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Kirschen in Nachbars Garten

Kapitel 1

Endlich einmal wieder ein wettermäßig angenehmer Samstag. Vergnügt nahm ich auf der Terrasse Platz und schlürfte meinen Kaffee. Ich war schon immer ein Frühaufsteher. Es macht mir eben eine Riesenfreude, die Morgensonne zu begrüßen. Meine Frau und die Kinder sind da anders gestrickt. Diese Faulenzer kommen am Wochenende erst um 10.00 Uhr angetanzt und sind dann den ganzen Tag müde.

Im Nachbarhaus ist gerade eine neue Familie eingezogen. Als ich Stimmen hörte, blickte ich neugierig hinüber. Ich sah jedoch nur einen Schäferhund, der munter durch den Garten sprang. „Na lustig“ murmelte ich vor mich hin „so ein Köter ging mir gerade noch ab. Wird mir den ganzen Garten vollkacken.“ Ich vertiefte mich wieder in meine Zeitung.

Meine Tochter kam an den Tisch. Mit Ihren vierzehn Jahren war Tanja gerade im aufmüpfigsten Alter. Sie meckerte an allem und jedem herum. Verschlafen blickte sie mich an. „Nicht mal richtig aufgetischt hast du“ maulte sie „muss ich denn immer alles selbst machen?“ Die Stimmung kannte ich zur Genüge, Tanja war auf Streit aus. Ich zog es vor, sie zu ignorieren. Trotzig nahm sie die Wasserflasche und setzte sich auf den Stuhl, wobei sie einen Fuß zu sich heranzog. Neben der Zeitung vorbei schielte ich zu ihr. Ich konnte nicht glauben was ich dann sah. „Das kleine Luder hat unter ihrem Nachthemd gar nichts an. Was ist das? Tanja hat ihre Möse rasiert. Ich glaub es nicht. Meine vierzehnjährige Tochter rasiert sich im Intimbereich. Wahrscheinlich hat sie schon die Schwänze der halben Klasse durchgezogen“ überlegte ich, meine Stimmung wurde nun langsam gereizt.

Ich ging nun auf Konfrontationskurs „was muss ich da sehen, Tanja? Du hast dich im Intimbereich rasiert. Warum machst du das?“

Verblüfft starrte sie mich an „was musst du auch da hingucken, du geiler Bock. Kannst du nicht so tun als hättest du es nicht gesehen? Außerdem ist das meine Sache.“

„Das sehe ich nicht so, kleines Fräulein“ schnauzte ich sie an „mit sechzehn, ja – mit achtzehn kannst du sowieso alles machen. Tanja, du bist vierzehn. Mach mir nichts vor, seine Muschi rasiert sich ein Mädchen doch nur um die Kerle aufzugeilen. Oder siehst du das nicht so?“

„Na und“ erwiderte sie angriffslustig „da macht das Lecken viel mehr Spaß. So jetzt weißt du es.“

Zuerst war ich verblüfft, doch dann musste ich unwillkürlich schmunzeln. Eigentlich hat sie ja recht, eine rasierte Muschi leckt sich einfach viel schöner. Schließlich lachte ich aus vollem Hals.

„Was ist denn jetzt Paps?“ grinste Tanja, von meinem Lachen angesteckt, zu mir herüber.

„Na ja“ erwiderte ich „ich dachte gerade an die erste Möse, die ich geleckt habe. Nach den Erfahrungen muss ich dir einfach recht geben“. Tanja viel nun in mein Lachen mit ein.
Ich sah sie mir noch mal genau an „verbotene Frucht, Klaus, verbotene Frucht“ sagte ich zu mir selbst. Tanja saß immer noch unverändert neben mir, ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre süße kleine Mädchenmuschi. „Tanja, bedeck dich. Ich bin doch auch nur ein Mann“ flüsterte ich zu ihr. „Aha, Papa wird geil. Mach ich dich wirklich geil? Komm sag schon, Paps. Komm, gib es zu.“

„OK, OK“ flüsterte ich weiter „nicht so laut, die neuen Nachbarn können uns hören. Und ja, du hast mich geil gemacht. Du darfst stolz auf dich sein. Mein Schwanz ist knüppelhart.“

Gebannt blickte sie auf meinen Beule in der Hose und grinste dabei „wen hast du denn zum ersten mal geleckt? Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Sag schon, komm, bitte Paps.“
Ich sah meine Tochter erstaunt an. „Bei dem Thema ist sie ja wie ausgewechselt“, überlegte ich „gar nicht mehr borstig. Ihre Augen strahlen richtig. Habe ich da eine kleine Sexmaus im Haus und weiß nichts davon?“

„Komm Paps, erzähl mir davon. Wie war dein erstes Mal? Bitteeeeee.“

„Also gut, du hörst ja doch nicht auf“ lenkte ich ein. Irgendwie war ich lüstern geworden und diese Stimmung zwischen uns wollte ich noch weiter anheizen. Obwohl es in meinem Hinterkopf hämmerte „Verbotene Frucht – hörst du Klaus – verbotene Frucht!“.

„Ich war gerade mal dreizehn“ fing ich zu erzählen an.
„Waassss? Dreizehn?“ sah mich Tanja erschrocken an.
„Was ist jetzt Tanja, willst du die Geschichte hören oder nicht?“
„Ist ja gut Paps, erzähl bitte weiter“.
Wir wohnten damals in dem Wohnblock mit über 20 Parteien. Eines Tages schickte mich meine Mutter zu unserer Nachbarin, Frau Klose, um ihr den Einwecktopf zurückzugeben, den wir uns ausgeliehen hatten. „Du kommst gerade recht, Klaus“ wurde ich von Frau Klose begrüßt „ich entkerne gerade Kirschen und deine Mutter hat gesagt, dass du mir dabei helfen sollst.“
Wie wir so am Küchentisch saßen, fiel mir auf, dass die Bluse von Frau Klose ziemlich weit geöffnet war. Die Verhältnisse zu der Zeit waren ja anders. Heute sieht man ja auf jedem Werbeplakat und im Fernsehen Titten bis zum abwinken. Damals musste ich in meinem Alter um jeden Blick auf eine Brust froh sein. Ich spähte also in ihre Bluse und bewunderte ihren wunderschönen festen Busen. Na ja, den Teil den ich halt erspähen konnte. Frau Klose sah mich an „na Klaus, was ist denn mit dir los?“ „Nichts Frau Klose“ log ich und versuchte mich wieder auf meine Arbeit zu konzentrieren. Frau Klose lächelte nur. In diesem Augenblick war ich total verwirrt. Sie machte keine Anstalten, ihre Brüste zu verdecken. Im Gegenteil, sie beugte sich sogar weiter vor damit ich einen besseren Blick hatte. Da saß ich nun, mit einem Steifen in der Hose und mit großen Augen, die auf die Titten der Nachbarin stierten. Sie stand auf, um noch einen kleinen Kübel mit Kirschen zu holen. Als sie sich wieder hinsetzen wollte, schüttete sie den Kübel aus. Ein Teil davon traf mich von der Hüfte abwärts. „Das tut mir jetzt leid Klaus“ grinste Frau Klose „ich bring das gleich in Ordnung“. Mit einem Küchentuch strich sie über meine Hose. Dabei bückte sie sich so über mich, dass ihre dicken Titten direkt vor meiner Nase hingen. Langsam rieb sie mit dem Tuch über meine Beule. „Na, tut dir das gut?“ flüsterte sie mir dabei ins Ohr. Ich saß wie versteinert da und rührte mich nicht. Immer schneller wetzte sie über meinen steifen Schwanz und drückte dabei ihre Euter in mein Gesicht. „Gleich ist alles wieder gut“ stöhnte sie dabei. Das war zuviel für mich, ich spritzte meinen Saft in meine Hose. Frau Klose grinste nur „na Klaus, hat dir das gefallen?“ Ich musste schlucken und brachte noch immer kein Wort heraus. „Du bist mir jetzt was schuldig“, mit diesen Worten hob sie die Schürze hoch, nahm meinen Kopf in die rechte Hand und drückte ihn unter ihren Rock. Mit der linken Hand zog sie sich den Slip aus. „Komm Klaus, spiel mit deiner Zunge an meiner Möse. Leck Sie mir“ keuchte sie in einem lüsternen aber auch ernsten Ton. Der Geruch und Geschmack ihrer nassen behaarten Muschi verwirrte mich zuerst. Nach einigen Sekunden glitt ich mit meiner Zungenspitze über ihre Schamlippen. Jetzt war ich auf den Geschmack gekommen. Immer intensiver und tiefer drang ich mit meiner Zunge in ihre Fotze ein. Sie stöhnte dabei laut auf. Fest und drängend nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn an ihre Muschi. „Jaah, kleiner Klaus, jaaah, gleich ist es so weit. Hör ja nicht auf zu lecken. Jaaah, jeetzt.“
Erschöpft sank sie in sich zusammen. Ich blickte sie mit dem vom Fotzenschleim verschmierten Gesicht an. Nach einigen Atemzügen erholt sie sich. Mit einem Lächeln wischte sie mit dem Küchentuch mein Gesicht sauber. „Das bleibt jetzt unser Geheimnis“ sagte sie streng, als sie mich anschließend heimschickte.

„Bo ey, Paps, du hast mit dreizehn deine alte Nachbarin geleckt. Das hätt ich nicht von dir geglaubt. Hast du mit ihr gefickt?“

„Nein Tanja, ich hab nicht mit ihr geschlafen. Was hast du denn in deinem Alter für Ausdrücke? Kannst du nicht ein bisschen auf die Wortwahl achten?“

„OK, OK, Paps. Warum hast du sie denn nicht gef.., äh, mit ihr geschlafen?“
„Sie wollte noch ein Kind. Mit meinen dreizehn war ich schon in einem zeugungsfähigen Alter. Verstehst du. Aber sie hat es mir noch ein paar Mal mit der Hand gemacht und ich durfte sie auch lecken. Aber geschlafen hab ich nicht mit ihr.“

„Wer war denn deine erste Frau?“ fragte Tanja munter weiter.

„Das kann ich dir beim besten Willen nicht erzählen, Tanja. Wie steht es denn mit dir, wer hat dich denn schon ….“

Weiter kam ich nicht, da in diesem Moment meine Frau auf die Terrasse kam. Tanja bedeckt sofort ihr blanke Möse und blickte mich mit einem roten Kopf an.

„Na, ihr streitet heute ja gar nicht. Was ist denn mit euch los?“ Renate, meine Frau sah uns verwundert an.

„Nichts Mama“ tat Tanja so beiläufig wie nur möglich „Paps hat nur aus seiner Jugendzeit erzählt“.

Renate saß sich zu uns und wir frühstückten weiter. Zum Schluss gesellte sich auch noch Marco, unser sechzehnjähriger Sohn, dazu.

Der ganze Tag verlief dann wie jeder Samstag. Ich kümmert mich um den Garten, fuhr zum Einkaufen usw. Nur mein Verhältnis zu Tanja war jetzt völlig umgekrempelt. Blafften wir uns sonst immer an, grinsten wir nun, wenn wir uns ansahen.

Am Abend grillten wir im Garten. Von den neuen Nachbarn war immer noch nichts zu sehen, außer halt der Hund. „Werden wohl komische Eigenbrödler sein“ überlegt ich. Ich war gut gelaunt und habe dabei auch ein bisschen zu tief in das Rotweinglas gesehen. Um 10 Uhr wankte ich bereits in das Schlafzimmer um meinen Schwips auszuschlafen.

„Paps, wach auf. Komm schon“ hörte ich eine Stimme. Ich blickte auf und sah Tanja, wie sie am Bettrand saß. „Was ist denn los, Kleines?“ fragte ich noch verschlafen.
„Nachdem wir uns heute so gut unterhalten haben und du mir deine Geheimnisse erzählt hast, kann ich… na ich muss dir jetzt sagen… es gibt da was… oh Mann“ stammelte sie.
„Was ist los? Spuck es aus.“
Sie nahm mich an die Hand und flüsterte nur „ganz leise, folge mir bitte ganz leise.“

Sie zog mich in ihr Zimmer. Kurz dachte ich daran, dass sie mich verführen wollte. Doch dann öffnete sie die Tür zum Balkon. Mit dem Zeigefinger auf den Lippen bückte sie sich und schlich hinaus. Am anderen Ende des Balkons befand sich die Glastür zu Marcos Zimmer. Tanja deutete mir, ich solle in sein Zimmer blicken. Vorsichtig und in gebückter Haltung lugte ich hinein. Es verschlug mir die Sprache. Im fahlen Schein des Mondes konnte ich Marco erkennen, der gerade meine Frau von hinten kräftig durchvögelte. Völlig konsterniert und doch fasziniert sah ich dem Geschehen zu. Mit lautem Stöhnen zog er seinen Schwanz aus der Mutterfotze und spritzte ihr auf den fetten Hintern. Ich hatte genug gesehen. Langsam kroch ich zurück in Tanjas Zimmer.

„Seit wann geht das schon so?“ zischte ich Tanja an. „Seit fast zwei Jahren“. Völlig entgeistert stand ich vor ihr. „Armer Paps“ flüsterte sie und nahm mich dabei in ihre Arme. Ich sah ihr tief in die Augen und küsste sie. Zuerst bedächtig und dann immer erregter reibten wir unsere Körper aneinander. Ich zog ihr das Nachthemd aus, sie war darunter nackt. Zärtlich küsste ich ihre kleinen Brüste. Meine Hände glitten über ihre zarten Schenkel. Was für einen begnadeten Körper die Kleine hatte. Im Grund war ich immer schon geil auf die zarten jungen Körper. Wenn ich die jungen Mädchen, so ab dem Alter von zehn, in ihren aufreizenden Röckchen und Kleidchen ansah, musste ich mir meine Neigung eingestehen. Langsam streichelte ich das rasierte Fötzchen von Tanja. Ich glitt mit einem Finger in sie. Was für eine enge kleine Möse, fast noch eine Kindermuschi.

„Oh ja Paps, das ist so schön. Aber so wie ich Mama kenne, geht sie jetzt bald ins Bett. Ich will nicht, dass sie es mitbekommt. Komm bitte, wenn sie eingeschlafen ist.“ Um mir zu beweisen, dass sie es ernst meinte, holte sie meine Steifen heraus, bückte sich zu ihm hinunter und nahm ihn tief in ihren kleinen Mund. Das Gefühl war so gigantisch, dass ich am liebsten gleich in ihren Schlund gespritzt hätte. Die Vernunft sagte mir etwas anderes. Ich schlich in mein Bett zurück. Renate, mein Eheweib kam bald nach und schlief auch kurz darauf fest ein.

Nach ein paar Minuten ging in das Zimmer von Tanja. Sie saß nackt in ihrem Jugendbett und strahlte mich an. Sie hatte die Rollos ganz herunter gelassen – kluges Kind. Wir küssten uns leidenschaftlich und erforschten mit den Händen gegenseitig die Körper. „Leckst du mich, wie du deine Nachbarin geleckt hast? Bitte Paps“ bettelt Tanja mich an. Zentimeter für Zentimeter wanderte meine Zunge von ihren Brüsten ausgehend hinab. Was für ein herrlicher Duft ging von der Muschi meiner Kleinen aus. Langsam drang ich mit meiner Zunge in sie ein. Der Geschmack ihrer Teenypussi war unbeschreiblich. Wie von Sinnen ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Ihr Unterleib zuckte wild im Sekundentakt. Schließlich kam es ihr gewaltig.

„Oh Paps, schöner als ich es mir erträumt habe. Dafür kriegst du jetzt eine Belohnung. Was wünscht du dir?“

„Ich wünsche mir, dass du meinen Männersaft schluckst“ flüsterte ich ihr zärtlich ins Ohr „du musst es aber nicht tun, wenn du nicht dafür bereit bist.“

Ohne viel Federlesen legte sie ihren schlanken jungen Körper auf den meinen, so dass wir uns in der 69-Stellung befanden. Gekonnt wichste sie meinen Ständer. Bedächtig und zärtlich nahm sie meinen Prügel nun in den Mund. „Sie hat Talent zum Blasen“ sinnierte ich und genoss, wie meine Tochter mit ihrer kleinen Zunge meine Eichel umspielte. Immer wieder wechselte sie zwischen Wichsen und Blasen ab. Vor meinen Augen sah ich ihren kleinen Popo auf meiner Brust liegen. Ich beugte meinen Kopf vor, so weit es ging, und leckte ihr kleines Poloch. Tanja stöhnte wild auf und verstärkte ihr Saugen an meinen Schwanz. Das war dann doch zu viel für mich. „Achtung, Kleines, ich komme jetzt“ hechelte ich. Meine Sahne schoss ihr in den Rachen.

Nachdem wir uns einige Minuten ausgeruht hatten, küsste sie mich mit den Worten „Papa, ich will deinen großen Schwanz in meiner Muschi haben. Bitte steck ihn jetzt rein.“ Ihre Worte sorgten dafür, dass augenblicklich Leben in meinen Penis zurückkehrte. Ich legte Tanja vor mich hin und spreizte ihre kleinen Beine. Ein Anblick zum Niederknien. Wie von Sinnen setzte ich meine pralle Eichel an ihrer feuchten Muschi an und drang langsam in sie ein. „Ja, Paps, gib ihn mir. Ich wollte das schon so lange. Bitte liebe mich. Ich will dich ganz tief spüren“ flüsterte sie dabei. Eine unbeschreibliche enge Muschi umschloss meinen Penisschaft. Bedächtig und zärtlich fing ich an, die Kleine zu vögeln. Ich genoss jede Sekunde mit unglaublicher Wonne. Diese jungen Körper sind ein Gottesgeschenk. Diese Leichtigkeit, diese kindliche Freude am eigentlich normalsten Vorgang der Welt. Eine unfassbare Wonne durchströmte meinen Körper als ich in Ihr kam. „Oooh ist das schön“ wimmerte Tanja „ich spüre deinen Samen ganz tief in mir“. Wir streichelten uns noch eine Zeit lang und schließlich verabschiedete ich mich mit einem innigen Kuss.


Kapitel 2

Am nächsten Morgen wachte ich entspannt und mit dem Bild von Tanjas wunderbarem Körper vor dem geistigen Auge auf. Meine Frau schlief noch tief und fest. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass sie es seit zwei Jahren mit unserem Sohn treibt. Andererseits kann ich es ihr auch nicht verdenken. In den letzten Jahren hat sie doch ganz schön zugenommen und ist richtig mollig geworden. Da ich auf kleine zierliche Körper abfahre, und so sah ihrer auch mal aus, ist mein Interesse an ihr stetig zurückgegangen. Wir haben nur noch miteinander gevögelt, wenn sie auf mich zukam. Von mir ging die Initiative die letzte Zeit nicht aus.

Ich machte es mir auf der Terrasse mit einem frisch gebrühten Kaffee gemütlich. Der Schäferhund der neuen Nachbarn fing zu bellen an. „Ruhig Tassilo, die Nachbarn wollen noch ihre Ruhe haben“ hörte ich eine weibliche Stimme rufen. Aus dem Haus kam eine hübsche Frau, etwa in meinem Alter. Als sie mich sah, lächelte sie freundlich und hob zum Gruß die Hand. Ich stand auf und ging an den Zaun. „Hallo, mein Name ist Klaus. Ich hoffe auf eine gute Nachbarschaft.“

Mit einem strahlenden Lächeln kam sie auf mich zu. „Vielen Dank für ihre nette Begrüßung. Ich heiße Sabine, Sabine Müntes.“ „Es ist nett, wenn wir wieder Nachbarn haben. Das Haus war ja fast zwei Jahre lang unbewohnt.“
„Das spüre ich“ stöhnte Sabine auf „die Miete ist zwar verdammt günstig aber dafür habe ich genug Probleme, die Bude auf Vordermann zu bringen. Als allein stehende Mutter kann ich mir aber nichts anderes leisten.“

„Handwerklich bin ich zwar nicht der Geschickteste, Sabine, wenn sie aber Hilfe brauchen, kommen Sie ruhig auf mich zu.“
„Danke Klaus, das ist sehr nett. Es ist vielleicht unverschämt, aber die brauche ich wirklich. Irgendetwas mit dem Wasserkessel stimmt nicht. Vielleicht könnten sie mal nachsehen.“
Wir vereinbarten, dass ich am Nachmittag mir die Sache ansehen würde. Als Sabine wieder ins Haus ging, sah ich ihr noch lange hinterher. „Eine außerordentliche Figur hat sie“ dachte ich bei mir „in diesem Sommerkleid sieht sie unwiderstehlich aus. Ihre kurz geschnittenen schwarzen Haar verliehen ihr so einen frischen, fast jugendlichen Touch, obwohl sie mit Sicherheit so um die 35 – 40 Jahre alt ist.“

Tanja kam zu mir auf die Terrasse und gab mir einen Kuss. Sie setzte sich mit ihrem Nachthemd wieder so hin, dass ich ihre süße Muschi sah.
„Du kannst es nicht lassen. Musst du denn deinen Vater wieder hornig machen?“
„Klar Paps, dafür ist die Muschi doch da. Wenn ich an gestern Abend denke, werde ich schon wieder ganz feucht.“
„Wir dürfen es nicht übertreiben“ erwiderte ich „wenn ich jedoch ehrlich bin, war das der beste Fick seit Jahren.“

„Paps, du wolltest mir gestern doch sagen, mit wem du es das erste Mal gemacht hast.“
„Nein, Schätzchen, das wollte ich sicher nicht.“
„Oooch Paps, ich geb’s ja zu dass ich neugierig bin. Nachdem ich Gestern deinen Steifen im Mund hatte und du mich, deine eigene Tochter, ordentlich durchgevögelt hast, kannst du mir nichts anvertrauen? Das ist schon ein bisschen verrückt.“

Perplex blickte ich Tanja an. Verdammt! Irgendwie hat sie ja recht.

„Also gut Kleines, aber bitte denk erst drüber nach, bevor du dir ein Urteil bildest. Ich hab ja schon die ersten Erfahrungen mit Frau Klose gemacht. Natürlich wollte ich auch mal meinen Prügel reinstecken. Aber sie ließ mich ja nicht. Zu meinen 14. Geburtstag bekamen ich Besuch von Tante Ursel. Meine Cousine Rita war auch dabei. Sie war damals elf Jahre alt. Wir spielten in meinem Zimmer Schwarzer Peter. Tante Ursel und Mutter kamen vorbei und sagten, dass sie zu Papa gingen. Wir bauten damals gerade ein Haus und meine Mutter brachte Vater immer das Essen und die Brotzeiten vorbei. Rita und ich spielten weiter. Als ich immer wieder unter ihr Röckchen sehen konnte, wurde ich geil und bekam einen Ständer. Komm, sagte ich zu ihr, trinken wir eine Limo. Als wir so am Küchentisch saßen, meinte ich, wir könnten doch das Schwarze Peter-Spiel interessanter machen. Der Gewinner darf sich vom anderen etwas wünschen. Rita grinste, ich glaube, sie wusste, was ich mit ihr anstellen wollte. Das erste Spiel gewann ich. Ich möchte dich küssen. Sie wurde rot, aber ließ mich gewähren. Ich gab ihr einen langen Zungenkuss. Zuerst war sie schüchtern, doch dann machte sie mit. Das nächste Spiel gewann Rita. Jetzt wurde sie noch röter im Gesicht und meinte „ich möchte deinen Penis sehen, der ist doch jetzt gerade steif, oder?“. Etwas schüchtern zog ich meinen Prügel heraus. Sie sah ihn ganz genau an. Ich hatte nun wiederum einen Wunsch frei. Ich möchte deine Muschi sehen. Mutig stand Rita auf, hob ihren Rock und zog den Slip runter. Sie hatte eine schöne kleine völlig unbehaarte Muschi. Ihre Spalte war total schmal und klein. Unwillkürlich kniete ich mich vor sie hin und begann, sie zu lecken. Rita rührte sich keinen Millimeter vom Fleck. Als ich meine Zunge ganz tief in ihre Kindermuschi steckte, begann sie leise zu wimmern. Vorsichtig stand ich auf und drückte sie an den Küchentisch. Als ich wieder begann, ihr Fötzchen zu lecken, legte sie sich vor Geilheit mit dem Rücken auf den Tisch. Sie wand sich wie eine Schlange und ich kostete den frischen Geschmack ihres Mösensaftes voll aus. Ich richtete mich auf, nahm meinen Prügel in die Hand und setzte ihn bei ihr an. Sie blickte mir in die Augen. Ich war so geil und wollte es unbedingt mal machen. Rita hätte nur nein sagen müssen oder sich von mir abwenden. Aber sie tat es nicht. Mit wackligen Knien führte ich Zentimeter für Zentimeter meinen Knüppel in sie ein. Ein Jungfernhäutchen konnte ich nicht spüren. Voller Geilheit vögelte ich meine kleine Cousine. Es dauerte dann auch nicht lange und ich entlud meinen Saft in ihr. Küssend und streichelnd zogen wir uns an. Wir haben dann später noch öfter miteinander geschlafen. Rita war eine wunderbare kleine Liebhaberin, die immer für einen guten Fick zu haben war. Als sie jedoch dann einen Freund hatte, war ich als Cousin aus dem Rennen.“

„Mensch Papa“ staunte Tanja „du hast eine elfjährige gebumst. Ich kann es nicht glauben. Da heißt es immer, die heutige Jugend ist verdorben. Die meisten meiner Freundinnen haben mit vierzehn ihre Unschuld verloren. Und du hast damals mit dreizehn deine elfjährige Cousine durchgezogen. Ich fasse es nicht.“

„Und es tat mir verdammt gut mein Täubchen. Ich erzähl immer nur von mir, was war denn dein geilstes Erlebnis? Komm schon, ich weiß doch, dass du seit einem Jahr die Pille nimmst. Rück raus mit der Sprache, mach deinen Paps so richtig geil.“

„Oh je, Paps, vom ersten Mal erzähl ich lieber nichts. Das war ein richtiger Reinfall. Aber letztes Jahr im Skiausflug, da ging die Post ab. Wir hatten ja Zweibettzimmer und als ich nach dem Frühstück noch einmal auf das Zimmer kam, um meine Skihandschuhe zu holen, die ich vergessen hatte, lag da meine Klassenkameradin Monika im Bett. Das Miststück hatte sich krank gemeldet. Jetzt sah ich ihre Krankheit. Die war so um die dreißig Jahre alt, hieß Hans, arbeitete im Hotel an der Rezeption und hatte einen kurzen aber verdammt dicken Schwanz. Er vögelte sie gerade richtig durch. Bei meinem Anblick erschraken die Beiden. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis wir uns alle wieder gefangen hatten. Sie redeten auf mich ein, nur ja nichts zu erzählen. Hans würde sofort gefeuert und vielleicht sogar noch eingesperrt. Schließlich war Monika gerade mal dreizehn. Monika flehte mich an und ging dabei sogar auf die Knie. Gut sagte ich, aber was hab ich davon, wenn ich den Mund halte? Hans versprach mir, dass ich jeden Sonderwunsch im Hotel frei haben würde. Vergnügt lief ich zum wartenden Bus zurück.
Am Abend wusste ich, was ich wollte. Der Kollege von Hans, Robert, hatte es mir angetan. Grinsend sagte ich zu Hans, er und sein Kollege sollten nach der Schicht auf unser Zimmer kommen. Die Lehrer waren keine Gefahr, da sie nach 23 Uhr regelmäßig besoffen in ihren Zimmern lagen. Hans und Robert kamen auch pünktlich. Ich war total nervös und aufgeregt, als sich Robert zu mir ins Bett legte. Gegenüber konnten wir erkennen, wie Monika den Schwanz von Hans gekonnt blies. Ich hätte ihr das gar nicht zugetraut. Sonst war sie so unscheinbar und machte den Eindruck als könnte sie kein Wässerchen trüben. Im Bett ging sie anscheinend ab wie Schmidts Katze. Gierig saugt e sie an dem dicken Prügel. Robert und ich küssten uns zärtlich. Er legte mich auf den Bauch und fing an, meinen Rücken mit Küssen und Streicheleinheiten zu bedecken. Mann war das geil, von einem erfahrenen Mann bedient zu werden und gleichzeitig der Freundin beim Blasen zuzusehen. Robert hatte allerdings eine Spezialität, wie ich bald feststellen durfte. Er leckte genussvoll und lang anhaltend meinen Po. Das hatte ich noch nie erlebt, dass ein Mann seine Zunge in mein zweites Loch schiebt und gleichzeitig meine Muschi mit den Fingern bearbeitet. Bald wurde ich von einem wilden Orgasmus geschüttelt. Dann machte ich es ihm mit der Hand. Robert hatte einen schön geformten Schwanz. Er spritzte mindestens fünf Fontänen auf den Teppichboden. Monika hatte zwischenzeitlich alles, was Hans ihr gab, gierig geschluckt. Wir grinsten uns an. Es war schnell klar, was wir wollten. Wir tauschten einfach die Typen. Ich richtet den Prügel von Hans mit wichsen wieder auf und Monika, diese kleine Sau, lutschte hemmungslos an Roberts Nudel. Hans hatte eine verdammte Ausdauer, er vögelte mich mindestens 20 Minuten durch, bis er sein Sperma auf meinen Bauch spritzte. Erschöpft blickte ich zu Monika und Robert. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah. Sie ließ sich tatsächlich von Robert in den Po ficken. Es schien ihr unheimlichen Spaß zu machen. Es war mir unbegreiflich. Ich hatte zwar schon von einem Arschfick gehört, konnte mir jedoch nicht vorstellen, dass es für eine Frau schön sein konnte. Monika bewies mir das Gegenteil. Am nächsten Abend ließ ich mir dann meinen Po von Robert entjungfern. Seitdem habe ich es auch mal gern in das zweite Löchlein. Aber nur, wenn die Schwanzgröße passt. Paps, was ist denn mit dir? Geht es dir nicht gut?“

Erstarrt saß ich vor meiner vierzehnjährigen Tochter. Da saß sie nun, keine 1,65 m groß mit kurzen blonden Haaren, fast keine Titten, ihr Nachthemd hat sie so hochgezogen, dass ich ihre kleine Muschi sah und erzählt mir freimütig, dass sich auch hin und wieder mal einen Arschfick mag. Ich bin mit meiner Frau 18 Jahre verheiratet und habe sie noch nie in den Po bumsen dürfen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Paps, was ist mit dir?“

„Tanja“ schluckte ich „Tanja, deine Geschichte ist etwas zuviel für mich. Das muss ich erst verdauen.“

„Ist ja OK, Paps, ich geh dann lieber duschen. Und wenn du heute zu den Nachbarn gehst, nimm mich bitte mit, ich will sie auch kennen lernen.“

Sie stand lasziv auf und ging langsam, mit wackelndem Po, in das Haus zurück.

Kapitel 3

Nach dem Mittagessen ging ich mit Tanja und Marco, der sich auch mal dazu herablassen konnte, aufzustehen, zu den neuen Nachbarn. Sabine war echt froh, dass ich ihr mit dem Wasserkessel helfen konnte. Es war nur die Sicherung einer Pumpe, die auszutauschen war und schon stand dem warmen Wasser nichts mehr im Weg.

Als wir uns alle beim Kaffee über die weiteren Nachbarn unterhielten, bemerkte ich, dass Sabines Augen Marco mehr als normal musterten. Sie schien auf den Jungen abzufahren. Er war auch ein hübscher, hoch gewachsener Bursche, so weit ich das als Vater und Mann beurteilen konnte.

Dann kam eine Erscheinung. Eine Schönheite schwebte die Treppe zum Hausflur herunter. Ihr Gesicht hat mich von der ersten Sekunde an verzaubert. Vor mir stand ein verdammt schönes kleines Mädchen. Der Traum meiner unerfüllten Wünsche. Lange, schwarze Haare, die bis zum Po reichten. Ein braun gebrannter zarter Körper. Was sie auch noch an hatte, führte dazu, dass mein bester Freund sich wie ein Klappmesser aufrichtete. Ein süßer geblumter Minirock umschmeichelte die zierlichen Schenkel. Das Top versteckte die kleinen Tittchen und gab den Blick auf den herrlich geformten Bauch frei. Ich war einfach nur sprachlos.

„Das ist Julia“ sprach Sabine „meine älteste Tochter. Julia, das sind unsere neuen Nachbarn, Klaus, Tanja und Marco.“

Sie begrüßte mich mit einem Handschlag. Mit trockenem Mund und verdörrter Kehle saß ich vor ihr und brachte keinen Laut heraus.

Die ganze weiter Konversation ging wie ein geistiger Nebel an mir vorbei. Ich bekam nur mit, das Julia, dieses Engelswesen, elf Jahre alt ist und die zweite Schwester, Lena, acht Jahre zählt und wegen einer Mandelentzündung im Bett liegt.

Wieder zu Hause angekommen, ging ich in den Keller um mein Werkzeug aufzuräumen. Tanja folgte mir.

„Na Paps, die Kleine hat es dir angetan.“

„Ich weiß nicht, wovon du sprichst, Tanja.“

„Komm gib es zu, du bist total verrückt nach ihr. Ich bin doch nicht blind. Am liebsten hättest du sie mitten im Flur vernascht. Sie ist ja auch ein süßes Ding. Und gerade mal zwölf geworden. Ich würde sagen, ihre Pflaume ist reif für ein ordentliches Stück hartes Männerfleisch.“

„Also gut“ stöhnte ich entnervt „ich gebe es ja zu, dass mich dieses junge Ding nervös mach und ja, ich hab sie in Gedanken durchgefickt. Oh ich werde irre, wenn ich noch lange darüber nachdenke.“

Tanja stellte sich vor mich, zog ihre Jeans und den Slip aus und stützte sich mit beiden Händen an der Werkbank ab.

„Vernasch sie ruhig, Paps, aber ich will auch meinen Teil haben. Hast du nicht Lust auf einen Quickie?“

Dabei wackelte dieses Luder aufreizend mit ihrem Hintern. Ich packte meinen Ständer aus und wenige Sekunden später steckte ich schon in dieser kleinen wunderbar feuchten Tochtermuschi.

„Jaaah, guuut so. Bitte ganz langsam ficken, Paps. Ich könnte dir helfen, die Kleine .. oooh, jaaah ich spür denen Schwanz im Stehen viele besser… die Kleine zu vernaschen.“

„Wie denn?“ stöhnte ich auf. Tanjas Möse war ein Gedicht. Von hinten war sie noch enger und mit meinen Lenden bei jedem Fickstoß an ihren winzig kleinen Po zu klatschen, war unbeschreiblich.

„Oh Paps, du bumst so schön. Na ist die Fotze deiner kleinen Tochter nicht ein Paradies? Jaah, bitte wieder so tief, biiiitteee langsaaamer. Jaah so ist es gut. Ich könnte mich mit der Familie anfreunden und ich glaube, nach ein paar Wochen habe ich sie so weit, dass du sie vögeln kannst. Wie viel wäre … oooh, jetzt stößt deine Schwanzspitze bei mir irgendwo an, oooh Paps, fick bitte weiter, jaaaaah …. wie viel wäre dir das wert?“

„Was stellst du dir denn vor?“ stöhnte ich auf.

„1.000 Euro und die Sache ist gebongt. Jaah Paps, ich spüre deinen heißen Saft. Jaaaah spritz ihn schön hinein. Wow, das war aber eine wahnsinns Ladung. Deine Sahne läuft ja in Strömen meine Schenkel runter.“

Ich drehte Tanja um und sah ihr tief in die Augen „1.000 Euro, das geht klar. Wenn ich sie innerhalb von sechs Monaten ficken kann, bekommst du 1.000 Euro.“

„Super Paps“ strahlte Tanja und umarmte mich „übrigens Paps, das war eine schöner Quickie, meld dich halt einfach bei mir, wenn du Lust hast. Ich bin immer für dich da.“

Dabei zog sie sich an und verschwand aus meinem Werkzeugraum. Was habe ich nur für eine verdorbene kleine Fickgöre zu Hause.

Die nächsten Tage verbrachte Tanja viel bei den Nachbarn. Sie wollte die 1.000 Euro wohl so schnell als möglich verdienen. Sabine war sehr froh darüber, da sie bis um 17 Uhr arbeitete. So half Tanja ihren beiden Töchtern nachmittags bei den Hausaufgaben und Sabine wurde von diesen Tätigkeiten sichtlich entlastet.

Marco ging auch manchmal mit. Zuerst dachte sich Tanja, er wäre auch auf Julia scharf. Doch dem war nicht so, er ging oft mit Tassilo spazieren und Lena begleitete ihn dabei.

„Du Tanja, was ist Marco denn für ein Typ?“
„Wie meinst du das Julia? Ich versteh die Frage nicht.“
„Na ja, Lena hat so einiges erzählt. Das find ich sehr lustig. Willst du es wissen?“
„Rück schon raus Julia. Klar will ich das wissen.“
„Als Lena und Marco letztes mal Tassilo ausführten, begann es zu regnen. Da stellten sie sich in dem alten hölzernen Bushäuschen am Sportplatz unter. Lena frierte und Marco drückte sie ganz eng an sich. Plötzlich spürte sie, als Marco ihr ins Höschen griff und mit ihrer Muschi spielte.“
„Was, mein großer Bruder befingerte deine achtjährige Schwester?“
„Ja, das meinte ich ja mit der Frage nach dem Typ. Steht der auf kleine Kinder. Ich meine, ich bin doch auch noch da. Mit mir könnte er sogar bumsen.“
„Waaas? Wie … Wieso könnte er mit dir bumsen. Du bist elf, ok in ein paar Tagen wirst du zwölf. Du hast doch noch nicht? Oder?“
„Warum nicht? Vor der Scheidung unserer Eltern wohnten wir in einem Dorf. Der junge Nachbarssohn, Steffen, war ganz verliebt in mich. Er brachte mir immer Schokolade mit. Schließlich fingen wir an, uns gegenseitig zu streicheln. Vor einem Jahr etwa haben wir dann das erste Mal miteinander geschlafen. Es war wunderschön?“

„Hat deine Mutter davon nichts mitbekommen?“
„Ich glaube schon“ grinste Julia „aber sie ist ja selber… Nein, das möchte ich jetzt nicht sagen. Aber Marco, also der hat Lena befingert. Sie hat gern mitgemacht, hat sie mir selbst erzählt. Am nächsten Tag gingen sie wieder in das Bushäuschen. Dann hat er seinen Penis herausgezogen und gewichst während Lena selbst an ihrer Muschi gespielt hat. Und Gestern hat sie seinen Penis zum ersten mal in den Mund genommen und daran gelutscht. Marco hat ihr dann versprochen, alles zu tun, was sie will. Sein Sperma hat er auf die Sitzbank gespritzt. Heute will sie ihre Muschi von ihm küssen lassen. Sie hofft, er macht das für sie.“

„Keine Sorge“ nuschelte Tanja „das macht Marco bestimmt gerne. Du hast mit dem Nachbarn… Deine Mutter weiß davon….“
„Sei nicht so“ feixte Julia „du hast mir doch selbst schon erzählt, dass du schon mehr als einen Mann gehabt hast. Und auch ältere Männer und dass die so gut sind und wissen, was ein Mädchen wirklich will. Und jetzt bist du erstaunt, dass ich dir von meinen Erfahrungen erzähle? Das mit Onkel Dieter zum Beispiel, das war geil. Zuerst hat er mit Mama geschlafen und anschließend meine Muschi mit seiner Zunge verwöhnt.“
„Wer ist Onkel Dieter?“ mit Entsetzen sah Tanja die Kleine mit dem Engelsgesicht an.

„Och, Onkel Dieter ist der Bruder von Mama. Der hat einen …“
„Stopp! Julia, Stopp! Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Sabine mit ihrem eigenen Bruder fickt?“
„Dooooch, glaubst du mir etwa nicht. Deshalb hat sich Papa doch auch scheiden lassen. Wir besuchen Onkel Dieter sehr oft. Am Sonnabend fahren wir wieder zu ihm. Wir übernachten dann in seinem Haus. Irgendwann, so hoffe ich, steckt er auch mal seinen schönen harten Penis in mich rein.“

Tanja versuchte verzweifelt, ihre Gedanken zu ordnen. Es dauerte dann aber nur Sekunden, bis in ihr ein Plan reifte.

„Julia, was hältst du denn von meinem Vater. Ich finde, für seine vierzig Jahre ist er doch ein schöner, gut gebauter Mann. Er ist nur immer so traurig, da Mama nie Zeit für ihn hat. Oft ist er ganz verzweifelt.“
„Der Klaus ist ein schöner Mann“ kicherte Julia „und deine Mama will nicht mit ihm streicheln und auch nicht mit ihm schlafen. Meinst du das?“
„Ja Julia, du kannst dir vorstellen wie schwierig das für ihn ist. Er möchte so gerne wieder jemanden haben, den er küssen und lieben könnte.“
„Was ist denn mit dir Tanja. Schlaf halt du mit ihm. Das ist bestimmt wunderschön.“

„Das ist es auch“ schoss es Tanja durch den Kopf „besonders gestern hat er meine nasse Fotze mit einem wunderbaren Zungenspiel verwöhnt.“

„Äääh, Julia, ich bin doch seine Tochter. Er will nicht mit mir. Weißt du, er will …“
„Ich glaube Mama hätte auch nichts dagegen, mit deinem Paps zu bumsen. Sie macht es sehr gerne, glaub mir. Soll ich sie mal fragen?“
„Julia!“ entfuhr es Tanja „er will seinen Prügel in deine kleine Kindermöse stecken. Verstanden?“
„Er will tatsächlich mit mir schlafen. Oh, wär das schön. Ich hab mir auch schon oft vorgestellt, mit einem älteren Mann zu bumsen. Steffen war ja so um die achtzehn. Onkel Dieter ist noch nicht mal fünfundzwanzig.“

„Du würdest also mit meinem Paps ins Bett gehen und….“
„Klar Tanja, ich bin schon ganz feucht. Wann kann er denn vorbeikommen? Glaubst du, dass ich seinen Penis in den Mund nehmen soll? Soll ich vielleicht sogar sein Sperma schlucken, so wie es Mama immer macht? Meinst du, dass er mit seiner Zunge an meiner Pussi spielt? Bei Steffen war ich mal auf allen Vieren, das hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Was glaubst du denn, was dein Vater am liebsten möchte?“

Betreten blickte Tanja diesem kleinen Gör in die Augen. Sie ging immer davon aus, dass sie selbst ein ruchloses junges Mädchen war, weil sie es schon mit mehreren Männern getrieben hatte und schließlich auch den eigenen Vater verführte. Und dann war da dieses kleine Mädchen, das in die fünfte Klasse ging. Das mit ihrem Nachbarjungen gefickt hat, mit dem Onkel Inzest treiben möchte und es völlig in Ordnung findet, mit einem verheirateten Vierzigjährigen zu bumsen.

„Was ist jetzt Tanja?“ plapperte Julia ungehindert weiter „wann kommt denn Klaus mal vorbei oder soll ich zu euch kommen?“

„Morgen ist Samstag“ ringte Tanja mit Worten „da schlafen Mama und Marco immer sehr lange. Ich hol dich um 8 Uhr ab. Ist das OK?“

„Klar Tanja, was soll ich anziehen? Ich glaube, ein Minirock macht die Männer immer noch am schärfsten an. Das meint jedenfalls Onkel Dieter. Der hatte immer sofort ein hartes Glied, wenn er mich in meinem geblümten Minirock sah. Weißt du……..“

Tanja ließ den Redeschwall dieser kleinen Nymphomanin über sich ergehen. „Diese tausend Euro sind ja leicht verdientes Geld“ grinste sie innerlich dabei.

Pünktlich um acht Uhr stand Julia bereit. Tanja musste lächeln, als sie hinter ihr nachging. Das Luder hat den Minirock tatsächlich so hoch gezogen, dass man die kleinen Pobacken sehen konnte. Dann trug sie darunter einen Tanga. Für Tanja war es neu, dass es in diesen Größen schon Tangas gab. Klaus saß ahnungslos auf der Terrasse und las die Zeitung. Er blickte ziemlich verwirrt drein, als er Tanja und Julia über den Zaun in den Garten steigen sah. Diese kleine war unheimlich scharf. In seiner kurzen Sporthose richtet sich sein Freund sofort mächtig auf.

„Wie stelle ich jetzt das an?“ kicherte Julia zu Tanja.
„Ganz einfach, geh zu ihm hin, nimm seine Hand und führe sie an deine Muschi. Dann macht er alles, was du willst.“
„OK Tanja, dann mach ich das so“ erwiderte Julia, ohne dabei die Spur von Nervosität zu zeigen.
„Zuerst geh ich aber zu Paps, wenn ich dir winke, dann kommst du her. Ok?“

„Was ist los Tanja, was ist heute überhaupt los? Marco ging schon in aller Frühe mit dem Hund spazieren und jetzt kommst du mit Julia an?“
Tanja winkte Julia zu, beugte sich gleichzeitig über ihren Vater, und flüsterte ihm ins Ohr „Heute wirst du tausend Euro ärmer. Geh mit ihr ins Wohnzimmer. Ich schieb hier Wache.“

Julia kam auf Klaus zu. Wie versteinert saß er vor ihr. Sie lächelte nur, nahm seine Hand und führte sie an ihre kleine Pussi. „Die Kleine ist ja total feucht“ durchzuckte es Klaus. Er hob Julia hoch und trug sie in das Wohnzimmer. Tanja beobachte vom Terrassenfenster aus das Geschehen. Sie sah, wie ihr Vater die kleinen Beinchen von Julia spreizte und er langsam aber gierig die Kindermuschi leckte. Tanja streichelte ihre Möse und wunderte sich, dass Spannen so viel Spaß macht. „Ah, jetzt will ich doch mal sehen, was die Kleine kann“ schmunzelte Tanja, als Klaus sich auf der Couch hinsaß und seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz herausholte. Julia kniete sich neben ihm hin und nahm seine pralle Eichel in den Mund. „Eine kleine Schwanzlutscherin mit einem engelsgleichen Gesicht“ dachte sich Tanja, dann verschlug es ihr endgültig die Sprache. Sie sah, wie Julia wie eine Besessene am Schwanz von ihrem Vater schleckte. Wie eine Profinutte leckte sie auf und ab, nahm zwischendurch die Eichel und so weit es halt ging, den Schaft auch noch in ihren kleinen Kindermund. Als Krönung leckte sie ihm den Sack, sogar die Eier saugte sie in Ihre Mundhöhle. Klaus stöhnte auf und seine Geilheit entlud sich. Julia sprach mit Klaus, was Tanja aber nicht hören konnte. „Nein, unmöglich, das gibt es nicht. Da kann ja ich noch etwas lernen.“ Tanja sah, wie Julia den Saft von ihrem Vater aufleckte und dann anfing, den schlaffen Schwanz wieder anzublasen.

„Tanja, hast du Julia und Lena gesehen?“
Erschrocken drehte sich Tanja um. Sabine stand am Zaun und sah sie fragend an.

„Ja Sabine, äh nein, das heißt ja, ich glaube sie sind mit Marco und Tassilo spazieren gegangen.“

„Sie haben sich aber nicht verabschiedet, ich werde der Sache mal nachgehen. Komm bitte mit Tanja, ich kenn mich hier ja noch nicht so aus.“

Tanja blickte unentschlossen zu Sabine hin und dann wieder durch das Fenster. Sie konnte gerade erkennen, dass ihr Vater in die Kindermuschi von Julia eindrang und er dabei an den kleinen Tittchen saugte. Julia lächelte dabei und hielt ihre gespreizten Beinchen in die Luft.

„Was ist nun Tanja?“

Missmutig ging Tanja zu Sabine hinüber. Sollte sie ihrem Bruder eins auswischen? Das konnte sie nicht bringen. Hoffentlich waren sie nicht im alten Bushäuschen. Tanja versuchte, Sabine an der anderen Seite des Sportplatzes vorbei zu lotsen. Doch Sabine bemerkte Tassilo, der an einem Türgriff angebunden war. Tanja und Sabine gingen zu Tassilo hinüber. Auf halbem Wege fing Tanja an, laut „Lena“ zu rufen. Sabine stutzte kurz, blickte zu Tanja hinüber und deutet ihr, sie solle den Mund halten. Durch eine Spalte im Bretterverschlag lugte Sabine ins Innere das Häuschens. Zur Verwunderung von Tanja grinste Sabine nur und winkte sie herbei.
„Ein kleines Liebespärchen, süß nicht?“ flüsterte Sabine ganz leise. Tanja stellte sich daneben und lugte ebenfalls durch einen Spalt. Drinnen konnte man genau erkennen, dass Marco und Lena sich gegenseitig streichelten. „Meine kleine kann für ihre acht Jahre ganz gut wichsen, oder?“ wisperte Sabine. Tanja sah sie entgeistert an. „Komm Sabine, halt mich nicht für blöd. Glaubst du, ich hab nicht mitbekommen, dass du mit deinem Vater fickst. Und jetzt vernascht er gerade Julia, oder?“ Tanja brachte kein Wort heraus, ihre Kehle war staubtrocken. Völlig im Gegensatz zur Kehle der kleinen Lena im Häuschen, die schluckte gerade begierig die Jungmännersahne von Marco hinunter.

Sabine hatte genug gesehen und meinte „komm Tanja gehen wir zu mir nach Hause“. Wortlos folgte ihr Tanja, im Haus angekommen machte Sabine Kaffe. „Ein Frühstück wird uns gut tun. Ganz ehrlich Tanja, ich bin nicht böse. So wie ich Julia, dieses Plappermäulchen, kenne, hat sie eh schon viel erzählt. Ja, ich schlafe mit meinem kleinen Bruder und ja, ich finde es gar nicht schlimm, wenn du dich mit deinem attraktiven Vater ordentlich amüsierst. Hab ich ja auch gemacht.“

„Du auch, ich dachte es ist so selten. Ich dachte nur bei uns ist das so.“

„Ach papperlapapp Tanja, es passiert nicht so selten. Weil keiner darüber spricht, weil es ein Tabuthema ist, gehen wir erst mal davon aus, es betrifft nur uns. Ich könnte dir Sachen erzählen, aber lassen wir das lieber. Erzähl du mir mal, wie das mit Julia und Klaus passieren konnte.“

„Na ja, Paps war sofort scharf auf deine Tochter. Und da hab ich mich angeboten, die Vermittlerin zu spielen.“

„Was kriegst du dafür?“

„Eintausend Euro.“

„Was?“ Sabine lachte hell auf „dafür hast du schwer schuften müssen. Ich fass es nicht. So wie ich Julia kenne, hätte es genügt, den Schwengel aus der Hose zu holen und schon wär sie wie ein kleines Kätzchen darauf angesprungen.“

„So war es ja auch“ murmelte Tanja verlegen „und die Sache mit Marco und Lena. Sie ist doch erst …“

„Acht, sie ist acht Jahre, Tanja und für dieses Alter hat sie deinen Bruder ganz schön um den Finger gewickelt. Ich wollte es nur mal mit eigenen Augen sehen. Warte, bis die Beiden den Hund zurückbringen. Dann mach ich mir einen Spaß.“

„Du willst doch nicht…“

„Doch Tanja, will ich. Du und Julia kriegt den Fickprügel von deinem Vater ab. Marco und Lena amüsieren sich. Und ich soll mir auf das Maul hauen? Nicht mit mir.“

Gebannt wartete Tanja die Rückkehr von Marco und Lena ab. Erstmal kam jedoch Julia nach Hause. Mit einem „ich bin doch noch müde, ich möchte noch schlafen“ rannte sie in ihr Zimmer. Tanja und Sabine grinsten sich an.

Kurz darauf traf Marco ein und ließ Tassilo im Garten von der Leine los. Sabine stand auf, ging zu ihm raus und lud ihn zum Kaffee ein. Lena und Marco nahmen am Frühstücktisch platz.

Sabine begann ihr teuflisches Spiel. „Na Lena, du machst das schon sehr gut, aber ich glaube, dass die ein paar Tipps weiterhelfen würden.“

„Wie meinst du das Mama?“ fragte Lena erstaunt nach.

„Na, deine Spiele mit Marco. Willst du von mir lernen?“

Marco saß mit offenem Mund da und musste anhören was Lena antwortete: „Ja Mama, zeig es mir, ich will noch viel lernen.“

Sabine stand bestimmend auf, packte Lena und Marco am Handgelenk und führte sie zur Wohnzimmercouch. „Schau her Lena, so wichst man einen Schwanz richtig hart.“ Bis Marco überhaupt zu sich kam, saß er schon mit Jeans und Slip an den Knöcheln auf der Couch. Sabine nahm seinen weichen Jungmännerschwanz in die Hand und begann gekonnt mit Wichsbewegungen.

„Jetzt mach mal nach, Lena“.

Ohne zu zögern machte es ihr Lena mit ihren kleinen Händen nach.

„Willst du wissen, wie man richtig bläst?“

„Gerne Mama“

„Dann schau her.“ Sabine wichste den steifen Schaft von Marcos Prügel und nahm gleichzeitig seine Eichel in den Mund. Hin und wieder umspielte sie mit der Zungenspitze die Nille um dann anschließend den ganzen Schaft wie ein Eis am Stiel abzulecken. Lena schaute wissbegierig zu.

„Habt ihr auch schon gebumst?“ wollte Sabine wissen. „Nein Mama, aber ich möchte mal gerne. Ist der Penis von Marco nicht zu groß?“
„Na ja, ca. 15 cm. Das ist gerade richtig für dich. Komm her.“

Lena stellte sich über Marcos Steifem. Langsam ging sie in die Hocke. Sabine führte Marcos Lustspender in die kleine Kindermuschi von Lena ein. Ein ganz kleiner Schmerzschrei von Lena, dann war es passiert. Nach kurzer Erholung ließ sie sich von Marco langsam und zärtlich vögeln.

Tanja grinste. Das Bild, dass ihr großer Bruder ein kleines Mädchen vögelt und die Mutter des Mädchens noch tatkräftig dabei hilft, nein, dieses Bild wird sie wohl nie mehr vergessen. Ohne das Treiben zu stören verzog sie sich und ging nach Hause.

Als sie die Terrassentür betrat, hörte sie Geräusche aus dem Werkzeugkeller. Sie wollte unbedingt ihrem Vater die Geschichte von Sabine, Lena und Marco erzählen. Als sie die Tür öffnete, blickte sie in die Augen von Monika, ihrer Klassenkameradin. Hinter ihr stand Vater und fickte genüsslich in Monikas Arsch.

„Immer diese Tanja“ murmelte Monika „wann gewöhnst du dir mal an, anzuklopfen und hörst auf, andere beim Ficken zu stören.“


ENDE

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