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Kaviarspiele mit einer 10 jährigen


Hallo, ich bin Viola,10 Jahre alt und stehe auf Sex,auf ExtremSex am liebsten mit Scheisse und Pisse.

Wie ich auf diese Art von Sex gekommen bin und darin Gefallen fand?

Das war so:

Eigentlich bin ich ein ganz normales 10 jähriges Mädchen, blonde, schulterlange Haare, zierliche Figur, schüchtern, aber immer neugierig auf neue Sachen auch was Sachen „ Sex“ angeht. Seit einiger Zeit hatte mein Klassenlehrer ein Auge auf mich geworfen. An einem dieser Tage hatte ich mich aufreizend für meinen Lehrer in Schale geworfen. Enges, schwarzes Top, Lederminirock in schwarz, halterlose Strümpfe, einen schwarzen Stringtanga und kniehohe schwarzglänzende, Lederstiefel.

Ja, ich muss sagen dass er mich während des Unterrichts mit seinen Blicken wahrscheinlich immer splitternackt auszog.
So gesagt, er verliebte sich förmlich in mich, und ich mich in Ihn. Nur was ich nicht wusste, welche perversen Phantasien er zu kleinen Mädchen hatte.


Ich ging nach der Schule nach Hause, als ich plötzlich den Drang verspürte, ein großes Geschäft zu erledigen. Da ich durch ein kleines Waldstück musste, ging ich hinter die Büsche, hob meinen Rock, zog den Slip im Schritt zur Seite und setzte mich hin. Ohne dass ich es merkte, war plötzlich mein Lehrer hinter mir und hielt mir seine Hand unter meinen kleinen Kinderknackarsch, ließ sich also von mir in die Hand pissen und scheissen. Er erklärte mir seine Vorliebe, zuerst war ich schockiert, doch beim nächsten Treffen begann unsere extrem perverse Beziehung.

Absichtlich war ich den ganzen Vormittag nicht auf der Toilette gewesen, so dass ich reichlich, Pisse und Scheisse für ihn Aufsparen konnte. Zusammen gingen wir nach der Schule an unseren Platz im Wald und in einem dichten Gebüsch erledigte ich mein Geschäft in seine Hand, während er seinen Schwanz wichste und seinen inzwischen steifen Phallus dabei immer wieder in meine frischgeschissene warme Mädchenscheisse tauchte..

Ich spürte, wie mich die Sache aufgeilte, meine kleinen Kinderbrüste wurden steif und hart, die Nässe in meinem Kindervötzchen war so groß, dass ich mir zwischen die Beine griff und meinen Kitzler rubbelte, bis es mir kam.

Von mal zu mal, fand ich mehr Gefallen an der Geilheit meines Klassenlehrers. Ich kackte ihm später in den Mund und ließ mich von ihm in den Arsch fisten um noch geiler scheißen zu können.

Es war Wochenende, meinen Eltern erzählte ich, dass ich bei einer Freundin übernachtete. Ich traf mich natürlich mit meinem Lehrer und wir spazierten verliebt zu unserem Platz im Wald, als ich es einfach nicht mehr aushielt und Scheissen musste. Er hob hinten meinen kurzen Rock hoch,zog mir hastig meinen Schlüpfer runter und während ich in die Hocke ging, öffnete sich mein kleines Poloch und machte ein kleines Häufchen in seine Hand. Ich fand das so geil, dass mir der Mösensaft aus meinem kleinen Kinderschlitz tropfte und an meinen Beinen herunterlief.

Wenn du willst, kannst du mit deiner Hand, der Zunge oder auch mit deinem steifen Schwanz mein Kinderarschloch anbohren, welches mit meiner geilen 10 jährigen Mädchenscheisse gefüllt ist. Allein der Gedanke daran läßt mich schon wieder geil werden.

Ich kann aber nicht garantieren, daß ich, wenn ich in den Arsch gefickt werde, sofort eine Ladung warme Scheisse hinterherkommt und auf deinem steifen Schwanz landet.

Du kannst mir auch gerne einen Einlauf geben, die passenden Geräte mit der richtigen Grösse für meinen süssen Kinderarsch habe ich natürlich auch dabei. Ein Kanister, mit fünf Litern Leitungswasser reicht für drei bis vier Einläufe.

Am liebsten mag ich den Klistier, wenn ich auf allen vieren in der Hundestellung vor dir knie, mein kleiner süsser Kinderarsch ist dann hochgestreckt. Dann darfst du die Taschenlampe nehmen und meinen kleines Poloch erstmal durchchecken für den Einlauf. Wenn dies geschehen ist, kannst du das Klistierrohr einführen und der Darm kann durch die Position die ich eingenommen habe so die größte Menge aufnehmen.


Was ich auch extrem geil finde, wenn mir der Lehrer in den Kinderarsch pinkelt. Dazu muss sein steifer Penis komplett drinstecken und dann lospinkeln, dann verdünnt sich sein heisses Urin mit meiner restlichen Scheisse im Darm. Das finde ich extrem geil.

Doch auch noch andere versaute Spiele wollte ich mit meinem Lehrer erörtern.

Ich wollte ihm mal eine richtige grosse Ladung aus frischer Kinderscheisse, Sperma und Pisse auf seinen ganzen Körper entladen. Er vögelte mich im stehen in meinen kleinen Arsch, dann spritzte er eine riesige Ladung seines heissen Spermas in mein Poloch ab, anschliessend pinkelte er mir dann in meinen kleinen Darm. Als er sich in meinem kleinen Körper alles entledigt hatte legte er sich anschließend auf den Rücken. Ich setzte mich dann breitbeinig über ihn und begann mich richtig auszuscheissen.Als ich endlich alles rausgeschissen hatte,kniete ich mich daneben und verteilte meine süsse Notdurft auf seinem Körper.


Mit meinem Lehrer traf ich mich nun täglich. Jeden Tag in der ersten grossen Pause fragte ich ihn, in welcher Konsistenz meine Scheisse sein sollte.
Er meinte ich solle doch mal richtig was Dünnflüssiges servieren. Am gleichen Nachmittag gingen wir wieder gemeinsam in den Wald. Fast immer legte er sich dann auf den Rücken, ich hockte mich über ihn und öffnete für ihn mein geiles Kinderarschloch das mit Scheisse prallgefüllt war.

Natürlich gab es da schon die ersten braunen Spritzer aus meinem Poloch. Ich lies mich nun von meinem Lehrer in den Arsch ficken. Es war herrlich, wie mein Lehrer den dünnflüssigen Brei in meiner kleinen Arschmöse fickte. Ich musste nur aufpassen, dass sein steifer Penis nicht aus meiner geilgefickten Rosette herausrutschte.

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Irgendwann kam dann der Moment, wo ich so geil wurde, dass ich nicht mehr an mich halten konnte: Ich musste ihn einfach vollscheißen. Ohne Rücksicht auf den in mir steckenden Schwanz presste ich. Ich spürte, wie meine kleine 10 jährige Rosette sich weitete und meine dünnflüssige Mädchenscheisse, am steifen Schwanz meines Lehrers vorbei, sich den Weg ins Freie suchte. Der Druck in meinem Arsch erhöhte sich, sein Schwanz konnte meinem Druck nicht mehr stand halten und flutschte heraus und nun ließ ich meinen dünnflüssigen Brei auf seinen harten Schwanz und die Eier prasseln.

Als alles heraus war, erhob ich mich und stellte mich breitbeinig über meinen geilen Lehrer. Mit beiden Händen zog ich mir meine kleinen Schamlippen auseinander und begann, zu pissen. Wie eine riesige Fontäne sprudelte mir die Pisse aus meiner Kindermuschi, verteilte sich auf seinem Körper und reinigte ihn von einem großen Teil meiner Scheisse.

Als endlich nichts mehr kam, wollte er eine Endreinigung mit Cola. Ich stellte mich hin, beugte mich vor und stützte mich mit meinen Händen an einem Baumstumpf ab. Er nahm eine Colaflasche öffnete sie und schob mir den Hals der Flasche in mein verschissenes Arschloch so weit es ging. Dann begann er, die Flasche leicht zu schütteln. Ich spürte, wie das kalte Colat meinen Darm füllte. Die Kohlensäure blähte mich auf, ich hatte das Gefühl, zu platzen. Endlich war die Flasche leer. Vorsichtig zog er sie heraus, wobei ich den Arsch fest zukniff, damit nichts rauslief.

Ich behielt meine Stellung, während er sich direkt hinter mich kniete. Sein geöffneter gieriger verlangender Mund war jetzt genau auf Höhe meines Arschlochs, etwa 5 Zentimeter entfernt. Ich hatte durch das Cola einen so enormen Druck im Darm, dass ich es nicht mehr aushielt und losschoß. Beginnend mit einem lauten Pforz schoss mir das Cola aus aus meinem kleinen Arschloch. Der geil stinkende Strahl zischte genau in seinen geöffneten Mund. Endlos lange sprudelte das Cola-Gemisch aus meinem Kinderdarm. Dann wurde die Flüssigkeit weniger, es kam nur noch Luft und noch mal entlud sich ein geiles Pförzchen vor seinem Gesicht. Plötzlich stand er auf.

Ihn hatte das so aufgegeilt, dass er mir seinen inzwischen stahlhart gewordenen Schwanz tief in mein Arschloch schob, mich kurz anfickte und mich dann vollpißte.

Dann legte er sich auf den Rücken, ich in 69-Stellung über ihn. Er bohrte seine Zunge in mein junges Kinderarschloch, während ich seinen harten Riemen wichste. Dann kam der Moment, wo er seine Sahne im hohen Bogen verschoss.

Einen Tag später wollte mein geiler Lehrer von mir eine harte Wurst serviert bekommen. Also ernährte ich mich entsprechend, um ihm sein Lieblingsmenu zu servieren. Wir trafen uns am Nachmittag in seiner Wohnung, da seine Frau nicht da war konnte er seinen perversen Fantasien freien Lauf lassen.
Wir gingen eilig ins Schlafzimmer. Er legte sich mit dem Rücken auf das Ehebett, war dabei splitternackt. Sein Schwanz hing klein und schlaff herunter.

Ich musste einen kurzen, schwarzen Minirock aus Leder anziehen, dazu halterlose Strümpfe und einen Strapsgürtel.. Ich stellte mich so über ihn, daß sein Kopf zwischen meinen Schenkeln war und ich bequem meine Muschi und mein Arschloch betrachten konnte. Dann leckte er mir die Innenseiten meiner Oberschenkel, streichelte mit den Händen meine kleinen Kinderarschbacken, das ließ seinen Schwanz rasend schnell hart werden.

Dann begann er mein kleines Arschloch zu lecken, er leckte es lange und ausgiebig, bis er endlich mit seiner flinken Zunge meine Arschmöse anbohrte und ausleckte. Hierbei wurde sein Schwanz sofort groß und hart. Irgendwann kam der Moment, wo er laut aufstöhnte und seine Sahne im hohen Bogen herausspritzte. Der Anblick des zuckenden, spritzenden Schwanzes machte mich immer so geil, daß ich fast jedesmal auch einen Orgasmus hatte.

Dann musste ich drücken, während er mit der Zunge nachbohrte. Ich spürte, wie sich meine Rosette weitete, wie der erste feste Batzen meiner Scheisse den Weg nach draußen suchte. Als ich das Gefühl hatte, die Hälfte wäre geschafft, hörte ich auf zu drücken. Jetzt presste er seinen Mund auf meinen After und begann an meinem Arschloch zu saugen. Endlich war es geschafft, ich spürte die Erleichterung, als harte Häufchen durch meine Rosette geflutscht war.

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Nachdem er meine Notdurft erst gekaut und dann geschluckt hatte, setzte er sich vor mich, hielt sein Mund dicht an meine Möse und ich musste meinem Lehrer dem perversen Ferkel in den Mund pinkeln. Ich machte immer sehr langsam, damit er mit dem schlucken nachkam. Es dauerte gar nicht lange ,da begann er erneut vor meinen Kinderaugen abzuspritzen. Nach zwei langen Stunden mit extrem perversen Spielchen, zogen wir uns beide wieder an.



Der Weg ins Klo war immer der letzte Gang bevor ich ging. Es machte in scharf mit kleinen Mädchen auf’s Klo zu gehen und ihnen beim Scheissen und Pinkeln zuzuschauen. Auf dem Klo hielt er mir ein Töpfchen unter meinen Arsch, das ich ihm noch mal mit meiner süssen Kinderscheisse füllen musste, als Vorrat für einsame Stunden ,sagte er. Auch meine Pisse sammelte er in einer Flasche, ich mußte dann breitbeinig in eine Flasche pinkeln, die er mir unter meine weitgeöffnete Möse hielt.

Wir trafen uns über drei Jahre fast jeden Tag ,und immer war er aus auf meine Notdurft. Als ich dann schliesslich 13 Jahre alt war,verlor er das interesse an mir und suchte sich wieder ein Mädchen so um die 10 Jahre, mit der er seine versauten Spiele fortsetzen konnte.

Ich dagegen habe seit 1 Monat einen festen Freund der 25 Jahre älter ist wie ich, bin inzwischen Schwanger und wir geben uns gegenseitig Unterricht in Sachen „Kaviarspiele“!

Ende

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