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Georg der Nachbarjunge


Es läutete an der Tür. Ich ging hin und öffnete. Draußen stand der Nachbarjunge und weinte. Ich fragte ihn was er habe. Er sagte, daß er sich beim Schaukeln einen Holzspan in den Hintern gestochen habe, und da seine Eltern nicht zu Hause sind, solle ich ihm helfen, den Span zu entfernen.
Ich staunte nicht schlecht. Da stand der Nachbarjunge, 12 Jahre alt, der mir schon immer gefiel. Den ich am liebsten, immer wenn ich ihn sehe, zärtlich geküßt und gestreichelt hätte. Ich sagte zu Ihm, er solle rein kommen.Ich fragte Ihn, ob er es ernst meine, ob er sich nicht schäme, schließlich muß er mir dabei seinen nackten Hintern zeigen. Es sagte, nee, es tut doch ziemlich weh, und außerdem werde ich ja auch keinem etwas sagen, daß ich mir vom Nachbarn den Hintern verarzten lasse. Er stellte sich vor mich hin und ich sah mir die Bescherung an. Er hatte eine kurze Hose an, auf der auf der rechten Arschbacke ein kleines Loch war. Etwas Blut war zu sehen und ein kleines Holzstück ragte aus dem Loch. Ich hob vorsichtig die Hose an und zog sie dann runter bis zu den Knien. Nun stand er in Unterhosen vor mir. Die Unterhose war schon mehr mit Blut verschmutzt und so hob ich ebenfalls den Slip kurz an und zog sie dann runter. Der Anblick war entzückend. Der Nachbarjunge stand mit heruntergelassenen Hosen vor mir und bot mir seinen Arsch dar. Ich dachte mir, diese Gelegenheit darfst du nicht zu schnell vorbeigehen lassen. Ich sagte zu Ihm, das sieht ja ziemlich schrecklich aus. Ich werde jetzt eine Pinzette holen, und versuchen den Span rauszuziehen. Ich kam mit der Pinzette zurück und sagte zu Ihm er soll sich aufs Sofa legen. Er legte sich hin und ich hatte zum erstenmal Gelegenheit diese unwahrscheinlich zarte Knabenhaut zu berühren. Ich spielte etwas mit seinen Arschbacken herum, spreitzte sie und sah mir bei der Gelegenheit sein kleines Löchlein an. Er war wirklich nicht der Sauberste im Punkto Hygiene. Nun begann ich aber vorsichtig den Span aus der Haut zu ziehen. Der Junge lag da, jammerte jetzt etwas, doch als ich mit einem Ruck den Span entfernte, war er sofort wieder ruhig ung lag entspannt da. Ich desinfizierte die Wunde mit Schnaps. Damit hatte er nicht gerechnet. Er jaulte und drehte sich erschrocken zu Seite. Das war aber meine Absicht, den nun bot er mir seine Vorderseite an und ich sah zu meinem Erstaunen eine nicht mal geringe Erektion. Er lag nun vor mir. Wunderschön, ganz weiß und zart war sein sonst immer verdeckter Körperteil. Er sah mich an und schämte sich anscheinend ein bischen wegen seinem steifen Gliedes. Ich sagte, er brauche sich nicht schämen, es gehört zum Erwachsenwerden dazu - und außerdem wenn sein Glied nicht steif wird, könnte er auch später keine Kinder zeugen. Er beobachtete mich nun, wie ich seinen Körper ansah, und plötzlich sprach er. Du darfst ruhig hingreifen, schließlich bist du heute doch mein Doktor. Ich sagte aber, zuerst werde ich dich fertig verarzten, und er solle sich wieder umdrehen, damit ich eine Wundsalbe auf die Verletzung geben kann. Er aber sagte nein, hob seine Beine und spreitzte Sie auseinander. Dieser Anblick war köstlich. Sein Glied stand fest an der Bauchdecke an. Darunter zeichneten sich in seinem haarlosem Sackchen zwei
kleine Hoden ab. Und unter dem Sack entlang der Hautnaht öffnete sich dann sein kleines braunes Loch. Er sagte du kannst auch so zu der Wunde gelangen. Ich nahm eine Salbe und strich die blutige Stelle sorgfältig ein.
Dann tat ich noch ein Pflaster darauf. Ich sagte, so fertig, aber der Junge blieb in dieser Stellung. Ich sah ihn an, da sagte er, du hast doch da eine Salbe, mein Arschloch brennt so, kannst du nicht etwas draufgeben.
Ich sah Ihn an, irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, das sich der Junge absichtlich verletzt hatte, nur damit ich Ihn verarzten mußte.
Mir wars egal, schließlich erfüllte sich damit doch schon fast ein Lebenstraum von mir. Ich sagte aber, die Salbe wird nicht helfen, wenn wir nicht zuerst deinen Hintern säubern. Er sagte, ach ich bin plötzlich so müde, kannst nicht du mir den Hintern säubern und schon stellte er sich schlafend. Ich holte ein Reinigungstüchlein und wischte den Hintern sauber. Dann nahm ich die Salbe und strich das Löchlein ein. Ich fragte ob nur das Loch brennt oder weiter drinnen auch. Er hatte mich verstanden, sagte aber nichts, weil er ja angeblich schlief. Also nahm ich meinen kleinen Finger strich ihn mit Salbe voll und setzte beim Loch an. Vorsichtig drückte ich den Finger in den Anus. Der Junge schlief weiter. Ich drehte den Finger in seinem Körper und ersetzte ihn dann durch den Mittelfinger. Der Junge lag da, tat so als ob er schlief und schnurrte fast vor Geilheit. Ich sagte, jetzt wo dein Loch so sauber ist, werde ich dir auch noch dein Schwänzchen reinigen. Der Junge blickte kurz auf, streckte sich dann aus, bot mir seinen Schwanz an und tat sofort wieder so als wäre er eingeschlafen. Ich spielte mit seinem Schwänzchen und rieb daran bis es wieder steil nach oben ragte. Dann bückte ich mich vor und nahm seinen kleinen Kolben in den Mund. Ich saugte und lutschte daran und spielte mit der einen Hand an seinem Säckchen. Der Junge tat so als ob er nichts mitbekommen würde, doch das Pochen in seinem kleinem Lustknochen zeigte es ganau an, wie geil und erregend er die Behandlung empfand.
Er lag einfach da, bot mir seinem Körper an und ließ sich meine Behandlung gefallen und ich tat mein Möglichstes. Immer wieder drückte ich auch meinen Finger in den Arsch, saugte an seinem Sackerl bzw. lutschte sein Schwänzchen. Nach cirka einer halben Stunde sagte er. Ah, war das schön, du hast dir eine Belohnung verdient. Dabei drehte er sich um und bot mir seinen Arsch an. Ich fragte, was das solle. Er sagte, ich weiß doch, daß auch dein Schwanz ganz steif ist, und da du nun mit deinen Fingern mein Loch schon so bearbeitet hast, können wir doch versuchen ob du deinen Schwanz reinbekommst. Ich war erstarrt, und wunderte mich, wie die heutigen Kinder so ungeniert über derartige Sachen reden können. Aber ich nahm sein Angebot natürlich gerne an. Ich zog mich aus und legte mich zu Ihm. Vorsichtig weitete ich zuerst mit einem dann mit 2 Fingern sein Loch.
Dann kniete der Junge sich vor mich hin, griff mit seinen Händen nach hinten und drückte seine Arschbacken auseinander. Ich setzte meinen Kolben an das Loch und versuchte vorsichtig in Ihm einzudringen. Er stöhnte leise, sagte aber kein Wort oder versuchte mich runterzukriegen. Also drückte ich weiter und hatte kurz darauf ca. meinen halben Schwanz in Ihm. Er jammerte nun, so sagte ich, es reicht mir vollkommen, ich muß nicht unbedingt ganz rein. Wenn du älter bist können wir es ja wieder mal probieren. Ich spürte, wie er sich dabei entspannte, also ging ich nicht mehr weiter in ihm rein, sondern rammelte nur meine ersten 10 Zentimeter in seinen Arsch. Es dauerte auch nicht lange, und der seit einer halben Stunde aufgestaute Samen schoß in seinen Darm. Es war ein Orgasmus der Spitzenklasse. Genaugenommen hatte ich auf so einen Augenblick schon seit meiner Jugendzeit gewartet. Es ging nichts über einen zarten Jungenarsch.
Wir lagen noch eine Weile beisammen und streichelten uns gegenseitig. Dann stand der Nachbarjunge auf und zog sich an. Er bedankte sich bei mir, für die tolle Verarztung und sagte, er werde bald wiederkommen, schließlich gehöre doch das Pflaster auf seinem Hintern entfernt...!!

Ach war das letztens ein tolles Erlebnis mit Georg. Ich dachte oft an dieses Erlebnis und hoffte stark, das er wirklich wieder kommen würde, um sich von mir das Pflaster runternehmen zu lassen. Und heute war es so weit.
Kurz nach 14 Uhr leutete es, und er stand draußen. Mit der Schultasche bepackt trat er ein. Er lächelte mich etwas verlegen an und sagte, da bin ich wieder, du mußt mir heute das Pflaster runtergeben. Er warf die Schultasche auf den Tisch und die Jacke daneben. Er sagte, heute ist meine Mutter zur Oma gefahren. Sie kommt erst am Abend zurück, wir haben also Zeit. Ich fragte ihn, wie es ihm letztesmal gefallen hatte, und er sagte es war toll. Immer wenn er daran dachte, dann juckt es so komisch, dann wird sein Schwanz ganz fest und er muß dann immer pinkeln gehen. Ich sagte, daß ist normal, du bist dann erregt und wenn du schon Samen hättest, dann kämst du sicher zu einem Erguß. Während er so redete zog er sein Hemd und sein Unterhemd aus. Dann kam er zu mir. Der Knopf an seiner Jean geht nicht auf. Ich versuchte er, brachte ihn auf und öffnete dann den Reisverschluß der Hose. Da sprang mir sein Schwänzchen entgegen. Er hatte heute keinen Slip an und so war sein Kolben bereits befreit. Er sah mich an und bekam einen roten Kopf. Ich sagte, daß ist aber eine Überraschung, damit habe ich aber nicht gerechnet. Langsam zog ich seine Jeans nach unten. Jeder Zentimeter gab mehr seines zarten Knabenfleisches preis. Nach dem die Hose unten war, strampelte er sie selbst frei und schleuderte sie aufs Sofa. Dann warf er die Socken hinterher. Ich sah in mir genauer an. Er hatte wirklich einen tollen Körper. Kein Gramm zuviel und kein einziges zusätzliches Haar. Er hatte sich auf das Sofa geworfen und sprach, los nimm mir das Pflaster ab. Ich ging zu ihm und strich zärtlich über seine Hinterbacken. Mit der rechten Hand nahm ich das Pflaster und zog es rasch weg. Er sagte, der Hintern juckt so, du mußt ihn nochmal mit Creme einschmirren. Ich nahm also die Salbe und begann seinen Hintern damit einzumassieren. Ich drückte die Backen auseinander und preßte sie wieder zusammen. Ich sagte zu ihm, du sollst ein Bad nehmen, du bist ja schon wieder so verdreckt. Er antwortete, aber nur wenn du mit in die Wanne kommst. So gingen wir ins Badezimmer. Ich lies Wasser in die Wanne laufen und begann mich auch auszuziehen. Georg setzte sich an den Wannenrand und sah mir zu. Als ich mit nacktem Oberkörper vor ihm stand sagte er. Stop, du hast mich ausgezogen, jetzt will ich dich ausziehen. Und schon nestelte er an meinem Hosenknopf herum. Er öffnete meine Hose und fuhr gleich einmal mit seiner ganzen Hand in die Öffnung hinein. Ich hatte einen gewaltigen Ständer und diesen spürte er jetzt auch ganz deutlich. Er lächelte nur, zog mir die Hose runter und den Slip gleich hinterher. Toll, sagte er, so einen Großen will ich auch einmal haben. Ich sagte, kommt Zeit - kommt Rat. Er hatte sich nun in die Wanne gesetzt und wartete auf mich. Ich stieg ebenfalls hinein und setzte mich ihm gegenüber.
Na los, sagte er du mußt mich waschen. Also drehte ich die Brause auf und wusch ihm die Haare. Dann seifte ich seinen Körper ein. Er stand vor mir und ließ sich alles gefallen. Ich reinigte gründlich sein kleines Schwänzchen, zog die Vorhaut zurück und reinigte auch dort. Dann fuhr ich mit der Hand nach hinten. Ich drückte die Backen auseinander und fur mit dem Finger den Spalt entlang. Beim Loch verblieb ich stehen und reinigte es mit kleinen kreisenden Bewegungen. Dann drückte ich einen Finger leicht in das Loch. Er sagte, Au das brennt. Sofort hörte ich auf. Ich nahm nun die Handbrause und wusch ihm die Seife vom Körper. Er sagte, letztesmal hast du aber mein Zipferl anders gereinigt. Ich wußte was er wollte, zu auffordernd hatte er seinen steifen Kolben vor meinem Mund platziert. Also nahm ich den kleinen Schwanz in den Mund und blies ihm einen. Er stöhnte und jauchzte unter dieser Behandlung. Ach ist das ein tolles Gefühl, sagte er, ich kann gar nicht genug bekommen. Er hatte nun die Initiative ergriffen. Während sein Schwanz in meinem Mund steckte, begann er zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller und wilder in meinen Mund zu ficken. Er verlor ganz die Beherschung und lies sich einfach gehen. Er schrei, jauchzte, und stöhnte. Dann plötzlich fing er wie wild zu zittern an und beendete seine Fickversuche mit einem lautem Aufschrei. Er war gekommen. Zwar trocken- weil er eben noch zu jung war, aber ich sah es ihm an er hatte einen trockenen Orgasmus. Seine Augen leuteten ganz glücklich und er grinste übers ganze Gesicht. Er sagte - gewaltig sowas habe ich noch nie erlebt, ich glaubte ich müßte sterben. Ich fand sein Verhalten auch toll, er lebte seine Lust aus und versteckte kein bischen seiner Gefühle. Er war in dieser Hinsicht viel weiter als mancher Erwachsener.
Nach ein paar Minuten Pause begann er nun mich einzuseifen. Er wusch mich von oben nach unten, wobei er ebenfalls meinem Unterkörper viel mehr Zeit einräumte. Er seifte meinen Schwanz ein, reinigte meine Eier, meinen Sack und meinen Arsch. Er sagte, ich werde dich jezt melken, ich habe noch nie gesehen, wie Sperma aussieht. Also begann er mein steifes Glied zu drücken und zu reiben. Ich fragte, wenn ich komme, wohin soll ich zielen. Er sagte laß es auf meinen Bauch spritzen. Er lag nun in der Wanne und ich saß auf seinem Kolben. Ich spürte ihn an meinem Hintern pochen, doch der Junge hatte nur Augen für mein Glied. Ich drehte mich etwas, fuhr mit einer Hand nach hinten und drückte mir seine vielleicht 10 cm in den Hintern. Es war nicht viel - doch das Gefühl an meinem Eingang war enorm. Zudem wixte mich der Junge noch immer. Ich konnte es nicht mehr halten und schoß meine Ladungen auf seine Brust und auf den Bauch. Er nahm seine Finger und ließ die Soße zwischen den Fingern spielen. Dann roch er daran und probierte mit der Zungenspitze kurz den Geschmack. Dann sagte er, und sowas sollen einmal Kinder werden, dabei grinste er. Jetzt erst bemerkte er, das ich mir sein steifes Glied eingeführt hatte. Er begann sofort mit dem Unterkörper stoßende Bewegungen auszuführen. Er sah mich dabei an und grinste. Doch nach einiger Zeit hörte er auf, er war doch noch zu jung um gleich nochmal bis zum Höhepunkt kommen zu können. Er war ganz außer Puste und atmete schwer. Wir blieben noch ca. eine halbe Stunde in der Wanne, dann zogen wir uns an. Er blieb dann noch bis etwa 16.30 bei mir und ging dann nach Hause. An der Tür sprache er, das war wieder ein tolles Erlebnis, ich weiß aber nicht, ob ich wieder kommen werde.

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