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Freunde Fürs Leben

 

Written by The Writer

Copyright (c) 2003,   The Writer.  ALL Rights Reserved

 

 

1. Kapitel   -  Am Anfang war............

 

 

 Ich war so sieben oder acht als ich meine Eltern zum ersten mal richtig in Aktion sah. Bis dahin hatte ich entweder nichts mitgekriegt, war zu blöd oder die Beiden hatten es glänzend verstanden sich beim Ficken zu verstecken. Ich wachte auf, weil ich von dem scharfen Essen am Mittag einen fürchterlichen Durst hatte. Trottete im Halbschlaf in die Küche, aus der ziemlich laute Musik drang, oder kam die Musik aus dem Wohnzimmer. Egal, ich öffnete die Küchentür und stand im Hellen. Laute Musik schwoll mir entgegen. Mein Ziel der Kühlschrank lag hinter dem Esstisch. Nur stand am Esstisch mit dem Rücken zu mir, mein nackter Stiefvater über meine nackte Mutter gebeugt, die mit dem Oberkörper auf der Tischplatte lag und machte irgendetwas, na ja was schon. Selbst eine Achtjährige weiß inzwischen aus dem Fernsehen und den Zeitschriften wie Ficken geht. Na jedenfalls rammelte mein Stiefvater meine Mutter wie ein Karnickel. Die Beiden waren so in Fahrt und die Musik tat ihr übriges dazu, dass sie überhaupt nicht bemerkten, dass ich in der Tür stand. Meine Mutter jammerte dauernd irgendwas von fester, härter und fick mich und aaahhh und ohhh. Mein Stiefvater hielt sie fest um die Hüften gefasst und bewegte seinen nackten Arsch ziemlich heftig gegen den nackten Arsch meiner Mutter, na eben sie fickten. Ich hatte Durst und zwar richtig Durst und dachte gar nicht daran die Tür zuzumachen und zu verschwinden. Ersten war das ziemlich spannend, was da abging und zweitens hatte ich wie gesagt richtigen Durst. Die Beiden kamen richtig in Fahrt. Meine Mutter schrie, - "Los steckt Deinen Schwanz in meinen Arsch und mach mir einen Spermaeinlauf, los fick mich in den Arsch und hau meinen Arsch auch blau. Los ja fick Du Schwein, Du perverse Sau, hau mich, hau mich."  -  Christian mein Stiefvater fummelte irgendwie rum was ich nicht sehen konnte und schon ging es weiter. Nun stand er mehr aufrecht und fickte meine Mutter anscheinend tatsächlich in ihren Popo. Ging so was, hatte ich nie von gehört und ich der Schule wurde bestimmt viel über Ficken und so geredet.

Und dann kam etwas, was ich nicht ganz verstand, aber sofort begriff meine Mutter wollte das und mochte das. Christian haute ihr tatsächlich mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken. Das klatschte richtig doll. Meine Mutter stöhnte auf und forderte ermöge es härter machen.  -  "Jahhhha schlag zu, fester, noch fester und fick mich mittendurch. Jahhhhh, ohhh ist das gut. Vergiss meine Titten nicht, die dicken, fetten geilen Titten, reiß sie ab, kneif sie jaaa jaaa so, noch fester sohhhh jaaaah, ich komm schon wieder."  -  Meine Stiefvater hatte sich über meine Mutter gebeugt, lag auf ihrem Rücken fickte sie in den Arsch und knetete ihr die Titten, die links und rechts auf der Tischplatte unter ihrem Oberkörper hervorquollen. Meine Mutter hatte wirklich riesige Dinger. Ich sah wie Christian ihre Zitzen kniff und lang zog. Meine Mutter  wollte das, sonst hätte sie nicht noch um mehr davon gefragt. Anscheinend wurde es jetzt noch wilder. Christian richtete sich wieder auf und fickte sie schneller, noch fester.  - "Jahhhh ich komm auch, jetzt füll ich Dir den Arsch Du perverse Sau, jetztttt, jahhhhh jetzt, ja, ja jahhhhhhhhhh."  - Christian zuckte noch ein paar mal  mit seinen Arsch gegen den meiner Mutter, blieb dann stehen und zuckte nur noch ein wenig, wobei er sich mit seinen Händen ganz feste an den Körper meiner Mutter zog. Meine Mutter schrie wie am Spieß, stöhnte wie verrückt und rutsche auf der Tischplatte hin und her. Es kehrte plötzlich  Ruhe ein. Christian richtete sich ganz auf und trat einen Schritt zurück wobei ich sehen konnte wie sein riesen Schwanz langsam aus dem Arschloch meiner Mutter rutschen und dann zum Schluss seine dicke, blaue Eichel mit einen Schuss Flüssigkeit herauskam. Meine Mutter hatte ein Arschloch wie ein Kuh beim Kacken und außerdem war Ihr Arsch rot und alle Finger von meinen Stiefvater waren abgebildet. Meine Mutter rutsche auch ein wenig von der Tischplatte. Das war der Moment, wo mich beide sahen, wie ich da in meinem Nachhemd in der Tür stand und immer noch die Türklinke in der Hand hatte. Christian hatte einen stark roten Kopf von der Anstrengung und der Schweiß lief übers Gesicht. Er drehte seinen riesen Körper zur Seite und schaute mich voll an. Sein steifer, tropfenden Schwanz stand wie ein Zaunpfahl zwischen seinen Beinen. Meine Mutter rutsche langsam von der Tischplatte und stellte sich neben ihren Mann, scheinbar hatte sie von dem Fick noch wackelige Beine, denn sie stütze sich mit einer Hand auf der Tischplatte ab. Keiner der Beiden machte einen erschreckten Eindruck oder so, hatte ich eigentlich erwartet, war aber nicht. Christian wischte sich den Schweiß vom Gesicht - "Na Prinzessin, alles gesehen, wie lange stets Du denn schon da? Ich fand die dauernde Heimlichtuerei auch langsam ausgesprochen blöd. Jetzt hast Du uns gesehen wie wir es machen und nun wieder ab ins Bett, oder willst Du noch was?"  -  Ich nickte wie wild, mein Mund war trocken wie ein Wüste und mein Durst war jetzt endlos. Irgendwie stammelte ich -  "Durst, Durst hab ich,"  - und ging zum Kühlschrank, nahm die Milchflasche und trank fast einen halben Liter auf einmal. Ich beobachtete dabei meine Mutter, die zur Küchenzeile rüberging und sich ihr Glas mit Cola holte, das da stand holte. Sie schien auch kein bisschen erschreckt oder so, ganz im Gegenteil sie bewegte ihren soeben gefickten Körper, als ob überhaupt nichts gewesen wäre, als ob sie keine Prügel bezogen hätte und ihr mein Stiefvater seinen riesen Schwanz nicht in den Arsch gesteckt hätte. Mutter trank ein paar Schlücke, setze das Glas auf dem Tisch ab und stellte sich ziemlich provozierend, breitbeinig wie ich fand neben Christian  - "Hat es Dir denn gefallen, wenn Du schon so lange da gestanden hast, war es spannend oder vielleicht auch ein bisschen geil," - ich glaub sie wollte wirklich eine Antwort haben, da war so ein Unterton, den kannte ich schon wenn es mal in der Schule Ärger gegeben hatte, dann fragte sie auch so komisch und besser war dann immer ehrlich zu antworten.  -"Na ja. Erst war es nur spannend und dann hat es da unten im Bauch auch ganz schön gekribbelt,"  - nuschelte ich vor mich hin und trank schnell noch einen Schluck.

 

 "Na gut, Christian hat recht. Jetzt wo Du gesehen hast wie wir es so miteinander machen, brauchen wir uns nicht mehr vor Dir in acht zu nehmen, ich hat auch langsam die Schnauze voll, immer nur dann was machen zu können wenn Du mal grade nicht da bist oder endlich im Bett."  -  meine Mutter fasste Christian demonstrativ an den immer noch steifen Schwanz, wichste ihn kurz hin und her und leckte sich dann die Finger direkt vor mir ab. -  "Ich mags nämlich viel öfter am Tag und vor allem morgens und mittags und am liebsten das ganze Wochenende hindurch. Und was ich noch so mag, hast Du ja auch gesehen, ich steh eben darauf beim Bumsen von Christian gequält und geschlagen zu werden. So ist das nun mal. Also mach Dich drauf gefasst, das Du es nun öfter sehen wirst, wir haben eben nur diese kleine Wohnung und nur hier können wir machen was wir wollen. So ist das, ganz einfach. Und Du merkst Dir vor allem eins, was immer Du hier siehst und hörst, nichts aber auch wirklich nichts und zu Niemand ein Wort davon. Komm ich dahinter das Du mit irgendjemand auch nur ein Wort über unsere Spielchen verlierst fliegst Du hier raus, ab ins Waisenhaus oder sonst wohin. Alles klar?"  -  Ich nickte still vor mich hin und war dem heulen nahe. -  "Ich möchte eine deutlich hörbarer Antwort haben," - bohrte meine Mutter nach.  - "Ja, ja ich hab das verstanden, kann ich jetzt wieder schlafen gehen."  - Ich hatte ganz schön Schiss bekommen, meine Mutter konnte wenn sie wollte auch ganz schön streng sein und woanders hin konnte ich tatsächlich nicht. Einen Vater hatte ich nicht und Oma und Opa waren auch schon tot, also wirkte die Drohung ziemlich nachhaltig, zumal wir ansonsten eine prima Familie waren. Ich drehte ab und wollte ins Bett,  -  "Gute Nacht Prinzessin, Bussi,"  - das waren doch versöhnliche Töne. Christian den ich ja schon fast sieben Jahre als meine Vater voll akzeptierte beugte sich nach vorne und hielt seine Schnute hin. Ich drückte im einen Schmatzer auf die Lippen und schob ab. Als Christian sich wieder hochstellte, streift für einen Moment seine dicker, abstehender Schanz meinen Arm. Das zuckte fürchterlich in mir. Natürlich hatte ich die Beiden recht häufig nackt gesehen, fast täglich sogar, das war eben so in einer kleinen dreieinhalb Zimmer Wohnung. Auch gingen wir ab und zu in die Sauna und im Urlaub hatte wir schon FKK gemacht, aber das hier war doch was anderes, was ganz anderes, der Schwanz hatte grade meine Mutter gefickt und die hatte sich so geil gezeigt wie man nur geil seinen kann.

 

 Ich verkrümelte mich unter meine Decke und atmete erst mal ziemlich tief durch, schloss die Augen und das Gesehene lief noch mal vor meinen Augen ab. Ganz automatisch suchte mein kleines Händchen, meinen kleinen Schlitz zwischen meinen Beinchen. Da war nicht das erstemal das ich mir meinem Schlitz rumfummelte, streichelte und ganz warm dabei wurde, wenn ich den Kitzler richtig streichelte. Heute war es aber irgendwie anders. Mit dem gesehenen im Kopf, dem seltsamen Gefühl das der Schwanz meines Stiefvaters ausgelöst hatte, als er meinen Arm berührte, war ich ziemlich nass zwischen meinen Schamlippchen, so als ob ich Pipi gemacht hätte und der Kitzler der sonst so winzig war, erschien mir viel dicker. Beim Berühren zuckte es richtig im meinen Unterleib. Und dann ging das eigentlich ganz schnell. Meine Fingerchen fingerte erst noch etwas unbeholfen zwischen den Schamlippen rum, fanden den richtigen Dreh und schon zuckte es in meinen Vötzchen, ich versteift meine Beinchen und rieb wie verrückt an meinen Kitzler und dann explodierten die ersten Sterne in meinen Gehirn. Mein Mund ging auf ich atmete fürchterlich schnell und dann dachte ich schon ich hätte Krämpfe oder so was. Aber das war ein riesiges Gefühl, ich hatte meinen ersten richtige Orgasmus, von dem alle in der Schule zwar erzählten,  meist auch nur dummes Zeug, aber ich hatte einen. Das wollte ich gleich noch mal haben, ich wusste ja jetzt wie das ging. Also begann ich ganz langsam zwischen den nassen Schamlippen zu streicheln, stellte mir den dicken langen Schwanz von Christian vor und schon ging es wieder los. So machte ich es noch vier mal hintereinander und immer wurden meine Fantasien durch den Fick in der Küche angeregt.

 

 Als der Wecker um halb sieben schellte war ich wie gerädert. Ich wurde überhaupt nicht wach. Dann dauerte es, bis mein Gehirn denken wollte und dann kam langsam die Erinnerung und die war gut. Ich ertappte mich dabei, das ich mir wünschte aufzustehen und wenn ich aus dem Zimmer käme, aus dem Schlafzimmer meiner Eltern das Stöhnen und  das Klatschen von gestern Nacht aus der Küche zu hören. Der Gedanke brachte auch dieses warme Gefühl in meinen Unterleib zurück. Also dackelte ich zur Tür machte auf, schaute in die kleine Diele, richtete gespannt meine Ohren auf die Tür gegenüber, das Schlafzimmer meiner Eltern. Aber nichts, absolut nichts war zu hören. Ob die Beiden noch schliefen, konnte doch nicht sein die hatten den Wecker doch immer auf sechs Uhr stehen, da hatte ich immer noch eine halbe Stunde Zeit, in der meine Eltern das Badezimmer benutzten. Ob sie da vielleicht zugange waren. Ich erwischte mich schon wieder dabei, das ich es noch mal sehen wollte, wie die Beiden es miteinander trieben. Die Badezimmer Tür war offen, keiner drin. Vorsichtshalber mal in die Küche, aber auch keiner da. Meine Eltern schliefen also noch, konnte doch gar nicht sein. Ob ich sie wach machen sollte, besser war es vielleicht, sonst kämen wir alle noch zu spät zur Arbeit. Also öffnete ich die Schlafzimmertür. Die Jalousien waren noch unten und Licht fiele jetzt nur von der Diele in das dunkele Zimmer. Der Wecker hatte offensichtlich nicht geschellt. Die beiden lagen nackt auf dem Bett und schliefen. Hatte ich auch noch nicht gesehen wie sie jetzt da lagen. Meine Mutter lag verkehrt herum im Bett, also ihren Kopf in Höhe der Knie meines Stiefvaters. Was war das denn? Würde ich mal irgendwann fragen. Aber jetzt öffnete ich leise die Jalousien und ließ das Sonnenlicht herein. Es schien wieder ein toller Sommertag, wie gestern wo wir Hitzefrei bekommen hatten, zu werden. Das helle Licht wirkte. Zuerst wurde Christian munter rieb sich die Augen, blinzelte, schaute ein bisschen fragend herum. Sein Blick fiel auf den Wecker und er wurde schnell.   -"Mist verdammter. Dämlicher Wecker.  Sabrina,"  - er rüttelte an meiner Mutter, -  "aufstehen, wir haben verpennt und zwar richtig verpennt. So ein Dreck ausgerechnet heute morgen wo TÜV-Abnahme in der Werkstatt ist. So ein verdammter Mist."   - Christian rannte aus dem, Zimmer ab ins Bad. Meine Mutter räkelte sich und ich krähte, dass ich schon mal Kaffe kochen würde.

 

 Als ich durch die kleine Diele ging sah ich ins offene Bad hinein und Christian vor dem Topf stehen und pinkeln. Jetzt schaute ich richtig hin. Er hatte einen Halbsteifen und sein Strahl schoss in den Toilettentopf, wobei er die Vorhaut zurückgezogen hatten und ich schön seine etwas geschwollenen Eichel sehen konnte. Christian bemerkte wohl, dass ich einen Moment verharrt hatte und auf seinen Schwanz starrte, drehte seinen Kopf lächelte mir zu und ich meinte zu sehen wir er seinen Schwanz extra fest drückte und ein wenig in meine Richtung hielt. Ich eilte aber gleich mit hochrotem Kopf weiter. Der Kaffe war fast durchgelaufen, als Christian in die Küche stürmte, sein T-Shirt über den Kopf zog, eine Tasse aus dem Schrank holte, beim Einschütten des Kaffees ein paar sehr heiße Tropfen auf seine Hand bekam, weiter fluchte trank, sich die Lippen verbrannte, nach seinen Schlüssel suchte und mit eine ziemlich brummigen   -  "Tschüss bis heute Abend,"  - aus der Haustür war.

 

 Meine Mutter kam schleichend in die Küche, reckte sich ausgiebig und zeigte ihren wundervollen, nackten Körper. So schön wollte ich auch mal werden. Ihre wirklich riesigen Titten, die nur in spezial BH's passten, hingen nicht sondern standen richtig fest ab. Das weiche, breite Becken und an die dicken Schamlippen, auf den sie immer nur oben ein winziges Haardreieck stehen ließ. Die Langen, samtigen tiefschwarzen Haare hingen ihr um den Körper wie ein Vorhang. Um die zu bürsten hatte sie jeden Tag gut eine halbe Stunde zu tun, damit sie dann in einen langen Pferdeschwanz auf dem Rücken hingen. Meine Mutter war schon ein toller Anblick, auch wenn ich das riesige Arschloch wie bei einer Kuh, was ich gestern Nacht bei ihr gesehen hatte, nicht so leicht vergessen würde. Sie nahm ihrem Kaffeebecher, den ich ihr gefüllt hatte und trank erst mal mehrer kleine Schlücke, griff nach dem Toast den ich gemacht hatte und strich Marmelade darauf. Ich trank den Rest meines Pfefferminztees aus, griff nach den Bananen und meinen Schuljoghurt und wollte mich anziehen gehen. Zum Brausen würde ich heute morgen nicht mehr kommen. Also Zähne putzen anziehen und los.  - "Heute morgen hab ich nun mal überhaupt keine Lust arbeiten zu gehen, bleib doch auch hier meine Kleine. Ich ruf in der Schule an und  entschuldige Dich. Sind doch sowie  nur noch zwei Wochen bis zu den Ferien, passiert ja eh nichts mehr wichtiges, oder doch? Kann ich mir nicht vorstellen. Komm lass uns in Ruhe zusammen frühstücken und ein bisschen über heute nach reden."  - Das gab den Ausschlag, das zuckte in meiner Birne, meine Mutter wollte mit mir über heute Nacht reden, das konnte spannend werden.  -  "Wenn Du meinst, so richtige Lust hab ich auch nicht" -  setze mich wieder an den Tisch, machte meine Schuljoghurt auf und begann sie auszulöffeln. Mutter knabberte an ihrem Toast herum nippte an ihrem Kaffee und schielte irgendwie herüber,  -  "Unser Fick muss Dich ja mächtig geil gemacht haben, so intensiv wie Du Dich gewichst hast, hast Du gar nicht mitbekommen wie wir vor dem Schlafen gehen noch mal in Dein Zimmer geschaut haben. War es denn gut, ich mein so richtig geil. So wie Du gezuckt und gestöhnt hast, musst Du Dir ja schon richtige Abgänge wichsen."  - Ich verschluckte beinahen den Löffel. Meine Ohren wurden heiß wie eine Herdplatte und meinen Atem setzte aus. - "Ihr, Ihr habt mir zugeschaut," - brachte ich nur stammelt heraus und verschluckte mich auch prompt. Huste und prustete, - "Christian hat auch zugeschaut? -   "Klar wir haben Dir beide zugeschaut, zu mindestens die beiden letzten Male, ich weiß ja nicht wie oft Du schon davor gewichst hattest, aber die beiden Abgange die wir gesehen haben waren für eine achtjährige ganz schön mächtig. Du lagst ja auch breitbeinig genug auf Deinem Bett, da konnten wir prima sehen, wie schön Du mit Deinem Fingerchen in Deiner Votze spielen und wichsen kannst. War wirklich ein geiler Anblick. Christian hatte anschließen noch mal einen satten Ständer."  -  Ich wusste überhaupt nicht mehr wo ich hinscheuen sollte ich hätte am liebst  so klein wie eine Maus sein wollen und mich ins nächst Loch verkriechen. Die Beiden hatten mit beim Wichsen zugeschaut, mir wurde ganz mulmig.  

 

 "Kein Grund so komisch weg zu schauen, Ich wichs doch auch fast jeden Tag ein paar Mal, das ist doch toll wenn man so geil. Und jeder Abgang macht mich nur noch geiler, So muss das bei Dir auch sein, sonst hättest Du nicht nochmals nachgewichst. Hol Dir mal einen O-Saft ich gebe Dir jetzt ein paar Pillen, die bringen Dich ein bisschen lockere über den heutigen Tag. Wird sowieso wider so heiß, dass man am besten gar nichts anzieht."  -  Mutter holte sich aus der Diele ihre Handtasche, suchte irgendwas, kramte herum und förderte eine klein Dose mit Pillen heraus. Entnahm dem Döschen zwei Stück und schob sie mir in den Mund.  - "Mit viel O-Saft nachspülen. Wirken ziemlich rasch, fängt ordentlich mit Kribbeln zwischen den Beinen an, konzentriert sich dann auf Dein Vötzchen, macht Dich geil und Dein Gehirn will möglichst viele Abgänge haben. Du wirst sehen, wie viel Spaß man mit seinem Körper haben kann"  -  Sie musste es wissen ob ich solche Pillen nehme sollte, Mutter arbeitet ja schließlich in der Apotheke. Meine Mutter schob ihren Stuhl ein wenig zurück und setzte sich ganz gemütlich, mit weit gespreizten Beinen zurück. Nahm ihren Kaffeebecher, den ich noch mal nachgefüllt hatte. - "Ich brauch solche Pillen nicht mehr um immer geil zu sein. Seit ich vor Jahren erkannt habe das ich eine echte Masochistin bin, das heißt das ich gerne gequält und geschlagen werde und auch dazu stehe weil ich es will, ist meine Geilheit, die ich schon immer hatte, auch schon wie ich so alt war wie Du, so stark geworden, das ich mir zu jederzeit einen runterholen kann.  Mit den Pillen wirst Du das die nächsten vierundzwanzig Stunden auch sein, ich mein komplett geil und willst nur noch wichsen und ficken. Als ich so alt war wie Du, hab ich mich bereits mit einen Dildo meiner Mutter gefickt und richtige Abgänge bekommen. Meine Eltern haben nie die Türen zugemacht wenn sie fickten. Meine Mutter hat sich immer gerne nackt und geil gezeigt und mein Vater hatte überhaupt keine Problem mit seinem Steifen nackt durch die Wohnung zu laufen, oder sich in meinem Beisein von meiner Mutter einen Blasen lassen.  Erst wie ich so sieben oder acht war hat mich das plötzlich angeturnt, genau hinzusehen wenn die Beiden es miteinander trieben, oder pissen gingen und die Tür aufließen. Da bin ich dann anfangs ein paar mal tagsüber in mein Zimmer und habe meine kleine Pussy gestreichelt, so wie ich das bei meiner Mutter gesehen hatte. Die stellte sich nämlich gerne Abend beim Fernsehen nackt in den Raum und wichste meinen Vater einen vor, bis der einen Steifen hatte und dann ließ sie sich vor dem Sofa kniend von hinten Ficken und ich saß in meinem Sessel.  Angefasst, ich mein so geil oder so, haben sie mich nie. Und hab mich auch immer verkrümelt, wenn ich mich wichsen wollte. Irgendwann hab ich dann mal nicht aufgepasst, lag auf der Couch im Wohnzimmer, hatte den Fernseher laut an und fickte mich mit dem Dildo meiner Mutter, wie gesagt da war ich neun.  Meine Eltern waren ins Kino gegangen, waren also mindestens zwei Stunden weg. Hab die Wohnungstür nicht gehört und schon standen die Beiden im Wohnzimmer und schauten mir beim Ficken mit dem Dildo zu, so wie wir gestern Dir beim Wischen zugeschaut haben. Und dann ging alles ganz schnell, ich hab meine Eltern plötzlich gesehen, mich fürchterlich erschreckt, weil ich wirklich pervers da lag, Hatte den Dildo in meinem Vötzchen und hab mir mit dem Finger am Arschloch rumgespielt. Das macht geil sag ich Dir. Bevor ich in Panik geraten konnte kniete meine Mutter schon neben mir, drückte mich sanft ins Kissen zurück und sagte ich solle ja weitermachen. Streichelte meine Haare und zog mein T-Shirt hoch. Nahm meine kleinen Zitzen in ihrem Mund und nuckelte daran. Das machte mich verrückt und ich hab automatisch den Dildo wieder rein und raus geschoben. Als nächstes stand mein Vater nackt neben uns und hatte einen mächtigen Ständer. Meine Mutter zog den Dildo aus meiner Votze rutsche mit Ihrem Kopf zischen meine Beinchen und leckte mich. Die hat mir den Kitzler zum explodieren gebracht.  Mein Vater hat mir seinen Steifen an meine Lippen gehalten und dann ging alles ganz von alleine, wie ich ihn dann geblasen hatte. Dann lag ich auch schon auf dem Teppich. Meine Mutter inzwischen auch nackt küsste mich richtig auf den Mund, mit der Zunge tief in den meinen. Mein Vater kniete zwischen meinen Beinchen und seine harte Eichel berührte mein Vötzchen. Dann kniete sich meine Mutter mit gespreizten Beinen über meinen Kopf und ich hatte ihre Votze auf meinen Mund, Im gleichen Moment wurden meine Beine weiter gespreizt und mein Vater bohrte mir seinen dicken Schwanz in meine kleine Votze. Man hab ich geschrieen, mehr aus Angst als aus Schmerzen. Schmerzen hatte ich nämlich überhaupt nicht und nach den ersten paar kleinen Stößen war ich nur noch geil und leckte wie verrückt meiner Mutter die Votze aus, die sie immer tief auf meinen Mund drückte wie ich losgeschrieen hatte. Mein Vater hat mich ab da fast jeden Tag gefickt. Ja so war das. Und nun wollen wir gleich mal eins richtig klären. Mein Vater ist Dein Vater. Hast Du das begriffen? Du bist das Kind aus der Fickerei zwischen meinem Vater und meiner Mutter und mir, also ein richtig versautes Inzestkind. Kannst Du ja nachrechnen, als Du geboren wurdest war ich grade mal dreizehn. Gleich nach meiner ersten Periode, hat er mir schon reingespritzt und wir wollten ja auch das ich schwanger wurde. Na ja wenn die beiden nicht durch den Autounfall gestorben wären würde ich wahrscheinlich gar nicht geheiratet haben und wir beide würden immer noch in dem großen Haus mit meinen Eltern leben und Du würdest inzwischen auch von Deinem Opa gefickt. Hatt er nämlich ziemlich früh schon mit Dir angefangen. Weißt Du nur nicht mehr, warst Du noch viel zu klein. Christian weiß bis heute auch nichts davon, der denkt immer noch, dass ich auf einer Schulfahrt von einem Klassenkameraden geschwängert wurde. Irgendwann muss ich ihm das mal erzählen, weil er eigentlich auch ein perverser, richtiger Kinderficker ist."  - Mein Mutter machte eine Pause trank Sekt,  legte sich wie sie war genüsslich in ihrem Stuhl zurück, spreizte ihre Beine, so dass ich ziemlich tief zwischen ihre Schamlippen schauen konnte. Das schien alles ziemlich nass zu sein. Mutter zog sich ihre Finger durch ihre Ritze und leckte genüsslich vor meinen Augen ihren Votzensaft ab. Irgendwie prickelte es an meinem ganzen Körper, besonders in meinen kleinen Tittchen zuckte es und ich stellte fest das meine kleinen Brustwarzen ganz hart waren.

 

 Mutter stand nach dieser Geschichte, die meine Ohren zwar hörten, mein Gehirn auch verstand, aber nicht so richtig zu verarbeiten war, auf und holte sich die angebrochenen Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, setze sich wie gehabt zurück und spreizte ihre Beine noch mehr. Jetzt schaute ich ihr gradewegs ins Loch, an dem sie sich völlig ungeniert herumfummelte..  -  "Ja so ist das, Du bist ein Kind purer Geilheit und Perversität. Ich hab immer nur am liebsten mit meinen Eltern gefickt und frag nicht wie. Hab auch mit so ein paar Jungs rumgemacht, das war alles Müll. Ficken, richtig geil Ficken konnte ich nur wenn meine Eltern dabei waren. Mit meiner Mutter habe ich es fasst täglich gemacht. Wenn Dad mal keinen Bock hatte, haben wir solange vor ihm rumgemacht bis er einen Steifen hatte. Schon mit zwölf hab ich an Gruppensex teilgenommen. Da waren Freunde meiner Eltern, die hatten auch ein Mädchen so drei Jahre älter wie ich. Die kamen alle paar Woche aus Hamburg angereist und blieben ein verlängertes Wochenende, da fickte jeder Jeden. Ja uns als ich dann zwölf wurde und meine erste Periode hatte, haben wir beschlossen, dass ich von meinen Vater ein Kind bekomme und das bist Du. Jetzt weit Du auch warum Du so geil bist, alles Erbgut. So ist das, jetzt weißt Du es. Und Probleme damit ?"  -    Mir wurde heiß und heißer. Das war nicht nur der warme Sommermorgen, das war mehr. Ich spürte den Druck auf meinen kleinen Zitzen und stellte fest, deutlich mein Nachthemd abstehen ließen. Ich trank schnell von den kalten O-Saft, was aber auch keine Linderung brachte. Mein Magen, meine Schenkel, mein Unterleib standen lichterloh in Flammen Irgendwie hatte ich nur noch einen Gedanken, mich an meine Vötzchen zu fassen und dem brennen ein Ende zu machen. Ich zog wie in Trance mein Nachthemd hoch spreizte auch meine Beine und meine Finger glitten wie selbstverständlich zwischen meine total feuchten Schamlippen. Kaum das ich meinen Kitzler spürte rubbelte ich auch schon los, Meine Finger flogen förmlich durch mein kleines Vötzchen. Meine andere Hand suchte meine harrten Brustwaren und streichelten darüber, was mich noch verrückter machte. Das Brennen zwischen meinen Beinen verwandelte sich in ein Glühen, ein Glühen was ich heute Nacht schon gespürt hatte und schon jagte der erste Orgasmus über meinen kleinen Körper. Nicht das ich jetzt genug gehabt hätte, das war nur der Anfang meine Votze wollte gewichst werden. In meinen Kopf war nur noch Verlangen, Verlangen nach dem nächsten Abgang.

 

 Meine Mutter stand neben mit streichelt meinen Kopf.  -  "Ja toll machst Du das nur keine Hemmungen zeigt Deiner Mutter was für eine kleine, perverse Saus Du bist. Jetzt weiß ich wie geil meine Mutter auf mich war. Das ist einfach wunderbar die eigene Tochter wichsen zu sehen. Und wie geil Du bist" - Ihre nackte, nasse Votze war genau in Höhe meines Gesichtes, Ihr Hand wichste sich genau wie ich mich wichste, und ich hörte ihre Stimme.   -"Mach es Dir mein Kleines mach es Dir, wichs Dich, wichs Dich und werd immer geiler. Vergiss alles an Scham, sei ein perverser Luder, denk an Schwänze, denk an Christian geilen Schwanz und mach es Dir, mach es Dir feste. Lass Dich einfach gehen, Du brauchst keine Angst mehr zu haben entdeckt zu werden. Die Pillen tun ihre Wirkung, echt gut die Dinger für kleine Mädchen. Wichs Dich und sei nur noch geil, so geil wie ich. Lass es Dir kommen. Mach Deine Beinchen breiter dann geht's es besser und schieb Dir ab und zu den Finger in Dein Löchlein."  - Mutters Votze war meinem Kopf so nahe, das ich gar nicht anders konnte, als ihr mein Gesicht an ihren Oberschenkel zu legen und direkt vor meinen Augen ihren geschickten Finger zuzuschauen, die ihre nasse, geile Votze wichsten. Der Geruch ihre geilen Votze stieg mir in die Nase und meine Geilheit wuchs. Als mir Muter dann noch an die Tittchen griff und damit spielte, die Brustwarzen streichelte und ein wenig knetete, war es ganz um mich geschehen. Ich spreizte meine Beinchen noch mehr und steckte meinen Finger in mein Löchlein erst vorsichtig und dann immer neugieriger, schneller und tiefer. Der nächste Abgang war ganz fürchterlich, alle Spannung bauten sich ab und in meinen Köpfchen herrschte das reine Chaos., ich wusste nicht ob ich schreien sollte, aufspringen oder sonst was. Der Abgang rüttelte und schüttelte meinen Körper. Ich war froh, dass meine Mutter mein Tittchen festhielt und mein Kopf sicher an ihrem Oberschenkel lag. Ganz automatisch hatte ich meinen Arm um ihre Beine und meine Hand auf eine Ihrer Arschbacken gelegt, wo ich mich jetzt auch zuckend festhielt. -  "Lass es Dir kommen, wichs weiter, mach es Dir fester und schrei Deine Geilheit raus, das macht Spaß zu stöhnen und vor Geilheit zu schreien. Mach Kind, mach lass Dich gehen, sei geil, nur noch geil."  - Ihre Hände  rieben meine Tittchen mal fordernd mal sanft. Ich stöhnte, machte automatisch den Mund halb auf atmete heftig, - "Jahhhh, Du hast recht, wichsen ist so schön, ich bin so geil, jahh, ohhhh es kommt mir schon wieder. Bin ich geil, ja, ja, jahhhh."  - Meine Mutter nutze meine Geilheit, meine benommenen Sinne, spreizte mit ihren wichsenden Fingern ihre triefnassen rasierten Schamlippen auseinander, drückte ihren Unterleib nach vorne, sodass mein Mund direkt auf ihrem Kitzler lag. Ihre Hand nahm meinen Kopf und drückte ihn noch mehr heran, -  "Leck mich, leck Deine Mami. Schleck meine Geilheit. Lutsch am meinem Kitzler, meine Kleine Fick mich mit Deiner Zunge, fick mich in das Loch wo Du rausgekommen bist. Los mein kleines Mädchen und wichs Dein Vötzchen weiter."  - Ich konnte gar nicht anders. Meine Zunge flutsche durch meine Lippen und leckten die mir dargebotnen rose Spalte, fand den harten Kitzler meiner Mutter und leckte daran herum. Mutters Hand drückte mein Köpfchen noch fester zwischen ihre Beine. Ihr Unterleib machte fickende Bewegung, mein Näschen und mein Mund tauchten tiefer in ihre Nasse, geile Votze und dann kam sie. Mengen von Votzensaft umspülten meine Nase und liefen in meinen Mund. -  "Jahhh das ist geil, so geil von seiner eigenen Tochter geleckt zu werden. Jahhh, ohh lutsch weiter ich komm schon wieder. Lutsch, sauf, saug fester."  - Mein Händchen rutsch von ihrer Arschbacke in ihre Ritze. Ich musste mich ja irgendwie festthalten.  -  "Ja das ist noch besser, spiele mir auch am Arschloch, schieb Dein Fingerchen in mein Arschloch, Jahhh, so ja , was bist Du für ein verkommenes kleines Schwein. Fick Deine Mutter, leck sie, mach mich rasend,  jahhh ich komme ich komme. Leck mich aus, sauf meinen Votzensaft, Du geiles, kleines Tier."  -  Und sie kam wie verrückt, ihr Votzensaft lief mir links und rechts die Wangen herunter.

 

 Mutter hielt mein Köpfchen fest an ihre zuckende Votze gepresst, beugte sich über mich und griff mir zwischen die Beinchen. Mir war alles egal, mein Kopf war nur noch auf geil sein ausgerichtet, mein kleiner Körper funktionierte fast automatisch, alles nur noch eine riesen Votze.  - "Du bist ja genau so nass wie ich. Das muss gut schmecken. Komm wir gehen ins Wohnzimmer und ich leck Dich jetzt, dann kannst Du richtig entspannen."  -  Ich war gar nicht ich. Obwohl alles um mich herum klar und deutlich war, ich alles normal spürte, sah und hörte, war in meinen Kopf doch nur noch ein Gedanke, irgendwas mit meiner Votze machen, anfassen wichsen und viele von den geilen Gefühlen haben, Abgänge bekommen. Alles andere war für mich völlig unwichtig. Ich stand auf und folgte meiner Mutter. - "Komm her,"   - Mutter setzte sich auf die Couch, - "Erst mal das Nachthemd ausziehen, damit ich besser an Deine Titten komme."  -  Mein Nachthemd hatte sie mir logischerweise schon sehr oft ausgezogen, aber jetzt, das war was anderes. Ihre waren Hände griffen an den Hüften zu und sie schob den Stoff langsam nach oben, dabei rutschen ihre Hände über meine Titten legten sie blank und dann zog sie es über den Kopf. Ihr Mund war dann sofort auf meinen Tittchen und lutsche an den harten Brustwarzen herum. Das machte geil, das machte unkontrollierbar geil. Ich streichelte automatisch ihre Haare, die wie ein dichter Vorhang um ihren Kopf hingen. Mutter schaute nach oben, öffnete extra weit ihren Mund und ließ ihre Zunge über meine Titten gleiten.  -  "So magst Du es, nicht ?  Du willst alles sehen, schmecken , spüren. Jetzt da Du weißt was für ein geiler, kleiner Bastard Du bist, gibt's es keine Grenzen mehr für Dich. Komm leck mir auch die Titten, saug an meinen Zitzen."  -   Mutter legte ihre Hände unter ihre riesen Euter und hielt sie mir hin. Ich machte es genau wie sie, ließ meine Zunge mit offenem Mund über ihrer Titten kreisen, lutschte die Zitzen in meinen Mund und saugte daran herum.  -  "Fester mein kleines Schwein, fester saugen und mit den Zähnen ein bisschen zubeißen, das macht mich geil."   - Ihre Hand drückte meine Beinchen auseinander, ihre Finger rieben vorsichtig meinen harten, kleinen Kitzler. Ich stöhnte vor Geilheit, meine Mutter wichste mich.  Langsam wurden ihre Finger schneller und schneller, sie konnte das perfekt und schon kam es mir, es kam mir unglaublich schnell. Auf dem Höhepunkt knickten fast meine Beinchen ein, ich schrie meine Geilheit heraus und spürte im selben Moment einen kleinen stechenden Schmerz in meinen Vötzchen, aber nur einen kleinen Moment. Meine Geilheit war viel größer als dieser Pikser. Doch dann wurde mir erst richtig komisch. In mir, in meinem Bauch, in meiner Votze bewegte sich etwas, schlängelte herum du löste noch größeres Verlangen nach noch mehr Ficken aus. Mir wurde schlagartig klar, Mutter hatte ihren Finger tief in meinem nassen Vötzchen und fickte mich richtig damit, meine Mutter fickte mich und ich fands riesig geil. Meine Beinchen öffneten sich mehr und mehr, meine Zunge und meine Lippen wühlten in ihren dicken Titten und meine Muter selber wichste sich im gleichen Rhythmus wie sie mich fickte. Irgendwie konnte ich nicht mehr so gebückt stehen, die Geilheit in meinen Vötzchen wuchs zunehmen. Ich stellte mich grade hin reckte meiner Mutter meine Votze hin und ließ mich ficken, ficken ohne ende ficken. Das wars, das war viel besser als Wichsen. Wenn da was im Bauch war, das fühlte sich riesig an. Dann kam es mir. Ich schaute in die geilen Augen meiner Mutter, die sich wie wahnsinnig ihre Votze scheuerte und nur darauf wartete das es mir kam. Mein Vötzchen zuckte und zuckte, meine Beinchen fingen wieder zu wackeln an und ich griff mir unwillkürlich an meine Titten. Mein Mund öffnete sich und ich schrie los, - "Ich komme, Mami ich komme, ich fall gleich um, jaaahhh fick mich, fick mich ich fall um, fick mich jaaaaahhhh ist das schön,"  -  Dann noch ein paar kräftige Stöße mit ihrem Finger und meine Mutter ließ sich nach hinten Fallen und rubbelte sich selber ihren Abgang mit weit gespreizten Beinen, damit ich tief in ihre geile, nasse, klaffende Votze sehen konnte schob sie sich zwei Finger hinein, zuckte wie verrückt mit dem Unterleib, machte Fickbewegungen gegen ihre Finger, knetete sich ganz doll ihre dicken Titten und stöhnte sich einen ab. Zeigte mir ihre ganze Geilheit und Perversität, extra für  ihre achtjährigen Tochter. Und mich machte das an eine Mutter zu haben, die mit mir geilen Sex machte. Obwohl mein Vötzchen doch ein wenig zwirbelte und sich ziemlich dick anfühlte war ich immer noch richtig geil in der Birne, ich hätte so weiterficken können, mein Kopf und mein Körper wollten einfach, wollten weiter geil sein.

 

  "Na hat Dir gefallen?" - Meine Mutter bleib breitbeinig sitzen und ihre gurrende Stimme verriet, dass sie auch noch ziemlich scharf war. Jetzt sah ich erst mal an mir herunter. Ich stand da, nackt meine Hände noch auf meinen Tittchen, die Beine immer noch von Fingerfick gespreizt und präsentierte mich nicht minder pervers meiner Mutter, wie die sich auch bar jeder Scham mir präsentierte. - "Das ist doch schön, oder? Du bist ja noch immer geil, das sehe ich Deinen Augen an und wie Du Deinen Tittchen knetest. Aber lass uns erst mal Duschen. Ich glaub es wird Zeit, ist gleich elf. Mensch wir haben fast zwei Stunden rumgemacht. Toll wie die Zeit mit Ficken vergeht, nicht ?" 

 

 Das warme Wasser und die Nähe des geilen Körpers meiner Mutter machten mich nach wenigen Minuten unter der Dusche schon wieder kribbelig. Meine Mutter seifte mich ein, glitsche über meine Haut zwischen meine Beinchen, rutsche über die harten Nippel meiner Tittchen und war überall mit ihren Händen. Ich konnte gar nicht anders als sie genau so einzuseifen und ihre dicken Titten zu befummeln, zu kneten und mit dem anderen Händchen zwischen ihren Beinen zu tasten, zu wichsen. Das ging ruckzuck und sie spreizte ihre Beine noch weiter, -  "Schön, ja schön, befummel Deine Mutter überall. Wichs in meiner Votze rum, streichel mir meine Arschloch und kneif mir in die Titten. Deine Mutter ist eine geile Sau die es gerne mit Kindern macht, wirst Du noch sehen. Ja, kneif noch mal in meine Zitze, Ja  soo feste in der  meiner geilen Votze wichsen. Noch ein bisschen und es kommt mir. So ist richtig, feste mit dem Finger über den Kitzler, noch fester, jahhh und schon geht es er mir ab."  -  Auch das trocken Rubbeln verstärkt nur meinen Willen auch meinen nächsten Abgang zu haben. Ich spreizte ordinär die Beine als Muter mir das Handtuch durchzog, hatte überhaupt keinen Hemmungen mehr, wollte nur noch anfassen, wichsen tun und machen, eben geil sein und Abgänge bekommen. Muter ging voraus in die Küche, der nackte Körper, der knackig Arsch halb von ihren langen schwarzen Haaren bedeckt, die dicken Titten die ich von der Seite anstarrte und jetzt ganz anders betrachtete, ich hätte sie so anfallen können.  - "Jetzt einen Kaffe dann schell die beiden Telefongespräche zur Schule und in die Apotheke und dann leck ich Deine Votze und Dein Arschloch  und fick Dich mit einem Dildo, zeig Dir alles um ein versautes kleines Mädchen zu sein.  -"Mutter griff zur Kaffeekanne und zum Telefon. Ich stand nackt, geil und ein wenig verträumt neben ihr in der Küche. Es war inzwischen sehr warm geworden, genau richtig um nichts anzuhaben, dachte ich und spielte mir an meinem Vötzchen rum Meine Gedanken kreisten nur noch um das Thema, Sex, geil und Ficken, genau wie meine Mutter es vorhin als ich die Pillen nahm gesagt hatte, nichts anderes ging mir durch den Kopf. Sie saß auf dem Stuhl, breitbeinig wie gehabt und erzählte dem Sekretariat der Schule und ihren Herrn Apotheker irgendeinen Schwachsinn. Zwirbelte dabei ihre Zitzen so feste, das sie manchmal richtig zuckte. Ich schaute ihr zu, öffnete meine Beinchen, schob meinen Unterleich ein wenig vor und wichste mich. Wichste mich ohne jede Hemmungen vor meiner Mutter, die dann und wann ihre Zunge in meine Richtung streckte und unmissverständlich andeutete, das sie mich gleich lecken wollte. Ich fands stark, da so zu stehen und mich zu wichsen und zwar richtig zu wichsen und meiner Mutter meinen geilen, kleinen Kinderkörper zu präsentieren, sie richtig an zu geilen, mich anzubieten. - "Komm wir legen uns auf die Matratze," - meine Mutter legte das Telefon aus der Hand,  murmelte etwas von Vollidiot und zog mich mit ins Schlafzimmer. Schob die Bettdecken und die Kopfkissen auf den Boden und legte sich breibeinig auf den Rücken. -  "Komm drüber. Mit den Knien neben meinen Kopf und mit dem Gesicht in Richtung meiner Votze. Dann leck ich Dich erst mal wenn Du kniest und wenn ich mit meiner Zunge tief in Deinem Löchlein bin, dann legst Du Dich nach vorne, steckt Deinen Kopf zischen meinen Beine und leckst mich auch."    -   Kaum das ich mit meinen schmächtigen Körper über ihrem Kopf kniete, kam auch schon ihre Zunge an mein geiles Vötzchen. Das war wie ein Stromschlag, das zuckte in meiner Birne wie ein Blitz. Ich stöhnte unwillkürlich auf,, obwohl noch gar nicht passiert war, aber Gedanke von meiner Mutter mit der Zunge jetzt in meinem Vötzchen geleckt zu werden, war unglaublich erregend. Und dann tauchte ihre Zunge richtig zwischen meine kleinen, unbehaarten Schamlippen. Tastete erst vorsichtig das Fleisch ab, entdecken meinen winzigen Kitzler und rotierte wie ein Propeller hin und her, rauf und runter. Mutters Hände hielten mein Becken umfast und sie dreht und wendete mich, so wie sie es für ihre Zunge am besten brauchte. Ihre Zunge verließ meine Schamlippen und rutschte weiter zwischen mein Beinchen nach hinten.  Oh Gott, dachte ich, was kommt den nun, das kitzelte und kribbelte überall. Ich stütze meine Hände auf ihre, dicken, festen Titten und reckte mein Ärschen einwenig nach hinten, so wie ihre Hände mich dirigierten. Ihr Zungespitze ertastete meine winziges Arschlöchlein und killerte darüber. Was war das geil, unbeschreiblich geil. Mutter Hände hieften mein Pobäckchen  ein wenig an, spreizten sie auseinander und dann suchte ihre kundige Zunge den Eingang in meinen kleines Arschloch, bohrte sich langsam aber sicher hinein. Kein Druck, kein Schmerz, ihr Zunge flutsche ohne Problem in mein Arschloch. Ich stöhnte auf als sie drin war und ihre Zunge bewegte, stöhnte tief und laut und dann kam es mir auch schon wieder. Konnte doch überhaupt nicht sein, ich hatte keine Finger an meinen Vötzchen Mutter auch nicht und ihre Zunge steckte in meinem Arsch. Wieso bekam ich jetzt einen Abgang und was für einen, meine Knie zitterten und ich hechelte wir ein Hund. Mutters Hand drückte meinen Rücken nach vorne. Ich begriff, ich sollte sie auch lecken. Mein dünnes Bäuchlein kam auf ihren dicken Eutern zu liegen, was schon mal ein tolles Gefühl war. Mein Arsch reckte sich weiter raus, was Mutter nutzte um ihre Zunge noch tiefer in mein Arschlöchlein zu stecken. Dann lag ich mit meinen Gesicht zwischen ihren weit geöffneten Schenkel und meine kleine Zunge  tauchte zwischen ihre nassen Schamlippen ab. Mutter zog die Beine an und klappte sie noch weiter auseinander. Mein Gesicht passte voll in ihre rasierte Votze. Unter meinem Kinn kitzelten ihre Schamhaare, die sie auf dem Bauch stehen ließ und ihre dicken, festen, nassen Schamlippen klafften wie eine riesige Bananenschale auseinander. Ich schaute einen Moment in ihr rosafarbenes Fleisch, sah den dicken harten Kitzler und schaute tief in ihr klaffendes, geiles Fickloch, tauchte meine Gesicht hinein und machte mit meiner Zunge das gleiche wie meine Mutter bei mir. Der Geruch war toll, die Wärme ihrer Votze war riesig und das Zucken ihres geilen Fleisches machte mich genau so verrückt wir ihre Zunge, die immer noch in meinen Arschloch spielte. Als meine Mutter dann ihre fordernde Zunge wieder in mein Vötzchen gleiten ließ, wars um mich komplett Geschehen. Es grummelte in meinem Bauch, in meinen Kopf zuckten Blitze, ich war nur noch geil, unsagbar geil. Als Mutter dann noch ihr Becken in hektischen Stößen gegen mein Gesicht bewegte, war alles vorbei. Ich kam und kam und kam. Mein Vötzchen und mein Unterleib explodierten und meine Gehirn setze völlig aus. Ich versuchte mein Gesicht noch tiefer in ihre geile Votze zu tauchen, die sie mir stoßartig entgegen drückte.

 

 Ich weiß nicht wie lange das so ging, Zeit und Raum hatten überhaupt keine Bedeutung mehr für mich. Ficken, Lecken und Wichsen in einem fort, bis ich vor Müdigkeit einfach auf die Seite fiel und auf dem Bett einschlief, restlos fix und fertig. Meine Muter hatte mich geleckt und mit dem Finger in beide Löcher gefickt, ich bei ihr genauso, wir hatten uns die Muschis gegeneinander gerieben bis wir kamen, wir hatten uns mit Dildos gefickt bis ich dachte meine Arm fällt ab und hatten Abgänge am laufen Band. Ich wurde wach und stellte fest das es bereits stockdunkel war, also musste es lange nach zehn sein. Aus dem Wohnzimmer hörte ich das Stöhnen meiner Mutter und das Klatschen von Schlägen und fremde Stimmen. Alle Türen waren auf, das war also eine Einladung für mich falls ich wach werden würde. Einladung hin Einladung her, ich hatte Durst, Durst wie noch nie. Nackt wie ich war ging ich in die erleuchtete Küche und zog mir eine Limo aus dem Kühlfach. Ich trank so hastig, das die Kohlensäure mir die Tränen in die Augen trieb. Beim Trinken fiel mein Blick auf mein Spiegelbild in dem großen Innenspiegel an der Küchentür. War ich das?  Fast hätte ich die Flasche fallen lassen. Meine Haare waren verklebt und hingen mir um den Kopf und um die Schulter wie ein nasser Wischmob. Mein Gesicht war irgendwie verzerrt. Meine Tittchen sahen so aus, als ob sie in einen Tag gewachsen wären, jedenfalls standen meine kleinen Zitzen wie zwei Schnuller darauf. Mein Unterleib schien in die breite gegangen zu sein. Meine Schamlippchen lugten wie zwei kleine Schweinohren unter meinem Bauch hervor. Das fühlte sich alles ein wenig geschwollen an. Meine harten Brustwarzen schmerzten richtig, so steif waren die. Mein Vötzchen tat nicht richtig weh, aber war irgendwie dumpf. Jetzt drangen wieder die Stimmen an mein Ohr und das Klatschen von irgendwas auf Haut. Das Stöhnen von geilen Menschen war genau so zu hören, wie das Klirren von irgendetwas Metallenem. Sollte ich da nun reingehen, oder besser in mein Zimmer und schlafen. Erst mal sollte ich besser ins Bad gehen und mich waschen  und kämmen. Vom Flur aus konnte ich nichts sehen, da die Tür nur einen Spalt offen war, es gab aber keinen Zweifel, da waren noch mehr Personen als meine Eltern im Wohnzimmer und das die miteinander Fickten war wohl auch klar, nach der Geräuschkulisse die ich hörte. Da war es wieder diese Verlangen in meinem Kopf, überlagerte alle anderen Gedanken, machte mobil, abenteuerlustig, oder was war das. Meine Hand hielt meine langen, schwarzen Haare und ich hatte echt Problem sie zu bürsten, so verklebt waren die durch Mutters Votzensaft. Und schon hatte ich die Bilder und Gefühle von heut Nachmittag vor Augen und schon war ich wieder geil.  Das konnten nur die beiden blauen Pillen bewirken, die meine Mutter mir heute morgen gegeben hatte.

 

 Ich legte die Bürste weg und schwups war mein Händchen wieder an meiner Votze und meine Finger zwischen meinen Schamlippchen, die so munter herausstanden. Geil, kein Zweifel ich war schon wider oder immer noch geil. Da war es wieder dieses Verlangen, nach zuckenden Gliedmaßen, nach den Blitzen die durch meinen Kopf fegten, wenn es mir kam. Ich konnte gar nicht anders, ich musste jetzt ins Wohnzimmer, denn da wurde gefickt und nicht in meinem Bett. Vorsichtig schob ich die Tür auf und schaute in die geilen Augen von Wolfgang. Wolfgang war  der Mann von Iris und Beide waren Freunde meiner Eltern. Der Couchtisch war zur Seite geschoben, meine Mutter hatte so seltsame Lederriemen am Körper und ein Halsband mit Kette dran, um den Hals, kniete auf dem Teppich, ihren Mund über Wolfganz Schwanz gestülpt, der auf dem Boden lag und ihren Arsch ganz weit nach oben gereckt, in dem mein Stiefvater seinen Schwanz hineinrammelte, dabei hielt er die Kette in der Hand und zog meiner Mutter wie einem Hund den Hals zu und den Kopf nach oben, so dass sie gar nicht richtig Wolfgangs Schwanz im Mund halten konnte. Über Wolfgang stand Iris in einem Servierschürzchen, schwarze Netzstrümpfe und einen merkwürdigen BH mit Löchern vorne drin, ach so und so ein albernes Häubchen auf. Die stand also breitbeinig  über ihrem Mann und ließ ein paar Tropfen Pisse auf dessen Kopf laufen. Mann, das haute einen ja voll um. Was ging denn hier ab.

 

 Ich war hellwach. Das war mal ein Tag. Mein Vater reagierte auf Wolfgangs Blicke. drehte seinen Kopf, - "Ah Prinzessin, wieder frisch. Na dann komm näher, spiel mir an den Eiern von hinten, dann spritz ich schneller ab, füll den Arsch Deiner Mutter und dann ist erst mal Pause." -  Ich hatte mich nicht verhört, Christian forderte mich auf seine Eier zu kraulen. Na klar das der alles wusste, sonst würden die jetzt hier nicht ficken, aber wussten die beiden anderen auch von dem was zwischen mir und meiner Mutter den ganzen Tag abgegangen war. Musste wohl sonst würde Christian mich nicht bitten, vor unseren Freunden seine Eier zu kraulen. Also ging ich die zwei Meter nach vorne, stellte mich hinter Christian und griff ganz vorsichtig von hinten zwischen seine Beine. Meine Fingerchen ertasteten seinen Sack, die vielen Haare, schoben sich langsam um die Eier und ich streichelte dieses Harte Gehänge.. Christian machte die Beine weite auseinander um meinen Fingern mehr Platz zu geben. Und schon berührte ich auch seinen Schwanz, den er nach wie vor in den Arsch meiner Mutter hämmerte. Es roch ganz intensiv nach Votze und Pisse. Mein Finger streichelten und kneteten seine Eier, die hin und her geschaukelt wurden. Mit meine anderen Hand hielt ich mich an seinem stark behaarten Oberschenkel fest. Je mehr ich seine Eier kraulte und mit den Fingern auch seinen harten, glitschigen Schwanz spürte, je geiler wurde ich.  -  "So ist schön Prinzessin, und jetzt drück Deinen Körper feste gegen Mein Bein öffne Deine Beinchen und reib Dir Dein Vötzchen an meinen Bein und schön die Eier weiterkraulen, das Machst du prima, gleich kommt es mir."  -  Ich tat wie er verlangte und zog mich noch enger an seinen Körper heran. Öffnete meine Beinchen und rieb mein inzwischen wieder nasse Vötzchen an seinem Bein. Christian zog fester an der Halskette um Mutter, schlug ihr mit einer breiten Peitsche auf den Rücken und von der Seite gegen ihre dicken, hin und her baumelnden Titten.  - "Mach schon Du perverse Kinderfickerin, saug Wolfgangs Schwanz in Dich hinein. So tief das Du daran erstickst, mach schon Du Sklavennutte wir wollen Dich röcheln hören, sonst schlag ich Dich tot."  -  Das waren Worte, mir lief ein Schauder über den Rücken, aber Mutter hatte ja  erzählt das sie das so wollte. Und sie saugte sich den Pimmel von Wolfgang noch tiefere in ihren Hals und würgte auch prompt. Christian haute meiner Mutter noch fester auf den Rücken, die Peitsche hinterließ große rote Flecken, dann schlug er ihr so feste von der Seite auf die Titten, dass meine Mutter trotzt des Pimmel in ihrem Hals, tief vor Schmerzen aufstöhnte.  - "Iris piss Deinem Männe mal eine ordentlich Ladung ins Maul, sonst kommt der sowieso nicht, es egal der Teppich kann gereinigt werden. Aber setz ihm einen richtigen Strahl rein, damit er spritzt und dieser alten, geilen Nutte den Hals füllt."  -  Iris ließ sich das nicht zweimal sagen hob ihr neckische, weißes Schürzchen, pisste aus ihrer haarlosen Votze einen dicken, gelben Strahl in den weitaufgerissenen Mund von Wolfgang. Der schluckte wie ein verdurstender die Pisse seiner Frau. Und dann schien es ihm auch prompt zu kommen. Meine Mutter würgte wie verrückt und Wolfgangs Unterleib zuckte in gegen ihren Mund. Christian haute meine Mutter die breite Peitsche auf den Hinterkopf, - "Kopf runter Du Sau, kotz ja nicht den Schwanz heraus, Schluck den Schuss und halt dabei das Teil tief in Deinem Drecksmaul. Nachher kannst Du soviel kotzen wie Du willst, jetzt würgst Du erst mal an seinem Sperma,"  -  mein Stiefvater rammelte seinen Schwanz in Mutters Arsch, das die fast platt auf den Boden gedrückt wurde,. Ich konnte seine Eier nicht mehr streicheln und an seinen Bein wetzen ging schon gar nicht mehr. Christian stieß noch ein paar mal heftigst zu, richtete sich auf und schrie wie ein Berggorilla bei der Paarung.

 

 "Komm her Iris, leck der Drecksau mein Sperma aus dem Arsch,"  - Christian zog seinen dicken Schwanz aus Mutters Arschloch.  - "Und Du Prinzeschen leg mal Dein Händchen um den tropfenden Pimmel, spiel damit, reib in ein wenig hin und her und schmier Dir dann den Saft auf deine Tittchen."  -  Christian legte mir seine riesen Pranke um die Schulter und zog mich zu sich heran. Sein Pimmel zuckte immer noch ein wenig, sah ulkig aus. Ich umfasste seinen harten, dicken Pimmel mit meinem kleinen Händchen und rieb wie mir aufgetragen, vorsichtig die glitsche Haut hin und her. Das war ein tolles Gefühl, dieser Harte Schwanz meines Stiefvaters faszinierte mich, machte mich rasend geil, ich hätte ihn so zwischen die Lippen nehmen können, so geil fühlte sich der Pimmel in meinen Händchen an. Dem Impuls folgend und sowieso inzwischen ohne jegliche Hemmungen und Scham, kniete ich mich hin und nahm Christian tropfnassen Schwanz zwischen meine Lippen, nuckelte daran herum und ließ mein Züngchen an seine Eichel spielen.  -  "Das nennt man doch mal ein geiles Früchtchen, toll, das machts Du riesig. Komm hoch Du kleines, geiles Weib, da freu ich mich ja auf nachher, wenn Du mir richtig einen bläst."  -  Christian griff mir unter die Arme, wie er es schon tausendmal getan hatte, hob mich hoch und drückte mich an sich, jetzt allerdings, nackter, geiler Körper auf nacktem Körper und meine Beinchen wurden von seinen nassen Pimmel gestreift. Christian hob mich einfach noch höher und küsste mein Vötzchen, das wars dann doch wirklich. Meine Mutter hat immer noch zu würgen obwohl Wolfgang inzwischen aufgestanden war. Iris leckte meiner Mutter das Arschloch und man konnte deutlich, trotzt der lauten Musik ihr Saugen und Schmatzen hören. Wolfgang wischte sich die Pisse aus dem Gesicht und griff mir unvermittelt zwischen meine Beinchen, nachdem mein Stiefvater mich wieder abgesetzt hatte.  -  "Na zeig mal her was da so auf uns wartet."  Seine Finger schoben sich unvermittelt zwischen meine Schamlippchen und ein Finger bohrte sich sogleich in mein Löchlein. - "Komm Du kannst auch gleich meinen Schwanz begrüßen, der wartet schon lange auf Dich", -  Wolfgang, ein echt toller Typ. Nicht ganz so groß wie Christian, aber genau so alt, lange blonde Haare so ein bisschen Howard Carpendahle, lieb, nett, immer aufmerksam. Wir hatten schon tolle Ausflüge mit den Dreien gemacht und richtig gute Wochenenden miteinander verbracht. Natürlich immer ohne jede Art von Sex, hatte ich mir jedenfalls bisher eingebildet.

 

 Bei Dreien stutzte ich den doch, wo war Kati. Ich wusste nicht so recht ob ich seiner Aufforderung nachkommen sollte und schaute kurz Christian an, - "Ja, ja mach mal, lutsch seinen Schwanz den hast Du bald auch in Deinem Vötzchen", -  na dann also, ich wieder auf die Knie und Wolfgangs Schwanz der grade noch im Mund meiner Mutter gesteckt hatte, zwischen meine Lippen und dran rumlutschen. Wolfgang hat auch einen richtig dicken Pimmel, der jetzt allerdings schrumpfte, nachdem er seine Ladung in Mutters Hals entleert hatte. Während ich seinen Schwanz lutsche streichelte er mir über die Haare und zog in dann zurück, für mich das Zeichen wieder aufzustehen. Christian zog an der Kette seiner Hand und zog damit meine Mutter vom Boden hoch. Mein Gott sah die aus. Kaum das sie auf ihren Beinen stand haute Christian ihr links  und rechts ins Gesicht. Das klatsche fürchterlich, -  "Los halt Wolfgang Deine verkommene Fresse hin, der will sich auch bedanken,"  - meine Mutter drehte ihr voll überschminktes Gesicht zu Wolfgang, der ihr auch seine Hand links und rechts ins Gesicht haute. Meine Mutter schien schon mehr Prügel am Abend bezogen zu haben, jedenfalls hatte sie ziemlich geschwollene Backen und Augen. Mein Stiefvater löste die Kette am Stachelhalsband und befahl ihr Eimer und Lappen zu holen, um die restliche Pisse von Iris aufzuwischen und den Teppich zu trocken. Mutter trabte wie ein Hündchen los. Iris hatte ihr albernes Schürzchen zurechtgerückt, sich den letzen Rest Sperma aus dem Mundwinkeln gewischt und servierte zwei große Pötte mit frischem Bier. Jetzt sah ich erst was sie für enorme Stöckelschuhe trug, war mit gleich so komisch vorgekommen, weil Iris eher klein war und jetzt auf einmal so riesig wirkte. Die beiden Männer nahmen ihr Bier,  - "Du darfst Dir heute mal ausnahmsweise auch Wein holen und Dich besaufen, wir wollen Dich nachher richtig pervers haben," - sagte Wolfgang zu seiner Frau. War schon seltsam was hier abging, war völlig anders als ich unsere Freunde von vielen Treffen her kannte. Jetzt war aber der richtige Zeitpunkt dachte ich, um mal nach Kati zu fragen, weil immer wenn wir uns mit unseren Freunden trafen war Kati dabei. Also wo war sie.

 

 Kati war genauso alt wie ich, ging in die selbe Jahrgangsstufe nur in eine andere Schule, weil unsere Freunde in einen anderen Stadtteil wohnten. Kati war etwas stämmiger wie ich, aber unheimlich lustig und immer gut drauf. Eigentlich meine beste Freundin, wenn ich so nachdachte. Aber von so was, was hier jetzt bei uns abging hatte sie mir nie etwas erzählt, obwohl ich eigentlich immer über alles quatsche, natürlich auch über unsere Eltern und so.  -  "Wo ist denn eigentlich Kati?" - vernahm ich mich, selber über mein Piepstimmchen erschrocken. - "Gute Frage, hab schon gedacht Du fragst überhaupt nicht mehr nach Kati,"  -  Christian grinste sich einen ab, -  "Die liegt in Deinen Zimmer und hat gewartet das Du wach wirst. Sie war auch ziemlich kaputt. Sie gestern erst spät in der nacht von der Klassenfahrt zurückgekommen. Lass uns mal gleich rübergehen und sie wach machen."  - Christian schwang seinen Steifen, der wohl nie schrumpfte, herum. Mutter kam mit Putzeimer und den Lappen herein und wir gingen ohne sie weiter zu beachten in mein Zimmer. Tür war nur angelehnt. - Wolfgang machte meinen tollen Mond an, der als Deckenlampe herunterhing und ich sah Kati. Splitterfaser nackt lag sie auf meinem Bett und pennte auf dem Bauch. Wie so nackt ? zuckte es mir durch den Kopf. Wir hatten doch Pyjamas von ihr da, weil sie schon oft bei mit geschlafen hatte. Mein Stiefvater fackelte nicht lange. -  "Jetzt kannst Du gleich sehen Prinzessin wie schön das ist, das jetzt alles zwischen uns allen klar ist." - Ich wusste gar nicht was er meinte. Christian kniete sich auf mein Bett. Spreizte die Beinchen von Kati auseinander, hob sie etwas unter dem Bauch an und schob ihr seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag von hinten in ihre kleine Votze. Bewegte sein Becken ein paar mal und fickte dann richtig los.  -  "Ja fick mich, bitte, bitte fick mich feste, ficken, ich will ficken,"  -   kam Katis belegte Stimme erst aus dem Halbschlaf, aber dann auch mit richtiger Begeisterung, bettelte sie darum gefickt zu werden. Und wie? Christians Schwanz verschwand zwischen ihren Beinchen genau so tief wie im Arsch meiner Mutter, ich staunte nur noch Bauklötze. - "Na, das nennt man wachgefickt." -  Christian zog seinen Schwanz aus Katis Vötzchen und ich konnte genau sehen, wie leicht sein riesen Prengel rein und raus ging. Kati hatte ein schönes, großes Loch, hatte ich noch nie so gesehen, obwohl ich sie seit vielen Jahren nackt kannte und uns schon öfters unsere Vötzchen gezeigt hatten. - "Jetzt könnt ihr beiden Süßen uns mal zeigen was ihr so drauf habt. Da haben wir uns schon lange Zeit drauf gefreut, wenn ihr es Euch vor unseren Augen richtig besorgt," - Wolfgang hatte seinen Arm um meine Schulter gelegt und krabbelte mir an den Tittchen herum. Kati stand auf, nahm mich in die Arme und küsste mich ganz doll auf meinen Mund, wobei sie ihren nackten Körper an dem meinen Schmiegte, man ich war komplett perplex. Wolfgang ließ seine Hand da wo sie war und hatte gleich vier Tittchen zu begrabschen. Wobei Katis Tittchen etwas mehr waren als meine. Die Knutscherei ging vielleicht eine Minute, für ein kleines Mädchen machte sie das ganz geschickt. Kati ließ mich los, - "Find ich toll das Du auch mit Deinen Eltern fickst, bekommen wir viel mehr Spaß zusammen und die dumme Heimlichtuerei  hört auch auf." - für eine fast neunjährige kam sie mir auf einmal viel klüger vor wie ich, viel erwachsener, da hatte ich wohl eine Menge aufzuholen.

 

 "Kommt ins Wohnzimmer",  - Christian ging, sein Schwanz stand immer noch. Wolfgang und mein Stiefvater griffen zu ihren Bierkrügen und pflanzten sich bequem  in die Sessel. -   "Setzt Euch auf der Couch nebeneinander. Prinzessin schau auf Kati, die weiß wenn sie sich hinsetzt, gleich die Beinchen weit auseinander, Damit wir immer schön in Eure Löchlein schauen können, oder bei Bedarf damit was anfangen können."  - Christian ließ sich von Iris Bier nachschenken. - "Na jetzt sollte ich Dir kurz erklären was hier so abgeht. Die Pillen dürften nicht mehr so stark wirken, also wist Du verstehen was ich Dir erkläre." -  Meine Mutter kam wieder herein, hatte ihre langen schwarzen Haare zu einen Pferdeschwanz mit etlichen Gummis gebunden und ihr Gesicht wieder getuscht, getuscht war richtig, soviel schwarze Tusche an den Augen und den Lidern sah schon merkwürdig aus. Ihr Ledergeschirr hatte überall Metallringe die klimperten, wenn sie an die vielen Nieten schlugen. Mutters riesen Titten wurden durch die Lederriemen eingeengt und standen ziemlich albern heraus. Iris hatte sich auch wieder zurechtgemacht, stand auf ihren hohen Absätzen ein wenig wackelig, fand ich. Ihre kleinen Tittchen waren von ihr mit Gummibänder hinter dem Brustansatz gefasst so stramm, dass wie zwei Tennisbälle standen und schon ziemlich blau angelaufen,. Iris war eine unheimlich nette Mutter, stets freundlich und hilfsbereit, sie hatte ich sie jedenfalls bisher erlebt und sie verstand sich mit meiner Mutter prächtig.  

 

 "Wie Du gesehen hast fick ich Kati und das wie mit einer erwachsenen Frau. Kati fickt mit ihren Eltern schon seit ihrer Geburt. Ich fick Kati erst ein halbes Jahr, vorher haben wir zwar mit Wolfgang und Iris schon lange rumgefickt und Gruppensex gemacht, aber das sie es auch mit  ihrer Kati machen, haben wir erst vor einem halben Jahr von Ihnen erfahren und nur durch einen Zufall, nicht wahr mein Lieber"  -  Christian prostete Wolfgang zu.  -  "nun ja, aber denk mal Ihr hättet nicht die gleichen Wünsche und Ideen in Bezug auf Kinderficken gehabt wie wir, das hätte voll in die Hose gehen könne. Nicht nur das unsere wundevolle Fickgemeinschaft kaputt gegangen wäre, uns hätten sie auch ganz schön am Arsch kriegen können, wenn Ihr dann nicht sie Schnauze gehalten hättet."  -  "Kann ich nur sagen, mangelndes Vertrauen, absolut mangelndes Vertrauen. Wir haben doch nun in den letzten Jahren so ziemlich alles miteinander gemacht. Iris ist zu einer perversen, gehorsamen Zofe geworden, Sabrina ist eine echte Sklavin und Nutte und geht ab nächsten Monat in den Puff zum Anschaffen, Pissen, Schlagen, Quälen ist doch alles schon ziemlich außerhalb der Legalität und denk vor allem an die beiden Kleinen in Frankreich die waren maximal zwölf, obwohl sie gesagt haben sie wären sechzehn. spätesten da hättest Du sehne können, das wir ich auf Kinderficken stehen."  -  Christian schmunzelte sich einen ab und ich verstand mal nur, das meine Mutter demnächst nicht mehr in der Apotheke arbeiten würde sonder als Nutte im Puff. -  "Ist  ja gut, ist ja gut, es läuft halt wie es laufen soll, was lange Palaver machen, ich find super das wir jetzt zwei achtjährige haben, die wir ficken können,"   - Wolfgang wichste sich seinen Schwanz völlig ungeniert. -  "Na also weiter, Iris und Wolfgang lieben Kinderficken über alles, die treiben es mit Kati schon seit ihrer Geburt Bevor sie Kai zum erstenmal mit vier gefickt haben, hat Kati sie lecken, blasen und wichsen müssen und ist selber geleckt worden. Für Kati ist jede Art von Sex etwas ganz normales uhjd sie weiß das sie die Schnauze halten muss. Stimmts Kati?"  -.  Kati nickte und strahlte. Und wie gut sie die Schnauze halten kann über alles, siehst Du an Dir selber, kein Wort hat sie Dir bisher erzählt, obwohl ihr ja in den letzten Jahren sehr viel mit einander zu quasseln hattet. Nimm Dir ein Beispiel daran, das gleiche gilt in Zukunft für Dich."  -  Christian winkte Iris, die neben meiner Mutter stand heran und ließ sich Bier nachschenken.  - "Nun setzt Euch enger zusammen und befummelt Euch schon mal, bevor es gleich richtig los geht, ich bin ganz verrückt darauf Euch Beiden in Aktion zu sehen,"  -  Wolfgang wichste seinen Halbsteifen weiter. Kati rückte auch sofort näher ran und fasste mir mit ihrem Händchen an mein Vötzchen. Christian trank und fuhr fort, -  "Sabrina heißt ab sofort nicht mehr Mutter für Dich. Du nennst sie auch nur noch Sabrina oder rufst sie wir als Drecksau, Nutte oder was Dir grade einfällt. Sabrina will nur noch als Drecksklavin behandelt werden. Sie will gequält und geschlagen werden und sie will als Nutte arbeiten. Soweit dazu. Iris ist Zofe und Zofe ist ein Dienstmädchen, hier bei uns muss sie alles tun was wir wollen, wird aber nicht so stark gequält wie Sabrina, sondern muss Sabrina auf Anweisung auch schlagen und quälen. Meistens machen wir das bei Wolfgang im Haus, da gibt es extra einen Raum dafür, aus dem die Schreie nicht so laut herauskommen. Wirst Du noch sehen. Pass mal auf jetzt. Iris tritt Sabrina mit Deinen Spitzen Schuhe in den Arsch und dann hau ihr ein paar links und rechts in die Fresse."  - mein Stiefvater hatte das ganz normal gesagt und Iris zögerte überhaupt nicht. Trat meiner Mutter volles Rohr, mit ihren spitzen Schuhen in den Arsch, so das die fast umfiel, wartete einen Moment das Sabrina ihr das Gesicht hinhielt und haute ihr dann links und rechts ein paar Ordentliche rein.  - "Gesehen so einfach ist das und ihr Beiden, das heißt Du Prinzessin musst das noch üben. Kati macht das schon wenn wir es ihr sagen. Wolfgang liebt neben Kindervotzen und kleinen Ärschen, vor allem Pisse in jeder Variation. Hast Du ja vorhin gesehen.  Und nun zu Dir und Kati. Ihr Beiden seit zum Ficken da. Katis Votze ist schon so schön eingefickt, dass man sie zu jeder Tageszeit Ficken kann, da wirst Du auch bald sein. Wenn Wolfgang oder ich Lust haben hast Du Dein Vötzchen hinzuhalten und darum zu bitten, gefickt zu werden, so wie Kati auf dem Bett vorhin, egal was Du grade tust ficken ist immer wichtiger. Wenn Iris Lust auch eine von Euch hat, oder auch auf Beide habt ihr sofort zu tun was sie will. Sabrina hat überhaupt nicht mehr zu melden. Heute das mit Dir, war nur die mütterliche Einführung in Sachen Ficken für Dich. Soweit alles verstanden. Am Besten Du fragst die nächsten Tage Kati aus, die kann Dir alles haarklein erzählen, denn die Drei bleiben bis Sonntag hier."  

 

 "Man kannst Du aber tolle Geschichten erzählen. Jetzt weiß ich auch erst mal was hier läuft. Ich hatte schon gedacht wir sind eine Bastelgruppe."  - Wolfgang amüsierte sich, - "Los ihr Beiden jetzt legt Euch mal mit weit gepreizten  übereinander. Jeweils Gesicht auf Votze und leckt Euch. Leckt Euch bis es Euch kommt und zwar richtig, dass hat Christian noch nicht gesagt, was ihr macht, macht ihr richtig, bis zur totalen Geilheit, ohne Hemmungen und Scham einfach nur total versaut, so wie wir alle sind, sonst gibt was mit der dünnen Peitsche auf den kleinen Arsch."  -  Kati legte ihren braunen Wuschelkopf sofort flach auf Sofa und spreizte ihre Beinchen ganz weit auseinander. Ich stand auf, kniete mich über ihr Gesicht und ließ meinen Mund zwischen ihre Beine gleiten. Verharrte einen Moment mit aufgestützten Armen und schaute mir ihr weit, klaffendes Vötzchen an. Das war aber auch ein Loch, fast so groß wie das meiner Mutter. Das ein kleines, achtjähriges Mädchen schon so ein großes Votzenloch haben konnte war erstaunlich. Katis Zunge war schon eifrig beschäftig mein Arschloch zu lecken, was mich natürlich wieder verwirrte. Was die so alles machte. Es kitzle wie verrückt als Kati ihr Züngchen in mein Arschlöchlein bohrte, das war es wieder dieses Kribbeln im Bauch und im Kopf von heute Vormittag als meine Mutter das gemacht hatte. Und schon waren alle anderen Gedanken weg. Geil sein, nur noch geil sein. Mein Körper wurde warm und schwamm in einen Meer von Geilheit davon, als ich zwischen Katis dünne Oberschenkel ihr Vötzchen mit meiner Zunge suchte. Sie schmeckte einfach toll, ganz frisch und das Fleisch ihres Vötzchen und dieser etwas stark duftenden von dem Fick von Christian, ja es schmeckte nach Schwanz, war ganz hellrosa. Kati hatte einen erstaunlich großen Kitzler. Mein Zunge wusste nun gut genug wie ich damit umgehen musste. Ich züngelte tat, machte und rutschte dann mit meinen Kopf erst mal in Ihre Arschritze, zog mit meinen Händchen ihre Pobacken auseinander und leckte ihr auch das Arschloch und das war ein Arschloch, nicht so ein kleines Löchlein was man kaum sah, so wie bei mir. Das war ein richtiger Trichter, mit dunklem Fleisch und einen Loch in das ich mit meiner Zunge völlig problemlos hinein rutschen konnte, so ein Loch hatte meine Mutter auch. Also wurde Kati auch in den Arsch gefickt. Mir egal, das war geil meine Zunge in ihr Loch zu versenken und darin rumzulutschen. Meine kleiner Körper auf ihrem kleinen Körper fühle sich gut an. Ich rutsche auf ihr hin und her, sie bewegte sich unter mit, unsere Haut glitsche übereinander. Unsere Hände suchten das Fleisch der anderen, streichelten, fühlten  konnten gar nicht genug bekommen. Kati hob ihre Beinchen so als ob sie eine Rolle rückwärt machen wollte, so kam ich einfach noch tiefen in ihr Arschloch ujd die Männer konnten viel besser sehen was ich tat.. Kati leckte mich abwechseln mal in meinem Vötzchen mal in meinen Arschlöchlein, dass ich ihr ja offen durch meine kniende Haltung darbot. Meine Zunge trällerte in Katis Votze, stimulierte ihren Kitzler und schleckte die Nässe aus ihrer Ritze auf, als ich meinen ersten Abgang aufsteigen fühlte. Kati schien schon ein Gespür dafür zu haben, wann es soweit war, sie verstärkte den Druck ihrer Händchen auf meinen Hüften und drückte ihre Zunge noch tiefer in mein Löchlein, bewegte ihre Zunge noch flinker.  -   "Ohh ja so, so, so weiterlecken, ja, ja, das ist schön, gleich kommst mir," - ich bewegte meine kleines Becken ganz von alleine auf ihrer flinken Zunge, mir wurde warm und wärmer.  Aus den Augenwinkeln hatte ich mit bekommen das Wolfgang sich zu uns auf die Couch gekniet hatte. Katis Beinchen hatte er sich über die Schulter gelegt, so dass ihr Arschloch und die Votze passend für mich geöffnet waren, er aber auch alles sehen konnte was ich da mit den Löchern seiner Tochter machte. Seine Hände glitten über unsere kleinen Mädchenkörper. Zwischendurch wichste er seinen Schwanz und hielt die harte Eichel immer wider zwischen die Beine seines Töchterchen und mir damit auch an den Mund. Meine Lippen und meine Zunge rutschen dann abwechselnd bei Kati über die Votze oder über seinen geilen, harten Schwanz, bei dem die Tropfen schon vorne austraten. Die schmeckten völlig anders als Katis Saft.  -  "Schrei Deine Geilheit heraus. Lass uns hören wenn es Dir kommt. Sag Kati was sie machen soll, sag es ihr und schrei Deine Geilheit raus,"  - Wolfgang streichelte mir über die Haare, mein Pferdeschwanz war aufgegangen und meine langen Haare verteilten sich über Katis Unterleib. Ich hob meine Köpfchen als es mir kam und starrte direkt auf Wolfgangs dicken Schwanz, den er mächtig mit der Hand umklammert wichste. Meine Händchen fassten  Katis Oberschenkel, mein Becken bewegte sich wie ein Betonmischer, überall zuckte es und dann kamen sie wieder, diese Blitze in meinem Gehirn,  -  "Ja, ja, ja. Jetzt komm ich, ich komme, ahhh, ahh , ja, ja ich komm, ich komme, ja, ja ja, ohhh ist das schön,"  - mein letztes Stöhnen vergurgelte in meinen Mund, weil Wolfgang mir seinen Pimmel zwischen die Lippen schob, - "Lutsch dran Du kleines Schwein, lutsch meinen Schwanz,"  - mir war alles recht ich lutsche an seiner harten, blauen Eichel herum. Da waren noch mehr Hände auf meine Körper, zwischen unseren Körpern. Betasteten, suchten, kneteten und streichelten. Das konnte nur mein Stiefvater sein der über Katis Kopf kniete, ich spürte seine Haare an den Armen und Beinen, er kniete also zwischen meinen Beinchen und wichste wohl Kati seinen Schwanz in Gesicht. Ich spürte wie sein Schwanz und seine Wichshand immer wieder gegen mein Vötzchen und meine Arschlöchlein stießen. Mal verharrte er einen Moment und drehte seinen Schwanz so richtig daran rum. Ein Schwanz zwischen meinen Beinen, das macht mich dann ganz verrückt. Kati leckte dann abwechselnd seinen Schwanz und mein Vötzchen. Wenn sie ihre kleine Zunge in men Löchlein eintauchte oder den Kitzler leckte, rieb mein Stiefvater seinen Schwanz an meinen Arschlöchlein oder schob es an das Vötzchen. Seinen wichsende Hand klatsche dann immer ein gegen meine Arschbacken und Innenschenkel. Meine Orgasmus ebbte ein wenig ab, die Geilheit, das Kribbeln im Bauch und im Kopf blieben. Ich spielte Kati wieder am Vötzchen, mal mit der Zunge mal benutze ich meine Finger um ihr im Loch zu stimulieren, sie nahm beides gleich dankbar an. Vor meiner Nase steckte Wolfgang seinen Schwanz ins Arschloch seiner kleinen Tochter. Erst spürte ich nur seinen Schwanz an meiner Wange, öffnete die Augen und sah nur noch Fleisch. Er hatte die Beinchen seiner Kleinen über seine Arme gelegt, so kam Katis Arsch schön hoch und gleichzeitig spreizte es die Beinchen weit auseinander. Wolfgangs harte Prengel verschwand bis zu seinen Bauch in Katis Arschloch. Die Enge, diese Gerüche, mein Köpfen wurde von Wolfgangs Bauch gedrückt, sein Schwanz flutsche an meinen Gesicht in Katis Arsch rein und raus. Überall waren Hände und nackte Körper. Kati schrie los,  -   "Ja fick mich Papi, fick mich. Bitte mich fester. Jahh ist das schön. Fick Deine kleine Tochter missbrauch mich, ich will das doch so sehr. Jahhh, ohhh ist das schön, ohhh , jahhh mein Arsch liebt Deinen Schwanz ich bin so geil, fick mich, bitte fick mich."   - So ging das in einer Tour und zwischendurch leckte sie mich noch. Katis Arschloch hatte mit dem dicken Schwanz darin riesige Ausmaße angenommen. Und Wolfgang fickte sie, fickte sie genauso wie mein Stiefvater vorhin meine Mutter in den Arsch gefickt hart und schnell. Seine Hände stütze er auf meinen Rücken, ließ seine Finger immer wieder über meine kleinen Titten gleiten, drückte und knetete sie, genau wie mein Stiefvater. Das Gekreische von Kati ,der fickende Schwanz an meinen Gesicht und Katis Zunge in meinem Vötzchen, machte mich fast Wahnsinnig. Zwischen meinen Schamlippchen und in meinen Löchlein waren plötzlich auch noch Finger, suchend, tastend und in mich hineinstoßend.

 

 Mein Becken rotierte genauso wie Katis, meine Geilheit war kaum noch auszuhalten. Ich wollte unbedingt den nächsten Abgang haben, ich die achtjährige Heidi. Der Druck zischen meinen Schamlippen und an meinem Löchlein wurde größer, das waren keine Finger mehr die da in mir herumspielten und mich stimulierten. Das ist Christians Schwanz der da in mein Löchlein langsam aber stetig eindrang, zuckte es mir durch den Kopf, ich wurde gefickt von einem richtigen Schwanz gefickt, zu mindestens versuchte mein Stiefvater seine harten Schwanz in mein kleines Loch zu schieben. Das reichte schon erst mal um wieder ein Abgang zu bekommen. Ich zuckte mit meinen kleinen Becken gegen seinen Schwanz,  -  "Ich komme schon wieder , jahh , ja, ja ich komme. Es ist so schön, oh, oh ,oh, jaaaahhh,"  -  Christian erhöhte seinen Druck langsam und mit meinem Orgasmus drang er tief in mich ein. Das war gar nicht schmerzhaft, das war nur eine unheimliches Völlegefühl in meinen Bauch, da war noch alles viel zu eng. Der Schwanz hatte nicht genügend Platz, soweit ich meine Beinchen auch auseinander machte, das klemmte noch irgendwie, aber trotzdem war es geil, es stimulierte mich immer mehr. Christian hielt inne, verweilte mit deinen Prengel einen Moment und zog ihn dann langsam wieder raus, nicht ganz, blieb mit der Eichel am Eingang meines Löchleins und schob sein Teil wieder in mich hinein. Das machte mich dann doch komplett verrückt. Meine Votze schien zu explodieren. Christian machte das ein paar mal,  erst langsam und wurde dann schnelle. Ich wurde gefickt. Vor mir fickte Wolfgang das Arschloch seiner achtjährigen Tochter auf der ich Bauch zu Bauch lag und hinten fickte mich mein Stiefvater über dem Mund von Kati in mein Vötzchen. Mein Kopf eingeklemmt zwischen dem Bauch von Wolfgang und Katis Schenkeln, mein Arsch und meine Beinchen fest eingeklemmt zwischen den Händen von Kati und Christian. Es kam mir schon wieder, jetzt aber auf eine Art die ich nicht kannte. Mein Kopf schien völlig auszusetzen. Die Geilheit in mir wurde so unermesslich groß. Da war nur noch der Wunsch das der Schwanz in meinem Vötzchen sich weiterbewegen möge, über meinen kleinen Kitzler rutschen und gegen meine Eingeweide stoßen. Ficken, Ficken nur Ficken schrie alles in meinen Kopf. Ganz automatisch schrie ich gegen den Bauch von Wolfgang los, - "Jahhh, ohhh jahhh, fick mich, fick mich Christian, fick Deine Prinzessin, machs mir, ja ich will es, ich will es, fick mich, rammel Dein Kind, ist das schön schön , jahhh, oh, oh jaaah. Es kommt mir es kommt mir, Dein Schwanz macht das, jahhh ja, ja.", - ich hechelte nach Luft. Christian rammelte jetzt richtig schnell hin und her. Sein Schwanz flutsche ohne Probleme rein und raus.  -  "Warte Christian noch einen kleinen Moment, dann spritzen wir die Beiden gleichzeitig ab. Warte ich bin fast so weit, Die kleinen Tittchen machen mich verrückt. Wie ist der erste Fick mit Deiner Tochter, geil was so ein erster Fick in ein kleines Mädchen, kommst Dir."  -  Wolfgang hämmerte in das Arschkoch seiner Tochter mit unglaublicher Kraft, es klatschten sein Sack und sein Bauch gegen den Körper der kleinen Kati. Es roch nach Votze, nach Schwanz und ich konnte kaum noch Luft kriegen.  - " Ja los, jetzt, jetzt kommt es mir gleich. Oh, das toll, los spritz ich komme auch, Ja, jetzt, ohhhh ist das gut, ist dieser kleine geile Arsch gut."  -  Christian erhöhte sein Tempo und Wolfgang rammelte wie wahnsinnig. Der Schwanz in meinen Loch wurde irgendwie dicker, härter und rutsche auch noch tiefer hinein, was plötzlich ganz ohne Probleme ging, ich war völlig entspannt und ließ Christian machen. Unter bzw. hinter mir schrie Kati wieder los, - "Ja Papi füll mir den Arsch, spritz mir in meinen Arsch, ja  ich merk wie Du kommst, spritz Deine kleine Tochter voll,. Mach es mir feste, bitte mach es mir."  - Wolfgangs Schwanz steckte tief in Katis  kleinem Arsch und entlud sich. Wolfgang zuckte wie elektrisiert, ließ seinen Schwanz in seiner Tochter stecken und schaute  Christian zu der mich auch zuckend mit seinem Sperma füllte. Meine erste Ladung Sperma in meinem Vötzchen. Unbeschreiblich schönes Gefühl. Ich war völlig überdreht. Christian rammelte noch ein wenig, hielt inne und ich spürte seine warme Ladung in meinen Gedärmen. Sein Steifer zuckt, bewegte sich fast von selbst und spritzte mir das warme Sperma hinein. Geiles Gefühl. Langsam zog Christian seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und stieß dann nochmals zu. Diesmal, mit seinen Saft in meiner Votze glitt das Ding noch tiefer hinein und Christian drückte zu, ich fühlte seinen Bauch an meinen Arsch, also war er jetzt ganz drin mit seinen Schwanz so tief wie bei meiner Mutter. Jetzt war ich auch endlich so eine geile Fickerin wie sie.

 

 Wolfgang zog vor meiner Nase, vor meinen Augen seinen Schwanz aus Katis Arsch, Das ging genauso prima raus wie hinein. Seine harte, rosa Eichel kam mit einen kleinen Schwall Sperma als letztes. Das Sperma lag auf Katis Arschloch wie ein Sahnehäubchen. Katis Arschloch klaffte weit auseinander, ihr Schließmuskeln zuckte wie ein Auge, hatte die aber jetzt auch ein Loch, da konnte man alles reinstecken. Mein Stiefvater zog seinen Steifen ganz vorsichtig und langsam aus meinen Vötzchen, Ich hatte kaum ein Druckgefühle. Sein Schwanz flutsche heraus und ich merkte wie mir seine Saft aus der Votze an den Oberschenkeln lang lief.  -  Los leckt Euch gegenseitig den Saft aus Euren Löchern,"  -  vernahm ich Christian und schon war Kati an meinem Vötzchen und leckte das herausquellende Sperma auf. Mein Köpfchen ging nach unten und meine Zunge sabberte das Sperma aus Katis riesigem Arschloch. -  "Ist gut ihr Beiden. Kommt hoch den Rest aus Eueren Löcher leckt Iris heraus, die geile Sau warte schon darauf," -  Wolfgangs Hand tatschte auf meinen Rücken. Iris stöckelte  wie bestellt heran, reichte uns Gläser mit Apfelsaft, den ich auch dringend nötig hatte. Mein Hals war genauso klebrig wie trocken. Mein Herz schlug immer noch wie verrückt und mein Atem beruhigte sich nur langsam. Ich war ziemlich fix und fertig. So ging also ficken, das war schon eine mordsmäßig anstrengende Sache, aber geil, wirklich wahnsinnig geil. Wir lagen mehr als wir saßen, beide Kati und ich  ziemlich groggy nebeneinander auf der Couch. Ich bekam meine Beinchen gar nicht mehr richtig zusammen, was auch gut war denn wir sollten ja immer mit gespreizten Beinen sitzen. Iris schenkte noch mal nach und legte sich dann vor uns auf den Teppich. Was kam nun. Kati wusste natürlich was sie zu machen hatte, kniete sich über den Kopf ihrer Mutter, beugte sich leicht vor und stütze sich auf ihren, kleinen geschürten Zitzen ab. Die Dinger mussten doch bald abfallen so blau angelaufen wie die inzwischen waren, das das nicht höllisch weh tat so abgeschnürte Titten zu haben. Iris hob ihren braunen Lockenkopf mit dem albernen Diadem und leckte ihrer kleinen Tochter den Saft ihres Mannes aus deren Arsch. Ich konnte deutlich sehen wie das weiße, klebrige Zeug aus Katis Arschloch über Iris Lippen floss und von der gierig aufgeleckt wurde. Wenn das da unten nicht schneller ging, war in meinen Vötzchen bald nicht mehr drin. Ich fühle wie immer mehr von Christians Saft aus meinen kleinen Vötzchen auf die Couch lief. Wolfgang und Christian hatten sich meine Mutter vor die Knie geholt und ließen sich von der ihre Schwänze sauberlecken. Beide fasten sie dann hinter ihren Kopf nahmen die langen, schwarzen Haare wie eine Hundeleine, schoben ihr den Mund auf ihre Schwänze und zogen sie an ihren Haaren hoch während sie ihr den Schwanz tief bis in den Rachen hineindrückten. Mutter musst immer wieder würgen, da Christians Schwanz immer noch richtig stand und er ihr sein Teil bis in den Hals drückte. Sabrina wie ich sie ja ab sofort rufen musste kniete breitbeinig vor Ihnen und während sie die Schwänze sauber leckte traten ihr die Männer richtig in die Votze, was Sabrina mit tiefem Schmerzstöhnen beantwortete.

 

 "Mir läuft das ganze Zeug aus meinem Vötzchen auf die Couch," - hörte ich meine Piepsstimme.  -  "Macht nichts, Du bist gleich dran. Den Rest auf der Couch leckt unsere Schweinesklavin auf,"  -  Christian trat Sabrina wieder voll in die Votze. -  "Außerdem schmier Dir mal Deine Tittchen mit einem bisschen davon ein, die kann Iris Dir dann auch noch sauberlecken. Und bürsten soll sie Dich auch, Dein haar ist ja ganz verklebt von der Leckerei."  -  Kati stand auf und Iris wartete das ich mich über ihr Gesicht kniete. Im Aufstehen nahm ich etwas von dem Schmant an meinen Innenschenkeln und schmierte mir meine Tittchen damit ein. Hockte mich über Iris Gesicht und stütze mich auf die gleiche Art auf ihren abgeschnürten Titten ab, wie ich es von Kati gesehen hatte. Die blauen Dinger waren vielleicht hart, sehr merkwürdiges Gefühl in meinen Händchen, nicht so wie meine oder Katis Tittchen oder gar die riesen Euter von meiner Mutter. Iris Zunge bohrte sich eifrig in mein gedehntes Vötzchen und saugte den Schelm meines Stiefvaters heraus. Das war gar nicht übel, zumal  mein Vötzchen diese leicht, kalte Massage nach dem ziemlich anstrengenden Fick mit Christians super Prengel gebrauchen konnte. Der hatte meiner Mutter Sabrina wieder die Kette in ihr Stachelhalsband eingeklinkt und hielt sie damit über meine Sause, die mir auf das Sofa hinausgelaufen war, trat ihr dabei mit seinen nackten Füßen in den Arsch und hielt zwischendurch, durch Zug an der Kette Wolfgang ihre Fresse, hin der keine Problem hatte ihr auf die selbige zu hauen. Iris streichelte meinen kleine Köper an allen Stellen die sie aus ihrer Lager erreichen konnte, gab sich riesen Mühe mit meinen frisch gefickten Vötzchen und da kam es schon wieder dieses unheimliche Kribbeln in meiner Votze und meinen Kopf. Mir war das wohl anzusehen wenn ich geil wurde.  -  Christian beugte sich zu mir runter und drückte seine Lippen auf mein  Mündchen. Streichelte meine Tittchen, saugte sich an meinen Lippen fest und schob mir seine Zunge in den Mund.. Seine Hände waren überall. Mal an meinen Vötzchen, an den Tittchen oder meinem kleinen Arsch. Dann hielt er mir seinen Steifen an die Lippen und ich schnappte danach wie ein Fisch auf dem Trockenen. So ein Männerschwanz im Mund war eine feine Sache, das  ein kleines Mädchen wie ich, so viel Spaß mit so einem Teil haben konnte, fand ich einfach genial. Iris hatte ihre Zunge tief in mein Vötzchen gesteckt und presste ihr Gesicht fest gegen mein Vötzchen, es kitzelte und kribbelte. Mein Händchen schlang sich wie von selbst um Christians Pimmel und wichste ihn vorsichtig in meinen Mund. Das der immer noch einen Steifen hatte und Wolfgangs Schwanz schon wieder geschrumpft war verwunderte mich einen Moment, da auch Wolfgang an mir herummachte. -  "Hab ich Dir doch schon vor ein paar Monaten gesagt, Heidi ist mit ihren acht Jahren natur geil, die kommt voll nach Sabrina. Hätten wir schon am Kamin ficken können, als sie sich ohne Scheu vor uns ausgezogen hat."  -  Wolfgang scheuerte seine Beine und seinen Schwanz an meinen Rücken und an meinen Hinterkopf.  -  "So ist doch auch gut und die Beiden sind ja die nächsten zwei Jahre fast so klein  wie heute und dann sind sie sowie so reif. Also lass uns lieber was machen und nicht diskutieren, ich könnt  schon wieder."  - Christian nahm seinen Prengel selber in die Hand und wichste ihn mir zwischen den Lippen während Wolfgang seine Hände über meinen Körper gleiten ließ und sich weidlich überall bediente. Das war schon toll, ich war im Mittelpunkt von zwei Männern und einer Frau, die sich an meinem  kleinen Kinderkörper hochgeilten und regelrecht bedienten.  -  "Kati brauchte dringend noch einen  harten Fick in ihr Vötzchen, bevor die Beiden schlafen gehen und ich will mich noch an Heide hochgeilen. Da hab ich ja viel zu lange drauf gewartet."

 

 Christian zog an der Kette um Mutters Hals, - "Mach Platz Du Sau",  - und zog Sabrina an der Kette zur Seite, die noch die Couch ableckte.  -  "Mach mir das Vötzchen von Kati nass," - er dirigierte sie mit einen Arschtritt zwischen die Beinchen von Kati, die entspannt auf dem Sofa saß und ihren Saft trank. - "Komm her  meine Süße, jetzt zeig ich Dir wie wir es am liebsten haben. Du bist versaut genug um schnell zu begreifen wie es läuft wenn wir Euch Kleine ficken und uns an Euch geil machen." - Wolfgang griff mir unter die Arme und hob mich hoch. Iris schnappte kurz nach Luft und setzte sich auf, mein Votzensaftgemisch mit Christians Sperma, lief ihr übers Gesicht und hatte ihre braunen Haare völlig verklebt. Irgendwie waren die beiden Gummis die Ihrer Titten eingeschnürt hatten, bei der Ausleckaktion abgerutscht. Ihre Titten hingen wieder  wie Quarktaschen herunter und waren blau und rot wie zuvor. - "Mach mal den Sekt auf und schenk uns allen außer dem Schwein ein großes Glas ein. Ich will das unsere Kleinen noch ein bisschen lockerer werden bevor sie ins Bett gehen."  - Wolfgang stellte mich vor seine Knie und setze sich in den Sessel.  - "Und dann häng die Sklavensau an den Deckenhacken damit die Kleinen sie nachher auch mal mit der Peitsche bearbeiten können, müssen sie ja schließlich auch selber machen, damit sie ein Gefühl dafür bekommen."  -  Christian nahm  Kati in den Arm und drückte Ihren braunen Wuschelkopf auf seinen Steifen herunter. Kati legte ihr Köpfchen auf seinen behaarten Bauch, öffnete bereitwillig ihr Mündchen und saugte sich den Steifen hinein. Ihre Händchen griffen nach seinen Sack und streichelten das behaarte Ungetüm, während sie mit der anderen Hand ganz sanft seinen Schwanz in ihren Mund wichste. Christian lehnte sich breitbeinig auf den Couch zurück, damit auch jeder seine Geilheit sehen konnte. Katis Bewegungen verrieten mit welcher Hingabe sie den Schwanz lutsche, ganz sanft schmiegte sie ihren kleinen Körper an den von Christian. Entspannt lag ihr Köpfchen auf seinen Bauch und sie spreizte gekonnt ihre Beinchen als Christians Hand ihr zwischen die Beinchen langte. Sah schick aus, der kleine nackte Mädchenkörper an der Seite von meinen Stiefvater, der sichtlich genoss wie ihre Zunge seinen Schwanz leckte. Sie schmiegte sich ganz eng an ihn an. Die Beine angezogen und aufgeklappt, so konnten alle ihr in die Votze und das Arschloch schauen und auch schön das Fingerspiel von Christian an ihren Löchlein verfolgen. Ich spürte Wolfgangs Hände an meinen Arschbäckchen und meinen Tittchen. Er saß auf der Sesselkante, die Beine auseinander und hielt mich zwischen seinen Knien.  - "Schau es Dir genau an. So wirst Du auch bald sein."  - Wolfgang Stimme schreckten mich aus der intensiven Betrachtung Katis Körper hoch. - "Wir haben Euch um uns an Euch aufzugeilen und Euch dann zu ficken. Eure kleinen Körper stehen uns immer zur Verfügung und wenn wir Euch anfassen habt ihr gleich so zu reagieren, das wir Euch benutzen können. Schau auf Kati die weiß, das sie jetzt alles machen muss damit Christian geil genug ist, um sie gleich zu ficken. Ihr müsst weich und anschmiegsam sein, Eure Händchen und Euren Körper benutzen, um uns geil zu machen. Sobald Euch jemand anfasst der Euch auch schon gefickt hat, stellt ihr Euch breitbeinig  mit hängenden Armen und den Händchen nach vorne zeigend hin und präsentiert Euren Körper wie es gewünscht wird, mal angezogen, mal nackt, mal mit Reizwäsche, mal mit anderen Teilen. Du wirst schon sehen. Wichtig ist nur, die sofortige Bereitschaft Euren Körper zu jeder Zeit und überall zur Verfügung zu stellen und nach Anforderung das zu tun, was man von Euch wünscht, mit Euren Händen, mit Eurem Mund und mit Euren Ficklöchern,"  -  Wolfgang sprach gar nicht leise, ganz im Gegenteil eher extra laut, übertönte die Musik, damit jeder im Raum auch verstand was er sagte. Seine Hände bedient sich auch gemäß seiner Ansage an meinen Körper. Er knetete meine Tittchen, zupfte an den Zitzen, spreizte mir die Arschbächen und ließ seine Finger in mein Arschloch gleiten. Streichelte meine Beinchen genau wie mein langes Haar und küsste mich regelrecht ab. War schon gar nicht so einfach nur dazustehen und ihn machen zu lassen und die Klappe zu halten. Aber wenn es so von mir gewünscht wurde, war dass schon in Ordnung. Ich brauchte mit Sabrina, meine Mutter anzuschauen, die auf dem Boden kauerte, ihre langen, schwarzen Haare langen wie ein Mantel um sie. Festgekettet an ihrem Stachelhalsband und ihre Haut mit Striemen übersät, darauf hatte ich eigentlich keine Lust, dass musste doch Scheiße weh tun so behandelt zu werden. Ich bildete mir plötzlich ein, dass sie es auch mit mir machen würden wenn ich nicht gehorsam dem folgte was Wolfgang mir grade erklärt hatte. Also hielt ich doch lieber still, öffnete meine Beinchen  damit er sich an mir aufgeilen konnte.

 

 Inzwischen war Christian wohl auch geil genug. Kati hatte ihn zwischendurch immer wieder mit ihrer piepsigen Stimmchen gebeten, Ihr den Finger ins Arschloch zu stecken, oder in  ihr Vötzchen zu ficken, oder ihr in den Mund zu spritzen. Hatte ihn gefragt ob sie ihm das Arschloch lecken dürfe, oder ob er sie jetzt ficken möchte. Christian gab ihr die Anweisung, sich über sein Beine zu Knien und sich seinen Schwanz in das Vötzchen zu stecken. Das war spannend.  Kati kniete sich über den Steifen von Christian, was ihr natürlich nicht ganz gelang, da Christians Oberschenkel breite und höher waren als Katis Oberschenkel. Katis schmaler Mädchenkörper verschwand fast ganz vor dem massigen, behaarten Körper meines Stiefvaters. Christian hob sie unter den Armen hoch, so dass Kati mit ihrem Händchen sich den dicken Steifen von Christian in ihre kleine Votze fummeln konnte. Das war toll zu sehen., wie ihr Händchen um die Eichel greifend sich das riesen Teil langsam in ihr Vötzchen einführte. Christian half ihr indem er langsam sein Becken hob, den Schwanz so in ihr Vötzchen schob und Kati nur noch die Richtung bestimmen musste. Langsam ließ Christian sie wieder ab, bis sein Schwanz ganz in ihrem Vötzchen steckte und Kati wieder auf den Couch kniete. Seine massigen Hände umfassten ihre kleine Taille, lagen teilweise auf ihrem Ärschen und jetzt bewegte er ihren schmalen Mädchenkörper wie beim Wichsen auf seinen Schwanz auf und ab. Kati legte ihre Händchen um seinen Hals, schmiegte sich ganz eng an seine behaarte Brust und rechte ihr Ärschchen schön weit raus. Erst langsam und dann mit heftigen Rhythmus rammelte ihr meine Stiefvater seinen dicken Pimmel in das kleine Vötzchen. Das konnte ich prima sehen, der dicken Schwanz flutschte aus dem Vötzchen und stülpte die Schamlippchen heraus. Der Pimmel verschwand und das Vötzchen wurde kleiner, weil die Schamlippchen nach innen gezogen wurden. Toll war es den dicken Pimmel in dem kleinen Mädchenkörper rein- und rausflutschen zu sehen. Toll war wie sich Kati an Christian schmiegte. Ihre Geilheit war echt, sie küsste seine Schultern, seinen Hals, streichelte seine Hals und seine Haare. Ihr Mädchengesicht Gesicht verriet ihre Geilheit, die Augen halbgeschlossen, den Mund leicht geöffnet, erwiderte sie mit ihrem Becken die harten Stöße in ihr Vötzchen. Wolfgang hatte mich noch näher an sich herangezogen, wichste mir seinen Schwanz zuwischen die Arschbacken, streichelte mit seiner nassen Eichel über meine flachen Bauch, fummelte mich überall ab und seine Zunge tauchte immer wieder in meinen Mündchen ein, bediente sich nach Herzenslust an meinen kleinen Körper, geilte sich immer weiter auf an mir, und schaute wie ich gespannt Christians Fick in klein Kati zu.  Katis piepsige Stimme machte mich verrückt. So wie sie darum bat gefickt, missbraucht und genommen zu werden, das war echt, dass machte auch mich gewaltig an. Wolfgang winkte seine Frau heran,  - "Du darfst mitmachen, geil Dich an Heidi hoch, reib Deine Votze an ihrem Arm und streichle den kleinen Körper ausgiebig."  -  Wolfgang drehte mich mit meinen kleinen Arsch zwischen seinen Knien zu seinen Bauch und zwängte mir seine Eichel ein wenig tiefer zwischen meinen Arschbäckchen, während er ausgiebig seinen Steifen wichste.

 

 Iris stöckelte nackt heran, spreizte ihre Oberaschenkel indem sie ihre Knie einknickte und rieb ihre nasse Möse an meinen Unterarm, den sie dadurch fest gegen meinen Körper drückte, indem sie mich an den Schultern umfasste und wie eine Go-Go-Girl Stange benutze. Die war so geil, die brauchte überhaupt nicht zu schauspielern. Ihr Stöhnen war absolut echt, so nass wie ihre Votze war. Der Saft lief mir über mein Händchen. Das war schon ziemlich unheimlich, Kati wurde von meinen Stiegvater gefickt, richtig gefickt und stöhnte sich einen ab. Wolfgang fummelte mit seinen Steifen an meinen Arschlöchlein herum. Iris seine Frau, unsere Zofe wichste sich ganz pervers ihre triefnasse Votze an meinen Arm und fummelte meinen Körper ab. Und meine Mutter hing inzwischen wie ein nasser Sack an einem Deckenhacken, wo normalerweise eine große Blumenampel das Zimmer schmückte. Und wie sie da hing. Iris hatte ihr Ledermanschetten um die Handgelenke geschnürt und dann an den Ringen in dem Karabinerhaken eingeklinkt, der von einer Eisenkette herunter hing. Dann hatte Iris die Kette, die über eine Rolle an der Decke lief, hoch gezogen bis nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berührte. War schon ziemlich merkwürdig alles, aber besonders merkwürdig war meine Geilheit. Das das auch die Pillen von heute morgen waren, kam mir gar nicht in den Sinn, ich war eben nur geil richtig geil, ein Gefühl was ich so bisher noch nie erlebt hatte, das man dabei alles andere vergaß störte mich überhaupt nicht. Ich konnte nicht genug bekommen von Wolfgangs Steifen zwischen meinen Arschbacken und Iris leidenschaftlichen, total abgefahrenen Gewichse an meinen Arm. Sie benutzen mich fast wie einen Dildo. Und dann kams, kam so urkomisch schnell das ich mich selber erschreckte, ich piepste, -  "Fick mich Wolfgang, fick mich in mein Arschlöchlein. Mach bitte, steckt Deinen Schwanz da rein, mach, mach fick mich in meinen Arsch,"  -   war ich das, konnte gar nicht sein. Was war denn mit mir los. Heute morgen war ich von meiner Mutter erst vernascht worden, dann mit meinen Stiefvater gefickt und jetzt wollte ich von Wolfgang in den Arsch gefickt werden. Mein Kopf schwirrte wie ein Bienenschwarm, klar denken konnte ich seit heute morgen schon nicht mehr. Meine Geilheit war stärker als alles andere. Ich war richtig süchtig nach den Berührungen und den Perversitäten die hier mit uns beiden kleinen Mädchen abgingen, ich ein achtjähriges Mädchen, mit winzigen Tittchen, einem kleine Arsch, schmalen,. dürren Körper und einer inzwischen gut benutzten Vötzchen.  - "Aber gerne doch Du kleine, geile Sau. Gerne steck ich Dir meinen Schwanz in Deinen kleinen Arsch. Ich bin so geil auf Dich. Kleine Mädchen sind einfach das größte. Bleib einfach so stehen ich drück Dir meinen Bello schon rein. Lass Iris sich erst mal an Deinen Arm zu ende wichsen, die kommt gleich, so geil wie die auf Dich ist."  -  Iris hatte ihre Hand um meine Tittchen gelegt und knetete sie wie einen Brotteig, mit der anderen wuschelte sie in meinen Haaren herum, zog mich immer enger zwischen ihre Beine und vollführte jetzt wirklich einen tollen Stangetanz an meinen Arm. Ihre glattrasierte Votze triefte wie ein Schwamm, die Sauce lief mir über den Arm am Bein herunter. Iris hechelte und stöhnte,  - "Ist das geil, das ist so geil. Ich liebe kleine Mädchen und Dich besonders. Schau wie schön sich Kati von Deinem Vater ficken lässt. Die ist aus so eine kleine geile Sau. Schau wie sich ihr kleine Votze weitet, wie schön der dicke Prengel da rein geht und wie ihr kleines Arschloch zuckt. Schau wie sie es liebt gefickt zu werden unsere Süße. Sie ist ganz verrückt nach dicken Schwänzen von richtigen Männern. Dein Arm ist besser als jeder Dildo mein Engel, jahhhh das ist so gut Deine Haut ist so glatt und Dein kleiner Körper so geil, jahhh jetzt komm ich, jetzt komm ich , ohhhhh, jahhh, ja, ja."  -  Sie zog meinen Körper noch enger  zwischen ihre ganz weit gespreizten Beine, drückte meinen Arm fest an ihre Votze und rubbelte sich einen ab, zuckte noch ein paar mal mit dem Becken wie beim Ficken und spritze Mösensaft. Ich fühlte ihre pulsende Votze. Iris beugte sich über mich, drückte ihre nassen Lippen auf meinen kleinen Mund schob mir ihre Zunge hinein und knutschte mich ab.  - "Danke, das war riesig. Wenn Wolfgang Dich in den Arsch gefickt hat machen wir es nochmals, ja aber dann mit Deinem Beinchen, das geht im Liegen genauso gut. Die Nacht ist ja nochlang, oder?"  -  Iris drehte mich sanft wieder zwischen die Beine von Wolfgang, der sich  den Armfick genüsslich angeschaut hatte.  -  "Nun lass Dir Dein Ärschen von Wolfgang füllen, das wird ein ganz besonderes Erlebnis und schau immer auf Kati, wie gern  unser kleines Mädchen sich ficken lässt. Vielleicht setzt ihr Beiden Euch neben Christian und Kati, dann können die beiden Kleinen sich auch anfassen während ihr sie fickt."    -  "Gute Idee, komm mit."  -  Wolfgang setzte sich neben meinen Stiefvater der sich mit seinen Fick bei Kati Zeit ließ, immer wieder etwas trank und dann wieder in ihr Vötzchen rammelte. Kati schien diesen langen Fick tatsächlich sehr zu mögen. Ihr kleiner Körper schmiegte sich mal so, mal so an Christian breite Brust, ihre Händchen spielten mit seinen Brusthaaren oder streichelten sein Gesicht und fummelten auch zwischen ihren Beinen  an seinem Schwanz herum. Wolfgang setzte sich ganz eng an Christian, öffnete seine Beine und zog mich stehend rückwärts an seinen Schwanz.  - "Nun bück Dich mal so halbtief, damit ich meine Eichel zwischen Deine Arschbäckchen und in Dein Löchlein stecken kann und bleib ganz locker, nur nicht verkrampfen, dann flutscht mein Schwanz da langsam rein."

 

 Mit einer Hand umfasste er meine Bäuchlein und mit der anderen Hand seinen Steifen. Ich bückte mich so gut es ging und reckte ihm meinen kleinen Arsch hin.  -  "Zieh ihr die Arschbacken auseinander bis ich ein Stück drin bin und dann leck unsere Süße,"   -  befahl Wolfgang seiner Frau,  - "und Du mein kleiner, geiler Engel streichelst Christian den nassen Schwanz an Katis Möse und  fingerst ihr  im Arschloch herum."  -  Iris teilte mir mit geübten Händen meine Arschbacken weit auseinander und Wolfgang drückte mir vorsichtig seine knochenharte Eichel in mein Arschlöchlein. Das war wie vorhin als mich mein Stiefvater in mein Vötzchen gefickt hatte.  Ich spürte nur diesen total dumpfen Druck, der sich immer weiter in meinen Darm bohrte, erst nur ein wenig außen herum, dann immer stärker auch im Inneren. Nur locker bleiben, zuckte es mir durch den Kopf, bloß locker bleiben sonst tut es noch weh. Ich entspannte mich und suchte mit meinen rechten Händchen rücklings an Christinas Schwanz zu gelangen. Tastete mich an seinen behaarten Oberschenkel lang, bis ich seinen nassen Sack berührte, streichelte seine Eier ein wenig um dann seinen Schwanz zu erreichen, der  ganz in Katis kleinen Vötzchen steckte. Betastetre seinen dicken Schwanz und Katis Schamlippen, ließ meine Fingerchen überall hingleiten. Spürte Katis Arschloch an meinen Zeigerfinger und schob in einfach hinein.  - "Das machst Du toll meine Kleine, Du bist wirklich ein geiles Naturtalent, Du bist genau so eine perverse Sau wie Deine Mutter. Wir hätten Dich tatsächlich schon viel früher ficken können, da hat Wolfgang mal recht. Fick Kati fester in das Ärschen, die kann das gut ab und ich spür dann Deinen Finger an meinen Schwanz, dass macht mich nur noch geiler, so ein Kinderfinger in einen Kinderarsch,"  - Also schob ich meinen Finger ganz in Katis Arschloch und spürte Christians Schwanz, der jetzt mächtig an zu stoßen fing. Katis kleiner Körper wurde rauf und runter geschleudert, so haute Christian ihr seinen Steifen in die kleine Votze. Kati stöhnte und stöhnte, die war wirklich total geil. In meinen Kopf schwirrten wieder diese hellen Lichtpunkte durcheinander, in mir stieg diese geile Wärme hoch. Das war zwar nicht mehr so intensiv wie noch vor ein paar Stunden, reichte aber vollkommen aus um nur noch ans Ficken zu denken. Iris hatte sich vor mich hingekniet, musste ihren Kopf ganz schön wie tief nach unten bringen um mein Vötzchen zu lecken. In meinem Arsch war die Hölle los. Das brannte ganz ordentlich als Wolfgang seinen Steifen immer weite hineindrückte. Wolfgang stöhnte und hechelte nach Luft, während er seinen Schwanz unaufhörlich in mein Arschloch wichste dabei. -  "Ich bin drin, ich bin mit der Eichel und bestimmt zwei Zentimeter Schwanz in ihrem Arsch und es nichts gerissen, man Euere Kleine ist wirklich ein Naturtalent. Mit acht Jahren  auf Anhieb so gebrauschsfähig, alle Achtung. Die ist so was von eng im Arsch, ich wird ihr gleich ermal einen super Einlauf verpassen. Und Du sagt laut das ich Dich in den Arsch ficken soll, nun mach schon."  -  Ich spürte mal gar nichts in meinen Arsch, außer einen gewaltigen Druck im Darm, das war fast wie beim Kacken wenn die Wurst zu hart war.  -"Ja mach schon fick mich in den Arsch, bitte fick mich in meinen Arsch, das ist so schön,"  - hörte ich automatisch mein Piepsstimmchen. Ich wiederholte das ein paar Mal und Iris wurde richtig hektisch mit ihrer Zunge in meinem Vötzchen. Wolfgang hatte seinen Höhepunkt erreicht, rammelte mir Wichsenderweise seinen Steifen in meinen Darm und spritze mir dann seine volle, warme Ladung hinein. Das war nun wieder schön, das machte geil als sein warmes Sperma in meinen Darm schoss, ein angenehmes warmes, geiles Gefühl. Wolfgang zuckte noch ein paar Mal, schmiegte sich eng an meinen Körper griff nach meinen Tittchen und knutschte mir am Hals herum.  -  "Bleib so, die versaute Zofe soll Dir noch eben das Arschloch auslecken, ich zieh meinen Schwanz jetzt langsam heraus, Fick Kati fester in den Arsch, nimm einen zweiten Finger dazu, dann kommt sie wie eine Rakete."  -  Wolfgang hechelte nach Luft. Iris Mund war schon zur Stelle, als Wolfgang das letzte Stück Schwanz aus meinen Arschloch zog und ich merkte wie mir die Sauce herauslief. Iris presste ihren offen Mund auf meine Rosette und saugte mir den Saft von Wolfgang heraus, während ich meinen Mittelfinger auch noch in Katis Arschloch schob und aus meiner gebückten Haltung versuchte ihr, meine Finger im gleichen Takt wie Christians Schwanz in ihrem Vötzchen, in den Arsch zu stoßen. Kati ließ sich willenlos durchrammeln. Es war ihr schon ein paar mal gekommen, die Schreie waren nicht gespielt, die kam wirklich wie eine Erwachsene, die bekam tatsächlich echte, geile Abgänge  auch bei so harten Ficken. Ich spürte wie  Christians Steifer sich mehr verhärtete, er noch doller rammelte und dann seine Ladung in Katis Vötzchen abschießen würde. Die hatte nur auf diesen Moment gewartet, wurde quicklebendig, setze sich auf, drückte ihren kleines Becken tief auf Christians Schwanz, spreizte ihre Beinchen noch weiter und rammelte gegen die letzen Stöße meines Stiefvaters selber mit an. Mein Fingerchen rutschen aus ihrem Arschloch.   -  "Ja fick mich, fick mich, bitte fester, ich bin so geil fick mich, es kommt mit schon wieder, missbrauch mich, ja missbrauch mich ich will das. Du bist ein perverser Kinderficker, fick mich, bitte, bitte noch etwas fester. Ihr seit alle Schweine fickt Eure eigenen Kinder. Jahhhhhh ich komm schon wieder,"  - Kati schmiss ihren schmächtigen Körper wie in Trance hin und her und Christian hämmerte ihr die letzen Stöße mit einer Wucht in ihr Vötzchen, das ich dachte er wollte sie aufspießen. Und dann kam es Beiden, aber so richtig. -  "Kinderficken ist schön, ja , ja Dein kleines Vötzchen ist so geil, Du bist so schweinisch pervers Du kleine Sau und jetzt spritz ich es voll, ja, ja, ja ohhhhhhhh, schau her Prinzessin bald wird Du auch so gefickt und missbraucht, ja, ja ohh, ahhh jetzt, jetzt,"  - Christian schoss seine Ladung in das kleine Bäuchlein und Kati genoss es, griff nach ihren Tittchen, knetete sie, zeigte sich, präsentierte sich und nahm gierig die letzten harten Stöße meines Stiefvaters in sich auf. Ich  konnte gar nicht anders als mein Händchen wieder zwischen die Beiden zu legen, ich wollte spüren wie der dicke Schwanz meine kleine Freundin rammelte. Zwei kleine Mädchen, zwei geile Männer und zwischen meinen Beinchen immer noch die perverse Mutter von Kati, alles auf einen ganzen engen Raum. Jeder berührte sich. Überall waren Hände, Titten, Schwänze und Votzen. Jeder fummelte bei jedem, alle spürten die Geilheit der anderen. Meine Gehirn setzte fast aus.

 

 Ich wurde wach weil ich keine Luft mehr durch die Nase bekam. Es dauerte seine Zeit bis ich soweit wach war um zu begreifen, das meine Nase zwischen den Schamlippen von Iris steckte, die über meinen Kopf kniete und ihre nasse Votze auf meinen Gesicht rubbelte. Ich öffnete, ein Augen und schaute auf Iris kleine Titten, die sie wieder abgebunden hatte und die entsprechend blau angelaufen kugelrund von ihrer Brust abstanden. Iris stöhnte leise vor sich hin. Meinen Händchen umfassten automatisch ihren Arsch um sie eine wenig von meinen Gesicht zu schieben um wieder Luft zu bekommen. Iris merkte das ich wach war und rubbelte erst recht ihre Nasse Votze über meinen Mund und auf meinen Gesicht.  -"Halt still Engelchen, ich geil mich an Dir auf, streck Deine Zunge raus und versuch meinen Kitzler zu lecken, ich lass Dir meinen Saft in den Mund und ins Gesicht laufen. Jahhhh so ist besser, schön mitmachen wenn ich Dich gebrauche, denk dran Du bist eine kleine Sau also mach schon"  - Kaum das ich ein wenig Luft geholt hatte wurden meinen Beinchen auseinander geteilt und jemand kniete sich dazwischen. Als nächstes spürte ich auch schon einen Schwanz an meinen Vötzchen. - "Jetzt wirst Du wieder gefickt zuckte es durch meinen Kopf,"  - und richtig der Schwanz wurde mir ziemlich brutal zwischen meine Schamlippen gestoßen und versuchte in mein wirklich dick geschwollenes Vötzchen einzudringen. Meine erste Reaktion war die Beinchen zu schließen und den harten Schwanz abzuwehren, entsann mich aber dann mit zunehmenden Wachwerden was mir gestern eingetrichtert worden war, und zog die Knie an und spreizte meine Beine weit auseinander.  - "Hast Du doch gut behalten Du kleines, geiles Schwein was wir Dir klar gemacht haben, Du bist immer fickbar. Hab ich doch gesagt Christian, Deine Stieftochter ist echt naturgeil,"  - ertönte auch schon Wolfgangs Stimme. Neben mir fickte Kati bereitrs unter dem Schwanz meines Stiefvaters. Das französische Bett, was ich in mein Zimmer bekommen hatte nachdem sich meine Eltern ein großes rundes Bett gekauft hatten, ächzte und quietsche so rammelte Christian schon wieder die kleine Kati. Die kleine, perverse Sau war schon wieder richtig geil, stöhnte und ächzte, stammelte rum, dass sie gefickt werden wolle und fummelte mir mit ihren kleinen Händchen am meinen Tittchen rum. - "Na das halt wohl keinen Sinn, Du bist viel zu geschwollen, da passt noch kein Schwanz rein, Du brauchst erst mal ein paar geil mach Pillen, dann geht das wieder. Also los piss mir ins Maul, Du musst doch bestimmt, nach dem langen Schlaf und Kinderpisse mach mich richtig an und leck Iris nicht nur die Votze sondern auch das Arschloch. Ich will dass Sie auf Deinen Gesicht kommt. Reib Dich Iris, Du perverse Sau, fick Dich auf ihrem Gesicht, zeig Deine Geilheit, zeig wie geil Du auf kleine Kinder bist."  -  Wolfgang steckte seinen Kopf zwischen meine Beinchen und ich spürte seinen offen Mund an meinen dicke geschwollen Votze. Er drückte so lange auf meinen Bäuchlein herum bis ich nicht mehr halten konnte und tatsächlich den Druck abließ. -  "Los piss Du kleines Schwein, piss , piss in meinen Mund und ins Bett, mach alles nass, lass Deine warme Pisse laufen."  -   Das war schon ein komisches Gefühl, ich ließ meine Pisse hemmungslos laufen, was ich sonst nie gewagt hätte, die warme  Pisse lief zwischen meinen Beinchen an meinen kleinen Arsch lang und ein Teil wurde durch die leckenden Zunge und den göffneten Mund von Wolfgang aufgefangen. Unter mir im Bett wurde alles feucht warm und Wolfgang schleckte wie ein Verrückter an meinen Vötzchen rum.  - "Mach Deinen Mund auf, Süße ich Piss Dir jetzt auch hinein," - vernahm ich Iris Stimme, die ihren Votzensaft über meinem verteilte und sich so einen Abgang machte nach dem anderen. Ich konnte gar nicht so schnell den Mund aufmachen wie der warmen Strahl aus ihrer geilen Votze auf meine Lippen traf. Ich trank zum ersten mal warme Pisse, aus einer Frauen Möse. Anfangs ein merkwürdiger Geschmack, doch dann war es mir egal. Ich öffnete weit meinen Mund und ließ ihre Pisse in meinen Mund laufen, schluckte und schluckte um mich nicht zu verschlucken. Das war glücklicherweise nicht viel, was Iris da in meinen Mund hineinpisste. Ich jappste nach Luft, als Iris sich von meine Gesicht erhob, das über und über von ihrer Pisse und dem schleimigen Votzensaft getränkt war. Meine Haare waren nass, genau so nass wie mein Unterleib und meine Beine von meiner eigenen Pisse. Wolfgangs Gesicht tauchte auf und er grinste zufrieden, - "Siehst Du, war doch ganz einfach und auch ganz toll. Jetzt roll Dich auf die Seite und mach mit Kati rum, küss sie mit Deinen Pissemaul und fummle an ihren Tittchen herum, das geilt Christian  auf."  -  Wolfgang stellte sich vor das Bett  beugte sich nach vorne und bedeutete seiner Zofe, das sie ihm das Arschloch lecken sollte, was Iris auf gerne tat. Ich rollte meinen pissenassen Körper auf die Seite. Meine Lippen suchten den stöhnenden kleinen Mund von Kati und meine Händchen griffen nach ihren kleinen Tittchen. Mein Stiefvater stöhnte tief auf, als ich mich zu ihm und Kati rollte. Kati lag da wie hingemäht, hatte ihre Beinchen angewinkelt und sehr weit auseinander gespreizt. Christian hing im Liegestütz über ihr und rammelte das kleine Körperchen mit voller Kraft seines Becken. Als ich meinen Kopf drehte um Katis kleine, harte Zitzen zu Küssen konnte ich sehen wie sich ihre Bauchdecke im Takt hob und senkte, so wie Christian ihr seinen starken, langen Schwanz in das Vötzchen ballerte. Und Christian fickte die kleine Kati wie ein Beessener, er fickte sie eben als on sie nicht acht Jahre sonder eben schon eine erwachsene Frau wäre.  - "Fass mit deinen Händchen zwischen Katis Beine, spiel mir am Schwanz, mach schon Prinzessin. Spiel Dir an deinen Tittchen, press sie zusammen und zeig mir wie geil Du bist, los mach schon zeig Dich, mach ich komm gleich, mach los wühl da unten rum, fester, noch fester,. Jahhhh, so ist gut, jahhhh greif durch nimm meinen Sack,  zeig Deine Tittchen quetsch sie, jahhhh jetzt spritzt ich, jetzt kommt es mir jahhh, sooooo."  -  Katis zierlicher Körper wurde von den Rammstößen meinen Stiefvaters noch mal so richtig durchgerüttelt. Ihre Beinchen lagen über seinen Unterarmen, so konnte er ungehemmt seinen dicken, langen Schwanz in die Kleine hinein stoßen. Und er tat es mit einer Wonne die mich noch geiler werden ließ, ich konnte mir auf einmal vorstellen, dass ich in den nächsten Tagen genauso hart und feste von den Männern gefickt werden würde. Und Kati, Kati war ganz hin und weg. Mit offenen Mund und wachen Augen, genoss sie es so hart gefickt zu werden,. Sie genoss es wirklich, diese kleine achtjährige mit ihren schmalen Körper aber einer riesigen Votze.  - "Fick mich Christian, fick mich tot, mach es mir, mach es mir, Du geiler Kinderficker, fick mich, härter und spritz mich voll, jahhh , ja, ja, sooooo, ohhh ich komme auch, es kommt mir, fester, bitte fester. Lass mich Dein Pissgesicht ablecken Heidi"

 

 Christian fiel prustend nach vorne, neben Kati auf das Bett. Kati die komischerweise zuckte als ob sie krank wäre schleckte in meinen Gesicht mit ihrem kleinen Züngchen herum um den Saft und die Pisse ihrer Mutter abzulecken, die konnte gar nicht genug bekommen. Aus Katis kleiner, aber dickgefickter Votze quoll Christians Sperma heraus. Christian Schwanz stand noch immer und seine Saft lief über seinen Pimmel auf seinen dicken, harten Sack, Ich konnte gar nicht anders, meine Händchen griff nach seinen Steifen und streichelte das zuckenden, nasse Monster. Ich streifte das restliche Sperma ab und rieb mir ganz automatisch meine Tittchen damit ein. Schon lag Iris zwischen den Beinchen ihrer kleinen Tochter und leckte Christians Sperma auf. Christian legte sich über Kati und küsste sie wie eine Frau mit offenem Mund und leckender Zunge. Kati schlang ihre Ärmchen um seinen Hals und erwiderte seinen Kuss sehr leidenschaftlich. Was ich da noch alles verpasst hatte. - "Los raus aus dem Bett, ab in die Küche, das Essen sollte längst von der Nutte aufgetischt sein, mal schauen was uns das Schwein von Sklavin anzubieten wagt,"  -  Wolfgang stupste mich an und Christian schwang sich auch aus unserem Bett. Nur Iris leckte noch in dem Vötzchen ihrer Tochter herum.  - " Lass gut sein der Rest läuft schon noch raus, soll er auch, sieht gut aus wenn die Beine mit Sperma verschmiert sind. Ach so, ihr Beiden Süßen, natürlich nicht Duschen gegen, wir wollen euch so wir ihr jetzt seit."  "Aber ich stink doch nach Pisse und meine Haare sind doch ganz nass,  und meine Tittchen kleben von dem Sperma, soll das alles so bleiben?" - ich stand ziemlich fassungslos herum, griff automatisch nach meinen Nachthemd, das ich noch gar nicht angehabt hatte, weil ich es gewohnt war ein morgens anzuhaben. Mein Stiefvater war neben mir nahm mir das Teil sanft aus der Hand, - "Natürlich auch nicht anziehen, nackt bleiben. Wir wollen uns heute und morgen doch noch ausgiebig mit Euren kleinen Körpern erfreuen und wenn Ihr nachher wieder die Pillen genommen habt ist es Euch sowieso egal, dann seit ihr nur noch kleine, geile Säue die gefickt werden wollen.  Bis auf Zähne putzen nichts waschen. Alles so lassen wie es ist. Den schleim vom Sperma und den Votzen auf der Haut lassen, die Pisse in den Haaren sowieso. Ach so und Pisse stinkt doch nicht. Wenn ihr pissen müsst sagt bescheid, entweder pisst ihr die Sklavin an oder Wolfgang hat Lust, manchmal mag ich auch mit Pisse von kleinen Mädchen Duschen und Iris sowieso, und die wird dann auch nicht abgewaschen. Je mehr ihr versaut und geil seit, je mehr ihr Pisse, Votzensaft und Sperma überall am Körper mögt, je versaute und dreckiger kommt ihr Euch vor und je geiler wird die Fickerei mit Euch kleinen Schweinchen. Wen ihr nachher kacken müsst, die Toilettentür auflassen, damit wir Euch beim Kacken zuschauen können und nicht mit Papier abputzen. Sauber machen tut dann die Sklavin die leckt Euch das kleinen Arschloch sauber. Alles klar?"  - ich nickte ziemlich fragend und Kati hatte nur einen Kommentar, - "ist ja wie immer gibt's noch was neues außer dem Kacken,  ich mein wenn Heide jetzt dabei ist, was ich wissen sollte," - stand auf und stellte sich neben mich.  -  "Vielleicht, aber last uns was trinken und essen gehen, ist ja schon wieder Abend und jetzt brauch ich was und zwar dringend,"  - was war los, schon wieder Abend. Mein Blick viel im hinausgehen auf meinen Wecker, tatsächlich gleich sechs. Mensch wir hatten über fünfzehn Stunden gepennt.  Es roch gut aus der Küche, jetzt fühlte ich auch den Hunger in mir hochsteigen und Durst bekam ich ohne Ende. Meine Mutter war schon ein komischer Anblick. Von den Fußknöcheln bis zum Hals in sich kreuzenden Lederriemen eingeschnürt. Ihr Fleisch quoll zwischen den fest geschnürten Riemen überall heraus und ihre super dicken Titten waren mit extra Riemen merkwürdig flach auf ihren Brustkorb gebunden worden. Die langen, schwarzen Haare zu einen Zopf geflochten, in dem große Metallringe mit eingeflochten waren. Die gleichen Ringe gingen durch ihre Brustwarzen und zwischen ihren Beinen entdeckte ich auch  solche Ringe, die wohl durch ihre Schamlippen gingen. Tiefschwarz, extrem merkwürdig geschminkt und dann fielen mir die vielen roten Stiemen auf die überall auf dem herausquellenden Fleisch zu sehen waren. Der Tisch war auch nur für vier Personen gedeckt und es standen auch nur vier Stühle am Tisch. Nicht wundern war meine Devise, wird schon alles seine Richtigkeit haben. Es war zu riechen, es gab Katis und meine Lieblingsspeise. Hähnchen mit Pommes und Apfelmus. - "Ihr Beiden dahin wo die blauen Pille auf dem Teller liegen, die könnt ihr schon mal runterspülen," - Christian pflanzte sich nackt und breitbeinig mit immer noch steifen Schwanz sich an den Tisch.  - "Eine ganze Viagra Wolfi, dann haben wir mit der von gestern bestimmt bi morgen Mittag unentwegt einen stehen."  - "Ich immer, je öfter je besser, so perverses  Kinderficken haben wir ja nicht jeden Tag. Und Iris bekommt eine Viagra und eine von den Blauen Extesys, Ich will das sie vor Geilheit heute komplett ausrastet." -  Iris schaute zwar kurz auf, sagte aber nichts, griff nach der ihr angeboten kleinen blauen Pille und der etwas größeren, die dann wohl Viagra war und spülte sie mit O-Saft herunter. -  "So ist es richtig Iris, wenn die Wirkung einsetzt wollen Christian und ich Dich mal enblich in total ausgeraster Perversion sehen- Gib ja auch keinen Grund mehr das Du Deine Gefühlen und Schweinereien Einhalt gebietest, Heidi weiß ja jetzt was läuft. Ich werd schon wieder geil, wenn ich sehe wie Du das Zeug herunterspülst und genau weißt, was für eine perverse Sau Du damit gleich sein wirst.. Du kannst die beiden Mädchen auf jede Art gebrauchen, mach es Dir mit den Beiden so oft Du willst, bohr Dir das in Deine Birne, bevor das Zeug zu wirken anfängt, geil und pervers wollen wir Dich erleben wenn Du die beiden Kleinen Missbrauchst, ohne jede Schranken und Hemmungen, so richtig versaut."  - Sabrina, meine Mutter stellte die erste Schüssel mit knusprigen Hähnchen auf den Tisch, eine Schüssel mit braunen Pommes und verzog sich in die Küchenecke, kniete sich auf den Boden. Ich schielte dauernd zu ihr hinüber. So war also eine Sklavin ? Meine Mutter war auch meine Sklavin. Was das noch werden sollte ?

 

 Wolfgang bis nur einmal in einen Hähnchenschenkel und wart den Rest vor Sabrinas Füße, - "Da friss Sklavin, Iris gib ihr eine Flasche Sekt die soll sie dazu trinken. Wenn sie genug Alk drin hat, schreit sie nicht so beim Durchprügeln, und leg ihr noch eine Handvoll Pommes in den ihren Fressnapf."  - Wolfgang warf meiner Mutter noch einen angeknabberten Flügel vor die Knie. - "Esst nicht so viel von den Hähnchenteilen ab, nehmt nur das Beste und den Rest werft ihr der Sklavin hin,"  - Christian biss ein paar Mal in eine Hähnchenbrust und warf es dann Sabrina auch vor die Knie. - "Ich muss jetzt Kacken,"  - krähte Kati und knabberte seelenruhig an ihren Hähnchen herum.  -  "Dann geh, lass die Küchentür auf und die Toilettentür, dann können wir Dich gut auf dem Pott sehen. Nimm Dir noch Hähnchen auf die Hand und iss weiter wenn Du kackst. Spül Deine Wurst ab und komm mit deiner Restkacke am Arsch wieder her."  - Wolfgang schüttete sich und Christian Bier ein. Ich konnte Kati prima sehen, die hockte sich auf den Topf futterte ihr Hähnchenteil und kackte. Ging ziemlich schnell. Stand auf, spülte ab und stellte sich dann neben den Tisch .  -"Bück Dich zeig uns ob noch Kacke an Deinem Arschloch hängt,"  - Wolfgang drehte seine  kleine Tochter zu Seite und spreizte ihr mit seinen fettigen Fingern die Arschbacken auseinander, nachdem Kati sich gebückt hatte. War gut zu sehen das da noch Kacke am Arschloch war.  Christian winkte nur einmal kurz in Richtung Sabrina und meine Mutter rutsche auf den Knien heran, steckte ihre Zunge zwischen Katis Arschbäckchen und lecke tatsächlich die kleinen Arschrosette komplett sauber. Rutschte in Ihre Ecke zurück und Kati setzte sich wieder zu uns an den Tisch. Ich hatte vergessen, dass mein Lieblingsgericht auf dem Tisch stand, gaffte und gaffte.  - "Mach den Mund zu und iss weiter sonst fallen Dir gleich die Augen raus,"  - Wolfgang kicherte sich einen ab und ich merkte wie ich rote Ohren bekam. -  "Kati hat vorhin gefragt was es noch neues gibt. Gute Frage,"  -  Christin holte die nächsten Portion Hähnchen aus dem Backofen,  - "Sabrina geht schon am Montag in den Puff, damit sie die nächsten zwei Wochen bis die Sommerferien beginnt noch richtig hergenommen wird. Da muss Du Dich jetzt dran gewöhnen Prinzessein, Deine Mutter ist eine echte Sklavin, versaut und verkommen und will auch so von uns behandelt werden und Deine Mutter ist eine echte versaute, perverse Nutte. Na ja wirst schon sehen was das alles bedeutet. Halt Dich am Besten an Kati, die macht das schon ziemlich perfekt so wie wir das von Euch wollen. An dem Wochenende nach Ferienbeginn fahren wir alle zusammen in Urlaub, dann haben wir für drei Wochen ein Ferienhaus in Kroatien, auf einer kleinen Insel und da ist dann auch noch eine Familie, die auch mit ihren Kinder fickt. Na das wird lustig zumal weit und breit nur diese beiden Ferienhäuser stehen und wir machen könne was wir wollen. Und dann sollten wir noch klären, wer von Euch Beiden so erzogen wird, dass sie ein Zofe wie Iris ist und eine von Euch wird zu einer Sklavin wie Sabrina,"  - Das sagte Christian so ganz nebenbei. Ich verstand die Bedeutung sofort, Kati wohl auch und schaute ziemlich verdattert über ihren Teller auf ihren Vater.

 

 "Nun mal keine Panik, ist ja erst mal nur eine Auswahl zwischen Euch Beiden. Dient nur dazu jede von Euch ganz langsam in den nächsten Jahren richtig an Eure Aufgabe heranzuführen. Vor allem an die Hiebe mit dem Stock und der Gerte zu gewöhnen, also geht nicht gleich so doll los.,"  -  Wolfgang lachte sich habrund über das Gesicht seiner kleinen Tochter. Als Zofe konnte ich mich gut vorstellen, bloß nicht so wie meine Mutter, zuckte es durch meinen Kopf und da zuckte noch mehr, da ging es wieder los, waren wohl die Pillen die wirkten, ich wusste ich würde jetzt wieder richtig geil werden und allein das machte mich schon wieder zappelig. Außerdem war es warm, viel zu warm. Die Fenster in unserer Wohnung waren zwar alle auf und ein leichter Durchzug milderte die stehende Sommerhitze, aber es mochte sicherlich an die sechsundzwanzig Grad draußen wie drinnen haben. Gut das wir in der sechsten Etage wohnten, da konnten wir den anderen auf die Balkone schauen, aber keiner in unser Wohnung. Wir waren mit den Pommes und den Hähnchen fertig. Iris stöckelte auf ihren irrsinnig hohen Pinnen zum Kühlschrank um das Eis zu holen, schnauzte nebenbei unsere Sklavin an,  - "Abräumen, aufräumen, saubermachen Schlampe,"  -  jetzt sah ich erst, das ihr Arsch ziemlich viele üble, dicke Striemen aufwies, die waren wohl noch von gestern Nacht als ich mit Kati schon längst im Bett lag, da hatten sie ja noch meine Mutter vermacht und nebenbei auch Iris ganz schon verhauen. Das das nicht weh tat ? Auch die immer noch abgebundenen Titten von Iris, die waren richtig dunkelblau angelaufen, die kleinen Titten mit den langen Nippeln drauf. Iris brachte  die Schälchen und die Großpackung Vanilleeis. Christian griff nach dem Ende der Schnur, die wie eine acht um ihre Titten gebunden war, zog dran und das Seil löste sich von ihren Titten. Iris hätte bald alles fallen lassen, stöhnte auf, ging in die Knie und konnte soeben noch die Schälchen und das Eis auf der Tischkante abstellen. - "Nur nicht anfassen, erlebt den Schmerz," - fauchte Christian, als Iris nach ihren Titten lagen wollten, die ihre Farben änderten wahrscheinlich weil wieder Blut richtig zirkulierte konnte.  -  "Ja, danke für die Ermahnung," -  hauchte Iris und zuckte wahrscheinlich vor Schmerzen mit ihren Armen, blieb aber kerzengrade stehen und ließ sich von uns ausgiebig angaffen. Iris besann sich weiter, drehte ihre Handflächen nach vorne, knickte ein wenig in den Knien ein, spreizte ihre Oberschenkel damit alle von ihr noch mehr sehen konnte, sie ist eben eine Zofe, die wusste wie sie sich zu präsentieren hatte. Wahrscheinlich um das Maß voll zu machen griff Wolfgang ihr an die langen Nippel und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Iris schluchzte auf und ihr schossen die Tränen aus den Augen, aber sie versuchte ihre Haltung nicht zu ändern, bis Wolfgang den Druck auf ihre Zitzen so erhöhte, das sie auf die Knie sank und heulte. Ich verteilte inzwischen das Eis und schaute auf Kati, die völlig gelassen dem Treiben der Männer an ihrer Mutter zuschaute, was mir auffiel Katis kleinen Brustwarzen standen steif über ihren winzigen Tittchen, die Pillen wirkten wohl schon wieder. Kein Wunder dachte ich, denn bei mir kribbelte es auch überall, was war das nur für ein Zeug das wir da schluckten. .  -"Lass Dir von der Drecksnutte Deine Votze lecken. Stell Dich so, dass wir Dir zuschauen können wie Du Deine Abgänge bekommst, nach dem Lecken soll das Schwein dich noch mit dem Dildo ficken. Was hab ich gesagt Christian, die Viagra mit der Pille ist die richtige Mischung, Iris ist schon so geil, dass ihre Birne gleich ausrastet wenn sie die ersten Abgänge hat. Die wird uns nachher die Vötzchen unserer Süßen richtig in Fahrt bringen."  -  Wolfgang streckte seine Hand aus und streichelte mir über meine Tittchen und seitlich über den Arsch.  -"Soll ich mich hinstellen, möchtest Du mehr," - fragte ich.  - "Siehst Du so muss das sein. So ist das richtig. Hast Du wirklich schnell verstanden Prinzessin,"  - schaltete sich meine Vater ein.   -  "Aber las mal gut sein, erst Eis essen und dann sehen wir weiter."

 

 Iris stand vor meiner knienden Mutter, musste aufgrund der hohen Absätze ziemlich tief in die Knie gehen, damit Sabrina zwischen ihre Schamlippen kam. Dabei spreizte sie automatisch die Oberschenkel und drückte die Votze nach vorne. Ich fand das eine geile Haltung. Den Oberkörper nach vorne gebeugt, damit sie Sabrina an den Haaren ziehen konnte um ihre Zunge dahin zu dirigieren wie sie es in ihrem Loch haben wollte, den Arsch nach vorne geschoben und breitbeinig die Votze zu lecken präsentiert, toll das sah wirklich toll aus. Wolfgang hatte recht kaum das meine Mutter ihr die Hände um die Arschbacken gelegt hatte und ihre Zunge zwischen Iris Schamlippen schob, stöhnte die so laut das war schon dachten sie hätte was. Aber ihr Gesicht verriet nur grenzenlose Geilheit. Ihre Hände rissen in den Haaren meiner Mutter, schoben deren Hopf wie einen Dildo in ihrer Votze hin und her, zuckte mit ihrem Unterleib als ob sie die Zunge ficken könnte. Die war wirklich völlig aus dem Häuschen fand ich. Christian reichte unserer Sklavin einen wirklich hammermäßig, großen Dildo.  -"Fick sie, Du Drecksau, rammele sie."  -   Sabrina setzte den dicken Dildo zwischen Iris Beine und rammte ihr das Teil mit voller Wucht in die schleimtriefende Votze. Erst ein paar mal langsam, aber sehr tief rein und dann mit affenartiger Geschwindigkeit. Iris rastete tatsächlich komplett aus. Das waren Urschreie die sie ausstieß, konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, knickte ein und sackte langsam, breitbeinig auf den Boden, während meine Mutter sie mit dem Dildo weiter rammelte. Iris lag auf der Seite die Augen geschlossen, den Mund weit hechelnd geöffnet. Ihre Beine waren sehr weit, ich fand fast unnatürlich weit gespreizt, leicht angewinkelt und dann die Votze ganz weit geöffnet. So zuckte sie den harten Stößen des Dildos, den ihr meine Mutter in ihre Votze haute entgegen. Ihre Hände verkrampften sich in dem langen schwarzen Zopf meiner Mutter und zogen mit aller Kraft immer wieder ihren Kopf nach hinten. Mit der anderen Hand quetschte sie sich selber eine ihren kleinen Titten, schrie, stöhnte  und war völlig neben sich. Das Zeug musste ja wirklich extrem geil machen. Mit ging es eigentlich nicht anders. Meine Birne war wie gehabt, nur noch auf Geilheit ausgerichtet und mein kleiner Körper, besonders mein kleines Vötzchen, sehnten sich danach berührt und und von den Männern gefickt zu werden. Ich schielte zu Kati, die hatte auch ihr Eis aufgegessen und stierte auf ihre Mutter. Kati hatte ihr Händchen zwischen ihren Beinchen und wichste sich. Gute Idee fand ich, und schob mir auch meine Hand auf mein Vötzchen, das brachte sie Geilheit noch mehr in Schwung.

 

 "Los ihr beiden Hübschen  jetzt haut ihr Euren Müttern mal was auf den Pelz. Du Kati nimmst die Patsche da und  haust Deiner Mutter auf die geilen Titten und den Bauch, kannst Dich dabei weiterwichsen. Und Du Prinzessin nimmst die Peitschen mit den vielen Riemen und haust unserer Sklavin auf den Rücken, machst ihr noch ein paar schöne Strieme, über die die wir ihr heute Nacht verpasst haben,"  -  Christian reichte Kati die Patsche und mir eine Peitsche mit kurzem Schaft und etlichen geflochtenen Riemen dran. Kati schien das nicht das erstemal gemacht zu haben, so wie sie mit dem Teil umging. Kati stellte sich ausreichen weit neben ihre am Boden legende Mutter, holte mit dem langen Teil aus und klatsch saß der erste Schlag auf den Titten ihrer Mutter, gut gezielt voll auf die Zitzen. Sah stark aus, der kleine, schmale Körper der Achtjährigen, mit der langen Pferdepatsche in der Hand. Beim Ausholen konnte ich sehr deutlich ihre kleine Titten mit den harten, stehenden Brustwarzen sehen. Kati hatte ihre Beine  ein wenig geöffnet und wichste sich dabei mit dem Mittelfinger ihren Kitzler. Ihre dicken Schamlippen umschlossen den wichsenden Finger an beiden Seiten und standen wie bei einer erwachsenen Frau, unter ihrer Bäuchlein hervor. Bei Kati wirkten die blaue Pillen auch schon richtig doll. Ihr Ärschen zuckt ziemlich heftig. Mit offenem Mund und hechelndem Atem kam ihr erster Abgang,  -  "Mir kommst es, ich krieg einen Abgang, ich bin ganz nass, jaaa mir kommst es jetzt, jetzt. Jaaaaa, ja, "  -  Katis kleiner Kinderkörper zuckte unter ihrem selbstgewichsten Abgang. Christian und Wolfgang verfolgten das Geschehen, mit einem Glas Bier in der Hand und Schwanzwichsenderweise,  -  "Ja so wollen wir Dich sehen Töchterchen, geil, super geil drauf, völlig hemmungslos. Ein kleines Mädchen, dass sich wichst wie eine Erwachsene. Hau weiter zu, vertrimm Deine Mutter,"  - Wolfgang hatte seinen Schwanz schon wieder mächtig aufgebaut. Kati entspannte ein wenig und schlug auf den Bauch ihrer Mutter die ziemlich üble rote Flecken von der Patsche bekam, aber voll in Ekstase sich von Sabrina den Dildo in ihrer Votze rammeln ließ. Mir wurde klar, ich war dran. Was sollte ich anderes machen als Kati. Also stellte ich mich hinter meine Mutter, deren Rücken schön gewölbt war, weil sie sich ja über Iris gebeugt hatte, schaute kurz auf den schon ziemlich striemigen Rücken der durch die vielen Lederriemen ihres Outfits seltsam gequetscht aussah, holte aus und schlug zu. Den kurzen Stiel in meinem Händchen musste ich ganz fest umfassen, da die geflochtenen, langen Riemen ziemlich heftig nach hinten schwangen, als ich ausholte und dann mit aller Kraft meines dünnen Ärmchens, die Peitsche auf den Rücken meiner Mutter, unserer Sklavin heruntersausen ließ.

 

 Sabrina schrie auf, ihr geschundener Körper zuckte hoch, da traf sie mein zweiter Schlag und warf sie wieder nach vorne. Ich holte mindestens noch vier Mal aus und schlug zu, bis sie flach über Iris Körper lag, heulte und schrie. Ich konnte das, ich konnte das tun ohne Angst oder ein schlechtes Gefühl dabei zu haben. Ich wichste wie Kati mein Vötzchen und wurde total geil. In meinen Kopf zuckten wieder die Blitze, mein kleiner Mädchenkörper machte was er wollte. Ganz automatisch flutsche meine Mittelfinger in mein nasses Vötzchen und schon kam ich. Genauso automatisch öffnete sich mein Mund,  - "Ich komme, ich komme, ich bin so geil, so geil, jaa, ja, ja, jaaaahh, es kommt mir ganz doll,"  -  hörte ich mein Piepstimmchen. Ich zuckte, hampelte und rammelte mir meinen Finger in mein nasses Vötzchen. Die Peitsche hing schlaff in meiner anderen Hand. Vor mir lag meine Mutter heulend, schluchzend über dem zuckenden Körper von Iris und ich wichste mich. Klein Kati stand mit gespreizten Beinen neben den beiden Frauen und pisste sie an. Ja, sie pisste sie an. Hatte ihr Händchen so an die Votze gelegt, so dass sie ihren Strahl lenken konnte. Die Beinchen breit auseinander, den Hintern nach vorne geschoben und das Vötzchen nach oben gezogen. So prasselte ihr Strahl auf die beiden Frauen herunter. -   "Komm hoch Du angepisste Drecksnutte,"  -  Christian fauchte Sabrina an,  - "knie Dich hin und präsentier Deiner kleinen Tochter Deine dicken Euter, damit sie die auch mit Striemen zeichnet, unsere Klein ist ganz scharf drauf Dich auszupeitschen,"  -  Sabrina rappelte sich irgendwie hoch. Das musste schweineweh tun auf ihrem Rücken meine Striemen waren dick angeschwollen und rotunterlaufen.  Meine Mutter hatte ihren langen, schwarzen Pferdeschwanz zwischen ihren Titten liegen, die sie von unten umfasste und mir entgegen streckte. Die viele Schminke in ihrem Gesicht war ganz zerlaufen. Die Tränen liefen ihr mit der schwarzen Wimperntusche über das Gesicht und tropften auf ihren Oberkörper. Mutters weiße, riesige Fleischberge, zwischen den ganzen Lederriemen, die ihren Körper einschnürten, waren schon ein starker Anblick. Vor allem so wie sie mir jetzt hinhielt, wirkten ihre Titten noch viel größer, als sie ohnehin schon waren. Mir war das komischer weise egal, ob meine Mutter heulte und erbarmungswürdig aussah, mir war das wirklich egal, ich fand es geil.

 

 Meine Hand funktionierte fast ohne mein Zutun, holte aus und der erste Schlag der langen, geflochtenen Riemenpeitsche saß quer über die mir hingehaltenen Titten. Auf dem weißen Fleisch zeichneten sich alle Riemen als dicke, rote Striemen ab. Ich holte aus noch bevor meine Mutter richtig schreien konnte und setze den zweiten Schlag klatschend auf ihre Euter, dann kippte sie einfach um und ich stand da. Eine achtjährige, nackt und breitbeinig, eine Hand auf dem Vötzchen kräftig wichsend, eine Peitsche in dem anderen Händchen mit dem ich meine Mutter die Titten geschlagen hatte und um mich herum geile Kinderficker. Für einen Moment tat mir meine Mutter leid, wie sie da so auf dem Boden lag und hemmungslos heulte und vor Schmerzen zuckte, dann aber siegte wieder die pure Geilheit in meinem Kopf und meinen nassen Vötzchen. Ich wichste mich schneller und es kam mir schon wieder. Wolfgang stand hinter mir und drückte seinen steifen an meinen schmalen Rücken, hob mich unter den Achseln hoch,  -"Einfach super Klasse wie ihr Beiden das gemacht habt. Wirklich geil, so was von geil ist unglaublich, wie schnell so kleine Mädchen jede Art von Perversität können. Jetzt wirst Du gefickt mein kleiner Engel, gefickt das Dir Hören und sehen vergeht. Ich bin so was von scharf, das gibt's schon gar nicht mehr,"  - knutsche mich im Nacken, sein dicker, steifer Schwanz rutschte zwischen meine Beinchen, wie ich da so vor ihm hing. Er trug mich ins Elternschlafzimmer. Hinter uns hatte sich Christian Kati auf die gleiche Weise gepackt und  legte sie auch auf das große runde Bett auf den Rücken. Ich lag neben Kati, die wie in Ekstase wirkte, kaum das sie auf ihrem Rücken lag winkelte sie schon ihrer Knie an, spreizte die Beinchen weit auseinander, griff mit ihrem Händchen nach Christians dicken, harten Schwanz und stopfte sich den zuckenden Steifen in ihr Vötzchen. Kati lutsche dabei an Christians Brustwarzen herum.  -  "Los fick mich, fick mich feste Christian. Ich brauch das, ich brauch das dringend. Fick das kleine Mädchen, schände mich, schände mich richtig, ich bin so geil auf Deinen Schwanz. Fick mich auch in meinen kleinen Arsch und dann spritz mir in mein Mündchen. Nimm mich feste, nimm mich, fick uns Kinder Christian,"  -  was die so alles von sich geben konnte, ich fasste es nicht mehr. Und wie schnell sie den riesen Prengel von meinen Stiefvater tief in ihrem Vötzchen hatte, das war unglaublich. Christian lag schon platt auf ihrem Körperchen und begann sie langsam zu ficken, da war Wolfgang noch damit beschäftigt seinen dicken Schwanz in mein Vötzchen zu stecken,. Ich handelte eigentlich wie von selbst, als mein Händchen nach unten griff, seine Harten umfasste und in mir selber zwischen die nassen Schamlippchen steckte. Meine Beinchen spreizten sich weiter und weiter, je mehr Wolfgang sich über mich beugte. Das war geil seinen Prengel in der Hand zu haben und ihn in mein Löchlein zu dirigieren. Durch die Wichserei war ich richtig nass. Nachdem ich mir die Schamlippen etwas aueeinadergezogen hatte rutsche sein Teil ganz langsam in mich hineine. Das war gar nicht mehr geschwollen, so wie gestern abend nach meinem ersten Fick mit Christian, das war nur ziemlich eng alles. Wolfgangs Schwanz drang langsam aber sicher vor. Da er nicht so einen langen Schwanz wie mein Stiefvater hatte, lag er dann recht schnell auf mir, wie auf einer erwachsenen Frau und bewegte rhythmisch seinen Arsch auf und ob. Das ging gut, schon nach den ersten Stößen war der Druck in meinem Vötzchen weg und ich spürte seine Geilheit, seinen fetten Schwanz in meinen Löchlein, was mich fast ausrasten ließ. Neben uns fickte Christian klein Kati bereits in vollen Touren. Dadurch das wir so eng beieinander lagen bekam ich jeden Stoß mit. Unserer Körperchen rieben aneinander, unsere weit gespreizten Beine lagen übereinander. Man war das geil so gefickt zu werden. Zwei erwachsene Männer fickten zwei kleine Mädchen, die vor Geilheit nicht mehr klar denken konnten. In meinem Gehirn zuckten die Blitze wie verrückt, meine Kitzler drohte zu explodieren.  -  "Schiebt Euch eine Hand gegenseitig an die Pflaumen, spielt mit unseren Schwänzen und mit der anderen Hand massiert Euch selber die kleinen Titten, wühlt rum,"  - Christian hechelte nach Luft. Im Schlafzimmer waren die Fenster wegen der geilen Stöhnerei geschlossen. Die Hitze war schon ziemlich  anstrengend. Katis kleiner, schmaler Körper verschwand fast ganz unter Christians behaarten Massen. Mir wurde auch ganz anders als Wolfgang seinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Votze hatte und ziemlich schwer auf mir lag und mit seinen Arsch langsam in Bewegung kam. Ich spürte seinen dicken, harten Sack, der jedes Mal wenn er wieder zustieß gegen mein Ärschen klatsche. Wolfgang schob mir seine Zunge in den Mund. Ich wusste ja inzwischen wie ein Zungekuss funktioniert und versuchte eifrig bei dem Gehsabber mitzumachen. Was die Erwachsenen dabei nur fanden. Man bekam keinen Luft, die Spucke lief einem über die Lippen und das Kinn, einfach nicht mein Ding aber wenn es dann dazu gehörte, nun gut.

 

 Die Pillen wirkten wie verrückt. Der Schwanz in mir brachte mich zum rasen. Mein Händchen genoss Katis nasse Votze und Christians dicken Schwanz. Ich fummelte wie verrückt da untern bei den Beiden rum, während ich mir wie befohlen mein kleines Tittchen knetete. Christian war inzwischen richtig in Fahrt gekommen. Hatte sich vor Kati gekniet, die Beinchen über seine Unterarme gelegt, noch weiter gespreizt und fickte sie wie besessen. Immer wieder hielt er inne, wartete einen Moment und fickte dann weiter. -  "Mensch ich bin so geil ich könnte dauernd spritzen. Das ist aber auch pervers. Die beiden Kleinen auf dem Rücken, nebeneinander von uns gefickt. Und wie die mitmachen, diese Pillen bringen es wirklich super. Die sind so schön eng. Mein Schwanz wird noch total süchtig. Hast Du recht gehabt Wolfi, unsere Süße hätten wir schon viel früher ficken sollen."  -  Wolfgang konnte gar nicht antworten, der war damit beschäftigt seinen Schwanz tief in meiner Votze ganz ruhig zu halten, anscheinend hätte er sonst abgespritzt. Mir war das nur recht in meinem Vötzchen tobte so oder so die Hölle. Ein Abgang kam nach dem anderen. Katis Hand wühlte zwischen den eng aufeinander gepressten Unterleiben von Wolfgang und mir. Mal streichelte sie seinen Schwanz mal meine Votze, dann wieder wichste sie mir den Kitzler, ich wurde verrückt so geil war ich. Kati war anscheinend noch viel geiler wie ich, klar sie kannte die Fickerei ja auch schon viel länger und ihr Vötzchen war das gewohnt. Katis Köpfchen flog von links nach recht, sie stöhnte jammerte und schrie, -  "Jaaaa, jaahhhhaahh ich will gefickt werden, fick mich fick mich noch viel fester , fester bitte, jaja ich komm schon wieder , ohhh bin ich geil, ich komme ich komme ahhhh, jajaja,"  - ich konnte aus den Augenwinkel sehen das die Kleine tatsächlich mitmachte und nicht nur gefickt wurde. Sie stemmte ihr kleines Ärschchen immer wieder hoch und warf es dem hämmernden Steifen von Christian entgegen. Außerdem hatte Kati beide Händchen an ihren Tittchen, drückte und knetete sie, zog sich die kleinen Zitzen mit den Fingern lang. Griff sich an den Brustansatz und formte mit aller Kraft kleine Bällchen, die sie Christian entgegenhielt, - "Soll ich sie noch doller quälen, noch länger ziehen, ist es so richtig?"  - Christian nickte nur und rammelte weiter. Kati griff fester zu und wölbte ihren Oberkörper ein wenig nach oben, um ihre Tittchen noch stärker formen zu können. Die war ja vielleicht gut drauf. Auch Wolfgang bediente mein geiles Vötzchen, schob seinen Schwanz langsam rein und raus. Ich fühlte wie meinen Schamlippen nach Außen gezogen wurden und dann wieder mit seinem Steifen in mein Vötzchen zurückflutschten, man war ich noch eng. Aber mein Vötzchen zuckte wie wild. Es tat nicht mehr weh, es gab keinen Druck im Unterleib, ich war ganz entspannt und genoss Wolfgangs Schwanz in mir. Das war einfach klasse, so auf dem Rücken zu liegen und gefickt zu werden. Langsam aber sicher öffnete sich mein Mündchen und ich begann vor Geilheit zu Stöhnen.

 

 "Los wir drehen die beiden auf die Seite, so gegeneinander dann können sie sich küssen und viel besser wichsen und an die Tittchen packen,"  - Wolfgang ließ seinen Steifen in meinen Vötzchen, packte mich unter den Arsch und drehte mich auf die Seite, mit dem Gesicht zu Kati. Meine Beinchen lagen übereinander, mein Ärschen reckte sich hinten heraus und Wolfgang fickte mich durch die geschlossenen Oberschenkel genauso tief wie vorher, nur jetzt war das noch viel gefühlsintensiver. Mit einen Ruck hatte Christian Kati gedreht und nun lagen wir Mädchen Gesicht an Gesicht und wurden gerammelt. Und wie, Wolfgang haute seinen Schwanz mit voller Kraft in mich hinein. Es kribbelte in mir überall, ich explodierte fast im Gehirn und in meinem Vötzchen. Als Wolfgang dann meine Arschbäckchen streichelte und mir auch noch langsam einen Finger ins Arschloch schob, war es ganz vorbei mit mir. Mein Körper machte sich selbständig, zuckte und vibrierte. Min Ärschen drückte sich auf Wolfgangs Finger und bewegte sich kreisend. Meine Oberschenkel spreizten sich, so dass ein Beinchen in der Luft hing um Wolfgangs Schwanz tiefer in die Votze zu lassen.  Katis Mund suchte meinen Lippen, ihre kleine Zunge kam heraus und fuhr mir zwischen die Zähne. Ihre Händchen streichelte meinen Körper, meine Titten und wichsten mich. Ich tat das gleiche bei ihr. Meine Lust ihre Tittchen genauso zu behandeln, wie ich es vorher von ihr selber gesehen hatte, wurde übergroß. Ich krallte meine Finger an ihren Brustansatz und griff unheimlich festen zu. Hatte die kleinen Fleischbällchen in  meinen Händchen und drückte zu. Kati stöhnte auf. -  "Schau Dir diese kleinen perversen Mädchen an. Als ob sie schon immer lesbisch gewesen wären. Ich halts nicht mehr aus, ich muss jetzt spritzen, Ohhhh ja jetzt rein mit dem Saft in die kleine Votze, ohh, ohhh, ja ja ja," - Wolfgang konnte nicht mehr zurückhalten, knallte mir seinen Steifen noch ein paar mal zuckend in mein Vötzchen, das mir Hören und Sehen verging und dann fühlte ich seinen heißen Schuss in meinen Bäuchlein. Das machte mich allerdings erst recht wahnsinnig, wie er da sein Sperma sich in mir entlud und Wolfgang zuckend und stöhnend noch ein paar mal nachstieß, wie sein Schwanz noch härter wurde als er seine Ladung losschoss. Ich klemmte Katis Tittchen noch fester. Ein riesen Orgasmus stieg in mir hoch, Mein Beinchen versteiften sich und gingen ganz weit auseinander, ich drückte den Arsch heraus und schrie los  , - "Ich komme, ich komme , es kommt mir, ich werde verrückt, es tut so gut, ich komme, jahhhhhhhh, ohhhhhhhhh , ja, ja  jahhhhhh," - ich warf meinen kleinen Körper hin und her und hatte einen unglaublichen Abgang, der mir fast die Sinne raubte. Wolfgang lag Schweiß gebadet über mir und zuckte mit seinen Schwanz immer noch in mein Loch. Das war eine Füllung. Mit jedem Zucken seines Schwanzes merkte ich noch mehr Sperma in mich eindringen. Ein unglaubliches geiles Gefühl so voll gespritzt zu sein. Den geilen Körper eines Mannes zu spüren, der wie ein Tier gnadenlos zum Schluss mein kleines Vötzchen gefickt hatte. Wolfgang zog seinen Harten langsam aus meinen Vötzchen und richtete sich auf, der Schweiß tropfte ihm von der Stirn. -  "Gut das wir Viagra genommen haben, da bleibt der Kerl wenigsten stehen und klappt nicht gleich zusammen. Los tut Eure Händchen an das gefüllt Loch und schmiert Euch mit dem Saft ein." - Katis Hand war noch vor meinen Händchen an meinen Vötzchen. Wolfgangs Schwanz flutsche heraus und mit ihm eine Menge Saft. Kati hatte ihr Händchen voll und schmierte meine Titten und meinen Oberkörper damit ein, ich tat das selber bei ihr, während Christian wohl auch langsam ans Abspritzen dachte, jedenfalls wurden seinen Bewegungen hektischer. Er rammelte mit geil, verzerrtem Gesicht in das kleine Mädchen hinein, drehte sie auf den Bauch, griff ihr unter das Bäuchlein und formte das Ärschen passend an seinen behaarten Bauch, dadurch spreizten sich die Beinchen von Kati ganz weit an seiner Hüfte vorbei und er konnte mit seinem riesen Schwanz tief in ihr Vötzchen eindringen. Aus meinem Vötzchen lief immer noch Sperma, was ich auffing und auf meinen Bauch verteilte. Wolfgang hielt mir seinen tropfende Steifen an den Mund. Meine Lippen umfassten seine Eichel und mein Züngchen begann fleißig den Schwanz sauber zu lecken. Neben uns im Bett brach die Hölle los.

 

 Mein Stiefvater fickte klein Kati erbarmungslos. Der schmale Körper wurde  hin und her geschleudert, so haute er seinen riesen Schwanz in die Kleine hinein. Kati sagte gar nichts mehr, stöhnte nur noch abgrundtief. Und dann kam es meinem Stiefvater,  - "Jaahhhh, jetzt füll ich Dich Du kleine, perverse Sau, jetzt , jetzt jaaaah,"  -  Christian rammelte seinen letzen Stöße mit hochrotem Kopf in das Vötzchen von Kati, die schlaff in seinen Händen hin und sich willenlos ficken ließ. Katis brauner Haarschopf war genau so nass wie meine schwarzen langen Haare, die überall an meinen Körper klebten, sich mit Sperma und schweiß vollgesaugt hatten. Christian fiel auf den kleinen Körper vornüber und blieb hechelnd mit seinem Schwanz in Katis Vötzchen auf ihr liegen. Knutschte sie ein wenig ab und rollte sich dann zur Seite. Mein Händchen war sofort an Katis Vötzchen um das herausquellende Sperma aufzufangen. Ich brauchte schon beide Händchen, da sich Kati überhaupt nicht rührte. Eine Handvoll ließ ich auf ihren kleinen Rücken laufen und verrieb es überall, die andere handvoll Sperma schmierte ich wieder auf meine Tittchen, die schon mit Wolfgangs Sperma klebrig eingeschmiert waren und wo überall meine Haare festklebten. Mein Stiefvater hielt mir seinen nassen, tropfenden Steifen zum sauberlecken hin, da sich Kati noch immer nicht rührte. Die war von dem perversen Kinderfick völlig fertig. Christian Schwanz schrumpfte genauso wenig wie Wolfgangs Steifer, das musste wohl an dem Viagra liegen was die beiden geschluckt hatten. War ich das die da nach dem Schwanz meines Stiefvaters schnappte, ich war regelrecht versessen darauf  das glitschige Monstrum mit meinem Händchen zu umfassen und ihn mir in den Mund zu schieben. Das sah wohl sehr gierig von mir aus, wie ich da nach dem nassen Schwanz von Christian schnappte.  -  "Schau sie Dir an, schau nur wie geil Deine Kleine ist. Die hat die Perversität mit der Muttermilch eingesogen. Die ist so was von pervers und scharf. Deine Süße hättest Du schon als Baby ficken können, zumindest aber lecken und zum Schwanzlutschen bringen. Hab ich auch versäumt bei Kati. Viel zu spät angefangen, sie Votzenlecken und Schwanzlutschen zu lassen. Man sollte noch mal so einen Satz Mädchen auflegen und dann gleich von Anfang an dran rumfummeln."  -  Wolfgang streichelte mir verträumt mein Ärschen und ließ seinen Finger in mein nasses Arschloch gleiten.  -  "Was spricht denn dagegen das wir den beiden Weibern noch ein Baby ansetzen. Hab ich auch schon lange dran gedacht. Die Sklavensau darf keine Pille mehr nehmen. Also bumsen wir sie doch gleich an, oder lassen sie füllen. Wenn unser Nuttenschwein im Puff arbeitet, soll sie sowie so nur  ohne Gummi ficken und sich vollspritzen lassen."  - Christian beugte sich herunter und griff mir liebevoll an meine kleinen Tittchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2. Kapital   -   Je mehr, je besser !

 

 

 

 Vier Jahre vergehen wie im Flug, besonders wenn sie vollgestopft mit vielen Ereignissen sind. Ich bin inzwischen zwölf geworden, habe richtig dicke Titten bekommen und ansonsten vom Aussehen her, mehr eine fünfzehnjährige denn zwölf. Kati geht es ähnlich, nur ihre Titten kommen nach ihrer Mutter und bleiben klein, dafür ist ihr Becken ziemlich ausgeprägt. Kati und ich bewohnen inzwischen ein gemeinsames, großes Zimmer in unserem neuen Haus, was beide Familien gemeinsam bewohnen. Mein Vater hat seinen Job als KFZ-Mechaniker aufgegeben und die Tankstelle auf der anderen Straßenseite der Landstraße gepachtet. Insofern war das Haus für unserer Zwecke schon toll gelegen. Etwas außerhalb der Stadt, keine Nachbarn links und rechts, großer Garten mit vielen Hecken und Bäumen. Neben den zwei Etagen, der ehemals abgeschlossenen Wohnungen, gab es jetzt auch einen ausgebauten Dachboden und einen richtig gut gemachten riesigen Keller mit Sauna. Katis und mein Schulweg sind zwar jetzt ein wenig länger geworden, aber das macht nichts da uns sowie so meistens jemand zur nächsten Haltestelle fährt. Wolfgang hatte ihr Haus verkauft und mit dem Geld und dem Geld aus meines Stiefvaters Bausparvertrag hatte es gelangt, dieses Haus zu kaufen und umzubauen. Wobei wir alle in dem Jahr des Umbaus ziemlich mitgeschuftet hatten. Wolfgangs Erfahrungen als Tischler hatten eine ganze Menge genützt, zumal sich das Haus an manchen Stellen als ziemlich marode erwies. Aber jetzt war es ein Schmuckstück in dem wir uns alle sehr wohlfühlten. Vor allem war das Haus innen sehr hell, weil aus fast allen Zimmer das Tageslicht durch die Dielen und Hausflure scheinen konnte. Die Meisten Türen waren ausgebaut, weil jeder jeden überall sehen soll, egal ob er nun auf der Toilette, beim Duschen oder beim Schlafen ist, insbesondere natürlich wenn  irgendjemand irgendwen fickt. Nachwuchs hatte sich auch eingestellt. Katis Schwesterchen ist inzwischen zwei Jahre alt und mein Schwesterchen wird nächsten Monat schon drei Jahre, vom wem die Kleinen sind weiß niemand, ist auch vollkommen egal. Ich bin im dritten Monat schwanger und Kati wird's auch bald sein, weil sie ihre erste Regel vorige Woche bekommen hat und nach wie vor ohne Gummi fickt und auch keine Pille kriegt bis sie ein Baby hat

 

 Meine Mutter Sabrina, ist in ihrer selbstgewählten Sklavenrolle voll aufgegangen, das ist keine Rolle mehr, dass ist inzwischen ihr wirkliches Leben geworden und wir alle behandeln sie auch so. Sie wird getreten, geschlagen und gequält, nach Lust und Laune auch von Kati und mir benutzt um geil zu werden oder einen Abgang zu kriegen. Wenn sie da ist, muss alle dreckigen Arbeiten verrichten und jedem der vom Kacken kommt den Arsch sauber lecken,. Tagsüber fährt sie für meist sechs Stunden in einen Club, wo sie als Skalvennutte ziemlich viel Geld verdient, weil sie eben so extrem belastbar ist, wie das in der Fachsprache heißt. An machen Tagen kommt sie ziemlich demoliert nach Hause und muss dann von Zofe Iris, Katis Mutter gepflegt werden bevor wir sie wieder benützen können oder sie in den Puff fahren kann. Wir hören ihr gerne zu, wenn sie beim Abendessen in der Ecke der Kühe in ihren Ketten hockt und erzählt was die Männer mit ihr tagsüber alles so angestellt haben. Ficken und gefickt werden, gehört zu unserem Tagesablauf, wie schlafen und essen. Ficken ist für mich inzwischen die tollste Sache der Welt, je mehr dicke, starke Schwänze ich zwischen die Bein bekomme, je besser geht es mir. Kati ist erstaunlich geworden. Obwohl sie nicht ganz so kräftig gebaut ist wie ich, fickt sie doch mit einer übergroßen hingebungsvollen Leidenschaft. Es gibt wirklich nichts an perversen Sex, den wir Beide nicht kennen und auch Tag täglich mit Lust und Ausdauer praktizieren. Es gibt fast keinen Ort an dem wir es nicht schon getrieben haben, mit Männer, Frauen und anderen Kindern. In unserem Haus herrscht ein ständiges Kommen und gehen von anderen Eltern die auch mit ihren Kindern ficken.  Mal kommen sie nur für ein paar Stunden, mal für ein paar Tage.  Manchmal mit ihren Kindern manchmal auch nur allein. Gefickt wird wie bei uns üblich, wer da ist kann gefickt werden und wir Kinder müssen immer hinhalten, was wir auch allzu gerne tun. Genauso fahren wir mit unserem großen, amerikanischen Van zu den anderen Familien und bleiben meist dann über ein Wochenende. So haben Kati und ich schon halb Europa gesehen, fast in jedem Land gibt es Familien die miteinander und ihren Bekannten und Freunden ihre Kinder ficken. Erstaunlich war für mich die letzten Jahre festzustellen, dass auch schon vier- fünfjährige Mädchen und Jungen mit echter Begeisterung, geil und gut drauf sind und von sich aus  mitmachen und nicht nur gefickt werden. Inzwischen ist auch klar, das ich die zweite Zofe im Haus sein werde und Kati die zweite Sklavin. Noch wird das nicht ganz so eng gesehen, aber Kati wird deutlich mehr gequält und geschlagen als ich. Iris ist die perfekte Zofe, nicht nur das sie die Babys versorgt und trainiert, sie organisiert auch den Tagesablauf im Haus.

 

 Selbstverständlich ist, das wir Mädchen und Frauen zu Hause fast immer ziemlich nackt herumlaufen, fast heißt das wir ganze kurze Röcke tragen und enge, total durchsichtige Blusen, natürlich nichts drunter. Die  ganz Kleinen laufen im Sommer komplett nackt durch das Haus und im Garten herum, bei so Kleinen denk sich keiner was dabei wenn es heiß ist, außerdem kommen meist nur Freunde die genau so sind wie wir. Der Rest der was von uns will, wird meist an der Tankstelle abgefertigt. Wenn jemand Elfi, der zweijährigen und Miriam meiner dreijährigen Schwester mal richtig auf die Vötzchen schauen würde, könnte schon einige Fragen auftauchen. Aber bei uns im Haus sind eben selten Fremde, meist nur die die sich abends verirren, wenn die Tankstelle schon dicht ist und sie Benzin brauchen oder eine Panne haben, aber die kommen sowieso nicht weiter als nur bis zur Haustür. Mit der Schule hält sich das so in Grenzen, wir Kati und ich waren zwar nie die Besten, aber halten tapfer mit obwohl wir recht oft fehlen. Jetzt wo man schon meine Schwangerschaft ahnen kann, musste etwas geschehen, denn Niemand sollte von meiner Schwangerschaft etwas wissen und schon gar nicht die in der Dorfschule die wir besuchten. Also zog ich auf dem Papier zu meiner Oma die in Holland lebte. Das klappte ohne Probleme, hätte ich nie gedacht. Keiner fragte und alle wünschten mit an meinen letzten Schultag alles Gute in Holland. Nur, jetzt musste ich tatsächlich nur noch  die nächsten sechs Monate im Haus bleiben, was kein Problem war den Abwechslung gab da jeden Tag.. und alle freuten sich schon darauf meine Titten wachsen zu sehen und mich auch hochschwanger zu ficken. Da ich wie Kati und unsere Mütter inzwischen genau so gerne in den Arsch wie in die Votze gefickt wurde, sollte ficken auch im achten Monat kein Problem sein. Mein Baby sollte ich bei einem befreundeten Ehepaar bekommen, die auch mit ihren beiden süßen Kindern fickten, also auch mit uns. Die Frau ist Hebamme  und der Mann Polizist, lustigerweise war er nur noch schwul und sie nur noch lesbisch. Also war alles geregelt und mein Baby würde natürlich auf den Namen meiner Mutter geboren, um jegliches Problem zu vermeiden. Da Kati weiterhin in die Schule geht, kann ich prima mit ihr die Schulaufgaben machen und bleibe so auf dem Laufenden, werde zu mindestens nicht viel blöder. Es macht mir spaß inzwischen meiner Mutter Befehle zu geben, sie zu schlagen, zu quälen so wie es mir grade durch den Sinn kommt. Genauso viel Freunde macht es auch Kati zu sagen was sie zu tun hat und sie bei jeder Gelegenheit ein wenig zu quälen oder zu schlagen. Da für Kati klar ist, dass sie Sklavin wird, haben Christian und Wolfgang mir gezeigt an welchen Stellen ich Kati Schmerzen zu fügen kann, wie ich sie schlagen darf. Ihre Mutter macht das mit Kati nun auch schon fast zwei Jahre und ich find es toll, dass Kati ihre Zukunft akzeptieret hat und genau so werden will wie meine Mutter. Noch schreit sie ziemlich laut wenn  sie gequält wird oder mal von den Männer ihr Arsch zu doll  mit der Peitsche behandelt wird, aber meist hält sie schon still und lässt so ziemlich alles mit sich machen. Wenn ich Nachmittags neben ihr am Schreibtisch sitze, geht das meistens nach einer Weile von ganz alleine los. Meine Hand rutscht zwischen ihre Oberschenkel und ich geile mich daran hoch ihr weiches Fleisch zu streicheln, während Kati weiter die Aufgaben macht oder mir erklärt was heute durchgenommen wurde. Meine Finger tasten dann nach ihren Schamlippen, ich quetsche dann zwischen Daumen und Zeigfinger eine Schamlippe ein, ziehe langsam lang und drücke immer mehr zu, bis Kati den ersten Schrei ausstößt, dann drücke ich noch fester zu bis sie sich krümmt und dirigiere ihren Kopf an meine Votze. Während sie mich dann leckt, zwirbel ich ihr die Zitzen und schlage sie auf den Rücken. Schon nach ein paar Minuten hab ich dann meist zwei, drei Abgänge und wir machen die Schularbeiten weiter, wenn nicht einer der Männer, Iris oder einer von unseren Freunden der grade im Hause ist vorbei kommt und mitmacht, was recht häufig der Fall ist.

 

 

 

 Fortsetzung folgt  Anfang 2004

 

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