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Familiengeschichten, teil 1

 

Written by Reginald

 

 

 

Story_codes: MF, Mf inc family

Dies ist die weitere Fortsetzung der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihrer Familie, sowie ihrer Nachbarsfamilie. In den folgenden Erzählungen wird geschildert, was sie weiter an verfickten Abenteuern erleben, sowie die geilsten Geschichten aus dem Fickkreis, der sich langsam um die beiden Familien bildet.

 

 

 

Hauptakteure:

 

 

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

 

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

 

1. Unter der Dusche

 

 

 

Werner und Marianne gehen nach dem heißen Fickabend bei ihren Nachbarn langsam Händchen haltend nach Hause. Beide sind sie in Gedanken noch im Wohnzimmer von Hans und Petra und zusammen mit deren ganzen Familie.

 

 

 

Träge fließt das Sperma aus Mariannes vollgespritzter, nackter Muschi. Es läuft ihre Schenkel herunter und kitzelt sie langsam wieder geil. Sie denkt daran zurück, wer sie alles angefasst, mit ihr gespielt, sie gefickt  und sich dann in ihr ausgespritzt hatte. Es hat ihr gefallen es mit Hans zu treiben und der geilen Familie beim Ficken zuzusehen. Die geilen nackten Schwänze der Jungs beim Vögeln der Familienfickfotzen, wie sie bereits absamen konnten, der geile Saft vom Vater Hans in ihrer eigen Muschi, wie er jetzt langsam ihre Schenkel heruntertropft. Und als Höhepunkt das Mitspielen beim Opa-Enkelinficken, wie Britta vom Opa Paul ordentlich ran genommen wurde und sie, den Finger im Arsch der Kleinen, durch die Trennwand zwischen Darm und Kindermuschi an der Eichel des Opas gespielt und ihn zum Abspritzen in die kleine, geile Kinderfotze gebracht hatte. Sie drückt die Hand ihres Mannes und sieht ihn geil an.

 

 

 

Werner, der gerade noch einmal einen der geilsten Kinderficks seit der Entjungferung seiner eigenen Tochter durchlebt hat, schrickt hoch. Er sieht, wie sie ihn anlächelt und fragt:

 

 

 

„Was ist, bist Du in Gedanken auch noch drüben?"

 

„Ja, es war einfach zu schön zusammen mit ihnen zu feiern und .." Sie beugt sich zu ihm rüber und flüstert:

 

"und zu ficken!"

 

„Jaaah, der Abend war einfach Klasse, und Du hast auch recht, den Rest sollten wir ganz genüsslich zu Hause durchsprechen."

 

 

 

Damit gehen sie weiter, das kurze Stück zu ihrem eigenen Haus und verschwinden da drin. Kaum im Haus, fasst Werner Marianne unter ihr kurzes Kleid zwischen die Beine und fühlt das glitschige fremde Sperma an den Fingern. Weiter geht die Hand hoch zur nackten Ritze, hinein in diese herrliche verfickte Spalte, die sich für harte Männerschwänze genauso gerne öffnet, wie für schlanke, junge, nackte Kinderpimmel. Seine Frau stöhnt auf und zieht ihn zu sich heran.

 

 

 

„Lass uns unter die Dusche gehen. Das Sperma fühlt sich zwar geil an, aber ich möchte mich für dich richtig schön sauber machen, damit Du mich dann noch Mal herrlich durchficken und vollspritzen kannst!"

 

 

 

Auf dem Weg ins Bad lassen beide bereits die Klamotten fallen und sind vor der Dusche schon komplett nackt. Vergnügt steigen sie hinein und freuen sich, dass sie damals die Dusche so groß installieren ließen, dass sie beide genug Platz haben um nicht nur zu Duschen.  Das heiße Wasser heizt sie weiter auf und genüsslich lassen sie sich berieseln. Marianne nimmt den Duschkopf und fängt an sich die Beine und die Muschi abzuspritzen. Werner nimmt ihr die Brause weg und sagt:

 

 

 

„Lass mich das bitte machen. Ich möchte Dir so richtig mit der Dusche am Fötzchen spielen, das wollte ich nämlich immer schon. Dir die vollgespritzte geile Spalte vom Sperma frei spülen. Zuzusehen wie der weiße Saft vor meinen Augen herausläuft und Deine Ritze wieder frei wird für den nächsten Schuss."

 

 

 

Lachend lässt ihn seine Frau gewähren. Er kniet sich vor sie hin und Marianne spreizt weit die Beine, damit er richtig schön ran kann, an ihre Muschi. Werner sieht ihre nackten Schamlippen und öffnet sie mit den Fingern. Der noch verbliebene Geilsaft kommt ihm langsam entgegen, es sieht unglaublich aufreizend aus, wie er ihm träge entgegenkommt. Mit der Brause fängt er an diese Überreste der geilsten Orgie, die er je mitgemacht, abzuspülen. Dabei  geht er langsam über die Schamlippen hinein in den Fotzenkanal und wieder zurück, leicht nach oben über den Kitzler und wieder hinein in das geile Loch, dabei reizt er unwillkürlich auch Mariannes Pissloch höllisch auf. Diese stöhnt und ohne Vorwarnung fängt sie an, dem immer stärkeren Druck nachzugeben. Werner fühlt den warmen Strahl auf seinem Gesicht und anstatt ihm auszuweichen, bewegt er seinen Kopf hin und her, um diesen unerwarteten Genuss auszukosten. Ohne es zu wissen, wandelt er damit auf den Pfaden seiner Tochter, die sich am Nachmittag von ihrem Bruder vollpissen ließ und sogar die gelbliche, warme Flüssigkeit direkt aus der Eichel getrunken hat. Auch ihr Vater hat plötzlich keine Hemmungen mehr den Mund zu öffnen und den Pissstrahl mit der Zunge zu kosten. Er schmeckt nicht so, wie er es erwartet hat, und da er keinen Ekel verspürt fängt er an zu schlucken. Marianne schaut ihm völlig fassungslos zu.

 

„Mensch Schatz, bist Du wirklich so geil, dass du meine Pisse trinkst? Das ist ja vollkommen irre. Komm mach weiter, trink mich aus Du versauter Kerl. Was doch ein Familienfick alles aus Dir machen kann:

 

Einen perversen Kinderfotzenficker,

 

einen versauten Orgienspritzer,

 

einen Fremdficker vor den Augen der eigenen Frau

 

und jetzt einen Pisseschlucker.

 

Herrlich, einfach herrlich!!"

 

 

 

Die Worte seiner Frau stacheln Werner nur noch mehr an, er geht mit dem Mund direkt an Mariannes Pissloch und trinkt direkt aus der Quelle. Dabei spürt er, wie seine Frau hochgeht, wie sie auf einmal zum Orgasmus kommt. Wild und hemmungslos schreit sie auf:

 

 

 

„Oooohh, Werner, Wahnsinn, einfach Wahnsinn, Du bist einfach herrlich geil, mach weiter ja, jaaaaaa!"

 

 

 

Er geht jetzt mit dem Mund vom Pissloch hinunter zur offenen Scheide und saugt den Rest an Geilsaft aus ihrer Fotze heraus. Die Mischung aus Sperma und Pisse regt ihn so an, dass er am liebsten abspritzen möchte, aber den Genuss will er sich für das Ficken mit seiner Frau aufheben. So saugt er einfach die vor Lust wimmernde Marianne leer, bis weder Pisse noch Sperma übrig sind. Diese hält sich nur noch mit Mühe aufrecht. Ihre Beine zittern, ihr Atem geht stoßweise vor Lust und sie drückt seinen Kopf in ihren Schoss, hin zu ihren zuckenden Löchern, damit er weitermacht mit Saugen und Lecken. Nur langsam entspannt sich ihr Körper von dem unglaublich schönen Höhepunkt, der im wahrsten Sinn des Wortes ein Höhepunkt des Abends ist.

 

 

 

Werner schaut an ihr hoch, sieht wie sie sich noch festhält und steht vorsichtig auf, um seine Frau liebevoll in den Arm zu nehmen. Sein steifer, wippender Schwanz drückt dabei gegen ihre nackte Scham und zeigt ihr, dass er das Alles genauso geil findet wie sie. Zusammen bleiben sie nun unter dem Strahl der Dusche stehen, bis Marianne das Duschgel nimmt und sie beide langsam und mit steigendem Vergnügen einseift. Werner steht still,  als ihre Hände über seinen Körper gleiten. Er genießt jetzt ihre Berührungen, wie die Finger sanft die Haut massieren, das Duschgel verteilen. Besonders viel Zeit nimmt sie sich, seinen steifen Fickprügel zu verwöhnen, die Vorhaut zurückzuschieben, die Eichel zu umspielen, den Schaft auf und ab wichsend ihren Mann immer weiter reizend, bis Werner stöhnt:

 

 

 

„Ich möchte dich im Bett ficken. Bitte, lass mich Dich im Bett vögeln und voll spritzen."

 

„Nein mein Schatz, du hast mich so verwöhnt mit Deiner geilen Idee, mich auszusaugen und Pisse und Sperma zu trinken, dass ich jetzt von Dir das gleiche will. Ich will wissen, wie es schmeckt, Dein Sperma gemischt mit Pisse, wie es ist, Deinen Strahl im Gesicht zu spüren. Und jetzt halt dich fest und lass mich spielen."

 

 

 

Damit kniet sie sich vor ihn hin, und braust den Pimmel sorgfältig ab, bevor sie ihn mit den Lippen umspielt und anfängt, sich bei ihrem Mann für die vorzügliche Behandlung vorher zu revanchieren. Dieser hält sich behutsam fest und konzentriert sich jetzt auf das, was seine Frau mit ihm und vor allem mit seinem Schwanz macht. Er spürt ihre Zunge an seiner Eichel spielen, in das kleine Pissloch eindringen und wie sie, hat auch er einen mächtigen Druck auf der Blase. Da sie seine Pisse spüren und trinken will, gibt er mit einem innerlichen Aufschrei dem Vergnügen nach und beginnt seiner Frau in das Gesicht, in den offenen Mund, auf ihre geile spielende Zunge zu pissen. Marianne Spürt den warmen Strom aus dem kleinen Loch in der Pimmelspitze heraus schießen und schmeckt zum ersten Mal den Urin ihres Mannes, zum ersten mal Urin überhaupt. Wie ihr Mann erregt sie der Geschmack mehr, als dass er sie abstößt und so trinkt sie die Pisse direkt aus dem kleinen Löchlein, und treibt ihren Mann bei diesem Anblick und dem Gefühl ihrer Lippen und Zunge an Eichel und Pissloch, sowie ihren wichsenden Händen, ebenfalls zum Orgasmus. Mit Genuss spielt sie mit dem pissenden Schwanz, lenkt ihn in ihr Gesicht, über die Titten, zurück zu ihrem Mund, über die Augen überall will sie den warmen Strahl aus dem geilen Schwanz spüren. Zum Schluss nimmt sie ihn wieder in den Mund, saugt und wichst bis ihr Mann sich nicht mehr zurück halten kann.

 

 

 

„Du geiles versautes Stück, jetzt hast du mich soweit. Ich kann nicht mehr, jetzt schmeckst Du Pisse und Sperma auf einmal, jetzt, jeeeeetzt!!!"

 

 

 

Mit diesen Worten entlädt er sich unter geilem Stöhnen in ihren Mund. Während die Pisse aus der Eichel tropft, schießt gleichzeitig sein weißer, dicker Geilsaft aus dem Pissloch heraus auf Mariannes Zunge, hinein in ihren weit geöffneten Mund. Spritzer auf Spritzer kommt aus Werners dicken Eiern, sie entladen sich und Marianne spürt zum ersten mal den geilen Geruch und Geschmack von Pisse gemischt mit Sperma. Während er zuckend klammernd über ihr steht, wichst sie ihre nackte geile Fickfotze und genießt seinen Höhepunkt, während sie selber ebenfalls noch einmal kommt. Gemeinsam zuckend und wichsend und spritzend sind Werner und Marianne unter der Dusche vereint, in ihrer Lust und ihrer Liebe zueinander.

 

 

 

 

 

2. Nach der Orgie ist vor der Orgie

 

 

 

Irgendwie haben sie es geschafft, aus der Dusche ins Bett zu kommen. Eigentlich wollte Werner seine Frau noch vor dem Schlafen richtig ficken und voll spritzen, aber beide sind jetzt, nach dem Duschen, völlig fertig und ohne weitere Küsse, oder Streicheln, oder sonst was, sind sie weg und schlafen bis zum Sonntag morgen, bis die Sonne bereits am Himmel steht.

 

 

 

Und wie gestern, werden beide von ihren Kindern geweckt, die in das Schlafzimmer stürmen. Werner kommt sich vor, als wäre es eine Ewigkeit her, dass er zusah, wie Jessica in ihrem kurzem Nachthemd um das Bett tobte und ohne Höschen ihr kleines nacktes Kinderfötzchen zeigte und sie alle angefangen haben miteinander zu schmusen und wie sie alle miteinander fickten, als wäre es selbstverständlich, völlig natürlich mit den eigenen Kindern zu vögeln.

 

 

 

Auch heute morgen sieht Werner seiner kleinen Tochter mit Vergnügen zu, wie sie herumtollt und ohne Scham, ihre kleine nackte Kinderfotze zur Schau stellt. Peter, ihr großer Bruder, ist bereits zur Mama ins Bett gekrochen und liegt neben ihr, seinen schönen steifen Kinderpimmel an ihren herrlichen weichen Frauenkörper gepresst. Marianne spürt den Fickknochen ihres eigenen Sohnes am Arsch, wie er sich vorsichtig seinen Weg sucht zwischen den Backen hinein in den Spalt, den ihre Beine bilden. Sie bewegt sich ein wenig, so dass Peter den Pimmel richtig dazwischen stecken kann und sie ihn an ihrer geilen und bereits nassen Muttifotze spürt. Mit den Händen streichelt er über ihren Rücken, die Arme und dann hin zu ihren grossen, herrlichen Titten. Seine Mutti stöhnt und geniesst, und bleibt ansonsten ganz still liegen, während sie zuschaut, was ihre kleine Tochter mit dem Vater treibt.

 

 

 

Jessica hat sich vor ihrem Papa hingestellt und hebt aufreizend langsam ihr süßes Nachthemdchen, so dass die kleine Ritze sichtbar wird. Dieser nackte Spalt, links und rechts ohne das kleinste Häarchen, wie auch, bei gerade mal 8 jungen und völlig versauten Jahren. Der Anblick würde auch den härtesten Mann weich machen, wie sie sich darbietet, wie sie die Beine spreizt, ihre Schamlippen mit den Fingern öffnet und den kleinen Schlitz ihrem Papa darbietet. Damit lässt sie es aber nicht bewenden, sie fährt mit dem Finger vorsichtig hinein in diesen kleinen Fickkanal, der ihren Vater zum Wahnsinn treiben kann, wenn er ihr Zucken spürt, ihr geiles Keuchen, ihr Stöhnen ihn seinem Ohr, dass er weiterficken soll, dass er seine kleine Tochter vögeln soll, dass er sie voll spritzen soll mit seinem Papisperma.

 

 

 

Als Jessica die Lust im Gesicht ihres Vaters sieht, lächelt sie und fragt, ihn damit noch weiter aufreizend:

 

 

 

„Hallo Papa, war der gestrige Abend schön? Hat es dir gefallen mit der Nachbarin zu ficken? Du musst mir unbedingt erzählen, wie ihr es getrieben habt. Hat sie ihre Muschi genauso nackt rasiert wie Mutti? Was habt ihr für Filme geguckt? Waren richtige Familienfickfilme mit Kindern dabei? Komm erzähl mir alles?

 

 

 

Diese Fragen sprudeln nur so aus ihr raus, während sie vor dem Ehebett steht, der kleine Mädchenkörper zitternd, vor Aufregung und Lust und nicht vor Kälte, sich der Perversion des Augenblicks nicht einmal bewusst. Ihr Papa dagegen weiss genau, was gerade passiert. Hier steht seine kleine 8-jährige Tochter vor ihm und bittet ihn alles nach zu erzählen, was die Eltern den Abend vorher gemacht, was sie bei der Sexorgie mit den Nachbarn getrieben haben. Obwohl er sie am Tage vorher so gefickt hat, wie noch nie, den ganzen Tag immer wieder mit ihr, ihrem Bruder und seiner Frau, also alle zusammen, die ganze versaute Familie gevögelt, geleckt und spritzt hat, er kann es immer noch nicht so ganz glauben, was bei ihnen abgeht. Und dann noch der gestrige Abend, mit den Nachbarn, der ganzen Familie zusammen mit den Eltern, Großeltern und den Kindern haben sie gefickt, gespritzt und alle perversen Spielchen getrieben. Aber er kann Jessica nicht länger dort stehen sehen, in ihrer Lust und so nimmt er sie in die Arme und zieht sie zu sich in das Ehebett hinein, hinein dort, wo sie jetzt alle vereint sind und die perversen Inzest-Familien-Kinder-Fickereien weitergehen, sie nie mehr so unschuldig zusammen liegen können, wie noch vor einem Monat, vor dem bereits legendären Besuch beim Onkel Doktor (nachzulesen in „Der Geburtstag").

 

 

 

„Hallo mein Engelchen, Du bist ja ganz aufgeregt, Dein Körper zittert wie Espenlaub. Komm lass Dich von Papa wärmen, Dich schön warm rubbeln."

 

„Jaa, rubbel mich schön warm, Papi. Aber am besten rubbelst Du von innen, bitte, bitte, bitte."

 

„Von innen rubbeln, mein Schatz, wie soll das denn gehen?"

 

„Mit deinem herrlichen Rubbelstock natürlich, Papi. Der macht richtig heiss und alles. Bitte gib ihn mir diesen Rubbelstock. Steck ihn in mich hinein und rubbel, rubbel, rubbel mich!"

 

„Zuerst musst Du mir diesen Rubbelstock zeigen, mein Engelchen, damit ich dich damit rubbeln kann. Komm zeig ihn mir."

 

„Papi, Papi, Du hast diesen wunderschönen, herrlichen, dicken Rubbelstock doch immer bei Dir. Aber ich zeige ihn Dir gerne, wenn Du es so möchtest."

 

 

 

Dazu nimmt sie mit ihren zarten Händchen den steifen dicken grossen Papi-Pimmel und reibt ihn vorsichtig. Auf und ab gehen ihre Finger an dem warmen runden Schaft und dann hoch hin zur Eichel, schieben die Vorhaut vor und zurück, spielen an dem Pissloch, das den weissen geilen dicken Kinderspendersaft in ihre kleine geile nackte Kinderfotze spritzen soll. Werner stöhnt auf und streichelt ihre zarte, warme Haut, über ihre kleinen Kindernippel, ihre flache Kinderbrust, ihre blosse Scham und dann endlich berühren seine Fingerspitzen den kleinen Spalt, diesen verbotenen Schlitz, den sie ihm so bereitwillig darbietet, der sich für ihn wie von selbst öffnet, der schon so feucht und hitzig ist, und ihr ganzer Körper erschauert, als er den empfindlichen, kleinen Kitzler reizt und streichelt. Mit Genuss dringen seine Finger nun in den nackten Kinderfickkanal seines kleinen Mädchens hinein, weiten ihn ein wenig, nur so viel, dass sein dicker harten geiler Vatipimmel eindringen und sie dann ganz weiten kann, um sie so wieder aufzuspiessen, zu ficken, von innen zu rubbeln, zum Orgasmus zu bringen und dann gemeinsam zu kommen, sie mit seinem Sperma vollzuspritzen, zu füllen, sie endlich, endlich wieder zuficken, zu ficken, wie er es nur mit ihr, mit seiner kleinen geilen Tochter kann.

 

 

 

Während Vater und Tochter sich gegenseitig mit Worten und Taten aufgeilen, sind Mutter und Sohn auch nicht untätig. Peter ist ebenso wie seine Schwester neugierig auf das, was gestern bei den Nachbarn gelaufen ist. So flüstert er Marianne ins Ohr:

 

 

 

„Bitte Mutti, erzahlst Du mir, was ihr gestern erlebet habt? Ich bin so geil darauf von Dir zu hören, wie es war, ob und wie ihr gevögelt habt."

 

„Gerne mein Kleiner, wenn Du so scharf darauf bist."

 

 

 

Sie dreht sich langsam zu ihm um, vorsichtig, damit sie das Spiel von Ihrem Mann mit ihrer Tochter nicht stört, und fühlt nun den steifen Kinderschwanz gegen ihr nackte Scham drücken. Die dicken Titten liegen nun genau vor Peters Gesicht und er nimmt eine Brustwarze in den Mund und saugt sie, wie als kleiner Junge, nur dass er es jetzt tut, um sich und seine Mutter aufzugeilen, und nicht um zu trinken. Marianne jedenfalls wird geil und geiler bei diesem Saugen, ihr Sohn ihr eigener Sohn liegt neben ihr, bereit zu ficken, zum Muttificken. Er hat seinen nackten Kinderschwanz an sie gedrückt, steif und dick, bereit ihn ihr in die Muttifotze zu stecken, sie damit zu füllen, ihr das Gefühl absoluter Wollust zu bereiten, denn alles was sie machen, triebt sie vor Geilheit schier in den Wahnsinn. Genau wie ihr Mann, kann sie es auch noch nicht so richtig begreifen, was sie tun:

 

 

 

Inzest!

 

Familienspiele mit den eigenen Kindern!

 

Sich vom Sohn voll spritzen lassen!

 

Sein Kinder-Sperma in ihrer Muttivotze spüren!

 

Sich vom Sohn schwängern lassen!

 

 

 

Und das schlimmste daran: Sie will es! Sie will ihn, sie will sich vom Sohn voll spritzen, sie will sich von ihm schwängern lassen, sie will ein Kind, ein Inzestkinderfickerkind, es austragen, es erziehen und dann mit diesem Kind (Sohn oder Mädchen) genauso weiterficken wie mit Peter und Jessica. Und sie will nicht nur ein Kind. Sie will eine Tochter und einen Sohn. Das Mädchen für Werner und den Jungen für sich selbst. Sie will eine verfickte, perverse Kinderfamilienfickerin werden, so wie in diesen Geschichten aus den USA, wo es ganze Clans gibt die es nur zusammen machen, wo die Kinder und Eltern und Oma und Opa alle zusammen ficken und jedes Kind vom Opa oder Vater oder Onkel oder Bruder oder Sohn oder sogar Enkel stammen kann.

 

 

 

Bei diesen Gedanken nimmt sie den wunderschönen Pimmel ihres Sohnes in die Hände und streichelt ihn. Dazu beginnt sie zu erzählen, ganz leise damit Werner und Jessica ihr eigenes Spiel spielen können:

 

 

 

„Es fing ganz harmlos an. Mit einem normalen, aber klasse Porno aus der Teenage Sex Incest Serie. Da hat ein Vater zusammen mit dem Lehrer und Schulkameraden seine eigene Tochter durchgevögelt. Die Jungen und vor allem Mädchen sind einfach richtig schön jung gewesen. Mit nackten Spalten und kleinen Titten und richtig versaut beim Ficken. Noch während des Videos haben wir angefangen, uns mit Worten aufzugeilen, und dein Vater begann mit einem versauten Tochter-Vater-Spielchen mit mir."

 

 

 

Mit Vergnügen erzählt sie ihm dem gestrigen Abend in allen Einzelheiten, wobei sie keine Sauerei auslässt. Als sie beim Hereinkommen von den Kindern und den Großeltern ankommt, spürt sie, wie sein Schwanz anfängt zu zucken.

 

 

 

„Habt ihr dann alle zusammen, ich meine, habt ihr dann tatsächlich mit der ganzen .., haben die Kinder und Oma und Opa mitgefickt?"

 

„Ja mein Schatz. Es war einfach atemberaubend, so was von pervers, warte ab wie der Abend weiterging, oder kannst Du nicht mehr?"

 

„Mama, ich möchte dich ficken, richtig geil ficken und Du erzählst weiter, wie ihr gestern gefickt habt."

 

 

 

Marianne macht ohne Zögern die Beine breit und lässt ihn in sich eindringen. Ein wunderbares, unglaubliches Gefühl, wie der nackte, geile und so harte Kinderschwanz in ihre Muschi hereingleitet, ihre Fotze ist so nass, dass Peters Pimmel ohne Hilfe bis zum Wurzelansatz in sie vorstößt. Beide stöhnen und finden wie von selbst in ihren perversen Fickrythmus, Mutter und Sohn im Sex vereint. Und die Mutti erzählt ihrem stoßenden Jungen, wie sie gestern dem fickenden Opa an der Eichelspitze gespielt hat, durch den Arsch seiner kleinen Enkelin, in deren Kinderfotze sein Schwanz einen geradezu höllischen Tanz aufführte.

 

 

 

Peter stellt sich diese Szene vor seinen Augen vor und sein Schwanz zuckt und zuckt und dann explodiert er in der Muttifotze. Spritzer auf Spritzer seines jungen heissen Kinderspermas jagt in den Fickkanal der Mama, ihr Muttermund öffnet sich für diesen Kindersegen, seine Eichel stösst vor und schiesst einen Strahl direkt dort hinein, in ihre Gebärmutter und damit wird der Weg frei für seine Spermien hin auf dem Weg zu ihren Eileitern, hin zur Befruchtung seiner eigen Mutti, hin zum vollendeten, zum perfekten Inzest von Mutter und Sohn.

 

 

 

Marianne selber ist wie von Sinnen, den zuckenden, spuckenden Sohnepimmel in ihrem Schoss, dieses unglaubliche Gefühl der Besamung, sie scheint direkt zu spüren wie ihr eigener Junge, ihr Peter, sie tatsächlich voll spritzt, seinen Kindersegen in sie entlädt. Sie kommt dabei, sie kommt, kommt, kommt.

 

 

 

„Jaaaaaaa, Jaaaaaaaa, spritz mich voll, besame mich, schwänger mich, schwänger Deine eigene geile Mutti, Jaaaaaaaa!!!!"

 

„Oooooohhh, Mutti,Muttiii, Muttiiiiiii!!!!"

 

 

 

Antwortet Peter und beide ficken, und ficken sich von einem Orgasmus zum nächsten und bescheren nicht nur sich das Gefühl der unglaublichsten Geilheit, Wollust und Liebe zu einander. Eine Liebe, wie sie es in dieser Form nur in der Familie, in einer Familie wie dieser geben kann.

 

 

 

Im Nachbarbett sind Vater und Tochter ebenfalls auf dem Weg zu dieser Wollust. Obwohl Marianne leise erzählt hat, können Werner und Jessica jedes Wort verstehen. So haben beide die Möglichkeit sich ganz auf den Körper des anderen zu konzentrieren und den geilen Geschehnissen von gestern trotzdem zu lauschen.

 

 

 

„Gib mir deinen Rubbelstock, und zeig mir wie Du damit meine Freundin gefickt hast, wie du ihren kleinen Fickkanal geöffnet und sie zum Höhepunkt gevögelt hast."

 

 

 

Ihr Vater folgt nur zu gerne diesem Wunsch. Vorsichtig öffnet er mir den Fingern zart ihre kleine, herrliche, nackte Tochterfotze. Dann folgt seine Eichel den Fingern. Jessica dreht sich auf den Rücken und schaut ihrem Vater in die Augen, als sein Vatipimmel langsam in ihren Kinderschlitz eindringt. Sie kann seine Lust richtig sehen, wie er Stück für Stück in diese doch so enge Ritze vorstößt. Sie selber spürt den ersten Orgasmus nahen, dann ist er da. Es schüttelt sie und die kleinen Fotzenmuskeln ziehen sich noch enger um den fickenden Vatiriemen.

 

 

 

„Papiii, Papiiiiii, tiefer, tiefer, komm, bitte, bitte, bitteeee , Kooommmm!"

 

 

 

Und ihr Vater kommt. Sein Schwanz dringt voll hinein in diesen Tochterfotzenfickkanal. Seine eichel ist an ihrem Muttermund und dringt fast hinein in diese noch kleinere Öffnung, aus der einmal seine und ihre gemeinsamen Kinder kommen sollen. Denn wie seine Frau will er Kinder haben von seiner kleinen Jessica, sie ebenfalls nicht nur ficken und voll spritzen. Nein, auch er will sie schwängern, so schnell wie möglich und bei diesem Gedanken, kommt auch er mit aller Macht. Seine Eichel explodiert, das kleine Pissloch öffnet sich und sein Sperma spritzt direkt in Jessicas Gebärmutter, durch den kleinen Kindermuttermund, den sein Schwanz gerade geöffnet hat. Es ist so viel, dass die enge, noch völlig unberührte Gebärmutter überläuft vor Vatisaft. Es läuft in ihre Scheide, am harten Schaft entlang und an den Kinderfotzenlippen heraus auf das Bettlaken, in das Ehebett ihrer Eltern, das seit gestern aus den Sauereien nicht mehr herauskommt.

 

 

 

Vater und Tochter liegen übereinander, zitternd in ihrem Höhepunkt, sich in die Augen schauend, und von Wollust und Geilheit gebannt. Noch immer kommt etwas Samen aus Werners Eichel heraus, hinein in Jessicas enge kleine nackte geile und doch erst 8 Jahre alte Kinderfickfotze. Diese schlingt sich immer noch um Papas dicken Fickprügel, den sie liebt wie sonst nichts auf der Welt und melkt auch den letzten Rest von Vatis Geilsaft heraus, mit ihrem Zucken und Krampfen. Und wie Mutter und Sohn sind sie vor Liebe und Lust gefangen, in ihrer kleinen Fick-Familie, in ihrer Welt, die alles bedeutet für sie, eben auch Sex. Sex, der doch soviel besser ist als Schläge oder Hass oder am schlimmsten von allem: Gleichgültigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Familiengeschichten, teil 3

 

Written by reginald

 

 

 

Dies ist die nächste Fortsetzung der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihrer Familie, sowie ihrer Nachbarsfamilie. Es wird geschildert, was sie weiter an verfickten Abenteuern erleben, sowie die geilsten Geschichten aus dem Fickkreis, der sich langsam um die beiden Familien bildet.

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

1. Mariannes Kindheitserinnerung

 

Unsere geile Familie hat nicht viel Zeit sich von dem Videofick zu erholen. Es ist bereits kurz vor 3, als sie sich frisch gesäubert an die weiteren Vorbereitungen für das Grillfest machen. Werner ist auf der Terrasse mit dem Grill beschäftigt. Marianne werkelt in der Küche und die Kinder besorgen Sitzgelegenheiten für die Nachbarn, insgesamt wollen ja 8 Besucher kommen. Und schon klingelt es an der Haustür, das Fest kann beginnen.

 

Jessica läuft zur Tür und öffnet sie für die Nachbarsfamilie, die alle in bester Laune zu sein scheinen. Sabine schmeißt sich ihrer Freundin an den Hals und begrüßt sie stürmisch:

 

"Hallo Jessica, wie geht es Dir. Alles klar?"

"Logisch, kommt rein, los, ich halte die Tür nicht umsonst auf."

 

Petra, Sabines Mutter nimmt demonstrativ ihre Kinder an die Hand und führt sie lachend ins Haus. Horst, ihr Mann und seine Eltern, Opa Paul und Oma Mathilde, folgen kopfschüttelnd aber lächelnd. Drinnen gibt es ein großes Hallo der Ankömmlinge mit dem Rest der Familie. Die Erwachsenen sehen sich neugierig im Haus um und interessieren sich vor allem für den Einrichtungsstil und Aufteilung der Räume. Die Kinder haben sich ruckzuck aufgeteilt in Jungen und Mädchen und sind in den jeweiligen Kinderzimmern verschwunden. Werner bittet nun die Nachbarn auf die Terrasse, wo er die Sitzgelegenheiten noch einmal richtig anordnet, denn seine Kinder sind nicht rechtzeitig fertig geworden.

 

"Nehmt Platz, was darf ich euch zu trinken anbieten? Kaffee, Bier, Sekt, Saft, Wasser?"

 

Horst und Paul bestellen Bier, die Damen nehmen lieber Sekt.

 

"Aber richtigen Sekt, bitte keinen Natur.., Na Du weißt schon!"

"Also, gleich zum Anfang werden wir Euch nicht schon so verwöhnen, schließlich haben wir noch den ganzen Tag vor uns."

"Wo sind denn unsere Kinder so schnell verschwunden?"

"Die haben sich in die jeweiligen Zimmer verzogen. Wollen wohl erst einmal alleine, ohne uns Erwachsene, spielen."

"Was die spielen kann ich mir vorstellen."

"Glaube ich nicht, die sind nämlich Jungen und Mädchen fein säuberlich getrennt, in den Zimmern. Die werden quatschen, aber dann hast Du recht, wahrscheinlich über die Mädchen, die Jungen, über uns und das Ficken."

 

Alle 6 lachen laut auf und prosten sich dabei zu. Die Atmosphäre ist sofort offen und alle wissen, heute geht es richtig rund. 6 Erwachsene und ihre 6 Kinder bzw. Enkel, so ein Fickfest haben sie alle noch nicht erlebt. Um alle noch weiter zu entspannen, fängt Werner mit dem Anzünden des Grills an. Die anderen Männer sind sofort mit dabei und schauen gebannt zu, wie Werner den Spiritus rüber gießt und dann anzündet. Die Verpuffung macht ihnen riesigen Spaß. Ihre Frauen sind amüsiert und lachen sich zu, wie die Männer mit dem Feuer spielen wie kleine Jungs.

 

"Immer dasselbe, wenn es um das Grillen geht, sind die Männer nicht mehr zu halten."

"Ob sie beim Ficken auch so bei der Sache sind?"

"Wenn mein Paul sich um seine Enkelinnen kümmert, kann auch ein Grillfest ihn nicht aufhalten, das sage ich Dir. Ein kleines geiles Kinderfötzchen macht ihn heißer als jeder Grill."

"Zu einem schönen steifen Kinderschwanz sagst du aber auch nicht Nein, oder Mama?"

"Absolut nicht, aber wo wir gerade so schön beim Schwätzen sind. Wir beide wollen von Dir gerne wissen, wie Du auf die Idee mit dem Inzestficken gekommen bist, Marianne?"

"Wie meint Ihr das, ich wäre auf das Inzestficken gekommen?"

"Nun ja, sieh mal. Im Normalfall, falls man das Ganze als Normal bezeichnen will, fängt der Mann an, sich für seine Kinder, insbesondere seine Töchter zu interessieren, sexuell meine ich. Er beginnt mit kleinen Spielchen, bei denen er seine Tochter kitzelt, ihr aus Versehen oder sogar mit Absicht, um sie zu ärgern, das Kleidchen hochschiebt.

Dann geht es weiter mit Kitzeleien zwischen den Beinen, am Höschen des Mädchens, bevor er dann anfängt ihr das Höschen auszuziehen, oder am Besten unter ihrem Nachthemd am nackten Fötzchen spielt. Du weißt schon, der versaute, perverse Anfang des Kindesmissbrauchs. Ohne dass das Kind es am Anfang überhaupt merkt."

"Völlig richtig, Mutter. Aber soweit wir wissen, war es nicht Werner, der mit dem Spielchen angefangen hat, sondern Du. Deshalb unsere Frage: Warum hast Du Das mit dem Kinderficken in der Familie beim Arztbesuch gestartet?"

"Einverstanden, Ihr beide gebt ja eh keine Ruhe bis ich es erzähle."

"Da hast Du völlig recht. Und jetzt raus mit den geilen, perversen Einzelheiten Deiner Wahnsinnsidee. Im nachhinein natürlich eine absolut richtige Idee."

"Alles fängt mit meiner eigenen Kindheit an. Nein, Nein, da gab es überhaupt keine Sauereien oder so. Meine Eltern sind absolut bieder und korrekt gewesen. Keine verbotenen Streicheleien, oder sonst irgendetwas. Bis zum Alter von 9 Jahren war ich absolut ohne Ahnung von Sex. Dann bekam ich das erste Mal meine Regel. Ganz schwach noch, aber ich war fürchterlich erschrocken. Meine Mutter ganz genauso. Sie dachte, ich wäre erst in 2-3 Jahren soweit, so wie sie selber. Aber sie hat völlig beherrscht dann alles gemacht. Am gleichen Abend haben mich meine Eltern gemeinsam aufgeklärt."

"Richtig aufgeklärt mit allem drum und dran oder nur so, theoretisch?"

"Ich bitte Dich, gerade habe ich gesagt, meine Eltern sind absolut bieder und korrekt. Das war die Normalversion für normale Familien, die sich nicht so verirren wie wir."

"Verirren ist gut. Du sitzt hier neben uns, noch völlig zugefickt mit dem Sperma Deines Sohnes, aber verirrt haben wir uns alle, klasse Spruch."

"Für alle anderen sind wir verirrt und krank, das wisst Ihr ganz genau, aber jetzt weiter mit meiner Geschichte. Da wir zu hause alle ohne Scheu auch nackt herumliefen, wusste ich, dass mein Vater einen Penis und Mutter und ich einen Schlitz haben. Das war aber auch Alles."

"Und an dem Abend haben Sie Dir erklärt wozu man Beides benutzt und wie man Kinder bekommt?"

"Ja, das war wirklich harmlos. Mein Vater hat dann für mich noch einmal seinen Penis herausgeholt und zusammen mit Mutti die Zusammenhänge erklärt."

"Dabei ist Dein Vater ganz ruhig geblieben? Meinem wäre der Schwanz geplatzt vor Geilheit."

"Er muss sich ungeheuer beherrscht haben, denn sein Pimmel war nur halbsteif und tropfte kein bisschen."

"Wie kommst Du darauf, dass er sich beherrschen musste? Er war doch ganz korrekt und zurückhaltend bisher."

"Das ist der interessantere Teil der Story. Denn was dann geschah war viel aufregender als diese puritanische Aufklärung."

 

Alle 3 genehmigen sich nach dieser Andeutung erst noch einmal einen kräftigen Schluck Sekt, bevor Marianne weiter erzählt:

 

"Nach der Aufklärung wurde mein Vater plötzlich sehr zurückhaltend mir gegenüber mit seinem Verhalten. Er ging nicht mehr offen nach dem Duschen durchs Haus, sondern hatte jetzt einen Bademantel an. Und wenn ich nackt war, sah er merkwürdig weg, als ob ich hässlich wäre oder so. Am Anfang konnte ich mir das nicht erklären, aber dann kam die Erleuchtung."

"Wie einfach so, oder was ist passiert."

"Eines nachts hatte ich Alpträume und bin schweißnass aufgewacht. Ich konnte nicht wieder einschlafen vor Angst und wollte zu meinen Eltern ins Bett. Das passierte ab und zu, und sie hatten nie Nein gesagt. Also stieg ich aus dem Bett und ging hinüber zu ihrem Schlafzimmer. Kurz bevor ich klopfen konnte, hörte ich die Beiden leise miteinander reden. Ich wurde neugierig und guckte durchs Schlüsselloch. Beide lagen nackt nebeneinander und dieses Mal war Vaters Pimmel dick und steif zu sehen, während Mutter ihn geil wichste."

"Herrlich, so eine kleine versaute Tochter, die ihre Eltern beim Ficken beobachtet."

"Das Zugucken war noch nicht alles. Ich hörte sie laut und deutlich erzählen und meine Mutter redete von mir! Sie fragte ihren Mann, meinen Vater, wie er es geschafft hatte, keinen so schönen dicken Schwanz zu bekommen, als er ihn mir gezeigt hatte. Wo er ihn doch so gerne bei mir reinstecken würde! Komm zeig mir wie gerne Du Deine kleine geile Tochter ficken möchtest, zeig mir wie Du sie entjungfern würdest. Du versauter, perverser, geiler Inzest-Kinder-Ficker!"

"Und dann hat er sie vor Deinen Augen genommen?"

"Genommen? Gepackt hat er sie, auf den Rücken gelegt und ist wie ein Stier in sie eingedrungen. Und sie hat geschrieen: Komm mach es mir, fick deine eigene kleine Tochter! Fick mich, spritz mich voll, schwängere mich Vati, Vati, Vatiii!!"

"Was für ein geiles Erlebnis. Bist Du auch dabei geil geworden? Zuzusehen wie die eigenen Eltern ficken und sich dabei vorstellen, Du wärst mittendrin?"

"Ich wurde geil, ich kannte das Gefühl damals noch nicht, aber ja, ich wurde geil. Mein kleiner nackter Schlitz, den mein Vater so gerne geöffnet hätte, war nass und glitschig und ich stand vor der Schlafzimmertür meiner Eltern und habe zum ersten mal in meinem Leben gewichst. Plötzlich wurde mir davon schwummerig und zittrig, heute weiss ich, das war mein allererster Orgasmus. Drinnen im Ehebett wurde dagegen gefickt, das es ein Wahnsinn war. Meine Mutter genoss es ganz offensichtlich, so durchgestoßen zu werden und dann brüllte mein Vater auf und spritzte sie voll. Ich stand mit zittrigen Knien vor der Tür und guckte weiter durch das Schlüsselloch zu. Er zog den immer noch spritzenden Pimmel aus Mutters Fotze und sie wichste ihm den Rest aus den Eiern und er spritze über ihren ganzen geilen Körper und sie lachte dabei und sagte: Komm mach Dein Töchterchen schön nass mit deinem Vatisaft."

"Du meine Güte, bin ich jetzt geil. So schön habe ich noch nie einen Fick erzählen hören. Bist Du dann endlich reingegangen und hast mitgemacht?"

"Heute wünschte ich, ich wäre ich sofort hineingegangen, hätte mit nasser, nackter Kinderfotze vor meinen Eltern gestanden und ihnen gesagt: Ihr braucht Euch nichts vorstellen oder träumen: Ich bin hier und will mitficken. Aber ich war beschämt über mein eigenes Verhalten und bin vorsichtig in mein eigenes Bett gekrochen."

"Und das war Alles?"

"Nein, ganz und gar nicht. Ich habe danach jede Gelegenheit genutzt meinen Eltern beim Ficken zuzusehen. Sie haben dabei nicht nur von mir fantasiert. Sie sind beide pädophil. Sex mit Kindern geilt sie einfach auf. Mein Vater hat jede Menge Geschichten erzählt, in denen es nur um Inzest und Kinderficken ging und ich stand vor der Schlafzimmertür und habe mitgefickt. In meinen Träumen kam mein Vater in mein Zimmer und hat mich eingeladen mitzumachen, oder am schönsten war es, vorzustellen, er kommt in mein Zimmer und nimmt mich in meinem Kinderbett, vor den Augen von Mutti.

Ooh ich kann nicht mir erzählen, ich bin so was von geil!"

"Das ich kann nur unterschreiben. Ich könnte jetzt ebenfalls einen schönen geilen Kinderfick gebrauchen.  Zur Not reicht auch der dicke Schwanz von meinem Mann oder von Vati. Aber nichts geht über einen Familienfick mit den eigenen Kindern. Zuzusehen, wie der Vati oder Opi die eigene kleine Tochterfotze durchzieht, sie vor meinen Augen dann voll spritzt, und ich habe dabei einen Kinderschwanz in der Muttifotze und am schönsten, den Zweiten im Arsch. Herrlich!"

"Tochter, Du vergisst Dich. Also das war der Auslöser für Deine eigenen Kinderinzestfantasien?"

"Ja, da habe ich mir geschworen, wenn ich selber Mutter bin und meine eigenen Kinder Interesse an Sex zeigen und vor Allem an Sex mit dem Vater oder der Mutter werde ich Ihnen Alles, aber auch Alles beibringen. Peter war logischerweise der Erste. Er fing an, sich heimlich die Sexhefte von uns zu leihen und schaute mir bei jeder Gelegenheit unter den Rock. Jessica fing an sich dafür zu interessieren, was ihr Bruder machte und Werner, nun Ja. Er ist pädophil und wusste es bis zu unserem Arztbesuch nicht einmal richtig."

"Wie  kommst du darauf, dass er auf Kinder steht? Hat er Kinderfickgeschichten erzählt oder sich Inzestfilme gekauft oder so was?""

"Alles zusammen. Am Anfang war ich noch skeptisch, aber als Jessica älter wurde, habe ich bemerkt wie er sie angeschaut hat. So wie mein Vati mich ansah! Damals vor so vielen vertanen Jahren. Und das wollte ich meiner Familie nicht antun. Wenn schon Interesse an Sex, dann mit der eigenen Familie und nicht irgendwelchen grünen Bengeln oder sogar fremden Missbrauchstypen."

"Nach allem was ihr gemeinsam mit Eurer Tochter gemacht habt, sprichst Du von Missbrauchstypen?"

"Würdest Du das, was beim Arzt passiert ist, als Misshandeln oder Vergewaltigung betrachten? Jessica vögelt mit Vergnügen ohne Hemmungen mit uns. Sie ist so pervers und verfickt, wie ich es gerne in ihrem Alter gewesen wäre."

"Ich kann Dich völlig verstehen. Nach so einer Kindheit würde ich auch auf Sex mit den eigenen Kindern stehen und alles dafür tun, sie selber in das Fickhimmelreich einzuführen."

"Und was ist mit Deinen Eltern? Heute wo ihr selber mit den Kindern fickt, wollt ihr sie nicht mal einladen und zum Mitmachen verführen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dein Vater Nein sagt, die eigene junge, erst 8-jährige, Enkelin zu ficken, den Traum vom Kinderficken endlich wahr zu machen."

"Daran habe ich auch schon gedacht, nach so vielen Jahren endlich die Träume wahr werden zu lassen. Ich möchte so gerne sehen, wie Mutti von ihrem eigenen Enkel gevögelt wird, und ich direkt vor Ihr, mit Vatis dickem hartem Schwanz in der Muschi. Und Jessica wird von ihrem Vater voll gespritzt. Alle zusammen in einem herrlich perversen 3-Generationen-Inzest-Wollust-Rausch."

"Ich bin jetzt so geil, dass ich nur 2 Möglichkeiten sehe: Die Männer vom Grill holen und einen guten geilen Quickie vorm Essen machen, oder das Thema auf was neutrales und absolut unverfängliches zu lenken."

"Also dann, holen wir uns die Männer zum Ficken. Die reden selber wahrscheinlich ebenfalls nur vom Gleichen, vom Vögeln."

 

 

2. Opas Lieblingsspiel

 

Während ihre Frauen sich mit diesem kleinen Schwatz amüsieren, sind die 3 Männer dabei den Grill anzuschmeißen. Wie die Frauen es befürchtet haben, sind auch sie bereits nach kurzer Zeit bei dem Lieblingsthema aller Anwesenden : Sex.

 

Während Werner am Grill werkelt, schauen Hans und sein Vater Paul mit Vergnügen zu. Das Grillen ist halt eben Männersache, sind alle 3 der gleichen Meinung. Neben dem Hantieren am Grill fängt Werner das Gespräch an und kommt dabei sofort und ohne Umschweife auf den Punkt:

 

"Ihr habt jetzt bestimmt schon eine sehr lange Inzestbeziehung untereinander. Wie macht ihr das mit dem normalen Alltag? Im Augenblick denke ich selber immer an nur das Eine: Ficken, Ficken mit meinen Kindern, ficken mit der ganzen Familie, auf den Punkt gebracht: einfach Familienkinderinzestficken!"

 

Hans lacht und Paul antwortet:

 

"Das ist nur am Anfang so. Im Laufe der Zeit schleift sich das etwas ein. Wir sind alle immer noch geil auf einander, aber wir suchen uns jetzt die besten Momente für einen Fick selber aus. Neben unserer gemeinsamen Perversion: Familien- und Kindersex haben wir natürlich noch besondere Vorlieben, die wir versuchen auszuleben."

"Was meinst Du damit: Vorlieben?"

"Ich erkläre es Dir an mir. Neben unseren gemeinsamen Spielen genieße ich es meine Enkelinnen von der Schule abzuholen. Ich stehe mit dem Auto vor der Schule und schaue mit Vergnügen den kleinen Mädchen zu, wie sie aus der Schule strömen. So viele geile kleine Kinderfotzen. Und dann kommt mein eigener kleiner Engel auf mich zu. Sie lächelt mir zu, strahlt vor Geilheit und als besonderes Begrüßungsgeschenk hebt sie ganz schnell ihr kurzes Röckchen und zeigt mir ihre kleine nackte Kinderfickfotze, da sie das Höschen bereits in der Schule ausgezogen hat."

"Und macht sie das tatsächlich, oder fantasierst du nur?"

"Ficke ich meine Enkelinnen oder nicht? Natürlich passiert das Alles wirklich. Dann steigt sie zu mir ins Auto, natürlich nach hinten, denn vorne darf sie mit ihren 9 Jahren noch nicht sitzen. Während ich dann langsam los fahre, richte ich meine Rückspiegel auf ihren Schoß ein. Sabine setzt sich dabei sorgfältig zurecht, der kleine Kinderrock ist bis zum Anschlag nach oben gerutscht und gibt den Anblick ihrer schlanken Beine und ganz Besonders den ihrer nackten kleinen Kindermuschi frei."

"Wahnsinn! Kannst Du mit Deinem Ständer dann überhaupt noch Auto fahren?"

"Es geht gerade so. Während ich dann langsam Richtung Heimat steuere, beginnt mein Schatz ihren Schlitz zu öffnen, die Schamlippen zu streicheln, die kleine Himmelstür langsam aufzumachen und mich weiter auf zu geilen."

"Wann habt ihr dieses Spiel zum letzten Mal getrieben?"

"An diesem Dienstag, und da war es ganz besonders heiß."

 

"Sabine hatte ihren Schlüpfer anbehalten, das merkte ich sofort, und als sie ins Auto einstieg, achtete sie zuerst überhaupt nicht auf meinen enttäuschten Gesichtsausdruck. Nachdem sie sich angeschnallt hatte, öffnete sie ihren Rock und da kam mir die Erleuchtung! Meine kleine perverse Gespielin hatte ihren heißesten Schlüpfer an. Hinten ganz normal und vorne völlig durchsichtig. Mann kann jedes Detail sehen, den nackten Spalt, die kleinen Schamlippen, und wenn sie feucht ist, liegt das Ficklöchlein völlig frei vor den Augen des Betrachters."

"Da wäre ich auch nicht mehr enttäuscht. Den Anblick eines fickbereiten Kinderfötzchens, dass so schön verpackt ist, muss jeden aus der Fassung bringen."

"Richtig, und während wir langsam von der Schule wegfuhren, begann mir Sabine von ihrem neuen Mathe- und Sportlehrer zu erzählen."

 

"Er ist geil auf Mädchen, Opa! Auf kleine unschuldige Mädchen wie mich. Das habe ich schon die letzten Tage gemerkt und heute habe ich ihn herausgefordert."

"Mit Deinem aufregendem Schlüpfer?"

"Jaaa! Ich habe mich in die vorderste Reihe gesetzt, direkt vor sein Pult. Dort bin ich solange auf dem Hintern herumgerutscht, bis der Rock ganz oben war. Er hat eine Kamera direkt dort eingebaut, weißt Du? Und dort saß ich nun und habe ihm Alles unter meinem Röckchen dargeboten. Ich war so heiß, mein Fötzchen muss einfach offen gewesen sein. Er wurde von Minute zu Minute unruhiger, die Kamera surrte wie verrückt. Als ich dann noch anfing meinen Spalt zu rubbeln, da hat er nach kurzer Zeit nicht mehr gewusst, was tun. Er wollte ja den geilen Anblick aufnehmen, alles filmen bis zum Unterrichtsende, aber gleichzeitig im Sucher sehen, wie ich meine nackte Kinderfotze bearbeitete, das hat ihn so zum Kochen gebracht, dass er direkt in die Hose abgespritzt hat."

"Du konntest zusehen, wie er in die Hose kam?"

"Jaaaa, Opa, der pure Wahnsinn. Er stand plötzlich steif da, zuckte und zuckte und ich konnte sehen wie seine Hose am Schwanz völlig nass wurde. Ihm ist richtig einer in die Hose abgegangen. So was habe ich bisher nur in Deinen Pornos gesehen."

"Und Deine Klassenkameraden, bzw. vor Allem die Mädchen?"

"Fast alle haben nichts gemerkt, da das Pult dazwischen war, ausser Jessica natürlich. Ich hatte sie vorher eingeweiht und sie hat mir zugesehen und sich prächtig amüsiert. Aber auch bei einem anderen Mädchen habe ich deutlich ein Grinsen gesehen. Sie hat sogar ganz offen die Beine auseinander gemacht und ich konnte sehen, dass sie ebenfalls kein normales Kinderschlüpferchen trug. Im Gegenteil, das Ding war ebenfalls fast durchsichtig und halt dich fest Opa, sie hatte einen Slip mit Fickschlitz an!"

"Also da haben wir offenbar noch eine Kinderfickfamilie in der Nähe. Das wäre ja klasse. Kennst Du sie näher?"

"Noch nicht, sie sind erst vor kurzem zugezogen, aber das werde ich schon regeln. Schließlich habe ich ja die kleine Jessica mitsamt ihrer ganzen Familie auch aufgerissen."

 

"Was für eine freche Gör, sie hat uns aufgerissen, der werde ich was erzählen."

"Das kannst Du gerne machen, am besten während Du ihr deinen dicken Fickschwanz in die Muschi schiebst. Das was mir Sabine erzählte, war für mich nichts Neues. In fast jeder Schule gibt es einen Lehrer oder Lehrerin mit pädophilen Neigungen. Die können sich aber normalerweise alle beherrschen und leben ihre Fantasien zu Hause aus. Dabei nutzen sie trotzdem die Gelegenheiten aus, die ihnen der Unterricht gibt, um sich Anregungen zu holen. Fotos von ihren Lieblingen, Filme heimlich aufgenommen aus dem Umkleideraum usw. Es ist einfach pervers und soooo geil, was die zum Teil machen, ohne dabei irgend jemand tatsächlich belästigen. Denn was die Kinder und ihre Eltern nicht wissen, kann sie auch nicht aufregen, Oder?"

"Du weißt ja ziemlich viel von diesen Vorgängen, woher eigentlich?"

"Ich war selber Lehrer! Ja, da staunst Du. Und ich habe meine Kollegen sehr aufmerksam beobachtet, schließlich bin selber hinter kleinen Mädchen her. Und ich habe meine Kollegen mit Vergnügen bespitzelt, ihre Filme und Fotos kopiert und meiner eigenen Sammlung hinzugefügt."

"Also die müssen wir uns später noch einmal ansehen. Aber jetzt zurück zum Dienstag, was war da?"

 

"Ich war völlig aufgegeilt und bin deshalb so schnell wie möglich zu unserem kleinen Spielplatz in einem kleinen Wäldchen gefahren. Dort ist ein schöner Platz zum Parken, völlig unbeobachtet von außen und ohne neugierige Ohren. Ich steige dann aus, öffne die Tür für meine kleine Fickerin und sie gibt sich ganz als Dame. Am Anfang. Wenn sie vor mir steht, dann geht ihre Hand direkt an meine Hose. Mit geübtem Griff öffnet sie den Hosenstall und meine dicke Latte springt ihr direkt ins Gesicht. Was für ein Gefühl, wenn sie den Schwanz in ihren kleinen Kindermund nimmt und anfängt die Eichel mit der Zunge und den Lippen zu umspielen. Normalerweise kann ich mich beherrschen und spritze erst nach dem anschliessenden gemeinsamen Fickspielchen ab.

Aber an diesem Tag, ich habe das Lippenspiel von ihr so richtig genossen, da habe ich ihr volle Pulle in den Kindermund gespritzt. Die Lehrerstory hat mich einfach geschafft. Spermastrahl auf Spermastrahl habe ich in den Schlund gejagt und dieses kleine Luder, dieses kleine 9-jährige Fickkind, Deine geile, perverse Tochter hat alles geschluckt. Was für ein Orgasmus, einem so jungen Mädchen den Mund voll zuspritzen, ihr alles hineinjagen zu können, und sie liebt es. Das ist das schönste Gefühl auf der Welt, wenn beide es zusammen mit Liebe machen. Als sie mit voll gespritztem Mund und voll gekleckertem Gesicht mich anstrahlte, hätte ich am liebsten noch mal abgesamt."

 

„So wie ich Dich kenne, hast Du es ihr dann schließlich noch richtig besorgt, oder? Soweit ich mich an Dienstag erinnern kann, seid Ihr 2 fast zu spät zum Essen gekommen und Sabine war von oben bis unten voll gekleckert mit Deinem Ficksaft. Am schönsten war es zu sehen, wie sie die Treppe nach oben ging, um sich umzuziehen. Das Sperma lief aus ihrer voll gespritzten Spalte an ihren Beinen runter."

„Du hast völlig korrekt beobachtet. Nach meinem ersten Absahmen in ihren Mund, hat sich das kleine Biest auf das Auto gelegt. Schön mit weit gespreizten Beinen auf die Motorhaube drapiert, den kleinen perversen Schlüpfer runtergezogen auf die Knöchel, den Rock hoch bis zum Bauch. Den Anblick könnt Ihr Euch vielleicht vorstellen!"

„Mir wird langsam die Hose zu eng, bei der Geschichte. Deine kleine Enkelin muss göttlich ausgesehen haben. Ihre haarlose Ritze weit offen dargeboten, die Beine zum Vögeln abgespreizt, und Du davor, mit wieder steifer werdendem Fickprügel, der vom Spritzen noch richtig tropft."

„Wieder steifer werdend? Von wegen, er wurde sofort dick und fest und das kleine Gör hat ihn mir vorher noch mal abgeleckt. Aber dann hat sie sich so nach vorne auf der Motorhaube hingelegt, dass ich ohne Probleme die Eichel direkt an ihren haarlosen Kinderfickschlitz ansetzen konnte. Als ich dann langsam die Eichel zwischen ihre Schamlippen drückte, hat sie aufgekreischt und mit einem dicken Grinsen gesagt:"

„Schieb ihn ganz langsam rein, Opa. Ich möchte Dich richtig geil spüren, Zentimeter für Zentimeter Deines harten Pimmels beim Eindringen, fühlen wie Du mich aufspießt zum geilen, perversen Kinderritzenfick, Opilein."

„Das hat mich natürlich noch mehr angestachelt. Und ganz, ganz langsam bin ich in sie rein, habe ich sie dann mit der ganzen Länge meines Opaschwanzes ausgefüllt. Mit der Eichelspitze konnte ich ihren kleinen Kinder-Muttermund spüren und dort hinein wollte ich auch abspritzen. Aber bis dahin haben wir beide erst einmal richtig gefickt. Vor und zurück, uns im gemeinsamen Rhythmus unserem versauten Spiel hingegeben. Dazu hat meine Kleine ihre Lust hinausgeschrieen, der Welt ihre unglaubliche Geilheit kundgetan. Das sollten unsere Inzestgegner und Kinderfickverfolger hören. Wie ein junges Mädchen in seiner Geilheit, seiner Lust schreit, im Orgasmus hinwegfließt, ihn genießt, vor purer, schierer Wollust nicht mehr weiß, was tun.

Und dann in ihren dritten oder vierten Höhepunkt hinein habe ich selber meinen Gefühlen freien Lauf gelassen und endlich, endlich in ihren kleinen Fickkanal, diesen feuchten, warmen und sooo engen Kinderspalt abgespritzt. Und ich habe ihren kleinen Muttermund geöffnet, mit der Eichelspitze bin ich eingedrungen in ihren kleinste Öffnung, habe meinen ganzen Eiersaft dort hineingejagt. Volle Pulle in sie abgepumpt. Und Sabine hat es gespürt, hat gefühlt, dass ich sie besame, wenn sie alt genug wäre, sie jetzt schwängern würde mit meinem Opisaft.

Ich weiß nicht wieviel mal sich mein Pimmel dort entladen hat. Nach dem ersten Absamen in ihr Gesicht war ich selber überrascht, wie viel Sperma ich in ihre Gebärmutter hineingespritzt habe."

„Ich kann mir vorstelle, wie viel. Ich habe schließlich Deinen Saft ihre Beine herunterfliessen sehen."

„Sohn unterbrich mich nicht, wenn ich am Erzählen bin, wie ich Deine kleinste Tochter besamt habe.

Beide haben wir uns dann, übereinander liegend auf der Motorhaube, geherzt und geküsst. Mein Pimmel ist langsam kleiner geworden und bevor er ganz weich wurde, habe ich herausgezogen und gemeinsam habe wir uns ihre vollgespritzte Ritze angesehen. Mein Sperma ist träge und schleimig aus ihrem nackten Kinderschlitz getropft. Lachend hat sich Sabine dann ihren Schlüpfer hochgezogen und gemeint:"

„Warte was Britta sagt, wenn sie meine volle Muschi sieht. Die wird neidisch sein!"

„Mit diesen Worten sind wir ins Auto gestiegen und nach Hause gefahren."

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Familiengeschichten Teil 4

 

Written by reginald

 

 

Dies ist die Fortsetzung des Grillfestes bei Werner, Marianne und ihrer Familie, mit ihrer Nachbarsfamilie.

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

1. Moderne Erziehung

 

Bevor wir uns jedoch den weiteren Aktivitäten der Erwachsenen auf der Terrasse widmen, wird es Zeit einen Blick in die Kinderzimmer zu werfen. Starten wir mit dem jüngsten, dem Nesthäkchen von Maria und Werner.

 

Die Mädchen sind sofort nach der Begrüßung in Jessicas Zimmer verduftet, um mal alleine ohne Jungs und ohne Erwachsene quatschen zu können. Jessica sitzt auf ihrem Bett und hat den beiden Geschwistern Britta und Sabine 2 kuschelige Sessel angeboten, die sie für ihre Freundinnen sich vom Papa hat besorgen lassen.

 

Alle 3 sitzen sich zu Beginn noch etwas verschämt gegenüber. Dies ist schließlich kein normales Treffen von jungen Mädchen. Sie alle wissen, nachher wollen die anderen ficken. Und zwar auch mit ihnen und das voreinander, miteinander, durcheinander. 2 Familien, die es das erste Mal komplett zusammen treiben. Jessica ist besonders bedrückt. Sie hat es noch nie mit einem anderen als ihrem Papa gemacht und das immer in seinem Bett, neben Mama und Peter. Was ist, wenn sie sich plötzlich dumm anstellt, sich ziert, vielleicht sogar anfängt vor den anderen zu heulen. Was wird nur ihr Papa sagen, wenn sie ihn  so blamiert!

 

Plötzlich bricht Britta das Schweigen und meint zu Jessica (als wenn sie Gedanken lesen könnte):

 

„Du machst Dir Sorgen wegen nachher?"

 

Jessica nickt nur und plötzlich kommen ihr die Tränen. Die ganze Zeit hat sie versucht, sie zu unterdrücken und tapfer zu sein, aber nachdem Britta offen ihre Sorgen anspricht, bricht es aus ihr raus:

 

„Ich weiß doch nicht, ob ich alles richtig mache! Was werden sie nur sagen, wenn ich nur dastehe und zugucke. Wenn ich vor Angst nicht mehr weiß, was ich tun soll. Alle haben sich so auf heute gefreut. Papa hat mir erzählt, wie geil ihr  gestern Abend mitgemacht habt. Wie Du und Sabine so toll mitgefickt habt. Und ich, ich.."

 

Sabine klettert zu ihr aufs Bett und nimmt sie in die Arme. Alleine die Berührung von ihrer Freundin wirkt schon tröstend und beruhigend auf Jessica und als ihre Freundin dann fragt:

 

„Sollen wir dir ein bisschen erzählen, wie das so abläuft bei uns?"

 

nickt Jessica nur und Sabines Schwester, Britta, fängt an:

 

„Unsere Alten, also Mama und Papa, sind ganz toll. Da gibt es keinen Stress, von wegen, wir haben jetzt Lust und ihr müsst mitmachen. Keine Spur. Solange ich mich erinnern kann, haben sie mich nie aufgefordert bei ihren Spielen mit zu machen. Unsere Alten, also Mama, Papa, Oma und Opa sind fast immer geil, aber wenn wir nicht wollen oder können, dann ziehen sie sich alleine in das große Schlafzimmer zurück und wir machen was wir wollen.

Das ist das Schöne bei uns in der Familie. Über Sex wird immer offen geredet. Schon als wir ganz klein waren, gab es kein Blatt vor dem Mund. Dadurch kamen wir nie auf die Idee, das ist etwas Besonderes oder Verbotenes. Wir sind ganz natürlich mit dem Ficken aufgewachsen. Unsere Eltern laufen sehr viel nackt umher, und Paps hat keine Hemmungen auch mit einem riesigen Ständer vor uns zu stehen. Und der ist wirklich riesig. Opas Pimmel wirkt dagegen klein, obwohl er auch einen schönen dicken Schwanz hat, aber das wirst Dur nachher selber sehen."

„Und haben Sie da auch schon vor Euren Augen gefickt, so dass ihr zuschauen konntet oder musstet?"

„Nein, überhaupt nicht. Aber wir wussten immer, dass Sie es gerne und oft tun, und sie haben es nie verheimlicht, wenn sie zusammen ins Bett gegangen sind."

„Auch schon mit ihren Eltern, also dass es Eure Eltern und Eure Großeltern zusammen getan haben, so wie jetzt?"

„Die Einführung in das Familienficken kam zwar erst mit, bzw. nach unserer Entjungferung. Vorher haben sie es aber trotzdem nicht versteckt vor uns. Damit wir nicht rumplaudern, weißt Du. Mit 5 oder 6 Jahren erzählt man ja gerne von zu Hause. Im Kindergarten oder in der Schule, und wenn das Ficken mit den Großeltern etwas Besonderes ist, hätten wir ja damit angeben können. So war das alles natürlich und gar nichts Aufregendes. Also warum darüber reden. Außerdem wurde aus der Familie nichts nach außen getragen. Das ging so in Fleisch und Blut über, da schwätzte von uns Kindern niemand."

 

Und mit einem Blick zu Sabine:

„Na ja, fast niemand!"

 

Sabine geht sofort hoch und antwortet schnippisch:

 

„Wenn ich nicht wäre, säßen wir hier nicht so rum und heute gäbe es kein Grillfest mit Allem Drum und Dran."

 

Dann fährt sie ruhiger zu Jessica fort:

 

„Du siehst, du brauchst keine Angst haben. Wenn die Großen merken, dass Du noch schüchtern bist, bleib so. Nur keine voreiligen Aktionen starten, mit dem Ziel, Du möchtest gleich wie eine Frau auftreten oder in der Art. Wenn du etwas Mut gefasst hast, gehst Du am besten zum Opa. Der ist so was von ruhig und abgeklärt. Bei meiner Geburtstagsfeier hat er es auch so gemacht. Ganz vorsichtig haben wir am Anfang gespielt, bis ich so weit war. Unglaublich zärtlich ist er vorgegangen und ich hätte jederzeit Nein sagen können. Keiner wäre böse gewesen. Dann hätten sie halt ohne mich die Orgie zu Ende gefeiert."

 

Ihre Schwester nimmt den Faden auf:

 

„Genau das ist der Grund, warum wir heute hier sitzen und nicht in einem Kinderheim untergebracht sind. Wir genießen jeden Augenblick zusammen in der Familie und haben Spaß an Allem was passiert. Sonst wäre einer von uns 4 schon längst zur einem Lehrer oder anderen Vertrauensperson gegangen und hätte die Erwachsenen angezeigt. Heutzutage kann man das nicht mehr mit Gewalt oder List unterdrücken, wenn eines der Kinder abspringen will, tut es das, früher oder später.

Natürlich liegt Inzest bei uns in der Familie. Mama und Papa sind von ihren Eltern ebenfalls schon als Kinder an das Familienficken herangeführt worden. Und genauso wie sie heute, haben die Großeltern es vorsichtig und kindgerecht aufgezogen, die modernste Form der Erziehung halt, wie sie alle sagen. Jedenfalls hat Mama uns das so erzählt, als wir das letzte Mal zusammen einen Bericht über Kindesmissbrauch in der eigenen Familie in der Zeitung gelesen haben."

 

Jessica sieht jetzt schon wesentlich glücklicher aus und fragt die beiden Schwestern nun etwas, dass ihr ebenfalls schon die ganze Zeit durch den Kopf geht:

 

„Ich habe bisher ja nur mit Vati gefickt und sein Schwanz fühlt sich toll an, wenn er ihn mir reinsteckt und seine dicke Eichel zu spüren an der Muschi ist ein irres Gefühl. Wie er mich dann weitet und sein ganzer Pimmel plötzlich in mir drin ist, da habe ich schon meinen ersten Höhepunkt. Er füllt mich total aus und erst das Ficken. Ein Wahnsinn.

Wie ist das nun eigentlich mit einem anderen Schwanz. Kann man die Unterschiede wirklich fühlen?"

 

Britta und Sabine lachen laut und Sabine antwortet noch immer kichernd:

 

„Du kannst Fragen stellen! Nicht böse sein, aber das ist halt der Vorteil, wenn frau schon etwas länger vögelt. Und dazu haben wir beide 4 geile, harte Schwänze zur Auswahl. Da merkst Du sofort, welchen Ficker Du beglückst, oder wer Dich soeben von hinten voll gespritzt hat. Und Heute haben wir 2 neue Pimmel, die ich gerne austesten möchte. Meine Muschi ist schon ganz feucht von dem vielen Gerede über das Vögeln und ich könnte schon jetzt einen kleinen geilen Fick vertragen."

 

Britta macht dazu einen Vorschlag:

 

„Wie wärs, wenn wir zu den Jungs rübergehen. Die reden bestimmt auch nur über uns und das Fest und die kommende Orgie. Wahrscheinlich ziehen sie sich gerade einen Porno rein. Richard hatte eine Tüte in der Hand, als wie rüberkamen. Und Du Jessica kannst vielleicht mit einem kleineren Pimmel üben, musst ja nicht gleich wieder mit Deinem Papa bumsen."

„Gerne, aber bevor wir das machen, möchte ich von dir noch erzählt haben, wie Du das erste Mal mit zum Sex gekommen bist. Sabines Entjungferung kenne ich ja schon."

 

2. Das erste Mal mit der Familie

 

Britta überlegt kurz und sagt:

 

„Einverstanden, soviel Zeit haben wir alle Mal. Und bis unsere Väter den Grill angeschmissen haben, dauert es garantiert auch noch.

Bis ich sieben oder acht war, spielte für mich das Sexleben in der Familie überhaupt keine Rolle. Die anderen taten wozu sie Lust hatten, und das taten Maik und ich auch. Als Zwillingsschwester bist Du nie allein und wir hatten riesigen Spaß miteinander. Richard war irgendwann zwar schon mitten drin im Familien-Geschehen, aber das hat uns nicht gestört.

Erst als in der Schule im Bio-Unterricht das erste Mal über Fortpflanzung usw. gesprochen wurde, sind wir beide (Maik und ich) hellhörig geworden. Unsere Lehrerin war recht fortschrittlich für eine Grundschule und erzählte uns ein bisschen über Sexualkunde, damit wir nicht blöde bleiben und sie wusste, dass einige Mädchen schon mit 9 oder 10 ihre erste Regel kriegen.

Wir beide hatten damals vor kurzem den 9´ten Geburtstag gefeiert. Übrigens einen richtigen Kindergeburtstag mit Freunden und Allem was so dazugehört. Ohne irgendwelche Schweinereien. Wie bereits gesagt, wir wuchsen völlig unbedarft und frei auf.

Also sind Maik und ich von der Schule kommend, richtig aufgeregt gewesen und wollten nun wissen, was machen die Erwachsenen nun tatsächlich im Schlafzimmer. Richard war ebenfalls mittendrin, aber den wollten wir nicht fragen. Der war schließlich der große Bruder und wusste immer Alles besser. Beim Mittagessen haben wir dann die Bombe platzen lassen, so dachten wir damals jedenfalls. Aber die Reaktionen der Erwachsenen war komplett anders als von uns beabsichtigt."

 

Britta stellt sich jetzt hin und spielt die Szene für Jessica richtig nach:

„Mama, was hat das eigentlich auf sich mit dem Ficken bei Euch?"

 

Mama blieb völlig cool und hat nur geantwortet:

 

„Nanu, seit wann interessierst Du Dich für das Ficken?"

„Heute hatten wir Sexualkunde im Bio-Unterricht. Und dort wurde von Geschlechtsverkehr und Kinder kriegen und so weiter gesprochen. Und Ficken ist doch Geschlechtsverkehr oder?"

„Das ist völlig richtig. Und man bekommt natürlich nicht bei jedem Ficken Kinder, oder hat Euch dass die Lehrerin nicht erklärt?"

„Doch natürlich, da gibt es die Pille und was weiß ich nicht Alles. Aber wir beide wollen jetzt wissen, was Ficken nun wirklich bedeutet. Mit Schautafeln oder so können wir nichts anfangen, das weißt Du."

 

Maik und ich wollten sie damals richtig auf die Palme bringen, aber es hat nicht geklappt. Papa antwortete nämlich:

 

„Wenn ihr beide es so genau wissen wollt, müsst ihr heute mit ins Schlafzimmer kommen. Dort werden wir euch dann Alles ganz, ganz richtig zeigen, so wie Ihr es Euch wünscht."

„Vati hat völlig recht, und dann werden wir sehen, wie genau ihr es haben wollt."

 

Damit war das Thema bei Tisch erledigt und am Abend sind Maik und ich frisch von der Dusche zu Mama und Papa ins Schlafzimmer gegangen."

 

Britta unterbricht und Jessica holt allen schnell was zur Erfrischung bevor die Geschichte weitergeht.

 

„Die Beiden haben auf dem Bett gelegen, als wir reinkamen. Sie waren komplett nackt und Paps hatte bereits einen riesigen Steifen. Mutti lächelte uns zu und winkte, damit wir näher kamen."

 

„Setzt Euch auf das Bett und schaut uns einfach erstmal zu. Wenn Ihr im Unterricht gut aufgepasst habt, wisst Ihr auch wovon wir reden, wenn Papa und Mama die Dinge richtig erklären."

„Ich zeige euch zuerst die wichtigsten stellen am Körper einer Frau und besonders natürlich den Schambereich."

 

Dann fing Papa an, uns die Brüste zu erklären und beide durften wir mit Muttis großen Titten spielen. Maik war ganz aufgeregt, als er das erste Mal nach dem Stillen wieder ihr warmes Fleisch spürte und die Brustwarzen in den Mund nehmen durfte. Mutti hat dazu gestöhnt vor Lust und ihm richtig die Brüste ins Gesicht gedrückt. Auch mir hat es einen Schauer durch den Körper geschickt, als ich sie lecken und küssen durfte.

Unter Papas Führung sind wir dann den Bauch hinunter, über den Nabel zur Scham gewandert. Mutti ist ja komplett rasiert, nicht das kleinste Härchen ist zu sehen und so lag ihre Fotze völlig offen vor unseren Augen.

Hier hat er uns dann zuschauen lassen, und mit den Fingern ihre Muschi erkundet und den Kitzler gezeigt, ihre äußeren Schamlippen und dann die inneren. Maik hat Stielaugen bekommen, als Paps sie öffnete und Muttis Scheide richtig sichtbar wurde. Das Loch hat ihn magisch angezogen und sie hat ihn angeguckt und dann an ihm runter. Auch ich konnte es dann deutlich sehen. Sein Kinderpimmel war nicht mehr klein und schrumpelig, er hatte einen schönen kleinen Steifen bekommen. Sein Ständer war für sein Alter schon recht groß, so ca. 9 cm lang und seine Eichel guckte ganz verschämt unter seiner Vorhaut hervor.

 

Mutti war nun nicht mehr zu halten:

 

„Sieh an, unser Kleiner hat einen Ständer! Zeig ihn mal richtig und versteck ihn nicht zwischen den Beinen!"

 

Damit nahm sie den Pimmel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog ihn nach vorne. Maik stöhnte leicht auf und als Mama ihn dann ganz vorsichtig anfing zu wichsen, war seine Geilheit unüberhörbar. Mit der anderen Hand schob sie die Vorhaut zurück und seine kleine dicke Eichel war herrlich anzusehen. Auch Vati gefiel dieser Jungenpimmel, das war klar. Sein Schwanz war noch dicker und größer geworden.

 

„Du hast einen tollen Penis, mein Junge. Willst Du ihn Mama mal zum schmecken geben?"

 

Maik nickte und schon war er in Muttis Mund verschwunden. Was jetzt kam war einfach unglaublich. Mutti hat ihrem kleinen Jungen mit Genuß einen geblasen und uns beiden gezeigt, besonders natürlich mir, wie frau mit der Zunge einen Pimmel verwöhnt. Maik stöhnte immer mehr, bis er kurz vor der Explosion war. Mutti hat jede Sekunde dabei voller Wollust genossen. Mit der einen Hand streichelte sie noch zusätzlich seine kleinen Kinderhoden. Als sie spürte, wie seine Eier zu zucken begannen, sagte sie:

 

„Jetzt schau genau auf Deinen Pimmel, vorne auf die dicke Spitze, Deine Eichel. Und nicht die Augen schließen. Genieße und staune nur."

 

Und dann wichste sie weiter, den Sohneschwanz direkt vor dem Gesicht. Maik stöhnte immer lauter und dann geschah es. Er zuckte plötzlich wie wild und sein kleiner Kinderpimmel schoss 3-4 mal eine kleine weiße Soße direkt in Muttis Mund hinein. Mein Bruder schaute mit weit geöffneten Augen auf das, was sein Schwanz gemacht hatte. Dazu zitterte er am ganzen Körper vom ersten, herrlichen Orgasmus seines jungen Lebens. Mutti war begeistert und staunte zugleich:

 

„Maik, mein lieber Sohn, so schön habe ich noch keinen Jungen in Deinem Alter abspritzen sehen und fühlen dürfen. Dein Ficksaft schmeckt noch dazu ganz fantastisch."

„Deine Mutter hat völlig recht, Du hast es unglaublich toll gemacht. Und wie hast Du es selbst empfunden, wie Dein Schwanz zum ersten Mal Deine Mutter voll gespritzt hat?"

„Das war einfach geil, Paps, geil, geil, geil. Ich kann es gar nicht glauben, wie ich spritzen kann. Das habe ich bisher nur in Deinen Pornos gesehen!"

„Du hast unsere Pornos geklaut?"

„Nicht geklaut, nur geliehen, Mami. Und ich weiß seitdem, dass Du auf kleine Jungs stehst, Du perverse Mutti, Du."

Papa hat dazu nur gelacht und meinte:

„Da ist sie nicht die einzige, die auf junges frisches Fickfleisch steht. Ich kann es selbst kaum erwarten, und Deine Schwester wartet bestimmt auch schon auf eine kleine Dusche aus meinem Schwanz."

 

Daraufhin habe ich richtig enttäuscht geantwortet:

 

„Willst Du mich nicht richtig ficken, mich entjungfern, wie die Lehrerin es genannt hat?"

„Mein kleiner Liebling, das würde ich wirklich gern, aber ich werde Dir zusammen mit Mutti zeigen, warum ich dass leider, leider nicht kann. Aber es freut mich und macht uns beide stolz, Deine Mutti und mich, dass Du Spaß am Ficken bekommst  und es selber ausprobieren willst. Aber guckt uns erst einmal zu, wie Ficken richtig geht!"

 

Und damit meinte er auch Maik, den er aufforderte sich neben mich zu setzen um zu zuschauen. Mein Bruder streichelte stolz noch einmal die Titten von Mutti und küsste sie, bevor sich dann neben mich setzte. Gebannt sahen wir dann unseren Eltern beim Vorbereiten auf das kommende Liebesspiel zu.

Mutti nahm Vati´s dicken riesigen Knüppel in den Mund, der vor kurzem noch mit Maiks Sperma gefüllt war, bis Mama ihn mit Genuss runtergeschluckt hatte. Seine große Eichel passte kaum in ihren Mund hinein, aber sie öffnete ihn soweit, bis nicht nur die Eichel hinein ging, sondern sie auch noch ein ordentliches Stück seines Pimmels im Mund hatte. Papa stöhnte und sie gurgelte mit dem Schwanz im Mund. Dann fickte er sie mit harten geilen Stößen in den Mund und Mama kam ihm im richtigen Tempo entgegen.

Was für ein Anblick: die eigenen Eltern beim Mundfick zu erleben. Aber es blieb natürlich nicht dabei. Mit einem saugenden Geräusch zog Paps seine Schwanz aus dem Mund und schob sich zu Muttis Fotze hinunter. Dort zog er seinen Riemen durch ihre nackte Spalte und sie stöhnte auf:

 

„Komm fick mich Du geiler Hengst, fick mich mit Deinem Riesenschwanz, zeig unseren Kindern, wie Du ihre Mutter durchziehst, sie voll spritzt, mach es mir!"

 

Das letzte schrie sie fast und Papa schob die Eichel vorsichtig zwischen ihre vollen Schamlippen und drückte dann zu. Wir konnten hautnah zusehen wie Papa seinen Riesen in Muttis Muschi gezwängt hat, wie sie vor Lust und Schmerz aufschrie, als die Eichel sich durch ihre Schamlippen bohrte, hinein in ihren engen Lustkanal. Und dann haben sie vor unseren Augen gefickt, bis es beiden kam. Ein Wahnsinnsgefühl tat sich bei mir auf, ganz besonders aber zwischen meinen Beinen, als Paps seinen zum Bersten gespannten riesigen Schwanz aus Muttis Fotze zog und dann vor meinen Augen abspritzte. Dicke weiße Tropfen klatschten auf Muttis nackte Schamlippen und dann hat er ihn direkt auf mich gerichtet.

Ohne Vorwarnung spritzte er in mein Gesicht und in meinen, vor Staunen offenen Mund. Verrückt, ich weiß. Und seine dicke, warme Soße hat mir geschmeckt. Ich leckte mir die Lippe und habe es alles runtergeschluckt. Beide haben gelacht, als sie das sahen und Vati meinte:

 

„Unsere kleine geile verfickte Tochter kommt ganz nach Dir."

 

Mit Muttis Hilfe habe ich es geschafft seine Eichel schön sauber zu lecken. Ein Wahnsinnsgefühl, dem eigenen Vati den Pimmel zu lutschen und seinen Saft davon abzulecken und runterzuschlucken. Beim Lecken mit meiner Zunge konnte ich richtig spüren, wie Papa wieder geil wurde, seine Eichel zuckte und Mutti nahm meine Hand und führte sie an seine dicken, schweren Vati-Eier:

 

„Spürst Du es, wie sie beben und zucken. Gleich kommt es ihm wieder. Du treibst ihn in den Wahnsinn, das Gefühl von der eigenen Tochter einen geblasen zu bekommen, macht ihn so heiß!"

„Macht weiter, leckt, leckt ihr 2 Schlampen, blast Eurem Papi schön den Pimmel, leckt, leckt!"

 

Und sofort danach spritzte er noch einmal ab. Volle Pulle dieses Mal direkt in meinen kleinen Kindermund hinein, ich wurde regelrecht überflutet von der Menge an Sperma, von seinem geilen dicken Familiensaft. Seine dicke Schwanzspitze passte kaum in meinen Mund und trotzdem spürte ich, wie es aus seinem Pissloch herauskam, sein Samen, der mich selber gezeugt hatte. Strahl auf Strahl jagte er in meinen weit geöffneten Mund. Dabei muss es mir gekommen sein, ich erlebte meinen allerersten Orgasmus, und sank auf das Bett zurück. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Bett, alle viere von mir gestreckt und im Mund immer noch Papis geile Ficksoße.

 

„Unsere Kleine ist wieder unter uns. Und sie lächelt. Komm mach den Mund auf, zeig uns, wie Dein Papa dich vollgeseimt hat. Jaaaa, so ist es richtig, lass es auf der Zunge gleiten, und nun schluck es runter. Guut so, Jaaa, du bist wirklich meine kleine geile versaute Enkelin!"

 

Erst beim letzten Wort schlug ich die Augen auf und sah genau hin. Wir waren nicht mehr allein mit unseren Eltern. Opa und Oma waren plötzlich auch da und Richard unser großer Bruder stand grinsend neben ihnen. Dazu kam die Tatsache, dass alle 3 ebenso nackt waren wie wir. Und die beiden dicken Schwänze von Opa und Richard zeigten deutlich, dass sie nicht nur zum Zusehen vorbeigekommen waren.

 

 „Wo kommt Ihr denn so schnell her?"

„Dein Vater hat uns angerufen und gesagt, er braucht unsere Hilfe, besser gesagt meine Hilfe."

„Deine Hilfe, wieso, weshalb, was geht hier ab, Papa?"

„Britta, du hast selber gesehen und gespürt: mein Schwanz ist zu groß für so eine kleine geile Kinderfotze wie Deine. Und Du willst doch alles übers Ficken wissen, oder nicht?"

„Ja natürlich aber warum...?"

„Nun Opa hat genau die richtige Schwanzgröße für so eine kleine Mädchenspalte wie Deine, mein Schatz und er hat Erfahrung mit kleinen Mädchen, er ist ein begeisterter Kinderficker, weißt Du!"

 

 

3. Opa ist der Beste

 

Ich schaute alle der Reihe nach an:

 

Oma sah unglaublich geil aus für ihr Alter, auch ihre Fotze ist immer nackt rasiert, ihre Titten sind noch fest und schön und rund.

Opa stand neben ihr, ebenfalls mit nackt rasiertem Pimmel, der bereits steif und groß war, anscheinend aus Vorfreude auf das Kommende.

Richard war an der anderen Seite von Oma, sein Kinderschwanz stand dick und wie eine kleine Fahnenstange vor ihm.

Mama lag auf dem Bett, noch voll gespritzt mit Papas herrlichem Sperma und

Papa selber, neben Mama auf dem Bett sitzend, und sich grinsend den Fickriemen streichelnd.

Maik saß neben mir und staunte genauso wie ich.

 

Eine große verfickte, völlig auf das geilste und perverseste alle Schweinereien fixierte Familie: Kinderinzestficken!

 

Opa nahm als erster wieder den Faden auf:

 

„Britta mein kleiner geiler Darling, wie ich gesehen habe, kannst Du einen Mann bereits mit dem Mund glücklich machen. Du hast Deinem Vati wunderschön die Eichel geleckt und seinen Saft einfach geschluckt. Und daß ohne Hemmungen mit reiner Wollust. Ich freue mich wirklich sehr, Dich heute Abend noch ganz anders verwöhnen zu dürfen."

„Willst Du mich entjungfern, Opa?"

„Ja das will er, unbedingt sogar. Und wir werden alle daneben stehen und es genießen, wie er Dich in die Familie aufnimmt. Und Deine Mutter und ich werden uns gaaanz lieb um Deinen Bruder Maik kümmern!"

„Darf ich dich ficken, Omi?"

„Von dürfen kann keine Rede sein, Maik. Wir wollen es und Du, willst Du auch?"

„Jaaaaa!"

 

Maik schrie das Wort fast heraus. Sein Pimmel fing schon wieder an zu wachsen und dieses mal griff Oma zu und wichste die kleine Stange bis sie fast am platzen war.

 

„Herrlich, einfach herrlich so ein kleiner geile Junge, der seine Oma gerne ficken möchte. Komm spiel mit Deiner Zunge an meiner Muschi, jaaa, jaaa, saug dich an Omas Kitzler fest, spiel mit der Zunge an meiner Fotze, jaaaaa, besorgs Deiner Oma!"

 

Ich konnte nur staunend zusehen, wie Maik ohne Zögern sich zwischen ihre Beine gelegt hatte und sie mit seiner Zunge verwöhnte. Sein Gesicht wurde jetzt völlig von Omas Muschi bedeckt und sein Kinderpimmel stand hoch aufgereckt in der Luft. Mutti setzte sich auf und ohne Scham senkte sie ihren nassen, bereits voll gefickten Schoß über seinen Sohneschwanz und führte ihn stöhnend vor Lust in die geile, nackte, Mutterfotze. Als Maik spürte, wie sein Pimmel in Muttis Fickkanal eindrang, schrie er vor Lust auf:

 

„Oooohh, Mama, Mamaaaaaa, ist daaaaas geil, geil, ich ficke dich Mama, ich fiiiiiickeee Diiiiiich, Mamaaaaaaaa!"

„Ja mein Sohn fick mich, fick Deine geile, versaute, perverse Mama. Jaaaaa!"

 

Und in den Chor der Lustschreie mischte nun auch Oma mit, denn Maik, schien mit der Zunge und dem Mund bei ihr wahre Wunderdinge zu vollbringen:

 

„Aah, Jaaa, Maik, mein kleiner Liebling, du kannst lecken, Mmmmmhh, mach weiter, bitte, bitte, mach weiter."

 

Ich schaute Oma an, die da von meinem Bruder, ihrem jungen, 9-jährigen Enkel zum Orgasmus geleckt wurde. Gleichzeitig wurde Maik von Mutti selber gefickt, dass er vor Lust fast wahnsinnig wurde. Sie ritt ihn, wie eine Stute, die von einem jungen Hengst bestiegen wird, ihrem eigenen jungen Hengst besser gesagt.

 

Opa, Vati und Richard schauten begeistert dem verbotenen Treiben der 3 zu. Dabei spürte ich jetzt Opas Hand über meinem Körper gleiten. Beginnend bei den kleinen Brustwarzen, über meinen Bauch hinab zu meinem eigenen kleinen Kinderschoß. Ich öffnete bereitwillig die Beine, und schon glitten seine Finger hin zu meiner nackten Kinderspalte, berührten sanft den Kitzler und wie von selbst öffneten sich meine Schamlippen, wurde meine nackte Fotze nass und bereit für seine Finger. Wie gesagt, er kann einfach fantastisch streicheln.

 

„Bist Du bereit für meine Zunge, Britta?"

„Ja, verwöhn mich genauso wie Maik es mit Oma macht. Komm fang an, Bitte!"

 

Mit diesen Worten, legte er mich auf dem Bett zurecht und ich machte die Beine breit, machte meinen kleinen Kinderschoß auf für meinen geilen Opa, für diesen Kinderficker, wie Papa ihn genannt hatte. Sein Mund fand sofort den Weg zu meinem Lustzentrum, mit der Zunge glitt er in meine Spalte, fuhr hinein, dann herauf zu meinem Kitzler, wieder hinab in die nackte Scheide, drang hinein in diese so enge, unberührte Öffnung, trieb mich damit in den nächsten Höhepunkt und dann schrie auch ich:

 

„Jaaaaaa, Opaaaaaaa, Opaaaaaa, Jaaaaaa."

 

Und ich war wieder weg. Weg in einen wunderschönen, herrlichen Orgasmus, hinweggefegt von der Zunge meines eigenen Großvaters, die in meiner Muschi Samba tanzte, und erst als er Pause machte, damit ich mich erholen konnte, wurde ich wieder wach.

 

„Oooh, Opa, das war wundervoll, einfach herrlich. Ist Ficken genauso schön?"

„Noch viel schöner. Mein Liebling, noch viel schöner."

 

Neben uns war Maik dabei, ebenfalls zum Orgasmus zu kommen. Mutti und Oma stöhnten und juchzten als sie spürten, wie sich sein junger Körper aufbäumte und dann kam auch Maik:

 

„Muttiiiiiii, ich, ich, iiiiich kooooommmeeeeeeeee, jaaaaaaa, jaaaaaa!!!"

 

Und mit ihm spürte ich, wie es Mutti kam, als sie seinen Kinderpimmel, den kleinen Schwanz ihres eigenen kleinen Sohnes, in sich abspritzen spürte. Auch Omi kriegte ihren Orgasmus. Ich habe so etwas vorher noch nicht erlebt, wie auch? Ein Dreifach-Orgasmus, verursacht von meinem Bruder und 2 erfahrene, erwachsene Frauen, Mutter und Tochter besser gesagt, wurden mitgerissen.

 

Vati stand wichsend daneben und ich sucht meinen anderen Bruder, Richard. Aber der stand nicht mehr neben Oma, sondern hinter ihr! Er fickte sie! Fickte sie von hinten in den geilen Arsch. Und auch er stöhnte voller Wollust und presste seinen dicken Jungenpimmel hinein in ihr Fickfleisch.

 

„Na, gefällt dir dieser Anblick, Britta?"

„Opa, das glaube ich gar nicht. Die Lehrerin hat vom Ficken so unpersönlich gesprochen, so als wäre das was Peinliches, was Ekliges."

„Die muss das so erzählen, schließlich seid Ihr noch Kinder, und habt mit Ficken noch nichts zu tun. Oder besser gesagt, Ihr Kinder dürft nichts davon wissen, wie schön es auch für Euch schon sein kann, wie geil es ist, wie viel Spaß alle haben können. Vor allem in der Familie. Das ist heute Alles verboten, dank der Kirche. Die hat nämlich dafür gesorgt, dass in der heutigen Zivilisation die Ursprünge für Sex und Liebe immer mit Sünde behaftet sind. Es gab so viele Kulturen, da war Inzest ganz normal und diese haben trotz aller sogenannter Gefahren völlig normal gelebt, bis die Kirche es verboten hat. Aber Schluss jetzt mit dem kleine Ausflug in Geschichte, lass uns lieber mit dem Ficken, mit Deinem ersten Ficken, beginnen. Nachdem die anderen sich etwas erholt haben, denn die wollen das genauso genießen, wie wir."

 

Damit schauten wir den nunmehr Vieren beim Abspannen nach dem Ficken zu. Richard hatte offenbar auch abgesahnt, hinein in den Darm von Oma, genau über Maiks Kopf hatte er seinen Riemen in ihrem Arsch entladen. Als er ihn jetzt langsam herauszog, schmatzte es laut und deutlich und seine Soße tropfte auf den Kopf seines Bruders, der erschöpft unter Oma lag und noch ganz benommen schien.

 

Mama selber schien wie aus einer Trance zu erwachen und schaute glücklich auf ihren Sohn. Ihre Mutter, meine Oma wankte etwas und Vati nahm sie in die Arme, damit sie nicht umfiel.

 

„Aber Mutti, so fertig? Das Vögeln mit den eigenen Enkeln ist halt das Schönste nicht wahr?"

„Du hast ja keine Ahnung, was das für mich bedeutet. Endlich mit beiden Jungen zu spielen, mit beiden zu ficken, beide zu verwöhnen und von Beiden verwöhnt zu werden."

 

Maik kletterte langsam unter Oma hervor, sein Gesicht und die Haare voll mit dem Ficksaft von Richard. Mutti nahm in die Arme und küsste ihn und leckte ihn dabei sorgfältig sauber. Auch Maik probierte das Sperma seines Bruders und er fand es überhaupt nicht abstoßend, im Gegenteil:

 

„Das ist gar nicht schlecht, schmeckt meines genauso?"

„Möchtest Du es probieren?"

„Geht das denn?"

„Natürlich, leck meine Fotze sauber und Du spürst Dein Sperma und meinen Fotzensaft, Mutter und Sohn vereint in Lust und Liebe. Komm mein Sohn!"

 

Sie legte sich auf den Rücken und machte die Beine breit. Ich konnte ganz deutlich ihre offene Fickfotze, ihre Muttifotze sehen, voll gespritzt mit dem Sperma meines Bruders. Es war nicht viel, aber man konnte die weißen, dicken Tropfen tief in ihrem Loch sehen. Maik legte sich davor und saugte sich in diesem Schlund fest, und Mutti stöhnte schon wieder. Ein unglaublich geiler Anblick, Mutti wird ausgeleckt von ihrem kleine geilen Sohn. Und wie er schlürfte:

 

„Mmmmhhh, Mutti, Mutti, Mmmmhh, lecker, Deine Ficksoße mit meinem Sperma, Mmmmhh!"

„Ja leck Deinen Kindersaft aus Mutti heraus, leck Deine Mutti leer, jaaaa, so machst du Das gut, du geiler, kleiner Muttificker."

 

Opas Hand fuhr mit zärtlichen Bewegungen immer tiefer in meinen Schoß hinein. Ich konnte deutlich seine Erregung spüren, zuzusehen wie seine Tochter von ihrem Sohn auf perverseste Art und Weise verwöhnt wurde.

 

„Komm leck meinen Schwanz, ich platze gleich und bevor ich dich ficke, muss ich erst einmal meinen Druck loswerden, sonst haben wir beide nichts von deiner Entjungferung."

 

Er schob mir seinen dicken Pimmel in den Mund und ich spürte den Unterschied zu Papa sofort. Opas Schwanz war schön dick und steif und nicht so ein Monstrum wie von ihm. Als meine Zunge seine Eichel umspielte stöhnte er auf und ohne Vorwarnung kam es aus dem Pissloch herausgeschossen. Dicke Spermaklumpen klatschten auf meine Zunge, in meinen Rachen und ich schluckte und schluckte bsi Opa aufstöhnte und sagte:

 

„Du bist wirklich, wie Deine Mutter, ein wahres Naturtalent beim Blasen. So schön wurde mir der Schwanz noch von keinem kleinen Mädchen geleckt. Komm mach weiter, leck Deinem Opa noch schön die Eier und dann werde ich dich ficken."

 

Ich tat ihm gerne den gefallen und leckte ihm den ganzen Schwanz runter bis zu den dicken Eiern und dann wieder zurück. Sein Schwanz wurde dabei so dick und fest, als hätte er nicht gerade in meinen Mund abgesahnt, sondern würde das erste mal von mir bearbeitet.

 

„So, jetzt wird es aber Zeit, dass wir Ernst machen mit dem Einficken unser kleinen Prinzessin. Komm schön auf den Rücken legen und jetzt die Beinchen weit auseinander spreizen. So ist es gut, jaaa! Deine kleine Kinderritze ist schön zu sehen. Spiel mit Deiner Muschi, zieh die Schamlippen weit auseinander, damit wir alle schön in Dein Kinderfickfotzenloch hineinsehen können. Klasse, Dein Löchlein ist jetzt weit offen, bereit für meinen Kinderfickschwanz. Nun wird Dein Opa dich entjungfern, in Dich eindringen und Dich in die Familie ficken!"

 

Ich lag da, mit den Händen an der nackten Spalte und Opas dicker steifer Schwanz kam langsam auf mich zu. Mama saß nun neben mir und hielt meinen Oberkörper hoch damit ich zusehen konnte, wie Opa in mich eindrang. Seine Eichel kam meinem Kinderlöchlein immer näher und dann spürte ich die Schwanzspitze an meinen Schamlippen. Vorsichtig drückte er sie gegen meine kleine, aber ganz nasse und bereits gut geschmierte Kinderfotze.

 

Ich genoss dieses Gefühl, wie er die Eichel gegen meine Haut drückte und dann plötzlich öffneten sich meine Schamlippen, gaben den Druck nach und vorsichtig, langsam suchte sich Opas Schwanzspitze den weg hinein in meine kleine Jungmädchen-, nein besser meine Kinderscheide, in mein Kinderfickfotzenloch, wie er es voller Wollust nennt. Stück für Stück glitt sie hinein in meine gut geölte Kinderöffnung, bevor er an mein Hymen kam, mein Jungfernhäutchen. Mutti spürte wie ich zitterte und sprach mir Mut zu:

 

„Jetzt kommt er gleich ganz in dich hinein. Gleich stößt er durch Dein Häutchen und dann bist Du ganz in der Familie. Mitten drin in uns, und nicht nur bei uns."

 

Und dann kam Opa, kam kräftiger und heftiger und ein scharfer Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Ich zuckte und Mutti streichelte mich ganz sanft bis Opa hindurch war, durch dieses kleine Hindernis, das für ein Mädchen so schmerzhaft ist, und für Opa der Genuss pur war. Die Lust schlechthin, die eigene kleine 9-jährige Enkelin zu entjungfern. Sein Pimmel war jetzt tief in mir drin und ich spürte jede Falte seines Schwanzes und als er tiefer und tiefer kam, wurde der Schmerz ersetzt durch Lust und höchste Geilheit.

 

„Opa hat dich entjungfert. Opa fickt Dich. Du fickst mit Opa. Mama und Papa schauen zu, wie du fickst. Jaaaaaa Opa, fick mich, fick mich, fick mich."

 

Die letzten Worte dachte ich nicht mehr ich schrie sie jetzt hinaus. Die unglaublichsten Gefühle waren in mir und sie sollten sie hören, wie Opa mich fickte, mich einfickte, mich in die Familie fickte, was für ein geiler perverser Kinderficker er doch war. Wie er mich gleich besamen würde, mit seinem Sperma überfluten würde. Und sein dicker Stamm füllte mich aus, füllte mich so aus, als wäre ich nur Fotze, nur ein Loch, das aufgespießt auf einem hämmernden pochenden Pfahl der mich beglückte wie nie. Opa hatte ja so recht, lecken war schön, aber ficken, ficken war viel schöööööööner.

 

Und dann kam es ihm. Ich spürte wie sein dicker Schwanz zuckte und dann kam seine Flut an Kindersegen in meine Kindermuschi. Strahl auf Strahl klatschte in meinen kleine, viel zu kleine Plaume für soviel Ficksahne. Seine Eichel drückte dabei gegen meinen Kindermuttermund, öffnete ihn ein wenig und spritzte genau dort hinein. Als Mädchen würde er mich schwängern, aber als Kind hatten wir beide nur Lust, Lust, Lust. Ich wurde hinweggeschwemmt von dieser Lust, hinweg in eine Glückseligkeit, die ich nicht kannte und dann war nichts mehr.

Erst Minuten später kam ich wieder zu mir auf, Opa hatte seinen Schwanz noch immer in mir drin. Mit jeder seiner Bewegungen zuckte ich und ging sofort wieder in den nächsten Orgasmus hinein. Lächelnd zog er schließlich den halbsteifen Pimmel aus meiner Muschi und alle schauten hin, wie er eine kleine rote Spur und viel weiße dicke Tropfen hinterließ. Besonders die kleine Blutspur schien alle geil und heiß zu machen. Erst jetzt merkte ich, dass Vati die Kamera dabei hatte und voll auf meine nackte, vollgespritzte Kinderfotze zoomte.

 

„Das ist für später, wenn du groß bist und es Deinen eigenen Kindern bei einer schönen Familienfeier zeigen möchtest."

„Habt ihr von Euch auch solche Bilder oder Filme gemacht?"

„Natürlich haben wir das, und demnächst werden wir uns die gemeinsam anschauen und in alten Zeiten schwelgen und mit Euch zusammen ficken. Und es wird wie früher sein, eine Familie eng verbunden und fest in Liebe und Lust vereint."

 

Mit diesen Worten filmte er uns alle, wie wir dort auf und neben dem Bett waren, vollgespritzt , abgesahnt und erschöpft vom gemeinsamen Familienficken.

 

4. Bei den Jungs

 

Nachdem Britta aufgehört hat zu erzählen, sitzen ihre beiden Zuhörerinnen mit offenen Mund noch einige Zeit da, ohne sich zu rühren. Diese Geschichte hatte es in sich und vor Allem Jessica ist unglaublich beeindruckt, wie zärtlich und doch so geil, Brittas Familie sie in das geheime Familienspiel eingeführt hatten.

 

„Nachdem Du uns mit dieser Story so richtig aufgeheizt hast, sollten wir zu den Jungs rübergehen und den Worten Taten folgen lassen."

 

Damit steht Sabine auf und ihre Schwester und ihre Freundin folgten ihr nur zu gerne. Als sie vor der Peters Tür stehen hören sie schon, wie es aus dem Fernseher stöhnt und juchzt. Britta hat ganz recht, dort läuft kein normaler Kinderfilm, ganz im Gegenteil. Denn als sie vorsichtig die Tür öffnen, sehen sie die 3 ohne Hosen auf dem Bett sitzen, die Pimmel in der Hand und gebannt auf die Mattscheibe glotzen. Langsam schleichen sich die Mädchen in das Kinderzimmer und sehen dann ebenfalls, was sich ihre Brüder ansehen.

 

Es war ganz offensichtlich eine Szene beim Frauen-Arzt. Mutter und Tochter sitzen nebeneinander und zeigen ganz schamlos ihre nackten Fotzen, besonders die vn der Kleinen ist herrlich eng, die völlig unbehaarten Schamlippen sind noch fast geschlossen und werden nun mit Bedacht vom Vater, unter Anleitung des Arztes geöffnet.

 

„Deine kleine Schwester ist schon eine Wucht, Peter. Diese kleine Ritze würde ich jetzt gerne ficken. Mein Schwanz ist schon ganz dick und hart vor Freude auf die Fete nachher."

„Dann besorg es ihr doch lieber vorher, wenn Du so unheimlich scharf auf sie bist, Bruderherz!"

 

Die Köpfe der 3 Jungs rucken rum und sehen erst jetzt, dass sie Besuch haben.

 

„Wo hast Du diesen film her, he? Ich dachte, den dürfen wir erst später sehen, gemeinsam mit Mama und Papa?"

„Nun ja, ich wollte unseren Gästen halt etwas Besonderes bieten, Deine Entjungferung!"

„Und die sieht bisher klasse aus, Jessica. Und ich meine das ernst, wenn ich sage, du bist ein Wucht und ich möchte unbedingt mit Dir vögeln. Und zwar ohne Erwachsene, nur wir hier unter uns Kindern."

 

Sabine umarmt ihre Freundin und flüstert ihr zu:

 

„Na bitte, hier hast Du die Gelegenheit auf die Du gewartet hast. Fick mit ihm und werde so offener und du freust Dich umso mehr auf nachher."

 

Kichernd setzen sich die Mädchen zu den Jungs auf das Bett. Jessica wird dabei von Richard mit den Armen umfangen und als sie sich zu ihm hinunterbeugt, küsst er sie auf den Mund. Im ersten Moment ist sie völlig erschrocken, aber dann öffnet sie ihre Lippen und küsst zurück. Sie genießt diesen ersten richtigen Kuss außerhalb der Familie, denn Richard hat sie wie eine Freundin im Arm und beide verlieben sich in diesem Augenblick ineinander. Den anderen ist noch nichts aufgefallen, erst als sie nicht voneinander lassen wollen, meint Britta schnippisch:

 

„Nun friss sie nicht gleich auf, du hast noch den ganzen Tag vor Dir, um mit ihr zu vögeln."

 

Richard antwortet nichts darauf, und beide lösen sich nur langsam aus der Umarmung und dem Kuss. Jessica setzt sich neben ihn und lässt es nur zu gerne zu, dass er sie streichelt. Ohne Zögern gehen seine Hände bei ihr auf Wanderschaft und da sie unter ihrem Sommerkleidchen nichts anhat, finden seine Finger sehr schnell den Weg hin zu dem kleinen Kinderfötzchen. Genau dieses kleine Fötzchen ist inzwischen in Großaufnahme auf dem Fernseher zu sehen, wo ihr der Vater inzwischen den kleine Dildo hineinschiebt

 

Auch die anderen beiden Mädchen haben sich jetzt ausgezogen, und unter den Miniröcken sind auch sie ganz nackt. Brittas kleine Pflaume mit den hübschen feinen Haarumrandung zieht besonders Peters Blicke auf sich.

 

„Deine Muschi sieht toll aus, mit den Häarchen drumrum."

„Jaaa, das sagen die anderen auch. Einfach viel schöner als ganz nackt und viel, viel schöner als alles voll mit Haaren. Deswegen sind auch die Großen alle rasiert. Möchtest Du mal probieren?"

 

Sie legt sich zurück und öffnet für ihr die Beine. Ihre junge Fotze ist schon ganz nass, erst die Erzählung der eigenen Entjungferung, dann nun die Bilder von Jessicas ersten Fick und Peter ist ein hübscher junger Bursche mit einem dicken, geilen Kinderpimmel, den sie unbedingt im Schoß haben will. Wo sie doch schon so geil ist.

 

Peter legt sich zwischen ihre Beine und untersucht mit kindlicher Neugierde ihre kleine Muschi. Mit der Zunge spielt in der jungen Fickspalte und Britta stöhnt auf, stöhnt immer heftiger bis sie sagt:

 

„Bitte steck ihn mir jetzt rein, bitte, ich brauche unbedingt einen Schwanz, Deinen Schwanz!"

 

Peter schiebt sich ohne Zögern an ihr hoch und platziert seinen Riemen genüsslich an ihren Schamlippen. Die kleine Mädchenfotze ist bereits so gut geölt, dass er ohne Schwierigkeiten eindringt. Ein so herrliches geiles Loch hat er noch nicht gehabt. Dies ist etwas anderes als die doch etwas große Muttimuschi oder die sehr, sehr enge Kinderritze der Schwester. Seiner jungen Geliebten geht es genauso. Der kleine Riese von Peter ist ganz nach ihrem Geschmack, er füllt sie so aus, dass sie jedes kleine Stossen spürt und dehnt sie aber nicht so wie die dicken Schwänze der Großen oder selbst der von Richard.

 

„Mmmmhh, ist das schön. Du hast genau den richtigen Pimmel für mich. Stoß fester, fester, jaaaa, genauso, jaaaaaa! Mmmmhh, küss mich du kleiner geiler Ficker, küss Deine geile Geliebte. Mmmhh!"

 

Die anderen sehen staunend zu, wie Peter und Britta sich vereinen zu einem Liebespaar, das den ersten gemeinsamen Fick in voller Wollust austobt. Peter hämmert seinen Schwanz immer tiefer in die kleine Lustgrotte hinein und sie stöhnt und jammert und beide finden sich in diesem Moment höchster Lust, und als er abspritzt, ist Britta nicht mehr zu halten:

 

„Ooooohh, ja Peter, mein Liebster, Peter, Peter, ich lieeeeebe Diiiich."

Für Peter sind diese Worte die reinste Musik in seinen Ohren. Der Orgasmus will gar nicht aufhören und beide verkrallen sich in ihrem Höhepunkt ineinander.

 

„Das glaube ich nicht! Die beiden haben sich verknallt!"

 

Sabine kann es gar nicht fassen, ihre so coole Schwester hat sich auf den ersten Fick in Jessicas Bruder verguckt. Während sie den beiden in ihrer Extase noch zuschaut, merkt sie nicht, dass es noch ein zweites Liebespaar gibt, das sich vorsichtig auf seinen ersten gemeinsamen Fick vorbereitet. Richards Finger sind vorsichtig zwischen Jessicas Schamlippen auf Wanderschaft und suchen und finden ihren winzigen, versteckten Kitzler. Jessica stöhnt genussvoll und dann öffnet sie ihre Beine, so dass Richard noch tiefer vordringen kann. Als er das kleine Loch findet und der Finger hinein gleitet, legt sie sich auf den Rücken, zieht ihn zu sich heran und flüstert ihm ins Ohr:

 

„Ich möchte, dass du mich fickst, mich voll spritzt, mir Deinen geilen Schwanz gibst. Möchtest du auch?"

„Ja, ich freue mich so darauf, ich werde dich ganz vorsichtig vögeln. Wo Du doch noch so jung bist."

„Bitte nicht vorsichtig. Da auf dem Fernseher sehe ich gerade, wie mich mein Vater mit seinem dicken, langen, harten Pimmel fickt, wie er mich entjungfert. Bitte, bitte, stoß fest zu. Ich will Deinen schönen Schwanz richtig genießen."

„Wenn Du das willst, tue ich es gerne, denn, denn ... denn ich liebe Dich."

„Ich liebe Dich auch und jetzt fick mich, fick mich."

 

Die letzten Worte haben beide nur geflüstert, um Sabine nicht noch mehr Gelegenheit zum Lästern zu geben. So konzentrieren Sie sich jetzt voll auf ihr Streicheln und Lecken und Küssen. Unter Jessicas zarten Händen wächst sein dicker Pimmel noch weiter an und sie gewährt ihm gerne den Einblick in ihr Allergeheimstes und Schönstes. Sein Blick scheint sich festzusaugen, bevor es seine Lippen tun, als sie die Beine öffnet und die ganze Pracht der nackten Kinderschamlippen und der dahinter versteckten Herrlichkeit, die er nun entdecken will.

 

Jessicas kleine, nackte Fotze ist nun völlig nass. Sie kann es kaum erwarten, dass Richard sich mit ihr vereint. Solche Gefühle hat sie noch nicht einmal bei Papa gespürt. Dies ist etwas anderes, ihre erste große Liebe, die sie erlebt. Und da sie beide in einer Fickfamilie groß werden, haben Sie das Glück diese Liebe bis auf den Grund auskosten zu dürfen. Ohne weitere Vorspielereien geht Richard nun aufs Ganze und sein Pimmel ist bereits vor der engen Spalte seiner jungen Geliebten. Als er spürt, wie die Eichel zwischen den Schamlippen langsam in ihre Kinderpflaume eindringt, stöhnt Jessica auf und drückt ihren Schoß seinem vordringenden Pimmel entgegen.

 

Stück für Stück dringt er in sie ein und dann, dann steckt er plötzlich völlig in ihr drin. Jessica schreit auf und juchzt dann begeistert, denn Richards geiler, harter Jungenschwanz ist anders, ganz anders als der von ihrem Vati. Schöner, viel schöner als von ihr befürchtet ist es. Zusammen mit Peter und Britta finden sie in einen gemeinsamen Fickrhythmus, der das Bett erzittern lässt. Maik und Sabine sehen staunend den beiden Liebespaaren zu, die da nebeneinander sich umarmen, stöhnen und ficken, ficken, ficken.

 

„Was meinst Du, sollen wir die 4 alleine lassen beim Ficken?"

„Ja, wir sind hier völlig überflüssig, lass uns mal nachsehen, was die Großen treiben. Vielleicht kriege ich Opa ja zu einem Quickie vorm Essen."

„Mit mir magst Du wohl nicht, hee?"

„Doch schon, aber wir beide haben uns ja jeden Tag. Und heute will ich das Besondere mal austesten. Hilfst Du mir?"

„Was möchtest du denn besonders gerne austesten?"

„Das erzähle ich Dir auf dem Weg nach unten. Lasse wir die 4 Turteltauben inzwischen alleine."

 

Die Turteltauben sind inzwischen auf dem Weg zum höchsten Glück. Als Maik und Sabine das Kinderzimmer verlassen, hören sie Jessica aufschreien und Richard stimmt mit ein. Er schwebt auf Wolke Sieben, dieser Fick mit Jessica ist das Schönste, was er bisher erlebt hat. Ihre Kinderfotze ist so herrlich eng und dabei so nass. Sein Schwanz füllt sie bis zum Kindermuttermund aus, er kann seine Eichel spüren, wie sie dagegen klopft. Und auch sie ist völlig im Rausch. Dies ist etwas ganz anderes als mit Vati oder Peter. Dies ist Wollust pur, geboren aus der Liebe zu ihm. Und sie ist froh, dass sie es spüren darf, wie ein Junge, der sie liebt und den sie liebt, sie vögelt, sie zum Orgasmus fickt. Gleich wird er in sie abspritzen, sie zum ersten Mal voll füllen mit Kindersperma, ihre Kinderfotze überfluten und dann spürt sie es:

 

Richard kommt, kommt mit voller Wucht in ihren jungen, herrlich jungen geilen Körper. Als die Soße seine Eier verlässt und durch den Schwanz gepumpt wird, heraus aus dem Pissloch, hinein in den Kinderfickfotzenkanal seiner Geliebten.

Jessica spürt es aus seinem Stamm herauspumpen, hinein in ihren kleinen Körper und beide schreien ihre Lust, ihren Höhepunkt hinaus.

 

„Jaaaaa, Richard, jaaaa, tiefer, tiefer, fester, jaaaaaaaaa!"

„Ooooohh, Jessica, Liebling, ooooooohhh."

 

Und zusammen mit Peter und Britta neben ihnen versinken sie in einem Rausch aus Lust und Liebe, hinweggespült vom Höhepunkt in ihrer Vereinigung.

 

 

 

 

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

 

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

 

1. Kleine Spanner

 

 

 In Peters Zimmer sind 2 Liebespärchen in einem wahnsinnig geilen Fickrausch versunken. 2 zuckende, steife Schwänze spritzen sich in 2 nassen, nackten Fotzen aus, füllen sie bis zum Muttermund und besamen sie, so dass die dazugehörigen Körper im Orgasmus dahin fließen, als sie spüren, wie der Samen in ihre Gebärmutter hineingedrückt wird. Das Besondere an diesen vögelnden Pärchen ist, dass alle Teilnehmer noch Kinder sind. Genauer gesagt, die beiden männlichen Teilnehmer sind erst 13 und 11 und die beiden Mädchen 11 und 8 Jahre alt.

 

 Richard ist der Älteste und hat seine erste große Liebe in der Jüngsten, Jessica, seiner Nachbarin gefunden. Neben ihnen liegt Richards Schwester Britta zusammen mit ihrem gleichaltrigen Geliebten Peter, der Jessicas Bruder ist. Alle 4 haben keinerlei Hemmungen sich der körperlichen Liebe hinzugeben, oder anders ausgedrückt, Vögeln ist für sie ganz normal, ob mit anderen Kindern oder in ihrer eigenen Familie, sie genießen jeden einzelnen Fick.

 

 Aber sie sind nicht alleine. Wie meine geschätzten Leser aus den vorherigen Berichten wissen, sind die Eltern und Großeltern der 4 auf der Terrasse bei den Vorbereitungen für ein richtig großes Grillfest beschäftigt, ohne allerdings das Hauptthema der Veranstaltung zu vergessen: Ficken, ficken mit den Nachbarn, ficken mit den Kindern, den eigenen und den Nachbarskindern! Alles ist erlaubt und jeder will zusehen, wie es die anderen mit Lust und Wollust und voller Perversität auch mit den Kindern und in der eigenen Familie treiben.

 

 Die 2 Geschwister von Richard und Britta haben die 4 „Turteltauben", wie Sabine sie genannt hat, alleine gelassen und sind auf dem Weg, sich zu den Erwachsenen auf der Terrasse zu gesellen. Dabei möchte Sabine etwas ganz Besonderes austesten, etwas das selbst sie, in ihrem kurzen, aber völlig hemmungslosen, Fickleben noch nicht gemacht hat. Etwas, das sie unbedingt heute noch erleben möchte, wo so viele geile Schwänze und Fotzen verfügbar sind.

 

 Als beide ins Freie kommen, sehen sie wie sich die Erwachsenen offenbar zum ersten gemeinsamen Vögeln bereitmachen. Die Frauen haben ihre Röcke ganz nach oben geschoben, keine hat einen Schlüpfer an, und die Männerschwänze stehen steif und fest vor ihnen. Die beiden Kinder sind ganz neugierig, wer sich zuerst über wen hermacht. Genüsslich schauen sie zu, wie ihr eigener Vater sich den geilen, dicken Pimmel von seiner eigenen Mutter, ihrer Omi, blasen lässt. Sein Vater, ihr Opa, hat gleich 3 Finger in den nackten, rasierten Schlitz der Nachbarin gesteckt und die Mutter der beiden öffnet für den geilen Nachbarn ihre weichen Schenkel und bietet einen herrlichen Anblick mit ihrem rasierten Schoß.

 

 „Wollen wir mitmischen?"

 

 „Noch nicht, gönnen wir Ihnen einen Fick nur unter Erwachsenen. Damit Mutti und Omi nicht eifersüchtig werden."

 

 „Wer wohl auf wen eifersüchtig ist, mein versautes Schwesterchen ist doch soooo geil auf Opa´s Pimmel."

 

 „Und Du auf eine nackte und heiße Mutti- oder Omimuschi."

 

 Vor den Augen und Ohren der Kinder geht jetzt die Post ab. Zum Glück liegt das Haus so, dass sie keine Rücksicht auf andere Nachbarn nehmen müssen.

 

 „Nun komm schon, Hans steck ihn mir endlich rein, die Geschichte von Marianne war so aufreizend, ich brauche unbedingt einen dicken, richtig dicken Riemen."

 

 „Was hat sie denn erzählt, Mutter?"

 

 „Wie sie ihre Eltern beim Fickrollenspiel erwischt hat. Sie haben Kinderinzest-ficken gespielt und sie hat zugesehen, aber leider nicht mitgemacht. Trotzdem war es unglaublich geil. Und jetzt hör auf zu reden, fick, stoß, stoß mich, los."

 

 Mit diesen Worten schiebt sie ihren Schoß seinem riesigen Schwanz entgegen und spürt ihn langsam in sich eindringen. Jeder Zentimeter ihres Sohnes bringt sie näher zum Orgasmus. Zitternd vor Geilheit empfängt sie das harte Fickfleisch ihres eigenen Blutes, ihres Sohnes und einer der von ihr geliebten Familien-fickpartner. Neben den beiden sind auch Paul, der Opa, und Marianne zu hören:

 

 „Dein Schwanz ist so schön hart, was habt Ihr euch denn erzählt?"

 

 „Eine wahre Geschichte, in der Sabine mir von einem neuen Lehrer berichtet hat, der offenbar auch sehr kinderlieb ist, und zum Dank habe ich sie ordentlich durchgefickt und vollgesahnt."

 

 „Und nach diesem Kinderfick bist Du mit meiner nackten Muttermöse zufrieden?"

 

 „Oh ja, Du bist so schön voll mit Deinem Fotzenschleim, und immer noch richtig eng, genau richtig für meinen Familienfickpimmel."

 

 „Dann komm du perverser Kinderficker, stoss die Mutter von 2 geilen Kindern, füll die Fotze, die selber gerne Kinder fickt, mit Deinem Familienficksperma."

 

 Sabine schaut dieses Mal wirklich neidisch zu, wie ihr Opa den von ihr so geliebten Fickpimmel in die nackte Nachbarinnenfotze steckt. Selber mitstöhnend hört sie Marianne aufschreien, als sie Opa Paul mit einem Rück aufspießt. Ihr Bruder Maik ist dabei völlig auf seine Mutter konzentriert, die von Nachbar Werner bearbeitet wird.

 

 „Oh wie herrlich so eine geile Fickrunde ist. So schöne tolle Geschichten und zum Fertigmachen dicke harte Männerschwänze zum voll spritzen in meine Muschi."

 

 „Ich dachte Du magst Du am liebsten schöne schlanke nackte Kinderpimmel?"

 

 „Oh ja, die liebe ich auch, vor Allem meine eigenen Söhne in der Mutter-Fotze. Aber das Leben ist doch Abwechselung, oder? Also her mit Deinem Prügel und schieb ihn endlich rein."

 

 Werner zögert nicht lange, die Story von Opa und Enkelin haben ihn so scharf gemacht, dass er jetzt mit noch größerer Lust seinen Schwanz in die Mutter der kleinen Fickerin stecken will, die er selber heute auch noch durchstoßen wird, da ist er sich absolut sicher. Die kleine Fickerin sieht ihm inzwischen zu, wie seine dicke Eichel zwischen die nackten Schamlippen eindringt und der harte Stamm immer mehr im Fickkanal verschwindet und die Mama sich ihm entgegenstemmt, ihre Lust ist inzwischen deutlich zu sehen und auch zu hören.

 

 „Jaaa, stoss zu, fester, fester, tiefer Du geiler Hund. Los fick mich, fick!"

 

 „Er besorgt es aber Mama richtig, was Maik?"

 

 „Darf ich Dich inzwischen auch ein bisschen ficken?"

 

 „Wieso fragst Du dafür? Tu es!"

 

 „Du wolltest doch etwas Besonderes erleben, da hatte ich Angst."

 

 „Los komm schon, was die können, können wir auch. Und mein Willen kriege ich immer noch."

 

 Auch Sabine hat nichts unter ihrem kurzen Röckchen an. Der nackte Kinderarsch ist deutlich unter dem Saum zu sehen. Wenn sie so zur Schule geht, bekommen viele Väter unfreiwillig einen Steifen. Sie wollen es nicht gerne zugeben, aber pädophil sind sie trotzdem. Deshalb laden sie sich zu Hause die Kinderpornos runter und wichsen volle Pulle auf die nackten Ritzen ab. Einige haben Glück und eine ebenfalls kindergeile Ehefrau und so können beide in heimlichen Rollenspielen ihre Kinderfickfantasien ausleben. Und die ganz besonders Glücklichen sind mit ihren Kindern und Frauen so vergnügt beim Familienspiel dabei, wie unsere versauten Akteure.

 

 Maik stellt sich hinter seine Schwester und holt den nackten Stab aus seiner Turnhose heraus. Sabine hat den Popo etwas hochgeschoben und die Beine breit gemacht. Ihre kleine, noch völlig unbehaarte Kindermuschi ist bereits feucht und glitschig. Da Maik von hinten kommt, kann sie weiterhin alles auf der Terrasse beobachten und genießt den Anblick, wie auch ihr Vater jetzt seinen unglaublich großen Prügel in Oma´s Fotze drückt. In eben die Öffnung, in der er selber gezeugt und aus der er geboren wurde. Und wie ihre Oma fühlt sie, wie sich ein Schwanz in ihren Fickkanal schiebt, sie ausfüllt und ihr einfach nur pure Wollust beschert.

 

 Ihr geiler Lehrer, den sie in der Schule zum Abspritzen gebracht hat, würde bei diesem Anblick sofort noch mal kommen. Maik´s steifer Kinderpimmel kommt an der Seite aus seiner Hose heraus und ist unter ihrem Röckchen verschwunden. Ihr nackter Kinderpopo stößt im selben Rhythmus wie er vor und zurück, vor und zurück. Von unten hätte er den besten Blick auf die zärtlichen, vorpubertären Schamlippen, die von dem Bruderschwanz schön geöffnet sind, ohne sie zu weit zu spreizen. Dazu spielt Sabine mit den steifen Brustwarzen ihrer noch fast völlig flachen Brust.

 

 „Mmmmhhh, Brüderchen, Du kannst wirklich toll ficken. Oooohh ja, noch tiefer rein, den strammen Prügel. Komm mach es mir, mach es Deiner kleinen Schwester!"

 

 „Jaaaa, Du geiles Stück, Du kleines versautes Luder, ich will Dich voll pumpen, Dich schön mit meinem Sperma besamen, du geile heisse Familienschlampe."

 

 Wie der Rest der Familie lieben sie es, sich mit Worten noch weiter aufzuheizen, das Gefühl der verbotenen Liebe noch zu verstärken, die Perversität ihrer Sexspiele hervorzuheben um sich von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben, den Sexpartner und sich selber, sowie auch die Anderen, wenn sie zuschauen, mitzureißen.

 

 Auch die Erwachsenen sind voll im Rausch der Sexorgie, die sie gemeinsam erleben können. Die Anfeuerungen zu tieferen und kräftigeren Fickstößen werden begleitet vom Stöhnen, Ächzen und Seufzen sowie den kräftigen Klatschgeräuschen der Körper aneinander. Die nackten Eier der Männer schaukeln hin und her, ab und zu sanft von den Frauenhänden gestreichelt, bis diese sich zurücksinken lassen, um das Gefühl der harten Schwänze in sich noch besser zu empfinden, und dann wieder die Worte, die sie alle so aufpeitschen:

 

 „Los Du geiler Opa, fick mich, fick diese nackte Fotze. Du liebst doch nackte Ritzen, du perverser Kinderficker!!!"

 

 „Ja, stoß Deine Mutti, fick in Dein Geburtstagsloch, besame mich, schwänger mich, Du Muttificker."

 

 „Hmmmmhh, ja, jaaaaa, so ein nackter Schwanz ist herrlich, wie geil doch so ein Familienfick ist, hmmmm."

 

 „Bin ich so gut, wie Deine Söhne, oder brauchst Du einen kleinen dünnen Kinderpimmel, willst Du lieber einen heißen, perversen Jungenritt mit einem kleinen Sohneschwanz?"

 

 „Denkst Du schon wieder an unsere frechen Töchter, an ihre schlanken Körper, die weichen Lippen, am Mund und zwischen ihren Beinen? Wie jung sollen sie denn sein, die Mädchen-, nein Kinderfotzen: 10 Jahre, 9 Jahre, 8 Jahre oder noch jünger?"

 

 Die beiden fickenden Geschwister schauen und hören voller Staunen zu, wie sich ihre Eltern und die Nachbarn immer weiter in ihrer Wollust verlieren und sich hochpuschen, und so ihrem Höhepunkt immer näher kommen, bis alle 3 Paare zuckend, stöhnend und die Männer volle Pulle abspritzend, einen gemeinsamen Orgasmus erleben. Opa Paul zieht dabei seinen Schwanz aus Mariannes Fickkanal heraus und sahnt sie von oben bis unten voll mit weißer klebriger Familiensoße. Werner und Hans dagegen haben es lieber, wenn sie sich in die Mösen der Gespielinnen ausspritzen können. Der Gedanke sie vielleicht zu besamen macht sie noch geiler, auch wenn es dieses mal nicht die eigenen Kinder sind, die es gilt zu schwängern, oder zumindest so zu als ob.

 

 Mitgerissen von den prächtigen Höhepunkten der Erwachsenen gleiten auch Maik und Sabine in ihren eigenen heißen Fickrausch. Ihre enge Scheide bereitet ihm die größte Erregung, seine Erektion wird immer härter und er spürt, wie seine Kindereier den Samen in den Schwanz drücken. Sein Schaft wird mit einem Mal dicker und dicker, er zuckt und Sabine fühlt richtig, wie sich das Sperma durch die Harnröhre seinen Weg sucht hin zur dicken Eichel, wo es dann mit der Wucht einer kleinen Granate herausschießt aus dem Pissloch gegen die Wände ihres Schoßes, hinein in ihre Kinderfickfotze. Ihre so junge Muschi wird gefüllt mit dem möglichen Kindersegen ihres Bruders, der allerdings nicht so viel absamen kann wie der Opa, der sie jedes mal so voll spritzt, dass es neben seinem noch zuckenden  Opischwanz aus der Kinderritze herausquillt und alle Zuseher vor Geilheit völlig aus dem Häuschen bringt. Aber auch so wird sie mitgerissen von ihm, hin zu einem gemeinsamen Orgasmus, und beide sind genauso weggetreten wie ihre Eltern, Großeltern und Nachbarn.

 

 

 

 2. Sabines Herzenswunsch

 

 Oben im Jungenzimmer kommen die frisch Verliebten langsam wieder zu sich. Die Pimmel sind immer noch in den geilen Muschis der Mädchen, aber sie schrumpfen und verschmiert mit Kinderfotzensaft sickert das Jungensperma auf das Bett. Jessica kommt als erste wieder zu sich:

 

 „Oooh, Richard, Du warst einfach herrlich, so schön habe ich es noch nie erlebt!"

 

 „Auch bei Deinem Vater nicht?"

 

 „Das ist etwas ganz anderes, er ist schließlich mein Vati und er hat mich auch entjungfert, und Alles. Aber mit Dir! Mmmmhh, so schöööön!"

 

 „Danke mein Schatz, du warst ebenfalls ganz toll, so eine enge feuchte kleine Muschi. Kein Wunder das die Erwachsenen so gerne mit euch kleinen Mädchen ficken wollen."

 

 „Ihr fickt doch die ganze Zeit in der Familie, Du selber hast doch die kleinen Ritzen Deiner Schwestern gevögelt?"

 

 „Wie Du selber gerade gesagt hast, das ist etwas ganz anderes mit der Familie als mit Dir!"

 

 „Und jetzt, können wir alle noch ganz normal runtergehen und mit unseren Familien weitermachen wie bisher?""

 

 Dieses Mal hat Peter das Wort ergriffen. Die anderen 3 schauen zuerst ihn  überrascht und dann sich gegenseitig etwas betreten an. Peter hat Recht, wie wird sich das nun entwickeln, nun da sie sich verliebt haben, können sie da noch unbeschwert und fröhlich mit den anderen mitmachen, weiter durcheinander ficken, sich ausspritzen und vollsamen lassen wie vorher?

 

 „Es gibt nur eine Möglichkeit das rauszufinden: runter gehen. Lasst uns ausprobieren wie wir und die anderen reagieren, wenn es wieder um Sex geht!"

 

 Britta hat resolut den einzigen gangbaren Weg vorgeschlagen und so machen sich unsere 4 verliebten und verfickten Kinder zurecht, um brav an der weiteren Grillparty teilzunehmen.

 

 Unten auf der Terrasse erholen sich die Erwachsenen von ihrem herrlichen gemeinsamen Gruppenfick. Die Frauen machen sich ein vergnügen draus, zu beobachten wie ihre vollgespritzten Fickfotzen vor Sperma überfließen. Dazu machen sie ihre Beine schön weit und lassen auch die Männer zugucken, wie deren eigene Ficksahne aus den geöffneten Spalten auf die Schenkel fließt, bevor sie aufstehen und gemeinsam ins Badezimmer gehen, um sich dort richtig zu säubern.

 

 Auf dem Weg dorthin treffen sie Maik und Sabine, die im Wohnzimmer sich ebenfalls von ihrem gemeinsamen Spielchen erholen. Petra grinst ganz offen und meint mit sichtlichem Vergnügen:

 

 „Das Zusehen hat sich offenbar gelohnt, so wie Du aussiehst, Töchterchen!"

 

 „Ja mein kleiner Lieblingsenkel hat sich ordentlich in Dir entladen, das ist nicht zu übersehen."

 

 Und mit diesen Worten kniet sie sich vor Maik hin und leckt ihm mit sichtlichem Genuss den verschmierten, kleinen und zusammengeschrumpften Kinderschwanz sauber. Maik ist so davon hingerissen, dass sich der kleine Lümmel sofort wieder aufrichtet und in Omas Mund nach kurzer, aber intensiver Behandlung nochmals heftig abspritzt. Diese lässt jeden Tropfen genießerisch auf der Zunge zergehen, bevor sie alles runterschluckt.

 

 „Oma, Oma, Du bist aber immer noch so was von pervers. Du lässt aber auch keine Gelegenheit aus, einen kleinen Jungenpimmel zu Lutschen und zum Spritzen zu bringen."

 

 Alle fangen an zu lachen und schon sind die 3 Frauen und mit Ihnen Sabine im recht geräumigen Bad verschwunden. Maik steckt seinen Pimmel wieder in die Hose und geht hinaus zu den Männern auf die Terrasse. Diese sind inzwischen dabei den Grill richtig zur Glut zu bringen und das Fleisch auf den Rost zu legen.

 

 Als die 4 „Turteltäubchen" ebenfalls auf die Terrasse kommen, ist dort eine offenbar ganz normale Grillfeier im Gange. Erleichtert mischen sie sich unter die anderen. Alle schwatzen, kichern, lachen, küssen, reden, streicheln durcheinander, es herrscht die beste Stimmung. Ein unbeteiligter Beobachter würde mit Befriedigung feststellen, dass es die ganz normale Familienidylle noch gibt. Kein böses Wort ist zu hören, die Kinder sind ganz brav, und ein Duft nach frischen Würstchen und Grillfleisch hängt über dem Ganzen.

 

 Beim Essen wird kein Wort über Sex gesprochen. Im Augenblick sind sie wirklich nur 2 ganz normale Nachbarsfamilien, die einen gemütlichen Nachmittag zusammen verbringen. Themen sind der Job, die Kinder und die Schule, aber alles ohne Hintergedanken, keiner möchte sich diesen Spaß verderben, mal völlig normal mit einander zu reden, zu schmausen und Alles.

 

 Als alles vorbei ist, während die Männer, die den Grillspaß hatten und somit auch den Tisch abräumen, schauen die Frauen den Kindern zu, die sich im Gras räkeln, mit vollem Bauch und nackten Mädchenhintern oder nur knapp verhüllten Jungenpopos.

 

 „Ich weiß nicht, aber ist das nicht ein herrlicher Anblick, so schöne geile junge Kinderkörper? Jedes Mal, wenn ich meine Kinder so sehe, muss ich einfach an Sex denken, an einen kleinen feinen Jungenpimmel, der sich vor meinen Augen entwickelt, sich aufreckt, steifer wird, die Eichel ganz dick und rot, angespornt vom freien Blick auf meine Schenkel, die nackten Schamlippen, den aufgerichteten Kitzler, wie sich sein Blick dann auf die Öffnung darunter konzentriert, sein Verlangen, seine Geilheit, und dann die Erwartung endlich sich zu vereinen, sich in der Wollust zu vereinen, allen Regeln  zu trotzen und Inzest zu treiben, mit dem Sohn zu ficken, es mit dem eigenen Kind zu treiben, und wirklich mit einem Kind, einem richtigen Kind zu ficken."

 

 „Du hast völlig recht, dies ist das wahre Leben, nicht dieser nachgespielte Mist in den Videos und DVD´s mit angeblichen Familien und Inzesttreiben. Die müssen jetzt sogar schon draufschreiben, dass die Akteure nicht wirklich verwandt miteinander sind."

 

 „Kommt lasst uns die Jungs heiß machen, indem wir Ihnen zeigen wovon wir träumen!"

 

 Mit diesen Worten schiebt Oma Paula ihren Rock bis ganz nach oben und zeigt dem suchenden Blick ihres Enkels Maik die bereits nassen und weit geöffneten Fotzenlippen. Mit wachsender Geilheit sieht sie zu, wie die kleine Hose sich an der richtigen Stelle ausbeult und dann, mit einer unglaublich aufreizenden Bewegung, holt er seinen wachsenden Pimmel heraus. Steif und stolz reckt er sich dort in die Höhe, vor den Augen seiner Mutter, seiner Oma und der Nachbarin fängt er an ihn langsam zu wichsen. Die anderen Kinder, seine Geschwister und die neuen Freunde von nebenan schauen ihm gebannt zu. In der Luft ist das prickelnde Gefühl von Sex zu spüren, von gemeinsamen Spielen am helllichten Tag, das Kinderinzestfamilienficken wird neu beginnen.

 

 Plötzlich steht Sabine auf und geht auf ihre Mutter zu, deren Blick immer noch auf ihren Sohn gerichtet ist. Sie schmiegt sich in ihre Arme und flüstert dann in ihr Ohr. Zuerst zuckt Petra zusammen, dann lächelt sie und nickt heftig zu den Worten ihrer Kleinen.

 

 „Was für eine versaute Idee, da mache ich gerne mit. Womit möchtest Du anfangen?"

 

 „Mit Deiner Muschi, Mutti."

 

 „Was für eine Wortwahl, Muschi, Mutti!"

 

 Aber dann öffnet sie ihre Beine und lässt ihre Tochter mit dem Gesicht zwischen sich gleiten. Sobald Sabine am Schlitz angelangt ist, streckt sie die Zunge heraus, aber in bester Absicht, ausnahmsweise und startet eine Leckattacke auf die nackte, geile Muttifotze. Die genießt diesen ungewohnten Liebesakt, bisher wurde sie nur von Männern oder Frauenzungen verwöhnt. Dass ihre Jüngste so begabt lecken kann hat sie nicht einmal geahnt.

 

 Diese ist inzwischen ganz tief mit der Zunge in den Fickkanal eingedrungen, der sie selbst geboren hat. Aber das reicht ihr nicht. Vorsichtig kommt ihre Hand dazu und Petra spürt, wie die die Mädchenfinger sich den Weg in den diesen Tunnel suchen und ihn langsam öffnen. Da dieser bereits so nass und glitschig ist, rutscht die kleine Tochterhand ohne Hemmungen ganz hinein in Petras nackten Schlitz. Sogar der Daumen ist verschwunden und so erlebt die Mutter ihren ersten Faustfick unter der kleinen sanften Hand der eigenen Tochter.

 

 Verblüfft, aber auch völlig hingerissen, sehen die beiden anderen Frauen diesem perversen Schauspiel zu. Sabines Hand ist komplett in der Fotze ihrer Mutter verschwunden und sie spielt mit den Fingern mit dem Fickfleisch und ganz besonders gerne mit dem hervorstehenden Mutter-Muttermund. Die sich bewegenden Finger und das geile Gefühl eine ganze Kinderhand in der Möse zu haben bringen die Mutter fast augenblicklich zum Orgasmus. Das Zucken der Muttispalte und die sich zusammen ziehenden Fotzenmuskeln vermitteln der Kleinen eine neue,  ungeahnte Form der Wollust. Auch ihr kleine Spalte ist dabei sich vor Geilheit nach einem Schwanz zu sehnen, sie braucht ebenfalls etwas dickes Hartes im Schoß, etwas das sie ebenso aufspießt, wie sie es gerade mit der Mutti tut.

 

 Und sie bekommt ihren Willen, ein wirklich dicker, geradezu riesiger Schwanz macht sich bereit, zum ersten Mal die kleine nackte Kinderfotze aufzureißen, in sie einzudringen und sie auszufüllen, wie sie es nie zuvor erlebt hat. Denn genau in dem Augenblick als sie die Mutti mit der Hand zum Höhepunkt treibt, kommen die Männer aus der Küche zurück. Ihr Vater erfasst als erster die unglaubliche Situation und sein Schwanz droht zu bersten vor Geilheit bei dem Anblick. Er tritt hinter seine Tochter und zieht sie in die Höhe, spreizt ihre Beine und schiebt seinen dicken Hammer zwischen ihre Schenkel.

 

 Aber Sabine protestiert:

 

 „Noch nicht Vati, bitte, bitte lass mich erst umdrehen. Ich habe noch eine Hand frei und die möchte ich auch noch gerne in eine geile Fotze stecken."

 

 Ihr Vater ist so perplex, aber auch neugierig, das er ihr dabei gerne hilft. Vorsichtig dreht er seine Tochter auf den Rücken und stellt einen Stuhl für ihren herrlichen Kinderarsch bereit. Dann kommt seine Mutter dazu und stellt sich neben ihre Enkelin.

 

 „Darf ich Dir meinen Geilmöse zum Spielen darbieten, Engelchen?"

 

 „Jaaa, Oma, du bist mein Lieblingsspielzeug. Komm spreiz Deine Beine und zeig mir Deine Fotze!"

 

 Und das perverse Handficken geht weiter, mit dem Verschwinden von Sabines kleiner Hand in Omas nacktem Fickspalt. Ihr Vater hat dazu ihren kleinen Mädchenbeine gespreizt und den nackten Kinderfickspalt zum Eindringen richtig frei gemacht.

 

 „Möchtest Du es nicht lieber in einem Bett machen, wo es bequemer ist?"

 

 „Nein, hier ist genau richtig. Hier unter freiem Himmel, hier wo man alles sehen könnte, hier wo Gott freien Blick auf mich und meine Lust und Liebe hat."

 

 „Lass Gott aus unserem Spiel, Engelchen."

 

 „Nein, denn ich liebe Euch und Liebe ist doch Alles oder. Und ich liebe Euch!"

 

 „Wo Du recht hast Du recht und jetzt werde ich dich richtig lieben, bist Du bereit?"

 

 „Jaaa Vatiii, komm, komm endlich und fick mich!"

 

 Der Anblick ist für alle Anwesenden eine wahre Sensation. Auch die 4 „Turtel- täubchen" sind völlig gebannt davon wie Sabine sich darbietet. Mutter und Oma stehen neben ihr, die nackten Fickspalten sind mit den kleinen Händen der jüngsten Tochter bzw. Enkelin ausgefüllt. Dazu sind die Beine des jungen Mädchens breit gespreizt, der eigene Vater steht mit riesigem dicken Schwanz, bereit sie aufzuspießen und endlich, nach so langer Zeit, so vielen gemeinsamen Familienspielen, endlich zu ficken.

 

 Ficken, Kinderficken, Tochterficken, sie voll spritzen, ein Traum wird wahr. So eine Kleine hat er noch nie gefickt, mit seinem Riesenschwanz. Seine erste Kleine, die erst 9 Jahre alt ist. Sein erster Kinderfick mit einer unter 10, dazu ist sie natürlich seine Tochter, seine Jüngste, sein Liebling, sein Engelchen. Und nun klopft seine Eichel an ihre nackten, so zarten Schamlippen. Sabine schaudert vor Wollust als sie die dicke Schwanzspitze vorsichtig in sich eindringen spürt. Ihr Vater geht sehr langsam und unglaublich behutsam vor. Nur Millimeterweise schiebt sich die Eichel in ihren Kinderspalt, zwängt die Lippen beiseite und öffnet den Weg hinein in ihren zarten Körper.

 

 Hans ist ganz konzentriert darauf die Kinderspalte seiner Tochter zu öffnen, und so wenig Schmerz zu berieten wie möglich. Denn Schmerzen wird sie haben, da ist er sich sicher. Aber wenn er es ganz langsam macht? Zärtlich bewegen sich Vater und Tochter aufeinander zu. Ohne Probleme ist seine Eichel in ihrer Öffnung verschwunden, ihre schon gut gefickte Fotze ist für seinen Riesen bereit. Übung macht halt doch den Meister. Und so dringt er immer tiefer in sie hinein und sie spürt ein Lust in sich aufsteigen, ohne Schmerz, ohne Tränen, die sie hinweg reißt in den ersten Fickorgasmus mit ihrem Vati, etwas das sie nicht geglaubt hat, passiert, er ist ganz in ihr, und er fickt sie, bewegt seinen Schwanz in ihr vor und zurück, vor und zurück.

 

 Die Umstehenden staunen und dann beginnen sie erst zu klatschen, aber nicht lange, dann wichsen die Männer und Jungen ihre geilen Schwänze im Rhythmus des fickenden Päarchens. Alle haben sie ihre nackten Pimmel steif hochgerichtet und die beiden Mädchen habe jeweils 2 davon in den Händen und unterstützen sie beim herrlichen Spiel. Opa Paul hat dazu noch schnell die Videokamera eingeschaltet und filmt die perverse Szene mit:

 

 Sabine in der Mitte, umringt von den Jungen und Männern, die Hände in den Lustgrotten von Oma und Mama, dazu den dicken Schwanz vom Vati in der kleinen Kinderfotze. Und die 2 Mädchen spielen mit den Schwänzen und Eiern der männ-lichen Zuseher, bis diese vor Erregung genauso stöhnen wie das kleine geile Mädchen und die anderen Akteure.

 

 Dann spüren Mutti und Oma wie sich Sabines Hände in ihren Fotzen vor Lust verkrampfen, wie sie alle mitnimmt in ihrem Orgasmus, einem herrlichen, geilen, perversen Kinderfickhöhepunkt. Und in diesen hinein spritz Vati Hans ab. Füllt seine Tochter mit seinem Sperma, überflutet ihre so kleine Muschi, mehr als sie je in sich gespürt hat. Ihr Vater hat nicht nur einen Riesenschwanz, er kann auch richtig toll abspritzen.

 

 Und so wird ihre kleine geile nackte Kinderfotze gefüllt mit Vatisperma, voll abgefüllt vor den Augen der eigenen Familie und den anderen Kindern, dabei Mutti und Omi mit beiden Händen fickend, faustfickend in ihren nackten Spalten. Und sie stöhnt und schreit ihre Geilheit, ihre Wollust, ihren Höhepunkt gen Himmel:

 

 „Oooooohhh, Jaaaaaaa, Vaaatiiii, Mmmmmmhhh, Ooooohhh, Ooohhhh Gottogotto-gottogoott!!!!!

 

 Und dann ist da nichts mehr außer Sternen vor den Augen und die junge Gespielin ihres Vaters ist, aufgespießt auf seinem spritzenden Riesenpimmel, hin und weg. Sie bekommt nicht einmal mit wie die anderen ihren Schwänze ebenfalls abpumpen, auf ihren nackten Geilkörper, wie sie so mit Sperma vollgeseimt wird, dass es ihr vom Leibe tropft, ihr Gesicht überflutet und sie einen unglaublichen per-versen aufregenden Anblick bietet. Aufgeilender als alles vorher. Auch später noch, wenn andere oder sie selber sich den Live-Video immer und immer wieder anschauen, werden die Zuseher jedes Mal von neuem so angeregt, dass es zu spontanen Fick- und Wichsattacken kommt.

 

 

 

 3. Familientraditionen alt und neu

 

 Marianne erholt sich als Erste von ihrem Orgasmus, den sie alleine vom Zusehen bei diesem Mega-Kinderfamilienfick bekommen hat. Vorsichtig geht sie zur kleinen Nachbartochter hin und hilft ihr, die müden Arme zu senken und dabei vorsichtig die kleinen Hände aus den geilen Grotten von Mutti und Oma zu ziehen. Das flutschende Geräusch gibt dem fantastischen Geschehen den letzten Höhepunkt. Opa Paul hat auch diese letzte Szene ganz nah mit gefilmt und aus seinem Schwanz tropft es langsam auf den Boden, bevor Britta sich neben ihn kniet und seine Eichel sauber leckt und auslutscht bis auch kein Sperma mehr übrig ist. Jessica kniet neben ihr und bedient mit sichtlichem Vergnügen ihren Vater, der wie die anderen voll auf Sabine abgespritzt hatte und jetzt besorgt ihm seine kleine Tochter den Rest. Richard und Peter lassen es dagegen voll auf den Boden tropfen und schütteln ihre nackten Schwänze voll kindlichem Vergnügen, bis auch sie restlos leer sind. Somit ist die Frage der 4 „Turteltauben" auch beantwortet: Wenn es um das gemeinsame Ficken und die Lust geht, sind sie ohne Hemmungen mit dabei.

 

 Vater Hans zieht seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus Sabines völlig überfluteten Kinderfickspalte heraus. Der väterliche Samen fliesst geradezu aus nackter Tochterfotze und dicker Papa-Eichel auf den Boden. Opa Paul nimmt auch dieses Alles mit auf, ihn geilt es nochmals unglaublich auf, als er ganz, ganz dicht die Schamlippen seiner jüngsten Enkelin heranzoomt und diesen Anblick auf Video festhält: Weisses träges Sperma kommt stossweise aus dem kleinen rosa Lochlein heraus, klatscht auf den Boden und Papa Hans steht mit tropfendem Pimmel über ihr und beide grinsen sich an. Dabei ist Sabines Gesicht voll mit der gleichen weissen Sosse, die ihr aus der Kinderscheide fliesst. Danach schwenkt er die Kamera über die Anwesenden und ihre aufgegeilten Schwänze und Fotzen, um dann abzuschalten. So ein Fick, denkt er und ist dankbar, dass er es noch erleben darf, diese Geilheit, Lust und Freude mit der Familie, den Kindern und Enkelinnen und Enkeln.

 

 Marianne hebt die völlig erschöpfte Sabine auf und gibt sie Ihrem Vater in die Arme:

 

 „Ich glaube, Du hast jetzt die Pflicht, sich auch um ihr weiteres Wohlergehen zu kümmern. Bitte bring sie nach oben unter die Dusche und dann geht es erstmal ins Bett. Zum Schlafen!"

 

 fügt sie süffisant hinzu und Petra und Oma Mathilde lache auf, bevor sie Hans unter die Dusche folgen, wo sie alle sich wieder frisch machen wollen, aber natürlich auch, um aufzupassen, dass die Kleine wirklich ins Bett geht, um sich auszuruhen. Werner und Opa Paul und die anderen Kinder gehen aufgeheizt wie sie sind in den Pool, der ja auch noch da ist, und der ihnen jetzt die notwendige Erfrischung gibt. Alle 7 planschen dort nackt und fröhlich umher, als wäre eben gar nichts passiert, als wären sie eben nicht Zuschauer und Teil eines herrlichen Kinderfickens gewesen. Ihre Gedanken sind nun völlig frei von Sex und so hören die anderen nur ihr Lachen, das Wasserspritzen dun das Gekreische der Kinder, wenn sie untertauchen im Spiel miteinander. Nach einer halben Stunde kommen sie dann einer nach dem anderen langsam heraus und trocknen sich ab und ziehen sich wieder sittsam an, soweit das geht, denn die beiden Mädchen haben immer noch keine Schlüpfer an. Dafür sind ihre Muschis glatt und frisch und sauber.

 

 In der Zwischenzeit ist auch Hans mit den Frauen wieder auf der Terrasse erschienen. Die Erwachsenen setzen sich hin und Marianne schenkt allen ein Glas Sekt ein. Die Kinder verschwinden ungefragt im haus, um dort Fernsehen zu gucken oder am PC zu spielen. So sind die großen unter sich und fangen zu erzählen an.

 

 „Was für ein Nachmittag. Hans, Du bist wirklich ein Hans im Glück mit deinen Kindern und so einer Familie."

 

 „Ja das stimmt absolut, er ist mein Märchenprinz und dazu noch ein absolut fantastischer Ficker."

 

 „Habt ihr übrigens etwas gemerkt?"

 

 „Was meinst Du?"

 

 „Das Verhalten von 4 von unseren Kleinen. Nach dem Grillen waren sie zuerst sehr zurückhaltend, als wir beide mit Maik geflirtet haben. Richard und Peter haben sich tatsächlich etwas geziert."

 

 „Das stimmt, jetzt wo Du es sagst. Und Britta und Jessica haben auch gezögert, bis sie dazu gekommen sind, wie wir alle zugesehen haben, als ihr 3 mit Sabine gefickt habt. Ähm, ich meine natürlich als sie euch beide gefickt hat."

 

 „Ich glaube da ist was zwischen denen. So wie es aussieht haben wir 2 neue Liebespäarchen." 

 

 „Und wer ist mit wem?"

 

 „Das ist doch klar: Unser Richard und Eure Jessica sowie Euer Peter und unsere Britta."

 

 „Das ist einfach Klasse, 2 neue Päarchen bei uns. Damit ist die nächste Generation wieder gesichert. Und etwas frisches Blut ist ebenfalls sehr gut."

 

 „Was soll das heissen, die nächste Generation und frisches Blut?"

 

 „Dazu müssen wir wohl etwas länger ausholen, das ist eine lange Geschichte."

 

 fängt Oma Mathilde an. Sie hat genau bemerkt, dass Marianne misstrauisch geworden ist. Dabei blickt sie auffordernd auch Petra, Paul und Hans an. Diese nicken zustimmend und beginnt Oma Mathilde von einer absolut unglaublichen Familientradition zu erzählen:

 

 „Wir wissen sehr genau, wie lange es schon geht. Die frühestens Aufzeichnungen beginnen bereits vor über 200 Jahren. Genauer gesagt zur Zeit der französischen Revolution. Das Leben damals war nicht einfach, auf dem Land noch eher als in Paris, wo der Mob sich austobte. Unsere Vorfahren waren bzw. wir sind es genauso noch Grafen in der Provinz. Der damalige Graf hatte 4 Kinder und er spürte, dass seine Kinderliebe bei seinen Töchtern doch noch grösser war als üblich. Es begann eines Tages mit den übliche Kinderspielen und plötzlich sass die Älteste auf ihm und presse ihre nackte Kinderspalte in sein Gesicht. Damals hatte die Mädchen alle nichts unter den Röcken an, damit sie schneller pinkeln konnten und so, und auch die Frauen hatten oft nichts drunter, aus den gleichen Gründen. Und so kam es dass er die Gelegenheit beim Schopf ergriff und ihr die Fotze leckte, zum ersten Mal sich an einer kleinen nackten Kindermuschi erfreute. Die Kleine quiekte und kreischte, zuerst vor Schreck und dann vor Lust. Sie wand sich auf ihm und er hatte einen riesigen Ständer in der Hose, die sich sehr stark ausbeulte. Als seine Frau dazu kam, um zu sehen, was er dort trieb, sah sie sofort was los war. Aber sie handelte anders, ganz anders als normal. Sie hob ihren rock hoch, schob ihm die Hose runter und liess sich genüsslich auf seinem Schwanz nieder, um ihn zu ficken, während er die kleine Tochter leckte. Dazu flüsterte sie ihm zu:

 

 „Du geiler Kerl, wenn ich das gewusst hätte. Wir hätten schon viel früher anfangen können. Sie ist doch schon 13, Du hättest sie mit 8 oder früher haben können, was meinst Du geiler Papa dazu?"

 

 „Dann nehme ich mir noch heute die andere vor, die ist erst 8."

 

 „Genau und Deine Söhne sind genau richtig, mit 12 und 10 schöne kleine Kinderpimmel zum Ficken."

 

 Bei diesen Worten hat er abgespritzt und sie voll zum Orgasmus getrieben, seine Frau und seine Tochter. Die hat danach nämlich vor den Augen seiner Frau auf dem Rasen vor dem Haus entjungfert und gleich beim ersten mal geschwängert. Sie selber hat sich am Abend zusammen mit den beiden Jungs vor ihm ficken lassen und auch sie hat danach sofort wieder ein Kind bekommen. Das das Kind von einem ihrer Söhne war, konnte nicht anders sein, denn seit dem Tag des ersten gemeinsamen Familienficks haben die 2 nur mit den eigenen Kindern gefickt, bis sie nicht mehr konnten. Jeder hat dieses neue Gefühl von Geilheit und Ficken und Glück bis zur Neige ausgekostet. Das Problem der schwangeren kleinen Mädchen war auf dem Land überhaupt kein Thema. Kinder waren so natürlich, eines mehr war besser wie eins weniger.

 

 Und so begann unsere Familientradition mit dem Kinderficken und Inzest."

 

 beendet Mathilde ihre Geschichte. Marianne und Werner sind sprachlos. Nach einem kräftigen Schluck Sekt atmen sie tief durch und beginnen mit ihren Fragen.

 

 „Woher weisst Du das so genau, mit den scharfen Details des ersten Ficks und so weiter?"

 

 „Unsere Ahnen haben über alles Buch geführt, ein sehr ausführliches Familientagebuch über die Geschehnisse damals und danach. Dort sind alle saftigen Einzelheiten über jeden einzelnen Entjungferungsfick aufgezeichnet. Von jeder Tochter und jedem Sohn über all die Jahre hin bis heute. Aktuell wird das Familienbuch von mir geführt. Ich habe auch unsere erste gemeinsame Privatfeier dort niedergelegt. Natürlich mit Unterstützung aller Beteiligten. Das war noch einmal genauso schön, fast wie das Original!"

 

 „Ihr macht immer noch Inzest, seit 200 Jahren, ohne kranke Kinder und so?"

 

 „Das ist das fantastische an der Sache. Wir haben eine Methode entwickelt es nur mit uns selber zu treiben und doch noch gesund zu bleiben, bisher jedenfalls."

 

 „Wie soll das denn gehen?"

 

 „Damals am Anfang haben unsere Ahnen gegenseitig mit den Kindern eigene Kinder in der Familie gezeugt. Alle waren gesund, aber das konnte nicht immer so bleiben. Also hat unser Urahn bestimmt, dass bei passender Gelegenheit auch Fremde in die Familie kommen dürfen, zum Auffrischen des Blutes sozusagen. Und wenn man unter sich war, sollte folgende Regel gelten:

 

 „Der Großvater zeugt die Kinder. Alle dürfen mit einander ficken, aber die Mütter dürfen nur vom Großvater geschwängert werden."

 

 Nach 3 Generation wurde die Regel noch erweitert:

 

 „Die Mütter dürfen so oft sie wollen von ihren eigenen Söhnen geschwängert werden."

 

 Denn bis dahin waren von den Kindern, die die Söhne aus Versehen zeugten, immer alle gesund geblieben warum also, da etwas ändern und ich muss sagen es ficktioniert."

 

 „Wer hat dich jetzt mit wem gezeugt?"

 

 „Ich bin von ihrem Großvater mit meiner Mutter gezeugt worden. Da war sie gerade mal 13 Jahre alt. Du verstehst: nicht mein Großvater ist gemeint, sondern ihr Großvater. Wir überspringen so eine ganze Generation und gehen so dem Inzest-Schwachsinn erfolgreich aus dem Weg."

 

 „Was für eine Familientradition! Und wer hat jetzt eure Kinder gezeugt?"

 

 fragt Werner Hans und Petra. Doch Opa Paul sagt:

 

 „Der Älteste ist von meinem Vater. Als er noch lebte natürlich. Er hat Petra mit Richard geschwängert. Auch die anderen Kinder sollten noch von ihm sein, aber er ist zu früh gestorben, da musste ich einspringen, mit Erfolg übrigens!"

 

 grinst er süffisant und prostet Petra zu.

 

 „Im Normalfall wird dann halt nur ein Kind gezeugt, aber wir wollten mehr haben. Für den Familien-Erhalt und natürlich auch für den Spass miteinander. Nur einen Sohn und keine kleinen Töchter zum Vögeln,das ist doch einfach langweilig, wenn man wie wir an gemeinsame Familienfickspiele von Kindheit an gewöhnt ist."

 

 ergänzt Petra ihren Vater Paul, der ja nicht ihr richtiger Vater ist, sondern? Ja was nun genau, darauf kann auch ich keine Antwort geben. Darum also lieber weiter mit der geilen Familiengeschichte.

 

 „Dann müsst ihr doch eine unglaublich große Familie sein, mit vielen Verwandten, Brüdern, Schwestern, Onkel und Tanten und dazu alle im Inzestficken vereint, oder?"

 

 „Sind wir auch, das ist das Gute daran, denn jeder Zweig führt natürlich die Tradition weiter und alle ficken miteinander. Dadurch können wir auch den Behörden ein Schnippchen schlagen. Unsere Frauen sind normalerweise alle unsere Schwestern, Mütter oder Töchter. Ja auch Mütter und Töchter dürfen bei uns untereinander mit den Söhnen oder die Väter mit den Töchtern heiraten. Nichts ist verboten! Und wenn ein name gebraucht wird, so ist stets einer zur Verfügung. Ich will hier nicht die ganzen Tricks verraten, dazu haben wir noch später Zeit, wenn unsere Kinder ihre ersten Kinder bekommen, oder Ihr die ersten Inzestkinder gezeugt habt."

 

 „Du hast sogar recht, ich habe mich heute mit von meinem Sohn vollspritzen und besamen lassen und höchstwahrscheinlich hätte er mich geschwängert, wenn ich nicht die Pille nehmen würde. Aber das wird sich ab sofort ändern. Dann wird nur er mich ficken, bis ich wieder schwanger bin, besamt von meinem eigenen Sohn. Was für ein Gefühl, das erste Inzestkind in der Familie auszutragen und es in voller Geilheit großzuziehen."

 

 „Ich würde vorschlagen, wir gründen zusammen mit euch eine neue zweite Familie mit einer geilen versauten perversen Tradition: Nur in der Familie!"

 

 „Einverstanden!"

 

 sagen Werner und Marianne wie aus einem Mund. Und damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihren Kindern, den jetzigen und denen, die sie noch bekommen, den neuen Sprösslingen einer neuen Kinderinzestfickfamilie!

 

 Der Rest des Tages ist schnell erzählt. Die beiden Familien verabreden sich, sich die nächsten Tage noch mal zu treffen, die Kinder dürfen sich so oft treffen wie sie wollen und ihnen stehen für gemeinsame Fickspiele jedes Zimmer, auch die der Eltern und Großeltern offen.

 

 Das wars für heute und ich melde mich wieder, wenn neue saftige Details aus den beiden Familien und ihren Fickpartnern vorliegen.

 

 Bis demnächst

 

 Euer

 

 Reginald

 

 P.S . Versaute Kommentare und Ideen sind jederzeit willkommen!

 

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user geilpapa: superstory. gern würde ich die fortsezung lesen in denen die kleien kinder schwanger werden und die 11 jährige ein baby bekommt das natürlich mit einbezogen werden kann. klasse geschrieben insbesondere die drastische kinderficksprache , weiter so. vielleicht kommt ja irgendwie auch noch eine 3 oder 4 jährige hinzu die im beisein von allen schön hart und geil entjungfert wird und dann auch sandwich gefickt wird.

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