German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherzähler

 

Kapitel 27: Veränderungen

27.1 Kidnapping

 

Endlich Frühling, die ersten wärmeren Sonnentage lockten viele Menschen auf die Straße. So erging es auch Melanie, Julietta und Sigrid, die den Tag nutzen wollten um ausgiebig shoppen zu gehen. Sie hatten Jennifer ins Schlepptau genommen, waren schon am Morgen in die Stadt gezogen und machten sich einen schönen Tag. Irgendwer musste schließlich das Geld ausgeben, das ihre Männer so reichlich verdienten, wobei die junge Italienerin einfach mit eingeschlossen wurde. Es wurde eine regelrechte Einkaufsschlacht durch zahlreiche Boutiquen und überall wo die vier erschienen wurden sie von gierigen Männerblicken verfolgt. Daran waren die Frauen aber gewöhnt, was mit dem fantastischen Aussehen zusammenhing und damit, was für aufreizende Klamotten sie anprobierten und auch kauften. Zumeist waren es nur kurze, begehrende Blicke im vorüber gehen. Doch zwei Augen hatten sich regelrecht an ihnen fest gesaugt. Unbemerkt folgte die Person den ausgelassenen Frauen den ganzen Tag, schien abzuwarten, zu lauern. Gegen 15:00 Uhr saßen die Girls in einem Cafe und wollten so die Shopping Orgie ausklingen lassen. Die meisten Sachen ließen sie sich liefern,

so dass keine von ihnen durch unnötigen Ballast behindert wurde. Julietta wollte noch einmal in ein Geschäft, weil sie sich entschlossen hatte ein Teil, das ihr gefiel, nun doch zu kaufen. Man beschloss sich am Wagen, der in einer Tiefgarage abgestellt war, zu treffen. Nach weiteren dreißig Minuten machten sich auch Melanie mit ihrer Tochter und Sigrid auf den Weg. Die junge Italienerin, die als Haushaltshilfe bei den Thiels arbeitete und von Udo und Mel aus den Fängen eines brutalen 'Perverslings' gerettet worden war, erreichte den Treffpunkt als erste.

 

Mittwoch, 15:23 Uhr

Im Gegensatz zu den modernen Parkhäusern, war hier noch alles ziemlich verbaut. Es gab zahlreiche dunkle Ecken und nur an wenigen Stellen Videoüberwachung. Leider hatten die Frauen, trotz der frühen Stunde nur noch hier einen freien Parkplatz ergattern können. So schritt sie die schmale Treppe hinunter, die sie zu dem abgestellten Fahrzeug brachte. Gerade wollte Julietta die Eisentüre zur Ebene zwei öffnen, als eine Gestalt aus dem Schatten einer Nische trat, in der sie gelauert hatte. Alles ging sehr schnell! Das Girl konnte gerade noch die Gesichtzüge eines Südländers erkennen, der mit erhobenem Arm auf sie zukam. Der Arm schnellte nach unten und schon verloschen bei Julietta sämtliche Lichter. Der Kerl hatte mit einem so genannten "Totschläger" auf die Italienerin eingeschlagen und diese am Kopf getroffen. Als letztes hörte sie die Worte "Die erste…",

dann wurde es dunkel. Noch bevor ihr Körper den Boden berührte, wurde er von starken Armen aufgefangen und fortgeschleift. Einige Minuten später betraten Mel, Jennifer und Sigrid das Treppenhaus, wobei Mel den Kinderwagen und Sigrid ihr Enkelkind trug. Unangefochten erreichten sie die zweite Ebene. Eigentlich hatten sie erwartet das Julietta bereits wartete. Sie schien sich etwas zu verspäten. So schritten die Frauen auf ihren Wagen zu, als ein Mann aus dem Dunkel eines Stützpfeilers trat. Zielstrebig kam der Mann, der wie ein Araber aussah, auf die Frauen zu. Mel wurde ein ungutes Gefühl nicht los. Kurz bevor der Mann sie erreichte, blieb er stehen und sprach Sigrid an: "Ganz unauffällig mir folgen…!" Dabei lüftete er ein wenig seine Jacke. In seiner, unter der Jacke verborgenen, linken Hand hielt der Kerl eine Pistole. Zynisch lächelnd machte er eine Kopfbewegung nach links. Kirik Bey tat so etwas nicht zum ersten Mal. Es war so einfach! Bisher waren alle,

ob Mann oder Frau, beim Anblick seiner Waffe erstarrt, wie der Hase vor der Schlange. Vor lauter Angst hatten sie anschließend alles gemacht was er wollte. Die Luger vermittelte ihm ein Gefühl von Macht und Überlegenheit. Sein Kumpel, Murrat, hatte bereits die kleine Italienerin einkassiert. Eine Person konnte man leicht so ausschalten. Bei mehreren hatte sich Kiriks Methode als wirksamste erwiesen. Der Jordanier war sich seiner Sache sicher. Jeder folgte dem, der die Waffe hielt, schon alleine wegen des kleinen Kindes. Da jedoch irrte sich der Araber gewaltig. Gerade um Jennifer zu schützen, wäre Melanie niemals mitgegangen. Ihr war klar dass die einzige Chance zu überleben in einer sofortigen Reaktion lag. Der irrsinnige Glaube sich zu fügen um irgendwann eine Chance zu finden oder gar Hoffnung zu haben das alles "gut" ausginge, kam ihr nicht eine Sekunde. Sobald sie sich einmal in die Gewalt des Fremden begaben, sanken ihre Chancen gegen Null. Wenn

sie sterben sollte, dann hier und jetzt. Sie würde sich keinesfalls kampflos, wie ein Schaf auf der Schlachtbank ergeben. Melanie hatte schon zuviel erlebt um von der Waffe geschockt zu sein. Auch Sigrid war keineswegs erstarrt. Mels Tritt kam ansatzlos, hart, für Kirik völlig unvorhersehbar, und traf haargenau das rechte Schienbein des Jordaniers. Lieber hätte sie ihm in die feist grinsende Visage getreten, doch dafür stand der Kerl zu nahe. Der Mann heulte auf und aus dem siegessicheren Grinsen wurde eine ungläubige Fratze. Wie ein eingespieltes Team reagierte Sigrid gleichzeitig mit ihrer Tochter. Jennifer auf dem rechten Arm haltend, beschrieb ihre linke Hand einen Halbkreis und traf den Ellebogen des überraschten Mannes.

 

 

Schlagartig wurden seine Finger taub und die Luger polterte zu Boden. Dabei beugte er sich leicht vor und griff sich an den gepeinigten Arm. Schon folgte die nächste Attacke, diesmal wieder von Melanie. Keiner hätte dem zierlichen Wesen diese Kampftechnik zugetraut. Udo war ein guter, wenn auch unnachgiebiger, Lehrer gewesen. Zur Zeit der Gefahr durch Wladimir, hatten sie täglich trainiert. Das kam ihr nun zugute. Zeige- und Mittelfinger lang zusammengepresst, bildeten plötzlich eine Linie mit ihrem Unterarm. Unterstützt durch den Schwung ihres Oberkörpers, klappte die Schulter nach vorne. Mit ungeheurer Wucht traf die Spitze dieser "Lanze" Kiriks linkes Auge. Die fleischige Kugel zerplatzte und Mels Finger verwandelten den Augapfel, in eine gallertartige Masse. Der Araber brüllte auf. Vergessen waren im Moment die Frauen, die Tat. Er verstand nicht einmal was gerade geschah. Nur der irrsinnige Schmerz, der durch seinen Schädel raste und ihn fast besinnungslos machte, war real. Kirik presste die Hände auf die Wunde, brach zusammen und krümmte sich quiekend wie eine verletzte Ratte auf dem grauen Beton. Plötzlich kamen schnelle Schritte auf die Frauen zu.

Melanie kreiselte herum und erkannte einen weiteren Mann, wahrscheinlich türkischer Abstammung, der auf sie zu stürmte. In seiner Hand hielt er etwas, das Mel nicht sofort erkennen konnte. "Lauf…!" rief sie ihrer Mutter zu, die noch immer Jennifer an sich presste. Sigrid nahm den kürzesten Weg zum Ausgang. Doch auch der Türke änderte die Richtung um ihr den Weg abzuschneiden. Jetzt erkannte Melanie, dass der Gegenstand in der Hand des Typen ein Messer war, das selbst aus der Entfernung sehr bedrohlich wirkte. Sie gab dem Kinderwagen einen kräftigen Schwung und brachte ihn in die

Laufrichtung des Mannes. Der Kerl nahm die Bewegung aus den Augenwinkeln wahr, doch es war schon zu spät. Mit einem lauten Krachen rammte das stabile Gefährt seine Beine. Der Türke verlor das Gleichgewicht und schlug hart auf dem glatten Betonboden auf. Dabei flog sein Messer klirrend unter eines der geparkten Autos. Das gab Sigrid die Zeit, die schwere Eisentüre zu öffnen und in das Treppenhaus zu fliehen. Mit einem unterdrückten Fluch kam der Mann wieder auf die Beine und sah ein dass es sinnlos war der Frau zu folgen. Blieb die blonde Schönheit! Zu seiner Überraschung floh Melanie nicht, sondern nahm eine Kampfhaltung ein, die er sonst nur aus Martial Arts Filmen her kannte. Auch er hatte Teakwondo Erfahrung und sah daher sofort, dass dieses Girl etwas von ihrer Sache verstand. Trotz seiner angeborenen Arroganz, gestand er sich ein, dass er gegen das Mädchen nicht zwangsläufig gewinnen musste. Daher griff er auch nicht sofort an, sondern

blieb zögernd, etwas fünf Meter entfernt stehen. Gleichzeitig hörten sie den Motor eines Fahrzeuges, das gerade in die Parkebene einfuhr. Plötzlich schoss ein dunkler Wagen mit durchdrehenden Reifen auf die beiden zu. Melanie machte nicht den Fehler, der in Filmen immer wieder für Unverständnis sorgte und rannte die Einfahrt entlang. Stattdessen hechtete der schlanke Körper zur Seite, rollte sich zwischen den geparkten Wagen ab und kam durch den eigenen Schwung sofort wieder auf die Füße.

Sofort wirbelte sie herum und sah wie ihre beiden Gegner in das Fahrzeug sprangen, wobei der erste gestützt werden musste. Gleich darauf schoss der dunkelblaue Passat, mit quietschenden Reifen auf die Ausfahrt zu und verschwand.

 

Mittwoch, 15:46 Uhr

Sigrid hetzte, mit Jennifer auf dem Arm, die Treppe hinauf. Gleichzeitig zog sie ihr Mobiltelefon aus der Tasche und wählte im Lauf die Notrufnummer. Schnell erreichte die sportliche Frau die oberste Ebene, blieb stehen und lauschte zurück. Keine Verfolger waren zu hören. Natürlich machte sie sich Sorgen um ihre Tochter, doch die Logik gebot es, sich und das Kind in Sicherheit zu bringen. Hätte Mel die Kleine auf dem Arm gehabt, wäre diese geflohen. Es brachte überhaupt nichts wenn sie alle erwischt worden wären. Im Gegenteil, die Chancen wären erheblich gesunken. Gleich nach dem Notruf, wählte Sigrid die Nummer ihres Mannes. Nur fünf Minuten später rasten zwei Polizeiwagen in das Parkhaus und trafen Melanie an, die schwer atmend an einem der geparkten Autos lehnte. Gleichzeitig betrat auch Sigrid wieder die Ebene, rannte auf ihre Tochter zu und nahm diese in die Arme. Von den Angreifern war nur eine Blutlache auf dem Boden zurück geblieben. So konnten

sich die Beamten ebenfalls entspannen. Die Waffe mit der man die Frauen in das Auto zwingen wollte, war verschwunden. Doch unter einem alten Opel Ascona fand die Spurensicherung das Messer das der zweite Angreifer verloren hatte. Wenig später erschienen Werner und Udo, die glücklich ihre Frauen in die Arme schlossen. Für die kleine Jennifer war das alles ein großes Abenteuer. "Mama hat 'Bum' gemacht", erzählte sie ihrem Vater überschwänglich. Leider blieb Julietta verschwunden und es stand zu befürchten, dass die Entführer zumindest einen Teilerfolg erzielt hatten. Später erschien Walter Steiger, mit einem Team von Ermittlern, welche die Spurensicherung übernahmen. Die Aussagen von Melanie und Sigrid wurden aufgenommen und dann konnte die Familie nach Hause fahren. Am frühen Abend saßen sie wieder beisammen. Wie schon zu oft war auch Walter, dienstlich, mit dabei. Die Ergebnisse würden frühestens am nächsten Tag zur Verfügung stehen und so war die Stimmung eher gedrückt. Alle machten sich große Sorgen um die junge Italienerin. Der Verdacht, dass diese entführt worden war, bestätigte sich als ein Telefonat bei Werner einging und ein Mann mit verzerrter Stimme, drei Millionen Euro für Juliettas Freilassung forderte.

 

27.2 Erpressung

Mittwoch, 18:33 Uhr

In einem dreckigen, abbruchreifen Haus saßen drei Männer zusammen. Ihr ausgeklügelter Plan war gründlich schief gegangen. Mit der Reaktion der beiden Frauen hatte keiner von ihnen gerechnet. Wie konnten zwei Angehörige des feigen, deutschen Volkes, derartig schnell, überlegt und brutal handeln. Dass es ausgerechnet zwei, so hilflos erscheinende Frauen waren, machte die Situation noch unbegreiflicher. Es war nicht die erste Entführung die die Männer durchgeführt hatten. Und es war auch immer nach Plan verlaufen. Die Deutschen schissen sich doch immer gleich vor Angst in die Hose, zumindest die Nachkriegsgeneration, was es Leuten wie ihnen ermöglichte zu schalten und walten wie sie es wollten. Von der ehemals stolzen Nation, die zwar einen Fehler begangen hatte, für den sie aber auch teuer bezahlt hatte, war nur noch ein jämmerlicher, ängstlicher Haufen übrig geblieben, den man manipulieren konnte wie man gerade wollte. Das ständige Winseln nach Frieden und gegen Gewalt, egal wie gerechtfertigt diese auch oft war, hatte die Deutschen zu willigen, rückratlosen Opferlämmern gemacht, die sich nicht einmal gegen die schlimmste Ausbeutung durch

die eigenen Politiker, geschweige denn gegen rücksichtslose Verbrecher verteidigen konnten. Und nun das! Die drei hatten schon zuvor zweimal erfolgreich andere zur Ader gelassen, wobei es nie zu Problemen gekommen war. Immer hatten die Betroffenen schön brav bezahlt und waren allen Anweisungen artig nachgekommen. Dabei hatten die Deppen tatsächlich gedacht, die Entführten wieder wohlbehalten zurück zu bekommen. Keiner der drei konnte verstehen wie blöd und naiv man sein musste um an Wunder zu glauben. Natürlich hatte bisher niemand die Opfer je wieder gesehen. Besonders Kirik hatte es ein besonderes Vergnügen bereitet die Gefangenen langsam zu Tode zu quälen. Zuvor hatten sich aber alle mit den Opfern amüsiert. Sie saßen an einem wackeligen Tisch und berieten die nächsten Schritte. Die Italienerin betrachteten sie als "Trostpreis" der zumindest die Verluste ausgleichen sollte. Der größte Teil der Lösegelder ging an "Die Sache", womit die drei den Terrorismus meinten, den sie unterstützten. Dabei waren sie keine echten Anhänger, die selber Attentate begingen, doch ihnen gefiel das Gefühl der Macht und sie waren eine von mehreren Gruppen Geldbeschaffern. In diesem lächerlichen Staat war es wie in einem Paradies, als wenn man

einem Baby den Lutscher klauen würde. Kirik stöhnte. Um seinen Kopf war ein dicker Verband gewickelt. Aus dem ihm verbliebenen Auge leuchtete der Hass. 'Wie hatten die Frauen es nur wagen können sich zu wehren?' In seinem kranken Hirn, machte er die vermeintlichen Opfer dafür verantwortlich, was ihm zugestoßen war. Dass nichts passiert wäre wenn er nicht der Angreifer gewesen wäre, war für ihn irrelevant. Zunächst hatte er das Mädchen, das sie geschnappt hatten, sofort töten wollen. Doch es war immer besser bis zum Ende zu warten, wenn der Zahler auf die Idee käme, mit der Entführten sprechen zu wollen. So konnte Jusuf, der die Pläne ausarbeitete und der Kopf der drei war, ihn daran hindern. Dennoch hatte Kirik bereits etwas Wut ablassen können, indem er das Mädchen, das im Nebenraum auf einer alten, verdreckten Matratze lag, brutal zusammen geschlagen hatte. Julietta war in einem stinkenden Raum erwacht. Ihr Kopf hatte geschmerzt und in den Haaren klebte ihr Blut. Bestimmt hatte sie eine schlimme Beule, doch das konnte sie nicht prüfen, da ihre Hände auf dem Rücken mit einem derben Strick zusammen gebunden waren. Kurz nachdem sie wieder bei Besinnung war, erschien der Türke. Da Julietta sich alleine in dem Zimmer aufhielt, waren ihre Freundinnen und Arbeitgeber wohl verschont geblieben. Da sich der Mann nicht die Mühe machte sein Gesicht zu verbergen, schwand in ihr die Hoffnung auf ein gutes Ende. Murrat zog den schlanken Körper auf die Beine und schrie Julietta an. "Guck, was deine Freundin meinem Freund Kirik angetan hat…!" Hinter dem Türken tauchte ein zweiter Mann auf um dessen Kopf sich ein blutverschmierter Verband befand. Im selben Moment bekam sie einen Faustschlag in den

Bauch. An den langen Haaren zog er sie aber sofort wieder nach oben. Da ihre Füße ebenfalls gefesselt waren musste er sie aufrecht halten und sagte: "Du wirst bezahlen dafür…!" Daraufhin trat er hinter sie und hielt die junge Frau fest. Schon stürzte sich Kirik wutentbrannt auf das zarte Geschöpf. Seine Schläge trafen Julietta ins Gesicht, den Bauch, eigentlich überall. Der Jordanier benutzte den Leib als Punchingball, trat und schlug wie besessen auf das Girl ein. Dann stürzte sie zu Boden, aber der Kerl trat weiter zu. Plötzlich kam ein dritter Mann herein und hielt den tobenden fest. In arabischer Sprache redete er auf den entstellten Mann ein und schaffte es diesen zu beruhigen.

 

Julietta krümmte sich auf der Erde. Ihr Gesicht war blutig, der ganze Leib schmerzte und trotz des Brüllens von Kirik, hatte sie das Brechen ihrer Rippen gehört, aber besonders gespürt. Auch waren einige der Narben, die sie von der Messerattacke zurückbehalten hatte und die kaum sichtbar und sehr kunstvoll genäht worden waren, wieder aufgeplatzt. Nun beugte sich Murrat herunter, löste den Beinstrick, griff an den Kragen ihrer Bluse und fetzte diese von ihrem Oberkörper. Hilflos erkannte sie an seinem gierigen Blick, was das Schwein vorhatte. Brutale Hände zerrten ihr die Jeans vom Leib und der Slip bildete auch kein Hindernis. Nackt lag sie nun vor dem Türken, der sich schon die Hose öffnete und sich vor sie kniete. Trotz der gewaltigen Schmerzen versuchte Julietta sich aus dem eisenharten Griff des Mannes zu winden, als dieser ihre Beine griff und auseinander zog. "Jaaa, wehr dich… Schlampe…", keuchte Murrat. Das Mädchen zerrte verzweifelt an den Handfesseln, die tief in ihr Fleisch schnitten, doch sie hatte nicht den Hauch einer Chance.

 

Mit dem rechten Bein kniete sich der Kerl auf ihr linkes Fußgelenk, während er brutal den rechten Schenkel nach oben drückte. Die Beine knackten in den Gelenken als der Türke ihre Beine spreizte. Kurz darauf setzte er seinen Schwanz an der trockenen Spalte an. Unter irrsinnigen Schmerzen merkte Julietta wie Murrat in sie eindrang. Da erlahmte ihre Gegenwehr, das Mädchen, schloss die Augen und ergab sich in ihr Schicksal. Der Türke aber fing an, seinen Pint in den nun schlaff gewordenen Körper zu rammen. Es war schrecklich! Ab und zu zuckte der schlanke Körper, aber zeigte sonst keine Reaktion. Sie hatte in ihrem kurzen Leben schon viel erdulden müssen und war bereits vergewaltigt worden, bis Melanie und Udo sie aus diesem beschissenen Leben herausgeholt hatten. Daher ertrug sie auch tapfer Murrats harte Stöße in ihrem schmalen Unterleib. Der Stümper benötigte auch nur drei Minuten, die ihr aber wie eine Ewigkeit vorkamen und spritzte seinen Schleim

in ihren Bauch. Als er sich erhob, sah sie aus ihren tränenverschleierten Augen, dass der nächste schon wartete. Wie sie befürchtet hatte, wurde sie nun der Reihe nach von den Kerlen bestiegen. Als zweiter war Jusuf, der dickliche Chef der drei, dran. Seine Nudel bohrte sich in ihren Unterleib und überdehnte ihre Vaginalmuskeln mit seinem dicken Rohr. Julietta presste die Lippen zusammen und trotz dem Schmerz, der sie zu zerreißen drohte, drang kein Laut aus ihrem Mund. Sie winselte nicht um Gnade, wobei sie wusste dass man ihr keine gewähren würde. Auch Jusuf benötigte nicht lange und pumpte seine Sahne zu der von Murrat. Doch das Schlimmste stand dem Mädchen noch bevor. Kirik wartete bereits und fiel über das zuckende Fleisch her. Der Jordanier tat alles um es für das Mädchen so schmerzhaft wie möglich zu machen. Gemein fasste er mit seinen langen, ungepflegten Fingernägeln Juliettas Nippel und riss daran ihren Oberkörper hoch. Gleichzeitig rammte er seine Stange in den bereits halb tauben Unterleib. Sie stöhnte gepresst auf, biss aber die Zähne zusammen. Nein, unter keinen Umständen sollte diese Bestie sie schreien hören. Wie irre nagelte

Kirik das schlanke Geschöpf und schrie: "Schrei du dreckig Mistvieh, schrei… fleh um Gnade… ich… will dich heulen sehen…!" Aber Julietta blieb stumm. Das machte den Kerl nur noch wahnsinniger. Wie ein Stier stieß er zu und zerrte noch heftiger an den kleinen Brustwarzen bis die Haut einriss und kleine Fontainen Blut hervor spritzten. Wahrscheinlich hätte er die Knorpel gänzlich abgerissen, doch in diesem Moment kam es ihm und sein Sperma überflutete ihren Unterleib. Das schien Kirik zu beruhigen, denn kurz darauf ließ er von ihr ab und ging keuchend aus dem Zimmer. Nach wenigen Minuten kehrte er aber zurück und hielt eine leere Weinflasche in der Hand. Erneut zerrte er die schlanken Schenkel auseinander und hämmerte Julietta den Flaschenhals in die wunde Spalte. Fast hätte das Mädchen laut aufgeschrieen, so mörderisch war der Schmerz. Sie glaubte gepfählt, ja gespalten, zu werden. Mit der Handfläche schlug der Wahnsinnige gegen den Flaschenboden und

rammte mehr als die Hälfte des bauchigen Gefäßes in der zierlichen Bauch. Die zarte Haut der Vagina riss an einigen Stellen und Blut floss über das Glas. Doch noch immer gab Julietta keinen Laut von sich. Nur die Muskeln des ganzen Körpers zuckten unkontrolliert. Als Kirik zu einem alles  zerfetzenden Schlag ausholte, der sie auf immer, innerlich verkrüppelt hätte, erklang plötzlich ein scharfer Ruf. Jusuf stand in der Türe und verhinderte das Schlimmste. Nicht aus Menschenfreundlichkeit, er hatte nur Sorge dass die Kleine zu früh krepieren würde und wenn die Angehörigen einen Beweis haben wollten das sie noch lebte, hätte es die Situation nur unnötig kompliziert. Wilder Hass und Wahnsinn flackerte in Kiriks verbliebenem Auge als er auf das blutige Mädchen schaute, den Flaschenboden griff und ihn brutal aus der Spalte zog. Dann wurde Julietta alleine gelassen. Die Verbrecher hatten noch einen Anruf zu tätigen. Die junge Italienerin krümmte sich zusammen und weinte lautlos.

 

Mittwoch, 19:54 Uhr

Der Anruf war natürlich aufgezeichnet worden. Der Sprecher verlangte drei Millionen Euro für Juliettas Freiheit. Werner hätte auch sofort gezahlt, wenn er auch nur den Hauch einer Chance gesehen hätte. Doch die existierte nicht, da waren er und Udo sich einig. Entführer die sich nicht einmal die Mühe machten ihre Gesichter zu verbergen, hatten nicht vor ihr Opfer am Leben zu lassen. Walter Steiger setzte den ganzen Polizeiapparat in Bewegung. Doch niemand machte sich große Hoffnungen. Die Kerle waren Profis, soviel stand fest. Die hatten das nicht zum ersten Mal getan und würden sich auch nicht so ohne weiteres finden lassen. Selbst Walter musste dies zugeben. Als der BND Mann in Werners Gesicht blickte, war ihm schnell klar dass die Herren des Hauses nicht einfach nur herum sitzen würden. "Tut nichts Unüberlegtes! Das ist Sache der Polizei…", sagte er vorsorglich, wohl wissend dass er auch gegen Wände hätte sprechen können. "Tu das, was du tun musst", erwiderte Werner, "…wir tun das gleiche!" Damit war für ihn und Udo die Sache klar. Noch am selben Abend kontaktierten die beiden ihre Verbindungen zur Unterwelt und setzten den bereits gefassten

Plan in die Tat um. Das sprach sich schnell wie ein Lauffeuer in den entsprechenden Kreisen herum und wurde von Mund zu Mund weiterpropagiert. Nun konnten sie nur noch abwarten.

 

27.3 Kopfgeld

Donnerstag, 08:12 Uhr

Hart schlug es gegen die alte Türe. Jusuf, der dem Eingang am nächsten saß, öffnete und war überrascht als Murrat ins Zimmer stolperte. Sein Hemd war blutverschmiert und er knallte zwei Zettel, mit Phantombildzeichnungen von sich und Kirik auf den Tisch, die den beiden verdammt ähnlich sahen. Noch völlig außer Atem erzählte er, dass man ihn in einer Seitengasse attackiert hätte, als er Frühstück holen wollte. Er war mit den beiden Junkies schnell fertig geworden und hatte von einem noch erfahren, warum sie es auf ihn abgesehen hatten, bevor er ihm das "Licht ausgedreht" hatte. So erfuhren auch die beiden anderen dass ein Kopfgeld von einer Million Euro auf sie ausgesetzt war, vorausgesetzt, das Julietta leben befreit wurde. Ansonsten gab es, pro Kopf, nur noch hunderttausend Euro, dann für die Kadaver der Männer. Selbst Kirik war geschockt. Die Ähnlichkeit auf den Bildern war frappierend. Sicher, die drei waren mit allen Wassern gewaschen und konnten sich selbst gegen eine gewisse Übermacht behaupten. Doch bei der Aussicht auf eine Million, würde spätestens an diesem Abend jeder und wirklich jeder, vom kleinen Gauner bis zum Schwerstkriminellen, hinter

ihnen her sein. Jusuf war intelligent genug um zu erkennen, dass es dann nur noch eine Frage der Zeit war, bis man sie in irgendeiner dunklen Gasse, mit durchschnittenen Kehlen oder eingeschlagenen Schädeln finden würde. Zudem gab es kaum noch einen Ort wo sie sich jetzt noch verstecken konnten. Mit einer solchen Reaktion, seitens Juliettas Freunden, hatte keiner von ihnen je gerechnet. In einem plötzlichen Wutanfall wollte Kirik die Kleine, die von allen in der vergangenen Nacht noch mehrfach vergewaltigt worden war, sofort killen. Aber Jusuf und Murrat hielten ihn zurück. Der Ältere versuchte dem Einäugigen zu erklären, das ihre einzige Chance darin bestand, sofort über die Grenze zu kommen. Das Girl wollte man hier lassen. Vor allem, weil bei ihrem Tod das Kopfgeld nur für die Leichen der Männer gezahlt würde! Möglicherweise würde der Preis zurückgezogen, wenn sie wieder frei wäre. Tatsächlich sah der Geblendete das ein, spuckte noch einmal auf den reglosen, nackten Körper, auf dem das Blut eine dunkle Kruste gebildet hatte, stieß einen Fluch aus und kümmerte sich um seine Klamotten. Hektisch packten die Männer alles von Wert zusammen. Den Passat konnten sie vergessen, aber Jusuf war ein guter Autoknacker und würde für einen anderen Fluchtwagen sorgen. Dann gab es noch das Problem, das die Polizei Murrats Messer und damit seine DNS hatte. Der dicke Araber war sich sicher das, sollte Murrat von der Polizei gefasst werden, was durch die überhastete Flucht leicht passieren konnte, der Türke einige geheime Kontakte

preisgeben würde. Das konnte er unmöglich zulassen! Als sich der Türke nach vorne beugte um noch einige Dinge in die große Sporttasche zu stecken, stand Jusuf plötzlich mit einem breiten Sarazenendolch hinter ihm. Die sehr scharfe Klinge wurde dem Türken vom linken zum rechten Ohr durch die Kehle gezogen. Das Blut des Mannes spritzte bis an die gegenüber liegende Wand. Mit ungläubig weit aufgerissenen Augen starrte der Mann seinen "Freund" und Partner an, kurz bevor der Blick brach und der Körper schwer zu Boden fiel.

 

Donnerstag, 10:36 Uhr

Nur Minuten später waren Jusuf und Kirik aus dem Haus. Sie erreichten gerade den letzten Treppenabsatz, als fünf oder sechs, abgerissen wirkende, Gestalten über sie herfielen. Kirik zog die Pistole und schoss wild um sich. Er erwischte drei oder vier, wurde selber am Arm getroffen, konnte einen weiteren mit einem gezielten Kopfschuss erledigen und rannte hinter Jusuf zum Ausgang. So konnten die beiden Männer gerade noch das Haus verlassen, sprangen in einen grünen Ford, den Jusuf erst kurz zuvor "organisiert" hatte und rasten davon. Durch die Schießerei aufmerksam geworden, trafen kurz darauf zwei Streifenwagen bei dem verfallenen Bau ein. Als die Beamten das Gebäude betraten, fanden sie zunächst vier Leichen von Junkies. Im ersten Stockwerk fielen sie fast über einen toten Körper, der sie mit durchschnittener Kehle, aus starren Augen anglotzte. Im Nebenzimmer entdeckten die Polizisten dann den schrecklich zugerichteten Körper von Julietta.

Der sofort herbeigerufene Krankenwagen brachte Julietta auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus. Ohne es zu wissen, hatten die Beamten durch ihr schnelles Eintreffen der Familie Thiel eine Menge Geld gespart.

 

Donnerstag, 12:57 Uhr

Die Nachricht erreichte Udo und Werner beim Diskutieren über das weitere Vorgehen. Dabei wurde immer deutlicher dass ihre Familie nicht durch Zufall zum Ziel einer Entführung geworden war. Zum einen fielen die Schönheiten des Hauses wohl jedem auf. Zum anderen besaß Werner viel Geld, was immer ein Motiv war. Mel und Sigrid kümmerten sich um Jennifer, die das Ganze recht locker überwunden hatte. Den ganzen Quatsch von psychischen Traumata hielt Melanie sowieso für überzogen. Walter rief persönlich an, nachdem er sich informiert und überzeugt hatte dass es sich bei dem gefundenen Mädchen tatsächlich um Julietta handelte. Eine Stunde später trafen sie sich im Krankenhaus, in dem die Italienerin gerade operiert wurde.

 

Donnerstag, 15:04 Uhr

Melanie und Sigrid betraten das Krankenzimmer als erstes. Die OP war gut verlaufen und nach Aussage des Arztes würde sich die junge Frau von den körperlichen Schäden wieder völlig erholen. Julietta war wach und in ihrem, von blauen Flecken überzogenen, Gesicht erstrahlte ein Lächeln als sie die beiden Frauen sah. Die so hübsche junge Frau sah erbärmlich aus. Um die Handgelenke waren Verbände geschlungen, da wo die Stricke gesessen hatten. Ebenso saß ein strammer Verband um den Brustkorb, der die vier gebrochenen Rippen fixierte und auch die angerissenen Brustwarzen versorgte. Ihr rechtes Bein war bis über die Hüfte in Gips gehüllt. Bei der Untersuchung hatte man einen Beckenanbruch festgestellt, der durch die extreme Spreizung der Beine entstanden war. Hinzu kam der hohe Blutverlust, der durch ständige Infusionen behandelt wurde. Melanie und Sigrid fühlten sich verantwortlich, weil sie Julietta hatten alleine gehen lassen. "Ich komme schon wieder auf die Beine…", flüsterte die junge Frau, "da habe ich schon Schlimmeres erlebt!" Es war schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Betroffene Sigrid und Mel aufmunterte. Bereits am nächsten Tag wurde

Julietta in die Klinik von Sigrids Bruder verlegt und bekam sogar dasselbe Zimmer wie schon vor einigen Monaten, als die drogensüchtige Gloria sie mit einem Messer schwer verwundet hatte. Sie erholte sich erstaunlich schnell und konnte bereits nach nur einer Woche in die Obhut der Familie übergeben werden. Weitere drei Tage später erhielt Werner einen Brief ohne Absender, in dem sich ein Zettel mit dem "Codewort" und ein Schlüssel befand. Udo und er fuhren daraufhin zum Bahnhof.

Mit dem Schlüssel öffneten sie das entsprechende Schließfach und entnahmen einen etwa dreißig mal dreißig Zentimeter großen Karton. Als sie diesen öffneten, fanden sie, eingehüllt in Plastikfolie, den Schädel eines Mannes, dem das linke Auge fehlte. Man hatte den Kopf, unsauber, knapp oberhalb des Kehlkopfes abgetrennt. Das verbliebene Auge war weit aufgerissen und in den Gesichtzügen spiegelte sich der ganze Schmerz wieder, den der Mann in den letzten Minuten seines Lebens verspürt hatte. Aus den Unterlagen der Polizei, die einen der Entführer Juliettas als Kirik Bey identifiziert hatte, wussten Werner und Udo dass der Mann mit Sicherheit bis zum letzten Augenblick gekämpft hatte. Nun, es war ein passendes Ende für diese Bestie fanden Udo und Werner. Letzterer legte einen Umschlag in das Fach und warf den Schlüssel, wie verabredet, in einen Abfallkorb. Dann gingen sie. Niemand bemerkte dass sie die ganze Zeit von zwei stechenden Augen verfolgt wurden. Die beiden interessierte nicht wer das Kopfgeld abholte. Wichtig war nur dass sich der Vorfall herum sprach. Das war der beste Schutz gegen weitere Entführungsversuche. So beachtete auch keiner die stark hinkende Gestalt, die sich Minuten später zu dem Müllkorb begab. Den abgetrennten Kopf übergaben sie Walter, der stellte auch keine Fragen, da er genau wusste dass es keine Antworten geben würde. Der Torso hingegen wurde nie gefunden.

 

27.4 Gloria

Durch Tom erfuhren Mel und Udo, dass die drogensüchtige, ehemalige 'Attentäterin' Gloria, auf die neue Behandlung der Teufelsdroge, gut ansprach und aus der Klinik entlassen werden sollte. Sie war von dem sadistischen Monster Wladimir mit einer experimentellen Virusdroge gefügig und für seine Zwecke missbraucht worden. Nachdem dieses bekannt geworden war, hatten die Thiels die Anzeige zurückgezogen und auch die Staatsanwaltschaft verfolgte die Sache nicht weiter. Schließlich war Gloria eher als Opfer, denn als Täter anzusehen. Nun stellte sich die Frage, wohin das Mädchen gehen sollte. Schließlich konnte sie noch nicht für sich alleine sorgen und bedurfte auch weiterhin medizinischer Betreuung. Das Antiserum, gewonnen aus verschiedenen Pflanzenextrakten und einem extrahierten Stoff, dessen Basis das Erbgut von Mels und Udos Tochter Jennifer war, musste sie sich täglich verabreichen um die grausamen Nebenwirkungen der sowjetischen Droge zu unterdrücken. Eine Heilung war nicht in Sicht. Es war Melanie die auf die Idee kam, das immer öfter verwaiste Zimmer von Natascha, die sich die meiste Zeit bei ihrem Freund und Beschützer Benno

aufhielt und mit diesem bald zusammen ziehen wollte, dem Girl anzubieten. In gewisser Weise fühlte sie sich mitverantwortlich für das, was mit dem jungen Mädchen und dessen Mutter, die von dem irren Russen so bestialisch abgeschlachtet worden war, geschehen war. Der Vorschlag wurde im "Familienrat" besprochen und angenommen. Auch Gloria stimmte zu, obwohl sie sich bei dem Gedanken, an den Schauplatz ihrer abscheulichen Tat zurück zu kommen, nicht gerade wohl fühlte.

An einem Freitagnachmittag war es dann soweit. Tom fuhr in seinem Porsche Boxster vor und Gloria stieg aus. Was hatte sich das junge Mädchen verändert! Der ehemals stramme, für ihr Alter fast zu weibliche Körper, war zusammen gefallen. Sie hatte mehr als ein Drittel an Gewicht verloren und war nur mehr ein Strich in der Landschaft. Auch das zuvor eher rundliche Puppengesicht war eingefallen. Die Augen lagen tiefer in den Höhlen und hatten dunkle Ringe gebildet. Es war aber auch kein Wunder, wenn man bedachte, was das Girl bereits hinter sich hatte. Vom Nachschub der Droge abgeschnitten, war sie auf Heroin umgestiegen um zumindest die Auswirkungen abzumildern. Um das Geld zu bekommen, war Gloria zur Nutte geworden und hatte zuletzt alles getan was die Freier verlangten um den Stoff zu finanzieren. Schließlich hatte eine Bande Jugendlicher sie brutal vergewaltigt, zusammen geschlagen und auf das Übelste zugerichtet. Nur durch einen Zufall war sie gefunden und an die richtige Adresse geraten.

 

Im Gegensatz zu ihrer früheren, topmodischen Kleidung, trug sie eine schlichte weiße Bluse und eine

"normale" Blue Jeans. Zudem hatte sie etwas Rouge aufgelegt um die fahle Hautfarbe zu überdecken. Man konnte wirklich Mitleid bekommen wenn man das Mädchen so hilflos und verlassen vor der Türe stehen sah. Deutlich war ihr die Angst anzusehen, die Gloria empfand. Schließlich war das die erste Begegnung außerhalb des Krankenhauses und sie war ja mit einem Messer auf die Frauen losgegangen und hatte Julietta sehr schwer verletzt. Auch wenn sie für diese Tat nicht wirklich voll verantwortlich war, hatte sie diese dennoch begangen. [s. Familienanschluss, Kapitel 22 Ein verhängnisvoller Irrtum, Teil 22.3 - Der Maulwurf]

 

So standen sich die Personen gegenüber. Melanie brach das Eis, ging auf Gloria zu, die erschrocken leicht zurück wich, und umarmte das Girl wie eine alte Freundin. "Ich freue mich dass du hier bist", sagte Mel mit ihrer glockenhellen Stimme. Gloria entspannte sich sichtlich und in ihrem Gesicht war die Dankbarkeit abzulesen die sie in dieser Sekunde empfand. Udos zukünftige Frau konnte als einzige nachvollziehen wie es Gloria ergangen sein musste, schließlich hatte sie die Auswirkungen der Droge am eigenen Leib verspüren müssen. Dabei hatte sie, neben der genetischen Besonderheit, noch eine Familie gehabt, die zu ihr stand und besonders Udo, der sie aus dem Abgrund gerettet hatte. Gloria hingegen war völlig alleine gewesen. Im Haus übergab Tom Werner eine Tasche mit Medikamenten und medizinischen Utensilien. Dann erklärte er der Familie den Gebrauch. Zum einen waren da zwölf Ampullen mit dazugehörigen Einwegspritzen. Jeden zweiten Tag musste sich Gloria eine Injektion verabreichen, was sie allerdings meist selber machte. Da ihre Armbeugen bereits verheilt waren, fragte sich Udo wo sich das Mädchen die Nadeln setzte, schließlich mussten diese intravenös gespritzt werden. Er erfuhr dass sich Gloria unter die Zunge stach um keine sichtbaren Wunden zu bekommen. Von Zeit zu Zeit, bis die Einstiche im Mund verheilt waren, stach sie sich auch in die Vene der Lende. Eine weitere Auswirkung der Droge war ein Muskelkrampf, der gelegentlich auftrat und Gloria hinderte ihre Blase zu entleeren. Einher ging das immer mit einem enormen Harndrang. In diesem Fall musste mit einem Katheter nachgeholfen werden. Es gab noch eine ganze Reihe weiterer Nebenwirkungen, wobei die meistens ziemlich unangenehm für Gloria waren und nicht immer von ihr selber behandelt werden konnten. Bei einigen Auswirkungen war sie zwingend

auf fremde Hilfe angewiesen. Ab und zu schoss, hormonell bedingt, Milch in ihre, dann erheblich pralleren Brüste, die mit einer Glocke abgepumpt werden musste, damit sich nichts entzündete. Alle drei Monate musste sie zur Dialyse um das gesamte Blut auszutauschen. Spät am Abend verabschiedete sich Tom und fuhr heim. Zuvor versprach er jedoch weiter an einem Gegenmittel zu arbeiten. Melanie brachte Gloria in ihr neues Zimmer. Es war das Gästezimmer des großen Hauses, das das Mädchen bereits schon einmal bewohnt hatte. Gloria umarmte die Hausherrin plötzlich und fing hemmungslos an zu weinen. "Danke…", schluchzte sie und tatsächlich war das Mädchen überglücklich. Schließlich ließ Mel das Girl alleine und diese sich in ihrer neuen Umgebung einrichten. Das erste Mal seit Jahren fühlte sich die junge Rumänin wieder geborgen und schlief schnell, tief und fest.

 

27.5 Ein neuer Anfang

Die Tage vergingen und obwohl Gloria ihre Scheu noch immer nicht vollständig abgelegt hatte, normalisierte sich das Leben. Die Begegnungen mit Julietta waren für sie immer unangenehm, obwohl ihr die junge Italienerin innerlich bereits verziehen hatte. Da Natascha nur ab und zu im Hause war, entwickelte sich die Beziehung zwischen Gloria und Melanie am intensivsten. Nun stand ein großer Tag bevor, Mels Geburtstag. Gleichzeitig aber auch der Moment, wo die Beziehung zwischen ihr und Udo ganz offiziell werden konnte. Zum x-ten Male verfluchte das Mädchen die knöcherne Moral der "normalen" Gesellschaft, die bisher verhindert hatte dass sie ihre Liebe zu dem erheblich älteren Mann so offen zeigen konnte, wie sie es gewollt hätte. Es war schon ein Witz, dass sich der Großteil der Bevölkerung, Jahrzehnte lang an Regeln hielt, die von einer Gruppe Leute aufgestellt worden waren, die sich selber keine Sekunde daran gehalten hatte. Nur zu gut wusste sie um die andere Seite, die Spitzen der Gesellschaft und die Kreise, in denen sie sich bewegte und wo die Lust exzessiv ausgelebt wurde. Obwohl diese Gruppe nicht müde wurde Moral und Ordnung zu predigen,

kannten sie selbst keine Tabus und lebten das Leben wie es von der Natur vorgesehen war. 'Was machte es für einen Sinn das Mädchen in die Pubertät kamen und erst viele Jahre später, die sexuellen Bedürfnisse, offiziell ausleben durften und dann auch nur in den "Gesellschaftlichen Grenzen"?' 'Den Umstand dass diese "Regeln" erst im Mittelalter aufgestellt wurden, verschwieg man ebenso wie die Tatsache, dass dieses einer der Gründe für sexuellen Frust und bei vielen Frauen die Unfähigkeit zu 'gutem' Sex mit Höhepunkt war. Viele Frauen lernten das ihr ganzes Leben nicht mehr, da auch dann noch viele Praktiken der Luststeigerung, in den Tabubereich gehörten. Mittlerweile musste man den Eindruck gewinnen, dass die heutigen Girls glaubten, es würde sich beim Vögeln etwas abnutzen und dass sie nur eine begrenzte Anzahl an Orgasmen haben könnten. Das war natürlich völliger Quatsch und eher das Gegenteil traf zu. Nun warteten die Bedauernswerten, viele Jahre "auf den Richtigen" und ahnten nicht einmal was sie alles versäumten. Wenn der Gedanke etwas versäumt zu haben dann doch kam, war es für viele meist zu spät, die Jugend war dahin und da sie sich noch immer nicht aus dem Moralkorsett befreien können, blieb nur die Scheidung. Die Logik dabei hatte sich Melanie noch nie erschlossen. Gut, sie hatte auf Anhieb "den Richtigen" gefunden!'

 

'Udo war aber auch ungewöhnlich fantasievoll, pervers und sexgeil. Bei ihm bekam sie absolut alles was und sooft sie wollte. Hinzu kam die genetische Kompatibilität. Wenn sie aber an den vergangenen Rosenmontag dachte, wurde sie schon wieder ganz heiß. Solche Dinge erlebt man eben nicht mit einem normalen, coolen Modetrottel, wie es sie inzwischen zu Hauff gab und die alle geklont wirkten. Auch dass viele Frauen beim Sex keinen Orgasmus bekamen war Mel völlig unverständlich. Gab es tatsächlich so viele Stümper? Klar, wenn man auch beim Poppen cool sein wollte, konnte man sich kaum auf das konzentrieren was man da tat. Udo war es völlig egal ob er im Bett eine gute Figur machte, dafür befriedigte er aber alle Gelüste die sie oder seine jeweilige Partnerin hatten. Den neuesten Trend des "sauberen" Cyber Sex, konnte sie nun aber überhaupt nicht verstehen. Dabei wurde sie kein bisschen erregt und Udo erging es ähnlich. Auch er wollte fühlen, riechen, schmecken. Na ja, jedem das seine und wenn die Typen keinen mehr hoch bekamen bzw. die Frauen

staubtrocken blieben wenn ihnen jemand real gegenüber stand, dann war das eigentlich sehr bedauerlich für die Betreffenden.' Die schöne junge Frau verwarf die Gedanken und widmete sich weiter den Vorbereitungen auf den Tag ihres achtzehnten Geburtstages. 'Noch eine Woche, dann war die Zeit des "Versteck" Spielens vorbei und Mel konnte endlich in aller Öffentlichkeit zu ihrem Udo stehen und auch zur gemeinsamen Tochter. Es war schon Irrsinn so etwas wie Gefühle und seien es auch nur sexuelle, an einem Alter festzumachen. Heute verwerflich oder verboten, morgen akzeptiert und erlaubt!' Natascha und Gloria halfen ihr wo sie nur konnten. Überhaupt taute Gloria langsam auf. Keiner hatte ihr je das Gefühl gegeben, unwillkommen zu sein und es sprach sie auch keiner auf das Vergangene an, wofür das Mädchen dankbar war. Nach einiger Zeit hatte sie selber das Thema angeschnitten und war erleichtert wie offen über alles gesprochen werden konnte. So erfuhr sie dass ihr Schicksal nicht das einzige Schlimme in dieser Familie war. In einer langen Unterredung, die eine ganze Nacht dauerte, wurden die Geschichten von Julietta und Natascha erzählt und auch Gloria berichtete von der Zeit ihrer Sucht, als sie ihren jungen Körper an jeden verkauft hatte, der ihr den nächsten Schuss finanzieren konnte. Langsam erholte sich auch ihr ausgemergelter Körper. Zwar gingen die Girls nur zusammen einkaufen, doch in der Unterwelt hatte sich, wie geplant, die

Reaktion der Familie herum gesprochen. Es würde so schnell keiner so idiotisch sein und eine Entführung versuchen. Aber vor Verrückten war man nie gefeit! Melanie hatte sich eine Derringer Pistole besorgt und sie konnte inzwischen sehr gut damit umgehen. Bei einer der Shopping Touren hatte man auch wieder passende Kleidung für Gloria besorgt. Als diese am Abend eine Modenschau vorführte, musste Udo gestehen, dass sie wirklich entzückend aussah und ihr Leib eigentlich eher dazu gewonnen hatte, zumindest aus seiner Sicht. Da es bereits sehr warm war, sollte die Party in dem parkähnlichen Garten stattfinden und da eine Menge Gäste erwartet wurden, waren die Arbeiten entsprechend umfangreich und dauerten bis zum frühen Abend.

 

27.6 Endlich 18

Als sich Natascha und Gloria auf die Zimmer zurückgezogen hatten, um sich für das Abendessen umzuziehen, schlich Mel nach oben. Vor der Badezimmertüre blieb sie stehen. Von drinnen hörte sie das Prasseln des Wassers, da Udo kurz vorher von der Arbeit gekommen war und nun duschte.

Deja vu! Schon einmal hatte sie so vor der Türe eines Badezimmers gewartet bis das Wasser abgedreht wurde um der Person jede Möglichkeit zu nehmen sich in der Kabine zu verstecken. Auch heute trug Mel einen einteiligen Badeanzug und als Udo die Dusche abstellte, betrat sie den Raum. Der Mann hatte nicht damit gerechnet und sah das Girl erschrocken an. Sie stellte sich in die Mitte des Zimmers und sagte: "Keine Angst, ich habe so etwas schon oft gesehen…!" "Meine Eltern sind sehr offen und FKK Anhänger, also laufen wir des Öfteren nackt durchs Haus…", fuhr sie fort "…und du hast so etwas doch wohl auch schon gesehen… oder?" Dabei streifte Melanie die Träger ihres Badeanzuges von den schmalen Schultern und zog ihn aus. Lasziv stellte sie sich daraufhin mitten in den Raum, stützte eine Hand verführerisch in ihre Hüfte und Udo konnte den perfekten,

jungen Körper ganz genau betrachten. Verdutzt schaute Udo seine schöne Geliebte an. Plötzlich überkam auch ihn dieses Gefühl der Wiederholung, er lächelte und hielt seine Hände schützend vor seine Genitalien, als das süße Girl langsam auf ihn zukam. Dann stand das Mädchen vor ihm, blickte Udo von unten mit ihren strahlend grünen Augen an, legte ihre Arme um seinen Nacken und ohne ein weiteres Wort drückte sie ihre Lippen auf seinen Mund. Udo legte seine Hände um Mels Hüfte. Er fühlte die geschmeidige, samtige Haut an der noch immer kein einziges Gramm Fett war, spürte die grazile Figur und ihre Rippenbögen unter seinen Fingern und merkte ihre kleine Zunge, die in seinen Mund drang. Dabei berührte sein immer größer werdender Schwengel ihren flachen Bauch und drückte dagegen. Da ließ Melanie ihn los und sprang unter die Dusche. Ja, er erinnerte sich sehr gut an den ersten Kuss seines Engels, lachte und verließ das Badezimmer. Dieses Mal musste er jedoch nicht so lange warten. Frisch geduscht sprang Melanie bereits zehn Minuten später auf das Bett, auf dem Udo sich ausgebreitet hatte. Nackt und herrlich duftend beugte sie sich über seinen Kopf, gab ihm einen langen Kuss und flüsterte anschließend: "Und, bleibt es bei deinem Geschenk…?" "Natürlich", sagte Udo.  "Du weißt, was das heißt! Versprochen ist versprochen! Was und wann ich will! Egal was!!!" Plötzlich rief eine Stimme von unten, dass das Essen fertig wäre. Udo und Mel lachten und kriegten sich kaum ein als sie, inzwischen leicht bekleidet, die Treppe hinunter liefen, vorbei an Natascha die gerufen hatte und den beiden etwas verblüfft nachschaute. 'Wie konnte sie auch wissen warum beide so albern kicherten?' Später am Abend, als die Familie zusammen saß, wobei selbst Kirsten gekommen war, die sich in den vergangenen sechs Jahren kaum verändert hatte und wie immer schwarz trug, wobei Top, Lederhose und Stiefel einen atemberaubenden Kontrast zu der weißen Haut bildeten, klärten die beiden ihre Freundinnen auf. Davon hatten bis zum heutigen Tag weder Sigrid, noch Werner etwas gewusst und waren entsprechend erstaunt. "Na ja", sagte

Mels Vater, "ich hatte gleich so einen Verdacht. Besonders als du dich so schnell bereit erklärt hast, Udo am nächsten Morgen zu wecken, oder wie schnell meine kleine Nervensäge, plötzlich mit nach Italien gewollt hat. Allerdings hielt ich es für die Schwärmerei eines jungen Mädchens." "Hattet ihr keine Sorge dass ich diese Schwärmerei ausnutzen könnte?" fragte Udo seinen Schwiegervater in spe. "Nun, wir haben dir vertraut, das du nichts machen würdest was unsere Kleine nicht will und darüber hinaus, hätte sie sich auch gut selber verteidigen können. Nachdem was ich heute weiß, hätten wir die Entwicklung sowieso nicht verhindern können. Aber damit dass sie dir verfallen würde, hatten wir ehrlich gesagt, nicht gerechnet", antwortete Sigrid. Es schien der Abend der Geständnisse zu sein, denn auch Kirsten schilderte ihre ersten Eindrücke. "Also, wenn du mir auf der Straße begegnet wärest, hätte ich dich zwar wahr genommen, aber wohl nie ein Wort mit dir gesprochen", sagte sie zu Udo, "…und ich hätte es bereut. Schon bei unserer ersten Unterhaltung hast du

begonnen mich zu faszinieren und wäre nicht meine kleine Schwester gewesen, die sich in dich verknallt hatte, ich hätte dich als meinen Meister anerkannt. Es ist besonders deine außergewöhnliche Art, die mich, ebenso wie Melanie, anspricht. Daher hatte ich auch um das Schreiben gebeten, das ich dir am ersten Tag unseres Italienurlaubes zeigte. Ich darf sagen, du hast mich in keinster Weise enttäuscht." 'Welch ein Geständnis!' Nun war Mel an der Reihe und begann fast verlegen: "Na ja, es hat mich zuerst schon sauer gemacht als du Bea gevögelt hast. Doch es war ein guter Test! Ich wusste nicht wie ich reagieren würde wenn du mit einer anderen poppen würdest. Das du niemals monogam leben wirst, war mir schon damals klar!" 'Da irrte sich Mel. Obwohl Udo nicht in der Lage war so zu lieben wie man es in den Klischees immer schilderte, wäre Melanie wohl die einzige Frau auf der Welt gewesen, für die er der "Vielweiberei" abgesprochen hätte. Natürlich lag das auch

daran dass sie ein so heißer Feger war, der keine Männerwünsche offen ließ. Zudem hätte er nie etwas getan was seinen Engel verletzt hätte und wenn Udo nur ein einziges Mal in ihren Augen ein auch nur geringes Zeichen der Missbilligung gesehen hätte, wäre er für immer treu geblieben.'

Dann fuhr Mel fort: "Als Bea mir dann aber in allen Einzelheiten von eurem Fick erzählte, wurde ich ganz scharf und bemerkte zum ersten Mal dass es mich anmachte wenn Udo mit anderen poppte. Daran hat sich nichts geändert, nur dass ich heute von ihm befriedigt werde und es mir nicht, wie zu der Zeit, selber machen muss." Dabei schmiegte sie sich eng an Udos Schulter, der seinen Arm um das zarte Geschöpf legte und ihr einen dicken Kuss gab. Nun sollte keiner glauben dass der Abend in einer Orgie endete, denn trotz zum Teil extremen Ausschweifungen, führte Udo ein eigentlich rech normales Leben. Einen Unterschied gab es schon, wenn man an das Klischee glaubte. Mel hatte und würde sich ihm nie verweigern, wenn er Lust auf Sex hatte. Das lag einerseits an ihrem eigenen, stark ausgeprägten Bedürfnis nach körperlicher Nähe zu ihrem Udo, wobei sie es jedes Mal genoss wenn er sie auch nur berührte, von anderen Dingen ganz zu schweigen. Zum anderen liebte sie ihn so, wie andere Frauen es zwar behaupteten, sich aber völlig anders verhielten wenn es darauf ankam. Selbst wenn sich Melanie nicht so gut fühlte, hätte sie ihm alles gegeben damit er seine Befriedigung erhielte. Seltsamerweise hatte Udo eine Sensibilität entwickelt, welche ihm unterbewusst

signalisierte wann es ihr nicht gut ging und so hatte er keine Lust, wenn sie keine hatte. Und so etwas bei einem Egomanen wie Udo! Es schien so als ob sich sein Ego ausgeweitet hatte und Melanie mit einschloss. So waren die beiden eine perfekte Symbiose eingegangen, wie es viele anstrebten, jedoch nie erreichten. An diesem Abend wurde viel gelacht und alte Geschichten erzählt. Dass Gloria dabei war und behandelt wurde wie ein Mitglied der Familie, bedeutete dem Mädchen enorm viel. Gut gelaunt erreichte die Gesellschaft dann Mitternacht. "3… 2… 1… Happy Birthday…!" erklang es im Chor und Udo drückte seine, nun, da volljährig, offizielle Verlobte, so fest an sich, als ob er sie erdrücken wollte. Danach folgten die Glückwünsche der Anwesenden. Es wurde mit edelstem Champagner angestoßen und dann die Geschenke überreicht. Allen voran Udo, der seinem Engel eine sündhaft teure Kette um den zierlichen Hals legte. Diese bestand aus Platin in dessen Glieder, winzige Brillianten eingefasst waren. Nichts protziges, sondern eher dezent und filigran wie Melanie selbst. Es war eine Anfertigung die exakt zu dem Ring passte den er ihr zu Weihnachten an den

Finger gesteckt hatte und der seither von Mel mit immensem Stolz getragen wurde. Mit  geheimnisvollem Blick schaute sie Udo an und sagte leise: "…aber das andere Geschenk bekomme ich doch auch…?" Udo überlegte kurz und erinnerte sich an den Nachmittag, wo sie, wie vor sechs Jahren, ein Universalversprechen als Geschenk gefordert hatte. Grinsend bestätigte Udo, dass er zu seinem Wort stand. Obwohl reich, stand Melanie nicht auf pompöse, teuere Geschenke. Sie war sowieso eher untypisch für eine so schöne, junge Frau. Von Kirsten und Tom erhielt Melanie ein, zu dem übrigen Schmuck passendes Fußkettchen, mit dem Hinweis dass Udo eigentlich beides habe kaufen wollen, aber von Tom überzeugt wurde dass auch andere 'Leute' Geschenke machen wollten.

 

Werner und Sigrid zogen ein Schriftstück hervor, welches besagte dass alle Kredite, die für das Haus, indem sie mit Udo lebte, getilgt wären. Trotz der Freude betonte Melanie aber sofort dass ihr und Udo das Haus gemeinsam gehörte, was von Werner lächelnd bestätigt wurde. Um kurz nach zwei Uhr am Morgen begaben sich alle in die Betten, in die jeweils eigenen, sei angemerkt. Nachdem Udo und Mel im Bett lagen, beugte sich die junge Frau über ihren Geliebten. "Magst du mich?" "Natürlich…", war Udos ehrliche Antwort. "Und findest du mich hübsch?" Udo fragte sich was diese Fragerei bedeuten sollte. Plötzlich fiel ihm ein dass es genau dieselben Worte waren, wie damals in Italien, in der Nacht als alles begann und in der er Melanie zum ersten Mal… Er unterdrückte ein Grinsen und spielte mit. "Oh ja, du bist sehr hübsch!" Ihre kleine Hand schlüpfte unter die Decke und Udo wurde immer heißer. "Möchtest du mich haben?" Melanies Stimme war nur ein Hauch, ebenso hatte es angefangen. "Mäuschen, dafür bist du doch noch etwas zu jung… hmmm, eigentlich aber auch nicht", sagte Udo. "Ich will es und du hast es mir versprochen…!" Melanie lächelte und da wurde Udo bewusst dass sie etwas Größeres vorhatte. "Engelchen, was willst du?" Jetzt blitzte es in ihren türkisfarbenen

Augen auf. "Ich denke dass Jennifer ein Schwesterchen oder auch ein Brüderchen braucht!" Udo

atmete hörbar ein. Jetzt wurde ihm alles klar! 'Mel meinte nicht ihre neue Freundin aus Köln. Der kleine Teufel wollte noch ein Kind von ihm. Und er hatte es versprochen!' Mit einem Gesichtsausdruck der süßer als jeder Honig war, sagte sie dann: "…aber diesmal bist du an das Versprechen nicht gebunden. Wenn du nicht möchtest… dann ist es auch ok!" 'Ohhh, dieses Biest! Wer hätte

ihr in dieser Lage etwas abschlagen können und dadurch dass sie ihn nicht auf sein Versprechen festlegte, zwang sie ihn quasi dazu zuzustimmen. So schob sie die Entscheidung vollkommen auf ihn. Doch war diese Entscheidung wirklich so schwer? Er brauchte sich seine kleine Fee doch nur anzusehen um zu wissen dass es nichts Schöneres gab als sie erneut zu schwängern. Zudem zweifelte Udo keine Sekunde daran dass auch das zweite Kind ein ebenso süßes Wesen werden würde wie Jennifer. Zudem stand fest dass es Melanies atemberaubender Figur nicht im Geringsten schaden würde. Das einzige Problem war die Geburt. Noch gut konnte Udo sich an das erste Mal erinnern als ihre gemeinsame Tochter aus dem so engen Schoß gepresst worden war. Damals hatte er Angst gehabt, Mel würde die Torturen nicht überleben.' Ein Kaiserschnitt oder gar

Schmerzmittel kamen für sie nicht in Frage und so sagte er: "Du bist dir sicher dass du das Ganze noch mal auf dich nehmen willst?" "Für uns würde ich noch ganz andere Dinge auf mich nehmen", antwortete Mel bestimmt. Udo seufzte: "Dann geht das Drama wieder los einen Namen zu finden…!" Dabei lachte er und es war ein eindeutiges 'Ja'. Melanie fiel ihrem Mann um den Hals und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. Auf seine Frage hin, wann sie denn geplant hätte das ganze in Angriff zu nehmen, hielt sie inne, senkte den Blick und sagte: "Schatz, ich muss dir etwas gestehen!"

"Ich war zwar bei Tom, habe mir aber die Spritze nicht geben lassen. Wir können es also gleich versuchen!" 'Die Spritze von der sie sprach, war ein Verhütungsmittel, das einmal im Monat verabreicht wurde und für vier Wochen eine Empfängnis, garantiert verhinderte. Der Vorteil war der lange Zeitraum und die sehr geringen Nebenwirkungen. Allerdings beschränkte sich das Zeitfenster zur Auffrischung auf maximal vier Tage. Es war der zwölfte, und daher war die Zeit mehr als überschritten. Wenn Udo darüber nachdachte, fiel ihm auf dass er Mel tatsächlich schon zwei Wochen nicht mehr in die Möse gevögelt hatte. Zum einen war da die Arbeit, die ihn sehr beanspruchte, zum anderen, besorgte sie es ihm anderweitig mit Mund, Händen und Po derartig gut dass er gar nicht darüber nachgedacht hatte. Sie hatte das alles also lange geplant.' "Was wäre denn wenn ich nein

gesagt hätte?" fragte er neugierig. Wortlos öffnete Melanie eine Schublade des Nachttisches und holte zwei kleine Fläschchen, eine mit pinkfarbenen und eine mit blauen Pillen heraus. Es waren die Tabletten für "danach", welche von Tom hergestellt wurden und so extreme Nebenwirkungen besaßen. Sollte keine Empfängnis stattgefunden haben, erfolgte keine Reaktion. Wenn jedoch eine befruchtete Eizelle vorhanden war, kam es nach zwei bis fünf Stunden zu starken Blutungen, verbunden mit extrem starken Krämpfen und Schmerzen. So wurde die Gebärmutter ausgeschwemmt und es dauerte maximal zwei Tage. Sollte das der Fall sein musste Mel pro Tag eine der blauen Tabletten nehmen, die den Blut- und Mineralverlust ausglich. Er griff nach den Behältern, legte sie in die Schublade zurück, umschlang den zarten Körper seiner Verlobten und drückte sie fest an sich. Dann begannen sich die beiden gegenseitig zu streicheln. Ihre Leiber wurden immer stärker in Erregung versetzt und als Udo kurz mit der Hand durch ihren Schritt strich stöhnte Mel auf und

er fühlte dass sie bereits pitschnass war. Auf ein langes Vorspiel musste heute Nacht verzichtet werden. Sie brauchte es jetzt, sofort! Schon schwang sich das zarte Mädchen über den Unterleib ihres Stechers und ohne eine Sekunde zu verlieren, setzte sie sich auf das immens harte Rohr. Melanies Ritt war nicht schnell, aber sie bewegte ihren Leib so erotisch, wand sich wie eine Schlange über seinem Körper, dass wohl viele Männer alleine beim Anblick abgespritzt hätten. Dieses Zusammensein war so intensiv, so absolut lustvoll, dass beide die Welt um sich herum vergaßen. Wie schwerelos durch Zeit und Raum bewegten sich beide in absoluter Harmonie. Als wären sie eine Einheit, ein Körper und so verbanden sich nicht nur die Leiber, sondern auch ihre Seelen miteinander. Sie waren im Rausch der Sinne und die Liebe war wie eine Droge, die jede andere übertraf. Dass beide so laut stöhnten, dass es jeder im Haus vernehmen musste, bekamen sie ebenso wenig

mit, wie den Umstand, dass dieser erotische Liebesakt, über eine Stunde lang anhielt. Für die beiden aber stand die Zeit still. Es gab nur noch dieses nicht enden wollende Gefühl, vollkommenen Glücks. Es gab keinen direkten Stellungswechsel. Mit fließenden Bewegungen ging eine in die andere über.

 

Und als beide sich plötzlich gleichzeitig verkrampften und Udo eine unglaubliche Menge seines Spermas in Melanies aufnahmebereite Gebärmutter entließ, brüllten zwei Kehlen minutenlang den erlösenden Orgasmus heraus. Was zuvor noch nie geschehen war, passierte nun. Noch immer in ihrem Schoß, den Kanal wie ein Knebel abschließend, schlief Udo gleichzeitig mit Melanie ein. So musste der Ausdruck "miteinander schlafen" entstanden sein… Die Sonne strahlte bereits seit Stunden hell in das Zimmer als die beiden durch eine zärtliche Berührung geweckt wurden. Noch immer waren ihre Leiber eng umschlungen. Nur Udos Glied war aus der Umklammerung von Mels Leib entglitten. So hatte sie Kirsten gefunden, die von Sigrid geschickt worden war um die Liebenden zum Brunch zu holen. Mels Schwester hatte lange Zeit in der Türe gestanden und die ineinander verschlungenen Körper beobachtet. Ihr waren vor allem die entspannten und glücklichen

Gesichtszüge aufgefallen und sie hoffte eines Tages einen ähnlich perfekten Partner zu finden. Dann hatte sie das dünne, schwarze Kleid abgestreift und war zu ihnen ins Bett gekrochen. Mit unendlich sanftem Streicheln hatte sie dann zunächst Udo und kurz darauf Mel aus dem Traumland geholt. "Guten Morgen ihr Langschläfer", sagte sie mit sanfter Stimme. "Guten Morgen" sagte Mel mit glockenklarer Stimme und hauchte erst Udo und dann ihrer Schwester einen Kuss auf die Lippen. Mit zwei so begnadeten Körpern im Bett wurde es Udo sehr schnell, sehr heiß. Fasziniert schaute er auf Kirstens weißen Leib, dessen Spalte nur noch von einem Nichts aus schwarzem Stoff verborgen wurde. Ihre schwarzen Haare waren von silberweißen Strähnen durchzogen und gaben ihr damit einen noch exotischern Touch. Das Girl bemerkte die Blicke und lächelte Udo an. "Darf ich das Zeichen sehen?" fragte er. Daraufhin richtete sich Kirsten auf, setzte sich auf die Knie und streckte den Oberkörper. Deutlich prangte das Mal auf ihrem Unterleib, wobei es zur Hälfte von dem Slip verdeckt wurde. Mit dem Zeigefinger schob Udo den Stoff zur Seite und fühlte über das eingebrannte Zeichen. Deutlich fühlte er die schmalen Wülste des in die Narben geschmolzenen Metalls. Dann fuhr sein Finger über den Rubinsplitter in der Mitte des Zeichens. Es war kaum verwunderlich dass Udo bereits eine prächtige Morgenlatte hatte, die sich deutlich unter der dünnen Decke abzeichnete. Kirsten grinste Mel an und meinte dass man sich schnell darum kümmern sollte. Gleichzeitig zogen die beiden Girls die Decke zur Seite und schon stülpten sich Mels weiche Lippen über den

steinharten Schaft. Er stöhnte auf, so schön warm war es in Melanies Rachen. Auch Kirsten beugte sich herunter und so teilten sich die beiden Udos Stab schwesterlich. Seine Hände beschäftigten sich dabei mit den weichen Körpern und seine Finger glitten in die glühenden, nassen Spalten der jungen Frauen. Schnell fand er die beiden geschwollenen Punkte und so mischte sich zu den schmatzenden Geräuschen das Stöhnen der Girls. Sehr schnell brachten ihn die geschickten Zungen an den Rand des Wahnsinns und schon nach zehn Minuten spürte Udo wie sich sein Saft, fast schmerzhaft, den Weg durch den Samenleiter bahnte. Er brüllte auf und jagte eine Ladung weißen Schleims in die Gesichter der beiden Sperma-Räuberinnen. Kurz darauf und fast gleichzeitig kam es auch den beiden Schwestern, die sich gegenseitig, gierig Udos Sahne von ihren Gesichtern leckten. Udos Hände wurden förmlich überflutet und bei Kirsten war es wie ein Wasserfall, da sie unglaublich abspritzte. Ermattet lagen die drei kurz darauf nebeneinander und Kirsten kam als erste wieder zu Atem. "Toll, da soll ich euch zum Essen holen und bekomme stattdessen von Udo einen Energie-Cocktail.

Jetzt aber auf, die anderen warten schon!" Fünfzehn Minuten später betraten sie, nun bekleidet, den großen Frühstücksraum in der Villa von Mels Eltern. "Guten morgen Geburtstagskind", sagte Werner, "das hat aber gedauert…!" Mel, Udo und Kirsten grinsten und wohl alle am Tisch zogen die richtigen Schlüsse. Gegen 15:00 Uhr kamen die ersten Gäste. Dem Anlass angemessen waren über vierzig Personen eingeladen, die Familie nicht mit gerechnet. Zu den ersten gehörten auch Bea und ihr Vater. Das Girl, das eine Zwillingsschwester des Pornosternchens Gauge hätte sein können, war entsprechend dem Wetter nur sehr leicht bekleidet. Eine sehr kurze Jeans, ein weißes Nichts, das unter der schönen Brust zusammen geknotet war und silberne, hochhackige Sandalen, das war alles. Obwohl Bea den Verlobten ihrer besten Freundin auch gerne gehabt hätte, tat das der Freundschaft sonderbarerweise keinen Abbruch. Langsam versammelten sich immer mehr Gäste in dem festlich geschmückten Garten, darunter auch Sigrids Schwester mit komplettem Anhang. Überhaupt sah man eine derartig hohe Anzahl von wunderschönen Frauen sonst nur bei Partys von Hugh Haffner, dem Playboy Gründer. Nur waren dort mehr Chemie und wandelnde Ersatzteillager anzutreffen, während hier im Garten so gut wie alles natürlich gewachsen war. Auch eine Abordnung der Raven, allen

voran "Angel" Gabriel, war anwesend. Als die meisten Gäste eingetroffen waren, hatte Melanie ihren "Auftritt". Zusammen mit Udo schritt, nein schwebte, sie die breite, weiße Treppe ihres gemeinsamen Hauses hinunter in den Garten. Und wie sie gekleidet war… ein extrem eng anliegendes, weißes, schulterfreies Kleid, das bereits im oberen Drittel der Oberschenkel endete. An den Seiten wurde es lediglich durch je drei schmale Streifen Stoff zusammengehalten. Udo hatte sich wiederholt gefragt, wie so wenig Stoff, so sauteuer sein konnte. Die zierlichen Füße steckten in hohen, ebenfalls weißen, Sandalen, die mit Riemchen um die Waden geschnürt waren. Neben dem Ring, trug sie Udos Geschenk um den zarten Hals und an der rechten Fessel das Fußkettchen. Ein Anblick der jedem, egal ob Frau oder Mann, den Atem verschlug. Dann kam das Ritual der Glückwünsche und Mel begrüßte jeden ihrer Gäste einzeln. Schnell bildeten sich einige Gruppen und die Stimmung

stieg schon so früh, obwohl es erst Kaffee und Kuchen gab. Werner hatte für die richtige Untermalung gesorgt, indem er die Musikanlage angestellt hatte, die den gesamten Garten beschallte. Udo beobachtete die Anwesenden und ihm fiel auf dass sich "Angel" sichtlich interessiert, immer in der Nähe von Miriam aufhielt. Eva, die sich ja als Eigentum ihres Bruders betrachtete, wich diesem keine Sekunde von der Seite. Benno hielt Händchen mit Natascha und es sah einfach zu süß aus, wie der riesige Mann der Rumänin scheinbar jeden Wunsch von den Augen ablas. Irgendwie war es zu warm für die Jahreszeit, was aber der Gesellschaft nur Recht war. Tom unterhielt sich angeregt mit Werner, Bettina, Marion und Sigrid. Zu diesen gesellte sich auch Beas Vater, Bruno, und näherte sich fast schüchtern Sigrids Schwester. 'Na, da bahnte sich aber eine Menge an!' Wie nicht anders zu erwarten bildete sich die größte Gruppe um Melanie, Julietta, Gloria und Udo. Das Bea ebenfalls dabei war, verstand sich fast von selber. Die Unterhaltungen wurden immer offener und als das Gespräch so langsam das Thema Nummer eins erreichte, konnte Bea von ihren letzten Erlebnissen berichten,

die alle in ihren Bann zogen. Durch das Verhältnis das sie zu ihrem Vater hatte, waren die beiden in entsprechende Kreise gekommen in die sonst kaum ein Außenstehender Zugang hatte. Sie erzählte dass Verena, ihr  "Schützling" einen Freund hatte, der zu den Raven gehörte und sie mit diesem sehr glücklich war. Dann wurde ihre Stimme geheimnisvoller und sie begann "aus dem Nähkästchen" zu plaudern. "Vor ein paar Monaten, habe ich bei einem Event, Karin kennen gelernt", sagte sie verschwörerisch. "Mann, das ist vielleicht ein Luder! Die kleine Sau nimmt absolut jeden Schwanz, der sich ihr entgegenstreckt. Wenn die Kerle das wüssten… Im Ernst, wer sie haben will braucht nur die Hose aufzumachen und den Schwengel raus zu holen, egal wo oder wann. Ihre Mutter ist kurz nach ihrer Geburt gestorben und so lebt sie, ähnlich wie ich, mit ihrem Vater alleine." "Der ist Maurer von Beruf und das Geld ist nicht wirklich reichlich da. Hauptsächlich sorgt sie für den Lebensunterhalt

und das schon seit einigen Jahren. Ich glaube die Kleine wurde schon nymphoman geboren, denn sie

hat schon sehr früh die Kerle angemacht. Es gibt ja Typen die einen Haufen Geld für entsprechende Fotos oder Filme zahlen. Einer von denen ist ihr Onkel. Der kratzt jedes Jahr all sein Geld zusammen um nach Bangkok zu fahren, was glaubt ihr wieso? Der fette Sack kann es nicht mit einer echten Frau machen, da würde er sofort versagen, ich hab's ausprobiert. Na ja, der hatte jedenfalls die Kontakte, sie den Willen und das Verlangen und so wurde sie schon mit jungen Jahren ein echter Filmstar." Alle hörten schweigend Beas Ausführungen zu und obwohl es keiner aussprach, wussten doch alle wovon Bea da erzählte. Im Grunde war es widerlich und solche Typen gehörten für alle Zeit weggeschlossen. Keiner konnte sich vorstellen dass ein Girl so etwas freiwillig tat, schon gar nicht so früh. Doch Bea versicherte ihnen glaubhaft dass tatsächlich Karin der treibende Faktor gewesen war. "Nun, das ist schon einige Jährchen her und mittlerweile ist sie älter, aber noch viel geiler geworden. Selbst ich kann da nicht mithalten", meinte Bea grinsend. Das wiederum konnte Udo kaum glauben. "Sie hat mal gesagt, wenn die Natur mir jeden Monat die "rote Flut" beschert, wieso darf ich dann nicht auch meinen Spaß haben? Nur den Ärger und kein Vergnügen?" zitierte Mels Freundin das

Mädchen. "Dabei sei erwähnt, dass Karin ihre Regel bekam als sie in die Schule kam."

"Das ist heftig", meinte auch Udo. "Nun ja, ich meine Inzest, mit dem beide oder alle Seiten einverstanden sind, ist das eine. Wenn man der kirchlichen Doktrin glaubt, stammen wir ja eh alle von Adam und Eva ab und betreiben schon Jahrtausende Inzucht. Aber was mir Karin erzählt hat… ist unfassbar. Dabei wird ihr jeder glauben der sie kennt und einmal erlebt hat. Zudem hat sie mir Bilder und auch einen Film gezeigt und was soll ich sagen? Sie war es und fragt mich nicht wie und in welcher Situation. Himmel so etwas sieht man nicht einmal in offiziellen Pornos", fuhr Bea fort. Eigentlich wusste keiner wie er oder sie reagieren sollte. Einerseits lehnten alle Kinderschändungen total ab, wobei ein Kind, laut Definition, alles unter vierzehn war. Andererseits berichtete Bea so intensiv von Karins Ausschweifungen, das so manch einer, auch gegen seinen Willen, erregt

wurde. Aber selbst Udo, der ja nicht sehr viele Tabus kannte, wäre nicht an ein so junges Ding gegangen, selbst wenn es wirklich die eine unter Millionen sein sollte, die von sich aus so früh Sex haben wollte. "Na ja, inzwischen ist Karin auch alt genug, damit keiner mehr Bedenken haben muss. Ich kann euch sagen, das Girl hat schon mehr Schwänze in sich gehabt als ich je gesehen." Nun meldete sich Pascal, der Bruder von Miriam und Eva, also Melanies Cousin zu Wort. "Etwas Ähnliches habe ich erst vor kurzem erlebt. Ich mache eine Ausbildung zum Fotograf und Promoter und arbeite bei einer kleinen Agentur die eine Reihe recht hübscher Models beschäftigt. Nun, vor einigen Wochen, kam ein wirklich schönes Mädchen zu einem Casting." "Sie heißt Carmen und ihre Eltern stammen aus Spanien. Carmen ist wirklich ein rassiges Girl! Nicht so jung, aber extrem hübsch! Wir machen neben Katalogaufnahmen auch Modefotos für Jugendliche und so kam Carmen zum ersten Vorgespräch. Es stellte sich heraus dass sie eine Möglichkeit suchte um sich von ihrer

Familie finanziell unabhängig zu machen. Über verschiedene Headhunter, die uns oft Probeaufnahmen schicken, kam sie in Kontakt mit meinem Boss. Sie ist ein wahres Naturtalent und wie wir sagen 'die Kamera liebt sie'. Ihre ganzen Bewegungen, strahlten eine unterschwellige Erotik aus, der sich kaum einer entziehen konnte. Nun arbeiten wir mit einer niederländischen Firma zusammen, die Dessous herstellt und ständig auf der Suche nach neuen Models ist. Die Verdienstmöglichkeiten sind da erheblich besser. Aus diesem Grund sprach sie mein Chef auch darauf an, ob Carmen interessiert wäre für etwas freizügigere Bilder zu posieren. Sie schien damit keine Probleme zu haben und so trafen wir uns schon eine Woche später zu den entsprechenden Aufnahmen. Wir sind eine seriöse Agentur, nur soviel vorweg! Sie sah in allen dieser Teile

extrem heiß aus, aber es ist unser Job, also gewöhnt man sich daran. Das Shooting dauerte drei Stunden und sollte eine Serie von Testaufnahmen sein um später, an anderen Locations, weitere Bilder zu machen, wenn der Firma die Vorabzüge gefallen würden. Als wir also fertig waren, setzte sich Carmen plötzlich auf und fragte ob das alles gewesen wäre."

 

"Sie trug einen Slip dessen Schritt offen war. Wir waren alle erstaunt, als sie plötzlich die Beine spreizte und sich den rechten Zeigefinger, mit dem langen Fingernagel, langsam in die sich öffnende Möse steckte. Dann leckte sie sich den feucht schimmernden Finger mit ihrer Zunge genüsslich ab und deutete anschließend auf Kai, den Cheffotograf. Der ließ sich nicht zweimal bitten und schon einige Minuten später saugte das Biest ihm die Stange. Als Kai sie dann fickte, beschäftigte sie sich mit weiteren Typen, den Beleuchtern, Technikern und so weiter. Carmen vernaschte die gesamte Crew, inklusive mir und unserer Skriptassistentin. Anschließend durfte jeder der wollte und konnte sie noch mal rammeln, bis niemand mehr im Stande war einen hoch zu kriegen. Völlig zugekleistert sagte sie dann, dass dieses ein Geschenk gewesen wäre und von ihr beim nächsten Mal eine Gegenleistung erwartet würde. Kai hat sich dann mit einem seiner Bekannten in Verbindung

gesetzt, der Pornos produziert. Letzte Woche hat sie ihren ersten Film gedreht und wie ich hörte, das ganze Set mit all den starken Profis, fertig gemacht." Es war schon interessant wie offen über alle Dinge gesprochen wurde und so verging die Zeit wie im Fluge. Es wurde langsam Zeit das Abendessen vorzubereiten. Werner ließ es sich nicht nehmen, den gewaltigen Grill selber anzuwerfen. Die Beilagen wurden dagegen von einem Cateringservice geliefert. Natascha hielt sich weit von dem glühenden Rost entfernt, mit dem sie ja bereits einige Erfahrungen gemacht hatte [s. Familienanschluss, Kapitel 1 Udos Ankunft, Teil 1.5 Natascha]

 

27.7 Eine sonderbare Bitte

Plötzlich trat Bea an Udos Seite und zog ihn ein Stück von den anderen weg. "Du Udo?" sprach sie ihn fast schüchtern an, "du hast dich lange nicht mehr sehen lassen. Ich weiß ja dass du viel zu tun hast, aber ich vermisse dich ein wenig!" Natürlich wusste Udo dass Bea gerne an Mels Stelle gewesen wäre. Ob es jedoch an ihm oder daran lag dass er mit Mel zusammen und daher bei Bea so etwas wie Futterneid entstanden war konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen. Er legte den Arm um ihre nackte Hüfte und zog das scharfe Girl an sich. "Es wird schon mal wieder passen! Spätestens zu deinem Geburtstag", sagte er. Bea schaute ihn aus ihren katzenhaften Augen von unten her an und Udo bemerkte dass sie etwas auf dem Herzen hatte. Selten zuvor hatte er das Girl, das die pure Geilheit verkörperte, so ernst gesehen. "Ja, dazu wollte ich euch auch noch einladen. Aber es geht noch um etwas anderes. Ich werde ja auch achtzehn und… und ich denke es ist an der Zeit." "Zeit, wofür?" Udo wurde neugierig. "Nun… ich… ich…!" Bea druckste herum. Dann schien sie all ihren Mut zusammen zu nehmen und sagte: "Udo, ich möchte ein Kind von dir!" Jetzt war es heraus und Udo

ehrlich überrascht! "Wie kommst du denn auf so etwas?" Bea schlug die Augen nieder und sagte leise: "Keine Angst, du hättest keine Verpflichtung, Bruno und ich würden es wie unser gemeinsames aufziehen und du bräuchtest dich um nichts zu kümmern. Ich würde so gerne ein Baby haben!"

"Mit meinem Vater ist es zu gefährlich, Doktor Behrend hat uns untersucht und festgestellt, dass wir uns zu ähnlich sind. Hat irgendwas mit den Chromosomen zutun? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch dass unser gemeinsames Kind behindert wäre und das wollen wir nicht, dem Kind zuliebe." "Nun das ist schon vernünftig, aber wieso kommst du ausgerechnet auf mich? Es gibt hunderte, ja tausende von Männern die das gerne für dich tun würden", erwiderte Udo. "Das bestimmt, aber… es soll schon etwas besonderes sein und keiner der vielen Männer hat je so sehr meine Seele berührt wie du und Dad." Vielleicht hätte Udo die Worte für Unsinn gehalten, wäre da nicht die gestrige Nacht gewesen. Zum ersten Mal in seinem Leben, hatte er erlebt wie sich Körper und Geist trennten und er so völlig eins mit einer anderen Seele werden konnte. Nie zuvor, bei all den vielen erotischen Abenteuern, hatte er ein derartig intensives Gefühl verspürt. Sicherlich war er kein anderer Mensch geworden, doch seine Meinung zu einigen Dingen hatte sich geändert. Dann überlegte er: 'Konnte es wirklich sein dass er Bea ähnlich viel bedeutete wie Mel? Wenn dem so war, dann musste das hübsche Ding,

Höllenqualen erleiden, da sie wusste dass er für sie unerreichbar war, zumindest was die tieferen Gefühle oder ein zusammenleben anbetraf.' "Du wirst verstehen dass ich darüber erst mit Mel reden muss", sagte er schließlich. "Ja, ich habe auch schon mit ihr darüber gesprochen", erwiderte Bea. "Und was hat sie dazu gesagt?" fragte Udo "Ich habe nichts dagegen…!" erklang die helle Stimme Melanies hinter ihm. Udo drehte sich um und sah seine Freundin, in deren Augen er erkannte dass sie es Ernst meinte. "Ich lasse euch kurz alleine und hole mir etwas zu trinken", sagte Bea und ging. 'Sehr geschickt', dachte Udo und wandte sich Melanie zu. "Du bist so einfach einverstanden damit dass ich Bea ein Kind machen soll?" Mel trat näher, nahm seine Hand und sprach leise: "Ich hatte vorhin eine lange Unterhaltung mit ihr. Udo, sie liebt dich und ihre Gefühle für dich sind fast ebenso stark wie meine. Aber sie hat akzeptiert dass sie dich niemals so haben kann wie ich. Das muss unendlich schwer sein. Der Sex mit dir, bedeutet ihr daher enorm viel und das höchste was sie erreichen kann ist ein lebendes Zeichen dieser Verbindung. Ich bin gerne bereit ihr diesen Gefallen zu tun, aber natürlich musst du dem zustimmen." "Puh, das ist aber wirklich starker Tobak, den ich hier erfahre.

Ok, ich mag Bea und wenn sie möchte und du nichts dagegen hast, will ich ihr gerne ihren Wunsch erfüllen. Aber ob es klappt kann ich nicht garantieren." In diesem Moment kam Bea zurück und hielt für jeden ein Glas mit kalter Limonade in den Händen. Die beiden nahmen ihr je eines ab und Mel sagte euphorisch: "Udo will es tun!" Ein Strahlen überzog Beas Gesicht als sie sagte, "Danke Udo, du wirst es nicht bereuen! Ab sofort setze ich die Pille ab! Dr. Behrend sagt dass ich dann in drei, vier Wochen empfängnisbereit bin. Das ist genau die richtige Zeit!" Bei den Worten 'du wirst es nicht bereuen' setzte sie einen Blick auf der Udo den Schweiß ausbrechen ließ. 'Bei diesem Biest musste er auf absolut alles gefasst sein.' Dann fragte er: "Sag Bea, warum hast du nicht einfach so die Pille abgesetzt? Dass ich dich mit Freuden vögeln würde, wenn sich die Gelegenheit ergibt weißt du doch." Bea schaute Udo fast erschrocken an als sie erwiderte: "Nein, so etwas tue ich nicht ! Nie würde ich dir ein Kind andrehen wenn du davon nichts weißt. Zudem werde ich die nächsten Monate mit keinem anderen Mann ficken, nicht einmal mit Papa. Er weiß bescheid und ist einverstanden. Es gibt ja noch viele Möglichkeiten ihn zufrieden zu stellen. Und wie ich so sehe, scheint er sich auch schon gut zu amüsieren!" Dabei deutete Bea auf Bettina, die sich angeregt mit Bruno unterhielt. Die beiden schienen sich gut zu verstehen. "Macht dir das nichts aus?" wollte Udo wissen. "Nein, wieso? Ich liebe meinen Vater so sehr dass er mich haben kann wo und wie er will, aber ich wünsche mir für ihn eine Frau, mit der er auch nach außen hin glücklich sein kann. Bei euch ist es schon schwierig und

die Leute schauen teilweise dumm, aber für uns ist so ein Leben unmöglich. Im Ernst, wir haben eine tolle Zeit, aber es ist nicht dasselbe. Zudem hätte ich gerne wieder eine Mutter die für mich da ist, so wie bei dir und Sigrid. Das Kind aber wird meins sein, fürs Aufziehen brauche ich keinen Mann." "Aber vielleicht braucht das Kind einen Vater, nicht nur einen Erzeuger?" gab Mel zu bedenken. "Das wird sich finden", sagte Melanie und so beließen sie es vorerst dabei. Dann trafen noch einige Gäste ein. Werner hatte Mel gefragt, ob er einige Geschäftsfreunde einladen dürfte. Da dies schon gute Sitte war, so hatten sie schließlich auch Natascha kennen gelernt, hatte sie zugestimmt.

Die Nachzügler wurden von Sigrid und Werner begrüßt und anschließend Mel vorgestellt, da sie ja die

Hauptperson war. Carlo und Maria Riva, entschuldigten sich für die Verspätung und überreichten Mel ein Geschenk. Viel Interessierter war Melanie aber an der Tochter der Rivas, die sichtlich gelangweilt, hinter den beiden her trottete. Eine schlanke, grazile Gestalt, deren Haut braun gebrannt war und obwohl sie kein großes Interesse an der Party zu haben schien, bewegte sie sich unbewusst, wie auf einem Laufsteg. Dabei strahlte das Girl eine unterschwellige Erotik aus, wie es nur wenige Frauen, von natur aus können. Sie trug weiße Stiefelletten, einen kurzen, roten Rock, der in mehreren Lagen übereinander geschichtet war und eine weiße Bluse, welche vorne zusammen geknotet war und die den Bauch frei ließ. Die pechschwarze Haarflut wurde von einem roten Band zurück gehalten und ihre Augen bedeckte eine modische Sonnenbrille. "Das ist unsere Tochter, Carmen!" Hinter sich vernahm Udo ein kratzendes Röcheln und ahnte dass es Pascal war der in der Nähe stand. Dann gab er den Gästen die Hand und begab sich mit Mel wieder zurück in den Garten. "Das ist sie, das ist das geile Vieh…", sagte Pascal aufgeregt und bestätigte Udos Vermutung. "Tja, die Welt ist ein Dorf", sagte er lapidar. Nun es war schon ein außergewöhnlicher Zufall dass Werners relativ neue Geschäftspartner

die Eltern eben des Girls waren, das anscheinend die Geilheit in Person war und nach den Erzählungen Bea kaum nach stand. Allerdings schienen ihre Eltern nichts von der Nebentätigkeit ihrer Tochter zu wissen. Nach Werners Erzählungen waren beide eher konservativ. Einige Zeit später erwischte Pascal, Carmen alleine und begrüßte sie. Ein leichtes Zucken ging durch ihren

Körper als sie ihn erkannte. "Ich hätte ja nicht gedacht dich hier, auf der Geburtstagsfeier meiner Cousine zu treffen", sagte der junge Mann. "Ja, ja, meine Eltern schleppen mich ständig auf langweilige Partys", erwiderte Carmen genervt. Pascal ahnte was sie meinte und sagte: "Na dann bist du hier richtig! Schau, das Geburtstagskind hat eine Affäre und ein Kind mit dem Mann dort drüben…!" Dabei deutete er auf Udo, der bei Werner stand und den Grill mit anheizte. "Bea, die Kleine da, in den heißen Hot Pants, treibt es täglich mit ihrem Vater, der dort hinten mit meiner Mutter spricht, die ich wiederum öfters begatte. Da, neben Melanie steht Gloria, die von einem Psychopaten drogensüchtig und vergewaltigt wurde, bevor der sie losgeschickt hat um ein Attentat auf das hübsche Girl da drüben zu verüben, die von der Familie aus Italien aus den Händen eines fetten Schweins befreit wurde, der sie brutal missbraucht hat. Natascha, die junge Frau bei dem riesenhaften Kerl, wiederum ist in einem Lager von perversen Pädophilen aufgewachsen, die nahezu undenkbare Dinge mit den Girls angestellt und sie danach gekillt haben. Der Club wurde übrigens von einer multinationalen Polizeieinheit und Udo ausgeräuchert. Ansonsten vögeln die meisten quer durcheinander. Ich selber kenne diesen Familienzweig auch erst seit kurzem, was eine andere Geschichte ist, aber was ich schon erlebt habe… Also Langeweile kommt hier sicher nicht auf. Du wirst nirgends mehr Perversionen versammelt finden als hier…!" Carmen schaute den Mann an, wobei sie ihm kein einziges Wort glaubte. Dennoch war sie etwas überrascht als Pascal sie einer Gruppe junger Leute vorstellte und keiner einen dummen Spruch oder ein schmieriges Grinsen aufsetzte, obwohl die Leute mit Sicherheit von ihrem "Shooting" wussten. Carmen war nicht wirklich

arrogant, doch da sie glaubte dass die meisten der Gäste nur reiche Spießer und Moralisten wie ihre Eltern waren, konnte man ihr Verhalten durchaus damit verwechseln. Der Gesichtsausdruck schien ständig zu sagen: "Wenn ihr wüsstet was ich schon alles getrieben habe…!" Stutzig machte sie nur, dass die Hauptperson des heutigen Tages, von der sie ja wusste wie alt sie wurde, sich sehr um ein kleines Mädchen von etwa vier oder fünf Jahren kümmerte, das zudem die selbe goldblonde Haarfarbe aufwies, hielt die beiden aber zunächst für Schwestern. Dass sich der Mann mit den geheimnisvollen Augen wiederum intensiv um Melanie kümmerte, war dagegen schon verwunderlich. Na ja, der Typ war kein Adonis, aber je länger sie ihn beobachtete, umso interessanter kam er ihr vor. Trotz allem mussten die anderen den Eindruck haben dass Carmen sie wie "von oben herab" behandelte, was sie ohne Zweifel, unbewusst, auch tat. Dadurch wirkte sie wie ein Störfaktor

innerhalb der ansonsten netten und lustigen Runde. Nun die Gespräche drehten sich um eher belanglose Dinge und so schaute sie sich die einzelnen Gäste etwas genauer an. Die Gruppe von Rockern schien ihr am interessantesten. Und dann war da noch eine junge Frau die sich bei

der Gattin des Geschäftspartners ihres Vaters aufhielt und ein dünnes, schwarzes Kleid trug. Ihr kam das Girl, mit den schwarzen Haaren, den dunkel umränderten Augen und der weißen Haut irgendwie unheimlich vor und wie sie sich bewegte. Sie schritt mehr als sie lief. So verging die Zeit bis Herr Thiel zum Essen rief. Man saß in kleinen Gruppen an verschiedenen Tischen und Carmen musste am Tisch des Hausherrn platz nehmen, weil "es sich so gehörte". Aus diesem Grund saß auch die engste Familie mit an dem größten Tisch. Carmen hatte die Sonnenbrille abgenommen und nun waren ihre haselnussbraunen Augen zu sehen, die wirklich perfekt in das Gesicht der Schönheit passten. Das Grillfleisch war extrem lecker und versöhnte das Girl etwas. Ihr fiel auf dass Melanie, das kleine Kind und der Mann der wohl Udo hieß, nebeneinander saßen. Nach einer Weile sprach Udo ihren Vater an. "Schön dass sie noch kommen konnten Signor Riva. Und es freut mich ihre Gattin und ihre bezaubernde Tochter kennen zu lernen. Sie ist gewiss ihr ganzer Stolz!" "Was arbeiten sie, wenn ich

fragen darf? Ich könnte mir gut vorstellen dass sie als Modell tätig sind?" sprach Udo Carmen direkt an und um seine Mundwinkel zeichnete sich ein spitzbübisches Grinsen ab, das Mel so gut kannte und liebte. Ihr Verlobter  führte etwas im Schilde. Statt Carmen antwortete ihr Vater. Lachend meinte dieser: "Wo denken sie hin Herr Schubert? Obwohl es vielen Leuten so geht, weil sie sich so zurechtmacht. Aber unsere Tochter ist noch Schülerin! Sie wird erst in zwei Jahren volljährig!"

Carmen schloss die Augen, denn auch Pascal, der am Nebentisch saß hatte die Worte ihres Vaters

vernommen. "Oh, ich dachte ich hätte sie bereits einmal in einem Modemagazin bewundern können." Mel trat unter dem Tisch an Udos Bein und flüsterte, so dass nur er es hören konnte: "Scheusal!" Carmen wurde blass und rot zugleich. Carlo Riva fühlte sich geehrt und sagte: "Nein, nein, sie ist zwar recht hübsch, wird aber nach der Schule Architektur studieren. Ich denke dass ein anständiger Beruf sehr wichtig ist. Bitte setzen sie ihr keine Flausen in den Kopf. Sie folgt dabei dem Bruder meiner Frau und begleitet ihn bereits jetzt gelegentlich zu entsprechenden Ausstellungen und Seminaren, um sich zu informieren." Obwohl es nicht mehr ganz so warm war, begann Carmen zu schwitzen. Sie schien auch keinen Hunger mehr zu haben. Udo erlöste sie, indem er ein anderes Thema anschnitt. Allmählich vermischten sich die Gruppen wieder und langsam wurde es auch dämmrig. Werner schaltete die Gartenbeleuchtung ein, die das Gelände in eine Mischung aus buntem Licht und Schatten tauchte.

 

27.8 Die Rassestute

Als Carmen etwas später von der Toilette kam, fielen ihr zwei Schatten auf, die gerade hinter einem der großen Büsche verschwanden. Neugierig schlich sie näher und erkannte einen älteren Mann und Pascals kleinere Schwester, die ihr als Eva vorgestellt worden war. Beide standen voreinander. Das Girl trug einen beigen, kurzen Rock aus leichtem Stoff und eine helle Bluse. Diese begann das Mädchen nun aufzuknöpfen. Deutlich konnte Carmen erkennen wie Eva sich dann die beiden Hälften des Oberteils auseinander zog und dem Mann ihre nackte Brust präsentierte. Dann nahm sie dessen Hand und führte sie an ihre entzückenden Titten. Carmen konnte es nicht glauben. Evas Brüste waren noch nicht voll entwickelt, was sie sehr jung erscheinen ließ. Aber so etwas hatte nicht wirklich etwas zu bedeuten. Sie hatte keine Ahnung wie alt das Girl war, doch der erhebliche Altersunterschied war klar zu erkennen. Während der Mann die Brust streichelte und drückte, öffnete sie ihm die Hose und holte seinen harten Riemen heraus. Wie gebannt starrte die junge Spanierin auf die Szene und sah wie Eva langsam in die Knie ging. Dabei schaute sie dem Mann direkt ins Gesicht. Das Girl

blickte noch immer nach oben, als sie vor ihm hockte und sich langsam und genüsslich den Penis in den Mund schob. Abwechselnd ließ sie ihre kleine Zunge um die Wulst des Gliedes kreisen um dann wieder die ganze Eichel in den Rachen zu saugen. Und das Mädchen nahm den Schwengel immer tiefer auf. Selbst Carmen hatte noch nie einen Schwanz so weit in den Mund genommen, aber die Kleine machte immer weiter und nach menschlichem Ermessen musste der Stamm bereits das Zäpfchen passiert haben. Jetzt nahm sie sogar die Hände weg und streckte die Arme schräg nach hinten. Ihre Zunge schaute weit heraus und sie ließ sich in die Kehle, nein, direkt in den Hals ficken. Carmens Unterleib zog sich zusammen und das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln nahm zu. Das Bild, wie Eva mit dem ganzen Körper immer wieder fest nach vorne kam und die Stöße des keuchenden Mannes parierte, war sehr geil. Bis zu den Hoden rammte der Kerl seine Latte in den engen Schlund des Mädchens, das zwar leise würgte, aber keinen Millimeter nachgab. Dann stockte dem Mann der Atem, er riss die Lanze aus ihrem Rachen und die weiße Sahne spritzte quer über Evas Gesicht. Er besudelte auch die helle Bluse, sowie ihre Brust und lächelte schwer atmend das

Girl an, das ihm ebenfalls lächelnd, die Reste von der Nille leckte, während ihr der Schleim vom Kinn tropfte. "…das war ein kleines Willkommen…!" ertönte da die Stimme von Pascal. Er war von der anderen Seite um den Buschgürtel gekommen und hatte so Carmen nicht entdeckt. Seinen Arm hatte er um die Hüfte seiner Mutter gelegt die einen langen Rock trug, der im Gegenlicht sämtliche Konturen ihres Unterleibes und der Beine zeigte. Carmen hatte das schon vorhin bemerkt und glaubte selbst die etwas hervorstehenden Schamlippen der Frau erkannt zu haben, was bedeutete dass sie keinen Slip trug. Die dunkelblaue Bluse ließ einen schmalen Streifen ihrer Taille frei, die trotz des Alters der Frau noch sehr sportlich wirkte. Plötzlich erkannte sie dass Pascal seine Hand im Saum des Rockes seiner Mutter hatte und nach ihrer Ansicht deren Spalte berühren musste. Dann sahen sich Mutter und Sohn lächelnd an und gaben sich einen tiefen Kuss' Sollte Pascal tatsächlich die Wahrheit gesagt haben?' Carmen wurde unsicher. Sie hatte geglaubt dass der Kerl nur aufschneiden wollte, aber was sie sah sprach eigentlich für sich. Dabei hatte die Spanierin geglaubt die heißeste Stute auf der Feier zu sein und musste erkennen, dass ihre bisherigen Erlebnisse nichts im Vergleich waren. 'Wenn also tatsächlich Melanie die Mutter der kleinen Jennifer war, dann hatte diese das Kind ja mit…!' Ihr stockte der Atem und sie erlebte allein bei dem Gedanken einen kleinen Orgasmus ! Als sich Carmen von dem kurzen Schwindelanfall erholt hatte und die Augen wieder öffnete, kamen die vier Gestalten

auf sie zu. Noch hatte man sie nicht entdeckt und so wich sie leise zurück. Gerade wollte sie sich umdrehen, als sie gegen einen Widerstand prallte. "Na, hast du dich verlaufen?" Ein eisiger Schreck durchfuhr Carmen als sie die tiefe Stimme Udos hinter sich vernahm. Gleichzeitig spürte sie zwei warme Hände, die sich sanft um die nackte Haut ihrer Hüfte legten. Blitzartig schnellte sie herum und blickte direkt in die dunklen Schächte seiner geheimnisvollen Augen. Sie war gut einen halben Kopf kleiner als der Mann und ihr war als würde ein Blitz ihren Körper durchzucken. Ob es an ihm, seinen Händen, oder an dem gerade Gesehenen lag, konnte Carmen nicht sagen. Dann waren auch die anderen heran und wie aus weiter Ferne hörte sie Brunos Worte: "Na wen haben wir denn da, hatten wir etwa einen Zuschauer?" Dem Girl wurde siedend heiß. Ihr Herz schlug bis in den Hals hinauf. 'Verdammt, sie war erwischt worden!' Und obwohl das Mädchen nicht gerade auf den Mund

gefallen war, bekam sie kein Wort heraus… Eva grinste sie an und mit noch immer verschmiertem Gesicht und Flecken auf der Bluse, ging sie an der verblüfften Frau vorbei, auf die Gesellschaft zu. "Komm doch mit, du brauchst nicht alleine hier herum zu laufen", sagte Udo und schob das Girl mit sanfter Gewalt in die Richtung, die auch Eva genommen hatte. Die Gäste hatten sich in zwei Gruppen unterteilt. Zum einen waren da Werner und Sigrid, die mit einem Teil der Gesellschaft auf der großen Terrasse zusammen saßen. Dort waren auch Carmens Eltern. Die andere Hälfte befand sich bei dem anderen, nicht weniger imposanten Haus. Dorthin lenkte Udo ihre Schritte und Carmen ließ es wie ferngesteuert zu. Es schien keinen zu stören oder zu überraschen dass Eva so verschmiert war.

Nur Bea ging zu Pascals Schwester, tupfte etwas Schleim von deren Kinn und leckte sich den Finger ab. "Das ist eindeutig mein Vater", bestätigte sie den anderen und rief dem Mann lachend zu: "Bruno, musst du denn immer die kleinen Mädchen derart einsauen?" Carmen verstand die Welt nicht mehr. Sie kam sich vor wie in einem Film. 'Da wurde eindeutig ein Mädchen von einem weitaus älteren Mann in den Mund gefickt und angespritzt und alle hielten das für völlig normal. Sie verstand die Welt nicht mehr. Ihre Eltern hatten sie streng katholisch erzogen und ihr Moral und Anstand gepredigt, so dass sie alles versucht hatte um im Geheimen aus diesem Käfig auszubrechen und ihre übermäßige, sexuelle Lust zu befriedigen, und nun erlebte sie das krasse Gegenteil ihrer prüden Welt.'

"Lass das bloß nicht Carmens Eltern sehen, die kriegen einen Nervenzusammenbruch…!" erschallte Melanies Stimme. Sie hatte ihre Tochter zu Bett gebracht und kam nun, schön wie die Sünde selbst, wieder die breite Treppe herunter. Vor Eva blieb sie stehen, packte deren Hand und sagte: "Das kann so echt nicht bleiben…!" Und sie zog sie mit sich. Die Thiels hatten beim Bau des zweiten Hauses ihr Schwimmbecken vergrößert und eine große Poollandschaft anlegen lassen. Daneben gab es aber an der, zu einem Hang hin liegenden, Terrasse von Mels Haus einen weiteren, runden, großen Whirlpool, der von unten her blau beleuchtet wurde. Dorthin führte die Hausherrin ihre kleine Cousine. Mit einer katzenhaften Bewegung, streifte sich Melanie das hautenge Kleid ab und nun sah Carmen doch die gierigen Blicke der Gäste. Aber das war auch keineswegs verwunderlich… Melanies Körper war perfekt. Auch Eva entledigte sich vor allen Zuschauern, ohne jede Hemmung, ihrer Kleidung und betrat zusammen mit Mel das sprudelnde Wasser. Durch den Lichteffekt wirkten die beiden wie Göttinnen, die gerade vom Himmel gestiegen waren. Auch Carmen konnte den Blick nicht von

den Körpern losreißen, als diese im warmen Wasser verschwanden. Gleichzeitig spürte sie ein Kribbeln im ganzen Körper und das Verlangen sich eng an die Leiber der beiden zu schmiegen. Vom anderen Haus kamen Benno und Natascha herüber. "Na, hier ist wenigstens was los…!" dröhnte seine Stimme. "Du darfst aber nicht rein, sonst ist kein Wasser mehr im Pool", spöttelte Udo.

Kirsten trat an den Rand des Beckens, streckte den Körper und legte den Kopf in den Nacken. Dann rieselte das schwarze Gewand an ihrem Körper herab und alle konnten die makellose, weiße Haut sehen, die in dem Licht zu strahlen schien. Auch das Mal auf dem Venushügel mit dem roten Mittelpunkt war überdeutlich erkennbar, als sie in das Wasser stieg. Udo ließ die vor Erregung zitternde Carmen los und begab sich ebenfalls zum Pool. Nachdem er sich entkleidet hatte stieg er in das Nass, während Mel aufstand und ihm entgegen kam. Wie Carmen vermutet hatte, besaß Udo keinen athletischen Body, auch war er nicht völlig haarlos wie ein Regenwurm, was heute ja "in" war, aber es war der ganze Mann der faszinierte. Und dann sein Gehänge… was für ein Teil, stark und dick! Nicht übermäßig lang, was Carmens Meinung nach auch ziemlich überschätzt wurde, da sich die meisten Nerven sowieso im vorderen Teil der Vagina befanden und sie persönlich kein Vergnügen dabei empfand wenn das Teil gegen ihren Muttermund schlug, was aber subjektiv war. In der Mitte des runden Beckens umarmten sich die beiden Liebenden und es war ein Bild, das kein Maler

besser hätte arrangieren können. Nach einem innigen Kuss, griff Udo um Mels schmale Wespentaille und hob sie mit einer Leichtigkeit hoch die nur durch ihr geringes Gewicht möglich war. Dabei drehte sich das Girl gelenkig in seinem Griff, schwang ein Bein über Udos Kopf und hing nun in einer 69 er Stellung im Stehen so, dass sie seinen Schwengel in den Mund nehmen konnte und er ihren Schritt direkt vor dem Gesicht hatte. Es war eine Einladung die Udo nicht abschlug und schon presste er seine Lippen auf die zarte Spalte. Schon bald stöhnte Melanie gepresst, ja sie hätte wohl laut geschrieen wenn sein Stab nicht in ihrem Rachen gesteckt hätte. 'War das geile Girl so leicht erregbar?' "Seine Zunge ist phantastisch…", sagte Miriam, die neben Carmen getreten war. Dabei leckte sie sich genüsslich über die Oberlippe. Hinter dem hellblonden Mädchen stand "Angel" und hatte seine Hände im Bund ihrer Shorts. Daran zog er plötzlich grinsend den schlanken

Körper hoch. Dabei wurde die Naht fest in ihre Spalte gezogen und Miriam stöhnte laut auf. Dann nahm das Geschehen im Wasser wieder ihre volle Aufmerksamkeit in Anspruch. Udo leckte aber nicht nur die zuckersüße Möse, sondern drang mit der Zungenspitze auch in den kleinen Anus ein, was Mel nur noch wilder machte. Melanie ließ sich seitlich herab rutschen und mit einer Kraft die dem filigranen Körper niemand zutrauen würde, drehte sie sich dabei, legte die Hände in Udos Nacken, während ihre Unterschenkel in seinen Armbeugen lagen. Dadurch lag ihre Spalte frei und ungeschützt vor Udos stoßbereitem Stab. Ihr Leib holte Schwung und spießte sich nur Sekunden später selbst auf den harten Riemen. Es war kaum zu glauben dass sich das dicke Teil mit einer solchen Leichtigkeit in dem schmalen Leib versenken ließ. Melanie geriet außer sich und schrie die Lust, die sie empfand, mit ihrer hellen Stimme heraus. Dabei wippte sie mit dem Unterleib gegen Udo und das schmatzende Geräusch war deutlich hörbar. Noch immer wurden die beiden von unten her beleuchtet und die Szene zog alle in ihren Bann. Es war so intensiv, die Anspannung und Geilheit fast greifbar. Dann ließ sich Mel herunter rutschen, kam auf die Füße, drehte sich um und beugte sich nach vorne. Sofort griff Udo um die Hüfte des Mädchens und rammte ihr den Stab von hinten in die Muschi, lange, stark und sehr fest. "Angel" hatte Miriam inzwischen die Kleider vom Leib gezerrt, ihren Körper auf die Treppe gedrückt und knallte das Girl auf den harten Stufen. Melanie war in Ekstase und kam zu mehreren Höhepunkten, bis auch Udo sich laut aufstöhnend in den Leib seiner Verlobten ergoss. Das Girl richtete den Oberkörper auf, wurde von Udo umschlungen und während der Schaft noch immer in ihr war, küssten die beiden sich leidenschaftlich. Dabei lief seine Sahne langsam an der Innenseite

ihrer Beine herunter. Erst nach einer ganzen Weile trennten sich die Körper voneinander und Mel ließ sich erschöpft in das Wasser sinken. Nun stand Kirsten mit einer schlangenhaften Bewegung auf. Sie streckte den rechten Arm aus und deutete auf Pascal, der sich von seiner Schwester Eva den Schwanz blasen ließ. Dieser Aufforderung kam der junge Mann nur zu gerne nach und betrat den Pool. Fast schon vorsichtig, als könnte er nicht glauben was geschah, berührte er die schneeweiße Haut und Kirstens fantastische Brüste. Er kannte das fantastische Geschöpf aus dem "Kreis" in den ihn sein Onkel als "Frischling" eingeführt hatte. Durch ihren Status war er ihr aber nie näher gekommen. Sie durfte sich ihren Herrn selber aussuchen und stand ansonsten auf derselben Stufe. Natürlich kannte er bereits die meisten Rituale und war mehr als überrascht als Kirsten plötzlich eines davon begann. Sie ging in die Knie bis die Fersen ihren Po berührten. Dann legte sie den Oberkörper weit nach hinten, griff nach seinem rechten Fuß und stellte sich diesen auf ihre Brust… ein Zeichen der Unterwürfigkeit. Pascal konnte es kaum fassen, Kirsten hatte ihn als Meister erwählt! Nun musste er reagieren. Wenn er ihr Angebot ablehnte, musste er ihren Körper lediglich mit seinem Fuß weg stoßen und die Sache war erledigt. Nahm er jedoch an, wurde das Ritual bis zum Ende geführt. Ihm war klar dass er damit auch eine große Verantwortung übernahm, eine Tatsache die viele Pseudomeister nicht erkannten. Einige Sekunden überlegte er und entschied, dass er bereit

für diese Aufgabe war. Schließlich hatte er durch seine Sklavin Eva unter Toms Anleitung, schon sehr viel Erfahrung sammeln können. Zudem betrachtete Pascal es zurecht als Ehre, von Kirsten auserkoren zu sein. Dann sah er sich um und erkannte dass sie wirklich die Vorbereitungen getroffen hatte. So nahm er den Fuß von ihr und zog sie an der Schulter hoch. Sodann griff er nach einem Feuerzeug, das am Rand des Beckens bereit stand. Es herrschte eine gespannte Stille, als Pascal das spezielle Werkzeug Kirsten übergab. Alle wollten sehen was nun geschah. Auch die, welche mit den Ritualen nicht vertraut waren, spürten das ein besonderer Moment bevor stand…

Wie jeder Dom, trug auch Pascal einen extra für ihn angefertigten Ring, welchen er nie ablegte. Dieser Bestand aus einem Bi Metall, wobei die äußeren, kleinen Zeichen zum Glühen gebracht werden konnten ohne dass der innere Ring ihn verbrannte. Kirsten nahm die ihr dargebotene Hand und zündete die Flamme an, die mehr einem Minibunsenbrenner glich. Damit bestrich sie geschickt und ohne Pascals Finger zu versengen den Ring, bis die Zeichen weißrot glühten. Dann legte sie das Feuerzeug zur Seite, sagte "Hiermit mache ich mich dir zum Geschenk", lehnte sich wieder weit zurück und bot ihrem neuen Meister die straffe Haut ihres Unterleibes an. Pascal beugte sich nach unten, hielt den Ring an die rechte Seite des glatten, haarlosen Venushügels undsprach: "Mit diesem Zeichen, nehme ich dich zu meinem Eigentum!" Dann presste er den glühenden Ring fest

gegen die gespannte Haut. Jeder konnte das Zischen hören als sich die einzigartigen, speziell für Pascal geschaffenen Zeichen, tief in das zarte Fleisch brannten. Die Oberfläche war mit silbernen Partikeln beschichtet, die sich für ewig in das Gewebe fraßen. Nur ein leises, unterdrücktes Stöhnen war von Kirsten zu hören, als sie für alle Zeiten als Besitz von Pascal gekennzeichnet wurde. Von nun an konnte Pascal mit ihr machen was immer er wollte. Nur Satus, das Oberhaupt des Kreises, Belphor, der Oberpriester und Udo, dem, aus welchen Gründen auch immer, von Satus eine Art Sonderstatus verliehen worden war, durften neben ihm noch in gewissen Grenzen über Kirsten verfügen. Pascals Macht jedoch, war ab jetzt unbegrenzt. Sie hätte sich, auf seinen Befehl hin, ohne zu zögern, selbst "entleibt", sich die Innereien mit eigener Hand heraus gerissen und diese mit dem letzten Atemzuge verspeist. So weit ging seine Macht ab heute! Sicher war das nur ein Beispiel und würde kaum geschehen, aber es verdeutlichte wie weit es gehen konnte. Er konnte zärtlich oder brutal sein, sie streicheln oder schlagen, ganz wie es ihm beliebte. Zunächst befahl er jedoch seiner Schwester Eva, die sich selbst als seine Sklavin betrachtete, aber noch nicht den Initiationsritus

abgelegt hatte und damit nicht an die Regeln des Kreises gebunden war, die frische Brandwunde zu lecken, da im Speichel tatsächlich ungeahnte Heilkräfte steckten. Kirsten zuckte leicht zusammen als Evas Zunge die Wunde berührte. Der brennende Schmerz ließ aber schnell nach. Dann schickte Pascal seine Schwester weg und trat vor sein neues Eigentum. Nach der "Darbietung" von Mel und Udo, wollte er heute nur eines. "Leg dich hin und spreiz die Beine", sagte er. Mit demutsvoll nach unten gerichteten Augen erwiderte Kirsten: "Ja, Meister!" Sie setzte sich auf den Rand des Pools, ließ sich nach hinten sinken, zog die Beine an und streckte diese dann langsam nach beiden Seiten aus. Wenn ihr Herr sagte weit, dann hieß das für sie bis an die Schmerzgrenze und wenn möglich, darüber hinaus. Es war erstaunlich wie gelenkig Kirsten war. Im Gegensatz zu Melanie, die diese Fähigkeit durch Gymnastik vervollkommnet hatte, war es bei ihr hartes, teilweise extremes Selbsttraining das es ihr ermöglichte ihre Schenkel mit leicht angehobenem Becken zum Spagat auseinander zu bringen. Deutlich hörbar knackten ihre Gelenke und so manch Anwesender hielt den Atem an. Pascal trat näher und betrachtete den ihm dargebotenen Leib. Sein Zepter stand hart vom durchtrainierten

Körper ab. Dann legte er sich halb auf das Girl und rammte ohne zögern in die geöffnete Spalte. Mit jedem Stoß wurde er wilder. Die Vorstellung das Kirsten, die er insgeheim seit dem ersten Tag im Kreis vergöttert hatte, nun ihm gehörte, brachte den ansonsten eher ruhigen Mann, fast um den Verstand. Wie ein Stier hämmerte er seine Latte in den Leib, der kurze, abgehackte Schreie ausstieß. Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung schaffte Kirsten es tatsächlich, während dem fünfzehnminütigen Ansturm ihres Meisters, die Beine in der für sie sehr unangenehmen Haltung zu lassen. Dennoch erreichte sie ihren Orgasmus. Fast zeitgleich kam es auch Pascal und so jagte er sein Sperma in den angespannten Bauch seines Besitzes. Auch

Carmen sehnte sich danach gestoßen zu werden, doch überraschender Weise gab es hier mehr Frauen als

Männer. 'Wer also konnte sie befriedigen? Zumal durch ihre abweisende Art keine Lust auf sie hatte.' Melanie

flüsterte ihrem Verlobten etwas ins Ohr. Udo kam aus dem Wasser und, verdammt, sein Mast war kaum

abgeschwollen. Carmen hatte bei ihrem Pornodreh ja einiges erlebt und die Typen hatten echt ihre

Schwierigkeiten mit der Standhaftigkeit gehabt. 'Ok, es ist auch für Profis nicht wirklich toll, alle fünf Minuten zu

unterbrechen und gemäß Regieanweisung die Stellung zu ändern und das immer so, dass die Kamera alles

schön einfangen kann. Selbst ihr war die Lust beinahe vergangen. Obwohl es gutes Geld dafür gab, würde

Carmen es nicht noch einmal tun. Hier, in diesem Garten, war es so wie sie es wollte!'

'Eine natürliche Geilheit die ohne Rücksicht auf perfektes Aussehen einfach ausgelebt wurde. Auch der

spontane Gangbang bei ihrem ersten Fotoshooting hatte mehr Reiz gehabt.' Aber selbst dort hatte kein Kerl

nach einer Nummer noch einen so fest stehenden Schwanz gehabt wie Udo, der langsam auf sie zukam.

Schon längst war ihre Hand unter den Rock gerutscht und ihre langen Fingernägel krallten sich in ihre

überlaufende Fotze, ohne jedoch auch nur eine geringe Erleichterung zu finden. Sie kratzte sich nur die

Schamlippen auf und das Brennen verstärkte das Lustgefühl nur noch weiter. Längst war die zur Schau

getragene Überheblichkeit verschwunden und es ihr völlig egal wer sie nehmen würde. Carmen wollte nur noch

genagelt werden. Dass es gerade Udo war, der sich vor sie stellte und ihr direkt in die Augen, bis scheinbar auf

den Grund ihrer Seele zu blicken schien, war schon fast die Krönung. Ok, einige der Typen sahen besser aus

und hatten zum Teil echt knackige Körper, wie "Angel" zum Beispiel. Doch Udo hatte etwas an sich was sie

faszinierte und wenn man Melanie sah, erging es noch mehreren Girls so. In Zeitlupe zog sie die Hand unter

dem Rock hervor und knotete die Bluse auf. Wie hypnotisiert starrte Carmen in Udos dunkle, fast schwarze

Augen und konnte den Blick nicht abwenden. Ja, sie verlor sich in einem scheinbar bodenlosen Tunnel. Wie in

Trance schlug sie die beiden Teile ihrer Blus e zur Seite und ließ den Stoff, von den Schultern zu Boden gleiten.

Ihr Herz schlug bis zum Hals und sie fühlte sich wie beim allerersten Mal. 'Wie machte der Typ das nur?'

Aber es war der letzte, halbwegs klare Gedanke den sie hatte. Flüssiges Feuer schien durch ihren Leib zu

fließen als sich seine Hände auf ihre Rippenbögen legten, behutsam glitten sie nach unten, erreichten den

Rocksaum und verharrten. Mit zitternden Fingern zog Carmen den Reißverschluss auf und schon fiel auch

dieser Stoff. Blieb noch der rote, mit schwarzen Spitzen verzierte Tangaslip. Udos Daumen hakten sich in den

Seiten ein und mit einer unerträglich langsamen Bewegung schob er das kleine Teil über die Beckenknochen

herunter. Obwohl sie schwitzte, fror sie. Am ganzen Körper bildete sich eine Gänsehaut und dann begann

Carmen unkontrolliert zu zittern. Noch immer waren ihre Augen in denen des Mannes festgefressen. Selbst als

er vor ihr in die Knie ging und dabei den Slip die Beine herab streifte, konnte sie sich nicht aus seinen Augen

befreien. Völlig hilflos merkte sie wie ihr Körper langsam nach unten auf den weichen Rasen gelegt wurde. Wie

von selbst öffneten sich ihre Schenkel und gaben den Blick auf eine triefende Spalte frei, über der ein dünner

Streifen Schamhaar den Venushügel zierte. Dann brach der Blickkontakt ab. Doch es war schon viel zu spät

sich zu wehren. 'Aber wollte sie das überhaupt?' Noch immer hielt sie der fremde Mann in seinem Bann.

Carmen spürte die sanfte Berührung seiner Lippen auf ihren Schenkeln. Immer weiter tasteten sich diese

weiter nach oben, immer näher dem Zentrum ihrer Lust, das die Flüssigkeit nicht länger halten konnte…

Ein kleinen Bach floss durch die Kimme hindurch Jetzt… Udos Lippen hatten ihre Spalte erreicht und seine

Zunge drang mühelos in die auseinander klaffenden Hautlappen ein. Zielsicher fand die Spitze ihr Ziel und

strich über Carmens Perle. Die erste Berührung war nur kurz, doch sie reichte um das Girl explodieren zu

lassen. Ein lang gezogener Schrei entfuhr den kirschroten Lippen und dann presste sich das Gesicht des

Mannes fest gegen ihren Schritt. Bei Carmen brachen alle Dämme. Sie wand sich in dem Gras und konnte von

Udos kräftigen Händen kaum gebändigt werden. Dann keuchte sie voller Inbrunst: "Fick mich… oh Gott fick

mich endlich… nagle' mich auf die Wiese, ich halte es nicht länger aus… du geiler Bulle… ramm mir dein Rohr

in die Fotze… bittteeee…!" Und Udo tat ihr den Gefallen. Er legte sich ihr rechtes Bein über seine Schulter und

winkelte das andere weit an, um den zappelnden Körper fest zu halten. Dann schob er seinen, längst wieder

völlig harten, Liebespfahl in die kochende Grotte des schreienden Wesens. "Ja, ohhhh jaaaa! Stoss zu fester,

härter! Stoss mir den Unterleib zu Brei…!" Carmen war außer sich, fünfundfünfzig Kilo puren, geilen Fleisches.

Und Udo stieß zu. Mit voller Wucht jagte er den Speer in den gierigen Schoß der rassigen Schönen, die ihn

unter anderen Umständen, auf der Straße, nicht eines Blickes gewürdigt hätte. Hart, tief, fest, doch Carmen

konnte nicht genug bekommen. Sie war eine echte Rassestute und bockte ihm mit aller Kraft entgegen.

Plötzlich zog er sich zurück um "Angel" Platz zu machen. Ohne Umschweife spießte er das Girl auf, das sich

unter ihm wand wie ein Aal. Nach zehn Minuten war Bruno an der Reihe, dann "Wiesel", Pascal und so weiter.

Alle Männer fickten die spanische Schlampe durch, bis sie kurz vor dem Abspritzen standen. Nur Wiesel hatte

es nicht halten können und ihr seine Soße quer über den Körper, bis ins Gesicht gepumpt. Dann war wieder

Udo über und in ihr und der konnte lange sehr lange. Dabei küsste und biss er in ihre Brust. Wie oft Carmen

schon gekommen war wusste sie nicht, doch es nahm und nahm kein Ende. Da hockte sich Pascal plötzlich

neben die beiden und sprach die Tobende an: "Du verficktes Luder, du würdest im Moment jeden ran lassen.

Soll ich deinen Vater holen, der würde dir sein geiles Teil auch noch in den Leib stoßen…? Und dann kannst

du seinen Saft schlucken. Sag dass du ihn ran lassen würdest, sag es…!" "Ja… ja… der geile Bock… darf

mich… ficken… mich rammeln und meiner Mutter sauge ich die Fotze aus… oh… bitteeeee…!" Wieder wurde

sie von einem unglaublichen Orgasmus durch geschüttelt. Ihre Hände krallten sich in den Rasen und rissen

das Gras büschelweise auf. Sie röchelte und langsam ging ihr die Energie aus. Das merkte auch Udo. Er hatte

es bewusst lange hinausgezögert, obwohl es ihm bei dieser heißen Stute nicht wirklich leicht fiel. Aber er wollte

diesem geilen Vieh die Arroganz ein für alle Mal austreiben. Dann vernahm er plötzlich Werners Stimme: "Das

hab ich mir schon gedacht… beeil dich Udo, ihre Eltern wollen nach Hause!"

Udo schaute Werner an und fragte ob er auch wollte. Sein Schwiegervater in spe lehnte jedoch mit Hinweis auf

die knappe Zeit ab. So bescheunigte Udo das Tempo und schaffte es sogar noch an Kraft zuzulegen. Die

wuchtigen Stöße hoben den schlanken Körper jedes Mal zwanzig, dreißig Zentimeter in die Höhe und längst

knallte seine Penisspitze gegen ihren Muttermund, der sich bereits geöffnet hatte. Die Unterleiber klatschten

laut zusammen und schließlich entlud sich Udo mit aller Macht in den flachen Bauch des grell schreienden

Girls, dessen Scheidenmuskeln sein Glied in einem letzten Orgasmuskrampf förmlich auspressten. Das musste

einfach bis zu der anderen Gruppe von Gästen schallen. Als Udo dann von ihr abließ, lag Carmen jappsend,

betäubt und schlaff auf der Wiese, unfähig auch nur eine Bewegung zu machen. Melanie trat an die Seite ihres

Liebhabers, schmiegte sich an ihn und meinte: "Schatz, ich glaube du hast sie kaputt gemacht…!" Und danach

sah es tatsächlich aus. Dann lief sie los und holte ein mit kaltem Wasser getränktes Handtuch. Mit diesem

wischte Mel das Gesicht und den Körper Carmens ab. Tatsächlich trat wieder etwas Leben in die Augen des

Mädchens und langsam konnte sie sich, wenn auch nur mit Hilfe von Udo und Werner, erheben. Melanie half

ihr in die Kleidung und richtete ein wenig die langen, zerzausten, schwarzen Haare. Anschießend ging sie, von

Werner gestützt, nach vorne, wo ihre Eltern bereits auf das Mädchen warteten. Die schauten erschrocken als

sie ihre Tochter sahen. "Madre mio, was ist passiert? Wie siehst du denn aus? Wir haben einen Schrei

gehört…?" fragte Carlo entsetzt.

"Ach, die Mädchen haben im hinteren Pool herumgealbert und jemand hat sie mit kaltem Wasser begossen",

sagte Werner schnell um eine Erklärung zu geben. "Unser Tochter Kirsten hat Carmen einen Badeanzug

geliehen, da beide in etwas die gleiche Größe haben", fügte er schnell hinzu, als ihm der fragende Ausdruck in

Carlos Gesicht auffiel. Maria Riva fragte besorgt: "Kind, was ist mit dir? Hast du etwa getrunken?" "Bitte

entschuldigen sie, Frau Riva, Herr Riva, das ist meine Schuld", erklang Melanies Stimme, die sich schnell ihr

Kleid übergestreift hatte und nach vorne gekommen war um ihre Gäste zu verabschieden. Dabei machte sie

ein so unschuldiges und bedauerndes Gesicht, das bei Carmens Mutter jeglicher Zorn sofort verflog. "Bitte

haben sie Nachsicht, aber es ist doch ein besonderer Anlass. Unsere Tochter wird schließlich nur einmal

achtzehn", sprach Sigrid mit einem entwaffnenden Lächeln und als Tom sagte "Tja, das sind eben die jungen

Leute, wir waren aber ja auch nicht viel anders", war die Sache erledigt und die Klippe umschifft. Nur Benno,

der mit Natascha und Gloria, die sofort die richtigen Schlüsse zogen, an dem großen Tisch auf Werners

Terrasse saß, konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, was aber von Carlo und Maria, zum Glück

falsch gedeutet wurde. Dass es statt Wasser, Udos Schleim war, der Carmen die Innenseite der Beine entlang

lief, ahnten ihre Eltern nicht. So verabschiedete sich Melanie brav und die Rivas fuhren beruhigt nach Hause.

Die Erklärung reichte auch aus um zu verstehen, warum ihre Tochter sofort nach dem Eintreffen in ihr Zimmer

taumelte und bis zum Nachmittag des darauf folgenden Tages schlief.

 

27.9 Sauereien

Als Melanie wieder zurückging, betrat sie direkt wieder den Pool. Dieses Mal jedoch legte sie ihr Kleid nicht ab.

Die meisten der übrigen Gäste waren ihr gefolgt und nur Julietta und Gloria saßen auf der Terrasse des

Haupthauses und hatten sich eine Menge zu erzählen. Mel ging im Wasser auf die Knie, sah in die Runde und

sagte: "Jetzt will ich von euch allen den Saft. Gebt mir alles was ihr noch könnt und damit meine ich nicht nur

die Männer. Das ist das Geschenk an mich!" So einer Aufforderung kamen alle nur zu gerne nach. Schnell war

die zierliche Gestallt umlagert und zahlreiche Schwänze streckten sich ihr entgegen, bereit abgemolken zu

werden. Udo hielt sich zurück. Er mochte keine Gang Bangs, bei denen ein Pulk von Männern sich auf eine

einzige Frau stürzte. Er beschäftigte sich lieber in aller Ruhe mit einem schönen Körper. Während also Mel alle

Hände voll zu tun hatte und auch ohne Unterbrechung die verschiedensten Riemen in den Hals geschoben

bekam, kümmerte er sich um Eva und rammte ihr ohne lange Umschweife sein bereits wieder hartes Rohr in

den engen Anus. Dabei ging er nicht gerade zimperlich mit dem jungen Ding um, die aber auch sehr hart

zugeritten werden wollte. Abwechselnd stieß er ihr in den Darm und die fast genauso enge Möse. Im Pool

spielten sich derweil unglaubliche Szenen ab, die an Perversion kaum zu überbieten war. Sigrid hatte das

Wasser des Beckens innerhalb weniger Minuten, bis auf einen Rest, abgelassen. Sie schloss dann das Ventil

wieder, griff fest in die Haare ihrer Tochter, zog deren Kopf hart in den Nacken und stellte sich mit entblößtem

Unterleib über den geöffneten Mund. Dann sprudelte der Urin ihrer Mutter in Melanies Hals…

Es waren solche Mengen das es unmöglich war alles zu schlucken. Gurgelnd und hustend versuchte das Girl

es trotzdem. Als Marion, Mels Großmutter, dann jedoch ebenfalls ihren nackten Körper an dem Leib ihrer

Tochter rieb und während sie die Knie beugte, zuerst Sigrids Bauch und dann Mels Gesicht voll pisste, lief ein

großer Teil der Brühe an ihrem Hals entlang und durchnässte das Kleid. Es sah so geil aus dass vier der

fünfundzwanzig noch verbliebenen Männer ihren Samen auf Kopf, Körper und Hände des Mädchens verteilten.

Dabei schob Bea auch noch gnadenlos drei Finger in den Unterleib ihrer Freundin. Melanie konnte noch nicht

einmal schreien, obwohl ihre Scheide derartig überdehnt wurde. Bea hörte nämlich nicht bei den Fingern auf.

Als Miriam sich auf Befehl ihres Onkels in den Magen ihrer Cousine ergoss und dabei Mels Mund fest an ihren

Schritt drückte, rammte Bea wie von Sinnen ihre gesamte Faust in den engen Kanal. Da ihre Freundin recht

schmale Hände besaß, blieben Melanie dennoch, schwere Verletzungen erspart. Nicht aber das Gefühl

zerrissen zu werden und nicht einen Schrei ausstoßen zu können. Als sich Miriam bis zum letzten Tropfen

ergossen hatte wurde sofort die Kehle mit Toms Schwanz verschlossen, der hinter ihr stand, den Kopf des

Mädchens in den Nacken zog und nach einigen Minuten mit dessen Samen füllte. Melanie würgte und keuchte,

da der Riemen ihres Onkels so tief wie es nur möglich war in ihrem Hals steckte. Kurz zog er ihn heraus und

fragte ob Mel genug hätte. Tief atmete sie ein…

Mit verschleimter, erstickender Stimme sagte sie: "Nein, mach… weiter du Schwein… mehr… härter…!" Und

Tom rammte ihr den Stab bis zum Anschlag in den Kehlkopf. Dabei zerrten Bruno und Werner ihre Arme weit

auseinander um Mel nicht die geringste Chance zu lassen sich dagegen zu wehren. Sämig ergoss sich eine

gewaltige Woge von Toms Sperma in Mels Schlund, füllte ihren Magen und kurz bevor sie die Besinnung

verlor, zog ihr Onkel seinen Riemen aus ihrem Hals. Auch Bea riss ihre Hand aus dem sich windenden Körper

und verursachte eine weitere Steigerung des Höhepunktes, der Melanie den Verstand verlieren ließ. Dass ihr

der Speichel in langen Fäden aus Mundwinkel und Nase lief sah noch schärfer aus und Werner packte sich

seine Tochter, fetzte ihr das dünne, völlig durchtränkte Kleid vom Leib und hob den schmalen Körper hoch.

Sofort schlang Melanie ihre Beine um seine Hüfte und verschränkte die Hände um den Hals ihres Vaters. Noch

immer zuckte und wand sich ihre grazile Gestalt und so passierte es, dass Werners steil aufragende Standarte

plötzlich Mels Schritt berührte. Heiß und glitschig spürte der Mann den Eingang der gedehnten Spalte an seiner

Eichel. Da erstarrte Melanie! Mit weit aufgerissenen Augen sah sie Werner an. Auch der Mann hielt den Atem

an. Die Zeit schien still zu stehen und dann merkte Werner wie sich die straffen Muskeln seiner Tochter

entspannten. Deutlich war zu erkennen wie sich die Bauchdecke, die zuvor wie ein Brett gewirkt hatte, an

Spannung verlor. Ihr Unterleib glitt langsam nach unten.

Melanie schloss die Augen und Werner fühlte wie die Spitze seines Rohres von den Schamlippen umschlossen

wurde und er langsam in den göttlichen Leib seiner Tochter eindrang. Die Wulst der Eichel überwand den

Scheideneingang… In diesem Moment spannten sich die kräftigen Arme Werners an und hoben den leichten

Körper hoch. Damit zog er seinen Pint aus ihrem Schoß, legte den schlanken Körper vor sich und schloss

seine Faust um den Schaft. Seine Tochter war bereit gewesen ihren Schwur für ihn zu brechen und obwohl

Werner wusste dass selbst Udo nichts dagegen haben würde, war er sich sicher dass sich Melanie später

dafür gehasst hätte. Auch wenn es das schönste Geschenk auf der Welt war, er konnte das seiner geliebten

Tochter nicht antun. Werner benötigte nur wenige Bewegungen und schon jagte ein immenser Schwall weißen

Schleimes aus seiner Nille und klatschte auf Melanies Bauch. Der erste Strahl hatte soviel Druck dass er im

Gesicht des Girls landete. Aus glasigen Augen, in denen eine unsagbare Dankbarkeit lag, schaute Mel ihren

Vater an. Ihr war bewusst was gerade, beinahe, geschehen wäre und was das bedeutet hätte. Es war mehr ein

Zufall dass die Aktion von Udo, der am Rand des Beckens noch immer auf Eva einstach, bemerkt worden war.

Der schmale Körper unter ihm wimmerte und schrie.

Eva hatte kaum noch Kraft, dieser Bulle machte sie völlig fertig. Es war ihr ein Rätsel wie Udo es schaffte ihren

Leib derartig lange zu rammeln ohne an Kraft zu verlieren oder abzuspritzen. Sicher, der Stamm war nicht

mehr so hart wie zu Beginn, eher wie ein Gummidildo, mit dem das Girls oft trainiert hatte. Aber es reichte noch

völlig aus um die Nerven ihres engen Kanals weiter zu überreizen und sie von einem Orgasmus zum nächsten

zu treiben. Hilfe suchend streckte sie ihre Hand nach Bettina aus und mit schwacher Stimme rief sie: "Hilfe…

Hilf mir… er macht mich… kaputt… bitte… Oh Gott… Mamaaaaaa…!" In diesem Moment wurde sie erneut von

einem Höhepunkt durchzuckt, wobei sich sämtliche Muskeln ihres Körpers anspannten und es ihren Verstand

endgültig zertrümmerte. Da endlich zog sich Udo aus dem völlig fertigen Mädchen zurück, war mit einem

Sprung bei seiner Braut, die ihre Füße und die Schulterblätter auf dem Beckenboden abstützte, ihren Schoß

anhob und ihn Udo entgegenstreckte. Sofort glitt sein Schlauch in den dargebotenen Leib und während seine

Hände ihre Wespentaille umfassten stieß er kraftvoll in Mels Uterus. Das feenhafte Wesen bockte ihm mit aller

Kraft entgegen und schrie ihre Geilheit laut heraus. Tatsächlich hatte Udo es bei Eva etwas übertrieben und

hatte nun Mühe selber zu kommen. Aber der Unterleib seine Freundin und deren innere Muskeln, die seinen

Schaft beim Ficken massierten, ja molken, schaffte es, die Verkrampfung zu lösen. Die goldene Haarflut

schwamm in der Mischung aus Wasser, Urin und Sperma und bildete einen Teppich um ihr schönes Gesicht,

welcher wie ein Lichtkranz wirkte.

Udo merkte wie sich seine Hoden äußerst schmerzhaft zusammen zogen und sich dann seine Sahne den Weg

bahnte. Er brüllte wie ein Stier und jagte den gesamten Rest, den er zur Verfügung hatte, in Melanies erregend

zuckenden Unterleib. Das Mädchen wurde in diesem Augenblick, für alle gut erkennbar, von einer alles

übertreffenden Orgasmuswoge überflutet, schrie all ihre Gefühle heraus und sackte dann einfach zusammen.

Minutenlang war keiner der beiden in der Lage sich zu bewegen. Nur in ihrer Nähe rieben sich Bea, Miriam und

Sigrid aneinander. Sie suhlten sich in der Jauche des Pools, keuchten, tauchten die Gesichter in die Brühe um

sie aufzusaugen, küssten die verkleisterten Gesichter, teilten das Gemisch untereinander in ihre gierigen

Mäuler um bei tiefen Zungeküssen alles restlos zu schlucken und brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt,

den Mels Mutter fast gleichzeitig mit ihrer Tochter heran rasen fühlte. Als die kleine Schönheit ihren Schrei

ausstieß, war das die Initialzündung auch für die anderen, und so erreichte das Inferno aus Lustschreien und

sich windenden Leibern den absoluten Gipfel. Dann hatte die Sauerei ein Ende. Es gab keinen der nicht restlos

befriedigt war. Nur Gloria und Julietta hatten sich zurück gehalten. Irgendwie schafften es dann doch alle, in die

vorbereiteten Zimmer zu kommen, wobei es fast egal war wer mit wem in Bett fiel. Zu weiteren Aktionen war

sowieso keiner mehr in der Lage. Benno mit Natascha, Wiesel mit Marion, Sigrids Mutter, Eva mit Tom, Pascal

mit Kirsten, "Angel" mit Miriam, Bruno mit Bea und Bettina, Werner mit Sigrid und Julietta, irgendwie hatten sich

aber doch die richtigen Paarungen zusammen gefunden.

Die übrigen, noch verbliebenen Gäste schafften es sogar noch, sich auf den Heimweg zu machen. Udo trug

das Geburtstagskind in ihr Haus, duschte den total schlappen Körper ab und legte sich zu ihr in das große Bett.

Melanie schlief bereits als ihr Kopf das Kissen berührte und auch Udo war nur Sekunden danach, an seine

Verlobte gekuschelt, in tiefen Schlaf gesunken. Das letzte was er sah war das entspannte, glückliche Gesicht

seiner Angebeteten.

Ende Chapter_27

"Euer LUDOR!"

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

user2 HHBDSM: wow ich liebe deine story ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es weiter geht auch mit wladimir. das alles als komplettes buch wäre ein traum

user_12 Admin: Leider gibt es von LUDOR leider nichts neues. Ob da noch was kommen wird, kann man nicht sagen.

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII