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DIE KLEINE

BY BRUDERGRIMM
brudergrimm@gmx.at

[ part 1 ]

Es war ein seltsames Gefühl, als ich vor der Wohnungstür in dem düsteren Wohnblock stand! Erst am Tag zuvor bekam ich die Adresse und die dazugehörenden Verhaltensmaßregeln von einem Bekannten aus dem Internet. Ich drückte dreimal kurz auf die klingel und wartete. Kurz darauf öffnete eine Frau. Sie war etwa dreissig, blond, zierlich und sah eigentlich gar nicht schlecht aus. Die Fahne von billigem Alkohol war unverkennbar. Mißtrauisch sah sie mich an. „Ja?! Was wollen sie?“ „Ist die Kleine da?“ antwortete ich, so wie es mir gesagt worden war! „Ich hätte gerne zwei Stunden!“ fügte ich noch hinzu. Sie nannte mir die Summe und ich war ehrlich überrascht. Für diesen Betrag würde ich nicht einmal meinen Hund herborgen, vielweniger noch meine minderjährige Tochter für zwei Stunden einem völlig Unbekannten ausliefern! Aber mir sollte es recht sein!

Die Frau deutete auf eine Tür und sagte „Sie ist in ihrem Zimmer, gehen sie ruhig rein! Wenn sie zu laut wird oder schreit, dann kleben sie ihr damit den Mund zu!“ Sie reichte mir ein breites Gewebeklebeband und wandte sich ab! Ich öffnete die Tür und trat in das helle, überraschend freundliche Kinderzimmer! Das Mädchen saß an einem Tisch und sah aus einem Stapel Schulbücher zu mir auf! Sie war etwa zwölf Jahre alt, von zarter Statur, hatte schulterlange blonde Haare, große fragende Augen und einen wirklich süßen Mund! Sie hatte ein T-Shirt an und soweit ich sehen konnte, sonst nur einen weißen Slip mit zartrosa Blümchen drauf. Unter dem dünnen Stoff zeichneten sich deutlich die spitzen kleinen Brüste ab! Ich sah mich im Zimmer um, schloß hinter mir die Tür und drehte den Schlüssel im Schloß!

Sofort begann ich mich wortlos auszuziehen. Sorgfältig legte ich Stück für Stück meiner Kleidung auf das Bett, bis ich schließlich völlig nackt vor dem kleinen Mädchen stand! Mein Schwanz stand hart nach oben und so trat ich unmittelbar vor die Kleine! Im Takt meines Herzschlages wippte mein harter Prügel knapp vor ihrem Gesicht. Sie fixierte ihn mit ihren großen unschuldigen Augen. Plötzlich sagte sie „Werden Sie mir jetzt sehr weh tun?“ „Wir werden sehen.....!“ antwortete ich. „Wann hat dir denn zuletzt jemand weh getan? Erzähl mal....!“

„Vor ein paar Tagen war ein Mann da. Er war viel älter als Sie.... Er hat mich mit seinem Gürtel verhauen! Auf meinen Po, meinen Rücken und auch zwischen meine Beine....! Vorher hat er mir noch den Mund zugeklebt.“

„Und was hat er sonst noch mit dir gemacht...?“

„Eigentlich nichts, er hat mich nur geschlagen! Ständig hat er gesagt das ich es nicht anders verdiene, weil ich Männer wie ihn immer geil mache, und das er mich jetzt dafür bestraft! Mein Po ist jetzt noch voller blauer Flecke!“

„Wirklich?! Zeig mal!“ Sie stand zögernd auf, drehte sich um und schließlich zog sie ihren Slip nach unten. Ihr Po war voll mit den verblassenden Spuren dieser Bestrafung. Ich mußte mich schon sehr beherrschen um beim Anblick dieses wundervollen Mädchenhinterns nicht gleich loszuspritzen! „Hat er dich auch angefasst?“ wollte ich wissen.

„Nein! Er hat mich nur geschlagen! Meine Mama ist vor ihm gekniet und hatte die ganze Zeit sein Ding im Mund! Seines war aber sehr viel kleiner und dünner als Ihres!“

„Ja mein Schwanz ist ein echtes Prachtstück! Du wirst ihn so richtig schön spüren wenn ich dich dann damit ficken werde!“ Ihren Augen wurden noch größer, die Angst war ihr mehr als deutlich anzusehen.

„Das wird mir bestimmt sehr weh tun, oder?!“ fragte sie mich. Ängstlich starrte sie auf meinen dicken Penis!

„Ja ich glaube schon....!“ antwortete ich. „Wann hattest du denn zuletzt einen harten Männerschwanz in deiner kleinen Jungmädchenfotze?“

„Vor ungefähr zwei Wochen! Es hat sehr sehr weh getan, und der war aber nicht so groß wie Ihrer!“

„Hat er ihn dir auch ganz tief und fest in deinen süßen kleinen Arsch gesteckt?“ Diese Frage schien sie zu verblüffen. „In meinen Popo meinen Sie? In das kleine Loch?! Da passt doch kein so riesiges Ding rein?“ Diese Anwort machte mich sehr glücklich. Ich würde der erste sein, der seinen Prügel in diesen unberührten Jungmädchenarsch schieben wird! Das wird ein Fest. Schließlich antwortete ich „Doch doch, das geht! Ich werde ihn dir ganz reinstecken und dein kleines Arschloch so richtig schön weit aufdehnen! Natürlich wird dir das sehr weh tun, aber ich werde dir den Mund verkleben damit wir mit deinem Weinen und Schreien nicht die Nachbarn stören!“

Dicke Tränen begannen der Kleinen über die Wangen zu laufen. Leise weinte sie in sich hinein. Sie wußte sie konnte an meinem Vorhaben nichts ändern und fügte sich stumm in ihr schmerzvolles Schicksal......

 

 

 

 

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