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Die Bestrafung der Taschendiebin

By Nori (MM/g, rape, pedo, 1st)

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu einem minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Es war gegen Abend, als ich mit der Straßenbahn unterwegs nach Hause war. Wie immer um diese Zeit, es war kurz nach Ladenschluss, war die Straßenbahn ziemlich voll. Ich stand im hinteren Teil der Straßenbahn, als mir ein ca. 10 - 12 Jahre junges Mädchen mit langen schwarzen Haaren auffiel. Sie drängte sich langsam durch den Wagen. Dabei tastete ihre Hand aber immer wieder über die Jacken oder Taschen der Leute, zwischen denen sie sich hindurch quetschte. Ich sah auch, wie ihre Hand unter die Jacke eines Mannes glitt, jedoch wieder ohne etwas hervor kam.

‚Eine Taschendiebin', dachte ich bei mir und behielt sie unauffällig im Auge.

Als die Straßenbahn am Bahnhof anhielt, stiegen die meisten Leute aus. Nun war wieder wesentlich mehr Platz und es gab kein Gedränge mehr. ‚Jetzt wird wohl Schluss sein mit der Dieberei' dachte ich bei mir, als sie auch schon vor mir stand.

Die Straßenbahn fuhr mit einem Ruck an und diese Gelegenheit nutzte sie, um gegen mich zu stolpern. Dabei fuhr ihre Hand geschickt in meine geöffnete Jacke und ergriff meine Brieftasche in der Innentasche meiner Jacke. Gerade als sie mit einem "Entschuldigung" ihre Hand wieder unauffällig aus meiner Jacke ziehen wollte, griff ich zu. Mit einer Hand hielt ich ihre Hand fest, in der sie meine Brieftasche umklammert hielt.

"Ja was haben wir denn da", sagte ich laut und hielt ihre Hand mit meiner Brieftasche in die Höhe, "eine kleine Taschendiebin."

"Lass mich los", rief sie. Alle Leute im hinteren Straßenbahnwagen drehten sich um und griffen instinktiv an ihre Taschen und prüften nach, ob auch sie bestohlen worden sind.

Sie zappelte wie wild, als ich ihr mit der anderen Hand meine Brieftasche wieder abnahm. "Die gehört, glaube ich, mir", sagte ich und hielt sie immer noch fest. Dabei steckte ich meine Brieftasche wieder ein. "Und was machen wir jetzt mit dir?"

"Dann ruf halt die Polizei", sagte sie ganz frech zu mir.

"Ja klar", sagte ein anderer Mann, der sich zu uns gestellt hatte. "Und was machen die?" stellte er die Frage.

"Die fragen sie nach ihrem Namen, ihrem Alter und wo sie wohnt. Dann bringen sie die Kleine nach Hause und ‚reden mit den Eltern' das war es dann schon. Und die Eltern werden wahrscheinlich nur mit ihr schimpfen, weil sie sich hat erwischen lassen." Sagte ein anderer und stellte sich zu uns. So langsam wurde es der Kleinen doch unheimlich.

"Das Beste wäre, man würde sie gleich an Ort und Stelle bestrafen", warf ein Dritter ein.

"Einmal kräftig den Hintern versohlen. Das hilft mehr als das ganze weiche Geschwätz von den Jugendpsychologen", schlug ein weiterer Mann vor, der sich zu uns gesellt hatte.

"He das dürft ihr nicht", wehrte sich das Mädchen und versuchte sich aus meinem Griff zu winden. Gerade hielt die Straßenbahn und die meisten Leute stiegen aus. Einer der anderen Männer packte sie aber sogleich von hinten an beiden Armen und presste diese fest an ihren Körper. "Das sagt die Richtige", sagte er, "erst uns beklauen wollen und sich dann beschweren, wenn wir sie bestrafen wollen."

Damit wurde mir auch schon die Entscheidung abgenommen. "Setzten sie sich hin", sagte einer der Männer zu mir, "sie wurden bestohlen, also sind sie der Erste, der ihr den Hintern versohlen darf."

"Ich hab ihm doch gar nichts geklaut", jammerte das Mädchen, "er hat doch seine Brieftasche wieder."

"Aber auch nur, weil er es rechtzeitig gemerkt hat", sagte der Mann und hielt sie immer noch fest. Durch ihr Gejammer angelockt, kam eine Frau nach Hinten und erkundigte sich: "Was machen sie denn mit dem Mädchen. Lassen sie auf der Stelle das Kind los!"

"Das ist eine Taschendiebin, die der Herr hier beim Klauen erwischt hat. Und da die Polizei sie ja eh nicht bestraft, übernehmen wir das jetzt. Wenn wir mit ihr fertig sind, wird sie es sich zweimal überlegen, ob sie noch einmal klaut."

"Ja, da haben sie Recht. Das Gesetzt greift bei diesem jungen Gesindel viel zu schwach durch." Als sie das gesagt hatte, sackte das Mädchen kurz zusammen. Ihrem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, dass sie gehofft hatte, die Frau würde ihr helfen. Stattdessen drehte sich diese um und ging zu ihren Begleitern zurück.

Ich setzte mich nun hin und der Mann der die Kleine hielt, wollte sie mir gerade auf meinen Schoß legen. Da sagte einer der anderen: "Aber doch nicht auf ihre Jeans. Da spürt sie es doch gar nicht richtig. Das lohnt sich nur auf den Nackten Hintern."

Als er das sagte, fing die Kleine an zu zappeln. "Das könnt ihr nicht machen. Das dürft ihr nicht." Dabei versuchte sie mit ihren Beinen einen von uns zu treten. Der Mann der sie festhielt, schien jedoch Erfahrung mit widerspenstigen Kindern zu haben. Er drückte ihr die Arme noch fester zusammen und sagte nur: "Ruhe jetzt, sonst breche ich dir noch die Arme."

Sie schrie vor Schmerz noch kurz auf, war jedoch sofort wieder Ruhig. Nun drehte er sie zu mir und sagte: "Jetzt kannst du ihr die Hose ausziehen. Ich glaube kaum, dass sie noch dumm rum macht."

Dabei sah ich, dass sich ihr Gesicht vor Schmerz verzerrte und auch schon Tränen in den Augen standen. Fast hätte ich Mitleid mit ihr bekommen, aber wie wäre ich dann vor den anderen da gestanden?

So griff ich nun nach ihrem Hosenknopf und öffnete ihre Hose. "Nein, nein nicht", schrie sie und fing wieder an mit zappeln. Was den Mann der sie festhielt dazu veranlasste wieder etwas fester zu zudrücken. "AUUU", schrie sie auf und hörte sofort wieder damit auf sich zu wehren. Jetzt konnte ich in aller Ruhe ihren Hosenladen öffnen. Dabei eröffnete sich mir der Blick auf ihr hübsches Höschen. Ich griff nach oben an ihren Hosenbund und schob meine Finger darunter. Dabei geriet ich mit der einen Hand auch gleichzeitig unter den Bund ihres Unterhöschens. Was mich auf die Idee brachte, gleich beides auszuziehen. So griff ich mit der anderen Hand auch unter den Bund ihres Höschens und mit einem Rutsch zog ich ihr die Jeans und gleichzeitig ihr Höschen bis zu den Knien herunter.

"He, was soll das", fuhr sie auf, als sie plötzlich mit ganz entblößtem Unterkörper vor mir stand. Ich konnte ihr darauf gar nichts erwidern. Denn der Anblick der sich mir bot fesselte mich total.

Da ich saß, hatte ich einen hervorragenden Blick auf ihre unbehaarte Muschi. Zwischen ihren Beinen wölbten sich ihre unbehaarten Schamlippen hervor und ließen den Anfang ihrer Jungfräulichen Spalte erkennen.

"Hübscher Anblick, nicht wahr?" sagte einer der Männer, der sich hinter mich gestellt hatte. Dieser hatte auch eine Digitalkamera dabei und macht nun Fotos von der nackten Fotze.

"So etwas sieht man nicht alle Tage", sagte auch ein anderer und betrachtete ihre Muschi. Das Mädchen hatte in der Zwischenzeit einen knallroten Kopf bekommen, wagte jedoch nicht sich zu wehren. Auch nicht, als der Mann der sie festhielt sie mir über die Beine legte.

Mit einer Hand hielt ich sie im Genick fest, mit der anderen streichelte ich zuerst einmal über den knackigen, nackten Hintern. Dann holte ich plötzlich aus und ließ meine Hand mit einem lauten Klatschen auf ihren Hintern knallen.

Mit einem lauten Aufschrei zuckte sie zusammen und versuchte sich unter meinem Griff auf zu bäumen. "AUUUUUU", schrie sie als meine Hand auch schon zum zweiten Mal auf ihren nackten Hintern klatschte und eine rote Druckstelle hinterließ. Das fing an mir richtig Spaß zu machen und so holte ich immer wieder aus und ließ meine Hand auf ihren Hintern niedersausen. Ich schlug nicht allzu fest zu, schließlich spürte ich die Schläge auch auf meiner Hand. Sie heulte und jammerte bei jedem Schlag. Tränen liefen aus ihren Augen und verschmierten ihr Gesicht.

So machte ich auch kurz eine Pause und streichelte ihr dabei wieder langsam über ihren geröteten Hintern. Dabei ließ ich auch meine Finger langsam durch ihre Pospalte gleiten. Der Mann mit dem Fotoapparat machte noch immer Fotos. Nun kniete er direkt hinter ihr und fotografierte ihren geröteten Hintern. Und auch, wie ich vermutete ihre Muschi. Da ich auch wissen wollte, was er fotografierte, ließ ich meine Finger durch ihre Pospalte gleiten, bis ich das weiche Fleisch ihrer Muschi spürte.

Als sie spürte, dass ich sie an ihrer Muschi streichelte, zuckte sie zusammen. "Nein bitte nicht da", jammerte sie heulend, als mein Finger immer weiter über ihre Muschispalte glitt. Dabei spürte ich, wie mein Schwanz langsam anfing zu zucken. So drückte ich etwas fester auf ihre Spalte und wollte mit meinem Finger tiefer zwischen ihre Schamlippen eindringen. Sie drückte jedoch mit aller Kraft ihre Beine zusammen.

"So geht das nicht", sagte ich und schlug diese Mal mit mehr Kraft auf ihren Hintern.

"AUUUU" schrie sie wieder auf, als meine Hand auch schon das zweite Mal zuschlug.

"Lass deine Beine locker, dann schlage ich auch nicht mehr so fest zu", sagte ich zu ihr und griff ihr wieder zwischen die Beine. Die Schläge hatten wohl geholfen. Nun konnte ich problemlos durch ihre ganze Muschi streicheln.

So drang ich nun ungehindert mit einem Finger in ihre unbehaarte Muschi vor. Ich spürte, wie sie zusammenzuckte, als ich immer tiefer zwischen ihre Schamlippen eindrang. Ich fühlte ihren kleinen Kitzler und massierte diesen vorsichtig mit meinem Finger. Dann strich ich wieder in die andere Richtung und drang immer tiefer in ihre Spalte ein. Ihr war das sichtlich unangenehm. Vor allem, als ich mit meinem Finger ihr enges Muschiloch erkundete.

Zuerst massierte ich ihre kleine Lustgrotte noch ein wenig. Dabei spürte ich, wie sie ein klein wenig feucht wurde. Sie selbst wollte wohl nicht so, aber ihr Körper reagierte ganz automatisch auf die Berührungen. Als ich dann jedoch mit meinem Finger ein kleines Stück in ihr Muschiloch eindrang, versuchte sie sich aufzubäumen und schrie: "NEINNNN, bitte nicht. Da hat noch nie jemand reingefasst. Das tut weh."

"Das soll ja auch weh tun", entgegnete ihr einer der Männer die dabei standen. In der Zwischenzeit waren es schon vier Männer geworden, welche das Schauspiel genossen.

Ich drückte noch etwas fester zu und drang mit meinem Finger immer tiefer in ihren Körper ein. Gerade als ich mit einem Fingerglied in ihrer Muschi steckte, stieß ich auf einen Widerstand.

"Oh", sagte ich, "die Kleine ist sogar noch Jungfrau."

"Bitte nicht mehr", jammerte sie, "das war doch genug. Ich werde bestimmt nie wieder etwas klauen."

"Das glaube ich dir noch nicht so ganz", sagte ich zu ihr. Denn in der Zwischenzeit war mir noch eine ganz andere Art der Bestrafung für sie eingefallen. Während ich sie so an und in ihrer Muschi gestreichelt hatte, ist mein Schwanz immer mehr angewachsen und drückte gegen ihren Bauch. "Schließlich will ich ja auch noch deine nackte Muschi sehen."

Einer der anderen Männer, die dabei standen, nahm sie mir vom Schoß, so dass ich aufstehen konnte. Als sie da so halbnackt vor mir stand, fand ich es Schade, dass wir nicht alles sahen. So sagte ich zu dem Mann der sie festhielt: "Halt mal ihre Arme richtig fest!"

Er ergriff sie dann auch sogleich an den Oberarmen und hielt sie richtig fest. Als ich sah, dass sie sich nicht mehr wehren konnte, begann ich damit ihr das Hemd auf zuknöpfen. Dabei schaute ich ihr direkt in ihr gerötetes und verheultes Gesicht. Langsam liefen noch Tränen über ihre Backen.

Als ich ihr Hemd aufgeknöpft hatte, streifte ich es ihr über die Schultern, wo es von zwei der anderen Männer dann ganz abgestreift wurde. Dabei ergriff sie einer oberhalb des Hemdes an den Schultern, so dass sie der andere Mann loslassen konnte und das Hemd langsam ihre Arme herunter glitt und auf den Boden fiel.

Nun stand sie nur noch mit einem dünnen Hemdchen bekleidet vor mir. Dort zeichneten sich schon ihre kleinen Tittchen ab. Während die anderen ihr das Hemd auszogen, ließ ich meine Hände langsam über ihre Brust gleiten. Ich spürte ihre kleinen Wölbungen und die steif hervorstehenden Nippel.

Als ich am Bund ihres Hemdchens angekommen war, ließ ich meine Hände darunter gleiten und schob es langsam nach oben. Ich spürte, wie ihr kleiner schlanker Körper vor Angst zitterte. Als ich dann mit meinen Händen ihre kleinen Titten berührte, sagte ich: "Oh das fühlt sich aber schön an." Dabei schossen ihr die Tränen in die Augen und sie begann mit Jammern.

Langsam hob ich ihr Hemdchen an und entblößte ihre kleine Brust. Ihre Titten waren wirklich nur zwei kleine, spitz hervortretende, Hügel mit zwei kleinen dunkelroten Nippel.

Der Mann der hinter ihr stand streckte ihre Arme nach oben und so konnte ich ihr ganz leicht das Unterhemd über den Kopf ziehen. Den Rest erledigte dann er. So stand sie nun ganz nackt vor uns.

Wir betrachteten genussvoll ihren kleinen, nackten Körper. Auch ließen wir uns nicht davon abhalten sie an ihrem ganzen Körper zu berühren. Sie musste ihre Beine spreizen, so dass wir auch ihre unbehaarte Muschi streicheln konnten.

Da ich aber meinen Finger, und auch noch etwas anderes, in sie hinein stecken wollte, gab ich ihr den Befehl, sich auf einen Doppelsitz zu knien, die Beine zu spreizen und sich nach vorne über die Rückenlehne zu beugen.

"Nein bitte nicht noch mehr", flehte sie uns an. Als wir sie auf den Sitz drückten und ihren Oberkörper nach vorne beugten.

"Nur noch ein klein bisschen befummeln und dann darfst du gehen", sagte ich zu ihr. "Oder aber jeder von uns schlägt dir so lange auf deinen kleine hübschen Arsch, bis einem die Hand weh macht. Also was willst du?" Als ich dies sagte, schlug ich, nur zur Demonstration wie sehr es weh macht, mit aller Kraft auf ihren Hintern. Dabei schrie sie laut auf und zuckte zusammen. Auf ihrem Hintern bildete sich wieder ein roter Handabdruck.

"Also gut, dann befummelt mich halt noch", sagte sie mit einem resignierenden Ton in ihrer Stimme und beugte sich nun ganz über die Lehne. Dabei konnte sie sich mit ihren Händen auf den anderen Sitzen abstützen.

Zwei der Männer beschäftigten sich mit ihren herunter hängenden kleinen Titten, während einer ihren Hintern streichelte und der mit der Digitalkamera hübsche Fotos von ihr machte und sie auch hin und wieder berührte und streichelten. Ich beschäftigte mich nun intensiv mit ihrer kleinen Muschi.

Da sie mit gespreizten Beinen vor mir auf den Sitzen kniete, konnte ich ihre Muschispalte problemlos streicheln. Langsam ließ ich meinen Finger über ihre Spalte gleiten und drang dabei wieder immer tiefer zwischen ihre Spalte ein. Ich massierte ihre inneren Schamlippen mit zwei Fingern und drang dabei mit dem Zeigefinger der anderen Hand langsam in ihr Jungfräuliches Fickloch ein.

Damit unser Fotograf noch ein paar bessere Fotos von ihrem, noch jungfräulichen, Muschiloch machen konnte, zog ich ihre Schamlippen mit beiden Händen weit auseinander. Sie stöhnte auf, als sie merkte, wie ich ihre Schamlippen auseinander zog und dabei auch ihr kleines Muschiloch weit öffnete. Nun konnten wir sogar in ihrer Muschihöhle das kleine Jungfernhäutchen sehen.

Dann ließ ich ihre Schamlippen wieder los und langsam schlossen sich diese. In diesem Moment, öffnete ich mir meine Hose und mein schon halb erigierter Schwanz sprang heraus. "Jetzt könnt ihr noch an dieser Jungfräulichen Spalte spielen", sagte ich zu den anderen, "mal schauen, wie gut sie schon blasen kann."

"Was wollen sie noch von mir", sagte sie jammernd, als ich vor sie trat und sie meinen Schwanz aus der Hose hängen sah.

"Du nimmst jetzt ganz brav meinen Schwanz in deinen süßen Mund und bläst mir einen." Dabei stellte ich mich vor sie und griff mit einer Hand an eine ihrer kleinen Titten und knetete diese.

"Das mach ich nicht. Das ist eklig", heulte sie auf, als ich mit der anderen Hand ihre Haare ergriff und ihren Kopf nach oben zog. Dabei drückte ich ihr meinen, vor Vorfreude, immer härter werdenden Schwanz an den Mund.

Als sie keinerlei Anstallten machte den Mund zu öffnen, nahm ich einen ihrer kleinen Nippel zwischen zwei Finger, drückte kräftig zu und verdrehte ihn. Zuerst verkniff sie sich den Schmerz. Sie drückte ihren Mund fest zusammen und Tränen schossen in ihre Augen. Als ich dann aber immer weiter drehte, schrie sie vor Schmerz auf. Dabei öffnete sie ihren Mund und im nächsten Moment drückte ich ihr meinen Schwanz hinein und ließ ihren Nippel los.

"Schön vorsichtig sein", sagte ich zu ihr. "Solltest du auf die Idee kommen mich zu beißen, wirst du erst richtig erfahren, was Schmerz ist. Und jetzt lutsche daran, als wenn es ein feiner Lutscher wäre."

Sie versuchte noch einmal meinen Schwanz auszuspucken. Ich jedoch drückte ihn, bis meine Eier ihre Lippen berührten, in ihren Mund hinein. Sie hatte Glück, dass er noch nicht seine volle Größe erreicht hatte. Gleichzeitig ergriff ich dieses Mal den anderen Nippel und drehte ihn schmerzhaft herum.

"Du sollst an meinem Schwanz lutschen und wenn du ihn noch einmal versuchst auszuspucken, dann werden wir dir mal deine Schamlippen verdrehen."

Sie schrie, durch meinen Schwanz im Mund unterdrückt auf, als einer der anderen Männer tatsächlich ihre kleinen inneren Schamlippen packte und diese in die Länge zog.

"Und jetzt schön lutschen", gab er ihr das Kommando, während ich meinen Schwanz langsam in ihrem Mund vor und zurück bewegte. Ich spürte ihre feuchten Lippen an meinem immer härter werdenden Schwanz. Sie fing auch an mit ihrer Zunge meine Eichel zu lecken.

"OHHH, JAAAA, das ist schön, meine Kleine. Immer schön lecken und saugen." Dabei bewegte ich meinen Schwanz mit langsamen Fickbewegungen in ihrem Mund vor und zurück. Mein Schwanz wurde immer härter und größer. Dabei füllte er immer mehr von ihrem Mund aus.

Während ich sie genüsslich in ihren Mund fickte, spielten die anderen immer noch abwechselnd an ihrer Muschi herum.

Es kamen immer wieder Fahrgäste vorbei und schauten nach, was wir denn da so mit dem Mädchen machen. Sobald wir diesen jedoch sagten, dass dies eine Taschendiebin ist, die wir gerade bestrafen, gingen sie alle wieder weiter. Von den meisten hörten wir noch Kommentare wie: "Das geschieht ihr ganz Rech" oder "Es wird Zeit, dass da Mal jemand etwas unternimmt. Die Diebe werden auch immer jünger." Niemand jedoch versuchte uns davon abzuhalten.

Als mein Schwanz nun seine volle Größe erreicht hatte, versuchte ich noch einmal meinen Schwanz ganz in ihren Mund zu schieben. Also zog ich ihr den Kopf an den Haaren wieder ganz nach hinten, so dass ich mit etwas Druck bis in ihre Kehle vordringen konnte. Endlich berührten meine Eier wieder ihre Lippen. Sie versuchte sich zwar dagegen zu wehren, kam aber gegen mich nicht an.

Was für ein Geiles Gefühl. Wie mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand und in ihre Kehle eindrang. Sie versuchte zu würgen und bekam kurz keine Luft mehr. Dann zog ich meinen Schwanz wieder langsam zurück. Sie atmete tief durch und hustete ein klein wenig.

Ich winkte einem der anderen zu mir. Als er neben mir stand, hatte auch er schon seinen Schwanz ausgepackt. Dieser stand schon ganz Steif von ihm ab. So zog ich nun meinen Steifen aus ihrem Mund heraus. Sie wollte gerade erleichtert aufatmen, als sie den anderen Schwanz erblickte. Bevor sie überhaupt Reagieren konnte, hatte der andere Mann seinen Penis schon an ihre Lippen gebracht und drang in ihren Mund ein.

In der Zwischenzeit ging ich wieder hinter sie. Dort machten mir die anderen wieder Platz, so dass ich zwischen ihre Beine treten konnte. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrer Muschi an. Sie war mittlerweile auch schon etwas feuchter geworden.

Langsam ließ ich meinen Schwanz durch ihre Spalte wandern. Was für ein schönes Gefühl. Mein Schwanz berührt die jungfräuliche und noch unbehaarte Spalte eines Elfjährigen Mädchens. Ganz vorsichtig drückte ich meinen Schwanz auf ihr enges Fickloch. Ich drückte noch etwas mehr zu und spürte, wie meine Eichel ihre Schamlippen auseinander drückte und langsam in ihr enges Fickloch eindrang.

Das war auch ein Wahnsinns Anblick, wie meine Schwanzspitze ein kleines Stück in ihr steckte und ihr enges Muschiloch immer mehr dehnte. Sie stöhnte schmerzvoll auf, als sie spürte, wie etwas ihre enge Muschihöhle auseinander drückte.

Eigentlich wollte ich nur meinen Schwanz noch etwas an ihrer Muschi reiben und dann mein Sperma auf ihrem Hintern und ihrer Muschi verteilen. Aber als ich so mit meiner Schwanzspitze bis zu ihrem Jungfernhäutchen vorgedrungen war, bremste die Straßenbahn plötzlich an einer Haltestelle ab.

Es gab einen Ruck und da ich mich nur an ihren Hüften festgehalten hatte, fiel ich gegen ihren Hintern. Mein Schwanz hatte gar keine andere Möglichkeit als dabei mit einem Stoß tief in ihre Lustgrotte vorzustoßen.

"AUUUUUUU", schrie Sie trotz des Schwanzes in ihrem Mund vor Schmerz laut auf, als ich sie so plötzlich und auf einmal entjungferte und gleichzeitig bis tief in ihren Körper vordrang.

Ich hingegen stöhnte lustvoll auf, als mein Schwanz durch ihr Jungfernhäutchen stieß und bis in ihre Gebärmutter vordrang. "OHHHHH Gott ist das eng", stöhnte ich als ich mit meinem Schwanz in ihrem Körper steckte.

Dann zog ich langsam meinen, mit ihrem Blut beschmierten, Schwanz aus ihrer Muschi heraus. "AHHHH, das ist schön", stöhnte ich und trat kurz etwas zur Seite, damit der Mann mit dem Fotoapparat ein paar Bilder von der frisch entjungferten Spalte machen konnte.

Wir betrachteten ihr kleines Muschiloch, wie es sich langsam wieder schloss und langsam Blut aus ihrem Loch floss, über ihre Muschi lief und zum Teil auf den Sitz tropfte oder ihre Beine entlang nach unten floss.

Als die Fotos gemacht waren, setzte ich meinen Schwanz wieder an und drang wieder, dieses Mal aber langsamer in ihre, mit Blut beschmierte, Muschi ein.

"OHHHH, mein Mädchen, bist du wunderbar eng", stöhnte ich lustvoll auf, als ich immer tiefer eindrang. Sie stöhnte vor Schmerz wieder auf, als sie spürte, dass ich wieder in sie eindrang.

Ich fühlte, wie ihr Fotzenloch sich langsam öffnete und sich eng um meinen Schwanz schloss. Immer tiefer drang ich in sie ein. Immer mehr von meinem harten Schwanz wurde von ihrer Muschi eng umschlossen und massiert. Als ich dann spürte, dass ich in ihrer Gebärmutter anstieß und sah, dass mein Schwanz noch nicht ganz in ihr war, drückte ich weiter, bis meine Eier ihre Schamlippen berührten.

Das war vielleicht ein Geiles Gefühl, ich stehe in einer Straßenbahn und ficke eine Elfjährige, während vier andere Männer daneben stehen und zuschauen.

Nun begann ich mit immer schneller werdenden Fickbewegungen. Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrer Muschi vor und zurück. Dabei stöhnte ich immer lauter und wilder auf. Ihre enge Muschi massierte meinen Schwanz immer mehr und ich spürte, wie sich in meinen Eiern immer mehr Druck aufbaute.

Die Straßenbahn hielt wieder und wir hörten aus den Lautsprechern die Durchsage: "Endstation. Bitte alles Aussteigen!"

"Vergiss es", dachte ich mir. Zuerst will ich in der Kleinen abspritzen. Von den anderen machte keine Anstalten aus zu steigen. So fickte ich das Mädchen weiter. Der Druck in meinen Eiern stieg immer weiter und ich wusste genau, dass ich gleich mein ganzes Sperma in die enge Fotze spritzen werde.

Plötzlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Mit einem lauten "AHHHHHH", schoss ich mein Sperma Stoß für Stoß in ihre Muschi hinein. Was für ein Geiles Gefühl. Wieder und wieder pumpte ich mein heißes Sperma in das minderjährige Mädchen hinein, bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam.

Als ich dann meinen Schwanz langsam aus der engen Muschi heraus zog, stand auch schon der Mann neben mir, der sich gerade noch von ihre einen hat blasen lassen. Als mein Schwanz ganz aus ihrem Loch heraus war, floss aus ihrer unbehaarten Lustgrotte ein Gemisch aus Sperma und Blut heraus.

Jeder von uns ergriff eine ihrer Schamlippen, ganz nah bei ihrem frisch entjungferten Muschiloch, und zogen sie weit auseinander. Unser Fotograf machte dann noch einige Fotos von ihrer mit Blut und Sperma verschmierten Spalte. Dann trat der andere Mann von hinten an sie ran, setzte seinen harten und dicken Schwanz an ihrem Muschiloch an und drang mit einem Genussvollen Stöhnen in sie ein.

In der Zwischenzeit stand schon wieder ein anderer vor ihr und ließ sich von ihr einen Blasen. Gerade in diesem Moment kam der Fahrer der Straßenbahn zu uns nach Hinten, um nach zuschauen, warum wir nicht aussteigen.

"Die Bahn fährt nicht mehr weiter", sagte er schon von weitem, "sie müssen…" und dann sah er, was wir da machten. "He, das dürfen sie nicht machen. Das ist ja eine Vergewaltigung von einer Minderjährigen."

"Das ist keine Vergewaltigung, sondern nur die Bestrafung einer Taschendiebin." Erklärte ich ihm. Dann erzählte ich ihm die ganze Geschichte. Er hörte aufmerksam zu und schaute sich dann ihr Gesicht genauer an.

"Die kenne ich doch. Erst letzte Woche hat man die beim Klauen erwischt. Man hat sie dann der Polizei übergeben. Was aber wohl nichts geholfen hat."

"Sieht ganz so aus, deshalb bestrafen wir sie jetzt direkt am Tatort. Und zwar so, dass sie es sich das nächste Mal überlegt, ob sie wieder klaut oder nicht."

"Das sollte man mit dem ganzen Pack machen", entgegnete der Fahrer, "dann will ich euch nicht weiter aufhalten. Ich fahre nur noch schnell die Bahn in die Wendeschleife. Dort stehen wir dann schön geschützt von einigen Büschen."

Er ging wieder nach vorne und setzte die Straßenbahn in Bewegung. Kurz darauf hielt sie wieder in der Wendeschleife. Nun waren wir von jeglichen Neugierigen Blicken durch die Büsche und Hecken geschützt.

Mit einem lauten Aufstöhnen spritzte auch der nächste sein Sperma in die Muschi hinein. "Oh ist das wunderbar", sagte er noch, als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog und schon der nächste bereit stand.

Auch der Fahrer kam wieder zu uns. "Macht es euch etwas aus, wenn ich mich an der Bestrafung beteilige?" fragte er.

"Nein natürlich nicht", bekam er auch prompt die Antwort. "Schließlich bist du als Fahrer viel häufiger von so Dieben betroffen."

So stellte er sich neben sie und schaute zu, wie der nächste in ihre Muschi eindrang. Sie stöhnte nur noch leise auf, ließ es aber sonst ohne weitere Reaktionen über sich ergehen. Der Fahrer öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor.

"Du meine Güte", sagte einer der anderen, "was ist das für ein Gerät. Der ist noch nicht einmal Hart und schon größer als meiner."

Als das Mädchen das hörte, zuckte sie kurz zusammen. Sie hatte wohl Angst vor noch mehr Schmerzen, wenn ein noch viel größerer Schwanz in sie eindrang.

"In der Schule nannten sie mich immer ‚Knüppel'. Wenn er ganz hart ist hat er gut 18 - 20 cm Länge und 5 cm Durchmesser."

Wieder spritze einer in ihre Muschi und es wurde abgewechselt. Es floss immer mehr Sperma an ihren Beinen herunter. Mittlerweile war ihre Muschi auch ganz gut geschmiert.

Als dann der nächste an der Reihe war, trat der Fahrer vor sie hin und steckte ihr seinen leicht erregten, aber schon ganz ordentlich dicken Schwanz in den Mund. Sie versuchte zwar ihren Kopf weg zu drehen, aber wir hielten ihren Kopf fest und schon verschwand der dicke Schwanz in ihrem kleinen Mund. "MMMMHHMMM" keuchte sie, als der Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand.

"OHHHHH ist das schön", stöhnte er, als er seinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück bewegte. Wir beobachteten, wie sich ihre Backen immer wieder auf blähten, wenn er mit seinem Schwanz in ihren Mund eindrang. Dabei wurde der Schwanz immer größer und härter. Bald schaffte er es nicht mehr ganz in ihren Mund vorzudringen, ohne dass sie mit Würgen anfing.

Als nun der letzte von uns mit einem lauten Stöhnen in ihre Fotze abspritzte, zog er seinen mittlerweile über 20 cm langen Schwanz aus ihrem Mund heraus und stellte sich hinter sie.

"Jetzt teste ich mal eine wirklich enge Spalte", sagte er. Dabei setzte er seine Schwanzspitze an ihrem geröteten und mit Sperma von mittlerweile vier Männern verschmierten Muschiloch an.

"Meinst du der passt da rein?", fragte einer der anderen Männer.

"Ich denke schon", kam die Antwort von dem Fahrer. "Den habe ich bisher in jede Muschi rein bekommen. Mal sehen, wie eng denn so eine 11jährige ist."

"Für dich ist doch jede Fotze eng", bemerkte ein anderer.

"Das ist der Vorteil eines dicken Schwanzes", sagte er und drückte langsam auf ihr mit Sperma geschmiertes Fotzenloch.

Wir standen alle daneben und beobachteten, wie sein dicker Schwanz langsam ihr enges Fickloch immer mehr dehnte.

"OHHH wie geil und eng diese kleine Fotze doch ist", stöhnte er auf, als seine Schwanzspitze fast komplett in ihrem Loch steckte.

Wir sahen, wie sich ihr Körper spannte und sie keuchte schmerzhaft auf. Als er dann seine Schwanzspitze ganz in ihr Muschiloch schob schrie sie vor Schmerz laut auf. Da außer uns niemand mehr in der Bahn war, ließen wir sie nun ungehindert schreien.

"AUUUUUUU", schrie sie und ihr Körper zuckte zusammen.

"OHHHH, das ist wahrhaftig eng", stöhnte er auf und schob seinen Riesen Prügel langsam immer tiefer in sie hinein. Er schaffte es nicht, seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie zu schieben. Nach etwas mehr als der Hälfte hörte er auf und zog ihn wieder langsam zurück. Dann begann er mit langsamen Fickbewegungen.

Mein Schwanz schwoll schon wieder an, so ging ich wieder zu ihrem Kopf, zog ihn an den Haaren nach oben und sah ihr gerötetes und mit Tränen verschmiertes Gesicht. Als sie meinen schon wieder harten Schwanz sah, zuckte sie zusammen. Jedoch öffnete sie gehorsam ihren Mund als sie meine Schwanzspitze an ihren süßen Lippen spürte.

"Jetzt schmeckst du deinen eigenen Fotzensaft, gemischt mit meinem Sperma und deinem Blut. Schön ablecken meine Kleine."

Sie keuchte immer wieder schmerzhaft auf, wenn der Fahrer mit seinem dicken Schwanz von neuem in ihre Mädchenfotze stieß. Dabei behielt sie meinen Schwanz gehorsam in ihrem Mund und blies mir einen.

Auf einmal hörten wir den Fahrer laut aufstöhnen und dann spritzte er sein Sperma in ihre Lustgrotte hinein. "OHHHHHH; JAAAAAAA", schrie er auf und spritzte immer mehr Sperma in sie hinein.

"Da war ein geiler Fick. Dabei habe ich mir vorgestellt, meine eigene Tochter zu ficken. Die ist ungefähr in dem gleichen Alter."

"Dann solltest du dich mal etwas mehr um sie kümmern, dann kannst du dieses Gefühl öfters haben."

"Oh ja, ich glaube ich sollte mich etwas mehr um ihre Sexualerziehung kümmern", als er dies sagte, trat er etwas zur Seite und ließ mich wieder seinen Platz einnehmen.

Ich konnte noch sehen, wie aus ihrem stark gerötetem Fotzenloch langsam Sperma und noch etwas Blut floss. Ganz langsam schloss sich das extrem gedehnte Loch wieder. Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte und verteilte etwas von dem Sperma auf ihrem Poloch. Dann massierte ich ihre kleine Rosette mit dem Finger und drang langsam in ihren Hintern ein, während ich mit meinem Schwanz durch ihre Spalte strich.

Sie zuckte wieder zusammen, als sie spürte, wie zuerst ein, dann zwei Finger in ihren engen Hintern glitten. Ich drückte die Finger etwas auseinander und dehnte ihre Arschfotze immer mehr auseinander. "Jetzt ist sie soweit", sagte ich und setzte meinen Schwanz an ihrem Poloch an. Dann drückte ich zu und mit einem genussvollen Stöhnen drang ich in ihren engen Arsch ein.

Sie schrie wieder vor Schmerz laut auf, jedoch genau in diesem Moment steckte schon der nächste seinen Schwanz wieder in ihren Mund hinein.

Zuerst zog ich meinen Schwanz immer wieder aus ihrem Hintern heraus und drang dann wieder von neuem nur mit meiner Schwanzspitze in ihr enges Poloch ein. Das war auch ein geiles Gefühl, mit meinem Schwanz in diesem engen Arsch zu stecken. Jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz von neuem in ihren Hintern steckte, zuckte sie zusammen.

Nun versenkte ich meinen Schwanz ganz in ihrem kleinen Hintern. Da war wieder dieses unglaubliche Gefühl, wenn der Schwanz komplett von dem engen Körper der Elfjährigen umschlossen wurde. Ich bewegte meinen Schwanz immer schneller in ihrem Hintern vor und zurück, bis der Druck in meinen Eiern immer größer wurde.

"OHHHH, JAAAAA meine Kleine. Gleich pumpe ich dir auch noch deinen Arsch voll. OHHHHH, AHHHHH", stöhnte ich laut auf, als ich mein Sperma in ihren knackigen Hintern pumpte. Wieder und wieder stieß ich zu und spritzte meinen Saft in ihren Darm hinein.

Etwa zur gleichen Zeit sagte der Mann, dem sie einen blies: "Alles schlucken. OHHHHH gleich kommt es mir. AHHHH. Wehe es geht etwas daneben. JAAAAA!" Und schon spritzte er sein Sperma in ihren Mund hinein. Dabei rammte er seinen Schwanz bis in ihre Kehle, so blieb ihr gar nichts anderes übrig als zu schlucken.

Nun wurden wir beide abgelöst. Einer ließ sich von ihr einen Blasen, der andere fickte sie genauso wie ich in ihre Arschfotze. Sie zuckte zusammen, wehrte sich jedoch nicht mehr. Nun spritzte auch schon der nächste in ihren Arsch hinein. Jedoch die letzten Spritzer schoss er erst ab, als er seinen Schwanz aus ihrer Arschfotze gezogen hatte und spritzte auf ihren Rücken.

"Oh ja, das ist auch geil", sagte dieser als er zur Seite trat. Jetzt wurde sie wieder von dem Mann gefickt, dem sie gerade noch einen geblasen hatte. Als letzter trat nun der Fahrer wieder mit seinem Riesenprügel vor ihr verheultes Gesicht und steckte diesen in ihren kleinen Mund hinein. Gehorsam umschloss sie mit ihren Lippen seinen harten Schaft und lutschte daran.

"Ja meine Kleine das machst du schon ganz gut", sagte er zu ihr und strich ihr die Haare aus dem verheulten Gesicht. Sie erwiderte nichts darauf. Wie denn auch mit dem dicken Schwanz in ihrem Mund. Außerdem hatte sie mittlerweile resigniert.

"Oh JAAAA. Ich komme", schrie der Mann der sie im Moment abwechselnd in ihre Muschi und in ihren Arsch gefickt hatte und spritzte sein Sperma zum größten Teil in ihren Arsch hinein. Einen Teil verschoss er jedoch auch über ihrem Rücken.

Nun trat wieder der Straßenbahnfahrer hinter sie und sagte noch: "Jetzt dehnen wir noch dein kleines Arschloch richtig." Dabei setzte er seinen Schwanz an ihr kleines Arschloch, hielt ihre Hüfte mit beiden Händen fest und stieß kräftig zu. Mit einem Stoß drang er dieses Mal bis zum Anschlag in ihren Darm ein.

"Oh ist das Wunderbar", stöhnte er auf und fickte sie immer schneller in ihren Hintern, während sie wieder vor Schmerz anfing zu heulen.

Der Mann mit dem Fotoapparat machte noch einige Fotos, wie sie in ihre Arschfotze gefickt wurde und von ihrem jetzt auch noch mit Sperma verschmierten und verheulten Gesicht. Nach kurzer Zeit spritzte auch der Fahrer in ihren Hintern hinein.

Gerade als er seinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus zog, piepte sein Wecker. "Wir müssen jetzt leider Schluss machen, ich muss gleich wieder weiterfahren."

"Schade eigentlich", sagte ich und machte meine Hose zu. Auch die anderen zogen sich wieder richtig an.

"Dann setzten wir sie am besten hier bei den Hecken aus", schlug einer vor. "Mit ihrem Aussehen, können wir sie schlecht an der Haltestelle aussteigen lassen."

"Das stimmt", sagte auch der Fahrer, "ich mache gleich die Türen auf, dann könnt ihr sie raus setzen." An das Mädchen gewandt sagte er dann noch: "Hinter den Hecken ist ein kleiner Bach. Ich schlage vor, du wäscht dir erst einmal das Gesicht und deine Muschi ab." Dann ging er nach vorne.

Einer der anderen bemerkte noch zu ihr: "Und komme ja nicht auf die Idee, das irgend jemanden oder gar der Polizei oder deinen Eltern zu erzählen. Sollte einer von uns wegen dir Probleme bekommen, dann werden die anderen sich schon noch um dich kümmern."

"Und dann war das hier alles nur ein harmloses Spiel, gegen das was wir dann mit dir machen", warf ich noch ein. "Das nächst Mal überlege dir genau, ob du wieder etwas klaust oder nicht. Wenn wir dich wieder dabei erwischen, kommst du nicht so gut und schnell davon."

Mit diesen Worten nahmen wir sie zu zweit hoch. Gehen konnte sie im Moment nicht und setzten sie hinter die Büsche zu dem kleinen Bach. Ihre Kleider legten wir neben sie. Dann stiegen wir wieder ein und fuhren bis zu der Haltestelle noch mit.

Dort verabschiedeten wir uns voneinander. Der Fotograf sagte uns noch, unter welchen Namen wir die Bilder bei E-Mule heute Abend finden werde. Wir waren schon alle gespannt auf die Bilder. So gingen wir alle wieder unserer Wege, ohne dass wir unsere Namen kannten.

Ich ging noch einmal zurück zu dem kleinen Bach und wollte das Mädchen noch beobachteten. Dort traf ich dann auch noch den Mann mit dem Fotoapparat. Wir legten uns gemeinsam hinter ein Gebüsch und beobachteten das Mädchen.

Da lag sie nun in leicht gekrümmter Haltung im Gras mit ihrer Sperma und Blut verschmierten Muschi und ihrem Sperma verschmierten Rücken und dem verheulten und auch mit Sperma verspritzten Gesicht. Sie rührte sich eine ganze Weile nicht, sie lag nur da und schluchzte vor sich hin. Dann stand sie auf und ging an den Bach. Dort kniete sie sich hin und wusch sich das Sperma und das Blut von ihrer Muschi und ihren Beinen ab. Danach wusch sie sich noch das Gesicht und zog sich langsam an.

Etwas geknickt aber nicht mehr heulend ging sie dann langsam zu der Haltestelle. Dort sahen wir dann noch, wie sie die nächste Bahn bestieg und weg fuhr. Gemeinsam mit dem Fotografen ging ich dann zu dem angrenzenden Parkplatz. Dort trennten wir uns und ich fuhr nach Hause.

Am Abend fand ich dann bei E-Mule unter dem vereinbarten Begriff die Bilder. Als ich mir die Bilder heruntergeladen hatte und sie anschaute, dachte ich an die Bestrafung und holte mir dabei einen runter.

 

 

 

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