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Die Alm - (bdsm b g inc pedo tort)
 

Copyright (c) 2006, Martina. ALL Rights Reserved

Date of first publication in Mr Double's Palisade :
Tuesday, December 26, 2006

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may be contacted by emailing mrdouble@mrdouble.com.


An Internacional_Palisade Author story from MrDouble's archive,
Filename: diealm1.txt
http://www.mrdouble.com





Story_codes: bdsm b g inc pedo tort

Story_intro: Als die Familie Fink eine private Alm bei einer Lotterie gewann konnten sie ihr Glück kaum fassen, die beiden Eltern Maik (32), Yvonne (30) und die beiden Kinder Julia (8) und Max (9) konnten von der beengenden deutschen Großstadt in eine abgeschiedene Alm in der Schweiz ziehen. Die Alm hatte eine große Wiese und war dann von Wald umzingelt, den sadistisch veranlagten Eltern war sofort klar das sie hier ihren Gelüste sogar außerhalb der vier Wände ohne Angst nachgehen konnten. Als dann bürokratische Probleme auftraten und die Schweizer Behörden vergaßen die Kinder zu registrieren war ihr Glück perfekt, endlich konnten sie ihre Kinder erziehen wie sie es wollten ohne fürchten zu müssen das man es in der Schule entdeckt.



Die Personen dieser Geschichte sind nicht Real, diese Geschichte ist pure Phantasie.



Die Alm, teil 1

Written by Martina


Der Gewinn
Als die Familie Fink eine private Alm bei einer Lotterie gewann konnten sie ihr Glück kaum fassen, die beiden Eltern Maik (32), Yvonne (30) und die beiden Kinder Julia (8) und Max (9) konnten von der beengenden deutschen Großstadt in eine abgeschiedene Alm in der Schweiz ziehen. Die Alm hatte eine große Wiese und war dann von Wald umzingelt, den sadistisch veranlagten Eltern war sofort klar das sie hier ihren Gelüste sogar außerhalb der vier Wände ohne Angst nachgehen konnten. Als dann bürokratische Probleme auftraten und die Schweizer Behörden vergaßen die Kinder zu registrieren war ihr Glück perfekt, endlich konnten sie ihre Kinder erziehen wie sie es wollten ohne fürchten zu müssen das man es in der Schule entdeckt. Niemand in der Schweiz wusste das sie 2 Kinder hatten und sie konnten jetzt mit den Kindern tun wozu sie Lust hatten.

Die Erziehung beginnt
Es hatte die ganze Nacht geschneit und draußen lag über einen halben Meter Schnee, sie waren völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Um 6 Uhr früh standen die beiden Eltern vor der zimmer Tür der kleinen, völlig nackt. Sie traten ein und zogen Max und Julia ihre Schlafanzüge aus, sie hoben sie vorsichtig hoch und trugen die schlafenden Kinder nach unten. Sie öffneten die Haustür und warfen die Kinder in den tiefen Schnee, sofort wachten sie auf und versuchten zu verstehen wo sie waren, nach ein paar Sekunden würde ihnen klar das sie sich vor dem Haus befanden. Zitternd vor Kälte und fragend schauten sie die vor der Tür stehenden Eltern an. Yvonne erkläre ihnen wieso sie sich jetzt dort befanden, sie sagte ihnen das sie in den letzten Jahren böse waren und jetzt endlich dafür bestraft werden. Die erste Bestrafung lag darin das sie 10 Minuten in der Kälte bleiben mussten. Die Kinder versuchten zur Tür zu gelangen doch Maik hatte sie schon verschlossen. Vom Fenster aus beobachteten sie die Zitternden Kinder die sich gegenseitig in den Arm genommen hatten und wenigstens etwas Wärme zu spüren. Nach ein paar Minuten die für Max und Julia eine Ewigkeit waren durften sie wieder ins Haus. Dort mussten sie sich vor das Sofa stellen damit die Eltern sie begutachten konnten. Maik war schon sehr geil und auch Yvonne konnte sich gerade noch zurück halten bei diesem geilem Anblick. Zwei kleine zitternde Gestalten standen vor ihnen, beide hatten steifen Nippel von der Kälte und von dem doch recht ordentlichen Kinderschwanz von Max war auch nur noch ein kleines Stück zu sehen. Maik konnte sich nicht mehr zurück halten und befahl Julia sich vor ihn hin zu knien und seinen Steifen Prügel in den Mund zu nehmen. Auch Max wurde nicht verschont und musst die rasierte Fotze von Yvonne lecken. Als Yvonne richtig geil war legte sie sich auf den Teppichboden und drehte den immer noch leckenden Max zu sich. Max zuckte zusammen als seine Mutter anfing seinen kleinen Schwanz zu lutschen, er hatte noch nie so ein schönen Gefühl gehabt. Es dauerte nicht lange und er erlebt seinen ersten Orgasmus bei dem aber nur ein paar Tropfen aus seinem Schwanz kamen. Natürlich musste er dafür bestraft werden und Yvonne führe ihn in den Keller.
Auch Julia war indessen um gedreht worden und mussten jetzt Papas Schwanz mit dem Kopf nach unten lecken währen Maik sich ihrer kleinen Muschi widmete. Sie genoss die neuen Gefühle die sie wie Blitze durchzuckten. Als Maik ihr dann noch einen Finger in ihren kleinen Arsch schob erlebte auch sie zitternd ihren ersten Orgasmus. Noch von diesen Gefühlen überwältigt war sie vollkommen überrascht als Maik ihr eine volle Ladung in den Mund spritzte. Maik schrie zwar sie solle alles Schlucken doch es war zu viel für die kleine die immer noch Kopfüber gehalten wurde. Das Sperma ran aus den Mundwinkeln bis zu ihrem langen blonden Haar. Das musste natürlich auch bestraft werden, und so zog Maik Julia in den Keller, sie wehrte sich zwar, aber gegen den stämmigen Mann konnte sie natürlich nicht machen.

Der Keller
Als Maik mit Julia den Keller betrat hatte Yvonne Max schon die Hände über dem Kopf mit Ketten gefesselt die sie jetzt dank eines Seilzuges nach oben zog, bis Max nur noch mit den Fußspitzen den Boden berührte. Max hatte immer noch einen steifen Penis der durch die gestreckte Haltung noch mehr zu Geltung kam. Maik fand das es an der Zeit war das Julia ihn mal ihre schwesterlich Liebe zukommen lassen sollte. Er band ihre Hände am Rücken zusammen und führte sie zu Max, er befahl ihr den Schwanz ihres Bruders zu lecken. Als ihren Kopf immer wieder weg drehte reichte es Maik und er befestigt zwei Klammern an den kleinen Nippeln von Julia, diese begann gleich zu weinen aber Maik hielt jetzt ihren Kopf drückte ihn in die Richtung des kleinen Schwanzes von Max. Er drohte weiter Klammer zu benutzen, Julia gab ihren Widerstand auf und begann weinen den Penis von Max zu lutschen. Als Max kurz vor seinem Orgasmus stand zog Yvonne Julia von Max weg und brachte statt dessen auch bei dem Jungen Klammern an den Brustwarzen an. Schließlich sollte es ja eine Bestrafung sein meinte sie zu Maik. Der Junge wimmerte, konnte aber die Tränen noch zurück halten. Maik hatte der weilen Julia an den zweiten Seilzug gekettet und auch sie gestreckt bis sie nur noch mit den Fußspitzen den Boden berührte. Der Anblick von zwei gefesselten Kinder machte ihn schon wieder geil und er begann seinen Prügel zu reiben. Als Yvonne dann noch Gewichte an den Klammern befestigte war das Bild fast perfekt, beide Kinder weinten jetzt und die Tränen rannen über ihre flachen Brüste und ihre gestreckten Körper bis auf ihre Geschlechtsteile. Als sich Max an den Schmerz gewohnt hatten und aufgehört hat zu weinen begann Maik zu überlegen wie man den den Penis noch bearbeiten könnte. Yvonne hatte da schon eine Idee und begann den schlaffen Penis des Jungen mit einem Seil ein zuschnüren. Langsam wuchs die Größe des Schwanzes wieder und dadurch wurden die Seile immer enger und Max begann wieder zu weinen. Aber mit der Schnürung war Yvonnes Idee noch nicht zu ende, sie hing ein Gewicht an den kleinen Sack des Jungen und eines an die Spitze des Penisses, der jetzt richtig schön nach unten gezogen wurde.
Julia sah dem Treiben gezwungener Maßen zu und wusste das sie jetzt dran kam. Auch Maik nahm ein Seil und band es wie ein Höschen um die Teile von Julia um es dann von hinten durch ihren Schritt zu führen. Momentan fühlte es sich gut an aber als Maik die zwei Seile trennte und sie links und recht am Kitzler vorbei führte und das Seil dann an einer Öse auf dem Oberboden durch führte wusste Julia schon was jetzt kam. Maik zog jetzt an dem Siel und Julias Muschi wurde nach oben gezogen, am Anfang konnte sie es noch aushalten aber als Maik fester zog schossen ihr wieder die Tränen aus den Augen. Langsam begann sich der gequetschte Kitzler zu verfärben und nahm die gleiche violette Farbe an die der gebunden Penis von Max hatte. Maik hatte aber noch nicht genug und hing noch je ein Gewicht an die Schamlippen des Mädchens und eines an den Kitzler. Bei diesem machte sie einen besonders starken Schrei und begann sich zu winden doch das Bewegen bereitete ihr nur noch größere Schmerzen. Als Maik dann noch Anfing ihren Arsch mir einer Peitsche zu bearbeiten dauerte es nicht lange bis das Mädchen bewusstlos wurde. Max hingegen musste alle 30 Schläge bewusst mit erleben bis Maik und Yvonne für heute endlich genug hatten und die zwei kleinen los banden. Bevor jedoch auch der Penis von Max befreit wurde musste er Yvonne ficken die den dicken blauen Penis gar nicht mehr aus ihrer Fotze haben wollte. Trotz der großen Schmerzen die durch das Abbinden entstanden konnte auch Max bei dem Fick einen Orgasmus erreichen, fast bewusstlos blieb er auf Yvonne liegen, mit dem Penis noch immer in ihrer Fotze, Maik musst helfen den Jungen runter zu ziehen und den Penis von den Fesseln zu befreien. Auch Julia die noch immer bewusstlos war bekam ihren Fick, da ihre Muschi aber noch zu klein war musste sich Maik mit ihrem Arschloch begnügen. Kurz bevor er seinen Orgasmus erreichte wachte Julia wieder auf und begann zu stöhnen, das turnte den Mann erst richtig an und er entlud seinen ganzen Saft in den Darm von Julia die Erschöpft zu Boden sank. Als Maik ihr half auf zu stehen rann sein Saft auch schon die Beine der kleinen runter. Für das dreckig machen des Boden würde morgen wieder eine Bestrafung fällig sein merkte Maik an als sie alle gemeinsam in Bad gingen um zu Duschen. Julia und Max wussten das die Bestrafungen niemals aufhören würden aber so lange sie weiter hin auch Orgasmen bekamen wollten sie nicht weg laufen. Das es keine Möglichkeit zum Weglaufen gab wussten sie nicht.

Teil 2 folgt nur bei positivem Feedback


martina@mrdouble.com
http://www.mrdouble.com/htm/authors/martina.htm

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user hektor: ich weiß zwar nicht, ob das Ganze Sinn macht, versuch macht eben doch klug. Eine geile Geschichte, deren weitere Fortsetzung ich hiermit erbitte. Es macht immer wieder Spass, hier geile Geschichten zu lesen. Vielen Dank für deine Mühe.

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