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Der Wachmann, Teil 1

 

"Ich dreh mal eben eine Runde"
"Alles klar, Smith"
Smith ging aus dem Aufenthaltsraum für Wachmänner des Hochsicherheitsgefängnisses für Schwerverbrecher hinaus. Er ließ seine beiden Kollegen Walter und Brian, mit denen er eben gepokert hatte, zurück.
Smith schloss die Tür zur Gangway auf.
Die Gangway war ein Flur mit 12 schweren Panzertüren, 6 links und 6 rechts. Hinter diesen Türen befanden sich fensterlose Zellen, in denen die ganz schlimmen Vögel in Einzelhaft saßen.
Es war ruhig. Um 2 Uhr nachts war es auch nicht anders zu erwarten.
Zu seiner Runde gehörten auch Blicke durch die Gucklöcher der Panzertüren zu den Insassen hinein.
Dabei achtete er darauf, dass er immer so gegen 2 Uhr seiner Nachtschicht, die Runde für sich beanspruchte.
Denn manchmal, wenn er Glück hatte, konnte er ihn beobachten.
So hoffte er auch heute wieder. Er stellte sich vor die schwere Panzertür der Zelle 07 und öffnete mit pochendem Herzen das Guckloch. Rick Howard lag, von einer kleinen Lampe beleuchtet, splitterfasernackt auf seiner Pritsche. Smith konnte den großen Penis von Howard genau sehen. Smith Herz pochte wie wild und er starrte auf diesen riesigen fleischigen Pimmel, mit denen Howard diese Verbrechen begangen hat. Diese unglaublichen Verbrechen! Smith liebt es, die Akte von Howard durchzulesen. Er wurde verurteilt wegen des sexuellen Mißbrauchs an mindestens 500 Kindern. Howard wird noch sehr lange in dieser Zelle sitzen. Und Smith hat das Gefühl, dass ihn eine unerreichbare Sehnsucht befangen hatte. Kinder!
Coby Smith ist 35 Jahre alt. Er ist seit 10 Jahren Gefängnisaufseher. Smith ist alleinstehend und geht in seiner Freizeit mit seinen Freunden angeln oder zum Bowling. Smith ist ein anständiger Kerl, der sich noch nie etwas zu schulden kommen ließ.
Doch in seinem inneren brodelt eine Flamme. Er hat sich immer gefragt, warum er sich weder zu Frauen noch zu Männern hingezogen gefühlt hat. Die Antwort kam ihn eines Tages beim Fernseh gucken.
Coby Smith schaute sich den Film Hounddog mit Dakota Fanning an. In der einen Szene wird die kleine 12jährige vergewaltigt.
Eigentlich ist das eine Szene bei der Empörung und Wut aufkochen müsste. Doch er hatte ein Rohr in der Hose!
Er war danach entsetzt über sich, aber er war auch sehr sehr erregt.
In den folgenden Tagen spazierte er bei strahlendem Sommer durch Parks und an Spielplätzen vorbei. Und wann immer Kinder in sein Blickfeld kamen, umso nervöser wurde er. Als er dann ein Blick auf ein vielleicht 5 jähriges Mädchen werfen konnte, das mangels Toiletten ihr Pipi einfach auf die Wiese machte, in dem sie sich erst die Hose auszog und sich dann in die Hocke begab, brachte Smith fast aus der Fassung. Er war direkt auf dem Weg, neben dieser Wiese. Er blieb stehen und schaute diesem Mädchen beim Pipimachen zu. Er konnte ihre kleine haarlose Spalte sehen. Der gelbe Strahl schoss aus ihr heraus und goß den grünen Rasen.
Sein dicker Penis hatte sich schon unweigerlich gerregt und vor allem erregt, als er kurz vor ihm ein Kläffen vernahm. Eine ältere Dame mit Hund näherte sich seinem Standort und er ging gesenkten Hauptes davon.
Das schlechte Gewissen plagte ihn daraufhin und er schwor sich, diese Gedanken aus seinem Kopfe zu verbannen.
Als dann vor 3 Monaten Rick Howard in sein Gefängnis verlegt worden ist, und Smith sich in langweiligen Nächten die Akte von Howard nahm, war es um ihn geschehen.
Smith wollte auch sowas machen, aber hatte viel zu große Angst als Häftling ins Gefängnis zu kommen.
Howard spritzte ab! Smith sah die weiße Sosse, von der dieser Mann wahrscheinlich literweise in scheue und junge Körper gepumpt hatte. Smith verließ die Gangway, ging noch auf Toilette, holte sich einen runter, wusch sich Hände und Gesicht und kehrte zu Walter und Brian zurück.
Etwa einen Monat später erhielt Smith das kleine Päckchen. Eine kleine Flasche mit Tropfen, bei deren Einnahme man hervorragend schlafen konnte, fischte er heraus. Er steckte es in seiner Tasche und ging zur Arbeit.
Die Schichtübergabe verlief ereignislos und Walter, Brian und Coby Smith machten zunächst ihre Routineaufgaben, bevor sie sich zum Kartenspiel trafen.
Cody kochte Kaffee und tröpfelte unbemerkt ein bisschen was von der Flüssigkeit in die Thermoskanne.
Er gab vor Magenprobleme zu haben, und musste daher bei Kaffee passen. Smith hatte sich Tee zubereitet, den er trank, während Walter und Brian den Kaffee tranken. Schon während der vierten Pokerrunde wurden die Augen der beiden dick und kurz darauf sanken ihre Häupter und sie schliefen ein.
Smith stand auf, vergewisserte sich noch, dass beide wirklich schliefen, und ging in die Gangway.
Er schaute in die Zelle 07 und erblickte Howard erneut nackt auf seiner Liege. Sein Penis war nicht ganz steif und richtig wixen tat er auch nicht. Trotzdem schloss Smith die Tür auf. KLACK!
Smith schaute hinein. Howard schaute auf und blickte Smith in die Augen. Smith ging in die Zelle hinein und zog die Tür hinter sich zu.
Smith ging noch ein paar Schritte auf den nackten Rick Howard zu und blickte auf sein Glied. Es war wirklich riesengroß. Howard huschte ein Lächeln übers Gesicht: "Na, kommst du um einen Kinderficker zu vergewaltigen?"
"Nein, nein, ganz im Gegenteil. Ich, ähm, ich..."
"Im Gegenteil? Dann willst du mich verprügeln oder was?"
Smith setzte sich auf die Pritsche und starrte auf den großen Penis: "Darf ich mal?"
Howard: "Bitte" Er nahm seine Hand weg und Smith nahm den großen schweren Penis in die Hand.
So viele Bilder schossen durch seinen Kopf. Er stellte sich vor, was Howard damit wohl alles angestellt hat.
Er blickte auf und sah dem Häftling in die Augen: "Sie haben damit wirklich Kinder gefickt?"
Howard nickte.
"Und blasen? Haben sie ihnen auch einen geblasen?"
Er nickte wieder und sagte: "Du bist auch ein Pedo?"
"Ich weiß es nicht."
"Du bist einer, sonst wärst du nicht hier."
"Können sie mir helfen? Ich will sowas auch machen, aber ich weiß nicht wie. Und ich will nicht ins Gefängnis"
"Du meinst nicht als Häftling"
"Ja, genau"
"In Ordnung, ich helfe Dir." Smith strahlte Howard an.
"Also, was du als erstes brauchst ist ein Kind. Gibt es irgendeins in deinem Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft, zu dem du ängeren Kontakt hast?"
"Nein leider nicht."
"Das macht die Sache nicht leichter. Du musst als erstes Kontakt bekommen. Am besten Du lernst eine Frau kennen, die ein oder zwei hübsche Kinder hat."
"Eine Frau?"
"Ja, eine leichtgläubige, überforderte und hilfesuchende Frau."
"Und wo lerne ich sojemanden kennen?"
"Kontaktanzeigen, im Schwimmbad oder beim Einkaufen."
"Und was mache ich, wenn ich so eine treffe"
"Dann bist du sehr zuvorkommend und charmant. Und du musst die Dame um den Finger wickeln. Zeig ihr was für ein Mann du bist und dass es dir überhaupt nichts ausmacht, dass sie Kinder hat.
Sie muss denken, dass du sie liebst. Ja, muss sich sicher sein, dass sie dich liebt. Und dann nutzt du ihre Geldprobleme aus und läßt sie bei dir einziehen. Wenn das soweit ist, kommst du wieder zu mir. Dann machen wir Plan B"
Schweißgebadet und mit großem Herzklopfen stand Smith auf, bedankte sich und verließ die Zelle.
Er war völlig geplättet. Er hat tatsächlich Tipps von einem der größten Verbrecher dieses Gefängnisses erhalten.
Und er hat vor diese Tipps umzusetzen.
Lächelnd verließ er die Gangway.


 

Der Wachmann, Teil 2

 

Einige Wochen später hatte Coby Smith einen freien Tag. Nach einem ernüchterden Blick in seinen Kühlschrank beschloss er einkaufen zu gehen.
Im Supermarkt schnappte er sich einen Einkaufswagen und schlenderte durch die Gänge. Er bog in den Gang mit den Müslis und dann sah er sie. Vor einem Regal mit Mehl und Zucker stand eine Frau. Sie hatte lange blonde Haare und sah, außer den etwas aus der Mode gekommenen Klamotten, recht süss aus. Aber das wichtigste befand sich ja eh in ihrem Einkauswagen. Zwei Mädchen saßen recht brav darin und sahen ihrer Mutter verträumt beim Einkaufen zu. Beide Kinder waren blond und hatten Zöpfe. Die eine war einen halben Kopf größer als die andere. Die kleinere trug ein blaues Kleid und die größere ein rotes. Wenn er doch nur einen Blick unter die Kleider werfen könnte. Smith schaute sich ein paar Honiggläser an und schob seinen Wagen unmerklich näher an die kleine Familie heran. Nun hatte er einen hervorragenden Winkel. Die Kinder hatten die Beine aufgestellt. Zwischen den nackten Schienbeinen konnte Smith die Schlüpfer der kleinen Kinder sehen. Beide waren weiß. Er konnte von beiden den Abdruck der kleinen Schlitze sehen, die sich auf dem Stoff abzeichneten.
Smith Penis fing glatt an wieder zu wachsen.
Die Frau packte Mehl in den Wagen und schob die Kinder davon. Smith fühlte die Hitze in sich aufsteigen. Er verfolgte langsam und unauffällig die kleine Familie. Hier und da legte er Waren in seinen Wagen.
Letztlich näherten sie sich der Kasse.
Die Mutter legte die Waren auf das Band. Smith stellte sich hinter sie. Er konnte nun die Kinder wieder von vorne sehen. Sie reichten der Mutter weitere Waren, die sich im Wagen befanden. Sie waren sooooo unglaublich süss.
Die kleinere hatte eine Zahnlücke, oben der linke Schneidezahn fehlt.
Die große hat ein paar sehr süsse Sommersprossen.
Smith träumte von einer grünen Wiese und von den beiden Kindern, wie sie nackt und ungeniert herumtollten.
"Wiebitte? 36,54€? Aber da muss ein Irrtum vorliegen. Ich habe nur Waren im Sonderangebot in den Wagen gelegt."
Smith wurde aus seinen Träumen gerissen. Er sah die Frau hektisch im Geldbeutel nach Kleingeld zu suchen. Ein zerkitterter 20€ Schein lag bereits vor ihr. Doch außer ein paar Cent kamen nun nicht mehr zum Vorschein. Das größere der beiden Mädchen blickte etwas beschämt umher und erfasste auf einmal die Augen von Smith. Er lächelte. Sie starrte ihn an. Ihr war dies gerade wohl sehr peinlich. Smith schnappte sich schnell sein Portemonnaie und holte einen 20€ hervor und reichte ihn mit einem zwinken dem Mädchen. Diese starrte völlig irritiert das Geld an, machte dann aber in dem Wagen einen total fröhlichen Satz nach vorne, schnappte den Schein und hauchte ihm ein "Danke" zu.
"Mama, mama, hier ist genug Geld."
"Aber Sandra, woher hast du das Geld?"
"Von dem Mann da"
Sie drehte sich zu ihm um: "Aber..."
"Erlauben sie, dass ich sie unterstütze?"
"Ich will aber keine Allmosen. Ich komme schon alleine über die Runden"
"Er schaute ihr tief in die Augen und lächelte verschmitzt, sie könnten doch dafür mal für mich etwas kochen."
Verlegen und irritiert nahm sie das Geld und bezahlte. Währendessen konnte sich Sandra die Freude nicht mehr verkneifen.
Sie kletterte in den Einkaufswagen von Smith, stellte sich darin aufrecht hin und umarmte ihn.
"Danke Sir. Vielen Dank"
Sie ging in die Knie und reichte ihm seine Einkäufe. Verdattert und mit einem erheblichen Anflug von Erregung nahm er die Ware und legte sie aufs Förderband.
"Sandra, was machst Du denn da?" Nachdem die Frau bezahlt hatte, sah sie ihre Tochter im Wagen des fremden Mannes, der ihr gerade 20€ geschenkt hatte und reichte ihm seine Einkäufe. Als die kleine Tochter ebenfalls aus dem Wagen aufstehen wollte, um zu dem Mann rüberzuklettern, hielt die Mutter sie zurück.
"Ist schon gut, Mama. Der Mann hat uns doch geholfen. Nun helfe ich ihm"
Die Mutter schaute zu, wie Sandra Smith bis zum Ende half.
"Bitte heben sie mich runter"
Während die Kassiererin die Waren bereits einscannte, umklammerte Smith die zarten und schlanken Hüften des kleinen Mädchens und hob sie aus seinem Einkaufswagen. Langsam und behutsam setzte er sie vorsichtig ab. Weil er Angst hatte, jemand könnte etwas bemerken, verhielt er sich dabei so unauffällig wie es ging. Er hätte sie gerne direkt an seinem Körper gleitend hinabsetzt, oder aber versehentlich den Po angefasst, oder zumindest an ihren Haaren gerochen. Aber er traute sich nicht. Stattdessen hielt er die Luft sogar an.
Dann widmete er seine Aufmerksamkeit der Kassierin. Er bezahlte mit seiner EC-Karte und wollte dann seine Waren einpacken. Dies tat dann aber bereits diese Frau für ihn.
"Bitte verzeihen sie, dass ich eben so unfreundlich war. Ich bin es einfach nicht gewöhnt, dass man mir hilft."
"Kein Problem, das war vielleicht auch etwas aufdringlich von mir. Ich heiße übrigens Coby Smith."
"Sehr erfreut. Ich bin Anna. Und das sind meine Kinder Sandra und Amy.
Smith schüttelte allen die Hände.
Dann schoben sie die Waren Richtung Ausgang.
"Und wie alt seid ihr beiden"
Sandra: "Ich bin sechs Jahre alt"
Amy: "Und ich bin vier."
Beide lächelten Smith an. Anna hatte ihre Einkäufe in alte Plastiktüten verstaut, die sie im Einkaufswagen zum Stand schob, um den Wagen dort abzugeben. Dann trug sie die schweren Tüten, die Kinder liefen links und rechts von ihr.
"Erlauben sie, dass ich ihnen die Tüten zum Auto trage?"
"Auto? Wir wohnen 5 Kilometer von hier. Ich trage die Tüten nach Hause."
"Ach kommen sie Anna, lassen sie mich nochmal helfen, bitte"
Smith nahm ihre Tüten und legte sie in seinen Einkaufswagen, dann nahm er die kleine 4jährige Amy bei den Hüften und hob sie auf seine Schulter.
"WOW" kicherte die kleine. "Die Luft hier oben ist aber viel besser"
Alle lachten.
An Smiths Auto angekommen verfrachtete er erst seine Einkäufe und dann die Tüten in seinen Kofferraum.
"Setzt euch schon mal rein" Er hob die kleine süsse Maus wieder herunter und brachte den Wagen zum Stand.
Als er zurückkam, saßen die Kinder bereits hinten in seinem Toyota. Anna stand noch davor.
"Bitte erwarten sie nicht zu viel, Coby. Ich bin keine besondere Frau"
"Oh doch, das sind sie." Er lächelte sie an.
Anna wurde rot, drehte sich um und stieg ins Auto.
"Hier da ist es." Ein Wohnblock. Stinkende Müllcontainer vorm Haus. Verrauchter und demolierter Fahrstuhl. Smith entdeckte in Annas Etage in einer Ecke sogar eine Spritze liegen. "Na toll" dachte er, "die Armen"
Als Anna die Wohnung aufschloss, war Smith jedoch erstaut. Die kleine Wohnung, die nur aus einem einzigen Zimmer bestand war in einem makellosen Zustand. Er blickte sich um. Smith stellte die Einkaufstüten auf den Tisch.
"Anna, ihre Wohnung sieht echt toll aus."
"Bitte setzen sie sich" Sie räumte die Einkäufe weg. Die beiden Kinder stürmten Coby, der sich gerade erst auf die Couch gesetzt hatte. Sie warfen sich auf ihn und knuddelten ihn. Sie wuschelten durch seine Haare und freuten sich offensichtlich sehr.
Als Anna zurückkam wurde sie kurz streng: "Los Kinder, lasst den Mann in Ruhe. Macht euch bettfertig, ihr müsst gleich schlafen." Smith blickte sich um. "Wo schlafen die Kinder denn?"
Anna ging zum Sofa: "Füsse hoch"
Nachdem Smith die Füsse hochgenommen hat, zog Anna den unteren Teil hervor, der aus dem l-förmigen Sofa eine große Liegefläche zauberte. Dann holte sie hinter der runden Ecke des Sofas das Bettzeug hervor.
Sie breitete ein paar Decken aus und setzte sich neben Smith, der es sich nun etwas gemütlicher gemacht hat.
Neben sich auf einem kleinen Tisch standen ein paar Gläser und eine Flasche billiger Rotwein.
"Coby, möchten sie etwas Wein?"
"Gerne Anna."
Sie schenkte ihm und auch sich leckeren Rotwein ein.
Kurz darauf kamen die Kinder nur in Schlüpfern bekleidet aus dem Badezimmer zurück.
Smith wäre beinahe das Glas aus den Händen gerutscht. Beide Kinder waren sehr schlank. Sie hatten ihre Haare jetzt offen und beiden glitten diese bis über die Schultern. Die Unterhosen kannte Smith ja schon. Aber so in dieser Pracht hatte er sie natürlich zuvor nicht erspähen können.
"Sandra, mach doch bitte das Licht aus"
Sandra schaltete das Licht aus und beide Kinder kletterten brav unter die bereitgelegten Decken.
"Mama, dürfen wir noch etwas wach bleiben"
"Nein Kinder, bitte gebt nun Ruhe."
Anna reichte Smith ihr Weinglas und kletterte zu den Mädchen hinüber und gab ihnen Gute-Nacht-Küsse.
Smith hätte da gerne mitgemacht.
"Naja, und dann nachdem die Kinder eingeschlafen waren haben wirs gemacht."
"Du meinst ihr habt es getrieben? Direkt neben den schlafenden Kindern"
"Ja. Ich dachte nicht, dass es dann so leicht ging"
"Und wie wars"
"Naja, ich als eiserner Junggeselle und dann noch mit diesen beiden unschuldigen Kindern nebendran, ich bin nach bestimmt 4 Minuten bereits gekommen."
"Du hast diese Anna bestimmt ordentlich vollgepumpt."
"Und wie."
"Und dann?"
"Naja, wir sind dann wirklich zusammengekommen. Und so wie Du gesagt hast, ich habe meinen ganzen Charme ausgepackt. Naja, wie soll ich sagen, aber seit 4 Wochen schlafen wir eigentlich nur noch bei mir. Die Kinder können da in einem eigenen Zimmer pennen und wir die ganze Zeit vögeln"
"Und die Mädchen? Hast du sie inzwischen mal angefasst oder mit ihnen gebadet oder so?"
"Ne, natürlich nicht. Dafür bin ich doch viel zu gehemmt."
"Hmmm, Coby, laß mich mal nachdenken."
Smith blickte sich in Howards Zelle um. Er stellte sich vor, wie er lebenslänglich in so einem Kerker leben müsste.
"Hier ist nun der Plan B."
Smith schaute Howard an.
"Coby, als nächstes musst Du Anna helfen einen Job zu finden. Und zwar einen, in dem sie Nachts arbeitet. So wie du. Aber irgendwo, wo sie ihre Kinder unmöglich mitnehmen kann. Du bietest ihr an, dann auf die Kinder aufzupassen. Naja, und wenn du dann selber Nachtschicht hast, dann klärst du vorher mit deinen Kollegen, ob du die Kinder heimlich mit hernehmen kannst. Ihr seid doch gute Kollegen hier oder?
"Ja, eigentlich schon"
"Siehst du? Hier gibt es doch bestimmt einen kuscheligen Raum oder eine freie Zelle in der sie schlafen können, bis du Feierabend hast. Naja, und wenn die kleinen süssen Schnecken dann hier sind, und du deine Kollegen wieder betäubt hast, dann bringst du Sandra und Amy hierher. In meiner Zelle 07. Dann mein lieber Coby Smith werde ich dir zeigen wie das geht."
Smith hatte einen hochroten Kopf er war hin und weg.
Smith wird Sandra und Amy die beiden 6 und 4 jährigen Mädchen in die Gefängniszelle eines lebenslänglich verurteilten Kinderschänder schmuggeln.
Ja, das wird er tun.


 

Der Wachmann, Teil 3

 

"Und in so einem Gefängnis wird man dann richtig eingesperrt, ja?"
"Genau Sandra. Wenn jemand etwas unrechtes getan hat, dann kommt er da rein."
Smith fuhr mit seinem Toyota zur Arbeit. Es war 22 Uhr. Anna war vor einer Stunde in die Spielhalle gegangen, in der sie nun seit 3 Wochen als Aufsicht arbeitet. Der Plan, dass Anna dann immer Nachtschicht hat, war nicht ganz aufgegangen. Heute war erst die erste Nacht, in der beide arbeiten mussten.
Er hatte Frank, der Wächter vom Personaleingang und seine Kollegen Walter und Brian gebeten, nachsichtig mit seiner misslichen Lage zu sein. Natürlich war es für seine Kollegen kein Problem, dass Smith die Kinder seiner Freundin in einer Zelle zum schlafen legte, weil diese ja arbeitete und er so zumindest auf sie aufpassen könne.
Die Kollegen waren sogar froh, dass ihr Kollege Smith endlich eine Freundin hatte.
"Und du passt dann die ganze Zeit auf, dass keiner davon läuft"
"Ja genau, Sandra, das ist meine Arbeit"
Die Kinder trugen bereits Pyjamas. Die hatte Smith ihnen gekauft, weil sie keine hatten. Außerdem flauschige Bademäntel in rosa. An der Schranke begrüßte er Frank. Dieser schaute ins Auto hinein und lächelte die Kinder höflich an. Er öffnete die Schranke und ließ Smith hineinfahren.
"Das sind Walter und Brian. Und das sind Sandra und Amy." Smith stellte sie einander vor.
Walter: "Sehr erfreut, Kinder. Toll, dass ihr uns hier mal besucht."
Die Kinder lächelten und freuten sich über die netten Worte.
Amy gähnt schon.
Smith: "Kommt Kinder, ich zeige euch euren Schlafplatz"
Sicherheitszelle 03 war noch frei. Smith brachte die Kinder hinein. Es sah dort genau so aus wie bei Howard.
Smith gab den Kindern noch ein paar Decken.
"Hier habt ihr auch noch etwas zu trinken."
"Danke Coby."
Die Kinder legten sich zusammen auf die Pritsche und Coby gab beiden einen Gute-Nacht-Kuss,
"Gute Nacht Kinder."
Coby Smith verließ die Zelle, ließ die Tür aber einen Spalt geöffnet.
Smith öffnete die kleine Flasche und tropfte etwas von dem Serum in die Thermosflasche.
Er ging damit zum Tisch an dem bereits Walter und Brian mit der Karten warteten.
Beide tranken und sie spielten fröhlich Karten. Als Walter und Brian auf einmal zusammensanken und einschliefen, erhob Smith sich und ging in die Gangway. Dort öffnete er vorsichtig die Tür der Zelle 03 und trat hinein. Sandra und Amy schliefen bereits. Er trat an die Liege heran und zog ihnen die Decke weg. Beide trugen die kuschelig weichen Schlafanzüge, mit den Glücksbärchis drauf. Beides komplett in pink. Er beugte sich herunter und küsste Sandra auf den Mund. Diese schlug die Augen auf. "Coby" Sie sah sich um "Ist etwas passiert?"
Amy schlug auch die Augen auf. "Was ist?" gähnte sie "Ist es schon morgens?"
"Nein Kinder, aber wenn ihr wollt kann ich euch heimlich mal einen Gefangenen zeigen"
Sandra: "Echt?" Smith: "Ja, aber das muss unter uns bleiben"
Amy: "Na klar"
Die Kinder standen auf, zogen die rosa Bademäntel an und folgten auf Zehenspitzen Smith in die Gangway.
Dort schlichen sie zur Tür mit der Aufschrift 07.
Coby Smith schloss die Panzertür der Zelle des Häftlings Rick Howard auf, der wegen hundertfachen sexuellen Mißbrauchs saß, um zwei blonde 4 und 6jährige Mädchen, die nur mit rosa Pyjama und Bademantel bekleidet waren, hineinzuführen.
Howard blickte von seiner Liege auf. Er war bekleidet. Als er die beiden Mädchen sah, wurde ihm sehr warm ums Herz.
Die Kinder schmiegten sich links und rechts ganz eng an Smith. Dieser ging mit ihnen in die Zelle und schloss die Tür hinter ihnen.
"Hallo Kinder. Ich bin Rick. Kommt ruhig näher, ich tu euch nichts"
Zusammen mit Smith näherten sie sich der Liege. Nun standen sie direkt vor ihnen.
"Also, wie heißt ihr beiden süssen denn?"
"I...I...Ich bin Sandra"
"u..u..u..nd ich bin Amy"
Howard streckte seine große Pranke den beiden unschuldigen Kindern entgegen.
"Sehr erfreut"
Sandra nahm ihre kleine Hand und gab sie ihm. Sehr sanft schüttelte Howard Sandras Hand.
"Hallo Amy" Dann schüttelte er die Hand der kleinen 4 jährigen.
Smith: "Das ist ein Gefangener, Kinder."
Sandra: "Was hat er denn getan?"
Smith: "Frag ihn doch"
Sandra: "Warum bist du im Gefängnis?"
Howard: "Ich habe verschiedene Sachen getan. Zum Beispiel habe ich kleinen Mädchen, so wie euch, meinen Pimmel gezeigt"
Amy kicherte. Sandra schaute etwas verdutzt drein.
Hier, ich zeig euch was ich gemacht habe!
Howard griff zu dem Knopf seiner Häftlingshose und öffnete diese. Da er keine Unterhose trug, konnte man sogleich schon Schamhaare sehen. Howard hob seinen Hintern etwas an und striff sich die Hose herunter.
Beide Kinder bekamen große Augen. Howards riesiger Pimmel bäumte sich vor den kleinen Mädchen auf. Der Penis war etwa 25cm lang und beschnitten. Seine pilzförmige Eichel war knallrot und entlang seines Rohrs liefen einige dicke blaue Adern zu seinen völlig behaarten Eiern herab.
Die Kinder glotzten nur und sagten nichts.
"Habt ihr noch nie zuvor einen Pimmel gesehen?"
Beide schüttelten den Kopf. Amy steckte sich ihren Daumen in den Mund.
"Ha! Ich wette der Pimmel vom Coby ist kleiner als meiner, was denkt ihr?"
Beide blickten zu Smith auf und blickten dann zu der Beule in seiner Hose.
"Coby, hol doch mal deinen Pimmel hervor" forderte Howard ihn auf.
Die Kinder schauten mit Entsetzen und Neugierde auf Coby. Dieser zog zunächst seine Uniformjacke aus und warf sie auf den Boden.
Dann öffnete er seinen Gürtel, und die Knöpfe seiner Uniformhose. Er zog diese aus. Die Kinder waren stock steif. Nachdem Smith aus der Hose komplett rausgeschlüpft war, griff er zu seiner Unterhose und zog sie sich langsam runter.
Als sein steifer aber merklich kleinerer Pimmel zum Vorschein kam, lachte Howard auf.
Die Kinder fuhren erschroken zu ihm um.
"Seht ihr Kinder, der gute alte Howard hat immer noch den größten Pimmel."
Howard zog seine Oberbekleidung aus, Smith tat dies auch und setzte sich neben Howard auf die Liege.
Die beiden Kinder standen nun vor den beiden nackten und völlig erregten Männern.
Howard griff sich seinen Prügel und rib etwas daran. Amy durchfuhr ein Schaudern. Sandra schürrte die Lippen.
Dann schauten sie zu Smith rüber. Den netten Mann, der ihre Mama liebte. Sie sahen seinen harten und aufrechtstehenden Stengel. Auch Smith rieb sich seinen unbeschnittenen Schwanz. Er ließ die Vorhaut auf und niederschnellen.
Howard lachte: "Seht ihr Kinder, nur weil ich das vor ein paar kleinen Kindern gemacht habe, bin ich ins Gefängnis gekommen."
Sandra: "Oh!"
Howard: "Aber ich habe natürlich noch mehr gemacht. Zum Beispiel habe ich so kleinen süssen Kindern wie euch die Kleidung ausgezogen und sie ganz nackig gemacht"
Die Kinder schauten voller entsetzen dem Howard in die Augen.
Howard: "Ich zeig euch mal, wie ich das immer so gemacht habe"
Howard beugte sich vor und nahm Sandra bei den Armen. Er zog sie ein Stück näher an sich heran.
Dann öffnete er ihren rosanen Bademantel und striff ihn über ihre Schultern. Der Bademantel flog zu Boden.
Howard: "Sandra, mach mal bitte deine Arme in die Luft"
Völlig geistesabwesend folgte Sandra und streckte beide Arme hoch.
Howard griff nach dem Saum des Pyjamaoberteils und zog ihn rasch über ihren Kopf. Smith blickte auf den nackten Oberkörper der kleinen 6jährigen, welchen er nun schon seit ein paar Wochen kannte. Sie hatte Gänsehaut und wirkte sehr unbeholfen.
"Du kannst die Arme jetzt wieder herunternehmen, meine Süsse" Sandra folgte.
"Nun wollen wir mal sehen, was du da in deiner Hose versteckst"
Sandra blickte erst an sich hinunter und dann zu Smith herüber. Smith lächelte sie einfach nur an.
Dann schaute sie auf die Hände von Howard. Denn dieser nahm die Schlafanzughose am Saum und zog die Hose hinab.
Sie rutschte bis auf den Fußboden hinunter. Smiths Blick fiel auf die kleine pinke Muschi. Er sah ihren kleinen Venushügel unterhalb des schlanken Bauches und des schneckenförmigen Bauchnabels. Der Hügel ging in einen schmalen haarlosen Schlitz über. Zu Beginn des Schlitzes gab es eine Art kreisförmiger Trichter. Wie der Kopf eines Streichholzes sah der Beginn ihres Schlitzes aus. Diese Wölbung verjüngte sich dann zu dem schmalen und schier endlosen Strich, der irgendwo zwischen ihren Beinen verschwand. Smith sabberte auf seinen Bauch. Schnell wischte dieser seinen Speichel mit dem Handrücken auf.
Howard: "Du bist wirklich sehr hübsch, kleine Sandra. Keine Angst, du brauchst dich nicht schämen. Wir sind ja schließlich alle nackt." Sein Blick wanderte zu Amy hinüber "Na ja, fast alle"
Amy zuckte zusammen.
Howard: "Lieber Coby, du hast die Ehre, dieser kleinen Prinzessin aus den Klamotten zu helfen"
Howard nahm Sandra wieder bei der Hand und spreitze seine großen haarigen Beine. "Komm süsse, setz dich auf mein Bein. Wir schauen zu, wie Coby deine Schwester auszieht.
Die kleine nackte 6jährige ließ sich zum Oberschenkel des Schwerverbrechers führen und setzte sich mit zitternden und weichen Beinen darauf.
Sie blickten zu Smith rüber, der ebenfalls zitternde und weiche Beine hatte.
Er beugte sich vor und nahm Amy bei der Hand und zog sie zu sich heran. Sie nahm den Finger aus dem Mund und wollte etwas sagen. Es kam aber nur ein undefinierbarer heller Laut heraus.
Smith öffnete den Bademantel der 4jährigen und ließ ihn zu Boden fallen. "Arme hoch, meine kleine"
Amy nahm die Arme ganz langsam empor.
Howard legte eine Hand auf Sandras Knie während er geil und gierig seinem Nebenbuhler zuschaute.
Smith griff nach dem pinken Pyjamaoberteil der 4jährigen und zog ihn ihr über den Kopf.
Er warf diesen zu Boden und sah sich ihren kleinen zarten Oberkörper genau an. Ihre kleinen flachen Brüste wurden geschmückt von zwei unscheinbaren und fast durchsichtigen Brustwarzen. Er berührte ihre linke Brust mit seinen Fingerspitzen. Ein hämmerndes Herz schlug mit voller Wucht von der anderen Seite dagegen. Er kam wieder zur Besinnung und schaute Amy in die Augen. Eine Träne kullerte an ihrer Nase entlang und tropfe vom Kinn direkt auf seinen Pimmel, der wie eine Fahnenstange auf sie gerichtet war. Sie blickte hinab und sah ihre Träne an seiner Eichel.
"T'schuldige" stammelte die kleine 4jährige.
"Hey Amy, es ist alles okay. Wir spielen nur ein bisschen. Bitte hab keine Angst. Der Mann und ich haben euch total lieb und wollen mit euch nur ein bißchen schöne Sachen machen. Es ist okay, ja?
Amy schluckte.
Die Hand Howards wanderte nun an der Innenseite von Sandras Schenkel Richtung Körper.
Smith beugte sich vor und griff nach dem Saum von Amys Pyjamahose. Er zog diese hinunter.
Als Howard und Smith die Scheide dieser kleinen Fee sahen, bekamen sie große Augen.
Das kleine Mädchen war natürlich kleiner als Sandra und auch ihre Muschi war nur der Hauch eines Schlitzes. Jedoch lugte zwischen ihren beiden straffen Schamlippen ein übergroßer Kitzler hervor.
Das kleine rosafarbene Häutlein hat sich einen permanenten Weg aus den inneren Regionen dieses kleinen Wesens gebahnt um dem Betrachter einen Blick versauter aber unschuldiger Lust anzubieten.
Amy wurde sehr rot im Gesicht. Und Smith konnte nicht anders. Er streckte seine Hand aus und berührte das kleine kitzelige fluffige Stück Fleisch. Kaum dass er es berührte durchfuhr ihn ein zucken und ein schütteln völliger Extase. Der kleine Kitzler der 4jährigen Amy brachte ihn um den Verstand.
Howard griff nach seiner Hand und zog sie weg. "Coby, noch nicht, mein Freund. Du vergeudest deinen Saft, wenn du jetzt schon kommst." Smith schaute ihn verdattert an. Dann blickte Smith zu Amy. Die hatte sich offenbar etwas gefangen und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Dann steckte sie wieder einen Finger in den Mund.
Smith: "Darf ich nochmal, Süsse?"
Amy wiegte und drehte sich hin und her.
Smith: "Bleib mal stehen, Mäuschen"
Er langte wieder vor und drückte seinen dicken Daumen gegen ihren Kitzler. Kreisförmig rieb er nun daran und schob den Finger auch zwischen die Schamlippen weiter abwärts.
Auch die Finger Howards sind inzwischen an Sandras Scheide angekommen.
Sie rührt sich nicht, als er anfängt langsam das zarte haarlose Fleisch ihrer sanften und unschuldigen Muschi zu manipulieren. Beide Männer rieben so einen Moment die Geschlechtsorgane dieser Kinder.
Howard: "So Kinder, nun seid ihr dran. Kommt, fasst unsere Pimmel an. Streichelt sie einfach ein wenig."
Ohne die eine Hand von Sandras Scheide wegzunehmen, griff er nach ihrem anderen Handgelenk und führte dieses zu seinem riesigen und fetten Pimmel. "Leg deine Hände darum" Sie umschloss mit ihren Fingern die Hälfte seines Gemächts und er hob und senkte ihr Handgelenk. "So, das kannst du nun auch alleine weitermachen" Die 6jährige Sandra rieb den prallen Shaft des Häftlings. Dieser zog die Luft durch die Zähne.
Smith: "Komm Amy. Mach das bitte auch bei mir."
Amy schaute auf den Pimmel von Smith hinab. Sie nahm beide Hände und umschloss den Pimmel ihres Ziehvaters. Dieser spürte die kleinen sanften Hände dieser unschuldigen aber offenbar schnell lernenden Kinderpussy.
Sie rieb seinen Pimmel auf und auch wieder ab. Seine Gefühle übermannten ihn schon wieder.
Howard: "Coby, Coby, jetzt komm wieder runter"
Smith beruhigte sie wieder.
Howard: "So Kinder. Jetzt stellt euch vor, unsere Pimmel wären riesige Lollies. Ihr sollt diese nun nach voller Herzenslust lutschen." Sandra macht einen angewiederten Gesichtsausdruck.
Howard: "Keine Bange, Kinder, das schmeckt erst zu Beginn merkwürdig. Man gewöhnt sich sehr schnell daran. Und außerdem wollt ihr ja wissen, warum ich hier im Gefängnis bin. Ich habe sowas nämlich mit anderen Kindern auch gemacht."
Er setzte Sandra vor sich auf den Boden. "Geh auf die Knie, Schnuckel" Sie gehorchte. Und nun nimm meinen Pimmel in beide Hände und lecke und sauge daran.
Sandra nahm schüchtern und unbeholfen den dicken Pimmel und beugte sich über ihn. Sie nahm allen Mut zusammen und stülpte ihre Lippen über die dicke fette Eichel. Sie verzog angewiedert das Gesicht. "Weiter, Kleine, weiter" Sie leckte und saugte weiter. Sie schien sich schnell daran zu gewöhnen.
Smith: "Du auch Prinzessin."
Amy schaute noch einmal zu ihrer Schwester rüber um genau zu sehen wie es ging. Sie blieb stehen, denn auf Knien würde sie überhaupt nicht ankommen, und näherte sich Smiths Pimmel und blickte noch einmal zu Sandra rüber. Diese hatte gerade die pilzförmige Eichel in ihrem kleinen Mund verschwinden lassen. Howard schien dies sehr zu geniessen. Er hatte die Augen geschlossen und streichelte sanft den Hinterkopf der 6jährigen.
Amy schaute auf den etwas dünneren und kleineren Pimmel von Smith, den sie ja bereits mit zwei Händen hielt.
Sie öffnete leicht ihre dünnen roten Lippen und schob ihre geschmeidige Zunge hervor. Dieses Bild sah so ähnlich wie ihre Pussy aus. Ihr Kopf war nun noch Zentimeter von Smiths Eichel entfernt.
Die kleine 4jährige Amy überwand den letzten Abstand und drückte ihre Lippen und ihre Zunge gegen den rückwärtigen Bereich seiner Eichel. Die Vorhaut war hinuntergezogen und verschwand unter den Händen der kleinen Jungfrau.
Die Oberlippe stülpte Amy nun bis über das Pipiloch von Coby aus dem bereits einige Liebestropfen flossen. Amy zeigte keine Reaktion auf den salzigen Geschmack, sondern drückte ihre Zunge gegen die Eichel. Smith schaute dem Mädchen ins Gesicht. Kein Anflug von Panik, keine Angst aber auch keine sonderlich große Anteilnahme konnte er ihrem Gesicht entnehmen. Es schien ihr zwar keinen Spaß zu machen ihm einen zu blasen, aber es störte sie wohl auch nicht. Wahrscheinlich waren Kinder in diesem Alter einfach sehr unkompliziert und direkt an Sexualität heranzuführen. Scham existiert noch nicht und Ekel auch noch nicht so ausgeprägt. Es ist wohl für die kleine nur ein Spiel.
Coby Smith konnte es nun nicht mehr aushalten. Er erwartete erneut, dass Howard ihn unterbrach. Doch es geschah nichts. Coby Smith pumpte los. Sein Sperma schoß in dicken schweren Schwallen aus seiner Eichel hervor. Da Amy nur oder Oberlippe über Smiths Pipiloch hatte spitzte und schoß der weiße Saft überall hervor. Es lief links und rechts aus ihren Mundwinkeln hervor. Außerdem tropfte es über seine Vorderseite hinunter bis zu seiner Peniswurzel. Smith stöhnte laut auf. Er griff Amys Hinterkopf, hielt ihn ganz fest und zuckte mit seinen Hüften hin und her.
Dann öffnete er die Augen und blickte rüber zu Howard. Auch er schoß gerade seine Liebessosse in die Kehle von Sandra. Er hatte ihr die dicke Eichel tiefer in den Mund gesteckt. Somit lief nicht viel daneben. Sandra musste ganz unwillkürlich schlucken. Sie fraß das ganze Sperma des Kerls, der seinen fetten Prügel in dem Rachen dieser kleinen Schönheit hatte.
Beide Männer ließen die Kinder los und ließen sich nach hinten auf die Liege fallen. Sie sahen sich an und beachteten die Kinder für einen Augenblick nicht.
Smith, schwer atmend: "Warum sind wir jetzt schon gekommen? Ich dachte wir ficken die beiden noch?"
Howard: "Nein, Coby. Wir werden den Kindern nicht weh tun."
Smith: "Häh? Was soll das denn jetzt? Du bist doch ein überführter und verurteilter Kinderschänder!"
Howard: "Ich habe immer die Ethik der Kinderliebhaber bewahrt, mein Freund. Ich habe Kinder nie mißbraucht, nur gebraucht."
Smith: "Du hast doch gesagt, dass du sie gefickt hast"
Howard: "Du musst noch viel lernen. Wenn wir die beiden da gefickt hätten, dann wären sie jetzt kaputt. Es ist doch viel schöner, so kleine Kinder an die Sexualität heranzuführen und mit ihnen den ganzen Spaß langsam und behutsam zu trainieren. Ich habe tatsächlich mit Kindern geschlafen. Die jüngste war 7. Ich hatte aber zuvor zwei Jahre mit ihr trainiert. Sie hatte Spaß an dem Sex und auch ihr kleines Loch war bereit gewesen, da wir es in den zwei Jahren nach und nach geweitet hatten, ohne dass sie Schmerzen erlitt."
Smith: "Und ich dachte immer Kinderficker wären skrupellos und würden einfach das machen, was sie wollen ohne Rücksicht auf Verluste" Howard: "Solche gibt es natürlich auch. Aber du bist zu mir gekommen. Und du hast mich um Hilfe gebeten. Ich lehre dich nur gewissenhaften Gebrauch der Kinder. Pass mal auf. Kinder?"
Amy und Sandra, die sich nebeneinander auf die Liege gesetzt hatten und brav warteten schauten ihn an.
"Kinder, das was wir eben miteinander gemacht haben, bleibt unser Geheimnis. Ihr dürft eurer Mama davon nichts erzählen. Aber dieses Spiel dürft ihr natürlich auch mal wieder spielen. Coby lebt ja schließlich bei euch. Und wenn immer eure Mama nicht da ist, dürft ihr seinen Pimmel küssen und lecken und er darf euch an euren Muschis anfassen. Dann wird Coby mit euch noch viele andere schöne Sachen machen. Macht einfach mit Kinder. Es macht Spaß und ist total spannend."
Howard lächelte die Kinder an. Sandra und Amy schauten ihn etwas beklommen aber doch freundlich an. Sandra und Amy waren bereit zu hause mit Smith Sex zu machen. Sie verstanden zwar nicht was da alles sollte. Aber das konnte Smith ja egal sein.
Die Männer wuschen die Kinder und sich im Waschbecken der Zelle und nach kurze Zeit waren alle wieder bekleidet.
Smith und die Kinder verabschiedeten sich von Rick Howard. Dann brachte er die beiden zurück in die Zelle 03.
Coby Smith ging wieder an die Arbeit.
 

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