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Der Jungfrauenliebhaber

Sein Name war Paul B. Er war 32 Jahre alt und was man so nannte ein Pädo. Paul stand auf junge Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren. Er war Jungfrauen- und gebrauchter Slipsfetischist. Am liebsten waren ihm die Slips, wenn er die Mädels entjungfert hatte und sein Samen und auch etwas Blut sich darin abzeichneten.

 

Das erste Malt hatte er Sex mit seiner zwölfjährigen Zwillingsschwester. Er hatte schon die Freuden des wichsens kennen gelernt und sein Schwanz war für sein Alter schon richtig groß. Die anderen Jungs aus seiner Klasse starrten immer ganz erstaunt auf seinen Schwanz der erigiert schon fast 15 Zentimeter lang war und noch keinerlei Haarbewuchs trug.

 

Seine Schwester überraschte Ihn kurz nach deren zwölften Geburtstages, als er im gemeinsamen Bad an der Unterhose seine Schwester roch und dabei wichste. Paul bemerkte nicht wie Monika ihm dabei überrascht zusah.

 

"Du Ferkel" kicherte sie als sich sein Sperma in Ihren Slip ergoss. Erschrocken drehte er sich um und stammelte eine Antwort. Er wurde rot. Monika lächelte Ihn an und setzte sich auf die Badewanne. Dabei sah sie auf seinen immer noch steifen Schwanz.

 

"Dein Ding ist größer als Papis!"

 

"Woher weißt Du das?"

 

"Ich habe Papi und Mami neulich auf dem Sofa erwischt wie sie gefickt haben."

 

"Ohh!" sagte Paul.

 

"Hat Dir das riechen an meinem Slip gefallen?"

 

Der Junge nickte nur.

 

"Willst Du mal direkt an der Quelle riechen?" Ihr Bruder schaute verständnislos.

 

Monika hob Ihren Rock an und schob den Slip zur Seite.

 

"Hier jetzt kannst Du riechen und schmecken!"

 

Paul sah auf die Muschi seiner Schwester, die wie er noch gänzlich haarlos war. Zwischen den festen Schamlippen lugte eine kleine Hautfalte hervor. Ihr Bruder hatte schon einige Muschis von kleinen Mädchen gesehen, aber keine war so hübsch wie diese.

 

"Jetzt lecke mich an meiner Muschi, mach schon!" schauderte Monika.

 

Paul beugt sich zu Ihrer Scheide herab, wurde aber von Ihrem Höschen behindert. Ohne zu zögern griff er an Ihr Höschen und zog es mit einem Ruck herunter.

 

"Ohh ja!" stöhnte Monika und spreizte die Beine weit auseinander.

 

"Und jetzt lecke mir über meine Muschi, sowie es Bernd gemacht hat!" Ihr Bruder begann seine Zunge durch den engen Spalt gleiten zu lassen. Sie roch nach Pipi und jungem Mädchen. Ein Geruch der sich für sein weiteres Leben tief einbrannte. Vorsichtig zog Paul die beiden Hautfältchen auseinander und knabberte an dem rosigen feuchten inneren Fleisch.

 

"Brüderchen weiter oben, das ist -ohhh - da ist mein Kitzler --- saug daran.... ohjaaa!"

 

Unterhalb Ihres Kitzlers befand sich eine klein Öffnung, die er nun mit seiner Zunge erkundete. Vorsichtig führte er einen Finger in die warme Höhle ein und fühlte einen Widerstand.

 

"Nein nicht da!" keuchte Monika, und entzog sich ihm.

 

"Was ist denn los?" fragte Paul leise und schaute seine Schwester von unten wie ein treuer Hund an.

 

"Auch wenn Bernd mich immer ficken will, ich will noch Jungfrau bleiben, das was Du gerade gefühlt hast ist mein Jungfernhäutchen! Das will ich noch behalten!"

 

"Okay, kein Problem"-er zögerte einen Augenblick --- "zeigst Du mir mal Deine Titties?"

 

Jetzt lächelte Monika wieder und schaute auf den immer noch gigantisch großen Schwanz Ihres Bruders, der steinhart in die Luft ragte.

 

"Okay lass uns in Dein Zimmer gehen, Da zeige ich Dir meine Titten und dann kannst Du mich nochmals lecken --- und wenn Du ganz lieb bist gibt's noch eine Überraschung!"

 

Monika zog sich ganz schnell aus und legte sich auf mein Bett.

 

"Und jetzt lecken!" befahl sie mir und spreizte Ihre Schenkel fast rechtwinklig an.

 

Paul sah sich die Brüstchen seiner Schwester genauer an. Es waren zwei kleine Halbkugeln, etwa so groß wie Mandarinen. An der Spitze befanden sich zwei Hellbraune Flecken mit zwei harten rosafarbenen Brustwarzen darauf. Sein Blick schweifte tiefer. Durch die weit gespreizten Beine konnte er mühelos in Ihr kleines Löchlein sehen.

 

Seine Schwester bemerkte seinen Blick und zog sich mit den Fingern Ihre Schamlippen auseinander.

 

"Wenn Du jetzt genau hinsiehst musst Du mein Jungfernhäutchen erkennen können!"

 

Paul schaute fasziniert in die Muschi seiner Schwester und konnte deutlich das Häutchen erkennen. Dieses Jungfernhäutchen übte ein magischen Wirkung auf Ihn auf.

 

"Darf ich Dein erster sein?" hauchte er.

 

Monika lachte: "das will Bernd auch!"

 

"Welcher Bernd denn eigentlich?"

 

"Na Bernd Schuckow aus der siebten Klasse. Ich war zweimal mit Ihm in Kino. Kaum ging der Film los, fing er an zu fummeln. Zuerst nur oberhalb meiner Kleidung doch dann fing er an mir an die Wäsche zu gehen, also an die Titten und an mein Möschen. Aber das wollte ich nicht. Damit er mich in Ruhe den Film sehen ließ habe ich Ihm einen gewichst---- und naja beim zweiten Mal bat er mich Ihm einen zu blasen. Wir gingen zu Ihm nach Hause und zogen uns gegenseitig nackt aus. Bernd schaute mich mit großen Augen an und ich ging in die Hocke, schaute mir genau seinen steifen Schwanz an, der aber nur halb so groß wie Deiner war und nahm in den Mund. Er schmeckte ungewaschen und ich spuckte aus.

 

"Geh dich erst mal waschen!" Bernd sah mich ganz traurig an und dann zog er mit zu sich in die Dusche.

 

Er war gar nicht so grob wie beim ersten Mal sondern ganz zärtlich. Er küsste mich mit Zunge und seine Finger waren überall auf meinem Körper. Ich stand mit gespreizten Beinen vor ihm und genoss wie er meine Muschi streichelte. Plötzlich fühlte ich wie sein steifes Ding in mich eindrang. Ich erschrak fürchterlich und gab ihm eine Ohrfeige, die mir aber sofort leid tat.

 

"Ich will noch Jungfrau bleiben!" sagte ich zum Ihm bestimmt. Bernd nickte nur und sah mich mit Hundeblick an. Ich konnte Ihm nicht widerstehen ging auf die Knie und begann an seinem Schwanz zu lecken. Er versuchte in meinen Mund reinzukommen, aber außer mit der Zunge machte ich nix. Jetzt so frisch gewaschen schmeckte sein Schwanz fast gut. Er stöhnte wie wild und plötzlich schoss ein dünner Strahl Samen aus seinem Schwanz. Er bekleckerte mich mit seiner Eruption, und ich musste nochmals duschen. Dabei begann er mir die Muschi zu lecken, und das war echt schön. Ich erlebte den ersten Orgasmus meines Lebens."

 

Paul hörte interessiert zu. Für Ihn zählte in Zukunft nur noch eins.... er wollte Jungfrauen haben und über die Jahre hatte er ein genaues Bild davon: Jung 10 bis 13-jährig, Jungfrau und nicht menstruierend.

 

Er begann sich zu Monikas Scheide zu beugen. Wie wild begann er an Ihrer Muschi zu saugen und zu lecken, nahm dabei abwechselnd den Kitzler und die Schamlippen in den Mund.

 

"Ohh Mann ist das geil , was machst Du denn mit mir, das ist so geil. Versuch mal einen Finger ganz vorsichtig in meine Scheide einzuführen.... ohh jaaaa aber nur bis zum Häutchen und nicht kaputt machen!"

 

Paul kam Ihrer Aufforderung nach, zuerst vorsichtig dann doch aber immer schneller bewegte er einen Finger in Ihrer weichen, warmen und feuchten Höhle, während die Zunge kräftig an Ihrem Kitzler saugte. Er nahm noch einen zweiten Finger und fickte sie damit.

 

Am liebsten hätte er sich jetzt auf gerichtet und seiner Schwester seinen dicken, harten Schwanz in die Muschi gehämmert. Aber seine zwölfjährige Schwester wollte noch Jungfrau bleiben..... noch.

 

Also leckte Paul immer weiter an der unbehaarten Muschi seiner Schwester herum und plötzlich kam Ihm die Idee einen Finger in Ihren Arsch zu bohren. Er nahm Ihre Schenkel bog sie bis zu Ihren Schulter empor, so dass die Muschi und das kleine gepuckerte Poloch noch weiter offen lagen und bohrte einen Finger tief in Ihren Arsch, während er Monikas Fötzchen weiter fickte und leckte.

 

In diesem Moment kam seine Schwester mit einem lauten Gebrüll und stöhnte Ihre Wollust heraus: "Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa weiter so tiefer in den Arsch! Das ist geil!" und gleichzeitig bekam Paul eine kleine Ladung Pisse ab, die Monika nicht mehr halten konnte.

 

"Du Sau" lachte Paul während, er sich aufrichtete und seine Schwester sich vom Orgasmus erholte. "Du hast mich angepinkelt!"

 

Monika sah ihn ungläubig und verstört an.

 

"Ja Du hast mir gerade bei Deinem Orgasmus in den Mund gepinkelt! Zwar nicht viel aber es war Mädchenpisse!"

 

Monika wurde rot. "Was musst Du mir auch den Finger in den Arsch stecken? Das war echt irre!"

 

Die beiden Kinder blieben nebeneinander liegen. Pauls Schwanz stand immer noch wie ein Baum und er war geil wie noch nie im Leben. Er sah seine Schwester an.

 

"Bitte mach's mir mit der Hand so wie Du es bei Bernd gemacht hast!"

 

Monika grinste mich an.

 

"Wir machen was besseres, wir gehen jetzt Duschen und dann blase ich Dir Deinen Schwanz!"

 

Paul freute sich. Zum ersten Mal im Leben sollte er seinen Schwanz geblasen bekommen! Schnell liefen die zwölfjährigen Zwillinge in die Dusche.

 

Das Duschen war bald Nebensache. Paul hatte seine Finger wieder in der Muschi seiner Schwester - natürlich nur bis zum Jungfernhäutchen - und saugte mit seinen Lippen an den kleinen Brüsten, während Monika seinen großen Schwanz mit beiden Händen wichste. Langsam bewegte sich seine Schwester abwärts, küsste seine Brust, den Bauchnabel und dann war sie an seinem dicken für sein Alter monströsen Schwanz von 15 cm angekommen.

 

Sie begann mit der Zunge an der dicken, beschnittenen Eichel zu lecken und zu saugen. Sie sah zu Ihrem Bruder auf der schon gewaltig stöhnte.

 

"Du darfst gleich in meinem Mund kommen. Ich werde alles schlucken!"

 

Monika öffnete Ihre Lippen soweit es ging und fing an seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Irgendwo hatte sie mal gehört dass man den Schwanz eines Jungens ganz in den Hals nehmen konnte. Doch der Riemen des Jungen war zu groß. Paul stöhnte vor Lust.

 

"Ohh Moni was machst Du mit mir?! Mir kommt's gleich!" tief stieß der Junge seinen großen Schwanz in den Hals seiner Schwester fühlte die saugende Hitze, den Unterdruck in Ihrem Mund und seine Schwester musste Ihn mit den Händen abhalten um sie nicht zum Würgen zu bringen. Trotzdem tanzte ihre Zunge und Mund um die dicke Jungeneichel, die sich immer tiefer in Ihren Mund bohren wollte. Monika fühlte die Eichel pulsieren und dann schrie Ihr Bruder auf:

 

"JAAAAAAA mir kommt's!!" Paul rammte seinen Schwanz noch tiefer in seine Schwester, die Mühe hatte sein Ding aufzunehmen ohne zu würgen.

 

Seine Beine wurden weich und er und seine Schwester fühlten wie sein Samen tief in Ihren Hals schoss, Spritzer auf Spritzer - vier,fünf Mal bis er ermattet stehen blieb.

 

Monika lief der Jungensamen aus den Mundwinkeln und leckte ihn auf. Was für ein geiles Bild. Seine zwölfjährige Schwester kniete vor ihm in der Dusche, Ihr Mund voll mit Sperma, das er gerade beim Blasen seiner Schwester abgespritzt hatte.

 

Bernd was bist Du für ein Versager! dachte Paul. Kriegst nicht mal meine Schwester zum richtigen Blasen rum!

 

Monika massierte sich die Backenknochen. Immer noch war Ihr Mäulchen mit Sperma voll, dass sie jetzt aber schluckte.

 

"Wow", sagte sie "das machen wir aber nicht oft. mir tut der ganze Mund weh!"

 

Doch da irrte Sie sich, das wurde neben dem Ficken Ihre Lieblingsbeschäftigung.

 

Sie hatte gelernt, wenn sie auf Ihm lag, Ihre Muschi über seinen Lippen und sie seinen Schwanz im Mund hatte, konnte sie steuern wie weit er in sie eindrang. Das war geil und die Geschwister lernten miteinander zu kommen. Monika war immer wieder überrascht wie viel Sperma Paul verspritzte!

 

Schon nach dem ersten Mal Petting, wollte Paul mit seiner Schwester ficken. Ihr Jungfernhäutchen sprengen. Immer wieder wenn sie in der 69er Stellung lagen, wollte das sie seinen Schwanz reitet.

 

Am dritten Morgen nach dem Sie miteinander den Sex entdeckt hatten, kam Monika zu Ihm ins Bett. Es war erst 07.00 Uhr, und Monika war noch müde, sie hatte kaum geschlafen und gegen Morgen einen Entschluss gefasst. Sie wollte sich Heute ficken lassen!

 

Sie zog sich Nachthemd und Schlüpfer aus kroch unter seine Decke und begann seinen Schwanz zu lutschen. Die ganze Nacht über hatte Sie sich gestreichelt und dachte dabei an Paul und Bernd. Bernd hatte sie gestern nochmals zu sich nach Hause eingeladen. Seine Eltern waren nicht da und so waren sie ungestört. Sie knutschten und Bernds Hände waren unter Rock und Schlüpfer. Er war bis auf sein T-Shirt nackt und sein Schwanz ragte steil empor, Moni lutschte wieder an seinem Schwanz. Diesmal war er frisch gewaschen, schmeckte aber doch nicht so gut, wie der Ihres Bruders. Trotzdem wollte sie Ihm die Freude machen seinen Samen zu schlucken. Plötzlich zerrte er an Ihrem Schlüpfer und warf sich auf sie. Mit voller Wucht wollte er seinen Schwanz in Monis Muschi treiben, doch die wehrte sich mit einem kräftigen Tritt in die Eier. Bernd blieb stöhnend liegend. Zeit genug für Monika um sich anzuziehen und weg war Sie.

 

Sie wollte sich nicht von irgendeinem Jungen entjungfern lassen!

 

Paul lag in seinem Bett und fühlte die feuchte, wohlige Wärme des Mundes seiner Schwester. In den letzten Tagen hatte Sie gelernt, wirklich viel von seinem Schwanz zu schlucken, doch diesmal war etwas anders. Im Halbschlaf fühlte er wie Ihr Mund aufhörte zu lutschten und stattdessen sich ihr Körper auf sich setzte und eine andere feuchte Höhle sich über Ihn stülpte. Er Spürte ihr Gewicht. Blitzschnell war er wach. Er sah Monis nackten Körper, ihre wippenden zitronengroßen Titties und Ihre unbehaarte, jungfräuliche Muschi die sich auf seinem Schwanz bewegte - immer ein zwei Zentimeter rauf und runter. Sie war wie in Trance.

 

Plötzlich machte Moni die Augen auf.

 

"Jetzt Bruderherz, jetzt darfst Du mich ficken, ich schenke Dir meine Jungfernhaut!"

 

Moni bewegte sich ohne vorzustoßen. Immer nur bis zum Jungfernhäutchen und dann wieder zurück.

 

Paul sah seine Zwillingschwester an. Mit einem Ruck drehte er seine Schwester auf den Rücken und setzte seinen Riesenpimmel an der jungfräulichen Muschi seiner zwölfjährigen Schwester an.

 

Langsam drang er ein, seine Schwester stöhnte. Er kam an Ihr Häutchen und stieß kraftig zu.

 

"Auaaaaa das tut weh! zieh ihn raus!"

 

Doch Paul ließ sich nicht aufhalten. Mit aller Macht, zerstieß er das Jungfernhäutchen seiner Schwester und drang bis zum Muttermund in Ihre Scheide.

 

Moni stöhnte noch immer bei jeder Bewegung seines 15cm-Schwanzes den er nicht mal ganz in Ihre Muschi bekam. Paul fickte wie wild, sein Glied fuhr tief ein und aus, eine Spur roten Blutes hing an seiner Eichel, und plötzlich war Moni wieder da, die Schmerzen waren vorbei und sie genoss den dicken, fetten Schwanz in sich.

 

"Ja fick deine kleine Zwillingsschwester, fick sie bis es Ihr zu den Ohren rauskommt----- jaa tiefer... tiefer.... hat es Spaß gemacht Deine eigene zwölfjährige Schwester zu ficken zu entjungfern?..... jaaa stossss in mich... mach es mir.

 

Paul stieß noch tiefer zu.

 

"Ja mir kommt's gleich.... ohmannn bist Du eng.... ich komme gar nicht ganz rein. Gleich spritze ich meinen Samen in Dich!"

 

"Ja Spritz alles in mich! mach es!"

 

Er drang noch einmal bis zum Muttermund und dann begann er zu spritzen. Fünf-sechs Mal noch spritzte er bei jeder Vorwärtsbewegung in sie. Sein Samen nicht mehr weiß sondern rosa von Ihrem Jungfernblut quoll aus Ihrer Muschi und verteilte sich auf Ihren Schenkeln. Keuchend blieb er schwer auf seiner Schwester liegen und sie erholte sich.

 

Sein Schwanz immer noch hart in Ihrer Scheide.

 

"Ohmannn das war heftig!" stöhnte sie. Ihre Schenkel noch immer bis zu den Schultern gespreizt.

 

"So" sagte er immer noch keuchend als er sich von Ihrer frisch gefickten Fotze erhob.

 

"Es ist Dein Blut an meinem Schwanz! Leck es ab!"

 

Moni nahm den schleimigen Schwanz Ihres Bruders in den Mund und saugte Ihn sauber.

 

"Und jetzt ziehst Du Dir einen Schlüpfer an, wischt dich vorne sauber, damit ich ein Andenken an meine erste Entjungferung habe!"

 

Ende Teil 1

 

---

 

wie es weitergeht? Nun der zwölfjährige Junge und seine Schwester haben noch viele Freunde die sie mit in Ihr Spiel einbeziehen können...... unteranderem auch die Entjungferung der zwölfjährigen Tochter von Moni nach 20 Jahren...

 

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