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Das Maedchen in der Hotellobby

An einem recht abgelegenen Ort stand ich gerade in der Hotellobby, um mir etwas zu trinken zu holen. Ich bekam mit, dass ein Mädchen, ca. 11 Jahre alt, ziemlich aufgeregt am Empfang stand. Ich ging hin und erkundigte mich, ob ich vielleicht helfen könne. Es war heraus zu hören, dass sie zu einer Reisegruppe gehört. Sie musste noch kurz aufs Klo bevor sie wegfuhren, da sie aber vorher schon im Bus saß, wurde sie schon mitgezählt. So viel ihr fehlen nicht gleich auf. Eigentlich erst bei dem ersten Toilettenstopp. Jetzt suchen sie eine Möglichkeit, ob die Kleine evt. Hier noch mal übernachten kann, aber alle Zimmer sind ausgebucht. Jetzt mischte ich mich in das Gespräch ein. Ich war alleine und hatte ein DZ, sie könnte bei mir schlafen. Nach langem hin und her waren alle einverstanden und sie ging mit mir auf mein Zimmer. Wir stellten uns kurz vor. Sie hieß Tina und war 11. Im Zimmer angekommen wollte sie sich gleich hinlegen. Wir hatten für sie eine Ersatzzahnbürste besorgt, also sollte sie zunächst noch Zähneputzen und sich waschen. Anstandslos zog sie sich bis auf Slip und T-Shirt aus und ging ins Bad. Beim Anblick des kleinen Mädchen wurde ich mächtig geil. Sie sah zu süß aus in Unterwäsche, ihre kleinen Tittchen gerade mal zu erkennen. Ich dachte kurz nach, dann viel mir ein, dass ich Schlaftabletten dabei habe (auf Reise immer). Ich drückte eine aus der Packung und löste sie in Wasser auf. Als Tina aus dem Bad kam, bedankte sie sich noch mal bei mir und wollte sich dann gleich hinlegen. Ich hielt ihr das Glas hin, doch sie wollte nichts trinken. Ich sagte ihr, das ich ihr heute Nacht nichts holen würde, wenn sie durstig aufwacht. Dann nahm sie das Glas und leerte es in einem Zug. Dann legte sie sich hin, ich wollte noch duschen gehen. Als ich fertig war, ging ich zurück ins Zimmer. Da ich ja wusste, wie gut und schnell die Tablette wirkt, band ich mir nur ein Handtuch um. Ich hatte nur noch eines im Sinn, ich wollte die Kleine ficken. Schon während des Duschens hatte ich einen Ständer, also ging ich geradewegs an ihr Bett. Ich rüttelte sie kräftig und sprach sie laut an, keine Reaktion. Ich nahm die Decke weg und zog ihr T-Shirt nach oben. Ein hübsches kleines Ding lag vor mir, mittellange blonde Haare, schmal, kaum weibliche Rundungen und zwei erdbeergroße Tittchen. Ich streichelte und knetete ihre Brüstchen, küsste sie auf den Mund, den Hals, den Busen bis hinunter zum Bauchnabel. Dann fasste ich mit beiden Händen seitlich an ihren Slip und zog ihn langsam herunter. Millimeterweise legte ich die kleine geile blanke Fotze frei. Eigentlich nur ein schmaler länglicher Schlitz, aber das Geilste was ich je gesehen habe. Sofort fing ich an, das Fötzchen zu befingern, zu küssen und zu lecken. Tina lag still da und schlief friedlich. Ich spreizte ihre Beinchen, um ihre Möse der vollen Länge nach zu kosten. Mit dem Daumen spreizte ich dabei die kleinen Schamlippchen. Sie schmeckte fast nur nach Haut, etwas Pipi und einem unbeschreiblichen Beigeschmack. Ich hatte mein Handtuch schon längst bei Seite gelegt und lag nackt zwischen den Schenkeln einer 11-jährigen. Ich war jetzt so geil, dass ich mich nicht länger zurückhalten konnte. Erst kniete ich mich über ihren Oberkörper und rieb meinen geilen Pimmel über ihr Gesicht. Als ich mich an ihrem Mund rieb, öffnete sie diesen etwas und ich drang mit der Spitze zwischen ihre Lippen. Die Berührungen an ihrem Mund brachten mich schon fast zum Abspritzen.
Ich stieg von ihr runter, nahm die Dose mit Vaseline und rieb ihr junges Fötzchen ordentlich ein. Dann kramte ich noch schnell eines meiner alten T-Shirts raus und legte es, zusammen mit einem Kissen, unter ihren Po. Ich kniete mich wieder zwischen ihre Beine. Mit meiner Schwanzspitze visierte ich die kleine Fotze an, ein paar mal rieb ich durch die schmalen Schamlippen, um die Fettsalbe besser zu verteilen. Als alles schön glitschig war, drückte ich mich langsam nach vorne. Immer weiter und tiefer glitt ich in die junge Mädchenmöse. Als ich ihr Hymen spürte, zog ich mich ein Stück zurück und stieß mit einem Mal tief in das Kind. Als das Häutchen riss, setzte für einen Moment ihr Atem aus. Ich verhielt mich ruhig, dann fing die Kleine wieder an, regelmäßig und ruhig zu atmen. Ich drückte meinen Schwanz jetzt ganz in die Kinderfotze. Als ich bis zum Anschlag in der kleinen Tina war, verharrte ich wieder einen Moment und genoss die Enge, herrlich. Dann fing ich an, dass Mädchen zu ficken. Jedes mal zog ich meinen Schwanz fast ganz heraus und stieß genüsslich bis zum Anschlag zu. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Dieses junge, schlafende Kind zu ficken ist ein Traum. Immer fester fickte ich die geile enge Fotze der kleinen Tina. Immer schneller ließ ich meinen Schwanz im dem Mädchenloch verschwinden. Ich merkte so langsam, wie mein Saft hochkam. Noch ein paar Mal hämmerte ich mich in Tinas Kinderfotze, dann kam ich. Mein Saft spritzte tief in sie und quoll sofort seitlich wieder heraus. Nachdem ich mehrere Ladungen in sie gepumpt hatte zog ich mich aus ihr zurück und setzte mich an den Schreibtisch, um eine zu rauchen. Tina lag da wie ein schlafender Engel, nur dass ihre so junge Fotze etwas blut- und spermaverschmiert war.
Bei dem Anblick wurde mein Schwanz wieder ganz hart. Ich ging zu ihr und wischte sie mit dem T-Shirt grob ab. Ihr kleines Löchlein stand noch etwas offen. Ich griff wieder zur Fettsalbe und nahm einen Finger voll. Mit meiner „sauberen“ Hand nahm ich die Beinchen der Kleinen und streckte sie Richtung Kopf. Dadurch lag ihr Po etwas nach oben und ich schmierte die Salbe zwischen ihre Arschbäckchen. Jetzt kniete ich mich vor sie. Ich hielt ihre Beine weiter nach oben, dann platzierte ich meinen Schwanz an ihrem Arschloch. Sofort drückte ich fest zu und durch die gute Schmierung glitt mein Schwanz fast auf Anhieb durch die enge Rosette des Mädchens. Mit einem Rutsch, wenn auch langsam, ließ ich meinen Fickprügel ganz in dem Kinderarsch verschwinden. Dann fing ich an, den Arsch des kleinen, schlafenden Mädchens ordentlich durchzuficken. Sie schlief noch immer, als ich mich immer schneller und fester in den süßen Kinderarsch von Tina hämmerte. Wie besessen fickte ich drauf los. Einmal rutschte ich ab und landete an ihrem Fötzchen, dann fing ich an, beide Löcher abwechselnd zu ficken. Fotze, Arsch, Fotze, Arsch... Es war einfach zu geil. Als ich kurz vorm Kommen war, fickte ich nur noch Tinas kleines, enges Arschloch, bis ich mich dann tief in dem Mädchenhintern ergoss.
Ich fickte sie dann noch mal in den Mund und anschließend wieder in das schon etwas überdehnte Fötzchen, dann schlief ich erschöpft ein.

Lino

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