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Das 9jaehrige Kind

Das 9jährige Kind trug weiße Spitzenunterwäsche, einen zarten Büstenhalter, der sich eng an ihrem schmächtigen Oberkörper schmiegte, dazu passend weiße Strümpfe und einen Strumpfhalter. Ihr kleiner, knapper Slip schmiegte sich vorne enganliegend an ihre Scham, während hinten nur ein kleines Stück Stoff zwischen ihren Pobacken zu sehen war.Welch eine kleine, süße Nymphe, dachte John, er wusste bisher noch gar nicht, das es auch für Kinder solche Unterwäsche gab.Er versuchte, dagegen anzukämpfen, aber sein Schwanz wurde immer härter. John konnte sich kaum an dem kleinen Mädchenkörper sattsehen, so scharf sah Tina aus.
War das eine geile Votze, dachte John, vollkommen unbehaart, wie die eines kleinen Mädchens. Er sah, das sie bereits feucht vor Wollust glänzte.
"Der ist so groß, Mami, und so dick" flüsterte das kleine Mädchen leise.
Du sollst meine Tochter vögeln, sie hat noch nie einen Schwanz in sich gespürt. Ich habe dich extra dafür ausgesucht."
Er sollte das kleine Mädchen ficken? Das konnte nicht ihr Ernst sein.
Die Kleine war doch erst 9 Jahre alt und noch viel zu jung für einen Fick.
Johns Hände glitten über den Kinderkörper, erst über den Rücken und dann nach vorne zu ihrem Oberkörper. Er schob ihren Büstenhalter zur Seite, es war noch keinerlei Ansatz einer Brust zu spüren, alles war noch flach.
Er spielte ein wenig mit Tinas kleinen Brustwarzen, die unter seinen Berührungen hart wurden. Tina wurde langsam geil, obwohl sie immer noch Angst hatte. Tom spürte, wie sein Schwanz immer heftiger pochte. Er konnte es kaum erwarten, die Kleine zu nehmen. Seine Hände glitten weiter zu ihrem Unterkörper und rutschten in den kleinen Slip. Die nackte Muschi fühlte sich so zart an, so wunderbar unschuldig. Er schob einen Finger in sie und war erstaunt. Tina war bereits feucht, sein Finger glitt ohne Mühe ein Stück in sie hinein. Sie zuckte kurz, als er seinen Finger etwas tiefer in ihre Muschi schob, drückte dann aber ihren Schoß fest gegen seine Hand. Welch ein kleines, geiles Kind, dachte John.
John tat, was sie wünschte und zog Tina langsam den kleinen, aufreizenden Slip über die schmalen Hüften. Das war ein Anblick, den er jetzt vor sich sah. Der kleine, schmale Kinderhintern, zwischen den Arschbacken schimmerte dunkel Tinas süße braune Rosette und die kleinen, wulstigen Schamlippen.
John Schwanz schien kurz vor dem Platzen zu sein, so geil war dieser wunderbare Anblick. Er blickte noch einmal kurz zu Joana hoch, die inzwischen den Kopf ihrer Tochter auf ihren Schoß gedrückt hatte.
Er nahm seinen pochenden Schwanz in eine Hand und schob ihn sanft an die Schamlippen des Kindes, um langsam daran zu reiben. Er spürte, wie Tinas Geilsaft auf seine Eichel tropfte, sie schien bereit zu sein.
Dann schob er seinen Prügel direkt an die kleine Öffnung und bewegte seine Hüften ein kleines Stück nach vorn. Tina schrie auf, als er mit der Spitze seines dicken Schwanzes ein Stück in sie eindrang. Es ging leichter, als er gedacht hatte. Sein Riemen rutschte wieder heraus und mit dem nächsten Stoß drang er noch ein Stück tiefer in das kleine Mädchen ein. Tina schrie diesmal nicht mehr, sie keuchte nur noch heftig. "Fick sie endlich richtig, John. Stecke deinen dicken Schwanz ganz tief in mein kleines Mädchen" keuchte Joana.
John zog seinen Schwanz wieder ein Stück heraus und mit jedem neuen Stoß drang ein Stück tiefer in Tina ein. War das ein Gefühl, sein dicker Riemen schien die enge Kindervotze fast zu zerreißen.
Er sah auf Tina herunter, es war ein herrlicher Anblick, wie sein harter Schwanz immer ein Stück tiefer in ihr verschwand. John zog ihre süßen Pobacken ein Stück auseinander, damit er alles ganz deutlich sehen konnte. Ihre kleine, braune Rosette hatte sich durch seine Stöße auch schon ein bisschen geöffnet, sie sah irgendwie einladend aus.
John konnte sich kaum beherrschen, den Schwanz nicht aus Tinas Votze zu ziehen und ihn in das kleine, einladende Loch zu schieben. Aber er konnte der Versuchung nicht widerstehen und griff an seinen Schwanz, um etwas Vaseline auf seinen Finger zu bekommen.
Während er ihr weiter den Prügel in die Votze stieß, ließ er einen Finger zwischen Tinas Pobacken gleiten, gerade auf ihr kleines Hinterloch zu. Dort angelangt, massierte er die Öffnung zart mit seinem Finger. Das kleine Mädchen keuchte kurz, als sie seinen Finger an ihrem Arsch spürte, sagte aber nichts. Vorsichtig drang John nun ein Stück mit dem Finger in ihr Arschloch ein, Tina zuckte nur etwas und beschäftigte sich dann weiter mit ihrer Mutter. Er zog den Finger wieder heraus und schob ihn dann noch ein Stück tiefer hinein. Durch die Vaseline glitt sein Finger ganz leicht in ihr inzwischen geweitetes Loch. John spürte deutlich seinen harten Schwanz an seinem Finger, den er immer weiter in Tinas enge Votze stieß. Es schien dem Kind zu gefallen, etwas hartes in beiden Löchern zu haben, denn sie schob ihm ihren kleinen Hintern energisch entgegen.
Das war ein Gefühl, dachte John, den Schwanz in der engen Kindervotze und einen Finger in dem noch engeren Arsch. Er würde sich nicht mehr lange beherrschen können.
Johns andere Hand lag inzwischen auf Tinas Schultern, damit sie nicht wegrutschen konnte. Tina leckte die nasse Votze ihrer Mutter immer wilder, was diese immer mehr anmachte. Das allein war schon ein aufgeilender Anblick, und dann noch das Gefühl an seinem Schwanz.
Inzwischen war Johns Prügel zum größten Teil in Tinas feuchter Grotte verschwunden und er begann, etwas kräftiger zuzustoßen. Die Enge um seinen Schwanz war göttlich, genauso, als wenn er seine Frau in den Arsch ficken würde, nur viel feuchter und geiler.
John konzentrierte sich jetzt ganz auf das kleine Mädchen und drückte seine dicken Prügel immer tiefer in sie, bis er bis zum Anschlag in Tina verschwunden war. Sein Finger steckte immer noch in ihrem süßen Arsch, aber er bewegte ihn nicht mehr, da er sich ganz auf den Fick konzentrieren musste.
"Fick mich härter, Onkel John", vernahm er undeutlich die Stimme von Tina.
John ließ sich das nicht zweimal sagen und rammte seinen Schwanz jetzt mit aller Kraft in ihre kleine Votze. Tinas kleiner Körper war vor Anstrengung bereits schweißgebadet.
Plötzlich begann sie zu kurz zucken, stieß einen lauten Schrei aus und erschlaffte unter ihm. Das kleine Mädchen hatte einen Orgasmus gehabt, dachte John, zog seinen Finger aus ihrem Hintern und pumpte weiter wie wild seinen Schwanz in sie.
Es dauerte keine paar Sekunden, dann brach es auch aus ihm heraus. Der Saft stieg ihm ungestüm in den Schwanz und er schoss eine riesige Ladung Sperma in den erschlafften Körper von Tina. Mit einem Schrei der Erleichterung füllte er ihre kleine enge Votze mit seinem dicken Saft. Erschöpft zog er seinen Schwanz aus dem Kind, die die Menge seines Samen kaum in sich behalten konnte. Es sah geil aus, wie sein Sperma langsam aus ihr herauslief und auf den Boden tropfte. Plötzlich schrie auch Joana auf, sie hatte sich inzwischen mit ihren Fingern selbst zum Orgasmus gebracht.Das war ein Fick, dachte John, so etwas geiles hatte er bisher noch nicht erlebt. Er sah zu Joana hoch, sie hatte trotz ihrer Erschöpfung noch immer ein geiles Glitzern in den Augen, als wenn sie immer noch nicht genug hätte.
Wir wollen mal sehen, was sie als nächstes vorhat

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