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D i e T h e r a p i e

Von Hajo

 

Teilnehmer:

Stefan Krämer (27)

Dr. Wilhelm Bernstorff (58), Professor der Psychologie

Caroline Bernstorff (32), Seine Tochter

 

Prolog

Die Anzeige in der Tageszeitung fiel mir sofort ins Auge.

Professor, bekannt aus vielen Fernsehsendungen, veranstaltet Gruppentherapie für Inzest-Opfer.

Anmeldungen unter xxx/xxxxxxx

Eine Woche trug ich die Anzeige mit mir herum, dann rief ich dort an. Das erste Treffen fand bereits in einer Woche statt und man lud mich vorher zu einem Vorgespräch.

Ich war ziemlich unsicher, als ich die Praxis zum ersten Mal betrat. An der Rezeption saß eine gutaussehende Frau, die zunächst meine Personalien aufnahm und mich dann in das Sprechzimmer des Professor's führte.

Der Professor selbst entsprach fast genau meine Vorstellungen, die ich von so einem Mann hatte. Er war klein, untersetzt, trug eine dicke Brille und machte, was, wie sich herausstellte, eine Täuschung war, einen etwas verwirrten Eindruck.

In diesem Vorgespräch erklärte er mir, daß es in dem Kurs darum gehen sollte, die negativen Folgen, die inzestuöse Beziehungen ausgelöst haben, zu mildern und durch das Gespräch in der Gruppe besser damit klarzukommen. Er erklärte mir, daß Inzest viel weiter verbreitet sei, als man gemeinhin denken würde und daß grade durch die Heimlichkeiten, die dadurch entstanden, der größte Schaden angerichtet würde. In den Sitzungen sollten die Teilnehmer von ihren Erlebnissen berichten und sich dadurch befreien.

Ich gebe zu, ich war etwas skeptisch, als ich nach diesem Gespräche die Praxis verließ, aber in den Tagen, bis die erste Sitzung stattfinden sollte, spürte ich eine ungekannte Spannung in mir aufsteigen.

Ich ging mit einem leichten Zittern zu diesem ersten Treffen. Ob ich es fertigbringen würde, vor Fremden meine Erlebnisse zu erzählen? Auf der anderen Seite erregte mich die Vorstellung, anderen zuzuhören, wie sie ihre Geschichte erzählten.

 

Kapitel 1

Außer mir waren noch 5 weitere Teilnehmer gekommen. Drei Frauen und zwei Männer. Zuerst stellten sich alle kurz vor.

Brigitte Fürstenau

25 Jahre alt, schulterlange blonde Haare und eine Figur, wie ein Model aus irgendwelchen Zeitschriften. Sie arbeitete, so wie es klang ziemlich erfolgreich bei einer Werbeagentur und war beruflich viel auf Reisen. Verheiratet, eine kleine Tochter von 5 Jahren.

Reinhard Kröger

47 Jahre, verheiratet, Familienvater, eine 15-jährige Tochter und einen 17-jährigen Sohn. Abteilungsleiter bei einer Versicherung

Sibylle Landbeck

61 Jahre, Rentnerin, verwitwet

John Forstner

22 Jahre, Student aus den USA,

Lydia Schröder

41 Jahre, Hausfrau, verheiratet, 4 Kinder, 2 Töchter und 2 Söhne

Wie zu erwarten war, war die Atmosphäre zunächst noch etwas verhalten. Alle Teilnehmer schienen sehr unsicher zu sein und mir ging es genauso. Der Professor stellte sich selbst vor und erzählte noch einmal das, was wir alle bereits in den Vorstellungsgesprächen zu hören bekommen hatten.

"So," sagte er schließlich, "und jetzt möchte ich Ihnen meine Tochter vorstellen." Die Tür ging auf und die blonde Frau, die mich bei meinem ersten Besuch in Empfang genommen hatte, kam herein. Sie stellte sich neben den Professor.

"Das ist Caroline, meine Tochter und seit meine Frau vor 3 Jahren gestorben ist, lebt sie mit mir zusammen." Die junge Frau, ich schätzte sie auf etwa Anfang 30 beugte sich zu ihrem Vater herunter und ich hatte sofort den Eindruck, da war mehr zwischen den Beiden.

"Wir haben das erste Mal miteinander geschlafen, nach der Beerdigung meiner Frau," fuhr der Professor fort.

"Man kann eigentlich nicht sagen, daß einer von uns die Initiative ergriffen hat. Es passierte einfach und es war ein aneinander festhalten in unserer Trauer. Seitdem lebt sie bei mir."

Erste kleine Gespräche kamen auf. Das erste Eis schien gebrochen. Der Professor sah in die Runde.

"Sie sehen also, auch ich bin nicht der unnahbare Professor, der hier vorne sitzt und über Sie richten will, sondern ich bin selbst betroffen. Ich würde jetzt gern anfangen. Ist einer unter Ihnen, der beginnen will?" Er sah uns fragend an.

Dann fiel sein Blick auf mich. Ausgerechnet. Aber einer mußte ja den Anfang machen. Und so hätte ich es hinter mir und konnte mich dann zurücklehnen.

 

Kapitel 2 (Stefan)

Bei mir fing es schon sehr früh an, glaube ich. An die ersten Male kann ich mich kaum erinnern. Ich weiß es nur von späteren Berichten. Das Erste, woran ich mich bewußt erinnern kann, passierte, als ich ungefähr 8 oder 9 war.

Ich wachte durch ein komisches Gefühl zwischen meinen Beinen auf. Meine Mutter kniete neben meinem Bett und sie hatte meinen kleinen Schwanz, der ganz steif war, in ihrem Mund. Daß mein Schwänzchen ab und zu steif wurde, wußte ich schon und auch, daß es ein gutes Gefühl war, wenn man ihn anfaßte. Und in der Schule hatte ich gehört, daß es Frauen gab, die ihn in den Mund nahmen. Aber jetzt zu sehen, wie meine Mutter es bei mir tat, war ein Schock für mich.

Nein, es war nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Es war viel besser, als wenn ich mit meiner Hand daran rieb. Mama hatte ihn sich ganz in den Mund gesteckt und ich spürte überdeutlich, wie ihre Zunge damit spielte. Nun hatte mein Glied damals allenfalls die Größe eines kleinen Fingers und von daher hatte sie keine Probleme, ihn in den Mund zu nehmen.

Sie streichelte meine kleinen Eier und ihre Lippen umschlossen meinen kleinen harten Schaft fest und fuhren daran auf und ab. Als meine Augen sich an das Schummerlicht gewöhnt hatten, sah ich, daß Mama eine Hand zwischen ihren Beinen hatte und sich selbst zu streicheln schien. Sie atmete ziemlich heftig, aber sie gab meinen kleinen Schwanz nicht frei.

Und dann hatte ich zum ersten Mal dieses komische Gefühl, daß sich von der Wirbelsäule durch ein leichtes Ziehen hin zu meinem kleinen Schwanz vorarbeitete. Ich konnte damals zwar noch nicht spritzen, aber ich

glaube, das war damals mein erster Orgasmus.

Mama fing dann auch an leise zu stöhnen und dann stand sie auf, deckte mich wieder zu und ging hinaus. Ich war ziemlich verwirrt damals und lag noch eine ganze Weile wach.

Von diesem Tag an wachte ich häufiger nachts davon auf, daß meine Mutter das bei mir machte. Ab und zu hörte ich, wenn sie dann wieder gegangen war, wie nebenan, im Schlafzimmer meiner Eltern die Bettfedern quietschten und aus den Erzählungen der anderen Jungen in der Schule ahnte ich, daß sie dann Liebe miteinander machten.

Ich wurde älter und ich glaube, ich war 11, als irgendwas bei mir plötzlich anders war. Ich stellte mich immer noch jede Nacht, wenn meine Mutter zu mir kam, schlafend und genoß inzwischen immer mehr, was sie tat. Ich wartete ab und zu sogar darauf, daß sie in mein Zimmer kam. Mein Schwanz, der inzwischen auch etwas gewachsen war und nun immerhin fast 10 cm lang war, stand manchmal bereits, wenn meine Mutter in mein Zimmer schlich und meine Bettdecke zurückschlug.

In der Schule hatte ich von den anderen Jungen schon gehört, daß irgendwann so ein weißes Zeug aus meinem Schwanz herausspritzen würde und im Sexualkunde-Unterricht, den wir in diesem Schuljahr hatten, hatte man uns auch erklärt, was das war.

An diesem Abend kam es mir zum ersten Mal. Meine Mutter schien ziemlich überrascht zu sein, denn sie fing mit einem Mal, als es bei mir soweit war, an zu schlucken und leise zu husten. Dann hockte sie neben meinem Bett und stöhnte plötzlich ziemlich laut. Diesesmal ging sie nicht gleich wieder hinaus, sondern machte es noch ein zweites Mal bei mir und wieder spritzt mein Zeug in ihren Mund.

Beim ersten Mal war ich selbst viel zu überrascht, um irgendwie reagieren zu können, aber diesesmal ahnte ich, was passieren würde und ich dachte, es wäre falsch und ich müßte meine Mutter davor warnen.

"Mama, Vorsicht, er spritzt schon wieder," rief ich deswegen leise, ohne nachzudenken, daß ich mich doch eigentlich schlafend stellen müßte. Sie hob den Kopf und sah zu mir hoch.

"Du bist ja wach," sagte sie erschrocken. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Das Erste, was ich dachte war, daß sie es nun vielleicht nie wieder machen würde. Ich glaube, wir saßen beide eine ganze Weile da und starrten uns an. Keiner von uns wußte, was er tun sollte. Auch meiner Mutter schien das Alles peinlich zu sein.

"Du hast das alles mitbekommen, nicht wahr?" fragte meine Mutter dann leise und ohne mich anzusehen. Sie wußte es, auch ohne daß ich antwortete.

"Was denkst Du jetzt bloß von mir?" sie schluchzte auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen. In diesem Moment tat sie mir richtig leid. Ich setzte mich auf und ich weiß noch, wie ich meine Arme um sie geschlungen habe. Sie drückte mich an sich und ich spürte ihre Tränen auf meiner Schulter. Sie weinte tatsächlich.

Ich wußte natürlich inzwischen, auch aus der Schule, daß Mütter so etwas normalerweise mit ihren Söhnen nicht taten. Ja sogar, daß es verboten war und bestraft wurde, wenn es herauskam. Ich glaubte, daß sie deswegen weinte und sagte

"Mama, bitte weine nicht! Ich sag's doch auch keinem!" Da schluchzte sie nur noch mehr und drückte mich noch fester.

"Jetzt tust Du es nie mehr, nicht wahr?" fragte ich dann traurig. Da ließ sie mich los und sah mich an.

"Möchtest Du das denn?" flüsterte sie. Ihre Augen waren völlig verquollen und sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich nickte schnell.

"Ja!"

"Und Du sagst wirklich niemandem etwas? Auch Papa nicht?"

"Nein, großes Ehrenwort," antwortete ich. Da sah sie mich einen Moment ganz komisch an und dann streckte sie die Hand aus und fing an, mein ganz klein zusammengeschrumpftes Glied zu streicheln.

"Ich weiß auch nicht, wie es gekommen ist," sagte sie, so als müßte sie sich entschuldigen. "Glaub mir bitte, ich wollte Dir nicht weh tun, oder so etwas. Es ist einfach über mich gekommen. Irgendwann, als Papa und ich gestritten hatten. Und dann konnte ich es nicht mehr lassen." Ihr liefen wieder Tränen über die Wangen. Ich nahm einen Zipfel von meinem Pyjama und wischte sie weg.

"Du bist so lieb! Und Dir gefällt wirklich was Mama da mit Dir macht?"

"Ja, Mama, so etwas tolles habe ich vorher noch nie gespürt. Und eben, da hatte ich nur Angst, weil mein Zeug doch in Deinen Mund gespritzt wäre!" meine Stimme war immer leiser geworden. Über so etwas redete man mit seiner Mutter doch nicht! Sie lächelte jetzt sogar.

"Ach mein Kleiner! Ich hab Dich lieb!" Sie sah mir tief in die Augen. "Glaub mir, ich war beim ersten Mal vorhin nur so überrascht. Ich ekel mich nicht davor, wenn Du das gedacht hast. Dein Papa macht das auch oft und für mich ist das auch schön. Glaubst Du mir das?"

"Ja, Mama," nickte ich schüchtern.

"Und für Dich war es doch auch schön, oder?" Ich konnte nicht antworten, weil mir ein dicker Kloß im Hals steckte. Ich vergrub mein Gesicht in ihrer Halsbeuge. Sie legte einen Arm um mich und zog mich dicht an sich. Ihre Hand an meinem Glied faßte fester zu und es richtete sich langsam wieder auf.

"Sag Mama Bescheid, wenn es so weit ist," flüsterte sie an meinem Ohr. Ich sah zu, wie ihre Hand immer schneller wurde. Ich fing unwillkürlich an zu stöhnen und als ich merkte, daß es gleich soweit sein würde, sagte ich leise

"...gleich, Mama!" Sie sah mir kurz in die Augen und sagte.

"Spritz es mir in den Mund, ja. Ich möchte Deinen Samen trinken!" Dann beugte sie sich vor und nahm die Spitze von meinem Glied in den Mund. Mir kam es fast sofort. Es war noch schöner, als all die anderen male, weil ich diesesmal nicht leise sein mußte, sondern meine Lust herausstöhnen konnte.

Als es vorbei war, hob Mama den Kopf und als sie den Mund aufmachte, sah ich meinen weißen Samen, wie einen kleinen See auf ihrer Zunge. Dann schluckte sie es hinunter.

 

Zwischenspiel

"Ja," sagte der Professor, "das ist ein schönes Beispiel, wie es zum Inzest zwischen einer Mutter und ihrem Sohn kommen kann. Gerade wenn es so früh beginnt, geht die Initiative fast immer von der Mutter aus. Wie auch in Deinem Fall, Stefan." Er sah in die Runde und stellte fest, daß fast alle der Zuhörer rote Wangen bekommen hatten.

Er hatte Stefan mit Bedacht als ersten gewählt, weil er am ehesten aus sich herausgehen und frei erzählen würde. Bei den anderen waren die Hemmungen wesentlich stärker gewesen.

Aber als er jetzt in die Runde sah, da sah er seine Vermutung bestätigt. Jetzt würden auch die anderen bereit sein, von ihren Erlebnissen zu berichten.

"Stefan kann ja nachher noch ein wenig mehr berichten. Brigitte, was meinst Du? Erzähl Du uns doch mal ein bißchen."

 

Kapitel 3 (Brigitte)

Wie Ihr vorhin gehört habt, arbeite ich in einer Werbeagentur und bin deswegen auch viel unterwegs. Meine Tochter Claire ist deswegen viel bei meinen Eltern. Sie hatten es damals selbst angeboten, als ich vor der Wahl stand, eventuell wieder zu arbeiten. Ich habe immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern gehabt. Sie haben mir viel geholfen während meiner Schwangerschaft. Gerade als Wolf mich damals verlassen hat und ich allein dastand.

Die erste Zeit bin ich natürlich noch nicht so viel gereist. Ich habe Claire morgens zu meinen Eltern gebracht und abends wieder abgeholt. Wenn meine Eltern mal nicht konnten, dann war es sogar möglich, daß ich sie mit in die Agentur nahm. Alles lief eigentlich ganz wunderbar.

Es war vor ungefähr einem halben Jahr, als ich ziemlich drastisch merkte, daß doch nicht alles so in Ordnung war, wie ich gedacht hatte.

Meine Eltern waren eingeladen und ich hatte Claire wieder einmal mit in die Agentur genommen. Wir machten damals gerade Werbeaufnahmen für den Jugendteil eines Versandhauskataloges. Das heißt, es waren immer wieder einige Jugendliche und auch Kinder da, die von unserem Auftraggeber als Models engagiert worden waren. Darunter auch ein Junge, Steven, der in der Branche bereits sehr bekannt war und der sich an diesem Tag rührend um Claire kümmerte.

Die ganze Zeit, wenn er nicht gerade Aufnahmen machte, war er mit ihr zusammen und spielte mit ihr. Ich muß dazu sagen, daß er auch wirklich ein netter Junge war. Keine Starallüren und so etwas. Deswegen hatte ich auch keine bedenken, Claire bei ihm zu lassen.

Als wir mittags eine Pause machten, besorgte ich ein paar Sandwiches und ging dann in die Spielecke, die wir extra für die Kinder, auch die kleinen Models natürlich, eingerichtet hatten. Natürlich war auch Steven da und die beiden waren gerade dabei, Bilder zu malen. Wir aßen die Sandwiches und unterhielten uns über die Aufnahmen, die am Nachmittag gemacht werden sollten. Obwohl Steven erst 13 war, konnte man sich wirklich gut und auch ernsthaft mit ihm unterhalten.

Es war wirklich lustig und wir haben viel gelacht. Aber dann passierte etwas, auf das ich nicht vorbereitet war. Dazu muß man wissen, daß Claire sonst mittags immer bei ihren Großeltern war. Es war also wirklich die Ausnahme, daß ich sie mittags bei mir hatte.

"Bei Opa und Oma machen wir jetzt immer Mittagsschlaf," meinte sie plötzlich und stand auf. Sie trat neben Stevens Stuhl. "Willst Du auch mit mir Mittagsschlaf machen?" fragte sie ihn. Steven sah mich unschlüssig an.

"Du kannst Dich doch da drüben auf die Couch legen," sagte ich.

"Steven muß aber mitkommen," erwiderte sie. Steven stand auf und ging mit ihr hinüber zu der Couch. Es war irgendwie merkwürdig. Sie legte sich hin und sah zu ihm hoch. Dann machte sie ihren Mund ganz weit auf. Sie sah zu ihm hoch, als würde sie darauf warten, daß er irgend etwas täte. Als Steven sich nicht rührte, setzte sie sich wieder auf. Und dann tat sie etwas, was mich vor Schreck erstarren ließ.

Sie streckte die Hände aus und ehe Steven oder ich uns rühren konnten, hatte sie seine Jeans aufgemacht und sein Glied hervorgeholt. Steven sah mich erschrocken und unsicher zugleich an. Ich saß wie angewurzelt da uns sah zu, wie Claire anfing, sein sich langsam aufrichtendes Glied mit ihren kleinen Händen zu umfassen und daran zu reiben. Und dann beugte sie sich vor und schob sich seine Eichel in den Mund.

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was in diesem Moment in mir vorging. Ich war so schockiert, daß ich mich bestimmt minutenlang nicht rühren konnte. Aus meinem Hals kam nur ein krächzender Laut. Steven stand nur da und starrte mich aus weit aufgerissenen Augen an.

Claire, meine kleine Claire saß vor ihm, hielt sein jetzt steifes Glied in ihren kleinen Händen und lutschte an seiner Eichel. Dabei strahlte sie über das ganze Gesicht.

"Hilf mir, Brigitte," flüsterte Steven plötzlich. "Hilf mir, es kommt mir gleich!" er sah mich hilfesuchend an. Ich erwachte aus meiner Trance, aber es war zu spät. Es war alles so schnell gegangen. Ich sprang auf, aber in diesem Moment hörte ich Steven auch schon aufstöhnen. Bevor ich um den Tisch herum und bei den beiden war, war es bereits geschehen. Ich sah noch, wie Stevens Schwanz in Claire's kleinem Mund zuckte und dann hörte ich nur noch mit geschlossenen Augen, wie mein kleines Baby schlürfte und schluckte. Diese Geräusche gingen mir durch und durch.

Mein Gott, der Junge spritzte in ihrem Mund und sie schluckte es herunter, als hätte sie nie etwas anderes getan. Steven starrte mich an und nicht sie während es passierte. Als ich meine Kleine von ihm wegriß sah sie zu mir hoch. Sie strahlte über das ganze Gesicht.

"Das habe ich gut gemacht, nicht Mama?" fragte sie. Ich sah sie entsetzt an, und ihr Gesicht verdunkelte sich.

"Nicht? Aber ich habe es doch genauso gemacht wie bei Opa!" Mir lief es in diesem Moment eiskalt den Rücken herunter. Ich traute meinen Ohren nicht.

"Opa?" krächzte ich. Sie sah zu mir hoch und nickte.

"Ja, bei Opa mache ich das genauso, wenn wir Mittagsschlaf machen." Sie merkte jetzt aber, daß irgendwas nicht in Ordnung war. "Was habe ich verkehrt gemacht?" fragte sie und sah erst mich und dann Steven an.

Ich war völlig durcheinander. Wie sollte ich ihr das erklären? Für sie schien das etwas völlig Normales gewesen zu sein. So langsam erst ging mir auf, mein eigener Vater mißbrauchte meine kleine Tochter! Ich torkelte zum Tisch hinüber und sank auf einen der Stühle. Für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen. Meine Gedanken rasten. Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Wie sollte ich einem kleinen 5-jährigen Mädchen sagen, daß das, was sie getan hatte, falsch war?

 

Zwischenspiel

"Wirklich eine schwierige Situation." Unterbrach sie an dieser Stelle der Professor. "Eine Situation, mit der man sicherlich sehr behutsam umgehen muß. Das Kind jetzt auszuschimpfen oder gar zu bestrafen, wäre absolut der falsche Weg. Und ich denke, zu diesem Schluß bist Du auch gekommen, oder?" Er sah Brigitte an. Sie nickte.

"Ja, das wurde mir auch klar. Für Claire war es etwas völlig normales gewesen und sie jetzt auszuschimpfen hätte sie nur verstört. Ich war zwar den ganzen Tag zu nichts mehr zu gebrauchen, aber ich redete kurz mit Steven und wir ließen die Sache für den Moment einfach auf sich beruhen."

"Und, hast Du dann Deine Eltern darauf angesprochen?"

"Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen. Mir ging einfach zuviel im Kopf herum. Am folgenden Morgen rief ich in der Agentur an und nahm mir diesen Tag frei.

 

Kapitel 3 a (Brigitte)

Ich lud meine Kleine ins Auto und fuhr zu meinen Eltern. Trotz des vielen Nachdenkens, wußte ich noch nicht, wie ich es anfangen sollte, mit ihnen zu reden. Ich wußte auch nicht, ob meine Mutter von Alledem wußte.

Meine Eltern dachten, ich wollte Claire nur, wie besprochen abgeben und waren etwas verwundert, als ich ihnen sagte, daß ich mir freigenommen hatte und daß ich mit ihnen reden müßte. Sie waren gerade beim Kaffee trinken und ich setzte mich dazu. Claire ging mit ihren Spielsachen gleich ins Wohnzimmer.

Ich saß vor ihnen und wußte nicht, wie ich es anfangen sollte. Ich sah von einem zum anderen und brachte kein Wort heraus. Über Sex hatte ich mit meinen Eltern noch nie reden können. Schon als Jugendliche nicht. Es hatte eine Zeit gegeben, wohl wie bei jedem Mädchen in der Pubertät, da hatte ich mir gewünscht, das Papa mein erster Mann sein würde. Ja in diesem Moment erinnerte ich mich, wie ich davon geträumt hatte, mit meinem Vater zu schlafen. Ich lag abends in meinem Bett und träumte davon, die Tür würde aufgehen und er würde zu mir kommen. Und dann habe ich onaniert.

Meine Eltern merkten, daß irgendwas nicht in Ordnung war.

"Was hast Du denn auf dem Herzen?" fragte meine Mutter. "Probleme mit dem Job?" Ich schüttelte den Kopf.

"Habt Ihr 'nen Cognac für mich?" Meine Mutter sah mich verwundert an, stand dann auf und ging ins Wohnzimmer. Gleich darauf kam sie mit einer Flasche und drei Gläsern zurück. Ohne weiter zu fragen, schenkte sie die Gläser ein und ich stürzte meinen gleich in Eins hinunter. Natürlich hatte ich mir einigen zurecht gelegt, aber jetzt, da sie vor mir saßen, fiel es mir einfach schwer, davon anzufangen. Ich schenkte mir nach und stürzte auch den Zweiten hinunter.

Ich spürte, wie mir warm wurde. Ich hatte noch nichts gegessen und mir stieg der Cognac schnell zu Kopfe. Für einen Moment drehte sich Alles vor meinen Augen. Es war wohl alles etwas viel, denn als ich die Augen wieder aufschlug, lag ich bei meinen Eltern auf dem Bett und hatte einen kühlen Lappen auf der Stirn. Mein Vater saß neben mir und hielt meine Hand in seiner. Er sah besorgt auf mich herunter.

"Papa, ich weiß das von Dir und Claire!" flüsterte ich. Ich konnte richtig sehen, wie er erschrak. Vor mir drehte sich immer noch Alles. Meine Mutter kam herein und setzte sich zu mir auf die Bettkante. Sie stellte einen dampfenden Becher Tee auf den Nachttisch.

"Sie weiß es," sagte Papa nur. Meine Mutter sank in sich zusammen. Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen und fing an zu schluchzen.

"Ist gut," sagte er und legte ihr einen Arm um die Schultern, "weine nicht. Irgendwann mußte es herauskommen. Und Du weißt selbst am Besten, daß ich der Kleinen nie weh getan habe!" Meine Mutter nickte. Sie wischte sich die Tränen ab.

"Ich weiß selbst nicht mehr, wie genau es passiert ist," schluchzte sie. "Irgendwann, als wir Mittagsschlaf gemacht haben, die Kleine kam immer mit zu uns ins Bett, muß sie in Papa's Nachttisch eines von diesen Magazinen gefunden haben." Sie zog die Schublade auf und holte ein Pornoheft hervor."

"Ja, Kind, wir sind auch nur normale Menschen und....," sagte mein Vater, aber meine Mutter unterbrach ihn.

"Claire muß es gefunden und angesehen haben. Natürlich verstand sie noch nicht, was das Alles zu bedeuten hatte, und ich weiß auch nicht, was in ihr vorging, aber glaub mir bitte, wenn ich sage, daß alles weitere von ihr ausging."

"Soll ich es erzählen?" fragte mein Vater. "Ich denke Brigitte soll jetzt Alles erfahren." Meine Mutter nickte.

"Als ich an diesem Nachmittag von meinem Nickerchen aufwachte, saß Claire neben mir auf dem Bett und das Heft lag aufgeschlagen vor ihr. Ich bekam natürlich einen Schreck. Zumal sie sich ausgezogen hatte, breitbeinig dasaß und zwischen ihren Beinen spielte. Sie merkte, daß ich wach war und zeigte mir das Heft. Sie war völlig unbefangen dabei. Ganz im Gegensatz zu mir, wie Du Dir hoffentlich denken kannst. Sie schlug eine Seite auf, auf der ein nackter Mann mit einem erigierten Glied zu sehen war und fragte mich, ob meines auch so groß wäre."

"Kind, versteh bitte, wir waren in dieser Situation auch überfordert," meinte meine Mutter.

"Mama war inzwischen auch aufgewacht und wir wußten doch, daß Du die Kleine ohne Scham und offen erziehen wolltest. Sie sollte doch, wie Du mal gesagt hast, ein normales Verhältnis zu ihrer Sexualität bekommen."

"Kurz und gut," unterbrach meine Mutter, "sie drängelte und fragte immer weiter und schließlich zog Papa seine Hose aus. Sie hatte einfach keine Ruhe gegeben. Wir hatten uns vorgenommen, ihr alle Fragen offen zu beantworten. Hatten aber da noch die Hoffnung, sie würde, wie oft bei kleinen Kindern, bald das Interesse verlieren und irgendwas anderes spielen."

"Mama erklärte ihr, daß das was sie in dem Heft gesehen hatte, die Menschen miteinander machten, wenn sie sich lieb hatten und daß es etwas völlig normales war. Im Nachhinein war das vielleicht ein Fehler." Mein Vater zuckte die Schultern.

"Ja, vielleicht. Sie fragte jedenfalls andauernd. Ob wir denn solche Sachen auch machen würden und wann wir das machen würden und alles mögliche. Irgendwann hatte sie dann plötzlich Papa's......Glied in der Hand." Meine Mutter atmete tief durch. Ich merkte, daß es ihr nicht leicht fiel, darüber zu reden. Und ich konnte es in gewisser Weise sogar verstehen.

"Irgendwie ist uns die Situation entglitten." Ich sah plötzlich, daß mein Vater eine ziemlich Beule in seiner Hose hatte und mußte unwillkürlich wieder an meine Träume denken, die ich als junges Mädchen gehabt hatte. Trotz der heiklen Situation, in der wir uns befanden, schien er erregt zu sein.

"Ja," sagte Papa leise. "Ich weiß nicht warum, aber als die Kleine anfing, an meinem Glied zu spielen, da....,"

"....es hat Dich geil gemacht?" Er sah mich erschrocken an, dann nickte er.

"Ja, es hat mich geil gemacht. Glaub mir bitte, ich habe sie zu nichts gezwungen." Ich nickte. Mein Vater war im Grunde ein herzensguter Mensch, der niemandem etwas zuleide tun konnte.

"Für sie war das Alles nur ein neues Spiel," sagte meine Mutter. "Und sie hatte Spaß daran. Du hättest sie sehen sollen. Sie hatte das Glied Deines Vaters in ihren kleinen Händen und bog es hin und her. Wenn sie es losließ und es zurückschnellte kicherte sie laut. Es war eine ziemlich bizarre Szene, ehrlich." Das konnte ich mir gut vorstellen.

"Ja, und dann fing sie plötzlich an, daran zu lecken."

"Es klingt komisch, aber es war wirklich so," nickte meine Mutter. "Sie muß das auch in dem Heft gesehen haben, es waren viele Bilder darin, die von Oralsex handelten. Sie hielt ihn wie einen Lolli vor sich und leckte daran."

"Und dann hat Mama ihr alles erklärt. Was Männer und Frauen miteinander machen, wenn sie sich lieb haben und was dabei im Körper vor sich geht."

"Ja und schließlich wurde es ihr dann tatsächlich zu langweilig. Bitte glaube uns, wir waren richtig erleichtert, als wir merkten, daß sie das Interesse verlor. Sie ist dann aufgestanden und hinüber ins Wohnzimmer gegangen. Uns fiel wirklich ein Stein vom Herzen." Sie sah meinen Vater an und er nickte zustimmend.

"Aber im Grunde fing es damit erst an," sagte er. "Am nächsten Tag wachte ich nachmittags davon auf, wie sie mein Glied im Mund hatte. Als sie sah, daß ich wach war, meinte sie, sie wollte dieses weiße Zeug sehen, von dem wir gesprochen hatten. Es war auch schon zu spät und ich spritzte auf meinen Bauch. Sie spielte damit und verrieb es auf meinem Bauch. Von dem Tag an passierte es immer wieder."

"Wir wußten einfach nicht, wie wir es ändern sollten. Wir konnten sie doch nicht plötzlich aus unserem Schlafzimmer aussperren," sagte meine Mutter. "Sie war so neugierig und wollte immer andere und neue Sachen wissen."

Was war mit mir los? Ich müßte meinen Eltern böse sein, aber ich konnte es nicht. Ich hatte sogar ein wenig Mitleid mit ihnen, jetzt, da ich die ganze Geschichte kannte. Ich sah sie an und merkte, wie leid es ihnen immer noch tat.

"Ich bin Euch nicht böse. Vielleicht hätte ich in dieser Situation auch nicht anders gehandelt. Man kann an der Psyche eines Kindes so viel kaputt machen. Ich hätte auch Angst gehabt, etwas falsch zu machen." Erst jetzt merkte ich, daß ich ganz unwillkürlich eine Hand bei meinem Vater auf den Oberschenkel gelegt hatte. Sie war nur Zentimeter von der unübersehbaren Beule in seiner Hose entfernt.

"Weißt Du eigentlich, daß ich mir als junges Mädchen, so mit 12 oder 13, oft gewünscht habe, Du würdest abends in mein Zimmer kommen und Liebe mit mir machen?" Ich weiß nicht, was mich dazu brachte, das jetzt zu sagen, es brach einfach so aus mir hervor. Meine Eltern sahen mich überrascht an.

"Und dann habe ich mich selbst gestreichelt," ergänzte ich.

"Du hast onaniert und dabei an Deinen Vater gedacht?" fragte meine Mutter mit einer Mischung aus Überraschung und Neugier. Ich nickte und lächelte sie an.

"Ja, so wie fast jedes Mädchen in dem Alter," sagte ich. Mama nickte. Sie machte plötzlich einen nachdenklichen Eindruck. Dann hob sie den Kopf und sah mich an.

"Ich habe es bisher, außer Deinem Vater natürlich, niemandem erzählt, aber bei mir war es auch so," sie machte eine kurze Pause. "Nur daß es bei mir tatsächlich so war." Ich verstand im ersten Moment nicht, was sie damit meinte. Dann erst ging mir langsam ein Licht auf.

"Du hast mit Deinem Vater......?" Mama sah mich an und nickte.

"Ja, er war mein erster Mann. Damals war ich 15."

"Hat er Dich......vergewaltigt?" fragte ich entsetzt. Sie schüttelte schnell den Kopf.

"Nein. Nein, ich glaube, ich wollte es mehr, als er. Es war damals in den 50ern. Alles war in Bewegung. Aufschwung, Wiederaufbau, all das. Mama lag im Krankenhaus und Papa war ziemlich einsam. Da ist es passiert. Ich habe ihn verführt, als er eines Abends aus der Kneipe angesäuselt nach Hause kam. Bis meine Mutter aus dem Krankenhaus kam, haben wir wie Mann und Frau zusammengelebt. Er hat mir alles beigebracht, was man über Sex wissen muß. Als Mama dann zurück war, wurde es natürlich schwieriger, und wir haben es nur noch ab und zu getan."

"Du und Opa!" stieß ich hervor. Sie nickte. Dann sah sie erst Papa und danach mich an.

"Denkst Du heute, Du hast damals etwas verpaßt, daß es nie dazu gekommen ist, mit Papa und Dir, meine ich?" fragte sie mich dann. Ich wurde rot.

"Manchmal," flüsterte ich verschämt.

"Wirklich?" ich nickte. Sie sah mich so komisch an.

"Ich hätte nichts dagegen, wenn Ihr es versuchen würdet," sagte sie dann.

"Was???"

"Naja, Du und Papa." Sie legte eine Hand auf die Beule in Papa's Hose. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Meine eigene Mutter bot mir an, mit meinem Vater zu schlafen! Ich konnte es nicht fassen, aber der Gedanke erregte mich. Wie in Trance sah ich zu, wie Mama Papa's Reißverschluß öffnete und ihre Hand hineinschob.

"Wenn ich Papa auf Touren bringen will, muß ich ihm nur von mir und meinem Vater erzählen. Das macht ihn unheimlich scharf." Papa wurde tatsächlich rot. Ich starrte auf sein steifes Glied, das Mama jetzt aus seiner Hose hervorholte. Mein letztes erotisches Erlebnis lag schon eine ganze Weile zurück. Über ein halbes Jahr. Seitdem war ich mit keinem Mann mehr ausgegangen, geschweige denn, ins Bett.

Ganz automatisch streckte ich die Hand aus und griff danach. Es war hart und heiß. Ich sah zu Papa hoch und unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment wußte ich, es würde geschehen. Ich wollte es.

Ich zog ihn über mich und er schob mein Kleid hoch und zerrte meinen Slip nach unten. Ich spreizte die Beine und er drang ohne große Umschweife tief in mich ein. Kein Vorspiel, kein Drumherum. Mit einem Stoß war er in mir und wir klammerten uns aneinander. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und hektischer. Und dann kam es mir. Keuchend stöhnte ich meinen Orgasmus in die Beuge seines Halses. Noch einige harte Stöße und dann spürte ich, wie er sich in mich ergoß.

Er rollte sich langsam von mir herunter und wir lagen schwer atmend nebeneinander auf dem Ehebett meiner Eltern. Meine Mutter saß immer noch neben uns und lächelte auf uns herunter. Dann beugte sie sich über meinen Vater und sein feucht glänzender halbsteifer Schwanz verschwand in ihrem Mund. Als sie den Kopf wieder hob, stand er wieder wie eine Eins.

"Dein Vater ist noch ein ziemlich vitaler Mann," lächelte sie. Sie drückte sein Glied in meine Richtung.

"Komm," sagte sie, "nimm ihn in den Mund. Er hat es nie gesagt, aber ich weiß, daß er davon träumt, von Dir einen geblasen zu bekommen und in Deinen Mund zu spritzen." So hatte ich meine Mutter noch nie reden hören. Aber Eltern sind, von gewissen Phasen mal abgesehen, für Kinder wohl asexuelle Wesen. Ich sah meinen Vater an und erkannte, daß meine Mutter recht hatte. Ich beugte mich über ihn und schob meine Lippen über seine dunkelrote pralle Eichel. Ich ließ ihn ein und aus gleiten und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Plötzlich spürte ich, wie mein Kleid aufgeknöpft wurde und als es von meinen Schultern fiel, legten sich die Hände meiner Mutter auf meine sensiblen Brüste. Sie spielte damit, bis meine Brustwarzen sich aufgerichtet hatten. Dann glitten sie hinunter und drängten meine Beine auseinander. Mama's Gesicht tauchte zwischen meinen Beinen auf und dann spürte ich ihre Zunge an meinem Kitzler. Ich wäre fast explodiert. Meine Klitoris war von meinem ersten Orgasmus noch so empfindlich, daß ich fast sofort hochging, wie eine Rakete.

Ich hatte trotz meiner inzwischen 28 Jahre, noch nie etwas mit einer anderen Frau gehabt. Aber die Zunge meiner Mutter brachte mich fast um den Verstand. Sie schob zwei Finger in meinen feuchten Schoß und ihre Zunge wirbelte über meinen Kitzler.

Ich bekam es fast nicht mit, wie mein Vater sich in meinen Mund ergoß. Zu sehr war ich auf das konzentriert, was sich da zwischen meinen Beinen abspielte.

Plötzlich hielt er mein Gesicht zwischen seinen Händen und zog sein Glied zurück, bis nur noch seine Eichel in meinem Mund war. Er sah mir tief in die Augen und dann kam es ihm. Heiß schoß es auf meine Zunge. Ich wartete, bis es vorbei war, erst dann schluckte ich es hinunter.

Das war jetzt vor ungefähr 4 Monaten. Seitdem übernachte ich immer öfter bei meinen Eltern. Manchmal 2 oder 3 Mal die Woche.

 

Zwischenspiel

"Ich finde es wundervoll," sagte der Professor, "daß hier endlich einmal, ganz im Gegensatz zu den vielen Publikationen, die es auf dem Markt gibt, positive Begegnungen mit Inzest dargestellt werden. Meistens wenn es um dieses Thema geht, dann dreht es sich um Vergewaltigungen, oftmals von Kindern. Dabei läßt man außer Acht, daß auch Kinder durchaus eine gesunde Sexualität haben. Wenn man diese fördert, ohne Zwang und Gewalt natürlich, dann können auch Kinder und Jugendliche ein sehr erfülltes Sexualleben haben." Er stand auf und ging in Raum herum, dabei die Teilnehmer beobachtend.

Er hatte schon während Brigitte erzählt hatte, festgestellt, daß sich langsam eine gewisse Unruhe unter ihnen breit machte. Die Geschichten war so hoch erotisch, daß keiner sich davon freimachen konnte. Der Professor ahnte, daß es nur eines geringen Anstoßes bedurfte, damit alle hier im Raum die letzten Hemmungen fallen lassen, und übereinander herfallen würden.

"Reinhard, ich glaube, nun solltest Du uns etwas erzählen," er sah die Teilnehmer an, "Reinhard ist ein ganz besonderer Fall, wie Ihr sehen werdet."

 

Kapitel 4 (Reinhard)

Der Professor hat Recht, wenn er sagt, daß bei mir Alles etwas anders war. Vielleicht muß ich etwas weiter ausholen, damit auch alle unsere, damit meine ich meine Familie, Lebensweise verstehen.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Ort in Ostfriesland. Sehr ländlich, sehr idyllisch. Mein Vater war Ingenieur und arbeitete auf einer Bohrinsel in der Nordsee. Er war meist über Wochen nicht zuhause. Dann wieder hatte er eine ganze Woche frei. Meine Mutter arbeitete einige Tage in der Woche in der kleinen Poststelle bei uns im Ort.

Ich bekam schon sehr früh mit, was sich zwischen Mann und Frau abspielte, denn meine Eltern waren immer sehr offen, was diese Dinge anbelangte. Als ich 10 oder 11 war, setzten sie sich mit mir zusammen und klärten mich auf. Wenn Papa von der Bohrinsel nach Hause kam, hatten meine Eltern am Anfang ziemlich viel Sex.

So mit 12 oder 13, als ich langsam anfing, mich dafür zu interessieren, nahm ich das viel stärker wahr, als vorher. Sie gingen dann immer sehr früh schlafen und morgens blieben sie lange im Bett.

Ab und zu hörte ich sie stöhnen im Schlafzimmer und in der Pubertät, nachdem ich angefangen hatte, zu onanieren, horchte ich ab und zu an ihrer Tür. Aus den Gesprächen, die ich da ab und zu belauschte, erfuhr ich, daß es meiner Mutter sehr schwer fiel, so lange auf Sex zu verzichten. Mein Vater war manchmal 4 oder 6 Wochen nicht zuhause.

Meine Mutter war, objektiv betrachtet, eine eher unscheinbare Frau. Mittelgroß, ein klein wenig übergewichtig, aber ohne direkt dick zu wirken. Mein Vater bezeichnete sie scherzhaft immer als schön griffig. Wenn mein Vater zuhause war, machte sie sich immer besonders hübsch. Dann trug sie fast immer ein Kleid, während sie sonst, wenn er auf Arbeit war, meist nur in ihrem alten Morgenmantel herumlief.

Es war kurz vor meinem 14ten Geburtstag, als ich das erste Mal sah, wie sie Liebe machten. Ich sollte eigentlich bei einem Freund sein, aber dessen Eltern hatten überraschend Besuch bekommen und deswegen fuhr ich nach Hause. Meine Eltern hatten angenommen, daß ich erst spät heimkommen würde und als ich, wie meistens von hinten über die Terrasse ins Haus gehen wollte, sah ich sie im Wohnzimmer.

Mein Vater saß in seinem Lieblingssessel und Mama kniete vor ihm. Sie hatte sein Glied in ihrem Mund und ich konnte, durch das geöffnete Fenster sogar die schmatzenden Geräusche hören. Ich wußte von meinen Freunden in der Schule, daß es Frauen gab, die so etwas machten, aber ich hätte nie gedacht, daß auch meine Eltern das taten.

Ich blieb draußen und sah durchs Fenster. Als meine Mutter dann aufstand, sich ihr Kleid über den Kopf zog und ich zum ersten Mal ihren Körper völlig nackt sah, wurde meine Erregung so groß, daß ich meine Hose aufmachte und anfing, zu onanieren. Sie stieg über meinen Vater und ich konnte sehen, wie sie sich sein Glied einführte. Dann fing sie an. Auf ihm auf und ab zu wippen. Sie hüpfte hoch und runter. Auch das war etwas neues für mich. Was so unter uns Jungen in der Schule kursierte, war eigentlich nur die sogenannte Missionarsstellung. Die Frau liegt unten und der Mann auf ihr.

Jetzt bekam ich zum ersten Mal eine Ahnung, daß es noch viel mehr Spielarten gab. Und, da es meine Eltern taten, mußte es normal sein. Meine Eltern taten nichts abartiges oder perverses.

Ihr Stöhnen erregte mich ziemlich und ich fühlte mich allmählich unwohl hier draußen, wo mich jeder sehen konnte. Ich schlich zur Haustür und öffnete sie leise. Dann schlich ich hinauf in mein Zimmer. Dort onanierte ich an diesem Nachmittag bestimmt 4 oder 5 Mal. Immer dieses Bild meiner Eltern vor Augen.

Ich versuchte von da an öfter, sie bei ihren Liebesspielen zu beobachten. Am Leichtesten war es, wenn Papa nach Wochen von der Arbeit nach Hause kam. Dann hatten sie es meistens sehr eilig und dachten nicht immer daran, die Türen verschlossen zu halten. So bekam ich dann auch mit, daß sie ein Lieblingsspiel hatten, das sie immer dann spielten, wenn Papa nach Hause kam. Das ging so:

Wenn Mama wußte, daß Papa an diesem morgen nach Hause kommen würde, trug sie in der Küche bei der Arbeit nur ihr Nachthemd. Papa schlich sich zu ihr in die Küche, wenn er angekommen war und sie taten, als wäre er ein Fremder. Er nahm ein Handtuch, daß über irgendeiner Stuhllehne hing und verband ihr die Augen und dann zog er ihr einfach nur das Nachthemd hoch und machte es ihr von hinten. Ich erkannte, daß das so etwas wie eine Begrüßungszeremonie zwischen ihnen war.

Ich fing an, davon zu träumen, wie es wäre wenn ich statt meines Vaters dieses Spiel mit ihr spielte. Diese Vorstellung beherrschte meine Phantasien, wenn ich onanierte. Sie würde mich nicht erkennen, sie würde denken, daß es mein Vater wäre. Allein wenn ich nur daran dachte, bekam ich einen Ständer und mußte wichsen.

Und dann kam der Tag, an dem mein Vater eines Abends anrief und sagte, daß er erst einen Tag später nach Hause kommen würde, weil es Schwierigkeiten mit dem Hubschrauber gab, der sie zum Festland bringen sollte. In mir reifte ein Plan. Meine Mutter wußte nichts von der verspäteten Ankunft. Wenn ich ihr nichts von diesem Anruf sagen würde, würde sie am folgenden Morgen in ihrem Nachthemd in der Küche auf seine Ankunft warten. Ich zitterte bei dem Gedanken am ganzen Körper. Ich sagte ihr nichts.

Die ganze Nacht bekam ich kaum ein Auge zu, so aufgeregt war ich. Am nächsten Morgen versuchte ich mich wie immer zu benehmen. Ich frühstückte schnell und dann machte ich mich auf den Weg zur Schule. Aber ich ging natürlich nicht hin. Ich wartete in der Nähe unseres Hauses bis ungefähr die Zeit gekommen war, zu der mein Vater sonst nach Hause gekommen wäre. Dann schlich ich zu unserem Haus. Als ich durch das Küchenfenster sah, stand meine Mutter, nur mit ihrem Nachthemd bekleidet, an der Spüle und spülte Geschirr. Ich zitterte so stark, daß ich einen Moment warten mußte, bevor ich hineinging. Ich war noch nie so aufgeregt gewesen. Ich würde gleich das erste Mal richtigen Sex haben!

As sich meine Aufregung etwas gelegt hatte, machte ich die Tür auf. Ich nahm das Tuch, das wie immer bereitlag und verband meiner Mutter die Augen. Genau so, wie ich es bei Papa gesehen hatte.

"Oh," sagte sie nur. Sie stand einfach da und wartete, was geschehen würde. Ich hielt mich genau an das, was Papa immer tat, denn sie sollte ja keinen Verdacht schöpfen. Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und schlug ihr Nachthemd hoch. Ich holte meinen steinharten Schwanz aus der Hose und trat hinter sie. Plötzlich bekam ich es mit der Angst. Ich hatte es noch nie getan. Ja, ich hatte noch nicht einmal ein Mädchen da unten richtig nackt gesehen. Was, wenn ich den Eingang nicht fand? Sie würde doch sofort merken, daß es nicht Papa war. Und dann?

Aber meine Ängste waren unbegründet. Mama schob eine Hand durch ihre Beine nach hinten und als ihre Hand mein Glied berührte, wäre es mir fast schon gekommen. Sie nahm es und führte es zwischen ihre gespreizten Beine. Ich spürte plötzlich etwas warmes feuchtes und dann glitt ich hinein. Es war so wundervoll, daß ich mich im ersten Moment nicht rühren konnte. Meine Mutter schob mir ihren Po entgegen und ich erwachte aus meiner Erstarrung. Ich erinnerte mich daran, was Papa getan hatte, legte meine Hände um ihre Hüften und fing an, mein Glied herauszuziehen und wieder hineinzustoßen.

Gott, ich tat es wirklich! Ich machte Liebe mit meiner eigenen Mutter. Als mir das so richtig klar wurde, spritzte ich. Es ging viel zu schnell. Papa machte es immer viel länger, das wußte ich. Aber ich konnte es nicht stoppen. Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in Mama's Bauch. In mir war Erregung und Angst zugleich. Angst, daß Mama jetzt doch etwas merken mußte. Papa konnte es immer viel länger machen.

Schnell zog ich mein langsam schlaff werdendes Glied heraus, drehte mich um und lief mit weichen Knien hinaus. Ich lief eine ganze Weile und in meinem Kopf drehte sich alles. Ich hatte es getan. Aber allmählich begann ich, mir Gedanken über die Folgen zu machen. Vielleicht hatte Mama ja gedacht, daß es Papa wäre, aber was war, wenn er jetzt erst morgen kam. Ich war plötzlich zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Diese Überlegungen hätte ich viel früher anstellen sollen. Aber jetzt war es zu spät. Mein einziger Trost war, daß Mama ja nicht wissen konnte, daß ich es gewesen war. Es hätte auch irgendein Fremder sein können.

Es war schon abend und es begann dunkel zu werden, als ich nach Hause ging. Ich muß zugeben, daß ich ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Magengegend hatte. Mama saß im Wohnzimmer vor dem Fernseher, als ich hereinkam. Ich wollte gleich hinauf in mein Zimmer gehen, aber sie rief hinter mir her.

"Reinhard? Bist Du das?" Mit klopfendem herzen ging ich ins Wohnzimmer.

"Sag mal, hat Papa angerufen, daß er später kommt?" fragte sie. Ich senkte den Kopf und nickte.

"Oh, Scheiße," sagte ich, "das habe ich ganz vergessen. Er rief gestern abend an und sagte, daß es irgendwelche Schwierigkeiten mit dem Hubschrauber gibt und er erst morgen kommt. Tut mir leid, ich hab's einfach vergessen." Sie sah mich ärgerlich an.

"Wie kann man so etwas vergessen!" schimpfte sie.

"Tut mir ja leid!"

"Das ist wohl auch das Mindeste! Ich mache extra Essen und keiner kommt!" Schuldbewußt ging ich hinauf in mein Zimmer. Ich war aber auch etwas erleichtert. Kein Wort von dem, was sich am Morgen zugetragen hatte. Sie hatte mich also nicht im Verdacht.

Ich machte noch Hausaufgaben für den kommenden Tag, aber so richtig konzentrieren konnte ich mich nicht. Schließlich rief mich meine Mutter zum Abendessen.

Als ich in die Küche kam, hing über dem Stuhl, auf dem ich immer saß, das Küchentuch, daß ich am morgen benutzt hatte, um meiner Mutter die Augen zu verbinden. Es konnte, nein, es mußte Zufall sein. Sie hatte es bestimmt nur abgenommen und da hin gehängt. Und da hing es jetzt noch. Trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend.

Ich hatte auch die ganze Zeit das Gefühl, meine Mutter würde mich irgendwie komisch ansehen. Aber das war bestimmt Einbildung. Wir aßen und dann sahen wir zusammen fern. Eigentlich ein Abend wie jeder andere.

Wie immer, so gegen 10 Uhr, stand ich auf, gab meiner Mutter einen Kuß auf die Wange und ging dann hinauf in mein Zimmer. Ich bereitete noch schnell meine Schultasche für den nächsten Tag vor, dann ging ich ins

Bad. Ich duschte und ging dann zurück in mein Zimmer.

Ich sah es erst, als ich mein Bett aufschlug. Auf meinem Kopfkissen lag - das Küchentuch! Mir wurde für einen Moment schwarz vor Augen. Als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich meine Mutter in der Tür stehen. Sie stand nur da und sah mich an.

"Mama.....!" stammelte ich, völlig durcheinander.

"Was hast Du Dir nur dabei gedacht?" sagte sie leise.

"Ich..., ich...," ich stotterte nur. Ich war zu keinem klaren Gedanken fähig. Sie stand da, im Türrahmen, und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Sie sah mich einfach nur an. Dann kam sie langsam auf mich zu.

"Du weißt doch, daß es strafbar ist, wenn ein Junge so etwas mit seiner eigenen Mutter macht, oder?" fragte sie leise. Ich sah schuldbewußt zu ihr auf und nickte zögernd.

"Wie konntest Du nur? Was soll ich denn jetzt tun?" ihre Stimme klang jetzt eher verzweifelt, als wütend.

"Mama, ich....., es tut mir leid," mehr brachte ich nicht hervor.

"Du hast das geplant, nicht wahr? Du hast mir ganz bewußt nichts von dem Anruf gestern erzählt, oder?" Ich konnte nur nicken.

"Mein Gott," sagte sie und schlug die Hände vor's Gesicht. Sie setzte sich neben mich auf das Bett und schluchzte. In diesem Moment tat es mir leid. Ich hatte mich nur durch meine Lust, meine triebe leiten lassen und nicht darüber nachgedacht, welche Folgen das haben könnte.

"Hast Du irgend jemandem, Deinen Freunden vielleicht, davon erzählt?" fragte sie und in ihrer Stimme schwang jetzt auch Angst mit. Ich schüttelte schnell den Kopf.

"Das darfst Du auch niemals tun. Niemals, hörst Du!" Ihre Stimme wurde fest und eindringlich. Sie schluchzte erneut. Sie langte über mich hinweg und ihre Brüste rieben sich an meinem Arm, als sie zu dem Paket Taschentücher auf meinem Nachttisch griff. Sie nahm eines heraus und schneuzte sich.

Die Berührung ihrer weichen Brüste an meinem Arm war, als hätte ich einen elektrischen Schlag bekommen. Ich trug nur meine Pyjama-Shorts und die Beule war unübersehbar.

"Ich verstehe ja, daß ein Junge in Deinem Alter neugierig ist, aber die eigene Mutter!? Hast Du nicht ein Mädchen in Deinem Alter, mit dem Du einmal ausgehen könntest? Ins Kino oder so?" Ich mußte sofort an Sabine von nebenan denken. Sie war zwar noch zwei Jahre jünger als ich, also 13, aber ich mochte sie eigentlich ganz gern. Ich hatte mich nur noch nicht getraut, sie zu fragen, ob sie mit mir mal ins Kino gehen würde.

"Was denkst Du, was sollen wir jetzt tun?" fragte sie plötzlich ernst und sah mich an. Es fiel mir schwer, sie anzusehen. Ich zuckte nur die Schultern.

"Versprichst Du mir wenigstens, mit niemandem darüber zu reden? Auch nicht mit Papa?" Sie legte einen Finger unter mein Kinn und hob meinen Kopf, bis ich ihr in die Augen sah.

"Ja, Mama, ich verspreche es," flüsterte ich. Sie nickte.

"Ich will ehrlich zu Dir sein," sagte sie mit einem Mal. Sie ließ ihre Hand sinken und sie lag plötzlich glühend heiß auf meinem Bein. "Mir fällt die Zeit, wenn Dein Vater nicht da ist, sehr schwer. Er ist immer sehr lange weg und ich bin dann oft ziemlich allein," sie sah mich an. "Nein, natürlich bist Du da, ich meine das anders. Mir fehlt die Zärtlichkeit. Papa ist jetzt schon fast 6 Wochen nicht zuhause gewesen. Das ist wirklich lange. Auch für eine Frau. Ich liebe Deinen Vater sehr und seine Zärtlichkeiten fehlen mir wirklich. Ich glaube, sonst wäre das heute morgen auch nie passiert."

"Du wußtest....?" fragte ich erschrocken.

"Ziemlich schnell," jetzt lächelte sie. "Du hast Dich ganz anders bewegt und auch der Geruch. Wenn Papa nach hause kommt, riecht er immer noch nach Öl und so. Nicht nach unserem Duschgel." Sie lächelte immer noch.

"Aber dann....," fing ich an.

"Dann hätte ich es verhindern können, meinst Du? Da hast Du recht. Und ich kann Dir nicht einmal erklären, warum ich es nicht getan habe." Eine Weile saßen wir nur nebeneinander, ohne daß einer von uns etwas sagte.

"Hattest Du es Dir so vorgestellt?" fragte sie dann leise. Meine Aufregung hatte sich etwas gelegt. Ich hatte begriffen, daß meine Mutter nicht gekommen war, um mit mir zu schimpfen, oder mich zu bestrafen. Sie wollte nur mit mir darüber reden.

"Ich weiß nicht," überlegte ich.

"Es war das erste Mal, nicht wahr?" ich wurde rot und nickte.

"Beim ersten Mal sollte es eigentlich etwas romantischer sein," sagte sie und strich mir eine Strähne von meinem Haar aus dem Gesicht.

"Es war auch ziemlich schnell vorbei," meinte sie und jetzt lächelte sie wieder.

"Es war so.....toll!" entfuhr es mir. "Viel besser, als alles, was ich bisher erlebt habe!"

"Wirklich?" fragte sie ungläubig. Ich sah sie an und nickte. Allein der Gedanke daran ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich konnte nichts dagegen tun, mein Glied zuckte in meinen Shorts. Das entging natürlich auch meiner Mutter nicht. Beide sahen wir an mir hinunter.

"Wenn ich jetzt nicht hier neben Dir sitzen würde, dann würdest Du es Dir jetzt selbst machen, oder?" Ich wurde rot. Aber ich nickte.

"Findest Du es schlimm, wenn ich sage, daß ich weiß, daß Du onanierst?" Verschämt sah ich zu Boden.

"Es ist völlig in Ordnung. Alle Jungen und Mädchen in Deinem Alter tun es. Sogar ich tue es, wenn Dein Vater so lange nicht da ist."

"Du auch?" sie lächelte mich an und nickte. Sie griff plötzlich nach meiner Hand, drückte sie kurz und schob sie dann in meinen Schoß.

"Tu es ruhig," sagte sie leise. "Es ist nicht gut, wenn es sich so aufstaut." Sie drückte meine Hand gegen meinen harten Ständer. Automatisch griff ich zu. Ich griff in meine Hose und umfaßte mein Glied.

"Mama, ich kann doch nicht....., hier vor Dir!" Sie lächelte immer noch und strich mir mit der Hand durchs Haar.

"Warum denn nicht?" fragte sie. "Schämst Du Dich? Das sollte ich wohl eher. Wegen heute morgen, meine ich." Meine Hand fing wie von selbst an, sich auf und ab zu bewegen.

"So ist es gut," meinte sie. Ihre Hand strich sanft über meine Wange. "Ich hätte Dir wirklich ein schöneres erstes Mal gewünscht," sagte sie leise, wie zu sich selbst. "Nicht mit so einer alten Frau und mit mehr Zärtlichkeit."

"Du bist doch nicht alt!" entfuhr es mir spontan. "Du bist die schönste Frau, die ich kenne!" Sie sah mich an, dann umarmte sie mich.

"Das ist lieb, daß Du das sagst," meinte sie und zog mich fest an sich. Ich zuckte zusammen, als mein steifes Glied sich gegen ihren Bauch drückte. Es war mir angenehm und unangenehm zugleich. Es schien sie zu drücken, denn sie langte zwischen uns und schob es ein Stück zur Seite. Als ihre Finger es berührten, zuckte ich zusammen.

"Möchtest Du, daß ich Dir helfe?" flüsterte sie an meinem Ohr. Sie nahm ihre Hand nicht weg. Ihre Finger strichen sanft an meinem harten Schaft entlang.

"Oh, Mama!" stöhnte ich auf. Sie löste sich von mir und sah mich an. Ihre Hand war noch immer in meinem Schoß. Ich sah hinunter und ihre Finger schlossen sich um mein Glied.

"Magst Du es, wenn ich das tue?" fragte sie leise. Sie griff fester zu und fing dann langsam an, mich zu wichsen. Auf und ab glitt ihre Hand. Mein Atem ging schneller.

"Leg Dich zurück," sagte sie und drückte sanft mit der anderen Hand gegen meine Brust. Ich ließ mich nach hinten sinken und genoß ihre Berührungen. Dann ließ sie mein Glied plötzlich los. Ich schlug die Augen auf und sah sie an. Sie stand auf und zog sich das Sweatshirt über den Kopf. Sie trug nichts darunter und stand nun plötzlich mit nacktem Oberkörper vor mir. Sie sah mich prüfend an.

"Du wolltest sie doch sehen, nicht wahr?" fragte sie und legte ihre Hände unter ihre Brüste und hob sie leicht an. Mir fiel sofort auf, daß ihre Brustwarzen viel größer waren, als meine eigenen. Selbst wenn meine hart waren, wie jetzt.

"Gefallen sie Dir?" fragte Mama leise. "Als Du noch ein Baby warst, konntest Du nicht genug davon bekommen!" lächelte sie. Sie ließ sie los und streifte sich mit einer schnellen Bewegung auch die Hose ab. Nur mit einem kleinen weißen Slip bekleidet kletterte sie wieder auf mein Bett und hockte sich neben mich. Sie nahm eine meiner Hände und zog sie zu ihrer Brust. Es fühlte sich ganz weich an. Nur die Brustwarzen waren hart.

Ich streichelte sie abwechselnd und dann beugte sie sich über mich und als eine ihrer Brüste genau über meinem Mund hing, strich sie mit der Brustwarze über meine Lippen.

"Nimm sie in den Mund und saug daran," meinte sie leise, "so wie früher, als Du noch ein kleiner Junge warst." Ich öffnete die Lippen und fing an, daran zu lutschen. Es war so weich und doch so hart.

Die Hand meiner Mutter strich über meinen Bauch und schloß sich dann wieder fest um meinen zuckenden Schwanz. Erst langsam, dann immer schneller bewegte sie sich. Sie richtete sich auf und sah auf mich herunter.

"Mama, Mama! Gleich!" keuchte ich. Sie sah mich an und lächelte. Dann beugte sie sich vor und ich sah, wie ihre Lippen sich genau über meiner Eichel öffneten. Sie berührte mich nicht, sie hielt nur ihren geöffneten Mund über meine Eichel. Sie rieb immer schneller und dann kam es mir. Ich keuchte laut auf, als es aus mir hervor schoß. Spritzer um Spritzer schossen in ihren erwartungsvoll geöffneten Mund. Kein Tropfen entging ihr.

Als es vorbei war, leckte sie sich die Lippen und hob den Kopf.

"Deine Mama ist eine Schlimme, nicht wahr?" sagte sie mit einem leicht verschämten Unterton. Dabei lächelte sie verschmitzt.

"Ich habe gesehen, wie Du das bei Papa gemacht hast," sagte ich, immer noch außer Atem. "Du hast ihn richtig in den Mund genommen." Meine Mutter sah mich überrascht an.

"Du hast uns zugesehen?"

"Es war Zufall," erklärte ich schnell. "Ihr dachtet, ich wäre bei Martin, aber seine Eltern hatten etwas vor, deswegen kam ich früher nach hause."

"Und?" fragte sie, "hat es Dir gefallen?" Ich nickte. Allmählich kam ich wieder zu Atem.

"Dein Vater mag es am liebsten, wenn ich sein Glied in den Mund nehme und er da kommen darf." Sagte sie nach einer Weile, ohne mich anzusehen.

"Machst Du das bei mir auch mal?" fragte ich. Zwischen uns war mit einem Mal alles anders. Ich konnte mit ihr plötzlich so reden. Es war nichts schlechtes, oder unanständiges darin. Meine Mutter lächelte nur.

"Ich glaube, erst einmal habe ich noch etwas wieder gut zu machen," sagte sie. Sie stand auf und zog sich den Slip aus. Ich starrte auf das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen. Mein Glied begann sofort, sich wieder aufzurichten.

"Ich sehe, Du bist schon wieder bereit. Bleib einfach so liegen, mein Junge. Alles andere mache ich." Sie erhob sich und stieg über mich. Sie griff nach meinem Glied und richtete es auf ihren Schoß. Dann ließ sie sich langsam darauf herabsinken.

Das, was ich morgens in der Küche nur wie in Trance wahrgenommen hatte, spürte ich diesesmal überdeutlich. Zentimeter um Zentimeter schob sich mein hoch aufgerichtetes Glied in ihren warmen feuchten Schoß hinein.

"Oh, mein Gott, Mama!" rief ich aus.

"Ist es schön so?" fragte sie.

"Ja, ja," keuchte ich und sah aus weit aufgerissenen Augen zu ihr auf.

"Dieser Schoß hat Dich geboren. Und jetzt will dieser Schoß Deine Lust spüren. Mama spürt Deinen dicken Schwanz ganz tief in sich drin!" stöhnte sie laut. Und dann fing sie an, sich auf mir zu bewegen. Schmatzend fuhr mein Glied immer wieder bis zum Ansatz in ihren Schoß. Die ganze Zeit sah sie mich an dabei.

"Los komm," sagte sie, "ich bin gleich soweit! Spritz mir Deinen Samen tief in den Bauch, mein Sohn!" Als sie 'Mein Sohn' sagte, fing sie plötzlich an zu zittern und ihr Atem ginge immer schneller. Sie schloß die Augen und ich spürte, wie sich die Muskeln in ihrem Schoß um mein Glied zusammenzogen. Und das war dann auch für mich zuviel. Grunzend und schnaubend kam es mir zum zweiten Mal an diesem Nachmittag.

Diesesmal schoß mein Samen tief in den Bauch meiner Mutter. Dort war ich auf diese Weise einmal entstanden. Vor 15 Jahren und jetzt entlud sich an derselben Stelle meine eigene Lust.

Ich liebte meinen Vater sehr, aber von diesem Tage an sehnte ich jedesmal wieder den Tag herbei, an dem er wieder auf die Bohrinsel mußte. Wenn er zuhause war ergab sich manchmal tagelang keine Gelegenheit für mich, mit meiner Mutter allein zu sein. Manchmal kam sie morgens zu mir und weckte mich, indem sie mein Glied in den Mund nahm und meinen Samen trank. Aber richtig schön war es nur, wenn Papa nicht zuhause war.

Wir taten es morgens, bevor ich zur Schule ging und nachmittags, wenn ich nach Hause kam. Und nachts schlief ich bei ihr in ihrem Bett. Einmal sagte sie, wenn Papa zuhause war, dann war es für sie wie Urlaub. Da war ich stolz.

Ich habe das erzählt, weil ich mich einmal gern daran erinnere und zum Anderen, weil es vielleicht mein Faible für Sex zwischen Familienmitgliedern erklärt. Dieses Erlebnis hat mich sicherlich geprägt. Mein Vater weiß noch heute nichts von dem was zwischen mir und meiner Mutter vorgefallen ist.

Als ich meine Frau kennenlernte, die Geschichte erzähle ich gleich, und auszog, wurden die Kontakte zwischen mir und meiner Mutter seltener, aber sie rissen nie ganz ab. Noch heute, und mein Mutter ist inzwischen Mitte 70, schlafen wir ab und zu miteinander. Sie sagt dann immer, es hält sie jung.

Ja, meine Frau habe ich im Grunde auch durch meine Mutter kennengelernt. Wie das Leben so spielt. Irgendwann lag sie im Krankenhaus und lernte dort eine Frau kennen, die mit ihr auf einem Zimmer lag. Sie kamen ins Gespräch und lernten sich besser kennen und schließlich haben sie sich wohl auch über sehr intime Dinge unterhalten. Jedenfalls kam heraus, daß sie eine Tochter etwa in meinem Alter hatten. Und, was meine Mutter natürlich sehr interessierte, ich weiß heut noch nicht, wie sie überhaupt auf dieses Thema gekommen waren, erfuhr sie, daß diese Tochter seit ihrem 10. Lebensjahr mit ihren Eltern im Ehebett schlief.

Inzwischen war Anja 21, also nur ein Jahr jünger, als ich damals und wohnte immer noch zuhause. Die beiden Frauen beschlossen, nachdem meine Mutter auch ihr Geheimnis offenbart hatte, daß wir beiden uns mal kennenlernen müßten. Da sie beide in einem Krankenzimmer lagen, war es für sie nicht schwer, es einzufädeln.

Erst war ich von der Idee natürlich garnicht begeistert. Solche Kuppelversuche mochte ich garnicht. Aber als ich Anja dann sah, war es schon fast um mich geschehen. Sie war wirklich süß. Schon eine Woche später gingen wir miteinander aus. Wir verstanden uns gleich vom ersten Moment an. Wir unternahmen viel zusammen und es kam dann schließlich auch der Moment, in dem wir zum ersten Mal miteinander im Bett lagen.

Es war wundervoll. Sie war so unbefangen und offen für alles. Sie war die erste Frau, neben meiner Mutter, mit der ich auch über Sex reden konnte.

"Stimmt das mit Dir und Deiner Mutter?" fragte sie mich eines Abends, nachdem wir gerade miteinander geschlafen hatten.

"Du weißt das von Deiner Mutter, oder?" Sie nickte.

"Ja, es stimmt." Ich erzählte ihr die ganze Geschichte, die ich auch Euch eben erzählt habe, von Anfang an. Zwischendurch wurden wir beide immer wieder so erregt, daß wir es auf die eine oder andere Art und weise miteinander taten. Als ich dann mit meiner Geschichte fertig war, waren wir beide ziemlich erschöpft. Ich hielt sie in meinen Armen.

"Und Du?" fragte ich. "Stimmt das mit Dir und Deinen Eltern?"

"Daß ich bei ihnen schlafe? Ja, das stimmt." Sie erzählte mir, daß sie schon mit 10 ungeheuer neugierig gewesen war auf alles, was mit Sex zu tun hatte. Von einer etwas älteren Schulfreundin hatte sie gelernt, wie schön es war, sich selbst zu befriedigen. Und schon mit 10 machte sie es sich fast jeden Abend. Ich meinte, daß sie da ja ganz schön frühreif gewesen wäre und sie antwortete, daß das bei ihr Vererbung sein müßte. Sowohl ihre Mutter, als auch ihr Vater hatten schon sehr früh mit dem Sex angefangen. Ihre Mutter mit 11 und ihr Vater hatte als er 1 war zum ersten Mal mit einer Frau geschlafen. Der Schwester seiner Mutter damals.

Und dann kam dieser Urlaub, in dem zunächst fast alles schief lief. Sie bekamen nicht die Unterkunft, die sie gebucht hatten und nach langem Hin und her mußten sie für 3 Nächte alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Es war ein ganz normales Doppelzimmer, in das noch ein Zustellbett gestellt wurde.

Nach dem ganzen Ärger gingen sie abends wenigstens noch schön Essen und dabei tranken ihre Eltern dann wohl etwas zu viel Wein. Jedenfalls waren sie ziemlich angeheitert, als sie ins Hotel zurückkamen. Als hätte Anja so etwas geahnt, war sie die Erste, die im Bett lag und als ihre Eltern ins Bett krochen, tat sie so, als würde sie schon schlafen.

Sie lugte unter der Bettdecke hervor als ihre Eltern anfingen, miteinander zu schmusen. Sie schienen völlig vergessen zu haben, daß ihre Tochter im gleichen Zimmer schlief, denn es dauerte nicht lange, bis sie die Bettdecke abstreiften und Anja erregt mit ansah, wie sie sich auszogen und ihre Mutter dann verkehrt herum über ihren Vater kletterte. Mit glühenden Wangen sah sie zu, wie ihre Mutter ihrem Vater ihren Schoß ins Gesicht drückte und gleichzeitig anfing, an seinem großen steifen Glied zu lutschen.

Als Anja sah, wie ihre Mutter sich das riesige Teil in den Mund schob, steckte sie sich eine Hand zwischen die Beine und streichelte sich. In dem Moment, in dem ihre Mutter den Samen ihres Vaters trank, hatte sie den ersten von mehreren Orgasmen an diesem Abend. Ihre Mutter drehte sich dann um und setzte sich auf den immer noch steifen Schwanz.

Sie taten es direkt vor den Augen ihrer kleinen Tochter und sie wechselten immer wieder die Stellung. Anja lernte an diesem Abend mehr, als in der ganzen Zeit vorher aus irgendwelchen Heften, oder von ihren Mitschülerinnen.

Am zweiten abend lief es im Grunde genauso. Ihre Eltern warteten, bis sie glaubten, Anja schläft und dann taten sie es miteinander. Nur daß Anja jetzt mehr wissen wollte. Ihre Neugier wurde so groß, daß sie, gerade als sie mittendrin waren, aufstand und zu ihnen auf's Bett kletterte. Ihre Mutter saß gerade auf ihrem Vater und Anja krabbelte zwischen ihre Beine und fing einfach an, gleichzeitig den feuchten Schoß ihrer Mutter und den aus und ein fahrenden Schwanz ihres Vaters zu lecken.

Aus den Spielen, die ihre Eltern getrieben hatten, wußte sie, daß sie beide sehr viel dafür übrig hatten, sich zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen. Deswegen war es für sie völlig normal, genau das auch zu tun. Sie liebte ihre Eltern und wollte einfach nur mitmachen.

Im ersten Moment waren ihre Eltern erschrocken, als sie spürten, was ihre Tochter tat, aber sie waren beide zu erregt, um jetzt mittendrin aufzuhören. Sie zögerten nur kurz und machten dann einfach weiter. Anja leckte den Kitzler ihrer Mutter und dabei auch immer den harten Schaft ihres Vaters. Dabei streichelte sie sich die ganze Zeit selbst.

Als es ihrem Vater kam, zog er sein Glied heraus und Anja nahm es wie selbstverständlich in den Mund und schluckte seinen Samen.

Von da an blieb das Zustellbett ungenutzt und auch in ihrem neuen Zimmer schlief Anja mit ihnen im großen Doppelbett. Als die 14 Tage vorbei waren und sie nach Hause fuhren, hatte Anja schon mehrmals richtig mit ihrem Vater geschlafen. Und seitdem hatte sich an ihrem Verhältnis zu ihren Eltern nichts verändert.

Sie machte mir auch ziemlich unmißverständlich klar, daß sich auch durch unsere Beziehung nichts daran ändern würde.

Selbst als wir dann verheiratet waren, besuchte sie ihre Eltern noch häufig. Oftmals ein oder zweimal die Woche und meistens erzählte sie mir hinterher, daß sie wieder miteinander geschlafen hatten. Auch während der Schwangerschaften. Ihren Vater erregte ihr dicker Bauch ungemein und sie hatten noch im neunten Monat relativ häufig Sex miteinander.

Gut, soweit zu dem, was den Hintergrund bildet für unser heutiges Leben. Wissen müßt Ihr vielleicht noch, daß wir sehr zurückgezogen leben. Wir haben uns einen alten Bauernhof gekauft und hergerichtet und leben dort ziemlich unberührt von anderen Menschen. Wohlgemerkt, wie wollen das so.

Wir haben uns vorher oft über die Erziehung unserer Kinder unterhalten und sind dabei sehr schnell überein gekommen, wir liegen da auf der selben Wellenlänge, daß wir sie sehr frei und mit einem offenen sexuellen Wesen aufziehen wollen. Jetzt fragt sich der Eine oder Andere vielleicht, was darunter zu verstehen ist. Gut, ich will es erklären. Ich hoffe, daß niemand Anstoß daran nimmt.

Wir haben unsere Kinder von Anfang an an unserer Sexualität teilhaben lassen. Wir haben sie zu nichts gedrängt, aber wir haben auch nichts vor ihnen verheimlicht. Es gab von Beginn an keine verschlossenen Türen in unserem Haus. Bis heute nicht.

Anja war 29 als unser Sohn geboren wurde. Ich erinnere mich noch heute, daß sie ihn manchmal stillte, während wir miteinander schliefen. Eine Krankenschwester gab ihr dann irgendwann den Tip, wenn er besonders laut schrie, einfach seine Geschlechtsteile zu streicheln. Und es wirkte. Er wurde fast sofort ruhig. Mit unserer Tochter war es später genauso.

So fing Anja bei ihm schon als er noch ein Baby war an, ab und zu an seinem Schwänzchen zu lutschen. Man glaubt es nicht, aber schon als er noch so klein war, wurde er steif davon und auch Kinder haben ein sexuelles Empfinden. Sicherlich noch keinen Orgasmus, so wie später in der Pubertät, aber doch so etwas in der Art.

Auch unserer kleinen Tochter bereitete es schon so als sie 3 oder 4 war sichtliches Vergnügen, wenn ich ihren kleinen Schlitz leckte.

Als unser Sohn 7 Jahre alt war und seine Schwester 5 fingen sie an, uns nachzumachen. Wenn wir miteinander schliefen, lagen sie mit einem Mal neben uns und taten genau das, was wir auch machten. Man sollte es nicht für möglich halten, aber das Schwänzchen unseres Sohnes hatte, wohl durch die liebevolle Behandlung seiner Mutter, eine für sein Alter stattliche Größe. Etwa so groß wie mein Zeigefinger. Er hielt ihn in die Höhe.

Und so kam es, daß er bei diesen Spielchen seine kleine Schwester entjungferte. Wohlgemerkt, sie war damals gerade 5. Und sie hatte ein höllisches Vergnügen dabei.

Als sie 6 war, brachte sie es fertig, selbst meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Und unser Sohn entdeckte seine Vorliebe dafür, seine Mutter in den Po zu ficken, während mein Schwanz in ihrer Votze steckte.

Das mag für den Einen oder Anderen ziemlich abartig klingen, aber das ist unsere Lebensweise. Wir sind beide, meine Frau und ich, damit aufgewachsen und wir sind alle 4 glücklich mit unserem Leben.

 

Zwischenspiel

"Vielen Dank, Reinhard," der Professor erhob sich und ging langsam auf und ab. "Wir haben nun schon einige Erlebnisse gehört und, natürlich, das war nicht anders zu erwarten, waren sie alle positiv. Es gibt aber nicht nur diese positiven Seiten. Das darf man nie vergessen." Er sah in die Runde.

"Bevor wir für heute Schluß machen, denke ich, soll noch Sybille zu Wort kommen. Ihre Geschichte unterscheidet sich doch in einigen Punkten von den anderen, die wir bisher gehört haben. Sybille, bitte."

 

Kapitel 5 (Sybille)

Alle Augen richteten sich auf die kleine untersetzte Frau in dem grauen Kleid. Sie war die Einzige von der fast alle, die hier im Zimmer waren, nie angenommen hätten, daß sie mit so etwas wie Inzest in Berührung gekommen wäre.

Sie hatte kurze graue Haare und trug eine Brille, die für ihr rundes Gesicht eher unvorteilhaft war. Ihr etwas fülliger Körper straffte sich und sie richtete sich in ihrem Stuhl auf, als sie anfing zu sprechen.

Ich gebe zu, das was ich zu erzählen habe, lief alles etwas anders ab. Zumindest zunächst. Es geschah vor fast genau 2 Jahren. Mein Sohn und seine Frau mußten zu einer Modenschau nach Mailand, sie haben beide zusammen eine kleine aber edle Boutique und da gerade Ferien waren, bot es sich an, daß die Kinder bei uns blieben. Karl-Heinz war damals 13 und Marianne gerade 12 geworden.

Kurz bevor unsere Kinder abreisten, stand plötzlich Hinrich, das Kind aus der ersten Ehe unseres Sohnes, vor der Tür. Keiner hatte mehr daran gedacht, daß er eigentlich die Ferien bei seinem Vater verbringen sollte.

Guter Rat war teuer und schließlich erklärten wir uns bereit, uns in den 2 Wochen auch um ihn zu kümmern.

Das klingt jetzt zu Recht nicht so begeistert. Hinrich war ein ziemlich grober und schlecht erzogener Junge. Mit seinen 16 Jahren war er schon mehrmals von der Polizei aufgegriffen worden. Schließlich wollten wir unseren Kindern aber die reise nicht verderben und willigten ein.

Wir hatten über Bekannte zwei nebeneinander liegende Ferienwohnungen in Cuxhaven an der Nordsee gemietet. Zum Glück verfügte die eine Wohnung noch zusätzlich über eine Schlafcouch, so daß die drei Kinder zusammen in einer Wohnung untergebracht werden konnten.

Am Anfang lief auch noch alles ganz gut. Die Sonne lachte und wir waren fast den ganzen Tag über am Strand. So am 3ten oder vierten Tag dann merkten wir, daß Karl-Heinz und Marianne immer ruhiger wurden. Sie waren plötzlich nicht mehr so fröhlich und ausgelassen, wie an den ersten Tagen. Immer öfter wollten sie lieber auf ihrem Zimmer bleiben. Wir waren sogar noch ganz froh, daß Hinrich, den wir wirklich ganz anders in Erinnerung hatten, sich anbot, mit den Beiden hinaufzugehen und ein wenig auf sie aufzupassen. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte.

Die Kinder waren an diesem Tag, nachdem wir eine Kleinigkeit am Strand gegessen hatten, wie schon die letzten Tage auch, hinaufgegangen in die Wohnung, um etwas zu spielen, wie sie sagten. Marianne hatte schon am zweiten Tag am Strand ein Mädchen in ihrem Alter kennengelernt. Sie hieß Debbie, eigentlich Deborah und ihre Eltern hatten den Strandkorb neben uns gemietet. Debbie's Eltern machten an diesem Tag eine Butterfahrt und weil sie so schnell seekrank wurde, hatte sie bei uns bleiben dürfen.

Die kleine Debbie war also mit den Kindern hinauf in die Wohnung gegangen. Irgendwann so am frühen Nachmittag bekam ich plötzlich Durst und weil die Getränke am Strand so sehr teuer waren, ging ich schnell hinauf in unsere Wohnung um eine Flasche Mineralwasser zu holen.

Als ich an der Tür der Wohnung neben unserer, die, die die Kinder bewohnten, vorbeikam, hörte ich ein leises Wimmern. Erst dachte ich mir noch nichts dabei, aber als es nicht aufhörte und ich es auch aus unserer Wohnung noch vernahm, wurde ich unruhig. Die beiden Wohnungen hatten eine Zwischentür, die normalerweise von unserer Seite abgeschlossen war. Der Schlüssel steckte und ich beschloß vorsichtshalber nachzusehen. Immerhin konnte sich ja eines der Kinder verletzt haben.

Ich schloß die Tür auf. Sie klemmte ein wenig und als ich sie schließlich aufbekam, fiel ich fast in das Zimmer hinein. Der Anblick der sich mir bot, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Debbie lag nackt auf dem Fußboden und Hinrich war über ihr. Über das, was er mit ihr tat, gab es schon auf den ersten Blick keinen Zweifel. Er war ebenfalls nackt und sein Po hob und senkte sich.

Mein Gott, dachte ich bei mir. Sie machen Sex! Das Mädchen war doch erst 12! Ein Kind noch! Erst dann bemerkte ich Karl-Heinz und seine Schwester. Die beiden Kinder saßen auf der Couch und sahen zu, was ihr großer Bruder mit dem Mädchen machte. Karl-Heinz hatte nur ein kurzes T-Shirt an und Marianne trug nur noch ihren Slip. Sie starrten mich beide völlig entgeistert an, wie ich so ins Zimmer stolperte.

Hinrich überblickte die Situation noch am schnellsten und bevor ich überhaupt reagieren konnte, war er schon aufgesprungen und neben mir. Ich weiß nicht, woher er es so schnell bekommen hatte, aber er hielt mit einem Mal ein Messer in der Hand, das er mir an die Kehle preßte.

"Keinen Laut!" keuchte er. Er stand jetzt dicht bei mir und überdeutlich spürte ich, wie sich sein hartes Glied in meine Seite preßte.

"Schade, daß Du so neugierig sein mußtest, aber vielleicht macht das die Sache ja auch interessant." Seine Stimme war gefährlich leise. Er ließ das Messer ganz leicht über meinen Busen gleiten. Ich weiß noch gut, wie ich in diesem Moment vor Angst gezittert habe.

"Du hast gesehen, wie ich die Kleine gefickt habe, nicht wahr?" Er wußte genau, was ich gesehen hatte.

"Ja," sagte ich und bemühte mich energisch zu klingen. "Und ich werde, wenn ich hier heraus komme, sofort die Polizei anrufen!" Er schien überhaupt keine Angst zu haben, denn er grinste mich frech an.

"Na, wollen mal sehen," meinte er und drückte mir das Messer wieder an den Hals.

"Wir kommen alle ins Gefängnis," schluchzte Marianne und vergrub ihr Gesicht in den Händen.

"Ja, bestimmt," sah Karl-Heinz seinen Stiefbruder verzweifelt an.

"So schnell geht das nicht," erwiderte Hinrich. "Ich glaube nicht, daß unsere liebe Omi gleich zur Polizei laufen wird. Vielleicht möchte sie ja viel lieber mitspielen?" Ich bekam einen Schreck. Wie konnte er nur auf diese Idee kommen? Ich sollte es gewahr werden. Er hatte sich einen teuflischen Plan ausgedacht.

"Marianne, schau doch bitte mal in meinem Rucksack nach, da müßtest Du einen Fotoapparat finden!" Die Kleine stand auf und nach kurzem Suchen hatte sie gefunden, um was er sie gebeten hatte. Sie wollte ihm die Kamera reichen, aber er winkte ab.

"Nein, nein, Du kannst das genauso gut." Der Druck des Messers an meinem Hals verstärkte sich, als er mich langsam zur Couch mit den beiden Kindern hinüber schob.

"Setz Dich ruhig und mach's Dir bequem," grinste er. Er gab mir einen kleinen Schubs und ich fiel neben Karl-Heinz auf die Couch. Ich rutschte zur Seite und als ich die Augen wieder aufschlug, starrte ich direkt auf den nackten Schoß meines Enkels.

"Die Haltung ist doch schon genau richtig!" rief Hinrich aus und als ich den Kopf hob, sah ich, wie er grinste. Plötzlich ahnte ich, was dieser Junge vorhatte. Was sich in seinem perversen Hirn abspielte. Und mir fuhr ein Schrecken in alle Glieder. Ich konnte es nicht glauben.

"Wie wäre es denn Kalle," er nannte Karl-Heinz immer Kalle, "wenn unsere liebe Omi ihren lieben kleinen Enkel ein klein wenig mit dem Mund verwöhnt?"

"Du meinst....?" rief Karl-Heinz überrascht aus, "das macht sie nicht!"

"Ich glaube doch," sagte Hinrich und drückte mir erneut das Messer an die kehle. Dann schien er plötzlich eine bessere Idee zu haben. Er stand auf und ging zu Debbie, die wie ein Häufchen Elend auf dem Fußboden saß. Er zog sie hoch und hielt sie fest. Dann drückte er ihr das Messer unter da Kinn.

"Du hast doch die Verantwortung für diese Kleine hier, solange ihre Eltern auf dieser dämlichen Butterfahrt sind, nicht wahr? Was würden ihre Eltern wohl sagen, wenn sie mit einem netten kleinen Muster auf der Haut nach Hause kommt?"

Er ließ das Messer langsam über ihren nackten kleinen Körper tiefer wandern. Ich atmete tief durch. Ich zitterte vor Angst. Nicht um mich, sondern um das Mädchen. Er hatte natürlich Recht. Ich war für sie verantwortlich. Und wenn ihr irgendwas geschah....

"Oh, Omi, sieh, Kalle's Schwänzchen zuckt schon. Du hast doch schon lange davon geträumt seinen kleinen Jungenschwanz zu lutschen, oder?" Stumm wie ein Fisch sah ich ihn entsetzt an. Aber er meinte, was er sagte.

"Los sag es mir. Sag es Kalle!" Die Messerspitze bohrte sich schmerzhaft in den kaum sichtbaren Busen des kleinen Mädchens. Sie stieß einen leisen Schrei aus.

"Los!" forderte er. Ich hatte keine Wahl.

"Ja, Karl-Heinz, ich möchte Deinen...... Schwanz lutschen." Meine Stimme war immer leiser geworden.

"Siehst Du, Kalle, ich hab es Dir doch gesagt!" Und zu mir gewandt. "Tu Dir keinen Zwang an. Wir sind hier ganz unter uns." Er fuchtelte noch einmal mit dem Messer vor Debbie's Gesicht herum, da gab ich auf. Ich wußte, in seiner verzweifelten Situation, hätte er ihr etwas angetan.

Ich hatte Tränen der Wut und Ohnmacht in den Augen, als ich Karl-Heinz ansah. Dann senkte ich meinen Kopf in seinen Schoß und nahm sein kleines Glied in den Mund. Fast sofort richtete es sich auf. Obwohl er erst 13 Jahre alt war, war sein Penis fast genauso groß, wie das von meinem Mann.

Ich hatte bis dahin noch nie ein Glied in den Mund genommen und im ersten Moment dachte ich, ich müßte mich übergeben. Aber es schmeckte komischerweise garnicht eklig. Nur ein bißchen nach Salz. Das muß daran gelegen haben, daß die Kinder fast den ganzen Vormittag in der Nordsee zugebracht hatten. Ich wußte nicht genau, was ich machen sollte, also behielt ich es einfach zwischen meinen Lippen und spielte ein wenig mit meiner Zunge daran. Ich hörte, wie Karl-Heinz anfing zu stöhnen.

"Na Omi, ist das geil, deinem eigenen kleinen Enkel einen zu blasen?" hörte ich Hinrich fragen. Bildete ich es mir ein, oder ging sein Atem auch schneller. Ich drehte etwas den Kopf und schloß erschrocken die Augen, als ich sah, daß Debbie vor ihm auf den Knien hockte, er seine Faust in ihren Haaren verkrallt hatte und ihr sein Glied immer wieder tief in den zarten kleinen Mund schob.

"Los Marianne, fotografier sie! Das ist unsere Versicherung. Als ich das Blitzlicht sah, war es zu spät. Erst als ich das surren hörte und dann Hinrich's Lachen begriff ich, daß es eine Sofortbildkamera war und er das erste Foto von mir und meinem Enkel betrachtete.

In diesem Moment stöhnte Karl-Heinz vor mir auf und als ich erschrocken den Kopf hob, spritzte sein heißer Samen genau in mein Gesicht. Wieder blitzte es. Als ich mich aufrichtete hielt Hinrich 5 Fotos in seiner Hand.

"Das hier brauchen wir jetzt nicht mehr, glaube ich," sagte er und warf das Messer auf die Couch neben mich. "Das hier," er hielt die Bilder hoch, "ist viel viel besser!" Er grinste mich triumphierend an. Ich wußte in diesem Moment, daß er mich in der Hand hatte.

Mein Gesicht war immer noch verschmiert vom Sperma meines Enkels. Ich nahm es fast nicht wahr. Erst nach einiger Zeit, als es langsam trocknete und anfing, zu spannen auf der Haut, spürte ich es.

"Was willst Du von mir?" fragte ich resignierend.

"Nichts, was Du nicht auch willst, Omileinchen," erwiderte er und grinste immer noch. "Ich denke, die restlichen 1 1/2 Wochen werden ziemlich interessant werden." Ich ahnte, was er damit meinte.

"Du weißt doch, was es bedeutet, wenn ich hiermit zur Polizei gehe, nicht wahr?" Er drehte sich zu den beiden Kindern um. "Oma wandert für einige Jährchen in den Knast. Wegen Inzucht und Verführung Minderjähriger! Und das wollen wir doch alle nicht, nicht wahr, Omili?" Er trat neben mich und strich mir mit seinem

Handrücken über die Wange.

"Da ist es doch besser, es bleibt alles wie es ist, und wir haben alle ein wenig Vergnügen miteinander." Seine Hand lag plötzlich auf meiner rechten Brust. Ich trug nur meinen Badeanzug und für den Weg auf's Zimmer hatte ich mir nur ein großes Tuch umgeschlungen. Ich wehrte mich nicht, als Hinrich kurz an dem Knoten herumfummelte, der sich genau vor meiner Brust befand. Das Tuch glitt auseinander und fiel zu Boden. Mit einem Finger hakte er lässig unter den Träger von meinem Badeanzug und zog ihn langsam über meine Schulter.

"Ich denke, es ist an der Zeit, Deinen Enkeln zu zeigen, wie eine richtige erwachsene Frau aussieht," er sah mich auffordernd an. "Oder soll ich etwa denken, Du spielst nicht mit? Vielleicht ist es gut, wenn wir hier ein paar regeln festlegen." Er sah mich fragend an. Ich konnte nicht reagieren. Welche Chancen hatte ich noch?

"Gut, ich sehe, Du schätzt Deine Situation richtig ein. Du wirst sehen, auch Du wirst Dein Vergnügen dabei haben. Das verspreche ich Dir. Du ahnst garnicht, wie wißbegierig und gelehrig Deine beiden kleinen Enkel sind." Er grinste wieder so hämisch.

"So und nun zeig ihnen, was Du hast. Zieh Dich aus!" Er packte meinen Arm und zog mich von der Couch hoch. Als ich aufstand, strich sein hartes Glied an meinem Oberschenkel entlang. Das war der erste Moment, in dem ich, zu meinem eigenen Entsetzen, so etwas wie sexuelle Erregung empfand. Meine Resignation, das Abfinden mit der Situation, in der ich mich befand, schien noch etwas anderes zu bewirken.

Was soll ich sagen. Ich bin alt, aber ich bin noch immer eine Frau. Und von meinem Mann konnte ich in sexueller Hinsicht nicht mehr viel erwarten. Erstens ist er gute 10 Jahre älter als ich und eine Erektion brachte er allenfalls alle Vierteljahr zustande. Mein Sexualleben bestand seit einigen Jahren fast nur noch aus Selbstbefriedigung.

Und jetzt war hier, ganz nah, ein junger 16-jähriger Mann, und er war sichtlich erregt. Als sein hartes Glied an meinem Oberschenkel entlangstrich, lief mir ein Schauer über den Rücken. Hinrich entging mein Blick nicht.

"Wenn Du Deinen Badeanzug ausgezogen hast, kannst Du ihn haben," sagte er lächelnd. Ich schob den Stoff über meine Hüften nach unten und stand dann splitternackt vor den Kindern. Besonders Karl-Heinz starrte mich aus weit aufgerissenen Augen an. Besonders meine, zugegeben nicht gerade kleinen Brüste, hatten es ihm angetan. Seine Blicke brannten auf meiner haut, aber ich widerstand dem Reflex, die Arme vor der Brust zu verschränken.

Ich stand einfach nur da und genoß es, den jungen allein durch meinen Anblick zu erregen. Von ganz allein richtete sein Glied sich ruckartig ein zweites Mal auf.

"Geil, nicht wahr? So hast Du Deine Großmutter noch nicht gesehen, was? Und ich bin sicher, sie hat auch nichts dagegen, wenn Du sie mal anfaßt, oder, Omi?" Ich senkte den Blick und schüttelte dann den Kopf. Ich schloß die Augen und es dauerte nicht lange und zwei kleine Hände legten sich auf meinen Busen.

"Ja, Kalle, knete ihre Titten!" sagte Hinrich zu seinem Stiefbruder. "Siehst Du, wie sie das mag, ihre Nippel werden ganz hart." Er hatte recht. Unter den noch etwas unerfahrenen Berührungen durch diesen 13-jährigen Jungen richteten sich meine Brustwarzen auf und wie immer, wenn das geschah, wurden sie ungemein empfindlich. Ich stöhnte auf, als Karl-Heinz eine davon zwischen zwei Finger nahm und damit spielte.

"Das ist was anderes, als die kleinen Dinger Deiner Schwester, was?" fragte Hinrich anzüglich. Seine eigen Hand strich über meinen Po tiefer. Ich zuckte zusammen, als sein Finger in meine Pokerbe glitt.

"Wollt Ihr zusehen, wie ich sie ficke?" fragte er dann.

"Au ja!" das war das erste mal seit langem, daß Marianne etwas sagte. Sie hatte die ganze Zeit auf der Sofalehne gesessen und uns zugesehen. Jetzt stand sie auf und kam zu uns.

"Willst Du ihr Dein Ding richtig reinstecken?" fragte sie, "so wie vorhin bei Debbie?"

"Ja klar, paßt mal gut auf," antwortete Hinrich. Dann schlang er einen Arm um meinen Bauch, hielt mich fest und drückte dann meinen Oberkörper nach vorn. Ich mußte mich auf der Couch abstützen, sonst wäre ich gefallen. Seine Hand fuhr von hinten zwischen meine Beine.

"He, ich hab es doch gewußt!" Er hielt seine feucht schimmernde Hand triumphierend hoch. "So feucht ist sie schon!" Er drängte sich hinter mich und ich spürte plötzlich wieder seine harte Stange an meinem Po. Er führte sie zwischen meine Beine und drang mit einem Stoß in mich ein.

Mein Gott, das hatte ich schon lange nicht mehr gefühlt.

"Na, Omi, spürst Du den Enkelschwanz tief in Deinem Bauch?" keuchte Hinrich neben meinem Ohr.

"Ja, bitte mach weiter!" flüsterte ich. Mit weit ausholenden Bewegungen fing er an, mich zu ficken. Immer wieder drang sein harter Schwanz ganz tief in mich ein.

"Komm her Marianne. Leck ihren Kitzler, so wie ich es Dir bei Debbie gezeigt habe. Sie soll schließlich auch etwas davon haben!" Meine kleine Enkelin kroch unter meinen Bauch und gleich darauf fühlte ich ihre zarte Zunge ganz leicht auf meinem inzwischen ziemlich empfindlichen Kitzler. Sie hatte ihn sofort gefunden und sie fing an, damit zu spielen. Es dauerte so nur Momente, bis es mir zum ersten Mal kam.

Als Hinrich sich schließlich tief in meinem Bauch entlud und ich spürte wie sein heißer Samen in mich hineinschoß, war es mir bestimmt 4 oder 5 Mal gekommen und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.

Als ich wieder zu mir kam, waren die Kinder verschwunden. Auf dem Tisch lag eines der Fotos. Es zeigte mich, wie ich breitbeinig auf der Couch lag, und mein 16-jähriger Enkel sein Glied tief in meinem Schoß hatte. Es war alles genau zu erkennen. Die anderen Bilder hatten sie mitgenommen.

Sie fragen sich sicherlich, wie ich all das hatte zulassen können. Ich kann diese Frage heute nicht mehr beantworten können. Ausschlaggebend war sicherlich die Härte und Brutalität, mit der Hinrich vorgegangen war. Was aber viel schlimmer war, ich hatte es am Schluß genossen. Ja, wirklich. Ich, eine 60-jährige Großmutter hatte den Sex mit ihren minderjährigen Enkeln genossen.

Nachdem ich geduscht hatte, ging ich wieder hinunter zum Strand. Die Kinder waren im Wasser und mein Mann lag in unserem Strandkorb. Er sah mich erstaunt an.

"Was hast Du denn so lange gemacht? Ich dachte, Du wolltest nur etwas zu trinken holen." Ich erzählte ihm, daß ich mich noch schnell abgeduscht hätte, um den Sand herunterzuspülen und er gab s ich mit dieser Erklärung zufrieden.

"Kann Debbie heute nacht bei uns schlafen?" Marianne kam vom Strand her angelaufen. Bevor ich reagieren konnte, sagte mein Mann

"Ich denke, sie sollte erst ihre Eltern fragen, Mariannchen!" Die Kinder liefen hinüber zu dem anderen Strandkorb und kamen dann strahlend zurück.

"Ihre Eltern haben es ihr erlaubt," sagte Marianne. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen.

Abends, als wir nach dem Abendessen in unserer Ferienwohnung vor dem Fernseher saßen, ging plötzlich die Zwischentür auf und Karl-Heinz kam herein.

"Wir haben nichts mehr zu trinken drüben. Darf ich mir eine Selter nehmen?" fragte er. Ich ertappte mich dabei, wie ich auf seine Schlafanzughose starrte.

"Natürlich, steht in der Küche," antwortete mein Mann, ohne den Blick vom Fernseher abzuwenden. Der Junge blieb hinter meinem Sessel stehen und plötzlich spürte ich, wie sich seine Hand über meine Schulter zu meinem Busen schob. Er legte sie darauf und fing an, ihn zu streicheln. Erschrocken sah ich zu meinem Mann hinüber. Aber er hatte nur Augen für den Fernseher. Die Hand des Jungen schob sich von oben in meinen Ausschnitt und dann spürte ich seine Finger auf meiner Haut. Als sie meine Brustwarzen durch den Stoff meines BH's berührten, merkte ich, wie sie sich sofort aufrichteten.

"Gibt es irgendwas Interessantes im Fernsehen?" fragt er, als wäre überhaupt nichts los. Ich ahnte, daß er von Hinrich geschickt worden war und daß er genaue Anweisungen mitbekommen hatte, was er tun sollte. Er nahm meine Hand und drückte sie gegen seine Schlafanzughose. Ich spürte, daß sein Glied hart war und meine Finger tasteten sich durch den Schlitz hinein. Von da, wo mein Mann saß, konnte er nicht sehen, was ich tat. Ich schloß meine Hand um Karl-Heinz' Glied und rieb daran.

"Warte," sagt ich dann und stand auf, "wir haben auch noch Saft. Ich gebe Dir was." Er kam hinter mir her in die Küche. Ich nahm ihn bei den Schultern und sah ihn an, als wir aus dem Blickfeld meines Mannes verschwunden waren.

"Hinrich hat Dich geschickt, nicht wahr?" fragte ich. Karl-Heinz nickte.

"Er sagte, ich sollte Dich an die Bilder erinnern." Ich sah dem Jungen tief in die Augen und dann sank ich vor ihm in die Knie. Ich holte sein Glied hervor und schob es mir zwischen die Lippen.

"Mach schnell, bevor Opa etwas merkt," flüsterte ich. Es dauert nur wenige Momente, bis ich spürte, wie es ihm kam. Heiß sprudelte es in meinen Mund hinein. Ich schluckte seinen Samen herunter, dann richtete ich mich wieder auf.

"Das war es doch, was Du eigentlich tun solltest, oder?" fragte ich und reichte ihm die Flasche Orangensaft. Er stand immer noch mit hochrotem Gesicht da. Schließlich nickte er, drehte sich um und ging wieder hinüber in die Nachbarwohnung.

Wir sahen ziemlich lange fern und immer wieder mußte ich daran denken, was die Kinder jetzt gerade tun mochten nebenan. Ich traute mich nicht, es mir vorzustellen. Immer wieder mußte ich daran denken, wie jung die beiden Mädchen und unser Enkel noch waren. Schließlich gingen wir ins Bett.

Ich war schon fast eingeschlafen, als unsere Schlafzimmertür aufging und Marianne hereinkam. Sie trug ihr kleines dünnes Nachthemd und sie stand etwas verloren in der Tür und sah uns an.

"Darf ich heute Nacht bei Euch schlafen? Bei uns drüben ist es so eng!" Mein Mann lächelte und hob seine Decke ein Stückchen an. Die Kleine krabbelte auf's Bett und kuschelte sich zwischen uns. Als ich sah, daß Marianne sich dicht an meinen Mann kuschelte, ahnte ich sofort, daß sie nicht nur gekommen war, weil sie nebenan nicht hatte schlafen können. Auch sie war herübergeschickt worden!

Sie fing an, was sie häufig tat, mit meinem Mann herumzualbern und zu rangeln. Die Bettdecke rutschte zur Seite und mir fiel mit einem Mal auf, daß mein Mann eine Erektion hatte. Er hatte schon seit Jahren Probleme mit der Potenz. Seit er an der Prostata operiert worden war, funktionierte es nicht mehr so richtig, deswegen wunderte ich mich um so mehr, als ich jetzt die Beule in seiner Hose erblickte.

Marianne blieb mit einem Mal aufrecht sitzen und starrte auf die selbe Stelle.

"Was ist das da?" fragte sie und zeigte darauf. Mein Mann wurde rot und versuchte, sich wegzudrehen.

"Opa, was ist das?" Marianne gab so schnell nicht auf. Innerlich mußte ich grinsen. Die Kleine stellte es ziemlich geschickt an. Entweder sie war so verschlagen, oder aber sie hatte genaue Instruktionen mitbekommen. Plötzlich war ihre Hand an der Schlafanzughose meines Mannes uns als sie ihn berührte, zuckte er zusammen.

"He, das tut man nicht!" rief er aus.

"Ich will doch nur wissen, was das ist," antwortete Marianne beleidigt. Ihre Hand lag auf seinem Bauch

"Nichts für kleine Mädchen!" Er sah sie streng an, aber sie ließ sich davon nicht beeindrucken.

"Es sieht so komisch aus." Und schon rutschte ihre Hand tiefer und als sie ihn berührte, schnelle sein Glied aus dem Hosenschlitz hervor. Sie zog zischend die Luft ein.

"Oh!" er hatte wirklich eine ziemlich starke Erektion und sein Glied war wirklich nicht das Kleinste. Marianne hatte, jedenfalls vermutete ich das, allenfalls die von ihren Brüdern gesehen und obwohl Hinrich für sein Alter schon einen ganz ordentlichen Penis hatte, dieses hier war um einiges größer.

"Ist der aber groß!" rief sie denn auch überrascht aus. "Darf ich ihn mal anfassen?" fragte sie und ehe mein Mann reagieren konnte, hatte sie ihre kleinen Finger, so weit es ging, darum geschlossen. Ich saß nur daneben und schaute zu. Mein Mann sah mich unsicher und fast verzweifelt an.

"Ein braves Mädchen tut so etwas nicht," sagte er und ich hörte sehr wohl den vibrierenden Unterton in seiner Stimme. Ich denke, er war ebenso überrascht über seine Erektion, wie ich. Und es schien ihn zusätzlich zu verwirren.

"Er ist ganz schön hart," meinte sie und nahm auch die zweite Hand zu Hilfe.

"Du darfst das nicht!" sagte mein Mann und sah sie an.

"Warum nicht? Magst Du das nicht? Karl-Heinz mag es, wenn ich ihn da anfasse!" sie sah ihm ins Gesicht.

"Du machst das mit....Deinem Bruder?" Mein Mann sah sie entsetzt an. Sie nickte.

"Ja, manchmal. Er hat es mir gezeigt und ab und zu spritzt dann sein Sperma heraus, wenn ich damit spiele." Horst's Blick wanderte Hilfe suchend zu mir. Ich lächelte ihn nur an.

"Meinst Du, wenn ich an Opa's Ding reibe, dann spritzt er auch?" Marianne sah jetzt mich an. Ich zuckte die Schultern. Ich lächelte meinen Mann an, dann sagte ich

"Versuch's doch einfach!" Horst's Augen weiteten sich, als er das hörte. Er sah mich erschrocken an.

"Aber....sie ist doch...," setzte er an.

"...unsere Enkelin?" Ich zuckte die Schultern. "Sie kommt jetzt in ein Alter, in dem man allmählich anfangen muß, etwas über das Leben zu lernen. Wäre es Dir lieber, wenn sie ihre Neugier irgendwo mit irgendeinem dahergelaufenen Jungen auf der Straße stillt?"

"Ja, Opi, ich weiß, wie ich das machen muß," sagte Marianne und grinste ihn an. Sie hatte beide Hände fest um seinen Schaft geschlossen und fing nun an, ihn langsam zu wichsen. Horst starrte sie an und sein Atem ging schneller. Sein Blick wanderte von ihr zu mir und zurück.

"Sie ist doch erst 11!"

"Erinnere Dich, wie alt ich war, als Du mir meine Jungfernschaft geraubt hast," antwortete ich. "Viel älter war ich auch nicht und das waren noch andere Zeiten damals." Er schien langsam zu begreifen, daß ich nicht dagegen einzuwenden hatte, was unsere kleine Enkelin da zu tun im Begriff war. Und er schien sich schnell damit abzufinden.

"Mach schneller," feuerte er Marianne plötzlich an. Er legte sich zurück und stöhnte. Marianne sah zu mir auf und lächelte. Ich lächelte zurück. Stilles Einverständnis.

"Du wolltest doch immer, daß ich Deinen Schwanz in den Mund nehme," sagte ich plötzlich. "Vielleicht tut Dir Deine Enkelin ja den Gefallen?" Es war schon fast komisch, wie er mich jetzt wieder entsetzt ansah. Aus seiner Kehle kam nur ein Gurgeln.

"Meinst Du, Opa mag das?" fragte Marianne. Sie sah mich fragend an.

"Ich denke schon. Magst Du das denn?" Sie nickte schnell. Dann sah sie hinunter auf das enorme Glied vor ihr. Ich sah, wie sie den Mund öffnete und dann ihre Lippen langsam über seine dicke Eichel schob. Es paßte gerade so eben. Mehr als die Eichel bekam sie auch nicht in ihren kleinen Mund.

"Mein Gott!" Horst tastete nach meiner Hand. "Mein Gott," keuchte er, "es kommt mir gleich!" Er versuchte noch, das Mädchen zur Seite zu schieben, aber es war zu spät. Und sie wollte es scheinbar auch garnicht. Mit weit offenem Mund und aufgerissenen Augen starrte er zu mir hoch und dann sah ich, wie Mariannes Kehlkopf anfing zu arbeiten. Sie schmatzte und gurgelte und als sie schließlich den Kopf hob, war ihr Mund noch ganz verschmiert mit Resten von seinem Sperma.

"Das war aber viel, Opa!" sagte sie überrascht. "Bei Karl-Heinz kommt nie so viel." Horst saß nur da und starrte vor sich hin. Ich ahnte, daß ihm langsam klar wurde, was wirklich geschehen war. Er hob wie in Zeitlupe den Kopf und sah erst mich und dann unsere kleine Enkelin an.

"Wie steckst Du da mit drin?" fragte er mich dann leise.

"Hinrich hat Fotos von Oma gemacht," sagte Marianne vorlaut. "Das heißt, eigentlich habe ich sie gemacht. Und er sagt, wenn Oma nicht tut, was er will, dann gibt er sie der Polizei." Horst sah mich erschrocken an.

"Stimmt das?" ich erzählte stockend, was am Nachmittag passiert war. Im ersten Moment war Horst nur wütend und wollte sofort nach nebenan rennen, um Hinrich zur Rede zu stellen, aber es gelang mir, ihm klar zu machen, daß der Junge, so schlimm es auch war, uns mit diesen Bildern in der Hand hatte.

"Und, was will er?" Ich zuckte die Schultern.

"Er hat mit Oma Liebe gemacht. Ich meine, er hat sein Ding in sie reingesteckt." Sagte Marianne. Ich konnte Horst nicht in die Augen sehen. Er legte einen Arm um Marianne's Schultern.

"Und? Hat er mit Dir auch schon mal....Liebe.....gemacht?"

"N...nein, ich wollte, aber e wollte nicht. Er hat gesagt, ich wäre ihm noch zu klein. Er hat es lieber mit Debbie gemacht, er sagte, die hätte wenigstens einen Busen. Dabei ist der noch ganz klein!" Aus ihrer Stimme klang Empörung.

"Du hast also noch nie richtig Liebe gemacht?"

"Doch!" betonte sie stolz. "Mit Karl-Heinz! Schon ein paar Mal!"

"Weil Hinrich es euch gesagt hat?" bohrte mein Mann weiter. Marianne schüttelte den Kopf.

"Beim ersten Mal nicht, das war noch zuhause. Wir hatten gesehen, wie Mama und Papa es gemacht haben, weil se ihre Schlafzimmertür nicht richtig zugemacht hatten und Karl-Heinz meinte, das wäre geil und wir sollten es auch mal versuchen."

"Und da habt Ihr es getan?" Horst schien jetzt wirklich interessiert. Marianne nickte.

"Wir sind in Karl-Heinz' Zimmer gegangen und nachdem wir uns ausgezogen hatten, hat er sich auf mich gelegt. So wie wir es bei Mama und Papa gesehen hatten. Als er sein Ding in mich reingesteckt hat, hat es ziemlich weh getan und ich habe etwas geweint, aber das dauerte nicht lange. Es fühlte sich dann ganz komisch an und dann hat es plötzlich so fürchterlich gekribbelt. Überall in mir drin. Das war toll. Und dann hat er seinen Saft in mich reingespritzt. Ich habe es hinterher gesehen, weil es meine Beine runterlief." Die Kleine saß zwischen uns und erzählte das Alles völlig unbefangen, so als würde sie von einem Schulausflug berichten.

Horst sah mich an. Er schüttelte ungläubig den Kopf. Eine ganze Weile sagte niemand etwas. Die Stille war schon fast unheimlich.

"Hat er Dich wirklich.....gefickt?" fragte Horst dann leise und sah mich an. Ich nickte zaghaft.

"Ich konnte doch nichts machen!" Ich sah zu Boden.

"Es hat Dir gefallen, nicht wahr?" Ich wußte, daß er keine Antwort erwartete. Er sah unsere kleine Enkelin an, die zwischen uns hin und her sah. "Und Du? Hat es Dir auch gefallen, was Karl-Heinz mit Dir gemacht hat. Ich meine, wie er sein Ding in Dich reingesteckt hat?" Sie sah zu ihm hoch und nickte heftig.

"Das ist viel besser, als wenn ich mich selber streichle und mir den Finger reinstecke!" meinte sie lächelnd.

"Du magst das also," sagte Horst wie zu sich selbst. Ich sah überrascht, wie sein Schwanz sich langsam und zuckend wieder aufrichtete. Monatelang hatte er überhaupt keine Erektion zustande bekommen und jetzt gleich zwei, so kurz hintereinander.

"Möchtest Du, daß Opa sein Ding auch mal in Dich reinsteckt?" fragte er und ich dachte ich höre nicht richtig. Sie sah zu ihm auf, dann hinunter auf sein schon fast wieder aufgerichtetes Glied.

"Er ist ziemlich groß!" meinte sie zweifelnd. Horst legte die Hand um seinen Schaft und machte einige wichsende Bewegungen. Nun war er völlig erigiert.

"Wenn es wehtun sollte, höre ich auch gleich auf, ok?" Er bettelte sie jetzt geradezu an!

"Ein klein bißchen Angst habe ich ja, aber....," sie sprach nicht zuende, sondern rutschte weiter hoch auf dem Bett. Mit einer schnellen Bewegung zog sie ihr Höschen aus und warf es neben das Bett. Dann legte sie sich zurück und spreizte die Beine, so weit sie konnte. Es war ein ungemein obszöner Anblick, wie sie so dalag mit ihrer noch völlig unbehaarten Scham. Ihre Schamlippen und sogar der kleine Kitzler waren gut zu erkennen. Sie hatte die Beine so weit gespreizt, daß ihre schon etwas feucht glänzenden Schamlippen leicht geöffnet waren und ihr junger Schoß offen vor uns lag.

Ich sah Horst ungläubig an. Wollte er tatsächlich seine eigene kleine 11-jährige Enkelin ficken? Nach Fassung ringend sah ich zu, wie er sich zwischen ihre zarten Beinchen kniete und sein Glied zu ihrem Schoß führte. Er strich mit seiner Eichel ein, zweimal durch den rosa glänzenden Schlitz, dann beugte er sich vor und ich sah, wie seine Eichel sich langsam hineinschob.

Marianne keuchte auf und er verharrte kurz.

"Mein Gott, bist Du eng," stöhnte er, dann drückte er wieder zu und weitere Zentimeter seines Gliedes glitten langsam in sie hinein.

"Tut es weh?" fragte er mit zitternder Stimme.

"Geht schon, Opa," antwortete sie leise. Ihr kleiner Körper bäumte sich unter ihm auf, als er mit einem Stoß die restlichen 10 cm in sie hineinschob. Er war jetzt bis zum Heft in sie eingedrungen. Ich bewunderte in diesem Moment seine Beherrschung, denn er gab ihrem so sehr gedehnten Schoß einen Moment, sich an den Fremdkörper zu gewöhnen.

"Es fühlt sich so riesig an in meinem Bauch, Opa," sagte sie leise und sah zu ihm hoch. Er lächelte mit verzerrtem Gesicht auf sie herab.

"Tut es doll weh?" wollte er wissen. Sie schüttelte den Kopf.

"Nein, weh tut es garnicht! Es kribbelt so!" Horst drehte den Kopf und sah mich an. Dann zog er sein Glied langsam bis zur Eichel heraus und stieß es wieder hinein. Marianne umklammerte seine Hüften mit ihren zarten Beinchen und seine Bewegungen wurden immer schneller.

"Gott bist Du eng, Schatz!" keuchte er immer wieder.

"Ich fühl Dich ganz tief, Opa," antwortete sie. Wieder sah Horst zu mir herüber. Ich saß nur da und starrte die beiden so ungleichen Körper an. Das Kind verschwand fast völlig unter seinem massigen Leib. Was mußte das für ein Gefühl für sie sein, so sehr ausgefüllt zu werden. In Horst's Blick sah ich, daß es bei ihm gleich soweit war. Ich rückte näher heran, denn der Anblick hatte mich inzwischen selbst so heiß gemacht, daß ich mein Höschen ausgezogen hatte und mich streichelte. Ich wollte diesen Moment nicht versäumen.

Gerade als Horst dieses charakteristische Grunzen ausstieß und sein Glied bis zum Ansatz in sie hineinschob, wurde meine Hand beiseite geschoben und durch ein heißes steifes Glied ersetzt. Ich drehte den Kopf und sah in Karl-Heinz' Gesicht. Er lächelte mich unsicher an. Dann spürte ich, wie sich sein vergleichsweise kleines Glied langsam in mich hineinschob. Ich hob meinen Po etwas mehr an, damit er besser ankommen konnte. Seine harten 13 cm schoben sich in mich hinein. Er stöhnte dabei.

"Ja, fick mich," stöhnte ich, "fick Deine alte Oma!" Er umklammerte meine breiten Hüften mit seinen schmalen Jungenhänden und sein Bauch stieß immer wieder gegen meinen Po, wenn er sein Glied hineinrammte.

"Tut Opa Marianne auch nicht weh?" fragte er keuchend hinter mir. Ich schüttelte schnell den Kopf. Antworten konnte ich in diesem Moment nicht. In mir stieg ein ungeheurer Orgasmus auf. Ich langte unter mir hindurch, berührte Karl-Heinz ein und aus fahrenden Schwanz und rieb dann wie wild an meinem Kitzler. Als es mir kam, vergrub ich mein Gesicht in dem Kissen vor mir.

Ich glaube, mir wurde richtig einen Moment schwarz vor Augen. Als ich die Augen wieder aufschlug, saßen sie alle drei um mich herum und sahen besorgt auf mich herunter.

"Alles in Ordnung?" fragte Horst sorgenvoll und sah mich an. Ich nickte erschöpft.

"War wohl alles etwas viel," antwortete ich mühsam. Er schob mir ein Kissen unter den Kopf.

"Ihr geht jetzt wohl besser wieder rüber," sagte Horst zu den beiden Kindern. "Oma braucht jetzt etwas Ruhe." Sie standen auf und gingen zur Tür. Marianne hob ihren Slip auf, der neben dem Bett lag, aber sie zog ihn nicht an.

"Morgen müssen wir reden, hört Ihr?" rief Horst ihnen nach.

"Ich kann nicht glauben, was mit uns geschieht!" sagte ich leise. Horst nickte nur.

 

Zwischenspiel

Es war spät geworden und die Runde löste sich langsam auf. In kleinen Grüppchen wurde noch angeregt über das diskutiert, was wir gehört hatten. Jeder hatte seine eigene Meinung zu den vorgetragenen Geschichten. Aber einheitlich war die Ansicht, daß Inzest zu den geilsten Erlebnissen gehört, die man machen kann.

Als die letzten den Raum verließen, winkte der Professor seine Tochter zu sich. Als die Außentür ins Schloß fiel, kniete sie vor ihm und hatte sein Glied tief in ihrer Kehle.

Das nächste Treffen fand bereits am folgenden Tag statt.

"Leider kann Brigitte heute nicht bei uns sein, sie wird aber am nächsten Treffen teilnehmen. Dafür haben wir heute zwei neue Teilnehmer. Ich darf sie Euch kurz vorstellen. Das hier ist Sabine. Sabine hat ein etwas unschöneres Erlebnis mit ihren Vätern gehabt. Und ich erhoffe mir durch das was sie hier hört eine Unterstützung bei ihrer Therapie. Sabine ist erst 15. Ich erwähne das, weil sonst vielleicht Fragen kämen. Ihre Mutter weiß von diesem Experiment. Und das hier ist Jutta. Jutta ist 38 und sie kam erst heute zu mir in die Praxis. Als ich ihr von diesem treffen erzählte, wollte sie unbedingt teilnehmen. Aber jetzt laßt uns nicht noch mehr Zeit verschenken. Ich denke, wir sollten heute mit Sabine anfangen.

 

Kapitel 6 (Sabine)

Es passierte kurz vor meinem 14ten Geburtstag. Unsere Familienverhältnisse sind für Außenstehende vielleicht etwas verwirrend. Meine Eltern sind seit einigen Jahren geschieden und meine Mutter hat wieder geheiratet. Die Wochenenden verbringe ich meistens bei Holger, meinem richtigen Vater. Jochen, mein Stiefvater und er sind gute Freunde.

An diesem Wochenende war ich zu einer Fete eingeladen und kam ziemlich spät nach Hause. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah ich schon, was hier los war. Es hatte ein Fußballspiel im Fernsehen gegeben und wenn so etwas stattfand, trafen sich Holger und Jochen meist, um es zusammen anzusehen.

Der ganze Tisch stand voller leerer Bierflaschen und ich merkte meinen beiden Vätern sofort an, daß sie ziemlich betrunken waren.

"Na, wie war Deine Party?" fragte mein Vater lallend und griff nach meiner Hand. Er zog mich auf seinen Schoß.

"Gut," sagte ich und wollte mich losreißen, aber er hielt mich fest.

"Hast Du eigentlich einen Freund?" fragte Jochen. Er lallte genauso, wie mein Vater.

"Was glaubst Du denn?" sagte Holger, "auf solchen Feten wird doch die ganze Zeit nur gebumst!"

"Hast Du auch rumgebumst?" fragte mein Stiefvater. Ich schüttelte den Kopf und versuchte erneut, mich loszureißen.

"Nicht? Sollen wir ihr das glauben?"

"Nein, das glauben wir ihr nicht."

"Ich bin noch Jungfrau!" rief ich in der Hoffnung, daß sie mich endlich loslassen würden.

"Ha, Jungfrau! Daß ich nicht lache," grölte Jochen. "Los, das will ich sehen!" Er kam herüber und bevor ich mich versah, hatte er mich gepackt und hielt mich fest. Holger griff mir unter mein Minikleid und zog mir meinen Slip bis zu den Knien herunter.

"So, wollen doch mal sehen," hörte ich sie nur rufen und dann sah ich, wie mein Vater sich einen Finger in den Mund schob, ihn anfeuchtete und ihn dann zu meinem Schoß führte. Ich spürte, wie er in mich hineinfuhr und schrie leise auf. Mein Vater lachte nur.

"He, sie hat recht. Sie ist tatsächlich noch Jungfrau. Aber eng ist sie, fühl mal selbst." Er zog seinen Finger ein Stückchen zurück und dann spürte ich, wie sich Jochen's Finger auch noch in mich hineinschob.

"Oh ja!" rief er aus, als er sich in mich hineintastete.

"Hört auf, oder ich gehe zur Polizei!" heulte ich, aber es nützte nichts. Sie waren einfach zu betrunken.

"Sie will zur Polizei gehen, die kleine Hure!" rief mein Vater ärgerlich. "Hast Du das gehört?" Er zog seinen Finger heraus, führte ihn zu seinem Mund und leckte daran. "Ich glaube, wir sollten ihr etwas mehr Benimm beibringen. Sie scheint nicht zu wissen, wie man sich seinen Vätern gegenüber zu benehmen hat! Halt sie mal fest!" Jochen packte mich und legte mich über seine Beine. Mein Vater trat hinter mich und dann spürte ich, wie sich sein Glied in mich hineinschob. Überdeutlich fühlte ich, wie mein Jungfernhäutchen gedehnt und dann durchstoßen wurde. Ich schrie laut auf, dann war er vollständig in mir drin.

"Jetzt gehört sie uns!" rief mein Vater triumphierend aus. Jochens Griff war so fest, daß ich mich nicht rühren konnte.

"Ja, fick sie richtig durch!" feuerte Jochen ihn an. Mein Vater nahm keine Rücksicht, auf die Schmerzen, die ich hatte. Ich schrie und jammerte, als er seinen Penis immer wieder in mich hineinrammte.

"Herrgott, bring sie doch endlich zum Schweigen! Das Geschreie geht mir auf die Nerven!" Jochen lachte, machte seine Hose auf, und holte sein Glied heraus.

"Ich hab da was, das wird sie zum Schweigen bringen." Und dann schob er es mir in den Mund. Im ersten Moment wollte ich einfach zubeißen, aber das hätte sie nur noch wütender gemacht.

"Geil! Sie ist so eng!" rief mein Vater aus. Er umklammerte meine Hüften und rammte sein Glied wieder und wieder hinein. Jochen hielt meinen Kopf und rief

"Ja, sie bekommt es von beiden Seiten, unsere kleine Hure." Er schob sein Glied tief in meinen Mund. Ich war starr vor Schreck. Es mußte so etwas wie ein Schock sein. Sie waren doch meine Väter und nun war der eine in meinem Schoß und der andere in meinem Mund!

"Papa, nicht!" rief ich aus und befreite mich kurz aus Jochens Griff, als ich spürte, wie mein Vater seinen Samen laut stöhnend in mich hineinschoß.

"Jetzt bist Du dran," sagte er und ich sah sein Grinsen, als er sein Glied aus mir herauszog und aufstand. Jochen hielt sein steifes Glied in der Hand und rieb daran. Er trat hinter mich und ich spürte es an meinem Schoß. Ich dachte schon, daß er es in mich hineinstecken würde, aber er tat es nicht.

"Was dagegen, wenn ich den Hintereingang nehme?" fragte er lachend. Ich wußte erst nicht, was er damit meinte, aber dann erfuhr ich es schmerzhaft. Hart wie ein Staffelholz schob sich sein Glied in meinen Po. Erneut schrie ich auf.

"He, ja, fick ihren kleinen Arsch!" rief mein Vater. Ehe ich mich versah, stand er vor mir und schob sein verschmiertes Glied in meinen Mund. Ich ekelte mich und hätte mich fast übergeben. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als es sauberzulecken. Es war nicht ganz hart, aber in meinem Mund richtete es sich wieder auf.

Jochens Glied in meinem Po tat ziemlich weh. Schlimmer, als Papa's vorher in meinem Vötzchen. Aber Jochen hielt mich fest und stieß es immer wieder hinein.

"Teuflisch eng!" rief er aus und dann spürte ich, wie es heiß in mich hineinschoß. Er zuckte und keuchte über mir.

"Mir kommt es auch schon wieder," stöhnte Papa vor mir und ich konnte gerade noch meinen Kopf zurückziehen, sonst hätte er seinen Samen in meinen Mund gespritzt. So bekam ich alles ins Gesicht. Es lief mir überall herunter und vermischte sich mit meinen Tränen.

Sie ließen dann von mir ab und ich schleppte mich ins Badezimmer. Ich fühlte mich so beschmutzt und wollte mich nur noch waschen.

 

Zwischenspiel

Alle hatten gebannt zugehört. Der Professor stand auf und legte einen Arm um Sabine's Schultern. Schutzsuchend schmiegte sie sich an ihn und sah unsicher in die Runde. Fast alle sahen betreten drein. Sicherlich, diese Form des Inzest gab es auch.

"Das war also Inzest, wie er nicht stattfinden sollte. Dabei..." er machte eine kurze Pause, "...dabei hatte Sabine schon ab und zu davon geträumt, es mit ihrem Vater zu tun. Nur natürlich nicht so!" Das Mädchen senkte den Kopf.

"Lassen wir sie einen Moment in Ruhe. Sie muß sich erst einmal ein wenig beruhigen. Hören wir uns doch inzwischen an, was Jutta zu berichten hat."

 

Kapitel 7 (Jutta)

Ich habe einen 15-jährign Sohn und ich habe am vergangenen Wochenende mit ihm geschlafen. Es ist selbst heute für mich noch schwer zu erklären, wie es passieren konnte. Ich weiß, daß es falsch ist und daß ich es nicht hätte tun sollen, aber ich kann es nicht rückgängig machen.

Mein Mann befand sich an diesem Wochenende auf einer Geschäftsreise und ich hatte ein Tennisturnier in unserem Club. Ich hatte Pech und schied bereits ziemlich früh aus. Deswegen fuhr ich, ziemlich frustriert, am Sonntag schon nach dem Mittagessen nach hause. Daß mein Sohn zuhause war, hatte ich nicht erwartet. Er war sonst meistens das ganze Wochenende mit seinen freunden unterwegs. Ich wähnte mich also allein und deswegen machte ich unsere Schlafzimmertür auch nicht zu, als ich mich auszog, um zu duschen.

Als ich gerade meinen Slip abstreifte, sah ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Ich drehte mich um und sah meinen Sohn in der Tür stehen. Er starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an und erst in dem Moment wurde ich mir meiner Nacktheit bewußt. Ich versuchte meine Blöße mit den Händen zu bedecken, aber da drehte er sich auch schon um und verschwand in seinem Zimmer.

Natürlich war ich peinlich berührt. Wir waren zwar nicht prüde in unserer Familie, aber wir zeigten uns auch nicht so einfach nackt voreinander. Ich zog mir meinen Morgenmantel über und ging zu Michael's Zimmer, um mit ihm zu reden. Ich wollte mich entschuldigen, daß ich die Tür offen gelassen hatte. Ich klopfte leise und machte dann die Tür auf. Ich blieb wie angewurzelt auf der Schwelle stehen.

Michael lag auf seinem Bett. Er hatte seine Hose bis zu den Knöcheln heruntergelassen und seine Hand fuhr an seinem senkrecht stehenden Glied auf und ab.

"Mama!" rief er aus, als er mich plötzlich in der Tür stehen sah. Er hatte mein Klopfen nicht gehört. Erschrocken griff er nach seiner Bettdecke und versuchte, seine Blöße zu bedecken. Ich schloß die Tür schnell wieder und lehnte mich draußen auf dem Flur gegen die Wand. Das hatte ich nicht gewollt. Sollte ich ahnen, daß er gleich in sein Zimmer läuft, um zu onanieren, nur weil er mich kurz nackt gesehen hatte.

Ich überlegte, nochmal zu klopfen und mit ihm zu reden, entschloß mich dann aber, erst zu duschen und ihm erst ein paar Minuten Ruhe zu lassen. Reden konnten wir auch dann noch.

Als ich unter der Dusche stand, unter dem heißen Wasser, ging mir ein komischer Gedanke durch den Kopf. Ich fühlte mich mit einem Mal sogar etwas geschmeichelt, daß Michael der Anblick seiner Mutter so erregt hatte, daß er deswegen sogar onanierte.

Als ich den Duschvorhang zur Seite schob, um mich abzutrocknen, erschrak ich. Michael stand mitten im Badezimmer. Er sah mich ganz komisch an. Erst mit dem zweiten Blick bemerkte ich, daß seine Hose offen stand und er mir, scheinbar ganz bewußt, sein erigiertes Glied präsentierte.

"Michael! Was tust Du hier? Raus mit Dir!" rief ich. Er drehte sich um und lief hinaus. Ich stand völlig verdutzt da. Langsam griff ich nach einem Handtuch und fing an, mich abzutrocknen. Ja, er hatte gewollt, daß ich sein Glied sehe. War e ein Exhibitionist? Erregte es ihn, mir sein Glied zu zeigen? Alles schien mir möglich zu sein. Meine Gedanken wirbelten und letztendlich kam ich zu dem Schluß, daß ich mal ernst mit ihm reden mußte.

Ich trocknete mich zuende ab und zog dann wieder meinen Morgenmantel über. Den ganzen Weg zu seinem Zimmer grübelte ich, wie ich es am geschicktesten anfangen sollte. Glauben Sie mir, es war kein leichter Weg. Wie würde er reagieren?

Vor der Tür zu seinem Zimmer blieb ich stehen. Von drinnen war ein leises Stöhnen zu vernehmen und dieses Geräusch ging mit komischerweise durch und durch. Ich sah ihn plötzlich vor mir, wie er auf seinem Bett lag, so wie vorhin, und onanierte. Ein Schauer lief mir über den Rücken.

Ich klopfte, diesesmal etwas lauter, als vorhin.

"Ich bin's Mama. Wir müssen reden, glaube ich. Darf ich reinkommen?" Ich hörte nur hektisches Rascheln, dann

"Ja, komm rein," es klang nicht gerade begeistert. Konnte ich mir auch gut vorstellen. Was mochte nur in ihm vorgegangen sein, eben als er ins Badezimmer kam. Ich öffnete die Tür und ging hinein. Er saß, wie ein Häufchen Elend, auf seinem Bett und starrte den Fußboden an. Man merkt geradezu körperlich, wie unwohl er sich fühlte.

"Es tut mir leid," sagte er leise, bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte. Ich nickte.

"Ja, deswegen komme ich," sagte ich und versuchte, meine Stimme nicht zu streng klingen zu lassen. "Was hast Du Dir nur dabei gedacht? Gut, vorhin dachte ich nicht, daß Du zuhause wärst und deswegen habe ich vergessen, die Tür zuzumachen. Wird mir nicht wieder passieren. Ich hatte nicht vor, Dich verlegen zu machen." Ich holte tief Luft. "Und daß ich Dich vorhin beim....onanieren ertappt habe, bitte entschuldige, aber ich habe angeklopft vorher. Du hast es wohl nicht gehört." Ich ließ meine Worte einen Moment wirken. Er saß immer noch da, wie ein Häufchen Elend, das auf seine Strafe wartet.

"Aber was hat Dich nur getrieben, als Du eben im Badezimmer warst? Kannst Du mir das erklären?" Nun klang meine Stimme schon etwas schärfer. Trotz seiner 15 Jahre hörte ich, wie er plötzlich anfing, zu schluchzen.

"Ich weiß auch nicht, Mama," sagte er leise. "Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Es ist einfach so über mich gekommen. Und plötzlich war ich im Badezimmer." Seine Stimme war immer leiser geworden und als er fertig war, schluchzte er erneut. Plötzlich hatte ich Mitleid mit ihm. Er befand sich in der Pubertät und das war sicherlich keine leichte Zeit.

Ich legte einen Arm um seine Schultern und drückte ihn sanft an mich.

"Ach komm," sagte ich sanft. "So schlimm ist es ja nun auch wieder nicht." Da sah er mich zum ersten Mal an. Er wischte sich die Tränen mit dem Handrücken ab.

"Du bist sehr schön, Mama," meinte er dann leise. Er drückte sein Gesicht in meine Halsbeuge. Als ich auf ihn heruntersah, mußte ich lächeln. Ich begriff plötzlich, warum er das tat. Mein Morgenmantel war ein Stückchen auseinander gefallen und aus seiner Position konnte er wunderbar in meinen Ausschnitt sehen.

Wieder verspürte ich dieses Kribbeln in meinem Rücken. Es kroch langsam meine Wirbelsäule hoch und ich konnte nicht verhindern, daß meine Brustwarzen hart wurden.

"Gefällt Dir, was Du siehst?" fragte ich sanft. Er zuckte zusammen und wandte schnell den Blick ab. Ich legte einen Finger unter sein Kinn und hob seinen Kopf an, bis er mir in die Augen sah. Seine Wangen röteten sich und er hielt die Lider gesenkt.

"Tschuldige," murmelte er. Ich lächelte ihn an und machte, entgegen jeder Vernunft, keine Anstalten meinen Morgenmantel zusammenzuraffen. Wie durch einen inneren Zwang wanderte sein Blick immer wieder an die gleiche Stelle.

"Wir müssen wirklich reden," sagte ich und rief mich selbst zur Räson. "So ein ernstes Gespräch zwischen Mutter und Sohn, ok?"

"OK," antwortete er schnell.

"Daß Du onanierst, weiß ich schon seit einiger Zeit. Die Flecken auf Deinem Laken waren nicht zu übersehen." Bevor er etwas erwidern konnte, fuhr ich fort. "Das ist auch gar nichts Schlimmes für einen jungen in Deinem Alter. Alle Jungen tun das und, auch wenn Du es mir nicht glaubst, die Mädchen genauso." Er sah jetzt überrascht zu mir auf. So langsam hatte er sich scheinbar gefangen. Obwohl ihn mein offener Morgenmantel immer noch etwas zu verwirren schien.

"Ich mache es sogar auch ab und zu. Wenn Dein Vater, so wie jetzt, auf Dienstreise ist." Er zog überrascht die Augenbrauen hoch. So ein offenes Geständnis hatte er scheinbar nicht erwartet. Aber wenn man ein ernsthaftes Gespräch führen will, fand ich, mußte man auch offen sein. Und wenn ich wollte, daß er mir etwas von sich erzählt, dann mußte ich auch etwas von mir preisgeben.

"Hast Du eigentlich eine Freundin?" fragte ich wie nebenbei.

"Hmmmh, nicht so richtig. Mit Sharon war ich ab und zu mal im Kino," antwortete er. Sharon war 13 und wohnte 2 Häuser weiter.

"Und, habt Ihr Euch schon mal geküßt?" Er sah zu Boden. Ich mußte lächeln ob dieser Schüchternheit.

"Na komm, wir wollen doch offen miteinander reden. Sonst sag es, wir können auch ein andermal...." Er schüttelte den Kopf.

"Nein, ist schon gut. Wir haben uns ein paarmal geküßt. Im Kino."

"Und sonst?" forschte ich.

"Naja," er schien sich einen Ruck zu geben. "Ich hab mal ihren Busen gestreichelt, unterm Pullover."

"Hat Dir gefallen, was?" lächelte ich. "Und sie?"

"Ich hab mal ihre Hand auf meine Hose gelegt. Erst wollte sie nicht, aber dann hat sie doch hingefaßt."

"Ist es Dir gekommen?" Es war raus, bevor ich nachdenken konnte.

"Mama!" sagte er. Dann zuckte er die Schultern und nickte. "Ja, es ist einfach so passiert." Ich lächelte ihn an und strich ihm über's Haar.

"Ist ja gut," sagte ich, "ich weiß, daß es nicht leicht fällt, darüber zu reden, aber dann tut es auch wieder gut, oder?" Er nickte erneut.

"Sie hat einfach nur an meiner Hose gerieben und dann war dieses Gefühl da. Und dann war es auch schon passiert. War mir echt peinlich."

"Und mehr ist noch nicht passiert?" fragte ich weiter. Er schüttelte den Kopf.

"Ich hab mich nicht getraut. Ich weiß doch garnicht, wie man das macht und so. Und womöglich mach ich was verkehrt und tue ihr weh, oder so."

"Du magst sie wirklich, nicht wahr?"

"Hmmmh," er sah mich jetzt an. Es schien seine Scheu inzwischen abgelegt zu haben.

"Sie ist auch ein nettes hübsches Mädchen," sagte ich, obwohl ich fand, daß sie eigentlich etwas zu jung war. Nicht unbedingt für Michael, aber um mit ihm zu schlafen. Aber heute waren die jungen Leute wohl allgemein etwas eher dran, als zu meiner Jugend.

"Wir reden doch jetzt ganz offen miteinander, oder?" fragte ich. Michael nickte.

"Dann frag doch einfach Deine alte Mutter, wenn Du etwas wissen willst. Ich verstehe ja Deine Unsicherheit. Ich war schließlich auch mal in Deinem Alter." Er sah mich an und ich merkte, wie er zunächst zögerte.

"Wie alt warst Du denn, beim....ersten Mal?" fragte er dann leise.

"ich war so alt wie Du jetzt. Er war zwei Jahre älter und passiert ist es auf einer Verschickung. Damals gab es so etwas noch. Wir Kinder kamen in den Ferien auf ein Schullandheim. Das ist so etwas wie heute die Jugendherbergen. Wir haben uns da kennengelernt und am letzten Tag bevor wir wieder nach hause mußten, ist es passiert."

"Und?" fragte Michael, "war es schön?" Ich horchte in mich hinein.

"Ja und nein," antwortete ich dann ehrlich. "Am Anfang hat es ganz schön weh getan. Ich war schließlich noch Jungfrau. Aber am Schluß war es schon schön."

"Tut es Mädchen beim ersten Mal immer so doll weh?"

"Kann man so nicht sagen. Der Schmerz entsteht ja dadurch, daß das Jungfernhäutchen, daß tief in der Scheide sitzt, durchstoßen wird. Bei manchen Mädchen passiert das einfach schon, wenn sie onanieren, oder beim Sport und sie merken dann beim ersten richtigen Mal gar keinen Schmerz. Andere schon. Das kann man nie so genau vorhersehen."

"Spürt man dieses Häutchen denn?"

"Du meinst, wenn Du mit Deinem Glied eindringst?" fragte ich, ganz bewußt diese offene Sprache wählend. Er sah verschämt zu Boden, dann nickte er langsam.

"Versuch es zu sagen. Wenn wir offen reden wollen, müssen wir auch aussprechen, was wir meinen. Los versuch es."

"Spürt man es, wenn ich....mit meinem....Glied....eindringe?"

"Geht doch," ich strich ihm über seine blonden Locken. "Ja, ich bin zwar kein Mann, aber ich weiß, daß ich mein Jungfernhäutchen damals auch gespürt habe, vorher, beim onanieren, meine ich."

"Du hast es also tatsächlich auch getan?" fragte er erstaunt.

"Ja, natürlich, wieso nicht?" Er zuckte die Schultern. Dann sah ich, wie sein Blick wieder einmal in meinen Ausschnitt wanderte.

"Gefallen sie Dir?" fragte ich. Er sah mich verwirrt an.

"Meine Brüste, meine ich." Ich sah ihm in die Augen. Er wurde puterrot und sah schnell woanders hin.

"Ich bin Dir deswegen nicht böse," sagte ich und drehte seinen Kopf wieder zu mir. "Möchtest Du sie richtig sehen? Du hast Dir eine Belohnung verdient, dafür daß Du so offen mit mir redest über diese ganzen Sachen." Ich griff hinunter und löste den Gürtel meines Morgenmantels etwas und zog ihn dann oben auseinander. Meine Brüste lagen plötzlich offen vor ihm. Ich machte viel Sport und ich wußte, daß mein Busen es durchaus mit dem eines jungen Mädchens aufnehmen konnte. Er war fest und hing kein bißchen. Dementsprechend bewundernd starrte mein Sohn sie auch an. Ich genoß diesen Blick wirklich.

"Möchtest Du sie streicheln?" Ich nahm seine Hand und zog sie langsam zu mir heran. Ich führte sie zu meiner rechten Brust und als seine Finger sie zitternd berührten, lief mir erneut dieser Schauer über den Rücken.

Was ich hier tat, durfte ich nicht tun. Es war nicht nur schlecht, es war sogar verboten, aber so entsetzlich es klingen mochte, ich war erregt. Ich spürte, wie ich feucht wurde zwischen den Beinen. Nicht nur, weil mein Sohn meine Brüste betastete, sondern aufgrund der ganzen Situation. Dieses Gespräch war es.

"Hattest Du einen Orgasmus...., vorhin meine ich?" Er schüttelte den Kopf, den Blick immer noch starr auf seine Hand an meinem Busen gerichtet.

"Es tut mir leid, wenn ich Dich so sehr gestört habe," sagte ich sanft und lehnte mich etwas zurück. Seine Finger strichen ganz vorsichtig über meine beiden Brüste und als er meine Brustwarzen berührte, sie zwischen zwei Finger nahm und zärtlich dazwischen hin und her rollte, schossen Schauer der Lust durch meinen Körper.

"Vorhin im Badezimmer, da wolltest du, daß ich Dein Glied sehe, nicht wahr? Ich sollte sehen, wie steif und erregt es war, habe ich Recht?" Ich wartete seine Antwort nicht ab. "Willst Du es mir immer noch zeigen?" Er sah mich unsicher an.

"Komm, zeig es Deiner Mama, bitte!" sagte ich. Da stand er auf und schob seine Boxershorts über die Hüften. Sein steifer Schwanz schnellte geradezu hervor. Er war leicht nach oben gebogen und zuckte etwas. Ich atmete tief ein. Ich hatte mit einem Mal das Gefühl, noch nie etwas erregenderes gesehen zu haben, als dieses Glied meines 15-jährigen Jungen.

"Möchtest Du einmal richtig mit einer Frau schlafen?" fragte ich. Die Worte kamen, ohne nachzudenken. Ich konnte den Blick nicht von seinem Schwanz lösen.

Michael sah mich an, dann nickte er. Was dann geschah, geschah wie in Trance. Ich löste den Gürtel von meinem Morgenmantel ganz und streifte ihn ab. Ich war nackt. Ich kroch auf sein Bett, lehnte mich gegen das Kopfteil und spreizte dann meine Beine.

Den Blick, mit dem mein Sohn mich in diesem Moment ansah, werde ich nie vergessen. Er riß sich die Shorts, die immer noch um seine Knie baumelten, von den Füßen und dann war er über mir.

"Komm," sagte ich nur. Und dann fühlte ich auch schon, wie sein hartes Glied sich ungestüm einen Weg in meinen Schoß bahnte. Als er in mich hineinfuhr, bäumte ich mich auf und meine Hände krallten sich in die Bettdecke unter mir.

"Oh, Mama!" stöhnte mein Sohn über mir. Er war tief in mir. Ich spürte ihn zucken und dann kam es ihm auch schon. Heiß überschwemmte sein Samen meinen weit offenen Schoß.

"Es kommt, Mama, ich spritze!" rief er aus. Ich schlang meine Arme um ihn und zog ihn fest an mich. Immer noch einmal spürte ich, wie es heiß in mich hinein schoß. Er keuchte und stöhnte über mir. Da kam es mir auch. Es war, als würde mein Kopf explodieren. Ich schlang meine Beine um seine schmalen Hüften und drückte ihn mit meinen Fersen noch tiefer in mich hinein.

"Mama kommt es auch," keuchte ich an seinem Ohr. Ich hatte für einen Moment das Gefühl, wir bestanden nur noch aus Schwanz und Votze. Dann ließ ich mich zurücksinken. Ich streckte alle Viere von mir und Michael rollte langsam von mir herunter. Eine kleine Ewigkeit lagen wir schweigend und schwer atmend nebeneinander. Mein Sohn in meine Armbeuge gekuschelt. So wie er es früher, als kleiner junge, oft getan hatte.

"Wir dürfen das Niemandem erzählen," sagt ich dann ruhig. Michael stützte sich auf seine Ellbogen und sah mich an. Dann nickte er.

"Danke Mama," sagte er. Ich lächelte ihn an. Ich lächelte, aber in mir brodelten die Zweifel. Ich hatte meinen eigenen Sohn verführt. Hatte mit ihm geschlafen. Ich spürte, wie sein Samen langsam aus meinem Schoß herauslief. Erst nach und nach wurde mir klar, was ich getan hatte.

 

Zwischenspiel

Die Geschichte hatte alle ziemlich mitgenommen. Der Professor schickte seine Tochter los, Getränke zu holen.

"So, meinte er hinterher. Ich denke, wir haben uns alle etwas gestärkt. Für eine kurze Geschichte ist noch Zeit. John, möchtest Du?" John nickte.

 

Kapitel 8 (John)

Ich war 17 damals und meine Schwester Karin 15. Wir waren auf dem Rückweg von einer Familienfeier, las uns mitten auf einer ziemlich verlassenen Landstraße ein Reifen platzte. Zu allem Ärger regnete es in Strömen. Wir hatten einiges an Gepäck dabei und freundlicherweise durften wir den ganzen Kofferraum ausräumen um an das Reserverad heranzukommen. Nur um dann festzustellen, daß es genauso platt dar wie der kaputte Reifen.

Als wir alle Sachen wieder im Auto verstaut hatten, waren wir alle klitschnaß. Wie die begossenen Pudel saßen wir im Auto und Papa fuhr im Schrittempo bis zur nächsten Haltebucht, an der wir erst einmal bleiben konnten, ohne als Hindernis auf der Straße zu stehen.

"Also mir reicht's mit den nassen Klamotten," sagte meine Schwester, nahm eine von den glücklicherweise trockenen Decken und fing an, sich ziemlich umständlich darunter die nassen Sachen auszuziehen. Als die Decke dabei einmal verrutschte, sah ich zum ersten Mal seit sie ein kleines Mädchen gewesen war, ihren nackten Oberkörper. Sie hatte kleine feste Brüste und ich muß sie wohl ziemlich angestarrt haben.

"He, guck woanders hin!" rief sie zickig. Schnell schaute ich aus dem Fenster.

"Karin hat Recht," sagte meine Mutter, die neben mir saß. Sie gab meinem Vater eine Decke nach vorn und fing dann ebenfalls an, sich auszuziehen. "Wir müssen aus den nassen Klamotten raus. Sonst haben wir morgen die schönste Erkältung. Zum Glück haben wir genug Decken im Auto. Sie versuchte in der Enge garnicht erst, wie meine Schwester, irgendwas zu verbergen. Sie zog sich einfach den Pullover über den Kopf, dann zog sie sich die Jeans aus und schließlich hakte sie ihren BH auf und ließ ihn von den Schultern gleiten. Ihre Brüste waren um einiges größer, als die meiner kleinen Schwester. Sie war meine Mutter, aber ich spürte, wie sich mein Schwanz langsam aufrichtete.

Sie nahm eine Decke, deckte sich zu und kuschelte sich in ihren Sitz. Schnell zog ich mich auch bis auf die Unterhose aus und versuchte dann mich auch einigermaßen zuzudecken. Kurz darauf war ich eingeschlafen.

Ich wachte irgendwann mitten in der Nach ziemlich verfroren auf. Meine Zähne klapperten so laut, daß sogar meine Mutter davon aufwachte.

"Komm," sagte sie, "komm mit unter meine Decke, wir wärmen uns gegenseitig. Ich kroch zu ihr hinüber und als ich ihre nackte Haut spürte, bekam ich, trotz der Kälte, fast sofort wieder eine Erektion. Sie schob sich dicht an mich heran und ich versuchte, meinen Ständer vor ihr zu verbergen. Aneinander geschmiegt schliefen wir ein. Als ich zum zweiten Mal aufwachte, lag mein immer noch steifer Schwanz genau in ihrer Pokerbe. Erschrocken rückte ich ein Stückchen von ihr weg. Sie räkelte sich im Schlaf und ihr Arm glitt über meinen Bauch. An meinem jetzt steil nach oben ragenden Glied blieb ihre Hand hängen.

Alles in mir zog sich zusammen. Ihre Hand blieb genau auf der Beule in meiner Unterhose liegen. Sie schien einfach weiterzuschlafen. Für mich war so an Schlaf natürlich nicht mehr zu denken. Ich traute mich aber auch nicht, ihre Hand da einfach wegzunehmen. Gerade als mich die Müdigkeit wieder übermannen wollte, begann sich die Hand meiner Mutter zu bewegen. Ganz leicht nur zuerst, dann langsam fester. Ihr Daumen glitt auf meiner nur durch den dünnen Stoff meiner Unterhose geschützten Eichel hin und her. Ich war wie elektrisiert. Aber durch diese Berührungen noch mehr erregt, als ohnehin schon, ließ ich meine Hand ganz leicht über die seidige Haut an ihrem nackten Bauch streichen.

Ich zitterte vor Erregung, als ich feststellte, daß ihr Höschen ganz feucht war. Und das war nicht mehr von dem regen vorhin! Als ihre Hand sich in meine Unterhose schob, tat ich es ihr nach. Ihre Hand legte sich um mein steifes Glied und sie zuckte zusammen, als mein Finger an ihrem Kitzler vorbei in ihre Scheide eindrang. Mein Finger steckte tief im feuchten Schoß meiner Mutter! Ich faßte es nicht.

Ihre warme Hand wichste mich jetzt richtig und ich machte das gleiche bei ihr. Alles um mich herum verschwamm. Ich war gerade kurz davor, zu kommen, als sie mich plötzlich kurz ansah und dann ihren Kopf unter die Decke steckte. Ihre Lippen schlossen sich um mein Glied und ihr Kopf begann, sich zu heben und zu senken. Es war der helle Wahnsinn. Ich bekam von meiner eigenen Mutter einen geblasen! Ich hielt es nicht aus. Ich spritzte gerade in dem Moment, in dem sie ihren Kopf hob und alles schoß in ihre Mundhöhle. Ich dachte, sie würde zurückzucken, aber sie hielt einfach nur still bis sie auch noch den letzten Tropfen aus mir herausgeholt hatte.

Nur wer so etwas selbst einmal erlebt hat, kann nachvollziehen, was in dem Moment in mir vorging, als meine Mutter meinen Samen herunterschluckte. Zwei meiner Finger waren immer noch in ihr, als sie wieder unter der Decke hervorkam und mich ansah.

"Und jetzt fick mich," sagte sie leise.

"Ja, fick Deine Mutter!" kam eine Stimme von den Vordersitzen. Ich hob den Kopf und sah genau in das leicht gerötete Gesicht meines Vaters. Ich verstand gar nichts mehr. Erst dann hörte ich die schmatzenden Geräusche von Vorn. Ich richtete mich etwas auf und dann konnte ich es sehen. Karin, meine kleine Schwester Karin lag vorne quer über den Sitzen und hatte Papa's dicken Schwanz tief in ihrem Mund. Ihr Kopf hob und senkte sich, so wie eben noch der von unserer Mutter über meinem Schwanz.

Meine Mutter schwang ein Bein über mich und pfählte sich selbst auf meinen immer noch knallharten Penis.

 

Zwischenspiel

"Also ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, meine lieben Gäste, aber mich hat das Ganze ziemlich geil gemacht. Ganz ehrlich. Wir treffen uns morgen um die gleiche Zeit. Ich denke, dann wird uns Lydia von sich und ihrer Familie erzählen."

Am nächsten Tag, um die selbe Zeit, waren alle wieder vollzählig anwesend. Auch Lydia war gekommen. Alle sahen sie gespannt an.

 

Kapitel 9 (Lydia)

Zunächst muß ich mich entschuldigen, daß ich gestern nicht kommen konnte, aber bei uns zuhause war Kindergeburtstag. Ich konnte wirklich nicht weg.

Was ich erzählen möchte, besteht nur zum Teil aus eigenen Erfahrungen. Alles Andere habe ich nach und nach erfahren.

Im Grunde fing alles an, als wir vor 10 Jahren nach Australien ausgewandert sind. Meine Schwiegereltern lebten dort und hatten dort eine riesige Farm mit tausenden von Schafen. Die Farm lag abseits von irgendwelchen Städten im Outback, wie man es dort nennt.

Es war nicht einfach für uns, aber die Eltern meines Mannes setzten uns so lange zu, bis wir endlich den Schritt wagten. Der Vater meines Mannes hatte einen Herzanfall gehabt und Peter, mein Mann sollte irgendwann die Farm übernehmen. Unsere Kinder waren damals 3, 5, 7 und 9. Zwei Mädchen und zwei Jungen. Für die Vier war das ein tolles Abenteuer.

Auch für uns war es eine ganz schöne Umstellung. Meine Schwiegereltern lebten, verglichen mit unserem Leben in Deutschland, in ziemlichem Luxus. Sie hatten ein riesiges Haus mit richtigem Hauspersonal. Man mußte sich um nichts kümmern.

Mein Mann war viel unterwegs und ich und die Kinder genossen das Leben in dieser Wildnis. Aber ich will nicht zu viel von dem Ganzen Drumherum erzählen.

Zunächst war Alles ganz normal. Zweimal die Woche kam ein Privatlehrer um den Kindern Unterricht zu geben. Außer unseren Vier waren da noch die Kinder des Verwalters, der Bediensteten und ein paar Aboriginies.

Wie es dort wirklich zuging, erfuhr ich durch einen Zufall. Ich kam mit den Kindern von einem Ausflug zurück und nachdem ich die Kinder ins Badezimmer geschickt hatte, ging ich in die Küche, um ein paar Getränke zu holen. Als ich die Küche betrat, blieb ich wie angewurzelt stehen.

Zuerst sah ich nur den nackten Po meines Schwiegervaters. William wandte mir den Rücken zu und er war über ein Mädchen gebeugt, das auf dem Küchentisch unter ihm lag. Ich wußte, daß meine Schwiegereltern eine ziemlich ungewöhnliche Ehe führten. Es kursierte das Gerücht, daß mein Schwiegervater schon mit allen weiblichen Bediensteten ein Verhältnis gehabt haben soll.

Nachdem ich mich von meinem ersten Schreck erholt hatte, nahm mich die Szene irgendwie gefangen. Erst nach und nach begriff ich, was es war. Das Mädchen, mit dem William es hier so ungeniert trieb, war noch sehr jung. Als er sich aufrichtete und ich ihr Gesicht sehen konnte, war es wie ein Schock. Ich kannte sie. Es war die kleine Tochter unserer Köchin. Sie war höchstens 10 oder 11! Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Ich drehte mich um und lief hinauf im mein Zimmer.

Ansonsten lief unser Leben in den gewohnten Bahnen. Wenn ich nur damals schon gewußt hätte, was sich sonst noch Alles hier abspielte. Mit der Zeit verdrängte ich das Gesehene.

Unsere Kinder, die früher eher zurückhaltend und schüchtern gewesen waren, entwickelten sich hier, in der freien Natur immer besser und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, daß es eine richtige Entscheidung gewesen war, hierher zu ziehen.

So vergingen 2 wundervolle Jahre. Bernd und Will jr. waren 9 und 13 und unsere beiden Mädchen, Svenja und Kerstin 7 und 11.

Dann hatte ich das nächste einschneidende Erlebnis. Ich kam eines Nachmittags am Stall vorbei, als ich leise Stimmen hörte. Ohne nachzudenken, ging ich hinüber und schob das Tor ein Stückchen weiter auf. Wie ich schon an den Stimmen erkannt hatte, waren es meine beiden Söhne.

"Mach schneller!" hörte ich Will jr. sagen. Ich schaute um die Ecke. Dort in einer leeren Schafbox waren die beiden. Will jr. stand mit heruntergelassenen Hosen vor seinem jüngeren Bruder. Bernd kniete vor ihm und wichste seinen Schwanz.

"Los, schneller, ich spritze gleich," rief mein Ältester. Und dann passierte es auch schon. In hohem Bogen schoß es aus ihm heraus. Als ich das sah, zog sich alles in mir zusammen. Obwohl Bernd schnell den Kopf zur Seite drehte, ging die erste Ladung noch genau in seine dunklen Locken.

"He, paß doch auf!" rief er aus. Will lachte nur. Als es vorbei war, richtete Bernd sich auf und sah seinen Bruder an.

"Jetzt bin ich dran," sagte er und machte sich die Hose auf. Das Glied, das er hervorholte, war immerhin gute 10 cm lang. Für einen 9-jährigen nicht übel, fand ich. Dann schalt ich mich für diesen abartigen Gedanken.

Sein älterer Bruder legte die Hand darum und fing an, ihn zu wichsen.

"Wollen wir es nicht machen, wie beim letzten Mal?"

"Oh ja, das war geil!" rief Bernd aus. Will ging hinüber zu den Schafen, die hier auf die Abholung warteten und kam kurz darauf mit einem Tier an einer Leine zurück.

"Komm, mach, ich halt es fest!" sagte er. Er kniete sich neben das blökende Tier und schlang seine Arme fest darum. Ich konnte nicht fassen, was sich dann vor meinen Augen abspielte. Mein 9-jähriger Sohn trat hinter dieses Schaf, hob seinen Schwanz an und steckte seinen kleinen steifen Schwanz in das Tier hinein.

"Puh, das ist scharf!" rief er aus. Dann klammerte er sich mit beiden Händen an den Flanken des Tieres fest und stieß immer wieder zu. Mein Gott, mein jüngster Sohn fickte dieses Schaf. Er tat es tatsächlich. Und das Tier hielt plötzlich ganz still. Will jr. löste seine Umklammerung und tätschelte nur noch ein Weile den Kopf, während er seinem Bruder zusah.

Bernds Bewegungen wurden immer schneller und dann keuchte er mit einem Mal auf. Er stieß noch einmal zu und dann stöhnte er laut auf. Es schien ihm tatsächlich zu kommen. Schockiert und gleichzeitig fasziniert starrte ich auf die unglaubliche Szene, die sich da vor meinen Augen abspielte.

Leise schlich ich hinaus und ja, ich ging mit ziemlich weichen Knien hinüber ins Haus, hinauf auf mein Zimmer und machte es mir selbst. Die ganze zeit hatte ich dieses Bild meiner beiden Söhne vor Augen. Als Peter nach Hause kam und wir schließlich endlich hinaufgingen in unser Zimmer, mußte er gedacht haben, ich wäre zur Nymphomanin geworden, so muß ich über ihn hergefallen sein.

Am folgenden Morgen war das Bett neben mir bereits leer, als ich erwachte. Obwohl, es war noch garnicht so spät. Noch etwas verschlafen stand ich auf. Als ich die Tür öffnete, hörte ich meine Schwiegermutter vom anderen Ende des Ganges rufen,

"Und dann schick mir doch bitte Deinen Sohn herauf. Er kann mir etwas zur Hand gehen." Eine der Mägde eilte, ein Frühstückstablett in der Hand an mir vorbei die Treppe hinunter. Ich fragte mich, was Thelma denn jetzt von dem Jungen wollte. Aus dem Badezimmer hörte ich ihn die Treppe hinaufgelaufen kommen.

Es muß wohl eine Eingebung gewesen sein, daß ich ihm langsam zu dem Schlafzimmer meiner Schwiegereltern folgte. Die Tür stand offen und ich sah vorsichtig um die Ecke. Thelma saß, nur mit ihrem Nachthemd bekleidet, auf der Bettkante und der Junge stand vor ihr. Er war so alt, wie Will jr., also 13. Thelma griff sofort an seine Hose und gleich drauf hielt sie seinen ziemlich dicken Schwanz in ihrer Hand. Ich mußte schlucken. Also nicht nur William, sondern auch seine Frau vergnügte sich mit dem Hauspersonal und beide schienen die Jugend zu bevorzugen.

Thelma massierte eine Weile den Schwanz des Jungen, dann beugte sie sich vor und schob ihn sich in den Mund. Sofort nahm der Junge ihren Kopf und fing an, in ihren Mund hineinzuficken. Sie machten das nicht zum ersten Mal, das wurde mir klar.

Plötzlich ließ sie von ihm ab und hob den Kopf.

"Willst Du ficken?" fragte sie. Der Junge nickte hastig und wollte sich auf sie legen, aber sie wehrte ihn ab.

"Nein, nicht mich. Ich bin noch ganz wund von letzter Nacht. William war ziemlich wild. Warte ich habe eine bessere Idee. Dir wird es gefallen und mir auch!" sie grinste ihn an.

"Sarah!" rief sie laut. Sarah war die Mutter des Jungen. Als ich Schritte auf der Treppe hörte, versteckte ich mich schnell in einer Nische.

"Sarah, komm her," sagte Thelma. "Dein Sohn hat ein Problem und ich möchte, daß Du ihm dabei hilfst." Als ich wieder um die Ecke sah, sah ich die arme Sarah ziemlich hilflos mitten im Zimmer stehen.

"Du möchtest doch auch weiterhin bei uns arbeiten, nicht wahr?" Die junge Frau, sie mußte so Mitte 30 sein, nickte.

"Gut, dann zieh Dich aus. Dein Sohn wird Dich jetzt ficken!"

"Nein! Das kann ich nicht!" rief die Frau entsetzt aus.

"Du hast die Wahl, entweder Du ziehst Dich jetzt aus, oder Du packst Deine Sachen und bist bis heute mittag von der Farm verschwunden!" Die Frau schluchzte auf. Sie hatte keine Wahl. Sie zog sich langsam und unter schluchzen aus und als sie nackt vor ihrem Sohn und meiner Schwiegermutter stand, klopfte Thelma neben sich auf das Bett.

"Na, habe ich Dir zuviel versprochen?" fragte sie, zu dem Jungen gewandt. Der sah sie nur an, dann wanderten seine Augen wieder zu dem nackten Körper seiner Mutter.

"Jeder Junge in Deinem Alter möchte gern mit seiner Mutter schlafen. Du hast jetzt die Gelegenheit dazu. Los, fick sie, aber mache es ihr gut. Sie soll schließlich auch etwas davon haben!" Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn zum Bett.

"Los, spreiz die Beine," herrschte sie die Frau neben ihr an. "Dein Junge will zurück an den Ort seiner Entstehung." Sie drückte Sarah zurück auf das Kissen und schob dann mit sanfter Gewalt ihre Beine auseinander.

"Komm her, steck ihn rein!" Der Junge kroch zwischen die Beine seiner Mutter und ich sah, wie sich Sarah's Augen weiteten, als sein Glied tief in sie hineinfuhr.

"Mein Gott, steh mir bei, mein eigener Sohn!" Die Pobacken hoben und senkten sich immer schneller. Und dann plötzlich fing Sarah an zu stöhnen. Ihre nackten Beine umschlangen mit einem Mal die schmalen Hüften ihres Sohnes und preßten ihn enger an sich.

"Ich wußte es," rief Thelma aus, die daneben saß und ihnen zusah. "Das ist doch besser, als sich abends in den Stall zu schleichen und sich von einem der Hunde bespringen zu lassen, was?" Sarah stieß einen spitzen Schrei aus. Einen Schrei des Entsetzens. Mein Atem stockte.

"Dachtest Du etwa, ich weiß nicht, was sich hier auf meiner Farm abspielt? Ich weiß Alles!" Wieder schrie Sarah auf und diesesmal war es kein Erschrecken, sonder ein Orgasmus, der sie durchschüttelte.

"Fuck me Boy, fuck your Mom!" keuchte sie. Die Bewegungen des Jungen wurden schneller, und dann plötzlich, nach einem letzten kraftvollen Stoß verharrte er tief in ihr. Seine Pobacken zuckten und er stieß einen leisen Schrei aus.

"Maaaamaaaaaa!" Sein heißes Sperma ergoß sich tief in den Leib seiner Mutter.

"He, das war geil! Ich wußte es." Sagte Thelma, als der Junge sich langsam von seiner Mutter herunter rollte. Schwer atmend lag er neben ihr auf dem Rücken. Sie lag, alle Viere von sich gestreckt da und ich konnte sehen, wie sein Samen langsam aus ihrem Schoß sickerte.

"Ist das nicht besser, als so ein schmutziger Hundepimmel?" lachte Thelma. Sarah schloß die Augen.

"Ich denke, künftig wirst Du Dein Bett häufiger mit Deinem Sohn teilen. So, und jetzt wieder an die Arbeit!" Sarah rappelte sich hoch und zog sich langsam wieder an. Ich drückte mich wieder in die Nische, als sie an mir vorbei torkelte. Sie schien wie in Trance.

Als ich zu meinem Zimmer ging, hörte ich Thelma zu dem Jungen sagen, "Na, das war geil, oder. Ich erwarte, daß Du ab sofort bei Deiner Mutter im Bett schläfst und daß Du mindestens jeden Abend mit ihr fickst. Und nun hinaus!"

Ich sah auch zu, daß ich zurück in mein Zimmer kam. Ich brauchte erst einmal einige Zeit, um mich von dem gesehenen und gehörten zu erholen. Die letzten Erlebnisse hatten meine Weltanschauung und meine bis dahin heile Welt doch ziemlich erschüttert.

Und ich mußte mir eingestehen, sie hatten mich auch nicht ganz unberührt gelassen. Gerade die Szene von heute morgen ging mir nicht wieder aus dem Kopf. Und dazu sah ich immer wieder meine eigenen beiden Söhne vor mir. Wie ich sie im Stall mit dem Schaf beobachtet hatte.

Die nächsten Tage verliefen wie immer. Es fiel mir aber auf, daß Sarah scheinbar immer mehr aufblühte. Sie sah jünger und frischer aus. Und ihr Sohn lief immer fröhlich und mit einem Lächeln umher. Ich war eine der wenigen, die ahnen konnte, woran es lag.

Der nächste Schock stand mir bevor, als ich eines Nachmittages meinen Schwiegervater mit unserer jüngsten Tochter erwischte. Ich ging hinaus zu den Ställen, um die Leute zum Essen zusammenzutrommeln, als ich sie im Stall fand.

William, mein Schwiegervater lag ausgestreckt im Stroh. Svenja, meine damals 7-jährige Tochter hockte, splitternackt auf ihm. Ihr Po war über seinem Gesicht und sie hielt seinen im Vergleich zu ihrer zierlichen Gestalt riesigen Schwanz zwischen ihren kleinen Händen. Sie hatte tiefrote Wangen und an dem leisen Schmatzen, das zu hören war, erkannte ich auch, woher das kam. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, was die Zunge meines Schwiegervaters da zwischen den Beinen seiner Enkelin trieb.

Mein Hals war trocken und ich stand wie angewurzelt da. Einen Moment war ich nicht in der Lage, mich zu rühren. Dann drehte ich mich um und lief ins Haus, als wäre eine Meute Hunde hinter mir her. In meinem Kopf drehte sich alles. Ich lag auf meinem Bett und konnte keinen klaren Gedanken fassen! Die Bilder in meinem Kopf wechselten so schnell, daß mir fast schwarz vor Augen wurde. Was tat William noch alles mit meinen Kindern? Plötzlich hatte ich wieder das Bild vor Augen, wie ich ihn vor Jahren in der Küche beobachtet hatte, als er dieses junge Mädchen, auch noch ein Kind, gefickt hatte.

Ich spürte eine ganz komische Mischung aus Angst und Erregung in mir. Angst, daß er so etwas auch mit meinen Kindern tun könnte, und Erregung - ja, wohl aus dem gleichen Grund. Es war alles so verwirrend.

Abends, als wir alle zusammen beim Essen saßen, beobachtete ich Svenja verstohlen aus den Augenwinkeln. Ich versuchte, irgendwas zu entdecken, was ich noch nicht bemerkt hatte. Aber sie war wie immer. Etwas aufgedreht vielleicht, aber das lag daran, daß es schon recht spät und sie müde war. Sie saß bei ihrem Großvater auf dem Schoß, wie sie es jeden Abend nach dem Essen tat, wenn wir noch zusammen saßen und sie kuschelte sich an ihn. Man hätte denken können, es war die reinste Idylle.

Wir unterhielten uns eine ganze Weile über die Dinge, die in der nächsten Zeit auf der Farm so zu tun waren. Es stand die Schafschur bevor und die Jungen waren deswegen schon ganz aufgeregt. Sie hatten schon von vielen Seiten gehört, daß das ein ganz besonderes Ereignis war. Aus der ganzen Umgegend kamen die jungen Männer zusammen und es war wie eine Art Volksfest. Es war eine Menge Arbeit und ich merkte schnell, daß alles sehr gut durchorganisiert war. Alle hatten ihre festen Aufgaben und ich wurde mit in die Küchenkolonne eingeteilt. Wir hatten das Essen für die vielen Menschen vorzubereiten und ich erkannte schnell, daß es in der nächsten Zeit nicht viel Ruhe geben würde.

Nach einer Weile war Svenja auf Williams Arm eingeschlafen und er hob sie vorsichtig hoch und trug sie, wie jeden Abend, die Treppe hinauf, um sie ins Bett zu bringen. Da sie fast jeden Abend auf seinem Schoß einschlief, hatte es sich so eingebürgert, daß er sie dann auch hinauf in ihr Bett brachte. Ich hatte mir nie etwas dabei gedacht bisher, aber nach dem, was ich am Nachmittag beobachtet hatte, war ich mißtrauisch geworden.

Ich entschuldigte mich, daß ich auf die Toilette müßte, ging hinaus und folgte den Beiden leise hinauf in das Obergeschoß. Die Tür zum Zimmer der beiden Mädchen war nur angelehnt und als ich mich näherte, hörte ich schon ein leises Stöhnen. Ich schaute um die Ecke und obwohl ich so etwas schon fast erwartet hatte, stockte mir doch der Atem. Svenja hatte schon ihr Nachthemdchen an und sie saß auf ihrer Bettkante. William stand vor ihr. Seine Hosen hingen ihm in den Kniekehlen und sein Schwanz ragte waagerecht von seinem Körper ab. Svenja hielt ihn mit beiden Händen umschlungen und seine Eichel steckte in ihrem kleinen Mund.

Ich erkannte sofort, daß sie das nicht zum ersten Mal machte. Zu gut paßte alles zusammen. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Kopf bewegte sich sanft vor und zurück. Dabei massierten ihre kleinen Finger seinen harten Schaft.

"Ja, Kleine! Gleich bekommst Du Deine Schlafmilch!" keuchte mein Schwiegervater und legte ihr eine Hand in den Nacken. Ich bekam weiche Knie, als ich mit ansah, wie er ihr seinen Samen in den Mund schoß. Und meine Kleine schien es zu genießen. Ihre Kehle zuckte, während sie seinen Saft herunterschluckte und sein Glied schrumpfte langsam, als er es aus ihrem Mund heraus zog. Er gab ihr einen Kuß auf die Stirn, stopfte sein tropfendes Glied wieder in die Hose und deckte sie dann liebevoll zu.

Als er das Licht auf ihrem Nachttischchen ausknipste, war ich schon wieder, immer noch mit nachgebenden Knien, auf der Treppe. Ich tat, als würde ich gerade hinauf kommen. Als er mich sah, lächelte er.

"Sie wird heute bestimmt tief und fest schlafen," meinte er, als er an mir vorbei hinunter ging. Oben angekommen, blieb ich erstmal eine ganze Weile stehen, um zu mir zu kommen.

 

Zwischenspiel

"Ja...," unterbrach sie der Professor. "Das klingt ja alles ziemlich verrückt, aber ich glaube, so wie Lydia hier bisher aufgetreten ist, müssen wir ihr das wohl glauben. Und ich will Ihnen sagen, es ist garnicht so ungewöhnlich, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Gerade in Familien, die ziemlich abgeschieden und fern von der Zivilisation leben, so ist es hier ja wohl auch, kommt so etwas viel häufiger vor, als wir uns das in unserem Großstadtdenken vorstellen."

Seine Tochter kam aus der Küchenecke zurück und brachte neue Getränke.

"Mein Vater ist viel in der Welt herumgekommen," meinte sie, wie zur Erklärung. Er nickte.

"Ja, und ich habe eine Menge Dinge gesehen, die zunächst noch viel unglaublicher erscheinen, als das, was Lydia uns erzählt hat. Ich denke nur an die Eskimos, damals in Alaska!" Er sah seine Tochter an und sie nickte.

"Man kann es sich nicht vorstellen, aber dort hausen bis zu 10 Personen in einem kleinen Iglu, der vielleicht 20 oder 25 qm hat. Und die Menschen bewegen sich in den Iglus meist nackt. Es klingt zwar paradox, aber in diesen Iglus ist es so warm, daß man es anders nicht aushält. Daß die Kinder dort schon sehr früh alles vom Leben mitbekommen, liegt auf der Hand. Und alle gehen völlig unbekümmert damit um. Bei den Eskimos behalten nur sehr wenige Mädchen ihre Jungfernschaft bis zum 10. Lebensjahr. Die meisten verlieren sie wesentlich früher. Aber dazu vielleicht später noch. Ich denke, wir hören erstmal, was uns Lydia noch zu erzählen hat. Die Geschichte war ja wohl noch nicht zuende, oder?"

 

Kapitel 9a (Lydia)

Lydia nickte. Dann fuhr sie fort.

In der folgenden Zeit war so viel vorzubereiten, daß für andere Sachen kaum Zeit blieb. Ich fiel abends meist wie tot ins Bett und meinem Mann ging es nicht viel anders. Die Kinder sahen wir allenfalls noch beim Frühstück und beim Abendessen. Auch sie wurden überall dort eingespannt, wo es zu helfen galt.

Schließlich stand das Wochenende bevor und am Freitag morgen war Alles so weit vorbereitet, daß es losgehen konnte. Die ersten Männer sollten am Freitag abend eintreffen. Es waren eine Menge Zelte aufgebaut, um alle unterbringen zu können und die Kinder bereiteten in den Ställen auch noch Übernachtungsmöglichkeiten vor. In der Küche war alles getan und so hatte ich endlich wieder etwas Zeit für

mich.

Ich hatte so eine Ahnung, daß ich mich besser etwas hinlegen und ausruhen sollte, aber aus irgendeinem Grund zog es mich hinüber zu den Ställen. Als ich eintrat hörte ich zuerst nur ein Kichern und ab und zu Gelächter. Ich kletterte vorsichtig die Leiter zum Heuboden hinauf und als ich den Kopf durch die Luke streckte, sah ich sie. Sie waren alle versammelt, wie es schien. Bernd, Will jr., Kerstin und Svenja sah ich, wie sie im kreis herum standen und irgendwas beobachteten, was sich in ihrer Mitte abspielte. Daß sie allesamt nackt waren, erstaunte mich schon kaum noch.

Als Kerstin, die mir den Rücken zugewandt hatte, einen Schritt zur Seite trat, sah ich, was sie so fasziniert beobachtet hatten. Und wieder einmal bildete sich ein dicker Kloß in meinem Hals.

Vor ihnen im Heu lag, lang ausgestreckt, Torko, einer der Hütehunde. Wie sie den hier die Leiter hinauf bekommen hatten, war mir schleierhaft. Jedenfalls lag er ausgestreckt da und über ihm kniete ein kleines dunkelhäutiges Mädchen. Sie gehörte zu den Aborigenes, die auf der Farm arbeiteten. Ich hatte sie schon ab und zu mit Svenja spielen sehen. Sie mußte etwa in ihrem Alter sein. Und dieses Kind kniete hier über dem Hund und - hatte seinen Penis in ihrem Mund! Es war mir sofort klar, daß sie so etwas nicht zum ersten Mal tat. Ich hatte schon gehört, daß es unter den Arbeitern auf der Farm ziemlich freizügig zuging, hatte davon aber direkt bisher nichts mitbekommen.

"Ja! Ja! Gleich ist es soweit!" feuerten meine Jungen die Kleine an und sie schien ihre Anstrengungen noch zu verstärken. Ich hörte das Schmatzen, wenn sie den Hundepenis wieder in ihren kleinen Mund sog, bis zu mir herüber. Meine Knie waren schon wieder so weich, daß ich mich an der Leiter festklammern mußte. Ein Sturz von hier oben hätte fatale Folgen haben können.

Dabei mußte ich wohl ein zu lautes Geräusch gemacht haben, denn plötzlich drehte sich Bernd, mein Ältester, um und sah mir direkt ins Gesicht. Im ersten Moment, als er mich erkannte, wurde er aschfahl, aber als er sah, wie ich mich verzweifelt festhielt, lief er zu mir herüber und packte meine Hand. Ich war überrascht, wie stark er war, als er mich herauf zog. Das mußte an der körperlichen Arbeit auf der Farm liegen. Er hatte auch schon wesentlich mehr Muskeln, als bevor wir hierher gekommen waren.

Ermattet sank ich neben der Luke ins Stroh. Als ich die Augen aufschlug, standen die Kinder alle um mich herum. Genauso, wie vorher um die kleine Aborigene. Nur daß sie jetzt alle besorgte Mienen hatten. Ich zwang mich zu einem kleinen Lächeln und rappelte mich langsam hoch.

"Was ist denn los?" hörte ich ein piepiges Stimmchen und dann drängelte sich die kleine Eingeborene zwischen Kerstin und Will jr. hindurchdrängte. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich sah, wie sie sich noch mit dem Handrücken einen Rest milchiger Flüssigkeit aus den Mundwinkeln wischte. Sie hatte Torko tatsächlich zum Spritzen gebracht. Anders ließen sich die feuchten Flecken an ihrem Hals und ihrer Brust nicht erklären.

"Was ist, wenn sie uns verrät?" fragte Kerstin leise.

"Wird sie nicht," sagte Bernd voller Überzeugung. Er sah mich mit großen Augen an. Ich zögerte einen Moment, dann schüttelte ich den Kopf. Er hockte sich neben mich und schob seinen Arm in meinen Nacken, um mir beim Aufrichten zu helfen.

"Es macht sie nämlich an, uns zuzusehen," sagte mein 13-jähriger Sohn. "Genauso, wie Opa gesagt hat!" ergänzte er. Etwas zog sich in meinem Bauch zusammen. Wußte mein Schwiegervater, daß ich ihn mit den Kindern beobachtet hatte?

"Habe ich Recht, Mom?" fragte er, aber er erwartete keine Antwort, wie ich sofort merkte, denn seine Hand lag mit einem Mal auf meinem Bauch und glitt langsam tiefer. Ich starrte nur noch auf seine Hand. Sie glitt tiefer und tiefer und in mir verkrampfte sich Alles. Er sah mir in die Augen und lächelte, als er langsam mein Kleid hochraffte. Hoch und höher. Bis schließlich mein Slip zu sehen war. Alle starrten zwischen meine Beine.

"Zieh ihr den Slip aus," sagte Bernd leise und sah seinen Bruder an. Will jr. kniete sich sofort neben mich, schob seine Finger unter das Gummi und zerrte ihn über meine Beine hinunter.

"Wen willst du Mom," fragte Bernd, immer noch ganz leise. "Mich oder Torko?" Allein die Frage brachte mich völlig durcheinander. Und er schien es mir anzusehen.

"Wer soll Dich ficken, Mom? Ich oder der Hund? Du kannst es dir aussuchen. Du willst es doch, oder?" Ich muß ganz automatisch genickt haben, denn sein Lächeln wurde noch breiter. Er richtete sich auf den Knien auf und sein Glied war plötzlich neben meinem Gesicht. Er nahm ihn in die Hand und richtete ihn auf mich. Er machte einige wichsende Bewegungen, dann reckte er seinen Schoß vor und zog meinen Kopf näher zu sich heran. Seine Eichel wischte über meine Wange. Ich starrte zu ihm hoch. In seinem Blick war eine klare Bitte.

Ich spürte, wie die Kinder mich allesamt erwartungsvoll ansahen. Meine Lippen öffneten sich wie von selbst. Das Glied meines Sohnes fand seinen Weg in meinen Mund wie von selbst.

"Ja Mom, lutsch meinen Schwanz!" stöhnte er leise. Meine Lippen schlossen sich um seine Eichel. Er schob ihn tiefer, bis er in meinen Rachen stieß. Ich würgte kurz und sofort zog er ihn ein Stückchen zurück. Sanft glitt er vor und zurück. Ich konnte es nicht fassen! Ich ließ mich von meinem eigenen Sohn in den Mund ficken. Und das Alles vor meinen anderen Kindern. Er machte mich hier zu seiner Hure. Und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Alles in meinem Unterleib zog sich krampfartig zusammen, als es mir ohne Vorankündigung kam. Fast hätte ich vor Lust meine Zähne in Bernd's stahlharten Schwanz gegraben.

"Knie Dich hin Mom," keuchte er. "Ich weiß, Du brauchst es jetzt!" Ich nahm an, daß er es jetzt wahr machen würde. Mein Sohn würde mich ficken! Ich richtete mich auf alle Viere auf, ohne seinen Schwanz aus meinem Mund zu lassen. Er hielt meinen Kopf fest und seine Bewegungen wurden schneller. Und dann geschah es.

Ich spürte, wie irgendwas auf meinen Rücken sprang. Schwer und behaarte und ehe ich realisierte, was passierte, schob sich etwas heiß, dick und lang in mich hinein. Ich wollte schreien, aber ich konnte nicht, mit Bernds zuckendem Glied in meinem Mund.

"Ja! Fick sie Torko!" ächzte er und dann kam es ihm. Er hielt meinen Kopf fest zwischen seinen Händen, während er mir seinen Samen in den Mund spritzte. Und er sah mir dabei in die Augen. Und die ganze Zeit rammte mir Torko seinen mächtigen Hundeschwanz immer wieder in meinen heißen Schoß.

"Ich auch!" hörte ich Will jr., meinen anderen Sohn rufen. Es kam wie durch Watte bei mir an. Ich glitt inzwischen von einem Orgasmus zum anderen. Es schien nie mehr enden zu wollen. Bernd zog seinen schlaffer werdenden Schwanz aus meinem Mund und er wurde sofort ersetzt durch einen etwas kleineren, aber ebenso harten. Ich wußte, es konnte nur Will sein. Es kam ihm fast sofort, als sich meine Lippen um seinen Penis geschlossen hatten.

"Oh, Mama!" stöhnte er, als sein Saft in meine Kehle schoß.

 

Zwischenspiel

"Wow!" stieß Caroline hervor. Sie drückte damit aus, was wohl alle in der Runde dachten. Wir starrten Lydia an, als wäre sie ein Wesen von einem anderen Stern. Sie sah so bieder aus. So, wie man sich eine "normale" Hausfrau vorstellte. Und doch hatten wir eben Dinge gehört, die man ihr nie und nimmer zugetraut hätte.

"Ich glaube, für heute reicht es," sagte der Professor und erhob sich schwerfällig aus seinem Sessel. Er legte einen Arm um seine Tochter. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, was die Beiden tun würden, wenn wir gegangen waren.

 

 

 

Fortsetzung folgt!!! (hoffentlich)

Wenn Ihr Anregungen habt, wer in dieser Runde noch erscheinen und was er berichten soll, schreibt mir über Mr. Double

Hajo

 

 

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