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Colonia Dignidad von

Leila Zarroudi el Wahed Copyright (c) 2004

Prolog

Drei riesige Propeller sorgten für kühlende Luftbewegung in der großen, schlichten Anmeldehalle. Mister Vandenberg wischte sich den Schweiß vom Kopf. Doch ständig traten neue Schweißperlen auf seine Stirne. Irritiert blickte er sich um. Das war also die großartige Colonia Dignidad? Die Äußerungen von Sohn und Tochter sowie seiner Frau drangen kaum an sein Ohr. Die lange Taxifahrt von Santiago de Chile bis zur Colonia hatte seine Nervosität eher verstärkt, Nachgeräusche belästigten seine Gehörgänge.

Die bewaffneten Posten hatten sie am Tor des offensichtlich ganz eingezäunten Areals nach einer Kontrolle der Papiere passieren lassen. Insgeheim hatte er sich den Empfang in der Colonia anders vorgestellt. Er roch nach Kuhmist, geschnittenem Korn und frischer Farbe. Die weißgekalkten Mauern aus groben Natursteinen ließ die Luft nur durch längliche Luftschlitze am Dach ins Innere, waren sonst fensterlos und erweckten den Eindruck, man befände sich in einem Rinderstall, kurz bevor die Inneneinrichtung installiert würde.

"George, das ist ja wie Urlaub auf dem Bauernhof", fuhr es aus seiner Frau heraus.

"Wie bei uns zuhause Daddy, nur stinkt es hier noch mehr und es ist noch heißer!" beschwerten sich die Kinder, denen die lange Taxifahrt aufs Gemüt geschlagen war. Um das zu unterstreichen hielt sich die 13-jährige Betty demonstrativ die Nase zu.

Ein älterer Herr im Anzug richtete sich von seinem Stuhl hinter dem eisernen, grauen Schreibtisch auf und eilte der Familie entgegen.

"Guten Tag die Herrschaften, äh, ... ich hoffe die Anreise hat Sie nicht zu sehr erschöpft? Mister Vandenberg and family, I guess, welcome in ..., aha, ich entnehme den Papieren sie sprechen auch Deutsch? Gut, willkommen in der Colonia Dignidad!" Er schüttelte allen freundlich die Hände. "Es ist ihr erster Aufenthalt in unserer wunderbaren Kolonie? Nun, dann wollen wir doch am besten mit den Aufnahmeformalitäten beginnen. Darf ich Ihnen aber zuerst ein kaltes Getränk anbieten?"

Der Sherry und das feinherbe deutsche Bier für die Eltern waren vom Feinsten ebenso wie die frisch gepreßten Maracuja-Säfte für die Kinder. Die Stimmung begann sich schlagartig zu bessern. Von der Ferienanlage mit den Sportplätzen, Discos und Restaurants trennten sie sicher nur noch ein paar Minuten.

Auch George Vandenbergs Pulsschlag beruhigte sich etwas, doch ein schwelende Konflikt in seinem Kopf ließ ihn fortgesetzt transpirieren. Er hatte seiner Familie die wahren Gründe dieser Reise verschwiegen und das mit Recht.

Noch fürchtete er eine übersehene Kleinigkeit, eine Zufälligkeit würde alles zunichte machen. Und der Mut hatte ihn zum größten Teil verlassen. Er hatte eine gewaltige Aufgabe geschultert, die ihn kurz vor der Vollendung zum Nervenbündel machte.

"Hier sind die Papiere, Herr Vandenberg, lesen Sie und ihre Frau bitte die Hausordnung durch, unterzeichnen Sie bitte, ich benachrichtige schon mal den Chauffeur, der sie in das Gästehaus bringt!"

Frau Vandenberg, eine schmale, blonde, hübsche Frau von 33 Jahren schätzte das Unbekannte, Neue weniger. Das eher furchtsame Wesen der außergewöhnlich schönen Frau ließ sie das Bekannte, Bewährte suchen. Die Urlaubspläne ihres Mannes hatte sie abgelehnt, doch George hatte sich mit einem Machtwort durchgesetzt. Warum war er nur so besessen, in trockener Halbwüste Chiles einen Urlaub von acht Wochen zu verbringen, obwohl ihre eigenen Eltern sie zu deren Ferienhaus in Miami eingeladen hatten? Warum hatte sie niemanden von dem Reiseziel erzählen dürfen? Er hatte ihr gesagt, sie würden Spezialisten aufsuchen, die ihre Tochter heilen würden. Diese Therapiemöglichkeit in Chile sei allgemein bekannt und er wolle nicht daß Indiskretion dazu führen könnte, daß Betty in der Schule erneut zum Gespött wurde.

George erbleichte. Seine Frau mußte das Formular ebenfalls unterschreiben. Warum hatten die ihm das nicht vorher mitgeteilt? Oder hatte er etwas überlesen? Das jetzt in seinem Computer zu überprüfen war unmöglich. Seine Frau registrierte erstaunt eine neue Welle heftigster Schweißausbrüche ihres Mannes.

"George, ist etwas nicht in Ordnung?" "Doch, doch Darling, alles in Ordnung, die Anfahrt, ... weißt Du, ..., mein Kreislauf ..., das wird gleich wieder!"

Die Buchstaben tanzten vor seinen Augen. Kleiderordnungen, Unterwerfungserklärung der Frau, die beliebige sexuelle Verfügbarkeit von Frau und Kindern durch ihn, Strafenkataloge usw.

Zwei Geschäftsfreunde hatten ihm den Mund wässerig gemacht, eine unterdrückte Seite seines Ichs wähnte die Chance, sein Leben endlich so umzugestalten, wie es seine Natur schon immer von ihm forderte. Er hatte die Schnauze voll, sich bei seinen Wichsstunden immer im Internet-Zimmer einschließen zu müssen, während die quengelnden Balge an der Klinke der Zimmertüre rüttelten. Genau so wie die saublöden Ausreden seiner Frau, bevor sie sich im Bett auf die andere Seite rollte. Keiner wußte, wieviel Aggression sich in ihm angesammelt hatte, verursacht durch jahrelangen Zwang sich in der Rolle des verständnisvollen, seine Familie liebenden Vaters jeden Tag aufs neue vergewaltigen zu müssen.

Jetzt saß er in der Falle, die er sich selber gestellt hatte. Seine Frau würde mit einem Schreikrampf aus der Halle laufen. Nein, dieses Formular konnte er jetzt nicht ausfüllen und ihr vorlegen. Er hatte das wohl bei sich zuhause am Schreibtisch alles zu rosa gesehen. Seinen Fantasien zu freien Lauf gelassen. Jetzt, schon zum Beginn der Realisierung begannen sich erste Probleme zu türmen, wollte er am liebsten umkehren. Vielleicht sollte er doch besser in einem Jahr wiederkommen, alles gründlicher vorbereitet? Aber noch hatte keiner seiner Lieben einen Verdacht geschöpft.

"Haben Sie drinnen ein FAX-Gerät?" fragte er den den älteren Herrn, der sich mit dem Namen Max Stendahl vorgestellt hatte. Dabei zwinkerte er mit einem Auge, so daß sein Gegenüber sofort bemerkte, daß es sich um eine Ausrede handeln mußte. Der kahle Herr Stendahl mit dem Hitler-Oberlippenbart schwitzte überhaupt nicht, trotz der 38 °C die herrschen mochten.

"Selbstverständlich mein Herr, folgen Sie mir bitte und bedienen Sie sich des Gerätes, wir freuen uns Ihnen damit dienen zu können."

"Margot, ich schicke nur eine kurze Nachricht an den Abteilungsleiter, Mister Warrer, bin gleich wieder zurück!"

Liebevoll richtete Margot die Kleidung ihrer Kinder zurecht. Der vierzehnjährige Ken entwand sich aber sofort wieder unwillig, doch Betty genoß sichtlich die mütterliche Zuwendung. Leider machte Betty ihren Eltern große Sorgen, das frühreife, sehr geltungsbedürftige Kind fand kaum Kontakt zu Gleichaltrigen, hatte aber in der Schule für einige Skandale gesorgt und nur der Schulpsychologe hatte zweimal den Rausschmiß Bettys verhindern können, gegen die energischen Forderungen vieler besorgter Eltern. Was war geschehen?

Jungen sichteten Betty in einer Pause ohne Höschen. Sie hatte einige Tage über dieser Provokation gebrütet. Sofort kam es zu ungeheuren Tumulten im Schulhof. Sie wurde von Schülern allen Geschlechts eingekreist die mit eigenen Augen die Sensation begaffen wollten, die von denen aus Bettys Nähe schreiend verkündet wurde: "Betty ist unten ganz nackt!"

Ihr ungehöriges Auftreten sofort bereuend versuchte sie heulend ihr kurzes Röckchen über die Scham zu ziehen, spuckte, biß und trat nach den Jungen, denen es immer wieder erfolgreich gelang, erneut den Blick auf ihr offensichtlich enthaartes Jungmädchen-Geschlecht freizuziehen. "Die Schlampe ist heiß!" "Sie legt es darauf an gefickt zu werden!" "Dann fick sie doch einer!" "Ihr Kerle seid alle Schlappschwänze, packt sie doch endlich, füllt sie ab!" "Wir Mädchen wollen daß ihr sie endlich fickt! FICKEN!!! FICKEN!!! FICKEN!!!" Die Rufe steigerten sich in Lautstärke und Dreistigkeit.

Unglücklicherweise erschien der Schulleiter sofort am offenen Fenster, vermutete eine Art Vergewaltigungsversuch und rief die Polizei.

Es verging geraume Zeit bis sich herausstellte wer der wirkliche Übertäter war. Noch in Behandlung eines Psychologen empfing Betty den Biologielehrer beim Nachsitzen oben ohne. Für ihr Alter hatte sie ungewöhnlich entwickelte, etwa papayagroße Brüste. Der Pädagoge wollte sie verbal zwingen etwas überzuziehen, doch sie stand auf, ließ die beiden Früchte wie ein Nutte bei der Anmache nach links und rechts schwingen und entzog sich seinem Zugriff minutenlang durch behende Sprünge über die Schulbänke. Die Putzfrau, durch den Lärm angelockt, alarmierte den Hausmeister.

Pausenlos redete Vandenberg auf Stendahl ein. Der lächelte und bat ihn für einen kurzen Moment einzuhalten.

"Ich verstehe Sie schon Herr Vandenberg, da muß etwas schief gelaufen sein. Sie haben Angst, daß Ihre Frau Gemahlin auf dem Absatz kehrt macht, nicht wahr? Nun, zunächst nennen Sie mich in Zukunft einfach nur noch Max! Schauen Sie, wir werden bemüht sein, Ihr Vertrauen in unsere Kolonie wiederherzustellen. Dafür kann ich ihnen mit meiner jahrelangen Erfahrung garantieren. Sie haben uns ja geschrieben, warum ihnen ein Aufenthalt bei uns so wichtig erscheint, sie wollen daß ihre Frau Gemahlin und ihre Kinder Ihnen aufs Wort parieren, egal um was es geht." Den letzte Nebensatz untermalte er mit einem eindeutigen Lächeln. Dann verließ er kurz das Niveau seiner gehobenen Ausdrucksweise, fixierte ihn und begann leiser fortzufahren: "Sie wollen ihre Frau ficken wann Sie wollen, und ..., käme es ihnen in den Sinn Ihrem Fräulein Tochter Fotze und Titten zu massieren, dann muß die kleine Sau dies ohne die geringste Widerrede zulassen, mit einem Wort, was Sie wollen wird sofort Gesetz für die ganze Familie, für jeden, für Alles!"

George atmete zum ersten mal seit langen richtig durch. Bewußt sog er die warme Luft in seinen Lungen, die auf einmal angenehm nach tropischer Erde schmeckte.

Angenehm milde mußte es sein, wenn er in Bermudas am Swimming Pool einen Cocktail schlürfen würde. Man nahm sich seiner drängensten Probleme mit Fingerspitzengefühl an. Es begann genau in die gewünschte Richtung zu laufen. Er begann innerlich zu jubeln. Kurze Fantasiefetzen der Lust schossen durch seinen Kopf.

Zufrieden nahm Max die positive Reaktion seines Erstkunden wahr. "Unterschreiben Sie einfach mit 'Im Namen und Einverständnis meiner Ehefrau Margot'. Ich fülle den Rest gerne für Sie aus, George. Aber es ist meine Plicht mich vorher zu vergewissern, daß keine Mißverständnisse existieren. Lassen Sie mich also kurz das Wichtigste zusammengefaßt klären! Die Anrede für Sie ist immer 'Herr'. Tochter und Gemahlin sind nur noch mit Fotze, Sau, Nutte, Spalte, Sklavin und Vergleichbarem anzureden. Ihr Sohn heißt ab sofort Stricher, Schwuler, Wixer, Arschloch, Sklave usw. Der Rest ihrer Familie darf nur noch reden, wenn er gefragt wird. Ihr Wort ist Gesetz. Folgt man ihren Wünschen nicht so wie sie wollen, so sind Bestrafungen ein Muß. Natürlich dürfen Sie auch vorbeugend disziplinieren. Oder auch nur zum Vergnügen, eben ganz wie sie es für richtig halten."

George dröhnte der Schädel. Im positiven Sinne. Unzählige Berichte im Internet hatte er verschlungen. Reales, erfundene Geschichten. Immer ging es um Erziehung. Sein Geschäftsfreund hatte ihm dringend abgeraten, die Umerziehung seiner Familie in den Staaten zu beginnen. Viele hätten solche Versuche mit Knast bezahlt. Er hatte ihn nach Bangladesch mitgenommen, wo sich der Freund mit einem Einheimischen 4 Sklavinnen gekauft hatte. Zwei junge Mädchen und zwei reifere Frauen. Die veränstigten Mädchen fickte man zu zwölft pausenlos, während die älteren Ladys unter permanenter bestialischer Folter schrieen. Auch wenn grausamste Torturen drohten wurde erwartet, daß die Sklavinnen mit einem Lächeln zur Stelle waren und kooperativ mitmachten. Als er damals mitmischte wurde George zum ersten Mal in seinem Leben von Orgasmen geschüttelt, die seinen Kreislauf in die Nähe des Zusammenbruchs beförderten.

Der gleichzeitige Tip mit der Colonia Dignidad Kontakt aufzunehmen ließ ihn seine Arbeit als Teilhaber eines Import-Unternehmens vernachlässigen, was wegen der aktiven anderen Firmeninhabern aber nur von geringem Nachteil war. Hinfort arbeitete er nur noch auf den Moment hin, der er nun in Kürze eintreten sollte.

"Um kurz abzuschweifen, das Zentrum der Kolonie bilden 2 Schulen, die Konrad von Steinheim - Schule für neue Schüler und die Freya von Ledereck - Schule, in die man nach bestimmter Zeit übergeführt wird. Diese Schulen sind aber nur für ständig Anwesende offen. Die Schüler sind zu 90 % weiblichen Geschlechts.

Die Lehrer sind Freiwillige aus aller Welt, die sich auf Lebenszeit verpflichten, in einigen Fällen aber auch auf diese Posten befehligt worden. Männliche Lehrer sind für die Schüler in den Klassen tabu, aber weiblichen Lehrern hilft niemand, wenn sie sich beim Unterricht nicht gegen Attacken ihrer Schüler wehren können."

Hochinteressiert fragte George nach: "Wie weit können die Schüler mit den weiblichen Pädagogen gehen?"

"Schauen, Sie George", und er ließ ein sehnsüchtiges Seufzen hören, "und ich will Ihnen die Wahrheit sagen. Für mich ist es eines der köstlichsten Vergnügungen die ich kenne morgens einer Lehrerin in die Klasse zu folgen. Zu sehen, wie sie schweratmend vor der Klassentüre einen Moment zögert, fast immer wartet bis die Glocke läutet, um dann erst im letztmöglichen Moment zitternd vor Angst vor die Schüler zu treten. Ich setze mich dann einfach in die letzte Reihe des Klassenraumes und warte was geschieht."

"Nun, was passiert denn?" hakte George ungeduldig nach.

"George, natürlich werden Sie im Verlaufe Ihres Aufenthaltes auch das Vergnügen haben, unsere Schulen zu besichtigen. Sehen Sie dann mit eigenen Augen welche segensreichen Einrichtungen unsere Lehrstätten bilden. Und welche mannigfachen Vergnügungen sie uns bieten. Aus Zeitgründen lassen Sie mich aber fortfahren, ich danke für ihr Verständnis.

Also, zu Lehrern können auch die Klassenwarte werden, das ist eine Beförderung durch die Schulführung, ebenso wie die vom Schüler zum Klassenwart aufsteigen vermögen. Rektoren formen einen Kreis von Vorgesetzten, die die Kolonie jederzeit wieder verlassen können. Als noch höhere Instanzen folgen der große Schulrat und der Leiter unserer Kolonie, unser lieber Herr Freiherr von Schiefer, ein sehr netter, gebildeter und zugänglicher Mensch. Es gibt einige wenige weibliche Rektoren, aber, nach unseren Untersuchungen haben sie einen männlichen Persönlichkeitskern. Das rechtfertigt sie als Herrin und mannvergleichbare Person anzuerkennen. Freiherr von Schiefer hat sich sich sehr eingehend auch mit diesem Thema befaßt. Empfehle Ihnen einmal mal vormittags unsere Bibliothek zu besuchen. Sie finden seine Werke in einer offenen Glasvitrine am Eingang.

Übrigens, sollten Sie während ihres Aufenthaltes den Wunsch verspüren, ihre Familie für immer bei uns anzumelden, dann können sie mit unserem größten Entgegenkommen rechnen!"

"Die Drei hier anmelden? Meine Frau eine Schülerin?"

"Darin sehe ich kein Problem, vielleicht entwickelt sie sich prächtig und wir können Sie überspringend zur Lehrerin befördern. Würde Ihnen die Vorstellung, sie zum ersten Unterricht begleiten zu dürfen nicht größte Vorfreude bereiten?"

"Man könnte Sie gleich in eine Klasse von Fünfzehnjährigen schicken, hmmm ..., eine Klasse in der einige Jungen sitzen." George's Schwanz versteifte sich in der Hose.

"Alle Schüler und Lehrer tragen als Kleidung nur das, was unsere Kleiderläden jedem persönlich passend an sehr erotischer Reizwäsche zur Verfügung stellen, das gilt auch für ihre Familienmitglieder, George.

Ich würde Sie in Teil D unseres Gästehauses bringen lassen, welches in Wirklichkeit ein weitverzweigter Komplex ist um in seinen zahlreichen Abteilungen auf alle speziellen Wünsche unserer Gäste eingehen zu können. Sie werden als Gäste Ringe und Ident.-marken am Arm erhalten, die Dienenden wie Schüler tragen diese Ringe grundsätzlich am Fußgelenk. Ihre Damen und der Junge werden verschiedene kleine Ringe an Brustwarzen, Schamlippen bzw. Sacknaht usw. erhalten, das ist obligatorisch, aber das kennen Sie ja wohl schon aus ihren Internet-berichten, oder? Auch die Ansprechrituale? Und daß die Dienenden immer verführerisch hergerichtet sein müssen?" Er lachte kurz auf. "Die ganze Kolonie verbraucht in eine Woche etwa 280 Kg an Abdeckfarbe. Eine spezielle Entwicklung. Dieses Wunderpigment verhilft z.B. Ausgepeitschten sofort nach dem Auftragen zu einem pfirsichfarbenen Teint und sie schauen oft besser aus als zuvor. Dieses Titanpiment-Kolloid dringt so aggressiv in die Haut ein wie sonst nur feinster Ruß. Hält in der Folge allen Belastungen stand und baut sich nur sehr langsam ab ab."

Max tippte eine Weile auf der Tastatur seines Computers. "Ah ja, hier hab ich was für Sie! Schaun Sie doch mal George!"

George's Augen weiteten sich. Ein größerer, rundlicher, aber noch sportlich-athletischer Mann hing entspannt in seinem Liegestuhl und grinste frech. Auf seinem linken Oberschenkel lag mit gepreizten Beinen offensichtlich seine Tochter, den nicht allzu langen, aber astdicken versteiften Schwanz ihres Vaters mit dem Händchen haltend. Die linke Bildseite füllten 2 Frauen aus, vermutlich die Ehefrau und eine Schwiegermutter, beide mit durchaus akzeptablen bis gar attraktivem Körperbau. In beiden offenen Handflächen hielten sie Kerzen, auf die das Wachs lief. Sie lachten in die Kamera obwohl zu allem der vielleicht vierzehnjährige, zwischen den Frauen knieende Junge beide Hände vollständig in ihren Mösen versenkt hatte.

"George, ich habe Ihnen die Familie Steinlechner aus Österreich mit Absicht vorgestellt. Bruno, der Vater, hat alle vollständig im Griff. Er ist sehr erfahren im Umgang mit Anfängern, wie sie es ja nun mal sind. Was halten Sie von meinem Vorschlag in einem geschlossenen Haus fünf wunderbare Tage mit dieser netten Familie Steinlechner zu verbringen? Keine Angst, es ist etwas Grünland und ein Swimmingpool dabei. Wir kommen kurz vorbei und sagen ihrer Familie, wir müßten einen Gewaltverbrecher ausfindig machen und sie dürften kurzfristig das Haus nicht verlassen bis wir ihn hätten."

"Hervorragend. Der Bruno fällt sicherlich nicht gleich mit der Tür ins Haus und empfängt uns so wie auf dem Foto?" George gab ein etwas kindisches Kichern von sich.

"Nein, seien Sie beruhigt, sie werden beim Kennenlernen alle sehr knapp, aber gerade noch schicklich bekleidet sein, so wie bei einem normalen Badeurlaub in Florida. Herr Vandenberg," und seine Stimme wurde einen Ton strenger, "wir verstehen uns sicherlich richtig, nach angemessener Einführungszeit werden Sie doch bestimmt nicht die Hände über ihre Familie halten wie eine Glucke? Ich gehe davon aus daß Bruno wie andere in unserer Kolonie mit ihrer Frau und den Kindern sexuell verkehren und spielen wollen. Nehmen wir einmal an, Bruno bietet Ihnen seine Tochter zum Ficken, Auspeitschen, Aufhängen, Pissetrinken an, er läßt Sie Kerzen in Möse und Arsch anzünden und vieles mehr, dann werden sie sich doch entsprechend revanchieren?"

George war viel zu geil geworden um sich die Antwort lange zu überlegen. "Das geht ganz und gar so in Ordnung wie sie es gesagt haben!"

"Sehr schön. Und jetzt Schluß mit der Theorie. So notwendig eine kleine Einführung auch war. Fragen Sie in der nächsten Zeit einfach Bruno! Vielleicht noch eine kleine Steigerung der Vorfreude: Tochter bis Oma von Bruno blasen unvergleichlich. 1 Jahr Schulung und das jeden Tag. Ich möchte Ihnen nicht unnötig den Mund wässrig machen, aber das haben Sie noch nicht erlebt!"

George unterschrieb rasch das sonst noch leere Formular. Jetzt sollte alles schnell gehen, damit seine Frau nicht noch in letztem Augenblick Schwierigkeiten machte. Erfreut stellte er fest, daß sich ein Angestellter um seine Familie gekümmert hatte, er plauderte mit Margot, während sich die Kinder einen Ball zuwarfen. Der Chauffeur wartete schon in einem Dodge Doppelkabinen-Pickup. Er mußte die Kinder vom Spielen fast losreißen.

Der Chauffeur beobachtete Frau Vandenberg im Rückspiegel und bekam ungeniert einen Steifen. Er stierte auf ihren feinen, geschwungenen Mund und stellte sich vor, wie sich die Lippen öffneten um vom ersten Samentropfen auf seiner Schwanzspitze zu kosten. Die Beobachtete war nun doch in Ferienstimmung geraten und freute sich über ihre Kinder, die gemeinsam und ziemlich daneben Britney Spears Songs nachsangen.

In der Ferne tauchte ein großes Schild auf. "Gästehaus. Abteilung A bis H nach links, J bis Z nach rechts."

Es folgt: Leila Habibi Colonia Dignidad Teil 1

 

 

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