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Antonias Tierleben -oder- Tiere sind die besseren Liebhaber


Die Überschrift ist glaube ich aussagekräftig genug. In der Geschichte geht es um zum Teil harten Sex mit Tieren. Auch Natursektspiele und andere Dinge kommen darin vor. Wer nicht auf diese Dinge steht, der sollte jetzt das Posting schließen und anderswo weiter lesen. Es gibt so viele schöne Geschichten… Grimms Märchen… Den anderen wünsche ich beim Lesen meiner neuesten Geschichte viele geile Stunden. Es ist die erste in diesem Jahr und ich habe eigentlich vor noch viele weitere folgen zu lassen.
Mein besonderer Dank gilt Rainer, der mir die Grundidee für diese Geschichte lieferte.

Teenlover Februar 2005



Personen der Handlung:

Sam, mein Hund. Sam ist ein Bernhardiner Rüde. Er wiegt etwa 85 Kg. Und ist 80 Zentimeter groß. Sam ist mein Ein und Alles

Antonia, dass bin ich. Ich bin mittlerweile 13 Jahre, habe langes, gewelltes mittelblondes Haar. Meine Augen sind braun.
Meine Maße im Überblick:
Am Anfang der Geschichte: 80-68-87 – BH Cup B
Am Ende: 115-68-96 – BH Cup H
- mein Po ist ganz schön dick und meine Brüste sind für mein Alter auch zu Anfang der Geschichte ganz schön groß; etwa wie eine dicke Apfelsine. Sie haben auch die Form.

Nelli, meine Schwester. Nelli hat wie ich dunkelblondes, gewelltes Haar, ist 9 Jahre alt und ein vorlautes Biest. Nellis Augen sind grün. Ihr Mundwerk steht nie still. Manchmal kann sie eine richtige Nervensäge sein.

Tom, Tom mein Bruder ist 15 und manchmal einfach unausstehlich. Er ist einen ganzen Kopf größer als ich und die Mädchen aus seiner Klasse fliegen nur so auf ihn. Aber die will er anscheinend nicht, obwohl einige Girls in seiner Klasse absolut süß sind. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass mein Bruder ein bisschen Pervers ist. Und damit kommen wir zu…

Martina, Martina ist die Freundin meines Bruders. Sie ist schlank und zierlich, hat hellblonde haare und total blaue Augen. Martina ist nett, aber ihr fehlen einfach alle Reize die eine Frau ausmachen. Sie ist halt noch ein Kind. Vom Aussehen fast noch mehr als meine Schwester Nelli. Nach dem Tod ihrer Eltern haben Mama und Papa Martina und ihre Schwester Lena adoptiert.

Lena; Martinas Schwester, 6 Jahre alt. Lena wurde schon im Alter von vier Jahren von ihrem eigenen Vater defloriert

Unsere Eltern:
Mama, Heidrun 35Jahre, 95x82x95 (geschätzt); groß ist Mama 179 Zentimeter. Haare und Augen sind braun.

Papa, Söhren, 40Jahre und 185 Zentimeter groß. Haare schwarz, Augen irgendwie graubraun

Weitere Personen die eine wichtige Rolle spiele:

Marianne von Salm – Hundetrainerin – Wiesenhagen Club der Sodomistinnen

Hannah - deren Freundin

Charleen – Mariannes Tochter Am Anfang der Geschichte: 14 - 95-60-90 - BH Cup D - 161 blond
Am Ende: 15 - 115-62-98 – BH Cup H

Kerstin - Hannahs Tochter Am Anfang der Geschichte - 16 - 102-66 - 94 BH Cup E - 159 - blond
Am Ende: 17 - 125-66-101 – BH Cup H


Bianca - ein Mädchen am Strand

Nora 11 - eine junge Herrin und ihre Kindersklavin
Sonja 14 – devote Lolita; Noras Sklavin

Bob und Momba Zwei immer fickbereite Neger
Bob 195 - 38x7
Momba 201 - 45x9

Und die eigentlichen Hauptpersonen meiner Geschichte, unsere tierischen Liebhaber

Die Hunde:
Sam – meiner
Arco – Mariannes Schäferhund
Django und Ben, Bernhardiner; Mamas und Martinas Hunde
Waldi, ein Dackel; Lenas Deckrüde


Die Pferde:
Fedor, 78X12
Jaguar
Big Brother
King
Thor 115X17

und andere Tiere






Ich habe lange überlegt, meine Erlebnisse aufzuschreiben, die auch die Erlebnisse meiner ganzen Familie sind. Nicht ganz am Anfang aber später dann doch. Schreiben liegt mir irgendwie nicht, aber ich will’s trotzdem mal versuchen. Besonders im Moment fällt es mir schwer mich zu konzentrieren. Auf der Wiese vor meinem Zimmerfenster lutschen meine Freundinnen Charleen und Kerstin ihren Pferden die mächtigen Schwänze. Mein Bruder Toms sieht zu und fickt dabei die Schwester seiner blutjungen Freundin durch. Stöhnen und Keuchen dringt durch das offene Fenster zu mir herein. Mein Bruder ist, wie ich, eine richtige Sau, man kann sagen, er ist ein Kinderficker. Er fickt gerade die sechs Jahre alte Schwester seiner Freundin Martina. Fickt das Kleinkind mit seinem dicken Knabenpimmel durch, das es vor Lust lauthals schreit. Seine Freundin Martina fickt er schon bestimmt seit vier Jahren in alle Löcher, obwohl die gerade mal 13 Jahre geworden ist, genau wie ich. Ihr fragt euch wieso ich in meinem Alter weiß was ficken ist. Ich weiß es, weiß es glaube ich sogar besser als so manche Frau. Aber von Anfang. Meine Geschichte beginnt viel früher.
Zu meinem zehnten Geburtstag überraschten mich meine Eltern total. Ich bekam Sam geschenkt. Sam, mein Bernhardiner war da gerade mal so 12 Wochen alt. Was habe ich gejubelt. Die Bedingung meiner Eltern war, dass ich mich alleine um Sam kümmere und ihn auch erziehe. Das habe ich dann auch getan, aber irgendwie hat auch Sam mich erzogen. Obwohl Mama und Papa es ausdrücklich verboten hatten, schlief Sam als er noch ein Welpe war in meinem Bett. Damals ging das noch. Heute ist er ein so riesiges Kalb, dass ich dann keinen Platz zum Liegen mehr hätte. Beim Einschlafen kuschelten wir aneinander. An einem extrem heißen Sommerabend ging ich nackt ins Bett. Es war einfach zu heiß, irgendetwas anzuziehen, erst recht, wenn man neben einem Fellbündel wie Sam schlafen muss. Wie jeden Abend legte ich einen Arm um seinen Hals und schlief glücklich und zufrieden ein. Das Aufwachen war dann allerdings ganz anders als sonst. Zuerst glaubte ich einen wunderschönen Traum zu träumen. Wunderschöne Gefühle, Gefühle wie ich sie nie gekannt hatte durchströmten meinen Körper. Mich zufrieden räkelnd schlug ich die Augen auf. Die Gefühle kamen von keinem Traum. Zuerst war ich schockiert. Mhh, schockiert ist eigentlich übertrieben. Ich war überrascht, und wie. Sam lag zwischen meinen Beinen und drückte seine nasse Hundeschnauze gegen meinen Schoß. Mein erster Impuls war, ihn dort wegzustoßen. Zum Glück folgte ich ihm nicht. Sam sah mich aus seinen treuen Hundeaugen an und dann lecke er mir mit seiner Schlabberzunge über mein Dreieck. Das war schön, einfach schön. Hitzewellen stiegen aus meinem Schoß hoch und durchströmten mich. Im Bann meiner Gefühle spreizte ich meine jungen Beine so weit ich konnte auseinander. Sams raue Zunge drang in meine Spalte ein und da hatte ich schlagartig den ersten Orgasmus in meinem jungen Leben. Um nicht zu schreien drückte ich mir mein Kopfkissen gegen den Mund und biss hinein. Sam leckte mich weiter, leckte, leckte und leckte bis ich einfach nicht mehr konnte und ihn wegschob. Junkend kam er zu mir hoch. Er stand über mir, genau über mir und leckte mir durchs Gesicht. Sein dichtes Fell streichelte meine Haut. Aber ich fühlte auch etwas anderes an ihm, das sich gegen meinen Körper drückte. Obwohl ich erst zehn war, war ich aufgeklärt und so wusste ich sehr wohl, was sich da hart gegen meinen Bauch drückte. Ohne damals wirklich zu wissen was ich da tat, ohne die Folgen zu bedenken, fasste ich nach unten und umfasste mit einer Hand seinen Schwanz. Sams Teil war für einen Welpen schon erstaunlich groß. Meinte ich zumindest. Sam knurrte als ich ihn anfasste. Aber es klang nicht böse. Ich glaubte sogar fühlen zu können, dass er es mochte. Also begann ich seinen harten Hundepimmel zu reiben und Sam wurde immer unruhiger. Instinktiv fühlte ich, dass es ihm Lust bereitete, dass ich seinen Schwanz rieb. Schon jaulte Sam auf und mein Bauch wurde ganz nass. Zuerst dachte ich er habe gepinkelt, aber dann war mir klar, er hatte auf mir abgespritzt.
Von nun an wiederholten wir unsere herrlichen Spiele jeden Morgen. Er leckte mich bis ich nicht mehr konnte und ich wichste seinen pochenden, heißen Hundepimmel. Oh, mir war sehr wohl bewusst, dass davon niemand etwas mitbekommen durfte.
Sam wurde größer und größer. Und natürlich auch schwerer. Wen er auf mir lag erdrückte er mich fast, aber es war auch ein wunderschönes Gefühl seinen Körper zu spüren. Eine Morgens war ich vor ihm wach. Sam schnarchte tief und fest. Wie selbstverständlich wollte ich jetzt ihn mal so wecken, wie er es jeden Morgen mit mir tat. Während ich über seinen Bauch streichelte sah ich, wie sein Penis größer und größer wurde. Bald hatte sich sein rotgeädertes Teil prall und steif aufgerichtet. Ohne einen Moment zu zögern umschloss ich es mit den Lippen und ließ meine Zunge darüber gleiten. Sam knurrte leise, sein dicker Pimmel zuckte, schien größer zu werden, mir richtig in den Mund zu wachsen. Das Gefühl seinen dicken, pulsierenden Hundepimmel im Mund zu haben war einfach überwältigend. Unwillkürlich dachte ich an meine Schulfreundinnen und musste kichern. Von denen hatte bestimmt noch keinen jemals einen Schwanz im Mund gehabt und schon gar keinen so dicken Hundepimmel wie ich es jetzt hatte. So als hätte ich es gelernt, bewegte ich meinen Mund über seinem dicken Hundeschwanz auf und nieder. Bin halt ein Naturtalent. Sam jappste und röchelte. Sei Schwanz zuckte plötzlich stärker und dann spritzte mir das, was er mir sonst immer übers Bäuchlein gespritzt hatte tief in mein Hälschen. Seinen Samen zu schmecken empfand ich als so geil, dass es mir schon fast alleine davon kam. Ich schluckte und schluckte, aber es war einfach zuviel. Hundesperma spritzte mir ins Gesicht, in Augen und Nase und auf meine kleinen Titten, die damals zu wachsen begannen. Sam sah mich aus seinen großen Hundeaugen dankbar an.
„Oh ich liebe dich Sam“, jubelte ich und schlang meine Arme um seinen dicken Hals. Sam leckte mir mit der Zunge durchs Gesicht. Er leckte sein Sperma von meinen Bäckchen. Das war nass, verdammt nass, brachte meine junge Geilheit aber vollends zum überkochen. Ich öffnete soweit ich konnte meinen Mund und schnappte nach seiner schlabberigen Hundezunge. Sam schien zu verstehen und bohrte mir seine Zunge tief in den Hals. Das war geil, so geil, dass ich hätte laut aufschreien können.
Heute, so anderthalb Jahre später haben er und ich unsere Kusstechnik verfeinert. Es ist für meine kleine Zunge zwar nicht einfach in sein großes Maul einzudringen, aber es geht und Sams Zunge füllt meinen kleinen Mund total aus. Sie gleitet in mir ein und aus, so als wolle er mich damit ficken.
Von den anderen merkte keiner etwas von dem verbotenen Verhältnis zwischen mir und meinem Hund. Papa und Mama gingen morgens schon recht Früh zur Arbeit und kamen auch erst sehr spät wieder heim. Tom, mein Bruder ging genau wie Nelli, meine jüngere Schwester in eine Ganztagsschule. Vormittags hatten wir eine Haushaltshilfe. Die säuberte die Wohnung und bereitete auch das Mittagessen. Mittags war sie verschwunden und somit hatte ich die Nachmittage meist sturmfreie Bude. Wenn ich sicher war, dass niemand zu Hause war, ließ ich mich gehen, konnte Sams Zunge an meiner kleinen Kinderfotze so richtig in vollen Zügen genießen.
Papa und Mama waren richtig erstaunt, wie gut ich Sam erzogen hatte. Wenn die gewusst hätten. Außerhalb meines Zimmers verhielt sich Sam wie ein „normaler“ Hund. Er gehorchte mir aufs Wort. Vor allem versuchte er nie irgendwelchen anderen Frauen seine Schnauze in den Schritt zu drücken. Oder gar andere eindeutige Annäherungsversuche zu machen. Außer mir leckte er auch niemand anderem durchs Gesicht. Obwohl er ein Hund ist, weiß Sam anscheinend sehr genau was er bei wem darf und nicht.
Sam wuchs und wuchs. In meinem Bett konnte er nicht mehr schlafen und unsere geilen, verbotenen Spiele konnten wir dort auch nicht mehr treiben. Das machte aber weder ihm noch mir etwas aus. Wir trieben es auf seiner bunten Decke, die direkt neben meinem Bett lag, sozusagen in seinem Hundebett. So wie Sams Körper wuchs, wuchs auch sein Pimmel. Sein Teil war enorm. Bestimmt so dick und lang wie mein Unterarm. Trotzdem gelang es mir mit Übung, und davon hatte ich ja satt und genug, seinen Schwanz tief in den Mund zu nehmen. Kurz vor meinem elften Geburtstag geschah es dann. Schon lange davor hatte ich mir ausgemalt wie es wohl sein würde, wenn mein Hund mich mit seinem dicken harten Pimmel richtig ficken würde. Aber irgendwie hatte ich mich nicht richtig getraut. An dem Nachmittag war es dann aber soweit. Eigentlich war es sogar der optimale Zeitpunkt dafür. Papa war auf Dienstreise, Mama musste lange arbeiten und wollte danach noch eine Freundin besuchen. Nelli und Tom waren beide auf Klassenfahrt und Frau Harmsen war schon weg, als ich aus der Schule kam. Sam begrüßte mich jaulend an der Haustür und schob seinen dicken Kopf unter mein kurzes Röckchen.
„He du geiler Kerl“, kicherte ich. „Du kannst es wohl kaum noch abwarten meinen Fotzensaft aufzuschlecken?“ Konnte ich selbst auch nicht. Sobald ich auch nur an seine Zunge dachte, war in mir die Hölle los. Noch auf dem Weg in mein Zimmer riss ich mir die Klamotten vom Leib. Meine Nippelchen waren dick geschwollen. Genüsslich knetete ich meine kleinen Tittchen und zupfte an meinen dicken Wärzchen herum. Sam war mir natürlich gefolgt. Die Beine spreizend drückte ich ihm meinen Unterleib entgegen. Schon war seine Zunge da und brachte mich dazu vor Lust nur so zu schreien.
„Leck mich, leck meine Fotze mit deiner wundervollen Zunge. Oh Sam du bist der allerbeste Muschilecker“, kreischte ich. Dabei starrte ich gierig auf seinen Schwanz, der bereits prall und steif unter seinem Bauch hervorhing. Bald konnte ich nicht mehr stehen und legte mich breitbeinig auf Sams Decke. Seine raue heiße Zunge drang ein Stück in mich ein und brachte mich dazu noch lauter zu schreien. Lustwellen ließen mich zittern. Schon hatte ich den ersten Orgasmus.
„Küss mich Sam“, keuchte ich. Den Befehl kannte er nur zu gut und er gehorchte sofort. Sofort füllte seine Zunge meinen kleinen Mund aus. Der Geschmack von Hund und meinem eigenen Fotzensaft brachte mich vollends um den Verstand, zumal Sams dicker, heißer Pimmel sich gegen mein klitschnasses Fötzchen drückte. In meinem Kopf sagte es nur noch Klick. Ich wollte es, wollte, dass er mir seinen Schwanz so tief es ging in meine kleine enge Kinderfotze steckte. Ob mein Loch danach in Fransen zwischen meinen Beinen Hing war mir völlig egal.
„Fick mich…, fick mich…, ich bin so geil…, mach mich zu deiner Hündin“, stöhnte ich an seiner dicken, labberigen Zunge lutschend.
Ob es seine Instinkte waren oder ob er mich damals verstand kann ich natürlich nicht sagen. Vielleicht war es ja auch einfach nur, dass er fühlte wie sich sein prallsteifer Pimmel gegen meinen Eingang drückte. Aber egal. Ich war geil wie nie und Sam war es auch. Unsere Körper drückten sich gegeneinander. Sein heißes Fell drückte sich mir gegen den Bauch. Die Welt begann sich um mich zu drehen. Sams dicker Pimmel begann mein kleines Fötzchen zu dehnen. Und wie er mich dehnte. Meine Schamlippen schienen zu zerspringen. Sein dicker Pimmelkopf überdehnte meinen Fotzeneingang total. Einerseits tat es höllisch weh, andererseits durchflutete eine völlig unbekannte Geilheit meinen jungen Körper. Sollte mir Sams dicker, heißer Pimmel doch meine Kinderfotze sprengen. Ich wollte ihn fühlen, tief in mir haben und von meinem Hund gefickt werden. Weit kam er allerdings nicht. Der Weg in mein Inneres war ja noch verschlossen. Wie allgemein bei elfjährigen üblich war ich schließlich noch Jungfrau. Sam merkte, dass er nicht weiterkam und knurrte leise.
„Stoß zu du blöder Hund“, keuchte ich mit Schmerztränen in den Augen. Damals konnte ich kaum glauben, dass meine Fotze noch heil war. Sams Penis hatte mich da unten so gedehnt, dass ich glaubte davon in zwei Teile gespalten zu werden. Verstand er mich oder gab er auf weil mein Loch zu eng für seinen gewaltigen Hundepimmel war. Er zog sich zurück. Nicht ganz. Nur ein kleines Stückchen. Und dann… Instinktiv fühlte ich, was gleich kommen würde. Schmerz, Angst, Lust, waren die drei Gefühle die mich total in ihren Bann zogen. Krampfhaft, den Stoß erwartend mit dem mich sein enormer Pimmel entjungfern würde klammerte ich meine Arme um seinen Hals. Sams Fell war so warm und weich.
„Komm, mach dass es vorbei ist“, keuchte ich und wieder schien er genau zu verstehen, was ich sagte. Ich fühlte wie sein schwerer, muskulöser Hundekörper sich anspannte und schloss die Augen. Dann sah ich Sterne, wurde fast ohnmächtig. Mein Unterleib schien in Flammen zu stehen. Mit einem kräftigen Stoß hatte Sam mir seinen knüppelharten Pimmel in den Unterleib geknallt. Oh er war kein sanfter, zärtlicher Liebhaber. Mit animalischer Gewalt rammte er mir seinen Schwanz knurrend in den Unterleib. Tief in mir, hart gegen den Muttermund gedrückt blähte sich sein dicker Knoten auf. Ich hatte das Gefühl ein Luftballon würde in meinem Bauch aufgeblasen und ich würde jeden Moment platzen. Dieses Gefühl war einfach überwältigend. Obwohl ich vor Schmerz heulte rasten die wundervollsten Orgasmen durch meinen jungen Körper. Es dauerte fast eine Stunde in der Sam tief in mir blieb. Dabei fickte er mich mit kurzen unglaublich kräftigen Stößen. Einige Male verlor ich das Bewusstsein. Wenn ich zu mir kam fickte er mich noch immer. So langsam glaubte ich den Verstand zu verlieren. Meine Kinderfotze war ein schmerzendes, aufgespanntes Loch und doch brachte Sams Schwanz mir einen Orgasmus nach dem anderen. Ich glaubte schon er wolle nie aufhören mich zu ficken, da fühlte ich, wie sein Schwanz mein enges Loch noch mehr aufdehnte, noch tiefer in mich eindrang. Er zuckte und zuckte. Ich kannte dieses Zucken genau. Nur wo wollte er mir seinen Saft noch hinspritzen. Sein gewaltiger Hundepimmel verschloss mein Loch wie ein Korken. Nun würde ich wohl wirklich platzen. Da kam es. Heiß und hart aus ihm hervorgespritzt. Im gleichen Moment fühlte ich wie sich mein Muttermund öffnete und Sams Samen meinen ganzen Bauch von innen überflutete. Ich hörte mich lauthals schreien. Hatte einen Orgasmus, noch einen und noch einen während sich Sams Pimmel stoßweise in mir entlud. Als Sam endlich seinen Schwanz aus mir herauszog schoss seine Ficksahne aus meiner Kinderfotze wie Sekt aus einer Flasche die zuvor geschüttelt worden war. Sam knurrte, leckte mir durchs Gesicht und legte sich in eine Ecke meines Zimmers. Das macht er übrigens immer. Wenn er mich gefickt hatte, legt er sich irgendwo hin und pennt. So sind sie halt die Kerle, ob Tier oder Mensch.
„Schöner Liebhaber“, murmelte ich beleidigt. „Ich darf den Dreck wegmachen und du pennst.“ Stöhnend erhob ich mich. Sams Decke war getränkt mit seinem Sperma und meinem Jungfernblut. Mein Häutchen war somit wohl endgültig Geschichte. Ich fasste mir zwischen die Beine um zu fühlen ob noch alles da war. War es. Meine Schamlippen die Sams Schwanz fast gesprengt hätte waren noch heil und mein dicker, pochender Kitzler war auch noch da. Nur mein Loch war anders als sonst. Früher hatte ich fast Mühe gehabt mir einen Finger unten reinzuschieben. Jetzt war mein Loch einfach riesig. Um das zu sehen holte ich mir einen Spiegel und hielt ihn vor mein Fötzchen. Mein Loch war wirklich enorm geöffnet. Ich konnte tief in mich hineinsehen. Nun war ich eine Frau. War ich das wirklich. Schließlich hatte mich kein Mann sondern ein Hund gefickt und mich entjungfert. Doch, ich war nun eine Frau und Sam mein Hund war mein Mann. Nachdem ich Sams Decke mit kaltem Wasser in der Wanne gewaschen hatte, hängte ich sie im Garten über eine Wäscheleine. Da draußen die Sonne schien und ein leichter Wind ging, war ich sicher dass sie trocknen würde bevor Mama vom Besuch bei ihrer Freundin zurückkam. Nachdem ich das erledigt hatte legte ich mich auf mein Bett. Ich war hundemüde und völlig erledigt und wollte nur noch schlafen. Doch es ging einfach nicht. Mein Kinderfötzchen brannte zwar, doch gleichzeitig kribbelte es sosehr, dass ich kein Auge zu bekam. Auch meine Nippelchen hatten sich schon wieder schmerzhaft steil aufgerichtet. Wie von selbst glitten mir die Finger am Körper herunter und fanden meine pochende Lustknospe. Kaum hatte ich begonnen mich zu streicheln, hörte ich wie Sam leise knurrte. Gierig, zu keinem klaren Gedanken fähig schob ich den Unterleib zur Bettkante und stöhnte:“ Sam komm…, leck mich…, leck deinem Frauchen die geile Kinderfotze.“ Natürlich tat er das und seine Schlabberzunge trieb mich auch fast sofort wieder einem gewaltigen Höhepunkt entgegen. Gierig, toll vor Lust wie ich war rutschte ich auf den Boden und schob mich unter Sams haarigen Körper. Sein Schwanz war auch wieder hart und steif. So tief ich konnte nahm ich ihn in den Mund. So kam es, dass wir uns in 69er Stellung gegenseitig lutschten und leckten. Diesmal dauerte es noch länger, bis Sams Schwanz sich zuckend in meinem Mund entleerte und ich hatte so viele Orgasmen dass ich nun wirklich nicht mehr konnte. Obwohl es erst früher Nachmittag war, es war erst so gegen 5 Uhr, legte ich mich einfach in mein Bett und schlief bis zum frühen Morgen.
Seit diesem Tag lasse ich mich täglich von meinem Hund ficken. Wenn es anfangs auch noch weht tat, wenn er in mich eindrang, gewöhnte sich mein Kinderfötzchen doch sehr schnell daran über Sams gewaltigen Hundepimmel gezogen zu werden. Wenn es ging, keiner im Haus war, trieben wir es manchmal sogar mehr als einmal am Tag. Besonders schön war es, wenn Sam schon einmal abgespritzt hatte. Er ist zwar auch beim ersten Mal schon ein ausdauernder Liebhaber, aber beim Zweiten oder gar Dritten Mal kann er immer länger. Erst kürzlich fickte er mir vier lange Stunden einen Orgasmus nach dem anderen aus meiner Fotze. Das Loch zwischen meinen Beinen ist mittlerweile so groß und ausgeleiert, dass ich bezweifele, dass ich jemals normalen Verkehr mit einem Mann haben kann. Aber will ich das überhaupt? Wenn ich mit Sam vereinigt bin, fühle ich mich wie eine Hündin und dieses wundervolle Gefühl steigert meine Geilheit, mein unstillbares Verlangen ins unermessliche.
Es war eine Unterhaltung zweier Schülerinnen auf dem Schulhof die ich zufällig auffing, die mich auf den Gedanken brachte, auch den letzten Schritt zu tun. Gedacht hatte ich daran auch schon, aber nicht geglaubt, dass es ginge. Die beiden etwa zwei Jahre älteren Mädchen unterhielten sich darüber, wie sie es mit ihren Freunden trieben.
„Hat dir dein Freund seinen Pimmel schon mal in den Arsch gesteckt?“ wollte die eine wissen.
„Klar, und du?
„Na Logo, ich steh darauf, wenn er mein kleines Arschloch so richtig hart über seinen dicken Pimmel zieht.
„Ja, und wenn mir meiner erst seine heiße Ficksahne in die Hinterfotze spritzt, hebe ich richtig ab“, meinte die andere.
Schöne Säue waren das, aber ich war ja wohl eine noch viel größere. Sollten die beiden doch mit den kleinen Knabenpimmeln ihrer Freunde vergnügen. Mir und meinen geilen Löchern stand ein unbeschreiblich prachtvoll dicker und langer Hundepimmel zur Verfügung. Mein Entschluss stand fest. Noch heute sollte mich Sam auch noch hinten entjungfern. Ob das weh tat war mir dabei scheißegal. Sowieso hatte ich schon festgestellt wie lustvoll gerade Schmerzen sein konnten. Meine Titten waren gewaltig groß geworden. Zuerst hatte ich sie nur so hart ich konnte mit den Händen zusammengedrückt bis es richtig lustvoll wehtat. Dann hatte ich Sam beigebracht, dass er, während er mich von vorne fickte, meine Brüstchen in die Schnauze nahm und fest darauf herumkaute. Wenn er dann seine scharfen Zähne in mein weiches Fleisch grub, schrie ich vollend auf. Manchmal waren meine Titten hinterher grün und blau und Sams Zähne hatten sich darin abgebildet, aber das machte es für mich nur noch geiler. Natürlich war mir klar, dass Sam mich nicht sofort in mein bisher unberührtes Poloch ficken konnte. Also begann ich es zu trainieren. Zuerst benutzte ich dazu einen Finger, als das ohne Probleme ging nahm ich eine dicke Kerze. Bald schon, ich war schließlich sehr Fleißig, konnte ich mir eine 0,33er Cola Flasche hinten reinschieben. Natürlich sah mein Hund mir bei meinen Bemühungen immer zu und leckte mein pochendes Arschloch mit seiner nassen Schlabberzunge aus. So nach anderthalb Monaten Training konnte ich mir schon eine Literflasche in mein Arschloch stecken. Nun sollte auch Sams Hundepimmel mühelos meine Hinterfotze penetrieren können. Ich war bereit und wartete nur noch auf einen Tag wo wir völlig ungestört sein würden. Es dauerte zwar etwas, aber dann war der Tag gekommen. Wie meistens wenn ich aus der Schule kam, ließ ich mich von Sam erstmal richtig durchficken, bevor ich mich an meine Hausaufgaben machte. Hausaufgaben ließ ich an dem Tag erstmal sein. Sam schnarchte selig, nachdem er meine Vordermöse so richtig durchgefickt und vollgesamt hatte. Seine Ficksahne lief in Strömen aus meinem aufgefickten Fotzenloch. Das war das beste Gleitmittel. Ohne Mühe konnte ich mir die dicke Colaflasche in mein Arschloch stecken. Völlig aufgegeilt lief ich damit in der Wohnung herum. Nur der dicke Flaschenhals ragte aus meinem geweiteten Hinterloch heraus. Lüstern betrachtete ich mich im Garderobenspiegel. Sams Hundesaft rann mir immer noch an den Oberschenkeln herunter. Die Flasche hatte meine prallen Arschbacken weit aufgespreizt. Früher hatte ich immer etwas Probleme mit der Größe meines Popos gehabt. Nun machte mich der Anblick meines dicken Kinderarschs selbst geil. Langsam begann ich die Flasche in meinem Arschloch zu drehen, schob sie vor und zurück, zog sie heraus. Erschaudernd vor Lust betrachtete ich mein riesig geöffnetes Arschloch. Irre wie dehnbar es war. Ich schob die Flasche wieder tief in meinen Darm zurück, zog sie wieder heraus. Ja, nun war ich bereit, bereit mein Kinderarschloch über den gewaltigen Pimmel meines Hundes zu stülpen. Die Flasche in meinem Arschloch stecken lassend ging ich in mein Zimmer zurück. Sam pennte immer noch. Sollte ich ihn wecken? Nein, ich entschied mich dagegen. Ein Ausgeschlafener Liebhaber war mir viel lieber. Dann würde ich hat die Pause nutzen, meine Geilheit noch weiter zu steigern. An Ideen mangelte es mir nicht. Zuerst ging ich ins Bad, stellte mich unter die Dusche und zog mir die Flasche aus dem Arsch. Wo eine Flasche reingeht, passt auch ein Duschkopf, dachte ich und schob mir die Brause so tief es ging in mein Arschloch. Als ich das Wasser aufdrehte und es lauwarm in meinen Darm strömte ging mir einer ab, und was für einer. Auf die Idee hätte ich auch früher kommen können. Es war unbeschreiblich geil zu fühlen, wie das Wasser mein Bäuchlein füllte und dehnte. Als ich es schließlich abstellte sah ich verdammt schwanger aus. Meine Bauchdecke war weit nach vorne gewölbt und total gespannt. Fasziniert ließ ich meine Hände darübergleiten. Triebhaft dachte ich, wie es wohl wäre, wenn Sam mich schwängern würde und kleine Hunde in meinem Bauch groß würden bis sie schließlich klein, nass und Pelzig aus meinem Fötzchen herausgekrochen kämen. Aber das würde wohl leider immer ein Traum bleiben. Ein Hund konnte keine Menschenfrau schwängern. Platsch, durch den immer größer werdenden Druck flutschte der Duschkopf aus meinem Arschloch raus. Klar, dass ich mich daraufhin schlagartig entleerte. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Während Wasser und meine Scheiße nur so aus mir hervorplatschten schüttelte ein gewaltiger Orgasmus meinen Körper. Meine kleinen, strammen Tittchen schaukelten wild auf und nieder. Mir war so schwindelig, dass ich beinah in meine eigene Scheiße gefallen wäre. Sinnenfreudig patschte ich mit den Füßchen durch die weiche, braune Masse meiner Kacke und fand das absolut nicht ekelhaft. Wie in hypnotisiert ging ich in die Hocke und schmierte meine Titten mit der braunen, duftenden Masse ein. Davon wurde ich so geil, dass ich nun völlig den Verstand verlor. Mir mit beiden Händen meine versaute Kinderfotze aufreißend wälzte ich mich schreiend in meiner Scheiße herum. Als ich zufällig die Flasche wieder fand, rammte ich sie so tief es ging in mein Arschloch zurück und gleich darauf steckte ich mir eine Faust so tief ich konnte in mein vorderes Fotzenloch. Wenn mich in dem Zustand einer gefunden hätte, wäre ich vermutlich in eine Irrenanstalt eingewiesen worden. Mit Zwangsjacke. Tobend, schreiend vor unstillbarer Geilheit, geschüttelt von Orgasmen leckte ich mir die Titten ab. Der herbe Geschmack meiner eigenen Kacke machte mich noch wilder. Ich schmierte mein Gesicht damit ein, meinen ganzen Körper. Erst als ich wirklich nicht mehr konnte riss ich Flasche und Faust aus meinen Löchern und säuberte meinen Körper und danach die Dusche von den Spuren meiner wundervollen Orgie. Ich war pervers, musste einfach pervers sein. Welches normale Mädchen wälzt sich schon in seiner eigenen Scheiße herum, schmiert sich auch noch damit ein und leckt daran herum. Aber wenn das pervers war, ist es einfach himmlisch pervers zu sein.
Sam kam mir entgegen, als ich aus dem Badezimmer kam. Er schnupperte an mir herum und jungte leise. Ob er witterte was ich getan hatte? Oder witterte er einfach nur meine ständige Geilheit. Egal. Ich sah wie sein riesiger Fickprügel groß und größer wurde. Während wir in mein Zimmer gingen stieß er seine nasse Hundschnauze zwischen meine prallen Arschbacken. Nach kaum fünf Metern war ich schon wieder so geil, dass mir der Fotzensaft nur so aus meinen fleischigen Mösenlippen hervorsiffte. Noch im Türrahmen sank ich vor meinem Hund auf die Knie und reckte ihm gierig meinen Arsch entgegen. Sam verstand natürlich sofort und besprang mich so heftig, dass ich fast den Halt verlor. Nur in welches Loch wusste er natürlich nicht. Als sein Ansturm vorbei war, griff ich nach hinten an seinen wundervoll dicken Pimmel und setzte den dicken heißen Knoten an mein Arschloch an. Von der Behandlung vorher stand es noch weit offen. So kam es, das Sam zustieß und mir die ganzen 35 Zentimeter seines gewaltigen Hundeschwanzes bis zum Anschlag in die hintere Fickröhre knallte. Sei dicker Knoten blähte sich auf wie ein Ballon und mein Darm wurde noch um ein gewaltiges Stück mehr gedehnt. Sam bewegte sich vor und zurück. Seine haarigen Lenden knallten gegen meine prallen, von seinem dicken Pimmel gespreizten Arschbacken. Bei jedem Stoß schaukelten meine herunterhängenden Titten wie wild. Wenn ich doch nur meine Hände benutzen könnte um meine steifen, vor verlangen nur so brennenden Knospen streicheln könnte. Aber das ging nicht. Sams Stöße hätten mich denn flach auf den Boden befördert. Mein Hund fickte mich in den Arsch, fickte und fickte. Es schien mir, als wolle er überhaupt nicht mehr aufhören. Meine kleine Muschi zuckte, als wolle sie sich selbst ficken und mir ging einer nach dem anderen ab. Schließlich war es dann doch so weit. Schuss auf Schuss, es waren genau zwölf, spritzte mir Sam seinen Hundesamen tief in die Arschröhre. Ich glaubte, es würde mir gleich am Hals wieder rauskommen. Bevor Sam sich wieder hinlegte leckte ich ihm noch den Schwanz sauber. In der Dusche war ich einfach auf den Geschmack gekommen und liebte nun den süßherben Geschmack der aus meiner hinteren Ficköffnung kam.
Von nun an musste Sam mich täglich mindestens zwei Mal ficken. Sobald ich aus der Schule kam hielt ich ihm meinen Unterleib hin. Mal war sein erster Fick tief in mein Arschloch, das sich am Vormittag in der Schule natürlich wieder geschlossen hatte, mal hämmerte er mir seinen heißen Hundepimmel tief in die Jungmädchenmöse. Nie merkte einer was. Bevor die anderen kamen hatte ich alles wieder gesäubert, alle Spuren meines unzüchtigen Treibens beseitigt und sogar meistens meine Schularbeiten gemacht.
Tom mein Bruder kam fast immer als erster nach Hause. Vor ihm hätte ich eigentlich keine Angst haben müssen. Wenn er mich entdeckt hätte wie ich es mit meinem Hund trieb, hätte er mich nicht verraten können. Meistens brachte er am Nachmittag seine Freundin Martina mit. Obwohl Tom bereits fünfzehn war, war seine Freundin mal gerade elf. Martina war noch ein richtiges Kind. Zierlich und schlank wie sie war hätte man sie für einen Knaben halten können, wenn da nicht ihr langes, hellblondes Haar gewesen wäre, das ihr zartes Gesicht mit den blauen Augen wallend umrahmte. Das war aber auch schon alles, was die Kleine an Reizen zu bieten hatte. Martina hatte weder Titten noch Arsch, und so sah sie auch noch wesentlich jünger aus, als sie es ohnehin war. Man hätte sie Problemlos für sieben, acht halten können. Ich glaube unsere Eltern wären ausgerastet, wenn sie von dem Verhältnis der Beiden gewusst hätten. Und es ging nicht erst seit kurzem. Fast kurz nach meinem zehnten Geburtstag brachte mein Bruder Martina zum ersten Mal ins Haus. Da war das Mädchen erst neun Jahre alt. Ok, Tom war damals dreizehn, aber mittlerweile war er älter und sollte wissen, dass man auch eine Elfjährige nicht ficken darf. Mein Bruder war also ein Kinderficker. Er stand eindeutig auf ganz junge Mädchen. Dabei hätte er bei seinem Aussehen, seinem muskulösen Körper alle Mädchen in seiner Schule haben können. Die Hühner liefen ihm, wie ich von einer Freundin erfahren hatte, scharenweise nach.
Und Martina? Martina war ein Kind das sich verdammt bereitwillig schon seit Jahren in alle Löcher ficken ließ. Das Girl war eine richtige kleine Ficksau.
Kaum waren die Beiden in Toms Zimmer, ging das Gestöhne auch schon los. Grinsend ging ich in die Küche um was zu essen. Die Geräusche von Nebenan törnten mich eigentlich nicht besonders an, denn ich war befriedigt, von meinem lieben Hund total befriedigt. Doch als ich an Toms Zimmer vorbeiging stockte ich. Mein Bruder hatte vergessen die Tür hinter sich zuzumachen. Sie stand einen Spalt auf.
„Jaa, jaaaa…, fick mich härter in den Arsch“, scholl es mir von drinnen mit piepsender Stimme entgegen. Nun war meine Aufmerksamkeit doch geweckt. Die Gelegenheit konnte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Leise schob ich die Tür etwas weiter auf und da sah ich es auch schon. Martina lag mit dem Rücken auf der Brust meines Bruders, der ihre klitzekleinen Nippelchen zwirbelte. Die kleine wurde richtig hochgeworfen, wenn Tom ihr von unten seinen dicken Fickprügel in das kleine Kinderarschloch rammte. Ihre Körper klatschten laut aufeinander. Ein geiler Anblick der mich augenblicklich auch wieder auf Touren brachte. Aus meiner Hündinnenfotze begann es nur so herauszulaufen. Der Schwanz meines Bruders im Arsch des Mädchens und die kleine, kindliche Fotze des Girls waren einfach ein Überwältigender Anblick.
„Na ihr Schweine“, sagte ich laut und ging einfach ins Zimmer meines Bruders. Die beiden waren sichtlich geschockt. Hilflos versuchte Martina ihre Blößen zu bedecken und Toms Pimmel flutschte schlaff aus Martinas Arschloch heraus, das nun leer, weit offen stand. Schon erstaunlich, wie dehnbar so ein klitzekleines Arschloch ist. Na ja, das kannte ich von meinem ja am Besten. Welche Zwölfjährige steckt sich schon ne Colaflasche in ihren geilen Mädchenarsch und dehnt ihr Kackloch damit weit auseinander.
„Hau ab Mistbiene. Was suchst du hier überhaupt? Ich hätte Lust dir eine zu scheuern“, begann mein Bruder zu toben.
„Dann mach doch die Tür zu, du Kinderficker“, konterte ich. Das saß. Tom wurde abwechselnd kreidebleich, dann dunkelrot.
„Versuchs doch mal mit mir“, kicherte ich und setzte mich neben ihn auf sein Bett. Im Zurücklehnen zog ich mir mein kurzes Röckchen über den Bauch hoch. Da ich wie meist splitternackt darunter war, konnte Tom nun meine fast noch unbehaarte Schwesternspalte deutlich sehen. Aber ich zeigte ihm natürlich noch mehr. Meinen Bruder ansehend spreizte ich meine Beine weit auseinander. Obwohl es einige Zeit her war, dass Sam mich in beide Löcher gefickt hatte, hatten die sich noch immer nicht ganz geschlossen. Tom konnte ungehindert in mein Fotzenloch, aber auch meine hintere Hündinnenfotze sehen. Mein Bruder machte große Augen.
„Wieso sind deine Löcher denn so Groß?“ fragte er verwundert. Ich sah wie sein Schwanz sich steil aufrichtete.
„Bedien dich, fick mir deinen Schwanz ganz hart in mein großes Arschloch… Los Bruder, fick mich so richtig inzestuös durch. Es ist bestimmt wahnsinnig geil wenn wir als Bruder und Schwester es miteinander treiben.“, lachte ich und griff nach seinem Schwanz. Tom zog mir das Shirt hoch und fasste mir hart an meine dicken Jungmädchentitties. Dann drückte er mich ganz aufs Bett und rammte mir auch schon seinen harten Pimmel in den Arsch.
„Mensch Schwester, dein Arschloch ist ja viel größer als Martinas Fotzenloch“, keuchte er überrascht.
Ich kicherte nur und drückte ihm meinen Arsch entgegen.
„Und ich?“ piepste Martina mit ihrer hellen Stimme.
„Warte Süße“, sagte ich und küsste ihre kleinen Nippelchen, was der Sau anscheinend gut gefiel, denn sie stöhnte lauthals auf.
„Warte. Tom legt sich jetzt flach auf sein Bett, ich stecke mir seinen Schwanz wieder ins Arschloch und reite mir einen ab und du setzt dich auf sein Gesicht und lässt die deine versauten Kinderlöcher auslecken. So wurde es dann auch gemacht. Mein Bruder legte sich hin, ich spießte mein großes Hündinnenarschloch über seinem steil aufragenden Schwanz und ritt mir einen ab und Martina die kleine Sau setzte sich auf das Gesicht meines Bruders. Toms Schwanz war zwar nichts im Vergleich zu Sams, trotzdem fühlte ich nur noch Lust und schon hatte ich meinen ersten Abgang. Martina keuchte, schrie. Toms Zunge flutschte von ihrer Kinderfotze und ihrem kleinen Arschloch nur so hin und her. Wir Mädchen kamen und kamen, und dann spritzte mir Tom seine brüderliche Ficksahne tief in den Arsch. Kaum war sein Pimmel aus meiner Rosette raus, stürzte sich Martina darauf und leckte ihm den Schwanz ab. Das schien die kleine, verkommene Sau nun wirklich nicht zum ersten Mal zu machen. Ich bedauerte es fast, dass keine Scheiße von mir an Toms Schwanz klebte.
„Antonia, nun erzähl doch mal, wieso dein Arschloch so groß ist“, wollte Tom neugierig wissen.
„Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“
„Ja, natürlich.“
„Auch ein ganz großes, etwas unheimlich perverses und geiles?“
„Logo.“
„Dann pass mal auf.“ Ich steckte Zwei Finger in den Mund und stieß einen kurzen, schrillen Pfiff aus. Sofort kam Sam angeschlurft und sah mich aus seinen treuen Hundeaugen an. Sei Schwanz schwoll schlagartig an. Er roch wohl noch mehr als wir den Geruch von Sex der das Zimmer meines Bruders durchströmte. Sofort kam er zu mir, drückte seinen dicken Kopf zwischen meine Schenkel und begann mir laut schlabbernd die Fotze zu schlecken. Tom und Martina machten große Augen, sprachen aber kein Wort. Sams Schnauze blieb an meiner Fotze als sei sie dort angewachsen, als ich vom Bett rutschte und mich auf den Boden legte.
„Fick mich… Fick dein Frauchen… Stoß mir deinen herrlichen Hundepimmel tief in die Fotze“, tobte ich vor Geilheit. Das ich nun Zuschauer hatte, Zuschauer die sahen wie mein Hund mich fickte, machte das Ganze um noch einiges geiler. Sams Körper glitt über mich, sein warmes, weiches Fell streichelte meinen Bauch und ich schrie vor Lust. Sein Pimmel drückte sich gegen meine Fotzenöffnung und schon steckte sein dicker Pimmel tief in meinem Leib.
„Das ist geil, absolut geil. Deine Schwester lässt sich von ihrem Hund richtig ficken“, kieckste Martina.“
„Mensch Antonia, du bist ja eine richtige Sau“, hörte ich meinen Bruder rufen. „Sag nicht, dass du dich von dem Köter auch noch in dein Arschloch ficken lässt.“
„Sam ist kein Köter, sag das nie wieder“, zischte ich zwischen zwei Orgasmen. „Und ja, ich lasse mich von Sam in den Arsch ficken.“
„Bläst du ihm auch seinen Pimmel“, wollte die kleine Martina wissen. Um ja alles mitzubekommen, hatte sich die kleine Sau neben mich gehockt und streichelte mit geilem Blick durch Sams Fell. Martinas Augen sprachen Bände. Ich konnte darin ohne Mühe erkennen, dass diese verkommene Kindersau auch von meinem Hund gefickt werden wollte. Das machte mich nun noch wilder. Doch zuerst wollte ich meinem Bruder und seiner völlig versauten Freundin alles zeigen.
„Beiß“, keuchte ich. Sofort nahm Sam eine meiner Titten in sein großes Maul und biss darauf herum. Ich schrie vor Lust. Nachdem er seine Zähne auch in meine andere Titte gegraben hatte küssten wir uns. Noch während wir das taten, überlegte ich mir wie ich Sam dazu bringen konnte, seinen harten Schwanz aus meiner Möse zu ziehen. Er hatte schon zweimal und es würde Stunden dauern, bis sich sei Fickprügel entleerte. Ich hatte noch nie probiert ihn beim Ficken zu stören. Warum auch. Wenn Sam mir seinen dicken Hundeprügel in die Löcher hämmerte schwebte ich auf Wolke sieben und wollte um nichts in der Welt, dass er aufhört.
„Sam…! Aus…!“ befahl ich. Ich merkte wie er stutzte, aber dann zog er seinen knüppelharten Pimmel tatsächlich gehorsam aus meinem Unterleib.
„Braver Hund“, gab ich ihm einen schmatzenden Kuss auf sein Schlabbermaul. Dann kniete ich mich mit herausgedrückten Arschbacken vor ihn und befahl wieder: „Fick mich.“
Sofort war er auch auf mir und rammte mir seinen Hundepimmel ins Arschloch. Mein Bruder und seine Freundin sprachen kein Wort. Aus großen Augen sahen sie zu wie der Hund mein Arschloch penetrierte. Tom wichste seinen Schwanz und Martina rieb sie wie wild ihre nackte Kinderfotze.
„Jetzt weißt du, warum mein Arschloch so groß ist, Bruderherz“, kicherte ich sinnlich.
„Kann ich das auch?“ wollte Martina lüstern wissen.
„Glaube schon. Tom hat dich ja bestimmt schon oft in dein Kackloch gefickt. Das muss für Sams Schwanz nicht mehr groß vorbereitet werden.
„Und wie hast du das gemacht?“ fragte die kleine Sau und bohrte sich gleich drei Finger auf einmal in ihre Scheißröhre.
„Training“, kicherte ich lüstern. „Zuerst Finger, dann Kerze, dann Möhren, Gurke und… Ahhhh…“ Ich stockte, weil Sam mir einen wunderbaren Orgasmus in den Arsch gefickt hatte. „Puuh… Dann habe ich eine kleine Colaflasche genommen, eine Mittlere und schließlich eine ganz große.“
„Du steckst dir Cola Flaschen in den Arsch“, rief Tom erstaunt. „Geil, dass muss ich sehen.“
„Wenn du lieb bist zeige ich es dir vielleicht“, keuchte ich.
Mein Bruder kam näher zu mir gerutscht und fasste mich an meinen schaukelnden Titten an.
„Drück zu…, tu mir weh“, keuchte ich total besessen auf.
„So…?“ Tom drückte mir seine Finger in die Brüste.
„Härter, drück so fest du kannst“, verlangte ich lustheulend.
Während mein Bruder mir gnadenlos hart meine Mädcheneuter bearbeitete, fickte mir mein Hund noch zwei weitere Orgasmen aus dem Arschloch. Ich war fix und alle, als ich Sam befahl: „Aus!“ Wieder gehorchte mein Hund aufs Wort. Noch am ganzen Leib zitternd, erschöpft rutschte ich unter ihn und nahm seinen dicken Hundepimmel tief in den Mund. Nachdem ich eine Weile darauf herumgelutscht hatte sah ich Martina an. Ich hatte kaum gefragt, ob sie es auch mal probieren wolle, da lag die Kindersau schon unter meinem Hund und steckte sich seinen Schwanz tief in die Kinderfresse. Eine Weile sah ich zu, vor allem um zu beobachten ob Sam sich das von dem anderen Mädchen gefallen ließ. Tat er. Vom Zusehen wieder geil sah ich meinen Bruder an.
„Keine Lust?“ lachte ich. „Willst du mich nicht noch mal ficken? Ich könnte dringend noch ne Runde vertragen.“
„Deine Ficklöcher sind wohl ein bisschen groß für meinen Schwanz“, kicherte er. „Wie wäre es denn mit einem brüderlichen Faustfick. Dürfte bei dir einfacher als bei Martina gehen. Der tut das Am Anfang immer ziemlich weh. Aber wenn ich dann mal drin bin…“
Unfassbar, mein Bruder fickte seine blutjunge Freundin mit der Faust. Aber warum auch eigentlich nicht. Fotzen sind halt dehnbar.
„Aber nur, wenn du mir beide rein schiebst. Eine in meine Fotze und die andere hinten, in mein Kackloch“, verlangte ich.
Kein Problem. Ich werde dir deine verhurten Löcher schon stopfen“, keuchte Tom und Kroch mit geballte Fäusten zu mir rüber.
„Dreh dich, dann kann ich dir deinen Kinderfickerpimmel lutschen“, kicherte ich lüstern, als er zwischen meine Beine gerobbt kam. Sofort war mein Bruder über mir und sein Schwanz glitt mir in den Mund. Nun hatte ich zum ersten Mal einen richtigen Männerpimmel im Mund. Geil. Kreisend umspielte ich das Kinderfickerteil meines Bruders mit der Zunge. Dabei fühlte ich wie Tom seine Hände gleichzeitig gegen meine Löcher drückte. Ich hob den Po damit er besser an mich konnte und schon glitten seine Fäuste mühelos in meine unteren Öffnungen. Schreiend vor Lust saugte ich seinen Schwanz ganz in den Hals. Toms Eier drückte sich fest eggen mein Näschen. Ich fand es einfach überwältigend meine Ficköffnungen gleichzeitig gefüllt zu haben. Und auch mein drittes Loch war ja gefüllt. Gefüllt mit dem pochenden Pimmel meines eigenen Bruders. Ich drehte ab. Direkt neben mir lutschte die kleine Sau den fetten Pimmel meines Hundes und mein Bruder steckte in all meine Öffnungen. Als er mich dann zu ficken begann, mir seine Fäuste in Arsch und Möse klopfte kam es mir unendlich oft. Besessen stieß ich meine Finger in Toms Arschloch. Das schien ihm zu gefallen. Sein Schwanz wuchs noch tiefer in meinen Mund. Also noch einen und noch einen und dann steckte auf einmal meine ganze Hand tief im Arsch meines Bruders. Das war geil, einfach geil. Drehend und stoßend ging ich tiefer. Im Rausch meiner Sinne wollte ich bis zu seiner Scheiße vordringen. Tom schien das sogar zu gefallen. In heftigen Stößen entlud sich sein Pimmel und spritzte mir die Ficksahne tief in den Rachen. Ich konnte gar nicht anders als Schlucken, sonst wäre ich an der Menge vermutlich erstickt. Obwohl er abgespritzt hatte, blieb mir Toms Bruderpimmel knüppelhart in der Kehle stecken. Gleichzeitig fistete er mir immer härter den Unterleib. Seine Stöße waren fast so hart wie Boxhiebe. Ich revanchierte mich. Immer tiefer drehte und stieß ich meinen Arm in sein Arschloch. Wir schenkten uns nichts. Prügelten uns geradezu die Orgasmen aus dem Leib. Bald steckte mein Arm bis zum Ellenbogen im Arsch meines Bruders und meine Hände natürlich tief in seiner weichen, warmen Kacke, die ich wollüstig, vor Lust tobend durchknetete. Neben mir stieß Martina einen durchdringenden Schrei aus. Die Sau hatte sich vor meinen Hund gekniet und Sam hatte das Kind natürlich sofort besprungen und im seinen dicken Hundepimmel ins Fötzchen gedonnert. Die kleine Drecksau wankte bedenklich, doch Sams Pimmel hatte sich schon ihr aufgebläht und mein Hund fickte das schmächtige Kind mit kurzen, aber unglaublich harten Stößen durch. Martina heulte vor Schmerz. Dicke Tränen liefen ihr aus den blauen Augen. Selber Schuld.
„Hilfe, Hilfe, der zerreißt mir die Fotze“, jammerte sie laut.
Weder Tom noch ich dachten daran, ihr zu Helfen. Sam hatte meinem Bruder noch nie gehorcht, vor allem hatte Tom sogar etwas Angst vor Sam. Ein Kurzer Befehl von mir hätte gereicht, aber ich dachte ja gar nicht daran. Sollte diese Blöde Kinderfotze doch selbst zusehen wie sie mit dem gewaltigen Pimmel meines Hundes fertig wurde. Immer härter fickte Sam die verkommene Kindersau in ihre enge Fotze. Eine Weile schrie Martina immer lauter, heulte Rotz und Wasser, aber dann stöhnte sie gedehnt auf und von da an schrie sie nur noch ihre perverse Hundefickerinnenlust lauthals aus ihrem kleinen, weit geöffneten Mund. Na also, musste nur überzeugt werde wie schön es war, die kleine Fotze von einem Hund durchgezogen zu bekommen. Mir kam es und kam es. Auch Tom spritzte mir seine brüderliche Ficksahne noch zweimal in den Hals, dann wurde sein Pimmel klein und schrumpelig. Ich spuckte ihn keuchend, lachend aus und lutschte genüsslich seine Ficksahne. Gleich darauf zog Tom seine Fäuste aus meinen Löchern und stöhnte: „Rama.“
„Was heißt hier Rama“, kicherte ich obwohl ich es zu wissen glaubte.
„Raus Aus Meinem Arsch, du blöde Kuh.“, schrie Tom und betonte dabei jedes Wort.
„Ah ja.“ Kichernd zog ich den Arm aus Toms Arschloch. Als meine Hand raus war, blieb es weit geöffnet. Mein Unterarm war über und über mit seiner braunen Kacke verschmiert. Während ich überlegte – Ablecken – Abwaschen – bemerkte ich Martinas schmachtenden Blick. Sollte dieses verkommene kleine Miststück noch viel versauter sein, als ich bisher angenommen hatte? Probeweise hielt ich ihr meine Kacke überzogenen Arm vors Gesicht. Und wirklich. Martinas blaue Augen schienen Blitze zu sprühen, als sie ihre kleine Zunge aus dem Mund streckte und begann, mir die Scheiße ihres Freundes von Arm und Hand zu schlecken.
„Lutsch ihn bloß ganz sauber, du keine Dreckshure“, schrie ich sie an. War das eine Sau, eine abgrundtief perverse Kindersau. Während mein Hund Sam sie in ihre kleine Kinderfotze fickte, lutschte sie schmatzend die Kacke ihres Freundes von meinem Arm. Aus Ihrer Kehle drangen Lustlaute wie ich sie noch nie zuvor gehört hatte. Ihr Schmächtiger Körper wurde immer und immer wieder von Orgasmen geschüttelt, die Sam ihr aus der Kinderfotze fickte. Es dauerte natürlich eine Weile bis mein Arm und meine Hand sauber waren, aber schließlich hatte Martina es geschafft. Keine braune Spur mehr, mein Arm und meine Hand glänzten von ihrem Speichel. Animalische Schreie ausstoßend fiel Martina der Länge nach auf den Boden und Sams Hundepimmel flutschte laut schmatzend aus ihrer riesig aufgefickten Kindermöse hervor. Doch die Sau hatte noch nicht genug. Sofort war Martina wieder auf den Knien und hielt Sam ihren kleinen Arsch hin. Bevor der jedoch das Kind wieder bespringen konnte und ihm seinen Pimmel ins Fötzchen hämmern konnte, griff ich nach dem Schwanz meines Hundes.
„Das kannst du nicht tun“, hauchte mein Bruder fassungslos, als er bemerkte, was ich vorhatte.
Und ob ich das konnte. Die kleine schreiende Lustsau merkte in ihrer kindlichen Raserei noch nicht mal, was ich plante. Und als sie es tat, war es längst zu spät. Da hatte Sam ihr seinen knüppelharten Hundepimmel schon fast zur Hälfte in die verschissene Hinterfotze gehämmert.
„Ieaahhhhh…“, schrie Martina, doch sie machte keinen Versuch Sams dickem Schwanz auszuweichen. Erstaunt sah ich, wie sie ihren kleinen Arsch nach hinten drückte, bis Sams riesiges Fickteil ganz in ihrem kindlichen Kackloch verschwunden war.
„Na bitte“, sagte ich und lachte meinen Bruder an, der dem Schauspiel mit großen Augen zusah. „Da hast du dir ja wirklich eine schöne Sau zugeritten. Dieses Biest ist ja noch perverser als ich.“
Tom nickte, sein Schwanz war wieder knochenhart. Plötzlich begann sein Gesicht zu glühen.
„Ob ich…?“ Er sah auf seinen Pimmel und dann auf Sams Hinterteil.
„Versuchs doch“, grinste ich. „Mehr als beißen wird Sam dich schon nicht.“ Prustend vor Lachen erhob ich mich. Zuerst lutschte ich den Schwanz meines Bruders nass, dann nahm ich Sams buschigen Schwanz hoch. Als ich sah, wie mein Bruder seinen nassgelutschten Pimmel gegen das Arschloch meines Hundes drückte, wurde ich von unbeschreiblicher Geilheit geschüttelt. Tom drang mit seinem Knabenschwanz in den Hundearsch. Sam schien das gar nichts auszumachen. Doch, er hämmerte seinen Pimmel noch härter in den schmächtigen Körper unter sich. Mein Bruder begann Sam zu ficken. Raus und Rein glitt sein Knabenpimmel in das Arschloch meines Hundes.
„Halt ihn selbst“, sagte ich und drückte Tom Sams buschige Rute in die Hand. Mit anzusehen, wie mein Bruder einen wilden Hundearschfick vollzog hatte mich wieder so geil gemacht, dass ich hätte lauthals schreien können. Breitbeinig stellte ich mich vor Sams kopf, zog mir mit beiden Händen die Möse so weit es ging auseinander und schrei wild: „Leck, leck meine Hündinnenfotze…“
Gehorsam wie er war, drückte mir Sam sein Schlabbermaul zwischen die Beine, direkt in die offene Fotze. Geil, einfach geil. Seine Raue Zunge drang in mein Loch als sei sie ein Pimmel und dann leckte mich Sam von innen aus wie er es noch nie zuvor getan hatte. Ob es ihm gefiel, von meinem Bruder in seinen breiten Hundearsch gefickt zu werden. Wellen von Orgasmen schüttelten meinen Körper. Dann verloch ich jede Kontrolle über mich. Meine Blase öffnete sich in schierer Lust und ich pisste los. Pisste in Sams Maul, herunter auf die kleine Sau die ebenfalls lauthals kreischte. Erschöpft ließ ich mich fallen. Sams Kopf triefte nur so und aus seinem Haar rann meine Pisse in Strömen auf Martinas Kopf. Meine Pisse rann ihr durchs Gesicht und die kleine Fotze fing mit ihrer Zunge von meinem Urin auf, was sie erhaschen konnte. Tom spritzte ab und zog seinen halbschlaffen Pimmel aus Sams Hundearsch. Sofort war ich zur Stelle und Säuberte mit Zunge und Lippen den Pimmel meines Bruders. Martina schrie urplötzlich noch lauter. Sam hatte ihr seinen Pimmel so tief er kam in die kleine Kinderarschfotze gestoßen und sein Hinterteil zuckte wild. Ich wusste natürlich sofort, dass er abspritzte. Martina traten die himmelblauen Augen weit aus dem zarten Gesicht, als die Ströme von Sams Hundesahne ihr das Bäuchlein aufpumpten. Sam war fertig. Knurrend zog er sich zurück. Es gab fast ein Geräusch, als würde ein Sektkorken geöffnet. Als sein halbschlaffer Hundepimmel aus Marinas Arschfotze flutschte. Es hatte aber auch den Effekt. Im hohen Bogen sprudelte die Ficksahne meines Hundes aus Martinas kleinem Kinderarsch. Die war mir natürlich zu köstlich um verschwendet zu werden. Mit weit geöffnetem Mund fing ich auf, was aus Martinas Arsch hervorspritzte. Ihr ehemals kleines Arschloch war nun mindestens so groß wie meines. Sams Sahne rann nur so daraus hervor. Also drückte ich meinen Mund auf das kleine Kinderarschloch und saugte, lutschte es gründlich auf. Alles von Sams Sahne schluckte ich nicht. Den Mund gefüllt mit seiner herrlichen Hundeficksahne zog ich Martina zu mir und drückte meine Lippen auf ihren Mund der sich mir auch gleich willig öffnete. Sofort spuckte ich ihr einen gewaltigen Schwall Hundesperma in ihr geiles Kindermaul. Sie schluckte, schluckte es stöhnend herunter während ihre Finger sich an meiner triefenden Fotze zu schaffen machten. Dann war ihre Zunge da. Gierig leckte sie Sams Sperma aus meinem Mund bis sie schließlich glücklich lächelnd meinte: „Lecker, darf ich öfters Sams Ficksahne trinken?“
„Aber sicher du Sau“, lachte ich sie an und kniff ihr fest in die kleinen Nippelchen.
Von da an trieben wir es öfters gemeinsam. Bald konnte Martinas Fotze den Pimmel meines Hundes genau so mühelos in sie aufnehmen wie meine. Wir Mädchen ließen uns von meinem Hund ficken, zogen unsere schier unersättlichen Löcher über den Pimmel meines Bruders. Wenn unsere „Männer“ mal nicht konnten, rammten wir uns in wilder Gier Hände und Fäuste in die unteren Körperöffnungen. Ich will nicht verschweigen, dass ich Martinas und auch Toms Kacke gierig aufschleckte. Wir machten aber auch Natursektspiele. Dazu gingen wir aber ins Bad. Tom pisste mich oder Martina an, oder uns alle beide. Ich pisste Martina in ihr geiles Maul, sie spritze mir ihre Pisse in den Mund. Wir Mädchen pissten meinen Bruder an. Breitbeinig stellten wir uns über ihn. Eine pisste ihm auf den Pimmel, der davon meist wieder knüppelhart wurde, die andere ließ ihm ihre Pisse direkt ins Maul laufen. Bei einem Spaziergang trank Martina dann auch noch Sams dampfende Hundepisse. Das war nun die absolute Verdorbenheit und es war so geil, dass ich mir auf der Stelle meine Fotze zu rubbeln begann. Dabei hätte jeden Moment jemand vorbeikommen können. Was der wohl gedacht hätte. Ein Mädchen zu sehen, dass die Pisse eines Hundes aus dessen Pimmel schluckt und ein anderes, dass sich die noch fast kahle Kinderfotze rubbelt.
An einem Nachmittag, kurz vor meinem zwölften Geburtstag waren Tom und Martina nicht da. Obwohl Sam mich schon zweimal in alle Löcher gefickt hatte, war meine mittlerweile schier unstillbare Lust noch nicht versiegt. Nachdem ich wieder mal mit einer Colaflasche im Arsch durch die Wohnung gelaufen war, mir in der Wanne einen gewaltigen Einlauf verpasst hatte brannte mein Körper nur so vor Geilheit. Zum Glück war Sam wach, als ich aus dem Bad kam. Rücklings mich aufs Bett fallen lassend spreizte ich meine Beine so weit ich konnte auseinander und schrie mit vor Lust überschnappender Stimme: „Leck, leck meine geile Fotze, fick mich mit deiner Zunge bis zu geht nicht mehr.“ Kaum das Sams raue Zunge meine pochende Lustperle berührte, ging mir auch schon einer ab, und noch einer, und noch einer. Lauthals schreiend kniff ich mir die Titten zusammen, riss an meinen gespannten Nippeln. Ich war irre vor Geilheit und trotzdem schien mich kein Orgasmus zu befriedigen.
„Fick mich“, kreischte ich in wilder Verzweiflung und drückte Sam meinen vor Geilheit nur so brennenden Arsch entgegen. Sam sprang hoch und schon steckte sein Schwanz in meiner Fotze. Das tat gut. Mein Hund schien zu verstehen, was ich brauchte. Brutal fickte er mir seinen dicken Pimmel rein.
„Was machst du denn da?“
Mir blieb das Herz stehen, als ich von der Zimmertür her die Stimme meiner Schwester Nelli hörte. Nun war alles aus. Nelli würde alles meinen Eltern erzählen. Bei Tom war das anders gewesen. Mein Kinderfickender Bruder konnte mich nicht verraten, der hatte schließlich selbst Geheimnisse genug. Bei Nelli war das aber anders. Ich war in Panik, stieß Sam von mir runter, der sich beleidigt knurrend in seine Ecke verzog.
„Boah hast du ein Loch“, meinte Nelli und kam neugierig tiefer in mein Zimmer. „Habt ihr etwa gefickt?“
„Woher weißt du, was ficken ist“, keuchte ich.
„Nur so. Anne wird von ihrem Papa gefickt, da habe ich schon mal zugesehen.“
Anne war Nellis Freundin. Und die sollte? Und Nelli hatte? Tief in mir keimte ein Funken Hoffnung auf.
„Hast du etwa auch?“ wollte ich wissen.
Nelli kicherte albern. „Du meinst meine kleine Fotze hingehalten und mich von Annes Papa ficken lassen? Quatsch. Der hat im Übrigen genug mit Annes versauten Fickteilen zu tun.“
Nun war ich doch verblüfft. War denn das für eine Sprache aus dem Mund meiner acht Jahre alten Schwester. Woher kannte sie denn dieses versaute Zeugs?
„Ich habe mir nur von Annes Papa die Fotze lecken lassen. Mann war das Geil ich bin vielleicht abgefahren. Dann hat er mir noch seinen Finger hinten reingesteckt. Bei Anne macht er das auch, aber er steckt ihr da auch sein dickes Fickteil rein.“
Mit schiefgelegtem Kopf sah Nelli mich an. Es schien, als würde sie mich betrachten, welche Wirkung ihrer Worte auf mich machten.
„Leckt Sam deine Fotze gut?“ wollte sie wissen. „Kann er auch seine Zunge in dein großes Loch stecken. Du hast ja vielleicht ein Ding da unten. Bekomme ich das später auch mal so groß?“
Nelli begann mich mit ihrer Fragerei wirklich zu nerven. Aber ich musste ja vorsichtig sein. Wenn ich sie verärgerte und sie zu Mama und Papa lief… Nicht auszudenken.
„Komm zu mir“, sagte ich sanft. „Hat es dich wirklich richtig geil gemacht, als Annes Vater deine Muschi leckte?“
„Ja klar. Ich bin richtig gekommen, und wie.“
Schritt für Schritt kam Nelli zu meinem Bett. Dabei konnte sie ihre runden Kinderaugen nicht von meiner Fotze lassen. Meine kleine Schwester schien mit ihren 8 Jahren schon verdammt weit zu sein. Sie schob sich eine Hand unters Röckchen. Ich sah wie sie ihre Hand bewegte. Sie onanierte. Gott, meine Schwester, noch ein Kind fing an sich vor mir die Fotze zu streicheln. Sie schien meine Gedanken zu erraten.
„Willst du sehen wie ich meine geile Fotze rubbel?“ fragte sie, als sei es ganz normal, dass sie das hier vor mir tat.
„Ja, das sieht bestimmt geil aus“, sagte ich und meinte es auch so. Nellis Anwesenheit brachte die Hitze in meinem Unterleib wieder an den Siedepunkt. Meine Nippel zersprangen bald, als sie sich vor meinen Augen entkleidete und mir ihre süße unbehaarte Schwesternfotze zeige. Nelli teilte mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand ihre tief eingeschnittene Kinderfotze. Nun sah ich es, meine blutjunge Schwester war klitschenass. Sie rieb rauf und runter und ich meinte ein leises Schmatzen zu vernehmen. Sam knurrte leise. Er betrachtete Nelli genau, ließ sie nicht aus den Augen. Sein Schwanz hing steil unter ihm heraus. Er witterte wohl ihre junge Geilheit.
„Setz dich zu mir und mach deine Schenkelchen ganz weit auf“, forderte ich Nelli auf. Als sie neben mir auf dem Bett saß und ihr Köpfchen gegen meine Schultern drückte begann ich sie zu streicheln. Zuerst ihren leicht gewölbten Bauch, dann schob ich eine Hand unter ihr Shirt und zwirbelte sanft ihre kleinen Nippelchen. Nellis Keuchen wurde immer lauter.
„Möchtest du, dass Sam dir auch die Muschi leckt?“
„Oh ja, ja“, keuchte sie.
„Dann musst du deine Beinchen ganz weit aufmachen.“
Als hätte sie nur darauf gewartet, des ich das sagte, spreizte sie ihre zarten Beine so weit auseinander, dass ihr junger Unterleib fast ein perfektes T bildete.
„Leck“
Sofort war Sam da und rieb seine Schnauze gegen den Schoß meiner Schwester. Aus großen, erstaunten Augen sah Nelli zu, was mein Hund an ihrem Schoß machte. Mal kicherte sie, mal stöhnte sie. Das Kichern verging meiner Schwester, als Sam ihr seine raue Zunge schlabbernd durch die Kindermöse zog. Sie quiekte wie ein Schweinchen. Ihr zarter Körper bebte. Damit Sam sie noch besser lecken konnte, fasste ich die zarten Beine meiner Schwester und bog sie hoch und weit auseinander. Nellis Po schwebte vor Sams Schnauze. Jetzt waren auch ihre kleinen Pobacken gespreizt. Die Hundezunge glitt nun von wie rasend zwischen Nellis Kindermöse und ihrem kleinen, engen Arschloch hin und her. Obwohl sie erst acht Jahre war hatte Nelli nun einen Orgasmus nach dem anderen. Einige Male spritzte es nur so aus ihrer zuckenden Kindermöse hervor. Das Kinder in dem Alter schon abspritzen können war mir nun völlig neu. Schreiend kniff, zupfte Nelli an ihren kleinen Nippelchen herum.
„Er soll aufhören, ich kann nicht mehr“, kiekste sie nach dem ich weiß nicht wievielten Orgasmus.
„Aus“, befahl ich Sam, der mir wie immer aufs Wort gehorchte. Er sah mich treu an. Das Fell auf seinem Kopf war von Nellis Fotzensäften total eingesifft. Er triefte richtig. Nelli lag mit geschlossenen Augen neben mir und seufzte selig.
„Ist ja gut mein Bester“, lachte ich als Sam mich mit seinen treuen Augen flehend ansah. Ich konnte seinen knochenharten, roten Pimmel sehen. Sam wollte mich ficken oder geleckt werden. Mit dem Ficken wollte ich mir Zeit lassen, da sollte Nelli erst mal wieder richtig zu sich kommen. Ich wollte, dass sie zusah, zusah wie mein Hund mit seinem Riesenprügel meine Fotze über sich zog. Also glitt ich vom Bett, legte mich unter meinen Hund und nahm seinen erregenden Pimmel tief in den Mund. Der dicke Knoten zuckte, blähte sich auf. Wie immer wenn ich Sam den Schwanz lutschte glaubte ich einen dicken Knebel im Mund zu haben.
„Boa eh, was machst du denn da?“ Nelli, anscheinend erholt und zu neuen Schandtaten bereit kam vom Bett herunter um ja nichts zu verpassen. Wie Tom und ich schien auch Nelli eine richtig geile Kindersau zu sein. Aus leuchtenden Augen sah sie zu, wie ich den dicken Pimmel meines Hundes lutschte und dabei seine harte Stange wichste.
Kommt da wie bei Annes Papa auch die weiße Soße rausgespritzt?“ wollte sie wissen.
„Mpff“, grunzte ich zustimmend.
„Geil, zeigst du mir das?“
„Mpff…“
„Kannst du nicht vernünftig reden?“
„Mensch, red du mal mit so nem Schwanz im Maul“, maulte ich, nachdem ich Sams Schwanz ausgespuckt hatte. „Und damit du es weißt, beide Male Ja.“
„Geil“, hauchte Nelli und fasste sich an ihr nass geschlabbertes Kinderfötzchen.
Ich beachtete sie nicht weiter, sondern konzentrierte mich wieder auf meinen Hund. Bald hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte. Sams Schwanz wurde dicker, zuckte und schoss mir dann Ladung auf Ladung in den Hals. Es flutschte mir nur so aus den Mundwinkeln heraus, rann mir den Hals hinunter auf meine Titten.
„Geil, oh sieht das Geil aus“, hörte ich meine kleine Schwester hauchen. Dann fühlte ich wie sie mir mit ihren kleinen Händchen Sams Ficksahne auf den Titten verschmierte.
„Du hast vielleicht Möpse“, gluckste sie dabei.
Sams Schwanz spritzte zum letzten Mal. Mein Mund war gefüllt mit seiner köstlichen Hundsahne. Mir immer noch die Brüste massierend sah Nelli mich an. Ich legte einen Arm um ihren Hals und zog ihren Kopf zu mir heran. Wusste sie was ich vorhatte? Ihre Lippen öffneten sich, als sich unsere Münder einander näherten. Sie stöhnte, als sich unsere Lippen zum ersten Mal berührten und öffnete ihren kleinen Kindermund noch weiter. Wenn sie es denn so haben wollte. Meinen Mund öffnend schob ich meiner kleinen Schwester eine ziemliche Ladung von Sams köstlicher Hundeficksahne in ihr gieriges Kindermaul.
„Lecker… Boa schmeckt das gut“, schmatzte Nelli auf Sams Sperma herumlutschend. Gleich darauf war ihr Mund wieder auf meinem. Nur zu gerne gab ich ihr mehr. Lüstern schob ich ihr meine spermatriefende Zunge in den kleinen Mund, natürlich zusammen mit einer weiteren Ladung von Sams Hundesahne. Nelli lutschte an meiner Zunge, ich an ihrer. Lüstern, Nelli und ich bebten vor Lust schoben wir uns die Ficksahne meines Hundes, vermischt mit unserem Speichel in dien Mündern hin und her. Ich konnte fühlen, dass meine Schwester immer wieder kleine Schlückchen davon herunterschluckte. Seufzend ließ ich mich zurücksinken und zog meine kleine Schwester mit mir. Sanft streichelte ich über ihren Rücken herunter bis zu ihren kleinen runden Pobacken. Wenn sie älter wäre, würde Nelli mal genau so einen prallen, runden Arsch bekommen wie ich. Das schien wohl in der Familie zu liegen. Mamas Arsch war auch verdammt üppig. Nelli stöhnte, als ich ihren Popo zu streicheln, zu kneten begann. Ihr nasses Fötzchen rutschte mir unruhig über den Bauch. Ich drehte mich. Nun lag meine bezaubernde, kleine Schwester unter mir. Mit und von Martina hatte ich so einiges gelernt. Lesbische Spielchen waren mir absolut nicht mehr fremd. Nachdem ich meiner Schwester den Rest von Sams Hundesahne ins Mäulchen gespuckt hatte, ging ich mit Händen und Mund auf ihrem kleinen Körper auf Entdeckungsreise. Zuerst saugte ich sanft an ihren kleinen Nippelchen und entlockte Nelli Schreie des Entzückens. Dann ging ich tiefer, spielte mit der Zunge in der kleinen Kuhle ihres Bauchnabels und fühlte richtig, wie Nellis Erregung immer mehr stieg. Mit den Händen streichelte ich ihren Rücken zum Popo herunter. Die tiefe Kuhle zwischen ihren strammen Arschbacken war glitschig von ihrem jungen Mösensaft. Als ich ihren Anus berührte, stieß meine junge, versaute Schwester kehlige Laute aus. Ihr Körper zuckte und bockte in wilder Ekstase.
„Steck ihn mir ganz tief rein“, kreischte sie los.
Woher…? Naja, meine Neugier konnte warten. Nelli gleichzeitig vorsichtig die Fingerkuppe in ihren Kinderanus drückend drückte ich den Mund auf ihr nasses Fötzchen. Sie schmeckte wundervoll jung, einfach köstlich. Wild tänzelnd ließ ich meine Zunge um ihren fleischigen, erstaunlich dicken Kitzler gleiten. Nelli bockte so wild, das mir mein Finger von selbst bis zum geht nicht mehr in ihr kleines Hinterfötzchen glitt. Mit der Zunge ihre fleischigen Schamlippen spreizend saugte ich an ihrem triefenden Kinderloch, bevor ich ihr dann die Zunge so tief ich konnte in den Leib bohrte. Sie kam, kam und kam noch mal und zuletzt spritzte sie mir ihren salzig schmeckenden Saft ins Gesicht.
„Puh, du kannst das viel besser als Anne“, seufzte Nelli, als wir nebeneinander lagen.
„Du machst es also mit deiner Freundin“, lachte ich und streichelte ihr sanft durchs Gesicht.
„Klar, ist doch geil. Doktorspielchen sind doch blöd, da kann man es doch gleich richtig machen.“
Auch ne Logik.
„Leckst du deine Freundin denn auch?“ wollte ich wissen.
„Du kannst aber Fragen stellen. Ich finde es fast noch schöner ihr das Fötzchen auszusaugen, als von ihr geleckt zu werden. Ehh…“ Nelli knuppste mir ihren spitzen Ellenbogen in die Seiten. „Darf ich dir deine Fotze auch lecken?“ Dabei sah sie mich so schmachtend an, dass ich lauthals auflachen musste. Nelli sah mich verwirrt aus ihren großen Kinderaugen an.
„Na ich bitte doch darum, meine Dame“, prustete ich und spreizte meine Beine auseinander. Wie ein Wirbelwind sauste Nelli nach unten und drückte mir ihren Mund auf die Möse. Sofort umschlossen ihre Lippen meinen Kitzler. Sie saugte daran herum, ließ ihre kleine Zunge darauf herumtrommeln, dass mir ganz anders wurde. Dabei spielte sie mit einer Hand an meinem Fotzeneingang herum. Zuerst nahm sie drei Finger, dann vier und auf einmal steckte sie mit ihrer ganzen Hand in meinem geil zuckenden Mösenloch.
„Nimm noch eine“, schrie ich nun gierig.
Nelli sah mich fragend an.
„Tu es“ schrie ich rasend vor Lust.
Sie tat es. Bei ihren kleinen Händchen war das auch kein Problem. Als Tom das neulich getan hat, tat es weh, war aber auch unheimlich erregend. Fast bedauerte ich, dass es bei Nelli nicht wehtat. Bis weit übers Handgelenk ragten ihre zarten Ärmchen nun aus meiner Fotze.
„Beweg sie hin und her“, bat ich röchelnd. „Fick meine große Fotze mit deinen Händchen richtig durch. Dann versagte mir die Stimme. Nelli fing an mich handzuficken, dass ich nur noch Sterne sah. Schreiend riss ich mir mit beiden Händen an den Titten herum und kam und kam und kam bis ich nicht mehr konnte. Nellis Hände und Arme waren über und Über mit meinem Fotzensaft überzogen. Eine hielt sie mir hin, die andere begann sie selbst abzuschlecken.
„Du schmeckst gut, Schwesterchen“, schmatzte sie.
„Du auch“, lachte ich und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Erst als wir keine Luft mehr bekamen, ließen wir voneinander ab.
„Du, geht das mit den Händen auch da hinten in deinem Arschloch?“ wollte Nelli wissen.
„Mit einer ohne Probleme. Zwei habe ich noch nicht ausprobiert“, gab ich zur Antwort.
„Machst du es dir alleine?“
Tief Luft holend begann ich meine neugierige kleine Schwester aufzuklären. Als ich bei unserm Bruder Tom und dessen Freundin Martina ankam, machte Nelli große Augen und kicherte leise: „Dann werden das ab Übermorgen ja geile Ferien.“
„Ja du kleines Monster“, lachte ich. „Unserem Bruder wird es bestimmt ein Vergnügen sein, dich, seine kleine Schwester zu entjungfern und durchzuficken. Du musst wissen, Tom ist ein richtiger Kinderficker, genau wie der Vater deiner Freundin Anne.“
Nelli sah mich nachdenklich an. In ihrem geilen Köpfchen schienen die Gedanken zu rasen.
„Du Antonia…“
„Was ist denn, mein Schatz?“
„Kannst du mich nicht entjungfern? Ich möchte das du es machst, nicht Tom.“
„Ich habe aber doch keinen Pimmel“, lachte ich, obwohl mir bei ihrem Wunsch siedend heiß geworden war.
„Aber Finger. Wenn du mir die in meine kleine Fotze steckst ist das Ding auch weg. Bitte tu es. Versprichst du es?“
„Versprochen“, hauchte ich ziemlich fassungslos und nahm sie sanft in die Arme.
„Morgen habe ich auch früh Schule aus. Dan machst du es mir weg.“
„Das tue ich“, erwiderte ich und hatte vor Rührung Tränen in den Augen.
Wir hörten, dass unten die Haustür geöffnet wurde. Als ich auf meinen Wecker sah, erschrak ich. Es war spät, verdammt spät. Wie auf Kommando schlüpften wir in unsere Klamotten. Keine Sekunde zu früh. Mamas Stimme drang von unten Hoch. Sie rief: “Ich bin da, Kinder.“
Beim Abendessen und beim Frühstück versuchten Nelli und ich uns nicht anzusehen. Unsere Gesichter glühten. Meine Möse triefte ohne Unterbrechung und Nellis vermutlich auch. Die letzten Schulstunden vor den Ferien schleppten sie zäh wie Kaugummi dahin. Als es dann endlich vorbei war und ich zu Hause ankam, war Nelli noch nicht da. Sam empfing mich und sein Schwanz hing schon erwartungsvoll steif unter seinem Bauch heraus.
„Heute musst du dich ein wenig gedulden, mein Guter“, lachte ich und gab ihm einen schmatzenden Kuss auf sein Schlabbermaul. Sam trollte sich dann auch wieder. Ich folgte ihm in mein Zimmer und zog mir den Schlüpfer aus. Er war nass, klitschenass. Wenn nur Nelli bald kam. Aber es dauerte noch fast eine Stunde bis sich die Haustür öffnete und mein Schwesterchen trällernd in mein Zimmer gelaufen kam.
„Bis du auch so geil wie ich?“ flötete sie und begann sich sofort vor mir auszuziehen. Ihre kleinen Nippelchen waren groß und hart. Das kleine Luder war wirklich geil. Und als sie ihren Schlüpfer herunterzog, sah ich wie rattengeil dieses Kind wirklich war. Nellis Möse triefte nicht weniger als meine. Ihren Slip konnte man problemlos auswringen. Ich nahm ihn und drückte ihn mir ins Gesicht. Der Duft von Nellis Säften betörte mir die Sinne. Lüstern kaute ich auf ihrem durchnässten Slip.
„Dir schmeckt meine geile Kindermöse wohl“, kicherte mein absolut versautes Schwesterchen.
„Und ob die mir schmeckt“, gab ich schmatzend zurück. „Mal kosten?“
Lüstern drückte ich meinen Mund auf ihre weichen, warmen Lippen. Nelli begann zu zittern, als ich sie küsste und klammerte ihre schlanken Beine um mich. Gierig begann sie ihre nasse Kinderfotze an einem meiner Oberschenkel zu reiben und stöhnte mir dabei ihre Lust in den Hals. Langsam zog sie mich aus. Unsere Körper gerieten in immer wilderes Verlangen. Splitternackt umarmten, küssten und streichelten wir uns. Nelli saugte an meinen prallen Jungmädcheneutern und ich küsste und saugte an ihren kleinen Kindernippelchen herum. Immer lüsterner spielten wir uns gegenseitig an unseren nassen Fotzen, aber auch unseren zuckend pulsierenden Hintermösen herum. Bald drückten wir in 69er Stellung unsere vor Geilheit bebenden Leiber übereinender. Nelli lag auf mir und ich hatte ihr kleines Kinderfötzchen direkt an meinem Mund. Damit sie auch bei mir überall rankam hob ich meinen Po hoch. Nelli leckte meine Möse und schob mir auch sofort eine ihrer Fäustchen in mein gierig großes Fotzenloch. An den Pobacken gefasst hielt ich ihren bebenden Körper auf den Mund gedrückt. Es war fast schon unheimlich, wie viel Mösensaft mir ihr aus ihrer jungen Kinderfotze in den Hals triefte. Dabei wurde ihr kleiner Körper unentwegt geschüttelt. Meine Lust war nicht geringer. Sie hatte mir die andere Hand ins Arschloch gesteckt und durch die Haltung hatte sie meine Löcher unheimlich aufgedehnt. Jetzt zögerte ich nicht mehr länger. Ja, ich wollte meine Schwester zur Frau machen, sie mit meinen Fingern entjungfern. Ihre kleine Kindermöse war eng, verdammt eng sogar. Nach einiger Zeit ging es aber. Auch Kinderfotzen sind halt dehnbar. Ich fühlte das Häutchen bei meiner Schwester. Ihr Körper zuckte, als ich dagegen drückte. Durch Drücken würde ich ihr Häutchen nicht wegbekommen, soviel war klar. Also zog ich die Finger fast auf ihrer kleinen, krampfenden Kindermöse heraus und stieß zu. Nelli schrie zwischen meinen Beinen gellend auf. Aber sie machte keinen Versuch meinen Fingern auszuweichen. Gierig drückte sie mir ihren kleinen Arsch entgegen und penetrierte ihre Muschi selbst über meinen Fingern. Eine Mischung aus Kinderfotzensaft und Entjungferungsblut rann mir über die Finger. Obwohl Nelli protestierend quiekte zog ich die Finger aus ihrem Loch, leckte sie ab und saugte, lutschte dann ihr frisch entjungfertes Loch gierig aus.
„Fick mich doch… fick mich bitte in meine kleine Möse“, kreischte meine Schwester.
Tat ich auch, aber erst nachdem ich die letzten Spuren meines Tuns aus ihr hervorgeleckt hatte. Der Geschmack machte mich wahnsinnig. Als ich ihr die Finger wieder ins kleine och rammte, nahm ich drei. Drei Finger waren schon fast mehr als ein mittelprächtiger Knabenpimmel. Nelli tobte mit ihren Fäusten in meinen Löchern. Ich steckte ihr noch einen Finger ins Loch, zog ihre kleine Kinderfotze darüber und fickte sie ihr hart in den Unterleib. Nun fuhr meine Schwester erst richtig ab. Sie kam und kam. Ich auch. Nellis kleine Kinderkickfotze schmatzte laut und Mengen ihres Saftes rannen mir in die Kehle. Mich ritten die geilen Teufel. Ohne nachzudenken zwängte ich auch noch den Daumen in Nellis krampfendes Loch.
„Tiefer…, viel tiefer… Ahhh, das tut weh…, uahhh aber auch so geiiiil…“
Ob das wirklich ging? Konnte ich meine gerade mal 8 Jahre alte Schwester mit der ganzen Hand ficken, das kleine Loch einer achtjährigen fisten? Nelli wimmerte und flehte. Was das Dehnen ihrer Fotze anging schien sie eine genauso schmerzgeile Sau zu sein wie ich.
„Bitte Schwester… Ich will ein genau so großes Fickfotzenloch haben wie du…“
„Probieren kann ich es“, keuchte ich. „Danach hast du aber ein so ausgeleiertes Kinderfotzenloch wie es kein zweites gibt.“
„Das will ich ja“, schrie Nelli.
Ihre Worte gaben den Ausschlag. Meine Hand drehend und stoßend drang ich weiter in meine Schwester ein. Dann steckte die dickste Stelle meiner Hand zwischen ihren kleinen Fotzenlippen und dehnten sie weit, sehr weit auseinander. Gleich wäre ich in ihr, mit der ganzen Hand in der niedlichen Fotze meiner eigenen Schwester. Ein letzter Stoß und ich war drin. Aufgedehnt spannten sich Nellis Fotzenlippen um mein Handgelenk. Das sah so verdorben aus, dass mir allein von dem Anblick einer abging. Ich wartete eine Weile bis Nellis Loch sich an meine Hand gewöhnt hatte, dann begann ich sie zu ficken. Nicht gerade zimperlich rammte ich ihr meine Hand, die sich beim Eindringen in ihr Loch zur Faust geballt hatte in den blutjungen Leib. Nelli konnte nicht genug bekommen und ich fistete und fistete sie immer härter, während sie mit mir gleich zweifach das Gleiche machte. Wir schenkten uns nichts, jede wollte der anderen einen noch stärkeren Orgasmus ficken. Mittlerweile konnte ich mit der Faust bis zu Nellis kleinen Gebärmutter vordringen.
„Jaaa du verkommene Kinderfotze, jaaaa…, ich fick dir mit der Faust den Verstand aus deinem versauten Körper“, keuchte ich.
„Dann fick mich doch richtig du Schwestersau… Reiß mir mein Kinderloch richtig auf… Ahhh…“
Aus Nellis aufgedehnter Möse spritzte es nur so heraus. Da hatte mein Schwesterchen wohl jegliche Kontrolle verloren und pisste mir, während ihr Körper von Orgasmuswellen geschüttelt wurde in den Mund. Heiß drückte es sich an meinem Armgelenk aus ihr hervor, rann mir am Arm herunter, spritzte mir im Strahl ins Gesicht.
„Deine Pisst schmeckt einfach gut Schwester“, gurgelte ich mit ihrem Körpersaft und begann einfach auch zu pinkeln.
„Oh, du pisst ja“, hörte ich meine Schwester zwischen meinen Beinen erstaunt ausrufen. Dann hörte ich sie schlucken, Sie trank also meine Pisse auch. Was War Nelli bloß für ein verkommenes Schweinchen. Das Kind machte aber auch wirklich alles mit.
Mit triefend nassen Gesichtern und Haaren legten wir uns schnaufend auf mein Bett. Zärtlich küssten wir uns Fotzenschleim und Pisse aus den Gesichtern.
„Oh Antonia, das war vielleicht geil“, hauchte meine kleine Schwester. „Zuerst habe ich gedacht, du reißt mir mein Loch auseinander.“ Sie sah mich aus ihren großen Kinderaugen fragend an. „Du, ist da bei dir auch so?“
„Was?“ fragte ich.
„Na, das wenn du da unten so gedehnt wird, dein Loch vor Schmerz fast verglüht du vor Lust aber sogar noch weiter gedehnt werden willst?“
„Ja, das ist bei mir auch so. Es tut so weh und gerade das macht es, das ich mehr, viel mehr will.“
„Du Antonia?“
„Mhhh…“
„Machst du mir auch so große Ficklöcher wie du sie hast?“
„Oh ja, mein Schatz, das werde ich. Bald wirst du so große Ficköffnungen haben wie keine zweite Achtjährige auf der Welt“, versprach ich ihr.
„Au fein“, jubelte Nelli. „Dann kann mich Sam auch überall reinficken.“
„Ja, das kann er dann wohl du süße Sau. Du bist ja mindestens so verkommen wie ich.“
„Viel verkommener“, kicherte Nelli. „Du vergisst, dass ich ganze vier Jahre jünger bin als du.“
Mit der Bemerkung hatte sie wohl nicht Unrecht. Nelli war wirklich die verkommenste, entzückenste Kindersau die man sich vorstellen konnte. Ihre Haare trieften von meiner Pisse und ihr Loch stand, von meiner Hand geweitet, bizarr zwischen ihren schlanken Schenkelchen offen. Der Anblick reichte um mich so geil zu machen, dass ich mich auch von einem Elefanten hätte ficken lassen. Als ich auf dem Boden kniete kam Sam sofort an. Mein lieber Hund wusste sehr genau, was sein Frauchen brauchte. Sofort steckte sein Schwanz tief in mir. Der Knoten seines herrlichen Hundepimmels weitete mein Loch und ließ meinen Körper vor Lust nur so beben. Aus großen Augen sah Nelli zu, wie Sam mich fickte und fickte. Sie rutschte aus dem Bett und steckte ihr Köpfchen so zwischen Sam und mich, das sie genau sehen konnte, was sein blutroter Hundepimmel mit meiner Mädchenfotze anstellte.
„Das sieht vielleicht geil aus wie Sams roter Hundepimmel in deiner geilen Fotze steckte. Puh, kann der ficken. Das möchte ich auch bald können. Du musst mir jetzt jeden Zag die Fotze richtig schön aufdehnen“, rief Nelli fasziniert.
„Das werde ich machen, mein Schatz“, versprach ich keuchend. „Und wie ich dir dein kleines Kinderloch groß machen werde.“
Sam fickte mir immer mehr Orgasmen mit seinem betörend dicken Hundepimmel aus der Möse. Bald war meine Fotze wund wie nie. Mein vorderes Loch brauchte dringend Erholung, also befahl sich Sam mich in den Arsch zu ficken. Jetzt war meine kleine Schwester erst recht fasziniert. An meinen schaukelnden Brüsten fummelnd hauchte sie mir schweinische Worte ins Ohr.
„Ich will auch so eine Hundefickerin werden… Ich will alles tun, damit sein Pimmel auch in mein Kacklöchlein rein kann…“
Als Sam dann in meinem Arsch abspritzte schoss mir seine Ficksahne wie immer im hohen Bogen aus der Rosette gespritzt. Kreischend vor Lust stürzte sich Nelli auf meinen Po und lutschte Sams Sahne daraus hervor.
„Schluck bloß nicht alles alleine herunter, du Gierhals“ hechelte ich. Nelli nickte mit vollem Mund und kam zu mir gerutscht. Ich sah, dass ihr Mund mit Sams Ficksahne gefüllt war. Wir küssten uns, spielten mit dem Hundesperma herum. Immer wieder spuckten wir uns gegenseitig tief in die Münder zurück. Schließlich war es alle und ich leckte Nelli die letzten Spuren aus dem Gesicht.
Direkt am nächsten Morgen machten wir weiter. Tom und Martina waren nicht da. Dabei hätte ich sie nur zu gerne in unsere geilen Spiele mit einbezogen. Vor allem wollte ich sehen, wie Tom seine blutjunge Schwester so richtig versaut inzestuös in allen Löchern durchvögelt. Aber mein Bruder Tom und seine kleine Sau ließen sich an den folgenden Tagen nicht blicken. Aber so war es auch gut. Nelli war eine solch gierige Kindersau, die übertraf sogar mich. Kaum in meinem Zimmer spreizte sie ihre Beinchen auseinander und forderte mich auf sie zu fisten. Da war sie schon klitschnass. Also bog ich ihr die Beine hoch und rammte ihr ohne großes Federlesens meine Faust tief in ihre Kindermöse. Ich fickte Nelli hart. Sie schrie dabei vor Schmerz und Lust. Bald ging ich dazu über meine Hand jedes Mal fast ganz aus ihr rauszuziehen. Nicht ganz. Die breiteste Stelle meiner Faust blieb zwischen Nellis Schamlippen stecken, die dadurch gespannt waren das sie fast einrissen. Doch genau so wollte es meine gierige Schwester von mir besorgt bekommen. Danach ließ ich sie dann von Sam, meinem Hund durchficken. Auch Nellis entzückend kleines Arschloch nahm ich mir vor. Zuerst mit Fingern und Kerzen. Wieder mal war ich erstaunt darüber, wie verdammt dehnbar die Löcher einer Achtjährigen waren. Schon nach drei Tagen passte eine kleine Cola Flasche mühelos in ihr junges Kackloch. Wenn sie jetzt ihre Beine spreizte blieb ihr Poloch nicht mehr geschlossen wie vorher. Es öffnete sich, war fickbereit. Das wurde aber auch Zeit. Nelli konnte es absolut nicht mehr erwarten von Sam besprungen und in ihre Kinderarschmöse gefickt zu werden. Als es soweit war, musste ich sie festhalten. Sie wankte unter Sams Ansturm. Erstaunlicherweise musste ich Sams dicken Hundepimmel nicht führen. Mein Hund fand von selbst den richtigen Eingang. Nelli heulte, schrie und als ihr mein Hund den ersten Orgasmus aus der Hinterfotze fickte, pisste sie haltlos auf den Boden. Um alles zu sehen, die dampfende Pisse meiner Schwester zu schlürfen drückte ich mich unter ihren schlanken Kinderleib. Gierig den Sekt aus ihrer Möse trinkend sah ich wie Sam mein kleines Schwesterchen arschfickte. Sein riesiger roter Hundepimmel hatte Nellis Arschloch aufgebohrt bis zum geht nicht mehr. Der zarte Anuskranz spannte sich weiß angelaufen um den roten Schwanz meines Hundes. Bei dem Anblick ging mir fast von selbst einer ab.
Gleich am ersten Tag wollte Nelli dreimal in ihr Arschloch gefickt werden und selbst danach war sie noch nicht zufrieden, wollte mehr und mehr. Sam war aber als Liebhaber nicht mehr zu gebrauchen, also steckte ich Nelli meine Faust in ihr nimmersattes Kinderpoloch und nach und nach auch noch meinen Arm bis zum Ellenbogen. Es sah schon verdammt bizarr aus zu sehen wie mein Arm aus dem Po meiner Schwester ragte. Nelli tobte, schrie in geiler Raserei. Doch dann hatte sie genug. Wurde aber auch Zeit. Ihr Arschloch war knallrot und total wund. Als sie am nächsten Morgen in mein Zimmer geschlichen kam, hatte sie sich eine Hand gegen ihr Popöchen gedrückt und zog eine Leidensmiene, dass ich unwillkürlich laut auflachen musste.
„Oh mir tut vielleicht der Arsch weh. Heute muss ich erstmal Pause machen.“
„Selbst schuld“, grinste ich. „Aber mir soll es Recht sein. Dann kann Sam sich ja mal wieder um meine Bedürfnisse kümmern. Kaum hatte Sam seinen Namen gehört, stand er auch schon neben meinem Bett und drückte seine Schnauze gegen meine kochende Fotze. Erst ließ ich mich versaut von ihm lecken, lutschte dabei seinen Hundepimmel und trank Sams Ficksahne die ich aber schwesterlich mit Nelli teilte. Natürlich war ich danach immer noch geil. Das legte sich erst ein Wenig, nachdem Sam mich dann noch in beide Löcher gefickt hatte. Als Nelli danach fragte ob wir nicht schwimmen gehen wollten, war ich einverstanden. Sam schlief wie immer und es würde einige Zeit dauern, bis er sich erholt hatte.
Bis zum Nahe gelegenen See hatten wir nicht weit. Da Nelli verständlicherweise nicht Fahrradfahren wollte gingen wir zu Fuß.
„Himmel, dir läuft Sams Ficksahne ja in Strömen an den Schenkeln herunter“, kicherte Nelli.
Das war natürlich Absicht. Ich hatte mich weder gewaschen noch trug ich unter meinem extra kurzen Röckchen einen Slip. Ich zitterte vor Geilheit, wenn ich auch nur daran dachte, wie ich mich gleich am See ausziehen und den wildfremden Leuten dort meine mit Hundesahne abgefüllten Löcher präsentieren würde. Meine Nippel zogen sich zusammen, als ich sah, dass der kleine Strand schon gut gefüllt war. Die meisten badeten nackt. Wippende Titten, herunterhängende Schwänze von Männern und Knaben. Das würde sich vermutlich gleich ändern. Denen würde ich die Schwänze schon hart machen. Mitten im dichtesten Gewühl breiteten wir unsere Badelaken aus. Nelli zog sich ihr dünnes Shirt über den Kopf. Ihre kleinen Nippel standen keck hervor. Sie schien also ähnliche Gefühle zu haben wie ich. Ihr Röckchen sank zu Boden und sie war nackt. Einen Slip trug sie genau so wenig wie ich. Männer die das bemerkten drehten sich hastig auf den Bauch. Kichernd zog ich mir auch mein Top über den Kopf und präsentierte den Zuschauern meine lustgespannten Jungmädchentitten mit den steif geschwollenen Knospen. Auf meiner Decke stehend bückte ich mich tief herunter. So konnten natürlich alle die hinter mir waren meinen nackten Arsch, meine aufgefickten Löcher sehen, aus denen Sams Sahne immer noch hervorquoll. Aufgeregtes Raunen drang zu mir herüber. Nelli kicherte lauthals.
„Wir brauchen gleich nen Notarzt. Da stehen einige kurz vor nem Herzinfarkt“, gluckste sie leise.
„Na dann…“ lachte ich zurück und zog mir meinen Rock an den Beinen herunter. Splitternackt richtete ich mich auf. Ich sah nicht nur, ich konnte richtig fühlen, wie Männer und Knaben mich anstarrten. Eine wohlig geile Hitze breitete sich in mir aus.
„Knie dich mal und tu so, als würdest du in deiner Tasche was suchen“, hauchte ich meiner Schwester ins Ohr.
„Luder… Wenn die Kerle sich gleich auf uns stürzen bist du es Schuld“, kicherte sie.
„Da wärst du schwanzgeile Kindersau doch wohl nicht abgeneigt“, gab ich ungerührt zurück.
„Schon, aber nicht unbedingt in mein Arschloch… Das brennt wie Feuer…“
Nun mussten wir beide lachen. Nelli kniete sich und streckte den Badegästen ihren kleinen Kinderarsch schamlos heraus. Ihr Hinterloch war knallrot und stand weit offen. Zumindest jeder halbwegs erfahrene Kerl musste sehen, dass meine blutjunge Schwester vor nicht allzu langer Zeit arschgefickt worden war. Aber nicht nur Nellis Arschloch war gut zu sehen. Aus ihrer halb geöffneten, haarlosen Kindermöse hingen ihre Schamlippen hervor die im Sonnenlicht klitschnass funkelten.
„Bleib so“, sagte ich und begann Nellis Rücken und Po mit Sonnenmilch einzucremen. Besonders mit ihren Popo und ihrem Fotzenbereich gab ich mir besondere Mühe. Nelli stöhnte, und das noch nicht mal besonders leise, und ihre Kindermöse begann in aller Öffentlichkeit noch mehr Saft abzusondern. Als ich hinten fertig war, drehte sie sich herum. Flach auf ihrem Badelaken liegend, die kleinen Schenkelchen halb geöffnet hielt sie mir, wohl aber mehr noch den Zuschauern ihren blutjungen Körper hin. Ich sah, wie sie vor Lust bebte. Die Schultern herunter arbeitete ich mich zu ihren Brüsten vor. Als ich ihre steifen Kindernippel massierte zuckte ihr Körper wild hoch.
„Dir ist doch wohl nicht hier, in aller Öffentlichkeit einer abgegangen?“ neckte ich Nelli.
„Na warte“, stöhnte diese mich mit funkelnden Augen an.
„Auf was?“
Ungerührt cremte ich sie weiter ein. Dabei streichelte ich ihren warmen, weichen Körper mit meinen harten Brustknospen. Langsam streichelte ich ihr mit meinen herunterbaumelnden Titten über die gespannte Bauchdecke herunter. Massierte dabei Unmengen Sonnenmilch in ihr haarloses Dreieck ein. Natürlich bezog ich auf die fleischigen Schamlippen meiner Schwester in die Behandlung ein. Leises, verhaltenes Röchelnd drang aus Nellis Mund. Ihre Augen sahen mich hilflos flehend an. Wie lange würde sie sich noch zurückhalten können. Ich wusste zu genau, dass meiner Schwester danach war, lauthals zu schreien. Ob das hier am Strand ratsam war. Wohl eher nicht.
„Fertig“, sagte ich und gab ihr einen leichten Klaps auf den Bauch.
„Oh du Biest… Gleich wirst du um Gnade winseln.“
Nelli grabschte mir die Flasche aus der Hand und stürzte sich auf mich. Genau so hatte ich es gewollt. Wie zuvor meine Schwester kniete ich mich hin. Zahllose Augenpaare schienen meinen Unterleib zu streicheln. Das war einfach geil, pervers und geil. Die mussten einfach sehen, dass ich vor nicht allzu langer Zeit in beide Löcher gefickt worden war. Nellis Hände massierten meinen Rücken, was an sich schon so verdammt lustvoll war, dass ich am liebsten laut geschrieen hätte. Dann stellte sie sich breitbeinig über meinen Rücken. Was hatte sie vor? Da rann es mir aus der Flasche auch schon über den Po überhall hin. Sonnenmilch rann in mein offenes Arschloch und über meine Fotze. Mit beiden Händen begann Nelli kräftig meinen Arsch zu massieren. Ja, sie spreizte dabei meine prallen Hinterbacken noch weiter auseinander. Sehr deutlich konnte ich fühlen, wie sich meine Ficklöcher den Betrachtern noch weiter öffneten. Das war mehr als geiles Eincremen, das war Sex, lesbischer Sex in aller Öffentlichkeit. Hoffentlich holte keiner die Polizei. Da hörte ich neben mir Stöhnen und lautes Kieksen. Ich sah hoch und traute meinen Augen kaum. Nelli und ich hatten eine Orgie am Strand ausgelöst. Es gab keinen Mann und auch keinen Jungen mehr, dessen Pimmel sich nicht knüppelhart aufgerichtet hatte. Ungeniert rieben einige ihre Ficklatten. Aber auch Frauen und Mädchen machten mit und rieben ihre mehr oder auch weniger behaarten Spalten aus denen der Mösensaft reichlich hervorzuquellen begann. Zwei Mädchen leckten gegenseitig ihre Spalten. Frauen, vermutlich sogar die eigenen Mütter, lutschten auf den Pimmeln kleiner Jungen herum. Ein Vater kniete über seinem Säugling und wichste seine harte Latte über dem kleinen Körper, während die Mutter die Babyfotze ihres Kindes ausleckte. Hinter ihr stand ein etwa zehn Jahre alter Knabe und fickte seine Mutter tief in die haarige Frauenfotze.
„Mensch ist das geil. Dass musst du sehen.“ Nelli gab mir einen Klatsch auf den Po.
Als ich mich aufrichtete sah ich, was sie meinte. Ein Mann, etwa vierzig, vielleicht ein wenig älter und seine Tochter. Die Kleine war noch deutlich jünger als Nelli. So fünf, höchstens sechs Jahre alt. Später sollten wir erfahren, dass das Kind mal gerade erst vier Jahre alt war. Der Mann hatte sich die Bein der Kleinen genommen und sich rechts und links über die Schultern gelegt. Schmatzend leckte er mit weit herausgestreckter Zunge durch die kleine Fotze. Das sah schon verdammt geil aus. Mit dem Körper, dem Kopf nach unten hängend hielt das Mädchen den dicken Pimmel seines Vaters haltsuchend umklammert und lutschte an der dicken roten Eichel herum. Manchmal nahm es sogar den ganzen Pimmelkopf des Vaters in den Mund. Direkt daneben kniete die Frau des Mannes. Unter ihr lag ein Knabe, der kaum älter als seine Schwester sein durfte. Sein kleines, kaum fünf Zentimeter langes Pimmelchen reckte sich steil aufgerichtet dem Mund seiner Mutter entgegen. Die Frau beugte den Kopf und nahm das kleine Pimmelchen ihres Sohnes tief in den Mund. Sie verschluckte sogar seinen Hodensack. Hinter der Frau, höchstens zwölf, dreizehn Jahre, stand das dritte Kind und fickte seine Mutter hart und schnell ins Arschloch. Unmittelbar neben meiner Decke leckte eine Frau die Möse eines Mädchens, das kaum älter als Nelli war. Wir sahen Männer, die ihre sündhaft jungen Töchter in alle Löcher fickten. Männerschwänze hämmerten in Kinderfotzen und Arschlöcher. Frauen wurden von ihren Söhnen gefickt. Blutjunge Mädchen trieben es mit ihren Schulkameraden. Mädchen trieben es mit Mädchen. Aber auch Knaben leckten gegenseitig ihre steifen Pimmel und schlürften gierig die Sahne daraus hervor. Danach fickten sie sich gegenseitig in ihre jungen Arschlöcher. Da hatten wir ja eine schöne Orgie angezettelt.
„Wollt ihr nicht mitmachen? Wie alt seid ihr?“
Zwei Männer, so schätzungsweise irgendwo zwischen fünfzig und sechzig setzten sich neben Nelli und mich auf unsere Badelaken. Ihre Schwänze waren knüppelhart und sahen recht vielversprechend aus.
„Erstens… Wir wollen. Zweitens… Das da neben mir ist Nelli, meine Schwester. Nelli ist acht Jahre alt und ich heiße Antonia und werde demnächst Zwölf.“
„Und ihr wollt gefickt werden?“
„Klar Alterchen, ich hoffe nur, du kannst auch lange genug durchhalten und es mir anständig besorgen.“
„Das hoffe ich aber auch“, kicherte Nelli neben mir und umspannte mit ihren zarten Händen ungeniert den dicken Pimmel von einem der Männer. „Welches Loch hättest du den gerne?“ Provozierend spreizte sie ihre Beine.
„Blas mir einen“, knurrte der Mann keuchend.
„Kein Problem mein Alter.“ Schwupps, da steckte der Männerschwanz auch schon tief im Mund meiner geilen Schwester.
Der andere fummelte mir zwischen den Beinen herum.
„Das ist aber nicht nur Fotzensaft“, meinte er seine triefenden Finger betrachtend. „Wieso ist deine Fotze eigentlich schon so groß, wenn du erst Zwölf bist. So ein Loch hat ja noch nicht mal ne alte Nutte.“
„Danke für das Kompliment“, kicherte ich. „Aber ich weiß nicht ob es gut für deine Gesundheit ist, wenn ich dir zuviel aus meinem Leben erzähle. Nachher bekommst du noch einen Herzinfarkt und dann…“ Lachend sah ich ihn an. Natürlich hatte ich vor ihm einiges zu erzählen. Ich war mehr als gespannt, wie er reagieren würde.
„Wenn du denn unbedingt willst… Das was du mir da aus der Fotze geholt hast, ist die Ficksahne meines Hundes. Geil, nicht…? Sam ist ein Bernhardiner. Habe ihn zum zehnten Geburtstag bekommen und seitdem habe ich ihn abgerichtet mich…“ Ich sah zu Nelli die schmatzend am Schwanz des Mannes herumkaute. „… und jetzt auch meine Schwester zu ficken… Und zwar in alle unsere geilen Löcher. Jetzt bist du schockiert, was…?“
Eh ich mich versah lag ich auf dem Rücken und der Kerl hämmerte mir seinen Schwanz hart und tief in meine Jungmädchenfotze rein.
„Und wie fühlt sich so ein Männerschwanz an, du Hundefickerin?“ keuchte er.
„Na ja, ganz gut, aber geht es nicht was fester?“
„Dir werd ich’s geben… Dir dreckigen Schlampe ficke ich deine Kinderfotze jetzt auseinander…“
„Tön nicht so rum, alter Herr. Fick mich lieber“, reizte ich ihn.
Neben mir schrie Nelli in höchsten Tönen. Meiner Schwester schien es also zu gefallen, von einem richtigen Männerschwanz durchgezogen zu werden. Ihr kleines Becken zuckte gierig dem harten Pimmel entgegen. Der Kerl packte mich und drehte mich um. Ich sollte ihm wohl einen abreiten. Doch als ich mich aufrichten wollte hielt er mich fest. Ich fühlte wie Finger sich an meinen Po zu schaffen machten und dann drückte sich ein weiterer Pimmel in meinen Unterleib. Mein Hinterloch war von Sams Ficksahne immer noch so gut geschmiert das mir der Schwan in einem Zug bis tief in meine hintere Ficköffnung glitt. Nicht über. So doppelt gefickt fühlte ich mich ausgefüllt wie ich es liebte. Deutlich konnte ich fühlen wie die dicken Pimmel sich an der Trennwand meiner Löcher rieben. Ich stöhnte und schrie vor Lust.
„Das gefällt die verkommenen Lolitahure wohl?“ Er kniff mir brutal in die Brüste.
„Ja, du Kinderficker… Jaaaa…“ Mir ging einer ab und gleich darauf noch einer. Da fühlte ich wie mir ein dicker heißer Pimmelkopf gegen die Lippen gedrückt wurde. Automatisch öffnete ich meinen Mund und ließ ihn eindringen. Der dritte Pimmel machte mich vollends wild. Mit noch nicht zwölf Jahren wurde ich in aller Öffentlichkeit in alle Löcher gefickt. Ließ mich willig in alle Löcher ficken. Von nun an raste ich von einem Orgasmus in den anderen, bis die Kerle mir fast gleichzeitig ihre Sahne in den Körper spritzten.
Nelli hatte mittlerweile auch drei Schwänze reingesteckt bekommen. Meine Schwester kreischte in den höchsten Tönen. Bei ihr sah das noch viel verdorbener aus, als bei mir. Ihr kleiner zarter Kinderkörper verschwand fast zwischen den Kerlen die ich nicht gerade sanft ihre dicken Pimmel von unten und oben in den Leib rammten. Der dritte hatte ihr seinen fetten Schwanz fast ganz in den Hals gesteckt. Nelli konnte nur noch röcheln. Die Hände der Kerle streichelten, kniffen ihr junges Fleisch.
Von überall war Stöhnen, Schreien, Keuchen zu hören. Jeder schien es mit jedem zu treiben.
„Ja Papa, jaaaa…, oh ist das herrlich, wie du meine kleine Kinderfotze durchziehst“, stöhnte unmittelbar neben uns ein Mädchen. Die Kleine ritt auf dem dicken Pimmel ihres Vaters und ließ ihre erstaunlich großen Brüste über sein Gesicht baumeln. Lüstern rückte ich rüber. Das Mädchen gefiel mir. Als ich den Mund auf ihr kleines Arschloch drückte keuchte sie erstaunt auf. Wir sahen uns an. Leckend streckte ich ihr die Zunge spitz heraus. Ihr zartes Gesicht begann noch mehr zu glühen. Sie war jung, so jung, kaum älter als ich. Ihr kleiner Möseneingang spannte um den erstaunlich dicken Schwanz ihres Vaters. Ohne aufzuhören auf dem dicken Vaterpimmel zu reiten, sah sie mich an. Vorsichtig streckte ich einen Finger aus und berührte ihr kleines, zartes Arschloch. Ein Zucken ging durch ihren Leib. Bianca, so hieß sie, wie ich später erfahren sollte, drückte mir stöhnend ihren kleinen, herzförmig aufklaffenden Jungmädchenpo entgegen. Sie mochte es also auch. Also zögerte ich nicht sondern sammelte von dem reichlich aus ihr herausströmenden Fotzensaft und schmierte ihr kleines Arschloch damit gründlich ein. Sie quittierte das mit kehligen Lauten. Nachdem ich sie gut geschmiert hatte drang ich in sie ein. Drehend und schiebend schob ich ihr den Finger so tief ich konnte in die enge Darmröhre und konnte deutlich den sie fickenden Schwanz fühlen.
„Ja, bereite meine kleine Tochtersau richtig vor… Dann kann ich sie gleich auch in ihr niedliches Arschloch ficken“, keuchte ihr Vater. „Ist meine kleine Bianca nicht eine herrliche Sau? Sie ist noch so jung und kann schon ficken und blasen wie eine Alte. Oh Himmlisch, ihr Loch ist noch so eng…“
Brutal stieß er seinen Schwanz von unten in seine Tochter und kaute auf Biancas herrlich prallen Titties herum. Der Gedanke sein Kind gleich auch noch ins quasi jungfräuliche Arschloch zu ficken machte den Kerl rasend. Doppelt gefickt fuhr die kleine Sau richtig ab. Ihr kleiner Arsch zuckte, ihr Körper bebte. Als ich meinen Finger aus ihrem Arsch zog schrie sie enttäuscht auf. Doch lange blieb ihr Arschloch nicht leer. Meinen Mund zwischen ihre kleinen Arschbacken gedrückt fickte ich ihr meine Zunge dort rein. Schmatzend leckte ich ihr das kleine Arschloch auf. Ihr süßes Hinterloch schien meine Zunge zu verschlingen. Kichernd bohrte ich ihr zwei Finger rein und dann drei. Biancas Vater spritzte tief im jungen Fotzenloch seiner Tochter ab. Als sein schlaffer Schwanz dann rausrutschte, lutschte ich seinen Saft gierig aus dem Mädchenfötzchen hervor, was Bianca noch mal hochbrachte. Die Kleine und ihr Vater waren erstmal erschöpft. Wir unterhielten uns und ich erfuhr, dass Bianca dreizehn war und heute, hier am Strand von ihrem Vater entjungfert worden war. Da Biancas Mutter ihren Vater schon früh verlassen hatte und ins Ausland abgehauen war, wollte die Kleine ab jetzt ihre entzückende Fotze dem Vater zur Verfügung stellen.
„Wenn ich gewusst hätte wie schön ficken ist, hätte ich dir meinen Körper längst geschenkt“, hauchte sie und küsste ihren Vater zärtlich. Bei diesen Worten richtete sich der Schwanz des Mannes wieder knüppelhart auf. Wir Mädchen lutschten eine Weile daran herum. Bianca sah ihren Vater an und sagte ernst: „Bitte Papa, fick mich jetzt auch noch in mein anderes Loch. Ich möchte ganz und gar deine Frau sein. Bitte mach ein richtig verkommenes Fickstück aus mir.“ Mit herausgedrücktem Po ging sie vor ihrem Vater auf die Knie und spreizte sich ihre kleinen Pobacken einladend auseinander.
„Entspann dich. Tu so, als müsstest du kacken, dann tut es gar nicht weh“, sagte ich, als ich sah, wie der Mann seinen rotgeschwollenen Pimmelkopf gegen ihr kleines Arschloch drückte. Zart massierte ich ihre herunterhängenden Titties und Bianca stöhnte bereits wieder vor Lust. Ihr Vater drang in sie ein. Der dicke Pimmelkopf verschwand im Arschloch des Mädchens das sich aufgeweitet um den harten Schaft spannte. Schnell rutschte ich unter die Kleine und drückte meinen Mund auf ihr süßes Fötzchen. So konnte ich sie nicht nur verwöhnen, sondern auch sehen, wie ihr entzückendes Kackloch über den Schwanz ihres Vaters gezogen wurde. Bianca entspannte sich und so rutschte ihr der väterliche Pimmel nach und nach vollständig ins hintere Fotzenloch. Zuerst schien sie noch zu zögern. Doch als ihr Vater dann begann sie in die enge Hintermöse zu ficken, drückte sie ihren Mund auch auf meine Fotze. Wir Mädchen leckten uns, saugten den Lustschleim aus unseren Fotzen. Biancas Vater fickte seiner Tochter einen Orgasmus nach dem anderen aus der hinteren Fickröhre.
„Mehr, mehr“, keuchte ich, als Bianca, die mittlerweile alle Scheu verloren hatte, mir einen Finger nach dem anderen ins Fotzenloch schob. Dann war sie drin. Ich schrie ihr meine Lust in die auslaufende Möse und fing auch an sie dort mit drei Fingern zu ficken während ich gierig an ihrer Lustknospe saugte. Bianca kam es schon wieder und da verlor sie jede Kontrolle über sich. Heiß spritzte mir der Strahl ihrer Mädchenpisse an den Händen vorbei. Lecker, einfach lecker. Hastig drückte ich meinen Mund auf die sprudelnde Quelle und schluckte gierig alles herunter. Als ihr Vater sich in ihrem Darm entleert hatte sah sie mich verlegen an.
„Es tut mir… Oh Gott, was habe ich nur getan…?“
„Lass gut sein… Ich mag das“, kicherte ich.
„Du magst was?“ wollte ihr Vater wissen.
„Pisse. Du hast deine geile Tochter so gut Popogefickt, dass es heiß und duftend aus ihrem süßen Pissloch gesprudelt kam.“
„Und das magst du?“
„Klar, da stehe ich absolut drauf“, feixte ich und griff mir seinen schlaffen Schwanz. Zuerst sah er mich verwirrt an. Dann ging ein geiles, verstehendes Leuchten durch seine Augen. Da spritzte es mir auch schon in breitem Strahl in den Mund. Zuerst trank ich davon, ließ es mir schäumend über die Lippen hervorsprudeln. Dann richtete ich den Schwanz auf Bianka, die dicht neben mir kniete. Der Strahl traf ihre dicken Titten und ihre Nippel schienen daraufhin zu Platzen. Ihr Mund öffnete sich wie von selbst und sie streckte ihre kleine Zunge weit heraus. Also richtete ich den Schwanz ihres Vaters dorthin. Zuerst zuckte Bianka zusammen, aber dann schlürfte sie gierig den Natursekt ihres Vaters auf.
„Du hast Recht, das ist saugeil“, kicherte sie, sich die letzten Pissetropfen ihres Vaters aus den Mundwinkeln leckend.
„Papa, das machen wir ab jetzt immer“, sagte sie bestimmt.
„Dann musst du mich aber auch anpissen. Sonst macht das gar keinen Spaß“, grinste der und legte sich flach vor seine Tochter. Die kleinen Pobacken umfassend zog er den Schoß seiner Tochter gegen seinen Mund. Nun zeigte Bianca ihrem Vater und mir, was für eine kleine Teeniesau sie war. Sich mit beiden Händen die Fotzenlippchen weit auseinanderziehend pisste sie keuchend los. Direkt in den weitgeöffneten Mund dicht vor ihrem Schoß. Der Mann schluckte und stieß seine breite Zunge tief in das pissende Loch seiner Tochter.
Nelli kam zu uns. Aus ihren Löchern rann das Sperma der Kinderficker nur so heraus. Sie sah so verdorben geil aus, dass ich sie in die Arme nahm und küsste. Sanft drückte sie mich herunter und spuckte mir vor aller Augen eine mit Speichel vermischte Ladung Ficksahne in den Mund. Glucksend hockte sie sich breitbeinig über mein Gesicht und ich leckte ihr auch die unteren jungen Ficköffnungen aus. Zum Dank pisste sie mir in aller Öffentlichkeit in den Mund. Angesteckt von unseren Natursektspielchen taten das nun auch viele andere. Väter pissten auf die Körper, in die Münder ihrer blutjungen Kinder. Mütter pissten ihre Töchter an, Töchter hockten sich breitbeinig über die Gesichter ihrer Mütter und Väter und pinkelten ihnen hemmungslos in den Mund. Söhne pissten in Fotzen und Mäuler ihrer Mütter. Aber auch Geschwister gaben sich hemmungslos gegenseitig ihren Sekt zu trinken.
„Dann wollen wir doch mal sehen, ob du Sau mir keinen Bären aufgebunden hast“, vernahm ich plötzlich eine Männerstimme. Es war der Alte der mich gefickt hatte. In seiner Begleitung war eine blonde Frau mittleren Alters. Ihr Busen war nahezu überwältigend. Da sie keinen BH trug, konnte man ihre Melonengroßen Möpse und die steifen Nippel deutlich sehen. Neben sich, an der Leine, führte sie einen ziemlich großen Schäferhund.
„Was hältst du davon, wenn wir denen hier so richtig eine Show bieten?“ flüsterte Nelli mir ins Ohr.
„Was hast du vor?“ hauchte ich abwesend auf den gewaltigen Schwanz des Hundes starrend. Meine Möse triefte wie verrückt.
Nelli stand auf, drückte ihren blutjungen, geilen Körper in Position. Sie sah so bezaubernd, so jung aus. Aus ihrem tiefen jungen Spalt hingen die zarten Schamlippen sichtbar hervor. Breitbeinig stellte sie sich vor die Schnauze des Hundes. Der Pimmel des Tieres schien noch größer, härter zu werden, als er die Möse meiner Schwester roch. Väter hörten auf ihre Töchter zu ficken, Brüder ihre Schwestern. Wir waren wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Nelli lachte laut auf.
„Ja, leck meine geile Kinderfotze, mein guter Hund. Gleich darfst du meine Schwester in ihr verkommenes Fotzenloch ficken“, rief sie laut. Damit sahen uns endgültig alle an. Aber das hatte mein verrücktes Schwesterchen ja wohl auch gewollt.
„Danke“, zischte ich. Nelli schien das nicht zu interessieren. Mit heller, lauter Stimme rief sie in die Runde: “Antonia…“ Sie deutete auf mich herunter. „… meine Schwester wird sich gleich von diesem wundervollen Tier ficken lassen.“ Ungläubiges Murmeln. Selbst die Frau die den Schäferhund an der Leine hielt, sah ungläubig zu mir herunter.
„Also, meine Schwester treibt es mit ihrem Hund Sam, einem Bernhardiner, seit sie ihn zu ihrem zehnten Geburtstag bekommen hat.“
„Das geht doch gar nicht. So ein riesiger Hundepimmel hätte ihr die kleine Kinderfotze glatt kaputt gefickt“, rief eine Stimme.
„Nö, nur ausgeleiert“, krähte Nelli in die Runde. „Antonia hat, obwohl sie noch keine Zwölf ist, größere Löcher zwischen ihren niedlichen Schenkeln als eine abgehalfterte Nutte.“
Mir stockte der Atem. Auch wenn es stimmte, wieso musste dieses kleine Biest das in aller Öffentlichkeit laut herausposaunen.
„Dafür zahlst du noch“, zischte ich schamrot im Gesicht. Am liebsten wäre ich auf der Stelle im Boden versunken, so sehr schämte ich mich. Warum demütigte mich meine kleine Schwester so? Die Antwort hätte ich mir eigentlich selbst geben können. Mein Körper kochte vor Geilheit.
„Hi Kleines.“ Die Frau beugte sich zu mir herunter und legte einen Arm um meine Schultern. „Ich bin Marianne von Salm. Stimmt das wirklich, was deine Schwester sagt?“
„Ja“, hauchte ich.
„Ich konnte es kaum glauben, als Hubert vorhin zu mir kam und erzählte, dass am See ein blutjunges Mädchen sei, das sich von seinem Hund ficken lassen würde.“
Ihre Hände glitten tiefer, streichelten über meine Brüste. Ich stöhnte wohlig auf, entspannte mich, als sie meine steifen Nippelchen zu reizen begann.
„Zeigst du es uns?“ fragte sie mit rauchiger, lockender Stimme. „Arco ist darauf abgerichtet Sex mit Frauen zu haben. Und wenn du mit dem Pimmel deines Bernhardiners fertig wirst, solltest du auch mit Arcos riesigem Hundeschwanz keine großen Probleme haben.“
Ihre Hände an meinen Titten machten mich immer willenloser. Männer, Frauen und Kinder sahen zu uns herüber. Einige waren ganz nah herangerückt. Wahrscheinlich war keiner unter ihnen der oder die jemals gesehen hatten, wie eine Frau, geschweige denn ein Mädchen in meinem Alter Verkehr mit einem Hund hatte. Sex mit Tieren war und ist in Deutschland schließlich verboten und wird streng bestraft. Marianne streichelte mir mit einer Hand den Bauch herunter und dann waren ihre Finger an meiner geschwollenen Lustknospe. Mit dem Spiel ihrer erfahrenen Finger brachte sie meinen Körper zum Beben. Ich war so heiß wie nie. Als es mir kam spritzte der Saft nur so aus meiner Fotze heraus, direkt in ihre Hand. Durch Schleier in den Augen sah ich auf steife Männerschwänze, haarlose Kinderfotzen und reifen, dicht behaarte Mösen junger aber auch älterer Frauen. Fast alle spielten an ihren Schwänzen und Mösen herum und schienen es nicht mehr abwarten zu können, bis der Schäferhund sich meinen jungen Körper nahm.
„Ja, ich will… Mach das dein Arco sich meine Kinderfotze über seinen herrlichen Hundepimmel zieht“, kreischte ich.
„Erstmal muss ich nachsehen, ob deine Kinderfotze wirklich so groß ist, wie deine Schwester hier herausposaunt hat. Ich überzeuge mich lieber selbst davon, bevor mein Hund dich nachher verletzt“, verlangte Marianne von Salm.
Zu dem Zeitpunkt war ich schon so überreizt, dass ich keinen Moment mehr zögerte, der fremden Frau meine Fotze gierig hinstreckte. Kniend drückte ich ihr meinen Unterleib entgegen. Sofort hatte ich auch schon drei ihrer Finger drin, mit denen sie tief in meiner jungen Möse herumwühlte. Schließlich nahm sie den vierten und dann folgte auch noch der Daumen.
„Dein Loch ist aber wirklich erstaunlich groß. Deine Schwester hat da keinesfalls übertrieben“, sagte sie laut und bohrte mir drehend ihre ganze Faust in den Unterleib. Vor Publikum fistete sie mich schnell und hart durch. Mir ging einer nach dem anderen ab. Dicht vor meinen Augen nahm ein Vater seine höchstens fünf Jahre alte Tochter und zog sich ihr kleines Kinderarschloch über seinen dicken Pimmel. Zuerst heulte das Gör etwas, aber dann krähte die kleine Schlampe nur so vor Lust. Mitten in einem Orgasmus zog Marianne ihre Faust aus meinem Unterleib heraus.
„Ahhh…. fick mich doch weiter…, fiste meine Kinderfotze bis ich nicht mehr kann“, schrie ich vor Enttäuschung.
„Nö, jetzt ist Arco dran“, lachte Marianne. „Der kann es kaum noch erwarten sich dein versautes Kinderfotzenloch über seinen Hundepimmel zu ziehen.
„Ahhhh…“ Mir war so schlecht vor Lust, dass ich hätte kotzen können, als der Schäferhund anfing mir seine raue, schlabberige Zunge durch die aufgefistete Fotze zu ziehen. Ich fühlte wie es nur so da unten aus mir hervorspritzte Unten triefte ich wie ein Wasserfall, oben schien ich total ausgetrocknet. Ich konnte kaum noch schreien, so trocken war mein Hals.
„Jetzt kommt er“, hörte ich Marianne warnend rufen.
So fest ich konnte stemmte ich meine zusammengeballten Fäuste in den Sand. Ich kannte Arco zwar nicht, aber wenn er nur halbwegs so stürmisch wie Sam war. Da war er auch schon auf mir. Nur mit letzter Kraft konnte ich mich auf den Knien halten. Mit unvorstellbarer Kraft hatte mir der Schäferhund seinen Pimmel bis gegen den Muttermund in die Fotze gehämmert. Nun ging sein Knoten auf und ich glaubte zu platzen. So dehnte selbst Sams fetter Bernhardinerpimmel meine Möse nicht auf. Mit kurzen, ruckartigen Stößen wollte der Hund sich in mir bewegen, was ihm kaum gelang. Das machte den Hund natürlich nur noch wilder. Unablässig rammte er mir seinen dicken Knoten gegen den Muttermund. Das tat einerseits so weh, das ich vor Schmerz hätte heulen können, was mich aber andererseits umso begattungsreifer machte. Meine Fotze sonderte noch mehr Schleim ab, dehnte sich weiter und weiter. Ich fühlte auch wie mein Muttermund nachgab, sich durch das Pausenlose dagegengehämmere weit öffnete. Er drang in mich ein, stieß mir den Rest seines gewaltigen Pimmels in die Gebärmutter. Nun kam’s mir pausenlos. Jeder Orgasmus wurde stärker. Der Hund knurrte und ich schrie meine animalische Lust lauthals über den Strand. Nelli und Marianne knieten rechts und links neben mir und reizten meine lustgespannten, schwer herunterbaumelnden Brüste. Plötzlich kniete der Mann, Hubert, vor mir und drückte mir seinen knüppelharten Männerschwanz tief in den Hals. Von da an weiß ich kaum noch wie mir geschah. Nur noch bunte Sterne, zuckende Lichtblitze sehend geriet ich in einen Sinnesrausch wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Ich weiß auch nicht ob es ein Orgasmus war der meinen Körper unablässig schüttelte oder ganz viele, kurz aufeinanderfolgende. Das einzige woran ich mich erinnern kann war, als die Schwänze in meinem Leib noch dicker zu werden schienen. Die heiße Ficksahne des Hundes und des Mannes schossen mir durch den Leib und schienen sich tief in mir zu vermischen. Marianne und Ilka hielten meinen schlaffen Körper hoch. Hubert zog seinen schlaffen Pimmel aus meinem Hals, hielt ihn aber dicht vor meinem Mund. Sollte er vorhaben…? Willig öffnete ich meine Lippen und streckte weit meine Ficksahnetriefende aus dem Mund. Grunzend krallte Hubert seine Hände in mein Haar und bog mir den Kopf höher. Da kam es auch schon gelb und duftend aus seinem Pimmelkopf hervorgesprudelt. Gierig schluckte ich seine Pisse herunter. Erstaunte „Ahs“ und „Ohs“ waren zu hören. Arcos Hundepimmel rutschte aus meiner total ausgefickten Möse. Marianne und meine Schwester Ilka begannen die Sahne des Tieres aus meinem Loch zu schlürfen. Das war einfach zu viel. Das Ilka gerne meine Pisse trank wusste ich, ob Marianne auch auf Fotzensekt stand konnte ich nicht wissen, aber es war mir auch egal. Wollüstig pisste ich in die meine Hündinnenfotze ausschleckenden Münder. Huberts Schwanz war leer. Triebhaft saugte ich die letzten Pissetropfen aus seiner Nille.
„Na Alterchen, schon erledigt“, kicherte ich auf Huberts nun vollständig schlaffen Schwanz blickend. Hubert zog seine Hose hoch und trottete davon. Stattdessen stellte sich Marianne dicht vor mein Gesicht, drückte mir ihre Frauenfotze entgegen und entleerte ihre Blase in meinem Mund. Dann kam Nelli und gab mir ihren Kindersekt zu saufen. Aufgerichtet über mir stehend, zog sie sich ihre junge Fotze weit auseinander und dann ließ sie es mir in den Mund strömen. Schon mal eine Achtjährige gesehen die mit aufgezogener Kinderfotze ihrer Schwester ins Maul pinkelt? Unsere Zuschauer auf jeden Fall nicht. Danach stand jeder Schwanz, egal wie oft er sich schon entleert hatte. Die Massenfickerei nahm ihren Fortgang. Keuchen, spitze, schrille Schreie von Mädchen waren zu hören deren Fotzen aber auch Hintermösen sich Brüder und Väter über die knallsteifen Pimmel zogen. Wir konnten vier Mädchen sehen, so im Alter von zehn bis dreizehn. Wohl angeheizt von unseren Natursektspielen pissten sie die versauten Schulmädchen gegenseitig an. In gierig aufgesperrte Münder, über die kleinen Titten und über die kleinen meist haarlosen Fotzen lief die Pisse in Strömen. Ich hatte einen Arm um Arco gelegt und kraulte das warme weiche Fell des Hundes.
„Du bist aber ein verdammt guter Ficker“, hauchte ich worauf er mir in einer zärtlich anmutenden Geste durchs Gesicht leckte.
„Das ist er wohl. Ich habe ihn auch besonders gründlich trainiert. Er durfte bei mir im Bett schlafen und schon als Welpe hat er meine Fotze ausgeleckt. Hunde machen keinen Unterschied zwischen Artgenossen und Menschen. Sie wittern geile läufige Frauenfotzen.“
„Wohl wahr. Meinen Sam habe ich auch als ich ihn bekam mit in mein Bett genommen. Wie bei dir hat er auch zuerst meine Möse geleckt. Eines Morgens, als ich aufwachte wühlte er mit seinem dicken Kopf zwischen meinen Beinen herum. Er leckte mich mit seiner rauen Zunge, dass ich fast den Verstand verlor.“
„Hat dein Sam dich auch entjungfert?“ wollte Marianne wissen
„Nicht sofort. Als es Anfing war er so ungefähr fünfzehn Wochen. Sein Pimmel stand zwar schon und war erstaunlich lang, aber gefickt haben wir erst später. Die ersten Monate hat er mich geleckt und ich habe seinen herrlich dicken roten Pimmel geleckt bis er mir seine Sahne in den Mund spritzte. Doch so nach und nach dachte ich doch schon daran, mich auch von Sam ficken zu lassen. Der Gedanke seinen dicken, langen Hundeschwanz in meinem Unterleib zu spüren machte mich mit der Zeit immer fickeriger.“ Ich sah Marianne an. Die Augen der Frau leuchteten in geilem Fieber. „Ja, ich war so ungefähr zehneinhalb, als ich den letzten Schritt ging. Und Jungfrau war ich auch noch. Sam hat mir die Kinderfotze geöffnet. Es tat zwar saumäßig weh, wie er so animalisch brutal mein Loch auffickte, war aber auch so lustvoll, dass ich fast ohnmächtig wurde. Damals wusste ich es noch nicht, war einfach noch zu klein um die Zusammenhänge zu begreifen. Es ist wohl gerade der Schmerz der meine Lust immer höher fliegen lässt. Ich weiß, dass ist alles so abartig und pervers, aber ich kann einfach nicht mehr anders. Seit einiger Zeit träume ich sogar immer wieder ich wäre angebunden, hilflos angebunden und würde ausgepeitscht. Neger peitschen meinen Körper bis mir das warme Blut den Rücken herunterrinnt. Sie ficken mich mit ihren riesigen Pimmeln… Wenn ich aufwache bin ich schweißgebadet und meine Muschi trieft vor Nässe und zuckt, als wolle sie sich selbst ficken.“ Ich hatte mich in immer größere Erregung geredet. Wieso erzählte ich meine intimsten Geheimnisse dieser wildfremden Frau? Marianne sah mich zärtlich an, so zärtlich, dass mir Schauern den Rücken herunterliefen und ich ihr auch noch mein letztes Geheimnis offenbarte. Doch als sie meinen Kopf gegen ihre enormen, weichen Titten drückte, deren bestimmt daumendicken Nippel sich steil aufgerichtet hatten, konnte ich wohl nicht mehr anders. „Du Marianne“, seufzte ich. „Ich träume auch davon, wie ich von einem Pferd, einem riesigen Pferdepimmel gefickt werde. Kannst du dir das vorstellen? Manchmal würde ich am liebsten nach draußen rennen und mir auf irgendeiner Weide einen großen, starken Hengst suchen und mich von ihm ficken lassen.“
„Das lass bloß sein. So ein Pferd auf der freien Weide könnte dich töten.“ Marianne wühlte in ihrer kleinen roten Badetasche. “Das gebe ich nicht jedem. Verstecke es gut.“ In ihrer Hand hielt sie eine Visitenkarte. Ich nahm sie und las:
„CLUB DER SODOMISTINNEN - Marianne von Salm - Wiesenhagen - Am Hof 3 - Tel: 0777/5553605 –
„Ich züchte nicht nur Hunde und trainiere sie darauf Frauen zu beglücken. Viele Frauen aus der näheren und weiteren Umgebung treffen sich zwei Mal im Monat auf meinem Hof um unseren gemeinsamen Lüsten hemmungslos nachzugehen. Wenn du möchtest, kannst du mich ja dort mal besuchen.“
„Und ich…?“ krähte meine Schwester Nelli.
„Du kannst gerne mitkommen. Die Hunde mögen es, wenn ihre dicken Pimmel von einem süßen Kindermäulchen ausgeleckt werden. Und deine niedliche Fotze lecken sie dir bestimmt auch gerne aus.“
„Lecken und blasen… Phhh… Meine Löcher sind auch fickbereit…“, posaunte mein geiles Schwesterherz lauthals heraus.
„Bereit vielleicht schon, aber nicht groß genug“, lächelte Marianne meine Schwester sanft an.
„Wetten…?“ Nelli spreizte ihre schlanken Kinderbeine weit auseinander und schob sich vor unseren Augen die kleine Faust in die Möse.
„Oh Himmel, das hätte ich nicht gedacht.“ Marianne sah dem Treiben meiner blutjungen Schwester fassungslos zu. „Wie hast du das denn gemacht?“
„Training. Und es hat noch nicht mal lange gedauert bis ihre Kinderfotze fast alles schluckt“, entgegnete ich an Nellis stelle. Den Po hoch in die Luft gestreckt fistete Nelli ihr Loch. Bis weit übers Handgelenk wühlte sie mit einer Faust tief in ihrer Kinderfotze herum.
„Hinten geht das auch“, hauchte ich Marianne ins Ohr. „Seit ungefähr drei Wochen kann Sam sie in alle Löcher ficken.“
Mariannes Gesicht glühte, als sie Nelli die Hand aus der Möse zog und stattdessen ihre eigene, viel, viel größere hereinschob. Meine Schwester tobte. Ihr ging es genau wie mir. Je mehr sie in ihr Fickloch gesteckt bekam, umso wilder wurde sie. Bald steckte die Frauenhand bis zum Gelenk in der Möse meiner laut schreienden Schwester. Das wir dabei jede Menge Zuschauer hatten, machte die Sache um so geiler.
„Versuch doch mal die kleine Sau in den süßen Arsch zu ficken“, keuchte ich hocherregt. Ich fühlte wie mir ein dicker Schwanz ins Arschloch gedrückt wurde. Biancas Vater penetrierte meinen Arsch und knetete meine jungen Titten. Seine Tochter kniete neben mir und wichste wie besessen ihre schmatzende Teenagerfotze. Aus großen ungläubigen Augen sah sie auf die von dem Handgelenk aufgeweitete Kindermöse meiner Schwester.
„Das musst du bei mir auch machen, Papa“, stöhnte sie lüstern.
„Ja mein Kind, das werde ich“, keuchte der Mann während er mir immer härter seinen fetten Pimmel in den Arsch rammte. Ohne die Hand aus Nellis Fotze zu ziehen, drehte Marianne meine Schwester herum, so dass sie vor ihr kniete. Langsam, vorsichtig zog sie ihre Faust aus Nellis junger Fotze. Das Loch meiner Schwester war extrem geöffnet. Ein Schwall von Lustsaft sprudelte daraus hervor und wurde von Mariannes Mund aufgefangen.
„Mhhh…, du schmeckst aber gut“, schmatzte die Frau und begann an Nellis Poloch zu fummeln. Zuerst zwei, dann drei, dann vier Finger und schließlich noch den Daumen zwängte sie in Nellis Anuskranz rein.
„Mensch… Das ist so geil…“, stöhnte mir Biancas Vater ins Ohr. Seine starken Hände drückten sich in meine Titten als wolle er sie mir abquetschen. Mir kam’s. Aus meiner Möse sprudelte der Saft nur so hervor. Nelli schrie laut auf, als Mariannes Hand nun ganz in ihrer blutjungen Hintermöse verschwand. Doch sie machte keinen Versuch der Hand zu entkommen. Sie drückte ihren kleinen Kinderpo sogar heraus um mehr zu bekommen. Bei dem Anblick konnte sich Biancas Vater nicht mehr halten und samte tief in meinem Arschloch ab. Sofort war Biancas Zunge an meinem Arschloch und saugte die köstliche Ficksahne ihres Vaters daraus hervor. Mich nach vorne fallen lassend stöhnte ich:“ Steck mir deine Hand rein… Bitte Bianca fiste mein Arschloch so hart du kannst.“
„Oh ja, steck der Sau deine Hand in den Arsch“, stöhnte auch ihr Vater. „Zeig mir was für eine herrlich Versaute Tochtersau ich habe.“
Bianca war vorsichtig. Ich hätte mehr vertragen können. Doch nach und nach verschwanden ihre Finger in meinem Arschloch bis schließlich ihre ganze Hand in meinem Darm war.
Marianne hatte da schon ihren ganzen langen Arm bis zum Ellenbogen im hinteren Fickloch meiner Schwester vergraben.
„Mach das bei mir auch“, hechelte ich und drückte meinen Po Biancas Hand entgegen, die daraufhin auch gleich ein ganzes Stück tiefer in mich rutschte. Nelli und ich kreischten Pogefistet hemmungslos unsere Orgasmen heraus. Badegäste hatten aufgehört zu ficken und umringten uns. Marianne zog langsam ihren Arm aus Nellis Arschloch.
„Arco auf!“ befahl sie und drückte den dicken, blutroten Hundepimmel gegen das Loch, das ihre Faust hinterlassen hatte. Der Hund stieß vor und schon steckte sein Pimmel tief im Arsch meiner Schwester. Die Zuschauer stöhnten entzückt. Männer rückten näher und wichsten ihre Pimmel über meinem Rücken und vor meinem Gesicht ab. Bald badete ich in Ficksahne. Meine Haare, mein Gesicht triefte nur so. Auch Bianca bekam ihren Teil ab. Sie hielt den Mund weit geöffnet, hatte ihre Zunge herausgestreckt und fing willig, gierig auf was die Schwänze absamten. Einige begnügten sich nicht nur uns mit ihrer Ficksahne anzuspritzen sondern pissten uns, kaum das sie abgesamt hatten, an. Wir badeten förmlich in Pisse und Ficksahne. Obwohl Bianca erst vor wenigen Stunden das erste Mal Sex gehabt hatte, trank sie genau wie ich gierig die Pisse aus den halbschlaffen Männerschwänzen. Knurrend spritzte Arco im Arsch meiner jungen Schwester ab. Und auch ich hatte nun genug. Es war auch Zeit aufzubrechen. Zum Abschied fragte Biancas Vater ob ich ihn und seine Tochter mal besuchen würde. Ich sah wie er zögerte doch dann meinte er ob ich Sam, meinen Hund auch mitbringen könne.
„Au ja Papa“, rief seine Tochter begeistert. „Ich möchte auch so herrlich versaut von einem Hund gefickt werden.“
Wir tauschten Adressen und Telefonnummern aus. Auch Marianne von Salm gab Biancas Vater ihre Visitenkarte. Vollgespritzt, vor Pisste triefend zog ich an. Aus Nellis Arschloch lief Arcos Hundesahne nur so hervor, gingen wir nach Hause. Diesen geilen Tag würden wir so schnell nicht vergessen. Zum Abschied hatte mir Marianne ins Ohr geflüstert: „Wenn du kommst habe ich eine Überraschung für dich. Ich habe nicht nur Hunde sondern auch Pferde auf meinem Hof.“
Natürlich würde ich Marianne besuchen. Allein den Gedanken an einen riesigen Pferdepimmel fand ich berauschend. Was konnte man damit nicht einfach alles tun? Wichsen, bis einem literweise die Hengstsahne über den Körper gespritzt wurde und erst recht ficken, ficken und noch mal ficken. Meine kleine geile Schwester wollte natürlich auch mit.
„Ob Marianne auch Ponys hat? Ich würde gerne so einen dicken Pferdepimmel ins Bäuchlein gesteckt bekommen“, kicherte sie lüstern.
Die Überraschungen für diesen Tag waren noch nicht zu Ende. Ausnahmsweise war Tom mal in seinem Zimmer, natürlich mit seiner Freundin Marianne. Ohne zu klopfen trat ich ein. Ilka natürlich auch. Wir wollten Tom einfach überraschen. Mein Kinderfickender Bruder wusste ja noch gar nicht, was für eine kleine geile Sau unsere Schwester war. Doch zuerst verschlug es uns einfach die Sprache. Auf dem Kiefernholztisch mitten im Zimmer meines Bruders türmte sich ein riesiger Haufen Geldscheine. Tom und Martina waren dabei die Scheine zu sortieren und zu stapeln. Hatten die beiden einen Banküberfall gemacht? Nelli stieß mich an und deutete auf Martinas Rücken. Die ehemals zarte, makellose Haut war über und über mit Striemen übersäht. Auch der Po des Mädchens war mit recht eindeutigen Spuren gezeichnet. Mir begann zu dämmern woher die Beiden das Geld hatten. Zart drückte ich meine Lippen auf Martinas gezeichneten Rücken. Bisher hatten die Beiden uns nicht bemerkt, so waren sie mit Geldsortieren und Zählen beschäftigt gewesen. Martina stöhnte heiser auf, als ich die Spuren auf ihrem Rücken mit der Zunge nachzuzeichnen begann. Mir wurde ganz schwindelig. Mein Traum… Zwei riesige Neger die mich auspeitschten…
Martina drehte sich herum. Auch vorne, auf Brüsten Bauch und Oberschenkeln hatte sie zahllose, dunkelrote Striemen. Aber da war noch mehr, etwas das vorher nicht dagewesen war. In Martinas kleinen Brustwarzen steckten dicke blitzende Ringe. Vier weitere waren durch ihre kleinen Schamlippen gezogen und längten ihre faltigen Fotzenlippen weit nach unten aus ihrer Kinderfotze heraus. Ein weiterer ragte aus ihrem Kitzler hervor. Das war nun wirklich total abgefahren. Wie waren die Beiden denn nur auf die Idee gekommen. Verrückt, einfach verrückt. Was würden Martinas Eltern dazu sagen, wenn sie sahen wie bizarr ihre junge Tochter geschmückt war. Das konnte Martina bestimmt nicht für immer verbergen.
„Bist du verrückt die da...“ Tom deutete auf unsere Schwester. „… mitzubringen? Nelli verrät uns doch… Wie soll ich Papa und Mama erklären woher ich das viele Geld habe…?“
„Ich verrate euch nicht…“, maulte Nelli.
„Vielleicht erzählst du es mir mal. Würde mich auch interessieren woher ihr das habt.“
„Verdient… Redlich verdient…“
„Erzähl mir doch nichts, Tom… Wie viel ist das? Doch bestimmt einige Zehntausend… Dafür hättet ihr Jahre arbeiten müssen…“
„Fast 53000€… Und wir haben mal gerade elf Tage gebraucht um die zusammenzubekommen.“
„Spinner… Angeber… Gib doch zu, ihr habt es irgendwo geklaut.“
„Haben wir nicht…“ Tom nahm seine Freundin und verdrehte ihr mit dem Stahlring der durch Martinas Wärzchen gezogen war, den kleinen Nippel. Martina stöhnte schmerzhaft lüstern auf.
„Eigentlich hat Martina es ganz alleine verdient“, grinste Tom ohne den Korkenzieher artig verdrehten Nippel loszulassen.
„Selbst wenn du Martina na irgendwelche Kerle verkauft hast, hätte sie sich vierundzwanzig Stunden am Tag ficken lassen müssen und selbst dann… So viele Kunden bekommst du doch auch gar nicht, du kleiner Zuhälter.“
„Du vergisst eins… Martina ist keine normale Nutte sondern ein Kind. Für so kleine süße Kinderhuren zahlen die Kerle Unsummen.“
Martina bekam einen knallroten Kopf, als mein Bruder, ihr Freund sie als Kinderhure titulierte. Aber sie protestierte nicht. Nein, ich sah wie durch ihre blauen Augen ein abgrundtief geiles Leuchten ging. Irgendwie hatte ich das Gefühl sie sei sogar Stolz darauf, als Kinderhure bezeichnet zu werden.
„Fürs Ficken allein gibt’s ja schon 500€. Dreihundert für uns und zweihundert für den Betreiber des Clubs. Die Preise sind gestaffelt. Anpissen kostet zum Beispiel Tausend, Arschficken auch. Mit drei Männern kostet es schon 2500€. Und dann sind da noch die ganz speziellen Räume. Es gibt halt Kerle die fahren absolut ab, wenn sie so ein zuckersüßes Kind wie Martina auspeitschen können. Es gibt auch kaum Mädchen die dazu bereit sind. Ich muss aber auch sagen, es sah einfach abartig geil aus, Martinas zarten Körper in schwarze, breite Lederriemen eingeschnallt und an ein großes hölzernes Andreaskreuz gefesselt zu sehen. Sie sah ja so hilflos und zerbrechlich aus. Die Kerle und auch ich wichsten ihre Schwänze wie besessen. Als dann die Lederpeitsche zischte, der breite harte Lederriemen sich in ihren herausgeschnallten weißen Kinderpopo biss spritzen wir alle gemeinsam ab.“
„Du Sadist“, zischte Nelli angewidert. „Du lässt deine Freundin für Geld auspeitschen? Pfui, du bist die längste Zeit mein Bruder gewesen. Mit dir will ich nichts mehr zu tun haben.“ Nellis Augen funkelten vor Zorn.
„Nein, du darfst Tom nicht böse sein. Ich wollte es doch selbst.“
„Das glaube ich dir nicht… Du willst deinen abartigen Freund doch nur in Schutz nehmen.“
„Doch, es ist aber so. Seit ich denken kann, versohlt Papa wenn er besoffen ist mir den nackten Arsch. Nur so, aus lauter Laune heraus versohlt er mir und meiner kleinen Schwester den Po. Irgendwann tat das nicht nur weh. Mehr als einmal biss ich mir um nicht lustvoll zu schreien die Lippen blutig. Klar, am Anfang tat die Peitsche verdammt weh, ist ja auch was anderes als eine Hand. Der Kerl schlug verdammt hart. Doch kaum hatte er drei, vier Mal zugeschlagen da fühlte ich auch schon wie dieses verlangende Glühen in mir hochstieg. Jede einzelne Zelle meines Körpers loderte vor Verlangen. Heulend, schreiend, keuchend forderte ich den Mann auf es mir noch härter zu besorgen…“ Martina sah meiner kleinen Schwester in die Augen. „Wenn du älter bist, wirst du es vielleicht verstehen“, meinte sie.
„Ich verstehe es“, hauchte ich. Als Martina angefangen hatte zu erzählen hatte ich mir eine Hand in den Schritt geschoben und streichelte hart meinen Kitzler. Dabei stellte ich mir vor, wie ich selbst an so ein Kreuz gefesselt und ausgepeitscht würde. Ich konnte Martina sogar sehr gut verstehen.
„Du…?“ Martina lachte kehlig. „Kannst du gleich haben…“ Wie ein Wirbelwind stürmte sie aus Toms Zimmer.
Mein Bruder, Martina und ich sahen uns fragend an. Wellen der Lust zogen durch meinen Körper. Was hatte Nelli dieses kleine, geile Luder vor? Lange brauchten wir auf die Antwort nicht zu warten. Als sie zurück in Toms Zimmer kam hielt sie eine Hundepeitsche in ihren zarten Händen. Die hatte ich ganz vergessen. Wozu braucht man auch eine Hundepeitsche. Nie im Leben hätte ich so tief sinken können damit Sam oder auch einen anderen Hund zu schlagen.
„Na, jetzt bekommst du es wohl mit der Angst zu tun“, kicherte Nelli albern. Meine Schwester hielt das ganze noch für ein blödes Spiel. Ich nicht. Mir die Klamotten vom Leib reißend stellte ich mich splitternackt vor sie hin. Die schwarze Lederpeitsche in der Hand meiner Schwester hypnotisierte mich richtig.
„Fang schon an… Worauf wartest du…? Peitsch mich aus… Schlag…“
„Das kann ich nicht… Du bist ja verrückt…“
„Dann gib her“, rief Tom. Es zischte und dann klatschte mir der harte Lederriemen auf die herausgestreckten Arsch backen. Das tat weh. Ich zog scharf Luft ein und kniff in Erwartung des nächsten Schlags die Arschbacken zusammen. Der kam auch, etwas tiefer, mitten über mein pralles Hinterteil. Und gleich darauf der nächste und noch einer. Meine ausgepeitschten Arschbacken bebten. Waren die ersten zwei Hiebe noch schmerzhaft zog langsam ein glühendes Verlangen aus meinem Schoß hoch.
„Fester“, keuchte ich „Tom schlag bitte fester…“
„Neii…“, hörte ich Nelli schreien.
Es zischte und dann biss sich der Lederriemen tief in meinen Po. Tom deckte mein hingestrecktes Hinterteil mit einem Hagel von Peitschenhieben ein. Nelli schrie er solle aufhören. Ich stachelte meinen Bruder wollüstig auf es mir noch härter zu besorgen. Jeder Schlag trieb mich einem Orgasmus entgegen wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Hiebe trafen jetzt auch meinen Rücken. Es war so lustvoll, ich konnte nicht anders und ließ meiner Pisse freien Lauf. Mir kam’s und dann gleich noch mal. Schreiend vor irrer Lust warf ich mich auf den Tisch und spreizte meine Beine weit auseinander. Mein gezüchtigter Po brannte wie Höllenfeuer und brachte meinen Körper in irre Wollust.
„Peitsch mir die Möse aus… Ahhhh…“ Ich hatte das Gefühl meine Schamlippen würden platzen. „Nochmal… Ahhh…“ Ich spritzte ab. Im hohen Bogen schoss es aus meiner Möse nur so heraus und traf Tom am Bein.
„Meine Titten…, Peitsch mit meine dicken Euter aus, Bruder“, tobte ich wie besessen. Tom tat es. Fünf Hiebe, quer über beide Brüste. Ich sah wie das Fleisch meiner Titten aufquoll, meine Brüste anschwollen. Martina beugte sich zwischen meine Beine und leckte meine ausgepeitschte Mädchenfotze. Ich wurde toll, verrückt.
„Du musst wahnsinnig, total wahnsinnig sein“, schluchzte Nelli als ich völlig erledigt neben ihr stand. Aus verheulten Augen sah sie auf meine Brüste, meinen Bauch und mein Dreieck die überzogen von blauroten Peitschenspuren waren.
„Es gibt Dinge, die verstehst du halt noch nicht.“
„Dann bring mir bei, dass ich es verstehe.“
„Und wie soll ich das bitte schön tun?“
„Na, indem du mich jetzt halt auch auspeitschst. Wenn es für dich so schön ist, muss ja was dran sein… Ich will das jetzt auch…“
Zögernd hob ich die Peitsche. Nelli legte sich über den Tisch und bot mir ihren kleinen Po dar. Ihre zarten Hinterbäckchen zitterten, spannten sich in Erwartung des Schlags an. Ganz sanft ließ ich den Lederriemen nun immer wieder gegen ihren kleinen Popo klatschen. Bald konnten wir sehen, wie sich die kleine Kinderfotze meiner Schwester öffnete. Sie zuckte, Schleim begann in Strömen daraus hervorzurinnen. Martina holte aus einem Koffer einen ziemlich riesigen Dildo und bohrte meiner Schwester das Ding in die kleine Kinderfickmaus bis es fast vollständig darin verschwunden war, während ich Nellis Rücken mit schnellen, aber mehr streichelnden Hieben eindeckte. Nun nahm mein Bruder einen weiteren Dildo und stopfte seiner Schwester auch noch das süße Kacklöchlein.
„Warum fickst du unsere Schwester nicht mir deinem dicken Pimmel?“
„Später“, lachte Tom. „Unsere Schwester Nelli zu ficken werde ich mir bestimmt nicht durchgehen lassen. Aber wenn ich das tu, möchte ich mir ihre kleinen versauten Kinderlöcher mit Genuss über meinen Pimmel ziehen.“
„Feigling, du hast doch nur Angst, dass ich dich mit der Peitsche treffe.“
Martina lachte lauthals auf. Tom warf ihr einen beleidigten Blick zu. Dann riss er Nelli den Dildo aus dem Arschloch und rammte ihr seinen Schwanz hart in die hintere Kinderfickmöse. Nelli stöhnte vor Lust und drückte ihren kleinen Knackarsch dem brüderlichen Schwanz wollüstig entgegen. Martina und ich küssten uns. Es war einfach zu geil dabei zuzusehen wie der eigene Bruder sich das Arschloch seiner achtjährigen Schwester über den dicken Pimmel zog. Unsere Zungen tobten einen wilden, lustvollen Kampf. Vor Geilheit kochend rieben wir unsere von Striemen überzogenen Körper aneinander. Tom stöhnte lauthals und Nelli kreischte vor Lust. Sam kam in Tom Zimmer gelaufen. Er hatte wohl gewittert was hier abging.
„Na, wach geworden du verpenntes Tier“, kicherte ich stöhnend, als er mir seine nasse Hundeschnauze in den Schritt zwängte. Sofort drückte er mir auch schon seine raue nasse Zunge rein. Sam leckte mich eine Weile, dann schleckte er über Martinas Fickspalte.
„Oahhh ist das geil“, stöhnte die Freundin meines Bruders.
„Das ist es wohl. So ein Hund leckt hundertmal besser als ein Kerl“, kicherte ich und biss ihr sanft in die kleinen Titten.
„Willst du, dass Sam dich fickt, du kleine Hündin“, hauchte ich.
„Ja, oh jaaa, sag ihm dass er meine Möse über seinen herrlich dicken Hundepimmel zieht“, schrie Martina.
„Wenn du das so gerne möchtest, du kleine, läufige Hündin.“ Eine ihrer kleinen, ausgepeitschten Titten in den Mund saugend biss ich auf ihrem empfindlichen Fleisch. Martina stöhnte und schrie. Von unten umfassten ihre zarten Hände meine gezüchtigten Titten und drückten zu. Schon ohne Martinas Hände sandten die Striemen auf meinen Titties lustvolle Schmerzwellen durch meinen Körper. Als Martina meine glühenden Bälle aber noch zusammenpresst hob ich schier ab. Mit angezogenen Beinen ließ ich mich rücklings auf das Bett meiner Bruders fallen. Meine Knie bis fast an die Ohren gezogen streckte ich Martina meine Löcher hin. Obwohl ich es an diesem Tag nicht gerade wenig besorgt bekommen hatte, war ich zum Platzen geil. Martina kniete sich mit hochgestrecktem Po vor mich auf den Boden. So konnte sie problemlos an meinen Unterleib und Sam konnte sich aussuchen, welches ihrer geilen Kinderlöcher er über seinen dicken Hundepimmel ziehen konnte. Ich brauchte ihm auch nichts zu sagen. Kaum kniete das Mädchen vor ihm, besprang er es auch schon.
„Ahh, meine Fotze… Steck in mir ganz tief rein du lieber Hund… Oh ist das schön…“
Mit den Fingern einer Hand fummelte sie an meinem Arschloch rum, mit der anderen an meiner weit offenen Möse. Nach und nach schob sie mir ihre Finger in die Löcher, füllte mich total aus.
Tom hatte unserer kleinen Schwester im Arsch abgespritzt. Ich sah, wie er den Dildo aus Nellis Fotze zog und ihr das Ding ins spermatriefende Kackloch rammte. Der Schwanz meines Bruders war, obwohl er gerade erst abgespritzt hatte, noch knüppelhart. Kaum wer Nellis junger Fotzeneingang frei, stieß Tom ihr auch schon seien brüderlichen Schwanz ins vordere Fickloch und begann seine kleine Schwester gnadenlos hart inzestuös durchzuficken.
Martina steckte mittlerweile mit beiden Händen in meinen zuckenden Ficklöchern. Angestoßen von Sam der die Kleine immer härter fickte, stieß sie mir ihren Arm in den Darm. Ihre andere Hand hatte meine Fotze ebenfalls total ausgefüllt. Ihre Finger stießen mir hart gegen den Muttermund. Mir ging einer nach dem anderen ab und ich fühlte wie ich mich tief in mir auf noch öffnete. Sam rammte hart in ihren schmalen Kinderleib und schon drückten sich Martinas schlanke Finger mir tief in die Gebärmutter. Ich griff nach ihrem Arm, doch es war einfach zu geil, auch noch dort von ihr gefistet zu werden. Mein Muttermund weitete sich und weitete sich. Und dann war sie ganz drin. Angestoßen von Sam wurde ihr Körper hart nach vorne gedrückt und ihr Unterarm verschwand bis zur Hälfte zwischen meine aufgedehnten Fotzenlippen. Ich dachte keinen Moment daran, dass sie mich verletzen könnte. Ich dachte nur an eins, nämlich das mich nun wohl auch jeder Hengst ficken konnte. Es war so geil, dass ich schreiend an meinen gestriemten Titten riss. Völlig enthemmt pisste ich an Martinas Arm vorbei in das vor irrer Lust verzogene Gesicht des Mädchens. Gerade als ich begonnen hatte ins Martinas Gesicht zu pissen, blieb mir fast das Herz stehen. Mitten im Türrahmen stand meine, unsere Mutter. Ich wollte schreien, doch meine Stimme gehorchte nicht. Tom sah sie nicht und fickte munter weiter in Nellis Kinderfotze. Fassungslos stand Mama im Türrahmen und sah auf unser unzüchtiges Treiben herunter.
„Gleich wird es ein mächtiges Donnerwetter geben“, dachte ich. Gleichzeitig kreischte ich lauthals vor irrer Lust weil Sam Martina immer schneller fickte und dadurch Martinas Arme immer härter in meine Löcher fickten. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, dass mein Körper vor den Augen meiner Mutter von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Wieder halbwegs zu mir gekommen staunte ich nicht schlecht. Mama hatte sich eine Hand in den Schritt geschoben und rieb durch das dünne Sommerkleid das sie trug ihre Spalte. Ihre Nippel beulten hart den dünnen Stoff heraus. Dann gab sie sich einen Ruck und hob die Hundepeitsche vom Boden auf. Es zischte laut und der breite Lederriemen biss sich unsanft in Toms vor und zurückzuckenden Arsch.
„Seid ihr Wahhhh…“ Mein Bruder wurde leichenblass. Sein Schwanz flutschte klein und Schrumpelig aus der Kindermöse seiner Schwester. Welch ein Anblick. Bevor ihn der Hieb traf, hatte Tom in Nellis Fotze abgespritzt und sein Sperma sprudelte nun zwischen Nellis Fotzenlippen nur so hervor.
„Ihr sollt aufhören… Was seid ihr nur für Säue…? Antonia hör sofort auf und befiehl deinem Hund er soll sofort verschwinden.“ Fassungslos starrte sie auf meine Löcher aus denen Martinas Arme herausragten, dann glitten ihre Augen über die Striemen auf meinem Leib. Sie sah in Martinas, von meiner Pisse nur so triefendes Gesicht. In ihren Augen sah ich, dass sie entsetzt war über das was sie sah, aber andererseits glaubte ich auch ein geiles Leuchten in ihren Augen zu sehen. Mama schien gar nicht zu bemerken, dass sie sich wieder eine Hand in den Schritt gedrückt hatte.
„Mama, es tut…“ Mein Bruder zitterte am ganzen Leib.
„Halts Maul… Keinen Ton… Sonst…, sonst vergesse ich mich“, schrie sie meinen Bruder an.
„Mach doch keinen Aufstand. Wir ficken doch nur“, meinte Nelli, die lässig, mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch saß. Sie hatte sich noch nichtmal die Mühe gemacht sich den Dildo aus dem Arschloch zu ziehen. Rotzfrech sah sie ihre Mutter an.
„Was weißt du Gör denn schon vom Ficken? Ihr seid alle irre… Ich stecke euch in ein Heim… Oh Wahnsinn, ich kann einfach nicht mehr. Antonia sag deinem Hund er soll sofort aufhören…“
Das hätte ich gekonnt. Sam hätte auch aufs Wort gehorcht, aber ich wollte nicht. Mama ließ sich seufzend neben mich aufs Bett ihres Sohnes sinken. Dabei rutschte ihr das Kleid hoch und ich konnte ihrem weißen Slip sehen. „Wie einfallslos“, dachte ich unwillkürlich. Aber der Einblick den sie mir bot war recht aufschlussreich. Deutlich waren Mamas geschwollene Schamlippen und der nasse Fleck zwischen ihren Beinen zu sehen. Ich streckte eine Hand aus und berührte sie dort, wo sich ihre Fotzenlippen unter dem nassen Stoff abzeichneten. Entweder ich gewann, dann würde Mama wohl in Zukunft bei unseren versauten Spielen mitmachen. Oder…? Zu verlieren hatten wir nichts mehr, wir konnten nur noch gewinnen.
„Hör sofort auf“, zischte sie und sprang auf. „Und hol dir sofort die Arme aus deinen…, ähhh…, Löchern. Und sag dem Hund endlich… Oh Himmel ihr seid ja so versaut… Was soll ich nur mit euch machen…?“
Sam brauchte ich nichts mehr zu sagen. Der jungte auf und spritzte seinen Samen in Martinas Kinderfotze. Sein Arsch zuckte und man konnte deutlich sehen wie er Unmengen in die Kleine hereinspuckte. Wie immer zog sich Sam danach zurück und trottete davon. Es ploppte laut, als sein dicker Hundepimmel aus Martinas loch glitt. Trotz der beschissenen Situation musste ich lauthals auflachen. Auch Nelli kicherte lauthals los. Im hohen Bogen spritzte Sams Hundeficksahne aus Martinas aufgeficktem Loch und platschte gegen die Oberschenkel unserer Mutter die Fassungslos auf das Mädchen heruntersah. Mamas pralle Brüste hob und senkten sich unter ihren heftigen Atemzügen. Ihre Nippel schienen dicker und dicker zu werden. Dann glitten ihre Hände nach unten und sie verrieb Sams Ficksahne auf ihren prallen Schenkeln.
Als Martina meine Mutter sah, riss sie in Wilder Panik ihre Arme aus meinen Löchern und kroch am ganzen Leib zitternd in die hinterste Ecke von Toms Bett. Obwohl der hektische Liebesentzug meinen Löchern nicht gerade gut tat, kniete ich mich vor meine Mutter und begann mit herausgestreckter Zunge Sams Sahne von ihren Beinen zu lecken. Mama wollte mich wegdrücken, aber da sie das sehr halbherzig tat klammerte ich mich mit den Händen an ihren warmen, weichen Pobacken fest und arbeitete mich züngelnd an ihren Schenkeln hoch.
„Antonia hör auf…, hör sofort auuuuuuf… Ahhh…“ Durch Mamas Körper lief ein Zucken, als ich mit der Zungenspitze ihre Fotzenlippen über dem Slip nachzuzeichnen begann. Mutig geworden zog ich ihr den Slip zur Seite und entblößte ihre herrlich duftende Frauenspalte. Nun war ich an der Reihe überrascht zu sein. Ich hatte unsere Mutter immer für eine züchtige Frau gehalten und sah nun das. Mamas Fotze war kahl, gründlich rasiert. Ihre fleischigen unteren Lippen trieften vor Nässe. Was mich aber viel mehr wunderte war der kleine goldene Ring, der durch ihren wirklich enorm dicken Kitzler gezogen war. Sofort begann ich mit der Zungenspitze an dem entzückenden Schmuckstück zu spielen. Da wühlten Mamas Finger in meinem Haar und sie drückte meinen Kopf fest gegen ihren Schoß. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Nelli, Martina und Tom sich auf den Bettrand gesetzt hatten und zusahen, wie ich Mamas Fotze leckte. Deutlich war die Erleichterung in ihren Gesichtern zu lesen. Nelli lächelte mich aufmunternd an.
„Schmeckt Mamas Fotze gut?“ wollte sie wissen.
„Mhhh“, schmatzte ich meine Zunge durch Mamas fleischige Fickspalte ziehend.
„Was fällt euch ein… Ohhh… Ihr dürft das nicht… Ahhh…. Oh Antonia, deine Zunge tut Mama so gut…“
Meine Finger unter ihren Slip schiebend knetete ich Mamas dicke, aber unglaublich feste Pobacken durch. Als erfahrenes Mädchen wusste ich ja genau, wie man eine geile Frau behandeln musste. Nelli kam zu uns und öffnete Mamas Kleid. Wohl willenlos vor Geilheit ließ Mama das auch zu. Sie ließ auch zu, dass Nelli ihr den BH öffnete und an den Armen herunterstreifte. Mamas wirklich enorm dicke Titten fielen schwer herunter. Mamas Nippel die so dick und so lang wie mein Daumen sind, wenn sie erregt ist stachen steil hervor. Und auch dort waren Piercings angebracht. Nicht so dicke Eisenringe wie bei Martina, sondern kleine, goldene Hanteln. Mamas geschmückte Riesentitten sahen einfach geil aus. Als Nelli dann eine ihre Nippel in den Mund nahm und daran herumsaugte, spritzte es aus Mamas Fotze warm und glitschig heraus.
„Sieg“, jubelte ich innerlich. Wenn Mama sich schon von ihren Töchtern einen Orgasmus aus dem Leib lutschen ließ konnte sie hinterher bestimmt nicht mehr mit uns herummaulen oder gar schlimmeres tun.
Sam kam wieder in Toms Zimmer getrottet. Er musste wohl die besondere Situation wittern. Sein dicker roter Pimmel hing wieder vollsteif unter seinem pelzigen Bauch hervor. Mama zitterte am ganzen Leib. Nelli streifte ihr das Kleid ab und begann ihr den Slip an den Beinen herunterzuziehen. Meine geile Schwester hatte wohl den gleichen Gedanken wie ich. Kaum war Mamas Slip unten, drückte sie ihr Gesichtchen zwischen Mamas erregend pralle Pobacken. Stöhnend ließ Mama sich nach vorne sinken und stützte ihre Arme direkt neben ihrem Sohn auf das Bett. Der Anblick von Mamas dicken Frauentitten, ihren enormen, geschmückten Nippeln, hatte den Schwanz unseres Bruders wieder anschwellen lassen. Nelli spreizte mit ihren kleinen Händchen Mamas Pobacken auseinander und drückte ihren Mund auf das kleine, zartbraune Hinterloch ihrer Mutter. Mama wehrte sich nicht sondern ließ sich liederlich keuchend von ihrer jüngsten Tochter das Arschloch auslecken. Mit ihrer flinken, sehr erfahrenen Kinderzunge schaffte es meine Schwester sogar, ihrer Mutter einen Orgasmus aus dem Hinterloch zu lutschen. Während Mamas Körper zuckte deutete ich Nelli an zu verschwinden.
„Komm Sam“, sagte ich und schlug auf eine von Mamas herrlich runden Pobacken. Wie wild, so als hätte er den ganzen Tag noch keine Fotze Gefickt, sprang mein braver Hund am Rücken meiner Mutter hoch. Ich fasste seinen Schwanz und führte ihn zwischen die weit aufklaffenden, triefend nassen Fotzenlippen meiner Mutter. Sofort stieß Sam zu und rammte seinen Hundepimmel in Mamas Fotze.
„Nei…, neiiii…. Neiiiinnn… Ihr könnt mich doch nicht von dem Hund…“
„Und warum nicht? Entspann dich liebe Mama. Sam ist ein begnadeter Ficker. Er wird dich mit seinem riesigen Pimmel jetzt von Orgasmus zu Orgasmus ficken“, hauchte ich ihr ins Ohr. Hart knetete ich eine ihrer schwer herunterbaumelnden Titten. Mein Bruder Tom gab nun jede Zurückhaltung auf. Er nahm sich die andere Muttertitte vor und zog gleichzeitig Mamas Mund über seinen Steifen Sohnespimmel herunter.
„Oh Gott, was tut ihr…? Ihr könnt doch nicht… Ahhhh… Hilfe, der Hundepimmel sprengt meine arme Fotze auseinander… Iaaahhhhh…“
Sams Knoten war tief in Mamas Mösenloch aufgegangen. Seine wilden Stöße drückten Mamas Mund immer tiefer über Toms Pimmel. Seine Hände verkrallten sich in Mamas dichtes lockiges Haar. Oh sah das geil aus. Tom bewegte den Kopf seiner Mutter über seiner dicken Ficklatte auf und nieder. Er benutzte den Mund seiner Mutter richtig. Martina und ich reizten Mamas Nippel und schaukelten ihre dicken Mamaeuter wild hin und her. Nelli rutschte unter ihre Mutter und leckte ihr über den Kitzler und die von Sam Pimmel aufgedehnten Schamlippen. Derart gereizt und in Mund und Möse gleichzeitig gefickt schrie, stöhnte unsere Mutter ihre Lust in Toms Schwanz wie ich es noch nie gehört hatte.
„Oahhh, ich komme gleich“, röchelte mein Bruder, seinen Schwanz immer härter in dem offenen Mund seiner Mutter fickend.
„Ja Tom, spritz, spritz unserer geilen Mamis deinen Samen tief in ihr gieriges Maul.
„Oh Tom, Tooom… Ahhh… Mach schon Sohn… Spritzt deiner Mutter deine herrliche Ficksahne in die Fresse… Uahhhhh…“
Tom zog seinen Schwanz aus Mamas Mund. Dicht vor ihrer herausgestreckten Zunge wichste er seine harte Latte und dann spritzte er seiner Mutter die erste Ladung über die Zunge.
„Mehr… meeeehr…“ Gierig die Ficksahne ihres Sohnes herunterschluckend trafen Mama Toms nächste Ladungen im Gesicht. Das sah vielleicht geil aus. Noch viel geiler machte es, dass es die Ficksahne des eigenen Sohnes war, die in das lustverzerrte Gesicht unserer Mutter platschte.
Sam jungte. Er rammte so hart in den Lein unserer, dass dies nach vorn gedrückt flach auf Toms Bett gedrückt wurde. Sam entlud sich und während sein Schwanz Unmengen seiner heißen Hundeficksahne in Mamas Fotzenkanal spritzte hatte unsere Mutter einen wahnsinnigen Dauerorgasmus. Als ich sah wie mein Hund sich zurückzog sprang ich auf und drückte meinen Mund auf Mamas auslaufende Frauenmöse. Sams Pimmel hatte ihr Loch so gewaltig aufgefickt, dass ich bequem die Hand hätte reinstecken können. Das rüde ich bestimmt auch noch tun, später. Eines stand für mich felsenfest. Ab heute würde Mama wohl öfters bei unseren versauten Kinderspielen mitmachen. Vorerst begnügte ich mich damit Mamas Fotzenloch von Sams leckerer Ficksahne zu säubern. Begehrlich schlürfte ich Mamas Loch aus.
„Antonia… Kind… Was…, waahhhh…, was machst du mit mir…? Iaaahhhh“
Schon wieder zuckte Mamas Körper hoch.
„Ich schlecke dir deine geile Muttifotze aus“, kicherte ich und bebte selbst vor Wollust. „Dein geiler Muttisaft schmeckt einfach phantastisch.
„Auch Mamas Saft trinken“, kiekste Nelli aufgeregt. Sich ihre kleine Kindermöse reibend sah sie triebhaft auf Mamas Loch.
„Aber Kleines… Oh du kannst doch nicht… Du bis doch noch viel zu jung… Ahhhh….“
Schnell hatte ich Nelli Platz gemacht. Breitbeinig über Mamas Becken stehend zog ich unserer Mutter die herrlich prallen Arschbacken weit auseinander.
„Kiiiiinnnnd… Uahhhhhh…“
Es törnte unsere Mutter anscheinend verdammt an, dass sie nun von ihrer gerade mal achtjährigen Tochter die Möse geleckt bekam. Nelli machte es aber auch verdammt gut. Sie hatte ihr zartes Gesichtchen tief zwischen die fleischigen Fotzenlippen unserer Mutter gedrückt. An dem schmatzenden Geräusch konnte ich erkennen, dass meine Schwester unsere Mutter mit ihrer kleinen Kinderzunge das Loch ausleckte, Mami richtiggehend zungenfickte. Tom und Martina sahen zu. Toms Freundin rieb sich ihre von Sams Pimmel wundgefickte Kindermöse und mein Bruder hatte schon wieder einen Steifen. Ich deutete auf Mamas Arschloch, das ich mit den Händen weit auseinander gezogen hatte. Tom grinste mich an und stieg vorsichtig über seine kniende Schwester. Ich nahm seinen harten Schwanz und drückte sie Spitze gegen Mamas Rosette.
„Stoß, fick unserer Mutter das Arschloch durch“, keuchte ich.
„Uaaaaaa“
Mamas Po zuckte nach hinten. Sie spießte ihre hintere Fickröhre über dem Pimmel ihres Sohnes auf. Tom begann dann auch sofort seine Mutter wie rasend arschzuficken. Jetzt brauchte ich aber auch was. Lüstern sah ich mich um. Aber Martina stand nicht mehr neben mir sondern lag auf dem Bett und rammte sich wie Irre die beiden Dildos in den Unterleib. Die Kleine war so weggetreten, die konnte ich vorerst vergessen. Also setzte mich aufs Bett und legte meine Beine über Mamas bebende Schultern. Mama sah hoch. Ihr Gesicht war vor Lust verzerrt, ihre Augen total verdreht. Aus ihren Mundwinkeln lief Speichel. Ihre Hände umfassten meine Hüften. Sie zog mich zu sich heran und dann drückte sie ihren Mund auf meine überlaufende Möse. Das war einfach geil, viel geiler noch als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Meine Mutter, meine eigene Mutter leckte mir die Fotze. Geil, einfach nur geil. Mir kam es fast sofort. Der Saft spritzte nur so aus meinem Loch hervor und ich fühlte, wie Mami alles aus mir hervorsaugte.
„Oh jaaa… Leck Mammi…, leck mir mit deiner geilen Mutterzunge die versaute Tochterfotze aus. Oh Mammi… Ich bin so geil… Leck mich Sau bis ich nicht mehr kann… Schmeckt mein Loch gut…?”
“Ja Kind, ja meine Tochter, deine Möse schmeckt unbeschreiblich gut”, stöhnte Mama Schmatzend. Sie sah zu mir hoch. Ihre Hände umspannten meine lustschmerzenden Brüste.
„Deine herrliche Kindermöse schmeckt so würzig…“
„Da hat mich heute Mittag am See auch ein riesiger Schäferhund reingefickt. Oh Mama, ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich darauf abfahre von einem Tier gefickt zu werden. Sie können so berauschend ausdauernd ficken… Ihre Pimmel sind so dick…, füllen meine versauten Ficklöcher aus… Ahhh…“
Es war bestimmt eine Stunde in der wir total enthemmt unseren Trieben nachgingen. Martina setzte sich irgendwann mit ihrem triefenden Schoß auf mein Gesicht und ich leckte ihr die offenen Ficklöcher aus. Schließlich steckte ich ihr einen Arm bis zum Geht nicht Mehr in ihr versautes Kinderarschloch. Laut schreiend begann das zarte Mädchen sich sein Arschloch auf meinem Arm abzureiten. Als Mama sah, was ich mit Martinas Arsch macht, hämmerte sie mir ebenfalls ihre Faust in den Anus. Ihr Arm drang immer tiefer in meinen Darm. Er war so groß, dehnte mich so herrlich auseinander, dass ich total enthemmt meine Blase in Mamas Mund entleerte. Schließlich waren wir alle so erledigt, dass wir uns kaum noch rühren konnten.
„Wie lange geht das hier eigentlich schon?“ wollte Mama schnaufend wissen.
„Oh, das ist eine lange Geschichte“, schnaufte ich.
„Ich will sie hören. Ihr…“ Sie deutete auf Tom, Nelli und Martina. „… räumt hier auf und du kommst mit.“
„Wohin?“
„Du schläfst die Nacht bei mir, da kannst du mir in Ruhe alles erzählen.“
„Na, ob das viel mit der Ruhe wird wage ich zu bezweifeln. Die geile Schlampe ist doch so rattig, die hätte ihre versauten Kinderficklöcher doch am liebsten ständig gefüllt.“
„Selber Kinderficker“, streckte ich Tom die Zunge heraus.
„Raus mit dir, in mein Schlafzimmer.“ Mama gab wir einen Klapps auf den nackten Po. „Und ihr räumt auf“, befahl sie.
Mama lag schon in ihrem breiten Ehebett und erwartete mich, als ich aus der Dusche kam. Sie war nackt, hatte ihre langen, schlanken Beine leicht gespreizt. Für ihr Alter und drei Kinder sah Mama verdammt gut aus. Festes strammes Fleisch und makellose Haut. Mit einem Satz war ich bei ihr auf dem Bett. Mama lachte und nahm ich in die Arme. An ihrem prallen Mamabusen war es warm und weich. Die kleinen Hanteln in ihren Nippeln funkelten.
Wie von selbst begann ich zu erzählen. Von meinen ersten Leckspielen mit Sam, meinem ersten Fick mit meinem lieben Hund. Ich ließ keine Einzelheit aus und Mama unterbrach mich kein einziges Mal. Meine Augen wurden schwerer und schwerer. Ich fühlte noch wie Mama meine Brüste massierte, dann schließ ich ein. Als ich aufwachte, war Mama schon aufgestanden und wie ich dachte zur Arbeit gefahren. Aber als ich splitternackt in die Küche kam, war sie noch da. Mama hatte sich für heute krank gemeldet. Auch Tom, Martina und Nelli waren in der Küche. Alle waren nackt. Nelli lutschte vor Mamas Augen Toms Knabenpimmel und mein Bruder spritzte gerade als ich ins Zimmer kam unserer Schwester seine glibberige Ficksahne ins Gesichtchen. Mama bückte sich und leckte die ganze Sahne aus Nellis rotglühendem Gesichtchen. Die beiden küssten sich. Mamas dicke Brüste drückten sich gegen Nelli, die kichernd in die dicken Fleischberge griff. Martina hatte wohl mal wieder kalte Hände und steckte Mama ihre Fäustchen tief in beide Löcher. Tom rammte seiner Freundin ein dickes, hölzernes Nudelholz ins Arschloch und eine Weinflasche tief in die rotgeschwollene Kinderfotze. Das sah verdammt geil aus, wie die Löcher der kleinen Schlampe über die enormen Gegenstände gespannt wurden. Beide waren enorm kreisförmig gedehnt. Während ich noch überlegte ob ich nicht ne Nummer mit meinem Bruder schieben sollte kam Sam in die Küche. Zuerst interessierte er sich nicht für mich sondern trottete zu seinem Trinknapf. Erst nachdem er ausgiebig gesoffen hatte kam er zu mir und zog mir seine dicke Schlabberzunge durch die Möse. Sein herrlich dicker Hundepimmel, blaurot geädert schob sich unter seinem pelzigen Bauch hervor. Sam war bereit, ich schon lange.
„Fick mich“, hechelte ich und ging vor ihm auf die Knie. Ein Satz und Sam war auf meinem Rücken. Ich brauchte ihm nicht zu helfen. Er stieß vor und schon war das meiste seines heißen Hundepimmels tief in meiner Fotze. Tom hockte sich vor mich und steckte mir sein bereits wieder dickes brüderliches Glied in den Hals. Nicht übel, direkt morgens in zwei Löchern gefüllt zu werden. So tief ich konnte schluckte ich das Glied meines Bruders herunter. Es dehnte meinen Hals total aus. So kam ich sehr schnell zu einem Orgasmus. Einem von vielen, den mir mein Bruder und mein Hund aus dem Leib fickten.
Mama steckte mittlerweile mit einer Hand tief in Nellis Kindermöse und auch von der anderen steckten schon mehrere Finger tief im Anus ihrer jüngsten Tochter. Nelli schrie und verlangte mehr. Dabei stieß sie Flasche und Nudelholz immer tiefer in Martinas bizarr geöffnete Löcher. Die wiederum hatte eine Faust, ja den halben Unterarm in Mamas Fotze gesteckt und der andere…, es war unfassbar…, steckte fast bis zur Schulter im Anus meiner Mutter. Als Tom das sah, rammte er mir seinen Bruderpimmel wie rasend in den Hals. Sein dicker Sack platschte mir hart gegen das Kinn. Ich bekam kaum noch Luft. Toms Hände krallten sich hart in meine schaukelnden Titten. Mir kam’s, mir kam’s unendlich oft, ehe die beiden mir ihre Sahne in den Körper reinspritzten.
Nach dieser morgendlichen Fickrunde war erstmal ein ausgiebiges Frühstück angesagt. Natürlich leckte Mama vorher noch Sams Hundesperma aus meiner Fotze und ich teilte schwesterlich Toms Ficksahne mit meiner Schwester. Der ganze Boden schwamm. Mamas, Nellis und Martinas Körper glänzten vor Pisse. Die drei hatten sich bei ihrer Fistorgie wohl gegenseitig angepinkelt. Mein Bruder nahm den Kopf seiner Mutter und pinkelte ihr ins Gesicht. Mama war zwar überrascht, sperrte aber sofort ihren Mund weit auf um den Sekt ihres Sohnes herunterzuschlucken. Jetzt musste ich auch pissen. Also stellte ich mich breitbeinig über den Kopf meiner Schwester und pisste Nelli ins Gesicht. Triefend, stinkend saßen wir um den Frühstückstisch. Es war einfach abartig geil. Auf einem Brötchen kauend sah ich an mir herunter. Sie waren zwar etwas verblasst, aber deutlich zu sehen, die Striemen auf meinem Körper. Für den Vormittag beschlossen wir alle gemeinsam an den See zu gehen. Das war zwar nicht ganz ungefährlich, aber allein der Gedanke es vor Zuschauern zu treiben machte uns alle geil. Heute sollte auch Sam mitkommen.
Nachdem wir gefrühstückt hatten gingen wir aber erstmal duschen und Nelli, Martina und Mama reinigten die Küche. Ich ging zum Telefon. Während ich den Hörer nahm und wählte richteten sich meine jungen Tittenknospen wieder prallsteif auf. Meine Gedanken kreisten um einen dicken Pferdepimmel. Es tutete drei Mal, dann meldete sich eine rauchige Frauenstimme die mir wahre Lustschauern über den Rücken laufen ließ.
„Von Salm, was kann ich für sie tun?“
„Äh ich bin’s Antonia.“
Kichern drang aus dem Hörer.
„Dachte ich mir doch, dass ich von dir ganz schnell wieder höre“, lachte Marianne. „Du willst mich sicher heute noch besuchen kommen?“
„Ja, aber…“
Rasch erzählte ich Marianne was sich gestern Abend bei uns noch abgespielt hatte.
„Ihr seid aber eine verdammt geile Familie. Natürlich darfst du deine Mutter und deine Geschwister mitbringen. Ich freue mich schon darauf sie kennen zu lernen.“
„Ich freue mich auch…“
„Das kann ich bald bis zu mir spüren, du süßes kleines Ferkelchen. Kennt deine Mutter den Weg oder soll ich ihn dir noch mal beschreiben?“
„Nicht nötig“, entgegnete ich. Außerdem hat Mama ein Navi in ihrem Auto.“
„Also dann bis nachher“, hauchte Marianne. „Ich kann es kaum erwarten, mein Zuckerpüppchen.“
„Ich auch nicht“, hauchte ich zurück. Wir legten auf und ich ging ins Wohnzimmer zu den anderen die bereits auf mich warteten. Mein Körper befand sich in heller Aufruhr. Mein Magen krampfte sich fast schmerzhaft zusammen. Ob Marianne mir erlauben würde, dass ich mich von ihrem Hengst Fedor ficken ließ? Hoffentlich.
Mama und wir Mädchen waren unter unseren dünnen Sommerkleidern splitternackt. Wir hatten auch nur Badelaken mitgenommen. Auch Tom hatte keine Badehose mit. Herumalbernd, gleichzeitig von unstillbarer Lust aufgewühlt gingen wir den schmalen schattigen Waldweg herunter zum See. Nelli und ich hatten uns bei Mama eingehakt und Tom hatte einen Arm um die Schultern seiner Freundin gelegt. Ganz offen spielte er an Martinas Nippelringen herum. Auf einmal blieb Sam stehen und witterte. Bevor er weglaufen konnte griff ich in sein Fell und befahl: „Fuß!“
Als wir näher an den See kamen hörten wir, was mein Hund schon lange gewittert hatte. Stöhnen, Keuchen drang aus einem Buschwerk nahe dem Weg. Neugierig schlichen wir uns näher. Ein geiler Anblick bot sich uns. Flach auf dem Waldboden lag ein Mann. Er hatte seine Hände um die schmale Hüften eines höchstens Sechsjährigen Mädchens gelegt und hob und senkte den schlanken Körper über seinem Gewaltigen Schwanz auf und nieder. Rein und raus fuhr sein Glied in die kleine fleischige Kleinkinderfotze. Die Kleine war seine Tochter. Unablässig stöhnte das Girl: „Ja Papa fick mich… Dein dicker Schwanz ist so warm, tut mir so gut…“
Um die Beiden nicht zu stören schlichen wir leise zum Weg zurück.
„Vom eigenen Papa gefickt zu werden ist bestimmt noch viel, viel geiler als vieles andere“, schnaufte meine Schwester Nelli. Ich würde mich gerne mal von Papa ficken lassen.“
„Du kleine Schlampe“, lachte unsere Mutter. „Aber wenn du möchtest, bitte schön. Ich habe nichts dagegen. Und Papa bestimmt auch nicht. Der ist nämlich schon lange scharf auf deine kleine geile Kinderfotze. Und auf deinen heißen Teeniebody auch“, sagte sie und kniff mir in die Brüste.“
Die restliche paar Meter zum See machten wir Pläne wie wir unseren Vater überraschen konnten. Noch war er auf Geschäftsreise. Wir beschlossen am Tag seiner Ankunft Nelli mit Schleifen um Oberschenkel und Brust gewickelt auf den Wohnzimmertisch zu legen. Tom hatte noch die Idee Nelli einen roten Dildo tief ins Fötzchen zu stecken.
„Damit Papa gleicht sieht, das die kleine Sau benutzbar ist“, lachte er.
„Selber Sau“, maulte Nelli. Doch ihrem strahlenden Gesicht war zu entnehmen, dass ihr der Vorschlag zu gefallen schien. Ihre kleinen Nippelchen waren auf jeden Fall ganz steif geworden und an ihren Oberschenkeln rann der Saft ihres Fötzchens in Strömen herunter.
Je näher wir an den See kamen, umso unruhiger wurde Sam. Dazu hatte er aber auch allen Grund. Noch am Rand des Weges, dort wo man noch Schatten hat und es nur einige Schritte bis ins Wasser sind hatte eine junge Frau ihren Säugling auf eine Decke gelegt. Sie hatte die Beine ihres Babys gespreizt und leckte das Fötzchen des kleinen Wesens. Sam drückte seine nasse Schnauze in die Fotzenkerbe der Frau. Sein Schwanz hing knüppelhart unter seinem Bauch hervor. Ich kniete mich neben die Frau auf die Decke und hauchte ihr ins Ohr: „Möchtest du, dass ich dich von meinem Hund ficken lasse? Sam kann’s dir besorgen, dass du die Englein im Himmel singen hörst.“
Die junge Mutter hörte auf ihr Kind zu lecken und sah mich an. Ihr zartes Gesicht glühte. Sie war jung, verdammt jung, aber da konnte ich mich auch irren. Das ich mich nicht geirrt hatte, sollte ich nur wenig später erfahren. Simone, die Mutter des Kindes war gerade mal fünfzehn Jahre alt. Das Kind hatte sie bekommen, da war sie gerade Vierzehn geworden. Ihr eigener Vater hatte es ihr in die Teeniefotze gespritzt, als ihre Mutter in Kur war.
Rund um den Mund, die roten lockenden Lippen glänzte ihr Gesicht vor Nässe. Sollten schon so kleine Mädchen nasse Fötzchen bekommen, wenn man sie zwischen den strammen Beinchen leckte? Neugierig drückte ich meinen Mund auf ihre Lippen. Oh schmeckte sie süß. Es war wirklich Fotzensaft der ihren Mund und auch die Backen überzogen hatte. Simones Zunge kam mir entgegen und mit einer Hand fasste sie mir an den Busen. Hektisch begann sie meine Brüste zu kneten. So wie Sams Zunge ihre Fotze ausschleckte war das aber auch kein Wunder. Nicht mehr lange und Simone würde einen Orgasmus bekommen. Da schrie sie auch schon kreischend auf. Als ob Sam nur auf diesen Moment gewartet hätte, war er plötzlich über der jungen Mutter.
„Was…, was macht ihr mit mir… Ahh, das ist so…, so warm und weich… Oh nein, sei dicker Pimmel passt doch nie in meine Fotze…“
„Na, wo ein Baby rausgekommen ist, wird doch ein dicker Hundepimmel reinpassen“, kicherte ich und drehte dabei ihre prallen Brustspitzen hin und her.
„Oh wie dehnt der meine Fotze aus… Hilfeeee, der sprengt mich…“
Dann drangen nur noch unartikulierte Laute aus ihrem weit geöffneten Mund. Mit einem Ruck hatte Sam ihr seinen Schwanz in den Fickkanal gehämmert. Was jetzt in Simones Bauch geschah kannte ich nur zu gut. Sein Knoten ging auf und spannte ihre Fotze weit auseinander. Plötzlich wurden meine Hände ganz nass. Aus Simones prallen Mutterbrüsten spritzte die Milch nur so hervor. Schnell legte ich mich unter ihre milchgefüllten Melonen und saugte an ihren blutroten dicken Nippeln die Milch aus ihr hervor.
„Jaaa, saug… saug mir die Milch aus den Eutern… Ahhhh… Mama und Papa tun das auch immer… Das ist so geiiiil…“
Da hatte sie Recht. Der süße Nektar aus ihren Brüsten war köstlich. Wenn ich einen ihrer Euter zusammendrückte spritzte mir in kleinen Strahlen ihre Muttermilch in den Mund. Wenn ich losließ, kam es tropfenweise aus ihren dicken Tittenschnullern gelaufen. Genüsslich schluckte ich ihre Milch herunter. So geil ich selbst war, nahm ich mit aber Zeit. Mal melkte ich ihre Titten richtig, mal leckte ich mir spitzer Zunge die Tropfen von ihren Mutterzitzen ab. Simone heulte vor Lust. Ihr Körper wurde laufend geschüttelt. Bald war eine ihrer Brüste ganz weich und leer.
„Nein…, nein…“, keuchte sie jappsend, als ich auch die andere vollständig ausmelken wollte. „Nicole muss auch noch was haben…“
Ich musste jetzt auch was haben. Meine Fotze kochte. Simone machte große Augen, als ich mich auszog. Selbst hier, im Schatten der Bäume waren die Spuren der Hundepeitsche auf meinem Körper deutlich zu sehen. Ich nahm mir die kleine Nicole und drückte ihr Gesichtchen zwischen die Schenkel, den kleinen Mund direkt auf meinen Kitzler. Bald stöhnte ich genau wie die Mutter des Kindes die von meinem Hund immer härter gefickt wurde. Bald würde Sam ihr seine Hundesahne tief in die Fotze spritzen. Klein Nicole saugte an meiner Klit, als würde sie an einer Milchzitze ihrer Mutter saugen. Mein Kitzler wuchs in den Babymund. Die kleinen scharfen Zähnchen gruben sich in mein empfindlichstes Stück. Das war so unbeschreiblich geil, dass mir gleich einer abging. Der Saft spritzte nur so aus mir hervor, direkt in das Gesicht des Säuglings. Seine Mutter und ich schrieen im Duett unsere Orgasmen heraus. So etwas unbeschreiblich wollüstiges hatte ich noch nie erlebt. Ein Baby saugte mir die Orgasmen nur so aus meiner jungen Fotze hervor. Sam spritzte ab, rotzte Simone die Fotze so voll, das es im hohen Bogen aus ihrem Loch hervorspritzte. Rasch legte ich den Säugling auf die Decke und saugte Sams Sahne aus Simones junger Mutterfotze hervor. Dann legten wir uns nebeneinander und tauschten zärtliche Küsse aus. Ich spielte mit ihren erstaunlich dicken Eutern. Simone erzählte, was ihre Brüste während der Schwangerschaft enorm zugelegt hätten. Aber danach waren sie erst recht gewachsen. Nachdem die Milch in ihre Titten einschoss bekam sie Medikamente die den Milchfluss noch verstärkten. Morgens, mittags und abends, saugten ihre Eltern ihr die Brüste leer. Wenn Freundinnen ihrer Mutter zu besuch kamen wurden ihre Brüste über deren dampfenden Kaffeetassen gemolken. Sie wurde auch regelmäßig von ihrem Vater vor den Augen der Mutter in alle Öffnungen gefickt. Gestern Abend erst hatte der Vater wieder einmal Kollegen aus der Firma mit nach Hause gebracht und sie von den Männern benutzen lassen. Aus Simones Stimme war deutlich zu merken, wie sehr das Mädchen es genoss benutzt zu werden.
„Jetzt habe ich dir fast mein ganzes Leben erzählt. Und was ist mit dir? Wer hat dich so zugerichtet?“ Gedankenversunken streichelte sie über die Peitschenstriemen auf meinen Brüsten. Um die Geschichte noch etwas spannender zu machen erzählte ich ihr, dass ich die Sklavin meines Bruders wäre der mich, wenn ich ein böses Mädchen wäre mit einer Hundepeitsche streng bestrafen würde. Ich erzählte ihr auch wie es mit Sam und mir angefangen hatte. Simone wurde immer unruhiger. Ich konnte spüren, wie sie sich an meinen Worten aufgeilte.
„Sam!“ rief ich und hielt meinem Hund Simones leergemolkene Titte hin. Vorsichtig, für Simone aber sehr wohl spürbar kaute er auf Simones Euter herum. Von dem festen Zupacken kam noch etwas Milch daraus hervor. Sam schlabberte die süße Flüssigkeit ab, was Simones Lippen spitze, schrille Schreie entlockte. Tobend vor Lust riss sie ihr Baby hoch und drückte ihre Zunge tief in die fleischige Säuglingsmöse. Vor und zurück schnellte ihre Zunge durch den Babyschlitz. Plötzlich fing das Kleine an zu pissen, direkt in den Mund seiner Mutter. Zuerst schien Simone erschrocken zu sein, dann presste sie ihren Mund aber fest auf die Möse ihres Babys und schlürfte den gelben, aromatischen Nektar daraus hervor. Auch Simone begann vor Lust zu pinkeln. Im breiten, gelben Strahl sprudelte es zwischen ihren Fotzenlippen hervor. Geschwind war ich zwischen ihren Beinen. Um nichts ihres köstlichen Sektes zu verschwenden drückte ich meinen Mund fest auf ihr Pissloch und saugte ihr den Sekt förmlich aus dem zuckenden Körper. Plötzlich stieß das Baby einen schrillen Schrei aus. Ich sah auf und sah, dass Simone ihrem Töchterchen einen Finger tief in die Babyfotze gesteckt hatte. Blut lief über ihre Finger. Irre in ihrer Lust leckte sie es ab. Zuerst hatte ich mächtig Angst um das Baby. Aber eigentlich war Simones Finger nicht besonders dick. Und je länger seine Mutter ihren Finger in seinem Fötzchen vor und zurück bewegte um so lauter krähte es. Mich schüttelte es vor Lust. War ich Zeugin geworden, wie eine Mutter ihren Säugling entjungfert hatte. Simone legte das Kleine vor sich auf die Decke und zeigte mir das frisch geöffnete Babyfötzchen. Sie erlaubte mir auch einen Finger in ihr Kind zu stecken. Das kleine Loch war eng, aber mein Finger glitt mühelos hinein. Unbeschreiblich…, einfach saugeil. Simones Gesicht glühte. Während ich ihr Baby fingerfickte leckte sie den winzigen Kitzler. Der kleine Körper zuckte. Sollte ein so junges Ding schon Lustgefühle empfinden. Es sah so aus. Das kleine heiße Loch klammerte sich zuckend um meinen Finger.
„Sam, komm her“, befahl ich meinem Hund und deutete auf die kleine Babyfotze.
„Geil… Oh Gott sieht das geil aus“, keuchte Simone als sie sah, wie mein Hund an der Fotze ihrer Tochter schlabberte. Wir legten uns unter Sams Bauch und lutschten abwechselnd seinen blutroten Hundepimmel bis er uns seine Sahne in Münder und Gesichter spritzte. Mit Hundesperma gefülltem Mund beugte sich Simone über ihr Töchterchen und spuckte die glibberige Sahne auf den kleinen Körper. Sie verrieb das Sperma darauf bis der ganze kleine Körper davon glänzte. Einen Finger der über und über mit Sams Ficksahne verschmiert war steckte sie in die Babyfotze ihres Kindes und keuchte dabei: „Jetzt bekommst du dein erstes Sperma. Wenn wir beide schön dein Fötzchen trainieren, kann dich dein Papa bald richtig ficken.“ Sie sah mich an. Ihre grünen Augen funkelten vor abgrundtiefer Lust.
„Wenn du möchtest, darfst du dabei sein, wenn Nicole das erste Mal von meinem, der ja auch ihr Vater ist, gefickt wird.“
Klar wollte ich das. Zu sehen wie die kleine Babyfotze über einen Männerpimmel gezogen wird, würde ich mir bestimmt nicht entgehen lassen. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus, dann ging ich weiter an den See um zu sehen, was die anderen so trieben. Mein Kleid hatte ich mir gar nicht mehr erst angezogen. Im hellen Sonnenlicht waren die Spuren der gestrigen Auspeitschung noch deutlicher zu sehen. Besonders über meinen Brüsten spannte sich ein breiter, roter Striemen von Nippel zu Nippel. Väter hörten auf ihre Töchter zu ficken und sahen mich an. Nicht wenige schienen es saugeil zu finden, was mit mir passiert war und ich war überzeugt, dass sie das bestimmt auch an ihren Töchtern ausprobieren würden. Ich konnte förmlich die kleinen Körper sehen, wie sie sich unter zischenden Peitschenhieben zusammenkrümmten. Mama und die anderen trieben es miteinander und würdigten mich kaum eines Blickes. Mein Bruder fickte wie wild in die Arschfotze unserer Mutter. Nelli wurde von drei größeren Jungen in alle ihre geilen Löcher gleichzeitig gefickt. Eine Frau mittleren Alters zog Martinas Fotze an den Ringen weit auseinander und zeigte ihrem Sohn wohl wie ein Mädchen innen so aussieht. Gerade als ich hinzukam forderte sie den Knaben auf, mal seine Hand in Martinas Möse zu stecken. Ein weiterer Knabe kniete neben Martinas Brüsten und zog ihr die Nippel an den Piercings lang heraus. Von Schulter zu Schulter hatte jemand mit Lippenstift – Benutzbare Kinderhure – geschrieben. Martina schrie vor schmerzhafter Lust, als ihr der Knabe eine Hand nicht gerade sanft zwischen die weitaufgespannten Fotzenlippen rammte. Hände griffen nach mir, doch ich wehrte sie ab. Meine Kraft wollte ich mir für den Nachmittag aufheben. Auf Mariannes Hof würde mich mit Sicherheit noch einiges erwarten. Meine unersättliche Möse zuckte und triefte, doch ich ließ die Finger von mir und auch keinen anderen an mich ran. Martina wurde von der Mutter und ihren Söhnen ziemlich hart rangenommen. Als Tom zu der Frau sagte das seine Freundin es auch möge, wenn sie ihr Arschloch gefistet bekäme, drückte die Frau ihren Sohn zur Seit und drückte ihre geballten Fäuste nacheinander in die unteren Löcher des schmächtigen Mädchens. Der Junge schmollte etwas, doch dann rutschte er vor Martinas verzerrtes Gesicht und steckte ihr seinen mittelgroßen Knabenpimmel tief in den Hals. Das Zusehen putschte mich immer mehr auf. Als wir den See verließen brannte jede Faser meines Körpers lichterloh. Meine Brüste waren vor Lust so geschwollen, dass es richtig wehtat. So sehr ich auch zur Eile antrieb, Mama bestand darauf, dass wir wenigstens eine Kleinigkeit zu Mittag aßen. Ich bekam kaum einen Bissen herunter gewürgt. So nass meine Jungmädchenfotze war, so trocken war mein Hals. Endlich saßen wir in Mamas Geländewagen; Tom vorne, Martina und ich hinten und Sam im Kofferraum. Mama programmierte das Navi, dann ging’s endlich los. Mama nahm die Umgehungsstrasse und so konnte sie recht zügig fahren. Der Weg quer durch die Stadt wäre zwar deutlich näher gewesen, hätte aber umso länger gedauert. Plötzlich tönte die Frauenstimme aus dem Lautsprecher: „In 100 Meter rechts abbiegen.“ Mama bremste langsam und setzte den Blinker. An einem breiten, nicht asphaltierten Weg hielt sie an. Mama war unschlüssig. Ein Schild – Durchfahrt verboten PRIVATWEG – war deutlich sichtbar an der Einfahrt aufgestellt.
„Das Ding hat mich noch nie belogen… Was soll’s“, murmelte Mama und bog in den Weg ein. Vorbei ging die Fahrt zwischen goldgelben Getreidefeldern, durch ein Wäldchen. Mama wurde nervös.
„Das kann doch bald nicht sein… Wie weit soll das denn noch sein…? Spinnt das blöde Mistding auf einmal…?“
Tat es nicht. Nach einer scharfen Kurve sahen wir in einiger Entfernung ein von einem hohen Eisenzaun umgebenes Anwesen. Davor befanden sich riesige Koppeln mit Pferden drauf. Zwei blonde Mädchen mit Schäferhunden kamen uns entgegen. Sie winkten freundlich, beachteten uns aber sonst nicht weiter. Vor einem großen Eisentor hielt Mama an. Die zwei Torflügel öffneten sich nicht. In einem der massiven Betonpfeiler an denen die Tore befestigt waren befand sich eine Sprechanlage. Ich stieg aus und drückte auf den Klingelknopf. Eine Sanfte aber bestimmte Frauenstimme fragte was ich wünsche.
„Ich möchte zu Marianne von Salm“, sagte ich.
„Sind Sie angemeldet?“
„Ja“, sagte ich ziemlich nervös. „Marianne erwartet uns.“
„Wen darf ich melden?“
Vor kaum noch zu beherrschender Geilheit trat ich von einem aufs andere Bein.
„Antonia, mein Name ist Antonia“, rief ich nervös in die Sprechanlage.
„Moment.“
Mir war, als würde es Stunden dauern, bis ich endlich Mariannes Stimme hörte.
„Na Süße, dann kommt mal rein. Ihr braucht einfach nur geradeaus zu fahren.“
Leise surrend schwangen die Torflügel auseinander. Kaum waren wir hindurch gefahren, schlossen sie sich auch schon wieder. Auch innerhalb des eingezäunten Bereichs befanden sich große, mit einem dichten grünen Wiesenteppich bewachsene Weiden, umgeben von weißen Zäunen. Junge Frauen führten Hunde verschiedener Rassen spazieren. Alle waren mit dünnen, kurzen Sommerkleidchen bekleidet und man konnte mühelos ihre rassigen Körper betrachten. Alle hatten formvollendete große Brüste und pralle Hinterteile. Wir fuhren auf einen großen Gebäudekomplex zu. „Hof“, hatte Marianne gesagt? In der Mitte befand sich ein riesiges Gutshaus. Es war in einem dezenten Gelb gestrichen, mit großen weißen Sprossenfenstern. Auf einer Seite befand sich ein weiteres Haus im gleichen Stil und auf der anderen riesige Stallungen und Scheunen. Marianne erwartete uns. Neben ihr saß Arco, ihr Schäferhund. Mama hatte unser Auto nicht ganz angehalten, da stürmte ich auch schon heraus und flog Marianne um den Hals.
„Danke, dass du uns eingeladen hast“, hauchte ich.
„Bitte du geiler Feger. Aber jetzt stelle mir erstmal deine Familie vor“, lachte Marianne nachdem sie mir einen heißen Zungenkuss gegeben hatte.
Nacheinander stellte ich ihr meine Mutter, meinen Bruder und Martina vor.
„Die kennst du ja“, sagte ich lachend auf Nelli zeigend.
Meine Schwester gab Marianne einen Kuss und meinte lachend: „Geile Hütte. Hier könnte ich es aushalten.“
„Wegen der Hütte oder wegen der Hunde, du süßes Biest.“
„Na, in erster Linie wegen der Hunde“, kicherte Nelli ohne rot zu werden.
„Dachte ich es mir doch. Du bist ja schließlich genau so eine geile läufige Hündin wie Antonia.“
„Darf ich Sam aus dem Auto lassen?“ fragte ich Marianne.
„Klar, warum nicht. Ich denke doch, du hast ihn gut erzogen. Meine Hunde kümmern sich nicht um andere Rüden.“
„Sam auch nicht“, erwiderte ich und ließ meinen Hund aus dem Kofferraum von Mamas Wagen. Wie erwartet blieb er neben mir, und er und Arco interessierten sich nicht umeinander.
„Wir haben hier neunzig Hunde und vierzig Pferde, aber auch Esel, Schafe, Schlangen und einige Katzen. Entsprechend viel Personal brauche ich natürlich dafür. Jedes Tier hat seine eigene Trainerin. Die zu finden ist manchmal schwerer als die Tiere abzurichten. Die wenigsten Frauen und schon gar keine Mädchen wagen es zuzugeben, dass sie auf Sex mit Tieren stehen.“
„Dann muss es doch noch schwieriger sein, die Tiere zu verkaufen“, sagte Mama.
„Das nun wieder weniger.“ Marianne lachte kehlig auf. „Wenn man in unserem Kreis einmal Fuß gefasst und sich einen Namen gemacht hat, verkaufen sich die Tiere wie von selbst. Da wir die Tiere gründlich ausbilden kostet das seine Zeit. Mittlerweile dauert es länger bis ich ein Tier liefern kann als eine Luxuslimousine zu kaufen. Je nach Tier und Rasse haben wir Wartezeiten von bis zu zwei Jahren. Allein morgen gehen 3 Hunde und 2 Anakondas nach Amerika, 2 weitere Hunde und ein Esel nach Japan und Australien. Ihr seht, ich bin bekannt wie ein bunter Hund. Als besonderen Service liefern die Trainerinnen die Tiere persönlich bei ihren neuen Besitzern ab.“
„Was kostet denn so ein Tier“, wollte Mama wissen.
„Hunde ab 5000 Euro, Pferde und Esel nicht unter 100000 und Schlangen so ab 20000. So, aber jetzt zeige ich auch mal die Trainingsräume.“
Angenehm kühle Luft empfing uns, als wir eine der Scheunen betraten. Bestimmt zwanzig Frauen, viele noch Mädchen lagen oder knieten in einer Schicht sauberen Strohs. Die meisten stöhnten und schrieen vor Lust. Hundezungen leckten sauber rasierte Fotzen. Teilweise steckten ihre Schlabberzungen tief in den Fotzen ihrer Trainerinnen. Einige Frauen knieten vor ihren Hunden. Die Hände ins Stroh gestemmt drückten sie ihre Schöße den sie hart fickenden Hundeschwänzen entgegen. Pralle schaukelnde Brüste, harte, rotgeschwollene Nippel waren zu sehen.
„Hier würde ich auch gerne arbeiten“, murmelte Martina.
„Das stell dir mal nicht so einfach vor, Süße. Um hier zu arbeiten musst du dich nicht nur hervorragend mit der Psyche der Tiere auskennen. Du musst verdammt belastbar sein. um dich drei Mal am Tag von einem Hund dreimal in alle Löcher ficken zu lassen. Dazu kommt dann noch das Lecktraining.“
„Wie alt sind die Frauen denn, wenn sie für dich arbeiten?“ wollte ich wissen.
„Die jüngste…“, Marianne zeigte auf ein Mädchen mit strohblondem Haar: „ist siebzehn. Beate ist die Tochter einer Freundin. Die Kleine ist aber auch ein richtiges Naturtalent. Seit sie mit fünfzehn zum ersten Mal vom Hund ihrer Mutter gefickt wurde, ist sie süchtig auf Hundeschwanz in ihren Löchern. Manchmal glaube ich sie müsste schon Hornhaut an ihrer gierigen Teenagerfotze haben. Die meisten Frauen sind so zwischen achtzehn und dreißig Jahre alt. Und fast keine weniger geil als Beate.“
Während Marianne erzählte gingen wir in den nächsten Raum. Dort lagen vier Frauen mit riesigen Schlangen.
„Aus Sam!“, befahl ich, als mein Hund zu knurren begann. Die Schlangen waren ihm wohl unheimlich. Eine der Frauen küsste ihre Schlange die sich in Windungen um ihren Oberkörper gewickelt hatte. Ihre Brüste wurden wischen den Windungen prall hervorgedrückt, hatten durch die wohl ernorme Spannung eine purpurne Färbung angenommen. Bei zwei anderen Frauen steckten die dicken Schlangenköpfe tief in den weitgedehnten Fotzen und die vierte rieb sich mit dem züngelnden Schlangenkopf über ihren dick geschwollenen Kitzler. Marianne ging zu der Frau.
„Das ist Hannah, meine Freundin und Stellvertreterin“, stellte sie uns die junge Frau vor. „Hanna ist glaube ich die Extremste unter uns. Es gibt einfach kein Tier von dem sie sich nicht ficken lässt. Sie ist auch die Einzige hier auf dem Hof die sich von Fedor, meinem Hengst den gewaltigen Pimmel in die Möse rammen lässt.“
Hannah lächelte ihre Freundin an. Wie um uns zu beweisen, spreizte sie ihre langen Beine auseinander und drückte uns in bezaubernder Schamlosigkeit ihre offene Fitze entgegen. Dann nahm sie den Kopf der Schlange und führte ihn zwischen ihre faltigen Liebeslippen aus denen der Saft nur so hervortriefte. Mühelos glitt die Schlange ein gewaltiges Stück ihn ihren Unterleib. Wie mit einem Dildo begann sie die Frau mit dem Männerarm dicken Tier zu ficken. Ihre nasse Fotze schmatzte laut. Hinter mir stehend streichelte mir Marianne über den Busen und dann öffnete sie Knopf für Knopf mein Kleid. Es schwang auseinander und gab meinen jungen, vor Geilheit bebenden Körper frei. Mariannes Freundin sah mich lächelnd an.
„Du siehst bezaubernd aus“, lächelte sie ohne aufzuhören sich die Schlange ins schmatzende Loch zu stoßen. „Besonders süß sehen die Spuren die die Peitsche auf deinem Körper hinterlassen hat aus.“
„Wer hat dich denn ausgepeitscht?“ wollte Marianne wissen und streifte mir das Kleid vollends herunter. Ihre starken Hände umfassten meinen Busen. Ihre Finger zwirbelten aufreizend meine dick angeschwollenen Nippel.
„War es deine Mama, weil du ein böses Mädchen warst?“
„Nein…“, keuchte ich. „Es war Tom, mein Bruder. Oh Marianne es war so geil. Du kannst es dir nicht vorstellen. Die brennenden Schmerzen, wenn die Hundepeitsche meinen Körper traf. Zuerst tat es höllisch weh, aber dann glaubte ich vor Lust zu verbrennen.“
Ich hatte nicht mitbekommen, dass Hanna sich die Schlange aus der Fotze gezogen hatte. Erst als die spitze, gespaltene Zunge durch meine triefende Spalte rieb merkte ich es.
„Spreiz deine Bene“, hauchte Marianne und massierte meinen Busen immer kräftiger.
Natürlich tat ich es. Gierig darauf die Schlange in mir zu fühlen lehnte ich mich mit den Schultern gegen ihren Busen und spreizte meinen Schoß auseinander.
„Woahhhh…“ Ich schrie so laut, dass alle zu mir hersahen. Ein unbeschreibliches Gefühl erfasste jede Faser meines Seins, als der dicke Schlangenkörper in meinen Körper glitt. Sie war so rau. Ihre Haut reizte meine Fotze, dass ich nur noch schreien konnte. Die Zunge der Schlange schnellte tief in mir herum. Sie züngelte über meinen Muttermund und mir kam’s, kam’s so heftig, dass ich kaum noch stehen konnte. Marianne legte mich sanft ins Heu. Nun konnte ich meine Beine weiter auseinanderspreizen. Um sich hinzuknien ließ Hanna die Schlange einen Moment los. Das Tier nutzte die Gelegenheit und glitt tiefer in meinen Leib. Mein Muttermund musste sich von dem Reiz ihrer Zunge weit geöffnet haben. Die zappelnden Bewegungen die sie nun tief in meinem Bauch vollführte brachten mich an den Rand des Wahnsinns. Bestimmt ein halber Meter des Tiers steckte in meinem Bauch. Hannah hielt die Schlange wieder fest.
„Das reicht“, sagte sie bestimmt. „Tiefer kann ja selbst ich nicht. Es ist wirklich erstaunlich, wie tief du das Tier in deinem geilen Bäuchlein aufnehmen kannst.“
Sanft an meinen Brustspitzen saugend ließ die Frau mich noch dreimal von ihrer Schlange zum Höhepunkt bringen, dann zog sie das Tier aus mir heraus. Die Schlange war von meinem Fotzensaft glitschig nass. Schreiend vor Enttäuschung wollte ich mir selbst die Hand unten reinschieben doch Hanna schob meine schon geballte Faust energisch zur Seite. Stattdessen steckte sie mir selbst ihre Hand rein.
„Enorm, wirklich enorm. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das eine Jungmädchenfotze so dehnbar, so belastbar ist hätte ich nie geglaubt. Als Marianne gestern Abend erzählte, dass du, ein noch nichtmal zwölfjähriges Mädchen von ihrem Hund Arco hast ficken lassen, habe ich gedacht die verkohlt mich.“
Wie der Kopf der Schlange glitt Hannas Hand durch meinen Muttermund. Fast zwei drittel ihres Armes steckten in meiner wieder wild krampfenden Fotze. Sanft begann sie mich zu ficken. Mir kam es schlagartig. Ein Orgasmus schien den anderen zu überholen. Und Hanna schien nicht aufhören zu wollen. Ich fühlte kaum, dass ich ihr vor haltloser Lust über den Arm pisste. Als sie von mir abließ, jappste ich nach Luft und sah zu, wie sie meine Säfte von ihrem Arm schleckte. Halbwegs klar sah ich mich um. Fast neben mir kniete Martina. Aus ihrem aufgeweiteten Poloch hing der Leib einer der Schlangen. Das gewaltige Tier glitt tiefer und tiefer in Martinas Darm. Ab und zu zog die Pflegerin des Tiers es zurück und das Spiel begann von neuem. Mama und meine Schwester Nelli lagen in 69er Stellung übereinander. Sam mein Hund fickte meine kleine Schwester und in Mamas Frauenfotze steckte ebenfalls eine der Anakondas. Nicht minder geil war zu sehen, was mein Bruder trieb. Tom kniete vor Arco, Mariannes Schäferhund und ließ sich von dem Tier ins Arschloch ficken. Woanders kann man einen Jungen aber auch nicht reinficken. Unter meinem Bruder lag eine der Trainerinnen und saugte an seinem knüppelharten Schwanz.
„Puh ist das geil“, schnaufte ich und gab Marianne einen Kuss.
Nach dieser Orgie gingen wir ins Haupthaus. Schon die riesige Eingangshalle war beeindruckend. Im riesigen Speisesaal erwarteten uns zwei Mädchen in schwarzen Kleidchen und schneeweißen Schürzen. Es sah fast devot aus, wie sie uns mit einem Knicks begrüßten.

„Das ist Charleen, meine Tochter und die Andere ist Kerstin, die Tochter von Hannah“, stellte uns Marianne die Mädchen vor. „Charleen ist vierzehn und Kerstin sechzehn. Den Beiden haben wir zur Strafe vier Wochen Hausdienst aufgebrummt weil sie bei den Hengsten erwischt wurden wie sie denen die Schwänze leckten.“

„Für ihr Alter haben die Beiden aber gewaltige Möpse“, meinte meine Mutter.

„Das macht die Hormonbehandlung. Los Kinder, zeigt unseren Gästen mal eure dicken Stuteneuter“ forderte Hannah die Mädchen auf.

Charleen und Kerstin kicherten. Aufreizend langsam zogen sie sich ihre Schürzchen aus und knöpften die schneeweißen Blusen auf.

„95, 60, 90“, kommentierte Hanna, als uns die prallen Möpse von Mariannes Tochter entgegen wippten. Die Brüste standen steil vom schlanken Körper des Mädchens ab. Ich wurde richtig neidisch.

„102, 66, 94.“

Kerstins Brüste hingen leicht herunter. Das war bei der Größe auch kein Wunder. Eher war es ein Wunder, das sie nicht noch mehr hingen. Beide Mädchen ließen ihre Blusen von den Schultern rutschen. Es machte ihnen sichtlich Spaß uns ihre jungen Melonentitten zu zeigen. Kichernd sahen sie auf Toms Schwanz der sich bei dem Anblick der prallen Weiblichkeit steil aufgerichtet hatte. Mariannes Tochter griff nach hinten, und dann glitt ihr das kurze schwarze Röckchen an den langen Beinen herunter. Sie trug keinen Slip, war splitternackt und sie hatte absolut kein Härchen an ihrer Teenagermuschi. Auch Kerstin ließ ihr Röckchen fallen. Ihr Becken war breiter als Charleens, schon richtig fraulich. Auch ihre Muschi war vollständig enthaart. Außer ihrem Kopfhaar hatten die beiden Girls überhaupt keine weiteren Haare auf ihren bildhübschen Körpern.

„Sam!“ rief ich, als mein Hund auf Charleen zuging.

„Lass ihn nur. Seid ich dich kenne weiß ich ja, das auch junge Teeniefotzen belastbar genug sind. Wir waren auch schön blöd, dass wir nicht schon viel früher mit dem Training unserer Töchter begonnen haben.“

Charleen hatte sich mit zurückgelegten Armen auf den riesigen Holztisch abgestützt und hielt meinem Hund ihren kahlen Schoß hin. Ihre dicken Nippel waren zu kleinen Speeren angeschwollen. Ihr Blick wurde ganz glasig. Mit beiden Händen drückte sie sich ihre Möpse zusammen und zupfte wild an ihren geschwollenen Nippeln. Heftiges Stöhnen drang aus ihrem halb geöffneten Mund. Ihre Zunge schnellte zwischen ihren vollen roten Lippen hin und her.

„Ich will auch gefickt werden.“ Kerstins Stimme klang trotzig. Ohne das mein Bruder etwas dagegen tun konnte, kniete sie vor ihm und zog ihm die Hose bis zu den Knien herunter. Toms Schwanz wippte steil hervor, direkt in den Mund des hitzigen Mädchens. Das Kerstin nicht zum ersten Mal einen Schwanz im Mund hatte war nicht zu übersehen. In einem Zug verleibte sie sich die dicke Latte meines Bruders tief in die Kehle. Tom schnaufte. Seine Hände krallten sich in die nackten Schultern des Mädchens. Kerstin begann ihren Kopf über Toms Ficklatte vor und zurück zu bewegen. Mein Bruder schnaufte immer lauter. Da sprang das Girl hoch, und zog meinen Bruder am von ihrem Speichel triefenden Schwanz zu einer Ledercouch. In einer anmutigen Geste ließ sie sich in das Lederpolster sinken und spreizte ihre langen Beine auseinander. Sinnlich leckte sie sich mit der Zungenspitze über die roten Lippen.

„Fick mich“, sagte Kerstin und ihre Augen funkelten nur so vor Lust. Tom drückte seinen Kopf zwischen ihre makellosen Schenkel, wollte ihre triefnasse Fickmuschel wohl zuerst lecken. Doch Kerstin schien mit einem längeren Vorspiel nichts im Sinn zu haben. An den Haaren gepackt zog sie meinen Bruder über sich.

„Ficken habe ich gesagt, nicht lecken. Seid ihr Kerle denn alle blöd…“

Das hätte sie allerdings besser nicht gesagt. Aber sie konnte ja nicht wissen, dass mein Bruder mit Mädchen und Frauen nicht besonders zimperlich umging. Tom stieß knurrend zu, rammte dem Mädchen seinen dicken Knabenpimmel unsanft in die Fotze rein. Sofort begann er hart den zarten Körper unter sich zu ficken. Seine Hände drückten sich von unten in Kerstins stramme Tittenbälle. Wild biss Tom ihr in die stramm hervorspringenden Spitzen.

„Hör auf…, hör sofort auf du Blödmann, du tust mir weh“, wimmerte das Mädchen.

„Du wolltest doch gefickt werden… Also, stell dich nicht so an… Ich tu nur was du wolltest…“

„Tom! Hör sofort damit…“

„Nein. Dein Sohn soll ruhig weitermachen“, wurde Mama von Hannah scharf unterbrochen. „Meine Tochter hat zu deinem Sohn laut und deutlich gesagt, dass sie gefickt werden will. Und ficken tut Tom sie doch jetzt.“

„Hee, geht das auch sanfter?“ raunzte ich meinen Bruder an.

„Schnauze… Die Kuh wollte doch gefickt werden…“, maulte Tom zurück.

„Gefickt ja… Aber das heißt ja nicht gleich, dass du Blödmann ihr mit deinem fetten Pimmel den Unterleib zu Brei rammeln sollst… “

„Oh Mann, du nervst“, nörgelte Tom, doch seine Stöße in den Leib des Mädchens wurden deutlich sanfter. Auch seinen Griff um die prallen Euter des Girls lockerte er merklich. Ich setzte mich auf die Couch und zog Kerstins Kopf auf meine Oberschenkel. Sanft küsste ich die Tränen aus ihren Augen. Kerstin schlang ihre Arme um meinen Hals und wir küssten uns lange und innig. Nun stöhnte sie auch vor Lust. Ihre enge Tenniepussy hatte sich an Toms Schwanz gewöhnt und das Mädchen drückte nun sein Becken wollüstig dem harten Knabenschwanz entgegen. Mein Bruder und ich spielten mit ihren prallen Eutern und zupften, saugten an ihren Nippeln. Kerstin hatte einen Orgasmus aber noch lange nicht genug. Sie wollte auf Tom reiten und der tat ihr anscheinend nur zu gerne den Gefallen. Die beiden drehten sich. Über Toms Beine hockend küsste ich Kerstins runde Schultern herunter über ihren Rücken bis zu ihren runden Pobacken.

„Du hast einen richtig geilen Arsch“, hauchte ich und leckte sanft mit der Zungenspitze über Kerstins pralle Halbkugeln. Da Kerstin ansonsten schlank war, traten ihre prallen fraulichen Attribute umso stärker hervor. Von umfasste ich mit beiden Händen ihre schaukelnden Brüste und reizte ihre Nippel. Kerstin verstärkte ihr Tempo. Ihre Brüste flog klatschend auf und nieder. Schreiend ließ sie nach vorne über meinen Bruder fallen. Ihre prallen hinteren Halbkugeln spreizend drückte ich meinen Mund in das tiefe warme Tal ihrer Pokerbe. Je tiefer ich dabei kam, mich langsam aufreizend meine Zungenspitze ihrem zuckenden Anus näherte umso unruhig hitziger knallte sie ihr Becken über Toms Schwanz. Doch den ließ ich vorerst aus sondern leckte mich über ihren Damm zu der Stelle, an der der Schwanz meines Bruders ihre triefende Teenagermöse aufspannte. Abwechselnd leckte ich ihre Schamlippen und Toms zuckenden Pimmelschaft. Nach vorne fassend reizte ich ihren Kitzler. Nun tobte Kerstin von einem Orgasmus in den anderen. Ihr Körper spannte sich zusammen, löste sich schlagartig in heftigen Zuckungen verkrampfte sich sofort wieder und löste sich wieder in heftigen Zuckungen. Nun war der Zeitpunkt gekommen. Sanft, aber bestimmt drückte ich meine Zunge in ihr kleines hellbraunes Arschlöchlein.

„Hilfe, die Fotze klemmt mir den Schwanz ab“, jappste mein Bruder. Ich sah wie sein Schwanz zuckte und er sich tief im Bauch des Mädchens entlud. Kerstin kam nochmals, dann sank sie schweißüberströmt über meinem Bruder zusammen.

„Du weißt aber, wie man ein Mädchen auf Touren bringt“, lachte Hannah und begann mich zu entkleiden.

„Gelernt ist gelernt“, kicherte ich. Charleens spitze Schreie übertönend. Sam, mein ausdauernder Hund leckte der Vierzehnjährigen immer noch die kahle Fotze. Unaufhörlich spritzte der Saft aus der weit offenen Lustgrotte des Girls. Wenn die nicht bald aufhörte, würde sie noch austrocknen. Sams Rute stand wie eine Eins. Und auch Arco, der gehorsam neben Marianne saß, hatte sein mächtiges Geschlechtsteil voll ausgefahren.

„So ihr kleinen Schlampen, nun ist es soweit“, sagte Marianne. „Ihr plärrt uns seit Jahren die Ohren voll, dass ihr es auch mal mit einem Hund treiben wollt. Beschwert euch bloß nicht hinterher, dass es euch wehgetan hat. Kerstin, du kniest dich neben Charleen auf den Boden. Du wirst die Ehre haben es von Arco so richtig besorgt zu bekommen.“

„Oh Marianne, geht’s nicht ne Nummer kleiner“, schnaufte das Mädchen, die Augen auf Arcos mächtigen Pimmel gerichtet.

Charleen schien da weniger Sorgen zu haben. Mit einem spitzen, heiseren Schrei ging sie auf die Knie und drückte Sam ihren formvollendeten Mädchenarsch entgegen. Sofort war Sam über ihr und rammte ihr seinen mächtigen Hundeschwanz tief in den Unterleib. Mit dem Ansturm hatte Charleen wohl nicht gerechnet. Wenn ich nicht rasch hinzugesprungen wäre, wäre sie vornübergefallen. Mit den Schienbeinen gegen ihre Schultern drückend stützte ich sie ab. Mariannes Tochter schrie in einer Mischung aus Schmerz und wahnsinniger Lust. Ich fühlte wie sie wegwollte, den Stößen meines Hundes ausweichen wollte. Doch von hinten stieß Sam in ihren Leib und von vorne drückte ich gegen ihre Schultern. Hilflos war die Vierzehnjährige so dem Schwanz meines Hundes ausgeliefert.

Kerstin quiekte wie ein Schwein, als ihre Mutter sie zwang sich neben ihre kreischende Freundin auf den Boden zu knien. Erst Hannahs Drohung sie in ein Internat zu stecken, wenn sie nicht auf der Stelle gehorche wirkte. Leichenblass im Gesicht sank sie Neben Charleen auf den Boden.

„Mama, bitte tu das nicht“, flehte das Mädchen schluchzend.

„Jetzt reicht’s. Ihr kleinen Schlampen geht, obwohl wir es euch Hundertmal verboten haben, zu den Hengsten und spielt an deren Pimmeln herum… Hast du eigentlich eine Ahnung wie viel größer so ein Hengstschwanz ist? Dagegen ist die Rute eines Hundes nichts im Vergleich. Was sollen eigentlich unsere Gäste denken, dass du so ein Geschrei veranstaltest? Antonia ist noch keine zwölf und sie fickt mit ihrem treuen Hund schon seit fast zwei Jahren. Und Nelli ihre Schwester erst. Die Kleine ist acht und lässt sich von Sam in ihre Kindermöse und sogar ihr kleines Arschloch ficken. Was deren zarte kleine Mädchenfotzen aushalten, kann deine fast Frauenmöse doch wohl auch verkraften.“

Ehe ihre Tochter sich versah, stand Hannah über ihr. Fest den Kopf des Mädchens zwischen ihren Beinen einklemmend rief sie: „Arco, fick…!“

Sofort war der Schäferhund auch schon über dem wohlgeformten Hinterteil des sich windenden Girls. Kerstin zappelte und wackelte und so war es dem Hund unmöglich seinen Schwanz an ihrer Fotze zu platzieren. Erst als Marianne und meine Mutter ihm halfen schaffte er es. Die beiden Frauen hielten den zappelnden Mädchenpo und Mama führte Arcos dunkelrot geäderten Hundepimmel zwischen die Schamlippen des tobenden Mädchens. Ein spitzer, unmenschlicher Schrei erklang, als der Schäferhund Kerstins enge Fotze über seinen Pimmel zog. Aber es dauerte eine ganze Weile bis er vollständig drin war. Knurrend stieß der Hund vor und zurück. Kerstin schien wirklich noch eine verdammt enge Fotze zu haben, auch wenn sie schon länger keine Jungfrau mehr war.

Charleen hatte mittlerweile aufgehört sich zu wehren. Sie stöhnte nur noch so vor Lust. Hatte sie schon mehr in ihrer jungen Fotze stecken gehabt als ihre Freundin oder war sie nur ganz einfach dehnbarer? Ich ließ sie los und kniete mich vor sie hin. Charleens Augen waren lustverdreht. Wir küssten uns und ich spielte an ihren schweren, wie Glocken herumschwingenden Titten.

Neben uns schrie Kerstin wie am Spieß. Es sah aus, als würden ihr jeden Moment die hübschen Augen aus dem Kopf quellen. Speichel rann in Bächen aus ihrem hilflos geöffneten Mund. Sie tat ihr nun irgendwie leid. Arcos enormer Pimmel steckte nun bis zum Anschlag in ihrem kaum benutzten, viel zu engen Fickschlauch. Sein Knoten musste sich verdickt haben und spannte ihr Innerstes unbeschreiblich aus. Mit kurzen harten Stößen fickten die Hunde die Mädchen. Charleen geriet in einen Dauerorgasmus. Sie schrie nicht leiser als ihre Freundin. Marianne kniete sich seitwärts neben ihre Tochter und fasste ihr an den Kitzler, während Sam immer lauter knurrte und jungte. Seine Fickstöße wurden härter, schneller und dann verkrampfte sich sein Hinterteil und er spritzte tief in der Möse des Mädchens ab. Charleen brach halb ohnmächtig zusammen. Ihr Körper glänzte vor Schweiß. Zusammen mit ihrer Mutter leckte, saugte ich ihr Sams Ficksahne aus der rotgefickten Muschi. Den Mund mit Sams wohlschmeckendem Saft gefüllt beugte ich mich über ihre halb geöffneten Lippen und spuckte ihr den köstlichen Nektar in den Mund. Charleen schlang ihre Arme um meinen Hals und wir küssten uns. Im aufreizend geilen Spiel unserer erhitzten Körper umspielten sich unsere Hundesperma triefenden Zungen. Dann löste sie sich von mir und kroch rücklings unter ihre Freundin. Kerstin schien sich etwas an Arcos riesigen Schwanz gewöhnt zu haben, aber sie wehrte sich noch immer. Erst als Charleen anfing ihr die Muschi zu lecken entspannte sie sich und kurz darauf hatte sie dann ihren ersten Orgasmus. Nun gab Hannah ihre Tochter frei. Kerstin hatte jeden Widerstand aufgegeben und drückte ihren Po dem Hund gierig entgegen. Vom Schwanz des Hundes und der Zunge ihrer Freundin wurde das Mädchen von einem Orgasmus in den anderen getrieben. Noch heftiger explodierte sie aber als ihre Mutter und ich nach ihren prallen, wild schwingenden Tittenbällen griffen und ihr die Melonen kräftig durchkneteten. Immer wieder verlor sie zwischendurch die Besinnung. Zu übermächtig war die Lust die ihren Teenagerkörper schüttelte. Als nach unzähligen Orgasmen der Hund endlich in ihr abspritzte, brach Kerstin völlig erschöpft zusammen. Schweiß rann in Strömen durch das tiefe Tal ihrer gewaltigen jungen Titten und sie zitterte am ganzen Leib. Charleen saugte Arcos Sperma aus der rotgefickten Fickmuschel ihrer Freundin um es anschließend in deren Mund zu spucken. Kerstin lutschte schmatzend auf der würzigen Ficksahne des Tieres herum und wurde davon wieder richtig geil.


 

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