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Annettes Abenteuer - Der Vierte Tag (die erste Hälfte): Ehrensache

 

Annette war nachdem sie am Abend sich in den Schlaf gefingert hatte in einen tiefen zufriedenen Schlaf gefallen. Als ihr Wecker klingelte war sie ganz erschrocken. Ihr 14jähriger Cousin Marco hatte ihr doch gesagt, sie sollte 20 Minuten eher zur Schule gehen, damit er sie bringen konnte. Sie sprang aus dem Bett und in ihre bereitgelegten Sachen. Mist, sie mußte sofort los, sonst würde Marco sauer sein. Ohne Frühstück hetzte die 8jährige die Treppe runter. Als sie im zweiten Stock an der Tür von ihrem erwachsenen Freund Herr Rast vorbei kam, freute sie sich heimlich, daß sie am Nachmittag mit der Erlaubnis ihrer Mutter zu ihm konnte. Bei ihm würde sie sicher was anständigen zu Essen, denn jetzt hatte sie Hunger und das Pausenbort, daß ihre Mutter ihr immer machte (Dinkelbrot mit Quark und Kresse) fand sie ekelig. So ekelig, daß sie es sicherlich einfach in den Müll werfen würde. Als sie unten ankam und aus dem Haus wollte stand Marco schon davor und drückte sie gleich wieder in den Hausflur.

 

"Komm schnell mit." flüsterte er ihr zu und verschwand links die Kellertreppe hinunter. Irritiert folge die Zweitklässlerin dem Teenager in den Keller. "Wieso was ist denn los?" fragte Annette den 14jährigen der nur über die Schulter wisperte: "Nicht so laut, uns soll keiner hören. Und beeil dich, wir haben nicht viel Zeit." Wie selbstverständlich folge das kleine Mädchen dem Achtklässler durch die Kellerverschläge bis ganz nach hinten in die letzte Ecke. Als sich ihr Cousin endlich in ihre Richtung umdrehte knöpfte er gerade seine Jeans auf. "So hier kriegt es keiner mit." sagte er und holte seine steifen 14cm aus der Hose. Die 8jährige stand vor dem Achtklässler und war etwas enttäuscht, sie hatte gedacht er wollte sie zur Schule bringen, weil sie ihm letzte Woche erzählt hatte, dass sie im Bus öfter mal von anderen geärgert wurde, aber nun verstand sie, daß er nur einfach wieder seinen Pimmel in ihren Mund stecken wollte. "Mann, und ich bin dafür extra schnell aus dem Haus. Ich hab noch nicht mal Frühstück." schmollte sie als sie sich vor ihren Cousin hinkniete und den Mund öffnete. "Wenn du jetzt ganz lieb bist kriegst du nachher mein Pausenbrot. Und jetzt halt die Klappe und benutze deinen Mund wozu er gemacht ist." Sagte Marco cool aber leider wieder mit diesem blöden Stimmbruchkiekser in der Stimme, dann schob er seinem kleinen Cousinchen genüßlich die harte Latte in das Mäulchen und spürte ihre zarten Lippen auf seinem Schaft. Ihr kleine Zunge spielte an der Unterseite seines Pimmels während sie mit ihrer schlanken, kühlen, linken Hand an seinen noch nicht all zu lange behaarten Eiern. "Ja, das machst du sehr gut" stöhnte Marco, und dachte sich in seinem Kopf weiter "Du kleine Schlampe. Ich stopf dir schön das Maul." Er war unglaublich froh, daß sein Plan Annette im Keller mit seinem Oralwunsch zu überrumpeln geklappt hatte. Er hatte Angst, daß sie das eklig oder doof oder gemein finde würde, aber stattdessen war sie gleich auf die Knie gegangen und hatte sofort ihren Rachen für seine pulsierende Erektion geöffnet. Annette fand es schön, daß ihr großer Cousin extra den Umweg zu ihr gemacht hatte um sie zu sehen, daß sie ihrem 14jährigen Verwandten dafür einen blasen müsste nahm sie dafür gerne in Kauf. Sie hatte gerne Aufmerksamkeit, vor allem die Aufmerksamkeit von Jungs und Männern. Und jetzt wusste sie, daß sie die zumindest bekam, wenn sie ihren Mund öffnete und an den Schwänzen lutschte.

 

Die junge Zweitklässlerin wusste nicht wieso aber in diesem Moment, im Keller ihres Wohnhauses mit den Knien im Staub und der Morgenlatte eines Teenagers zwischen den Lippen fühlte sie sich so selbstsicher wie noch nie in ihrem Leben. Marco genoß den Mund um seine Rute und begann den Kopf des kleinen Mädchen immer schnell, tiefer und härter zu ficken. Der 14jährige kramte schnell noch sein Handy raus und knipste von oben wie seine Cousine eifrig seine Latte lutschte. Er wusste, daß er mit der Grundschülerin in 10 Minuten im Schulbus sitzen musste, wenn sie beide rechtzeitig in ihren Klassen sein wollten. Annette dachte auch daran, daß sie nicht zu spät in die Schule kommen wollte. Sie knetete ihren 14jährigen Cousin die Eier und hoffte, daß er bald den weißen Glibber in ihren Mund schießen würde. Marco wurde immer angespannter, weil er endlich abspritzen wollte aber er merkte, daß er unter druck stand. Ihm war klar, daß er noch ewig brauchen würde um nur mit ihren Lippen, der Zunge und ihrem engen Hals kommen würde. "Scheiße" zischte er und zog seinen Riemen aus ihrem perfekten Kindergesicht, daß ihn verwundert ansah. "Mach den Mund auf, ich wichs dir rein." Das kleine Mädchen ließ ihren Mund offen und lächelte den pubertierenden Jungen der vor ihr stand und seinen Schwanz wedelte mit ihren Grübchen an. Marco, der schon seit er 12 war onanierte, wußte was seine Latte nach der geilen Vorarbeit eines Kleinmädchenmundes brauchte, um nach wenigen Bewegungen drei riesen Ladungen Sperma in den Schlund seiner Cousine zu befördern. Weil sie ihr hungriges Mäulchen dicht vor seine Kuppe gehalten hatte war auch so gut wie alles in ihrem Magen gelandet. Marco war stolz auf sich und schob der Kleinen seinen Schwanz schnell noch mal in den Mund, damit sie seinen schlapper werdenden Pimmel bis auf dem letzten Tropfen Wichse sauber lutschen konnte. Annette die beim Blasen durch den vielen Speichel den sie geschluckt hatte deutlich gemerkt hatte, wie hungrig sie ohne Frühstück wirklich war, hatte wirklich gierig sein Glibberzeug geschluckt und zog nun an seinem Teenagerpimmel wie an einer leeren Caprisonne. Marco packte zufrieden seinen Penis wieder ein und Annette klopfte sich den Staub aus der Jeans, da packte sie ihr Cousin schon bei der Hand und zerrte sie Richtung Ausgang. "Los, wir müssen den Bus erwischen". Annette ließ sich aber nicht wegzerren, sie wollte erst, daß er sein Versprechen auch hielt, schließlich hatte sie ihm einen geblasen. "Aber du gibst mir dein Pausenbrot." ermahnte sie ihn. Er dachte sich, daß das ein guter Tausch für einen Maulfick war und sagte: "Ehrensache, aber im Bus. Wir sind spät dran!"

 

Ganz außer Atem erreichten sie grade noch den Schulbus bevor die Türen sich schloßen. Annette wollte sich zu einer Freundin setzen aber Marco zog sie weiter nach hinten zu einer der Bänke auf denen er immer saß. Da saß sie nun, eine Zweitklässlerin zwischen allen möglichen Jungs der 8. und 9. Klassen. Eine kleine Gruppe Jungs die Marco kannte fing an Witzchen zu reißen wie: "Na, hast du deine kleine Freundin dabei?" oder "Laßt die beiden Truteltäubchen mal zu frieden." Marco wurde sehr rot und sauer, während Annette nur lächelnd aus dem Fenster schaute. Da kam einer der Jungs aus Marcos Nachbarklasse, ein Berni, etwas näher, und flüsterte ihm ins Ohr: "Hat die süße Kleine da etwas Sperma auf ihren Tshirt?" Alle lachten laut, weil sie nicht wußten wie recht der Jugendliche hatte. Annette guckte erschrocken auf ihr Tshirt und wurde rot und Marco wischte schnell über dem Wichsfleck. "Das ist vom Frühstücksei!", rief er lauter als nötig und schnauzte die andern an: "Das ist meine kleine Cousine, ihr Säue!" Alle hatten einen heidenspaß, nur Berni hatte den Verdacht, daß er mit seinem "Witz" vielleicht sehr recht gehabt haben könnte. Annette wurde an ihrer Grundschule herausgelassen und der Bus fuhr die kurze Strecke bis zum Realschule weiter. Berni setzte sich neben Marco und sagte: "Geiles Teil, die süße Schnecke". Marco platze der Kragen und er schlug Berni ins Gesicht, daß seine Nase sofort blutete. Der schlug sofort zurück so daß der Busfahrer anhielt und die beiden trennen mußt. Marco mußte sich hinter den Fahrer setzen und Berni ganz nach hinten. Als sie bei der Realschule angekommen waren, meldete der Fahrer den Zwischenfall und die beiden Jungs wurden verdonnert in ihrer Freistunde in der vierten in den Kartenraum zu gehen und dort "zusammen zu arbeiten".

 

In der Zwischenzeit saß Peter Rast bei seinem Kumpel Kai zuhause und trank mit ihm und ihrem andern Pädokumpel Heinz Hauer ein Bierchen. Heinz war erst vor kurzem in die Kleinstadt gezogen und war durch eine "Empfehlung" mit Kai Schänder in Kontakt getreten. Wie immer mussten sie vorsichtg sein, daß nicht ein "Schwarzes Schaf" unter den Kontakten war und deshalb hatten sie Heinz eingeladen, damit er alle zweifel zerstreuen konnte. Wäre er ein Journalist oder Polizist gewesen hätte er nicht das präsentieren können, was er jetzt gerade tat. Ein Video in dem er selbst ein kleines Mädchen fickte. Der Film hatte gerade begonnen und man sah ein pummeliges Mädchen mit braunen Haaren, daß sehr eingeschüchterte nackt auf einem Bett saß. Wahrscheinlich war ihr kalt, auf jeden Fall zitterte sie. Sie hatte die Knie nach oben unters Knie genommen und die Arme darum gelegt. "Wie heißt die Minischlampe?" fragte Kai. Heinz nahm ein Schluck aus der Flasche und sagte: "Silke, sie ist zehn."

 

Peter und Kai waren sich noch sehr unsicher, was sie von Heinz halten sollten. Endlich kam er ins Bild und die beiden Pädokumpel entspannten sich etwas. Heinz redete leise mit dem Mädchen aber man konnte ihn gut verstehen. "Jetzt hab dich nicht so. Wir haben doch alles besprochen. Oder willst du nicht aufs Gymnasium kommen?" Heinz war Lehrer und sollte am kommenden Montag seine Stelle an der hiesigen Grundschule beginnen. Er wußte wie er sich die Angst vieler Viertklässlerinnen keine gute Schulempfehlung zu bekommen zu eigen machen konnte. Er wußte, daß die kleine Silke nicht gut genug war aber ihre Eltern hatten sie so unter Druck gesetzt und er hatte ihr das großzügige Angebot gemacht sie zur Gymnasialempfehlung zu bringen, wenn sie bei ihm "Nachhilfestunden" nehmen würde. Er hatte ihr gesagt sie müsse nur mal zu ihm kommen und artig alles mitmachen, dann kriegt sie die Empfehlung. Sie hatte ja gesagt und da saß sie nun nackt vor einer laufenden Kamera und ihr nackter Lehrer stand mit einer großen Erektion neben ihr. Sie wußte, dass Herr Hauer sehr streng sein konnte. Sie konnte nicht nein sagen, weil alle in ihrer Familie von ihr erwarteten, daß sie aufs Gymnasium kam, Sie konnte nicht nein sagen, weil sie schon längst nackt auf dem Video war und sie nicht wollte, daß das irgendeiner saß. Sie konnte nicht nein sagen, weil sie vor Herr Hauer auch ein gutes Stück Angst hatte. "Also was ist jetzt?" fragte Heinz Hauer als er mit seiner Latte etwas näher auf sie zu kam. Sie schaute ihn von unten an und sagte: "Ja, Herr Hauer." Eine Träne war in ihrem Augenwinkel zu sehen. Sie hatte zwar schon einige Mal bei Herr Hauer den Pimmel berührt und auch schon daran geleckt und gelutscht aber was er nun von ihr wollte machte ihr Angst. Peter Rast machte das Video von seinem neuen Pädofreund zwar geil, einfach weil es mochte zu sehen, wie kleine Mädchen Sex hatten, aber er mochte nicht die Art und Weise wie Heinz das durchsetzte. Peter mochte es, wenn die Mädchen liebevoll verführt wurden und es "gerne" machten, wie er es nannte. Kai stand auch hin und wieder auf die härtere Tour aber er fand die längeren "Beziehungen" auch besser. Dennoch guckten die beiden die neben Heinz saßen das Video weiter. Das nackte Mädchen schaute zu Herr Hauer und wußte nich wie es weiter gehen sollte.

 

"Wieder dran lutschen, Herr Hauer?" fragte die 10jährige verunsichert. Heinz trat noch näher an die ran und hatte nun seine Eichel direkt vor ihrem Kindermund. Weil sie es nicht anders kennen gelernt hatte öffnete das ängstliche Mädchen den Mund und ließ den enorm großen Schwanz von ihrem Lehrer zwischen ihre Lippen. Heinz genoß den Service seiner kleinen Schülerin aber er wußte, daß die Abmachung eine andere war. Er würde ihr heute die Jungfräulichkeit aus ihrem wohlgenährten Leib vögeln. Wiederstandslos aber nicht erfreut ließ Silke sich in ihren Mund ficken, wie es ihr 32järhiger Lehrer es in den letzten Wochen immer mal wieder getan hatte. Sie hatte sich daran gewöhnt ihm "gefällig" zu sein, wie er es nannte. Sie fand es eklig aber nicht so schlimm, wenn sie bei ihm zuhause war, doch Herr Hauer war mit ihr in der Schule in den Pausen auch schon oft in den Biovorbereitungsraum gegangen und hatte es sich dort mit ihrem Mund machen lassen. Sie wußte nicht wie es dazu gekommen war, daß sie nun von ihrem Lehrer auf die Art benutzt wurde, aber sie hörte jedes Mal die Stimme von ihrem Vater in ihrem Kopf, der gesagt hatte: "Es wäre eine Katastrophe, wenn du nicht aufs Gymnasium kommst. Ich erwarte von dir, daß du dich anstrengst und alles tust was nötig ist, um dein Ziel zu erreichen." Und das tat sie ja gerade mit der würzigen Eichel von Herr Hauer in ihrer Kehle. In ein paar Tagen würden die Briefe mit den Schulempfehlungen an die Eltern raus gehen. Silke wußte, daß ihr nichts anderes übrig blieb als diesem erwachsenen Mann mit seinem enormen Penis zu erlauben dieses große harte Teil endlich in ihre Muschi zu stecken, wie er es von ihr schon seit Wochen wollte. Heinz wußte, daß er mit seinen 20cm Penislänge nicht fürs Kinder ficken gebaut war und daß er den engen kleinen Muschi eine Menge abverlangte, aber er konnte es nicht ändern und Silke würde, wie die anderen Mädchen sicherlich darüber hinweg kommen.

 

Während seine 10jährige Schülerin mechanisch an seiner Latte lutschte, machte er sich Babyöl auf die Fingern, spreizte ihre molligen Beinchen und begann den Eingang zu ihrer Kindervotze zu ölen damit er gleich leichter eindringen konnte. "Genug Spaß, Silke, jetzt kommt die Arbeit." sagte er, zog seinen Riesenpimmel aus ihrem kleinen Mund und drückte ihren Oberkörper aus Bett. Wie ein Käfer auf dem Rücken sah seine kleine süße nächster Entjungferung aus wie sie so da lag. Aber anders als ein Käfer, dachte sich Heinz, strampelt sie nicht mit den Beinen oder versucht sich aufzurichten. "Wird es weh tun?" fragte Silke noch eingeschüchtert, aber da drückte der 190cm Mann auch schon seine dicke Kuppe zwischen ihren haarlosen Schamlippen. Silke bäumte sich auf, weil sich ein brennender, stechender Schmerz durch ihren Unterleib bohrte. "Aua!" entfuhr es ihr und sie sah hilfesuchend zu ihrem Lehrer: "Das tut weh, hören sie auf!" Aber ihr Grundschullehrer genoß den Moment der Entjungferung einer 10jährigen viel zu sehr als daß er auf gehört hätte. Er schob seine pulsierende Männlichkeit zu dreivierteln in ihre Kindermuschi und verharrte dann. "Glückwunsch, du bist soeben zur Frau geworden." Heinz zog seinen Schwanz wieder ganz aus ihrer Scheide heraus und drehte sich zur Kamera. An seiner Latte war ganz deutlich Blut zu sehen. Er grinste in die Kamera und meinte. "Hier ist der Beweiß, daß es ihr Anstich war." Silke die immer noch regnungslos vor Angst und Schmerz auf dem Bett lag, hatte schon geglaubt, daß sie nun alles hinter sich hatte, aber ihr Lehrer, der mehr als einen halben Meter größer war als sie, drehte sich wieder zu ihr und spritzte noch mal eine Ladung Babyöl auf ihren leicht angerissenen Schlitz und meinte immer noch grinsend: "Jetzt werde ich dir die Gymnasialreife mal ordentlich in den Leib rammeln." Dann jagte er dem molligen Mädchen wieder sein Geschlechtsteil in den Unterleib. Silke jaulte vor Schmerzen jämmerlich auf und japste immer wieder: "Nein, Herr Hauer, lassen Sie das. Das tut weh. Bitte nicht so doll. Ich bin auch ganz brav."

 

Heinz und Kai fanden den Film dieser Entjungferung herrlich, doch Peter stand auf und ging in die Küche. Er mochte Gewalt gegen Mädchen einfach nicht. Er konnte Heinz keine Vorhaltungen machen, denn Pädophile saßen alle in einem Boot. Vor dem Gesetzt waren er und Heinz gleich, auch wenn Peter sich, der die Mädchen "verführte" und versuchte, daß sie "Lust" und "Spaß" am Sex hatten, auf einem ganz anderen Niveau sah. Er goß sich einen Kaffee ein und hörte aus dem Nebenraum, wie aus dem Fernseher ab und zu die Bitten von der 10jährigen kamen, ihr Lehrer möge doch endlich aufhören. Kai und Heinz im Wohnzimmer fanden den Film sehr nett, wie sich der große Mann recht grob mit dem dicken Mädchen amüsierte. Peter kam zu den beiden Pädo zurück als es im Film stiller geworden war. Er sah die kleine Silke schluchtzend in der Badewanne sitzen. Sie hatte Sperma in Gesicht und den Haaren und man hörte Heinz's Stimme sagen: "Na, dann wollen wir dich doch mal schön Duschen." Und schon klatschte ein dicker Strahl Urin auf dem Kopf und den Schultern der Viertklässlerinnen. Sie wimmerte triefnass mit Pisse und Heinz's Stimme sagte: "In einer Woche verschicke ich die Schulempfehlungen. Wenn du bis dahin jeden Tag her kommst und artig bist, kommst du aufs Gymnasium, wenn nicht auf die Hauptschule und ich zeige allen Lehrern und deinen Eltern dieses Video, wo man sieht was für eine kleine Schlampe du doch bist." Silke's verheulte Augen guckten hilflos zu ihrem Peiniger hinauf.

 

Dann endete das Video. Heinz stand auf um auf Klo zu gehen und sagte nur: "Klar, ist die jeden Tag brav da gewesen. War eine schöne Woche. Woher hätte sie auch wissen können, daß sie sowieso die Empfehlung bekommen hätte." Heinz und Kai lachten. Peter war etwas wütend aber ließ sich nichts anmerken. Kai sagte: "Peter steht eher auf Romantik. Hab ich nicht recht, du Hengst?" Er zwinkerte Peter zu und sagte dann zu Heinz: "Am besten wir gucken uns mal seine neuste Eroberung an. Die kommt heute Nachmittag zu ihm und dann will er ihr Jungfernhäutchen knacken." Peter schüttelte den Kopf. "Nein, das Häutchen ist schon mit dem Fingern durch. Heute will mein kleiner steifer Freund einfach das erste mal ihre noch nicht richtig benutzte Muschi besuchen." Heinz grinste wieder: "Klingt ja SEHR romantisch. Wie alt ist dein Frischfleisch?" Kai schob die DVD vom Mittwoch in den Player und sagte: "Wenn Peter heute nichts verbockt hält er mit 8 Jahren und 3 Monaten unseren Jungfickrekord. Aber ist ja sebstverständlich, daß er sie dann auch bald teilen wird, oder Peter." Kai schaute Peter durch kleine Augen an. Peter nahm einen großen Schluck Kaffee und nickte nur: "Klar, Jungs. Ehrensache."

 

Annette saß zu der Zeit im Deutschunterricht und langweilte sich. Ihre Gedanken drifteten immer wieder zu Marco und seinem kleinen "Überfall" heute morgen. Sie fand ihn eigentlich frech, weil er gar nicht gefragt hatte ob sie es auch wollte, sondern davon aus ging, daß sie es einfach bereitwillig tat. Aber gerade das hatte ihr auch so gut gefallen, daß plötzlich Jungs wie Marco und sogar Männer wie Herr Rast auf ein mal so viel Interesse an ihr hatten. Die Zweitklässlerin dachte jetzt ganz intensiv an ihren 34jährigen "Geliebten" Herr Rast. Sie war vor zwei Tagen das letzte mal bei ihm und wollte doch unbedingt wieder bei ihm sein und sich von ihm verwöhnen lassen. Bestimmt auch wieder eins dieser Videos gucken, daß ihr seit Tagen nicht mehr auf dem Kopf ging. Sie würde sich an seine breite warme Brust kuscheln und er würde sie sicher wieder überall streicheln. Vor allem da, wo es jetzt wieder so kribbelte. Die Hand der hübschen 8jährige wanderte unter ihrem Schultisch zu ihr er Hose und rubbelte durch den Stoff an ihrer Scheide. Oh, ja, freute sich das Mädchen, er wird mich streicheln und ausziehen und noch mehr streicheln. Ihr Hand rubbelte schneller und sie war froh, daß das Reißverschlußende genau da war wo ihre kleine Klitoris war, denn so hatte sie dort einen herrlichen Druck. Sie könnte endlich an seinem Pimmel lutschen und vielleicht würde er in dann auch in ihre kleine...

 

"Annette," sagte ihre Lehrerin: "würdest du dich bitte auf den Unterricht konzentrieren? Du träumst. Lies bitte das Wort vor, daß oben in der zweiten Spalte steht." Die Zweitklässlerin hörte abrubt auf sich zu rubbeln und mußte sich räuspern. "Ja, gerne, Frau Raffnicks. Das Wort heißt: Eh-renn-sach-he." Dann beendete die Schulklingel die dritte Stunde der Grundschule und Annette konnte schnell auf das Mädchenklo, wo sie weiter ihren "Träumen" nach hängen konnte.

 

Es hatte gerade zur vierten Stunde auf der Realschule geläutet, als der Lehrer der Marco und Berni am Morgen verdonnert hatte hier ihre Freistunde gemeinsam zu verbringen die Tür des Kartenraumes hinter sich schloß. Marco hätte kotzen können mit diesem Depp Berni seine Freistunde hier rumsitzen zu müssen. Er fand, daß er nur ein dummer Schwätzer war der sein Maul immer zu weit aufriß. Als er heute früh, daß mit dem Wichsfleck gesagt war Marco zusammengezuckt. Dieser scheiß Berni. Der andere Achtklässler saß am anderen Ende vom Kartenraum und schaute Marco an. "Okay, es tut mir leid, wegen heute früh. Ich hab das alles falsch angefangen." Marco schnauzte ihn an: "Halt deine vorlaute Klappe, du Arsch," Aber Berni stand nur auf und kam näher an Marco heran. "Marco, zieh nicht so 'ne Show ab. Pass auf, ich möchte mich entschuldigen, okay. Wollen wir Freunde sein?" Er hielt Marco die Hand hin aber der nahm sie nicht. "Leck mich." sagte er nur. Doch Berni ließ nicht locker. "Okay, ich wette mit dir, wenn ich dir gleich was zeige wirst du mein Kumpel sein wollen." Er holte sein Handy aus der Tasche und tippte auf dem Display rum. Marco schaute nach unten auf seine Schuhspitze, er wünschte Berni auf den Mond und fand es lachhaft, daß der wohl dachte er hätte auf jemanden wie ihn gewartet.

 

Das Handy von Berni schob sich in sein Sichtfeld und was er da sah, verschlug ihm die Sprache. Auf dem Display war das Foto von einem Mädchen, einem hübschen kleinen Mädchen, höchstens 7 oder so. Nicht nur, daß sie braune Locken hatte und braune Augen, verschlug Marco die Sprache. Auch nicht ihre niedliche Stupsnase war das besten an diesem Foto, sondern das was kurz unter ihrer niedlichen Stupsnase statt fand. Die Eichelspitze eines Schwanzes war an ihren Lippen und lag auf ihrer ausgestreckten Zunge. Marco bekam große Augen und einen mächtigen Ständer. Er starrte auf das geile Bild als Berni fragte: "Hast du auch Pics?" Marco, der noch von einer Minute alle verprügelt hätten, die auch nur angedeutet hätten er würde auf Kinder stehen hatte alle vorsicht vergessen. Er zog sein Handy raus und zeigte ein Bild von Annette heute früh beim Blasen im Keller. Berni pfiff durch die Zähne: "Nettes Geschoß. Also war es doch Wichs auf ihrem Shirt." Er musste lachen. "Wie alt ist deine und wer ist sie?" fragte er und hielt Marco ein anderes Bild unter die Nase, wo das braunhaarige Mädchen den Schwanz gut zur Hälte in ihrem Mund hatte. Marco suchte ein anderes Foto von seiner Cousine raus und "Sie heißt Annette und ist 8." "Ist sie mit dir Verwandt?" wollte Berni wissen als er auf das Bild von Annette's Unterleib mit je einem Finger im Poloch und in der Kindermuschi guckte. "Sie ist meine Cousine. Und deine? Wer ist sie? Wie alt und so?" fragte Marco während er einen kleinen 8 Sekunden Film sah, wie das kleine Mädchen den Schwanz Berni von genüßlich lutschte. "Das liebe Ding heißt Anja und ist grade 6 geworden. Sie ist meine Nichte, also die Tochter von meiner großen Schwester. Unsere Spielchen gehen schon fast ein Jahr. Aber mehr als zum Blasen krieg ich die Süße nicht. Wie ist es mit deiner? Wie lange läuft es schon und fickst du sie?" Berni bestaunte gerade den kurzen Film, dem Marco davon gemacht hatte wie sein Pimmel ganz ihn Annette's Kehle verschwand.

 

"Du glaubst mir nie, es hat gestern erst angefangen aber ich hab ihr schon zwei mal in den Mund gespritzt. Ich will sie bald ficken, weil ich sonst platze." Berni klopfte Marco kumpelhaft auf die Schulter. "Ich weiß was du meinst. Ich konnte bei Anja nicht immer so'n Tempo an den Tag legen, weil sie wo anders gewohnt hat. Aber meine Schwester zieht mit meiner Nichte jetzt am Wochenende hier in die Stadt. Und ich soll, dann mehrmals in der Woche auf sie aufpassen. Dann fick ich sie richtig, darauf kannst du wetten." Dann trat plötzlich eine peinliche Stille zwischen den deinen 14jährigen Jungs ein, die sich grade ihre bestgehütetsten Geheimnisse verraten hatten. Beide steckten verlegen ihre Handys weg. Es war so als hätten sie sich grade beide geküßt. Es war Berni, der das Schweigen durch brach. "Wie sieht's aus? Wollen wir die beiden auch mal teilen?" Marco bliebt die Spucke weg. Der Gedanke war ihm sofort gekommen als er die kleine 6jährige mit einem Schwanz im Maul gesehen hatte, aber er wollte sicher gehen, daß der Junge aus der Nebenklasse es ernst meinte und vor allem sollte er es laut aussprechen, also fragte Marco ganz naiv: "Wie? Was meinst du?" "Na, ich krieg ab und zu deine Cousine für Schweinereien geliehen und du kriegst dafür hin und wieder meine Nichte für Spielchen." Marco grinste: "Und wir können ja auch mal zu zweit eins der Mädchen ficken, wie im Porno, einer vorne einer hinten." Berni's Fantasie überschlug sich in seinem Kopf. "Geile Idee, Marco, oder ich filme während du fickst und umgekehrt." "Oder wir versuchen mal so einen Doppelfick, also in Arsch und Muschi gleichzeitig."

 

Berni war ganz aufgeregt und holte schnell einen Stift aus der Schultasche. Er zog Marco's Arm zu sich und krakelte schnell seine Handynummer auf seinen Unterarm. "Ruf mich gleich nach der Schule an. Ich muss was abklären. Vielleicht hab ich 'ne Überraschung." Es klingelte, weil die vierte Stunde vorbei war und beide Teenager rannten auf das Jungsklo, dass dem Kartenraum am nächsten war und verschwanden jeder in einer Kabine um dich dort einen Runter zu holen. Es war eine Weile still bis Berni aus seiner Klokabine heraus mit schwerem Atem fragte: "Also gilt unser Deal? Wir teilen?" Marco hobelte sich bei dem Gedanken daran Berni mit seiner 8jährigen Cousine zu sehen und an ein 6jähriges Mädchen für Sauereien heranzukommen noch ein Paar Mal seinen Schwanz um dann unter dem ersten Spritzer Sperma ins Klo zu stöhnen: "Klar, Ehrensache!"

 

Peter Rast, der 34jährige Pädophile hatte alles für den Besuch seiner 8jährigen "Geliebten" vorbereitet. Nach dem er von seinen perversen Freunden zurück gekehrt war hatte er noch zwei neue Webcams in der Wohnung angebracht und seinen Camcorder aufgeladen. Der stand nun auf einem Gestell im Schlafzimmer und wartete darauf benutzt zu werden. Ungeduldig schaute der Pädo auf seine Uhr. 13:45 jetzt müsste Annette gleich aus dem Fenster zu sehen sein und dann würde er sie bald in den Armen halten können. Wie ein Kind an Weihnachten vor der Tür wartet um gleich seine Geschenke zu sehen, stand der aufgegeilte Mann am Fenster und sah Richtung Bushaltestelle. Wieso dauert das so lange, dachte er sehnsüchtig. Als er den Bus endlich sah und die Tür aufging, hüpfte "sein" kleines Mädchen heraus und rannte schnell in seine Richtung. Da wusste er, dass heute alles gut werden würde.

 

Annette war in der Schule ganz aufgeregt gewesen, weil sie ja nach der Schule schnell zu Herr Rast wollte. Sie hatte ihn, trotz der schönen Spiele mit ihren Cousins sehr vermißt. Er war ja für sie so eine Art Vaterersatz und sie wollte endlich wieder mit ihm kuscheln. Und sie hatte sogar eine ganz besondere Überraschung für ihn, daß hatte sie sich nach ihrem Abstecher mit ihrem Cousin Marco heute früh in den Keller überlegt. Sie mußte zum Glück nicht die Tür unten auf schließen, denn ein Umzugswagen parkte vor der Tür vom Haus und sie konnte schnell die Treppe in den zweiten Stock hoch rennen. Herr Rast hatte wie immer die Tür schon offen und sie schlüpfte schnell in seinen Flur. Peter Rast schloß seine Wohnungstür und drehte den Schlüßel im Schloß um. "Hallo, meine kleine Fee, ich hab dich ja so vermißt." sagte er liebevoll zu ihr aber sie kniete sich nur mit der Schultasche auf dem Rücken in den Flur und versuchte seine Hose zu öffnen. In seinen kühnsten Träumen hätte sich der Kinderliebhaber vorstellen können was da grade geschah.

 

Er öffnete seinen Gürtel und seinen Hosenknopf, während das kleine Mädchen seinen Reißverschluß auf machte. Peter Rast ließ seine Hose fallen.. Da hockte sie, ein süßes 8jähriges Mädchen in seinem Flur, ohne sich vorher die Tasche von den Schultern genommen zu haben, hatte ihm die Hose aufgezerrt und seinen Steifen heraus geholt. Sie schaute ihn von unten ganz süß mit ihren niedlichen Augen und der Stubsnase an und sagte lächelnd: "Ich hab sie auch vermißt, Herr Rast." Dann leckte ihre Zunge von seinem haarigen Sack den Pimmel bis zur Eichel hinauf. Der 34jährige Pädo war geschmeichelt, daß sie so wild darauf war ihn zu blasen aber er ärgerte sich auch ein wenig, weil er ausgerechnet im Flur keine Kamera hatte die diese unglaublich geile Szene filmen würde. Er wollte sie lieber für den oralen Fick ins Wohnzimmer locken und sagte: "Das mußt du doch jetzt noch nicht machen." Das kleine Schulmädchen fand ihn total lieb und süße, das er das gesagt hatte, denn sie hatte das "doch jetzt noch" überhört und bei ihr war es so angekommen, daß sie ihm keinen zu Blasen brauchte. "Ich will aber, ich hab sie doch lieb." Als die Zweitklässlerin seine dicke Kuppe endlich zwischen ihre jungen Lippen nahm und den harten Penis in ihren geilen warmen Mund saugte, stöhnte der so Verwöhnte auf: "Ich dich auch, meine süße Prinzessin. Sehr sogar." Peter war hoch erfreut, daß dieses süße Ding anscheinend ganz von alleine begriffen hatte, daß sie für seine Aufmerksamkeit und Zeit auch eine angemessene Gegenleistung zu bringen hatte. Anfänglich genoß er ihren jungen Schlund um seine Erektion, doch schon sehr bald merkte er an der Art und Weise, wie sicher sie seinen Prügel lutschte, daß sie wohl heimlich mit einer Banane oder einer Gurke oder so etwas geübt haben mußte, denn sie zeigte eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit seiner Erektion. Ihr Zunge umspielte seinen dicken Schaft und ihre kleinen, kühlen Händchen streichelten seine Hoden. Er wußte das er ihm Himmel für Pädophile war. Er zog seinen Schwanz auf ihrem süßen Mund und meinte: "Los, leck an meinem Sack."

 

Sie war ganz aufgeregt wie wohl dieser große haarige Hautsack mit den zwei Kugeln darin schmecken würde, also machte die Zweitklässlerin was ihr erwachsener Freund von ihr verlangte. Ihre Zungenspitze streichelte behutsam über seinen Sack und Peter Rast genoß die neugierigen Schlecker ihrer Mädchenzunge. Er schaute dem 8jährigen Mädchen von oben herab dabei zu wie sie immer mutiger wurde und sich dann sogar traute leicht an seinen Eiern zu saugen. Plötzlich, er war gerade angefangen sich zu wichsen um ihr auf den Kopf zu spirtzen, da sah er auf ihrem Tshirt einen Fleck, den er sofort als das erkannte was er war. Ein Spermafleck. War sie ihm Fremdgegangen? Hatte ein andere Pädo heimlich seine Finger an sie bekommen, ohne ihn vorher um Erlaubnis zu fragen seine kleine Eroberung benutzen zu dürfen? Er war zu aufgegeilt um jetzt mit dem Sexspiel aufhören zu können, aber er wußte, daß er mit ihr reden mußte. Ja, er wollte ihr auch auf seine eigene Art vorführen, daß sie nun "sein" Mädchen war.

 

"Öffne deinen Mund, süße Prinzessin. Wir spielen ein Spiel. Ich werde dir reinspritzen und du darfst erst nach einer Minute runter schlucken. Wenn du es nicht schaffst, darf ich mir was von dir wünschen, wenn doch dann kannst du dir was wünschen." Annette liebte Spiele und das klang doch ganz einfach. Sie öffnete ihren Kindermund und wartete auf das weiße Glibberzeug von dem sie immer noch nicht wußte wie sie es nennen sollte. Peter stand über ihr und hobelte sich am Pimmel um dann mit zwei ordentlichen Ladungen Wichse in ihr Mäulchen ab zu spritzen. Er hatte gute gezielt und nun schwamm in ihrem ganzen Mundraum ein großer weißer Spermasee. Der 34jährige schaute sich das Bild zufrieden an, wie da seine Männerwichse zwischen ihrer Zunge und den Zähnen (von denen noch viele Milchzähne waren) hin und her schwabberte. Annette stand auf und versuchte dabei nicht zu schlucken, was nicht schwer war. Doch Herr Rast schaute sie so komisch an. "Hab ich was verkehrt gemacht?" dachte sie nach. Da meinte Herr Rast während er auf auf ihr Hemd zeigte: "Und jetzt erklärst du mir mal, woher der Fleck da auf deinem Tshirt kommt, junge Dame." Annette war ganz erschrocken, sie hatte gedacht sie könnte das mit Marco heimlich machen. Sie wollte Herr Rast, ihren "Freund" ihren "Geliebten" doch nicht betrügen. Sie antwortete schnell und fast unter Tränen: "Es tut mir leid, Herr Rast. Aber mein Cousin Marco und wir ich haben da ein bißchen von dem gemacht, was wir auch machen." Sehr zur Verwunderung von dem naiven Mädchen tobte und wütete Herr Rast nicht. Er sah sie nur ernst an. "Erstens," sagte er: "hab ich das Spiel gewonnen, du hast eben alles runter geschluckt, nach nicht mal 20 Sekunden. Und zweitens, es ist okay, wenn du mit anderen auch schönes Sachen machst solange klar ist, daß ICH dein Geliebter bin. Eigentlich müßte ich sauer sein, weil du versprochen hattest nichts zu verraten. Wie alt ist dein Cousin und was hab ihr gemacht?" Annette wurde rot und guckte auf den Boden. "11 und 14." stammelte sie. Er legte seine Hand an ihr Kinn und hob ihren Kopf wieder hoch. "Am besten wir bereden alles im Wohnzimmer. Aber zu erst ziehst du mal deine Schultasche vom Rücken. Du gehst jetzt erstmal für mich einkaufen, wie du es deiner Mutter gesagt hast. Wir wollen doch nicht, daß deine Mutter im Laden verfährt, daß du nie dort warst, oder? Und in der Zwischenzeit überlegst du dir, was du alles beichten mußt. Verstanden, du kleine untreue Freundin."

 

Er drückte ihr einen Einkaufszettel in die Hand und einen 20 Euro-Schein. "Der Einkauf macht 18 Euro. Das Wechselgeld bringst du mir wieder." Annette wollte nicht unhöflich sein aber Herr Rast hatte ihr gestern für das Einkaufen 2 Euro versprochen und deshalb sagte sie: "Aber Sie wollten mir doch 2 Euro dafür geben." Der Pädophile grinste sie an und meinte nur: "Die 2 Euro kannst du dir mit was anderem Verdienen. Aber darüber reden wir wenn du wieder da bist. Ach, bevor ich es vergesse." Er gab der kleinen Zweitklässlerin ein Glas Cola. "Trink das aus." Die 8jährige die nach dem Oralverkehr und dem Schlucken einen komischen Geschmack im Mund hatte trank hastig aus. Sie wußte nicht, daß ein Medikament zur Muskelentspannung darin aufgelöst war. Ihr 34jähriger Pädophiler "Geliebter" fand nämlich, daß es sehr viel angenehmer ist einen entspannten Vaginal- oder Analmuskel zu ficken als einen zu verkrampften. Annette nahm den Schein und den Zettel und hüpfte vergnügt zum Supermarkt. Peter nahm das Telefon und rief seinen Pädo-Kumpel Kai Schänder an. "Alles klar, lief super. Du kannst dann jetzt kommen.", sagte er in den Hörer. "Geil, daß du dein Wort hältst, Alter." hörte er die Stimme des 39jährigen Kinderfickers am anderen Ende der Leitung. Peter lächelte, denn er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages. "Na, klar Kai. Ehrensache."

 

Auf dem Weg zum Supermarkt sah Annette ihren Cousin Marco. Sie winkte ihm und er winkte zurück aber er schien es eilig zu haben. Er hatte nämlich vor 10 Minuten mit seinem neuen besten Kumpel Berni telefoniert, der ihn gesagt hatte, er hätte eine Überraschung für ihn wenn er schnell zu Berni nachhause kommen würde. Nun beeilte er sich zu der Adresse zu kommen, die Berni ihm gesagt hatte. Der 14Jährige fand das kleine Haus in einer Straße nicht zu weit weg, aber in einer anderen Welt. Hier begannen die Wohngebiet der Häuser mit Gärten und teuren Autos vor der Tür. Er klingelte und wartet bis Berni ihm öffnete. "Coole Hütte, Alter" sagte Marco. Aber Berni hatte keine Lust auf solche Gespräche: "Ja, laber nicht. Komm rein." Er führte Marco druch den Flur die Treppe hinauf in sein Zimmer. Auch hier hätte Marco sagen können, wie "cool" hier alles war aber er sparte es sich und kam gleich zur Sache. "Also was für eine Überraschung hast du? Du klangst so geheimnisvoll am Handy." "Naja," antwortete der andere Achtklässler, "ich finde Geheimnisse muß man leider auch daraus machen, wenn man auf junge Dinger steht so wir wir, findest du nicht?" Marco nickte nur und wollte ich etwas leiser fragen, was denn nun war, aber er wurde von der Türklingel unterbrochen. Berni lief schnell aus dem Zimmer und meinte nur: "Bin gleich wieder da." Marco schaute sich im Zimmer um und war beeindruckt vom großen Laptop den Berni auf dem Schreibtisch stehen hatte. Insgeheim freut er sich schon darauf auf dem großen Bildschirm die Fotos oder Filme von den kleinen Mädchen ansehen zu können. Neben dem Laptop stand auch eine HD-Handycam. Für Marco war das alles unerschwinglicher Technikkram, für Berni schien es nichts besonderes zu sein. Marco setzte sich auf den Drehstuhl am Schreibtisch und wartete, daß sein neuer Freund aus der Nachbarklasse endlich wieder zurück kam. Es dauerte, doch dann hörte er Schritte auf der Treppe. Er schaute Richtung Tür und wollte grade einen dummen Spruch zu Berni sagen, doch es war nicht Berni der um die Ecke bog.

 

Das niedliche 6jährige Mädchen mit den braunen Locken und dunklen Augen stand an der Tür und lächelte ihn mit fehlenden oberen Scheidezähnen an. "Hallo." sagte sie. Marco setzte sich aufrecht hin und war sprachlos. Das war Berni's Nichte, das kleine Mädchen, daß noch nicht mal zur Schule ging und schon am Schwanz von ihrem 14jährigen Onkel lutschte. Der Reißverschluß drückte sich fast schmerzhaft gegen seine Erektion, die er sofort bekam, weil die Hose plötzlich viel zu eng war. "Hi," sagte der Teenager fast schüchtern zu dem Lockenkopf. "Bist du der Junge, der noch nie eine Mucki gesehen hat?" Marco war verwirrt, was sie meinte. Die Vorschülerin giggelte. Dann kam ihr Onkel Berni um die Ecke. "Ja, das ist der Junge. Und willst du es machen?" Marco wußte immer noch nicht worum es bei dem Gespräch grade ging. Berni grinste Marco an und winkte ihn zu sich. Dann flüsterte er ihm ins Ohr. "Ich nenne ihre Votze Mucki und ihren Po Pucki. Ich hab ihr gesagt du hast noch nie eine Mucki gesehen und ob sie dir ihre zeigen will. Also tu einfach ganz naiv." Dann drehte er sich zu seiner Nichte. "Darf ich vorstellen, das ist meine süße Nichte Anja Löchlein. Naja, das ist Marco. Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?" Marco, der langsam begriff was hier geschehen sollte, gab der niedlichen 6jährigen die Hand und sagte. "Stecher. Marco Stecher. Sehr erfreut dich kennen zu lernen, junge Dame. Ja, ich hab noch nie eine Mucki gesehen. Darf ich denn mal deine sehen. Ich zeig dir auch meinen..." Er guckte hilfesuchend zu Berni, weil er nicht wußte ob es für seinen Schwanz auch ein "kindgerechtes" Wort gab, daß er benutze. Berni raffte sofort was los war und sagte schnell. "Wir zeigen dir dann auch beide unsere Pimmis." Anja lächelte die beiden Achtklässler an und nickte. "Wieder mit Nucki machen?" Marco's Latte machte einen Hüpfer vor Glück, denn er brauchte keinen Berni um ihm zu sagen das "Nucki machen" soviel bedeutete daß das Kindergartenmädchen ihnen heute noch einen Blasen würde. Berni nickte seine kleine Nichte an und sagte dann streng: "Aber nur, wenn wir vorher Plucki machen dürfen." "Au ja," freute sich die junge Gespielin der beiden 14jährigen Jungs und setzte sich auf's Bett um sich erst die Socken und dann die Bluse auszuziehen. Berni nahm sich Marco bei Seite und flüsterte: "Na, Überraschung gelungen?" Marco nickte wie wild und freute sich schon auf die Spielchen mit der Vorschülerin. Berni fuhr fort: "Meine Mutter hilft meiner Schwester beim Umzug. Wir haben jetzt ungefähr zwei, drei Stunden mit der Kleinen." Marco traute sich jetzt endlich Berni etwas zu fragen: "Aber ficken läuft nicht, oder?" Sein Kumpel schüttelte den Kopf. "Nein, dafür ist sie noch zu klein."

 

"Was ist Plucki machen?", wollte Marco noch wissen als er dabei zu schaute wie das junge Mädchen, daß erst im Sommer eingeschult werden sollte sich auf dem Bett von ihrem Onkel aus zog. Berni flüsterte ihm zu: "Das heißt wir können ihr den Finger oder was anderes, so was sie Spielzeug in den Hintern oder die Muschi stecken. Das spiele ich auch schon fast ein Jahr mit ihr. Ebenso wie blasen. Am Anfang hat sie immer nur an der Kuppe genuckelt aber seit ein Paar Monaten nimmt sie mehr in den Mund. Seit ihr die oberen Schneidezähne ausgefallen sind fick ich ihr Mäulchen richtig. Geschluckt hat sie vom ersten Tag an. Die hat mit ihren 6 Jahren bestimmt schon 100 Mal meine Wichse geschluckt. Als ich ihr unten gesagt hab, daß ein Freund hier ist, der auch mal ihre Mucki sehen will, war sie ganz aufgeregt." Die beiden 14jährigen drehten sich zu Anja um, die bis auf ihr Lillifee-Unterhöschen und ihre rosa Söckchen nichts mehr an hatte. Man konnte ihre kleinen Schamlippchen als schmalen Schlitz in ihrem Höschen erkennen. Anja lächelte die beiden aufgegeilten Teenager mit ihrem halbzahnlosen Vorschülerinnenmund an und sagte stolz "Guck mal, Onkel Berni, die Zähne unten wackeln jetzt auch schon." Berni trat an seine kleine Nichte heran und lobte sie: "Das ist ja toll. Du bist halt schon ein ganz großes Mädchen, nicht war Anja?" Auch Marco traute sich nun näher an das Mädchen heran mit dem sie gleich versaute Spielchen machen wollten. "Ja, und wunderschön. Wann bist du denn 6 geworden?" Er setzte sich zu dem Kindergartenkind auf's Bett und half ihr wie selbstverständlich die Söckchen aus zu ziehen. Anja schaute ihn lieb mit ihren großen braunen Augen an. "Schon vor lange" sagte sie. Berni setzte sich jetzt auch zu dem Kind auf's Bett und meinte: "Quatsch, Anja, du bist erst letzte Monat 6 geworden." "Im Sommer komm ich in die Schule. Ich kann schon bis 20 zählen. 1 - 2 -3 - 4" Marco zog ihr währenddessen das zweite Söckchen aus. "5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 "Berni begann sich aus zu ziehen und Marco fing auch an sich neben dem süßen zählenden Mädchen die Klamotten aus zu ziehen. "12 - 13 - 15 - 16" Berni der schon nackt war und seine dicken harten 13cm wie ein Knüppel von seiner Hüfte ab standen, verbesserte seine kleine Nichte. "13 - 14 - 15" Die 6jährige guckte nur kurz auf eine Latte, denn sie guckte Marco zu, der grade seine Boxershorts herunter ließ. "Ich weiß doch," protestierte Anja und bewunderte den Pimmi von dem neuen Jungen, der mit ihr spielen wollte. Er war mit 14cm größer und schlanker als der von ihrem Onkel Berni. "Also: 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20" Berni hatte seiner Nichte in der Zwischenzeit den Schlüpfer herunter gezogen und dann lobte er sie: "Bravo, du bist echt ein schlaues Mädchen. Und du verrätst auch nie was. Verrätst nie unsere Pimmi-Spiele, hab ich recht?" Anja nickte heftig. "Willst du Marco jetzt deine Mucki schön zeigen? Er hat so was noch nie gesehen!" Er zwinkerte Marco zu, doch Marco dachte nur, daß Berni recht hatte. Ein grade erst 6 Jahre alt gewordenes nacktes Mädchen mit zwei nackten aufgegeilten Teenagern auf einem Bett, die sich nach hinten beugt, die Beinchen spreizt und und ihre Schamlippen weit aus ein ander zieht, hatte er wirklich noch nie gesehen.

 

"Guck mal meine Mucki." lachte die Kleine ihn fröhlich an sichtlich stolz auf ihr kleines Loch. Marco mußte sich zusammen reißen ihr nicht sofort einen heißen Schwall Wichse auf die Kleinkindmuschi zu spritzen. Berni schien seine Gedanken erraten zu haben und meinte leise zu ihm: "Ganz ruhig, erst wollen wir doch Plucki machen." Er grinste und holte die Kamera die auf seinem Schreibtisch lag und kramte eine Barbiepuppe hervor, der er ein Bein nach vorne gedreht hatte. "Na, Anja, wieder mit der Barbie Mucki-Plucki machen?" Das kleine Mädchen nickte ganz erfreut und meinte aber zu Marco: "Du machst das, ja? Aber nur bis zum Knie." Marco nahm die Puppe aus Berni's Hand und schaute den Jungen aus der Nachbarklasse fragend an. "Na, los, sie will, daß du ihr das Bein von der Barbie in das süße Loch steckst. Aber nicht zu tief, nur bis zum Knie eben. Viel Spaß." sagte der Achtklässler grinsend und schaltete die Kamera an.

 

Marco konnte es kaum fassen wie geil die Situation war. Das grüne Licht an der Kamera war grade an gegangen und die 6 Jährige vor ihm schaute ihn auffordernd an endlich was zu machen. Er schaute auf das regungslose Gesicht der Barbiepuppe, dann auf ihr ausgestrecktes Bein, runter zu seiner harten Latte und dann wieder zu dem engen dunklen Löchlein innmitten der zarten rosa Haut zwischen den jungen Schamlippen, die Anja einladend aus ein ander zog. Langsam führte er das Plastikbein an ihre niedliche Möse und gerührte sie zart. Anja kicherte auf, daß der 14jährige sofort die Puppe wieder zurück zog. "Nicht aufhören", sagte das Kindergartenkind, "es war nur ein bißerl kalt." Sie zog die kleinen haarlosen Schamlippen weiter aus ein ander. Berni filmte mit seiner Teenyerektion vor dem Buch wie sich sein Kumpel langsam traute Berni's 6jährigen Nichte das Puppenbein vorsichtig in die Kindermuschi zu stecken.

 

Berni hatte das schon oft selbst gemacht, aber zu FILMEN wie es ein ANDERE bei dem kleinen Mädchen machte, turnte ihn total an. Er zoomte auf das Bein, wie es langsam im Unterleib der Vorschülerin verschwand und dann wie mit kleinen Fickbewegungen immer wieder rein und raus ging. Anja summte und kicherte immer wieder vergnügt und Berni wußte, daß es diesem kleinen versauten Mädchen Spaß machte. Marco hatte die Zeichen der 6jährien eben so verstanden und fickte oder besser "pluckte" ihre süße "Mucki" immer mutiger mit dem Barbiebein. Aber es war auch schade, daß er sie nicht richtig berührte, also fing er an näher zu kommen und vorsichtig mit der Zunge an ihre winzige Klitoris zu stubsen. Anja schaute von oben auf den Kopf des Teenagers und meinte nur fröhlich: "Au ja, licki." Marco brauchte keine Übersetzung und begann leicht ihre kleine Lustperle und den oberen Bereich ihrer Kindermuschi zu lecken. Der Geruch und Geschmack ihrer herrlichen Körperöffnung versetzten Marco in Extase. Er stocherte immer wilder in ihrer Lustöffnung herum und leckte immer wilder an ihrer kleinen Perle. Er hatte schon längst aufgehört sich um die Knietiefe der Barbiepuppe zu kümmern und war schon mehr als einen Zentimeter darüber hinaus gegangen. Aber der kleinen Anja machte das nichts aus, weil er dabei so schön dieses Licki machte, was sie gerne mochte aber ihr Onkel Berni so selten machte. Sie hielt weiter brav ihre Muschi weit aus ein ander, wie sie es bei ihrem 14jährigen Onkel gelernt hatte.

 

Marco hatte genug von diesem scheiß Puppenbein und warf die Barbie quer durch's Zimmer. Da nun ihr reizendes Löchlein frei war steckte er schnell seinen Mittelfinger hinein und genoß es die warme feuchte Liebesgrotte der 6jährigen zu fingern. Sie war in der Tat sehr eng aber Marco wußte, daß er auf jeden Fall auch mal seinen Schwanz in ihre perfekte Kindervotze stecken wollte um dort in der Vorschülerin ordentlich ab zu spritzen. Er leckte sie weiter und Anja begann unter seinem Finger heftig zu stöhnen. Das war zu viel für den 14jährigen. Ohne das er seine Hand an seinem Pimmel gehabt hatte merkte er, wie es ihm gleich kommen würde. Er stellte sich schnell hin und rubbelte dem kleinen Mädchen mit der Kuppe seiner Latte an der "Mucki" die sie immer noch artig aus ein ander hielt. Er überlegte kurz ob er nicht wenigstens ein bißchen die Eichel an ihre Muschi drücken könnte, ein wenig fester vielleicht, vielleicht ein wenig in sie eindringen könnte, nur die Kuppe vielleicht, nur ein bißchen ficken... Aber die Sekunde war vor über, er hatte nur am Muschieingang gerubbelt und kam mit drei dicken Spritzern voll auf ihr kleines einladenes Kinderfickloch. Die weiße Suppe lief ihr den Po hinunter und über ihre süße Rosette.

 

Berni grinste, gab Marco, der mit erschaffenden Schwanz vor dem kleinen Mädchen stand die Kamera in die Hand, kniete sich vor seine Nichte und sagte: "Dann ist jetzt wohl Pucki-Plucki dran." Anja nickte und legte genüßlich den Kopf zurück, denn sie freute sich jedes Mal, wenn ihr Onkel mit ihrem Poloch spielte. Der ließ sich nicht lange bitten und benutzte das Sperma von seinem Schulfreund als Gleitmittel für seinen Mittelfinger, den er erst langsam um ihr Arschloch kreisen ließ um ihn dann mit sanften Drück in ihren Darm ein zu führen. Marco zoomte an die geile Szene heran und filmte jeden Millimeter, den der Finger des Teenagers im Po der 6jährigen verschwand. Berni hatte den Finger schon bis zum ersten Glied in seiner Nichte als er aufhörte und sagte: "Du weißt, was du jetzt sagen mußt, süße Maus." Die Vorschülerin, die es sehr mochte, wenn ihr er mit ihrem Popo spielte nickte und sagte dann fröhlich: "Bitte, Onkel Berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki." Berni deres liebte, daß seine kleine Nichte in solchen Momenten tat was er wollte, sagte nur: "Sag den ganzen Satz, sonst hör ich sofort wieder auf." Das Mädchen mit dem Finger im Arsch sagte artig: "Bitte, Onkel berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki. Ich mach dann auch ganz tief Nucki mit deinem Pimmi." Der 14jährige nickte stolz und zufrieden und schob mit einer einzigen heftigen Bewegung den ganzen Mittelfinger in ihren Darm. Anja zog heftig Luft durch ihren Mund ein aber nicht weil es weh tat sondern, weil sie das Gefühl jedes Mal so doll herbei sehnte. Ihr Onkel begann sie in den Anus zu fingern und grinste dabei in die Kamera die Marco immer noch fastziniert auf das Becken von dem kleinen Mädchen richtete. "Aber heute darfst du bei meinem Pimmi Nucki machen UND beim Pimmi von meinem Kumpel Marco." Anja nickte wie neben bei mit ihrem braunen Lockenkopf während sie immer intensiver Anal gefingert wurde.

 

"Und was macht eine brave Nichte dann?" Die 6jährige, die sich Berni in dem einen Jahr, daß er schon mit ihr "spielte" gut heran gezogen hatte und die immer noch mit den Beinen in der Luft ihre Kleinkindermuschi mit den Händen aus ein ander zog während der Finger ihres Onkels tief und tiefer in ihren Arsch eindrang, antwortete: "Schlucki!" Daß seine Nichte artig alles machte was er sagte geilte Bernie verdammt auf. Er stand auf und jagte dem kleinen Mädchen nach seinem Freund Marco eine zweite Ladung Wichse auf ihr geöffnetes Vötzchen. "Du bist ein braves Mädchen, Anja." lobte Onkel Berni sie und gab ihr ein Handtuch, daß er bereit gelegt hatte. Sie wischte sich ganz rutiniert das Sperma von ihrer Mucki und sagte freundlich: "Jetzt muss ich Pipi machen und dann hab ich hunger. Machst du mir ein Brot?" Marco guckte Berni an, der ihm zu raunte: "Wir ziehen uns an und gehen runter. Nucki machen kommt später. Wir haben ja Zeit." und dann zu seiner Nichte sagte: "Ehrensache."

 

 

 

Der Vierter Tag (zweite Hälfte): Ehrensache

 

Als Annette Kleine vom Einkaufen kam, brachte sie ihrem erwachsenen "Geliebten" Herr Rast die Einkäufe in die Küche, stellte sie in den Kühlschrank und gab ihm die 2 Euro Wechselgeld. Sie war schon gespannt, womit sie sich die 2 Euro wohl später verdienen könnte, sie hatte sich fest vorgenommen, was immer es war, daß Herr Rast mit ihr vor hatte, daß sie es auf jeden Fall machen wollte. Der 34jährige Pädophile umarmte "sein" Mädchen und sagte: "Danke, mein Schatz, du bist wie eine richtige kleine Ehefrau. Hast mich lieb, gehst für mich einkaufen, läßt mich dich verwöhnen." Er drückte ihr einen Kuss auf dem Mund, hob sie hoch und trug sie wie ein frisch vermählter Ehemann über die Schwelle zum Wohnzimmer., wo er sie auf der Couch wieder absetzte. "Wie sieht's aus, kleines Prinzesschen, wollen wir wieder einen der tollen Videos gucken? Ich hab einen ganz besonderen raus gesucht." Die Zweitklässlerin nickte heftig, denn sie freute sich schon seit zwei Tagen darauf endlich wieder einen dieser Sexfilme sehen zu können, wo ein Mann seine junge Freundin so herrlich verwöhnte und wenn Herr Rast sagte er war ein ganz besonderer, dann mußte er ganz toll sein. Der Pädophile ging zum DVD-Player und legte den Film ein, den er zurecht gelegt hatte. "Der ist von Freunden aus Österreich. Die Lieben ihre kleinen Mädchen da auch ganz besonders." Er zwinkerte dem niedlichen Mädchen, daß er heute zum ersten Mal ficken wollte freundlich zu, setzte sich neben sie auf die Couch, kuschelte sich an sie, damit er während dem Film leicht an ihr rumfummeln konnte und drückte auf "Play".

Auf dem Fernseher war eine beliebiges Zimmer zu sehen mit einer Couch ganz ähnlich der auf dem Annette jetzt mit ihrem erwachsenen Freund saß. Auf der Couch saßen zwei Männer und ein kleines Mädchen etwa in Annettes alter. "Servus, wir sind Georg" sagte der schwarzhaarige Mann rechts vom Mädchen und der Mann links beendete den Satz mit "und Franz. Und das hier ist unsere kleine Freundin die Lisel. Hello we are Franz", jetzt beendete der Mann rechts wieder auf Englisch: "and Georg. And this is your little fucktoy. Her name is Lisel. Stell dich halt mal selber vor." stupste der Mann das junge Mädchen an. Sie guckte kurz in die Kamera und wußte nicht, was sie sagen sollte, dann hörte man leise ihr Stimmchen. "Ich bin die Liselotte. Werd' heuer neun Jahr alt und geh in die 4. Klasse der Volksschule. Und Georg und Franz die dupfen mich seit einem Jahr." Der Mann mit Halbglatze zu ihrer linken grinste: "Für unsere deutschen Freunde, dupfen heißt gehörig ran nehmen." Und Georg fügte auf Englisch hin zu: "She said, she is nine year old slut and loves to have huge hard cock in her mouth, pussy and ass like every good little girl should." Weder der kleinen süßen Brünetten im Video noch Annette die sich den Film anschaute merkten, daß auf Englisch etwas derber und drastischer geredet wurde, weil beide noch kein Englisch konnten. Annette kuschelte sich enger an Herr Rast und er flüsterte ihr sanft ins Ohr: "Die Kleine hat so ein Glück gleich zwei Männer als Freunde zu haben." Plötzlich wurde der 8jährigen klar, daß die 9jährige im Video tatsächlich mit zwei Männern da saß. Während Franz die Volksschülerin aus zog sagte Georg: "Jetzt zeigt uns des Madl mal ihr fesches Doserl. She will show us now her randy little cunny and what she loves to have inside of it. Ich will euch zeigen was sie gern hat." Er holte aus einer Tasche, die neben der Couch stand mehrere Dildo und Vibratoren heraus. Lisl war inzwischen komplett nackt und ihre haarlose kleine Mädchenmuschi wurde bereits von Franz mit Gleitgel vorbereitet. Dann setzte er sich mit dem nackten Mädchen auf dem Schoß hin und spreizte ihr die Beinchen ganz weit, so daß man ihre Votze gut sehen konnte.

 

"Kriegst du gern was in die Muschel gesteckt?" fragte Georg und hielt einen kleinen orangenen Dildo in die Höhe, dann fügte er hinzu: "Do you want us to use your filthy cunt the way it should be?" Die Brünette Volksschülerin nickte artig und ließ sich von Franz den gut geschmierten Fickschlitz weit aus ein ander ziehen. Der Mitvierziger nahm den kleinen Dildo von Georg und begann ihn dem kleinen Mädchen in die Möse zu stecken. Er war nicht länger als 10cm und nur etwas dicker als ein Daumen, mit seiner Farbe hatte er Ähnlichkeit mit einer Möhre. Das Mädchen schien es fast nicht zu merken, dann sie schaute fast unbeteiligt zwischen ihre Beine, wie das orangene Teil in ihren Unterleib gesteckt wurde. Georg hatte schon einen zweiten kleinen Dildo in der Hand, der zwar etwas länger was aber dünner und schwarz. "Sag den Leuten doch mal wieso wir dich schnackseln dürfen. Tell us why we can fuck your hot little body like crazy.", sagte der Endvierziger und schob ihr den dünnen Dildo in ihre Rosette. Endlich zeigte die 9jährige eine Reaktion auf die Behandlung mit den Dildos, sie schloß die Augen und biß sich kruz auf die Unterlippe. Dann hatte sie sich wieder gefangen und ließ sich von den beiden Männer in ihre beiden engen Löcher mit den Schwanzersätzen ficken während sie in die Kamera schaute und meinte: "Mein Papi sagt es tät gut, wenn ich auch andere Männer kennen lernen tät. Nur immer mit dem selben tät nicht gut, sagt er." Georg schaute auch in die Kamea und überstezte: "Her daddy gives her to us for a little rental. He fucks her too but lets us fill her three holes when ever we want to."

 

Die beiden Österreicher schoben jeder in seinem Rhythmus sie Gummidildos in den Körper von dem niedlichen Mädchen und wechselte gelegentlich zu einen etwas größeren. In der Zwischenzeit hatte Herr Rast begonnen Annette die Hose auf zu knöpfen und den Reißverschluß geöffnet. Das 8jährige Mädchen hatte darauf hin wie von selbst die Hose aus gezogen und saß nun nackt, nur mit Tshirt neben dem 34jährigen und schaute gebannt auf den Kinderporno. Peters Hand hatte ihren Schlitz gefunden und streichelte liebevoll den Eingang zu ihrer engen Mädchenvotze, die er heute noch vögeln wollte. "Es ist schlau den Spaß am Sex von vielen Männern und Jungs zu lernen. Deswegen ist es nicht schlimm, wenn du mit ihnen was machst. Aber bring sie doch einfach mal mit hierher." Bevor sie etwas sagen konnte küsste er sie auf den Mund und drang gleichzeitig mit seinem Mittelfinger in ihre kleine Möse ein. Das Gefühl, wie er sie so intensive berührte, hatte sie vermißt und genoß nun die Zuwendung des Erwachsenen, der mit kreisenden Bewegungen den Innenraum ihrer Scheide erkundete. Er hörte auf sie zu küßen und setzte sie, immer noch mit dem Finger in ihrem Unterleib, auf seinen Schoß, damit sie weiter zu gucken konnten was die beiden Österreicher auf dem Bildschirm mit ihrer kleinen Spielgefährtin trieben. Der Dildo im Po von Lisel war immer noch der gleiche wie zu Beginn, doch der in ihrem "Doserl" war inzwischen einem recht großen Exemplar gewichen.

 

Annette bewunderte das Mädchen, daß es schaffte so ein großes Teil in ihre Muschi zu bekommen. "Der ist ganz schön groß" sagte sie leise, was Peter nur damit beantwortete, daß er dem 8jährigen Mädchen einen zweiten Finger in die junge Scheide schob. Jeden Protest und jeden Laut aus ihrem Mund ließ er mit einem weiteren Kuß unter gehen und schob ihr stattdessen noch einen dritten Finger in ihre immer feuchter werdende Lustöffnung. Als sie sich an das eindringen seiner Finger gewöhnt hatte, hörte er auf zu küßen und flüsterte ihr veratmet ins Ohr: "Ich liebe dich so sehr und ich will dich immer nur verwöhnen." In diesem Moment glaubte sie ihm alles. Daß es nicht normal war, daß eine halbnackte Zweitklässlerin sich von einem erwachsenen Mann vor einem Kinderporno fingern ließ, kam ihr gar nicht in den Sinn. Sie drehte ihren Kopf wieder zum Fernseher und ließ Herr Rast sie mit seinen Fingern verwöhnen. "Und jetzt lutscht du schön das Zupferl, Lisel. And now I'm going to fuck you deep throat, you little whore." Georg, der sich ausgezogen hatte hielt dem Mädchen, daß immer noch mit gespreizten Beinen und je einem Dildo in Anus und Vulva auf Franz's Schoß saß, den Pimmel vor den Mund. Die Süße öffnete gehörig die Lippen und nahm die Eichel von dem Endvierziger in ihrem Mund, die er sofort heftig in ihre Kehle stieß. Er griff ihre Zöpfe links und rechts und fixierte somit ihren Kopf um seinen harten Schwanz ordentlich in ihrem Mund zu versenken.

 

Während Georg die 9jährige Oral benutze schob ihr Franz einen etwas größeren Dildo in den After. Annette, die die drei Finger von Peter Rast in ihrer engen Muschi schon enorm fand, ahnte nicht, dass Liselotte schob seit Kindesbeinen an von ihrem Vater mit Wissen der Mutter in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingeführt worden war und nun schon lange zum Gebrauch im Freundeskreis herum gereicht wurde. Für die junge Österreicherin war es ganz normal so ihre Nachmittage zu verbringen. Als Franz Georg ein Zeichen gab hörte er kurz auf ihre Kehle zu ficken und ließ seinen Freund ihr den Dildo aus dem Arsch ziehen, damit er ihn durch seinen Schwanz ersetzen konnte. Die Viertklässlerinnen, die nun mit einem dicken Penis im Darm auf Franz's Schoß saß und einen Dildo in der Kindermöse hatte öffnete gleich wieder begierig das Maul, weil sie wußte das Georg seine Latte gleich wieder in ihrem Hals versenken wollte. Annette war fastziniert wie rutiniert das Mädchen mit gleich zwei Liebhabern um ging. Peter hatte es inzwischen geschafft von der Couch hinunter zu rutschen und saß nun auf dem Boden und schleckte der 8jährigen die Kindermuschi die er immer noch fingerte. Das Beben, daß in Annette's Körper begann hatte ihren Höhepunkt als Georg gerade der 9jährigen im Video ins Mäulchen gespritzt hatte und Franz seinen Schwanz aus ihrem engen Kinderpopo gezogen hatte um ihr mit einem weiten Schuß Sperma auf die Dildo gefüllte Votze zu schießen.

 

Auf ein Mal ging der Fernseher aus und eine ihr unbekannte Stimme sagte: "Peter was tust du denn da?" Annette erschrak fast zu Tode, denn sie wußte daß sie niemals mit ihrem erwachsenen Liebhaber erwischt werden durfte. Aber Herr Rast's Reaktion beruhigte sie ein wenig. Denn er schaute nur von ihrer Muschi auf, sagte: "Ach, Hallo, Kai, wie kommst du denn hier rein?" und schleckte weiter an ihrem Kitzler. Es schien keine Katastrophe zu sein, daß dieser Mann, den er Kai nannte, hier war. Der Pädophile Kai Schänder trat an die Couch heran und gab Annette einen Handkuß. "Sehr erfreut junge Dame. Ich hoffe, ich störe nicht bei euren Liebesspielchen. Ich bin Herr Schänder und du mußt Annette Kleine sein. Peter hat mir schon viel von dir erzählt." Die Zweitklässlerin war zu überrumpelt von dieser Situation. Sie schüttelte nur kurz den Kopf. Der 39jährige Kinderficker, der mit Peter ausgemacht hatte im Schlafzimmer zu warten bis der Film mit den Österreichern zu Ende war um dann ins Zimmer zu kommen und sie zu "überraschen", nutze Annette's Verwunderung und zog dich die Hose herunter und hielt ihr seinen harten Schwanz vor die Nase. "Du scheinst nur unten herum beschäftigt zu sein. Vielleicht kann ich dich oben ein bißchen verwöhnen." Das unerfahrene Ding, deren Muschi gerade geleckt wurde und die eben noch das junge Mädchen bewundert hatte, die gleich mit zwei Männern Sex hatte, wollte nichts verkehrt machen und öffnete artig dem Mund. Kai zögerte nicht lange und schob die Eichel von seinem harten Rohr gleich in ihre Kindermäulchen. Das unbedarfte Kind, daß vor wenigen Tagen nur eine wage und verschwommene Ahnung von Sex hatte, saß nun da und wurde von zwei großen Männer verwöhnt. Peter Rast hatte begonnen ihr zusätzlich zu den Fingern in ihrer süßen Scheide auch gleich noch zwei Finger in den Hintern zu schieben während er ihren kleinen Kitzler mit der Zunge umspielte. Kai Schänder, der schon seit mehr als zwei Monaten keine "Minischlampe", wie er seine minderjährigen Sexgespielinnen nannte, mehr hatte schob genüßlich seinen Prügel in ihr Kleinkindermund und freute sich, daß sie sogar versuchte mit der Zunge mit zu arbeiten. Er freute sich darauf in Zukunft häufiger mit der kleinen Gespielin von seinem Kumpel Kontakt zu haben. Sie würde eine sehr gute kleine Fickmaus abgeben.

 

Annette war von ihren Gefühlen übermannt (im wahrsten Sinne des Wortes). Der Schwanz von Herr Schänder war der vierte den sie je gelutscht hatte. Nach dem kleinen von ihrem 11jährigen Cousin Boris, der noch nicht ein mal das weiße Glibberzeug spritzte, dem von ihrem 14jährigen Cousin Marco, der zwar gierig darauf war in ihren Mund zu kommen aber dennoch mehr sie machen ließ was sie tat, und dem Männerpimmel von Herr Rast, dessen Stöße ihn ihren Hals zwar heftig und voller verlangen waren aber dennoch etwas liebevolles fast zärtliches hatten, war die harte Latte von diesem Mann, den sie erst vor wenigen Minuten das erste mal gesehen hatte, stieß tief und wild und grob, als wäre sie nicht mehr als ein Schlund, den er benutzte um seine Triebe zu befriedigen. Doch etwas tief in ihr war erwacht, etwas, daß jede dieser Arten Schwanz möchte und wollte. Das artige kleine Schulmädchen, daß sie vor viert Tagen noch war, schrie laut in ihr auf: Renn weg! Ein erwachsener Mann mit seinem Penis in deinem Mund und ein anderer mit seinen Fingern in deiner Scheide und deinem Hintern! Das ist alles falsch! Doch das verdorbene Mädchen, daß sie in den letzten Tagen geworden war, lachte nur und ergänzte: "Ja, es ist falsch. Aber nicht der Schwanz in meinem Mund. Sondern die Finger in meiner Muschi und meinem Popo. Da gehören auch Schwänze rein". Die Lust hatte oberhand gewonnen. Das 8jährige Mädchen wollte, daß Herr Rast endlich seinen Schwanz in ihre Muschi steckte, sie wollte ihn spüren ganz und total. Aber er fingerte und leckte nur ihren Kinderschlitz. Kai Schänder der heftig und wild ihren Schlund bearbeitete merkte wie sich seine Hoden leicht zusammen zogen und er der Zweitklässlerin gleich eine gehörige Ladung Wichse zu trinken geben würde. Auch Annette merkte, Herr Schänders Penis ihn ihrem Mund anfing zu zucken und bereitete dich darauf vor jeden Tropfen seines weißen Glibbers zu schlucken, so wie sie bis jetzt jeden Spritzer geschluckt hatte, den sie in den Mund bekam. Als es endlich passierte und der 39jährige seine aufgestaute Lust in ihren Rachen entlud, war sie stolz, daß sie so begehrt war bei Männern und Jungs.

 

Aber sie war auch etwas traurig, daß Herr Rast nur mit den Fingern in ihr war. Er beute sich vor küsste was artige Mädchen auf die Stirn und fragte dann: "Bist du bereit dich ganz hin zu geben? Darf ich dich ficken?" Annette's Wangen glühten vor Aufregung. "Ja, Herr Rast, ich liebe sie doch so sehr!" Er zog dem kleinen Mädchen das Tshirt aus und trug die nackte Schönheit ins Schlafzimmer, wo Kai in der Zeit in der er gewartet hatte die beiden im Wohnzimmer zu "überraschen" die Videokameras aufgebaut hatte. Annette war etwas verwundert und fragte: "Sie wollen das Filmen?" Kai zwinkerte dem jungen Ding zu und Peter sagte ganz ruhig: "Wenn ich dich verwöhnen will, muss ich doch wissen was du schön findest. Wie du aus was reagierst. Das ist wie die Videoanalyse beim Fußball. Nur so kann ich sicher gehen, daß ich dich optimal beglücke." Für Annette klang das irgendwie logisch. Aber ihr war trotzdem unwohl bei dem Gedanken gefilmt zu werden. "Was passiert dann mit dem Film?", fragte sie nervös. Peter lächelte sie an und sagte: "Den Filmen. Kai wird uns dabei so oft wie möglich filmen, oder ich dich mit Kai. Dadurch werden wir die besten Liebhaber die du haben kannst. Und du wirst auch besser dadurch. Du darfst dir ie Filme natürlich so oft angucken wie du magst. Es sind ja deine Filme." Auch das klang in Annette's Ohren sehr vernünftig. "Aber ich möchte sie dir abkaufen." fügte Herr Rast hinzu. "Abkaufen?" fragte Annette verwundert. "Ja," lächelte Herr Rast sie an. "ich kann sie dir ja schlecht mit nach Hause geben, wo deine Mutter sie finden könnte. Also behalte ich sie hier, und damit ich sie auch mal einem Freund zeigen kann, kauf ich dir das Recht ab dich beim Sex filmen zu dürfen." Annette überlegte kurz, aber ihr viel in ihrem kleinen Kopf kein Gegenargument ein, darum fragte sie nur: "Und was bezahlen sie?" Peter hielt der 8jährigen das 2-Euro-Stück hin, daß sie vorhin vom Einkaufen mit gebracht hatte. Sie zögerte, doch da hörte sie auch die Stimme von Kai Schänder, der sagte: "Was so viel? Peter, du bist verrückt. Der Preis für Mädchen in ihrem Alter ist sonst nur 1 Euro." "Ich weiß, Kai, aber ich bezahle ja für dich mit. Was ist jetzt Annette, willst du dir 2 Euro verdienen oder nicht?" Hundert Gedanken schoßen dem Mädchen durch den Kopf, aber zwei behielten die ober Hand. Der erste war, daß sie Herr Rast liebte und ihn dicht spüren wollte und der zweite war, daß für sie 2 Euro viel Geld waren und sie kurz davor stand das Geld für einen Puppe zusammen gespart zu haben, die sie unbedingt wollt. Also sagte sie "Ja."

 

Was dann geschah, kann man nur als Rutiniert bezeichnen. Die beiden erwachsenen Männer verließen sofort das Aufnahmebild und Annette Kleine stand nackt vor der Kamera. Zwei zusätzliche Lichter wurden angemacht und der Körper vom 8jährigen Mädchen gut ausgeleuchtet. Kai kümmerte sich zusätzlich zu der Videokamera auf dem Stativ noch um einen Camcorder in seiner Hand. "So Schatz," sagte Herr Rast freundlich "kannst du uns sagen wie du heißt, wie alt du bist und in welche Klasse du gehst?" Annette war etwas nervös, sie hatte sich ihr erstes Mal mit Herr Rast doch anders vorgestellt. "Ich, äh, ich heiße Annette. Ich bin, bin, äh, 8 Jahre alt und gehe in die zweite Klasse der Johann..." "Ja, ja, der Name der Schule ist egal" fiel ihr Herr Rast ins Wort.

 

"Sag uns lieber seit wann du mich kennst und was du jetzt mit mir machen willst." Annette sagte: "Ich kenne Sie seit ein paar Tagen. Und, naja, äh, Sie wollen mit mir Sex machen". "Hab ich dich darum gebeten oder willst DU meinen Schwanz in deiner kleinen Muschi?" fragte Herr Rast gewohnt scharf. Annette wurde etwas rot. "Ich will, daß wir Sexen." "Das klingt schon besser" sagt Herr Rast und sagte ihr, sie soll sich auf das Bett legen. "Wieso zeigst du uns nicht deine kleine süße Muschi?"

 

Annette legte sich nackt wie sie war hin. Es war ihr zwar peinlich vor zwei großen Männern ihre Beine breit zu machen und ihnen ihre haarlose Kinderscheide zu zeigen, doch auf irgendeine Art fand sie es auch toll. Sie war sich unsicher was Herr Rast und Herr Schänder wohl von ihr erwarteten. Sie zog leicht ihre Schamlippchen aus ein ander und man konnte gut die rosa Innenseite ihres Liebeslöchleins sehen. Doch das kam ihr irgendwie doof vor, also fing sie an langsam an ihrer Klitoris zu reiben und sich dann, als sie merkte, daß sie feucht wurde den Finger in die Möse zu schieben. Alles kribbelte in ihrem Bauch aber nicht nur, weil sie sich in ihrer Kindermuschi berührte, sondern weil ihr zwei erwachsene Männer mit aufgegeilten Blicken dabei zu sahen und sogar noch filmten, wie sie es tat. Peter war sehr zufrieden was er da sah. Die Zweitklässlerin schien alle Hemmungen vergessen zu haben. Sie biß sich leicht auf die Unterlippe und begann immer heftiger ihre kleine enge Muschizu fingern und schaute dabei zu ihrem 34jährigen "Geliebten". Peter wußte genau, diese 8jährige Schönheit sehnte sich nach seiner Nähe und wollte möglichst bald seinen harten Glücksbringer zwischen ihren weichen Schamlippchen.

 

Kai zoomte auf ihren Schlitz so wunderbar rosa zu sehen war und war fastziniert wie Annette Kleine langsam anfing zart zu stöhnen. "Nur zu, die Minischlampe gehört dir" flüsterte der 39jährige seinem Pädo-Kumpel zu aber der schüttelte nur den Kopf und sagte: "Ich will, daß sie drum bettelt." Trotzdem ging er auf das Bett zu auf dem das junge Mädchen lag. Annette strahlte ihn an und sagte ganz aufgeregt: "Oh, ja Herr Rast." Sie schloß ihre Augen und wartete darauf, daß der erwachsene Mann endlich nah bei ihr war, endlich ihr Geliebter wurde, endlich seinen Penis in ihre Muschi steckte, daß sie dabei von einem zweiten nackten Mann mit erigiertem Pimmel gefilmt wurde war ihr egal, nein machte sie noch aufgeregter.

 

Doch was sie dann spürte verwunderte sie und machte sie noch aufgegeilter zugleich. Statt seine Eichelspitze an ihrer Lustgrotte zu spüren, fühlte sie seine Zungenspitze an ihrem Popoloch. "Finger dich weiter, Prinzesschen." sagte ihr männlicher Freund zu ihr "Du machst das sehr gut". Und dann schleckte er in kreisenden Bewegungen über ihr puckerndes Arschloch. Er fand es herrlich mit dem Körper von einem 8 Jahre und 3 Monate alten Mädchen machen zu können was er wollte. Und er wollte sie so aufgeilen, daß der erste Fick ihres jungen Daseins sie förmlich vor Lust explodieren ließ. Während er genüßlich ihren Zweitklässlerarsch leckte, steckte sich Annette gleich zwei Finger in ihre Kindermöse. Sie dachte nicht mehr, sie fühlte nur noch. Und was sie fühlte war gut und richtig. Sie gab sich ganz ihren Empfindungen hin und wurde von einer Woge überrollt, die ihren jungen Körper aufbäumen ließ. Als Peter merkte, daß seine kleine Gespielin einen Orgasmus hatte begann er sanft ihren Damm hoch bis zu ihrer hübschen Kindermuschi zu lecken. Da ihr Anus nun frei war zögerte Peter nicht lange und schob ihr einen kleinen Dildo ins Polöchlein während er begann ihre süße Möse zu schlecken und zu fingern.

 

Die 8jährige kraulte im Haar von dem mehr als viermal älteren Mann, der seine Zunge immer wieder tief in ihre Scheide steckte während er einen Gummidildo immer wieder rhythmisch und tief in ihren Popo schob. "Oh, ja Herr Rast, ja. Das ist so gut." stöhnte die Grundschülerin und hoffte daß er nun bald anfangen würde seinen Steifen in ihr Muschilöchlein zu stecken. Er drückte gerade den Dildo tief in ihren Darm und ließ ihr so verharren während er plötzlich aufhörte sie zu lecken. "Und jetzt sag es" lächelte sie Peter an. Ihre blauen Augen schauten ihr liebt an aber wie wußte nicht, was dieser Mann von ihr hören wollte. "Bitte mich darum, dich zu ficken." Er stand auf, hielt ihre Beine weit aus ein ander und setzte seine Kuppe an ihre warme feuchte Spalte. Annette war so verliebt in diesen Mann und so überrollt von ihren schönen Empfindungen, daß sie alles gesagt hätte. Also sagte sie: "Herr Rast ich will, daß sie mich ficken." Aber der 34jährigen, der seine Position nun sehr genoß, schüttelte nur den Kopf und sagte: "Daß du das willst, weiß ich meine kleine Zuckerfee. Sag es richtig." Er rieb mit seiner Schwanzspitze ihr Schlitzchen rauf und runter und bereitete ihr eine süße Qual. Die Zweitklässlerin war wild vor Lust und wollte nur noch ihren Geliebten tief in sich spüren. "Bitte, Herr Rast ficken Sie mich. Bitte!"

 

"Wie du willst, kleine Maus" hörte sie ihren großen Freund sagen und schloß die Augen, weil sie dachte er würde nun heftig seinen harten haarigen Schwanz in sie stoßen. Sie erwartete einen beißenden Schmerz, wie sie ein mal eine Teenagerin heimlich im Bus belauscht hatte, die ihrer Freundin sagte, wie der erste Sex war. Aber das was folgte war ganz anders. Peter Rast der 34jährigen Pädophile, der schon so oft das Vergnügen hatte als erster seine Männlichkeit in ein reizendes sexwilliges kleines Mädchen zu stecken, wollte es genießen und er wollte, daß sie es genoß. So schob er langsam, ganz langsam, Millimeter für Millimeter seine Erektion in ihre enge warme geile Kleinmädchenmuschi. "Oh, ist das schön Annettchen, es ist so wunderschön. Für dich auch, du süße kleine Elfe?"

 

Annette konnte nicht antworten. Zu berauschend war das Gefühl, daß sie grade hatte. Herr Rast, der sich langsam aber unaufhörlich in ihren Unterleib drängte, war in diesem Moment alles für sie. Sie liebte ihn in diesem Moment wie einen Vater, der sie beschützen und behüten wollte, wie einen Bruder, dem sie alles anvertauen konnte, wie einen Lehrer, der ihr nun alles was sie im Leben brauchte beibringen würde. Ihre Scheide tat nicht direkt weh, dazu hatte er sie zuvor schon zu gut gedehnt, aber das Gefühl war eine Mischung aus ziehen und brennen. Sie ahnte nicht, daß das Ziehen vom Schließmuskel ihrer Muschi kam, der in dem Alter einfach noch nicht dafür gemacht war den harten Prügel eines ausgewachsenen Mannes aus zu halten und wußte nicht, daß das Brennen viele kleine Risse in ihrer Vaginalschleimhaut war, die unglaublich gedehnt wurde. Aber da war auch ein schönes Gefühl, daß sich über alles andere legte. Diese Nähe, diese Intensität, dieses unmittelbar berührt werden. Sie hatte sich ihm angeboten, sich ihm hingegeben, sich ihm unterworfen. Sie schwamm hinfort auf einer Welle der Lust. Ihre Kinderhände krallten sich in seine starken behaarten Männerarme, die ihre Beinchen immer noch weit aus ein ander hielten. Sie spürte wie sich dieser riesig große Schwanz unendlich langsam unaufhaltsam tiefer in ihre junge Muschi vordrang. Und sie nickte: "Ja, Herr Rast, es ist wunderschön."

 

Peter war froh seiner jungen Gespielin vor zwei Tagen mit den Fingern das Jungfernhäutchen ein gerissen zu haben. Sonst wäre dieses Anvögeln von dem kleinen Mädchen für sie viel schmerzhafter und blutiger verlaufen. Er spürte wie sich ihre Scheidenwände fest um seinen Männerpimmel legten und schaute auf Annette's Schamlippen, die sich extrem spannten damit er ihre engen Kindermöse zum ersten mal ficken konnte. Er war fastziniert wie eng ihre kleine 8jährige Muschi war, doch dann fiel ihm ein, daß seine kleine Geliebte ja noch einen Dildo im Po stecken hatte. Als er das meiste seiner Latte in Annette's Hüfte hatte und merkte, wie er an ihren Uterus stieß, hielt er inne und bewegte sich nicht mehr. Er genoß es, so tief es ging in ihr zu stecken. Dann begann er den Dildo sanft ihn ihrem After zu bewegen. Das Raubte Annette den Verstand. Ihr kleiner junger Körper erbebte und sie biß sich auf die Hand um nicht laut vor Lust aufschreien zu müßen.

 

Weil er sich nicht in ihrer Votze bewegte, spürte Peter ganz genau, wie er den Dildo in ihrem Kinderarsch hin und her bewegte. Er massierte sich so zu sagen mit dem Gummiding in ihrem Po von unten den Schwanz in ihrem engen Möschen. Er war begeistert wie wiederspruchslos sich die 8jährige von ihm benutzen ließ. Im Gegenrhythmus zum Dildo in ihrer Rosette fing er nun an sie zu ficken. Wenn er den "Realistic Plug", wie die Penisimitation aus Gummi hieß, gute 10cm in ihren Darm gejagt hatte, war sein Schwanz nur noch mit der Eichel in ihrer Kindermuschi. Dann zog er denn Anal-Dildo bis fast zur Eichelnachbildung heraus und schob eine Etage weiter oben seinen harten Lümmel in der gleichen Geschwindigkeit in ihr Ficklöchlein. Es gefiel ihm sehr gut was er da machte und er merkte, daß auch die kleine Annette ihre große Freude daran hatte. Die nuckelte an ihrem Daumen während sie von Herr Rast in beide Löcher verwöhnt wurde.

 

Kai Schänder, der das ganze filmte war so aufgegeilt, daß er am liebsten den Dildo mit seinem eigenen Schwanz ersetzt hätte, um aus der Grundschülerin bei ihrem ersten Fick gleich ein Sandwich zu machen. Aber er wußte, daß Peter dann sehr wütend geworden wäre. Also entschied er sich dafür das zu tun, was ihm Peter für heute erlaubt hatte. Er ging um die Zweitklässlerin herum und zog ihr den Daumen aus dem Mund.

 

Der ist besser als dein Daumen." sagte der 39jährige zu der 8jährigen und hielt seine Kuppe dicht vor ihren Kindermund. Annette dachte nicht groß nach sonder öffnete nur willig ihren Schlund und ließ sich zum vierten mal an diesem Tag in den Mund ficken. Sie genoß diese große Aufmerksamkeit, die ihr diese beiden Männer gaben. Sie wußte auch, daß der leichte Schmerz den sie in ihrem Unterleib spürte nicht Herr Rast's Schuld war, sondern daß er sie nur liebte und verwöhnen wollte und ihre Muschi einfach noch nicht weit genug für einen so großen Männerpimmel war. Fast schämte sie sich dafür, daß er so arbeiten mußte um sie, daß kleine Mädchen, so zu verwöhnen. Doch er 34jährige liebte ihren engen Schlitz und freute sich über zwei Dinge. Erstens , daß er wieder einmal eine junge Geliebte hatte, die er von nun an gehörig rammeln konnte und zweitens darüber, daß sie mit 8 Jahren und 3 Monaten wirklich jung war und nicht so möchtegern jung wie so manche 11jährige Mädchen, die schon Ansätze von Busen haben oder beginnende Schambehaarung.

 

Annette fühlte sich komplette geliebt. Sie spürte den Gummidildo in ihrem Darm und die Reibung von Herr Rast's Penis in ihrer Muschi. Beides zusammen bereitete ihr große Lust und sie fragte sich wieso sie nicht schon früher jemand so unglaublich intensiv verwöhnt hatte. Daß sie an Herr Schänder's Pimmel lutschen konnte war für sie ein schöner Bonus, denn sie war nun zwei Männern so wichtig, daß sie ihre gesammte Aufmerksamkeit hatte. Die liebevoll langsamen Stöße von Herr Rast's großem Penis in ihrer engen Muschi und das gegenläufige Stoßen von Dildo in ihrem Po ließen Wellen der Lust durch ihren 8jährigen Körper fahren. Es war so wunderschön für sie. Sie liebte Herr Rast. Sie war glücklich und wollte, dass er glücklich ist. Und wenn er es mochte, dass sie dabei gefilmt wurde oder andere Schwänze lutschte, dann wollte sie ihm diesen Gefallen tun. Wie als Beweis saugte sie nur noch fester an Herr Schänders dicken Penis.

 

Kai, der von dem Anblick der frischgefickten 8jährigen die gleichzeitig einen Dildo im Arsch hatte sowieso schon sehr aufgegeilt war und sich seit einigen Minuten durch ihren süßen Mund verwöhnen ließ, stöhnte durch diese Aktion auf und schoß der Grundschülerin eine Ladung Sperma in ihren Schlund. Mit Genugtuung bemerkte er, wie das kleine Mädchen begierig seinen Saft schluckte und und leicht seine Eier drückte als wollte sie noch mehr aus seinem haarigen Sack haben. Kaum hatte er seine erschlaffende Latte aus ihrem jungen Mäulchen gezogen und angefangen wieder zu filmen, da begann sie auch schon zu stöhnen:

 

"Oh, ja. Oh, ja. Das ist so schön. Hmmmm. Das fühlt sich so gut an, Herr Rast. Ich liebe Sie. Ah. Ah. Nicht aufhören! Ja! Ja! Ja!! Das ist so wunderschön. Es ist so - Ahhhhhhh!"

 

Ihr schlanker jungen Körper bäumte sich auf und ein Orgasmus durchzuckte die 8jährige. Das war es worauf der erfahrene Pädophile gewartet hatte. Mit einigen tiefen intensiven Stößen in ihre enge Kleinmädchenmuschi verlängerte er dieses schöne Gefühl für die Grundschülerin und fickte sie bis zu Exstase. Er presste sich mit seinem ganzen Gewicht auf das fast schon glühend heiße Mädchen und spürte wie er kam. Aus seinem steinharten Schwanz schoß er seine weiße Ladung in ihren kindlichen Unterleib an ihren Gebärmuttermund. Er jappste "Das war wunder schön, meine süße Fee. Ich liebe dich" und küsste Annette liebevoll auf ihren Mund. Kai zoomte mit der Kamera auf Annette's jungen Schlitz in dem Peter's Pimmel grade anfing schlaff zu werden. Da ihr Vötzchen so eng war und der Männerschwanz viel Platz einnahm quoll viel Sperma heraus, lief ihren Damm hinunter, am weit gedehnten Poloch in dem noch der Gummidildo steckte vorbei und tropfte auf das Bettlaken. Kai machte die Kamera aus und klatschte sich mit Peter ab. "Na, das war doch mal ein anständiger erster Fick!" Kai streichelte über den Bauch der 8jährigen und Küsste ihre Stirn, während Peter seinen Lümmel aus ihr zog.

 

Annette war immer noch ganz benommen von den herrlichen Gefühlen, die sie eben hatte. Sie lächelte die beiden Männer an und sagte: "Das war schön. Wirklich." Peter lächelte sie an und war sehr stolz auf "sein" kleines Mädchen. "Ich weiß, Schatz. Und das werden wir jetzt ganz oft machen, ja, meine kleine Maus?" Die Grundschülerin nickte begeistert, als ihr Magen anfing zu knurren. Da merkte sie, dass sie heute bis auf ein Pausenbrot und vier Ladungen Sperma noch nichts gegessen hatte. "Ich hab Hunger." flüsterte sie. Peter schickte sofort Kai los, damit er am Imbiß an der Ecke etwas holte.

 

Als er weg war schaute Peter auf seine frisch gefickte kleine Geliebte und sah, dass immer noch sein weißer Männersaft aus ihrer Möse lief und um den Dildo in ihrem Darm floß. Sie lag noch erschöpft da und lächelte ihn verliebt mit ihren süßen Grübchen an. Da machte sich sein Penis mit einem leichten Hüpfen daran sich langsam wieder zu erheben.

 

"Willst du noch mal? Diesmal woanders rein?" fragte er die 8jährige und drückte sanft gegen den Gummischwanz in ihrem Arsch. Sie hatte sich kaum vom Orgasmus ihres ersten Geschlechtsverkehrs erholt und konnte keinen klaren Gedanken fassen, außer vielleicht, daß sie das was eben geschehen war immer und immer wieder wollte. Also nickte sie. "Verwöhnst du mich da auch so schön?" fragte das kleine Mädchen ihren 34jährigen Liebhaber. Der nickte nur, schaute ob sie Videokamera auf dem Stativ noch an war und während er den Kunstschwanz aus ihrem Darm zog sagte er liebevoll: "Ehrensache."

 

In der Zwischenzeit war auch bei Berni zuhaus so einiges vorgefallen. Nachdem Marco, Berni und seine Nichte in die Küche gegangen waren, hatte Berni schnell Nudeln aufgesetzt und sobald sie fertig waren hatten sie zusammen gegessen. Marco hatte alles schnell runter geschlungen und auch Berni hatte sich nicht viel Zeit gelassen. Nun saßen die beiden da und schauten der 6jährigen dabei zu wie sie ganz genüßlich ihre Nudeln aß. Beide konnten es kaum abwarten von dem niedlichen Kindergartenmädchen einen geblasen zu bekommen. Endlich steckte sie sich die letzten Nudeln in den Mund, in dem nach Verständnis der Jungs eigentlich schon längst ihre Schwänze gehörten. "Super, dann können wir ja..." sagte Berni wurde aber von Anja unterbrochen, die meinte: "Ich will erst noch mein Glas austrinken." Dann nahm sie ihr Glas Organgensaft in beide Hände und trank langsam aus. Marco seufzte laut und Berni flüsterte: "Nur Geduld, es lohnt sich." Als die 6jährige endlich das leere Glas auf den Tisch gestellt hatte, lächelte sie die beiden Achtklässler an und meinte: "So, jetzt können wir wieder spielen gehen". Die Junge sprangen auf und rannten in Berni's Zimmer. Anja kam hüpfend nach, denn sie freute sich darauf mal mit zwei Jungs spielen zu können.

 

Als Anja durch die Tür in Berni's Zimmer kam waren deine Teenager schon ausgezogen und ihre Latten standen steil und hart vom Körper ab. Berni hatte wieder die Kamera in der Hand und filmte seine Nichte. "Na, Süße, du weißt sicher was wir jetzt spielen wollen? Oder?" Er grinste seinen Schulfreund Marco an, der es kaum erwarten konnte, daß sie endlich ihr niedliches Kindermaul benutzen würde. Sie kam interessiert näher und betrachtete die beiden Jungenpimmel.

 

"Marco's ist größer", sagte sie dann, was Marco's Brust mit Stolz erfüllte. Doch Berni sagte völlig zurecht: "Und meiner dicker".

 

Aber Anja ließ wollte ihren Onkel Berni ärgern und stellte fest: "Aber Marco hat auch mehr Haare da." Sie streckte den Zeigefinger aus und berührte Marco am Sack. Ihre kühle Fingerspitze ließ einen Schauer über Marco's Rücken jagen.

 

"Du hast auch keine Haare an deiner Mucki und trotzdem finde ich sie wunderschön.", gab Berni zurück "wieso probierst du nicht einfach, wer von uns beiden besser schmeckt"

 

"Aber erst ausziehen!" Die 6jährige hatten nämlich von Berni im letzten Jahr beigebracht bekommen sich immer brav vor ihren "Pimmi-Spielchen" aus zu ziehen, damit der klebrige "Saft" keine verräterischen Spuren auf ihrer Kleidung hinter läßt. Das war Berni nämlich die ersten paar Mal passiert als er seine damals 5jährige Nichte dazu gebracht hatte ihn zu wichsen oder zu lutschen. Gesicht, Haare und Hände hatte er ihr waschen können, aber die Spuren auf ihrer Kleidung hatte er nur notdürftig weg rubbeln können. Zum Glück hatte seine Schwester nie was bemerkt, als sie ihre Tochter bei ihm abgeholt hatte. Nun gehörte es auf jeden Fall fest dazu, daß sie komplett nackt war, wenn er mit ihr "spielte".

 

Als sie endlich nackt war kniete sie sich vor die beiden Teenagerjungs und öffnete ihren kleinen niedlichen Mund. Berni ließ es sich nicht nehmen von seinem "Hausrecht" gebrauch zu machen und als erster seinen Schwanz in ihren Kindermund zu stecken. Er drückte Marco die Kamera in die Hand und schob seiner kleinen Nichte den harten Prügel zwischen die Lippen. Marco war fastziniert. Er hatte nicht erwartet, daß sie so einen großen Schwanz ohne Probleme so tief in den Mund bekommen würde, aber das "Training" seit einem Jahr hatte sich ausgezahlt und Berni konnte seinen 14jährigen Penis ziemlich tief in ihren Rachen schieben. Er genoß die Zunge an seinem Schaft und die feuchten Lippen die sich um seine Latte spannten. Er war froh, daß ihr zur Zeit die oberen Schneidezähne fehlten, denn seit die weg waren konnte er noch tiefer in ihre Kehle eindringen. Er griff in ihre braunen Locken und begann den kleinen Kopf seiner Nichte mit langsamen aber tiefen Stößen zu ficken.

 

"Ja, mach schön Nucki, meine Süße. Mein Pimmi liebt das so sehr." Berni schaute rüber zu seinem 14jährigen Schulkameraden und war sehr zufrieden, daß der grade aufnahm sie er den Schlund von dem Kindergartenmädchen stopfte. "Mmmmmmm, das machst du so gut. Dein Mund ist der beste Ort für einen Pimmi den es gibt." Er zog seine Latte immer fast aus ihren Mund heraus nur um sie dann wieder tief in ihrem Kinderhals zu versenken. Anja kannte das schon seit sie fünf war und versuchte ihren Onkel so gut es ging zusätzlich mit ein paar eingeübten Zungenbewegungen zufrieden zu stellen.

 

Die 6jährige liebte es seinen harten und doch irgendwie weichen Schwanz im Mund zu haben. Die ersten paar mal war es schon komisch gewesen und hatte auch irgendwie eklig geschmeckt und vor allem sein weißer Saft den sie schlucken sollte war seltsam. Aber nicht wirklich schlecht. Und weil es sie immer so lobte und es ihm so viel Freude machte, machte es ihr ganz schnell auch Spaß, obwohl sie es schöner fand, wenn er Mucki-Plucki bei ihr machte. Sie hatte diese Nucki-Spiel auch schon bei zwei Freunden aus dem Kindergarten gespielt, aber da war es irgendwie anders und vor allem kam da nicht der Saft, den sie inzwischen so mochte. Trotzdem kamen ihre beiden Kindergartenfreunde gerne zum Spielen zu ihr, bekamen ihre Kinderpimmel gelutscht und steckten auch gerne Sachen in ihre Mucki.

 

Macro, der gerade filmte wie sein neuer bester Freund Berni seine kleine Nichte ins Mäulchen rammelte, hoffte, daß er bald abspritzen würde, damit er endlich in den Genus ihrer süßen Schnute kommen konnte. Während er das Gesicht von dem kleinen Mädchen filmte, daß erstaunlich tief einen Prügel in den Mund nehmen konnte, schaute er in Berni's Gesicht der tonlos die Lippen bewegte. Erleichtert stellte Marco fest, daß sein Schulkamerad schon die Augen geschloßen hatte und den Kopf in den Nacken legte um dem niedlichen jungen Ding jeden Moment in die Kehle zu ejakulieren. Da wurde auch schon sein Flüstern immer lauter.

 

"Oh ja. Oh ja. Das machst du verdammt geil, Anja. Sei ein braves Mädchen und mach schön Nucki-Nucki. Gleich kommt der Saft von deinem Onkel Berni. Und schön Schlucki machen! Oh scheiße ja ist das GEIL!" Er krallte sich im brauen Lockenkopf des 6jährigen fest und rammte seinen Schwanz sehr tief zwischen ihre Lippen. "Ahhhh, ahhhh, ahhhh! Und jetzt schluck! Oh ja! Geil, geil, geil!"

 

Die kleine Anja spürte wie sich der "Pimmi" von ihrem 14jähriger Onkel wie so oft in ihrem Mund entleerte und sie setzte alles daran ein gutes Mädchen zu sein und alles zu schlucken, was er ihr gab. Doch heute war die Ladung etwas mehr als die letzten Wochen, denn die Tatsache, daß er gleich sehen würde wie ein anderer Junge seine Nichte gleich ins Maul ficken würde und der Fakt, daß dieser Kumpel gerade gefilmt hatte wie die 6jährige ihn gerade oral befriedigt hatte, hatte den Druck in seinen Eiern ansteigen lassen und das eben zum besten Höhepunkt seit mehr als zwei Monaten werden lassen. Wie gewohnt ließ er seine steifen 13cm in ihrem Mund weich werden und zog dann seinen leergesaugten schrumpfenden Teenagerschwanz aus ihrem Kindermund. Dann gab er ihr wie immer einen Kuss auf den Lockenkopf und sagte: "Sehr brav, kleine Maus."

 

"Jetzt bin ich aber dran" meldet sich Marco zu Wort und Anja, die fast schon vergessen hatte, daß sie ja heute zwei große Jungs mit ihren Pimmis zum Nucki machen hatte meinte: "Au ja". Marco konnte sein Glück kaum fassen. Heute morgen hatte er sich von seiner Cousine einen Blasen lassen, dann hatte er eine 6jährige gefingert und ihr auf das offene Muschilöchlein gewichst und nun würde das gleiche kleine Mädchen ihren Mund ficken lassen.

 

Besser konnte er sich sein Leben im Moment nicht vorstellen. Er drückte Berni die Kamera in die Hand und stellte sich vor das Kindergartenmädchen, das willig seinen Kiefer herunter klappte und die Zungenspitze leicht heraus streckte. Doch er hielt ihn ihr einfach hin und wartete was sie wohl tun würde. Anja ging auf das Spiel ein und schleckte mit ihrer Zunge langsam mehrfach sanft von Marco's Bändchen hinauf zum Schlitz in seiner Eichel und wieder zurück. Sie merkte sofort, daß er anders schmeckte als ihr Onkel. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders. Sie kreiste mit ihrer jungen Zunge seine Kuppe und spielte dann mit ihrer Zungenspitze um seine Vorhaut.

 

Das war für Marco das Zeichen endlich seine Latte in ihren Mund zu stecken. Fast glühend heiß fühlte sich ihr Mundraum an als er mit seiner jungen Männlichkeit eintauchte. Ihr zarten Lippen schloßen sich leicht um seinen Schaft und ihre Zunge saugte leicht an der Unterseite von seinem Schwanz als er ihn immer weiter in die Tiefen von ihrem Hals schob. An ihrer routinierten Art merkte er sofort, daß dieses 6jährige Mädchen viel geübter darin war einen Schwanz zu blasen als es seine 8jährige Cousine war. Aber er wußte ja auch, daß sie schon seit mehr als einem Jahr ihren herrlichen Mund zum Abspritzen zur Verfügung stellte. Marco spürte oben an seiner Erektion ihre Zähne etwas entlang kratzen, weil er sich in der Lücke bewegte, wo früher ihre oberen Schneidezähne gewesen waren. Er hatte gesehen wie tief Berni seine Latte in ihren Schlund geschoben hatte und so schob auch er langsam seinen Prügel immer weiter in ihren Mund. Willig saugte und lutschte das kleine Mädchen an seinem Teenagerpimmel. Er war schon hinten an ihren Gaumen gestoßen aber drückte leicht weiter und merkte wie er es tatsächlich schaffte ihren Hals hinunter zu gleiten.

 

Als er merkte, was gesehen war verlor er die letzte Hemmung und begann ihren wundervollen Schlund richtig zu ficken. Er fuhr ihr in fast der gesammten Länge seines Pimmels in den Rachen und wieder hinaus. Er benutzte ihren Hals um sich die schönsten Gefühle zu holen die er jemals hatte. Daß sie erst 6 war, war ihm egal. Nein, das war gelogen, dass sie erst 6 war machte es für ihn nur noch viel schöner und intensiver. Er schaute rüber zu Berni, der ihn filmte und er war stolz auf sich. Er rammelte das Mäulchen der kleinen Anja so tief und fest er nur konnte und er merkte, daß sie es mochte. Der Drück in seinen Hoden baute sich immer mehr auf. Er merkte wie dieses Gefühl sich sein hartes Glied hoch arbeitete und sich nun Bahn bracht. Mit enormer Wucht jagte er Anja einen riesen Schwall Wichse in die Kehle. Er stieß noch einem kräftig in den Hals aber statt wie bei ihrem Onkel "Schlucki" zu machen, fing sie plötzlich an zu husten und zog schnell ihren Kopf nach hinten. Marco warsehr erschrocken, er wollte ja nicht, daß der Kleine etwas zustieß. Sie spuckte etwas von seinem Sperma in ihre Hand und guckte ganz verwundert darauf. Marco wundert sich, weil er wußte, daß sie schon oft Wichse gesehen haben mußte. Doch griff sich Anja in den Mund und meinte: "Endlich draußen!"

 

Berni, der die Kamera hatte zoomte auf Anja's Gesicht und mußte fast lachen. Denn er sah, was Marco noch nicht gesehen hatte. Durch sein heftiges Stoßen in ihren Mund hatte Anja die beiden wackelnden unteren Schneidezähne verloren, die sie nun mit Wichse verschmiert in ihrer Hand hielt. Als er grade abspritzte und noch mal in ihren Mund drückte, waren die beiden Milchzähne ausgefallen. "Scheiße, wie geil!" sagte Berni als er die Kamera ausmachte. "Du hast ihr die Zähne aus dem Mund gefickt!" lachte er los. Jetzt begriff auch Marco was geschehen war und empfand einen seltsamen Stolz auf die Tatsache, daß sie durch seinen Pimmel die Zähne verloren hatte.

 

"Geh ins Bad, mach dich und die beiden Zähne sauber und zieh dich dann an. Deine Mama wartet sicher schon auf dich. Ich bring dich rüber, zu euer neuen Wohnung." Dann zwinkerte er seinem 14jährigen Schulfreund zu und fügte hinzu: "Und ich bin sicher, daß die Marco für die Zähne ein bißen was für deine Sparschwein gibt. Er war ja so zu sagen heute deine Zahnfee." Anja und Marco mußten lachen. Marco streichelte den Kopf der Vorschülerin, den er eben noch gefickt hatte und sagte: "Na, klar. Ehrensache."

 

Die 26jährige Lena ging grade Richtung Imbiß um für die Möbelpacker etwas zu holen als sie auf die Uhr sah. Sie mußte sich ein wenig beeilen, denn ihr kleiner Bruder Berni würde sicher ihre Tochter Anja bald bringen. Weil sie ihren Blick nicht vorne hatte, stieß sie mit jemanden vor dem Imbiß zusammen, der grade aus der Tür kam. Sie sagte sofort "Entschuldigung" aber als sie dem Mann ins Gesicht sah, mußte sie lachen. "Na, sieh mal an. Der Herr Schänder! Na, hattest wohl Hunger, nicht wahr Kai?" Kai Schänder lächelte sie an und umarmte sie. "Mensch, Lena, daß wir uns jetzt ständig über den Weg laufen ist ja echt zufall." Er ging mit der Brünetten wieder in den Imbiß, wo die junge Frau, die er als 10jährige entjungfert hatte, ihre Bestellung aufgab und sich mit ihm zum Warten an einen Tisch in einer leisen Ecke setzte. Sie schaute auf die Tüte, die Kai auf dem Tisch abstellte und fragte:

 

"Zwei Pizzas und eine Kinderpizza. Laß mich raten, zu deinen Hobbies zählen immer noch junge Hüpfer?" Er grinste sie nur an aber sagte kein Wort, das jedoch auf die Art, daß sie sofort wußte, daß sie recht hatte. Lena schaute sich um und meinte, dann leise: "Ich fand's mit 10 herrlich mit dir. Du warst manchmal ein bißchen grob aber du wußtest immer wie du mich zum Höhepunkt bringst. Für wen ist denn die zweite Pizza? Wer bekommt denn heute von dir die Kinderpizza? "

 

Kai überlegte kurz ob er ihr vertrauen konnte, aber wenn sie ihm was schlimmes gewollt hätte, hätte sie ihn schon längst vor Gericht bringen können. Er schaute ihr tief in die Augen und beugte sich vor. "Mein Freund und ich haben heute eine 8jährige. War ihr erster Geschlechtsverkehr heute. Und so wie ich Peter kenne bekommt die Süße grade ihren ersten Arschfick hinterher. Na, schockiert?" flüsterte er ihr zu. Lena nickte nur anerkennend und schüttelte dann ihren Kopf. "Nein, klingt doch sexy. Ich hab eine kleine Tochter von 6 Jahren und mein Bruder macht auch so seine kleinen Spielchen mit ihr. Gefickt hat er sie wohl noch nicht aber ich weiß, daß er sie mindestens fingert oder sich blasen läßt. Er denkt ich weiß nichts, aber sie hatte schon einige Male Spermaflecken auf der Kleidung, wenn sie bei ihm war."

 

Kai's Augen flackerten sofort auf und sein kleiner Freund in seiner Hose stand sofort stramm. Die Aussicht auf eine 6jährige machte in geil und er lächelte Lena an und meinte: "Also wenn du mal einen Babysitter für die Kleine brauchst, biete ich mich gerne an." Die junge Mutter lächelte zurück aber bevor sie antworten konnte kam der Ruf vom Tresen her: "So junge Frau, ihre Besteelung ist fertig!" Lena holte das Essen und ging mit Kai raus. "Ich muß hier nach links." sagte sie und Kai freute sich.

 

"Da muß ich auch lang. Wo wohnst du denn?"

 

"Ich bin neu hier her gezogen. Ich wohn da drüben in dem Haus."

 

Da fiel Kai ein, daß ja sogar der Umzug der heute im Haus statt fand genau in die Wohnung gegen über von Peter's Wohnungstür war. "Na, sieh mal an. Da wohnt auch mein Kumpel und seine kleine Freundin."

 

"Vielleicht stellst du mir die beiden gleich mal vor." sagte Lena und gemeinsam gingen die Zwei Richtung Haus. "Ehrensache." meinte Kai und und konnte kaum erwarten, daß ihm seine Freundin bald auch mal ihre Tochter vorstellen würde.

 

Gute 20 Minuten zuvor hatte Peter den Dildo aus dem Arsch seiner kleinen Geliebten gezogen und ihr gezeigt wie sie sich mit dem Oberkörper aufs Bett und den Beinen auf dem Boden zu positionieren hatte. Annette's Rosette war vom Dildo noch schön geweitet und bietete zwischen den knackigen jungen Pobacken einen herrlichen Anblick. "Bereit für deinen ersten Arschfick, mein süßer kleiner Schatz?" fragte er die 8jährige. Annette wußte nicht ob sie bereit war, sie wußte nur daß es eben in die Muschi schön war und er ihr gesagt hatte, daß es im Hintern genau so schön war. "Ja" antwortete sie mit einer Mischung aus Furcht und Begierde. "Aber Sie sind ganz vorsichtig, ja Herr Rast."

 

"Ehrensache, mein Liebling" sagte der Pädophile und setzte seinen gut eingecremten Schwanz an ihr jungfräuliches Poloch. Als sie spürte wie seine Eichel sie berührte, hatte Annette ein wenig Sorge, daß es weh tun könnte, denn sie fragte sich wie ein so großer Pimmel in ihren Po passen sollte, auch wenn ihr Herr Rast gezeigt hatte, daß der Dildo und sein Schwanz etwa gleich groß waren.

 

"Entspann dich, meine Süße. Es wird wunderschön." sagte er sanft, denn er wollte, daß sie es genießen konnte. Dann drückte er sachte mit der Kuppe gegen ihre Rosette, die sich kurz danach schon wie ein Gummiband eng um seine Latte zog. Ihr warmer Darm fühlte sich fast noch besser an als ihr 8jähriges Vötzchen. Er hielt die Schultern seiner jungen Geliebten fest, die ihre Ärmchen unter ihrem Oberkörper auf dem Bett liegend verschränkt hatte und schob ihr seine harte Männlichkeit tiefer in den Arsch. Die Zweitklässlerin war erstaunt, daß es sich tatsächlich gut anfühlte so von ihm verwöhnt zu werden. Seine kräftigen warmen Männerhände auf ihren schlanken Schulter, die sie halb aufs Bett drückten und halb Richtung seiner Lenden schoben, hatten auf sie eine beruhigende Wirkung. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links und sah das rote Licht auf der Videokamera. Sie lächelte, weil sie auf dem Film nett aussehen wollte. Er hatte gesagt, um ihr ein guter Liebhaber zu sein, mußte ersie filmen um sehen zu können, was sie mag und was nicht. Plötzlich spürte sie seine Schamhaare an ihren Pobacken und wußte in dem Moment, daß er seinen Penis ganz in ihren Popo gesteckt haben mußte.

 

"Das ist wirklich schön, Herr Rast" sagte sie während sie sich leicht auf die Unterlippe biß. Der 34jährigen nickte und meinte: "Oh, ja." Er genoß kurz das Gefühl und begann dann ihren geilen engen Mädchenarsch der vollen Länge nach genüßlich zu vögeln. Ihre herrliche Rosette schlang sich wunderbar um seinen Schaft und er fand es fantastisch bei ihr kurz hinter ein ander erst die Votze und dann auch gleich noch das geile Arschloch als erste ficken zu können. Vor allem, weil sie mit 8 Jahren und 3 Monaten nicht nur das jüngste Mädchen war, daß sich von ihm vernaschen ließ, sondern anscheinend auch am meisten Freude daran hatte gleich voll rangenommen zu werden.

 

Annette, die flach mit dem Bauch auf dem Bett lag und von dem erwachsenen Mann druchs gevögelt wurde, war erstaunt wie toll es sich anfühlte sein hartes warmes Ding in den Hinter gesteckt zu bekommen. Sie wußte, daß Herr Rast sie verwöhnen wollte und sie fand, daß ihm das sehr gut gelang. Ihre Hand arbeitete sich zu ihrer Klitoris vor und begann im Rhythmus seiner langsamen festen Stöße sich zu rubbeln. Sofort verbreitete sich wieder dieses unglaublich schöne Gefühl durch ihren Körper und nach kurzer Zeit zuckte ein Orgasmus durch ihren kindlichen Körper. Herr Rast schien es gemerkt zu haben, denn ihr 34jähriger Geliebter drückte ihre Schultern etwas fester auf das Bett und fickte sie etwas schneller in ihren Mädchenpo.

 

"Du bist einfach das beste! Du bist so geil! Ich will dich immer ficken, mein Liebling! Ahhhh! Du bist so herrlich eng! Ja! Ja!" Annette war in diesem Moment sicher, daß sie ihn so sehr liebte, wie noch nie einen Menschen zuvor. Ein zweiter Orgasmus schwappte unter seinem männlichen Stößen in ihren Darm durch ihren jungen Leib. "Oh, ja, oh ja. Herr Rast ich liebe Sie, ich liebe Sie." stöhnte sie voll Wonne, während ihre Finger ihre kleine Lustperle bearbeiteten. Mehr Ermutigung brauchte Peter nicht um das kleine Mädchen noch wilder in den Arsch zu rammeln. Er liebte sie in diesem Moment so sehr, wie er noch nie ein Mädchen, daß er gefickt hatte liebte. Er war stolz auf "seine" kleine Drei-Loch-Stute, sein Fickspielzeug, seine Sexschülerin, seinen Schatz, seine kleine süße Maus, seine Geliebte!

 

"AAAAAAAAAAAAhhhhhh!" Mit einem heftigen Stöhnen entlud sich sein Samen in ihren Darm und er hielt seine Erektion so tief wie es ging in ihren Po gedrückt inne, um seine drei Schüße los zu werden. Als Annette das spürte kam der dritte Höhepunkt dieses Analverkehrs über sie und ließ einen niedlichen kleinen Schrei aus, den sie durch das Kopfkissen abdämpfte. Peter brach förmlich auf ihrem jungen Körper zusammen, küßte ihr Ohr und flüsterte zärtlich. "Ich liebe dich, meine kleine Prinzessin." Dann küßte er ihren Mund und zog seinen erschlaffenden Penis aus ihrem 8jährigen Anus. Er gab ihr einen kleinen Klapps auf ihren niedlichen, knackigen Pobacken und meinte dann. "Wir gehen duschen, kleine Maus. Danach ist das Essen sicherlich gleich da." Annette drehte sich um und umarmte ihren großen Geliebten und kuschelte ihr Gesicht an seine behaarte Männerbrust. Sie hätte am liebsten Ewig so gesessen und seinen würzigen Männerduft eingeatmet, doch sie spürte wie sein weißer Glibber aus ihrem Hinter floß und außerdem mußte sie auf Klo Pipi machen. Sie stand auf und wollte grade gehen, als sie sich nochmal umdrehte und Herr Rast schnell noch einen Kuß auf seinen zusammen geschrumpelten Pimmel gab.

 

"Machen wir das morgen gleich wieder?" wollte Peter von seiner wunderbaren kleinen Geliebten wissen. Die giggelte und während sie ins Bad rannte rief sie über ihre Schulter "Ehrensache, Herr Rast!" Peter stand auf und ging ihr nach, Das ungleiche Liebespaar ging unter die Dusche und Annette genoß sie wunderbaren Berührungen seiner zärtlichen Hände und er war streichelte und liebkoste ihren jungen wasserwarmen glitschigen Körper. Beide waren glücklich.

 

Berni, Marco und die kleine Anja gingen grade die Straße entlang, als das 6jährige Mädchen ihre Mutter vor dem Haus sah und hin rannte. Marco wollte sich aus dem Staub machen, aber Berni hielt ihn fest. "Meine Schwester muß dich kennen lernen, wenn sie keinen Verdacht schöpfen soll. - Hallo Lena!" Die beiden Jungen gingen auf die junge Frau zu und begrüßten sie und den mann neben ihr. "Hallo, Jungs." sagte der Mann und schüttelte den Teenagern die Hand. "Ich bin Kai Schänder." Das niedliche Mädchen, das noch vor wenigen Minuten zwei Schwänze gelutscht hatte war nun sehr schüchtern. Ihre Mutter antwortete für sie: "Das ist meine Tochter Anja und das mein kleiner Bruder Berni. Und wer bist du?" Sie wandte sich an Berni's Freund.

 

"Äh, hi. Ich bin, äh, Marco. Marco Stecher. 'n Freund von Berni." Er hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen der Mutter von dem Mädchen, das er ins Maul gespritzt hatte hallo zu sagen. Plötzlich umarmte ihn die kleine Anja und sagte "Er ist jetzt auch mein Freund." Marco wäre fast gestorben vor Scham, aber das Kindergartenmädchen redete schnell weiter. "Schau mal, Mama. Ich hab zwei Zähne verloren. Guck mal" Sie hielt stolz die zwei Schneidezähne hoch, die sie beim Oralverkehr mit Marco verloren hatte. "Marco hat mir dafür 50 Cent gegeben." Lena wunderte sich kurz aber hatte eine Ahnung wie ihre Tochter die Zähne verloren hatte und wieso sie von Marco Geld bekommen hatte.

 

"Wollt ihr was Essen, Jungs" fragte sie freundlich "Auf so ein wildes Mädchen auf zu passen, acmt doch sicherlich Hunger." Marco, der heute früh vor der Tür von diesem Haus gewartet hatte, um sich von seiner 8jährigen Cousine im Keller einen blasen zu lassen, wäre am liebsten Abgehauen, doch Berni hielt ihn am Arm fest und meinte: "Logo, Schwesterchen." Lena, ihre Tochter Anja, Berni, Marco und der Pädo Kai Schänder gingen ins Haus in die zweite Etage. Als sie alle in die Wohnung von Lena gehen wollten, öffnete sich die Tür gegenüber. Peter Rast schaute seinen Kumpel Kai verwundert an, aber erkannte auch Lena, die er von Fotos von Kai kannte, wieder und ließ seinen Blick auf das verführerische 6jährige Mädchen an ihrer Seite schweifen. Annette schaute verwundert auf ihren Cousin Marco und den Jungen, der heute früh im Bus so doof Sprüche gesagt hatte. An Marco's Blick auf das kleine Mädchen verrieten ihr, daß er mit ihr wohl auch das gemacht hatte, was sie heute früh mit ihm gemacht hatte.

 

Es war einer dieser Momente, wo jeder, ohne etwas zu sagen, wußte was los war.

 

"Na, dann kommt doch kurz zu mir rein." sagte Peter und alle gingen zu ihm in die Wohnung. Alle bis auf Lena, die nur kurz mit Annette flüsterte und dann für einigen Minuten fort ging. Die beiden Mädchen saßen in der Küche von Peter und aßen ihre Kinderpizzas, während die Männer kurz mit den beiden Jungs redeten. Die stritten zuerst alles ab, aber ein kurzer Ausschnitt aus einem Video von Peter ließ sie ziemlich schnell alles zugeben. Vor allem aber die Aussicht hier in der Wohnung endlich einen "sicheren" Ort für ihre versauten Spielchen und vielleicht auch für einen ersten Fick zu haben, ließ sie schnell mit Peter und Kai warm werden.

 

Da klingelte es an der Tür. Lena stand im Flur und kam in die Wohnung von dem 34jährigen Kinderficker Peter Rast. "Wo warst du denn, Mama?" wollte Anja wissen. Lena lächelte und sagte: "Bei Annette's Mutter."

 

Alle Anwesenden hielten die Luft an, aber Lena lachte kurz auf und meinte: "Annette, wenn du Lust hast, kannst du morgen den ganzen Tag hier mit Peter, Kai, Berni und Marco verbringen. Anja natürlich auch." Alle sahen sie verwundert an. "Ich hab Annette's Mutter überzeugt, daß es toll wäre, wenn Annette und Anja mit einander spielen könnten. Ich hab ihr aber nicht verraten, daß noch einige Männer und Jungs mitspielen wollen." Die Mädchen fielen sich freudig in die Arme, die Teenager klatschten sich mit "High-Five" ab und die beiden Männer grinsten sich zu.

 

"Unter einer Bedingung" sagte Lena in die allgemeine Freunde hinein. Alles sahen sie erwartungsvoll an. Sie lächelte und sage dann: "Ich darf mir ab und zu eure Videos ansehen. Einverstanden?" Kai umarmte seine ehemalige "Minischlampe" und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Peter Rast grinste sie an und sagte dann cool: "Ehrensache."

 

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