German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code
Besucherzähler

 

2 Mädchen 26 Schwänze und ein Hund


Personen in dieser Geschichte

Antonia 13 Tonia gerufen - 1,65 groß - Maße 78 68 87 - BH Cup A - leicht rundliches Gesicht, dass von einer hellbraunen. Lockigen Haarmähne umrahmt ist, große braune Augen – süße, Brüste, etwa so groß wie halbe Apfelsinen, prall und fest – einen festen runden Po – lange Beine mit strammen, muskulösen Schenkeln und ein kleines Bäuchlein dessen Nabel mit einem sternförmigen Piercing geschmückt ist.

Petra 14 - 1,67groß, - Maße 81 62 91 – BH Cup B – Gesicht leicht Oval umrahmt von hellblondem, schulterlangem Haar – Petras Augen sind nicht wie man es bei einer Blondine erwartet blau sondern grün – Petras Brüste sind für ihr Alter recht groß, birnenförmig stehen sie steil von ihrem schlanken Körper ab. Gekrönt werden sie von fleischig gewölbten, kreisrunden Vorhöfen und schon im Normalzustand kirschkerngroßen, roten Nippelchen. Petras Taille ist schmal, was die Größe ihrer Brüste noch betont. Petras Popo ist groß, rund und fest, ihre Beine sündhaft lang.

Andrea – Petras Mutter
Heike - Antonias Mutter



John 22 2,01 groß Neger mit einem 27X6 großen Pimmel
Paul 29 1,95 groß Neger 25X7

Peter 17
Frank 15
Holger 15
Tom 12
Ken 15 blond
Jochen, Paul und 19 andere Jungen mit dicken, dünnen, langen und kurzen Freudenspendern


Benji – Dogge
Marijke - Frauchen





Petra und ihre ein Jahr jüngere Freundin Antonia wippten aufgeregt von einem Fuß auf den anderen. Obwohl die beiden Mädchen noch sehr jung waren, hatten ihnen ihre Eltern erlaubt allein in den Urlaub zu fahren und das gleich vier Wochen lang. Petra war 14 Jahre alt, ihre Freundin Antonia, die sie Toni rief erst 13. Trotzdem hatten die Eltern ihnen erlaubt zelten zu fahren. Es war aber auch die einzige Möglichkeit gewesen den beiden Mädchen in den Ferien etwas Abwechslung zu bieten. Antonias Eltern waren schon seit zwei Wochen auf einen Trip durchs Australische Outback und Petras Vater war beruflich verhindert. Die Eltern hatten sich zusammengesetzt und beraten, was sie ihren Töchtern für die Ferien bieten könnten. Petras Mutter hatte dann einen Campingplatz in den Niederlanden, in der Nähe des Küstenortes Cadzand-Bad gefunden. Dieser Campingplatz war nur für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und es waren Betreuer vor Ort die sich um die Kinder und Jugendlichen kümmerten. Schnell waren sich die Eltern einig gewesen und da auch die Mädchen begeistert waren vier Wochen an der See verbringen zu können, war die Sache abgemacht. Die Hinfahrt mussten die Beiden mit dem Zug machen da Petras Eltern keine Transportmöglichkeiten für die Fahrräder hatten und da waren alle der Meinung, dass die dort benötigt wurden. Also Hinfahrt mit dem Zug und in vier Wochen, wenn Antonias Eltern zurück waren, würden sie die Mädchen mit dem Auto abholen. Fahrräder mit Satteltaschen in denen sich alle Utensilien und ein kleines Zelt befanden die die Mädchen brauchen würden waren aufgegeben. In Breskens, dem Ankunftsbahnhof würden sie ihre Räder mit Gepäck abholen können.
„Nu steh doch still, du Wibbel“, rügte Andrea ihre Tochter Petra. Gleich drauf fragte sie: „Habt ihr alles eingepackt? Geld, Ausweise, Fahrkarten?“
Petra lachte. „Jetzt gehst du uns aber auf die Nerven. Das hast du in der letzten Stunde mindestens schon zehn Mal gefragt. Und genau so oft haben wir dir gesagt, dass wir alles haben.“ Ihre grünen Augen blitzten schelmisch, als sie ihrer Mutter die Zunge herausstreckte. Doch bevor diese etwas sagen konnte, kündigte die Lautsprecherdurchsage die Ankunft des Zuges an.
„Benehmt euch“, mahnte Andrea und zog ihre Tochter an sich. „Tschau mein Mädel.“ Sie gab ihrer Tochter einen Kuss. „Komm, lass dich zum Abschied knuddeln“, sagte sie lachend und zog Antonia zu sich.
Der Zug lief ein, hielt mit zischenden Bremsen. Die Türen schwangen auf und die Mädchen griffen nach ihren Rucksäcken.
„Tschau Mama“, rief Petra und sprang die Stufen hoch. Ihr kurzes Röckchen wippte und für einen Moment konnte man ihr rech knappes, weißes Höschen sehen, das nur unzureichend ihre strammen jungen Hinterbacken verhüllte. Tschüss Frau Leiders“, rief Antonia die hinter ihrer Freundin die Treppe hochsprang. Beim einsteigen hatte Tonia ihrer Freundin direkt auf den Popo sehen können. Ihr war heiß geworden.



Obwohl sich die Mädchen schon länger kannten, waren sie sich am Vorabend näher gekommen als sonst. Und das war so passiert.
„Wie findest du den?“ war Petra in ihr Zimmer gerannt. Sie hatte sich im Badezimmer ihre Neuerwerbung, einen sündhaft knappen, gelben Bikini angezogen um ihre Freundin zu überraschen. Nur unzureichend bedeckten die knappen Dreiecke ihre prallen Mädchentitties. Rechts und links, oben und unten war viel, sehr viel von ihren prallen Brüstchen zu sehen. Ihre Nippelchen zeichneten sich unter dem dünnen Stoff deutlich ab. Das Höschen war noch kleiner. Es bestand aus einem winzigen Stoffdreieck, welches gerade mal Petras Scham bedeckte und einem Band, das sich um die Hüften des Mädchens spannte. Ein weiteres Band spannte sich durch das tiefe Tal ihrer Pobacken die prall und nackt waren. Tonia hatte ihre Freundin angestarrt. Das winzige Stoffdreieck da unten zwischen Petras Beinen konnte nichts verbergen. Deutlich waren die wulstigen Schamlippen durch den dünnen Stoff zu sehen. Was Petra aber mehr als die Liebeslippen ihrer Freundin interessierte – die Interessierten sie in dem Moment eigentlich überhaupt nicht, war die Tatsache, das kein störendes Härchen zu sehen war.
„Du hast es gut“, seufzte sie neidisch.
„Wieso?“ hatte Petra lachend gefragt.
„Naja…“ Tonia war vor Verlegenheit leicht rot geworden. „Ich könnte so was gar nicht anziehen.“
„Warum denn nicht?“ Petra dachte sich bei ihrer Frage eigentlich nichts. „Du brauchst deine Figur doch nicht zu verstecken.“
„Nee, aber den Haarbusch zwischen meinen Beinen“, seufzte Tonia. „Mensch, du weißt doch, was ich da unten für einen Busch habe.“
„Na und? Dem kann man doch abhelfen. Ist dir denn eigentlich nichts aufgefallen?“
„Nö.“ Tonia sah ihre Freundin fragend an. „Was denn? Ich kann bei dir nichts Besonderes sehen. Außer vielleicht, dass du auf Jungens verdammt heiß wirken musst.“
„Danke“, kicherte Petra. Dann fasste sie an die Bänder ihres Slips, die an den Seiten mit Schleifen gebunden waren und öffnete diese. Petra dachte sich nichts dabei, sich vor ihrer Freundin zu entblößen. Schließlich kannten sie sich seit Jahren und hatten sich mehr als einmal nackt gesehen. Manchmal badeten sie sogar zusammen.
„Na?“ lachte sie. „Mein Busch ist weg. Anders könnte ich mit dem Ding auch nicht rumlaufen. Als ich den anprobiert habe und mich im Spiegel sah das geradezu verboten aus. Rechts und links, und auch oben quoll der dichte Busch meiner Pussihaare aus dem Stoff hervor.“
„Und wie kamst du dann darauf…?“ fragte Tonia und ihre Stimme flatterte hörbar. Nie hätte das junge Mädchen geglaubt, dass sie der Anblick ihrer Freundin erregen könnte. Und doch war es so. Tonia fühlte überdeutlich, wie ihre Muschi nass wurde. Aus großen Augen sah sie auf die völlig unbehaarte Scham ihrer Freundin.
„Mhh…, will mal nicht so sein“, kicherte Petra. „Also, ich habe mal beim Stöbern im Schlafzimmer meiner Eltern in Papas Nachttisch so ein Heft gefunden. Da waren lauter nackte Frauen drauf abgebildet. Die hatten unten auch keine Haare. Mir war gleich klar, dass die nur rasiert sein konnten. Bei einigen sah man es sogar.“ Petra trat auf ihre Freundin zu. Die Bänder hatte sie losgelassen. Das Dreieck baumelte nur noch gehalten vom zwischen ihren Pobacken eingeklemmten Band herunter.
„Wenn du willst… Im Bad ist alles was du brauchst. Und wenn du schon dabei bist, die würde ich auch entfernen.“ Sanft hob sie Tonias arme und deutete auf die Achselbehaarung ihrer Freundin. „Du bist ein richtiges Haarmonster“, kicherte sie albernd ihrer Freundin durch den dichten braunen Lockenkopf streichelnd.
„Hilfst du mir denn?“ Tonia stellte die Frage ohne irgendeinen Hintergedanken.
„Klar. Warum nicht?“ Auch Petra dachte sich nichts dabei ihrer Freundin bei dieser Tätigkeit zu helfen. Schließlich waren sie Freundinnen.
Die Mädchen liefen kichernd ins Bad. Tonia zog ihren Rock aus und schlüpfte aus ihrem geblümten Unterhöschen. Sie sah an sich herunter, sah auf das dichte Haarige Dreieck zwischen ihren Beinen. Haare, dichte Krause Haare überall. Sie bedeckten ihr Dreieck, ihre Scham und zogen sich bis zu ihren Pobacken herunter.
„Ihr seid Geschichte“, kicherte das Mädchen und zog sich mit einer Hand die Haare ihres Schamhügels lang.
„Da könnte man glatt eine Perücke draus machen“, witzelte Petra. So ganz war ihr zum Witzeln aber auch nicht mehr zu Mute. Mit einer fahrigen Handbewegung zog sie ihren Bikinislip herunter und ließ ihn achtlos auf die blitzendweißen Fliesen fallen. Wie vorhin ihre Freundin, starrte sie nun mit großen Augen auf Tonias Schoß.
„Na, dann wollen wir deinem Bärchen mal ans Fell gehen“, kicherte sie mit belegter Stimme und nahm eine Schere aus dem Spiegelschrank über dem Waschbecken. Sie nahm ein großes Badetuch und breitete es auf dem Boden aus.
Tonia setzte sich darauf und spreizte ihre langen Beine auseinander. Neue unbekannte Gefühle erfassten sie. Noch nie hatte ein anderer sie da unten berührt. Sie fühlte, wie ihre Muschi nasser wurde. Petras Hand mit der Schere kam näher und dann fielen die ersten Haare. Immer mehr und mehr. Tonia begann am ganzen Körper zu zittern.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich passe auf“, versuchte Petra ihre Freundin zu beruhigen.
Tonia hatte keine Angst. Sie zitterte aus einem ganz anderen Grund. Je mehr ihre Freundin von ihren Haaren abschnitt, je mehr ihre junge Muschi entblößt wurde umso wilder schienen die Schmetterlinge in Tonias Bauch zu flattern. In ihrem Schoß begann es zu brodeln. Tonia fühlte wie ihr Kitzler größer und größer wurde und wie ihre jungen Brustwarzen sich schmerzhaft steil aufrichteten. Inständig hoffte sie, ihre Freundin würde das nicht bemerken.
„So, mit der Schere bin ich da fertig“, meinte Petra. „Heb mal deine Arme, damit ich da oben…“ Sie beugte sich über ihre Freundin. Ihre halbnackten Köper rieben übereinander. Petra schluckte trocken. Einen Moment war sie versucht ihren Schoß fester gegen Tonias zu drücken. Sie fühlte wie ihre Muschi zu triefen begann und kniff ihre Beine zusammen. Sich mühsam zusammenreißend setzte sie die Schere an Tonias dichter Achselbehaarung an. Doch das Shirt ihrer Freundin, so knapp es auch war, behinderte.
„Kannst du das nicht ausziehen, sonst schneide ich es nachher noch kaputt“, sagte Petra leise. Sie hoffte, das Tonia das zittern in ihrer Stimme nicht merken würde. Sie lehnte sich zurück, saß mit ihrem nackten Schoß auf den Beinen ihrer Freundin. Tonia fasst an den Bund ihres Shirts und zog es sich über den Kopf. Petra sah auf die kleinen, festen Brüstchen ihrer Freundin. Sie sah, das Tonias Nippelchen sich steil aufgerichtet hatten. Für einen Augenblick war sie versucht, ihre Freundin dort zu berühren. Innerlich stöhnte sie auf. Ihre erwachenden Instinkte ließen sie erkennen, dass ihre Freundin mindestens genau so heiß von diesem Spiel wurde wie sie es selbst war. Sie sah in Tonias leicht gerötetes Gesicht. Die Freundin hatte die Augen geschlossen und streckte ihre Arme hoch nach oben.
Tonia versuchte mühsam ihre Gefühle zu unterdrücken. Nur allzu gerne hätte sie den warmen Körper ihrer Freundin an sich gezogen. Nur zu deutlich merkte sie, dass es Petra scheinbar nicht anders erging als ihr. Heiß und fühlbar nass drückte sich Petras Schoß gegen ihre Schenkel.
Doch noch hielt etwas die Mädchen zurück, ihren Gefühlen nachzugeben. Rasch schnitt Petra die langen Haare unter Tonias Achseln ab.
„So, jetzt den Rasierer“, sagte sie und stand auf.
Tonia schaute auf die runden Pobacken ihrer Freundin. Zischen den prallen Schenkelchen konnte sie Petras kahle Muschi sehen. Die zarten Lippchen schienen geschwollen zu sein und glänzten nass. Ja nass, eindeutig nass. Toni biss sich auf die Unterlippe.
„Warm oder Kalt?“ Petra öffnete den Wasserhahn und ließ Wasser in ihre zusammengelegten Hände laufen. Es tropfte aus ihnen hervor, als sie sich über den Schoß ihrer Freundin beugte.
„Kalt“, kicherte sie. „Heiß genug bist du ja.“ Erst als sie die Worte ausgesprochen hatte ging ihr auf, was sie gesagt hatte. Doch Tonia kreischte nur auf, als ihr die Freundin eine Hand voll kaltem Wasser auf die Muschi spritzte.
„Spinnst du vollends“, kreischte sie lachend. „Übrigens habe ich genau mitbekommen, was du gesagt hast.“
„Schweig und spreiz deine langen Stelzen auseinander“, grinste Petra und nahm eine Dose Rasierschaum und einen Nassrasierer von dem Bord über dem Waschbecken. „Wenn Papa wüsste wo sein Rasierapparat schon alles war“, kicherte sie und spritzte eine Menge Schaum auf Tonias Schamhügel. Gekonnt machte sie sich daran Tonias Haare vollständig zu entfernen. Je mehr sie freilegte umso heftiger begann es in ihrem Bauch zu zucken. Tonias Schlitzchen war ganz anders als ihres. Es war höchstens mal vier Zentimeter lang. Die Äußeren Schamlippen standen wie kleine fleischige Hügelchen weit auseinander und verdeckten nichts von den faltigen inneren Lippen die wie eine kleine runzelige Wulst daraus hervorhingen. Am oberen Schnittpunkt war deutlich der erstaunlich große Kitzler zu sehen. Wie zufällig ließ Petra den Handrücken über die Liebesknospe ihrer Freundin gleiten. Sie sah wie Tonia zuckte und den Kopf zurückwarf. Noch mal streichelte sie über die dicke Knospe. Diesmal war aus Tonias halb offenem Mund ein lautes: „Ahhh“, zu hören.
„Fertig.“ Tonia tat, als hätte sie von Petras Gefühlsregung nichts mitbekommen. „Schau mal… Jetzt sieht auch dein Fötzchen wie eine Babymuschi aus. Kahl und…“
„Und was…?“ Tonia sah aus großen Augen auf ihre rasierte Teenagerfotze.
„Schön…“, hauchte Petra. „So weich und glatt…“ Wie prüfend ließ sie eine Hand über Tonias Schoß gleiten.
„Halt noch mal ruhig“, sagte sie und spritzte Rasierschaum in Tonias Achselhöhlen. Die restlichen Haare dort waren schnell abrasiert. Petra warf Rasierschaum und Rasierer ins Waschbecken das es nur so schepperte.
„Jetzt bist du glatt und kahl wie ein kleines Baby“, hauchte sie, ihrer Freundin von den Achselhöhlen die Seiten herunterstreichelnd. An den Hüften angekommen, streichelte sie sanft zu den Innenseiten von Tonias Oberschenkeln. Die warme stramme Haut bebte unter ihren Händen. Petra folgte der Bewegung, als Tonia ihre Beine aufrichtete und noch weiter aufspreizte. Die Mädchen sahen sich aus glühenden Gesichtern an.
„Sei froh, dass ich kein Junge bin“, hauchte Petra und ließ dabei ihre Hände sanft über die Innenseiten von Tonias Schenkeln gleiten.
„Ach…?“ Tonia seufzte und räkelte verlangend ihren jungen Schoß den Händen der Freundin entgegen. „Was würdest du denn tun, wenn du ein Junge wärst“, fragte sie obwohl sie genau wusste, was ihre Freundin meinte.
„Dann würde ich dich ficken mein Schatz… Ich würde deine niedliche kleine Fotze richtig durchficken bis du nicht mehr kannst.“ Unbewusst benutzte sie Worte die sie von älteren Mädchen auf dem Schulhof gehört hatte.
„Ohhh…“, tat Tonia überrascht. „Du bist ja ein richtig verdorbenes Ferkelchen. Da kann ich ja froh sein, dass du kein Junge bist. Aber du kannst auch froh sein…“ Kichernd richtete sie sich auf. „Wenn ich ein Junge wäre würde ich dir zuerst mal an deine dicken Titten gehen…“ Ein Griff und Petras knappes Oberteil fiel herunter. Die prallen Tittchen wippten aufreizend. Doppelt so groß wie sonst stachen Petras dicke Brustnippelchen steil nach vorne.
„Hee, du bist aber doch kein Junge“, protestierte Petra leise.
„Nee, dann würde ich auch noch was ganz anderes tun.“
„Was denn…? Ahhh…“ Stöhnend warf Petra den Kopf in den Nacken als Tonia ihre warmen Lippen auf ihre erregend geschwollenen Brutspitzen drückte. Noch lauter schrie sie, als Tonias Zungenspitze ganz kurz über ihren gespannten Nippel leckte.
„Oder das…“ One Scheu umfasste Tonia die andere Brust ihrer Freundin mit beiden Händen. Sanft drückte sie das feste Fleisch zusammen und saugte mit den Lippen an Petras Brustspitze. Diesmal saugte sie das weiche, zarte Fleisch tief in ihren Mund und ließ ihre Zunge flink über die harte Knospe gleiten.
„Du Biest…“ keuchend drückte Petra ihre Freundin auf den Boden und legte sich über sie. „Jetzt zeige ich mal, was ich mit dir machen würde.“ Sich abstützend beugte sie ihr Gesicht über den Busen ihrer Freundin. Mit herausgestreckter Zunge spielte sie abwechselnd mit Tonias prallsteifen Nippelchen. Sie leckte über die Knospen, ließ sie spielerisch hin und herschnellen.
„Macht dich das etwa geil?“ tat sie überrascht, als Tonia ihr verlangend die Brüste entgegendrückte.
„Ja, es macht mich geil und besonders das du es tust“, stieß Tonia hervor. Es war heraus. Ihr Gesicht glühte. Einen kurzen Moment hatte sie Angst vor der Antwort ihrer Freundin. Doch Petra, deren Gesicht ebenfalls vor Erregung glühte lächelte sie an.
„Mir geht es auch so“, hauchte sie. Dann näherten die Gesichter der Mädchen einander. Ihre Lippen verschmolzen ineinander. Getrieben von ihren erwachenden Gefühlen begannen sich ihre Zungen zu umspielen. Erst sanft, dann fordernd. Instinktiv wie das Spiel ihrer Zungen drückten sie ihre erhitzten jungen Körper aneinander, suchend, verlangend. Ihre prallen Tittchen rieben übereinander und dann fanden sich ihre erhitzen Mädchenschöße. Ihre kahlen Fötzchen rieben aneinander. Tonia schlang ihre Beine um den Po ihrer Freundin. Ihre Hände glitten über Petras Rücken herunter, was diese heftig erzittern ließ. Immer wilder wurden ihre Küsse. Die Mädchen küssten sich, bis sie keine Luft mehr bekamen.
„Ist das schön“, seufzte Petra atemlos.
„Ja“, war alles, was Tonia hervorbrachte, denn Petras Lippen glitten sanft an ihrem Hals herunter zu ihren Brüsten. Leise stöhnend drückte sie ihren Körper dem Mund der Freundin entgegen. Petras schlängelnde Zunge hinterließ eine nasse Spur auf ihrer Haut. Als die Freundin dann ihre Brustwarzen in den Mund nahm hielt Tonia es nicht länger aus. Im Rausch ihrer Sinne fasste sie nach unten an ihre frisch rasierte Muschi. Tonia erschauderte, als sie fühlte wie glatt sie dort war. Mit den Fingerspitzen rieb sie über die kleine, faltige Wulst ihrer Liebeslippen. Sie fühlte wie ihr Kitzler zuckte, scheinbar immer mehr anschwoll. Langsam und genussvoll begann sie sich zu streicheln. Ihr strammer Po bockte auf und nieder.
„Ohaaa, was machst du?“, stöhnte Tonia als Petras Lippen tiefer glitten, die spitzen, harten Brustfreundin ihren Körper dabei aufreizend streichelten. Petra antwortete nicht. Ihre Zunge spielte ein aufreizendes Spiel an Tonias gepiercten Bauchnabel. Sie ging tiefer, ließ ihre Zunge bis auf Tonias Schamhügel heruntergleiten. Dann richtete sich Petra auf und zog Tonias Hand weg.
„Lass das, Ferkelchen“, maulte sie lachend. „Ich möchte mir in Ruhe meine Arbeit ansehen.“
„Dann sieh sie dir an“, stöhnte Tonia wie von Sinnen. Den Körper zur Brücke hochdrückend hielt sie ihrer Freundin völlig schamlos ihren Schoß hin. Tonia war erregt, ihre Pussi triefte und sie wusste das und wusste auch, dass Petra das nun überdeutlich sehen konnte.
„Deine Muschi ist so schön… So klein und zart…“, hörte Tonia ihre Freundin hauchen. Es durchzuckte sie wie ein Blitz, als die Finger der Freundin mit der kleinen faltigen Wulst ihrer Liebeslippen zu spielen anfing. Zuerst zupfte Petra sanft daran. Tonia fühlte glühende Wellen durch ihren jungen Körper fließen. Ein derartiges Gefühl hatte sie noch nie gehabt. Die Spannung in ihr stieg und sie glaubte, sie müsse jeden Moment zerspringen. Stöhnend ließ sie sich zurücksinken und spreizte ihre jungen, langen Beine so weit sie konnte auseinander. Tonia fühlte wie sie sich öffnete, wie ihre kleinen, faltigen Schamlippen auseinandergingen.
„Oh sieht das schön aus“, rief Petra entzückt aus. „Ich kann ganz tief in dein kleines Löchlein sehen… Wie dein Kitzler zuckt… Soll ich…?“ Sie wartete Tonias Antwort erst gar nicht ab, sondern streckte ihre Finger aus und berührte den wirklich dicken Kitzler ihrer jüngeren Freundin. Tonia Körper zuckte. Aus ihrem jungen Loch floss der milchige Schleim in Strömen heraus und versickerte zwischen ihren prallen Pobäckchen. Langsam, ganz zart begann Petra mit Tonias Lustknospe zu spielen.
„Puhhh…, du fährst aber ab“, schnaufte sie, als der Po ihrer Freundin wilde, pumpende Bewegungen machte. Tonias Lockenkopf rollte Haltlos über das Badetuch. Aus dem weit aufgesperrten Mündchen kamen hechelnde, ächzende Laute.
„Mir kommt’s… Ohhhh… ahhhh…“, stöhnte Tonia leise wimmernd.
„Jaaa… jaaaa…, zeig mir wie du kommst“, stöhnte auch Petra. Die Wilde Lust ihrer Freundin übertrug sich auf sie. Sie glaubte zu fühlen, wie es Tonia kam. Ohne zu zögern beugte sie den Kopf über Tonias zuckenden Schoß und drückte ihren Mund auf die triefende Pussi ihrer Freundin. Wie von selbst glitt ihre Zunge in das kleine, glitschige Löchlein. Petra hatte alle Mühe ihren Mund auf Tonias Pussi gedrückt zu halten. In zügellosem auf und nieder peitschte Tonias Popöchen auf den Boden. Petra drückte ihre Zunge so tief sie konnte in den Leib der Freundin, dann zog sie sie zurück und leckte Tonias zuckenden Kitzler.
„Jaaa, schon wieder… ahhhhh… ohhhhhh ist das schöööön… ohhh Hilfe… ich kann nicht mehr…“ Pausenlos zuckten Orgasmen die sie so nie gehabt hatte durch ihren Körper. Seufzend schloss sie ihre Schenkel um Petras Kopf. Doch Petra hörte nicht auf sie zu lecken. Kreischend spreizte Tonia ihre Beine und dann zuckte ein Orgasmus durch ihren jungen Leib, dass sie für einige Sekunden das Bewusstsein verlor. Als sie die Augen wieder Aufschlug war Petras nassglänzendes Gesicht über ihrem. Die Freundin sah sie besorgt an. Tonia schlang ihre Arme um Petras Hals.
„Danke“, hauchte sie und zog den Mund ihrer Freundin auf ihren herunter. Tonia kannte den Geschmack ihrer Muschi. Jedes Mal wenn sie sich selbst streichelte, leckte sie sich ihre Finger ab. Hemmungslos leckte sie in Petras Mund herum. Sanft glitten ihre Hände am Rücken ihrer Freundin herunter, streichelte und knetete sanft Petras pralle Hinterbäckchen.
„Jetzt will ich aber…“ Sanft aber bestimmt drückte Tonia ihre Freundin auf das breite Badelaken und kniete sich zwischen Petras lange Beine. Als sie auf die Muschi ihrer Freundin blickte, zwischen die auseinanderklaffenden Liebeslippen sah zwischen denen Petras Liebessaft herausrann, liefen wieder heiße, lustvolle Wellen durch ihren Körper. Mit lockend herausgestreckter Zunge näherte sie ihren Mund dem Geschlecht ihrer Freundin. Petra Quiekte und kam ihr entgegen, drückte ihren Schoß hoch um die Zunge ihrer Freundin zu spüren. Es zuckte wie ein Blitzschlag durch ihren Körper, als Tonias Zunge ihren Kitzler berührte.
Petra streichelte sich jeden Tag selbst, manchmal sogar noch öfter. Doch so ein Lustgefühl wie jetzt, hatte sie noch nie erlebt. Wie vorhin Tonia, spreizte nun auch Petra ihre langen Mädchenbeine so weit es ging auseinander und öffnete sich in willenloser Lust der Zunge ihrer Freundin. Als Tonias Zunge in ihr Loch glitt, kam es ihr auch schon. In zügelloser Lust klemmte Petra ihre gespannten Titten zusammen und riss wie wild an ihren pochenden Nippeln. Stöhnend, gierig nach mehr griffen ihre zitternden Finger in Tonias dichtes Kopfhaar und drückte den Mund ihrer Freundin noch fester gegen ihren kochenden Schoß.
„Jaaa…. Oahhhh…“, wimmerte sie, als Tonias Mund an ihrem Kitzler zu saugen begann. Wieder hatte Petra einen Orgasmus und dann noch einen.
„Petra! Antonia! Mädchen, wo seid ihr denn???“ Klang eine Frauenstimme ins Badezimmer.
„Scheiße, Mama“, stöhnte Petra deren Körper wie ihm Schüttelfrost bebte.
Die Mädchen sprangen auf, zogen hastig ihre Klamotten über ihre verschwitzten Körper und reinigten das Bad von allen Spuren. Ihre jungen Gesichter glühten noch, als sie nach unten liefen und ins Esszimmer kamen.
„Wie seht ihr denn aus?“ Mit in die Hüften gestemmten Fäusten sah Andrea ihre Tochter und deren Freundin an. „Ihr seid ja total verschwitzt und knallrot im Gesicht. Was habt ihr gemacht?“
„Nichts besonderes, Mama… Wir ähhh, wir haben nur ein bisschen herumgetobt“, sagte Petra hastig.
„Habt ihr eure Rucksäcke gepackt?“
„Ja Mama.“ Petras Stimme klang genervt.
„Habt ihr an Handtücher und Badesachen gedacht?“
„Ja Mama.“ Petra verdrehte verzweifelt ihre grünen Augen.
„Was ist eigentlich mit deinem neuen Bikini. Den hast du mir ja noch gar nicht gezeigt?“
„Muss das jetzt sein? Dann kann ich alles wieder auspacken. Den habe ich ganz nach unten in den Rucksack gepackt.“ Das stimmte natürlich nicht. Petra fühlte wie ihr Schweißperlen auf die Stirne traten. Mit Absicht hatte sie den neune Bikini ihrer Mutter nicht gezeigt. Nie würde die ihr erlauben mit diesem scharfen Teil herumzulaufen, nicht in der Öffentlichkeit.
„Na schön, das musst du wirklich nicht. Den kann ich mir ja noch anschauen, wenn du zurück bist.“
Petra seufzte erleichtert auf, was ihre Mutter zum Glück nicht mitbekam da sie in die Küche ging.
„Das war knapp“, sagte sie leise zu Tonia und legte einen Arm um die Schultern ihrer Freundin.
„Habe mich auch schon gewundert, dass dir deine Mutter erlaubt so ein scharfes Stück anzuschaffen. Das sah vielleicht geil aus, als du ihn anhattest.“, kicherte diese leise.
„Soo? Du fandest mich also geil, als ich meinen Bikini anhatte. Du bist doch ein Mädchen… Wieso macht es dich an, wenn ich so was trage“, meinte Petra neckend.
„Weil ich dich schön finde. Ich…“ Antonia errötete. „Ich leibe dich… und das nicht erst seit heute“ Ihre Stimme zitterte und ihre braunen Augen flatterten unruhig. Trotz allem vorhin im Bad hatte das junge Mädchen Angst vor der Reaktion ihrer Freundin nach diesem Geständnis. Aber es stimmte. Irgendwann vor Monaten hatte es begonnen. Irgendwann, abends, als sie sich streichelte hatte sie sich auf einmal vorgestellt es seine Petras Finger die sie dort berührten.
„Ich dich auch… Und wie…“
Im letzten Moment konnten die Mädchen sich zurückhalten. Fast wären sie sich um den Hals gefallen und hätten sich stürmisch geküsst. Doch die Teller in Andreas Händen hatten geklirrt und so hatten sie rechtzeitig bemerkt, dass die Frau aus der Küche zurückkam.
Als der Tisch gedeckt war, kam auch Petras Vater von der Arbeit zurück. Beim Abendessen sahen sich die Mädchen immer wieder an. Ihre zarten, jungen Gesichter glühten. Petras Eltern bekamen das mit, aber sie meinten, das Verhalten der Girls sei die Aufregung auf die bevorstehende Reise. Unruhig auf ihren Stühlen zappelnd hörten sie sich die Ratschläge der Erwachsenen an. Es war schon spät, als Petras Mutter auf ihre Armbanduhr sah und zu den Mädchen meinte es wäre an der Zeit ins Bett zu gehen.
„Oh ja, ich bin auch total Müde.“ Petra gähnte ihre Mutter demonstrativ an. „Ich habe schon gedacht ihr würdet nie aufhören uns Vollzulabern.“ Kichernd drückte sie ihrer Mutter und dann ihrem Vater einen Kuss auf den Mund.
„Endlich… Ich dachte die würden nie aufhören“, stöhnte sie, als sie in ihrem Kinderzimmer standen. Die Mädchen umarmten sich und drückten sinnlich ihre Lippen aufeinander. Sanft begannen sie sich zu streicheln und gegenseitig auszuziehen. Als sie nackt waren befreite sich Petra sanft aus Tonias Umarmung.
„Ich will mich erstmal duschen“, sagte sie.
„Soll ich mitkommen, dann sind wir schneller fertig“, grinste Tonia und sah dabei auf die dick angeschwollenen Brustspitzen ihrer Freundin.
„Nee, nachher merken meine Eltern noch was.“
Nackt wie sie war lief Petra ins Bad. Tonia sah ihr hinterher. Ihr junger Schoß zog sich lustvoll zusammen, als sie den schwingenden Pobacken ihrer Freundin hinter hersah. Es dauerte nicht lange bis Petra zurückkam. Ihr Körper triefte noch vom Wasser. Tonia rannte so eilig ins Bad, dass sie fast auf eine der Pfützen die Petra hinterlassen hätte ausgerutscht war. Auch sie beeilte sich und nahm sich kaum Zeit sich abzutrocknen. Petra lag schon auf ihrem Bett. Nackt, verführerisch. Aus Tonias dichtem Wuschelkopf lief das Wasser in Strömen, als sie sich über ihre Freundin beugte und sanft an eine von Petras harten Brustspitzen in den Mund nahm. In wildem Verlangen begannen sich die Mädchen zu streicheln und zu küssen. Keine Stelle ihrer jungen Körper ließen sie aus. Es war schon spät, als sie total verschwitzt, ihre Körper in lustvoller Umklammerung verschlungen, einschliefen.


„Hier ist unser Abteil“, sagte Petra und öffnete die Schiebetür. „Prima, keiner da“, lachte sie und riss das Fenster auf. Sich weit herausbeugend winkte sie ihrer Mutter zu.
Andrea schluckte. „Beug dich nicht so weit aus dem Fenster, sonst fällst du noch raus“, rief sie. Dabei war es weniger die Sorge, dass Petra wirklich aus dem Fenster fiel sondern vielmehr die Tatsache, das die Brüste des Mädchens deutlich sichtbar zu sehen waren. Das weitgeschnittene Shirt viel vorne weit auseinander und verbarg nichts von den baumelnden Mädchenbrüsten.
„Wie oft habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass du einen BH anziehen sollst“, zischte sie, als sie bei den Mädchen stand.
„Petra verdrehte die Augen. „Ich will so eine Zwangsjacke aber nicht anziehen“, maulte sie.
„Dann kannst du das Shirt aber auch nicht anziehen. Wenn du dich wie gerade so nach vorne beugst kann doch jeder deine Brüste sehen.“
Petras gleichgültiges: „Na und“, ging in der Lautsprecherdurchsage: „Zurückbleiben“, unter. Zischend und klatschend schlossen sich die Türen und der Zug setzte sich erst langsam, dann immer schneller werdend in Bewegung. Aus dem Bahnhof heraus zogen alte, recht heruntergekommene Häuser an den Augen der Mädchen vorbei. Eng aneinandergekuschelt sahen die Mädchen aus dem Zugfenster. Es ging aus der Stadt heraus. Endlose Wiesen und Felder zogen an ihnen vorbei. Das eintönige rattern der Räder, das sanfte schwingen des Zuges machte die Mädchen müde, was nach der letzten Nacht auch nicht sehr verwunderlich war. Petra schloss die Augen. Die letzten Minuten ihrer heißen Liebesspiele zogen ihr durch den Kopf. Antonia hatte etwas getan, was sie zuerst abgeschreckt, verwirrt hatte und dann hatte es sie so geil gemacht wie fast nichts zuvor. Sie war in einem unbeschreiblichen Orgasmus explodiert. Noch immer glaubte sie die Zunge der Freundin an der Stelle zu fühlen. War es Absicht von Tonia gewesen sie dort zu küssen, sie zu lecken? Sollte sie die Freundin fragen? Nein, das wagte sie trotz allem nicht. Petra seufzte Tief. Ihre prallen Jungmädchenbrüste hoben und senkten sich.
„An was denkst du?“ fragte Tonia, die ihre Freundin die ganze Zeit beobachtet hatte. Sanft streichelte sie über Petras Kopf, ließ das dichte, lange Blondhaar durch ihre Finger gleiten.
„An letzte Nacht“, seufzte Petra und drückte ihren Kopf noch fester gegen Tonias Schultern.
„Das tue ich auch. Denkst du an was Bestimmtes?“
„Ja.“
„Und an was?“ Tonia knabberte sanft am Ohrläppchen ihrer Freundin.
„Oh ich… ähhh…“ Petra errötete vor Verlegenheit.
„Na sag schon“, drängelte Tonia. „Oder soll ich dir sagen was mich am aller, allermeisten erregt hat?“ Tonia fühlte instinktiv was da für Gedanken durch Petras hübsches Köpfchen kreisten. Sie fühlte auch die Furcht ihrer Freundin davor sich zu outen.
„Na schön, dann mach ich den Anfang. Dann musst du es mir aber auch sagen. Versprochen…?“
„Versprochen“, seufzte Petra und sah tief in Tonias braune Augen.
„Ich bin fast verrückt geworden als du mich am Po gestreichelt hast. Deine Finger plötzlich an meinem Poloch waren. Das war so scharf… Puh, allein wenn ich daran denke…“ Unruhig rutschte Tonia mit ihrem Popöchen über die Sitzbank
„Du… Ich…“ Petra wünschte sich vor Verlegenheit im Boden zu versinken. In ihrer lustvollen Raserei hatte sie gar nicht gemerkt, dass sie Tonia auch dort zärtlich berührt hatte.
„Huch, du hast wohl überhaupt nicht gemerkt, wo du deine vorwitzigen Finger überall bei mir hingesteckt hast“ Tonia lachte. „Sag bloß du hast bei dir noch die da rumgefummelt, wenn du es dir besorgst?“
„Nein“, gestand Petra puterrot im Gesicht.
„Da hast du bisher aber was verpasst. Ich finde es affengeil mich da zu streicheln. Manchmal
stecke ich mir sogar einen Finger da rein… Neulich habe ich eine Kerze genommen. Das solltest du mal probieren… Es ist oberaffengeil“, plapperte sie munter und ohne die geringste Scheu.
„Ohhh…“ Petra biss sich auf die Unterlippe. „Ist das wirklich so schön da… Ich dachte…“
„Du sollst nicht denken sondern fühlen. Wenn du möchtest, kann ich dir heute Abend im Zelt zeigen wie das ist.“ Tonias Augen funkelten in unbeschreiblicher Lüsternheit, als sie das sagte.
„Jaa, zeige es mir“, hauchte Petra. Es hat mich so geil gemacht, wie du mich da mit deiner Zunge berührt hast.“
Die Lippen der Mädchen verschmolzen. Ihre Zungen begannen ein wildes Spiel miteinander. Dann entsannen sie sich wo sie waren und fuhren mit hochroten Köpfen auseinander. Doch keiner hatte es gesehen.
„Ich kann es kaum noch erwarten.“ Seufzend ließ sich Petra tiefer in ihren Sitzplatz sinken.
„Ich auch nicht… Dein kleines Löchlein zu lecken hat mich so scharf gemacht, dass es mir fast von selbst kam“, kicherte Tonia und versuchte eine Hand unter Petras Po zu schieben. Das gelang ihr natürlich erst, als ihre Freundin ihren Popo etwas anhob. Tonia ließ ihre Finger unter Petras dünnen Slip gleiten. Ihre vorwitzigen Finger fanden die Stelle auf Anhieb.
„Hör auf…“ Entschlossen zog Petra die Hand ihrer Freundin weg. „Du kannst mir doch nicht hier mitten im Zug am Po rumfummeln. Da musst du schon bis heute Abend warten.“
„Na schön, dann erst heute Abend“, seufzte Antonia.
Zu dem Zeitpunkt konnten die Mädchen noch nicht ahnen, dass es absolut nicht bis zum Abend dauern würde, bis sich Finger, Zungenaber auch lange dicke Knabenpimmeln mit ihren verlangend brennenden Hinterlöchlein beschäftigen würden.
Die Häuser kleinerer Orte huschten an ihren Augen vorbei, dann kamen sie in die nächste Stadt. Der Zug wurde langsamer, schließlich hielt er im Bahnhof.
„Hoffentlich kommen jetzt nicht so ein paar alte Trampel hier rein“, seufzte Petra.
Ihre Wünsche schienen erhört zu werden. Vier Jungen, bepackt mit großen Rucksäcken blieben vor der Tür ihres Abteils stehen.
Der größte von ihnen, ein schlanker, blonder Junge, der Petra auf Anhieb gefiel öffnete die Tür und fragte: “Ist hier noch was frei?“
„Ich glaube ja.“ Petra sah nach oben zur Tafel, wo die Reservierungen vermerkt waren. Außer ihren, war das Abteil ansonsten frei. Die Jungen schoben sich ins Abteil und zwängten ihre Rucksäcke in die Gepäcknetze über den Sitzen.
„Ich bin Peter, der da ist Frank, das ist Holger und der kleine da, ist Tom, mein jüngerer Bruder“, stellte der blonde Junge seine Begleiter vor.“
„Das ist Antonia, meine Freundin und ich heiße Petra“, lächelte Petra ihn freundlich an.
„Und, wohin geht die Reise“, versuchte Peter eine Unterhaltung mit den Girls in Gang zu bringen.
„An die See“, antwortete ihm Antonia.
„Ach, und wohin da?“ Peter sah das hübsche Mädchen fragend an.
„Nach Holland.“
„Kannst du auch mehr als zwei Worte in deine Sätze packen?“ Peter lachte laut.
„Blödmann“, knirschte Antonia mit den Zähnen.
„Das war nur ein Wort.“
„Du kannst mich mal“, maulte Antonia.
„Gerne, wo hättest du es denn gerne?“ Peter sah dem Mädchen in die Augen. Schon als er vor dem Abteil stand war ihm bei Antonias Anblick die Hose zu eng geworden.
„Am Arsch lecken“, zischte Antonia wütend. Der Junge gefiel ihr, aber gerade das machte sie erstaunlicherweise wütend.
„Du bist ja ne ganz heiße Braut.“
Die Jungen lachten schallend los. Auch Petra lachte. Ihre spitzen jungen Brüste hüpften dabei auf und nieder.
Knallrot im Gesicht sah Antonia aus dem Fenster. Der Zug fuhr wieder. Schweißperlen traten ihr auf die Stirne. Unwillkürlich hatte sie sich vorzustellen begonnen wie es wohl sei, dort von dem, einem Jungen berührt, geküsst zu werden.
„Wir fahren nach Holland, an die See. Irgendwo in die Nähe von Breskens in ein Zeltlager“, hörte sie Petra mit ihrer hellen Stimme losplappern.
„Etwa auf den Platz De Wijde Blick? Da fahren wir auch hin“, antwortete eine Jungenstimme.
Etwas polterte, schepperte, ein anderer Junge fragte: “Wollt ihr auch ein Bier? Hat ganz schön Mühe gekostet das in den Zug zu schmuggeln ohne das unsere Eltern etwas merken.“
„Ja, gerne“, sagte Petra obwohl sie noch nie in ihrem jungen Leben Bier getrunken hatte.
„He, Schmollmaus, du auch?“ fragte Peter und streckte Antonia eine Bierdose hin.
„Ich bin keine Schmollmaus“, maulte Antonia, dann aber huschte ein Lächeln durch ihr Gesicht und sie nahm die Bierdose aus der Hand des Jungen entgegen.
„Danke.“
Es zischte und klickte, als die sechs ihre Bierdosen öffneten.
„Prost“, sagte Peter. „Auf unsere Ferien.“
„Prost“, antworteten die anderen. Die jungen schluckten ihr Bier als wären sie völlig am verdursten gewesen. Aber auch die Mädchen tranken nicht weniger schnell.
„Noch eins?“ fragte Peter, als sie ihre Dosen geleert hatten. Antonia und Petra nickten. Der ungewohnte Alkohol benebelte ihre Sinne. Auch die zweite Dose tranken sie rasch aus, zu rasch.
„Jetzt bin ich besoffen“, seufzte Petra und legte ihren Kopf wieder auf Antonias Schultern.
„Hee Frank, mach mal Platz und lass die Kleine am Fenster sitzen“, sagte Peter noch ohne Hintergedanken.
„Klar… Ist do sowieso der Platz der Mädchen“, sagte der Junge und bot Petra seinen Sitzplatz an.
Petra schwankte und wäre wohl hingefallen, wenn Peter sie nicht festgehalten hätte. Dabei drückten seine Hände unabsichtlich gegen die prallen Brüste des Mädchens.
„Setz dich“ sagte Peter, dem seine Hose nun wirklich zu eng wurde. Sanft zog er Petra in ihren Sitz. Dabei konnte er durch den tiefen Armausschnitt von Petras Shirt ihre jungen Brüste betrachten. Herrliche Brüste, prall und dick, wie er sie noch nie in Natura gesehen hatte. Als Petra saß und sich gegen ihn lehnte konnte er ihr auch noch von oben in den weiten Ausschnitt sehen. Wie gerne würde er diese süßen Früchte berühren.
„Darf man die Damen nach ihrem Alter fragen?“ fragte er um sich abzulenken.
„Rate doch mal“, kicherte Antonia und sie lallte dabei leicht.
„Mhh, na, du dürftest so fünfzehn, höchstens sechzehn Jahre sein und deine Freundin…“
Peter sah auf Petra die sich mittlerweile wie ein Kätzchen schnurrend an ihn lehnte. „Na, Petra ist auch so sechzehn, eher… ich denke siebzehn Jahre.“
Als Antonia schallend zu lachen begann sah er das Mädchen verwirrt an.
„Älter…?“
„Ehhh… Bevor du Omas aus uns machst, sage ich es dir lieber. Also, Petra ist vierzehn und ich dreizehn“, kicherte Antonia albern.
„Ohhh“ Peter war verwundert. Gut, die Gesichter der Mädchen sahen sehr jung aus, aber ihre Körper… Nach einem erneuten Blick in Petras Ausschnitt meinte er:“ Also Tom, mein Bruder ist zwölf, Holger 15 und Frank auch und ich bin siebzehn.“
„Ich bin fast 16“, meinte Frank bemerken zu müssen und kramte weitere Bierdosen aus der blauen Reisetasche zu seinen Füßen.
„Jemand noch eins?“
Alle nickten, auch die Mädchen.
„Prost, gleich bin ich besoffen“, kicherte Antonia. Sie war es längst, merkte es nur nicht. Sie trank ihr Bier und lehnte sich dann an den neben ihr sitzenden Jungen. Es war Holger. Obwohl der Junge bisher mit Mädchen wenig zu tun gehabt hatte, legte er einen Arm um Tonias Schultern. Das seine Hand dabei auf eine der kleinen, strammen Mädchenbrüste zu liegen kam war Zufall.
Tonia stöhnte leise auf. Ihre Brustwarzen versteiften sich, die eine drückte sich hart gegen die sie berührende Hand des Jungen. Benebelt vom Alkohol schloss sie die Augen und genoss die Berührung. Nach drei Dosen Bier, schnell hintereinander ausgetrunken waren aber nicht nur die Mädchen vom Alkohol benommen. Nur dem älteren Peter machte der Alkohol nicht zu schaffen. Der Junge ging aufs Ganze, schob eine Hand in den weiten Ausschnitt von Petras Shirt. Seine Hand war zu klein um eine der strammen, spitzen Mädchenbrüste zu umfassen. Viel Erfahrung hatte auch Peter nicht, aber genug um zu fühlen, dass das Mädchen neben ihm von der Berührung geil wurde. Hart drückte sich das Nippelchen gegen seine Handfläche und als er Petras Brust sanft anfing zu massieren, stöhnte das Girl wollüstig auf.
„Ohh, was tust du“, stöhnte Petra und sah zu dem Jungen hoch.
„ist das schön?“ wollte Peter wissen.
„Jaaaa“, stöhnte Petra gedehnt und öffnete unbewusst ihre langen Beine. Dass das für den Jungen geradezu eine Aufforderung war, bedachte sich nicht. Noch weniger, dass die, die ihr gegenübersaßen ihr auf den Schritt starren konnten. Petra merkte auch nicht, dass ihr Höschen klitschnass war. Nass vom Saft ihrer geilen Mädchenmuschi. Deutlich zeichneten sich ihre Schamlippen unter dem dünnen, von der Nässe sogar etwas durchsichtig gewordenen Stoff ab. Antonia, die ihr gegenübersaß sah das trotz ihres vom Alkohol umnebelten Köpfchens sofort. Sie sah auch, wie plötzlich Peters Hand über die Innenseiten von Petras Schenkeln hochstreichelten. Und Antonia sah wie der Junge ihre Freundin dort berührte und hörte wie Petra laut aufstöhnte.
„Hee…“ Frank knuppste seinen Freund Holger mit dem Ellenbogen in die Seite. „Unser geiler Peter fummelt der Kleinen zwischen den Beinen herum. Das scheint dem scharfen Luder sogar zu gefallen.“
„Ieee, die hat ja Pipi ins Höschen gemacht“, sagte der kleine Tom und verzog angeekelt sein Gesicht.
„Nein, wenn Mädchen geil sind, dann werden ihre Fotzen nass. Je geiler umso feuchter. Erst wenn Mädchen feucht sind, können wir unsere Schwänze in ihre Löcher stecken. Petra hier scheint nun ein besonders geiles Exemplar zu sein. Ihre Fotze trieft, als würde sie wirklich pinkeln“, dozierte Peter. „Nicht wahr meine Süße? Du bist saugeil….“ Fest rieb er mit einem Finger durch die Kuhle, die der dünne nasse Stoff zwischen Petras Schamlippen gedrückt hatte. Mittlerweile konnte man sogar deutlich Petras geschwollenen Kitzler durch den Stoff sehen.
„Nein, ich bin nicht geil… Was fällt dir eigentlich ein?“ Obwohl sie vor Scham am liebsten versunken wäre, hielt sie ihre Schenkel weit für die streichelnde Hand des Jungen geöffnet.
Peter lachte und streichelte nun intensiv über die Lustknospe des Mädchens. Es entging weder ihm noch den anderen Jungen, wie das Mädchen mit seinem strammen Popo auf der Sitzbank herumzurutschen begann. Mit der einen Hand Petras Jungmädchenmöse streichelnd klemmte er mit der anderen abwechselnd ihre jungen Tittenbälle.
Holger der das alles vom Sitz gegenüber sehr gut sehen konnte wurde nun auch mutiger. Hart klemmte er Antonias Tittchen mit der Hand zusammen und faste dem Mädchen unter seinen kurzen Rock.
„Nein… Nimm deine Finger da weg“, maulte Antonia. Sie klemmte ihre Beine fest zusammen, aber die Hand des Jungen war dazwischen. „Nimm sie bitte weg“, bat sie und öffnete ihre strammen Schenkelchen wieder. Hilger nutzte die Gelegenheit und legte seine Hand fest auf Antonias Schoß.
„Wenn es stimmt, was Peter eben gesagt hat, bist du genau so geil wie deine Freundin. Dein Höschen ist ja pitschnass.“ Sanft ließ er seine Finger über Antonias Slip gleiten. Holger glaubte sein Schwänzchen würde in seiner engen Hose zerquetscht. Es war für ihn das erste Mal, dass er ein Mädchen dort berührte. Zuerst fiel ihm gar nicht auf, dass Antonia sich fester an ihn lehnte, ihre Beine nicht mehr schloss sondern im Gegenteil ihre Schenkelchen so weit auf dem engen sitz ging, schamlos weit öffnete. Das ihr dabei der Slip über ihrem Fötzchen halb zur Seite rutschte und ihre Jungmädchenfotze ziemlich schamlos den Blicken der Jungen aussetzte merkte Tonia nicht. Obwohl auch sie vor Scham am liebsten weit weg gewesen wäre, war sie gleichzeitig so heiß, dass sie fühlte wie die streichelnde Jungenhand sie in immer höhere Gefilde der Lust schickte. Sie wollte ihre Beine zumachen, die Hand des Jungen dort wegschieben, aber sie konnte es einfach nicht. Holgers Finger zupften aufreizend an der Wulst ihrer herausstehenden Schamlippen. Immer wieder packte der Junge auch ihren Kitzler, was jedes Mal für Tonia war, als würde ein Blitzstrahl durch ihren Körper zucken. Aus großen Augen sah sie zu, was Peter mit ihrer Freundin machte. Die Finger des Jungen drückten den nassen Stoff tief in die Muschispalte ihrer Freundin. Mittlerweile war Petras Slip so durchgenässt, das er vollkommen durchsichtig war.
„Was tust du…? Ohhh neiiiiii“, keuchte Antonia als Holger ihren Slip weiter zur Seite zog und ihre kleine Muschi nun völlig schutzlos den neugierigen Blicken der Jungen preisgab.
„Puhhh, die hat aber eine kleine Fotze“, rief Peter erstaunt aus, als er Antonias Fötzchen richtig sah.
„Ich habe da keine Vergleichsmöglichkeit“, lachte Frank.
„Dann bitte… Petras Möse ist dagegen richtig groß. Bevor das Mädchen sich wehren konnte, hatte er auch im den Slip über der Muschi weggezogen, Petras Mädchenspalte den Blicken seiner Freunde in aller Nacktheit ausgesetzt.
„Seht ihr? Petras Spalte ist wesentlich länger. Hier oben ist ihr Kitzler…“ Er rieb fest über Petras Lustknubbel, womit er dem Mund des Mädchens kleine Spitze schreie entlockte. „Und hier…“ Peter spreizte Petras faltige Schamlippen auseinander. „Hier, ein Stück tiefer ist ihr heißes Fickloch.“ Vor den Augen seiner Freunde steckte er den Zeigefinger in Petras Muschi bis er mit der Fingerkuppe gegen ihr Jungfernhäutchen stieß.
Petra fühlte sich vorgeführt, schamlos den neugierigen Blicken der Jungen ausgesetzt. Sie konnte die Blicke auf ihrer zuckenden Muschi körperlich spüren. Peters Finger hatte ihr Loch geöffnet. Sie verbarg nichts mehr, gar nichts mehr. Dann war die Hand weg. Petra fühlte wie sie hochgehoben wurde.
„So, nun kannst du auch ran“, sagte Peter zu seinem Bruder Tom. Als er Petr auf den mittleren Sitz geschoben hatte.
„Ihr spinnt wohl. Ich bin doch nicht euer Spielzeug“, maulte Petra schwach. Sie wehrte sich aber nicht, als Peter ihr die Beine weit auseinanderlegte. Eines schob er über die Beine seines Bruders, das andere zog er über seine. Dann griff er nach Toms Hand.
„Fühlt sich das nicht gut an?“ fragte er seinen Bruder.
Der kleine Tom kicherte. Begann aber neugierig Petras nun weitgeöffnetes Fötzchen zu befummeln. Er streckte ihr auch, als Sein Bruder sagte: „Nimm den Zeigefinger und geh mal in ihr heißes Loch. Das ist absolut geil… Du kannst richtig fühlen wie es zuckt…“ einen Finger in die feuchte Möse.
„Ist das das Loch wo wir den Mädchen unsere Schwänze reinstecken können?“ wollte Tom mit piepsender Stimme wissen.
„Ja, da kriegen sie unsere Schwänze reingesteckt“, antwortete Peter mit belegter Stimme.
„Antonia und ich bekommen nirgendwo Schwänze reingesteckt und schon überhaupt nicht eure“, maulte Petra.
„Wetten?“ Peter lachte und rieb Petras Kitzler bis der Körper des Mädchens in seinen Armen zu zucken begann.
„Warum rutscht die denn so unruhig auf der Bank herum“, wollte Tom wissen.
Petras Po pumpte unruhig auf dem Sitz vor und zurück.
„Die ist gleich soweit. Dann wird die kleine Petra uns zeigen, wie heiß unsere Finger sie machen. Unsere Süße wird toben, wenn es ihr kommt. Gib bloß acht mit deinem Finger. Du fühlst das Häutchen in Petras Fötzchen? Mache es nicht kaputt. Das wäre zu schade.“
„Ich bin nicht heiß und komme tu ich schon mal überhaupt nicht“, jappste Petra und dann brach der Orgasmus über ihr zusammen.
Peter drückte dem plötzlich loskreischenden Mädchen eine Hand auf den Mund.
„Leise. Sonst kommt gleich der ganze Zug angerannt.“ Nur mühsam konnte er den bebenden, zuckende Mädchenkörper halten und gleichzeitig weiterstreicheln bis Petra in seinen Armen weich wurde und sich einigermaßen beruhigte.
Auch Tonia stöhnte immer lauter. Frank hatte sich zwischen ihre Beine gehockt und die Finger des Jungen zogen ihre faltigen Schamlippen auseinander.
„Ob da überhaupt mein Schwanz reinpasst?“ hörte sie den Jungen zweifelnd fragen. Ich habe mal Fotos gesehen, da waren die Löcher wesentlich größer. Oh Mann…“ Er steckte den Mittelfinger der rechten Hand in Antonias kleines Muschiloch. „Eng und heiß“, bemerkte er. „Naja, mein Finger geht rein, ob mehr glaube ich kaum…“ Er schob seinen Finger in das Mädchen, bis er den Widerstand ihres Jungfernhäutchens fühlte. Instinktiv hörte er auf. Dafür tat er etwas, das er beim Stöbern in versauten Heftchen gelesen hatte. Er drückte seinen Mund auf Antonias kleines Fötzchen. Intuitiv saugte er an ihrem Kitzler.
Antonia keuchte laut auf. Wellen der Lust brachten ihren Körper zum Beben. Der Finger des Jungen füllte ihr kleines Loch vollständig aus. Zumindest bis zu der Sperre die ihr Fötzchen für das Letzte verschlossen hielt. Tief in ihren Gefühlen ahnte Antonia aber, dass das nicht mehr lange so bleiben würde.
„Ieee. Seht doch, der Frank leckt der an der Pipi rum… Bahhh“, rief der kleine Tom und verzog angeekelt sein Gesicht.
„Ich würde noch lauter schreien, du Blödmann“, wurde er von seinem Bruder zurechtgewiesen.
„Holger, du stellst dich jetzt vor die Abteiltür und warnst uns wenn jemand kommt“, ordnete er an.
„Warum ich? Ich will auch“, maulte der Junge.
„Du kannst noch jede Menge an den Weibern rummachen… Jetzt passt du auf. Wenn ich fertig bin, löse ich dich ab.“
Murrend folgte Holger der Anweisung seines älteren Freundes.
„Was habt ihr denn noch vor?“, stöhnte Petra. Sie sah auf ihren nackten Schoß. Ihr Fötzchen war weit geöffnet und triefte vor Nässe. „Hört doch auf… Ihr könnt doch nicht…“
Doch die Jungen konnten. Mit einem raschen Griff zog Peter dem Mädchen das Shirt über die Brüste hoch und entblößte so Petras entzückende Tittenbälle.
„Nein…“, jammerte Petra doch ihr Jammern ging in Antonias lautem Keuchen unter. Petra sah wie die Freundin ihren Schoß dem Mund des Jungen entgegendrückte. Auch Antonias kleine runde Tittchen waren entblößt. Mit beiden Händen knetete Holger ihr die Tittchen durch.
„Achtung! John kommt“, hörten sie Frank von draußen warnend zischen.
„Keine Gefahr“, lachte Peter.
„Wer ist John?“ wollte Petra wissen und versuchte ihre Blößen zu bedecken, wurde aber von dem Jungen daran gehindert.
„Zick nicht so. John ist unser Betreuer. Der sagt bestimmt nichts dagegen, dass wir hier mit euch rummachen.“
„Wir machen nicht mit euch rum, ihr macht an uns rum“, maulte Petra protestierend.
Sie zuckte zusammen, als die Türe aufgeschoben wurde. Der Anblick des Mannes der sich zur Tür reinschob erstaunte sie so sehr, dass sie jeden Widerstand vergaß.
Über zwei Meter groß und Schwarz wie die Nacht schob sich John durch die Schmale Tür ins Abteil. Er musste sich bücken um nicht den Kopf am Türrahmen anzustoßen. Sein Mund verzog sich zu einem breiten grinsen. Petra kamen die zwei Reihen blitzender Zähne im Mund des Mannes vor wie die eines Raubtiers, dass sie zerfleischen wollte.
„Wouw…, white Chicken…“, lachte der Neger.
„Ja, richtig was zum Ficken… Sind die beiden nicht süß“, lachte Peter den Mann an.
„Na Holger, schmeckt dir die Fotze“, lachte John und schlug dem Jungen auf die Schulter.
„Mhhh“, schmatzte Holger ohne aufzuhören an Tonias Pussi zu saugen. Er hatte alle Mühe den pumpenden Unterleib des Mädchens auf der Sitzbank zu halten.
„Na…“ John sah sich um. „Jungs ich muss euch wohl so einiges beibringen. Ihr spielt hier mit zwei absolut süßen Küken rum und habt eure Schwänze noch eingepackt? Lasst die Weiber doch auch mal was tun.“
„Petra und Antonia sind noch Jungfrauen“, meinte Peter.
„Na umso besser. Denen kann man dann noch so richtig was beibringen. Das Pferd das man selbst einreitet ist immer das beste Pferd“, sagte er.
„Na du?“ John sah Petra in die Augen. „Hast du überhaupt schon mal einen Schwanz gesehen? Ich meine so richtig im Leben?“
„Nein“, hauchte Petra, obgleich sie den Farbigen am liebsten angebrüllt hätte, er solle sich verpissen. Johns Blick schien Petra vollständig zu hypnotisieren. Das Mädchen schluckte schwer, sein Mund war völlig trocken.
„Du hast noch nie einen richtigen, lebenden Pimmel gesehen…? Noch nie einen Schwanz in deinen süßen Patschhändchen gehabt oder in deinem bezaubernden Mäulchen?“
„Nein…“
„Dann wird’s aber Zeit. Wie alt seid ihr denn?“
„Die hier.“ Peter zog Petra an sich und drückte ihre großen jungen Titten lüstern zusammen. „… ist vierzehn und die da drüben erst dreizehn.“
„Prima, die sind optimal… So jungen Dingern kann man noch so richtig was beibringen.“ John drückte Peter von dem Mädchen weg.
„Mach mir die Hose auf“, befahl er Petra. Seine Stimme klang nicht böse, aber fordernd.
Wieder hauchte Petra: „Nein“, doch ihre zitternden Hände hatten sich längst selbständig gemacht und den Hosengürtel des Mannes geöffnet. Nun nestelten ihre Finger am Knopf von Johns Jeans. Als sie das geschafft hatte schob der Mann mit seinen großen Pranken ihre Hände weg und rückte ein Stück von ihr ab. In der Enge des Abteils stieß er gegen den hinter ihm knienden Jungen. Holger saugte wie besessen gerade an Tonias Fötzchen. Das Mädchen war gekommen und ihm war der Schleim aus der zuckenden Mädchenmöse förmlich in den Mund gespritzt. Holger war erstaunt, wie gut das schmeckte. Bitter, leicht salzig, richtig berauschend. Als er zu John aufblickte glänzte sein Gesicht von Antonias Nässe.
„Ich sehe, dir hat’s wohl geschmeckt“, lachte John. Komm hoch, dann kannst du auch was lernen. Als nun der Kopf des Jungen Antonias Möse nicht mehr verdeckte, pfiff John laut durch seine weißblitzenden Zähne.
„Oh was für ein kleines Fötzchen. Mhh, dafür ist der Kitzler umso größer.“ Beim Anblick von Antonias kleiner Kindermöse schwoll John der Schwanz noch mehr an.
„Ich glaube, dich werde ich mal zuerst rannehmen“, sagte er und seine Stimme klang heiser vor Geilheit. Eine Bewegung und sein prallsteifer, ebenholzfarbener Penis wippte Antonia drohend entgegen.
„Ohhh…“, war alles was Antonia beim Anblick des Negerschwanzes hervorbringen konnte. Ihr fehlten zwar Vergleichsmöglichkeiten, aber sie erkannte instinktiv, dass dieses Ding gewaltig war. Nie würde dieser Schwanz in ihren Leib reingehen. Er würde sie auseinanderspalten.
John ahnte, wusste was im Köpfchen des kleinen Mädchens vor sich ging.
„Holger, komm mal her und zeig der Maus deinen Schwanz.“
Der Junge, starrte wie das Mädchen auf den gewaltigen Schwanz des Farbigen. Anders als Antonia hatte er Vergleichsmöglichkeiten. Er kannte die Schwänze seiner Freunde, auch im steifen Zustand und natürlich seinen eigenen. Alle waren kleiner, viel kleiner. Auch Holger glaubte nicht daran, dass dieses Gerät ins eines der Mädchen reingehen würde. Doch das Spiel faszinierte ihn. Fast hektisch öffnete er sich die Hose und sein Schwanz schnellte fast wie von selbst hervor.
„Also hier siehst du einen Knabenpimmel. Nicht zu klein, nicht zu groß, halt ganz normal“, dozierte John. „Die meisten Männerpimmel sind auch nicht viel größer. Holger ist schon ganz gut bestückt für sein Alter“, fuhr er fort.
„Aber deiner… der ist so groß…, so gewaltig“, hauchte Antonia erschrocken und fasziniert zugleich.
„Negerpimmel sind halt größer… Unsere Frauen werden damit spielend fertig. Sie können von Natur aus Dinge, die man euch weißen Hühnern erst beibringen muss.“
„Und was….? Du kannst mich nicht mit deinem riesigen Ding ficken…“ Antonia schüttelte den Kopf.
„Wir fangen auch zuerst oben an. Du wirst meinen Schwanz lutschen, ganz tief in dein geiles Mäulchen nehmen. Mach den Mund ganz weit auf.“
„Nie…“ Entschlossen presste Antonia ihre Lippen zusammen.
„Doch meine Süße. Wenn du es einmal kannst, wird es dir sehr gefallen. Mach dein Mäulchen jetzt weit auf.“ Hart griff John mit beiden Händen in Antonias lockige Haarpracht. Dabei drückte er seinen Schwanz fest gegen ihre roten Lippen.
Antonia schnaufte. Die Nasenflügel ihres Stupsnäschens flatterten. Eigentlich fand sie es garnichtmal unangenehm, wie sich der rotschimmernde Kopf des Schwanzes gegen ihre Lippen drückte. So hart das Teil auch aussah, es war unglaublich weich und sanft.
„Na los, zier dich nicht… Du willst doch mal ne gute Schwanzbläserin werden“ drag Johns Stimme in ihren Kopf.
Wollte sie? Nein… Antonia schüttelte wieder den Kopf. Dabei rieb ihr der steife Männerschwanz über die Lippen und übers Gesicht. Oder…? Antonia war sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher. Wie würde es sein, wenn sie diesen Schwanz in den Mund nahm, fragte sie sich. Das junge Mädchen kam sich bei diesem Gedanken sehr verkommen vor. Da fühlte Antonia plötzlich Jungenhände an ihren Brüsten. Finger die an ihren schmerzhaft gespannten Tittenwärzchen zwirbelten. Und eine Hand an ihrer immer noch zuckenden Muschi. Die Lust in ihrem jungen Körper brach jeden Widerstand. Sie öffnete ihre Lippen und schon schob sich der gewaltige schwarze Pimmel in ihren Mund. Antonia fand es auf einmal sogar schön an dem dicken Pimmel zu saugen. Die Hände der Jungen trieben sie in Regionen himmlischer Wollust. Tastend ließ sie ihre Zunge um Johns Pimmelkopf kreisen. Das war mit dem riesigen Teil im Mund gar nicht so einfach. Antonia öffnete die Augen und als sie sah, wie dieser schwarze, ebenholzfarbene Schwanz aus ihren Mündchen ragte machte sie dies so geil, dass ihr einer abging. Während ihr Körper von Orgasmuszuckungen geschüttelt wurde merkte Antonia nicht, wie Johns Finger sich fester in ihre Haare krallte und er ihren Mund weiter über seinen Schwanz zog. Erst als der dicke Pimmelkopf gegen ihr Zäpfchen drückte machte sich Panik in ihr breit. Würgend versuchte sie den Schwanz auszuspucken, doch Johns Hände hielten sie fest.
„Atme tief durch die Nase… Es geht… Du bist nicht die erste Frau die meinen dicken Pimmel zu schlucken bekommt“, meinte John sanft.
„Oh nein… das… das geht doch nicht“, stammelte Petra angstvoll und fasziniert zugleich. Sie sah, wie ihre Freundin sich gegen das Eindringen des gewaltigen Negerpimmels wehrte, wollte Antonia zu Hilfe kommen, doch der Anblick war auch für sie als Mädchen so berückend geil, dass sie nur aus großen Augen staunend zusah.
Antonia glaubte zu ersticken, als sich der Schwanz tiefer und tiefer in ihre Kehle zwängte.
„Durch die Nase… du musst tief durch die Nase atmen“, drangen Johns Worte in ihr umnebeltes Köpfchen. Antonia versuchte es und entspannte sich gleichzeitig, als sie merkte, dass sie so wenigstens einigermaßen Luft bekam.
John merkte das uns schob nun auch das letzte Stück seines schwarzen Pimmels in den Mund des Mädchens. Nun steckten die ganzen siebenundzwanzig Zentimeter seines Schwanzes im Mund der Dreizehnjährigen. Was nicht in den Mund passte, steckte tief in der Speiseröhre des Mädchens. Antonias Näschen drückte sich tief in das dichte krause Schamhaar des Mannes. Ihr Kinn wurde gegen den prallen Hodensack gedrückt.
„Ohhh… das sieht ja so geil aus“, entfuhr es Petra, als sie sah, wie sich Antonias weißes Gesichtchen gegen Johns schwarzen Schoß drückte. Es sah schon sehr bizarr aus, das zarte weiße Kindergesicht zusehen, wie es sich gegen den Schoß des Schwarzen drückte. Und wenn man auch noch wusste, was da für ein Gerät in Antonias Hals gezwängt war… Petra leistete keinen Widerstand, als sie am Po hochgezogen wurde und sich ein harter Knabenschwanz gegen ihre jungen Schamlippen drückte.
Die drei Jungen ließen ihre letzten Hemmungen fallen. Peter drückte seinen steifen Knabenschwanz in Petras Möse die einladend auseinanderklaffte und das völlig eingenässte Innere freigab. Holger befummelte Antonias Unterleib und rieb sich langsam seinen harten Pimmel und der kleine Tom zog sich sein kleines Schwänzchen aus der Hose und hielt es Petra auffordernd vor den Mund.
Schwankend zwischen heller Panik und unbeschreiblicher Lust zog Antonia Luft durch ihre bebenden Nasenflügel. Sie fühlte wie tief der gewaltige Schwanz in ihrem Hals steckte und wunderte sich, dass sie überhaupt noch atmen konnte. Langsam legte sich auch der Würgereiz. Der gewaltige schwarze Stab füllte ihren Mund total aus. Noch nicht einmal ihre Zunge konnte sie bewegen. Fahrig fasste sie sich an den Hals. Nun konnte das kleine Mädchen fühlen, bis wo der Negerpimmel in ihm steckte. Er beulte die zarte Haut ihres Halses deutlich aus. Ein lang gezogenes: „Annnnhhhh…“, drang aus ihrem Mund. Verlangend drückte Antonia ihren Schoß gegen Holgers Finger.
„So du kleines süßes Fickgeschöpf. Du hast dich jetzt wohl an meinen Pimmel in deinem Hals gewöhnt“, hörte sie John durch das Rauschen in ihren Ohren sagen. „Geht doch schon ganz gut für ein so kleines Zartes Ding wie dich. Jetzt kommt die nächste Lektion. Ich werde dich jetzt in deinen Hals ficken.“ Behutsam drückte er Antonias Kopf zurück. Aber nur so weit, dass sein dicker Nillenkopf in der Speiseröhre stecken blieb. Dann drückte er ihn zurück. Zuerst langsam, dann immer schneller. Antonia begann sich verzweifelt zu winden. Ihr Magen begann sich zu drehen, sie musste würgen. Doch gegen Johns Hände, die sich schmerzhaft in ihre Haare gekrallt hatten, hatte sie einfach keine Chance. Antonia hatte keine Ahnung von Blasen und Schwanzlutschen, hatte selbst in ihren wildesten Träumen sich nicht vorgestellt, einen Pimmel in den Mund zu nehmen. Und doch fühlte sie, dass hier etwas ganz anders ablief als normal. Der Mann benutzte hemmungslos ihren Mund. Gleichzeitig fummelte ein Junge an ihrer Muschi rum ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Doch gerade diese Gefühle waren es, die jede Abwehr in dem Mädchen zusammenbrechen ließ. Antonia entspannte sich und nun brachten der sie in den Mund fickende Schwanz und die Finger des Jungen ihre junge Lust zum überkochen. Der Junge rieb ihr einen heftigen Orgasmus aus dem Kitzler und während es ihr kam, musste Antonia auf einmal daran denken, was geschehen würde, wenn es John kam. Würde er ihr in den Mund spritzen? Ihr sein Sperma in den Hals laufen lassen? Allein der unglaubliche Gedanke reichte um Antonia nochmals in einem wilden Höhepunkt zucken zu lassen. Plötzlich glaubte sie wirklich ersticken zu müssen. Der gewaltige Negerschwanz in ihrem Mund schwoll noch an. Ihr Gesicht wurde bei jedem „Rein“ fest gegen den Schoß des Mannes gedrückt. Johns Sack klatschte laut gegen ihr Kinn.
„Ich spritz gleich… Ahhh…“, schnaufte John. „Jaaa… Ohhh… ich spritz jetzt ab…. Aber nicht in deinen versauten Hals sondern in deine geile Schnauze… Du sollst kennen lernen wie Ficksahne schmeckt…“ John zog sich aus Antonias Hals zurück. Nur noch zehn Zentimeter seines ebenholzfarbenen Schwanzes steckten im Mund des Mädchens. Der Rest ragte bizarr daraus hervor. So ein blutjunges Girl hatte John schon lange nicht mehr gefickt. Entsprechend schnell stieg ihm der Saft in seinen prallen Eiern hoch.
„Jetzt… ahhh… jetzt… schluck… schluck du kleine Sau… ahhhhh….“ Spuckend entlud sich sein Schwanz in Antonias Mund. Noch ließ John das Mädchen nicht los. Die Kleine sollte schlucken.
„Boaahhhh…“, kreischend riss sich Antonia los. Der warme Schleim war ihr tief in den Hals gespritzt, so dass sie hektisch schlucken musste. Aber es war soviel das der Glibber bald ihren Mund schier aufpumpte wie einen Luftballon. Als Johns Schwanz aus ihrem Mund flutschte. Schoß ein Schwall der Ficksahne aus Antonias Lippen hervor. John hatte das kommen sehen und Antonias Kopf zur Seite gedreht. So klatschte seine Sahne direkt in das Gesicht des anderen Mädchens. Sperma, vermischt mit Speichel floss in Strömen aus Antonias Mund, lief ihr am Hals herunter auf ihre Brüste. Überrascht wie gut ihr das Sperma schmeckte lutschte Antonia auf Johns Ficksahne herum. Allein dies zu tun machte sie so geil, das sie schmatzend hervorstieß: „Jetzt will ich aber gefickt werden.“ Als Antonia sah, wie ihre Freundin Petra sich den weißen Glibber, den sie ihr da hingespuckt hatte von den Lippen ableckte, beugte sie sich zu Petra herüber und drückte ihre Lippen auf den Mund ihrer Freundin. Die Mädchen küssten sich, spielten mit ihren Zungen. Antonia drückte einen Schwall von Johns Sperma in Petras Mund. Ficksahne und Speichel zogen zähe Fäden zwischen ihren Zungen.
„Oh ist das geil…. Ahhh, ich komme schon wieder“, röchelte Petra.
„Ist ficken Geil?“ wollte Antonia von ihrer Freundin wissen?
„Peter fickt mich noch gar nicht richtig und mir geht einer nach dem anderen ab“, hechelte Petra. „Ich bin noch Jungfrau und mir kommt es von seinem dicken Pimmel andauernd.
Stimmte. Peter fickte das Mädchen nur so tief in seine heiße feuchte Muschi, dass sein Schwanz gegen Petras Jungfernhäutchen stieß. Dabei hatte er alle Mühe, das bockende, tobende Mädchen unter Kontrolle zu halten. Der Junge fand es erregend, so mit dem kleinen Mädchen zu spielen. Geschickt zog er sich zurück, wenn Petra ihm ihren süßen prallen Mädchenarsch entgegendrückte.
„Mach mal Platz.“ John drückte Antonia zur Seite und drückte seinen verschmierten, halbsteifen Schwanz gegen Petras Lippen. Schluck ihn“, befahl er und zog den Kopf des Mädchens über sein schwarzes Monsterglied. Petra war so geil, dass sie erst gar nicht an Widerstand dachte. Den kleinen Tom hatte sie vorhin weggedrückt, als der ihr seinen kleinen Pimmel in den Mund geschoben hatte. Doch Johns Pimmel törnte das Mädchen mächtig an. Gierig lutschte Petra auf dem heißen Männerpimmel herum, ließ ihre Zunge unerfahren um den dicken Kopf kreisen und als sie fühlte, wie er immer tiefer in ihren Hals wuchs zog ein Gefühl der Lust durch ihren jungen Körper, wie sie es nie zuvor gefühlt hatte. Petra kam sich liederlich und total verdorben vor. Mitten im Zug, auf der ersten Reise die sie ohne ihre Eltern machte ließ sie sich von gleich zwei Schwänzen ficken. Was hatte John vorhin zu Antonia gesagt? Tief durch die Nase atmen? Petra versuchte es und stellte mit erstaunen fest, das es gar kein Problem war den dicken, schwarzen Pimmel immer tiefer in den Mund zu nehmen. Sie sah wie der nasse, schwarze Fickstab immer tiefer zischen ihren weit geöffneten Lippen in sie hineinglitt. Etwas unangenehm wurde es, als der Pimmel sich ich in die Speiseröhre zwängte. Einen kurzen Augenblick hatte Petra mit einem heftigen Brechreiz zu kämpfen. Doch die Lust in ihrem Körper war stärker als alles andere. Immer noch drückte Peters Schwanz gegen ihr Jungfernhäutchen. Petra spürte, dass der ältere Junge regelrecht mit ihr spielte. Er trieb ihre Lust höher und höher. Johns Hände ließen ihren Kopf los. Tief durch die Nase einatmend drückte Petra ihren Mund weiter vor und dann drückte sich ihr Näschen in Johns krauses, raues Schamhaar. Der dicke Sack des Mannes streichelte ihr Kinn. Kräftige Hände fing an ihre herunterbaumelnden Titten zu massieren. Erfahrene Finger zupften und drehten an ihren Brustwarzen, das Petra glaubte sie müsse vor Lust verglühen. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte ihren jungen Körper. Mitten in ihrem Höhepunkt begann Petra ihren Kopf über John Negerschwanz vor und zurück zu bewegen. Der Griff der Hände an ihre Titten wurde stärker. Doch Petra konnte nicht sehen ob es John oder Peter waren die ihre Brüste so geil bearbeiteten. Sie sah nur Johns krauses, schwarzes Dreieck und den Pimmel der in ihren Mund ein und ausglitt.
„Mpfhhh“, stöhnte sie dumpf. Petra wollte schreien. Die Lust hielt sie gefangen. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte ihren jungen Leib. Das Ficken so schön ist, hätte sie nie geglaubt. Da durchzuckte ein schneidender Schmerz ihren Körper. Mit einem heftigen Ruck hatte Peter ihr seinen Schwanz vollständig reingeschoben. Doch Petras Lust war so grenzenlos, dass sie ihm ihren Po verlangend entgegendrückte. Schnell klang der Schmerz ab. Nun auch unten, in ihrer brennenden Pussi vollständig ausgefüllt zu sein brachte das junge Mädchen an den Rand des Wahnsinns. Petra tobte wie eine irre. Wäre Johns Schanz nicht tief in ihrer Kehle gewesen, hätten man ihre Lustschreie wohl noch außerhalb des Zuges hören können. Peters Sack klatschte jedes Mal wenn der Junge ihr seinen Schwanz tief in den Leib rammte gegen ihren Kitzler. Johns schwarzer sack klatschte ihr gegen das Kinn. Jedes Mal wenn die prallen Säcke gegen ihren Körper klatschten zuckten Wellen purer Lust durch Petra. Wie lange würde sie diese grenzenlose, von zwei dicken Pimmeln und vier Händen verursachte Lust noch ertragen können. Sie quiekte auf, als John ihr seinen Penis etwas entzog. Nur noch der leuchtend rote Kopf steckte in ihrem Mund. Aus verdrehten Augen sah Petra auf die von ihrem Speichel glänzende schwarze Fickstange, die aufreizend zwischen ihren Lippen ein und aus glitt. Der Schwanz zuckte.
„Jaaa… spritz“, röchelte Petra undeutlich. Und dann… John und Peter hatten alle Mühe, das zuckende Wesen zu bändigen. Als sie gleichzeitig ihren heißen Saft in Petras junge Löcher spritzten bäumte sich der Körper des jungen Mädchens wie ein Wildpferd auf. So kam es, das Johns Schwanz aus Petras Mund flutschte und der Rest des Spermas der daraus hervorspritzte in Petras lustverzerrtes Gesichtchen platschte.
„Oh Hilfe, ich kann nicht mehr“, schnaufte sie, auf ihre total aufgefickte Muschi starrend. Peters Saft rann daraus hervor und versickerte auf dem Stoffsitz. Aus ihrem Mund rann zäh Johns Sperma. Petra fing es mit einer Hand auf und lutschte es gierig ab.
„Meine Ficksahne schmeckt dir wohl, du Leckermäulchen“, grinste John und gab Petra einen Kuss auf ihre Verschmierten Lippen.
„Jaaa“, seufzte Petra und schlang ihre weißen Arme um den Hals des schwarzen Mannes.
„Du John?“ Petras Augen glänzten bereits schon wieder. Spielerisch griff sie nach seiner ebenholzfarbenen Ficklatte, die nun schlaff, trotzdem gewaltig anzusehend, zwischen den Beinen des Mannes herunterhing. „Wenn der wieder steif ist… Wirst du mich damit… Ähhh… fi… ficken…“
„Möchtest du das denn?“ John streichelte dem Mädchen sanft durchs Haar.
„Jaaa, jaaa, nichts lieber als das…“ Liederlich drückte sie John ihre frisch entjungferte Muschi hin aus der immer noch Peters Saft zäh heraustropfte. „Ich kann es kaum erwarten bis dein herrlich dicker Schwanz meine kleine Muschi aufmacht.“ Doch ganz so munter wie sie tat, war Petra nicht. Den Kopf tief in die weiche Rückenlehne gedrückt sah sie aus halbgeschlossenen Augen zu ihrer Freundin. Auch Peter und John setzten sich und sahen erschöpft dem Treiben auf der Sitzbank ihnen gegenüber zu.
Antonia lutschte an Holgers Schwanz. Immer wieder nahm sie die doch recht große Latte des Knaben so tief in ihren Hals, dass ihr Kinn den Sack des Jungen zusammendrückte. Plötzlich hob sie den Kopf und drehte ihn zu Tom herum der an ihrer Muschi herumfummelte. Die unerfahrenen Finger des jungen Burschens machten sie wahnsinnig. Antonia wollte mehr, wollte genau wie ihre Freundin Petra zwei heiße Schwänze in ihrem brennenden Leib fühlen.
„Steck ihn mir rein… Los… steck mir dein Ding in mein Loch“, forderte sie den Knaben keuchend auf.
Peter beugte sich nach vorne und half seinem unerfahrenen Bruder. Er nahm Toms kleinen Fickstab und drückte die Spitze gegen Antonias kleines Fötzchen. Antonias junge Möse war so nass, das der kleine Knabenpimmel wie von selbst in ihr Löchlein reinflutschte. Toms Schwanz war so klein, dass er weder Tonias kleines Muschiloch dehnte, noch ihr Jungfernhäutchen öffnete.
„Steckt mir was dickeres rein“, keuchte Antonia dann auch brennend vor Lust.
„Schrei nicht so rum? Soll denn jeder hören, was hier abläuft“, schimpfte John. „Na warte, du zügellose Göre. Du bekommst was Dickeres in dein geiles Fotzenloch gesteckt. Erhob sich. Sein schwarzer Penis hatte sich bereits wieder steil aufgerichtet. John packte den kleinen Tom und setzte ihn neben seinen Bruder auf die Bank gegenüber. Dann kniete er sich mit einem Bein auf den Sitz hinter Antonias verlockend hochgestrecktes Hinterteil.
„Nicht so müde. Helft mir“, sagte er zu Peter und Petra. „Die kleine Sau wird gleich schreien wie am Spieß“
„Da steckt Tonia ja wohl auch gleich drauf“, kicherte Petra.
„Du…“ John deutete auf Peter. „Du hältst ihren Kopf auf Holgers Schanz heruntergedrückt.“
„Und ich?“ Petra sah verlangend auf Johns knüppelharten Negerpimmel.
„Du hilfst mir dabei, meinen schwarzen Fickstab in dieses kleine Weiße Luder zu bekommen. Antonias Fotze ist verdammt klein. Zieh ihr die Schamlippen weit auseinander.“
Über den Po ihrer Freundin gebeugt griff Petra nach unten zwischen Antonias Beinen hindurch und fasste die weit heraushängenden, faltigen Schamlippen mit beiden Händen.
Petra sah dabei zweifelnd auf Johns gewaltigen Schwanz. Sie wusste, was Antonia für ein kleines Muschilöchlein hatte. Fast noch wie bei einem Baby. Es war viel, viel kleiner als ihr eigenes. Und Peters viel dünnerer Schwanz hatte sie schon mächtig aufgeweitet.
„Keine Sorge mein Schatz.“ John hatte Petras Zweifel erkannt und streichelte dem Mädchen beruhigend durch das goldblond glänzende Haar. „Es gibt da einen Spruch. Ist die Muschi noch so klein, es geht doch der dickste Schwanz hinein. Gaube mir, es stimmt. Auch wenn deine Freundin mit ihren dreizehn Jahren noch so eine richtige süße Kleinkinderfotze hat. Antonias geile Möse ist fickbereit. Sieh nur wie die geile Sau ausläuft. Mit zwei seiner pechschwarzen Finger rieb er durch Antonias Möse und dann damit durch Petras Gesicht. “
Kichernd schnappte Petra mit den Lippen nach Johns vom Saft ihrer Freundin triefenden Fingern.
„Du bist wirklich eine kleine verkommene Sau“, lachte der Mann und steckte dem Mädchen seine Finger tief in den Mund.
„Jetzt“, hauchte er dann und richtete den rotglänzenden Kopf seine dicken Pimmels auf Antonias Ficklöchlein, das von Petras Fingern weit aufgezogen war. Er drückte dagegen.
„Puhhh, ist das eng“, schnaufte John und drückte seinen Pimmelkopf in Antonias Muschi die davon kreisrund aufgedehnt wurde. Bevor sich das keuchende Mädchen sich ihm entziehen konnte, fasste er sie hart an den Hüften. Bevor er tiefer in das Mädchen eindrang überzeugte er sich davon, dass Peter ihr Gesicht auf den Schwanz des anderen Jungen heruntergedrückt hielt. Die Kleine zappelte und strampelte jetzt schon. Dabei hatte sein Pimmelkopf sich noch Nichtmahl gegen ihr Häutchen gedrückt. John ahnte, dass es verdammt schwierig würde, Antonia zu entjungfern. Der zarte Körper zuckte, als sein gewaltiger Pimmelkopf den Verschluss der jungen Muschi berührte. Obwohl Holgers Knabenpimmel bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckte röchelte Antonia hilflos auf. Sie hatte fürchterliche Angst von dem gewaltigen Negerpimmel aufgespießt zu werden. Gleichzeitig war sie so geil, dass ihr Körper vor Lust nur so bebte. Sie fühlte wie John seinen Pimmel zurückzog, wieder in sie drang. Es tat weh, wenn sein Nillenkopf sich gegen ihr Jungfernhäutchen drückte, aber Antonia fühlte wie es ihr kam. Zwei, drei Mal bewegte sich John in ihr, dann kam es ihr auch schon. Der Neger fickte sie weiter und sie kam und kam, dabei steckte der riesige schwarze Pimmel noch nicht mal richtig in ihr. Haltlos ließ Antonia ihre Zunge um Holgers pulsierenden Pimmel kreisen. Die Hände des Jungen verkrallten sich in ihren Haaren und dann begann er ihren Kopf auf und nieder zu bewegen. Antonia kam sich benutzt vor. Aber gerade dieses Gefühl steigerte ihre junge Lust noch. Petras Zunge glitt über ihre Arschbacken. Die Freundin begann an ihrem Poloch zu spielen. Antonia glaubte irre zu werden. Holger ließ ihren Kopf los und seine Hände glitten nach unten. Ziemlich grob begann er ihre gespannten Titten zu kneten und an ihren prallsteifen Nippeln zu zupfen.
„Fick mich endlich… Stoß mir deine dicken Pimmel ganz rein“, wollte sie schreien, was mit dem prallsteifen Knabenpimmel im Mund natürlich nicht ging. Immer wieder knallte Johns Pimmelkopf gegen ihr Jungfernhäutchen und Orgasmus auf Orgasmus schüttelte Antonias jungen Körper. Gierig stieß sie dem Neger ihren Popo entgegen. Doch John spielte nur mit ihr. Plötzlich schlingerte der Zug heftig als er einige Weichen überfuhr. Für einen Moment glaubte Antonia es würde sie zerreißen. Ein glühender Schmerz überflutete ihren Leib. Trotzdem bockte ihr Körper, weil es ihr schon wieder kam. Der dicke Negerpimmel war in ihr, weitete ihr junges Loch total aus.
John war selbst überrascht worden. So hart hatte er das junge Ding nicht entjungfern wollen, doch jetzt steckte sein Schwanz zur Hälfte in der total aufgespannten Muschi des Mädchens. Bizarr ragte sein schwarzer Pimmel aus dem weißen Mädchenfleisch. Wie ein zu enger Gummihandschuh umspannte das junge Fotzenfleisch seinen dicken Schwanz.
„Boah sieht das geil aus“, rief Petra, den Kopf auf Antonias Pobacken gelegt, die Augen auf die Stelle gerichtet, wo der gewaltige Negerschwanz aus der Muschi ihrer Freundin ragte. Zaghaft streichelte sie Johns Schwanz und die zuckende Muschi ihrer Freundin. Sie fühlte welche Lust Antonia gerade erlebte. Dann stöhnte Petra lustvoll auf. Die Zunge eines Jungen umspielte ihr Poloch. Sie hörte, wie Peter zu seinem Bruder sagte: „Steck ihr deinen Schwanz da rein.“ Petra ahnte, was Peter meinte und stöhnte liederlich: „Ja, steck mir deinen Schwanz in den Arsch.“
Zuerst zögerte der kleine Tom. Doch dann, mit der Hilfe und Überredungskunst seines Bruders drückte er sein kleines Schwänzchen gegen das Hinterlöchlein des Mädchens. Als sein Pimmelköpfchen das hellbraune Löchlein berührte gab der kleine Junge den Widerstand auf. Selbst in seinem jungen Alter erfasste er die Geilheit der Situation. Tom drückte sein Schwänzchen fester gegen Petras kleines Hinterlöchlein welches von Peters Speichel nass glänzte. Klein Tom stöhnte laut auf, als sein Pimmelköpfchen in das enge Löchlein glitt. Wie ein Profi umfasste er mit seinen Knabenhänden die runden Hüften des Mädchens. Obwohl sein Schwänzchen klein war, dauerte es etwas, bis er es ganz in Petras Popo gesteckt hatte.
„Ja, fick die kleine Sau in ihren geilen Arsch“, forderte sein Bruder. Peter wusste nicht mehr wo er zuerst hinsehen sollte. John hatte begonnen das Mädchen zu ficken. Immer tiefer trieb er seinen dicken, schwarzen Pimmel in den zuckenden weißen Leib. Antonia fickte in wilder Lust Holgers Schwanz mit ihrem Mund und der eigene kleine Bruder fickte ein Mädchen in ihr bezauberndes Hinterloch. Peter glaubte sein Schwanz würde platzen.
„Tiefer… tiefer… fick mich richtig“, keuchte Petra und trieb lusttrunken einen Finger tief in Antonias Arschloch. Sie konnte fühlen wie Johns Schwanz die Fotze ihrer Freundin fickte und dann strömte Toms Sperma in ihr Hinterloch. Viel zu schnell. Petra wollte mehr…, viel mehr. Aus glühenden Augen sah sie Peter an.
„Tu es… Steck du mir jetzt deinen docken Schwanz in mein geiles Arschloch… Fick mein Hinterloch bis ich nicht mehr kann.“
„Das kannst du haben… Gerne… Ich fick dich in dein süßes Kackloch bis du um Gnade flehst“, stöhnte der Junge und schob seinen Bruder zur Seite. Peter drückte seinen steil aufgerichteten Schwanz herunter. Wie ein Pfeil zielte sein dicker Knabenpimmel auf Petras Poloch aus dem Toms Sperma herausfloss. Er drückte seinen Pimmelkopf gegen das kleine Loch und sah zu wie es sich weitete und weitete. Ein Ruck und sein Nillenkopf steckte in dem bezaubernden Mädchenpo. Für Peter ging ein Traum in Erfüllung. Unzählige Male hatte er sich versucht vorzustellen wie es wohl sein ein Mädchen so richtig archzuficken. Jetzt ging sein Traum in Erfüllung. Keuchend drückte er zu und sah wie sein Schwanz tiefer und tiefer in Petras aufgedehnte Rosette eindrang.
„Aiiiaaaaa“, schrie Petra verhalten auf. Schmerz und unbeschreibliche Lust brachten sie fast um den Verstand. Sie fühlte wie Peters Schwanz tiefer und tiefer in ihren Darm eindrang. Als Peter dann noch mit einer Hand an ihren schaukelnden Brüsten zu spielen begann und er mit der anderen Hand ihre triefende Muschi befummelte explodierte sie und es wollte nicht aufhören. Peter fickte sie jetzt richtig. Rein und Raus glitt sein Schwanz. Im gleichen Takt fickte Petra ihre Freundin mit dem Finger in den Po.
„Ohhh“, stöhnte John so laut, dass alle zu ihm hinsahen. Der Neger hatte schon eine ganze Zeit gefühlt, wie sich der Muttermund des Mädchens dem gegen ihn hämmernden Schwanz immer weiter öffnete. Und auf einmal steckte er drin. Ohne Widerstand waren die ganzen siebenundzwanzig Zentimeter seines Pimmel auf einmal im Leib des zarten Mädchens.
„Mpfhhh“, keuchte Antonia und ihr Köpfchen flog hoch. Holgers Sperma flutschte aus ihrem Mund. Zäh rann ihr der weiße Glibber aus Mundwinken und über die vollen roten Lippen.
„John… Johnn… Ahhhh… was…? Dein dicker Pimmel… Ahhhh… steckt… iaaaaa… ganz in…. Ohh ist das geil…. Fick mich… fick mich bitte… arghhh… Petra…, Petra nimm noch einen Finger… Ich glaub ich geh kaputt…“ Stöhnend und wimmernd begann Antonia die letzten Tropfen aus Holgers schlaff werdenden Pimmel zu saugen bis der Junge sie sanft wegschob. Holger stand schwankend auf und zog seine Hose hoch.
„Danke, du bist wundervoll.“ Sanft gab er Antonia einen Kuss auf ihren völlig verschmierten Mund. Es störte ihn nicht, dass er dabei sein eigens Sperma zu schmecken bekam. Dann grinste er breit.
„Wenn du noch eine Ladung haben möchtest, geh ich jetzt Frank ablösen. Der dreht bestimmt durch, wenn er sieht was hier abgeht. Willst du?“
„Jaaa, ahhhh“, stieß Antonia von einem erneuten Orgasmus geschüttelt aus. „Ich will Schwanz…. Ich will Schwanz“, wimmerte sie.
„Davon bekommst du noch mehr, als du vertragen kannst“, versprach John und knetete kräftig Antonias kleine Tittchen durch.
„Ehh und wo kann ich?“ Kaum hatte er die Abteiltür hinter sich zugezogen, hatte Frank seine Hose auch schon offen. Sein Knabenpimmel war bei dem geilen Anblick der sich dem Knaben bot schlagartig steif geworden.
„Komm her… ahhh…, ich will deinen Schwanz…, ahhh auslutschen…“, stöhnte Antonia unersättlich. Aus großen Augen sah sie auf den lockenden Knabenpimmel. Schwanz…, Schwanz… Schwanz…, dröhnte es in ihrem Kopf.
Frank schob sich an Peter vorbei. Als er sah wo der Schwanz seines Kumpels steckte verzog er das Gesicht.
„Du fickst die ja in den Arsch. Bist du etwa schwul?“ meinte er fassungslos.
„Quatsch“, meinte John ohne aufzuhören Antonia in ihre enge Muschi zu ficken. „Was hat das mit Schwul zu tun, wenn Peter das Mädchen in sein kleines geiles Arschloch fickt. Aber versuch es erstmal selbst, dann kommt du schon auf den Geschmack.“ Der Neger lachte dröhnend auf. „Es gibt einfach nichts schöneres, als so ein süßes Geschöpf in sein enges Arschlöchlein zu ficken.“ Antonias Brüste umklammert haltend zog er das Mädchen hoch. „Du kommst auch noch dran, meine Süße. Wenn wir erstmal im Zeltlager sind werde ich mir dein entzückendes hinteres Ficklöchlein so richtig hart über meinen Schwanz ziehen? Willst du das…?“
„Jaaa“, stöhnte Antonia ohne zu überlegen, dass ihr enges Poloch bestimmt Probleme haben würde, den dicken Negerpimmel in sich aufzunehmen.
„oh du herrlich versautes Geschöpf… Du bist geboren um gefickt zu werden… um deine Löcher über dicke fette Schwänze gezogen zu bekommen.“
„Jaaa, jaaa… gebt mir Schwanz“, wimmerte Antonia. Fahrig streckte sie ihre zarte Hand nach Franks steil aufragendem Knabenpimmel aus. Der Junge kam ihr nur zu gerne entgegen. Dann setzte er sich auf den Platz, auf dem vorher Holger gesessen hatte. Die zarten Mädchenfinger an seinem pochenden Pimmel machten den Jungen so heiß, das er es kaum noch aushalten konnte. Sein Schwanz schien zu wachsen und zu wachsen.
„Mhhhh… Ahhhh“, keuchte Frank, als Antonia ihr gieriges Mäulchen über seinen Pimmel stülpte. Lange würde er das nicht aushalten. Die Mädchenzunge begann seinen Nillenkopf zu umkreisen. Dann… Hart griff Frank in Antonias hellbraune Lockenmähne. Tiefer und tiefer glitt sein Schwanz in die feuchtheiße Mundhöhle. Frank konnte es nicht fassen. Antonias Näschen drückte sich fest in sein krauses Schamhaar und ihr kleines Kinn drückte seinen pochenden Hodensack fest zusammen.
„Ich… Ich…“, stöhnte er. Im letzten Moment wollte er den Kopf des Mädchens wegdrücken. Er hatte Hemmungen dem Kind in den Mund zu spritzen, doch Antonia wehrte sich und dann spritzte ihr auch schon die heiße Brühe tief in die Kehle. Antonia hatte das Gefühl der Junge würde ihr direkt in den Magen spritzen. Dieses Gefühl war so geil, dass es ihr kam. Wieder mal. Dann noch mal und…
„Ahhhhhhhhhh…“ Hätte Franks Schwanz ihren Mund nicht verschlossen hätte Antonia einmal mehr den Zug zusammengebrüllt. Johns Schwanz wurde dicker und dicker, er zuckte und dann entlud er sich tief in ihrer Gebärmutter. Antonia schwanden die Sinne als ein so intensiver Orgasmus ihren Körper durchzuckte wie sie ihn nie zuvor in ihrem jungen Leben erlebt hatte. Johns Sperma schien sich mit Franks zu vermischen. Dann fühlte Antonia erst mal nichts mehr.
„Komm zu dir... Na komm…“ John schlug dem Mädchen mit seinen großen schwarzen Händen leicht ins Gesicht. Stöhnend schlug Antonia ihre Augen auf.
„Mensch war das geil“, warne ihre ersten Worte. Die Jungen, aber auch Petra lachten schallend. Dabei war Petra nicht zum Lachen. Peter fickte sie mit seinem herrlichen Pimmel auch von einem Orgasmus in den anderen. Er zog seinen Schwanz fast jedes Mal ganz aus ihr raus und hämmerte ihn ihr dann wieder hart ins Poloch rein. Sein Unterleib rammte hart gegen ihre Pobacken, was ihr zusätzliche Lustgefühle schenkte. Petra raste. Lusttrunken leckte sie ihre Finger ab die zuvor tief im Poloch ihrer Freundin gesteckt hatten. Dann drückte sie ihren Mund auf Antonias Fötzchen das so aufgefickt wie es von Johns Schwanz war, gar nicht mehr so klein aussah. Aufgefickt von dem dicken Negerpimmel blieb es obszön weit geöffnet. Sperma rann in Strömen daraus hervor. Zügellos in ihrer Lust leckte sie den hervorrinnenden Glibber daraus und dann fühlte sie wie Peter Schwanz zuckte und sich tief in ihrem Darm entlud. Sperma schien ihren ganzen Körper zu durchfluten. Petra sackte zusammen. Unzählige Orgasmen hatten sie total erschöpft. Johns Schwanz richtete sich beim Anblick von Petras süßem Arschloch wieder auf. Es hatte sich, geweitet von Peters Schwanz noch nicht geschlossen. Aus dem süßen Hinterloch des Girls rann ebenfalls Sperma hervor. Doch John riss sich zusammen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Ziel erreichten.
„Schluss“, meinte er dann auch, als Frank seinen bereits wieder vollsteifen Knabenpimmel in Petras lockendes Hinterloch stecken wollte. „Wir haben die ganzen Wochen Zeit uns mit den zwei süßen Biestern zu beschäftigen.“ Lüstern grinsend sah er die Freundinnen an. „Ihr werdet soviel Schwanz bekommen wie manche Frau in ihrem Leben nicht.“
Bei den Worten des Mannes liefen Schauern durch die Körper der Mädchen. Antonia sah auf Johns halbsteifen Schwanz. Sie glaubte immer noch dieses wahnsinnig große Gerät in sich zu fühlen. Es hatte ihr wehgetan aber auch soviel Lust beschert. Antonia biss sich auf die Unterlippe. Ja, ja, sie wollte es. Als nächstes wollte sie diesen herrlichen Schwanz in ihrem Arschloch fühlen – Ja, und wenn es sie zerreißen würde.
Die Jungen zogen ihre Hosen hoch und die Mädchen sammelten ihre im ganzen Abteil verstreuten Klamotten zusammen und zogen sich dann ebenfalls an. Bald sah man nichts mehr davon, was sich noch vor kurzer Zeit in dem kleinen Zugabteil abgespielt hatte. Nur noch der Geruch von Schweiß, Sperma und süßem Mösensaft hing schwer in der Luft. Der Zug wurde langsamer und langsamer, dann hielt er an.
„So Freunde, wir sind da“, bemerkte John überflüssigerweise. Die Jungen hatten ihre Rucksäcke aus den Gepäcknetzen heruntergeholt. John gab den Mädchen ihre und dann drängten sie sich nach draußen.
„Scheiße, ich kann kaum laufen“, stöhnte Antonia leise.
„Ist ja kein Wunder, wenn du dich in deinem Alter von so nem Gerät durchziehen lässt“, grinste ihre Freundin Petra.
„Du bis ja nur neidisch“, konterte Antonia.
Flachsend gingen sie in einem Trupp von laut schwatzenden Jungen zur Gepäckausgabe. Manchmal wurden sie berührt, zufällig, absichtlich streiften Knabenhände ihre Popos. Noch vor einigen Tagen hätten Petra und Antonia lautstark protestiert, wenn nicht sogar Ohrfeigen verteilt. Jetzt war es ihnen egal. Ja, sie suchten sogar den körperlichen Kontakt zu den fremden Knaben. Viel dichter als notwendig stellte sich Petra an der Gepäckausgabe hinter einen Jungen und drückte ihm ihre spitzen strammen Titten in den Rücken. Antonia drückte einem Jungen der hinter ihr stand, ihren Popo entgegen. Sie kicherte leise als sie fühlte wie der Pimmel des Knaben steif und hart wurde. Die Reihen lichteten sich, das Gedränge hörte auf. Dann bekamen auch Petra und Antonia ihre Räder und ihr Gepäck.
„Alles da“, schnaufte Petra erleichtert und wischte sich Schweißperlen von der Stirne. Zusammen mit Antonia schoben sie ihre Räder ins Freie. Es war heiß. Sehr heiß sogar. Die Mädchen sahen sich um. John war nicht zu übersehen. Er stand an einem alten LKW und hob die Räder und das Gepäck der kleineren Jungen auf die Ladefläche.
„Boah bin ich froh, dass wir nicht mit den Rädern fahren müssen“, jappste Antonia.
„Da seid ihr ja“, lachte der Farbige, als die Mädchen zu ihm kamen.
„Dachtest du, wir gehen dir verloren?“ Antonia sah grinsend zu dem Mann hoch. Ihre jungen Nippelchen richteten sich sofort wieder steil auf. Das entging Johns Augen natürlich nicht. Grinsend beugte er sich zu dem kleinen Mädchen herunter.
„Man kann ja nie wissen.“ Neckend kniff er ihr in ihre strammen Pobacken.
„Doch“, hauchte Antonia. Ihr zartes Gesicht begann sich mit einer dunklen Röte zu überziehen. „Meinst du mir reicht es, dass du es mir nur einmal besorgst. Du hast mich ganz süchtig gemacht, süchtig auf deinen herrlichen dicken, langen Schwanz.“
„Den wirst du noch oft bekommen, du süßes, versautes Geschöpf“, lachte John leise, nahm Antonias Fahrrad und stellte es auf den LKW. Dann war Petras Rad an der Reihe.
„Was wollen denn die Weiber bei uns“, maulten einige der jüngeren Knaben. „Mädchen sind total blöd. Da ist man froh, von zu Hause weg zu sein, mal nicht seine bescheuerten Schwestern um sich zu haben und dann gabelt John irgendwelche Weiber auf.“
„Schnauze. Wer meckert kann gleich zurück fahren“, wurden die Meckerer von Peter zurechtgewiesen.
„Die beiden sind nicht blöd“, krähte auch sofort sein kleiner Bruder Tom. „Mit denen….“ Bevor Tom herausposaunen konnte was man mit Petra und Antonia alles machen konnte, drückte ihm sein Bruder eine Hand auf den Mund.
„Hallo Boys!“ Ein weiterer farbiger kam auf die Gruppe zu. Er war fast so groß wie John.
„Hallo Paul. Kommst du auch mal. Du hast wohl gewartet, bis ich hier mit dem aufladen fertig bin.“ Die beiden Männer gaben sich die Hand.
„Wer ist das denn.“ Der Mann deutete auf die Freundinnen. „Ich dachte wir hätten nur ne Horde Knaben zu beaufsichtigen?“
„Das sind Petra und ihre Freundin Antonia. Zwei absolut süße Schnecken. Die werden uns mit Sicherheit das Beaufsichtigen um einiges erleichtern“, stellte John die Mädchen vor.
„Wie das?“
Paul gab den Mädchen die Hand und stellte sich ihnen vor.
„Warte es ab“, tat John geheimnisvoll.
„Na schön“ Paul klatschte laut in seine riesigen schwarzen Hände. Es klang wie Gewehrschüsse über den kleinen Bahnhofsvorplatz. „Los, alle in den Bus“, rief er laut. Die Jungen stürmten los. Petra und Antonia, John und Paul folgten ihnen langsamer.
Im Inneren des Busses war es warm und stickig. Die Jungen hatten alle Fensterplätze erobert. Petra setzte sich neben Peter und Antonia neben Holger. John blieb neben dem Fahrer stehen.
„Ruhe“, brüllte er während der Fahrer den Bus startete und losfuhr. Die Jungen verstummten.
„So, einige kennen das Spiel und die Regeln ja schon. Für die Neuen will ich es erklären. Wenn wir uns im Camp angemeldet haben werden zuerst die Zelte aufgebaut. Keiner, absolut keiner geht ins Meer baden ohne sich vorher bei mir oder Paul abgemeldet zu haben. Vor allem geht keiner von den kleineren alleine ins Wasser. Ist einer unter euch der nicht schwimmen kann?“ Aufmerksam sah John in die Runde. Keiner der Jungen meldete sich. John nickte zufrieden. Das war besser als er gehofft hatte. „Schön“, nickte er zufrieden. „Und jetzt etwas, das auch für die Älteren gilt. Alle haben um 22 Uhr im Camp zu sein. Wer nicht zeitig da ist, kann sich darauf einstellen sofort nach Hause geschickt zu werden.“
„Das ist ja wie im Knast“, maulte ein dicklicher Junge.
„Du kannst auch gerne gleich nach Hause fahren“, wies Paul den aufsässigen Knaben zurecht.
John ließ sich von dem Zwischenruf nicht irritieren. Er ging auch nicht darauf ein.
„Ihr werdet in vierer Gruppen eingeteilt die dann abwechselnd für den Küchendienst verantwortlich sind. Für die Ordnung in ihren Zelten ist jede Gruppe selbst zuständig. Paul und ich werden einmal in der Woche eine Kontrolle vornehmen. So, das wäre es eigentlich, was ich euch zu sagen habe. Hat noch jemand eine Frage?“
„Ja, ich.“ Der dicke Junge hob seine Hand.
„Und?“
„Was machen die Schlampen bei uns?“
John ging langsam durch den Mittelgang zu dem Jungen. Um nicht mit dem Kopf anzustoßen, musste er bei seiner Größe leicht gebückt gehen.
„Das sind Mädchen und keine Weiber und schon gar keine Schlampen. Paul hat es dir eben schon angeboten. Wenn es dir bei uns nicht passt kannst du sofort nach Hause fahren. Und wenn du Antonia oder Petra noch einmal als Schlampe titulierst, schleife ich dich an den Ohren bis zum Bahnhof und stecke dich in den Zug nach Hause.“
„Schon gut, tut mir leid“, murmelte der Knabe zerknirscht.
„Na, ich wüsste aber auch schon gerne, was die bei uns wollen“, rief ein etwa fünfzehn Jahre alter, blonder Junge durch den Bus. „Mädchen sind doch öde. Mit denen kann man doch absolut nichts anfangen.“
„Wenn man so schwul ist wie du nicht“, rief Holger böse.
„Ich bin nicht schwul. Wenn du das noch einmal behauptest, kriegst du eine aufs Maul.“
„Na, dann komm her, Schwulibert.“ Holger erhob sich von seinem Sitz.
„Setzt dich“, wurde er von Johns scharfer Stimme zurückgehalten.
„Ignorier den Affen doch“, sagte Antonia und zog Holger am Arm auf seinen Sitzplatz zurück.
„Ahh, wir sind da“, seufzte John auf, als der Bus in einen schmalen Sandweg einbog. Langsam ging die fahrt durch ein kleines Wäldchen aus halbhohen, windschiefen Kiefern. Dann bogen sie auf eine große, gepflasterten Platz an dessen Kopfseite sich ein flaches, rot geklinkertes Gebäude erhob. Als der Bus auf den Platz fuhr, kamen ein Mann und eine Frau aus der Tür des Gebäudes und sahen den Ankömmlingen entgegen. Der Bus hielt, die Türen öffneten sich zischend.
„Hallo John, hallo Paul“, wurden die beiden farbigen von dem Mann und der Frau begrüßt.
„Hallo Marijke, hallo Peer“, grüßten John und Paul zurück.
„Ihr habt den gleichen Platz wie immer.“ Sagte der Mann.
„Super.“ John gab ihm die Hand.
„Wer ist das denn?“ fragte die Frau nachdem sie John einen schmatzenden Kuss gegeben hatte.
„Das sind Petra und Antonia. Die Nachnamen weiß ich nicht. Ich habe die beiden im Zug kennen gelernt. Die haben wohl auch hier gebucht und damit sich die Mädchen nicht bei der Hitze mit ihrem Gepäck und den Rädern abkämpfen müssen habe ich sie mitgenommen.“
„Ach ja, ich weiß.“ Marijke ging auf die Mädchen zu und gab ihnen freundlich lächelnd die Hand.
„Ihr könnt dann mit mir kommen. Ich zeige euch, wo ihr euer Zelt aufbauen könnt. Wenn ihr Hilfe braucht wendet auch an Peer oder mich. Dafür sind wir da.“
„Danke“, sagten die Freundinnen im Chor.
„Marijke!“ John zog die Frau sanft am Arm etwas abseits und redete leise mit ihr. Während er mit ihr redete sah die Frau verstohlen zu den Mädchen.
„Denk daran, das sind noch halbe Kinder“, sagte sie lächelnd, als John fertig war. „Wenn ich deinen Hengstpimmel nicht so gut kennen würde...“, verstohlen sah sie auf Johns Schoß herunter. „… würde ich denken du hättest vor die Girls zu vernaschen. Aber da kommst du mit deinem Riesending ja wohl nicht rein.“
„Hast du ne Ahnung. Die Kleine da…“ John deutete mit dem Kopf auf Antonia. „… ist ganz versessen auf meinen dicken schwarzen Schwanz. So was Heißes wie die habe ich mir noch nie übergestülpt.“
„Na schön, macht was ihr wollt. Aber ich weiß von nichts. Will nichts wissen“, seufzte die Holländerin.
So kam es also, dass die zwei Mädchen ihr Zelt im Camp der Jungen aufbauten - inmitten von 24 Jungen und zwei Männern.
„Sollen wir euch helfen?“ fragte Paul, als die Mädchen ihr Zelt ausgepackt hatten.
„Danke, das können wir selbst“, lachte Petra freundlich. „Wir haben zu Haus geübt.“ So war es auch. Jeden Handgriff hatten sie mehrfach geübt. Und so kam es, dass ihr Zelt als erstes stand. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass die Jungen mehr damit zu tun hatten zu den Girls herüberzuschielen, als sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Mehr als einmal zeigten Petra und Antonia wenn sie sich bückten den Jungen ihre Popos. Antonia war der dünne Slip in das Tal zwischen ihren strammen Hinterbäckchen gerutscht. Ihr Slip war von Nässe total durchsichtig und man musste nicht sehr genau hinsehen um ihre Schamlippen zu sehen. Mehr als einem der Jungen wurde die Hose bei diesem Anblick zu eng. Auch bei denen, die vorher über die Mädchen gemeckert hatten.
Die Jungen beaufsichtigend erzählte John seinem Kumpel was sich im Zug abgespielt hatte.
„Jetzt weiß ich, was du eben am Bahnhof meintest“, lachte Paul und sah, sich genüsslich über die Lippen leckend, auf Petras knackigen Jungmädchenpo.
Die Freundinnen waren fertig und warfen ihr Gepäck ins Zelt. Dann verschwanden sie darin.
„Puhh, ich laufe immer noch aus“, seufzte Antonia und zog sich ihren total durchnässten Slip herunter.
„Ich auch“, kicherte Petra. „Mensch…, es war absolut geil, wie mich Peter in den Popo gefickt hat. Das musst du auch mal probieren.“
„Und ob ich das tue. Mal sehen, vielleicht lasse ich mich sogar von John in mein kleines Poloch ficken.“
Splitternackt drückte sich Antonia gegen ihre Freundin die ebenfalls nackt war.
„Gefickt zu werden ist absolut das Größte. Wenn ich gewusst hätte wie schön das ist, hätte ich mich schon ganz lange ficken lassen. Aber mit dir ist mindestens genau so schön.“
Für eine ganze weile küssten sich die Mädchen. Ihre Zungen umspielten sich und ihre jungen Körper bebten vor Lust. Sie lösten sich erst voneinander als John von draußen fragte ob sie mit zum Wasser wollten.
„Kommen gleich rief Petra außer Atem.“
„Oh weh“, lachte Antonia als sie sah wie ihre Freundin sich den neuen Bikini anzog. „Mal sehen wie ich da mithalten kann?“ Sie schlüpfte in ihr schwarzes Bikini Höschen und meinte: „Fertig.“ Bevor ihre Freundin was sagen konnte war sie draußen. Die Jungen staunten nicht schlecht, als das Mädchen barbusig aus dem Zelt kam.
„Hee John, was meinst du? Ich kann doch so hier rumlaufen“, meinte Antonia.
„Ich habe nichts dagegen“, grinst der Neger.
„Ich auch nicht“, lachte Paul laut. „Ich sehe mir gerne deine süßen weißen Tittchen an. Aber du solltest deine süßen Bällchen gut mit Sonnencreme einschmieren, sonst sind die ganz schnell knallrot.“ Eine Flasche Sonnenmilch nehmend ging er zu Antonia und wollte sie ihr geben.
„Willst du das nicht tun?“ meinte Antonia und drückte dem Farbigen keck ihre jungen Brüste entgegen.
„Wenn du das möchtest.“ Breit grinsend drückte sich Paul von der weißen Creme in seine schwarze Pranke und drückte die Hand dann auf eine von Antonias kleinen Brüsten. Er fühlte wie sich ihre Brustwarze steil aufrichtete und begann sanft aber kräftig die Creme dort einzumassieren.
Antonia musste sich zusammenreißen um nicht laut aufzustöhnen. Sie wusste, sah, dass die Jungen ihnen zusahen. Sie sah wie sich Knabenschwänze gegen ihre engen Gefängnisse drückten, sah wie sich die Badehosen der Jungen ausbeulten. Ihr Körper glühte vor Lust. Als Paul sich ihre andere Brust vornahm drückte sie sich gegen ihn. Sein Schwanz war groß und hart. Lüstern rieb sie ihren Bauch dagegen. Und als Paul dann seine Hände über ihren Rücken gleiten ließ um sie auch dort einzucremen, seine kräftigen Hände über ihren Po glitten hielt sie es nicht mehr länger aus.
„Wenn du willst, kannst du mich ficken“, keuchte sie.
„Das werde ich auch, aber nicht gleich, du geiles Luder“, grinste der Mann und schob das Mädchen sanft, aber bestimmt von sich.
„Und wer hilft mir? Soll ich etwa einen Sonnenbrand bekommen?“ Petra löste die Schleife die ihr mehr als knappes Bikinioberteil zusammenhielt und ließ es einfach auf die Wiese fallen. Ihre prallen jungen Möpse wippten aufreizend den Jungen entgegen.
„Ich… ich… ich…“ die Jungen johlten. Jeder wollte Petras Brüste anfassen. Der Dicke, der vorher so vehement gegen die Anwesenheit der Mädchen protestiert hatte, fiel der Länge nach hin, als er zu seinem Zelt rennen wollte um dort seine Sonnencreme zu holen.
„Hee, nur einer“, kreischte Petra als die Jungen über sie herfallen wollten. „Du…“ Sie deutete auf den blonden Jungen, den Holger im Bus als Schwulibert tituliert hatte. Schwul schien der keinesfalls zu sein. Deutlich konnte sie sehen wie sich der Schwanz des Knaben aufgerichtet hatte. Was sie da sah gefiel Petra sogar sehr. Das war kein Knabenschwänzchen mehr sondern ein richtig dicker Schwanz.
„Na komm, du darfst mich anfassen“, lockte sie, als der Junge vor ihr stand und sich gedankenversunken soviel Creme in seine Hand rinnen ließ, das diese überlief und davon herunterrann.
„Zeig denen, dass du nicht schwul bist.“, neckte sie und drückte ihm eine ihrer prallen Jungmädchentitten fordernd entgegen.
„Ich darf dich wirklich da anfassen?“ fragte er zweifelnd. „Meine Schwester scheuert mir ja schon eine wenn ich sie dort nur zufällig berühre.“
„Ich bin nicht deine Schwester“, meinte Petra und stellte sich so dicht vor den Jungen, dass sich ihre Brustspitzen gegen seinen Körper drückten. „Ieee“, kreischte sie, als er ihr seine Hand die Gefüllt mit kalter Sonnenmilch war gegen die erhitze Brust drückte. Dann fühlte sie, wie sich zwei andere Hände gegen ihren Rücken drückten, sie dort mit Sonnenmilch einzureiben begannen. Die Hände glitten tiefer, massierten Creme in ihre Pobacken. Stöhnend rieb Petra ihren Unterleib gegen den Schwanz des blonden Jungen.
„Wenn du möchtest, darfst du mich nachher als erster ficken“, hauchte sie dem verdutzten Knaben ins Ohr.
„Was ist denn ficken?“
„Oh du Ahnungsloser.“ Petra verkniff sich ein Lachen. Der Junge, besonders sein lockend dicker Schwanz gefiel ihr und sie wollte ihn nicht verschrecken. „Das ist wenn ein Mann seinen Schwanz einer Frau reinsteckt.“
„Und ich?“
Petra erkannte Peters Stimme. Er hatte also ihren Rücken und besonders ihren Po so aufreizend eingecremt. Das hätte sie sich eigentlich denken können.
„Du auch. Ihr könnt mich ja gleichzeitig…“ Petra begann zu zittern als ihr aufging was sie gesagt hatte. Oh ja. Sie wollte zwei dicke Knabenpimmel gleichzeitig haben. Aber nicht wie vorhin im Zug einen im Unterleib und einen anderen im Mund sondern beide gleichzeitig tief in ihrem Schoß spüren. Einen in ihrer geilen Muschi und den anderen ganz tief in ihrem Poloch.
„Hört schon auf. Da ist später jede Menge Zeit zu. Ab ins Wasser“, kommandierte John und trieb das geile Trio auseinander. Besitzergreifend das Mädchen an den Händen nehmend rannten Peter und der blonde Junge mit Petra an den Strand. Da die Jungen mehr Blicke für die wild hüpfenden Mädchenbrüste hatten als für den Weg wären sie mehrere Male fast hingefallen, was bei Petra jedes Mal zu einem Heiterkeitsausbruch führte. Ausgelassen kreischend und lachend rannten sie ins Wasser.
„Ich heiße übrigens Ken“, kicherte der blonde Junge und fasste Petra ungeniert an ihre verlockenden Brüste.
„So wie du an meinen Titten rummachst wurde es ja auch Zeit, dass du mir deinen Namen sagst.“, kicherte Petra ausgelassen. Sie ließ sich rücklings ins kalte Wasser fallen. Kreischend sprangen die Jungen zurück, als ihre erhitzten Körper von einem Schwall kalten Seewassers getroffen wurden.
„Na warte.“ Peter warf sich lachend über Petra. Im nu war die wildeste Wasserschlacht im Gange. Immer wider fassten die Jungen das Mädchen an Brüste und Po, aber auch vorne an ihr nun deutlich zu sehendes Fötzchen. Im Wasser war der Stoff, das winzige Dreieck das ihre Scham bedeckte völlig durchsichtig geworden. Bald waren es mehr als nur vier Knabenhände die ihren Körper berührten. Trotz des kalten Wassers glaubte Petra sie würde verglühen. Bis jetzt hatte sie sich nur anfassen lassen. Doch nun wurde die Lust in ihrem jungen Körper übermächtig. Gierig fasste sie um sich, berührte steife Knabenschwänze. Bei einigen der Jungen hatten sich ihre steifen Glieder neugierig aus den Badehosen geschoben. Petra griff danach, holte die lockenden Lustspender ganz aus ihren Gefängnissen.
„Sieger“, johlte einer der Jungen und wedelte wild mit Petras Bikinihöschen durch die Luft. Nun gab es kein halten mehr. Wie im Triumphzug hoben die Jungen das splitternackte Mädchen aus dem Wasser und trugen es zum Zeltplatz.
Als die anderen das sahen, stürzten sie sich auf Antonia, die kreischend flüchten wollte. Hände griffen nach ihren Beinen und Antonia fiel klatschend ins kalte Wasser. Prusten kam sie hoch.
„Was fällt euch denn ein?“ schrie sie lachend. „Heee…“ Finger fassten den Bund ihres Bikinihöschens und zogen es ihr langsam herunter. „Ihr könnt mir doch nicht einfach…“ Lachend wich sie zurück. Doch schon hatten die Burschen ihr das Höschen bis zu den Knien heruntergestreift. Hände drückten ihre Brüste, Hände streichelten ihren Po, unerfahrene, ungestüme Knabenfinger fingen an, an ihrer Scham herumzufummeln. Petra gab ihre gespielte Abwehr auf.
„Wenn ihr mich da unten anfasst, darf ich das bei euch aber auch“, rief sie und holte sich gleich zwei der steifen Knabenschwänze aus ihren Gefängnissen hervor. Kaum hatte sie danach gegriffen spritzte einer von ihnen auch schon ab. Der weiße Glibber traf Antonias Bauch, einige Spritzer trafen aber auch ihre Brüste. Zäh lief die Knabensahne an ihrem nassen Köper herunter.
„Tut mir leid…, das…, das wollte ich nicht“, murmelte der Knabe zerknirscht.
„Das braucht dir nicht Leid zu tun.“ In einer aufreizenden Geste begann Antonia das Sperma des Jungen auf ihrem Körper zu verreiben.
„Du auch?“ Sich ins Wasser kniend nahm Antonia den anderen Schwanz, den sie bisher fest umklammert gehalten hatte in den Mund.
„Boahh, guck mal… Die nimmt Jochens Schwanz in den Mund. Puhh, das Mädchen so was tun?“
„Oh was… was…? Du pass auf… gleich… gleich… Ohhhaaa.“
Zuerst hatte Antonia ihre Zunge um den Pimmelkopf des Knaben gleiten lassen. Als sie fühlte wie das kleine Knabenglied zuckte ließ sie es tief in ihren Hals gleiten. Der Schwanz des Jungen war nicht besonders dich, aber schön lang. Seid ihr John im Zug seinen gewaltigen Negerpimmel in die Kehle gezwängt hatte war sie geradezu versessen darauf einen Männerschwanz möglichst tief in ihrer Kehle aufzunehmen und zu fühlen wie ihr das Sperma in ihre Speiseröhre spritzte. Da war es auch schon soweit. Zuckend entlud sich der Schwanz tief in ihrem Hals. Antonia hielt den Jungen am Po fest, bis sich sein Schwanz vollständig entleert hatte. Gierig saugte sie dann die letzten Tropfen daraus hervor, leckte mit flinker Zunge alles von dem Knabenschwanz was sie erhaschen konnte. Als sie ihn los lies und sich umsah, waren zwölf verlockende Knabenschwänze, steil aufgerichtet auf sie gerichtet. Antonia zögerte nicht lange und nahm gleich den nächsten tief in ihr gieriges Mäulchen. Nacheinander saugte sie die Schwänze der Jungen aus, trank, schluckte, lutschte gierig den Samen von gleich vierzehn Knaben. Kein Tropfen ging verloren. Sie schluckte alles herunter. Als sie den letzten Schwanz bis zum letzten Tropfen ausgesaugt hatte, waren fast alle Knabenschwänze wieder steil aufgerichtet. Ein Junge, so etwa 16 kam mit wippendem Schwanz auf sie zu.
„Haltet die Süße mal von hinten fest, ich werde euch jetzt was zeigen.
„Wenn der denkt ich würde mich wehren, wenn er mich fickt, hat er sich aber gewaltig geirrt. Aber egal… Mal sehen was die jetzt machen“, dachte Antonia. Sie hatte absolut nichts dagegen, wenn die Jungen sie ficken wollten. Sie wollte es selbst. Ihre junge Muschi zuckte vor verlangen. Hände griffen ihre Schultern, ihre Arme. Der Junge packte ihre Beine und legte sie über seine Schultern. Sein Mund näherte sich ihrem Schoß. Antonia stöhnte in wilder Vorfreude.
„Mit meinen Schwestern mache ich das auch immer“, sagte der Junge laut, dann war seine Zunge auch schon an Antonias kleinem Fötzchen.
„Du leckst die da, wo ihr Pipi rauskommt?“ riefen einige der Jungen angeekelt.
„“Ihr Blödmänner?“ Der Junge nahm seinen Mund von Antonias Scheide. „Wo kommt denn eure Pisse raus? Die Kleine hat uns die Schwänze leergesaugt, da ist es doch wohl mehr als Ok, wenn wir sie auch an ihrer Scham küssen. Das ist doch ganz normal, das Mann und Frau…“ Ohne sich weiter um seine Freunde zu kümmern begann er Antonias Fötzchen zu lecken. Das Mädchen fühlte, dass der Junge jede Menge Erfahrung in diesen Dingen hatte. Zuerst leckte seine Zunge über ihr Dreieck. Sein Mund saugte an ihren Schamlippen. Dann drang seine Zungenspitze in sie und fickte sie regelrecht durch. Antonia warf den Kopf zurück und schrie in wilder Lust auf. Knabenhände drückten ihre Titten, zupften an ihren prallsteifen Nippeln. Hände streichelten ihren Bauch, ihren Popo, ihren ganzen Körper. Schon hatte Antonia ihren ersten Orgasmus. Der Junge der an ihrer Muschi saugte begann aufreizend an ihrem Poloch zu spielen. Seine Fingerkuppe drang in sie ein. Antonia rastete aus. Wie im Zug schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen ihren jungen Leib. Sie fühlte, wie der Junge ihre Beine fasste. Sie festhaltend stand er auf. Sein Steifer Pimmel war direkt auf ihre Muschi gerichtet.
„“Ja, fick mich…, fick mich… Ahhh… Steck mir deinen dicken Schwanz ganz tief in mein enges Loch…“
Der Schwanz des Jungen drang in sie ein. Antonia glaubte auf Wolken zu schweben.
„Puhh, bist du eng“, hörte sie den Jungen schnaufen. Deine Muschi ist ja fast enger, als das Arschloch meiner elf jährigen Schwester.
Antonia öffnete die Augen. „Du fickst deine Schwester in den Po?“
„Klar“, meinte der Junge, als sei es ganz natürlich, dass ein Bruder seine kleine Schwester popofickt.
„Jaaa, fick mich richtig hart“, stöhnte Antonia und drückte ihren Leib dem Jungen entgegen. Als er tief in ihr abspritzte kam es ihr so heftig, das die Jungen Mühe hatten sie festzuhalten. Kaum war der Schwanz des Jungen aus ihrer Muschi raus, drückte sich der nächste in ihren Leib. Einige der unerfahrenen Knaben spritzten sehr schnell, aber immer wieder erreichte sobald ein Schwanz in ihrer pochenden Muschi abspritzte, auch Antonia einen Höhepunkt. Andere Schwänze fickten ihr gleich mehrere Orgasmen. Sperma rann in Strömen aus ihrer aufgefickten Muschi, rann ihr über die Pobacken, triefte in die See. Als alle vierzehn Knabenschwänze sie gefickt hatten war Antonia so erledigt, dass sie nicht mehr alleine stehen, geschweige denn gehen konnte. Zwei der Jungen nahmen sie in die Mitte und führten sie zum Lager zurück.
Im Lager war eine andere Orgie zu Gange. Die Jungen die mit Antonia ins Camp zurückkamen machten große Augen und bekamen wieder steife Schwänze. Auf einem großen Badehandtuch lag John. Sein schwarzer Negerpimmel steckte tief in Petras Unterleib. Dahinter, hockend, Paul, der dem Mädchen ebenfalls seinen Schwanz in den Leib rammte. Zwei dicke Negerpimmel fickten das junge Mädchen gleichzeitig in Arsch und Möse. Aber damit nicht genug. Tief in Petras Mund steckte ein dicker Knabenpimmel der ihr wild in die Kehle rammelte. In ihren Händen hielt Petra zwei weitere Schwänze die sie fahrig wichste. Bevor Antonie wusste wie ihr Geschah, hatte ein Junge sie über sich gezogen und drückte seinen steifen Penis von unten in ihr Loch. Dann… Ein weiterer Schwanz drückte sich fordernd gegen ihr Poloch. Antonia wollte schreien, doch der Schrei wurde nur ein dumpfes Gurgeln. Ein dritter Schwanz wurde ihr in den Körper gesteckt. Sie saugte daran, bis er tief in ihrer Kehle steckte.
Auf diese Weise wurden die jungen Mädchen nun gefickt, bis sich alle Schwänze in ihren Löchern entleert hatten. Wenn ein Schwanz abgespritzt hatte, kam gleich ein anderer und füllte ihnen die jungen, aufgefickten Löcher wieder.
„Schluss, ich kann nicht mehr“, wimmerte Petra und schob einen Jungen weg der sie schon wieder ficken wollte. Breitbeinig, völlig erschöpft lag sie auf dem von Schweiß, Sperma und ihrem Mösensaft durchnässten Badelaken. „Meine arme Muschi braucht dringend Ruhe.“
„Du hast keine Muschi mehr“, sagte John derb und rieb ihr seinen verschmierten, halbschlaffen Negerpimmel durchs Gesicht. Du hast jetzt eine Fotze, eine richtig ausgefickte Mädchenmöse. Du kleine, geile Dreilochstute.“ Zart, aber kräftig drückte er Petras pralle Mädchentitten.
„Du und deine Freundin solltet jetzt in euer Zelt gehen und ein wenig ausruhen. Wir wecken euch nachher, wenn’s Essen gibt.“ Lachend hob er Petra mit seinen riesigen Pranken von der Decke und trug sie in ihr Zelt. Paul zog mit sanfter Gewalt einen Jungen weg, der Antonia ficken wollte. Das kleine Mädchen war so erledigt, dass es sich nicht mehr wehren konnte. Dankbar schlang Antonia ihre Arme um Pauls Hals. Kaum hatte der Neger sie auf ihre Luftmatratze gelegt, war sie auch schon eingeschlafen.
Es war fast dunkel, als Paul ins Zelt der Mädchen kam und die beiden weckte. Beim Anblick der zarten weißen Körper, der Schöße, der Löcher die immer noch nicht ganz zu waren und aus denen immer noch Sperma herausfloss, wurde sein schwarzer Riesenficker wieder groß und knüppelhart.
„Na los, aufwachen.“ Sanft schlug er erst Petra und dann Antonia ins Gesicht, bis die Mädchen ihre Augen aufschlugen. „Zieht euch was an und geht duschen. Dann gibt’s was zu essen.“
„Kann nicht… lass mich schlafen…“ seufzend rollte sich Antonia herum.
„Ich will auch nur schlafen…..“ Petra stieß mit den Füßen nach John. Doch der lachte nur, packte mit seinen schwarzen Pranken die weißen, zarten Fesseln des Mädchens und zog es aus dem Zelt heraus.
„Bist du verrückt“, kreischte Petra. „Das nächste Mal beiße ich dir deinen schwarzen Pimmel ab.“
„Du beißt nicht“, lachte John. „Du Teeniefotze bist doch viel zu heiß darauf von mir gefickt zu werden.“
„Blödmann“ Petra kroch ins Zelt zurück und zog sich ihren Bikini an. Auch Antonia schlüpfte schnaufend und stöhnend in ihren Bikini. Dann gingen die Mädchen Arm in Arm zum Badehaus.
„Hilfe, die haben mich total ausgeleiert“, schnaufte Antonia.
„Na und mich erst. John und Paul haben mich gleichzeitig… Zuerst habe ich gedacht die machen mich da unten völlig kaputt.“
Pfiffe schollen ihnen nach doch darum kümmerten sich die Girls nicht. Unter der Dusche wurden Antonia und ihre Freundin wieder munter.
„Puhh, wo kam man den hier pissen?“ wollte Petra wissen und drückte verzweifelt eine Hand auf ihre Scham.
„Mach doch gleich hier… Wir sind alleine und mich stört’s bestimmt nicht.“ Ohne Hemmung stellte sich Antonia breitbeinig vor ihre Freundin, drückte den Unterleib obszön vor und dann sprudelte es zwischen ihren Faltigen Schamlippen in einem breiten, gelben Strahl hervor. Geringste. Spritzer trafen Petras lange Beine.
„Ferkel… Ieee, du pisst mich ja an… Na warte, das schreit nach Rache“, kreischte das Mädchen. Die Hände zum Trichter geformt hielt sie sie unter den Strahl der immer noch aus Antonias Leib sprudelte. Schauern rannen durch Petra als der warme Strahl ihre Hände traf. Sie fing einiges auf und spritzte es dann auf ihre Freundin.
„Na, wie ist das, mit Pisse bespritzt zu werden, du kleines Ferkel?“
„Du….“
Mit einer Hand fing Antonia von ihrem Pipi auf und spritzte es auf Petra.
„Alte Sau…“
„Selber…. Und das Alte nimmst du zurück.“
„Nein…“ Kichernd rieb Petra ihre Pipitriefenden Hände an Antonias Brüsten ab. „Behalte deine Pisse“, lachte sie.
„Tu ich auch.“ Kichernd fing Antonia die letzten Spritzer die aus ihr hervorsprudelten auf. Dann führte sie die Hand zum Mund. Dabei sah sie ihre Freundin genau an. Ihr junges Gesicht begann zu glühen, als sie ihre Zunge weit herausstreckte und die Zungenspitze in ihr Pipi drückte.
„Auch mal?“ Heiser auflachend spitzte sie ihren Körpersaft Petra ins Gesicht.
„Dafür zahlst du.“ Lachend, aber innerlich bebend stürzte sich Petra auf ihre Freundin. Sie ekelte sich keinesfalls davor, was Antonia getan hatte, tat nur so. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl breitete sich in Petra aus. Kreischend, lachend, sich anfassend, in Brüste Po und Muschis kneifend rollten die Mädchen über den nassen, kalten Boden der Dusche. Plötzlich kam Antonia auf Petra zu sitzen. Sie schob sich hoch und rieb ihre Muschi, an der, kleinen Perlen gleich die letzten Pipitropfen hingen gegen Petras Mund.
„Olle Sau…“ Trotz ihrer Worte leckte Petra mit breiter Zunge durch Antonias kleine Pipispalte. Dann drückte sie die Freundin weg. Wieder rollten die Mädchen übereinander. Antonia tat aber nur, als würde sie sich wehren. Würde Petra tun, was sie hoffte, richtiggehend herbeisehnte? Innerlich kochend ließ sie Zu, dass die Freundin sich auf sie setzte.
„Wenn du mich noch mal mit deiner Pisse voll schmierst tue ich was, was du dein ganzes Leben nicht vergessen wirst“, drohte Petra und schob ihren Schoß über das Gesicht der Freundin.
„Was denn, du kleine Negerfickerin?“
„Dann werde ich dir in dein freches Maul pinkeln.“
„Das wagst du nicht.“
„Pahh, was gibt’s da zu wagen?“
„Weil ich dich dann auch anpisse.“
„Kannst du nicht. Du dürftest vorerst leer sein.“ Petra kicherte und schob ihren Schoß so vor, dass ihre Schamlippen direkt auf Antonias Mund drückten. Als sich auf einmal Antonias Zunge zwischen ihre Schamlippen drückte, ließ sie ihre letzten Hemmungen fallen. Mit geschlossenen Augen, ihr junges Gesicht glühte in perverser Lust, ließ sie es aus sich hervorsprudeln. Zuerst konnte Petra nicht glauben was sie fühlte. Der Mund der Freundin begann an ihrer Scham zu saugen. Wild stieß Antonia ihr die Zunge ins Loch. Petra konnte hören, wie die Freundin ihre Pisse schluckte, damit gurgelte. Aus aufgeweiteten Augen sah sie an sich herunter. Antonias Gesicht war in wilder Lust verzogen. Gelbe Pisse rann aus ihren Mundwinkeln, lief ihr an Kinn und Hals herunter. Petra fasst sich an ihre Muschi, fing mit der Hand von ihrem Pipi auf und führte sie zum Mund.
„Lecker“, stöhnte sie, als sie ihre eigene Pisse schmeckte. Während es noch immer im breiten Strom aus ihr hervorstrudelte kam es ihr so wild und heftig wie am Nachmittag, als John und Paul sie im Sandwich abfickten. Die Mädchen küssten sich. Gierig saugte Petra Antonias nach Pipi schmeckenden Speichel auf. Dann sah sie die Freundin flehend an.
„Bist du ganz leer?“
„Mal sehen“, grinste Antonia.
„Oh ja…“ Die Pobacken der Freundin umklammernd presste Petra ihren Mund auf Antonias Fötzchen. Dann schmeckte sie es. Nur ganz Wenig aber es waren doch einige Spritzer die ihr tief in den Hals rannen.
Nach ihrer Pipiorgie duschten sich die Mädchen nochmals und gingen dann mit glühenden Gesichtern, innerlich total aufgewühlt ins Camp der Jungen zurück.
„Das hat aber ganz schön lange gedauert“, empfing John die Mädchen.
„Und…? Wenn die…“ Petra deutete hinterhältig grinsend auf Antonia. „… mich nicht angepinkelt hätte, hätte ich mich nicht zweimal duschen müssen.“
Als Petra die Worte laut aussprach. Nicht nur John hatte das gehört, wünschte sich Antonia, sie könne im Boden versinken.
„Warum hast du das kleine Ferkel nicht auch angepinkelt?“ lachte John.
„Habe ich doch. Ich habe ihr sogar direkt in ihr gieriges Mäulchen gepisst.“
„Und?“ John sah neugierig zwischen den Mädchen hin und her.
„Sie hat’s geschluckt.“
„Du doch auch… Du konntest doch gar nicht genug bekommen“, nörgelte Antonia.
„Streitet auch nicht. Wenn ihr so gerne Sekt trinkt. Bitte, meinen könnt ihr haben.“
„Sekt?“ fragte Antonia ahnungslos.
„Natursekt du Dummerchen“, lachte Paul der die Diskussion angespannt verfolgt hatte. Bei dem Gedanken, eines der bezaubernden Girls anzupissen, war sein dicker Negerschwanz knüppelhart angeschwollen.
„Meine Schwestern trinken auch meine Pisse“, sagte der Junge der am Nachmittag Antonia als erster geleckt hatte.
„Trinkst du ihre auch?“ wollte John wissen.
„Klar… Ich finde es einfach geil Mädchenpisse zu trinken.“ Mit verliebtem Blick ging er zu Antonia und legte seinen Arm um die Schultern des Mädchens.
„Erst essen“, schob John die geilen Teenager auseinander, als sich Antonia und der Junge wild zu küssen begannen.
„Ja, wer fickt muss auch essen“, lachte Paul.
„Jau und trinken, damit wir den kleinen Schlampen ganz fiel in ihre gierigen Mäuler pissen können“, dröhnte der dicke Junge der im Bus noch wegen der Mädchen so lautstark protestiert hatte. John sorgte für Ruhe. Er hatte zwar nichts dagegen, das mehrere Jungen ihre Badehosen auszogen und mit steifen, wippenden Schwänzen herumliefen, aber er achtete sorgfältig darauf, dass niemand den Mädchen zu nahe kam.
Als Petra sich zufrieden den Bauch reibend meinte: „Puhhh, ich glaube mir wird die Hose zu eng.“ Sie hatte Unmengen gegrillter Würstchen und Kartoffelsalat in sich hineingeschoben. Trat er hinter das blonde Mädchen und legte seine schwarzen Pranken auf ihre prallen Jungmädchentitten.
„Das, was du da unten anhast kann doch gar nicht kneifen“, lachte er. Dein Höschen deckt ja gerade mal dein süßes Fickschlitzchen ab.
„Ohhh jaaa“, seufzte Petra, als der Farbige ihre Tittenbälle kräftig zu kneten begann. „Das ist besser“, kicherte sie, ließ das halbe Würstchen, dass sie in der Hand hielt fallen und holte sich Johns Schwanz aus der Hose des Mannes hervor. Knüppelhart sprang die gewaltige Ficklatte hervor. Die dicke Eichel wippte gegen Petras Lippen.
„Weg damit“, lachte Petra und ließ den gewaltigen Negerschwanz tiefer und tiefer in ihrem weit aufgesperrten Mäulchen verschwinden. Die zuschauenden Jungen machten große Augen, als auch noch das letzte Stückchen von Johns schwarzer Latte im Mund des zarten Mädchens verschwand. Petras weißes Gesicht drückte sich in das krause Schamhaar des Mannes, ihr Kinn drückte den prallen, dunkelbraunen Hodensack zusammen.
„Jaaa, Ohhh, das machst du gut, du kleine Nutte“, stöhnte John und fasste mit seinen schwarzen Pranken in das hellblonde Haar des Mädchens.
„Seht gut her Jungs“, sagte er laut. „Einen Schwanz ohne zu würgen so tief in den Hals zu nehmen können die wenigsten weißen Frauen. Selbst bei einem durchschnittlich großen Pimmel kotzen sich die meisten die Seele aus dem Leib. Mädchen wie Petra oder Antonia schaffen das eigentlich schon gar nicht. Eine Frau, ein Mädchen, die das beherrscht ist eine Künstlerin.“
„Ja, meine Schwestern schaffen mal gerade etwas mehr als meinen Pimmelkopf“, rief der Ken.
„Hast du schon mal ein anders Mädchen so tief…?“ John zog seinen Schwanz fast ganz aus Petras Mund und drückte ihn dann wieder ganz tief in die Kehle des Mädchens. Ganz deutlich konnte man sehen, wie Johns dicker Pimmel den Hals des Mädchens ausbeulte.
„Ja, vorhin am Strand. Antonia kann das auch.“ Jetzt gab es kein halten mehr. Es hätte nicht viel gefehlt und die Jungen hätten sich darum geprügelt, wer Antonia zuerst seinen steifen Knabenpimmel in den Hals stecken darf.
„Hallo, Freunde, so nicht“, sprang Paul dazwischen. „Seid mal ein bisschen Nett zu dem Mädchen. Sanft aber doch kräftig begann er Antonias kleine Tittchen zu kneten. Zuerst durch das Bikinioberteil, dann zog er es hoch und drückte, kniff, leckte über ihre Brüstchen bis Antonia geil aufstöhnte.
„Möchtest du ganz viele Schwänze in dir haben“, hauchte er ihr ins Ohr.
„Ja, oh jaaa…“, stöhnte Antonia. Aus leuchtenden Augen sah sie die Jungen an. Ihr Gesicht glühte vor wilder Lust. „Fickt mich…, steckt mir eure dicken Schwänze in alle Löcher“, schrie sie liederlich auf, als Paul ihren Schambereich zu streicheln begann.
Bisher hatten die meisten der Jungen ihre Badehosen angehabt, nun zogen sie sich herunter und knüppelharte, wippende Schwänze aller erdenklichen Längen und Dicken richteten sich auf die zwei zarten Mädchen. Paul zog Antonia hoch und streifte ihr das Bikinihöschen an den langen Beinen herunter. Sanft aber bestimmt drückte er sie nach vorne und drückte seinen Mund in ihre Pokerbe. Als die raue Negerzunge unbeschreiblich aufreizend ihr Arschloch zu lecken begann griff Antonia nach dem Schwanz des ihr am nächsten stehenden Jungen und steckte sich die knüppelharte Knabenlatte so tief es ging in ihr Mäulchen. Sie zitterte am ganzen Leib, zitterte vor unbeschreiblicher Lust, aber auch Angst. Antonia ahnte, was Paul vorhatte. Schon steckte der Neger einen seiner dicken Finger bis zum Anschlag in ihr kleines Arschloch. Ob sie seinen Schwanz dort überhaupt aufnehmen konnte. Etwas kaltes, glitschiges wurde ihr aufs Poloch geschmiert und als Paul es ihr dort einmassierte saugte sie so fest an dem Knabenschwanz in ihrem Mund, das der Junge schlagartig abspritzte. Antonia gab seinen Schwanz frei. Nicht ganz. Die letzten Spritzer verströmten in ihrer Mundhöhle. Sie kaute, lutschte den Samen des Knaben. Etwas davon lief ihr aus den Mundwinkeln. Mit herausgestreckter Zunge fing Antonia es auf und nahm sich sofort den nächsten Knabenpimmel vor.
„Oh Paul… nein… dein…“ Der Knabenschwanz schob sich ihr tiefer in den Hals und brachte sie wieder zum Verstummen. Obwohl sie panische Angst hatte, hielt sie still, hielt dem Neger ihren kleinen Popo hin, damit er ihr enges Poloch über seinen gewaltigen schwarzen Pimmel ziehen konnte. Paul schob ihr einen zweiten Finger in den Po. Schnaufend saugte Antonia sich an dem Knabenschwanz in ihrem Mund fest. Ihr armes Poloch wurde von den Negerfingern total gespannt. Immer wieder ließ er etwas von dem glitschigen Zeug nun auch tief in ihre hintere Öffnung fließen. Bald konnte Paul seine Finger gut in dem Poloch des kleinen Mädchens bewegen. Er hörte Antonias dumpfes stöhnen. Ihr kleiner fester Popo drückte sich seinen Fingern entgegen. Pauls Schwanz schien immer größer zu werden. Die Jungen hatten den Farbigen umringt und sagen zu, wie er mit seinen schwarzen Finger das kleine Mädchen in seinen niedlichen weißen Popo fickte.
„Und du meinst dein dicker Schwanz geht da rein?“
„Klar“, lachte Paul den Jungen an. Ohne auf Antonias Protestgestöhne zu achten spreizte er noch einmal seine Finger weit auseinander und dehnte ihr Poloch vor den Augen der Jungen so weit es ging. Die Jungen machten große Augen, als sie tief in Antonias hintere Öffnung sehen konnten. Paul ließ seine Finger eine Weile so, dann zog er sie heraus. Antonias niedliches Poloch blieb extrem geöffnet. Nachdem er sich auch noch auf seinen Schwanz Gleitcreme geschmiert hatte, setzte Paul seinen Schwanz an und drückte zu. Aus Antonias Schwanzgefülltem Mäulchen drang ein heiseres Gurgeln. An den Hüften gepackt hielt Paul das Mädchen fest. Nicht grob, aber energisch zog er Antonias Popo über seinen mächtigen Negerpimmel. Es sah schon sehr bizarr aus, wie der schwarze Schwanz das hellbraune Hinterloch des Girls so ausdehnte, dass es sich, weiß angelaufen um den Monsterpimmel spannte. Tiefer und tiefer drang Paul in Antonias hintere Ficköffnung. So sehr das Mädchen auch zappelte, der Mann drückte zu, bis sein Schwanz total in dem Kind steckte. Sein schwarzer Sack drückte sich gegen Antonias klitschnasses Fötzchen.
Antonia glaubte ihr Unterleib würde gespalten. Ich Popo schmerzte höllisch doch wieder einmal musste sie die Erfahrung machen, dass sie trotz aller Schmerzen eine unbeschreibliche Lust verspürte. Sperma ergoss sich tief in ihrer Kehle. Der Knabenschwanz in ihrem Mund wurde schlaff. Mit einer Hand fing sie auf, was ihr aus dem Mund lief und schleckte es mit herausgestreckter Zunge ab. Nichts, keinen Tropfen wollte sie von der Köstlichkeit vergeuden. Sie stöhnte, gurgelte mit der Ficksahne in ihrem Mund, als Paul sich tief in ihrem Darm zu bewegen begann. Feurige Blitze zuckten durch Antonias Kopf. Sie hörte ihre Freundin lauthals schreien. Petra saß auf Johns Schwanz. Ihr kleines Fötzchen war von dem mächtigen Negerpimmel total aufgespießt. In ihrem Popo steckte der Schwanz eines Knaben und gerade schob sich ein weiterer tief in ihre Kehle.
„Mir kommt’s… Ahhhh… fick meinen Arsch härter… Oh jaaaa… Ramm mir deinen herrlichen Negerpimmel bis in den Magen… Uahhh ist das schöööön“, kreischte sie und bockte ihren Po dem sie immer schneller fickenden Schwanz entgegen. Antonia wurde halb ohnmächtig als ein heftiger Orgasmus ihren jungen Leib schüttelte. Gierig saugte sie den nächsten Knabenpimmel in ihr gieriges Mäulchen und saugte ihn aus.
„Sperma, gebt mir euer Sperma“, kreischte sie gurgelnd, al sich der Schwanz viel zu schnell in ihrem Mund entleerte. Pauls Schwanz fickte sie von Orgasmus zu Orgasmus.
„Fick meinen Arsch…, fick… fick… Ahhh, dein herrlicher Pimmel füllt meinen Arsch total aus… Oh Himmel, mir kommt’s schon wieder. Fickt mich alle… fickt mich in alle meine geilen Löcher.“ Pauls Schwanz zuckte und Antonia glaubte auszurasten. Der Schwanz in ihrem Po machte sie rasend. Pauls Hände kneteten hart ihre kleinen Titten und ein neuer Knabenpimmel drückte sich tief in ihren Hals. Dumpf hörte sie Paul sagen: “Oh du kleine Sau… Du bist herrlich zu ficken… Ich spritzt dir jetzt dein kleines Kackloch voll…“
An seinen kleinen Tittchen gepackt hielt Paul das tobende Mädchen fest und spritzte ihm seine Ficksahne tief in die zuckende, pulsierende Darmröhre. Als er seinen Schwanz herauszog spritzte es richtig aus Antonias Poloch heraus.
„Nimm sie dir“, zog Paul einen Jungen zu sich heran. Einen Moment zögerte der Knabe, doch dann steckte er seinen wesentlich kleineren Schwanz in das, von dem enormen Negerpimmel groß aufgefickte Arschloch des tobenden Mädchens. Paul sah, wie der Pimmel des Jungen total in Antonias hinteres Fickloch verschwand, dann drückte er dem kreischenden Teeniegirl seinen verschmierten Negerpimmel gegen die Lippen.
„Lutsch ihn ab“, forderte er. „Saug meinen Pimmel, mit dem ich dich gerade erst arschgefickt habe.
Auch wenn Pauls Schwanz etwas streng roch, zögerte Antonia keinen Moment den Negerpimmel zu schlucken. Sie kannte einfach keine Hemmung mehr, ließ sich von allen Schwänzen in Arsch, Möse und Mund ficken bis sie nicht mehr konnte. Am liebsten hatte sie es, wenn gleich drei harte, pulsierende Schwänze sie fickten, und die bekam sie fast immer. Ihre jungen Löcher liefen schier über. Die Ficksahne quoll nur so aus ihr hervor. Die Jungen schienen schier unerschöpflich zu sein. Neben ihr schrie Petra schrill und spitz in den glitzernden Sternenhimmel. Antonia sah zu ihrer Freundin und machte große Augen. Petra tobte wie eine Irre. Im Licht des Mondes konnte man ihre Augen sehen. Sie waren total verdreht. Aus ihrem Mund rann Sperma. Petra schrie noch einmal gurgelnd auf, dann wurde ihr der Mund von einem prallsteifen Knabenpimmel verschlossen. Antonia konnte es kaum glauben. Die drei dicksten und längsten Schwänze des Feriencamps steckten in ihrer Freundin. Petras Fötzchen war fast vollständig über Johns gewaltigen Negerpimmel gestülpt und Paul fickte ihre Freundin in den Arsch.
„Ich will auch von euch gleichzeitig gefickt werden“, hauchte Antonia, als die Neger sich in ihrer Freundin ergossen hatten. Gleichzeitig hatte der Junge sich in Petras Hals ergossen. Antonia sah ihre Freundin völlig erschöpft auf der Wiese liegen. Aus ihren Löchern rann der Weiße Glibber nur so hervor. Mit einem gierigen Aufschrei stürzte sie sich auf Ihre Freundin und begann die köstliche Ficksahne aufzuschlecken. Ihre Lippen saugten sich an Petras irre weit aufgeficktem Poloch fest, dann drang ihre Zunge in das glitschige Mösenloch der Freundin.
„Mund auf.“ John zog Antonia hoch und richtete seinen halbschlaffen Schwanz auf ihren Mund.
„Ja John, piss mich an…, dann ohhhh“, gurgelnd fing Antonia die Pisse auf, die ihr aus dem schwarzen Pimmel entgegenspritzte. Die Menge war so gewaltig, dass sie nicht alles schlucken konnte. Heiß rann ihr die duftende Pisse über Hals, Titten und Bauch herunter.
„Auch…“, stöhnte Petra leise und öffnete einladend weit ihren Mund. Paul stellte sich breitbeinig über das Mädchen und schon bekam auch Petra eine gewaltige Ladung Sekt in ihr gieriges Mäulchen gespritzt. Einige der Jungen sahen angeekelt zu, anderen gefiel es sehr, zuzusehen wie der Neger das weiße Mädchen anpinkelte. In demütiger Haltung kniete Antonia vor John. Ihren Kopf hatte sie dem Glied des Mannes entgegengereckt. Ihr Mund war weit geöffnet, ihre Zunge herausgestreckt. Gelb schäumte die Pisse des Mannes aus ihrem Mund, rann ihr über Hals, Titten und Bauch herunter.
„Schmeckt’s?“ Petra kniete sich neben ihre Freundin und öffnete ebenfalls gierig ihr Mäulchen. Peter und Ken stellten sich vor sie. Ihre Pimmel waren aber knüppelhart, obwohl sie erst vor kurzer Zeit in den Löchern der Mädchen abgespritzt hatten. Mit ihren steifen Pimmel konnten sie natürlich nicht pissen. Aber Peter und Ken wussten sich zu helfen. Ihre Schwänze auf Petras glühendes Gesicht gerichtet, begannen sie ihre knüppelharten Latten zu reiben. Als Johns Blase leer war, machte er gleich drei Jungen Platz, die ebenfalls ihre steifen Knabenpimmel rieben. Fast gleichzeitig spritzte die Ficksahne aus fünf Pimmeln in Petras und Antonias gierig geöffnete Mädchenmäuler. Aus Peters Schwanz sprudelte es zuerst hervor. Direkt zischte der Strahl seines Sektes in Petras Hals. Der Junge sah, wie das bezaubernde Wesen seine Pisse gierig schluckte. Ken begann ebenfalls zu pinkeln. Auch sein gelber Strahl verströmte sich in Petras Hals. Die gewaltige Menge konnte das Mädchen nicht schlucken. Als ihr die Knabenpisse über ihre spitzen Titten rann, begann Petra sie dort mit beiden Händen einzumassieren. Die nächsten Jungen stellten sich vor die Mädchen. Auch ihre Pimmel waren steif. Wie vorher wichsten sie rasend ihre harten Latten. Den Jungen bot sich ein besonders geiler Anblick. Petra und Antonia küssten sich und streichelten ihre von Pisse und Sperma triefenden jungen Körper. Rechtzeitig, so als hätten sie es genau gefühlt richteten sie ihre Gesichter auf die Jungen, öffneten ihre Münder und fingen mit herausgestreckten Zungen die leckere Sahne auf. Zum Nachtisch tranken sie dann die Pisse der Knaben. So ging das weiter bis sich alle Jungen in den Mündern der Mädchen entleert hatten. Nur Paul hatte sich zurückgehalten. Er griff sich Antonia mit seinen gewaltigen Pranken und drückte das Mädchen in Hündchenstellung auf den Rasen. Bevor Petra wusste wie ihr geschah, hatte der Farbige ihr seinen gewaltigen Penis tief in ihr junges Arschloch gerammt. Doch so dick Pauls Fickgerät war, nach den ganzen Schwänzen die sie vorhin dort hineingefickt hatten, hatte Antonia kein Problem, dass gewaltige Gerät in sich aufzunehmen. Kaum das Paul sie hart zu ficken begann, schrie sie vor Lust und hatte auch schon einen Orgasmus. Paul packte sie, hob sie hoch, als sei sie eine Spielzeugpuppe. Lustkeuchend sah Antonia in Johns Augen, dann fühlte sie wie er seinen bereits wieder knüppelharten Schwanz gegen ihre Schamlippen drückte.
„Oh jaaaa… Fickt mich tot ihr Schweine… Fickt mir meinen Unterleib auseinander mit euern schwarzen Negerpimmeln… Besorgt es mir so hart ihr könnt… Jaaaaa….“
Johns Schwanz drang in ihre Fotze. Antonia genoss keuchend jeden Zentimeter. Wie schon mehrmals, schob er ihn tief in sie. Die Spitze dehnte ihren Muttermud und dann drang der riesige Fickkolben bis zum Anschlag in ihren jungen Körper. Eingeklemmt zwischen den riesigen Negern zuckte Antonias weißer Jungmädchenleib in wilder Lust. Es dauerte fast eine Stunde bis John und Paul abspritzten. In dieser Stunde hatte Antonia so viele Orgasmen, dass sie sie nicht zählen konnte. Endlich, endlich spritzten die Männer ab. Halb ohnmächtig vor Lust saugte das Mädchen an Johns Zunge.
„Lasst mich runter… Ohhh, ihr habt mich kaputtgefickt… Bitte… Ahhhhhh… Was…??? Jaaa, ohh jaaa…, pisst mir… Ohh ist das ein wunderbares Gefühl…“
Ohne es abgesprochen zu haben pissten Paul und John, kaum dass sie ihre Schwänze im Bauch des zarten Mädchens entleert hatten los. Das Girl zwischen ihnen tobte so stark, dass sie es ziemlich hart festhalten mussten. Da ihre enormen Fickprügel die Antonias zarte Öffnungen wie Korken verschlossen hielten, rann nichts hervor. Antonia glaubte sie würde platzen. Pauls Pisse blähte ihre Därme in einem unbeschreiblichen Gefühl auf und Johns Schwanz, der zwar nur noch halbschlaff war, trotzdem aber noch tief in ihrer Gebärmutter steckte, füllte ihren Bauch auf. Wieder rollten heftige Orgasmus durch den Körper des Mädchens.
Zuerst wunderten sich Petra und die Jungen, dann ging ein strahlendes Leuchten durch Petras Augen. Sie hatte als erstes in ihrem geilen Köpfchen begriffen, was die Neger da mit ihrer Freundin anstellten.
„Boaaah ist das geil…“
„Was denn?“ fragte Ken, der einen Arm um Paula gelegt hatte und ihre prallen Mädchentitten sanft knetete.
„John und Paul sind richtige Säue. Die Pinkeln meiner Freundin in Arsch und Fotze. Ich fasse es nicht.“ Hungrig griff sie nach Kens dickem Knabenpimmel. „Wer kann noch mal. Hat einer Lust mich noch mal zu ficken. Aber wenn ihr abgespritzt habt müsst ihr mich auch innen voll pissen.“
Natürlich bekam Petra ihren gewünschten Fick mit anschließender, innerlicher Sektdusche. Nur Antonia hatte für diese Nacht genug. Ihre Muschiloch und ihr Poloch waren total wundgefickt. Auch einige der Jungen waren völlig erledigt. Aber ein Rest unermüdlicher vergnügte sich mit Petra weiter, die ebenfalls unersättlich schien. Um die Jungen aufzuheizen legte sie sich auf den Rasen, drückte ihren Po hoch, bis ihre Muschi dicht über ihrem Mund schwebte. Zuerst dachten die Jungen und John sie wolle ihnen zeigen, wie sie ihre eigene Fotze leckte, aber dazu war Petra nicht gelenkig genug. Sich selbst zu leckten hatte das Mädchen aber auch nicht vorgehabt. Petra öffnete zwar ihren Mund und streckte ihre Zunge weit heraus. Und dann öffnete sie ihre Schleusen. Gelb spritzte es aus ihrer aufgefickten Jungmädchenfotze heraus und plätscherte direkt in ihr gierig aufgesperrtes Mäulchen.
Als sie sahen, wie sich das Mädchen selbst in den Mund pisste, richteten sich die Schwänze der Knaben wieder auf. Durch die Haltung zeigte Petra auch ihr Poloch. Es war weit geöffnet, schien sich nachdem es von so vielen dicken Pimmeln penetriert worden war, nicht mehr zu schließen. Sperma rann daraus hervor, lief durch Petras Muschi und tropfte zusammen mit der Pisse in ihren Mund. Die letzten Spritzer ihres gelben Nektars spritzten noch aus ihr hervor, als Jungenhände nach ihr griffen und die Knaben ihre steifen Pimmel wieder tief in den Leib des Mädchens bohrten. Wieder wurde Petra von drei Jungen gefickt. Als diese fertig waren, kamen die nächsten drei, dann wieder drei. John und Paul mischten natürlich kräftig mit. So ging das bis alle sechsundzwanzig Schwänze sich in Petras Leib entleert hatten. Nach und nach schlichen die Jungen in ihre Zelte. Nur Petra und ihre Freundin Antonia waren noch draußen. Grinsend ging Antonia zu Petra und zog ihre Freundin sanft hoch. Ab in die Koje du geiles Stück“, kicherte sie.
„Oh Himmel, ich bin fertig“, seufzte Petra.
„Kein Wunder, wenn du kleine Schlampe dir von 26 Pimmeln deine geilen Ficköffnungen durchziehen lässt.
„Du bist nur neidisch.“
Leise kichernd, aber total erschöpft krochen die Mädchen in ihr Zelt und schliefen dort auf der Stelle ein.
Die nächsten Tage verbrachten die Mädchen am Strand und im Wasser. Meistens aber steckte ein geiler harter Schwanz in ihren jungen Ficklöchern. Am ende der ersten Woche brachte Paul einen riesigen Hund ins Zeltlager. John lachte als er seinen Kumpel mit Benji, der Dogge kommen sah. Der Hund gehörte Marijke der Leiterin der Ferienanlage und John wusste um die besonderen Fähigkeiten des Tiers. Mehr als einmal hatte er zugesehen, wie der Rüde seine Besitzerin besprang und sie jedes Mal halb Tod fickte.
„Da hätte ich auch selbst draufkommen können“, nickte er seinem Kumpel lachend zu.
„Worauf hättest du kommen können?“ fragte Petra völlig ahnungslos.
John lachte und griff mit seinen schwarzen Pranken nach dem kleinen, weißen Mädchen. Petra seufzte selig, als er kräftig ihre prallen Titties zu kneten begann. Dachte sie doch, der Neger wolle sie wieder mit seinem herrlichen Fickgerät rannehmen. Willig öffnete sie ihm ihre Schenkel, damit er ihre unersättliche junge Möse streicheln konnte. Doch es war nicht die große Hand des Mannes die sie dort berührte. Petras Gesicht drückte Überraschung aus, als der Hund zu ihr kam und ihr seine kalte, feuchte Schnauze gegen den Schoß drückte. Zappelnd versuchte sie sich zu befreien. Doch John hielt sie unerbittlich fest. Ihre Beine schließen konnte Petra nicht mehr. Aus ihren großen, grünen Kulleraugen sah sie den Kopf des Hundes zwischen ihren Schenkeln.
„John, bitte lass mich los… Was soll das. Der Hund…“
„Der Hund ist genau das richtige für eine läufige Hündin wie dich.“
„Du kannst mich doch nicht…“ Ein furchtbarer Gedanke zuckte durch Petras Köpfchen.
„Doch, ich kann. Und wenn er dich erstmal ran nimmt, wirst du dir wünschen, es würde nie aufhören.“
„Nie, nie, du Schwein.“
„Paul, was habt ihr vor?“ Anders als ihre Freundin Petra wurde Antonia geil wie nie zuvor, als sie sah, wie sich die Schnauze des Hundes zwischen die Beine ihrer Freundin drückte. Sie sah wie sich der Schwanz des Hundes aufzurichten begann. Ein Fickgerät noch größer als Johns. Fasziniert von dem geilen Anblick des rotgeäderten Hundepimmels ging sie zu dem Tier und hockte sich daneben. Ihre zarten Hände umfassten den riesigen Schaft des Hundes. Ohne den geringsten Ekel beugte sie sich tiefer, legte sich mit dem Kopf unter das Tier und führte seinen Pimmel an ihre Lippen die einladend geöffnet waren.
„Nicht zu tief“, warnte Paul. „Nimm nur den Kopf in den Mund. Wenn er dir in die Kehle gerät, würdest du ersticken. So ein Hundepimmel geht auf wie ein Ballon, wenn er erstmal in einem engen Fickkanal steckt“
Antonia konnte nur zustimmend schnaufen. Gierig lutschte sie an dem Hundepimmel. Ihre Zunge umkreiste den dicken Kopf, ihre Jungmädchenlippen saugten daran herum. Der Hundepimmel schien noch zu wachsen. Antonia hörte ihn Schmatzen und ihre Freundin Petra immer lauter wimmern. Sie ahnte, was das Tier machte. Seine dicke lange Zunge leckte gewiss Petras Fotze.
Das tat er auch und Petra konnte sich nichtmal wehten. Zwei Jungen hatten ihre Beine gepackt und zogen ihren Schoß weit auf. Hilflos musste das Mädchen zusehen, wie die lange Zunge des Tieres seine schutzlos geöffnete junge Möse leckte. Noch versuchte sich Petra gegen die aufwallenden Gefühle in ihrem Körper zu wehren. Doch dann war die lange Zunge des Hundes auf einmal tief in ihrem jungen, unersättlichen Fickloch. Ein schriller, lauter Lustschrei kam aus ihrem weit geöffneten Mund. John grinste. Er konnte genau fühlen, wie der Körper des Mädchens nachgab, seine Abwehr aufgab und sich Petra ihren Gefühlen hingab.
„Ja, du fickgeile, weiße Hündin, jetzt fühlst du wie schön es ist, von einem Tier geleckt zu werden… Benji wird gleich noch viel schönere Dinge mit dir anstellen.“
„Was…, ahhh, was…?“ kreischte Petra.
„Er wird dich zu seiner Frau machen. Deine geile Teeniefotze ist wie geschaffen für seinen riesigen Hundepimmel. Du müsstest mal sehen, wie groß der ist. Deine Freundin, die geile Fotze bläst dem Köter gerade einen. Eigentlich habe ich ja immer gedacht, du seiest die geilere Fotze von euch, aber da habe ich mich wohl geirrt. Ich habe noch nie ein Mädchen gesehen, dass sich so gierig wie Antonia auf den Pimmel eines Hundes gestürzt hat. Wenn du nun absolut nicht willst, kann er ja deine Freundin mit seinem riesigen Fickprügel beglücken.“
John lachte, ahnte er doch, wie Petra reagieren würde.
„Nein…, nein… ich will…, will gefickt werden…. Benji soll mir seinen Hundepimmel in mein gieriges Fotzenloch stecken…“, schrie das geile Schulmädchen da auch schon. Vor animalischer Geilheit zitternd sank Petra auf die Knie. Obszön drückte sie ihren Po hoch und hielt ihren weit geöffneten Schoß schamlos hin. Petra wollte nur noch eins, sie wollte gefickt werden, gefickt von diesem riesigen Hundepimmel. Antonia kam unter dem Hund hervorgekrochen und beugte sich über ihre Freundin. Aus ihrem Mund floss das Sperma des Tieres, rann ihr über den Hals auf die kleinen Tittchen. Petra zögerte nicht und kam ihrer Freundin entgegen. Sie wollte nun auch den Samen des Tieres schmecken. Antonia teilte dann auch schwesterlich die herrliche Ficksahne des Tieres mit Petra. Die Mädchen wussten was sie da perverses trieben und gerade das machte sie unbeherrschbar geil.
Marijke die Besitzerin des Hundes kam und brachte zwei dicke Socken und Klebeband. Sie zog die Socken über die Vorderläufe ihres Hundes und fixierte sie mit dem Klebeband.
„Damit er dir nicht den Rücken zerkratzt“, erklärte sie Petra. „Willst du dich wirklich von Benji ficken lassen?“ meinte sie zweifelnd. „Nachdem deine Freundin seinen Samen getrunken hat, kann der lange, sehr lange sogar. Mich hat er gestern noch über eine Stunde gefickt. Sein dicker Schwanz wird in deinem engen Mädchenfötzchen aufgehen wie ein Luftballon. Und keiner, auch ich nicht kann ihn von dir herunterholen wenn er erstmal in dir steckt.“
„Oh ich will, will, dass er mir seinen dicken Hundepimmel in die Fotze bohrt“, kreischte Petra.
„Na dann…“ Marijke grinste und knetete fest Petras schwer herunterbaumelnde Jungmädchentitten.
„Na komm mein Süßer… So ein enges Fötzchen hast du noch nicht gehabt.“ Auffordernd schlug sie auf Petras hochgestrecktes Hinterteil. Ihr Hund gehorchte sofort. Schnüffelnd erkundete er kurz Petras duftende Fotze. Sein dicker, rotgeäderter Schwanz stand steil und hart unter seinem haarigen Bauch ab. Mit lautem jaulen sprang er hoch. Petras zarter Körper wankte als der schwere Hund sie besprang. Sie fühlte sein warmes Fell und seinen gegen ihren Po stoßenden Schwanz.
Marijke half. Sie packte Benjis prallsteifen Hundepimmel und setzte die Spitze zwischen Petras glitschignasse Mösenlippen. Sofort stieß ihr Hund zu.
Petra schrie grell und spitz auf, als ihr die dicke Ficklatte mit einem gewaltigen Ruck vollständig in ihr enges Loch gestoßen wurde. Doch gerade dieses harte, gewaltsame Eindringen ließ sie schon fast kommen. Der Hund blieb tief in ihr und dann fühlte sie es. Der Hundeschwanz, der Knoten wurde dicker und dicker. Petra schrie vor Lust und Schmerz als der Pimmel des Tieres ihre Jungmädchenfotze dehnte und dehnte. Mit kleinen, harten Stößen begann das Tier sich zu bewegen. Da kam es Petra auch schon. Gierig drückte sie ihren Schulmädchenschoß dem Hund entgegen.
„Fick… Fick…., dein dicker Pimmel ist so heiß…, ohh wie er meine Fotze dehnt…. Ahhhhh…“ Speichel triefte aus Petras weitgeöffnetem Mund. Im Nacken fühlte sie den heißen Atem des Hundes. Ihr Körper schien vor Lust zu verbrennen.
„Jaaa…, ahhh, jaaa…“, keuchte sie, als ihre Freundin Antonia sich unter sie schob. Kaum war die Zunge ihrer Freundin an ihrem Kitzler kam sie wieder und wieder. Laut schreiend drückte sie ihren Mund zwischen Antonias Beine und drückte ihre Zunge tief in das nass schimmernde Fotzenloch ihrer Freundin. Benjis Schwanz schien noch dicker zu werden. Der Hund witterte die andere geile Mädchenfotze. Knurrend und winselnd begann er sich in der engen Fickröhre des Schulmädchens zu bewegen.
Antonia war hin und weg von dem geilen Anblick der sich ihr bot. Der rotgeschwollene Hundepimmel hatte die zarten Schamlippen ihrer Freundin weit aufgedehnt. Sie sah, wie der aufgeblähte Kopf Petras Bauch ausbeulte. Er konnte sich kaum bewegen, fickte aber trotzdem gegen den Widerstand von Petras engem Löchelein hart an. Antonia hörte die spitzen Schreie ihrer Freundin und ließ ihre Zunge zwischen Benjis glitschigem Schwanz und Petras prall geschwollenem Kitzler hin und her gleiten. Von Petras saugendem Mund, der zuckenden Zunge ihrer Freundin hatte nun auch Antonia einen Orgasmus. Petra schrie mittlerweile einen Orgasmus nach dem anderen aus ihrem verzerrten Mund. Das junge Girl war total erledigt doch der Hund fickte und fickte es weiter und weiter. Er würde nicht aufhören bis er seinen Samen verströmt hatte. Petra verlor jede Kontrolle über ihren Körper und pisste während
der Hund sie fickte los. Sie fühlte wie ihr Fotzeneingang sich dehnte und ihr Körpersaft an dem Hundepimmel vorbeispritzte. Sie hörte Antonias überraschten Schrei, hörte die Freundin mit ihrer Pisse gurgeln. Die Welt begann sich um Petra zu drehen. Sie sah die Jungen um sich herumstehen. Ihre Schwänze waren knüppelhart. Alle sahen fasziniert zu wie sie von dem Hund gefickt wurde. Flehend sah sie einen der Jungen an. Der verstand sie und drückte ihr seinen vollsteifen Knabenpimmel tief in den Hals. Der Junge spritzte ihr in die Kehle und Petra bekam den nächsten Schwanz in die Kehle geschoben, während der Hund sie weiter und weiter fickte.
Es dauerte dann, wie Marijke es vorausgesagt hatte über eine Stunde, bevor sich der Hund in der engen Jungmädchenfotze verströmte. Bis dahin hatte Petra unzählige Orgasmen gehabt und den Samen aus sechsundzwanzig Schwänzen getrunken. Als Benjis Schwanz dann aus ihrer Fotze glitt, brach Petra erschöpft zusammen. Aus ihrer aufgefickten Fotze rann das Sperma des Hundes, aus ihrem Mund der Samen der Jungen.
„Bist du auch so ein geiles Stück?“ wollte Marijke von Antonia wissen.
„Probiers doch aus“, lachte diese und griff der Frau an ihre großen dicken Melonentitten.
„Na warte…“ Lachend drückte die Frau das Mädchen auf die Wiese und spreizte seine langen Beine weit auseinander.
„Süßes kleines Fötzchen hast du. Da passt Benjis Schwanz aber bestimmt nicht rein. Du hast ja ne richtig kleine Babyfotze.“ Lüstern bohrte die Frau dem Mädchen zwei Finger in sein glitschiges Fötzchen. Sie zog sie heraus. Sie trieften von Antonias Fotzensaft. Marijke leckte sie genüsslich ab und steckte sie dann noch tiefer in Antonias Jungmädchenloch.
„Dafür ist deine um so größer“, kicherte Antonia lüstern und wühlte gleich mit vier Fingern auf einmal in Marijkes Frauenfotze herum.
„Dann komm ganz rein“, schnaufte die Frau und legte sich mit weit gespreizten Beinen vor das Mädchen. Antonia ahnte instinktiv was von ihr erwartet wurde. Und es war auch gar nicht schwer. Wie von selbst glitt ihre ganze Hand in das große Fotzenloch der Frau. Drehend und schieben stieß sie tiefer, bis ihr Arm fast bis zum Ellenbogen im Bauch der nun laut vor Lust kreischenden Holländerin steckte.
„Nimm die andere auch noch“, kreischte Marijke.
„Soll ich vielleicht ganz reinkommen“, alberte Antonia und schob auch noch ihre zweite zarte Mädchenhand in den Schoß der Frau.
Paul grinste übers ganze Gesicht. „Und jetzt klatsch mal“, meinte er einen alten Witz strapazierend. Antonia sah den Farbigen erstaunt an.
„Wie soll das denn gehen“, meinte sie.
„Na, dann kannst du mal sehen wie eng Marijke gebaut ist.“
Die Jungen lachten schallend los. Als sie sahen wie das Mädchen anfing die Frau zu fisten, richteten sich ihre Schwänze schon wieder auf. Einige stellten sich über Marijkes Gesicht und rieben ihre steifen Pimmel. Sperma spritzte in das lustverzerrte Gesicht der Holländerin.
„Hör auf“, keuchte Marijke nach einer ganzen Reihe von Orgasmen. Sich das Knabensperma aus den Mundwinkeln leckend zog sie Antonias Hände aus ihrem Loch aus dem nun ein ganzer Schwall ihres Lustsaftes spritzte.
„Jetzt bist du dran. Ich wollte schon lange mal probieren, ob das auch mit einem jungen Mädchen geht.“
Am ganzen Körper vor Geilheit zitternd legte sich Antonia auf den Rasen. Wissend was die Frau vorhatte spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Schon steckte ihr Marijke zwei Finger tief ins Fötzchen, dehnte die Finger weiter und weiter auseinander. Dann einen dritten. Antonia schrie wie am Spieß. Ihre junge Fotze wurde von den spielenden Fingern der Frau total überdehnt. Marijke schob ihr einen vierten Finger rein. Antonia glaubte ihr Unterleib würde gespalten. Doch es machte sie auch schier toll vor Lust. Das Mädchen konnte kaum noch erwarten, bis die ganze Hand der Frau in ihm steckte.
„Gib sie mir endlich“, wimmerte sie. „Steck mir deine ganze Hand in meine gierige Fotze…“
„Oh ja…, jaaaaaa….“
Marijkes Daumen war nun auch in ihr und die Frau schob drückend und drehend ihre Hand tiefer.
„Ahhhhh…“
Antionas junge Scheide dehnte sich weiter und weiter. Ein spitzer Schrei kam von ihren Lippen, als plötzlich Marijkes Hand ganz in sie reinrutschte. Die ungeheure Spannung ließ nach, als nur noch das Handgelenk aus ihrer Jungmädchenmöse ragte. Antonia raste vor Lust, als Marijke ihre Hand zu bewegen begann. Kaum das die Frau sie zu ficken begann, hatte Antonia auch schon einen Orgasmus. Marijke sah auf den sich windenden Körper des Mädchens. Sie zog ihre mittlerweile zur Faust geballte Hand zurück. Nicht ganz heraus, nur soweit, dass die breiteste Stelle Antonias zartes Kinderfötzchen total aufspannte. Der Kopf des Kindes flog über den Rasen, grelle Schrei der Lust und des Schmerzes kamen aus seinem Mund. Marijke fühlte genau wie es Antonia immer und immer wieder kam. Mal drang sie tiefer und tiefer in das enge Loch, mal dehnte ihre Faust die zarten Fotzenlippen bis zum zerreißen auseinander.
Hatte die Jungen der Anblick der Faustgefickten Frauenfotze schon erregt, so erregte es sie noch viel mehr zu sehen, wie das zarte Mädchen von der großen Faust der Frau gefickt wurde.
„Spritzt die geile Sau voll… Lasst sie in eurer Ficksahne baden“, lachte Marijke keuchend. Antonia immer härter fistend sah sie zu wie die Jungen ihre Schwänze über dem zuckenden Mädchenleib molken und ihre Sahne auf die zarte Haut spritzte. Erst als der letzte Schwanz seine Ladung auf das bebende, bockende Kind gespritzt hatte, zog sie ihre Hand aus Antonias Schoß. Fasziniert sah sie wie groß das Loch des Mädchens aufstand. Doch als sie sich herunterbeugte und an Antonias dick angeschwollenem Kitzler lecken wollte, schob diese sie zurück.
„Hör auf, ich kann nicht mehr.“
Zumindest für den Nachmittag hatten die Mädchen genug. Aber auch die Jungen dachten vorerst nicht mehr ans Ficken oder andere lüsterne Dinge. Alle gingen gemeinsam an den Strand. Doch am Abend schon ging die Orgie weiter und bis zur Abreise der Jungen hörte wie fast nicht auf.
Nun waren Benji und sein Frauchen fast immer dabei. Petra trank ebenfalls den Samen des Hundes direkt aus der steifen, heißen Quelle. Sie ließ sich von dem Hund auch in ihr kleines geiles Poloch ficken, was selbst die Holländerin erstaunte, der sonst nichts fremd war. Antonia wollte nicht zurückstehen und ließ sich ebenfalls von dem Hund in alle ihre jungen Löcher ficken. Marijke fistete Petras Fötzchen und nahm sich dann die Poöffnung des Mädchens vor. Sie bohrte und drehte ihre Faust, bis ihr Arm bis zum Ellenbogen im Arsch des Mädchens steckte. Dabei wurde sie von Antonia auf die gleiche Weise faustgefickt. Die Mädchen und die Frau pissten sich an, tranken den Sekt der Jungen und wurden gefickt und gefickt. Als Marijke zum ersten Mal sah, wie die Pimmel der Neger vollständig in den gierigen Mäulern der Mädchen verschwanden, machte sie große Augen. Sie konnte einen Schwanz schon tief in den Mund nehmen aber das…
Zuerst hatte Antonia gezögert. Doch eines Mittags Kniete sie sich vor Petra und bat ihre Freundin sie ebenfalls mit der Hand in ihr kleines Poloch zu ficken. Alle sahen zu wie Petra dann Antonia den ersten Popofaustfick ihres jungen Lebens verpasste. Antonia wurde so geil darauf, dass sie sich dann auch noch von John und Paul in ihr kleines Poloch ficken ließ. Es sah schon unbeschreiblich bizarr aus, wie der dicke schwarze Arm des Negers aus dem unbeschreiblich aufgespannten weißen Mädchenarsch ragte.
Auch der geilst Urlaub hat einmal ein Ende. Nach drei Wochen fuhren John, Paul und die Jungen wieder heim.
„Denkt an uns“, waren Johns letzte Worte an die Mädchen, bevor sie die Zugtüre hinter ihm schloss.
„Wie sollen wir diese geilen Ferien jemals vergessen“, kicherte Petra ausgelassen, während sie den Jungen nachwinkten.
Das sie ein viel greifbareres Andenken in sich trugen, als ihre geilen Erinnerungen, konnten Petra und Antonia da noch nicht wissen. Doch kaum waren sie zu Haus dämmerte es ihnen. Zuerst war es Antonia die Petra erzählte, das ihre Tage ausgeblieben waren. Auch Petra bekam ihre Tage nicht. Dann wurde ihnen morgens schlecht.
„Ich bin Schwanger“, meinte Petra. „Es kann nicht anders sein.“
„Ich wohl auch. Wer wohl die Väter unserer Kinder sind?“
„Du hast Sorgen. Wie willst du das deinen Eltern beibringen?“
„Da kommen die bald selbst drauf“, lachte Antonia unbekümmert.
Antonia und Petra beschlossen vorerst mit niemandem darüber zu reden. Wochen vergingen. Es wurde für die Girls immer schwerer ihre Schwangerschaft zu verbergen. Ihre sonst flachen Mädchenbäuche wurden immer praller und runder. Antonia Brüste wuchsen, wurden immer dicker und voller. Zuerst konnten sie das alles noch mit weiten Röcken und Blusen verbergen. Doch eines Morgens war es dann soweit. Antonia hatte vergessen die Badezimmertüre hinter sich zu schließen. Splitternackt stand sie vor dem Spiegel und betrachtete ihren Bauch der immer praller wurde, als ihre Mutter das Bad betrat.
„Tschuldigung, aber du solltest…“ Heike stutze. „Sag mal…“, mit ausgestrecktem Finger deutete sie auf das pralle Bäuchlein ihrer Tochter.
„Ja Mama.“ Antonia drehte sich vollends zu ihrer Mutter herum. „Ich bin schwanger.“
„Oh Kind.“ Heike nahm ihre Tochter liebevoll in die Arme.
Auch Petras Eltern blieb die Schwangerschaft ihrer Tochter nicht mehr lange verborgen. Doch auch sie machten ihrem Mädchen keine Vorwürfe. So konnten Petra und Antonia, obwohl sie noch Schulmädchen waren, ihre Schwangerschaft in vollen Zügen genießen. Nachmittags, wenn sie, wie fast immer, zusammen waren, streichelten sie ihre immer dickeren Bäuche, lutschten und saugten zärtlich an ihren Nippelchen, dunkler wurden. Schließlich versanken ihre Köpfe zischen ihren Schenkeln und sie leckten und saugten sich einen Orgasmus nach dem anderen aus ihren jungen Fötzchen. Bis zum Schluss fisteten sie aber auch ihre Löcher. Sie konnten dann fühlen, wie die Kinder sich in ihnen bewegten, zappelten, unruhig wurden, als würde sich die unbeschreibliche Lust ihrer Mütter auf sie übertragen. Fast gleichzeitig setzten bei Petra und Antonia die Wehen ein. Ihre Mütter brachten die Mädchen zusammen in die Klinik. Kaum waren sie dort, war Antonia auch schon soweit. Sie bekam ihr Kind. Ihre Mutter, aber auch Petra blieben bei ihr und sahen zu, wie das Kind aus ihrem Bauch kam. Antonia schrie nicht vor Schmerz, als sich das Kind aus ihrem Leib drückte.
„Mir kommt’s gleich“, keuchte sie Petra ins Ohr. Ihr kam es wirklich. Ihr Leib bebte in einem unbeschreiblichen Orgasmus und dann war das Kind da.
„Oh“, war alles, was die Hebamme sagte und ein dunkelbraunes Mädchen auf Antonias Bauch legte.
„Ein Negerbaby“, kicherte Petra leise.
„Na, warte mal ab, was du bekommst“, grinste Antonia zurück. Leiser sagte sie:“ Ich will mal für dich hoffen, dass es nicht bellt.“
Die Mädchen lachten schallend. Während Antonias Mutter das Baby wusch und anzog.
Als Antonia dann mit ihrer Mutter und dem Baby alleine waren meinte Heike: „Das habe ich gehört.“
„Was hast du gehört?“
„Das mit dem Bellen du versautes Luder.“
Heike drückte ihrer Tochter einen Kuss auf den Mund und streichelte sanft die Milchgefüllten Brüste ihres Kindes.
Dann war auch Petra soweit. Obwohl sie noch recht wackelig auf den Beinen war, bestand Antonia darauf, bei der Niederkunft ihrer Freundin dabei zu sein.
Auch Petra hatte keine Probleme mit der Geburt. Aus ihrem fickerfahrenen Mädchenfötzchen flutschte das Baby fast so heraus. Petra schloss krampfhaft die Augen, als das Kind aus ihrem Schoß glitt und ihre Freundin Antonia laut: Boahh“, ausrief.
„Was ist es?“ wollte sie zitternd wissen.
Antonia und ihre Mutter lachten schallend auf, was ihnen tadelnde Blicke der Hebamme und des Arztes einbrachte.
„Ein wunderschöner Bernhardiner“, hauchte Antonia ihr kichernd ins Ohr.
„Blöde Kuh“, boxte Petra ihrer Freundin gegen den Busen. „Das war doch eine…“
Bevor sie lauthals Dogge in den Raum herausposaunen konnte, drückte ihr Antonia fest eine Hand vor den Mund. Es klopfte, Petras Mutter kam ins Endbindungszimmer.
„Mist, bin ich doch zu spät. Tut mir Leid, mein Schatz“, rief Andrea und streichelte ihrer Tochter sanft über den Kopf. „Warum machst du die Augen denn nicht auf. Willst du dein Baby denn gar nicht sehen?“
Als Heike und Antonia prustend loslachten sah sie die Beiden verwundert an.
„Das erzähle ich dir nachher“, meinte Heike zu ihrer Freundin.
„Was ist es Mama?“
„Ein Negerbaby… Und was für eins… Puhhh… Hat sein Vater…?“ Mit großen Augen sah Heike auf das Baby ihrer Tochter. Es war ein Junge, ein neugeborener Junge mit einem unbeschreiblichen Organ das weit über seinem krummen Kniechen herunterhing.
„Puh.“ Petra öffnete endlich die Augen und sah sch ihren Sohn an. Als sie den gewaltigen Schwanz ihres Neugeborenen Sohnes sah lief ein lüsternes Funkeln durch ihre Augen.
Petra konnte den Kreissaal verlassen. Sie hatte ein gemeinsames Zimmer mit ihrer Freundin. Als die Mädchen mit ihren Müttern alleine waren, die Babys schliefen, nachdem sie von ihren jungen Müttern gestillt worden waren sanft in deren Armen, wollte Andrea endlich wissen, was vorhin im Kreissaal so erheiternd gewesen war. Heike lachte schallend auf bevor sie ihrer Freundin dann erklärte:“ Tja, deine Tochter hat wohl gedacht ihr Baby habe ein Fell.“
„Ein Fell? Spinnst du total?“
„Naja, aber nur ein bisschen“, gab Heike zu.
„Wieso ein bisschen? Mensch Heike, spann mich doch nicht so auf die Folter. Was haben unsere geilen Töchter angestellt? Ich meine außer dass sie sich ja wohl von Negern haben durchficken lassen?“
„Von zwei Negern“, lachte Heike. „Von vierundzwanzig dicken Knabenschwänzen und einem…“
Petras Mutter machte große Augen.
„Nein…“
„Doch… Unsere geilen Töchter haben sich auch och von einem Hund ficken lassen.“
„Ja Mama, und es war unbeschreiblich geil“, hauchte Petra.
„Schreckt ihr kleinen Säue eigentlich vor nichts zurück? Was kommt als nächstes?“
„Ein Pferd“, lachte Antonia und ihrer Stimme war zu entnehmen, dass sie nicht abgeneigt war, sich einen dicken Pferdepimmel in ihr Schulmädchenfötzchen stecken zu lassen


Teenlover im Dezember 2004

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII