German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code
Besucherzähler

 

100 %


Forschungsreisen koennen mitunter sehr gefaehrlich sein. Diese Erfahrung mussten auch die Eltern der kleinen Diana machen. Sie waren in Suedamerika unterwegs, als sie von einer Rebellengruppe gefangen genommen wurden. Wochenlang war erst einmal unklar, ob sie ueberhaupt noch am Leben waren.
Die Stadtverwaltung ueberlegte, wo sie das kleine Maedchen waehrend der Abwesenheit der Eltern unterbringen sollte und erwaegte schon, die 8jaehrige voruebergehend in ein Waisenhaus zu stecken, als sich die Nachbarn der Familie meldeten. Es waren drei aeltere Herren, welche Diana und ihre Eltern schon laengere Zeit kannten. Sie boten sich an, das Kind so lange zu beherbergen, bis seine Eltern wieder freikamen.

Doch die Zeit verging, und die Eltern Dianas blieben verschollen. Ab und zu tauchten Lebenszeichen auf, doch keiner wusste, ob sie inzwischen tot oder noch am Leben waren. Diana indes fuehlte sich bei Peter, Michael und Frank geborgen. Die drei Mittfuenziger wohnten schon seit vielen Jahren in einer Wohngemeinschaft miteinander. Sie waren alle drei sehr sportlich und waren selbstaendige Architekten, die auch ein gemeinsames Architekturbuero betrieben.

Als sieben Monate rum waren und immer noch nicht klar war, wann Diana wieder von ihren Eltern hoeren wuerde, hatte sich das kleine Kind bei den Maennern schon so eingelebt, dass sie im Grunde eine neue Familie bildeten. Diana hatte sich ebenso an die Maenner gewoehnt wie diese sich an die Kleine.
Das Kind schlief des oefteren mit einem ihrer Freunde auf der Couch und kuschelte sich an ihn. Die drei Maenner wuschen Diana, sorgten fuer Kleidung und spielten mit ihr.
Voellig normal war es fuer Diana, auch die Erwachsenen nackt zu sehen. Meistens duschten sie und die Freunde sogar gemeinsam, denn Peter, Frank und Michael hatten ihre Wohnung - neben vielen anderen Dingen - auch mit einem grossen Duschtempel ausgestattet, in den sie allesamt gleichzeitig hineinpassten. Aus vielen Duesen stroemte das Wasser ueber die drei Maenner und das kleine Maedchen, und manchmal spielte Diana mit den Schwaenzen ihrer Ersatzvaeter, was diese am Anfang etwas irritiert hatte, bald aber nichts Ungewoehnliches mehr war.

Daher hielt sich auch Michaels Ueberraschung in Grenzen, als Diana eines Abends, als er mit ihr unter der Dusche stand, seinen Schwengel packte und daran leckte. Eigentlich war diese Entwicklung konsequent vorherzusehen gewesen. So ein kleines Maedchen ist eben neugierig, sagte sich der 54jaehrige und liess Diana laechelnd gewaehren.
Die 8jaehrige leckte und saugte am Glied des Erwachsenen, waehrend das warme Wasser sie wohlig einhuellte. Immer weiter traute sich Diana, Michaels Riemen in den Mund zu nehmen. Erregt spuerte Michael die Zunge der Kleinen seinen Schaft umtaenzeln. Er strich die nassen Haare des Kindes beiseite. Diana hatte dunkle, lockige Haare, die sie meistens mit einer Haarspange und einem Haarreif oder auch mehreren davon zu baendigen versuchte, was ihr nicht immer gelang.
Diana lutschte nun richtig genuesslich an Michaels Latte, und der reife Mann hielt sie nicht davon ab, seinen Fickbolzen noch tiefer in den Mund zu nehmen. Erstaunlich war, dass Diana nicht einmal ansatzweise wuergen musste, nicht einmal, als Michaels Nille schon zu 3/4 im Maul des Kindes steckte.

Nach einer Weile beendete Diana ihre Lutschpartie und stieg aus der Dusche. Laechelnd betrachtete Michael den zarten Leib der Kleinen, ihre haarlose Scheide, die schmalen Schultern, den sanft geschwungenen Hals. Er trocknete das Kind zaertlich ab und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
Michael erzaehlte Frank und Peter abends, dass Diana ihm einen geblasen hatte.
"Is' nich wahr", sagte Peter mit offenem Mund.
"Is' wohl wahr!" lachte Michael. "Unsere Kleine ueberrascht einen immer wieder."
"Ja, die Selbstverstaendlichkeit, mit der sie von Anfang an mit unseren Schwaenzen rumgespielt hat, war ja auch schon faszinierend", stimmte Frank zu.
"Glaubt ihr, es wuerde ihr gefallen, wenn wir sie richtig ins Maul ficken?" Peter grinste. "Na, wahrscheinlich eher eine rhetorische Frage."
Frank und Michael lachten. "Vielleicht sollten wir sie entjungfern", schlug Frank vor.
"Gemach, lasst uns nichts ueberstuerzen, Diana soll selbst entscheiden, was sie will und wann sie es will."
"Ja, aber fragen kostet ja nix", meinte Michael.

Also sprachen sie mit Diana am naechsten Morgen beim Fruehstueck darueber.
"Schaetzchen, moechtest du fuer uns wie eine richtige Frau sein?"
"Was meinst du?" erwiderte die 8jaehrige.
"Du koenntest mit uns viel Spass haben", sagte Frank.
"Das habe ich doch schon", kicherte das Kind und zwinkerte Michael zu, der etwas erroetete, sich aber wieder fasste.
"Wenn du magst, koennen wir noch viel mehr miteinander machen", erklaerte Peter. "Wir koennten dich richtig ins Maul ficken oder in deine Muschi."
"Was ist ficken?" fragte Diana neugierig.
"Das ist, wenn einer von uns seinen Pimmel in dich reinsteckt."
"Macht ihr das bei richtigen Frauen auch?" Diana lachte. "Wenn ihr sie liebhabt?"
"Ja, wenn wir eine Frau liebhaben, ficken wir mit ihr."
"Dann moechte ich auch gefickt werden", nickte Diana.
Sie losten aus, wer Diana entjungfern sollte. Das Los fiel auf Frank. Er deflorierte die Kleine auf dem Teppich im Wohnzimmer. Anfangs war es ziemlich unangenehm fuer Diana, denn Franks Schwengel war nicht gerade ein kleines Exemplar, doch das kleine Maedchen wuenschte sich so sehr, fuer die drei Maenner wie eine richtige Frau zu sein, dass sie den Schmerz ueberwand und schliesslich, als wohlige Schauer der Lust ueber ihren Koerper jagten, immer mehr wollte.
Frank voegelte das Kind eine Weile durch, dann liess er Peter und Michael ran.

Spaeter fickte Peter die Kleine in den Mund. Das machte Diana viel Spass, und auch die Maenner fanden es toll, aber ein paar Tage spaeter sagte Diana beim Fruehstueck: "Wisst ihr, wirklich doof ist, dass ihr euch beim Ficken immer abwechseln muesst. Dabei habe ich euch doch alle gleich lieb. Wie waer's, wenn ihr mich alle gleichzeitig fickt? Ich will doch ganz und gar fuer euch da sein, und nicht nur halb."
Die Maenner sahen sich erstaunt an, dann mussten sie lachen und kuessten das kleine Maedchen leidenschaftlich ab.
"Das heisst wohl, dass ihr einverstanden seid", sagte Diana grinsend.
Sie gingen ins Schlafzimmer von Peter. Der hatte naemlich ein grosses franzoesisches Doppelbett mit einer grossen, durchgehenden Matratze; ein Relikt aus frueheren Zeiten.

Peter legte sich zuerst hin. Er legte sich aber nicht ans Kopfende, sondern verkehrt herum, denn er dachte voraus - haette er sich ans Kopfende gelegt, wuerde von der Wandseite ja niemand von seinen Freunden mehr an Diana herankommen.
"Am besten setzt du dich auf mich", schlug er vor. Das kleine Maedchen kletterte aufs Bett und fuehrte den harten Riemen des 52jaehrigen in ihre Moese ein. Langsam sank sie auf dem Schwanz ihres reifen Partners nach unten. Peter zog Diana zu sich heran und kuesste sie. Dadurch reckte sich nun Dianas Arsch den beiden anderen Maennern verfuehrerisch entgegen.
"Uh, was fuer ein knackiger, kleiner Hintern", sagte Michael. "Magst du ihren Popo stopfen?" bot er Frank an.
"Gerne." Frank nahm Gleitcreme vom Nachttisch und schmierte den Anus der 8jaehrigen dick damit ein, ebenso seine Fickrute. Dann drang er in den Hintern der suessen Maus ein. "Lass locker, nicht verkrampfen!" sagte Frank, und Diana befolgte seinen Rat, so dass der 55jaehrige seinen harten Bumskolben tief in den Arsch des Kindes treiben konnte.
Michael, der nun noch ausserhalb des Bettes stand, konnte jetzt dank Peters Lage am Fussende des Bettes bequem in den Mund des kleinen Maedchens eindringen. Nun waren alle Loecher der Kleinen mit Schwaenzen gestopft (nun, nicht wirklich alle Loecher, aber die klassischen Lustloecher eben). Stoehnend fickten die drei Maenner das Kind durch. Wie viele reifere Maenner hielten Frank, Michael und Peter den Ritt auf dem kleinen Fratz recht lange durch. Michael kam nach einer guten halben Stunde als Erster. Er ergoss sich in Dianas Kehle. Das kleine Maedchen schluckte gierig den Samen ihres Gespielen.
Frank hielt knapp zehn Minuten laenger durch. Als er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus dem Arsch der zarten Fee unter ihm und ergoss sich auf den Popo der Kleinen.
Nun ritt Diana wie wild auf Peters Schwanz, bis auch dieser nach weiteren zehn Minuten kapitulieren musste. Er verstroemte sich in Dianas enger Lustspalte.
Das Kind kuesste den Erwachsenen aufgegeilt, dann bedankte es sich mit weiteren leidenschaftlichen Kuessen bei den beiden anderen Freunden. Nun war sie wirklich und wahrlich wie eine richtige Frau fuer die drei Freunde geworden und das zu 100 Prozent...

E N D E
 

 

 

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII