Date: Mon, 19 Aug 2013 15:23:12 +0200
From: dogsboy@hushmail.com
Subject: Tobias will es wissen (Kapitel 1 - 4)

Disclaimer (english)

If you are under the age of 18 or if the topics of sex, homosexuality, scat,
beastiality and sex with minors offend you, please do not continue reading.

If you have any feedback, please email me at: dogsboy@hushmail.com

In fact that english isn't my mothers tongue I'd like to contact with
people who would be so kind to translate my stories into english.

Warnung (deutsch)

Wenn Sie weniger als 18 Jahre alt sind oder Geschichten mit Sex, Scat,
Homosexualität, Tiersex oder Sex mit Minderjährigen Sie verletzen,
lesen Sie nicht weiter.

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diskutieren möchten, schreiben Sie mir eine Mail an dogsboy@hushmail.com

Story intro: Diese Geschichte ist - so wie sie geschrieben ist - reine
Fiktion. Allerdings kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass
jeder einzelne Teil für sich irgendwann auf dieser Welt einmal passiert
ist, gerade passiert oder passieren wird.

Story codes: b M beast oral cum scat

Story language: german

Story title: Tobias will es wissen


1. Kapitel: Die Bewerbung

Moral ist das wonach man sich gut fühlt. Unmoral das, wonach man sich
schlecht fühlt.

So gesehen war im Laufe der Zeit wohl alles schon moralisch oder
unmoralisch.

Was jedoch ein Novum in unserer Zeit ist, ist die Tatsache, dass etwas bei
dem alle Beteiligten zufrieden sind von anderen verboten und verfolgt wird.

Es waren die wilden Siebziger. Dinge waren möglich und normal, die heute
undenkbar sind. Heute bekommen wir vorgeschrieben, welche Glühbirnen wir
benutzen sollen oder wann und wo wir rauchen dürfen. Damals kümmerte
sich weniger darum, uns unser Leben vor zu schreiben und so war vieles
möglich und das Leben lebenswerter.

Ich war noch keine 65, hatte aber von meiner Firma ein großzügiges
Angebot bekommen, wenn ich nicht mehr arbeiten gehen
würde. Selbstverständlich war ich diesem Angebot nachgekommen und
hatte mir ein kleines Anwesen im Süden Europas zugelegt. Und das nicht
ohne Grund.

In einem der damals üblichen Magazinen hatte ich eine Kontaktanzeige
aufgegeben: „Fan der Freikörperkultur (und mehr) bietet Familien mit
Sohn/Söhnen kostenlose Möglichkeit ihren Urlaub im sonnigen Süden
zu verbringen. Zuschriften mit aussagekräftigen Fotos
erwünscht. Chiffre ..."

Ein kleiner Text, aber die Art des Magazins sowie die Art des Schreibens
versicherte mir, dass sich auch nur die für mich interessanten Bewerber
melden würden.

Und so dauerte es auch nach dem Schalten der Anzeige auch nicht lange, bis
sich gut ein halbes Dutzend Anschreiben bei mir einfanden.

Kostenlose Ferien für etwas, was man sonst sowieso macht. Wer würde
sich das nicht wünschen. Und so konnten nicht nur Familien zu einem
kostenlosen Urlaub kommen, auch ich würde meinen Spaß haben
können.

Aus der ersten Bewerbung fiel mir sofort das Foto entgegen. Ein
Familienfoto, alle nackt, als Gruppenbild im Garten. Vater und Mutter im
Hintergrund, davor kniend ein Junge, der einen Collie umarmt. Trotz dessen,
dass das Foto recht klein war, konnte man deutlich erkennen, dass der Junge
eine Erektion hatte.

„Hallo, wir vier würden uns freuen, wenn wir uns in den Sommerferien
sehen könnten. Wenn du möchtest, kann Julian in deinem Bett
schlafen."

Julian war sicherlich der Junge. Dieses Angebot war interessant, nicht nur
weil es das erste war.

Schon zwei Tage später traf das nächste Anschreiben ein. Mehrere
Bilder waren im Umschlag enthalten. Alle zeigten zwei Jungen –
offensichtlich Zwillinge – die intensiv küssend (mit Zunge) in ihrem
Bett oberhalb und mit Petting unterhalb der Gürtellinie beschäftigt
waren.

„Für 100 Mark pro Tag kannst du unsere beiden in den Ferien haben."
Das reichte mir, ich musste nicht weiter lesen. Da wollten die Eltern nicht
nur umsonst Urlaub machen, sondern auch noch auf Kosten ihrer Jungs ihre
Urlaubskasse ausbessern. Die beiden sahen zwar nicht so aus, als ob sie
keine Lust an den Spielen hätten, aber ich wollte sicherlich nicht noch
mehr drauf zahlen als freie Unterkunft und Essen, denn kochen würde ich
ja auch noch für alle. Ein Hobby von mir. Liebe geht eben durch den
Magen.

Das dritte und vierte Anschreiben kam zeitgleich. Es war geschickt von mir,
um Fotos zu bitten, so konnte ich nicht nur die Angebote auf ihren
Wahrheitsgehalt kontrollieren (waren es wirklich Familien mit Nachwuchs
oder handelte es sich da nur um zukünftige Eltern?), sondern ich hatte
genügend Material zusammen, um ein kleines Pornomagazin zu füllen.

Und nicht nur irgendwelche Pornos, nein das war schon genügend Material
für richtig harte Pornos.

Denn der dritte Brief hatte es in sich und das im wahrsten Sinne des
Wortes. Auf Polaroid Fotos (selbst für die damalige Zeit waren die Fotos
wohl nicht unbedingt für ein öffentliches Labor geeignet) sah man
einen Jungen, dessen Familie wohl eindeutig den Weg der SM Szene
eingeschlagen hatte. Seine Augen waren verbunden, in seinem Mund steckte
ein ziemlich großer Dildo. Die Hände waren auf dem Rücken
gefesselt und an seinem steifen Schwanz und Hoden hingen (glücklicher
Weise) nicht allzu große Gewichte. Neben ihm stand seine Mutter in
Lederbekleidung, eine Peitsch in der Hand.

„Wir (mein Mann Peter und ich) sind Anhänger der strengen
Erziehung. Unser Sohn ist gut erzogen und macht alles, was man ihm sagt. In
unserem Urlaub bei dir dürftest du dich an der strengen Erziehung
unseres Sohnes beteiligen."

Der Papierkorb war nicht weit entfernt und so wanderte diese Bewerbung auch
direkt dort, wohin sie gehörte. Ein Junge, der kein Junge war. Ein Junge
muss ein wenig frech sein dürfen, sonst ist er kein Junge.

Das nächste Anschreiben war schon wieder etwas
interessanter. Natürlich wegen des Fotos, denn wie man so schön sagt,
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und dieses Bild hatte sehr wohl etwas
Familiäres. Es handelte sich um das elterliche Schlafzimmer, genauer
gesagt um das Elternbett. Vater rechts, Mutter links und dazwischen der
liebe, kleine Sohnemann. Etwa um die zwölf, lachend hatte er seine
rechte Hand um den steifen Schwanz seines Vaters geklammert, während die
linke zwischen den Beinen seiner Mutter verschwand. Süß.

Am nächsten Tag traf dann auch das letzte Anschreiben ein, nach welchem
ich keine weiteren mehr sehen musste um zu entscheiden, dass diese Familie
diejenige sein sollte, mit der ich ihren Urlaub verbringen wollte.

Es waren nur zwei Bilder, aber diese machten mich sofort geil. Das Atmen
wurde schwerer, der Kopf dreht sich, es war als ob ich ein paar rote zu
viel getrunken hätte.

„Wir (Peter, Susanne und der kleine Tobias) sind eine aktive Familie,
die sich gerne mit anderen Familien zum Partnertausch und dem Sammeln neuer
Erfahrungen trifft. Peter und ich haben bisher Kenntnisse mit Tieren, Sekt
& Kaviar und sind offen für neues. Tobias mag Golden Shower und trinkt
gerne Pippi."

Auf dem ersten Bild sah man einen lächelnden Blondschopf auf dem Boden
kniend mit dem Kopf im Nacken. Über ihm stand Peter der seinen Schwanz
dicht über den Haaren seines Sohnes hielt und seine Blase entleerte, so
dass ein Strom gelber Flüssigkeit aus den blonden Haaren über Tobias
Gesicht, Hals und Brust lief.

Das zweite Bild zeigte Tobias auf dem Gras vor einem Badesee sitzend. Dabei
versuchte er sich in seinen eigenen Mund zu pinkeln, wobei sich das meiste
nicht in seinem Mund sammelte sondern in seinem Gesicht verteilte.

Ich hatte meinen Favoriten für den Urlaub und er hieß Tobias!



2. Kapitel: Die Ankunft

Wir vereinbarten einen Termin, wann wir unseren gemeinsamen Urlaub antreten
wollten und ich machte mich an die notwendigen Vorbereitungen. Lebensmittel
und ausreichend Wein mussten vorhanden sein, die Betten des Gästezimmers
bezog ich frisch. Tobias würde bei seinen Eltern schlafen, denn was
sollte er schließlich sehen sollen, bei dem er wahrscheinlich nicht
sogar schon teilgenommen hätte?

Da man bei einer so langen Anreise niemals genau sagen kann, wann man
eintrifft, hatte ich es mir unter dem Vordach mit einer Flasche Rotem
gemütlich gemacht, die sich dann doch so langsam dem Ende
näherte. Meine Gedanken schweiften um Tobias herum, dem lächelndem
Blondschopf der der Hauptgrund meiner bevorstehenden Freude war. Wie er
wohl war? Was er wohl wollte? Wie würde er sein?

Irgendwann näherte sich aus der Ferne eine Staubwolke, dass mussten sie
sein, denn weit und breit gab es kein anderes Haus, andere Menschen oder
sonstige Ziele, die man hätte anfahren wollen.

Die paar Hütten, die der Jagd dienten zählten nicht. An den meisten
Tagen im Jahr waren sie unbenutzt.

Zusammen mit dem Wagen näherte sich auch meine Vorfreude und das konnte
nicht mehr der Rotwein alleine sein.

Der Wagen hielt vor dem Haus, eine kleine Staubwolke hinterlassend. Zwei
Personen stiegen aus der Front aus, sichtlich von der langen Anreise
erschöpft. Und auch die hintere Tür öffnete sich und heraus stieg
mein kleiner Blondschopf Tobias, der die Fahrt sichtlich besser
überstanden hatte als seine Eltern. Meine Gedanken regten sich vor
Freude ebenso wie meine Hose.

Ich hatte angekleidet auf meine Gäste gewartet, denn schließlich
waren auch sie angekleidet angereist. Niemand reist nackt an – zu
mindestens kenne ich es so nicht.

Tobias schien das aber nicht zu irritieren. Kaum angekommen und
ausgestiegen entledigte er sich seines T-Shirts, seiner Hose und seiner
Unterhose schmiss alles auf den Rücksitz des Wagens und stand pudelnackt
in der Gegend und hatte wieder dieses Lächeln auf den Lippen, in welches
ich mich schon auf den Fotos verliebt hatte.

Ich hatte für meine Gäste nach der langen Anreise eine Kleinigkeit
zur Stärkung vorbereitet und so ging es für alle zu Tisch, Tobias war
immer noch pudelnackt und machte auch keinerlei Anzeichen diesen Zustand
ändern zu wollen.

Wir räumten die Koffer und das restliche Gepäck zusammen in das
Gästezimmer.

Peter und Susanne wollten sich erst noch frisch machen und würden
anschließend nach unten kommen.

Ich stand in der Küche und spülte gerade ab, als Tobias neben mir
stand.



„Hast du etwas zu trinken?"

„Was darf es denn sein? Limo, Wasser, Kakao?"

„Limo" kam es nach kurzer Überlegung.



Ich taxierte Tobias kurz. Ich hatte im Laufe meines Lebens viele Jungen
kennen gelernt und konnte sie recht gut (auf das Alter bezogen)
einschätzen. Zumal es bei Jungs einfacher ist als bei Erwachsenen, da
die Änderungen pro Jahr größer sind und das eine gute
Orientierungshilfe ist.



„Du bist acht Jahre alt?"

„Neun. Seit sechs Tagen."



Ich hatte also recht gut geschätzt. Bilder erschienen vor meinem
geistigen Auge. Tobias, ein acht – Entschuldigung – neunjähriger
Junge der beim Familienspaß mit seinen Eltern. Einer, der bei
Sektspielchen mitmacht und es genießt. Das Leben kann so schön sein.

Doch ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen und der erste Tag mit
der langen Anreise war sicherlich anstrengend genug.

Doch es war Tobias, der das Wort ergriff.



„Bist du verheiratet?"

„Nein, das bin ich nicht."

„Warum?"



Ich war selber schuld. Ich hätte eine bessere, ausführliche Antwort
geben sollen. Denn auf diese Antwort hin kam jedes Mal diese Nachfrage. Und
wie jedes Mal überlegte ich, was ich sagen sollte. Die Wahrheit war das,
was mir am leichtesten fiel, da ich mir nicht großartig etwas
überlegen musste.



„Ich finde Frauen nicht so toll."

„Bist du schwul?"

„... Nicht ganz. Ich mag junge Männer. Und Jungs."



Tobias hörte kurz mit dem Trinken auf, schaute mich an – und
lächelte. Ich lächelte zurück. Wir verstanden uns.



„Warum?"

„Weißt du, warum es nur Schokoladenmänner und keine
Schokoladenfrauen gibt?"



Tobis schaute fragend.



„Naja, an Jungs und jungen Männern ist einfach mehr dran!"



Meine Erklärung schien er nicht verstanden zu haben. Daher schaute ich
sichtlich hinunter zu seinem schönsten Stück. Tobias schaute
ebenfalls herunter und lächelte. Nun hatte er verstanden.

Peter und Susanne kamen herunter und hatten es nach dem Duschen nicht
nötig gehalten sich etwas an zu ziehen. Wozu auch? Es sollten ja
schließlich auf FKK Ferien werden, es war viel zu warm um sich
unnötig viel an zu ziehen und Haus und Grundstück waren ja extra
mitten auf dem Land dafür gebaut worden. So war ich dann der einzige der
noch angekleidet war, wodurch ich durch von Peter und Susanne auch einen
leicht fragenden Blick erntete. Das war unnötig und daher fing ich mit
meinem Shirt an und während ich es noch über den Kopf zog, merkte ich
wie Tobias sich am Gürtel meiner Hose zu schaffen machte. Nahezu
zeitgleich hatte ich mein Shirt und Tobias meine Hose runtergezogen.

Wie eine große, glückliche Familie standen wir nun alle nackt da, wie
wir auf die Welt gekommen waren. Da draußen einer leichter, kühlender
Wind ging schlug ich vor, dass wir uns wieder vor die Tür begeben
sollten.

Knapp eine Stunde plauderten wir über Gott und die Welt, die
Sehenswürdigkeiten der Gegend und ihren Plänen für die nächsten
drei Wochen.

Während dessen streichelte Tobias - der sich bei mir auf den Schoß
gesetzt hatte - die ganze Zeit meinen Lümmel, während ich meine Hand
zwischen seinen Beinen geparkt hatte. Dabei hatte er die ganze Zeit eine
Erektion (gesegnet sei die Jugend), was seine Eltern aber nicht im
Geringsten zu stören schien. Denn schließlich sollten wir alle unser
Vergnügen haben, Tobias nicht ausgeschlossen.



3. Kapitel: Der erste Tag

Es roch nach Frühstück und der Duft von Eiern mit Speck, frisch
gepresstem Saft und geröstetem Brot kroch durch das ganze Haus.

Ein blonder Haarschopf guckte hinter dem Türrahmen hervor und
lächelte mich an, dass ich kurz seufzen musste.

Tobias schaute zu mir herüber und trat an mich heran. Er zeigte auf
meine Kochschürze.



„Das ist nur, damit ich keine heißen Fettspritzer an mein bestes
Stück bekomme."



Tobias hob meine Kochschürze an und sah, dass ich wirklich nur die
Kochschürze und keine weiteren Textilien trug. Er schien zufrieden zu
sein.

Ich bat ihn mir zu helfen. Jungs helfen gerne und so wurde ihm auch die
Zeit nicht lang.

Kurze Zeit später saßen wir alle am Tisch, Tobias hatte sich mir
gegenüber gesetzt und als ich seine Zehen bemerkte, wusste ich auch,
warum. Er hatte sein Bein ausgestreckt und massierte mit seinem Zeh meine
Eier und meinen Schwanz ohne sich etwas anmerken zu lassen. Ob seine Eltern
was mitbekommen haben, ich weiß es nicht. Eigentlich hätte nur noch
gefehlt, dass er sein Messer unter den Tisch hätte fallen lassen um beim
Aufheben mir noch schnell einen Kuss auf die Schwanzspitze geben zu
können.

Schon am Vorabend hatten Peter und Susanne angekündigt am heutigen Tag
einen Tag wandern gehen zu wollen, um erst einmal vom Stress der Arbeit
herunter kommen zu können. Tobias wollte nicht mit, er war für das
Wandern einfach nicht zu begeistern. Selbstverständlich bot ich mich
selbstlos an um mit Tobias den Tag zu verbringen.

Wir winkten Peter und Susanne zu, als der Wagen den Hof verließ.



„Was machen wir jetzt?" fragte Tobias.

„Was möchtest du denn machen?"

„Schwimmen?"



Ich hatte am Haus einen kleinen Pool gebaut. Zwar war der Strand in der
Nähe, aber ich wollte nicht immer runter zum Strand gehen, außerdem
war die See nicht immer so angenehm wie ein temperierter Pool.

Tobias lief los und hechtete in das Wasser. Ich sprang hinterher. Wir
duckten uns unter, bespritzten uns mit Wasser, wetteten wer am Längsten
tauchen konnte, wer die höchste Arschbombe machte ...

Die Zeit verging wie im Fluge.

Doch irgendwann konnte ich nicht mehr, der Ausdauer und Kraft eines Jungen
war ich einfach nicht mehr so ganz gewachsen.



„Ich brauche eine Pause."



Wie einen Tropfen lies ich mich auf eine der Liegen am Pool fallen.

Tobias nahm sich jedoch keine eigene Liege sondern legte sich auf mich
drauf, seinen Kopf auf meine Brust ruhend.

Tobias unterbrach die Pause. „Ich muss pinkeln. Wo sind die Toiletten?"



„Ach, du musst nicht aufstehen. Wenn du pinkeln musst, dann pinkel doch
einfach. Jetzt und hier."



Tobias hob den Kopf und sah mir in die Augen um zu prüfen, ob ich es
ernst meinte.



„Wirklich?"

„Ja, mach ruhig."



Tobias hob den Oberkörper, so dass wir beide den gelben Strahl sehen zu
können, der über meinen Bauch lief und von der Liege herunter
tropfte.

Sein Strahl verebbte, Tobias legte sich wieder nieder und rieb unsere
Bäuche aneinander.



„Jetzt muss ich aber auch mal."

„Dann mach doch einfach!"



Wie Tobias zuerst mich frug ich nun ihn. „Echt?"



„Ja klar" grinste er zurück. Er rutschte runter und hielt meinen
Schwanz Richtung Himmel.

Wie ein Springbrunnen fing es an zu sprudeln. Tobias rutschte wieder ein
Stück näher und hielt seine Zunge in den Strahl.

Ich wurde neugierig was Tobias sonst noch anstellen würde. „Was magst
du denn sonst noch so?"



„Schokoladeneis!"

„Nein, ich meinte eher, was du sonst noch so mit deinen Eltern
anstellst. In den Ferien oder mit anderen Familien und so ..."

„Ach, du meinst Sex?"



Er brachte es erfrischend ehrlich und schnell auf den Punkt.



„Ja, genau das meinte ich."

„Ich schmuse gerne. Und blasen mag ich auch. Ich mag Sperma und Pippi im
Mund und im Gesicht."



Aha. Tobias lies also kein Blatt vor dem Mund. Frei heraus, ohne Umwege.



„Gibt es denn etwas, was du nicht magst?"

„Wir waren mal bei einer Familie zu Hause, die haben sich dauernd
gehauen. Die Tochter hatte einen ganz roten Hintern, so wie bei einem
Pavian. Das fanden wir nicht so toll. Seitdem reden wir vorher zusammen,
bevor wie zu jemandem fahren."

„Na, dann hast du ja schon einiges ausprobiert. Oder gibt es noch etwas,
was du noch nicht gemacht hast, aber mal probieren möchtest?"

„Wir waren mal auf einem Bauernhof, da hatten die Leute Sex mit den
Hunden und Pferden, aber da durfte ich nur zusehen und nicht mitmachen. Und
ein anderes Mal waren wir mit Leuten zusammen, da hat mich ein Mann
gefragt, ob ich auch noch was anderes als sein Pinkeln probieren wollte."

„Was denn?"

„Na, eine Wurst vom ihm!"

„Du meinst ..."

„Ja, aber meine Mutter wolle das damals nicht. Später ist der Mann
jedoch mit mir weg gegangen und hat mich mal an einer Wurst lecken
lassen. Er fragte mich, ob ich die auch essen wollte. Aber damals wollte
ich nicht. Ich sagte ihm, er solle mir erst zeigen, dass er sie essen
würde. Das hat er dann auch gemacht und ich habe zugesehen."

„Und?"

„Naja, ich weiß nicht. Seitdem habe ich es nie wieder probiert. Ich
habe mal an einer von meinen gerochen, aber mehr nicht."



Ich hatte sichtlich genug Aufregung. Tobias auch.



Tobias blickte mir in die Augen. „Sollen wir uns einen runter holen?"



Wir waren beide in der Stimmung dazu, ich nickte. Tobias umklammerte mit
seinen Händen meinen Steifen und fing an das „Mütze-Glatze" Spiel
zu spielen. Immer wieder zwischendurch – bei Glatze – streckte er
seine Zunge heraus und wischte einmal über die purpurfarbene Spitze die
in der Sonne glänzte.

Tobias setzte geschickt zusätzlich seinen Daumen ein und so dauerte es
nicht lange bis er an meinem Keuchen feststellen konnte, dass er kurz vor
dem Ende seiner Bemühungen war.

Ein kurzes „Obacht" entwich meinen Mund, als sich die weiße
Fontäne in den Himmel erhob um dann klebrig auf meinem Bauch zu
landen. Tobias rutschte wieder ein Stück höher und fing an die
Auswirkungen seiner Tat ab zu lecken.

Es war warm, ich war ein wenig erschöpft und wollte mich in den Schatten
zurück ziehen.



„Lass uns was spielen."

„Was denn?"

„Kennst du Tennis?"



Für diejenigen, die zu jung sind um es zu kennen: bei „Tennis"
handelte es sich um eins der ersten Videospiele für zu Hause. Zwei
weiße Balken rechts und links stellten jeweils den Schläger dar, mit
dem man einen ebenfalls weißen, eckigen Ball der zwischen den beiden
Schlägern hin und her rauschte treffen musste. Für damalige Zeiten
eine großartige Technik.

So zogen wir uns in die Kühle des Hauses zurück und verbrachten den
größten Teil des Nachmittags mit Tennis.

Das Abendessen verlief ohne besondere Ereignisse. Lediglich ein Anruf von
Tobias Eltern unterbrach die Gemeinsamkeit. Sie hatten eine Panne mit dem
Wagen und daher konnten sie nicht zurück fahren. Das Ersatzteil würde
voraussichtlich morgen eintreffen, sie würden daher so lange in einem
Hotel übernachten müssen.

Tobias bereitete die eine Nacht ohne Eltern keine Sorgen und mir machte der
Gedanke sogar Freude, hatte ich meinen blonden Engel sogar eine ganze Nacht
für mich alleine.

Fürsorglich wie ich nun einmal gegenüber Jungs bin, bot ich Tobias
an, bei mir in meinem Schlafzimmer zu übernachten, falls er das
wolle. Dann wäre er nicht so alleine im Gästezimmer.

Tobias stimmte zu und wir würden es uns im Bett gemütlich
machen. Vorher hatte ich noch für ausreichend zu Trinken und Knabbereien
gesorgt. Hatte ich schon erwähnt, dass Liebe durch den Magen geht?



„Was wollen wir uns ansehen?" fragte ich, während ich zum Schrank mit
meiner recht ausladenden Videosammlung schritt.

„Hast du auch Pornos?"



Was für eine Frage. Natürlich hatte ich. „Was möchtest du denn
sehen?"

„Ich weiß nicht. Was hast du denn?"

„Nun, ich muss gestehen, die meisten – nein ehrlicher Weise alle -
Videos sind mit Jungs."



Das stimmte nicht ganz. Zu meiner Schande hatte ich auch einige ganz
normale, heterosexuelle Pornos in meiner Sammlung für diejenigen, die
solche Art von Schweinekram bevorzugten. Die Geschmäcker sind nun einmal
verschieden.

„Und was machen die Jungs da so?"

„Unterschiedlich. Jungs mit ihren Vätern und Müttern. Jungs mit
ihren Brüdern und Schwestern. Jungs die Sex mit Tieren haben. Jungs beim
Toilettensex." ...

„Toilettensex? Sex mit einer Toilette?"

„Nein. Mit Toilettensex meine ich Jungs die Pisse oder ... du weißt
schon ... essen?"

„Ach, so. Mach das mit den Tieren dran ..."

Ich hörte und gehorchte. So griff ich zu „Der Ziegenpeter". Der Name
war eine Anspielung auf „Heidi", nur dass in diesem Teil weder Heidi
noch der Almöi zu sehen war. Der war wohl eher hinter der 8mm Kamera und
filmte den „Ziegenpeter" beim Melken der Ziegen. Der männlichen
Ziegen – also Böcke - wohlgemerkt. Und melken ohne Hände, nur mit
dem Mund.

Peter hatte sich eine der Böcke zu Recht geschoben und lag unter dem
Bock und saugte was das Zeug hielt. Der Bock blökte, wohl aber weniger
aus Verlegen- sondern mehr aus Geilheit.

Während des Films streichelte ich Tobias Beine, während er mit der
Massage seines Zauberstabs beschäftigt war. Jungen in seinem Alter haben
eine beneidenswerte Ausdauer und so behielt er während der ganzen Zeit
des Films seinen Steifens trotz intensiven Reibens bei.

Als der Film schließlich zu Ende war und der Rekorder mit dem
Rückspulen anfing beschlossen wir beide zu schlafen. Tobias dreht sich
müde zur Seite, ich gab ihm einen Gute-Nacht Kuss auf seinen blanken
Hintern und schlief ebenfalls ein.



4. Kapitel: Der zweite Tag

Die Sonne lächelte mir in mein Gesicht. Nein, es war nicht die Sonne, es
war Tobias der mich anlächelte.



„Guten Morgen mein blonder Engel" wisperte ich ihm entgegen.

„Guten Morgen du Langschläfer" antwortete er. „Ich habe
Hunger. Lass uns Frühstücken!"



Jungs am frühen Morgen sind süß. Und anstrengend. Erst wenn sie im
Teenageralter sind, entdecken sie für sich den Genuss des Ausschlafens,
morgens länger im Bett liegen bleiben und sich in aller Ruhe einen
runter zu holen. Das musste heute wohl alles ausfallen.

So schälte ich mich einem aus dem Bett heraushüpfenden Tobias
hinterher in die Küche.



„Rührei! Müsli!" schallte es mir entgegen. Tobias wusste was er
wollte – in jeglicher Beziehung, Frühstück eingeschlossen. Ich zog
mir wieder meine Kochschürze an und stellte mich an den Herd,

während Tobias den Tisch mit allem was der Kühlschrank hergab
eindeckte.

Es dauerte weitere fünf Minuten bis ich mit den fertigen Eiern zu Tobias
an den Tisch trat und ihm eine ordentliche Portion auf den Teller
schob. Schließlich war er noch im Wachstum und konnte es gebrauchen.



„Saft" sagte Tobias, während er mir sein leeres Glas entgegen hielt.

„Tut mir leid, mein Engel. Aber den letzten Saft hast du gestern Abend
oben im Schlafzimmer getrunken. Jetzt haben wir keinen mehr."

„Doch" antwortete Tobias, hob meine Kochschürze hoch und hielt mir
sein Glas direkt unter mein bestes Mannesstück. „Dann nehme ich den
Saft". Gott, was war dieser Junge pervers. Ich liebte ihn!



Ich konzentrierte mich und – da ich glücklicher Weise noch keine Zeit
für die Morgentoilette gehabt hatte – konnte ich seinem Wunsch
nachkommen und füllte sein Glas mit frischem Urin. Die letzten Tropfen
schüttelte Tobias aus mir raus und stellte sein Glas ab.

Wir frühstückten und während wir Stück für Stück das
Baguette von unserem Tisch verschwinden liessen, betrachtete ich
fasziniert, wie Tobias schluckweise mein Blasensekret vom
Frühstückstisch vertilgte. Seine Eltern konnten aber auch nicht den
Hauch einer Ahnung haben, wie sehr sie gesegnet waren, einen derartig
wunderbar verdorbenen Jungen ihr Eigen zu nennen.

Wir planten, der Vormittag an einem Fluss in der Nähe zu
verbringen. Dazu packten wir ausreichend Proviant auf Fahrräder (ich
habe immer ein Jungenfahrrad zum Verleihen parat), zogen uns Badehosen an
(man kann ja nie wissen, ob man nicht doch jemanden unterwegs begegnet) und
machten uns auf den Weg.

Der Fluss führte klares, kaltes Wasser, hatte eine Seichte stelle mit
weichem Sand an der man sich ausruhen konnte und einen kleinen
Felsvorsprung, der sich hervorragend zum Springen eignete.

Während Tobias im Wasser spielte, Flösse baute und sich die Zeit
vertrieb machte ich mit meiner Polaroid Bilder und verstaute die Ausdrucke
sofort wasserdicht in meinem Rucksack. Der Erinnerung an Tobias, meinem
blonden Engel, sollte kein Wasserspritzer zu nahe kommen.

Nach einiger Zeit kam Tobias wieder ans Ufer und setzte sich auf meine
Beine. „Ich habe Hunger."

Ich richtete mich auf, um besser an meinen Rucksack greifen zu können
und zog ein Stück Schokoladenkuchen hervor und zauberte damit wieder ein
Lächeln in Tobias Gesicht.

Stück für Stück verschwand in seinem Schlund und ich wurde nicht
müde ihn zu füttern, bis der Kuchen alle war.



„Ich muss mal".

„Na, dann tu dir mal keinen Zwang an."



Tobias nahm seinen Zipfel in die Hände, ließ laufen und richtete
seinen Strahl in Richtung meines Gesichtes. So wie er am gestrigen Tage
streckte nun ich heute meine Zunge raus, um ein wenig seines Strahls ab zu
bekommen. Und wie bei allen Jungs schmeckte es leicht süßlich. Ob das
nun meiner Einbildung oder seiner Ernährung zu verdanken war, ich weiß
es nicht, aber es war mir auch egal.



„Und jetzt du!" strahlte er mich an.

„Tut mir leid, aber ich muss nicht!"



Tobias blickt ein wenig enttäuscht. „Echt nicht? Auch nicht ein
bisschen?"



Ich versuchte mein bestes, doch mehr als ein kleiner feuchter Fleck
zwischen unseren Beinen wurde es nicht.

Als der Nachmittag sich zu gehen ankündigte, beschlossen wir wieder
Richtung Heimat zu fahren. Tobias weigerte sich jedoch, sich seine Badehose
für die Rückfahrt wieder an zu ziehen. Wir hatten den Nachmittag
nackt miteinander verbracht, da jedoch weder auf der Hinfahrt noch
während des Badens auch nur ein einziger Mensch zu sehen gewesen war,
hielt es Tobias für Unsinn sich etwas an zu ziehen und selbst wenn uns
und damit einen nackten Tobias auf dem Fahrrad gesehen hätte – was
hätte schon passieren sollen?

Zu Hause war der Hof immer noch leer, kein PKW von Tobias Eltern zu
sehen. So langsam machte ich mir doch Sorgen und wählte daher die Nummer
des Hotels in denen sie abgestiegen waren.

Das Ersatzteil für den Wagen war doch wider Erwartens heute nicht
gekommen, es würde es morgen kommen. Daher müssten sie beide noch
eine weitere Nacht im Hotel verbringen.

Ich mag Frankreich. Ich mag das Land und die Leute. Französische
Werkstätten und französische Autos meide ich jedoch wie die Pest, aus
gutem Grund.

Ich reichte Tobias den Hörer, damit er ein paar Worte mit seinen Eltern
sprechen konnte. Nein, es sei alles in Ordnung, wir hätten den Tag mit
Fahrrad fahren, schwimmen und spielen verbracht, alles OK, kein Grund zur
Sorge.



„Mama und Papa!". Es klang fast vorwurfsvoll.

„Na, ist doch kein Wunder, dass sie dich so lieb haben." Ich konnte
nicht anders als diese – in den Augen eines Jungen wahrscheinlich
sinnlose – Bemerkung heraus zu lassen.



Für das Abendessen hatte ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Es
gab kein normales Abendbrot, sondern wir grillten über dem offenen Feuer
draußen. Ein paar Würste, etwas Brot dazu Saucen. Alles nichts
Besonderes, wenn man die Nahrungsmittel allein betrachtet. Aber sie
draußen über einem offenen Feuer unter dem Sternenhimmel zu
zubereiten, erhöht den Geschmack um das Tausendfache!

Nachdem wir gegessen hatten, kamen Mücken hinzu um uns wiederum als
Speise genießen zu wollen. Doch wir machten den kleinen Biestern einen
Strich durch die Rechnung und zogen uns ins Schlafzimmer zurück.



„Gucken wir vor dem Einschlafen noch einen Porno?" wollte Tobias
wissen. „Du kannst auch entscheiden welchen."



Ein wirklich kleiner, geiler Bengel. So entschied ich mich für einen
meiner Lieblingsfilme. Eine Reportage von der ich bis heute nicht weiß,
ob es sich wirklich um eine Reportage handelt oder doch nur um einen
geschickt gemachten Porno.

Es handelt sich um einen Jungen mit seinem Vater auf einer Safari durch
Afrika. Große Teile des Films handeln auch wirklich von einer Safari wie
man sie sich normaler Weise vorstellt. Doch bei einem Zwischenhalt in einem
Dorf mitten in der Steppe soll der Junge mit den Mannesritualen des Stammes
vertraut gemacht werden. Und bei diesem Stamm sieht das so aus, dass ein
Heranwachsender den Samen eines jeden Mannes aus dem Dorf trinken muss,
bevor er sich selber als Mann sehen darf.

Und so bläst der Junge jedem der Stammesbewohner den Schwanz und
schluckt brav alles, was ihm angeboten wird.

Ich weiß, dass es wirklich Stämme gibt, in denen das Ritual wirklich
auf diese Weise vollzogen wird. Ob der Film aber echt ist ... Eigentlich
ist es mir auch egal.

Tobias war inzwischen eingeschlafen, ich war aber noch so erregt, dass ich
nicht umher konnte mich noch von meinem Druck zu befreien und meine gesamte
Ladung zwischen Tobias Beinen auf seinem besten Stück zu platzieren.

Ich küsste ihn noch auf die Stirn und schlief ebenfalls ein.