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Subject: {ASSM} Juliane - Nachhilfe spezial
Lines: 271
Date: Thu, 29 Jul 2010 11:10:07 -0400
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Nachhilfe ,,Spezial"

Die Story ist, wie alle meine Geschichten frei erfunden.

Herr Maier gibt Matheunterricht in einem Gymnasium in einer
ostdeutschen Kleinstadt. Er unterrichtet in einer 11. Klasse, die
meisten Schülerinnen und Schüler verstehen nichts von Mathe und
gammeln deshalb  oder stören den Unterricht. Besonders schlecht sind
die 3 Schüler in der letzten Reihe. Max, Juliane und Moritz. Sie
quatschen permanent und Herr Maier kann sich nur selten gegen sie
durchsetzen.
In einer Woche waren nur 8 Schüler in der Klasse anwesend. Die andere
Hälfte war krank, oder auf einem Schüleraustausch. Leider waren nur
die schlechtesten Schüler anwesend. In einer Stunde regten die
Kandidaten der letzten Reihe Herrn Maier so auf, dass er Juliane nach
vorn in die erste Reihe umsetzte. Die restliche Stunde schaute sie ihn
treudoof an und streckte ihm provokativ ihr tiefes Dekolleté entgegen.
Das war zuviel. In der Pause schloss Herr Maier mich erstmal in meinem
Vorbereitungszimmer ein, nahm sich den Ordner mit den Schülerakten,
Suchte die Akte von Juliane und holte sich einen runter. Er stellte
sich vor, wie die 16 Jährige Juliane ihn kurz vor Jahresende nach
besseren Noten anbettelt und dann für eine lausige 4 oder 5
Notenpunkte, die ihr die Versetzung rettet, heulend vor ihm kniet um
mit ihrem Schmollmund widerwillig für ihre Note zu arbeiten. Er
träumte davon wie es sich wohl anfühlt, wenn ihre Lippen sein bestes
Stück umschließen und hatte dabei das geile Bild vor Augen, wie er
ihre langen dunklen Haare packt und ihren Kopf vor- und zurück bewegt,
bis er  ihr schließlich die heiße Ladung ins Mündchen spritzt. Kurz
vor Ende der Pause feuerte er seine Ladung dann in ein Taschentuch,
wusch sich die Hände und ging entspannt zurück in die Klasse. Auf dem
Weg beschloss er noch ein wenig Spaß zu haben und nahm sich vor, in
dieser Stunde Juliane ein wenig zu quälen. In der Unterrichtsstunde
nahm er Juliane dann ständig dran, tadelte ihre Unaufmerksamkeit,
rügte dann auch die restlichen Schüler  und verpasste Juliane am
Stundenende eine 6.
Am nächsten Tag hatte sich Juliane wieder in die letzte Reihe gesetzt.
Er ließ sie dort sitzen, da heute auch Max und Moritz nicht anwesend
waren und die Klasse inzwischen auf 6 Schüler geschrumpft war. Da er
heute wenig Lust hatte, gab er den Schülern einen Arbeitsauftrag, den
sie allein bearbeiten sollten. Die meisten Schüler arbeiteten auch,
bis auf Juliane. Er forderte Sie  mehrmals auf, die Aufgabe zu
erledigen, sie protestierte und beschimpfte ihn als
Arschloch.Daraufhin verwies er sie des Klassenzimmer und sagte, sie
solle sich am Freitag nach ihrer letzten Stunde bei iihm in seinem
Vorbereitungszimmer melden.
Am Freitag  wartete er dann bis 18:00 Uhr, die letzte
Unterrichtsstunde war lange vorbei - Juliane aber nicht erschienen.
Diese Frechheit wollte er nicht auf sich sitzen lassen. Also  nahm er
die Schülerakte, suchte ihre Adresse raus und stellte dabei erfreut
fest, dass Juliane offenbar allein in einem Neubaublock am Rande der
Stadt wohnte. In dieser Gegend wohnten nur noch wenige Menschen und
die Mieten waren entsprechend billig. Er fuhr zu der angegebenen
Adresse und stand vor einem runtergekommenen Plattenbau. Nach dem
Klingelschild zu urteilen, war das das Haus bis auf 2 Wohnungen im
Erdgeschoss und Julianes Wohnung im 6. Stock, unbewohnt. Das Glas der
Haustür war eingeschlagen, sodass er  durchfassen und die Tür von
innen öffnen konnte. Er ging direkt in den 6 Stock, auf dem Weg
bestätigte sich seine Vermutung das das Haus fast gänzlich unbewohnt
war, und klingelte an der entsprechenden Wohnung. Juliane öffnete die
Tür und schaute ihn überrascht an.
Er fragte sie, warum sie  nicht bei ihm gewesen sei sagte, dass er mit
ihr dringend über Frechheiten und ihre Leistungen im Unterricht
sprechen möchte. Sie giftete ihn an, was ich sich einbilde, sie in
ihrer Wohnung zu stören und dass er sie überhaupt mal könne und wollte
die Wohnungstür vor seiner Nase zuschlagen. Blitzschnell hatte er den
Fuß in de Tür stieß die Tür wieder auf, fasste sie am Arm und zerrte
sie in ihr Wohnzimmer. Er hielt sie mit eiserner Hand fest und schrie
sie an, dass ihm ihre Frechheit schon lange reiche und ihre Leistungen
so schlecht seien, dass er dafür sorgen würde, dass sie nicht mehr am
Gymnasium bleiben kann und mit einem schlechten Realschulabschluss die
Schule verlassen müsste. Für einen sofortigen Schulverweis würde auch
reichen, dass er sie mehrfach beim rauchen auf der Toilette beobachtet
hatte.
Sie schaute ihn entsetzt an und fing schließlich an zu heulen. Sie
fiel vor ihm auf dem Boden, heulte und schluchzte, entschuldigte sich
schließlich ganz kleinlaut und bat ihn, ihr noch eine Chance zu geben.
Das war für Herrn Maier wie ein deja vu. Noch vor 2 Tagen hatte er
sich in seinem Vorbereitungszimmer eine solche Situation vorgestellt
und jetzt ...
Er genoss den Anblick, dieses vorlaute Mädchen als Häuflein Elend vor
ihm zu sehen. Er  musterte in Ruhe ihren Körper. Sie war klein und
etwas mollig, hatte kleine zarte Hände und ihre großen Brüste
zeichneten sich prall unter ihrem rosafarbenen Pullover ab. Ihm vielen
dieser herrliche Schmollmund mit den dicken Lippen und ihre
dunkelbraunen Augen auf.
So gefiel sie ihm: verzweifelnd heulend vor ihm kniend - jetzt war das
Tier in ihm erwacht. Diese Situation würder er ausnutzen....
Schluchzend versprach sie, ihre Leistungen zu verbessern. Er zerrte
sie an ihrem Arm hoch schaute ihr direkt in die Augen und sagte
zynisch, dass er nicht glaube, dass er einer vorlauten und dummen
Schülerin wie ihr noch eine normale Chance geben würde. Da könne sie
heulen, wie sie will.
Wie zum Trost streichelte er ihr mit der linken Hand zärtlich über den
Kopf und lies dabei ihre langen Haare durch seine Finger gleiten. Dann
drehte er sie mit dem Rücken zu sich, ließ seine rechte Hand unter
ihren rosafarbenen Pullover gleiten und begann ihre Titten zu
massieren. Dabei säuselte er ihr ins Ohr, dass er nur eine letzte
Möglichkeit wüsste, wie sie ihrer Strafe entgehen und ihre Versetzung
sichern könnte. Dabei drückte er seinen Unterleib an ihren Hintern,
dass sie die Beule in seiner Hose gut spüren konnte. Sie verstand
genau was ich wollte und bekam Panik. Sie wehrte sich und versuchte
sich aus der Umklammerung zu lösen Er lachte nur, drückte sie noch
brutaler an sich und lies seine linke Hand in ihren Schritt gleiten
und streichelte ihre Muschi durch ihre Jeans hindurch. Sie merkte,
dass sie nicht gegen ihn ankam, ihre Versuche sich zu wehren wurden
weniger und sie begann zu heulen.
Jetzt zog er ihr mit Gewalt ihren Pullover aus und riss ihr den BH
runter. Ihre großen prallen Brüste sprangen heraus und wippten vor
seinen Augen. Sie standen groß und prall vor ihm. Ihre Brustwarzen
waren steif vor Kälte oder Angst. Er umfasste mit beiden Händen ihre
Brüste und drückte und quetschte sie brutal.
Der Schwanz in seiner Hose schmerzte inzwischen gewaltig - er brauchte
endlich Erleichterung.
Er wies sie an, sich vor ihm hinzuknieen, stellte sich ganz dicht vor
sie und befahl ihr seinen Schwanz auszupacken. Vorsichtig machten sich
ihre kleinen zarten Händen an seiner Hose zu schaffen. Er lies ihr
Zeit und genoss den Anblick. Diese freche Schülerin kniete mit
verweintem Gesicht vor ihm - ihre prallen Titten bebten im Rhythmus
ihres Schluchzens und ihre zarten Hände öffneten langsam seine Hose.
Schließlich hatte sie Gürtel und Knöpfe geöffnet und zögerte. Er gab
ihr eine leichte Ohrfeige, sie zog seine Hose runter und sein steifes
Glied sprang ihr förmlich ins Gesicht. Sie erschrak und drehte ihren
Kopf beiseite. Er griff mit der linken Hand ihre Haare und zwang sie,
ihn direkt anzuschauen. Dann schwenkte er seinen Riemen genüsslich vor
ihrem Gesicht hin und her und forderte sie schließlich auf, ihn zu
massieren. Zögerlich nahm sie ihre rechte Hand und fing an sein bestes
Stück sanft zu streicheln. Es war ein sehr geiler Anblick wie ihre
kleinen zarten Finger seinen großen Schwanz umschlossen. Er umfasste
ihre Hand mit der seinen, zwang sie so zu einem festeren Griff und
wichste sich mit ihrer Hand ordentlich. Nach einer Weile gebot er ihr
auch die linke Hand einzusetzen und damit seine Eier zu kraulen. Es
war ein herrliches Gefühl. Seine beiden Hände vergrub er in ihren
langen dunklen Haaren, lies die Haare immer wieder durch seine Finger
gleiten und streichelte ihren Kopf und ihr Gesicht.
Herr Maier genoss wie Juliane ihn verwöhnte. Doch schließlich
gelüstete ihm nach mehr. Er umfasste ihren Kopf, zog ihn näher und
näher an seinen Schoß heran bis seine Eichel ihre Lippen berührte. Sie
presste ihre Lippen krampfhaft zusammen während Herr Maier sein Glied
gegen dagegen drückte. Ein kurzer Griff an ihre linke Brust ein
kräftiger Kniff in ihre Brustwarze und das kleine  Julianchen öffnete
mit einem spitzen Schmerzenslaut ihr süßes Schmollmündchen. Sein
Schwanz fand seinen feuchten Bestimmungsort. Es war ein herrlicher
Anblick. Das verheulte Gesicht der kleinen Juliane, der süße
Schmollmund mit den vollen Lippen ,die seine Eichel umschlossen, und
die kleinen Hände, die ängstlich sein Glied umfassten und
streichelten. Beide Hände wieder tief in ihren dunklen Haaren
vergraben zwang er ihren Kopf in die gewünschte Bewegung. Das Gefühl
ihres feuchten Mundes war für ihn unbeschreiblich - er zwang sie in
immer schnellere und heftigere Bewegungen, bis er seinen Schwanz
schließlich soweit in ihren Mund presste, dass sie würgen und husten
musste.
Um die freche Juliane richtig zu demütigen lobte Herr Maier seine
Schülerin und sagte, dass sie eine gute Schwanzlutscherin sei und dass
sie doch so ganz leicht ihre Klausurnoten etwas verbessern könnte.
Dann spürte ich auch schon seinen ersten Orgasmus kommen. Er hielt
ihren Kopf fest und spritzte ihr die ganze Ladung in den Mund. Sie
fing an zu husten und wollte ihren Kopf zurückziehen, er hielt sie
aber weiter fest, gab ihr eine Ohrfeige und befahl ihr zu schlucken.
Anschließend musste sie noch seinen Schwanz und seine Eier ordentlich
sauber zu lecken.

Er lies sie los. Sie sackte auf den Boden, schlug die Hände vors
Gesicht und heulte. Ein Weile genoss Herr Maier den Anblick seiner
kleinen gedemütigten, gebrochenen Juliane. Der Anblick machte ihn
wieder richtig geil und er spürte wie sein Glied schon wieder
anschwoll.
Er fasste Juliane am Arm, zerrte sie hoch und führte sie zur Couch. Er
zwang Juliane sich hinzusetzen und zog ihr die Jeans aus. Dabei viel
die Pille aus ihre Hosentasche, was Herr Maier erfreut zur Kenntnis
nahm. Juliane wehrte sich kaum noch und ließ sich nun auch ohne
Widerstand von Herrn Maier auf die Couch legen. Er legte sich neben
sie und  fing an ihre Brustwarzen mit seiner Zunge zu bearbeiten und
ab und an kräftig zuzubeißen. Jedesmal wenn er ihre empfindlichen
Regionen mit seine Zähnen bearbeitete zuckte sie zusammen und stieß
einen kleinen Schmerzensschrei aus. Er lies seine Hand langsam von
ihren  Brüsten über ihren Bauch nach unten in ihre Unterhose gleiten.
Ihre Muschi war ganz glatt, er konnte keinerlei Häärchen fühlen.
Offenbar rasierte das kleine  Julianchen ihr Fötzchen. Herr Maier
überlegte, ob sie sie vielleicht einen Freund hatte, für den sie das
tat.
Als er ihre Muschi berührte fing sie an zu jammern und flehte mich an,
aufzuhören. Er lies mich nicht beirren und lies seinen Mittelfinger
durch ihre Spalte gleiten. Ihre Muschi war fast ganz trocken, nur wenn
er seinen Finger in ihre Spalte drückte konnte er ein wenig
Feuchtigkeit spüren. Das wollte er ausnutzen - so wollte er sie
ficken, sie vergewaltigen. Sie sollte keinen Spaß, dafür aber richtig
Schmerzen haben, wenn er seinen großen Schwanz in ihrer Fotze
versenken würde. Er zog ihr die Unterhose aus, legte Juliane ohne
großen Widerstand in eine ordentliche Fickposition, legte sich über
sie, sodass er sie in dieser Position ordentlich fixieren konnte und
setzte seine Schwanzspitze an ihrer Muschi an. Sie fing noch lauter an
zu jammern und flehte ihn verzweifelt an aufzuhören. Herr Maier
verstärkte seinen fesselnden Griff, lachte und fragte sie, was sie
denn dagegen zu tun gedenke. Sie jammerte und stammelte, dass sie noch
Jungfrau sei. Das irritierte ihn etwas - dass Mädchen mit 16 Jahren
noch Jungfrau sind, war in dieser Kleinstadt nicht unbedingt die
Regel.
Dann bekam Herr Maier ein so dreckiges Grinsen, wie man es nie von ihm
gedacht hätte. Seine freche und vorlaute Schülerin Juliane war also
noch unberührt, dass hätte er nie gedacht  und  er würde jetzt gleich
der sein, der sie zur Frau macht, er war der, dessen Schwanz der erste
in ihrer Muschi ist. Das wollte er richtig genießen.
Dann beugte er sich zu ihr herunter und säuselte ihr ins Ohr, dass er
es sehr geil finde, dass sie noch Jungfrau ist und dass  einem geilem
Fick ohne Gummi mit ihr nun nichts mehr im Wege steht. Mit diesen
Worten begann er sein knüppelhartes Glied langsam in ihre Muschi zu
pressen. Es war ein geiles Bild, wie sich Julianchens glatt rasierte
Schamlippen langsam öffneten und seinem Schwanz den Weg in ihr
Heiligstes freigaben.
Juliane wehrte sich nicht, sie hatte die Augen geschlossen und
schluchzte leise vor sich hin. Als er den entscheidenden Widerstand
spürte, zog er seinen Riemen wieder zurück, bis er fast aus ihrer
Lustgrotte rutschte. ER fing an, sie mit kleinen langsamen Bewegungen
zu ficken und achtete darauf sie noch nicht zur Frau zu machen. Eine
Weile  genoss er diese kleinen Fickbewegungen, bei denen nichtmal
seine Eichel vollständig in ihr verschwand. Dabei küsste er  sie,
drängte seine Zunge tief in ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge.
Sie wurde dabei sogar ein wenig feucht - auch wenn sie nicht wollte,
ihr Körper gab andere Signale. Es wurde langsam Zeit, sie zur Frau zu
machen - schließlich sollte sie beim ersten Fick nicht zu feucht
sein.
Er hielt kurz in den Bewegungen inne, hielt ihren Kopf fest und
zischte sie an, dass sie, die kleine Schlampe ihn gefälligst anschauen
solle. Dann schaute er ihr tief in die dunkelbraunen Augen und schob
seinen Schwanz wieder langsam in ihr leicht feuchtes Loch. Als er ihre
Jungfernhaut spürte, fing er an zu grinsen und drang weiter Millimeter
für Millimeter in sie ein. Juliane fing vor Schmerzen an zu heulen und
versuchte ihren Unterleib unter ihm wegzudrehen. Sie hatte keine
Chance. Schließlich durchbrach er ihr Jungfernhäutchen und glitt tief
in ihre heiße Grotte. Er blieb auf ihr liegen und genoss dass geile
Gefühl. Jetzt hatte er die kleine vorlaute Schlampe zur Frau gemacht,
hatte sie gebrochen. Die einst so freche Juliane lag jetzt unter ihm
und flennte, als wolle sie ihn mit ihren Tränen wegschwämmen.
Herr Maier stützte sich auf seine Arme und fing an, sie mit langsamen
Bewegungen durchzuficken. Die Enge ihrer Muschi war unbeschreiblich
Herr Maier hatte fast den Eindruck sein Schwanz würde in ihrer Muschi
eingeklemmt. Es war einfach zu geil. Er fickte sie immer heftiger und
zu seinem Erstaunen wurde Juliane dabei immer feuchter. Das anfangs
schmerzvolle Stöhnen mit dem Juliane jeden Fickstoß begleitete wurde
immer lustvoller. Auch wenn sie es nicht wollte, ihr Körper näherte
sich einem Orgasmus. Auch Herr Maier spürte seinen Orgasmus kommen. Er
zögerte ihn so lang wie möglich raus. Schließlich konnte er sich aber
nicht mehr zurückhalten.  Er hielt sich an ihren Schultern fest, stieß
noch einmal richtig fest zu und entlud seinen Saft tief in ihrer
Muschi. Juliane kam fast gleichzeitig und schrie ihren Orgasmus
heraus.
Erschöpft blieb er einige Minuten auf ihr liegen, bis sein Schwanz von
selber aus ihrer Muschi glitt. Nachdem er mich ein wenig erholt hatte,
streichelte er sie und flüsterte ihr ins Ohr, dass er den Sex mit ihr
sehr geil fand und sie jetzt an jedes Wochenende aufsuchen würde, um
ein wenig Spaß mit ihr zu haben. Als Gegenleistung würde er ihr
Nachhilfe in Mathe geben, da sie ja sonst das Abitur nie schaffen
würde. Da sie dieses Superangebot natürlich nicht ablehnen könne,
würde er natürlich auch gleich bleiben und mit der ersten Lektion
beginnen.
An diesem ersten Wochenende war das Verhältnis von Nachhilfe zu Sex
noch eindeutig zu Gunsten des Sex verschoben, Julianchen musste sich
erst an dieses tolle Angebot gewöhnen. In den folgenden Wochen und
Monaten war das Verhältnis aber ausgeglichener, Julianchen verbesserte
ihre Leistungen in beiden Bereichen. Nach und nach machte ihr der Sex
offensichtlich auch Spaß, denn teilweise kam sie nach Arbeiten und
Klausuren freiwillig in sein Vorbereitungszimmer um ihn mit ihrem
Schmollmund davon zu überzeugen, ihre Arbeit doch nicht zu streng zu
bewerten...
Insgesamt hatten sie 2 schöne Jahre. Juliane hat das Abi bestanden und
Herr Maier hat  schon eine neue Schülerin  der 11. Klasse im Auge.
Diesmal ist es eine kleine, ganz zarte mit wenig Oberweite. Sie heißt
Anne und lächelt ihn immer so süß an. Mal sehn wie lange noch....


Wenn euch die Geschichte gefallen hat schreibt mir an twalk[at]gmx.de

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