Perverts 'R' Us

Die Nachbarstochter in meinem Pool (Teil 4)

By Nori (M/g/F, inc, pedo, oral, anal, 1st)

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu einem minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Auf in den Urlaub

Ich wachte auf, als ich merkte wie sich jemand an meinem Schwanz zu schaffen macht. Um es genauer zu sagen, spürte ich ein sanftes Saugen und Lecken an meinem steifen Schwanz. Carmen lag jedoch neben mir und schlief immer noch. So kamen also nur Katja oder Natascha in Frage. Wer es jedoch genau war, konnte ich nicht erkennen, da sie komplett unter die Decke gekrochen war.

Ich sah, wie sich die Bettdecke immer wieder nach oben bewegte während sie mir einen blies. Ich lehnte mich wieder zurück und genoss dieses herrliche Gefühl auf diese Art am frühen Morgen geweckt zu werden.

Ich griff mit beiden Händen unter die Decke und streichelte über den Kopf des Mädchens, um ihr auch zu zeigen, dass sie mich sanft geweckt hatte.

Als sie nun spürte, dass ich wach war, drehte sie sich unter der Decke um und setzte sich mit ihrer Muschi über mein Gesicht und lies sich langsam herabsinken.

Nun konnte ich erkennen, dass es sich wohl um Natascha handelt. Ihre jungfräuliche und unbehaarte Muschi war schon leicht erregt, was ich daran erkennen konnte, dass sie leicht feucht schimmerte und ihr kleiner Kitzler schon ein klein wenig zwischen ihren Schamlippen hervorschaute.

Ich streckte meine Zunge heraus und begann damit langsam über ihre Spalte zu lecken. Was für ein geiles Gefühl auf diese Weise von einem 11 jährigen Mädchen geweckt zu werden.

Immer wieder leckte sie über meine Schwanzspitze oder steckte diese tief in ihren Mund hinein, während ich mit meiner Zunge ihre kleine Muschi leckte oder an ihrer kleinen Perle saugte. Ich schmeckte, wie sie immer feuchter und erregter wurde. Mit beiden Händen griff ich nun an ihre Muschi und zog ihre Schamlippen auseinander. Nun konnte ich mit meiner Zunge bis an ihr enges Muschiloch vordringen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Katja das Schlafzimmer betrat. Da ich schon belegt war, konnte ich erkenne, wie sie unter die Decke bei ihrer Mutter kroch und vermutlich anfing ihre Muschi zu lecken. Auf jeden Fall hörten wir wie Carmen leise und lustvoll Stöhnte.

Ich stöhnte auch immer wieder leise auf, wenn Natascha mal wieder meinen Schwanz auf eine ganz bestimmte Art lutschte. Auch stöhnte Natascha immer wieder auf, besonders wenn ich zart an ihrer kleinen Perle saugte.

Nun wachte auch Carmen langsam auf und merket, dass ich es nicht war, der sie so schön aufweckte, sondern eine ihrer Töchter. Sie schob die Decke herunter und erblickte wie ihrer kleine 10 jährige Tochter mit dem Kopf zwischen ihren Beinen steckte und sie oral befriedigte.

"OHHHH, Katja das ist schön so von dir geweckt zu werden."

Als Katja merkte, dass ihre Mutter auch aufgewacht war, drehte auch sie sich um und setzte sich auch so über ihre Mutter, wie Natascha über mir saß. Nun konnte Carmen auch die kleine unbehaarte Muschi ihrer Tochter lecken. Womit sie auch gleich anfing.

Ich spürte nun, wie Natascha immer heftiger Atmete und dabei immer wilder an meinem Schwanz leckte. Ich konnte in der Zwischenzeit gut erkennen, dass sie sich wieder einem Orgasmus näherte. Auch ich spürte ein immer stärker anwachsender Druck und wusste, dass ich auch bald in ihren kleinen Mund abspritzen würde. Als sie nun auch noch anfing, mit ihren Zähnen ganz sanft über meine Schwanzspitze zu fahren, war es um mich geschehen.

Mit einem lauten "OHHHHHHH, JAAAAA", spritzte ich mein Sperma in ihren Mund. Diesen schloss sie sofort komplett um meinen Schwanz, so dass kein Sperma ihr entging. Immer wieder stöhnte ich auf und schoss ihr eine Ladung nach der anderen in den Mund. Sie schluckte und schluckte bis nichts mehr aus meinem Schwanz heraus kam. Dann begann sie damit langsam mit ihrer Zunge um meinen Schwanz herum zu lecken.

Nun konnte ich auch wieder damit weiter machen ihre Muschi zu lecken. Da sie vorhin schon kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, musste ich auch nicht mehr lange warten. Ich zog wieder ihre ohnehin schon weit geöffneten Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zungenspitze bis in ihre kleine Muschihöhle vor.

Als ich mit meiner Zunge in ihrer Muschihöhle war und gleichzeitig mit zwei Fingern ihre kleine Perle massierte, stöhnte auch sie laut auf. Immer wieder fuhr ich auch zärtlich mit meiner Zunge über ihre erregte Perle. Dabei stöhnte sie immer heftiger und lauter. Auch hörte ich, wie ihre Schwester und Carmen immer heftiger und lauter Stöhnten.

Gerade als ich wieder zärtlich an ihre kleinen Perle saugte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen und sie stöhnte laut ihren Orgasmus heraus.

"JAAAAAAAA, OHHHHHHHH", hörte ich sie stöhnen, während ihre Muschi zuckte und ihr Muschisaft in Stößen aus ihr herausspritzte.

Fast im zur gleichen Zeit, wohl auch noch angetörnt von dem Orgasmus von Natascha, kamen auch Carmen und Katja. Beide stöhnten im gleichen Moment laut auf und alle drei hatten fast zur gleichen Zeit einen Orgasmus.

Als Nataschas Orgasmus abgeflaut war, legte sie sich erschöpft auf mich drauf. Dabei nahm sie meinen Schwanz wie einen Schnuller in den Mund und lutscht und nuckelte noch daran weiter. Ich streichelt sie auch noch einige Zeit über ihre Muschi und ihren Rücken.

Auch Carmen und Katja blieben noch eine Weile so liegen und streichelten sich gegenseitig.

"So sollte man immer geweckt werden", sagte ich.

"Ja, es gibt nichts Schöneres als einen Orgasmus direkt nach dem Aufwachen", entgegnete Carmen.

"Aber nun sollten wir aufstehen und noch etwas frühstücken."

"Ich habe zwar schon etwas Milch getrunken, aber das reicht nicht ganz aus für den ganzen Morgen. Vor allem, weil es doch auch noch etwas angenehm anstrengend war", erklärte uns Natascha und erhob sich von mir. Schade eigentlich, denn so entfernte sich der wunderschöne Anblick ihrer nassen und immer noch ein wenig erregte Spalte.

Wir setzten uns gemeinsam an den Frühstückstisch und frühstückten.

Carmen eröffnete den Mädchen unseren Plan für heute.

"Wir werden nachher noch unsere Koffer fertig packen."

"Fahren wir in Urlaub?" fragten die Mädchen gleichzeitig.

"Ja, wir bringen euch für die nächsten drei Wochen zu Tante Hilde."

"Wohin?", fragte Natascha entsetzt.

"Zu Tante Hilde. Dort ward ihr doch auch schon letztes Jahr."

"Na wenn es denn sein muss?"

"Wieso gefällte es euch denn bei eurer Tante nicht?" fragte ich unschuldig.

"Von der Umgebung her und so ist es eigentlich ganz in Ordnung. Aber sie ist so, wie soll ich es sagen, verklemmt", gab mir Natascha zur Antwort.

"Die zieht sich unter Garantie nur im Dunkeln aus. Sonst könnte sie ja ihren eigenen nackten Körper sehen", gab Katja von sich.

"Aber vielleicht lässt sie uns ja mal alleine an den See. Dort gibt es doch auch einen FKK-Strand."

"Das glaube ich kaum. Allerhöchstens in das Schwimmbad. Denn es wäre doch schädlich für uns, wenn wir unter Umständen einen nackten Mann sehen", bemerkte Katja.

"Und wenn wir ihr nichts sagen?"

"Glaub ich nicht, die Gefahr ist viel zu groß. Dann müssen wir uns halt zurück halten. Meinst du Onkel Klaus ist bereit uns ab und zu mal zu verwöhnen?"

"Meinst du denn der weiß wie das geht. Ich glaub kaum."

"Das stimmt", sagte Carmen, "die zwei sind viel zu prüde um an so etwas wie Sex auch nur zu denken."

"Und wenn wir uns einfach in ihrem Garten ausziehen und Nackt herumrennen. Was meinst du was die für Augen machen. Und dann möchte ich mal sehen, ob das so einfach an Onkel Klaus vorbeigeht."

"Jetzt übertreibt es mal nicht. Ihr würdet sie nur vor den Kopf stoßen, und dann müsstet ihr gleich wieder zurück."

"Und wenn wir hier bleiben? Schließlich sind wir alt genug, um mal einen halben Tag alleine zu bleiben", bemerkte Katja.

"Ihr habt das aber im letzten Jahr doch schon so ziemlich mit ihr ausgemacht. Ich habe ihr auch schon vor Wochen zugesagt, dass ihr wieder kommt."

"Das haben wir ganz vergessen. Aber da haben wir Miran auch noch nicht gekannt.", sagte Natascha, "kannst du ihr nicht anrufen und sagen, dass wir doch nicht kommen."

"Und wer soll auf euch Aufpassen, wenn ich Arbeite?"

"Miran ist doch auch noch hier, wir können dann ja zu ihm rüber gehen, wenn du nicht da bist."

"Ich bin aber die nächsten zwei Wochen auch nicht immer hier. Ich habe noch ein paar wichtige Termine. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich zwei oder drei Tage nicht hier bin", erklärte ich.

"Dann vielleicht nur zwei Wochen? Bitte Mami!" jammerten die zwei Mädchen.

"Das lasst uns mal Besprechen, wenn wir dort sind."

"Also gut." Gaben sie dann doch noch sehr widerwillig nach.

Nach dem Frühstück stand ich dann auf und zog mich an. Ich erklärte den Mädchen, dass ich noch etwas für die Fahrt besorgen müsste. Da sie ja noch ihre Koffer packen mussten, konnten sie auch nicht mit.

In der Stadt suchte ich einen größeren Sex-Shop und kaufte noch verschiedene Bekleidungsstücke.

Als ich auf der Suche nach einigen passenden Knebeln war, sah der Verkäufer anhand der Bekleidungsgröße, dass ich wohl auch etwas kleinere Knebel bräuchte.

"Kann ich ihnen helfen?" fragte er mich.

"Ja", sagte ich zu ihm, "ich suche noch zwei Knebel, die aber kleiner sind als die hier in der Auslage."

"Wie Alt sind denn ihre Töchter?" fragte er mich. Der Verkäufer erriet ziemlich schnell, dass nicht alles was ich kaufe für eine Erwachsene Frau ist, sondern dass ich wohl auch etwas für meine Töchter holte.

"Sie brauchen sich dessen nicht zu schämen. Sie sind nicht der erste, der hier Kleidung und Spielzeug für seine Minderjährigen Kinder kauft. Nur können wir das nicht unbedingt alles in die Auslage legen."

"10 und 11 Jahre", entgegnete ich ihm.

"Das richtige Alter um damit Anzufangen", stimmte er mir zu.

"Es hat sich so ergeben."

"Ich habe bei meinen Töchtern schon etwas früher damit angefangen. Wenn sie jünger sind, dann verhalten sie sich viel natürlicher und sind viel eher bereit sich auszuziehen und sich berühren zu lassen."

"Es sind ja eigentlich gar nicht meine Töchter", erklärte ich ihm, "sie sind von der Nachbarin, aber da wir uns in dieser Beziehung und in anderer auch gut verstehen, ist das alles kein Problem."

"Da haben wir ja das passende", sagte er zu mir und holte zwei kleinere rote Gummikugeln mit einem schwarzen Gummiband aus einer Schublade. "Da haben sie aber Glück, dass das mit der Nachbarin so gut klappt."

"Ja, das stimmt. Können sie mir noch andere Sachen zeigen, welche ich für die Mädchen verwenden könnte?"

"Und die Mutter lässt sich wohl auch gerne fesseln?" fragte er mich.

"Oh ja, und dabei helfen mir dann immer ihre Töchter dabei."

"Dann sollten sie noch ein paar von diesen Seilen hier mitnehmen", sagte er mir und reichte mir verschiedene Seile mit eingeflochtenen Ringen.

"Dazu würde ich dann auch noch diese Armmanschetten vorschlagen", und er zeigte mir ein paar Armmanschetten aus Leder, an welchen ich dann die Haken mit den Seilen festmachen konnte. "Wir haben diese auch noch für Kinderarme und auch für die Beine."

"Das ist keine schlechte Idee", entgegnete ich ihm, "dann brauche ich für eine Erwachsene je ein paar Arm und ein paar Beinmanschetten und für die Kinder je zwei paar."

Die Manschetten waren mit kleinen Karabinerhaken ausgestattet, so dass ich die passenden Seile einfach nur einhaken musste.

"Seid ihr sicher, dass die Kleidung die richtige Größe für die Kinder hat?"

"Nein ich glaube nicht, aber das war die kleinste Größe, die ihr hier habt."

"Die Leute würden ganz schön schauen, wenn ich auch noch Erotische Wäsche für Kinder hier im Geschäft hätte. Kommt doch bitte mal mit nach hinten."

Er rief noch kurz einen anderen Angestellten und teilte diesem mit, dass er mit mir nach hinten in den Laden geht.

In einem Nebenraum sah ich dann jede Menge Erotische Kleidung in allen möglichen Kindergrößen.

"Da sollte ich ja fast einmal mit den Kindern vorbei kommen", sagte ich zu ihm.

"Das wäre sicherlich besser", stimmte er mir zu, "aber dann solltet ihr vorher einen Termin mit mir ausmachen. Schließlich darf ich ja keine Kinder hier in mein Geschäft hereinlassen."

"Wir sind jetzt aber erst einmal für drei Wochen in Urlaub. Danach können wir dann einmal vorbei schauen."

"Kein Problem", sagte er zu mir, während er mir dabei half ein paar hübsche Sachen für die zwei Mädchen auszusuchen. "Wo soll es denn hingehen?"

"Ich habe auf Mallorca eine Finca. Die liegt auch etwas abseits, so dass wir dort auch machen können was wir wollen."

"Das ist nicht schlecht. Und wie sieht es zu Hause aus?"

"Unsere Häuser grenzen aneinander und liegen auch etwa Abseits und sind nicht einsehbar."

Er zeigte mir in der Zwischenzeit alles, was er hier hatte um Kinder entsprechend zu Kleiden. Auch war hier viel erotisches Spielzeug für Kinder untergebracht.

"Ich nehme an, sie machen das mit den Kindern zum ersten Mal?" fragte er mich.

"Ja, ich kenne sie noch gar nicht so lange", gab ich ihm zur Antwort.

"Dann würde ich hier dieses Video noch vorschlagen", sagte er und reichte mir ein neutral verpacktes Videoband. "Hier sind sehr schöne Aufnahmen drauf, auf denen man sieht, was man so alles mit den Fesseln und den Kindern so machen kann."

"Ist der Film denn auch für Kinder geeignet?" fragte ich ihn, "also einigermaßen Gewaltfrei?"

"Das ist das Einführungsvideo", erklärte er mir. "Es kommt ganz darauf an, wie weit sie mit den Kindern schon gegangen sind. Haben sie die Kinder einfach nur gefesselt und waren sie dabei noch bekleidet? Oder haben sie die Kinder schon ausgezogen und dabei auch gestreichelt?"

"Letzteres", gab ich offen zu, "sie haben auch schon dabei zugeschaut, wie ich mit ihrer Mutter geschlafen habe und im Blasen sind sie auch schon erfahren."

"Da haben sie es in der kurzen Zeit aber ganz schön weit gebracht mit den Mädels. Dann kann ich ihnen auch gleich den anderen Film geben. Da ist dann mehr zu sehen."

"Gut den nehme ich dann auch noch mit", sagte ich zu ihm. So gingen wir dann zur Kasse und ich bezahlte alles zusammen.

"Dann melden sie sich doch einfach bei mir und machen einen Termin aus, dann können die Mädchen sich mal selbst etwas Hübsches aussuchen. Ich werde sehen, dass meine jüngste Tochter dann auch hier ist. Sie ist gerade 12 geworden. Sie kann ihren Mädchen dann beim Aussuchen helfen."

"Ich wusste gar nicht, dass es auch noch andere hier gibt, die gerne auch mal mit kleinen Mädchen spielen."

"Offen zugeben darf man das in unserer prüden Gesellschaft ja nicht, aber ich denke es gibt mehr als sogar ich vermute. Aber die meisten trauen sich nicht und machen es versteckt und heimlich. In der Zwischenzeit habe ich ein gutes Auge dafür, wer hier etwas für Erwachsene und wer etwas für Kinder sucht. Sie wären überrascht, wenn sie wüssten wer hier so alles für seine Kinder einkauft."

"Also dann sehen wir uns nach dem Urlaub", sagte ich zu ihm und wir verabschiedeten uns voneinander.

Als ich zu Hause angekommen war, ging ich zuerst bei mir in die Wohnung. Dort packte ich meinen Koffer fertig und verpackte auch die neuen Sachen. Das wollte ich den Mädchen erst zeigen, wenn wir angekommen sind.

Ich machte mein Haus noch auf die schnelle Urlaubsfit und deckte auch den Pool ab. Ein Freund hatte sich auf die Schnelle bereit erklärt, die beiden Häuser zu versorgen.

Ich verließ das Haus, nachdem ich alles erledigt hatte und aktivierte die Alarmanlage. Dann ging ich zu Carmen und ihren geilen Töchtern rüber. Die Koffer hatte ich schon in meinem Auto verstaut.

Gleich nachdem ich geklingelt hatte, machte mir Katja auf und sprang mich an um mich zu küssen. Sie hatte wohl gesehen, dass ich es war, denn sie hatte nichts angezogen.

Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und schlang ihre Arme um mich, so dass ich fast Probleme hatte in das Haus zu kommen. Als ich es dann doch geschafft hatte, machte ich die Türe mit einem Fuß zu. Mit meinen Händen fasste ich ihren Po an. Ich hielt sie so, dass ich mit den Fingerspitzen ihre Spalte berühren konnte. Nun streichelte ich sie noch über ihre kleine unbehaarte Spalte, während wir uns küssten.

"Du warst aber lange weg", sagte sie zu mir, als sie mich nicht mehr küsste.

"Ich wurde aufgehalten", gab ich ihr zur Antwort und öffnete mit einem Finger ganz vorsichtig ihre Spalte.

Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und stöhnte genüsslich auf, während mein Finger immer tiefer in ihre Spalte vordrang.

"Das werde ich wohl am meisten vermissen, wenn wir die drei Wochen weg sind", sagte sie mir leise in mein Ohr.

"Ich auch", entgegnete ich ihr, "aber ihr könnte euch ja ab und zu gegenseitig streicheln."

"Ja, aber hier müssen wir nicht aufpassen, wo wir das machen. Hier stört es niemanden, wenn wir im Wohnzimmer sitzen und uns während des Fernseh schauen streicheln." Als sie dies sagte ließ sie mich los und wir gingen gemeinsam in das Wohnzimmer. Dort standen schon fertig gerichtet die Koffer.

"Katja", hörte ich Carmen rufen, "komm hoch dich anziehen, wir wollen dann auch gleich los. Essen könne wir ja unterwegs."

Katja dreht sich um und rannte schnell die Treppe nach oben in ihr Zimmer.

In der Zwischenzeit kam Natascha herunter. Sie hatte sich schon angezogen. Sie trug wieder den sehr kurzen Rock vom Vortag und ein enges Bauchfreies Top. Auch sah ich, dass sie ihr Unterhöschen angezogen hatte. Als sie meinen Blick bemerkte, sagte sie: "Mami meinte, es wäre besser so. Falls wir mal irgendwo aussteigen müssen. Es könnte sonst vielleicht Ärger mit anderen Leuten geben."

"Da hat sie Recht", stimmte ich Carmen zu, "du kannst mir schon mal Helfen, die Koffer in mein Auto zu verladen."

"Mach ich doch", entgegnete sie mir und gemeinsam trugen wir die Koffer nach draußen.

Kurz darauf kamen dann auch Katja und Carmen nach draußen. Katja hatte wie gestern auch schon ihren kurzen Rock an. Nur hatte sie ein anderes Top angezogen.

"Das andere hat komischerweise ein paar Flecken", sagte sie.

Auch sie hatte ihr Höschen darunter angezogen. Im Arm hielt sie noch einen Plüschhund.

Carmen hatte auch eine Minirock angezogen dazu ein sehr knappes T-Shirt, welches ihre Figur sehr betonte. Unter dem T-Shirt trug sie keinen BH. So sah man ihre Brustwarzen deutlich hervortreten.

Als sie meinen Blick auf ihre Brüste sah, entgegnet sie mir: "Meine Brüste sind noch straff genug, so dass ich keinen BH brauche."

"Da hast du vollkommen Recht", musste ich ihr zustimmen, "viele Frauen bräuchten sicherlich keinen. Also dann steigt mal alle ein, es geht los."

So stiegen wir alle in mein Auto und ich fuhr los. Wir hatten uns auf mein Auto geeinigt, da ich einen Van hatte. So war das Verladen von unserem Gepäck kein Problem.

Die Mädchen hatten zwar etwas komisch geschaut, als sie sahen, dass wir für uns auch jeder einen Koffer gerichtet hatten, aber wir wollten ja auch ein paar Tage dort bleiben.

Es machte den Anschein, als hätten sich die Mädchen damit abgefunden drei Wochen bei ihrer Tante zu bleiben. Sie meckerten auf jeden Fall im Auto nicht herum.

Als ich nach nur einer dreiviertel Stunde Fahrt von der Autobahn in Richtung Flughafen abbog, kam auch schon die erste zweifelnde Frage.

"Das ist aber nicht ganz die richtige Richtung!" stellte Katja fest.

"Oder nehmen wir jetzt schon das Flugzeug zu Tante Hilde?" fragte Natascha.

"Ein Freund von mir hat uns eingeladen, mit ihm eine kleine Runde in seinem Flugzeug zu fliegen", sagte ich zu ihnen. Was auch nicht ganz gelogen war. Für jemanden, der auch schon mal in die Staaten oder auch in den Asiatischen Raum fliegt, ist ein Flug nach Mallorca wirklich nur eine kleine Runde.

"Wir dachten uns, dass euch das sicher auch Spaß macht. Außerdem haben wir ja genug Zeit", ergänzte Carmen noch.

"Au ja, mal wieder fliegen. Das macht sicher Spaß", riefen die zwei Mädchen.

So fuhren wir nun gemeinsam zum Flughafen. Als wir dort ankamen, fuhr ich aber nicht zu den Terminals sondern fuhr direkt mit dem Auto zu den Abstellplätzen für die Privaten Flugzeuge.

Zusammen mit meinem Freund hatten wir uns dort einen kleinen Hangar angemietet, in dem unsere zwei Flugzeuge standen und er auch sein Büro hatte.

Ich stellte das Auto hinter dem Hangar ab. Wir stiegen aus und gemeinsam betraten wir das Büro. Nori, so heißt mein Freund, wartete schon auf uns.

"Hallo ihr alle zusammen", begrüßte er uns, "kommt setzt euch zuerst einmal."

Er wies auf die freien Sessel und bot uns auch etwas zu trinken an.

"Das Taxi kommt gleich", sagte er zu uns, während er den Kindern und Carmen die Besucherausweise für den Flughafen aushändigte.

"Da sind ja Fotos von uns drauf!" stellte Natascha fest, "wo haben sie die denn her?"

"Da ihr gut mit Miran befreundet seid, würde ich das Du vorziehen", schlug er vor, "und die Fotos hat Miran mir zugeschickt."

"Und wozu brauchen wir die Ausweise?" fragte Katja.

"Damit kommen wir hier im Flughafen fast überall hin", sagte ich zu ihnen, "oder interessiert es euch nicht, wie es so hinter den Kulissen zugeht?"

"Natürlich interessiert uns das schon, oder nicht?" sagte Natascha zu ihrer Schwester.

"Aber klar doch", entgegnete diese.

Beide Mädchen waren hellauf begeistert, davon mal einen Flughafen zu besichtigen.

"Und wann geht es los?"

"Sobald unser Linetaxi da ist." Gab ich zur Antwort.

"Unser was?" kam auch gleich die Frage.

"Unser Linetaxi. Das ist ein Auto, das auch auf dem Flugfeld fahren darf", sagte ich noch, als es auch schon vor der Türe hupte.

"Da ist es ja schon", sagte Nori.

Wir standen auf und gingen nach draußen. Dort wartete schon ein Auto mit Fahrer auf uns.

Als die anderen schon draußen waren, drückte ich Nori noch einen Umschlag in die Hand.

"Hier sind die Fotos und Filme, von denen ich gesprochen habe. Viel Spaß damit."

"Bin ja schon gespannt darauf. Sehen ja schon ganz schön knackig aus die drei."

"Ja, sie sehen nicht nur so aus. Vor allem ohne die Kleidung. Du wirst schon sehen."

"Also dann bis nachher", verabschiedete er sich noch von mir, "ich werde dann noch das Flugzeug so weit fertig machen. Take off ist um 15 Uhr."

"Bis dann", verabschiedete ich auch mich und stieg in das Auto. Nun fuhren wir los zu unserer Besichtigungstour. Da ich hier auf dem Flugplatz einige der Verantwortlichen kannte, bekamen wir auch überall eine kurze Führung. Wir unterbrachen die Tour nur, um ein Mittagessen zu uns zu nehmen.

Die Zeit verging wie im Fluge. Als es dann 14 Uhr war, kehrten wir in den Hangar zurück.

In der Zwischen Zeit hatte Nori unser Gepäck in das Flugzeug verladen und der Flieger stand schon vor dem Hangar.

"Also dann mal nichts wie rein in die Maschine", sagte Nori zu uns, als wir ankamen.

Die Mädchen staunten nicht schlecht, als sie sahen, mit was wir da fliegen.

"Wir dachten, das wäre nur so eine kleine Propellermaschine", sagte Natascha ganz erstaunt, als die Zweistrahlige Düsenmaschine sah.

"Aber dass der Flieger Düsenantrieb hat, das dachten wir uns nicht!" ergänzte sie Katja.

Als wir eingestiegen waren, staunten sie noch mehr. Da wir in diesem Flieger sehr oft Geschäftsleute fliegen, war er auch mit entsprechendem Komfort ausgestattet. Bequeme Sessel mit viel Platz dazwischen.

"Das ist ja fast wie im Wohnzimmer!" stellte Katja fest.

"Klar doch, schließlich sollen sich unsere Kunden Wohlfühlen, wenn sie mit uns fliegen. Nur zufriedene Kunden kommen wieder."

"Richtig. Also los ihr Mädels, jetzt sucht euch einen bequemen Platz aus und dann machen wir uns Startbereit."

Sie setzten sich alle hin und Katja war ganz erstaunt, ihr Plüschtier auf einem Sitz zu finden. Auch lagen die Bücher, in welchen sie gelesen hatten vor ihnen in den Ablagefächern.

"Was machen denn unsere Sachen hier?" fragte sogleich Natascha, als ich auf dem Weg ins Cockpit war.

"Nur falls es euch doch noch langweilig wird", sagte Nori von vorne.

Ich setzte mich auf den Copilotensessel und wir checkten gemeinsam noch einmal die Maschine durch.

"Es dauert noch ein klein wenig, bis wir starten können. Wir müssen uns da zwischen die großen Vögel mischen." Erklärte ihnen Nori, als wir mit dem Check fertig waren.

Langsam rollten wir den Taxiway entlang und reihten uns nach den Anweisungen des Towers in die Warteschlange der Startbereiten Flugzeuge ein.

Dann endlich war es soweit. Wir waren an vorderster Stelle und bekamen dann auch die Startfreigabe. Die Triebwerke heulten auf, als Nori Gas gab und die Bremsen noch angezogen hatte. Dann auf einmal löste er die Bremsen und wir rasten die Startbahn entlang. Als wir schnell genug waren, hoben wir ab und Nori zog das Flugzeug in einer steilen Kurve nach oben. Dann schlugen wir den Kurs in Richtung Mallorca ein.

Noch ahnten die Mädchen nicht, dass das nicht nur ein kleiner Rundflug ist, sondern dass wir drei Wochen weg sein werden.

"Wow", kam der erstaunte Ausruf der Mädchen, "das war ein geiler Start."

"Startest du immer so?" fragte Carmen.

"Das hängt ganz von den Passagieren ab", erklärte Nori.

Das Flugzeug gewann immer mehr an Höhe. Als wir nur noch langsam stiegen, sagten wir unseren Passagieren, dass sie sich Abschnallen können.

Unter uns sahen wir die immer kleiner werdende Landschaft. Da es ein wolkenfreier Tag war, konnten die Mädchen die Aussicht auch in knapp 5000 m Höhe so richtig genießen.

Nach einiger Zeit, hatten wir unsere Reiseflughöhe von 8000 m erreicht. Da meine Anwesenheit im Cockpit nicht mehr vonnöten war, ging ich nach hinten zu unseren Passagieren.

"Und wie gefällt euch der Flug?" fragte ich die Drei.

"Sind wir nicht ein kleinwenig zu Hoch, nur für einen Rundflug?" fragte mich auch schon Natascha.

"Das kommt ganz darauf an, wie lange der Rundflug denn dauern soll. Ihr könnt euch hier nun wie zu Hause fühlen. Vor dem Cockpit ist auch noch eine kleine Küche. Dort könnt ihr euch etwas zum knabbern holen."

Kaum hatte ich dies gesagt, als die Mädchen auch schon aufsprangen und damit begannen sich auszuziehen.

"He, was macht ihr denn da?" fragte ich doch etwas erstaunt.

"Du hast doch gesagt, dass wir uns wie zu Hause fühlen sollen", kam auch prompt die Antwort von Katja, "und zu Hause laufen wir ja auch nackt herum."

"Da haben die zwei eigentlich Recht", fügte Carmen noch dazu und begann auch damit sich auszuziehen.

"Wenn ihr das so seht, dann ziehe ich mich auch noch aus", sagte ich zu ihnen und wollte gerade damit beginnen, mich auszuziehen, als Natascha "Halt", rief.

"Das überlass mal uns", fügte sie noch dazu und kam schon nackt zu mir herüber.

Herrlich war sie anzuschauen, ihr schlanker Körper, die kleinen Wölbungen auf ihrer Brust mit den kleinen schon erregten Nippeln, die langen Haare, welche zu einem Pferdeschwanz gebunden waren, das hübsche Gesicht, der flache Bauch , die langen Beine und dazwischen die kleine unbehaarte Spalte.

Sie näherte sich mir und kniete vor mir nieder. Mit ihren zärtlichen Händen öffnete sie langsam den Reißverschluss meiner Hose. Bei dieser zärtlichen Berührung begann mein Schwanz schon sich zu regen.

Nun stand auch Katja neben mir. Sie war genauso hübsch und herrlich anzusehen, wie ihre Schwester, nur sah man bei ihr noch keine Hügel auf der Brust. Aber auch ihre kleinen zart Rosafarbenen Nippel standen erregt hervor. Diese begann damit, mir das Hemd aufzuknöpfen und langsam auszuziehen.

Aus dem Augenwinkel, konnte ich beobachten, wie Carmen meinen Digitalfotoapparat in die Hand genommen hatte und nun damit begann zu fotografieren, wie ihre zwei hübschen und gerade 10 und 11 Jahre jungen Töchter dabei waren mich auszuziehen.

Katja streichelte mir zärtlich über die Brust, während sie mir das Hemd nach hinten abstreifte. Mit einer Hand streichelte ich Natascha über den Kopf, während meine andere Hand mit einem der kleinen erregten Nippel von Katja spielte.

Natascha öffnete in der Zwischenzeit meine Hose ganz, und zog sie mir langsam herunter. Was für eine Wohltat, als mein immer härter und größer werdender Schwanz endlich mehr Platz hatte. Sie zog mir die Hose bis ganz zu den Knöcheln herunter und öffnete mir dann auch die Schuhe. Abwechselnd hob ich die Füße, damit sie mir die Schuhe und auch die Hose ganz ausziehen konnte.

Katja schmiegte ihren nackten Körper eng an mich und streichelte dabei langsam mit ihrer Hand über meine Brust und meinen Bauch. Von meinem Bauch aus, ließ sie langsam ihre Hand tiefer gleiten und griff in meine Unterhose hinein.

"Da wird ja schon wieder etwas größer und angenehm hart", kam auch gleich von ihr der Kommentar.

"Setzt dich doch in einen Sessel", forderte mich Natascha auf und schob mich in einen der Sessel hinein.

Gemeinsam zogen dann die beiden Mädchen mir meine Unterhose herunter. Da saß ich nun ganz nackt in meinem Flugzeug in einem der Sessel und vor mir standen zwei hübsche minderjährige, nackte Mädchen.

"Lass uns aber zuerst einmal seinen Schwanz richtig abwaschen", schlug Natascha vor, "dann schmeckt er besser!"

"Gute Idee", sagte Katja und ging in die Küche. Als sie zurückkam, hatte sie auch schon ein feuchtes Tuch in der Hand. Sie rieben damit mir meinen Schwanz gründlich ab, was mich natürlich immer mehr erregte. Katja umfasste meinen Schwanz mit ihrer kleinen Hand und zog meine Vorhaut langsam und Zärtlich zurück.

Ich lehnte mich in dem Sessel zurück und genoss die zärtliche Reinigung meines Schwanzes, während die zwei Mädchen vor mir knieten.

Auf einmal hörte ich ein zischendes Geräusch und spürte sogleich, wie sich eine Kalte und leicht Klebrige Substanz auf meinem Schwanz verteilte. Ich blickte nach unten, und erkannte, dass Katja wohl nicht nur einen feuchten Lappen aus der Küche mitgebracht hatte, sondern auch noch eine Flasche mit Sprühsahne. Diese verteilten die zwei Mädchen gleichmäßig auf meinem Bauch, meinem Schwanz und meinen Eiern.

Nun begannen sie damit die Sahne langsam mit ihren Zungen abzulecken. Ich dachte, dass mein Schwanz vor Lust wohl gleich explodieren müsse. Als dann Katja ganz zum Schluss meine Schwanzspitze in ihren kleinen Mund steckte, stöhnte ich vor Lust laut auf. Sie bewegte ihren Mund ein paar Mal vor und zurück und ich dachte, dass ich gleich in ihren kleinen Mund abspritzen werde.

Aber in der Zwischenzeit hatten sie gelernt, auf meine Zeichen zu achten, und wussten nun genau, wann ich denn soweit bin. Katja öffnete sogleich ihren Mund und ließ von meinem Schwanz ab.

Natascha setzte sich mit gespreizten Beinen über meinen Schoß zu mir auf den Sessel und wir küssten uns. Ihre kleine Zunge drang auch sogleich in meinen Mund vor und suchte die meinige. Langsam ließ sie sich nach unten sinken, so dass ich mit meiner Schwanzspitze ihre kleine und feuchte Muschi spürte. Während wir uns küssten, bewegte sie ihre Hüfte vor und zurück und streichelte ihre Muschi mit meinem Schwanz.

Katja griff ihr zwischen die Beine und hielt meinen Schwanz fest oder bewegte ihn auch vor und zurück. Dabei spürte ich schon wieder, wie der Druck in meinem Schwanz immer größer und größer wurde. Als ich wieder kurz vor dem Abspritzen stand, hörten sie beide wieder mit den Bewegungen auf. Natascha hob ihre Hüfte etwas mehr an und Katja hörte auf mir meinen Schwanz zu streicheln.

Als dann der Druck etwas nachgelassen hatte, Natascha küsste mich wieder und Katja spielte zärtlich mit meinen Eiern, kippte eine der Beiden den Sessel zurück. Nun legte sich Natascha ganz auf meine Brust, während Katja meinen Schwanz wieder mit Sahne besprühte und dann damit begann ihn wieder sauber zu lecken.

Ich drängte meine Hand zwischen Natascha und mich und ertastete die feuchte und geöffnete Spalte von ihr. Zärtlich ließ ich einen Finger durch ihre Spalte wandern und als ich ihren kleinen Kitzler spürte begann ich damit ihn vorsichtig zu streicheln und zu massieren. Ich spürte, dass auch sie schon stark erregt war. Ihre Muschi war feucht, ihre unbehaarten Schamhügel waren angeschwollen und weit geöffnet.

Als ich damit begann ihre Muschi und ihren Kitzler zu streicheln, stöhnte sie leise auf. Auch ich stöhnte immer mehr auf, als ich spürte, wie Katja wieder meinen Schwanz in ihre Hand nahm und langsam ihre Lippen über meine Eichel stülpte. Immer mehr verschwand mein Schwanz zwischen ihren feuchten Lippen. Als meine Eichel ganz in ihrem Mund verschwunden war, begann sie damit die vordere, in der Zwischenzeit hochsensible Spitze mit ihren Lippen zu massieren.

Ich stöhnte immer lauter und lauter auf, als ich diese geilen Berührungen spürte. Sie bewegte ihren Kopf immer wieder ein kleines Stück vor und zurück und schon spürte ich wieder wie der Druck in meinem Schwanz immer mehr anstieg. Nur hoffte ich dieses Mal, dass sie nicht wieder kurz vor dem Abspritzen damit aufhören würde.

Auch Natascha wurde immer erregter. Sie atmete immer heftiger und ihre Muschi wurde immer nasser. Als ich dann vorsichtig mit einem Finger in ihre kleine jungfräuliche Muschihöhle eindrang, bäumte sich ihr Körper auf, sie zuckte zusammen und ließ ein lautes "OHHHHHH, JAAAAA", von sich hören.

Auch ich hielt es nicht mehr aus und mit einem lauten Aufstöhnen schoss ich die erste Ladung von meinem Sperma in den Mund von Katja hinein. Sie schluckte auch sofort alles hinunter und lutschte weiter an meinem Schwanz. Dabei massierte sie ganz vorsichtig meine Schwanzspitze mit ihren Zähnen. Immer wieder schoss ich mein Sperma in ihren Mund oder wenn mein Schwanz ganz tief in ihr steckte auch schon mal direkt in ihre Kehle.

Während ich meinen Orgasmus hatte, zuckte auch Natascha immer wieder zusammen, wenn eine Welle ihres Orgasmus nach dem anderen durch ihren Körper lief.

Langsam flaute ihr Orgasmus ab. Sie ließ sich erschöpft auf meiner Brust sinken und holte tief Luft. Auch bei mir ebbte der Orgasmus langsam ab. Immer wieder hatte ich eine Ladung nach der anderen in Katjas Mund gespritzt, solange bis nichts mehr kam. Sie hatte aber auch restlos alles heruntergeschluckt. Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, leckte sie diesen noch ganz sauber.

Sie stand auf und stellte sich neben mich. Bei dieser Gelegenheit, fasste ich ihr zwischen die Beine und befühlte ihre Spalte. Wie ich es mir dachte, war auch sie ganz nass zwischen den Beinen.

"Das hat jetzt gut Geschmeckt", bemerkte sie und leckte sich noch mit der Zunge über die Mundwinkel.

"Ich will auch noch", sagte Natascha und erhob sich von mir. "Meinst du das würde Nori auch gefallen?" fragte sie mich.

"Ich glaube kaum…", fing ich an und ließ eine Pause in dem Satz. Als ich ihr enttäuschtes Gesicht sah, fuhr ich fort, "…dass er etwas dagegen einzuwenden hätte."

"Meinst du wirklich?" fragte sie noch etwas unsicher.

"Aber sicher doch. Er schaut sich auch gerne kleine nackte Mädchen an. Um wie vieles lieber würde er sie Anfassen und streicheln wollen. Ich werde nach vorne gehen und ihn ablösen."

"Au ja!!!" jubelten beide.

"Ihr könnt übrigens die Couch hinten ausziehen und sie dann als große Liegefläche benutzen."

Als ich dann nach vorne in das Cockpit ging, sah ich schon wie alle drei damit beschäftigt waren, die Couch aufzuklappen.

Im Cockpit angekommen sagte ich zu Nori: "Geh mal nach hinten, da warten ein paar hübsche und vor allem zwei sehr junge, geile Mädchen auf dich."

"Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Nach dem was ich auf dem Monitor gesehen habe, bin ich auch schon ganz schön Geil."

Nori übergab das Steuer an mich und ging nach hinten. Selbstverständlich hatte ich nichts angezogen und saß nun nackt auf dem Co-Piloten Sitz.

Auf einem Monitor konnte ich genau das Passagierabteil überblicken. Wir hatten mehrere Kameras installiert, um während eines Fluges auch über die Passagiere informiert zu bleiben, und um zu sehen, wenn es Probleme gab.

Ich sah, wie Nori nach hinten ging und dort auch gleich überschwänglich von Katja und Natascha empfangen wurde. Beide Mädchen waren natürlich noch immer nackt.

"Oh, schau mal, da kommt ein echter Pilot", sagte Katja, während Nori in seiner Pilotenuniform vor ihr stand.

"Dann lass uns mal nachschauen, wie so ein Pilot unter seinen Kleidern aussieht", entgegnete ihr Natascha und gemeinsam begannen sie damit ihm die Jacke auszuziehen. Dabei streichelten sie ihm zärtlich über die Brust und den Rücken. Während sie ihn auszogen, schoben sie ihn langsam in Richtung der Liegecouch. Bis er dort angekommen war, hatten sie ihm auch schon das Hemd ausgezogen und Natascha war gerade damit beschäftigt ihm die Hose zu öffnen.

Im nächsten Moment rutschte die Hose auch schon nach unten. Natascha begann auch gleich damit ihm über seine Unterhose zu streicheln. Dabei wuchs sein Schwanz immer mehr an.

"Oh, ich glaube der passt gleich nicht mehr in die Unterhose hinein", bemerkte Natascha und griff gleichzeitig mit einer Hand in die Unterhose hinein und zog seinen Schwanz nach draußen.

Katja schob Nori solange nach hinten, bis er mit den Beinen an die Kante der Couch stieß. Dann drückte sie ihn sanft weiter nach hinten, so dass er sich langsam hinsetzte. Sie kletterte zu ihm auf die Couch und umarmte ihn. Dabei näherte sich ihr kleiner süßer Mund seinem und sie begannen damit sich zu küssen.

Nori fasste mit einer Hand auf ihren Rücken und hielt sie fest, während er mit der anderen langsam über ihre nackte Brust streichelte.

Ich wusste, dass dies das erste Mal war, dass er ein so junges Mädchen über die nackte Brust streichelte. Aus diesem Grund wuchs sein Schwanz immer schneller an. Auch streichelte Natascha seinen Schwanz immer mehr und griff dabei immer tiefer in seine Unterhose.

Carmen war in der Zwischenzeit nicht untätig, sonder Fotografierte die drei aus allen Richtungen.

Noris Hand wanderte den Rücken von Katja nach unten und erforschte die Spalte zwischen ihren kleinen Hinternbacken. Dabei drückte sie sich sanft gegen ihn, so dass er sich nach hinten sinken lies und bald schon auf der Liegefläche der ausgezogenen Couch lag. Sie kniete immer noch neben ihm und beugte sich über ihn und küsste ihn immer noch.

Als er nun auf dem Rücken lag, zog Natascha ihm seine Schuhe, Socken, die Hose, welche bis jetzt ja nur bis zu den Knöcheln gerutscht war und schließlich auch noch seine Unterhose aus. Sie kniete sich zwischen seine Beine und nahm seinen steifen Schwanz in ihre zärtlichen Hände.

Nori streichelte mit einer Hand immer noch über den Rücken von Katja. Nun begann er damit, mit der anderen Hand ihren flachen Bauch zu streicheln. Unterdessen streichelte sie auch seinen Bauch und tastete sich langsam immer tiefer. Als sie seinen Schwanz erreicht hatte, löste sie ihre Schwester bei dessen Massage ab. Diese streichelte nun sanft über seine Eier.

Nun wollte auch Nori wissen, wie sich den die Muschi eines 10 jährigen Mädchen anfühlt. So lies er seine Hand langsam von ihrem Bauch weiter zu ihren kleinen Schamhügeln gleiten. Katja kniete vorn übergebeugt mit gespreizten Beinen neben Nori. So konnte er mit seinen Fingern ganz genüsslich über die kleine und feuchte Spalte streicheln. Sie beendeten beide ihren langen Kuss und stöhnten genussvoll auf. Katja hatte mit einer Hand seinen harten Schwanz umfasst und bewegte ihre Hand langsam hoch und runter.

Natascha beugte sich nun nach vorne und lies seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen gleiten. Als Nori spürte, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm, stöhnte er laut auf.

Auch hatte er in der Zwischenzeit Katjas Spalte immer mehr gestreichelt und auch ihren kleinen Kitzler immer mehr massiert. So stöhnten sie beide immer wieder auf. Nun traute er sich auch, seinen Finger vorsichtig in ihre jungfräuliche Muschihöhle zu stecken und ihn dort langsam hin und her zu bewegen. Das war nun zuviel für Katja. Mit einem lauten Stöhnen zuckte ihr Körper in einem Orgasmus zusammen und dabei ließ sie auch den Schwanz von Nori los.

Diese Gelegenheit ergriff Natascha sofort und steckte seinen Schwanz ganz in ihren Mund hinein. Mit einer Hand hielt sie nun seinen Schwanz fest, mit der anderen griff sie sich zwischen die gespreizten Beine und begann damit sich selbst zu streicheln.

Nachdem Nori den Orgasmus von Katja hörte und dabei spürte, wie sein Schwanz immer tiefer in Nataschas Mund wanderte, konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten.

"JAAAA, Jetzt", stöhnte er noch laut auf, als er auch schon in den Mund von Natascha abspritzte. Wieder und wieder zuckte sein und Katjas Körper zusammen. Bei jedem Mal spritzte er eine Ladung von seinem Sperma in den Mund von Natascha. Diese saugte und lutschte solange weiter, bis nichts mehr aus seinem Schwanz kam.

Erschöpft ließ sich Katja auf seine Brust sinken, als die Orgasmuswellen nachließen. Seine Hand befand sich immer noch zwischen ihren Beinen und er streichelte sanft durch ihre Spalte.

Als aus Noris Schwanz kein Sperma mehr kam, leckte Natascha ihn noch ganz sauber. Dann stand sie auf und sagte: "Nun will ich auch noch einen Orgasmus!"

Sie kletterte auf die Couch und setzte sich mit gespreizten Beinen über Noris Kopf. Langsam ließ sie sich auf sein Gesicht herab. Solange, bis sie spürte, dass er anfing ihre nasse Muschi mit der Zunge zu lecken.

"OHHH, das ist schön so", stöhnte sie auf und leckte sich noch die letzten Reste seines Spermas aus ihren Mundwinkeln.

Sie bewegte ihr Hüfte leicht vor und zurück, so dass er ihre ganze Spalte lecken konnte. Als er ihre kleine Perle erreichte, ließ sie sich noch ein kleines Stück weiter sinken, so dass er genüsslich daran saugen konnte.

"JAAAAA, mach weiter so", stöhnte sie immer wieder laut auf. Während er mit seiner Zunge die kleine Perle bearbeitete. Dann hörte ich sie nur noch laut aufstöhnen und sie bekam zuckend ihren Orgasmus. Dabei drückte sie ihre Muschi direkt in das Gesicht von Nori. Ihre Mutter stand hinter ihr und fotografierte sie von ganz nah, wie sie in das Gesicht von Nori abspritzte.

Als auch ihr Orgasmus abgeflaut war, ließ sie sich auf der Couch neben Nori nieder.

"Das hat Spaß gemacht", sagte sie noch ganz außer Atem.

"Ich hätte mir nie gedacht, dass zwei so junge Mädchen wie ihr das schon so gut können."

"Das hat uns alles Miran beigebracht", entgegnet ihm Katja.

Nori stand langsam auf und kam nach vorne in das Cockpit.

"Die zwei sind ja wirklich heiß", sagte er zu mir, während er sich noch etwas zum Trinken in der Küche einschenkte.

"Oh ja", entgegnete ich ihm, "heiß, feucht und unwahrscheinlich geil das sind sie."

"Feucht ist gar kein Ausdruck. Wenn die ihren Orgasmus bekommen wird es ja richtig nass", sagte er, während er sich das Gesicht mit einem Handtuch etwas abtrocknete.

"Natascha hat mir ihren Saft voll in das Gesicht gespritzt."

"Das war wohl die Revanche dafür, dass du ihr dein Sperma in den Mund gespritzt hast."

"Oh ja, das war ein geiles Gefühl, als ich spürte, wie sie meinen Schwanz in ihren kleinen Mund nahm und dann anfing daran zu saugen. Das war besser, als das, was die Mädels, die ich bisher aus der Disco oder so abgeschleppt habe gemacht haben."

"In diesem Alter haben sie irgendwie noch das Gefühl dafür und scheuen sich noch nicht so davor. Außerdem haben sie in der letzten Zeit reichlich geübt. Aber das ist noch lange nicht alles."

"Wieso? Was können sie denn noch?"

"Wenn du nachher wieder fit bist, kannst du ja mal eine von ihnen in ihren Hintern ficken. Sie sind zwar noch Jungfrauen, aber ihre kleinen Hintern nicht mehr."

"Wieso nur eine. Ich kann zwar nur in eine Abspritzen, aber wenn sie nebeneinander sind, dann kann ich sie ja immer abwechselnd in ihre Hintern ficken, solange bis ich halt in einer Abspritze."

"Aber denk daran, die Hintern von ihnen sind noch verdammt eng. Und da es das erste Mal bei dir ist, kommt das Abspritzen schneller als man denkt. Aber es ist einfach geil, so einen kleinen Körper zu halten und tief in den engen Hintern einzudringen."

"Das stelle ich mir auch geil vor. Diesen schmalen Hintern vor mir zu haben und in das kleine und enge Loch einzudringen."

"Jetzt muss ich mich aber mal noch um ein anderes Loch kümmern. Carmen möchte sicher auch noch gefickt werden."

"Und die Mädels schauen dabei zu?"

"Natürlich. Und sie fotografieren das manchmal auch noch. Sie warten beide darauf, dass ich sie demnächst entjungfere."

"Dass du das bis jetzt noch nicht getan hast wundert mich ja schon. Oder hat ihre Mutter etwas dagegen?"

"Nein, ihre Mutter hätte nur was dagegen, wenn ich sie entjungfern würde, ohne dass sie dabei wäre. Sie möchte das nämlich auch sehen."

"Und wann soll es soweit sein?"

"Jetzt hier im Urlaub", erzählte ich ihm, "wenn wir zurückfliegen, kannst du sie auch mal richtig in die engen Muschis ficken."

"Ja, die sind wirklich verdammt eng. Ich habe das gespürt, als ich mit dem Finger rein bin. Aber jetzt kümmere dich erstmal um Carmen."

So überließ ich ihm wieder das Cockpit und ging nach hinten. Dort saßen alle drei schon auf der Couch und warteten auf mich. Die Mädchen waren gerade dabei ihre Mutter zu streicheln. Natascha saugte wie ein kleines Baby an einer der Brüste, während sie mit einer Hand die andere Brust zärtlich massierte. Katja kniete zwischen den Beinen ihrer Mutter und leckte mit ihrer Zunge durch die Spalte von ihr.

Carmen hatte sich zurückgelehnt und stöhnte genüsslich und leise vor sich hin.

Ich setzte mich neben sie und küsste sie. Dabei tastete sie mit ihrer Hand zu mir herüber und bekam meinen Schwanz zu fassen. Zärtlich streichelte sie mir über meine Eier, während ich mit einer Hand ihren Körper streichelte.

Langsam ließ ich die Hand nach unten in Richtung ihrer Muschi wandern. Als ich dort ankam, spürte ich die kleine Zunge von Katja, wie sie gerade dabei war den erregten Kitzler ihrer Mutter zu lecken. Als sie sah, dass ich jetzt mit meiner Hand sie dort verwöhnen wollte, ließ sie mit der Zunge von ihrer Mutter ab. Nun konnte ich mit meiner Hand zärtlich über ihre Spalte streicheln. Als ich dann anfing mit zwei Fingern den Kitzler von ihr zu massieren, steckte Katja zwei ihrer Finger tief in die Muschi ihrer Mutter hinein. Diese stöhnte dabei laut auf.

"Das ist schön, so von euch drei verwöhnt zu werden!" stöhnte sie.

Katja steckte ihre Finger immer wieder in die Muschi ihrer Mutter hinein und zog sie wieder heraus. Unterdessen massierte ich ihre erregte Perle mit zwei Fingern und Natascha verwöhnte ihre Brüste.

Nun griff Katja gleichzeitig mit ihrer anderen Hand an meinen Schwanz und begann damit auch ihn zu massieren.

"Schließlich muss der gleich hart genug sein, um bei Mami rein zu kommen", war ihr Kommentar dazu.

"Ja, das ist schön so", gab ich ihr zur Antwort, während ich immer schneller den Kitzler ihrer Mutter massierte.

Diese atmete immer schneller und stöhnte dabei immer wieder genussvoll auf.

"JAAA, jetzt", konnte sie noch hervorstöhnen, als ihr Orgasmus kam.

"OHHHHH, OHHHHH, JAAAAAAA", schrie sie laut auf und ihr Körper zuckte immer wieder zusammen, während eine Orgasmuswelle nach der anderen durch ihren Körper lief.

"OHHH ja, das war schön", stöhnte sie dann leise, als ihr Orgasmus nachgelassen hatte. "Jetzt will ich dich in mir spüren", sagte sie zu mir.

Ich richtete mich auf und näherte mich mit meinem harten Schwanz ihrer Muschi. Katja hielt ihn immer noch in ihrer kleinen Hand und zielte nun damit genau auf die geöffnete und nasse Muschihöhle ihrer Mutter.

Sie schaute ganz genau hin, als ich meinen Schwanz langsam in die Muschi von Carmen drückte. Auch Natascha hatte sich zu uns umgedreht und schaute dabei zu, wie ich anfing ihrer Mutter zu ficken. Dabei fassten sich beide Mädchen zwischen die Beine und streichelten sich selbst.

Ich spürte, wie zuerst meine Schwanzspitze in ihr heißes Muschiloch eindrang. Dabei stöhnten wir gemeinsam vor Lust auf.

Als meine Spitze ganz in ihr verschwunden war, zog ich sie wieder langsam raus. Immer noch hielt Katja meinen Schwanz fest, so konnte ich ihn wieder ganz Rausziehen und dann wieder langsam in sie Eindringen.

Carmen umschlang mich mit ihren Beinen und versuchte mich immer tiefer in ihren Körper hineinzudrücken. Es gelang mir jedoch noch mehrmals meinen Schwanz immer wieder aus ihr heraus zu ziehen. Jedoch drang ich dann jedes Mal tiefer in sie ein. Als Katja dann spürte, dass ihre Hand mich daran hinderte, noch tiefer in ihre Mutter einzudringen, ließ sie meinen Schwanz los und griff mir von hinten an meine Eier und streichelte diese.

Carmens Muschi war zwar nicht mehr so eng wie die ihrer zwei Töchter, aber sie konnte ihre Muskeln im Beckenboden ganz gut anspannen und wieder lösen, so entstand der Eindruck einer doch noch sehr engen Muschi.

Als ich mit meinem Schwanz ganz in ihrer Muschi war, verhielt ich dort. Sie begann nun ihrerseits damit ihre Muschimuskulatur immer wieder anzuspannen und zu lockern. Damit massierte sie mir meinen Schwanz während ich in ihr Steckte. Auch machte sie das immer Geiler. Denn ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr und mehr.

"MHHHHHHM", stöhnte ich, "das tut gut."

"Ich komme gleich", stöhnte sie.

Neben mir hörte ich dann auf einmal auch noch ein lautes "AHHHHHHH", während Katja ihren Orgasmus bekam und sich dabei nach vorne beugte, direkt auf die Schamhügel ihrer Mutter darauf.

Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Schwanz, während sie laut ihren Orgasmus herausstöhnte.

Das törnte Carmen und mich noch mehr an. Ich zog meinen Schwanz wieder ein Stück aus der Muschi heraus und stieß dann mit aller Kraft wieder zu. So bewegte ich mich immer schneller in ihrer Muschi hin und her.

Carmen stöhnte dabei immer öfters und lauter auf und auch ich spürte, wie sich bei mir der Druck wieder aufbaute. Jedes Mal, wenn ich wieder tief in sie eindrang, spannte sie ihre Muskeln wieder an und machte ihre Muschi wieder ganz eng. Durch diese intensive Reizung meines Schwanzes, kam ich dann auch wieder und spritze mit lautem Aufstöhnen meinen Saft in ihre heiße Muschi hinein.

Gerade als ich die dritte Ladung in sie spritzte zuckte ihre Muschi noch mehr zusammen und sie stöhnte ihren Orgasmus laut heraus. Wieder und wieder stieß ich zu, auch als nichts mehr aus meinem Schwanz kam. So konnte sie ihren Orgasmus richtig lange genießen.

"Das war geil, wie du deine Muschi angespannt hast", sagte ich noch ganz außer Atem zu ihr.

"Für mich auch. Aber ich glaube nicht, dass es so eng sein wird, wie bei meinen Mädchen."

"Aber es fühlt sich toll an."

Natascha kniete immer noch mit gespreizten Beinen neben ihrer Mutter und streichelte sich immer wilder und schneller über ihre Muschi. Sie lehnte sich nach hinten und hatte die Augen geschlossen. Dabei stöhnte sie immer wieder auf. Als sie dann ihren Finger in ihre kleine Muschi steckte erreichte sie auch ihren Orgasmus.

"OHHHHHHH, JAAAAAAA", stöhnte sie laut als ihr Orgasmus ihren Körper zusammen zucken ließ. Sie beugte sich dabei nach vorne und aus ihrer Muschi floss, an ihrem Finger vorbei, der heiße Muschisaft.

Als ihr Orgasmus langsam abebbte, ließ sie sich langsam auf die Brust ihrer Mutter sinken und blieb dort Atemlos liegen.

"Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause und etwas zum Trinken", sagte sie noch ganz außer Atem.

"Ich glaube, wir brauchen alle mal etwas zum Trinken", sagte ich zu ihnen und zog meinen Schwanz, der in der Zwischenzeit wieder schlaff und kleiner geworden war, aus der Muschi von Carmen heraus.

Ich stand auf, stellte die Beine von Carmen auf den Boden und trat einige Schritte zurück. Was ich sah war einfach Atemberaubend. Da lagen die zwei süßen Mädchen nackt auf der Brust und dem Bauch ihrer Mutter. Carmens Beine standen in weitem Abstand auf dem Boden, so dass ich auch noch ihre nasse Muschi sehen konnte, aus der mittlerweile ein Teil meines Spermas heraus floss. Diesen Anblick musste ich festhalten, so nahm ich meinen Fotoapparat und machte ein paar hübsche Familienfotos. Auch fotografierte ich die Muschis von allen dreien von ganz nah. Die Mädchen lagen auf der Seite, und so fotografierte ich ihre Muschis zusammen mit ihren Hintern. Während ich fotografierte, stellten die Mädchen ein Bein auf, so dass ich auch richtig zwischen ihre Beine Blicken konnte.

Nun holte ich den dreien noch etwas zum Trinken und ging dann wieder nach vorne zu Nori.

"Na, das sah aber heiß aus", empfing er mich.

"Das war es auch, die Mutter ficken und die zwei Töchter neben sich haben, ist nicht ohne."

"So eine Nachbarsfamilie möchte ich auch haben", sagte Nori sehnsüchtig.

"Ich glaube, du kannst öfters mal vorbeischauen. Die sind so gierig, da habe ich alleine manchmal fast ein Konditionsproblem."

"Da helfe ich dir gerne aus. Schließlich sind gute Freunde dazu da, sich einander zu helfen."

"Da hast du Recht. Hast du schon mal eine Frau in den Hintern gefickt?" fragte ich ihn.

"Ja ich hatte da mal eine aus der Disco abgeschleppt. Die ließ es mit sich machen. Warum fragst du?"

"Ich habe die Muschis der Mädchen noch nicht entjungfert, aber ihre Hintern schon. Wenn du Lust hast, such dir eine von den zweien aus und fick sie in ihren Hintern."

"Mögen sie das denn?"

"Mögen ist gar kein Ausdruck. Die sind richtig geil darauf."

"Dann würde ich gerne mal so einen engen 10jährigen Hintern ausprobieren. Oder eigentlich warum nicht beide? Ich werde zwar nur in einen abspritzen können, aber es müsste theoretisch klappen, dass ich beide abwechselnd in ihre Hintern ficke."

"Na dann wünsche ich dir viel Spaß dabei, nimm aber noch etwas von dem Gleitgel mit, es geht dann viel einfacher", sagte ich noch zu ihm, während er schon wieder unterwegs zu den Mädchen war. Ich überprüfte in der zwischen Zeit die Instrumente und da alles stimmte, konnte ich es mir noch etwas bequem machen.

Auf dem Monitor, sah ich, wie Nori zu den Mädchen nach hinten ging. Sie umringten ihn sofort und begannen damit ihn zu streicheln. Carmen machte ihnen Platz auf der Couch und holte sich den Fotoapparat. Dann setzte sie sich in einen Sessel und schaute zu, wie ihre Mädchen Nori verwöhnten.

Auch Nori streichelte die Mädchen abwechselnd. Sie machten es sich auf der Couch bequem. Als sie beide richtig heiß waren und schon bei dem Streicheln ihren ersten Orgasmus gehabt hatte, legte Nori sie nebeneinander mit dem Bauch auf die Kante der Couch, so dass ihre Beine den Boden berührten und er sich hinter sie auf den Boden knien konnte.

Nun ließ er langsam etwas von der Gleitcreme zwischen ihre Hinternbacken laufen. Diese verteilte er dort rund um ihre kleinen Polöcher. Auch steckte er seinen Finger immer wieder in ihre engen Öffnungen hinein.

Zu guter Letzt schmierte er seinen Schwanz noch mit etwas von der Gleitcreme ein und kniete sich nun hinter Natascha nieder. Er zog mit beiden Händen ihre kleinen Backen auseinander und setzte seine Schwanzspitze auf ihr kleines Loch. Langsam drückte er zu und sein Schwanz verschwand, begleitet von einem Lustvollen aufstöhnen von Natascha in ihrem Hintern.

Carmen hatte sich neben die beiden gestellt und macht fleißig Fotos, wie Nori ihre 11jährige Tochter in den Hintern fickte.

Nori bewegte seinen Schwanz mehrmals vor und zurück, bevor er ihn dann ganz aus Natascha herauszog. Er wechselte nun zu Katja rüber. Zuerst ertastete er das enge Poloch von ihr, dann setzte er seinen Schwanz dort an und stieß auch bei ihr kräftig zu. Mit einem Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein. Auch sie stöhnte dabei Lustvoll auf. Wieder bewegte er seinen Schwanz einige Male in ihr hin und her, bevor er wieder zu Natascha wechselte. Welch ein Geiler Anblick, die zwei Mädchen über die Kante der Couch gebeugt und Nori, der sie abwechselnd in ihre kleinen Hintern fickt.

Immer wieder wechselte er die Mädchen und brachte sie so gemeinsam ihren Höhepunkten entgegen. Sie fanden es wohl genauso Geil, abwechselnd in ihre Hintern gefickt zu werden, so dass es gar nicht lange dauerte, bis die erste kam.

Gerade als Nori wieder bei Natascha in den Hintern eindrang, sah ich, wie sie sich aufbäumte und laut ihren Orgasmus heraus stöhnte. Nori zog nun seinen Schwanz immer wieder fast ganz aus ihr heraus und stieß danach wieder fest zu und drang dabei jedes Mal bis zum Anschlag in sie ein. Erst als ihr Orgasmus abgeflaut war, wechselte er wieder zu Katja rüber. Dort drang er dann wie eben bei Natascha immer wieder von neuem in ihren Hintern ein. Auch sie erreichte auf diese Art ihren Orgasmus und warf dabei ihren Oberkörper nach oben und stöhnte laut auf.

"JAAAAAA, OHHHHHH, weiter so", stöhnte sie, als Nori wieder und wieder in sie eindrang.

Mich wunderte es, dass er selbst bis jetzt noch nicht abgespritzt hatte, bei so zwei engen Hintern nacheinander. Ich wusste, wie eng die Hintern wurden, wenn die Mädchen ihre Orgasmen hatten.

Nun flaute auch der Orgasmus von Katja ab und so wechselte Nori wieder zu Natascha rüber. Diese stöhnte erstaunt auf, als sie spürte, dass sie noch nicht fertig waren.

Noch zwei Mal wechselte Nori die Mädchen, als auch er laut Aufstöhnend in den Hintern von Natascha abspritze. Ich konnte sehen, wie er jedoch nach dem zweiten Abspritzen seinen Schwanz schnell aus Natascha heraus und bevor auch nur ein Tropfen seines Spermas daneben ging, steckte er ihn auch schon wieder bei Katja hinein und spritze in sie den Rest hinein.

Damit hatte Katja nicht gerechnet. Sie ließ einen leisen Schrei vor Überraschung los und zuckte kurz zusammen, bevor sie es leise vor sich hinstöhnend genoss, als Nori nun doch noch in sie Abspritzte.

Als nichts mehr kam, zog er langsam seinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Beide Mädchen blieben noch eine Weile so nebeneinander liegen.

Carmen fotografierte ihre hübschen Hintern. Auf den Fotos sah man die süßen Hintern, die kleinen unbehaarten Muschispalten und wie ein klein wenig von dem Sperma aus ihren kleinen Polöchern heraus floss.

Als die Mädchen wieder zu Atem gekommen waren, standen sie auf und setzten sich in die bequemen Sessel. Sie machten es sich dabei auch richtig bequem. Natascha legte ein Bein über die Armlehne und spreizte dabei ihre hübsche Muschi, während Katja beide Beine vor sich auf den Tisch legte.

Dabei viel der Blick von Katja auf die Borduhr.

"Du Nori, sag mal, wie lange dauert den so ein Rundflug? Wir sind ja schon 3 Stunden unterwegs."

"Wieso? Wird es euch langweilig?" fragte er zurück.

"Nein, natürlich nicht. Spaß hat das alles gemacht und ich hatte mir Fliegen nie so interessant vorgestellt."

Nun meldete sich Natascha auch noch zu Wort: "Vor allem, wo sind wir denn gerade? Wenn ich nach unten schaue, sehe ich nur Wasser!"

"Ach wisst ihr, manchmal sind unsere Rundflüge etwas ausgedehnter. Schließlich muss man ja alles genauestens überprüfen. Aber wir werden sowieso bald Landen."

"Und wo werden wir Landen?" fragte Katja.

"Bevorzugt landen wir auf den Landebahnen von Flugplätzen. Ist für das Flugzeug besser. Aber jetzt muss ich nach vorne. Wir müssen die Landung vorbereiten."

Nori drehte sich um und ging noch schnell sich auf der Toilette frisch machen. Dann kam er auch schon angezogen nach vorne in das Cockpit.

"Und wie lange noch?" fragte er mich.

"Ich habe schon Kontakt mit dem Tower aufgenommen. In ungefähr einer ¾ Stunde können wir landen. Wir müssten noch von einer Linienmaschine überholt werden, an diese sollen wir uns dann dranhängen und kurz nach ihr können auch wir runter."

"Also gut. Ich glaube die Mädchen merken so langsam dass da nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Vor allem, dass unter uns nur Wasser ist, hat Natascha etwas stutzig gemacht."

"Komisch nicht wahr? Ich werde mich auch mal kurz umziehen."

Ich ging also wieder nach hinten, um meine Kleider zusammen zu lesen. Dort wurde ich gleich von den Mädchen begrüßt.

"Leider muss ich mich wieder anziehen", sagte ich zu ihnen, "wir müssen uns auf unser Landung vorbereiten."

"Wo sind wir denn eigentlich jetzt und wo werden wir landen?" fragte mich Natascha.

"Welches ist denn der größte See in Deutschland?" fragte ich sie.

"Ich weis nicht", kam die Antwort von Katja.

"Der Bodensee ist der größte See", antwortete Natascha, "aber so groß?"

"Von oben sieht alles etwas anders aus", gab ich ihr zur Antwort, während ich mich anzog.

"Jetzt muss ich aber nach vorne", sagte ich noch kurz zu ihnen und ging wieder in das Cockpit.

"Müssen wir uns jetzt auch schon anziehen?" fragte Carmen.

"Nein, ihr könnt bis nach der Landung warten. Aber ihr solltet euch noch etwas zum Trinken und Essen holen, bevor wir in den Landeanflug übergehen."

Die Mädchen gingen mit mir nach vorne und holten sich etwas zum Essen und Trinken aus der Küche. In diesem Moment sahen sie, aus den Cockpitfenstern, wie wir von einer großen Linienmaschine in einigen Abstand überholt worden.

Nori unterhielt sich kurz mit dem Piloten der Linienmaschine. Ich setzte mich auf meinen Platz und die Mädchen gingen wieder nach hinten. Ich konnte noch hören, wie sie sich über unser mögliches Ziel unterhielten. Aber sie kamen nie auf die Idee, dass wir Mallorca ansteuerten.

Wenige Minuten nach der Linienmaschine setzten dann auch wir zur Landung an. Wir wurden auf unseren Stellplatz geleitet und stellten die Motoren aus. Ich ging nach hinten und sah den Mädchen zu, wie sie sich anzogen.

"Das sieht mir aber gar nicht nach einem Flugplatz am Bodensee aus!" bemerkte Katja.

"Wer hat denn gesagt, dass wir am Bodensee sind?" fragte ich sie.

"Das hast du doch vorhin gesagt", behauptete Natascha.

"Nein, ich habe euch nur nach dem größten See in Deutschland gefragt. Ich habe aber nie behauptet, dass wir diesen im Moment überfliegen."

"Und wo sind wir nun?"

"Schaut doch einfach mal links raus."

Sie gingen beide nach links an ein Fenster und sahen das Empfangsgebäude von Mallorca.

"Wir sind auf Mallorca?" kam der überraschte Ausruf der Mädchen.

"Wenn wir uns nicht verflogen haben, ja."

"Und wann fliegen wir wieder zurück?" war gleich die nächste Frage.

Ich schaute zu Carmen hinüber und sie sagte: "Ich denke so in drei Wochen."

Wir mussten uns die Ohren zuhalten, so laut war der Jubel der zwei Mädchen. Sie sprangen uns an, umarmten und küssten uns.

"Das ist ja Riesig", jubelte Katja, "und was ist mit Tante Hilde?"

"Das haben wir nur gesagt, um euch etwas zu erschrecken", antwortete ich ihr.

"Ihr seid gemein", riefen sie beide.

In der Zwischenzeit hatte Nori die Türe geöffnet und die Treppe heruntergeklappt.

"So, jetzt wird es Zeit, dass ihr rauskommt. Ich mache den Rest mit der Maschine. Ich wünsche euch noch viel Spaß."

"Du kommst nicht mit?" fragte Katja.

"Nein, ich muss wieder zurück."

"Schade. Es hat richtig Spaß gemacht mit euch zwei", sagte Katja grinsend, "vor allem, als du es geschafft hast nacheinander in unser Hintern abzuspritzen."

"Ich hole euch ja wieder ab. Dann können wir es wiederholen."

"Sehr gerne", sagte Natascha und beide verabschiedeten sich mit langen Küssen von Nori.

Gemeinsam gingen wir nun durch die Abfertigung und mieteten uns ein Auto.

"Wo übernachten wir denn eigentlich hier?" fragte mich Katja.

"Nori und ich besitzen hier ein kleines Haus", gab ich ihr zur Antwort, "bis dahin müssen wir aber noch gut 1 Stunden mit dem Auto fahren.

Wir luden unser Gepäck in das Auto ein und fuhren los. Die Mädchen waren total aufgeregt.

Nach ungefähr einer dreiviertel Stunde bogen wir von der Hauptverkehrsstrasse ab und fuhren wieder in Richtung Küste.

Kurze Zeit später verließen wir die Hauptverkehrsstrasse und fuhren auf einem unbefestigten Weg weiter. An dessen Ende befand sich ein großes Eisernes Tor. Ich hielt an und stieg aus. Mit meinem Schlüssel öffnete ich das Tor und wir fuhren, nachdem ich das Tor wieder geschlossen hatte weiter.

Nach einigen Minuten, erblickten wir das Haus. Es hatte ein Erdgeschoss und ein flaches Giebeldach. Es war im typischen Landesstiel gebaut. Das Haus verfügte über mehrere Schlafzimmer, ein großer Wohn und Essraum, Küche, Bad und so alles was man brauchte.

"Das ist ja eine kleine Villa", sagte die Mädchen erstaunt.

"Ich dachte ihr hättet hier eine kleine Finca. Dabei dachte ich eher an so ein kleines Berghäuschen mit zwei Zimmern. Aber das hier ist ja riesig", sagte Carmen.

"Na ja, im vergleich zu anderen ist das hier noch klein. Aber lasst uns aussteigen und reingehen. Dann wird es euch noch mehr gefallen."

Wir stiegen aus dem Auto aus und näherten uns über den gepflegten Garten dem Eingang.

"Wer pflegt denn den Garten, wenn ihr nicht da seid?" fragte Carmen.

"Das macht der Nachbar."

"Und wo steht dem sein Haus?"

"Da brauchst du mit dem Auto gut fünf Minuten. Unsere Grundstücke grenzen zwar aneinander, aber er hat einige große Wiesen um das Haus."

Als wir durch die Eingangstüre in die große und kühle Eingangshalle gingen, verschlug es ihnen den Atem.

"Wow, ist das Groß!" sagten sie.

"Na, gefällt es euch?" fragte ich.

"Und wie", sagten die Mädchen wie aus einem Mund. "Und der Nachbar wohnt ganz weit weg?"

"Nicht ganz so weit, aber weit genug, als dass wir tun und lassen können, was wir wollen. Kommt mal mit, dann können wir uns noch den hinteren Garten und die Terrasse anschauen."

Wir gingen durch das Wohnzimmer und ich öffnete die Fensterläden der Terrassentüre. Als ich diese geöffnet hatte, blickten wir auf eine sehr große Terrasse, welche bis an die Klippe reichte und einem Garten an der Seite. Zwischen Terrasse und Garten befand sich noch ein schön angelegter Pool.

"Wir haben sogar einen eigenen Pool hier. Dann können wir ja hier auch Baden gehen", sagte Natascha.

"Nicht nur hier", sagte ich und ging in Richtung des Terrassengeländers. "Schaut mal hier hinunter".

Die Mädchen kamen zu mir an den Rand der Terrasse und blickten nach unten. Dort sahen sie ungefähr 10 m tiefer einen kleinen Strand, der in einer Bucht lag.

"Kann man da nach unten?" fragte mich gleich Katja.

"Ja, schau da drüben führt eine Treppe nach unten."

"Gehen wir gleich mal nach unten?"

Ich schaute zu Carmen hinüber, die bisher nur sprachlos neben uns gestanden hatte.

"Ja, wenn ihr wollt. Mich würde es auch mal interessieren", sagte sie auf meinen Fragenden Blick hin.

So nahm ich sie bei der Hand, und gemeinsam gingen wir die Treppe an der Klippe nach unten.

Als wir unten angekommen waren, zogen die Mädchen sich gleich die Schuhe aus und rannten durch den Sand in das Wasser.

"Und weist du, was das beste an diesem Strand ist?"

"Er hat Sonne?" gab Carmen die Antwort.

"Das auch", entgegnete ich ihr, "aber das beste ist, wir sind hier alleine. Diese Bucht mit dem Strand gehört zu dem Grundstück. Vorne an der Einfahrt zur Bucht ist diese mit einer Leine gesperrt. Und von oben führt nur dieser Weg herunter."

"Mit anderen Worten, wir sind hier absolut ungestört?"

"Genau das wollte ich sagen. Weder oben beim Haus noch hier unten wird uns jemand stören. Wir können machen was wir wollen." Als ich dies sagte, begann ich auch schon damit mich auszuziehen.

Carmen sah dies und zog sich auch aus. Die Mädchen hatten das noch nicht bemerkt. Diese waren im Moment bis zu den Knien im Wasser und hatten aber immer noch ihre kurzen Röcke und T-Shirts an. Gemeinsam rannten wir an den Mädchen vorbei in das Wasser.

"He, ihr habt ja gar nichts mehr an!" riefen sie uns nach.

"Natürlich nicht. Wir sind hier ja auch unter uns. Wollt ihr euch nicht auch ausziehen?" rief ich ihnen zu.

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Sofort zogen sie sich ihre Tops und ihre Röckchen samt ihren Schlüpfern aus und warfen diese in Richtung Ufer. Dann kamen sie ganz nackt zu uns gerannt.

Jetzt wusste ich, was an diesem Strand immer gefehlt hatte. Ein paar hübsche nackte Mädchen. Als Katja neben mir war, ich stand bis zur Hüfte im Wasser, ihr reichte es schon bis zur Brust, griff ich ihr unter die Achseln, hob sie aus dem Wasser und warf sie durch die Luft. Mit einem lauten Kreischen und einem platschen, fiel sie wieder in das Wasser. Schon kam auch Natascha angerannt. Auch diese warf ich mit aller Kraft in das Wasser.

So planschten wir einige Zeit gemeinsam im Wasser herum. Die Mädchen waren total ausgelassen und glücklich.

Als mir nach einer Weile die Kraft ausging, ging ich mit Carmen an den Strand zurück. Dort legten wir uns in die warme Nachmittagssonne und schmusten miteinander.

Ich leckte ihr das Salzwasser von ihren Brüsten und saugte an ihren Nippeln. Meine Hand streichelte zärtlich über ihren Bauch und ihre nassen Muschihaare.

Sie fasste mir an meinen Schwanz und streichelte diesen, bis er ganz hart war. Während ich sie durch ihre Muschi streichelte und diese immer erregter wurde. Während ich mit einem Finger in ihrer Muschi war, spürte ich auf einmal noch eine andere kleinere Hand die Perle von Carmen massieren. Auch fasste auf einmal eine andere Hand mir von hinten zwischen die Beine und kraulte meine Eier.

Carmen stöhnte immer schneller und näherte sich schon ihrem Orgasmus. Dabei stellte ich fest, dass sich neben Carmen Natascha in den Sand gekniet hatte und den Kitzler von ihrer Mutter streichelte. Dann saß wohl hinter mir Katja und streichelte mich an meinen Eiern.

Ich lag auf meiner linken Seite und streichelte mit meiner rechten Hand Carmens Muschi. Ich lehnte mich so auf Carmen, dass ich meinen linken Arm unter mir hervorbewegen konnte. Diesen streckte ich nun nach hinten. Dort ertastete ich zuerst ein Knie von Katja. Sie saß so, dass ich mit meiner Hand ihren Schenkel entlang streicheln konnte. Ich hob die Hand etwas an und fühlte die kleine haarlose Spalte von ihr. Sie saß auf den Knien und mit ihrem Hintern fast in dem Sand. So waren ihre Beine weit gespreizt und ihre Muschi schon etwas geöffnet.

Als ich nun mit meinem Finger in ihre Spalte eindrang und damit begann diese sanft zu streicheln, stöhnte sie vor Lust auf.

Ich konnte auch sehen, wie Carmen mit einer Hand zwischen die Beine von Natascha griff und dabei war ihre Tochter zu streicheln.

Die kleinen Mädchen waren so glücklich im Moment, dass es auch gar nicht lange dauerte, bis sie ihren Orgasmus erreichten.

Als ich anfing die kleine Perle von Katja zwischen meinen Fingern zu massieren, stieß sie einen spitzen Schrei aus, warf ihren Kopf zurück und stöhnte laut ihren Orgasmus heraus. An meiner Hand entlang lief der warme Muschisaft, der in Stößen aus ihrer Muschi kam, herunter.

Kurz darauf, als Carmen ihren Finger in ihre Muschi steckte, stöhnte auch Natascha laut auf und zuckte in ihrem Orgasmus zusammen.

Als die Orgasmen der Mädchen abgeklungen waren, sagte Carmen stöhnend zu mir: "Fick mich. Ich will dich jetzt spüren."

Ich kniete mich dann zwischen ihre Beine und hob ihren Hintern an und legte ihn auf meinen Oberschenkeln ab. Gerade als ich meinen harten Schwanz nach unten drücken wollte, damit ich ihn in ihre Muschi stecken konnte, griff Natascha zu und drückte ihn nach unten vor das weit geöffnete Muschiloch ihrer Mutter.

Ich hielt die Hüfte von Carmen umfasst und zog sie zu mir. Natascha drückte mit einem Finger meinen Schwanz nach unten und dieser verschwand, gemeinsam mit ihrem Finger, langsam in der Muschi ihrer Mutter.

Carmen stöhnte laut auf, als sie spürte, wie ich in sie eindrang.

"Ist dein Schwanz heute dicker als sonst?" kam stöhnend von ihr die Frage.

"AHHH, das ist geil so", stöhnte ich, "nein, aber da ist noch ein Finger von Natascha mit dabei."

Langsam bewegte ich nun meinen Schwanz mit Nataschas Finger in ihrer Muschi hin und her. Katja begann nun damit auch noch die Perle ihrer Mutter zu massieren. Dabei stöhnte diese immer heftiger.

"OHHHHH, JAAAAAA, ich spüre euch alle drei."

Nun näherte sich auch noch die andere Hand von Katja meinem Schwanz. Ich konnte erraten, was sie vorhatte. So zog ich meinen Schwanz fast ganz aus Carmen heraus. Katja legte ihren Finger neben den von Natascha und gemeinsam drangen wir dann alle drei in die Muschi ihrer Mutter vor.

Nun war es vorbei mit der Selbstbeherrschung von Carmen. Sie fühlte, wie ihre minderjährigen Töchter abwechselnd ihre Perle massierten und gleichzeitig ihre Finger mit meinem Schwanz in ihrer Muschi hatten. Sie bewegten ihre Finger auch immer wieder hin und her. Mal waren sie oben auf meinem Schwanz mal an der Seite oder unter meinem Schwanz.

"JAAAAAAA, OHHHHHH", stöhnte sie laut auf, als die ersten Wellen ihres Orgasmus ihren Körper durchströmten. Wieder und wieder zuckte ihr Körper zusammen.

Dann als ihr Orgasmus am abklingen war, spürte ich, wie der Druck in meinem Schwanz übermächtig wurde. Mit einem lauten "AHHHHH", schoss ich die erste Ladung meines Spermas in ihre Muschi hinein.

"Geil", riefen eines der Mädchen aus, "ich kann sein Sperma herausspritzen fühlen."

Bei jedem Zustoßen spritze ich eine weitere Ladung Sperma in sie hinein. Erst als nichts mehr kam, hörte ich langsam mit meinen Bewegungen auf und zog meinen Schwanz aus Carmens Muschi heraus.

Die Mädchen ließen jedoch noch ihre Finger in der Muschi ihrer Mutter und bewegten diese dort noch hin und her. Carmen stöhnte wieder leise vor sich hin und genoss die zärtlichen Berührungen ihrer Töchter.

Ich kniete immer noch zwischen ihren gespreizten Beinen und schaute ihnen zu, wie sie ihre Mutter immer mehr erregten. Diese begann nämlich wieder damit immer heftiger und schneller zu Atmen. Auch ihr Stöhnen wurde immer heftiger.

"JAAAA, macht weiter so, meine Mädchen", stöhnte Carmen.

Es war ein herrlicher Anblick, wie Carmen da so vor mir lag, mit gespreizten Beinen und den Fingern ihrer nackten minderjährigen Töchter in ihrer Muschi.

"JAAAAA, genau DAAAAAAA", stöhnte Carmen laut auf, als sie wieder einen Orgasmus hatte. Eines der Mädchen hatte wohl genau im richtigen Moment ihren G-Punkt gestreichelt.

Laut stöhnend durchlief eine Welle nach der anderen der Orgasmus ihren Körper. Ich konnte sehen, wie sich aus ihrer Muschi ein Strahl ihres Muschisaftes gemischt mit meinem Sperma ergoss.

Als nun der Orgasmus von Carmen nachließ, zogen die Mädchen ihre Finger aus der Muschi ihrer Mutter und leckten sie sich gegenseitig ab.

"Das schmeckt fein", sagte dazu Natascha.

"Ja, da schmeckt man den Muschisaft von Mama und das Sperma von Miran. Einfach lecker", ergänzte Katja.

"Das freut mich, dass es euch so schmeckt", bemerkte Carmen, noch etwas außer Atem dazu.

"Kommt ihr noch einmal mit in das Meer, zum Abkühlen?" fragte ich sie.

"Aber sicher doch", kam auch gleich die Antwort.

"Wir sollten nicht so lange hier so liegen bleiben, denn wir haben uns heute noch nicht eingecremt", sagte Carmen noch zu uns.

So standen wir dann alle auf und gingen noch einmal im Meer planschen und schwimmen.

Nach einer Weile, verließen wir wieder das Wasser und sammelten gemeinsam unsere Kleider ein. Als wir alles beisammen hatten, entdeckten die Mädchen noch am Rand des Strandes eine kleine Hütte, welche auch noch ein Stück in das Meer reichte.

"Ist da ein Boot drin?" fragte mich Katja.

"Ja, das ist unser kleiner Bootsschuppen. Da haben wir ein kleines Motorboot drin. Das können wir uns später mal anschauen. Jetzt lasst uns erst einmal wieder nach oben gehen und etwas Essen."

So gingen wir die Treppe wieder nach oben und betraten das Haus. Dort zeigte ich ihnen noch einmal wo sie was finden. Während ich mit unserem Nachbarn telefonierte um ihm zu sagen, dass wir hier sind richteten die drei uns ein Abendessen.

Wir setzten uns nackt auf die Terrasse und unterhielten uns während des Essens. Dabei erzählte ich den Mädchen auch noch, dass wir auch von unserem Nachbarn Pferde zum Reiten ausleihen können.

Nach dem Essen holte ich die von mir gekauften Kleider für die Mädchen. Als sie sahen, was ich ihnen gekauft hatte, mussten sie die Kleider auch gleich ausprobieren.

Hübsch sahen sie aus in den Spitzenhöschen oder den engen Strintangas, in ihren engen T-Shirts oder den Hautengenkleidern. Das meiste was ich ihnen da gekauft hatte, konnten sie nur Zuhause anziehen.

Beide zogen sich hübsch an, dann musste ich Fotos von ihnen machen. Sie stellten sich auf die Wiese und zogen sich, während ich sie fotografierte, langsam aus. Das wiederholten sie mehrmals mit verschiedenen Kleidungsstücken.

Als sie sich immer wieder vor mir auszogen und sich dabei auch streichelten, wurde ich immer erregter. Carmen gab ihnen dabei immer wieder Tipps, wie sie sich hinlegen oder stellen sollen.

Als sie sah, wie mich das ganze erregte, sagte sie zu mir: "Na, wieder Lust auf ein kleines Mädchen."

"Wie kommst du darauf?" fragte ich sie.

Als Antwort fasste sie mir an meinen schon leicht aufgerichteten Schwanz.

"Der hier sagt mir alles."

"Ich habe da noch ein paar Überraschungen im Koffer."

"Was denn?"

"Arm und Beinmanschetten, Seile zum Fesseln und ähnliches. Ich würde gerne Natascha damit an Tisch fesseln und dann in ihren Hintern ficken."

"Hast du genug für beide dabei?"

"Ja, wir können beide fesseln."

"Dann binden wir Natascha auf dem Tisch fest und Katja auf einen Stuhl. Sie darf dann von dort aus Zuschauen."

"Ich habe auch noch zwei Videos dabei, dort ist genau gezeigt, was man so alles damit machen kann."

"Die sollten wir uns dann heute Abend ohne die Mädchen anschauen. Dann können wir sie morgen mit neuen Sachen Überraschen."

So ging ich also dann schnell nach drinnen und holte die Seile und die Manschetten heraus.

"He ihr zwei", rief ich ihnen zu, "zieht doch mal nur diese Arm und Beinmanschetten an."

Carmen ging zu ihnen und gab ihnen die Manschetten. Beide hatten keine Ahnung um was es dabei eigentlich ging und zogen sie sich an.

Nun traten Carmen und ich auf sie zu und nahmen sie auf unsere Arme. Während Carmen Katja zu einem der Stühle trug, legte ich Natascha auf den Tisch. Bis sie merkten, was wir vorhatten, waren sie auch schon einmal kurz fixiert.

Ich hatte Natascha als erstes komplett auf den Tisch gelegt. Ihre Arme hatte ich nach oben über ihren Kopf gedreht und machte sie dort auf jeder Seite mit einem kurzen Seil an den Tischbeinen fest.

"He, was macht ihr da", kam von Katja der Ausruf.

Ich nahm aus der Tasche die zwei kleinen Knebel und warf einen Carmen zu. Diese fing ihn auf und wusste gleich, was sie damit machen sollte.

Gerade als Katja noch etwas sagen wollte, streifte ihre Mutter ihr den Knebel von hinten über den Kopf und steckte ihr den roten Gummiball in den Mund.

Das gleiche machte ich bei Natascha. Ich öffnete ihr den Mund, dann steckte ich ihr den Gummiball hinein und befestigte das ganze mit dem Gummiband hinter ihrem Kopf.

Nun befestigte ich als nächstes die Beine von Natascha mit zwei anderen Seilen an je einem Tischbein. So lag sie nun ausgestreckt auf dem Tisch mit leicht gespreizten Beinen.

Als nächstes ging ich zu Carmen und half ihr Katja richtig auf dem Stuhl festzubinden. Da die Armlehnen des Stuhles vorne wieder nach unten gingen, konnten wir so die Beine von ihr nicht richtig spreizen. Also nahm ich Katja nochmals hoch und Carmen steckte ihre Beine durch die Lücke zwischen Armlehne und Sitzfläche. Danach ließ ich sie wieder auf den Stuhl sinken. Als nächstes legten wir ihre Arme auf die Armlehnen des Stuhls und umwickelten diese mehrmals mit einem passenden Seil. Ihr Beine befestigten wir an der Außenseite der Stuhlbeine und umwickelten auch diese mehrmals mit Seilen.

So saß sie nun gefesselt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Stuhl. Carmen war in der Zwischenzeit an die Tasche gegangen und hatte mal nachgeschaut was da noch so alles drinnen war. Sie kam mit einer Augenbinde für Katja zurück und verband ihr die Augen.

Das gleich machten wir dann auch noch mit Natascha. Nun lockerte ich die Seile an ihren Armen und Carmen zog sie mit ihrem Hintern bis an die Tischkante. Ich band ihre Arme auf dieser Länge wieder fest und ging an ihr rechtes Bein. Dieses hing im Moment noch auf den Boden herunter. Immer wieder hörten wir, wie die Mädchen durch ihre Knebel versuchten etwas zu sagen. Aber wir hörten immer nur ein "MMMMMH" oder ähnliches.

Ich nahm das rechte Bein von Natascha und winkelte es so an, dass ihre Wade ihren Oberschenkel berührte. Carmen umwickelte dann das ganze mit einem Seil und knotete es fest. Das gleiche machten wir auch mit ihrem linken Bein. Nun hackte ich ein längeres Seil an ihren Beinen ein und befestigte es an einem der vorderen Tischbeine. Ich zog das Seil so an, dass ihre Oberschenkel ihren Bauch berührten. Auf die gleiche Art befestigte Carmen das andere Bein.

Nun traten wir zurück und schauten uns das ganze nochmals genauer an. Da ich befürchtete, dass sie, wenn ich sie in ihren kleinen Hintern ficke, nach vorne verrutschen kann, holte ich noch ein weiteres Seil. Dieses wickelte ich mehrmals über ihren Bauch und unter dem Tisch hindurch, so dass sie nicht mehr verrutschen konnte.

Ich mit der Befestigung von ihr Zufrieden. Sie lag nun, wie schon einmal, nur dieses Mal besser befestigt, auf dem Rücken mit angewinkelten und bedingt durch die Seilführung, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch und streckte mir ihren Hintern und ihre Muschi entgegen.

Ich trat an den Tisch heran und fuhr mit einem Finger durch ihre gespreizte Muschispalte. Diese war schon wieder leicht feucht. Als ich damit begann ihre kleine Perle mit zwei Fingern zu massieren, hörte ich sie, unterdrückt durch den Knebel, aufstöhnen.

Nun steckte ich noch einen Finger der anderen Hand langsam in ihre kleine und enge Muschihöhle. Diese war vor lauter Erregung auch schon leicht feucht geworden. So drang ich langsam bis zu ihrem Jungfernhäutchen vor. Dort bewegte ich meinen Finger in ihr hin und her. Dabei spürte ich wie sie immer feuchter wurde und konnte sehen, wie sich ihre Schamlippen immer mehr öffneten.

Als ich den Finger aus ihrer Muschi zog, öffnete ich mit beiden Händen ihre Muschi und begann damit dies mit meiner Zunge abzulecken. Mir stieg der leicht süßliche Geruch ihres Muschisaftes in die Nase.

Sie stöhnte immer wieder und wieder auf und ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr. Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre nasse Muschispalte wandern. Wenn ich bei ihrer kleinen Perle angekommen war, streichelte ich diese vorsichtig mit meiner Zungenspitze.

Ihr kleiner Körper zuckte immer häufiger zusammen, vor allem als ich damit begann ihre Perle zwischen meine Lippen zu nehmen und daran zu saugen.

Neben ihr auf dem Tisch hatte ich vorhin noch die Dose mit dem Gleitmittel hingestellt. Dort griff ich nun mit einer Hand hinein und nahm etwas von dem Gleitmittel heraus. Dieses verteilte ich nun auf ihrem kleinen Poloch und steckte einen Finger langsam in ihren kleinen Hintern hinein. Da zuckte sie zusammen und wir konnten hören, wie sie ihren Orgasmus bekam. Unterdrückt durch den Knebel in ihrem Mund stöhnte sie auf und ihr kleiner Körper zuckte immer wieder zusammen.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, zog ich meinen Finger wieder aus ihrem Hintern heraus und stand auf. Nun nahm ich meinen steifen Schwanz in die Hand und fuhr mit ihm langsam durch ihre kleine und unbehaarte Muschispalte.

"AHHHH was für ein geiles Gefühl", stöhnte ich, als ich dann meinen Schwanz an ihr kleines Poloch drückte. Dieses war durch das Gleitmittel und ihre Muschisäfte auch schon gut geschmiert. So brauchte ich meinen Schwanz nicht mehr zusätzlich damit einreiben.

Ich drückte etwas fester zu. Meine Schwanzspitze öffnete ihr kleines Poloch immer mehr. Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte. Aber ich drang immer tiefer in ihren kleinen Po ein.

Als meine Eichel ganz in ihrem kleinen Hintern war, zog ich meinen Schwanz wieder ganz aus ihr raus und drang dann nochmals langsam in ihr Loch ein. Dieses Mal ging es schon einfacher, denn ihr kleines Loch war schon etwas geweitet.

Das fühlte sich richtig geil an, immer wieder in ihr kleines enges Loch einzudringen. Ich zog noch mehrmals meinen Schwanz wieder ganz aus ihrem Hintern heraus und stieß dann wieder zu. Jedes Mal drang ich dabei ein Stück tiefer in ihren Hintern ein.

Sie atmete immer heftiger durch die Nase ein und aus. Durch den Knebel konnten wir ihr unterdrücktes Aufstöhnen hören.

Während ich sie mit meinem Schwanz in ihren Hintern fickte, streichelte ich mit meinen Fingern durch ihre nasse und heiße Muschispalte. Hin und wieder steckte ich einen Finger in ihr kleines jungfräuliches Muschiloch. Dabei dachte ich daran, wie geil es doch erst sein wird sie morgen zu entjungfern und endlich meinen Schwanz tief in ihre Muschi zu stecken.

Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrem kleinen Hintern vor und zurück. Aus ihrer Muschi floss immer mehr Saft heraus und mischte sich mit dem Gleitmittel an ihrem Hintern. Der Druck in meinem Schwanz steigert sich immer mehr. Ich versuchte noch mich so lange zurück zu halten, bis auch sie ihren Orgasmus bekam.

Als ich dann meinen Schwanz wieder einmal ganz aus ihrem Hintern herausgezogen hatte und dann wieder in sie eindrang, zuckte sie zusammen und stöhnte, gedämpft durch den Knebel, auf. Dabei spritze mir ihr Muschisaft entgegen und ihre kleinen Löcher zogen sich während des Orgasmus immer wieder rhythmisch zusammen.

Da ich ja eh schon kurz vor dem Abspritzen gestanden hatte, reichte das Zusammenziehen ihres kleinen Poloches aus, um mich gleichzeitig zum Abspritzen zu bringen. Ich stöhnte laut auf und schoss die erste Ladung meines Spermas in ihren Hintern hinein.

Danach zog ich meinen Schwanz ganz aus ihr heraus und spritze die nächste Ladung auf ihre weit geöffnete Muschi. Ich drückte meine Schwanzspitze direkt auf ihr kleines enges Muschiloch und spritze die nächste Ladung auf diese Weise direkt in ihre Muschi hinein. Nun rieb ich meinen Schwanz noch mehrmals durch ihre Spalte und verteilte den Rest meines Spermas in ihrer Spalte, auf ihrem erregten Kitzler und auf ihrem flachen Bauch.

"Und was machen wir nun?" fragte mich Carmen.

"Warte mal ab", sagte ich zu ihr und ging an die Tasche. Dort holte ich einen dicken Dildo aus der Tasche und trat nochmals zwischen die Beine von Natascha. Dort lief langsam mein Sperma aus ihrem Hintern heraus und ihre Spalte entlang nach unten.

So brauchte ich den Dildo nicht mehr extra eincremen. Diesen setzte ich an ihrem kleinen Poloch an und stieß ihn mit einem Mal in ihr Poloch hinein.

Der Dildo hatte eine Verdickung am Ende und davor eine Kerbe. So blieb der Dildo auch in ihrem Gutgeschmierten Poloch an seinem Platz.

Carmen deutete auf Katja und wir gingen beide leise auf sie zu. Da sie die Augen verbunden hatte, konnte sie uns nicht kommen sehen.

Als ich ihr zwischen ihre Beine an ihre Muschi griff, zuckte sie zusammen. Das Fesseln schien ihr wohl zu gefallen, denn ich konnte eine leichte Feuchtigkeit in ihrer Spalte feststellen. Langsam streichelte ich mit meinem Finger durch ihre Spalte und drang dabei immer tiefer ein. Dabei hörte ich, wie sie versuchte zu stöhnen, was ihr aber durch den Knebel sehr schwer fiel.

Carmen stand hinter ihr und massierte ihre kleinen Nippel, bis diese sich immer mehr versteiften.

Carmen trat neben mich und schlug mir flüsternd vor, wo wir Katja fesseln könnten, so dass ich sie nachher auch noch in den Hintern ficken kann.

Wir banden sie von dem Stuhl los und ich trug sie zu dem Tisch, auf dem schon Natascha lag herüber.

Nun legten wir sie bäuchlings auf Natascha. Jedoch so, dass sie ihren Kopf zwischen den Beinen von Natascha hatte. Ihre Beine lagen dabei rechts und links von Nataschas Kopf. Ich richtete den Kopf von Katja so aus, dass ihre Nase direkt in der nassen und mit Sperma verschmierten Spalte von Natascha steckte. Da Katja etwas kleiner war, als ihre Schwester reichte es bei ihr leider dazu nicht aus. Aber da sie keine Augenbinde an hatte und ich noch ein Kissen unter ihren Kopf gelegt hatte, konnte sie die erregte Spalte ihrer Schwester genau sehen. Nun banden wir Katja noch an dem Tisch fest. Ihre Arme wurden links und rechts an die Tischbeine gebunden, ihre Beine wurden angewinkelt, so dass die Waden auf den Oberschenkeln zu liegen kamen. Dann zog ich noch jeweils ein Seil durch ihre Kniekehlen und band diese dann an den anderen Tischbeinen fest.

So lag sie nun mit ihrem ganzen Gewicht auf Natascha. Ihre Beine waren gespreizt, und wir entfernten nun auch ihr die Augenbinde.

"Ich möchte, dass dein Kopf genauso in der Muschispalte von deiner Schwester bleibt", erklärte ich ihr.

Sie nickte mit ihrem Kopf und streichelte dabei mit ihrer Nase durch die Spalte von Natascha. Diese Stöhnte, vor Lust unterdrückt durch den Knebel, auf.

Nun begann ich damit die Muschi von Katja zu streicheln und zu erregen. Langsam ließ ich einen Finger durch ihre gespreizte Spalte streicheln. Ich bewegte ihn von ihrer kleinen Perle über ihr enges noch jungfräuliches Muschiloch bis zu ihrem Poloch. Dabei umkreiste ich ihre kleinen Löcher immer wieder und massierte diese.

Ich spürte, wie immer mehr Muschisaft aus ihrer kleinen unbehaarten Muschi floss und verteilte diesen immer mehr in ihrer ganzen Spalte. Mit dem feuchten Finger gelang es mir Mühelos, in ihr enges Muschiloch einzudringen. Dabei hörte ich, wie sie heftig durch die Nase ausatmete. Was, da ihre Nase in der immer noch feuchten Spalte ihrer Schwester steckte, auch bei dieser zu einem unterdrückten Aufstöhnen führte.

Als nächstes nahm ich etwas von der Gleitcreme auf einen Finger und verteilte diese um und vor allem auch in ihrem kleinen Poloch. Da sie ja auf dem Bauch lag, lief ihr Muschisaft nicht durch ihre kleine Pospalte und konnte mir damit auch nicht zum Schmieren behilflich sein.

So drang ich dann langsam mit meinem Finger in ihr enges Poloch ein und verteilte die Gleitcreme gleichmäßig. Dabei stöhnte sie immer mehr auf, denn ich war gleichzeitig in ihrem kleinen Po und ihrer engen Muschi. Ich spürte, wie sie sich immer mehr einem Höhepunkt näherte. Auch ihre Schwester stöhnte immer mehr auf, da sie durch das immer schnellere Ausatmen ihrer Schwester, auch immer mehr erregt wurde.

Immer mehr Muschisaft tropfte aus der Spalte von Katja auf die Brust von Natascha. Dort lief er dann langsam am Hals entlang und tropfte auf den Tisch.

Als ich spürte, dass Katja gleich wieder ihren Höhepunkt erreichen würde, zog ich meinen Finger aus ihrer engen Muschi heraus. Schließlich wollte ich, dass sie ihre Schwester richtig nass spritzt.

Dafür massierte ich nun ihre kleine Perle. Zärtlich nahm ich diese zwischen zwei Finger und knetete sie vorsichtig. Ich hörte, wie sie immer heftiger durch die Nase ausatmete. Auf einmal spannte sich der Körper von Natascha und sie stöhnte mehrmals heftig auf. Sie bekam vor ihrer Schwester, welche auf ihr lag und sie mit dem Ausatmen aus ihrer Nase erregt hatte einen Orgasmus. Zum Glück waren sie gut aufeinander gebunden, denn sonst hätte sie sicher Katja herunter geschmissen.

Bei dieser war es nun auch so weit. Mit einem heftigen unterdrückten Stöhnen bekam sie ihren Orgasmus. Welle für Welle durchzuckte ihren kleinen Körper, während ich sie immer noch weiter in ihrem Hintern und an ihrer kleinen Perle massierte.

Dabei spritze ihr der Muschisaft in Schüben aus ihrer kleinen Muschi direkt in das Gesicht ihrer Schwester. Der gesamte Oberkörper und das Gesicht von Natascha waren nun nass von dem Muschisaft von Katja.

Nun war mein Schwanz auch wieder einsatzbereit. Groß und steif stand er nach oben und wartete nur darauf, wieder in einen kleinen Mädchenhintern eindringen zu dürfen. Nun lag jedoch der Hintern von Katja etwas zu hoch, um den Schwanz bequem reinstecken zu können. Jedoch hatte Carmen schon mitgedacht, und aus dem Wohnzimmer zwei ca. 20 cm Hohe Polster gebracht. Diese legten wir nun links und rechts von den Mädchen hin und banden sie fest. Jetzt konnte ich mich darauf knien und so von oben herab mit meinem Schwanz den Hintern von Katja erreichen.

Dies tat ich dann auch. Ich schmierte meinen Schwanz noch mit etwas Gleitcreme ein und setzte meine Schwanzspitze auf ihr kleines Poloch. Langsam ließ ich mich sinken und drang dabei immer tiefer in ihren engen Hintern ein. Immer tiefer drang ich in sie vor, bis meine Eier ihre kleine Muschi berührten und ich ganz in ihrem Hintern war. Dabei stöhnten wir beide vor Lust auf.

"Was für ein geiler Hintern", stöhnte ich, als ich meinen Schwanz vor und zurück bewegte.

Von ihr hörte man nur ein unterdrücktes Aufstöhnen und ein schnauben durch die Nase.

Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrem geilen Hintern vor und zurück, solange bis sie laut schnaubend einen Orgasmus bekam.

Durch die Stöße, die sie von mir von Hinten bekam, war sie noch ein Stück nach vorne gerutscht, und so berührte sie nun mit ihrer Nase die kleine Muschihöhle ihrer Schwester. Dort blies sie nun während ihres Höhepunktes die Luft aus ihrer Nase hinein. So dauerte es auch nicht lange, bis ihre Schwester auch einen Orgasmus hatte und beide gemeinsam, unterdrückt durch die Knebel, aufstöhnten.

Dabei spritze Katja wieder ihren Muschisaft in das Gesicht von Natascha, während diese im Gegenzug dazu ihren Saft in das Gesicht und vor allem in die Nase von Katja spritzte. Das hörte sich toll an, wie Katja ihre Luft durch die Nase pustete, welche voll war von dem herausfliesenden Muschisaft von Natascha.

Während ihres Orgasmus zuckte ihr kleines Poloch immer wieder eng zusammen. Ich versuchte nun, nur noch mit meiner Schwanzspitze, in ihren Po einzudringen. Dabei massierte sie mit ihrer kleinen Rosette meine Eichel so sehr, dass ich spürte wie sich nun der Druck in meinem Schwanz immer schneller aufbaute.

Endlich war es dann wieder so weit. Mit einem erlösenden Aufschrei spritzte ich ihr mein Sperma in den Hintern. Als ich einen Teil meines Spermas in ihren Hintern gespritzt hatte, zog ich meinen Schwanz heraus und verteilte den Rest auf ihrem Po und ihrem Rücken.

Als ich von dem Tisch herunter kletterte, sah ich noch, wie Carmen noch ein paar Fotos von dem voll gespritzten Hintern von Katja machte.

Jetzt hatte ich Zeit, mir auch mal die Mädchen genauer anzuschauen.

Natascha lag nach wie vor mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf dem Tisch. Ihr Hintern hing immer noch ein kleines Stück über die Tischplatte heraus. Unter ihr auf dem Boden hatte sich ein nasser Fleck von ihren Muschisäften gebildet.

Katja lag mit dem Kopf zwischen den Beinen von Natascha. Mittlerweile war sie weiter nach vorne gerutscht, und ihre Nase berührte die geöffnete Muschihöhle von Natascha. Ihr Gesicht war ganz nass von den aus Nataschas Muschi gespritzten Säften.

Ihre Beine waren links und rechts von Nataschas Brust und der Kopf von Natascha hatten wir mit einem Kissen angehoben, so dass sie in die geöffnete Spalte ihrer Schwester blicken konnte.

Die gesamte Brust und das Gesicht von Natascha waren genauso nass wie bei Katja. Die Muschisäfte von Katja, mittlerweile vermischt mit meinem Sperma tropften von Nataschas Körper auf den Tisch.

Wir ließen die zwei noch eine Weile aufeinander liegen. Ich holte noch einen zweiten Dildo. Diesen steckte ich nun Katja in ihren kleinen Hintern. Der Dildo hatte den Durchmesser von einem Durchschnittlichen Schwanz. Schließlich wollte ich ihre kleinen Hintern nicht zu weit dehnen. So ließen wir sie dann noch eine Weile liegen.

Während sie so dalagen, cremte ich sie noch an den erreichbaren Körperstellen mit Sonnencreme ein.

Ich cremte auch noch Carmen ein, und sie begann dann auch mich einzucremen. Dabei massierte sie meinen Schwanz und versuchte, ihn wieder zu seiner vollen Größe zu bekommen. Was ihr schließlich auch gelang.

Wir standen eng aneinander gepresst auf der Terrasse und streichelten uns gegenseitig.

Als sie meinen steifen Schwanz in ihre Hand nahm, sagte sie: "Da ist wohl einer wieder soweit. Komm ich will, dass du mich fickst."

Sie drehte sich um, bückte sich, hielt sich an der Tischkante fest und streckte mir ihren Hintern entgegen. Sie hatte sich so hingestellt, dass sie direkt auf die Muschi von Katja schauen konnte.

Ich griff ihr zwischen die Beine und drang mit zwei Fingern tief in ihre Muschi ein.

"AHHHHHH", stöhnte sie auf, als ich tief in sie eindrang.

Da ihre Muschi schon ganz feucht war, stellte ich mich auch sogleich hinter sie, setzte meine Schwanzspitze auf ihr nasses Muschiloch und stieß kräftig zu.

Mit einem Ruck und einem lauten Aufstöhnen drang mein Schwanz bis zum Anschlag in sie ein. Ich zog meinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus und drang dann sofort wieder tief in sie ein. Wieder und wieder drang ich auf diese Weise in ihr geiles und feuchtes Muschiloch ein.

"OHHHHH, JAAAAA, das ist Geil so", stöhnte sie, während ich von neuem in sie Eindrang. Ihr Atem ging immer schneller und sie stöhnte dabei immer mehr auf.

Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrer nassen Muschi. Als ich spürte, dass sie sich ihrem Orgasmus näherte, machte ich etwas langsamer und drang nur noch ein kleines Stück mit meiner Schwanzspitze in sie ein. Das führte dazu, dass auch bei mir der Druck immer größer wurde.

"Ich komme gleich", stöhnte sie lustvoll auf.

"Ich auch", entgegnete ich ihr Stöhnend. Und so war es auch.

"JAAAAAAA, OHHHHHHH", stöhnte sie, als die erste Welle ihres Orgasmus ihren Körper durchflutete. Dabei zog sie ihr geiles Muschiloch eng zusammen und drückte damit auf meine empfindliche Schwanzspitze.

In diesem Moment überkam auch mich ein Orgasmus und laut aufstöhnend spritzte ich ihr mein Sperma in ihre Muschi. Ich stieß im Gleichtakt mit ihrem Orgasmus immer wieder mit meinem Schwanz in sie hinein und spritzte jedes Mal wieder eine Ladung meines Spermas bis tief in sie hinein.

Als dann ihr Orgasmus am abklingen war und auch aus meinem Schwanz nichts mehr kam, bewegte ich mich nur noch langsam in ihr hin und her.

Ich ließ meinen Schwanz noch eine kleine Weile in ihrer Muschi und streichelte ihr dabei über den Rücken. Als mein Schwanz dann wieder ganz abgeschwollen war, zog ich ihn mit einem leisen Plop aus ihrer Muschi heraus.

Nun konnte ich sehen, wie ein Teil meines Spermas langsam aus ihrer Muschi an ihren, von ihrem Muschisaft, nassen Beinen herunter lief.

Carmen richtete sich wieder auf und streichelte dabei noch kurz durch die vor ihr liegende Muschi ihrer Tochter.

"Ich würde sagen, wir können sie mal wieder losbinden", sagte sie zu mir und zog den Dildo aus dem Hintern von Katja.

Ich begab mich zwischen die Beine von Natascha und entfernte auch dort den Dildo aus dem engen Poloch.

Nun banden wir sie auch los und entfernten die Knebel. Katja legte sich sogleich auf eine der Liegen. Als wir dann die Beine von Natascha losbanden und sie auf den Boden stellten, musste ich ganz schnell zugreifen und sie festhalten. Sie war etwas erschöpft, da ihre Beine gut eine Stunde so festgebunden waren und sie musste sich auch erst einmal richtig hinlegen und die Beine langsam ausstrecken.

"Das hat Spaß gemacht", sagte Natascha noch ganz erschöpft, "vor allem auch, als ich in meiner Muschi spürte, wie Katja geatmet hat."

"Stimmt, das hat sich gut angefühlt und hat so herrlich geduftet, als ich mit meiner Nase in deiner Spalte steckte. Und als Miran mich dann in meinen Hintern gefickt hat, bin ich noch ein Stück weiter vorgerutscht und war mit meiner Nase direkt auf deiner Muschihöhle."

"Das habe ich gespürt, da bin ich dann richtig heiß geworden. Vor allem habe ich ja gesehen, wie Miran in deinen Hintern eingedrungen ist. Als du dann auch noch deinen Orgasmus hattest und so stark in meine Muschi gepustet hast, da kam es mir auch."

"Du hast mir deinen ganzen Saft in mein Gesicht und in meine Nase gespritzt. Ich hatte manchmal fast keine Luft mehr bekommen."

Während die zwei sich erholten, ging ich mich abduschen und Carmen richtete uns schon einmal etwas zum Essen.

Nach einiger Zeit, hatten die zwei Mädchen sich auch wieder erholt. Sie duschten sich noch schnell ab und dann aßen wir gemeinsam.

Nach dem Essen, zogen wir uns richtig an. Ich gab den Mädchen die neue Unterwäsche, welche die beiden auch gleich anzogen. Dazu zogen sie sich dann auch noch kurze Röcke an und ihre engen Tops.

Carmen fuhr mit unserem Mietwagen, ich benutzte unseren Geländewagen, welcher in der Garage gestanden hatte.

Als wir den Mietwagen zurückgegeben hatten, gingen wir noch gemütlich durch den Ort und schauten uns die Geschäfte an. Dabei fielen mir die Blicke der Leute auf, welche sie den zwei Mädchen zuwarfen.

Ich dachte mir nur: Wenn ihr wüsstet, was ich schon mit ihnen alles gemacht habe.

Als wir dann spät abends wieder zurückkamen, waren die zwei Mädchen so erschöpft, dass sie gleich in ihre Betten gingen und einschliefen.

Ich setzte mich mit Carmen zusammen noch in das Wohnzimmer. Dort legte ich den Film ein, welchen ich in dem Sex-Shop gekauft hatte.

Dort sahen wir einige interessante Stellungen, wie man die Mädchen noch fesseln kann.

Das ganze machte uns aber auch schon wieder ziemlich heiß, so dass wir anfingen uns gegenseitig zu streicheln.

Ich zog dann Carmen ein paar der Arm und Beinmanschetten an, welche ich für sie gekauft hatte. Dann fesselte ich sie so, wie wir es in dem Film in einer Szene sahen.

Sie kniete auf dem Boden und ihre Hände waren an ihren Knien festgebunden. Nun legte ich sie auf den Boden, so dass ihr Hintern in die Höhe stand. Dann begab ich mich hinter sie und fickte sie von hinten durch.

Wir probierten noch einige andere Stellungen aus. Manche eigneten sich zum Ficken andere waren dafür nicht geeignet. Auf alle Fälle hatten wir beide unseren Spaß.

Ich hatte nun schon so ungefähr eine Vorstellung davon, wie ich Morgen Natascha entjungfern wollte.

Gemeinsam mit Carmen richteten wir schon einmal alles auf der Terrasse, damit wir uns damit am nächsten Morgen nicht mehr befassen müssen.

Als wir damit fertig waren, gingen wir zusammen zu Bett und schliefen auch ziemlich schnell ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, schliefen alle noch. So stand ich zuerst einmal auf und ging in das Bad. Als ich mich erleichtert hatte, schaute ich noch in den Zimmern der Mädchen vorbei. Diese lagen noch in ihren Betten und schliefen tief und fest.

Ich ging wieder zurück in das Schlafzimmer und begann damit Carmen zärtlich zu streicheln. Zuerst streichelte ich ihren Rücken, dann ihren Hintern und als nächstes fasste ich ihr von hinten, sie lag auf dem Bauch, zwischen die Beine und streichelte sie an ihren Schenkelinnenseiten.

Langsam erwachte sie und nun streichelte sie auch mich. Sie spreizte die Beine, so dass ich mit meiner Hand bis an ihre schon feuchte Spalte vordringen konnte.

Ihre Hand fasste nun an meinen Schwanz und begann damit ihn immer mehr und schneller zu streicheln.

"Fick mich jetzt", flüsterte sie, als ich mit zwei Fingern in ihre Muschi eindrang. Dabei zog sie ihre Beine an, und streckte ihren Hintern in die Höhe. Ich kniete mich hinter sie und drückte meinen harten Schwanz an ihr feuchtes und heißes Muschiloch.

"Ja, drück ihn mir rein", stöhnte sie wollüstig auf, als sie spürte wie ich in sie eindrang.

Immer schneller bewegten wir uns und so kamen wir auch schon ziemlich schnell zu unseren Höhepunkten. Ich spritzte eine Ladung nach der anderen in ihre heiße Muschi hinein, während sie laut Stöhnend in einem Orgasmus zusammenzuckte.

"Ich glaube", sagte ich zu ihr, während wir nebeneinander lagen, "ich werde heute deine Töchter entjungfern."

"Und mit welcher willst du Anfangen?"

"Wie es sich gerade ergibt. Vielleicht fange ich mit Natascha an."

"Sie ist schließlich die Ältere", entgegnete Carmen.

"Ich werde sie wieder wie gestern auf dem Tisch festbinden. Dann kannst du auch besser Fotografieren, wie ich in ihre enge Muschi eindringe und ihr Jungfernhäutchen zerreiße."

"Und wie möchtest du es dann bei Katja machen?"

"Das weiß ich noch nicht so genau. Hast du vielleicht eine Idee?"

"Wir könnten sie auf den Bauch legen. Am besten auf dem Glastisch im Wohnzimmer. Dann kann man auch von unten durch fotografieren und sieht ihre Muschispalte und wie du in sie eindringst."

"Das ist gar keine so schlechte Idee", entgegnete ich ihr. "Wir legen sie auf den Bauch und binden ihre Hände vorne am Tisch fest und ihre Beine binden wir an den anderen Tischbeinen fest."

"Ja, und wenn wir sie an die lange Seite des Tisches legen, können wir ihre Beine richtig weit spreizen."

"Ich bin schon gespannt, wie es sich anfühlt, in so eine enge Muschi einzudringen und ein so junges Jungfernhäutchen zu zerreißen."

"Dann lass sie uns mal aufwecken, damit wir frühstücken können. Oder möchtest du schon vor dem Frühstück anfangen."

"Auch nicht schlecht die Idee. Dann habe ich nach dem Frühstück schon wieder Kraft, um die nächste zu Entjungfern."

Wir standen nun auf und gingen jeder in ein anderes Zimmer der Mädchen. Vor mir in ihrem Bett lag Katja. Das Leintuch bedeckte nur noch ihre schlanken Beine. Sie lag auf dem Rücken, hatte ihre Beine leicht gespreizt und streichelte mit einer Hand durch ihre Spalte.

Da sie die Augen genüsslich geschlossen hatte, bemerkte sie nicht, wie ich leise an ihr Bett herantrat. Was für ein schöner Anblick. Die leicht erregten Nippel ihrer kleinen Brüste und dann ihren gewölbten Muschihügel.

Ich konnte beobachten, wie sie mit ihrem Finger durch ihre Spalte fuhr und sich dabei immer schneller an ihrer kleinen Perle massierte. Ihr Atem ging immer schneller und sie stöhnte immer wieder leise auf. Auch verschwand einer ihrer Finger immer wieder in ihrem engen Muschiloch.

Ihre unbehaarte Muschi glänzte von ihrem süß duftenden Muschisaft. Als sie ihren Kitzler zwischen zwei Finger nahm und massierte, wurde ihr Stöhnen immer lauter und heftiger.

Während sie Stöhnte, hörte ich sie immer wieder sagen: "Ja, das ist schön so Miran, komm ich will, dass du mich in meine Muschi fickst."

Das, dachte ich mir, kannst du gleich haben. Aber zuerst will ich sehen, wie du dich bis zum Orgasmus streichelst.

Auf einmal hörte ich aus dem Nebenzimmer in dem Natascha schlief, ein lautes Aufstöhnen.

"OHHHHHHH, JAAAAAA, das ist geil so, fick mich tief in meine Muschi, Miran. JAAAAAA", stöhnte Natascha laut auf, als sie ihren Orgasmus bekam. Zur gleichen Zeit hörte man auch Carmen Aufstöhnen.

"JAAAAAA, tiefer, Miran", stöhnte nun auch Katja, angetörnt von ihrer Schwester, laut auf. Während sie einen Finger vorsichtig bis an ihr Jungfernhäutchen in ihre Muschi schob und dort hin und her bewegte.

Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich griff mit zwei Fingern an ihren erregten Kitzler und massierte diesen dazwischen.

"OHHHHHHHH, JAAAAAAAAA", wurde meine Berührung gleich laut begrüßt und die erst Welle ihres Orgasmus lief in einem Zucken durch ihren Körper.

Sie zog ihren Finger aus ihrer Muschi und krallte sich in ihrer Bettdecke fest. Während die nächste Welle ihres Orgasmus durch ihren Körper floss.

Als sie ihren Finger aus der Muschi gezogen hatte, spritzte ein Schwall ihres Muschisaftes aus ihrer Muschi heraus und hinterließ einen dunklen Fleck auf dem Bettbezug.

Ich steckte nun einen Finger meiner anderen Hand in ihre Muschi hinein und bewegte diesen dort vor und zurück.

"JAAAAA, fick mich tiefer, OHHHHH", kommentiert sie mit lautem Stöhnen meine Berührungen. Wieder und wieder zuckte ihr kleiner Körper zusammen, als sie einen Höhepunkt nach dem anderen durchlebte.

Nachdem ihr Orgasmus abgeflaut war, öffnete sie die Augen und erst jetzt realisierte sie, dass ich neben ihr auf dem Bett saß und immer noch einen Finger in ihrer Muschi hatte.

"So aufzuwachen ist wunderschön", seufzte sie.

"Na ja, du warst ja schon wach, als ich rein kam und auch schon mit dir Beschäftigt.

"Ich bin aufgewacht, als ich Mama und dich beim Ficken gehört habe. Das hat mich dann so angemacht, dass ich anfing mich selbst zu streicheln."

"Das sah auch schön aus, wie du so dagelegen hast. Die Beine gespreizt und die Finger in deiner Muschispalte."

"Das ist auch ein so schönes Gefühl. Natascha ist wohl auch schon wach, so wie es sich vorhin angehört hat!"

"Sie hat auch schon ihren Morgenorgasmus gehabt." Als ich dies zu ihr sagte, ertastete ich noch einmal ihr Jungfernhäutchen. Denn lange das wusste ich ist sie keine Jungfrau mehr.

"Fühl doch noch einmal dein Jungfernhäutchen", sagte ich zu ihr und zog meinen Finger aus ihrer nassen Muschi.

Sie fuhr mit der Hand über ihre Spalte und drang mit einem Finger behutsam in ihre Muschispalte ein.

"Das fühlt sich immer so Geil an", sagte sie mit einem leisen Stöhnen. "Warum meinst du, soll ich nach meinem Jungfernhäutchen fühlen? Wirst du mich denn bald entjungfern? Bitte, ich will unbedingt fühlen, wie es ist, wenn ein so dicker Schwanz in meiner Muschi ist."

"Ich werde dich entjungfern, wenn du Alt genug dafür bist und ich der Meinung bin, dass du soweit bist."

"Dann muss ich wohl noch solange warten. Wann bin ich denn Alt genug dafür?"

"Wenn ich der Meinung bin, dass du dafür bereit bist."

"Das bin ich doch", versuchte sie mich umzustimmen.

"Das entscheide immer noch ich", entgegnete ich ihr. "Jetzt lass uns aber noch schnell bei deiner Schwester vorbei schauen."

Wir standen auf und gingen zu Natascha in das Zimmer. Diese lag gemeinsam mit ihrer Mutter im Bett. Zwei nasse Flecken auf der Bettdecke wiesen darauf hin, dass wohl beide ihren Spaß hatten.

"Na, ihr zwei, habt ihr auch euren Spaß gehabt?" fragte Katja.

"Oh ja, das war wunderbar, so geweckt zu werden", antwortete Natascha.

"Dann lasst uns mal raus gehen", sagte ich und nahm Katja auf die Arme und trug sie in das Wohnzimmer.

Kurz nach mir kam auch schon Carmen mit Natascha auf den Armen herüber.

"Nimm du dir Mal die Videokamera", sagte ich zu Katja, nachdem ich sie abgesetzt hatte.

Carmen trug in der Zwischenzeit Natascha nach draußen und legte sie auf den Tisch. Jeder von uns nahm einen von ihren Armen und bog diesen über ihren Kopf. Dort befanden sich schon die Armmanschetten. Diese hatten wir gestern Abend schon bereitgelegt und auch schon mit den Nylonschnüren an den Tischbeinen festgebunden.

So ging alles blitzschnell. Bevor sie merkte, was wir wieder vorhaben, hatten wir ihr schon die Armmanschetten angelegt.

"He", sagte sie erstaunt, "was habt ihr denn jetzt vor? Ich dachte wir wollen frühstücken?"

"Das tun wir ja auch noch. Aber erst später. Ihr hattet nun euren Spaß, nun möchte ich ihn auch noch haben." Sagte ich zu ihr, als ich auch schon die Fußmanschette an ihrem linken Fuß festmachte. Carmen befestigte die rechte und nun zogen wir an der Schnur.

Diese ging von der Fußmanschette zu jeweils einem Haken in einem Holzbalken von dem Terrassendach. Die Haken waren ungefähr 2,50 Meter voneinander entfernt. Als wir nun an den Schnüren zogen, zogen wir ihre Beine nach oben und schräg auseinander.

Die Tischkante war ein Stück vor dem Balken, so dass ihre ausgestreckten und gespreizten Beine sich auch noch leicht nach hinten bogen. Wir zogen die Schüre so weit an, dass sich ihr Hintern ganz leicht anhob. So gingen wir sicher, dass sie ihre Beine nicht anziehen konnte.

Nun hatten wir wieder einen schönen Blick auf ihren wohl gerundeten Hintern und ihren unbehaarten gewölbten Schamhügel. Ihre kleine Spalte war, durch das Spreizen der Beine, auch schon ein kleines Stück geöffnet.

Ich trat neben sie und betrachtete mir ihre, noch jungfräuliche, Spalte genau. Ihr kleiner Kitzler war gut dazwischen zu erkennen. Die Spalte glänzte durch ihr Spiel von vorher noch leicht feucht.

Langsam ließ ich meine Hand über ihren schlanken Körper gleiten. Ich streichelte über ihre kleinen Nippel und knetete diese zärtlich zwischen meinen Fingern, bis diese hart wurden und erregt hervorstanden. Katja stand auf der anderen Seite und filmte uns.

Ich streichelte ihr über ihre Brust und an ihren Seiten entlang. Wohlige Schauer liefen durch ihren Körper. Als ich mich über ihre Brust beugte, und einen ihrer erregten Nippel in den Mund nahm und daran saugte, stöhnte sie vor Lust auf.

Mit der Zunge umkreiste ich ihren Nippel und näherte mich diesem immer mehr. Da sie auf dem Rücken lag, war von ihren kleinen Brustwölbungen nicht mehr viel zu sehen und auch zu spüren.

Mit einer Hand streichelte ich von unten auf eine Brust zu mit der andern von oben. Dabei drückte ich leicht auf ihren Körper. Auf diese Art gelang es mir ihre kleine Wölbung wieder herzustellen. Was für ein tolles Gefühl, diese kleine Brust zwischen den Händen zu halten und gleichzeitig mit dem Mund an ihrem erregten Nippel zu saugen.

Carmen hatte in der Zwischenzeit den Fotoapparat geholt. So fotografierte sie, während Katja alles filmte.

Nun ließ ich von ihrer Brust ab und streichelte mit einer Hand zart über ihren flachen Bauch, an ihrer gewölbten und unbehaarten Spalte vorbei und an ihren Schenkeln nach oben.

Ihre Erregung wuchs immer mehr. Ihre Schamlippen schwollen an und die Spalte öffnete sich immer mehr und wurde immer feuchter.

Ich streichelte langsam und genüsslich über ihre festen Schamhügel und berührte immer wieder flüchtig ihre kleine Perle.

Sie atmete immer schneller und Stöhnte immer häufiger leise vor sich hin. Als ich ihre kleine Perle zwischen meine Finger nahm und sie anfing zu kneten, Stöhnte sie laut auf.

Ihre Spalte war nun ganz geöffnet und ich streichelte mit einem Finger der anderen Hand zärtlich durch sie bis zu ihrem kleinen, jungfräulichen, Muschiloch.

"OHHH, ja das ist wunderbar", stöhnte sie, als ich sie immer mehr Erregte.

Katja stand vor ihrer Muschi und filmte das ganze von ganz Nähe, genauso wie Carmen auch immer wieder die Muschi ihrer 11 jährigen Tochter fotografierte.

"Mach doch noch ein paar Fotos von ihrer Muschi, wenn ich sie ganz weit öffne. Eine Taschenlampe zum besser ausleuchten liegt neben dir", sagte ich zu Carmen, während ich mit beiden Händen tief in ihre Spalte, genau neben ihrem engen Muschiloch, griff und die Schamlippen und ihr Muschiloch weit nach außen zog.

Auf diese Weise öffnete ich ihre Höhle so weit es ging. Carmen kniete sich vor der Muschi ihrer Tochter nieder und fotografierte in die noch jungfräuliche Höhle ihrer Tochter.

Ich öffnete die Höhle soweit, dass man auch ihr Jungfernhäutchen gut sehen konnte.

Als Carmen genug Fotos gemacht hatte, kniete sich auch noch Katja vor Natascha und filmte die offene Höhle ihrer älteren Schwester. Auf dem Film war später genau zu erkennen, wie die Muschi im inneren vor lauter Erregung pulsierte.

"Hast du heute Morgen auch dein Jungfernhäutchen gespürt", fragte Katja.

"Ja, ich habe mir einen Finger ganz weit rein gesteckt."

"Lass mich auch noch einmal fühlen, wie das sich anfühlt", sagte Katja und steckte schon einen Finger in die von mir noch offen gehaltene Höhe.

"OHHHH, das ist Geil, Schwester", stöhnte dabei Natascha auf.

"Ganz schön feucht bei dir, mein Schwesterherz", entgegnete ihr Katja und bewegte ihren Finger noch etwas in der Muschi ihrer Schwester, während ich ihre Schamlippen losließ. Die Höhle von Natascha schloss sich langsam um den Finger von Katja. Diese filmte, obwohl sie mit einem Finger in ihrer Schwester war, immer noch weiter.

"OHHHH, JAAA, meine Schwester, steck ihn tief in mich rein", stöhnte Natascha auf, als der Finger von Katja immer tiefer in ihr verschwand.

"MMMMMH, da spüre ich dein Jungfernhäutchen", entgegnete diese und bewegte ihren Finger noch ein paar Mal in der Muschi ihrer Schwester hin und her, bevor sie ihn wieder herauszog.

Nun kam ich an die Reihe. Ich beugte mich über ihre Muschi und leckte zärtlich über ihren Kitzler.

"MMMMHHHH, JAAAAAAA", stöhnte Natascha auf, als sie spürte wie ich ihre kleine Perle zwischen meine Lippen nahm und daran saugte.

Langsam ließ ich dann meine Zunge durch ihre nasse Spalte gleiten und erreichte ihre kleine Muschihöhle. Dort drang ich mit meiner Zunge so tief ein als nur möglich. Dabei stöhnte sie immer lauter auf.

Mein Speichel mischte sich mit ihrem Muschisaft und tropfte auf den Boden. Als ich spürte, dass sich ihr Orgasmus immer mehr näherte, richtete ich mich wieder auf und massierte ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern.

Mit einem lauten "JAAAAAAA", kam sie und spritzte wieder ihren Saft in Schüben aus ihrer Muschi heraus.

Ihr ganzer Körper zuckte immer wieder zusammen, sobald eine Welle ihres Orgasmus sie durchflutete.

Als ihr Orgasmus langsam wieder nachließ, trat ich nochmals neben sie und streichelte ihr zärtlich über ihre kleine Brust. Diese hob und senkte sich sehr schnell.

Während ich sie mit der einen Hand über ihre Brust streichelte, griff ich mit der anderen zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ich ließ meine Finger durch ihre heiße und nasse Spalte gleiten. Streichelte über ihre kleine Perle zu ihrem engen, noch jungfräulichen, Muschiloch und von dort aus zu ihrem engen Poloch.

Zuerst massierte ich ihr Poloch mit meinen Fingern, dann drang ich zuerst mit einem Finger langsam in ihren Hintern ein.

Durch ihren Orgasmus, war auch der gesamte Hintern nass und glitschig. So konnte ich ohne Creme gut in ihren Hintern eindringen.

"OHHHHH", stöhnte sie wieder auf, als sie dann spürte, wie ich mit einem zweiten Finger zusätzlich in ihren Hintern eindrang.

"Fick mich in meinen Hintern, bitte", bat sie mich, als ich meine Finger in ihr hin und her bewegte.

Nun trat ich zwischen ihre hochgebundenen Beine und bewunderte nochmals den wunderschönen Anblick der sich mir bot.

Ihre über ihren Bauch gewölbten Schamlippen, die nasse Spalte dazwischen, den erregten Kitzler und die schon ein klein wenig geöffnete Muschihöhle.

In letztere ließ ich nun auch langsam zuerst einen, dann auch zwei Finger hinein gleiten. Der zweite Finger ging nicht mehr ganz so leicht in sie hinein. Ihre Muschi war ziemlich eng.

"OHHH, AU", stöhnte sie auf, als ich mit zwei Fingern gleichzeitig ein kleines Stück in ihr war.

Schon alleine der Gedanke, jetzt gleich meinen Schwanz in die enge Muschi zu stecken, ließ diesen immer mehr anschwellen.

Katja stand nun neben mir und filmte, wie ich mit zwei Fingern in die Muschi ihrer Schwester eindrang. Carmen stand auf der anderen Seite und machte davon jede Menge Bilder.

Nun griff Katja an meinen Schwanz und begann damit ihn zu massieren, während ich mit zwei Fingern in der Muschi ihrer Schwester war. Dabei wurde er immer größer und härter. Als er ganz steif war, sagte Katja: "Ich glaube der will wieder irgendwo rein!"

"Ja, das glaube ich auch", entgegnete ich ihr, während ihre Schwester vor Lust immer wieder aufstöhnte.

Ich trat also etwas näher an Natascha heran und drückte meinen Schwanz an ihr enges Poloch.

"OHHHH, JAAAAA, fick mich Miran", stöhnte Natascha lustvoll auf.

Und genau das tat ich dann auch. Zuerst ließ ich meinen Schwanz langsam ein kleines Stück in ihr enges Poloch eindringen.

Dann zog ich meinen Schwanz zurück und setzte ihn neu an. Dieses Mal aber an ihrem jungfräulichen Muschiloch.

Ich griff mit meinen Händen an ihre Schenkel und drang langsam mit meiner Schwanzspitze in ihre enge Muschi ein.

"JAAAAA", stöhnte sie auf, als sie meinen Schwanz an ihrer Muschi spürte, "fick mich in meine Muschi. Bitte entjungfere mich endlich."

Ich drückte immer fester zu und konnte sehen, wie mein Schwanz ihre Schamlippen nach außen drückte und dabei immer tiefer in die Höhle eindrang.

"OHHH, AUUU", stöhnte sie vor Lust und gleichzeitig Schmerz auf, als mein Schwanz bis an ihr Jungfernhäutchen vordrang.

"Soll ich es wirklich tun?" fragte ich sie, als ich den Widerstand ihres Jungfernhäutchens in ihrer engen Muschi spürte.

"Ja, entjungfere mich", gab sie zwischen ihrem Lustvollen Stöhnen von sich.

So zog ich meinen Schwanz ein kleines Stück in ihrer Muschi zurück und drang dann wieder bis zu ihrem Jungfernhäutchen vor. Dieses Mal aber hielt ich dort nicht an. Mit einem lauten Aufstöhnen drückte ich meinen Schwanz durch den Widerstand in ihrer engen Muschi und drang immer tiefer in sie ein.

"AUUUUUU", schrie sie auf, als ich durch ihr Jungfernhäutchen stieß. Ihr Körper zuckte zusammen und einige Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln.

Ich hielt kurz inne und wartete, bis sich der Schmerz etwas gelegt hatte. Dann zog ich meinen Schwanz wieder ein Stück zurück und stieß im nächsten Augenblick wieder nach vorne zu.

Das war ein geiles Gefühl, als erster in dieser kleinen gerade mal 11 jährigen Muschi zu stecken und immer tiefer in sie einzudringen.

Wieder hielt ich kurz inne und zog meinen Schwanz langsam aus ihr heraus. Nur um dann im nächsten Moment wieder fest zu zustoßen.

"OHHHHH, JAAA, jetzt tut es weniger weh", begann sie schon wieder lustvoll zu Stöhnen.

So begann ich dann mit gleichmäßigen Bewegungen und drang immer tiefer in sie ein. Ich sah, auf ihrem flachen Bauch immer wieder, wie mein Schwanz in ihren Körper eindrang. Ich tastete mich immer tiefer in ihre Muschi vor, bis ich spürte, wie ich in ihrer Gebärmutter anstieß.

Noch war ich aber nicht ganz in ihr. Also probierte ich aus, wie weit ich wohl ihre kleine Gebärmutter dehnen konnte.

Ich schob meinen Schwanz immer weiter und weiter in sie hinein, bis ich ganz in ihr steckte. Dabei dehnte ich ihre kleine Gebärmutter auch ein kleines Stück aus.

Ihr schien dies nichts auszumachen, denn sie stöhnte und ächzte Lustvoll auf.

Ihre geile, enge Muschi umschloss meinen harten Schwanz, während diese immer wieder bis zum Anschlag in sie eindrang.

Nun hatte sie den Schmerz vollkommen überwunden. Ihr Atem beschleunigte sich immer mehr und sie stöhnte immer wieder auf.

Als ich meinen Schwanz wieder aus ihrer Muschi herauszog, hörte ich ein enttäuschtes Aufstöhnen, welches sich aber sofort wieder in einen lustvolles Stöhnen verwandelte, als ich von neuem in sie eindrang. Dieses Spiel wiederholte ich mehrmals. Immer wieder drang ich mit meiner, von ihrem Blut, rot gefärbten Schwanzspitze von neuem in ihre, jetzt entjungferte, enge Muschihöhle ein.

Die Woche warten hat sich gelohnt. Natascha war locker und ließ alles mit sich machen. Während ich immer wieder und immer schneller in ihre enge Muschi eindrang, beschleunigte sich ihr Atem immer mehr.

"OHHHH, JAAAA, fick mich." Stöhnte sie immer wieder lustvoll auf.

Ich drang immer tiefer in sie ein, bis mein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihrer Muschi verschwunden war.

Ihre enge Muschi umschloss meinen Schwanz so fest, dass ich spürte, wie ich mich immer mehr meinem Höhepunkt näherte. Auch Natascha Stöhnte immer mehr und lauter auf und kam dann plötzlich zu ihrem Höhepunkt.

"OHHHHHHHHHH", stöhnte sie laut heraus, als die erste Welle ihres Orgasmus durch ihren Körper flutete. Dabei spannte sie ihre enge Muschi noch mehr an, so dass ich kräftig zudrücken musste, um wieder in sie hinein zu kommen.

Ihre enge Höhle quetschte meinen Schwanz buchstäblich zusammen. So wunderte es mich nicht, dass ich dann auch schon nach zwei weiteren Stößen in ihre enge Muschi zum Abspritzen kam.

Laut Stöhnend spritzte ich das erste Mal in ihre entjungferte Muschi ab. Es war überhaupt das erst Mal, dass ich mein Sperma in eine so junge Muschi hinein spritzte.

Wieder und wieder stieß ich in ihre Muschi hinein und jedes Mal Stöhnten wir gemeinsam auf und ich spritzte immer mehr meines Spermas in ihre kleine Gebärmutter hinein. Auch zuckte sie immer wieder während ihres Orgasmus zusammen.

Langsam ebbten unsere Höhepunkte ab und wir beruhigten uns langsam wieder. Immer noch steckte mein Schwanz in ihrer nassen und leicht blutigen Muschi. Nun zog ich ihn gemächlich heraus. Als ich meinen Schwanz draußen hatte, konnte ich das Blut sehen, welches durch die Entjungferung aus ihrer Muschi geflossen war. Dieses mischte sich nun mit meinem Sperma und floss weiter durch ihre Pospalte und tropfte von dort auf den Boden.

Irgendjemand hatte unter ihrer Muschi ein weißes Tuch auf den Boden gelegt. Dort sah man nun mehrere Blutflecken.

"Oh war das Geil", sagte Natascha noch leicht außer Atem.

"Hat es denn arg weh getan?" fragte Katja, als sie noch ein paar Fotos von der Blutigen und Sperma verschmierten Muschi ihrer Schwester machte.

"Am Anfang tat es schon etwas weh", gab sie zu, "aber der Schmerz ließ ziemlich schnell nach und dann hat es nur noch Spaß gemacht."

"Ich will auch, dass du mich entjungferst", sagte Katja zu mir.

"Das mache ich auch. Aber ich habe dir gesagt, dass ich dich erst dann entjungfere, wenn du alt genug und bereit dazu bist."

"Dann musst du halt noch etwas warten", sagte Carmen zu ihr, "ich glaube, dass deine Muschi sicher noch viel zu eng dafür ist."

"Na gut", entgegnete ihr Katja. Als sie dies sagte, kniete sie sich vor der gespreizten Muschi ihrer Schwester nieder und begann damit die Sperma, Muschisaft und Blutmischung von ihr abzulecken.

"HMMM, ja meine Schwester", stöhnte Natascha, "mach leck mich sauber."

Und dies machte Katja dann auch. Zärtlich ließ sie ihre Zunge durch die Spalte ihrer Schwester streichen und leckte all das Blut und mein Sperma weg.

Dabei erregte sie ihre Schwester wieder immer mehr, so dass wieder immer mehr ihres süßen Saftes aus ihrer Muschi floss. Dabei kam auch immer wieder Sperma von mir aus ihrer Muschi heraus geflossen. Als sie dann an der erregten Perle von Natascha leckte, bekam diese nochmals einen kleinen Orgasmus. Dabei spritzte wieder etwas von ihrem Saft aus ihrer Muschi.

Katja leckte dann auch noch den Rest ihrer Muschi ganz sauber. Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, stand sie auf und sagte: "Jetzt können wir Natascha losbinden, glaube ich."

"Da hast du Recht", entgegnete ihr Natascha, außerdem habe ich langsam Hunger. Denn so etwas strengt unheimlich an."

So banden wir dann Natascha wieder von dem Tisch los. Wir lösten die Schnüre, mit denen wir ihre Beine nach oben gebunden hatten, und halfen ihr dann vom Tisch.

"Setzt dich erst einmal hin", sagte ich zu ihr.

Ich setzte sie auf einen der Stühle und wollte gerade gehen, als sie mich festhielt.

"Warte!" sagte sie, "ich möchte noch deinen Schwanz sauber lecken. Schließlich möchte ich auch noch wissen, wie mein Muschiblut mit deinem Sperma schmeckt."

So hielt ich ihr also meinen Schwanz hin und sie begann damit ihn von allen Spuren sauber zu lecken.

In der Zwischenzeit richteten Katja und Carmen den Frühstückstisch. An der Kante des Tisches waren noch ein paar Blutspritzer, Muschisaft und Spermaspuren zu sehen. Diese hatten die zwei mit Absicht gelassen, damit wir noch etwas länger die Spuren von Nataschas Entjungferung sehen konnten.

Während des Frühstückes erzählte Natascha uns immer wieder, wie toll es war, als sie gespürt hatte, wie ich immer tiefer in ihre Muschi eingedrungen bin und wie es sich anfühlte, als ich mit meinem Sperma ihre Gebärmutter voll gepumpt hatte.

Sie wollte unbedingt, dass ich sie nach dem Frühstück noch einmal ficke. Aber ich erklärte ihr, dass jetzt als nächstes Katja dran wäre ihren Spaß zu haben.

Diese freute sich schon darauf, dass ich sie wenigstens in ihren Hintern ficken werde.

"Wirst du mich dabei auch festbinden?" fragte sie mich.

"Wenn du möchtest, können wir das tun", gab ich ihr zur Antwort, obwohl ich mit Carmen ja schon ausgemacht hatte, wie wir sie fesseln werden.

Als wir den Frühstückstisch abgeräumt hatten, nahm ich Katja auf den Arm und fragte sie: "Soll ich dich jetzt in deinen kleinen Hintern ficken?"

"Oh ja, bitte", kam auch prompt von ihr die Antwort.

"Dann leg dich doch mal hier auf die Liege, damit ich dich erst einmal richtig heiß machen kann", wies ich sie an und zeigte auf die Liege die auf der Terrasse stand.

Da ich sie in ihren Hintern ficken wollte, legte sie sich auch gleich auf den Bauch.

"Nein, du musst dich auf den Rücken legen, dann kann ich deine Muschi besser streicheln", sagte ich zu ihr und drehte sie auch schon auf den Rücken.

In der Zwischenzeit, hatten Carmen und Natascha sich die Videokamera und den Fotoapparat geholt.

Ich spreizte ihre Beine und ließ diese links und rechts von der Liege herunterhängen. Zärtlich streichelte ich ihr nun an ihren Beinen entlang nach oben. Ich berührte sanft ihre gewölbten Schamhügel und liebkoste ihren flachen Bauch und ihre zarten Nippel.

Als ich diese Berührte, stellten sie sich schon ein klein wenig auf und wurden härter.

Was für ein wundervoller Körper, dachte ich mir, als ich sie immer mehr erregte. Ich beugte mich über sie und wir küssten uns lange, dabei streichelte ich ihren kleinen Körper an allen möglichen Stellen.

Sie fasste mir mit einer Hand zwischen die Beine und begann damit meinen Schwanz zärtlich zu massieren. Dabei wuchs er immer mehr und wurde immer härter.

Mit einer Hand streichelte ich ihr über ihre unbehaarte und gewölbte Muschi. Langsam tastete ich mich zu ihrer kleinen Spalte vor. Diese hatte sich schon etwas geöffnet und war auch schon ein klein wenig feucht.

Als ich ihre kleine Perle sanft berührte, Stöhnte sie leise auf. Ich massierte jedoch zuerst nur ihren kleinen Muschihügel. Meine Finger spreizten diese immer mehr und ich streichelte ihr über ihre Innenseiten.

Je tiefer ich in ihre Spalte kam, desto feuchter wurde sie. Ihre Erregung wuchs immer mehr und sie Stöhnte immer häufiger auf.

Nun begann ich auch damit ihre kleine Perle zu streicheln. Zuerst umkreiste ich mit einem Finger ihren erregten Kitzler. Dann ließ ich meinen Finger sanft über die kleine Perle gleiten. Ihr Körper erschauerte und sie stöhnte lustvoll auf.

"OHHHHH, das ist schön", seufzte sie, als ich ihre Perle immer mehr berührte und streichelte.

Immer wieder ließ ich meinen Finger durch ihre nasse Spalte bis zu ihrem kleinen, noch jungfräulichen, Muschiloch gleiten und massierte sie abwechselnd an ihrer Perle oder in ihrem kleinen Muschiloch.

"MMMMMHHHHHMMM, ja noch ein bisschen", stöhnte sie, als ich meinen Finger ein kleines Stück in ihr enges Muschiloch steckte.

Ich steckte meinen Finger so tief in sie hinein, bis ich ihr Jungfernhäutchen spürte. Dort bewegte ich den Finger dann ein klein wenig hin und her, bevor ich ihn wieder raus zog.

"Lass mich mein Jungfernhäutchen auch noch mal spüren", sagte sie und fasste mit einer Hand an ihre Muschi. Ganz langsam steckte sie ihren Mittelfinger in ihre enge Höhle hinein.

"OHHH ja, da spüre ich es", sagte sie mit einem Seufzen.

"Lass es mich auch mal fühlen", sagte ihre Schwester und trat neben sie und steckte zusätzlich zu dem Finger von Katja einen Finger von sich hinein.

Dies ließ Katja laut Aufstöhnen, als sie spürte, wie sich ein zweiter Finger in ihre Muschi bohrte.

"Das ist noch gar nichts", sagte Natascha, "ah ja, ich spüre dein kleines Jungfernhäutchen."

Während die zwei Mädchen ihre Finger in der Muschi von Katja hatten, massierte ich ihren kleinen Kitzler. Dabei Stöhnte sie immer mehr auf und ihr Atem beschleunigte sich immer mehr.

"Aber nicht, dass ihr mir das Jungfernhäutchen kaputt macht", sagte ich zu ihnen und spürte, wie Katja sich immer mehr einem Höhepunkt näherte.

Am liebsten hätte ich mich jetzt direkt auf sie gelegt und sie sofort entjungfert, aber so kann man ja keine guten Fotos davon machen. So streichelte ich ihre kleine Perle weiter und sie näherte sich immer mehr ihrem Höhepunkt.

In der Zwischenzeit hatten die Mädchen ihre Finger wieder herausgezogen. Während Katjas Brust sich immer schneller hob und senkte, machte Natascha Fotos von ihrer nackten Schwester, wie sie von mir verwöhnt wurde.

Mit einem lauten "OHHHHHH JAAAAAAAA", kam sie dann auch. Ihr Körper zuckte zusammen und sie drückte ihre Muschi nach oben gegen meine Hand. Aus ihrer kleinen Spalte schoss der Muschisaft nur so heraus.

Als ihr Höhepunkt vorbei war, griff ich mit beiden Händen an ihre Schamhügel und zog diese weit auseinander. Dabei hatte man wieder einen wunderbaren Blick auf ihre Muschihöhle und ihr Jungfernhäutchen.

Carmen und Natascha standen dann auch gleich dabei und machten Fotos davon und filmten ihre weit geöffnete Muschi.

Als die zwei fertig waren, nahm ich Katja auf die Arme und trug sie zu dem Glastisch, der im Wohnzimmer stand. An den Beinen des Tisches hatten wir schon die Schnüre zum Fesseln befestigt.

Ich legte Katja auf den Bauch. Ihre Beine hingen an der Tischseite nach unten, so dass ihr Hintern schön gerundet war und ich beide Löcher bequem erreichen konnte.

Ihre Arme wurden nach vorne über den Kopf gezogen und dort an den Tischbeinen festgebunden.

Die Beine wurden nach außen gezogen und gespreizt und dann an den Tischbeinen festgebunden.

Durch ihren Orgasmus, war auch die ganze Pospalte nass. So streichelte ich ihre zuerst durch ihre nasse Spalte, bis ich ihr kleines Poloch erreichte. Dort ließ ich dann meinen Finger langsam in ihrem Hintern verschwinden. Das ganze war so nass und schmierig, dass es mir gar keine Probleme machte meinen Finger in ihren Hintern zu stecken.

Genussvoll Stöhnte sie auf, als ich meinen Finger in ihrem Hintern bewegte. Mit der anderen Hand fasste ich ihr an ihre kleine Muschi und streichelte diese.

Natascha sorgte in der Zwischenzeit dafür, dass mein Schwanz auch ja richtig hart und steif blieb.

Ich zog in der Zwischenzeit meinen Finger aus dem Hintern von Katja heraus und steckte diesen langsam zu dem anderen Finger in die Jungfräuliche und gerade mal 10 Jahre jungen Muschi hinein.

Katja stöhnte laut auf, als ich mit beiden Fingern ihre Muschihöhle leicht auseinander zog.

Natascha begann zu ahnen, was ich vorhatte. Sie deutete auf meinen Schwanz und dann auf die von mir verwöhnte Muschi von Katja. Ich nickte nur. Natascha filmte dann nochmals das von mir gedehnte Muschiloch ihrer Schwester. Dann beugte sie sich nach unten und begann die Muschispalte ihrer Schwester und vor allem die Muschihöhle zu lecken.

Katja Stöhnte vor Lust immer wieder auf und ihr Körper zuckte dabei. Als Natascha ihre Zunge in das kleine von mir geöffnete Muschiloch steckte, durchlief ihr Körper ein Zucken und sie Stöhnte laut ihren nächsten Orgasmus heraus. Ihr Muschisäfte flossen ihr an den Beinen entlang und tropften auf den Boden.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, ließ Natascha von ihr ab und nahm die Videokamera wieder vom Boden auf. Diese hatte sie so hingestellt, dass sie von schräg unten die Muschi ihrer Schwester filmte.

Nun kniete ich mich hinter Katja und rieb meinen harten Schwanz durch ihre gesamte Spalte. Ich streichelte ihr über das enge Muschiloch und über ihr enges Poloch. Als ich wieder in die andere Richtung durch ihre Spalte streichelte, drückte ich leicht auf ihr immer noch ein kleine wenig nasses Poloch. Langsam ließ ich meinen Schwanz ein kleines Stück in ihrem hübschen Po verschwinden.

Als sie Lustvoll aufstöhnte, zog ich meinen Schwanz zurück und rutscht mit ihm ein kleines Stück weiter nach unten. An ihrem Muschiloch angekommen, drückte ich nun zuerst sanft meine Schwanzspitze zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen. Diese wurden durch meinen dicken Schwanz noch mehr auseinander gedrückt.

Carmen und Natascha standen auf beiden Seiten bereit und hielten dieses einmalige Ereignis in Bild und Ton fest.

Als Katja spürte, dass ich mit meiner Schwanzspitze in ihrer kleinen Muschihöhle steckte sagte sie stöhnend: "Ja, bitte fick mich in meine Muschi, bitte!!!"

Ich entgegnete ihr jedoch nichts, sondern drückte meinen Schwanz immer tiefer in ihrer Muschi hinein. Ob sie enger war als ihre Schwester konnte ich nicht sagen, denn es fühlte sich so wunderbar an, zum zweiten Mal an einem Morgen mit dem Schwanz in einer Jungfrau zu stecken und diese zu Entjungfern.

Wir Stöhnten beide vor Lust laut auf, als ich bis zu ihrem Jungfernhäutchen vordrang. Als ich den Widerstand spürte, hielt ich kurz inne. Ich brachte mich richtig in Position und drückte dann kräftiger zu.

Zuerst spürte ich noch den Widerstand ihres Jungfernhäutchens, dieser ließ jedoch plötzlich nach und ich konnte tiefer in sie eindringen.

"AUUUUUU", schrie sie kurz vor Schmerz auf, als ich durch ihr kleines Jungfernhäutchen drang. Ich wartete kurz und zog meinen blutigen Schwanz langsam bis auf die Spitze aus ihrem Muschiloch heraus.

Als sie sich etwas beruhigt hatte, drang ich wieder in ihre Muschi ein. Diese Mal aber ein Stück tiefer.

Sie zuckte wieder zusammen, schrie dieses Mal aber nicht auf. Wieder zog ich meinen Schwanz zurück, um dann wieder tiefer in sie vorzudringen.

Ihre Schmerzen wurden immer weniger und ihr lustvolles Stöhnen wurde immer mehr und wurde immer lauter.

Nun drang ich dann mit einem Mal so tief in sie vor, dass ich mit meinem Schwanz ihre kleine Gebärmutter spürte. Dieses Gefühl kostete ich kurz aus, bevor ich wieder meinen Schwanz aus ihrer Muschi herauszog. Dieses Mal zog ich ihn ganz aus ihrer engen Muschi heraus. Dabei konnte ich sehen, wie ihr Blut an den Beinen entlanglief. Auch mein Schwanz war ganz von ihrem Jungfrauenblut verschmiert.

Ich hörte jedoch noch nicht auf, denn ich wollte ja auch in ihre kleine Muschi abspritzen. So setzte ich also meinen Schwanz wieder an ihr enges Muschiloch an und drang mit der Spitze in sie ein. Dabei Stöhnten wir beiden immer wieder lustvoll auf.

Ich machte es nun wie bei ihrer Schwester. Ich drang immer nur ein Stück, mit meinem Schwanz, in sie ein und zog ihn dann wieder ganz aus ihre heraus. Das brachte sie ziemlich schnell wieder in Richtung auf einen Orgasmus. Auch spürte ich durch die Reibung der engen Muschi an meiner Schwanzspitze, wie sich auch bei mir wieder der Druck immer mehr aufbaute.

Immer mal wieder drang ich dabei auch ganz tief in sie ein. Als sie dann ihren Orgasmus laut heraus stöhnte und dabei ihre Muschi rhythmisch zusammenzog, war auch ich kurz vor dem Abspritzen. Noch ein, zwei Bewegungen in ihrer engen Muschihöhle und ich schoss mein Sperma mit lautem Stöhnen in ihre Muschi und tief in ihre Gebärmutter hinein.

Wieder und wieder schoss ich eine Ladung Sperma nach der anderen in sie ab. Als dann nichts mehr kam, blieb ich noch eine kleine Weile in ihrer engen 10 Jahre jungen Muschi und genoss das Gefühl. Ich bewegte meinen Schwanz nur noch ganz langsam hin und her und streichelte dabei über ihren nackten Körper.

Als die Erregung immer mehr nachließ, zog ich meinen Schwanz aus ihrer frisch entjungferten Muschi heraus. Ich trat zur Seite und Natascha und Carmen filmten und fotografierten die mit Blut und Sperma verschmierte Muschi von Katja. Ich griff mit beiden Händen ganz nah an ihr enges Muschiloch und öffnete dieses ganz weit.

Nochmals filmten und fotografierten die zwei die blutige Muschi von Katja. Dann endlich banden wir sie los. Mühsam und noch total erschöpft, erhob sich Katja von dem Tisch und leckte zuerst meinen Schwanz von ihrem Blut und ihren Muschisäften sauber.

Als sie damit fertig war, legte sie sich auf eine von den Liegen auf der Terrasse. Dabei setzte sich Natascha zwischen ihre Beine und leckte die Blut und Sperma verschmierte Muschi von ihrer Schwester sauber. Diese lehnte sich zurück und genoss die Zärtlichen Berührungen mit der Zunge ihrer Schwester.

"Ah, das war jetzt wirklich Geil", sagte Katja, "ich dachte, du wolltest mich erst Entjungfern, wenn ich alt genug und bereit dazu bin."

"Das stimmt, aber habe ich gesagt, dass du das nicht bist. Ich war vorhin halt der Meinung, dass du jetzt Alt genug dazu bist und der Rest hat sich dann ergeben."

"Jetzt können wir uns also jederzeit richtig in unsere Muschis ficken lassen?" fragte Natascha.

"Ja, das könnt ihr. Aber am Anfang würde ich sagen bleiben wir bei Miran. Wenn ihr mal Lust auf einen anderen Mann habt, dann suchen wir euch jemanden mit dem ihr es treiben könnt." Dabei schaute sie mich an und blinzelte mir zu.

In der Folgezeit, kamen öfters mal Freunde oder Verwandte zu uns um für Geld mit den zwei Mädchen zu ficken. Das war ein einträgliches Geschäft und den Mädchen machte es auch noch Spass.

Wenn euch die Geschichte gefallen habt, oder ihr habt noch die eine oder andere Anregung, dann schreibt doch an

Nori724 @ gmx.net

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