Perverts 'R' Us

Die Nachbarstochter in meinem Pool (Teil 3)

By Nori (MgF, incest, pedo, oral, anal)

This is a German Story

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu einem minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Den ganzen Vormittag über dachte ich immer wieder an die hübschen Spiele mit den zwei Nachbarsmädchen. Ich hatte immer wieder vor Augen, wie Natascha (11 Jahre) oder Katja (10 Jahre) mir einen geblasen hatten oder ich mit dem Finger oder der Zunge an ihren unbehaarten Muschis herumgespielt habe.

Da es heute auch wieder heiß war, konnte ich davon ausgehen, dass sie auch heute Nachmittag wieder bei mir in meinem Pool waren. Beiden machte es einen riesen Spaß Nackt zu baden. Und da ich ihnen erlaubt hatte meinen Pool zu benutzen, warteten sie sicher schon auf mich.

Ich freute mich schon darauf, sie auch heute wieder zu streicheln und zu verwöhnen. Ich konnte mit ihnen alles machen. Angefangen von dem Streicheln ihrer kleinen Titten oder dem zärtlichen Berühren ihrer unbehaarten Muschihügeln bis zu dem Massieren ihrer Schamlippen und dem Eindringen in ihre engen kleinen Höhlen um sie dort bis zum Orgasmus zu streicheln.

Auch hielten die zwei sich nicht zurück, wenn es darum ging mich zu verwöhnen. Sie kraulten meine Eier und streichelten meinen Schwanz, bis dieser ganz groß und steif ist. Sie nehmen ihn in ihre kleinen süßen Münder und blasen mir einen, bis ich in sie abspritze.

Diese Gedanken beschäftigten mich den ganzen Vormittag über, bis ich dann gegen 14 Uhr nach Hause kam.

Natürlich wollte ich als erstes wissen, ob sie schon in meinem Garten sind. Also ging ich schnurstracks durch die Wohnung zur Terrasse. Dort fand ich dann aber nur Katja vor, wie sie nackt in meinem Pool lag und vor sich hinträumte.

Ich trat von hinten an sie heran und sagte laut: "Buh!"

Katja schrak zusammen und sprang auf. "Ach du bist es", sagte sie zu mir, "Mensch hast du mich erschreckt."

"Hallo Katja", begrüßte ich sie, "wer dachtest du denn, dass es ist?"

"Keine Ahnung, aber erschreckt hast du mich schon."

"Wo ist denn deine Schwester?" fragte ich sie, da ich mich in der Zwischenzeit im Garten umgesehen hatte, und sie nirgendwo entdecken konnte.

"Wir gehen immer abwechselnd zwei bis drei Mal die Woche auf den Reiterhof ein Pferd pflegen. Dafür dürfen wir dann auch darauf reiten." Antwortete sie mir, während sie langsam aus dem Pool kam und sich von mir abtrocknen ließ.

Mit euch werde ich auch mal noch reiten, dachte ich mir. Aber auf eine etwas andere Art. Ich stellte mir vor, wie das wohl sein wird, meinen Schwanz in die enge Muschi rein zu stecken.

Zuerst trocknete ich ihr den Rücken und die schlanken Beine von hinten ab. Sie drehte sich dann zu mir um, so dass ich sie auch von vorne abtrocknen konnte. Als erstes trocknete ich ihr dort ihre Brust ab. Durch das Handtuch konnte man von ihren winzigen Erhebungen nichts spüren. Nur wenn ich mit meiner bloßen Hand über ihre Brust streichelte, spürte ich die sanften Polster auf ihren Rippen. Wenn ich zärtlich über ihre winzigen Titten streichelte, richteten sich die Nippel aber auch schon langsam auf und wurden ein klein wenig hart.

Langsam streichelte ich ihr mit dem Handtuch die Brust nach unten und trocknete dann ihren flachen Bauch ab. Als nächstes trocknete ich ihr die Beine ab. Damit ich besser die Schenkelinnenseiten abtrocknen kann, spreizte sie ihre schlanken Beine.

Nachdem ich ihre Beine abgetrocknet hatte, fuhr ich mit der Hand und dem Handtuch sanft über ihren unbehaarten Muschihügel. Von dort aus folgte ich ihrer kleinen Spalte bis zwischen die Beine. Ich ließ das Handtuch fallen und streichelte dann mit einem Finger über ihre kleine Spalte und massierte zärtlich ihren leicht gewölbten Muschihügel.

Als ich einen Blick nach oben in ihr Gesicht warf, konnte ich sehen, dass sie genießerisch die Augen geschlossen hatte. Also drang ich wieder mit meinem Finger zwischen ihre Beine vor und streichelte ihre Muschi. Ich öffnete ganz vorsichtig die Spalte etwas mehr und konnte auch schon am Ansatz ihres kleinen Schlitzes spüren, wie sich ihre kleine Perle leicht nach außen schob. Sie spreizte die Beine noch etwas mehr und so konnte ich immer besser in ihre Spalte eindringen.

Bei diesem schönen Anblick, ich kniete vor einem hübschen nackten 10 jährigen Mädchen und streichle ihre Muschi, wurde mein Schwanz auch schon wieder rege und begann damit anzuschwellen.

Es gelang mir immer tiefer in ihre Muschispalte einzudringen. Dabei spürte ich, wie sie dort immer feuchter und erregter wurde. Ich drang bis an ihre kleine und jungfräuliche Höhle vor. Ich konnte ihre genüsslichen Seufzer hören.

"Bevor wir weitermachen", sagte ich zu ihr, "muss ich mich erst einmal noch ausziehen."

"Stimmt, du hast ja noch deine Kleider an", entgegnete sie mir. "Lass mich das machen". Und schon begann sie damit mir mein Hemd aufzuknöpfen und auszuziehen. Dann bückte sie sich und zog mir meine Schuhe aus. Als sie anfing mir die Hose zu öffnen, bemerkte sie: "Da wird ja etwas wieder richtig Groß". Und schon schob sie die Hose nach unten und holte meinen Schwanz aus der Unterhose heraus und hielt ihn in ihrer Hand. "Ich finde es immer so toll, wenn ich deinen Schwanz so streichle und er dabei immer größer wird."

"Das finde ich auch ganz toll, du machst das aber auch ganz prima." Lobte ich sie, während sie damit beschäftigt war mir meine Hose auszuziehen und auch meine Unterhose auszog.

Da stand ich nun ganz nackt, mit halb erregtem Schwanz vor einer ebenfalls nackten 10 jährigen, die vor mir kniete und damit beschäftigt war, mir meinen Schwanz zu streicheln.

Während sie meinen Schwanz zärtlich streichelte, sagte ich zu ihr: "Lass mich doch erst einmal kurz abduschen und in das Wasser springen. Ich bin total verschwitzt."

"Also gut, aber nachher möchte ich dir einen Blasen und dein Sperma runterschlucken."

"Aber natürlich doch", entgegnete ich ihr, während ich anfing mich im Garten unter der Dusche abzuwaschen. Katja kam zu mir unter die Dusche und half mir dabei mich gründlich zu säubern. Besondere Sorgfalt galt meinem Schwanz. Sie streichelte ihn erst ein klein wenig und als er groß genug war, zog sie mir die Vorhaut zurück und reinigte ihn dort besonders gründlich. Das war gut so, denn ich wollte nicht, dass er noch irgendwelche unangenehmen Gerüche an sich hatte.

Natürlich wurde er bei so einer intensiven Behandlung auch schon wieder Groß und Hart. Katja konnte es kaum erwarten, meinen Schwanz wieder in ihren süßen Mund zu nehmen und leckte ihn auch noch ab und gab einen Kuss darauf.

"Komm, lass uns in das Wasser springen", sagte sie zu mir und rannte los.

Ich folgte ihr dichtauf und zusammen sprangen wir in das Becken. Zuerst planschten wir noch etwas gemeinsam darin herum, dabei fasste ich sie an allen Körperstellen an. Es macht richtig Laune, wenn man so ein Mädchen hochheben kann und sie dann in das Wasser wirft. Vor allem, wenn man nicht aufpassen muss, wo man sie anfasst. Ich konnte bedenkenlos ihr zwischen die Beine und an ihre nackte Muschi fassen.

Als wir uns im Wasser ausgetobt hatten, ließen wir uns einfach so treiben. Nach einer Weile gingen wir dann aus dem Wasser und begannen damit uns abzutrocknen. Zuerst trocknete ich wieder Katja ab. Genau so, wie ich es schon zuvor getan hatte. Erst den Rücken, dann die zarte Brust, als nächstes wieder die Beine und dann noch ihre unbehaarte Muschi.

Bevor ich aufstand, küsste ich sie noch auf ihre kleinen Titten und saugte an ihren Nippeln. Diese richteten sich auch gleich auf und wurden etwas härter. Katja ließ einen Seufzer los und streichelte mir dabei über den Kopf.

"Das fühlt sich auch gut an", teilte sie mir mit, "aber jetzt muss ich dich noch Abtrocknen." Und schon nahm sie ein trockenes Handtuch und begann damit mir meinen Rücken abzutrocknen. Sie arbeitete sich langsam nach unten vor und trocknete noch meinen Hintern und dann meine Beine ab.

Als sie hinten fertig war, drehte ich mich um. Sie begann dann damit mir meine Brust abzutrocknen und küsste auch mich auf meine Brustwarzen und saugte daran. Langsam ging sie mit dem Handtuch zu meinem Bauch und trocknete danach meinen Beine ab.

Vor lauter Vorfreude wurde auch mein Schwanz schon wieder etwas fester und größer. Ich dachte jetzt schon daran, wie geil das gleich wieder ist, wenn sie meinen Schwanz in ihren kleinen Mund nimmt und mir so lange einen Bläst, bis ich in ihren Mund abspritzte.

Ich spreizte auch die Beine, und so konnte sie auch meine Eier abtrocknen. Ganz zärtlich trocknete sie mir die Eier und meinen Schwanz ab. Dabei wurde dieser immer Größer und Größer. Dann ließ sie das Handtuch sinken und streichelte sanft mit ihrer Hand meine Eier.

Sie hatte das wirklich gut im Gefühl, wie man einen Schwanz größer bekommt. Sie schob mich langsam in Richtung einer Liege. Dort legte ich mich dann auf den Rücken und ließ die Beine links und rechts herunter hängen. Sie setzte sich mir zwischen die Beine und begann dann damit meinen Schwanz mit ihren Händen zu streicheln und zu massieren. Sie zog die Vorhaut vor und zurück, streichelte zärtlich über meine Eichel und kraulte dabei meine Eier.

Dann beugte sie sich nach vorne und wollte meinen Schwanz in den Mund nehmen, da sagte ich zu ihr: "Setzt dich auf mich, so dass ich deine schöne Muschi sehen kann."

"Meinst du etwa so?" fragte sie mich als sie über mich kletterte und sie dann wieder nach vorne beugte.

"Genau so", gab ich ihr zur Antwort, als ihre Muschi vor meinem Gesicht war.

Da die Kopfstütze der Lehne etwas aufgerichtet war, sah ich genau von hinten auf ihre erregte Muschi. Die Schamlippen standen leicht hervor und ihr Schlitz war schon leicht geöffnet. Auch konnte ich schon sehen, dass sie leicht feucht war in ihrer engen Spalte.

Sie beugte sich dann noch etwas weiter nach vorn und nahm langsam meinen Schwanz in ihren Mund auf. Zuerst nur meinen Spitze. Immer wieder bewegte sie ihren Kopf leicht vor und zurück und massierte meine Eichel mit ihren hübschen Lippen.

Als sie Anfing meinen Schwanz in den Mund zu stecken, hob ich meinen Kopf noch ein kleines Stück an, und begann damit ihr über ihre Muschi zu lecken. Ich hörte sie vor Erregung seufzen.

Immer wieder leckte ich mit meiner Zunge über ihre enge, unbehaarte Spalte. Während sie meinen Schwanz immer tiefer in ihren kleinen Mund steckte. Mal saugte sie daran, mal leckte sie ihn ab. Es war einfach Geil. Ich lag da auf einer Liege in meinem Garten und über mir saß eine 10 jährige und wir besorgten es uns in der 69 Stellung.

Als ich dann ihre Schamlippen mit meinen Händen auseinander zog, damit ich mit meiner Zunge richtig tief in ihre kleine Spalte vordringen kann, begann sie damit immer wilder zu saugen. Zärtlich streichelte ich ihr mit einem Finger über ihre Perle. Hätte sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt, dann hätte sie wohl laut aufgestöhnt. So aber hörte ich von ihr nur ein unterdrücktes Aufstöhnen und spürte, wie ihr Körper zuckte.

Sie beugte ihren Körper immer mehr durch, so dass ich auch mit der Zunge ihre kleine Perle lecken konnte. Das war dann wohl zuviel für sie. Laut Stöhnte sie auf und ließ kurz meinen Schwanz los, als sie ihren Orgasmus bekam.

"Oh, ja", hörte ich sie aufstöhnen, als ihr ganzer Körper zuckte und sie ihren Saft aus der Muschi mir in den Mund und in das Gesicht spritzte

Ich leckte sie weiter, bis sie sich wieder entspannte und meinen Schwanz wieder in ihren Mund nahm und weiter daran saugte und lutschte. Der Druck in meinem Schwanz nahm immer mehr zu.

Gleich war es wieder so weit, das spürte ich. Ich leckte immer noch an ihrer kleinen haarlosen Spalte, als ich den Druck nicht mehr zurückhalten konnte.

Mit einem lauten Aufstöhnen spritzte ich ihr die erste Ladung in den Mund. Sie begann gleich damit mein Sperma herunterzuschlucken und steckte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund hinein. Die nächste Ladung folgte und sie lutschte weiter, als wenn sie einen leckeren Lutscher im Mund hätte.

Das fühlte sich wunderbar an. Die Kleine lutschte mir meinen Schwanz und ich spritze ihr in ihren kleinen süßen Mund, während sie über mir saß und ich ihre weit geöffnete und nasse Muschi betrachten konnte.

Sie saugte und lutschte solange an meinem Schwanz bis nichts mehr herauskam. Mal steckte sie meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund, so dass ich spürte, wie ich bei ihr in der Kehle anstieß, ein anderes Mal bearbeitete sie nur meine Schwanzspitze mit ihren zarten Lippen. Und jedes Mal schoss ich ihr eine Ladung Sperma in den Mund, welche sie immer wieder herunterschluckte.

Erschöpft ließ ich mich auf die Liege sinken. Sie streichelte noch ein klein wenig über meine Eier, während sie sich einfach auf mich legte. Wenn ich den Kopf ein kleines Stück hob, sah ich immer noch ihre nasse, leicht geöffnete und pulsierende Muschi.

Ich streichelte ihren hübschen knackigen Hintern und fuhr mit dem Finger ihre nasse Muschispalte entlang bis zwischen ihre kleinen Hinternbacken. Dort massierte ich ihr kleines Poloch und strich wieder zurück bis zwischen ihre Muschilippen. Hier streichelte ich zärtlich ihre kleine Perle. Von dort aus strich ich mit dem Finger wieder durch ihre Spalte und massierte ihre kleine Muschihöhle. Langsam umkreiste ich mit einem Finger die Höhle und erregte sie so wieder immer mehr. Vorsichtig steckte ich dann den Finger in ihre kleine und enge Öffnung hinein. Ich konnte spüren, wie sie immer erregter wurde, wie sich ihr Atem wieder beschleunigte.

Sie lag ja noch auf mir drauf. Immer noch hatte sie meinen, jetzt zwar nicht mehr ganz so steifen, Schwanz im Mund und lutschte daran. Ihre kleine Spalte öffnete sich wieder mehr und ich konnte spüren, wie sie wieder immer feuchter wurde.

Ganz vorsichtig drang ich immer tiefer mit meinem Finger in ihre feuchte Höhle ein. Ich bewegte den Finger immer wieder ein Stück zurück und drang dann wieder tiefer in sie ein. Allzu tief konnte ich jedoch nicht in sie eindringen, denn schon bald stieß ich auf ihr Jungfernhäutchen. Langsam zog ich meinen Finger wieder aus ihrer Muschi heraus und spielte dann mit ihrem kleinen Poloch.

Mit dem nassen Finger umspielte ich ihr kleines Poloch und drückte leicht auf ihrer Öffnung und massierte diese sanft.

Sie lag ganz entspannt auf mir drauf. Ich konnte ihren kleinen und zarten Körper auf mir spüren, ich spürte auch, wie sie immer noch meinen Schwanz in ihrem Mund hatte und daran nuckelte. So langsam begann auch der sich wieder zu regen und wurde wieder etwas steifer. Ich spürte auch wie sich ihre Atmung immer mehr beschleunigte und wie sie immer Erregter wurde.

Ich wechselte mit der Massage immer wieder zwischen ihrer kleinen Muschihöhle und ihrem kleinen Poloch ab. Da ich meinen Finger immer wieder in ihre kleine Muschi steckte, war dieser ganz nass und glitschig von ihren Muschisäften, dass eine 10 jährige schon so Nass werden kann, hätte ich mir nie gedacht.

Mit dem nassen Finger gelang es mir dann immer mehr in ihren kleinen Hintern einzudringen.

Zuerst steckte ich nur die Fingerspitze in ihren Hintern. Dann aber drang ich immer tiefer in sie ein. Dabei bewegte ich den Finger immer kreisförmig in ihrem kleinen Loch herum und dehnte es immer mehr. Mittlerweile steckte mein Finger bis zum ersten Fingerglied in ihrem Hintern drin und sie begann immer heftiger an zu Stöhnen.

Ich nahm dann meine andere Hand zu Hilfe und massierte mit meinem anderen Mittelfinger ihre kleine Muschi und ihre erregte Perle, während ich mit dem anderen Finger schon bis zum zweiten Fingerglied in ihrem Hintern steckte.

Sie nuckelte immer heftiger an meinem Schwanz, so dass dieser mittlerweile fast schon wieder ganz steif war.

Dann steckte ich den Finger ganz in ihren Hintern hinein. Immer wieder zog ich den Finger aus ihrem Hintern heraus, nur um ihn dann wieder tief in sie hineinzustecken.

Gleichzeitig feuchtete ich den Zeigefinger der gleichen Hand in ihrer Muschi an. Als dieser richtig nass und schmierig war, dehnte ich mit beiden Fingern ihren Hintern noch etwas mehr auseinander, so dass ich gleichzeitig mit beiden Fingern in ihren Hintern eindringen konnte.

Als sie spürte, wie ich mit beiden Fingern in ihren Hintern eindrang Stöhnte sie trotz meines steifen Schwanzes in ihrem Mund laut auf. Ich ließ meine Finger in ihrem Hintern kreisen und steckte beide Finger immer tiefer in sie hinein. Während ich mit der einen Hand ihren Hintern verwöhnte, massierte ich mit zwei Fingern der anderen Hand ihre kleine Perle. Ich weiß nicht, was sie mehr erregte, das Massieren ihrer Perle oder die zwei Finger in ihrem Hintern. Aber sie atmete immer schneller und Stöhnte immer häufiger laut auf.

Ich dachte mir, wenn schon zwei Finger in den kleinen Hintern passen, dann kann ich es nachher auch mal mit meinem ganzen Schwanz probieren. Dazu wollte ich aber erst noch etwas Gleitmittel holen, denn ich wollte ihr nicht wehtun.

Es war einfach geil, wie dieses 10 jährige Mädchen sich so entspannt von mir verwöhnen ließ und wie ich alles mit ihr machen konnte. Egal was ich tat, sie genoss es sichtlich und entspannte sich dabei total.

Ich spürte, wie sich ihr Puls immer mehr beschleunigte. Wie sie immer erregter wurde. Ihr kleiner Körper zuckte und sie atmete immer schneller. Der Saft floss ihr aus der Muschi und tropfte mir auf die Brust. Sie näherte sich immer mehr wieder einem Orgasmus.

Die ganze Zeit über nuckelte sie immer noch an meinem Schwanz und hielt ihn in ihrem Mund. Plötzlich jedoch ließ sie ihn los und Stöhnte vor Lust laut auf.

Ihr Körper zuckte zusammen. Ich spürte, wie sich die Muskeln ihres kleinen Hinterns fest um meine Finger zusammen zogen. Während sie ihren Orgasmus bekam, drückte sie ihre Hüfte immer wieder nach oben.

Ich bewegte meine Finger weiter in ihrem Hintern, so gut es ging und massierte mit der anderen Hand weiter ihre kleine Perle.

Sie Stöhnte mehrmals laut auf und ihr Körper erzitterte unter dem Orgasmus. Dann ließ sie sich wieder erschöpft auf mich sinken. Ihr Atem und Puls gingen ganz heftig. Ich zog meine Finger langsam aus ihrem kleinen Hintern und hörte auch damit auf ihre kleine Perle zu streicheln. Sanft streichelte ich noch ihren knackigen Hintern.

Ganz außer Atem sagte sie: "Ich kann nicht mehr. Das war Wahnsinn. Mit wie vielen Fingern warst du denn in meinem Hintern?"

"Mit zwei Fingern", antwortete ich ihr.

"Einfach geil", sagte sie, "und dann hast du mich noch an meiner Muschi massiert. Da konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten."

"Das habe ich bemerkt", sagte ich und spürte ihre nasse Muschi auf meiner Brust. Ich hatte noch den Duft von ihrem ersten Orgasmus in der Nase, und meine Brust war bei ihrem zweiten Orgasmus nass geworden.

Während sie so auf mir lag, massierte und streichelte sie ganz sanft meinen Schwanz. In ihren zarten Händen wuchs er wieder zu seiner vollen Größe heran. Sie begann dann wieder damit ihn in den Mund zu nehmen und daran zu saugen und lutschen.

Was für ein tolles Gefühl. Auf meiner Brust liegt ein nacktes, heißes, 10 jähriges Mädchen, streckt mir ihre geöffnete und nasse Muschi entgegen, während sie meinen steifen Schwanz in ihren süßen kleinen Mund steckt und daran saugt und lutscht. Ich streichelte dabei sanft und zärtlich über ihren knackigen Hintern, ihren Rücken, soweit ich mit meinen Händen kam, ihre unbehaarte und nasse Muschi, und ihre Schenkel.

Ab und zu ließ ich einen Finger in ihrer engen Muschihöhle oder ihrem kleinen Hintern verschwinden. Wir verwöhnten uns auf diese Weise eine ganze Weile.

Schön, wenn man sich richtig Zeit lassen kann um den anderen so richtig zu verwöhnen. Immer wieder steckte ich meinen Finger in ihre Muschi bis an ihr Jungfernhäutchen und bewegte ihn dort hin und her. Sie leckte an meinem Schwanz und streichelte mir an meinen Eiern. Zärtlich massierte sie meine Schwanzspitze mit ihren Lippen oder knabberte ganz vorsichtig mit den Zähnen daran.

"Lass uns doch mal schnell den Schweiß abduschen", schlug ich ihr nach einiger Zeit vor.

"Ja, auch habe ich etwas Durst", entgegnete sie mir und kletterte langsam von mir herunter.

"Wieso hast du Durst?" wollte ich von ihr wissen, "hast du vorhin noch nicht genug von mir getrunken?"

"Nein, davon kann ich nicht genug bekommen", gab sie lachend zur Antwort und half mir beim Aufstehen.

"Du bist ja ganz nass auf der Brust", stellte sie fest.

"Ja, das bin ich. Das ist alles von dir."

"Wie? Ist das alles aus meiner Muschi?"

"Ja, wenn du einen Orgasmus bekommst, dann spritzt es manchmal richtig stark aus deiner Muschi heraus."

Sie kam heran und roch an meiner Brust als sie bemerkte, "das riecht ja ganz anders als mein Pipi."

"Das ist ja auch kein Pipi", erklärte ich ihr, "das ist dein Muschisaft."

"Das habe ich noch nie so gerochen", stellte sie fest. "Riecht das bei allen Mädchen so?"

"So ähnlich auf jeden Fall. Du kannst ja mal bei deiner Schwester daran riechen, wenn sie einen Orgasmus hatte."

"Ist Natascha denn dann genauso nass wie ich?"

"Ja, da seid ihr beide ungefähr gleich."

Wir stellten uns dabei unter die Dusche und duschten uns erst einmal ab. Gegenseitig seiften wir uns wieder ein und rieben unsere Körper aneinander. Katja streichelte meinen Schwanz wieder so, dass er auch schon wieder steif wurde. Als wir dann unsere Körper aneinander rieben, drückte ich meinen Schwanz an ihren Bauch. Sie umklammerte mich dabei und bewegte ihren Körper hoch und runter. Das fühlte sich toll an. Wie mein steifer Schwanz an ihrem Bauch rieb.

Als wir uns abgeduscht hatten, gingen wir in die Küche und holten uns etwas zu Trinken. Katja ging schon Mal nach draußen, während ich noch schnell in mein Schlafzimmer ging und dort die Gleitcreme holte.

Da ich des Öfteren in der Disco junge Frauen aufriss und mit nach Hause brachte, hatte ich mir mal etwas Gleitcreme zugelegt. Wenn sie aus der Disco kamen und gut drauf waren, was sie eigentlich immer sind, hatten wir hier dann noch einigen Spaß. Und je nach Lust und Laune fickte ich schon mal die eine oder andere auch in ihren Hintern. Dazu benutzte ich dann immer die Gleitcreme. Es vereinfacht die Sache und es ist dann mehr Lustvoll als Schmerzhaft.

Ich stellte die Creme neben mich auf die Wiese und setzte mich zu Katja.

"Wir haben uns noch gar nicht eingecremt", erinnerte sie mich.

"Das sollten wir aber unbedingt nachholen", sagte ich zu ihr und holte die Sonnencreme.

"Ich möchte dich als erstes Eincremen", hörte ich Katja sagen, als sie mir auch schon die Creme aus der Hand nahm.

Sie begann damit, mir meinen Rücken einzucremen. Als sie mit dem Rücken fertig war cremte sie mir meinen Hintern und meine Beine ein.

"Wie war es denn gestern noch?" fragte ich sie.

"Wie meinst du das?" kam die Gegenfrage von ihr.

"Ihr wolltet euch doch gestern noch Nackt in euren Garten legen und warten, bis eure Mutter kommt."

"Ach ja, das meinst du. Mama war ganz schön überrascht, als sie uns Nackt im Garten sah. Zuerst fragte sie uns was wir denn da machen. Als wir ihr dann sagten, dass es uns Spaß macht, nackt in der Sonne zu liegen, lächelte sie uns an und zog auch sich aus."

Ich drehte mich auf den Rücken, so konnte sie damit weitermachen mich einzucremen. Sie verteilte etwas Sonnencreme auf meiner Brust und verrieb sie dort zärtlich.

Ich stellte mir die Nachbarin vor, wie sie dort so Nackt in ihrem Garten stand und neben sich ihre kleinen Nackten Töchter hatte. Die Mutter der Mädchen hatte auch eine gute Figur und sah dazu noch super aus. Die würde ich auch mal noch gerne vernaschen.

"Unsere Mama schaute uns dann noch bewundernd an und bemerkte noch, dass wir wohl nicht nur heute Nackt im Garten gelegen haben. Sie hatte sich dann noch einen Liegestuhl geholt und sich zu uns gelegt.

Wir haben dann die Sonnecreme geholt und zu Mama gesagt, dass wir sie ja auch noch eincremen müssten. Sie hat sich dann zuerst auf den Bauch gedreht und wir haben angefangen ihren Rücken, die Beine und ihren Hintern einzucremen. Als sie zärtlich über ihren Körper streichelten, konnten wir spüren, wie es ihr gefiel von uns eingecremt zu werden. Sie stöhnte sogar ein paar Mal auf. Vor allem als wir damit begannen ihr den Hintern einzucremen."

Ich stellte mir vor, wie die zwei Mädchen ihre nackte Mutter eincremten und wie diese leicht erregt wurde.

"Als wir mit ihrer Rückseite fertig waren", erzählte Katja weiter, "drehte sie sich um und wollte sich selbst vorne eincremen. Wir drückten sie aber sanft auf die Liege zurück und sagten ihr, dass wir das machen würden und sie es nur zu genießen brauchte.

Also begannen wir damit ihr das Gesicht einzucremen und dann verteilten wir die Creme auf ihren Brüsten. Ich hatte zwar Gestern schon die kleinen Brüste von Natascha berührt, aber Mama hatte da natürlich schon wesentlich mehr. Als wir dann damit begannen ihr die Brust einzucremen lehnte sie sich zurück und genoss es von uns gestreichelt zu werden.

Ich glaube, Mama hat so zärtliche Streicheleinheiten schon lange vermisst, aber hatte sich wohl nie getraut, uns darum zu bitten. Wir cremten also ihre Brüste ein. Die waren so richtig weich und als wir sie da so eincremten, stellten sich ihre Brustwarzen auf. Da wir die Hände auf ihrer Brust hatten, konnten wir spüren, wie sie immer erregter wurde. Sie Atmete immer schneller. Wir machten dann bei ihrem Bauch weiter und massierten sie dort sehr intensiv.

Ich konnte jetzt die Muschi von Mama ganz genau anschauen. Sie hatte dort ganz viele Haare, so konnte ich ihre Spalte nicht so genau erkennen. Ich überlegte mir, ob sie uns wohl erlauben würde, dass wir sie mal an der Muschi berührten. Ich wollte wissen, ob sie dabei genauso reagierte wie Natascha als ich sie gestern dort so gestreichelt haben.

Aber als nächstes cremten wir ihr die Beine ein. Wir fingen an den Füßen an und arbeiteten uns langsam noch oben vor. Dabei spreizten wir ihr die Beine etwas. Jetzt konnte ich auch die Spalte von ihr besser sehen. Als wir sie jedoch dort eincremen lies sie es sich kurz gefallen. Es fühlte sich schön an, mit dem Finger ihre behaarte Spalte entlang zu fahren. Aber als sie merkte, dass wir sie allzu sehr erregten, nahm sie uns zur Seite und sagte, dass es jetzt genug sei. Und dass es sich nicht gehöre, dass wir sie da streicheln. Schade eigentlich. Ich glaube, dass du das mal bei der Mama machen solltest."

Das dachte ich mir auch. Vielleicht schaffen es die zwei ja, dass ihre Mama am Wochenende mal hier rüber kommt.

"Wenn ihr es schafft, dass eure Mama am Wochenende hier rüber kommt, kann ich ja mal schauen, was sich machen lässt", gab ich ihr zur Antwort.

"Das bekommen wir schon irgendwie hin. Wie gefällt dir denn unsere Mama?" fragte mich die Kleine ganz unschuldig.

"Ganz gut. Was das Aussehen betrifft. Mehr kann ich dir aber erst sagen, wenn ich sie etwas länger kenne."

Während wir uns unterhielten, cremte sie mir meine Beine ein und arbeitete sich langsam zu meinem Schwanz hoch.

"Meinst du, du könntest ihr genau soviel Freude bereiten wie Natascha und mir?" fragte sie mich noch.

"Ich denke schon", gab ich ihr zur Antwort, "sie muss es sich nur Gefallen lassen."

"Da habe ich keine Bedenken. Sie hatte schon Mal einen Mann mitgebracht, den sie dann mit ins Bett nahm. Jetzt weiß ich auch was das in der Nacht dann für Geräusche waren. Aber der hat uns nicht Gefallen. Der war nicht so nett zu uns wie du. Wir haben dann ganz schnell dafür gesorgt, dass er nicht mehr wiederkommt."

Jetzt begann sie damit mir meinen Schwanz einzucremen. Zuerst fasste sie mir zärtlich zwischen die Beine und streichelte mir die Eier. Dabei begann mein Schwanz schon wieder an zu zucken. Sie nahm die andere Hand zur Hilfe und streichelte damit meinen Schwanz. Immer wieder zog sie die Vorhaut zurück und schob sie wieder vor. Dann streichelte sie mit einer Hand über meine Eichel oder massierte diese besonders.

"Mama badet ja eigentlich auch gerne Nackt. Aber Papa wollte das nie. Ich denke also, dass wir sie schon dazu überreden können, hier herüber zu kommen und gemeinsam mit uns Nackt zu Baden."

Mein Schwanz wurde immer steifer, je mehr sie mich da streichelte. Auch noch deshalb, weil ich daran dachte, was das wohl geben wird, wenn ich hier mit zwei kleinen Mädchen und ihrer Mutter nackt an meinem Pool liege. Wie das wohl sein wird, zuerst die Mutter zu verwöhnen und danach ihre 10 und 11 Jahre jungen Töchter. Hoffentlich stört sie das nicht, wenn ich ihre Töchter sexuell verwöhne.

Als ich spürte, wie mein Schwanz mittlerweile ganz steif war, sagte ich zu Katja: "Jetzt muss ich dich aber auch noch eincremen." Dabei richtete ich mich auf, packte sie und legte sie mit einem Ruck auf den Rücken. Sie kicherte dabei und spreizte schon ihre Beine.

So mag ich Mädchen: lassen sich schnell und problemlos hinlegen und spreizen dabei schon ihre Beine.

Also fing ich damit an, ihr hübsches Gesicht einzucremen. Als ich damit fertig war, legte ich mich ganz leicht auf sie drauf und begann damit sie zu Küssen. Als ich meine Lippen auf die ihren legte, drang schon ihre kleine Zunge in meinen Mund vor. Wir gaben uns zuerst einen langen Zungenkuss, bevor ich sie weiter eincremte.

"Das machst du aber gut", sagte ich zu ihr, "das habe ich aber gestern dir noch nicht gezeigt."

"Nein, aber ich habe gestern bei Natascha und dir gesehen, wie ihr das gemacht habt. Am Abend habe ich dann Natascha gefragt, wie das geht und da hat sie es mir dann gezeigt.

Ich verteilte etwas von der Sonnencreme auf ihrer kleine Brust und begann damit sie dort einzucremen. Dabei dachte ich mir, dass es doch Interessant wäre, zu sehen, was die zwei Schwestern so abends in ihren Zimmern machten. Da kam mir die Idee ein paar versteckte Kameras in ihren Zimmern zu installieren. Da ich mich beruflich mit Sicherheits- und Überwachungstechnik beschäftigte, hatte ich auch ein paar kleine Funkcameras im Haus. Ich musste nur warten, bis sie alle einmal gemeinsam das Haus verlassen hatten.

Zärtlich zupfte ich währenddessen an ihren kleinen Brustwarzen, bis dies sich leicht versteiften. Dann cremte ich ihren kleinen flachen Bauch ein und begann mit ihren Beinen. Als ich ihr die Füße eincremte, kicherte sie ein klein wenig und zuckte mit den Beinen. Sanft cremte ich ihre Beine immer mehr ein und arbeitete mich immer weiter nach oben vor. Sie spreizte von sich aus die Beine immer mehr.

Da hatte ich einen schönen Ausblick. Sie lag vor mir auf der Decke. Ihre kleine Brust und ihr flacher Bauch. Unterhalb ihres Bauches konnte ich die Erhebung ihrer kleinen und unbehaarten Muschi erkennen. Süß sah dieser kleine Hügel aus. Und noch ein Stück weiter nach unten auf ihrem Muschihügel entlang sah ich die enge Spalte von ihr. Durch mein Streicheln ihrer Beine und wohl auch durch ihre Gedanken, was wohl als nächstes kommen würde, war ihre Muschi schon wieder leicht erregt. Die Schamlippen wölbten sich etwas mehr nach außen und hatten die kleine Spalte auch schon ein kleines Stück weit geöffnet. Am Anfang ihrer hübschen Spalte konnte ich auch schon ihre kleine Perle sehen, welche ein klein wenig zwischen ihren Schamlippen hervor schaute.

Liebevoll strich ich ihr noch einmal über ihren Bauch und näherte mich dabei immer mehr ihrem Muschihügel. Ich spürte, wie sie vor Aufregung immer heftiger anfing zu Atmen. Langsam ließ ich etwas Sonnencreme auf ihren Muschihügel tropfen und in ihre kleine Spalte einfließen. Sie Stöhnte leicht auf, als die kühle Sonnecreme über ihren Kitzler lief und dann weiter die Spalte entlang. Mit sanften Kreisförmigen Bewegungen verteilte ich die Sonnencreme auf ihren äußeren Schamlippen. Dabei drang ich immer tiefer zwischen ihre Beine vor. Ich ließ einen Finger langsam über ihre kleine Spalte wandern und berührte dabei auch noch ihre kleine Perle.

Bei diesen Berührungen stöhnte sie leicht auf. Ihr Atem beschleunigte sich immer mehr. Langsam bewegte ich meinen Finger über ihre gewölbten Muschihügel und immer ihre Spalte entlang. Sie spreizte ihre Beine immer mehr und ihre Muschi öffnete sich dabei auch immer mehr. Jede Berührung ihrer kleinen Perle ließ sie erzittern und aufstöhnen. Immer tiefer drang ich in ihre Spalte ein, bis ich ihre enge Muschihöhle berühren konnte.

Ihr kleiner Körper zuckte unter meinen zärtlichen Berührungen. Sie Stöhnte immer lauter auf. Als ich dann Anfing ihre kleine Perle und mit der anderen Hand ihre kleine Muschihöhle zu streicheln, wurde sie immer feuchter und erregter.

Vorsichtig drang ich dann wieder mit einem Finger in ihre enge Muschihöhle ein. Was für ein schönes Gefühl, mit einem Finger in dieser engen und feuchten Muschi zu sein. Umschlossen von ihrem weichen Fleisch, zu spüren wie sie zuckt und zu hören, wie sie Stöhnt und Keucht.

Als ich meinen Finger anfing langsam in ihrer Muschi hin und her zu bewegen wurden ihre Bewegungen immer heftiger. Ich spürte, wie ihre Muschi stoßweise zusammen zuckte. Dabei musste ich aufpassen, dass ich nicht zu tief in sie eindrang und eventuell ihr kleines Jungfernhäutchen zerriss. Das wollte ich auf eine andere Art machen. Dann entdeckte ich eine klein weiche Stelle in ihrer Muschi. Als ich Anfing sie dort zu massieren, zuckte sie immer schneller zusammen.

Auf einmal Stöhnte sie laut auf, ihre Muschi zog sich ganz eng zusammen und sie sagte noch: "Oh ja, genau so. Ah jaaa. Das ist…". Weiter kam sie nicht mehr, denn sie konnte nur noch laut Stöhnen, während der Orgasmus ihren Körper schüttelte.

Ich zog meinen Finger langsam aus ihrer kleinen Höhle heraus und streichelte sie über die erregten Schamhügel. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Puls hämmerte in einem schnellen Takt.

Sie entspannte sich wieder und ließ sich von mir auf den Bauch drehen. So begann ich dann damit ihr den Rücken einzucremen.

Ich ließ etwas Sonnencreme auf ihren Rücken fließen und verteilte diese gleichmäßig und massierte ihr die Creme ein. Sie lag jetzt wieder ganz entspannt vor mir.

Als ich mit dem Rücken fertig war, begann ich damit ihr die Füße und Waden einzucremen. Dabei spreizte ich ihr die Beine wieder etwas, damit ich besser an die Innenseiten ihrer Schenkel und vor allem auch an ihre Muschi kam.

"Wenn ich eine Katze wäre", bemerkte sie, "würde ich jetzt anfangen zu Schnurren"

"Ist das schön?"

"Natürlich ist das schön. Vor allem, das was du gerade an meiner Muschi gemacht hast. Das war Wunderbar."

Während sie dies sagte, begann ich damit ihr die Schenkel einzucremen. Dabei drang meine Hand wieder bis an ihre kleine Muschi vor und berührte diese immer wieder ganz zaghaft.

Sie war noch richtig feucht und auch noch ein klein wenig erregt. Ich streichelte mit einem Finger ihre kleine noch leicht geöffnete Spalte entlang bis zu ihrem Hintern.

Dort verteile ich dann auch wieder etwas Sonnecreme und begann damit ihren kleinen Hintern einzucremen. Ich konnte von ihr leichtes Stöhnen und wohlige Laute hören. Langsam verteilte ich die Creme auf ihrem Hintern und drang dabei mit den Fingern immer tiefer zwischen ihre knackigen Backen ein.

Ich zog die zwei kleinen Backen etwas auseinander, so dass ich ihr kleines Loch sehen konnte. Dieses begann ich dann leicht mit einem Finger zu massieren.

"Mhmmm, das ist schön", hörte ich sie In freudiger Erwartung, auf das was noch kommen würde sagen.

Als ich spürte, wie sie sich dabei immer mehr entspannte, nahm ich etwas von der Gleitcreme, die ich vorher bereitgestellt hatte und verteilte diese um ihr kleines Loch herum. Mit der Gleitcreme am Finger drang ich ganz langsam in ihren kleinen Hintern ein. Ich nahm noch etwas Gleitcreme auf den Zeigefinger der anderen Hand, und verteilte auch diese um und in ihrem kleinen Loch. Abwechselnd steckte ich ihr mal den einen Finger dann den anderen Finger in ihren kleinen Hintern.

Sie lag ganz entspannt vor mir und Stöhnte leise vor sich hin. Mit der Gleitcreme an den Fingern und um ihr kleines Loch herum, konnte ich noch einfacher in ihren Hintern eindringen. Ich verteilte noch etwas Creme in ihrem Hintern, bevor ich mit den Zeigefingern von beiden Händen gleichzeitig in ihren Hintern eindrang.

"Mhmmm, das ist schön", sagte sie, als ich langsam mit beiden Fingern anfing ihr kleines Loch zu dehnen.

Ich hatte zuvor schon eine Polsterrolle in die Nähe gelegt. Diese holte ich nun heran und sagte zu ihr: "Leg dich doch mal über die Rolle, dann kann ich dich besser verwöhnen."

Sie hob ihre Hüfte etwas an, so dass ich die Rolle unter sie schieben konnte. Nun lag ihr Hintern leicht erhöht, so konnte ich besser an ihr kleines Loch heran und sie noch gleichzeitig an ihrer kleinen Muschi streicheln. Immer wieder steckte ich zwei Finger in ihren engen Hintern herein.

Als ich spürte, dass sie immer erregter wurde, verteilte ich etwas Gleitcreme auf meinem Schwanz, der vor lauter Freude über seine bevorstehende Aufgabe schon ganz steif und groß war.

Noch einmal steckte ich die beiden Zeigefinger in ihren Hintern und dehnte ihr Loch. Dann kniete ich mich direkt hinter sie und massierte mit meinen Fingern ihren knackigen Hintern. Ich zog meine Finger aus ihrem Poloch heraus und drückte stattdessen meinen eingecremten Schwanz an ihre kleine Rosette. Durch das dehnen war ihr kleines Loch noch etwas geöffnet und entspannt. So konnte ich problemlos mit meiner Schwanzspitze in ihren Hintern eindringen. Dann spürte ich wie die Spitze von ihr langsam umschlossen wurde. Ich übte etwas mehr Druck auf ihren Hintern aus und mein Schwanz rutschte immer tiefer in ihren kleinen Hintern hinein.

Als sie spürte, wie ich in sie eindrang stöhnte sie laut auf und ihr Körper zuckte zusammen.

"Ohhh, was machst du da?" Kam von ihr die Frage.

Ich gab ihr jedoch darauf keine Antwort, sondern zog meinen Schwanz wieder ein kleines Stück zurück, nur um gleich darauf wieder tiefer in sie einzudringen.

"Du steckst ja deinen Schwanz in meinen Hintern", sagte sie stöhnend, als ich wieder ein Stück tiefer in sie eindrang. "Das ist Geil, mach weiter. Ich will ihn ganz tief in meinem Hintern spüren."

"Das sollst du mein kleines Fohlen", entgegnete ich ihr und zog jedoch meinen Schwanz ganz aus ihrem Hintern heraus. Sie wollte schon dagegen protestieren, als ich wieder mit meinem Schwanz zustieß und ihn in ihrem Hintern verschwinden ließ.

Was war das für ein geiles Gefühl. Immer tiefer steckte ich meinen Schwanz in sie hinein. Ich spürte, wie sich ihr enger Hintern um meinen Schwanz herum schloss und ihn immer mehr massierte.

Als ich dann meinen Schwanz ganz in ihrem Hintern hatte und sie spürte, wie ich mit meiner Hüfte gegen ihren Hintern stieß Stöhnte sie laut auf.

"Jetzt bin ich ganz in dir drinnen", sagte ich zu ihr stöhnend, während ich meinen Schwanz in ihrem Hintern vor und zurück bewegte.

"Ja, mach weiter so", kam von ihr keuchend die Antwort, "zieh ihn noch mal raus und steck ihn dann wieder rein, das fühlt sich so toll an."

Also zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Hintern heraus. Ich konnte beobachten, wie ihre kleine Rosette sich langsam und pulsierend schloss. Jedoch, bevor sie wieder ganz geschlossen war, setzte ich meinen Schwanz wieder an ihrem Loch an und drückte ihn langsam bis zum Anschlag in ihren Hintern hinein. Sie quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen.

Ihr enges Loch reizte meinen Schwanz so sehr, dass ich spürte, wie ich mich immer mehr meinem Orgasmus näherte. Auch sie atmete immer schneller und stöhnte immer mehr auf.

Der Druck in meinem Schwanz wuchs immer mehr an, als sie dann plötzlich zusammen zuckte und laut ihren Orgasmus heraus stöhnte, war es auch bei mir fast schon so weit.

Ihr kleines Loch zog sich Rhythmisch zusammen und wurde dadurch noch enger. Das war nun auch zuviel für mich, und so explodierte ich in ihrem Hintern. Mit jedem Zustoßen schoss ich mein heißes Sperma in ihren engen Hintern hinein. Ich Stöhnte laut auf und drückte meinen Körper immer wieder gegen ihren Hintern, dabei stieß ich immer heftiger in sie hinein. Ich hatte ihre Hüfte mit beiden Händen gepackt und zog sie während des zustoßen immer wieder fest an mich heran.

Als ich meine letzte Ladung in sie verschossen hatte, bewegte ich mich langsamer in ihrem Hintern vor und zurück.

Ich war total erschöpft von diesem geilen Ausritt und auch sie sank vor mir auf die Rolle. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus zog, seufzte sie vor Erleichterung auf. Ich hob sie von der Rolle herunter und legte sie neben mich auf das Badetuch. Sie schmiegte ihren kleinen, nackten Körper eng an mich und legte ihren Kopf auf meine Brust.

So lagen wir eine ganze Weile im Garten, bis Katja mich anschaute und zu mir sagte: "Komm, lass uns noch einmal in das Wasser gehen."

"Na klar doch", gab ich ihr zur Antwort und stand auf.

"Ich muss heute etwas früher wieder rüber", sagte sie noch zu mir, "Mama will mit mir noch Schuhe einkaufen und dann holen wir Natascha ab."

"Na dann los", sagte ich zu ihr, während ich sie auf die Arme nahm und mit ihr zum Pool ging."

"He, was hast du vor?"

"Dich in das Wasser werfen, was denn sonst?" Als ich das gesagt hatte, begann sie damit wild zu strampeln und versuchte sich aus meinen Armen zu winden. Was ihr aber nicht gelang.

Als ich dann mit ihr am Rand des Pools stand holte ich etwas Schwung und warf sie in das Wasser.

Sie schrie laut auf, als sie im Wasser ankam und kurz abtauchte. Ich sprang ihr dann auch gleich hinterher. Als ich auftauchte, konnte ich sie nirgendwo sehen. Plötzlich wurde ich jedoch von hinten gepackt und Katja klammerte sich bei mir an den Rücken. Ich holte tief Luft und tauchte mit einem Mal unter. Das Wasser war an dieser Stelle gerade so tief, dass sie auch stehen konnte. Als sie stand, drehte ich mich unter Wasser um und zog mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Da sah ich direkt über mir ihre süße, kleine und unbehaarte Muschi. Zuerst ließ ich einige Luftblasen nach oben steigen, dann aber ging ich näher an ihre Muschi heran und streichelte mit meiner Zunge über ihre Spalte. Sie ging etwas in die Knie, so konnte ich ihr noch besser die Muschi lecken. Als mir dann die Luft ausging, tauchte ich vor ihr auf. Sie umarmte mich und wir küssten uns lange und ausgiebig. Dabei umklammerte sie meine Hüfte mit ihren schlanken Beinen.

Dabei spürte ich schon wieder, wie mein Schwanz anfing größer zu werden. Während des Küssens hielt ich sie mit meinen Händen an ihrem Hintern fest. Zärtlich fuhr ich mit einer Hand zwischen ihre kleinen Backen entlang und streichelte über ihr enges kleines Poloch und von dort aus war es nicht mehr weit bis zu ihrem jungfräulichen Muschiloch. Auch dieses streichelte ich zärtlich. Dabei wurde mein Schwanz immer größer. Auch bei ihr konnte ich spüren, wie sie durch diese Berührungen immer erregter wurde.

Ganz vorsichtig drang ich zuerst mit einem dann aber auch mit zwei Fingern in ihren Hintern ein. Es ging zwar etwas schwerer als mit der Creme, aber es ging. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und stöhnte auf.

Mein Schwanz drückte mittlerweile auch gegen ihren kleinen Hintern. Als sie dies spürte, flüsterte sie mir ins Ohr: "Kannst du mich noch einmal in meinen Hintern ficken?"

"Das hat dir wohl gefallen?"

"Ja, das hat sich so geil angefühlt, wie du mit deinem Schwanz so in meinem Hintern verschwunden bist und ihn immer mehr ausgedehnt hast."

"Feucht genug bist du ja hier im Wasser", sagte ich zu ihr, "wollen wir es mal ohne Creme probieren? Wenn es dir zu sehr weh macht, kann ich ja immer noch die Creme holen."

"Ja, fick mich doch hier im Wasser", kam von ihr die Antwort.

Also ging ich mit ihr an eine etwas flachere Stelle im Pool, dort kniete sie sich hin. Ihren Oberkörper stützte sie auf den Beckenrand. Ich kniete mich hinter sie und tastete unter Wasser nach ihrem kleinen Hintern. Ich erfühlte ihr enges Loch und steckte langsam meinen Zeigefinger hinein. Diesem ließ ich dann noch den Zeigefinger der anderen Hand folgen. Mit beiden Fingern dehnte ich ihr enges Loch etwas. Dann bückte ich mich etwas nach vorne und näherte mich mit meinem steifen Schwanz ihrem Hintern. Zuerst streichelte ich mit meinem Schwanz ihre Spalte entlang. Dann aber näherte ich mich immer mehr ihrem kleinen Loch. Als ich mit meinem Schwanz ihr kleines Poloch spürte, in dem ich ja immer noch mit zwei Fingern drinnen war, zog ich meine Finger langsam heraus und zog ihre knackigen Backen nach außen. Zum gleichen Zeitpunkt drückte ich mit meinem Schwanz gegen ihr offenes Loch und drang ein kleines Stück in sie ein.

"Ahhh, ja das ist schön. Mach weiter so", stöhnte sie auf, als ich meinen Schwanz vorsichtig noch ein Stück tiefer in ihren Hintern steckte.

Ich hielt mit beiden Händen ihre Hüfte umfasst und hatte meine Beine etwas unter Wasser gespreizt, damit ich mit meinem Schwanz auf gleicher Höhe mit ihrem Hintern war.

Ich zog meinen Schwanz wieder ein kleines Stück aus ihrem Hintern heraus, nur noch ein Stück meiner Schwanzspitze befind sich noch in ihr drinnen.

"Steck ihn mir ganz tief rein", forderte sie mich auf.

"Macht es dir nicht weh?" fragte ich sie noch. Ich hatte da meine Befürchtungen, weil ich meinen Schwanz unter Wasser ja nicht eincremen konnte.

"Nein, das macht mir nicht weh", gab sie zur Antwort. "Steck deinen Schwanz wieder rein, ich will dich ganz tief in mir spüren", forderte sie mich noch einmal auf.

Dies ließ ich mir dann nicht noch einmal sagen und drückte wieder etwas fester mit meinem Schwanz auf ihr kleines Loch. Ich konnte spüren, wie sich ihr kleines Poloch immer mehr dehnte und mein Schwanz wieder immer tiefer in ihren Hintern vorstieß.

Sie klammerte sich am Poolrand fest und Stöhnte auf, als sie spürte wie ich immer tiefer in ihren Hintern eindrang.

Ich begann damit meinen Schwanz langsam in ihrem Hintern hin und her zu bewegen. Durch das Wasser um uns herum, konnte ich mich nur langsam bewegen, denn sonst wäre ich doch glatt von ihr weggerutscht.

"Tiefer", stöhnte sie auf, "ich will deinen Schwanz ganz tief in mir spüren."

"So besser?" fragte ich und drang mit einem Stoß ganz tief in ihren Hintern ein.

"Oh ja", hörte ich sie noch stöhnen.

Mit beiden Händen umklammerte ich ihre schmale Hüfte, damit ich nicht nach hinten wegrutschen konnte.

Manchmal rutschte ich trotz allem mit meinem Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Dann fasste ich mit einer Hand nach vorne an ihren Bauch und mit der anderen nahm ich meinen Schwanz und richtete diesen wieder auf ihr hübsches Poloch aus. Wenn ich dann mit meiner Spitze ihr kleines Loch spürte, drückte ich wieder zu und drang wieder tief in sie ein.

Nun hielt ich sie nur noch mit einer Hand an der Hüfte fest und mit der anderen streichelte ich langsam über ihren Bauch in Richtung ihrer unbehaarten Muschi. Dort angekommen, streichelte ich sanft ihre kleine und erregte Spalte entlang und massierte ihre kleine Perle.

Von ihr kamen nur noch Töne der Wohllust. Ich hörte wie sie aufstöhnte und wie ihr kleiner Körper zuckte. Sie konnte sich fast nicht mehr am Beckenrand festhalten.

Während ich sie von hinten in den kleinen Arsch fickte streichelte ich ihr von vorne ihre süße Muschi und drang auch dort immer tiefer in ihre Spalte ein und spielte mit ihrem kleinen Muschiloch.

Ich hörte sie nur noch Stöhnen. "Ah" und "Oh" und ähnliche Worte gab sie von sich, als sie sich immer mehr ihrem nächsten Orgasmus näherte.

Gleichmäßig fickte ich sie weiter in ihren Hintern. Mal drang ich tief in sie ein, bis ich mit meinen Hüften ihren Hintern spürte, ein anderes Mal bewegte ich nur meine Schwanzspitze in ihr.

Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und plötzlich spürte ich wieder, wie sich ihr kleiner Hintern und ihre Muschi zusammenzogen und sie laut aufstöhnend einen Orgasmus bekam. Um mich jetzt noch in dem engen Hintern richtig bewegen zu können, musste ich sie mit beiden Händen an der Hüfte halten.

Nach ihrem Orgasmus, entspannte sich ihr Hintern wieder, so dass ich mich wieder leichter in ihrem Hintern bewegen konnte. Es war so geil, immer wieder meinen Schwanz tief in ihren Hintern zu stecken oder nur mit der Schwanzspitze ihr kleines Loch zu massieren.

Langsam spürte auch ich wieder, wie sich in meinem Schwanz der Druck für die nächste Spermaladung aufbaute. Ich steckte nur noch meine Schwanzspitze in ihren kleinen Hintern und ließ mir diese von ihrer engen Rosette so richtig massieren. Dabei steigerte sich der Druck immer mehr und ich ergoss mich laut aufstöhnend in ihren kleinen knackigen Po.

Auch sie Stöhnte nochmals auf, als sie spürte wie sich mein Sperma in ihren Körper ergoss. Als ich in ihr kam, stieß ich meinen Schwanz wieder ganz tief in sie hinein und hielt sie fest an mich gedrückt, bis mein Schwanz ganz leer war und langsam anfing wieder schlaff zu werden.

"Hier im Wasser hat es sich ganz anders angefühlt, als vorhin." Sagte sie zu mir.

"Aber es hat Spaß gemacht. Oder nicht?" fragte ich sie.

"Und wie. Wenn ich das heute Abend Natascha erzähle, dann wird sie sicher neidisch werden."

"Das denke ich auch."

"Sie wird sicher morgen wollen, dass du sie auch in den Hintern fickst."

"Da freue ich mich schon drauf. Bist du morgen auch hier?"

"Nein, morgen bin ich mit dem Pferd dran. Wir sehen uns dann erst übermorgen wieder."

"Schade eigentlich, du hättest dann ihren ersten Arschfick filmen können."

"Ja schon, aber mein erstes Mal haben wir ja auch nicht gefilmt. Dann filmen wir halt das zweite Mal, ich glaube bei einem Arschfick macht das nicht so viel Unterschied."

"Bei dir wäre es dann wohl eher schon das dritte mal", entgegnete ich ihr, während sie vor mir aus dem Pool kletterte und dabei mir ihre schöne Kehrseite zeigte. Ich sah ihre erregte Muschi und ihren knackigen Hintern. Aus ihrem kleinen Poloch lief langsam das Wasser raus, das ich während des Fickens in sie hineingepumpt hatte.

Als sie spürte, wie das Wasser aus ihr herauslief, sagte sie noch zu mir: "Ich glaube ich geh erstmal auf dein WC. Mir läuft da etwas Wasser aus meinem Hintern."

Während Katja nach innen ging, setzte ich mich auf einen Liegestuhl und ruhte mich nach dieser schönen Arbeit aus. Da sie nachher noch mit ihrer Mutter einkaufen geht und dann noch ihre Schwester abholt, hatte ich sozusagen Sturmfreie Bude und konnte rüber die Kameras installieren.

Was außer mir wohl keiner mehr wusste, ist, dass es zwei Durchgänge zwischen den Häusern gibt. Die Vorbesitzer waren Geschwister und haben sich im Keller und im Eingangsflur jeweils einen Durchbruch machen lassen und dort Türen eingebaut.

Die Türe im Eingangsflur war von beiden Seiten vor dem Verkauf mit einer Holzplatte verschlossen worden, so dass man den Durchgang nicht mehr erkennen konnte. Jedoch die Türe im Keller ist auf meiner Seite nicht verdeckt worden. Auf der anderen Seite steht nur ein Schrank, dessen Rückwand ich leicht auf die Seite schieben kann.

Also kann ich auf einfache Weise, wenn später alle weg sind, rüber in das andere Haus und dort die Kameras installieren. Ich überlegte mir schon, in welchen Zimmern ich überall die Kameras aufbauen werde.

Als Katja dann zurückkam, setzte sie sich neben mich auf eine andere Liege und wir ruhten uns aus.

Nach einiger Zeit, stand sie auf und sagte: "Ich glaube, ich sollte mal wieder rüber gehen, Mama müsste bald nach Hause kommen."

Sie gab mir noch einen langen Zungenkuss und verabschiedete sich von mir. Nackt wie sie war, rannte sie durch meinen Garten und ging durch die Lücke in der Hecke auf das andere Grundstück rüber.

Ungefähr eine halbe Stunde später hörte ich ihre Mutter nach Hause kommen. Ich ging nach drinnen und begann damit mir das Material zu richten, das ich benötigen würde um die Minikameras zu installieren.

Ab und zu schaute ich nach draußen, um festzustellen ob sie wohl schon gegangen sind. Als ich dann sah, wie sie mit dem Auto wegfuhren machte ich mich fertig und ging in den Keller.

Im Keller angekommen, öffnete ich die Türe welche mein Haus mit dem Nachbarshaus verband. Nun musste ich nur noch die Rückwand des Schrankes auf die Seite schieben. Zum Glück hingen in dem Schrank nur ein paar alte Kleider und sonst nichts. Übel wäre gewesen, wenn der Schrank mit Kartons voll gestellt gewesen wäre. So aber konnte ich ohne Probleme durch den Schrank in die Nachbarswohnung eindringen.

Dort angekommen ging ich auf dem direkten Weg durch den Keller und nach oben in das Erdgeschoss. Hier schaute ich mich zuerst einmal gründlich um.

Man sah, dass hier eine Berufstätige allein erziehende Mutter tätig war. Es herrschte überall ein klein wenig Chaos. Was mich aber weiter nicht störte, denn dann lassen sich die Kameras besser verstecken.

Die ersten zwei Kameras versteckte ich im Wohnzimmer. Dann noch eine im anschließenden Esszimmer.

Als nächstes ging ich in das Bad. Auch dort installierte ich zwei Kameras. Eine oberhalb der Badewanne und eine gegenüber der Dusche auf Hüfthöhe. Auf einem kleinen Kontrollmonitor konnte ich auch gleich die Einstellungen überprüfen.

Im Eingangsbereich versteckte ich eine Kamera in der Decke mit Blick auf die Türe und die Treppe nach oben.

Oben angekommen, installierte ich zu allererst eine Kamera im Flur, damit ich sehen konnte wer sich im Flur aufhält. Dann öffnete ich die Türe am Ende des Flures und befand mich im Schlafzimmer der Mutter.

Im Schlafzimmer montierte ich eine Kamera mit Blick auf das Bett und eine stellte ich so ein, dass ich so ziemlich das ganze Zimmer überblicken konnte. Hier war es zwar ziemlich aufgeräumt, doch da das Haus mit Holzdecken ausgestattet war und auch nicht das neueste, fand sich immer irgendwo eine Lücke oder ein Spalt, in dem man eine Kamera verstecken kann.

Das nächste Zimmer das ich betrat war das von Natascha. Ich erkannte dies an einigen der Kleider, welche im Zimmer lagen. Hier brachte ich eine der Kameras gegenüber dem Bett in Deckenhöhe an. Eine andere versteckte ich so, dass ich den Rest des Zimmers gut überblicken konnte. Eine weitere Kamera montierte ich unter dem Fensterbrett, so konnte ich von hier oben aus den Garten überblicken. Es gab in diesem Zimmer noch eine Türe, diese führte direkt in das Zimmer von Katja. So mussten die zwei nicht erst über den Flur, wenn sie etwas miteinander machen wollten. Die Türe stand sogar offen. Also ging ich hinüber in das Zimmer von Katja.

Auch hier herrschte die Unordnung etwas. Aber den Boden hielt sie frei. Beide Zimmer waren im Stil von 10 und 11 jährigen Mädchen eingerichtet. An den Wänden hingen Poster von Pferden und anderen Tieren. Auf den Tischen und in den Regalen befanden sich jeden Menge von kleinen Figuren und anderem Zierrat. Auch lag einiges an Spielsachen in verschiedenen Kisten. In Katjas Zimmer montierte ich die Minikameras auf die gleiche Weise wie bei Natascha. Als ich auch hier die Kameras richtig eingestellt hatte, ging ich wieder nach unten und installierte noch eine Kamera vor dem Haus, damit ich sehe, wenn sie kommen oder gehen. Durch den Keller ging ich dann wieder zurück in meine Wohnung.

Ich verschloss sorgfältig den Schrank und brachte die Rückwand wieder an ihrem Richtigen Platz an. Danach begab ich mich in mein Arbeitszimmer und schaltete meinen Computer ein. Mit diesem Kontrollierte ich die korrekte Einstellungen der verschiedenen Kameras und programmierte die Anlage so, dass sich der Computer meldet, wenn sich jemand der Haustüre näherte oder wenn die Camera im Hausflur etwas aufnahm.

So gegen 18 Uhr meldete mir mein Computer, dass sich jemand der Eingangstüre nähert. Also begab ich mich in mein Arbeitszimmer und schaltete den Monitor ein. Da sah ich auch schon, wie sich die zwei Schwestern der Eingangstüre näherten.

Natascha war hatte noch ihre Reitbekleidung an und trug eine Einkaufstüte. Katja folgte ihr dichtauf, sie hatte ein enges Top und ein sehr kurzes Röckchen an. Sie trug zwei weitere Einkaufstüten. Beide warteten vor der Türe, bis ihre Mutter ankam und die Türe aufschloss.

Ihre Mutter hatte auch ein enges Top an und trug einen Minirock. Die langen Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten. Wenn die Töchter auch mal so aussehen, wie ihre Mutter, dann verdrehen sie allen Jungs die Köpfe.

Als sie das Haus betraten, schaltete ich die Kamera im Eingangsbereich ein und beobachtete und belauschte sie. Als sie alle ihre Schuhe ausgezogen hatten, gingen sie in die Küche und legten dort die Einkaufstüten ab.

"Ich geh mal nach oben und Dusche mich", sagte Natascha und verließ wieder die Küche und ging nach oben in ihr Zimmer.

Dabei beobachtete ich sie, wie sie die Treppe nach oben ging und dann in ihrem Zimmer verschwand. Dort schaute ich ihr dann zu, wie sie sich auszog und ihre Reitkleider auf die Seite legte. Ganz nackt ging sie dann durch den Hausflur in das Bad und stellte sich unter die Dusche.

Währenddessen hörte ich Carmen (ihre Mutter) zu Katja sagen: "Komm wir ziehen uns auch aus. Es ist viel zu heiß noch um mit Kleidern zu Hause herum zu laufen."

Mit der Wohnzimmerkamera, konnte ich auf einem zweiten Monitor beobachten, wie sich Carmen und Katja auch ganz nackt auszogen. Katja half ihrer Mutter dabei, den BH zu öffnen und massierte dabei noch ein klein wenig ihren Rücken.

Wenn man den schlanken Körper von Carmen so betrachtet, glaubt man kaum, dass sie zwei Kinder hat. Es machte richtig Spaß die Familie zu beobachten.

Natascha stand mittlerweile unter der Dusch und streichelte sanft mit dem Schwamm über ihren Körper. Ich konnte beobachten, wie sie sich über ihre Brust streichelte. Dann fuhr sie mit ihrer Hand über ihren flachen Bauch und immer tiefer in Richtung ihrer kleinen Muschi. Zuerst streichelte sie noch mit dem Schwamm ihre kleine unbehaarte Spalte entlang. Nach einer kleinen Weile aber ließ sie den Schwamm fallen und begann damit mit einem Finger ihre Spalte entlang zu fahren und sich dabei immer mehr zu erregen. Sie spreizte ihre Beine etwas und drang mit dem Finger immer tiefer in ihre eigene Muschi ein. Dabei massierte sie auch immer wieder ihre kleine Perle. Ich konnte hören, wie sie immer mehr anfing zu Stöhnen. Auf einmal sah ich, wie sich ihr Körper spannte und hörte sie laut aufstöhnen. Ihr fehlen wohl die zärtlichen Berührungen von mir. Als sie sich wieder etwas erholt hatte, seifte sie sich noch schnell die Beine ein und duschte sich ab.

Sie verließ die Dusche und stellte sich direkt vor die Kamera. So konnte ich auf dem Monitor genüsslich ihre kleine und noch leicht erregte Muschi betrachten. Schade, dachte ich mir, dass ich jetzt nicht drüben bin. Ich würde mir jetzt zu gerne von ihr, ihrer Schwester oder auch ihrer Mutter, einen Runterholen lassen.

Mittlerweile waren ihre Schwester und ihre Mutter dabei das Abendessen zu richten. Als Katja nach Natascha rief, trocknete diese sich noch schnell ab und eilte genauso Nackt wie die anderen die Treppe nach unten. Gemeinsam setzten sich die drei nackt an den Tisch und aßen. Auch ich richtete mir etwas zum Essen.

Sie unterhielten sich noch etwas und räumten danach den Tisch ab. Carmen machte es sich im Wohnzimmer bequem und begann damit in einem Buch zu lesen, während die zwei Mädchen sich auf die Couch setzten und sich einen Film anschauten.

Während sie gemütlich im Wohnzimmer saßen, begann ich damit das Filmmaterial der letzten Tage zu sichten und zu einem Film zusammen zu schneiden. Natürlich zeichnete ich das, was auf meinen Minikameras zu sehen war auch auf.

Als der Film kurz nach acht Uhr fertig war, hörte ich noch wie Carmen zu ihren Kindern sagte:

"Jetzt ist aber dann Bettzeit."

Natürlich meckerten die zwei Mädchen zuerst, dann aber standen sie auf und gingen gemeinsam in das Bad.

Dort putzten sie sich noch die Zähne und gingen auf das WC. Währendessen begann Katja damit ihrer Schwester von dem heutigen Tag zu erzählen. Als sie aber hörte, dass ihre Mutter die Treppe nach oben kam, unterbrachen sie ihre Unterhaltung und gingen in ihre Zimmer.

Carmen kam nach oben und sagte ihren zwei hübschen Töchtern noch Gute Nacht. Ich sah, wie sie noch in ihr Schlafzimmer ging, welches sich auf dem gleichen Stockwerk befand. Als sie das Schlafzimmer betrat, machte sie das Licht im Flur aus. Sie zog sich ein dünnes Neglige an und machte noch das Fenster auf.

Währendessen sah ich, wie Natascha ihre Nachttischlampe anschaltete und leise zur Türe schlich. Dort schaute sie durch das Schlüsselloch und vergewisserte sich, ob das Licht im Flur auch wirklich aus ist. Wahrscheinlich dachte sie, dass ihre Mutter jetzt wieder unten im Wohnzimmer ist. Sie schlich sich dann leise zur Verbindungstüre und öffnete diese. Durch diese Türe konnte sie ohne über den Flur zu gehen, das Zimmer ihrer Schwester betreten.

Auch diese hatte mittlerweile ihre Nachtischlampe angeschaltet und wartete auf ihre Schwester. Beide hatten nur kurze T-Shirts als Nachthemd an.

Natascha setzte sich neben Katja auf das Bett und sagte dann zu ihr: "Jetzt erzähl doch noch einmal ganz genau, was ihr denn so heute gemacht habt."

"Och eigentlich gar nichts", log Katja.

"Das glaub ich dir nicht. Vorhin hast du gesagt, dass ihr etwas ganz tolles gemacht habt."

"Ach und nun bist du wohl neugierig?"

"Natürlich will ich wissen, was ihr gemacht habt."

"Also gut, dann erzähl ich dir mal etwas."

"Nein, nicht nur etwas, sonder alles", forderte Natascha.

Und so begann Katja mit dem Erzählen.

Unterdessen, kam Carmen wieder aus dem Schlafzimmer. Sie machte aber kein Licht an, sondern ging im Dunkeln in Richtung der Treppe. Als sie an dem Zimmer von Katja vorbei kam, sah sie wohl einen Lichtschimmer aus dem Zimmer kommen und hörte auch Stimmen von drinnen. Neugierig blieb sie stehen und wollte zuerst die Türe öffnen. Sie überlegte es sich aber anders und schaute durch das Schlüsselloch. Dann hielt sie das Ohr an die Türe und lauschte.

Die zwei Mädchen hatten sich nebeneinander auf das Bett gesetzt. Das Bett stand genau gegenüber der Türe. So sah Carmen genau, was die zwei da so machten.

Katja erzählte gerade ihrer Schwester, wie ich sie zärtlich zwischen den Beinen gestreichelt habe. Natascha begann damit sich an den Schenkelinnenseiten zu streicheln. Ab und zu wanderte eine ihrer Hände unter ihr T-Shirt und streichelte zart über ihre kleinen Brüste. Auch Katja streichelte sich zwischen den Beinen. Ihre Hand fuhr langsam über die kleine Spalte und erregte diese immer mehr.

Ich konnte ihre Mutter vor der Zimmertüre knien sehen. Zum Glück hatte ich die etwas besseren Infrarot Kameras verwendet. Sie schaute abwechselnd durch das Schlüsselloch oder lauschte an der Türe. Dabei streichelte auch sie sich mit ihrer Hand an oder in ihrer Muschi.

Die zwei Mädchen wurden immer erregter, während Katja ganz genau erzählte, was wir gemacht hatten und wie sie sich dabei gefühlt hat. Als sie an dem Punkt ankam an dem wir uns mit Sonnencreme eincremten, überkam sie ein kleiner Orgasmus. Sie zuckte zusammen und stöhnte unterdrückt auf.

An den Bewegungen von Carmen, konnte ich genau erkennen, dass sie wohl auch bald so weit sein würde. Aber bevor sie einen Orgasmus auf dem Flur, vor der Türe ihrer Töchter bekam, stand sie auf und ging nach unten. Ich konnte sehen, wie sie sich von der Gardarobe einen Mantel holte. Ich wunderte mich schon, was sie wohl jetzt mit einem Mantel wolle, als sie auch schon leise das Haus durch die Haustüre verließ.

Auf der Außenkamera konnte ich beobachten, wie sie durch den Vorgarten ging und zu mir herüber abbog. Schnell schaltete ich den Monitor aus und zog mir eine kurze Hose an. Ich überlegte mir, was sie denn wohl so eilig hier vorhatte, als es auch schon klingelte. Wütend sah sie eigentlich nicht aus. Vor allem hatte sie unter ihrem Mantel nur ein ziemlich dünnes Neglige an. Als ich die Türe öffnete, begrüßte sie mich.

"Hallo, ich bin die Carmen. Ich bin mit meinen zwei Töchtern vor kurzem hier eingezogen. Meine Töchter hast du ja schon kennen gelernt."

Von dieser spontanen Begrüßung war ich etwas verblüfft und Antwortete etwas verwirrt.

"Äh, ja, auch Hallo. Ich bin Miran. Komm doch rein."

Ich trat von der Türe zurück und ließ sie eintreten. Als ich die Türe geschlossen hatte, begleitete ich sie in das Wohnzimmer.

"Ich habe mitbekommen, wie du dich nachmittags, wenn ich noch Arbeiten muss um meine Töchter kümmerst. Da habe ich mir gedacht, was der mit meinen Mädchen kann, das kann er sicher auch mit mir machen", als sie dies sagte, zog sie sich ihren Mantel aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Da stand dann also meine Nachbarin in ihrem dünnen Neglige mitten in meinem Wohnzimmer. Als sie sich umdrehte, konnte ich ihre erregten Nippel sehen und ich konnte auch schon riechen, wie heiß sie war.

"Und jetzt würde ich gerne sehen, wovon meine Mädchen so schwärmen", sage sie zu mir und kam auf mich zu. Als sie mich erreicht hatte, griff sie mit ihrer Hand in meine Hose und befühlte meinen mittlerweile leicht erregten Schwanz.

"Ja, da regt sich schon etwas."

Während sie anfing zärtlich meinen Schwanz zu massieren, griff ich ihr unter das Neglige und begann damit ihre straffen Brüste zu streicheln und zu massieren.

Das ist etwas, wovon man eigentlich nur träumen kann. Die Nachbarin kommt abends zu einem herüber und ist geil und heiß.

"Ich habe gehört, dass du deinen Schwanz gerne in Münder steckst", sagte sie zu mir, während sie sich mich hinkniete und mir meine Hose auszog. Mein Schwanz war mittlerweile wieder ganz steif und stand steil nach oben.

Sie begann damit ihn langsam mit ihrer Zunge abzulecken. Zärtlich leckte sie über meine Eier und dann wanderte ihre Zunge meinen Schaft entlang nach oben. Ich streichelte ihr zärtlich über ihren Kopf. Sie öffnete den Mund und nahm langsam die Spitze meines Schwanzes zwischen ihre Lippen. Das fühlte sich so richtig geil an, wie sie so zärtlich mit meiner Schwanzspitze in ihrem Mund spielte. Ihr brauchte ich das wohl nicht zu erklären, wie man das macht. Immer tiefer verschwand mein Schwanz in ihrem Mund.

"Legen wir uns doch auf den Boden", schlug ich ihr vor und ging dabei langsam in die Knie, "dann kann ich dich auch verwöhnen."

Sie wusste gleich, was ich vorhatte und machte die Bewegungen mit, ohne jedoch meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Als ich auf dem Boden lag, drehte sie sich so, dass sie mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht kniete. Ich zog mir ein dickes Kissen von der Couch herunter und legte dieses unter meinen Kopf.

Nun hatte ich einen erstklassigen Blick direkt zwischen ihre Beine in ihre offene, heiße und behaarte Muschi.

Ich begann damit langsam mit den Fingern ihre Spalte entlang zu streicheln und zu erforschen. Als ich damit begann ihre Perle zu streicheln hörte ich ein unterdrücktes Stöhnen von ihr. Meine Finger drangen immer tiefer in ihre Spalte ein, bis ich ihr geiles und heißes Muschiloch entdeckte. Zuerst steckte ich langsam einen Finger in ihre Höhle hinein. Immer tiefer drang ich in sie ein. Hier war kein Widerstand der mich aufhielt den Finger immer tiefer in ihre Muschi zu stecken. Während sie meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge zärtlich bearbeitete, zog ich meinen Finger wieder langsam aus ihrer Muschi heraus. Nur um jedoch wieder, dieses Mal aber mit zwei Fingern, in sie vorzudringen.

Ihre Muschi war heiß und feucht, und so konnte ich Problemlos tief in sie eindringen. Als ich spürte, wie ich sie immer mehr erregte, zog ich meine Finger aus ihrer Muschi heraus und hob meinen Kopf etwas an. Mit meiner Zunge streichelte ich ihr die weit offenen Spalte entlang. Ich leckte über ihre Schamlippen und berührte zärtlich ihre Perle.

Als ich dort mit der Zunge darüber streichelte und leckte stöhnte sie laut auf und zuckte zusammen. Ich ließ meine Zunge tief durch ihre Spalte wandern, bis ich ihr Muschiloch mit meiner Zungenspitze erfühlte. Mit beiden Händen zog ich ihre heiße Spalte noch mehr auseinander und drang dann tief mit meiner Zunge in sie ein.

Ihr Mösensaft lief mir in das Gesicht und über das Kinn. Ich leckte sie immer weiter. Dabei spürte ich, wie sie sich immer mehr einem Höhepunkt näherte. Auch bei mir war es nicht mehr allzu weit davon entfernt.

Als ich wieder damit begann, ihre Perle zu lecken zuckte sie immer mehr zusammen. Ich nahm ihren Kitzler sanft in den Mund und saugte etwas an ihm. Da war es um sie geschehen. Sie stöhnte mit meinem Schwanz im Mund laut auf und zuckte zusammen. Aus ihrer Muschi spritze der Saft nur so heraus, während sie ihren Orgasmus bekam. Ich leckte sie solange an ihrer Perle weiter, bis ich spürte, wie sie sich entspannte. Dann lehnte ich mich wieder, mit einem ganz nassen Gesicht zurück und streichelte zärtlich mit meinen Fingern über ihre nasse Spalte.

Sie leckte weiter an meinem Schwanz, nahm ihn tief in ihren Mund auf oder leckte nur mit der Zunge über die Spitze. Langsam spürte ich, wie sich wieder Druck in meinem Schwanz aufbaut. Als sie dann anfing mit den Zähnen leicht über meine Schwanzspitze zu fahren, war es dann soweit. Ich schoss die erste Ladung in ihren Mund hinein. Sie schloss sofort ihren Mund um meinen Schwanz, damit sie nichts von meinem Sperma verlor. Dann kam auch schon die nächste Ladung, welche sie sofort hinunterschluckte. Sie saugte und nuckelte an meinem Schwanz, bis dieser ganz leer war.

Sie kletterte von mir herunter und legte sich neben mich auf den Boden.

"Nun, bin ich genauso gut wie meine Töchter?"

"Ja, das würde ich schon sagen", entgegnete ich ihr, "das Talent zum Blasen haben sie wohl von ihrer Mutter geerbt."

"Von ihrem Vater sicher nicht, der war darin eine reine Niete. Ganz im Gegensatz zu dir. Als du angefangen hast mich zu lecken, habe ich gespürt, wie sich bei mir der Orgasmus immer schneller aufbaut."

"Freut mich, dass es dir genauso Spaß gemacht hat wie mir. Komm lass uns ins Wasser gehen und uns erfrischen, damit wir nachher noch etwas anderes Probieren können."

"Stimmt, das war nur das Vorspiel. Was mir noch fehlt ist ein richtiger Fick. Das hatte ich schon lange nicht mehr."

Ich schaltete noch die Beleuchtung des Pools ein und gemeinsam sprangen wir in das Wasser.

"Wie weit bist du eigentlich bei den beiden schon gegangen?" fragte sie mich. "Hast du sie schon entjungfert?"

"Nein, soweit sind wir noch nicht. Da will ich mir noch ein paar Tage Zeit lassen. Außerdem möchte ich das noch filmen und dazu müssten beide dabei sein. Schließlich ist die Entjungferung für ein Mädchen ja ein besonderes und einmaliges Erlebnis und sollte festgehalten werden."

"Das stimmt. Wenn es richtig gemacht wird ist es wirklich etwas Besonderes. Und du bereitest sie ja richtig darauf vor und hast Erfahrung. Schlimm ist es, wenn beide unerfahren sind und es dann Versuchen. Ich weiß noch wie es bei mir war. Es tat ziemlich weh, ich war noch nicht mal richtig feucht als er in mich eindrang."

"Als feucht sind deine zwei eigentlich immer. Und wenn ich sie streichle bekommen sie auch immer ihren Orgasmus. Dafür sorge ich schon. Schließlich muss es ja uns allen Spaß machen."

"Hast du sie denn schon gefilmt, wenn du es ihnen besorgt hast."

"Ja, meistens filmt immer eine von ihnen. Nur heute nicht."

"Was hast du denn heute so mit Katja gemacht. Im Auto haben die beiden nur getuschelt."

Ich erzählte ihr dann, was ich heute mit Katja so alles gemacht habe, wie ich sie zärtlich verwöhnte und dann über die Polsterrolle gelegt habe um sie in ihren kleinen Hintern zu ficken.

"Kann ich mir mal so einen Film anschauen?" fragte sie mich.

"Na klar, wir haben ja noch genug Zeit heute Abend." Entgegnete ich ihr und begann dann damit zärtlich über ihren Körper zu streicheln. Sie drehte sich um und begann damit mich zu küssen und auch zu streicheln.

"Ich möchte, dass du mich genau so wie Katja in den Arsch fickst." Flüsterte sie mir leise in das Ohr.

"Kein Problem", entgegnete ich ihr und ließ einen Finger langsam durch ihre Spalte wandern.

Sie begann wieder damit meinen Schwanz zu streicheln, während ich sie unter Wasser an ihrer Muschi verwöhnte. Wir wurden wieder immer erregter, so dass wir uns entschlossen auf dem Trockenen weiter zu machen.

Wir begaben uns auf die dunkle Wiese und legten uns nebeneinander auf die Decke. Die gleiche Decke, auf der ich am Nachmittag mit Katja gelegen bin. Neben der Decke lagen auch noch die Polsterrolle und die Schale mit dem Gleitmittel.

Wir streichelten uns immer mehr und wurden dabei wieder Geil und heiß. Ich ließ meinen Finger immer tiefer in ihre nasse Spalte gleiten, während sie meinen Schwanz wieder zu seiner vollen Größe gestreichelt hatte.

"Leg dich auf den Bauch", flüsterte ich ihr leise in das Ohr, "ich will deinen Rücken streicheln und dich von hinten verwöhnen."

Sie drehte sich auf den Bauch, und ich kniete mich über sie, dabei streichelte ich zärtlich über ihren Rücken.

"Hast du es auch so mit Katja gemacht?" fragte sie mich.

"Nicht ganz so, ich habe ihr den Rücken mit Sonnencreme eingerieben." Um ihr zu zeigen wie das war, nahm ich die Sonnencreme, die auch noch dort in der Nähe lag und begann diese, obwohl es ja schon Dunkel war, auf ihrem Rücken zu verteilen. Natürlich brauchte ich bei ihr wesentlich länger um den Rücken einzucremen als bei Katja. Auch ließ ich einiges der Creme ihre Pospalte entlang laufen und verteilte sie gleichmäßig zwischen ihren beiden knackigen Hinternbacken. Ich fuhr mit beiden Händen die Backen entlang und spreizte diese, so dass ich ihr Loch gut sehen konnte.

Vorsichtig drang ich ein kleines Stück mit dem eingecremten Finger in ihren Hintern ein. Ich hörte sie aufstöhnen. Ich bewegte den Finger etwas in ihrem Hintern hin und her und sie begann damit immer mehr zu Stöhnen. Langsam zog ich meinen Finger wieder heraus und bewegte ihn die Spalte entlang nach unten zu ihrem Muschiloch. Dort spürte ich wieder wie feucht und erregt sie war. Auch mein Schwanz stand steil nach oben und wartete nur darauf wieder irgendwo einzudringen.

"Hebe mal deine Hüfte etwas an", bat ich sie.

Als sie ihre Hüfte nach oben hob, holte ich rasch die Polsterrolle herbei und schob diese unter sie.

"Jetzt leg dich hier drauf", sagte ich zu ihr und drückte sanft ihren Hintern wieder nach unten.

Nun lag sie wie schon Katja auf der Rolle und streckte ihren Hintern nach oben. Wieder ließ ich meinen Finger durch ihre knackigen Arschbacken wandern und massierte dabei ihr enges und so wie ich mitbekommen habe noch jungfräuliches Poloch. Von dort aus strich mein Finger weiter bis zu ihrer heißen und nassen Muschi, welche ich sanft streichelte.

Ich drang mit meinem Finger tief in ihr Muschiloch ein, während ich mit der anderen Hand die Dose mit der Gleitcreme aufmachte. Ich nahm etwas Gleitcreme auf den Zeigefinger und begann damit ihre Pospalte und vor allem ihr hinters Fickloch damit einzucremen. Nun nahm ich auch den Zeigefinger der anderen Hand und begann auch mit diesem ihr Loch einzucremen.

Sie lag auf der Rolle und Stöhnte immer wieder vor Lust auf. Als ich dann mit beiden Fingern in ihren Hintern eindrang und diese gleichzeitig in ihr hin und herbewegte, stöhnte sie immer mehr auf. Nun begann ich damit, wie bei Katja das Loch etwas zu dehnen, indem ich die Finger auseinander zog.

Sie hatte wohl mittlerweile volles Vertrauen zu mir gefasst, zu mal sie ja wusste, dass ich das Gleiche schon heute Nachmittag mit ihrer 10 jährigen Tochter gemacht hatte. So lag sie also vollkommen entspannt vor mir und ich konnte mit ihr machen was ich wollte. Ich konnte sogar noch einen dritten Finger in ihren Hintern stecken, was sie nur noch mehr erregte.

Jetzt ist sie soweit, dachte ich bei mir und nahm den Finger der einen Hand aus ihrem Hintern heraus. Ich holte noch einmal etwas Gleitcreme aus der Schale und rieb damit meinen Steifen Schwanz ein. Auch verteilte ich noch etwas davon in ihrem Poloch. Dann glitt ich wieder mit den Zeigefingern beider Hände ein Stück in ihren geilen Hintern rein. Ich dehnte ihr Loch mit meinen Fingern noch etwas und setzte dann meine Schwanzspitze an ihrem Loch an. Langsam entfernte ich meine Finger aus ihrem Hintern und drang gleichzeitig mit meinem Schwanz in ihr Poloch vor. Als sie spürte, dass ich nicht mehr mit meinen Finger, sondern mit meinem Schwanz in sie eindrang, stöhnte sie laut auf. Langsam drückte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Hintern hinein.

Als meine Schwanzspitze ganz in ihrem Hintern verschwunden war, hielt ich kurz inne und zog ihn langsam wieder zurück. Nachdem ich wieder ganz aus ihrem Hintern heraus war, umfasste ich mit meinen Händen ihre Hüften und stieß meinen Schwanz wieder in sie hinein.

Das war ein Geiles Gefühl. Sie war zwar nicht ganz so eng wie ihre Tochter aber es war trotz allem immer noch sehr eng. Durch die Gleitcreme aber ging alles sehr einfach und ohne Schmerzen. Je tiefer ich in sie eindrang, desto mehr stöhnte sie auf. Ihr ganzer Körper zuckte zusammen. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ein Stück zurück und stieß dann umso tiefer wieder in sie hinein.

Was für ein geiles Gefühl. Heute Mittag noch habe ich an der gleichen Stelle ihre 10 jährige Tochter in den Arsch gefickt und nun mache ich das gleiche bei der Mutter.

Sie lag vor mir auf der Rolle und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. Mit jedem Stoss drang ich tiefer in ihren Hintern ein, bis ich meinen Schwanz in seiner ganzen Länge in ihr hatte. Sie stöhnte mehr und mehr auf und näherte sich einem Orgasmus. Auch ich spürte, wie der Druck in meinen Eiern wieder größer wurde.

Dann als ihr Körper in einem Orgasmus zusammen zuckte und sich ihr Hintern rhythmisch zusammenzog kam auch ich. Ich spritze ihr eine Ladung nach der anderen in ihren Hintern hinein und wir beide stöhnten dabei laut auf.

Nach unserem gemeinsamen Orgasmus bewegte ich noch meinen Schwanz langsam in ihrem Hintern hin und her. Als er jedoch immer schlaffer wurde, zog ich ihn ganz aus ihr heraus.

Als ich kurz nach oben schaute, dachte ich, dass ich auf dem Nachbarbalkon eine Bewegung gesehen habe. Konnte aber bei genauerem Hinsehen nichts bemerken. Ich dachte mir, das kann doch nur eines der Mädchen gewesen sein, wenn dort sich etwas bewegt haben soll und das kann ich leicht mit den Kameras überprüfen.

Als ich von Carmen abließ, ließ sie sich von der Rolle herunter gleiten und sagte: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Jetzt weiß ich, warum meine Mädchen so schwärmerisch von dir gesprochen haben."

Wir legten uns gemeinsam auf die Decke und genossen das Nebeneinander. Zärtlich streichelten wir uns weiter über unsere Körper. Carmen hatte wohl absolute Entzugserscheinungen. Während ich ihre Brüste streichelte und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern knetete, beschäftigte sie sich schon wieder mit meinem Schwanz.

"Vorhin sagtest du doch, dass du die Mädchen auch gefilmt hast. Können wir uns nicht mal so einen Film anschauen?" fragte sie mich.

"Na klar doch, lass uns reingehen", gab ich zur Antwort. So gingen wir dann nackt wie wir waren in das Wohnzimmer. Carmen setzte sich schon einmal auf die Couch, während ich die Leinwand herunter ließ und die von mir schon fertig gemachte DVD mit der ersten Begegnung mit Natascha einlegte.

In dieser Größe hatte ich mir das ganze auch noch nicht angeschaut. Ich setzte mich neben Carmen und wir sahen uns den Film an. Als erstes kam die Szene, als ich Natascha im Pool überrascht hatte. Während wir sahen, wie sich Natascha auszog und wie ich sie abtrocknete, streichelten wir uns gegenseitig.

Carmens Muschi wurde immer feuchter und mein Schwanz wurde wieder immer größer und härter. Ich ließ meine Finger immer wieder die feuchte Spalte von Carmen entlang wandern, während auf der Leinwand zu sehen war, wie ich die unbehaarte Spalte ihrer 11 jährigen Tochter verwöhnte.

Als Carmen sich wieder einem Orgasmus näherte, stand sie auf und setzte sich über mich. Ich spürte, wie mein steifer Schwanz ihre nasse Muschi berührte. Meine Schwanzspitze erfühlte ihr heißes und gut geschmiertes Loch, als sie sich auch schon langsam auf mich niederließ. Mein Schwanz füllte ihr geiles Muschiloch immer mehr aus und verschwand in ihr. Sie setzte sich so auf mich, dass wir beide immer noch den Film anschauen konnten. Während auf dem Film ihre Tochter von mir verwöhnt wurde, begann sie damit sich langsam auf mir hin und her zu bewegen.

Das war total geil. Ich sah die unbehaarte Muschi ihrer 11 jährigen Tochter auf der Leinwand und spürte meinen steifen Schwanz in ihrer Muschi. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

Mit einer Hand hielt ich sie am Bauch fest, mit der anderen fasste ich nach vorne zwischen ihre Beine und streichelte ihren Kitzler. Das beschleunigte ihre Bewegungen immer mehr und sie näherte sich immer schneller ihrem Orgasmus.

Da ich erst vor gar nicht so langer Zeit schon in sie abgespritzt hatte, dauerte es bei mir dieses mal etwas länger.

Plötzlich spannte sich ihr Körper und sie stöhnte ihren Orgasmus laut hinaus. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muschi rhythmisch zusammen zog und ihr Körper zusammen zuckte.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, nahm ich sie von mir herunter und legte sie mit dem Rücken auf den Tisch.

Der Film war längst schon nicht mehr wichtig. Nun ging es darum es selbst zu fühlen.

Ich legte sie mir so hin, dass ihr Hintern auf der Tischkante auflag. Ihre Beine winkelte ich so an, dass sie auf ihrer Brust zu liegen kamen. Dann stellte ich mich vor sie und stellte die Tischplatte auf die richtige Höhe ein.

Ich griff mit beiden Händen an ihre nasse und weit geöffnete Muschi und spreizte ihre Schamlippen noch mehr. Dann beugte ich mich zu ihr herunter und leckte mit meiner Zunge über ihre offenen Spalte.

Immer schneller fickte ich mit meiner Zunge ihre geile Muschi und drang immer tiefer in sie ein. Dann stand ich wieder auf und setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi ein. Diese war so feucht und weit geöffnet, dass ich problemlos mit einem Mal bis zum Anschlag in sie eindringen konnte.

Ich fickte sie ein paar Mal tief in ihre Muschi, dann zog ich meinen nassen und mit Muschisaft geschmierten Schwanz aus ihr heraus und setzte ihn an ihrem Poloch an.

Dieses Mal wollte ich es ohne Gleitcreme versuchen. Mein Schwanz war so nass und geschmiert und aus ihrer Muschi lief so viel Saft durch ihre Arschspalte herunter, dass es dieses Mal auch ohne gehen musste.

Ich erfühlte mit meiner Eichel ihr schon leicht geöffnetes Loch und drückte leicht zu. Langsam spürte ich, wie sich ihr Hintern immer mehr öffnete und mein Schwanz leicht in sie eindrang.

Zuerst drang ich nur mit meiner Eichel in sie ein und bewegte diese leicht vor und zurück. Mit der Zeit jedoch drang ich immer tiefer in ihr geschmiertes Poloch ein. Sie stöhnte laut auf, als sie merkte, wo ich wieder in sie eindrang.

"Ja, fick mich in meinen Arsch. Ich will dich ganz tief in mir spüren", stöhnte sie vor Lust.

Immer schneller bewegte ich mich in ihr. Abwechselnd fickte ich sie in ihren Arsch und in ihre Muschi. Sie wusste nie, wo ich als nächstes in sie eindringen werde, wenn ich meinen Schwanz wieder aus ihr gezogen hatte.

Endlich war es dann so weit. Ihr Körper bäumte sich wieder in einem Orgasmus auf, als ich gerade wieder in ihre Muschi stieß. Dabei zog sich ihre Muschi wieder ganz eng zusammen. In diesem Moment stöhnte auch ich laut auf und schoss meinen Samen tief in sie hinein. Wieder und wieder stieß ich zu, bis ihr Orgasmus vorbei war und aus meinem Schwanz auch kein Sperma mehr kam.

Als mein Schwanz wieder schlaff wurde zog ich ihn aus ihrer Scheide heraus und half ihr vom Tisch herunter.

Wir setzten uns wieder auf die Couch und schauten noch den Rest des Filmes mit Natascha an.

"Was machst du denn Morgen?" fragte sie mich.

"Morgen Mittag kommt sicher Natascha zu mir rüber. Schließlich wird ihr Katja ganz genau erzählt haben wie ich sie in ihren kleinen, knackigen Hintern gefickt habe. Das will sie sicher dann auch."

"Wie wäre es, wenn wir die Mädchen überraschen und du morgen Abend, wenn wir wieder alle zu Hause sind zum Abendessen zu uns rüber kommst."

"Das ist eine gute Idee. Dann könntest du mal zusehen, wie ich deine Mädchen verwöhne und wie gut sie schon einen Mann verwöhnen können."

"Und die Mädchen könnten mal sehen, wie es aussieht, wenn ihre Mama in die Muschi gefickt wird."

"Also gut, dann komme ich morgen Abend zu euch rüber. Um wie viel Uhr denn?"

"Sagen wir so um 19.30 Uhr. Dann habt ihr noch genug Zeit für mehrere Spielchen vor und wir dann nach dem Essen. Aber ich muss jetzt wieder rüber. Schließlich muss ich morgen wieder früh aufstehen."

Sie stand auf und wir gingen gemeinsam zur Haustüre. Dort zog sie wieder ihren Mantel an und wir küssten uns noch einmal lange und heftig.

"Also bis morgen dann", verabschiedeten wir uns und sie ging zu sich nach Hause.

Als sie gegangen war, ging ich in mein Arbeitszimmer und schaltete den Monitor wieder an. In den Kinderzimmern lagen beide Mädchen mittlerweile im Bett und es hatte den Anschein, dass sie schliefen.

Da ich aber den Verdacht hatte, dass sie uns beobachtet hatten, ließ ich die Aufnahmen zurücklaufen, bis zu dem Augenblick, als Carmen zu mir rüber kam.

Ich konnte sehen, wie Katja nach ihrem Orgasmus weitererzählte und dabei immer noch sich selbst streichelte. Auch ihre Schwester streichelte sich und näherte sich langsam ihrem Orgasmus.

Langsam fuhr sie mit einem Finger durch ihre feuchte Muschispalte und streichelte sich an ihrem Kitzler. Dabei stöhnte sie immer mehr auf. Ich konnte beobachten, wie sie auch ab und zu ihren Finger ein kleines Stück in ihre Muschi hineinsteckte.

Bei diesen herrlichen Bildern, fing mein Schwanz schon wieder an zu wachsen und hart zu werden.

Katja erzählte immer weiter und begann nun damit ihre Schwester über ihre kleinen Brüste zu streicheln.

Bis vor einigen Tagen wussten die zwei noch nicht, wie das geht und nun können sie nicht mehr genug davon bekommen.

Natascha lag mit gespreizten und angezogenen Beinen auf dem Bett ihrer Schwester und streichelte sich mit ihren Fingern über ihre Muschi. Nun begann auch Katja damit einen Finger durch die nasse Spalte ihrer Schwester wandern zu lassen.

Als sie damit begann zu erzählen, wie ich meinen Finger in ihren kleinen Hintern gesteckt habe, steckte auch sie vorsichtig einen Finger in den Hintern ihrer Schwester und bewegte diesen dort hin und her.

Katja nahm nun auch noch die andere Hand zur Hilfe und streichelte gleichzeitig den Kitzler ihrer Schwester, während sie mit einem anderen Finger in ihrem Hintern herumspielte.

Natascha stöhnte immer mehr auf und als Katja dann noch erzählte, wie ich sie über die Rolle gelegt habe und dann mit meinem Schwanz in ihren Hintern eingedrungen bin, zuckte sie heftig zusammen und drückte ihre Hüfte nach oben, während sie einen Orgasmus bekam.

Katja streichelte ihre Schwester noch ein klein wenig weiter und erzählte ihr dabei wie sie sich gefühlt hatte, als sie spürte wie mein Schwanz in ihren Hintern eingedrungen ist. Auch erzählte sie ihr dann noch den Rest der Geschichte, wie ich sie dann nochmals im Pool in den Hintern gefickt hatte.

Als sie mit dem Erlebnisbericht fertig war, saßen beide total erschöpft auf dem Bett und sagte erst einmal nichts mehr.

Plötzlich sagte Katja: "Du horch mal."

"Worauf?"

"Draußen klingt es so seltsam."

Beide Mädchen waren wieder leise und lauschten.

"Ich glaube, da ist irgendetwas im Garten."

"Lass uns auf den Balkon gehen und nachschauen", sagte Natascha.

Sie standen beide auf und gingen nackt auf den Balkon. Leider konnte ich sie dort nicht mehr sehen. Sie blieben aber eine ganze Zeit lang dort draußen.

Als sie wieder hereinkamen, sagte Katja: "Genauso hat er es auch bei mir gemacht."

"Ich finde das toll, dass er sich schon mit Mama angefreundet hat", sagte Natascha.

"Ja, und vor allem, dass sie endlich mal wieder richtig gefickt wurden. Ich glaube, dass sie das vermisst hat."

"Da brauchen wir uns ja gar nicht mehr bemühen, dass sie zusammen kommen. So ist das viel besser."

"Da hast du Recht. Aber jetzt lass uns schlafen, sonst kommen wir morgen nicht mehr aus dem Bett."

"Ich freue mich schon auf morgen Mittag", sagte Natascha noch, während sie in ihr Zimmer ging. "Ich hoffe, dass er mich auch so schön in den Hintern fickt."

"Ich glaube schon", entgegnete ihr Katja, "jetzt also Gute Nacht und träum was Schönes."

"Wünsch ich dir auch. Ich werde wohl von Morgen träumen."

"Und ich von heute", sagte Katja noch grinsend.

Dann sah ich, wie sie sich in ihre Betten legten und sich unter ihren Decken noch ein klein wenig streichelten, bevor sie endlich einschliefen.

Während ich den Film von den beiden Mädchen anschaute, beobachtete ich auf einem anderen Monitor, wie Carmen wieder in das Haus ging und sich in ihr Bett legte. Auch sie streichelte sich noch vor dem Einschlafen.

Als alle im Bett lagen, programmierte ich den Computer noch so ein, dass er ab 6 Uhr wieder die Kameras einschaltete und wieder alles aufnahm.

Dann legte auch ich mich in mein Bett und schlief tief und fest ein.

Der nächste Tag

Wie immer stand ich früh morgens auf, damit ich auch früh fertig bin. Ich wollte ja nicht zu spät nach Hause kommen und Natascha verpassen.

Den ganzen Tag über während der Arbeit, freute ich mich schon auf den Nachmittag.

Ich überlegte mir, wie ich es denn am besten mit Natascha machen könnte. Ich stellte mir vor, wie ich ihren jungen nackten Körper streichle. Wie schön es ist, über ihre unbehaarte Spalte zu streicheln und zu spüren, wie sie immer erregter wird.

Ich war froh, als endlich alle notwendigen Arbeiten erledigt waren. Nach meinem letzten Kundenbesuch fuhr ich kurz nach dem Mittag zurück nach Hause.

Schließlich wollte ich noch sehen, wie meine Mädchen denn am Morgen aufgestanden sind.

Zu Hause angekommen, zog ich mich zu erst einmal aus und ging in mein Arbeitszimmer. Dort angekommen schaltete ich meine Monitore ein und überprüfte, ob schon jemand nebenan zu Hause ist. Es war niemand zu sehen, also hatte ich noch etwas Zeit. Ich spielte die Aufnahmen zurück, bis ich sah, dass die erste aufstand.

Carmen stand als erste auf. Nachdem sie sich gewaschen hatte, richtete sie sich und den Mädchen das Frühstück. Die Mädchen lagen beide noch in ihren Betten und schliefen. Nachdem Carmen gefrühstückt hatte, ging sie nach oben und weckte ihre Mädchen. Diese streckten sich erst einmal kräftig und blieben noch etwas in ihren Betten liegen.

Ich konnte sehen, wie sie sich unter ihren Decken streichelten und so langsam und angenehm aufwachten. Als Carmen von unten nach ihnen rief, schoben beide ihre Decken zur Seite und ich konnte sie in ihrer ganzen Pracht nackt in den Betten liegen sehen. Während Katja schon aufstand und in das Bad ging, streichelte sich Natascha noch ein klein wenig zwischen den Beinen.

Kurz darauf kam ihre Schwester zurück. "Raus aus dem Bett", sagte sie zu ihrer Schwester und sprang zu ihr und begann damit sie zu kitzeln.

"He, lass das", rief kreischend Natascha und setzte sich zur Wehr.

Die zwei Mädchen kitzelten sich am ganzen Körper und kicherten dabei lauthals und wälzten sich über das Bett. Carmen stand in der Türe und sah den beiden eine Weile zu, wie sie sich nackt über das Bett wälzten und dabei sich kitzelten und neckten.

"Jetzt ist aber genug", sagte Carmen nach einer Weile. "Ihr müsst noch frühstücken, sonst kommt ihr zu spät zur Schule."

"Ach Schade", sagten sie und hörten auf mit dem Kitzeln.

Als Carmen aus dem Zimmer gegangen war, fasste Katja ihrer Schwester zwischen die Beine und sagte dabei: "Da bist du aber schon ganz schön feucht geworden."

"Du doch sicher auch", entgegnete ihr Natascha und fasste Katja zwischen die Beine an die Spalte.

Katja hatte die Beine etwas gespreizt, so dass ihre Schwester mit einem Finger die Spalte entlang streichen konnte. "Dachte ich es mir doch", bemerkte Natascha, "auch schon feucht." Und dabei kicherten beide vor sich hin.

Natascha ging in das Bad und machte sich fertig, während Katja schon noch unten zum Frühstücken ging. Bis jetzt hatte noch niemand sich etwas angezogen. So konnte ich sie alle genüsslich beobachten.

Als auch Natascha im Esszimmer ankam, begannen die Mädchen damit zu frühstücken, während ihre Mutter ihnen etwas für die Schule richtete.

"Ich werde heute erst gegen 19 Uhr kommen", erklärte ihnen Carmen. "Für dich, Natascha, steht etwas zum Essen im Kühlschrank und du Katja gehst ja zu Melanie. Ihre Mutter bringt dich nach dem Reiten so gegen 5 dann nach Hause."

"Alles klar, Mama", sagten beide wie aus einem Mund.

"Und jetzt beeilt euch mal. Ihr seid ja noch nicht einmal angezogen. Oder wollte ihr Nackt in die Schule?"

"Das wäre mal etwas Neues", entgegnete ihr Katja.

"Was meinst du, wie die alle schauen würden."

"Leider geht das nicht", sagte Katja zu ihrer Schwester und stand auf um sich in ihrem Zimmer anzuziehen. Sie zog ein enges Top an und hielt dann ihr Höschen in der Hand und schaute es an. Gerade als ihre Schwester an der Türe vorbei ging sagte sie zu sich: "Wer braucht das schon", und warf das Höschen wieder auf den Stuhl zurück.

"Wer brauch was?" fragte ihre Schwester.

"Ich habe mich gerade entschieden, dass wenn ich schon Kleidung tragen muss, ich jedoch auf mein Höschen verzichten kann."

"Das ist eine Geile Idee", kommentierte Natascha, "das mache ich auch. Ist sicher viel angenehmer ohne."

"Und viel erregender", ergänzte Katja.

So sah ich, wie sich Natascha auch ein enges Shirt anzog, jedoch unter ihrem kurzen Rock kein Höschen trug. Der Rock hörte schon ein gutes Stück über ihren Knien auf, so dass sie sich beim Bücken schon in Acht nehmen mussten.

"Weißt du, wie sich die Jungs manchmal bemühen, unter unsere Röcke zu schauen, nur um einen Blick auf unsere Unterhöschen zu erhaschen."

"Da werden sie heute aber Pech haben", sagte Katja kichernd. "Heute werden sie keine Höschen zu sehen bekommen".

Kichernd gingen die zwei nach unten und nahmen ihre Schulranzen auf.

"Was ist denn mit euch los? So habe ich euch noch nie zur Schule gehen gesehen", fragte ihre Mutter.

"Ach nichts Besonderes", entgegnete ihr Natascha.

"Wir haben uns nur darüber unterhalten, wie verzweifelt die Jungs manchmal versuchen unter unsere Röcke zuschauen um unsere Unterhöschen zu sehen."

"Dann passt mal gut auf", entgegnete ihnen Carmen und verabschiedete sich von den beiden.

Als ihre Töchter das Haus verlassen hatten, setzte sie sich auf die Couch und las in einem Buch. Später ging sie nach oben und begann damit die Betten zu machen. Dabei bemerkte sie, dass beide Mädchen ihre frischen Unterhöschen nicht an hatten.

"Dann haben beide wohl die Höschen von gestern noch einmal angezogen", sagte sie zu sich und ging in das Bad. Dort warf sie einen Blick in den Wäschekorb und holte eines der gebrauchten Unterhöschen heraus. "Nein", sagte sie, "die gebrauchten sind in der Wäsche. Dann haben die zwei Strolche gar keine Höschen unter ihren Röcken an. Das erklärt das Gekicher von vorhin. Na hoffentlich bemerken die Lehrer das nicht. Die sind ja so verklemmt, die würden sie von der Schule verweisen."

Etwas später zog auch sie sich an und verließ das Haus.

Mittlerweile war es kurz nach 13 Uhr, als ich sah, wie Natascha nach Hause kam. Kaum hatte sie die Wohnung betreten, als sie auch schon ihr Shirt auszog. Nachdem sie sich auch der Schuhe entledigt hatte, zog sie auch ihren Rock aus. Nun stand sie ganz nackt im Flur und sagte noch: "So fühl ich mich wohl". Sie bückte sich und nahm ihre Kleider auf. Dabei streckte sie der Kamera verführerisch ihren knackigen Hintern entgegen.

Als ich ihren Hintern so betrachtete, überlegte ich mir, wie ich sie wohl heute am besten in den Hintern ficken konnte. Ich wollte es nicht genau so machen wie gestern. Denn das wäre ja langweilig.

Während sie ihre Kleider in ihr Zimmer brachte, ging ich in den Keller und richtet mir ein paar Sachen für später zusammen. Als Natascha wieder nach unten kam, ging sie in die Küche und machte sich das Essen warm. Auch ich machte mir etwas zum Essen, denn ich würde die Kraft für nachher wohl brauchen.

Nachdem sie gegessen hatte, ging sie in den Garten. Da ich wusste, wo sie jetzt wohl hinwollte, ging ich mit meinem Fotoapparat auch in den Garten. Kaum war ich auf der Terrasse, als ich sie schon durch die Lücke in der Hecke kommen sah. Sie hüpfte wie eine kleine nackte Nymphe durch den Garten und begrüßte mich schon von weitem.

Ich stand auf der Terrasse und machte ein paar hübsche Bilder von ihr, wie sie mir so nackt entgegen kam. Ich finde es toll, wenn sich so junge und hübsche Mädchen, noch so ungezwungen und locker Nackt bewegen.

"Hallo Natascha! Spaß gehabt in der Schule?" Sie wusste ja nicht, dass ich mitbekommen hatte, dass sie unter ihrem Rock keine Höschen angehabt hatten.

"Heute schon", kam die Antwort.

"Was war denn heute anders als sonst?"

"Nun, heute morgen hatten wir eine lustige Idee", sagte sie zu mir, während sie mich ansprang, umklammerte und dabei einen intensiven Zungenkuss gab.

"Und was für eine lustige Idee hattet ihr?" fragte ich ganz unschuldig.

"Katja hatte die Idee, heute unter dem Rock kein Höschen zu tragen. Und da ich die Idee gut fand, habe ich das gleiche getan."

"Das heißt also, ihr hattet beide nichts unter euren Röcken an."

"Ja, das hatten wir. Und wir haben uns kurze Röcke angezogen. Das war so richtig erregend. Ich glaube ich bin immer ein klein wenig feucht gewesen zwischen den Beinen. Natürlich musste ich aufpassen, dass ich keine Flecken auf meinem Rock hinterlasse. Aber es hat sich toll angefühlt. Vor allem, wenn ich nicht auf dem Rock saß, sondern den Stuhl auf meinem nackten Hintern spürte."

"Und, hat es keiner Bemerkt?"

"Leider hat heute keiner der Jungs versucht unter meinen Rock zu schauen, um einen Blick auf mein Höschen zu erhaschen."

"Machen die das denn schon?"

"Manchmal versuchen sie es schon. Dann probieren sie, ob sie einem Mädchen ganz kurz den Rock anheben können oder so."

"Und wie reagiert ihr?"

"Normalerweise versuchen wir dann ihnen eine zu scheuern. Obwohl ich mir öfters dabei ziemlich Zeit lasse."

"Das ist aber lieb von dir."

"Klar, was soll denn das. Außer meinem Höschen sehen sie ja nichts und das auch nur ganz kurz. Natürlich versuche ich den Schein zu wahren und bin dann immer ganz empört, wenn sie so etwas versuchen."

"Macht dir das denn nichts aus", entgegnet ich ihr, während wir es uns auf der Hollywoodschaukel bequem machten.

"Nein, das stört mich gar nicht. Schließlich sind wir nicht so verklemmt. Und früher am FKK-Strand sind wir ja auch nackt herum gelaufen."

Während sie sich ganz eng an mich gekuschelt hatte, streichelte ich über ihre nackte Brust und massierte ihren flachen Bauch.

"Aber es hat einen riesigen Spaß gemacht", erzählte sie und streichelte auch mir über die Brust, "morgen werde ich dann aber einen kürzeren Rock anziehen. Vielleicht versucht es dann doch noch einer."

"Der würde sicher nicht schlecht Staunen", entgegnete ich ihr. Dabei spürte ich unter meiner Hand die leichten Ansätze ihrer kleinen Brüste und massierte diese zärtlich. Ihre Knöspchen stellten sich bei diesen zärtlichen Berührungen langsam auf und wurden hart. Sie lehnte sich leicht an mich und genoss die sanften Berührungen. Dann drehte sie mir ihr Gesicht zu und legte ihre kleinen Lippen auf die meinen und steckte langsam ihre Zunge in meinen Mund. Ich öffnete ihn ein klein wenig, bereit ihre Zunge zu empfangen.

Wir umarmten uns und streichelten uns während des Küssens über die Rücken. Meine Hand ließ ich langsam ihren Rücken herunterwandern. Dabei fühlte ich ihren nackten Hintern. Von dort aus führte ich meine Hand an ihrem Schenkel entlang bis zu ihrem Knie. Auf diese Art streichelte ich sie mehrmals. Dann aber ließ ich meine Hand nicht mehr über ihre Schenkelaußenseite Zurückgleiten, sondern liebkoste ihr Knie und streichelte die Innenseite ihrer Schenkel. Als sie spürte, wie ich mit einer Hand ihre Schenkel auf der Innenseite streichelte, öffnete sie leicht ihre Beine, so dass ich immer weiter vordringen konnte.

Zuerst jedoch streichelte ich sanft den oberen Bereich ihrer schlanken Schenkel. Mit leichten kreisenden Bewegungen bewegte ich meine Hand immer weiter in Richtung ihrer kleinen Muschi.

Auch sie begann damit mit einer Hand meine Schenkel zu streicheln. Dabei spürte ich, wie mein Schwanz wieder anfing sich zu regen. Auch spürte ich während des Küssens, wie sie immer erregter wurde.

Das mit dem Küssen klappte auch immer besser mit ihr. Sie hatte es schon ziemlich gut drauf, wie man sich dabei verhält und die Zunge bewegt.

Meine Hand erreichte ihren Bauch und streichelte zärtlich darüber. Auch fühlte ich die unbehaarte Erhebung ihrer kleinen Muschi. Jedoch drang ich mit meiner Hand nicht bis zu ihrer Spalte vor. Langsam ließ ich meine Hand auf der Schenkelinnenseite ihres anderen Beines entlang zurück gleiten.

Sie löste ihre Lippen von mir und lehnte mit ihrem Kopf an meine Schulter, während sie leise Töne des Wohlbehagens von sich gab.

"Mhmmm, das ist schön", flüsterte sie leise, während sie mit ihrer Hand zwischen meine mittlerweile auch schon gespreizten Beine vordrang. Ich wartete schon mit Spannung darauf, dass sie endlich meine Eier mit ihrer Hand berührt.

Da ich sie immer noch mit meiner anderen Hand umfasst hatte, begann ich mit dieser leicht die sanfte Erhebung von einer ihrer kleinen Brüste zu massieren. Die andere Hand ließ ich wieder zärtlich in Richtung auf ihre enge Muschi wandern. Dieses Mal aber war ich mit der Hand etwas tiefer. So spürte ich, als ich bei ihrer Muschi ankam mit den Fingerspitzen den Anfang ihrer süßen Spalte. Leicht ließ ich meine Finger über ihre Spalte gleiten, was ihr ein sanftes Aufstöhnen entlockte. Sie spreizte die Beine noch etwas mehr, was mich aber nicht dazu verleitete im Moment ihre Spalte mehr als nur flüchtig zu Berühren.

Sie konnte sich jedoch nicht mehr so zurückhalten, und begann damit sanft und zärtlich meine Eier zu streicheln. Was für ein herrliches Gefühl, so angenehm berührt zu werden. Vor allem, von einem so jungen Mädchen. Sanft nahm sie meine Hoden zwischen ihre Finger und spielte damit. Sie entlockte auch mir leise Töne des Wohlbefindens.

Meine Hand streichelte mittlerweile wieder ihr anders Bein und war auf dem Weg zurück, um wieder leicht über ihre Spalte zu streicheln. Als meine Finger wieder ihren Schamhügel spürten, ließ ich einen Finger zart ihre Spalte entlang streichen. Dabei bemerkte ich, dass ihre Schamlippen schon leicht feucht waren und sich auch schon ein klein wenig geöffnet hatten. Ich zog meinen Finger wieder über ihre Spalte entlang zurück und ertastete dabei ihren leicht hervorstehenden Kitzler. Als ich diesen leicht berührte, erschauderte ihr junger Körper. Dann jedoch streichelte ich erst wieder ihr anders Bein.

Ihre Hand wanderte nun an meinem, schon leicht angeschwollenen, Schwanz empor. Sie umfasste ihn leicht und begann damit ihn zärtlich zu streicheln.

"Katja hat mir gestern Abend noch erzählt, was du so mit ihr gemacht hast", sagte sie mir leise.

"So, und was haben wir denn so gemacht?" fragte ich zurück und streichelte zärtlich über ihre erregte Spalte.

"Sie hat mir erzählt, wie du sie mit Sonnencreme eingecremt hast und als sie auf dem Bauch lag, hast du ganz intensiv ihren Hintern eingecremt. Und dann hast du sie auf eine Rolle gelegt und bist mit deinen Fingern in ihren Hintern eingedrungen."

"Ja das war ganz schön, gestern mit deiner Schwester."

"Ja, aber das war noch nicht alles. Du hast dich dann hinter sie gekniet, und bist mit deinem Schwanz in ihr Poloch eingedrungen."

"Das stimmt. Ich habe gestern deine Schwester in den Hintern gefickt", erklärte ich ihr, als ich nebenbei mit meinem Finger immer tiefer in ihre feuchte und erregte Spalte eindrang.

"Du hast nicht nur Katja in den Hintern gefickt." Sie fasste nun mit ihrer Hand um meinen steifen Schwanz und begann damit ihre Hand daran hoch und runter zu bewegen.

"Wie meinst du da?"

"Gestern Nacht haben wir noch nicht so richtig geschlafen, da haben wir Geräusche aus dem Garten gehört. Also sind wir aufgestanden und haben nachgeschaut. Dabei haben wir gesehen, wie du die Mama über die Polsterrolle gelegt hast, genauso wie du es mit Katja gemacht hast, und dabei hast du auch sie in den Hintern gefickt." Sie zog meine Vorhaut zurück und begann damit meine Eichel zu streicheln.

"Ja das stimmt", entgegnete ich ihr, "eure Mutter stand gestern plötzlich da. Sie hat wohl etwas von eurem Gespräch mitbekommen. Denn sie wollte wissen, ob ich wirklich so gut bin, wie sie da von euch gehört hatte."

"Wirst du mich heute auch in meinen Hintern ficken?" fragte sie mich stöhnend, während ich sanft ihre kleine Perle mit zwei Fingern massierte.

"Wenn du das möchtest, mache ich das gerne. Aber nicht so wie bei deiner Schwester."

"Wie denn?" kam stöhnend ihre Frage, als sie sich etwas flacher hinsetzte, so dass ich mit meinem Finger bis an ihr enges und feuchtes Muschiloch dringen konnte.

"Lass dich überraschen", entgegnete ich ihr, während mein Finger bis zu ihrem kleinen Muschiloch vordrang und dort den Eingang massierte. Ihre Erregung wuchs immer mehr. Ihre Scheide war nun nicht mehr nur feucht, sondern mittlerweile richtig nass und heiß.

Einen Arm hatte ich ja noch von hinten um ihren Rücken geschlungen und streichelte damit ihre kleine Brust. Mit dem anderen Arm griff ich nun unter ihre Beine und nahm sie auf die Arme. Dabei stand ich auf und ging zu dem Tisch hinüber, den ich zuvor auf die Terrasse gestellt hatte. Dieser Tisch war etwas schmäler als der andere, dafür hatte er jedoch die richtige Höhe.

Ich legte sie auf dem Tisch ab und zwar so, dass ihr Hintern ein kleines Stück darüber hinausragte. Sie hatte ihre Arme über ihrem Bauch verschränkt, denn der Tisch war nicht sehr viel breiter als sie selbst. Als ich neben sie trat, nahm ich eine Hand von ihrem Bauch.

"Lass die Arme ganz locker nach unten hängen", wies ich sie an.

"Was hast du vor?" fragte sie, als sie die Arme am Tisch nach unten hängen ließ.

Ich bückte mich, nahm die eine Hand und band sie, mit einem von mir vorher schon an dem Tischbein festgemachten Seil, an diesem Tischbein fest. Bevor sie richtig merkte, was ich da mache, war ich auch schon auf der anderen Seite und band auch ihre andere Hand an dem Tischbein auf dieser Seite fest.

"Was machst du da?"

"Ich binde dich nun an dem Tisch fest, so dass du dich nicht mehr wehren kannst."

Als nächstes nahm ich mir ein Bein von ihr, winkelte es an, so dass ihre Wade den Oberschenkel berührte. Dann umwickelte ich das Bein mit einer etwas dickeren weißen Nylonschnur. Ich drückte ihr Bein auf ihren Bauch und ging mit der Schnur zu einem Hacken am vorderen Tischbein. Dort machte ich dann das Seil fest. Das gleiche machte ich nun auch noch mit dem anderen Bein.

Nun lag sie Nackt auf einem kleinen, schmalen Tisch. Die Arme nach unten hängend an den vorderen Tischbeinen befestigt. Ihre Beine hatte sie bis fast auf den Bauch angezogen und auch diese waren gefesselt. Zusätzlich war die Schnur von ihren Beinen auch an den vorderen Tischbeinen festgemacht. So vielen sie von ganz alleine nach außen und gaben den Blick auf ihre unbehaarte Muschi und ihr kleines Poloch frei. Außerdem musste sie sich nicht anstrengen, um die Beine so zu halten, denn das geschah durch die Seile.

Ich nahm meine Fotokamera und machte von verschiedenen Seiten Fotos von ihr, wie sie so auf dem Tisch lag. Auch stellte ich die Videokamera auf und schaltete diese an.

"Na, wie gefällt dir das?" fragte ich sie, als ich vor ihrer Muschi stand und wieder langsam damit begann ihren Schamhügel zu streicheln.

"Ich kann mich gar nicht mehr bewegen", kam von ihr die Antwort.

"Aber es macht dir nirgendwo weh?"

"Nein, ich liege ganz gut so."

"Schön, dann kann ich mich ja richtig um deine geöffnete Muschi kümmern." Als ich dies sagte, streichelte ich sie zärtlich an ihrem erregten Kitzler.

Ich zog mit beiden Händen ihre Schamlippen ganz weit auseinander, so dass ich tief in ihre Muschi blicken konnte. Ich sah sogar noch ihr kleines Jungfernhäutchen. Mit meiner Zunge begann ich damit ihre Spalte entlang zu lecken. Ihr entfuhr ein leiser Freudenschrei, als sie spürte, wie ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen leckte.

"Das ist schön", stöhnte sie.

Als ich dann damit begann an ihrer Muschi zu saugen, stöhnte sie immer mehr auf. Ich saugte an ihrer kleinen Perle und steckte langsam einen Finger in ihre heiße Muschi. Ihr Körper zuckte zusammen und sie stöhnte laut auf.

Was für ein herrlicher Anblick. Vor mir liegt auf einem Tisch festgebunden ein 11 jähriges Mädchen, mit einer heißen und offenen Muschi, bereit von mir verwöhnt zu werden.

Unter dem Tisch hatte ich schon die Dose mit der Gleitcreme. Während ich sie noch mit meiner Zunge in ihre Muschi fickte, nahm ich etwas Gleitcreme auf die Finger und begann dann damit diese an ihrem Poloch zu verteilen. Langsam drang ich dann mit einem Finger in ihren engen Hintern ein. Was ihr wiederum einen lauten Aufschrei entlockte.

Als ich dann damit anfing meinen Finger in ihrem Hintern hin und her zu bewegen und gleichzeitig mit der Zunge ihren Kitzler leckte, bekam sie einen heftigen Orgasmus. Sie schrie auf und ihr ganzer Körper zuckte zusammen. Ihre Muschi pulsierte und ihr Poloch spannte sich an. Aus ihrer Muschi kam ein Strahl von heißem Muschisaft und spritzte auf meine Brust. Ein Teil ihres Muschisaftes lief ihren Hintern entlang und mischte sich mit der Gleitcreme. Mehrmals stöhnte sie auf das Heftigste auf, bis ihr Orgasmus langsam abklang.

"Oh, das war jetzt schön. Du kannst mich jetzt wieder losbinden", sagte sie, nachdem sie wieder Luft bekam.

Eine Antwort bekam sie von mir jedoch nicht. Ich trat neben sie und begann wieder damit ihre zarten, kleinen Brüste zu streicheln. Als sich ihre Nippel wieder etwas aufstellten. Gab ich ihr einen zarten Kuss auf die Harte Brustwarze. Mit meiner Zunge begann ich dann über ihre kleine hell rote Knospe zu lecken. Mit meinen Lippen umschloss ich ihre kleine Brustwarze und begann damit an ihrer Brust zu saugen. Wieder hörte ich wie sie lustvoll aufstöhnte. Auch konnte ich spüren, wie sich ihr Atem beschleunigte.

"Ah, das ist schön", stöhnte sie hervor, während ich zärtlich mit meinen Zähnen an der einen steifen Knospe knabberte und die andere mit meiner Hand streichelte. Um sie richtig in die Hand zu nehmen und zu kneten, war viel zu wenig da, vor allem da sie auf dem Rücken lag. So spürte man beim darüber fahren nur eine leichte Erhebung, mit einer kleinen Knospe in der Mitte. Es war jedoch schon erheblich mehr als bei Katja. Denn bei ihr konnte man noch fast gar nichts von einer Erhebung spüren.

Ich ging auf die andere Seite des Tisches und bearbeitete die andere Brust auf die gleiche Art. Während ich ihre kleine Brust verwöhnte, wanderte meine Hand ihren Brustkorb nach unten und streichelte ihren kleinen flachen Bauch. Als ich langsam an ihrer Seite entlang strich, begann sie mit Kichern und wollte sich wegdrehen. Was ihr aber nicht gelang, denn sie war ja festgebunden. Meine Hand streichelte weiter entlang ihrer angewinkelten Beine. Zuerst auf der Außenseite, dann auf der Innenseite, bis ich wieder an ihrer unbehaarten und nassen Muschi ankam. Dort ließ ich meine Finger die geöffnete Spalte entlang streichen. Massierte ihre erregte Perle zwischen zwei Fingern und stieß dann tiefer vor bis zum Eingang in ihre nasse und heiße Höhle. Obwohl sie erst vor kurzem einen Orgasmus gehabt hatte, begann sie wieder mit stöhnen und ihre Atmung wurde wieder schneller.

Ich ließ von ihrer Brust ab und trat wieder zwischen ihre Beine. Ihr Hintern war noch ganz nass von ihrem vorherigen Orgasmus. Um ihr kleines Poloch herum befand sich noch etwas Gleitcreme, die sich mit ihren Säften gemischt hatte. Langsam umkreiste ich ihr kleines enges Poloch und drang dann vorsichtig mit einem Finger in ihren Hintern ein. Mit der anderen Hand griff ich in die Dose mit der Gleitcreme und nahm etwas davon auf meine Finger.

Immer wieder stieß ich mit meinem Finger der einen Hand tief in ihren Hintern hinein. Als ich den Finger der anderen Hand richtig eingecremt hatte, drang ich auch mit diesem in ihr enges Poloch ein.

Sie stöhnte vor Lust laut auf und ihr kleiner Körper zuckte zusammen. Langsam bewegte ich beide Finger in ihrem Hintern hin und her und dehnte ihr enges Loch etwas. Immer weiter zog ich die Finger auseinander und öffnete ihren Hintern für meinen Schwanz.

Sie lag wehrlos und gefesselt vor mir und atmete immer schneller. Immer wieder drangen Laute der Lust aus ihrem Mund.

Nun nahm ich einen Finger wieder aus ihrem Hintern heraus und holt mir noch etwas Gleitcreme. Ihr kleines Loch war mittlerweile durch die schon vorhandene Gleitcreme und ihre eigenen Muschisäfte gut geschmiert. So verteilte ich noch etwas Creme auf meinem steifen Schwanz. Als auch dieser gut geschmiert war, steckte ich den Finger wieder in ihren Hintern und dehnte ihr Poloch wieder. Meinen Schwanz rieb ich zusätzlich zwischen ihre kleinen Pobacken. Als ihr Hintern weit genug gedehnt war, nahm ich beide Finger heraus. Was von ihr mit einem enttäuschenden Seufzer quittiert wurde. Jedoch bevor ihr Poloch sich wieder richtig zusammenziehen konnte, setzte ich meine Schwanzspitze dort an und drückte leicht zu.

Ich spürte, wie meine Schwanzspitze langsam ihr Poloch dehnte und in ihren engen Hintern eindrang. Als sie spürte, dass ich wieder in sie Eindrang stöhnte sie vor Lust laut auf. Zuerst war es nur ein kleines Stück. Dann drückte ich mehr zu und meine Schwanzspitze dehnte ihre Rosette soweit, dass meine Eichel ganz in ihrem Hintern verschwand. Als ich mit meiner Eichel in ihrem Hintern steckte, zog ich meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus. Ich wollte dieses Gefühl von dem Eindringen in ihren engen Hintern noch ein paar Mal genießen.

Ich zog meinen Schwanz nur so weit heraus, dass noch ein kleines Stück der Spitze in ihrem engen Loch war. Dann stieß ich wieder zu. Meine Schwanzspitze dehnte wieder ihr Loch und sie umschloss meinen Schwanz mit ihrem engen Poloch. Immer mehr dehnte ich ihren Poloch, bis meine Eichel wieder ganz in ihrem Hintern verschwunden war. Immer wieder zog ich meinen Schwanz zurück und drang dann wieder in ihren Hintern ein. Sie stöhnte immer mehr auf und atmete immer heftiger und schneller. Mit jedem Eindringen stieß ich ein Stück tiefer in sie vor.

"Ah, das ist Geil. Ich will dich ganz tief in mir spüren", stöhnte sie auf, als ich wieder langsam in ihren Hintern eindrang.

Sie versuchte immer wieder mit ihren Händen nach oben zu kommen, aber diese waren gut festgebunden.

Es war ein herrlicher Anblick, den ich hatte. Sie lag vor mir auf dem Rücken, die Arme am Tisch festgebunden, die Beine angewinkelt und zusammengebunden und auf ihre Brust heruntergedrückt und auch an den Tischbeinen festgebunden. Auf diese Art fielen ihre Beine nach außen und gaben den Blick auf ihre süßen Muschihügel frei. Ihre Spalte war feucht und weit geöffnet. So sah ich gleichzeitig ihr enges und jungfräuliches Muschiloch und ihr enges Poloch, in dem im Moment mein dicker Schwanz steckte.

Ich bewegte mich immer tiefer in ihren geilen Hintern hinein. Als ich bis zum Anschlag in ihr drinnen war, stöhnten wir gemeinsam auf. Nun bewegte ich mich immer schneller in ihrem Hintern vor und zurück. Als ich spürte, dass ich dieses Mal vor ihr kommen würde, hielt ich inne, als mein Schwanz tief in ihr steckte. Mit meinen Fingern fuhr ich nun langsam ihre Spalte hoch und runter und streichelte ihr zärtlich über ihre kleine Perle oder drang ein kleines Stück in ihre Muschihöhle ein. Dort konnte ich spüren, wie sich mein Schwanz in ihrem Körper bewegte.

Ihr kleiner Körper begann immer heftiger an zu zucken und sie stöhnte und ächzte immer stärker. Als ich dann damit begann ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern zu massieren, war es um sie geschehen.

Sie stöhnte laut auf und ihr Körper zuckte heftig zusammen. Ihr Poloch spannte sich und klemmte meinen Schwanz so stark fest, dass ich ihn fast nicht mehr bewegen konnte. Wäre mein Schwanz in diesem Moment aus ihrem Hintern herausgerutscht, so hätte ich ihn wohl kaum noch hineinbekommen. Also bewegte ich ihn nur vorsichtig in ihrem Po langsam hin und her, während ich immer noch ihre kleine Muschi massierte.

Langsam klang ihr Orgasmus aus, und so konnte ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Hintern herausziehen und dann wieder von neuem in sie vordringen.

Jedes mal, wenn ich spürte, dass ich kurz vor dem Abspritzen war, drang ich nur noch das eine Mal bis zum Anschlag in sie ein und machte dann eine kleine Pause, in der ich ihre süße Muschi streichelte.

Ich zog ihre Schamlippen ganz weit auseinander, so dass ich ihr hübsches, pulsierendes Muschiloch erblicken konnte. Streichelte zärtlich durch ihre Spalte und drang immer wieder ein kleines Stück mit meinem Finger in ihre enge und heiße Muschi ein. Auch massierte ich ihre Kitzler und spürte dabei wieder ihre wachsende Erregung.

Auf diese Art gelang es mir meinen Orgasmus herauszuzögern. Obwohl ich mich schon ordentlich Beherrschen musste, um nicht noch ein paar Mal zu zustoßen und in ihren knackigen Hintern abzuspritzen. Ich wollte noch einen Orgasmus abwarten und dann erst in sie abspritzen.

So langsam näherte sie sich wieder einem Höhepunkt. Immer wieder stieß ich tief in ihren kleinen Hintern vor oder massierte ihr kleines Poloch mit meiner Schwanzspitze.

Als ich gerade wieder nur mit einem Teil meiner Schwanzspitze in ihrem engen Poloch steckte, stöhnte sie laut auf und ihr Körper zuckte während des Orgasmus zusammen. Ihr kleines Loch verengte sich noch mehr und ich musste mit aller Kraft zustoßen, um meinen Schwanz wieder in ihren Hintern zu bekommen. Jedoch drang ich zuerst nur mit meiner Schwanzspitze in sie ein. Das war ein so geiles Gefühl, wie sich ihr Loch um meine Eichel zusammenzog und noch enger wurde als es eh schon war. Ich stieß noch dreimal schnell nur mit meiner Spitze zu, als ich auch schon spürte, wie ich gleich abspritzen würde.

Ihr enges Loch und dann noch die Zuckungen von ihrem Höhepunkt, das reichte nun vollständig aus um auch mich zum Höhepunkt zu bringen. Nun hielt ich mich nicht mehr zurück. Noch während sie ihren Orgasmus hatte, stöhnte ich auch laut auf und spritzte mein Sperma in ihren Hintern. Ich drang nach dem ersten Schuss bis zum Anschlag in ihren Hintern ein, bewegte mich dort schnell vor und zurück und spritzte mein Sperma mehrere Male in ihren Körper hinein. Als bei mir nichts mehr kam und auch ihr Orgasmus abgeklungen war, bewegte ich meinen Schwanz nur noch langsam in ihr und streichelte währenddessen ihre kleine und unbehaarte Muschi.

Während sie ihren Orgasmus bekommen hatte, konnte ich ihre Muschi beobachten. Ich sah, wie sie sich immer wieder zusammen zog und wie der Saft in einem Bogen aus ihr herausgespritzt ist.

Sie lag total erschöpft vor mir auf dem Tisch und begann nur langsam damit wieder ruhig zu Atmen.

Auch ich war erschöpft, als sie zu mir sagte: "Das war richtig geil. Ich habe gespürt, wie du dein Sperma in mich gespritzt hast."

"Und ich konnte sehen, wie sich dein kleines Muschiloch während des Höhepunktes immer wieder zusammengezogen hat und wie dein Muschisaft aus dir herausgespritzt ist. Mein Bauch ist ganz nass davon." Noch immer befand sich mein Schwanz in ihrem Hintern und ich bewegte ihn immer noch leicht vor und zurück.

"Das müssen wir nachher noch Mal machen", sagte sie zu mir, während ich meinen nicht mehr ganz so harten Schwanz langsam aus ihrem Hintern herauszog.

"Also gut", gab ich ihr zur Antwort, als ich noch einmal mit einem Finger durch ihre nasse und geöffnete Spalte fuhr, "dann geh ich mich mal frisch machen und du wartest hier." Ich drehte mich von ihr weg und tat so, als wollte ich zum Pool gehen.

"He, das kannst du doch nicht machen. Ich möchte auch noch in den Pool!" rief sie mir hinterher.

Ich drehte mich wieder um und fragte sie: "Ist es denn so nicht bequem?"

"Natürlich ist es so angenehm. Ich muss mich nicht anstrengen und meine Beine sind weit gespreizt aber doch nicht den ganzen Nachmittag."

"Das war auch nur ein Scherz", beruhigte ich sie, als ich damit begann, ihre Arme und Beine loszubinden. Dann half ich ihr noch von dem Tisch herunter. Sie stand zuerst mit ganz wackeligen Beinen da, so dass ich sie auf die Arme nahm und mit ihr in den Pool sprang.

Sie schrie vor Schreck laut auf, als ich mit ihr unterging. Als wir wieder aufgetaucht waren, spritzte sie mir Wasser ins Gesicht.

"Ich hatte zwar ganz weiche Knie, aber so hättest du nicht gleich mit mir in das Wasser springen müssen."

Wir planschten eine Weile im Pool herum oder ließen uns einfach nur so auf dem Wasser treiben. Nach einer Weile bekam ich noch einmal Lust auf einen kleinen Fick und dachte mir, dass ich es ja auch mit ihr mal im Pool machen könnte. Bei ihrer Schwester gestern ging es ja auch ganz gut.

Also näherte ich mich ihr. Sie lag auf dem Rücken und ließ sich im Wasser treiben. Als ich an sie herantrat, griff ich mit einer Hand unter ihren Rücken und begann damit sie zärtlich auf den Mund zu küssen. Sie öffnete auch gleich ihren Mund und unsere Zungenspitzen berührten sich. Mit der anderen Hand streichelte ich ihr über ihren flachen Bauch. Sie umfasste mich mit einem Arm und hielt sich so an meiner Hüfte noch fest.

Ich schob sie zu einer in der Nähe auf dem Wasser treibenden Luftmatratze und hob sie mit beiden Armen hoch und legte sie darauf ab. Nun konnte sie sich ganz entspannt von mir verwöhnen lassen. Ich küsste sie nochmals auf ihren süßen Mund und ließ dann meine Lippen an ihrem Hals entlang wandern. Mit meiner anderen Hand streichelte ich ihr über den Bauch und von dort ihre langen schlanken Beine entlang. Jedoch vermied ich es im Moment noch ihre Muschi zu berühren und streichelte sie nur über die außen Seiten ihrer Beine.

Mit meinen Küssen erreichte ich ihre Schulter und küsste mich langsam in Richtung auf ihre kleinen Brüste nach unten. Ich konnte schon sehen, wie sich ihre kleinen Brustwarzen vor Erregung aufstellten.

Zuerst küsste ich nur ihre kleinen Hügel und begann dann damit mit der Zunge in Kreisförmigen Bewegungen um ihre Nippel herum zu lecken. Immer näher kam ich an ihre kleinen Knöspchen, bis ich sanft mit meiner Zunge darüber hinweg streichelte.

Ein Schauder überlief ihren Körper als sie meine Zunge auf ihrer Brustwarze spürte. Dann öffnete ich meinen Mund ein klein wenig und umschloss ihren kleinen Nippel mit meinen Lippen. Langsam begann ich damit an ihrer Brustwarze zu saugen oder mit der Zunge darüber zu lecken. Sie stöhnte genüsslich auf, als sie meinen Mund über ihrer kleinen Brust spürte.

Während ich sie auf die eine Brust küsste streichelte ich mit einer Hand über ihre andere Brust und knetete leicht ihre Brustwarze zwischen zwei Fingern. Mit der anderen Hand streichelte ich nach wie vor über ihren Bauch und von dort aus ihre Beine, auf der Innen- und Außenseite entlang.

"Das ist schön, so gestreichelt zu werden."

"Es macht auch Spaß dich so zu streicheln", entgegnete ich ihr, während ich die Seite wechselte und auf der anderen Seite damit begann ihre kleine Brust zu küssen.

Wenn sie so auf dem Rücken liegt, kann man von ihren Erhebungen fast nichts mehr erkennen.

Nun streichelte ich sie mit der anderen Hand zwischen den Beinen und berührte ab und zu ihre kleine Muschi.

Sie ließ eine Hand in das Wasser sinken und begann nun damit auch mich zu streicheln. Zuerst nur über den Bauch und meine Brust. Dann aber wanderte auch ihre Hand nach unten zwischen meine Beine. Sie konnte es wohl kaum erwarten, wieder meinen steifen Schwanz in ihrer Hand zu halten.

Noch war er zwar nicht ganz steif, aber sobald sie ihn wieder sanft streichelt wird er wieder ganz groß werden. Ich spürte, wie ihre Hand sich langsam nach unten zwischen meine Beine bewegte und damit anfing meine Eier leicht zu streicheln. Dabei wuchs mein Schwanz wieder immer mehr.

Während sie sich mit meinen Eiern beschäftigte, streichelte ich ihr langsam über die Erhebung ihrer Muschi und ließ einen Finger ihre Spalte entlang streichen. Sie spreizte ihre Beine etwas mehr, so dass ich mit meinem Finger über ihre ganze Spalte streichen konnte.

Mittlerweile begann sie damit, mit ihrer Hand meinen Schwanz zu streicheln und ihn wieder zu seiner vollen Größe zu massieren. Sie umfasste ihn mit ihrer Hand und zog die Vorhaut langsam vor und zurück.

Ich hörte damit auf, an ihrer Brust zu Saugen und zu Nuckeln und begann damit ihren Bauch zu küssen. Sie kicherte etwas, als ich mit der Zunge in ihren Bauchnabel vordrang. Von dort aus ließ ich meine Zunge weiter nach unten wandern und erreichte ihren unbehaarten Schamhügel. Langsam ließ ich meine Zunge, so weit es von der Seite her ging über ihre Muschi wandern. Während ich dies machte, schob ich die Luftmatratze auf den Rand des Beckens. Nun konnte ich vor sie stehen und spreizte ihre Beine. Ich fasste mit einer Hand unter ihren Hintern und hob diesen etwas an. Ihre kleine Muschi begann nun schon wieder sich langsam zu öffnen. Ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrer Spalte und berührte sie zärtlich mit der Zunge. Als sie meine Zunge wieder an ihrer Muschispalte spürte, stöhnte sie auf.

Wieder und wieder ließ ich meine Zunge über ihre Spalte wandern. Diese öffnete sich immer mehr und ihre Muschisäfte verdrängen so nach und nach den Chlorgeschmack des Wassers. Während ich an ihrer kleinen Perle saugte, griff ich mit der noch freien Hand an ihren Hintern und begann damit ihr kleines Poloch zu massieren. Während ich mit dem Zeigefinger immer wieder ein kleines Stück in ihren Hintern eindrang, massierte ich mit dem Daumen ihr enges Muschiloch und mit dem Mund saugte ich an ihrem Kitzler.

Alles auf einmal war wohl etwas viel für sie. Sie begann damit immer schneller zu atmen und immer mehr Lustvolle Geräusche von sich zu geben. Ich machte immer weiter und erregte sie immer mehr.

Als ich spürte, dass es bis zu ihrem Höhepunkt nicht mehr weit war und ich mit meinem Zeigefinger problemlos in ihren Hintern eindringen konnte, drehte ich sie auf den Bauch. Ich zog sie soweit wieder in das Becken, dass ihr Hintern ganz im Wasser war. Mit meinem Daumen drang ich nun in ihren Hintern ein und mit dem Zeigefinger massierte ich ihre kleine und noch jungfräuliche Muschihöhle.

Mein Schwanz war steif und hart und wartete nur noch auf seinen Einsatz. Ich zog meinen Daumen aus ihrem Hintern und setzte meinen Schwanz an ihr Poloch. Ich hatte sie genau in der richtigen Höhe, so dass ich mit meinem Schwanz ganz gerade zustoßen konnte. Und genau dies machte ich jetzt. Während ich noch ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern massierte, drang ich mit meinem Schwanz wieder in ihren engen Hintern ein. Sie schrie laut auf und zuckte zusammen, als sie wieder meine Schwanzspitze in ihrem Hintern spürte. Dieses Mal hatte ich keine Gleitcreme verwendet, da wir uns ja im Wasser befanden. Das Wasser schmiert nicht ganz so gut, aber da sie ziemlich locker war, drang ich problemlos bei ihr ein.

Mein Schwanz drang immer tiefer in ihren Hintern ein, während sie immer lauter aufstöhnte. Dieses Mal drang ich gleich mit dem ersten Mal bis zum Anschlag in ihren Hintern ein. Ihr kleines Poloch ließ sich immer mehr dehnen, bis mein Schwanz ganz in ihr verschwunden war. Dann zog ich ihn wieder langsam aus ihrem Hintern heraus und stieß gleich darauf wieder fest zu.

Sie lag mit der Brust auf dem Beckenrand und ihre Hüfte hing in das Becken. So konnte sie mir nicht wegrutschen, egal wie fest ich zustieß. Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrem Hintern. Sie stöhnte immer mehr auf und dann erreichte sie ihren Höhepunkt.

Ihr Körper bäumte sich auf und ihr Poloch zog sich rhythmisch zusammen. Wieder und wieder stöhnte sie ihren Orgasmus heraus, während ich meinen Schwanz immer schneller in ihrem Hintern vor und zurück bewegte.

Gerade als ihr Orgasmus am abklingen war, erreichte ich meinen Höhepunkt und spritzte laut aufstöhnend wieder und wieder in ihren Hintern hinein. Ich umklammerte ihre Hüfte und stieß immer wieder kraftvoll zu, solange bis kein Sperma mehr aus meinem Schwanz kam.

Als ich fertig war, drückte ich meinen Schwanz noch ganz tief in ihren Hintern hinein, und streichelte zärtlich über ihren Rücken. Dann zog ich ihn bis auf die Spitze aus ihrem Hintern heraus und massierte mit meiner Schwanzspitze, solange er noch einigermaßen hart war, ihr enges Poloch. Durch diese permanente Reizung ihres knackigen Hinterns wurde mein Schwanz jedoch gar nicht mehr so richtig schlaff.

Immer wieder massierte ihr enges Poloch meine Schwanzspitze, so dass nach einer Weile mein Schwanz wieder immer härter wurde. Nun konnte ich wieder langsam aus ihrem Hintern heraus und dann wieder in ihn eindringen. Sobald ich aus ihrem Poloch heraus war, begann dieses sich wieder zusammen zu ziehen. Jedoch bevor es ganz geschlossen war, drang ich wieder mit meiner Schwanzspitze in sie ein.

Sie lag nach wie vor auf dem Rand des Pools und gab während ich in ihren Hintern eindrang wohlige Laute von sich. Da es uns beiden also Spaß machte, drang ich immer wieder in sie ein und hörte nicht damit auf.

Als ich wieder ganz tief in ihr war, zog ich sie langsam von dem Beckenrand weg, in das Wasser hinein. Ich schob sie dann vor mir im Wasser her, während sie sich mit leichten Schwimmbewegungen über Wasser hielt. Als wir einen Beckenbereich erreicht hatten, in dem wir sitzen konnten, setzte ich mich hin und zog sie mit nach unten.

Nun saß ich auf dem Boden des Beckens, auf meinem Schoß saß Natascha und was das schönste war, mein Schwanz befand sich noch immer in ihrem Hintern.

Ich lehnte mich nach hinten, während sie sich mit den Füßen auf dem Boden abstütze.

"Jetzt kannst du dich langsam hoch und runter bewegen", sagte ich zu ihr, "so kannst du jetzt Bestimmen, wie schnell und wie tief ich in dich eindringen soll."

Sie erwiderte nichts darauf, sondern hob ihren Hintern langsam nach oben und ließ ihn dann wieder sinken. Dabei stöhnten wir beide vor Lust auf.

Nachdem mein Schwanz zweimal aus ihrem Hintern herausgerutscht war, wusste sie, wie weit sie nach oben durfte, um den Kontakt nicht zu verlieren. So bewegte sie sich durch das Wasser gebremst langsam hoch und runter. Mal nur so weit, dass sie nur meine Schwanzspitze massierte, ein anderes Mal sank sie sich wieder ganz auf mich herab, so dass mein Schwanz wieder ganz in ihr steckte.

Sie zog ihre Beine nach hinten, so dass sie mit dem Rücken zu mir über mir kniete und sie es leichter hatte, die Bewegungen zu kontrollieren.

Ich lehnte mich nur zurück und genoss ihre Bewegungen und die Massage meines Schwanzes mit ihrem engen Hintern.

Nach einer Weile, es dauerte auch bei ihr dieses Mal länger, bewegte sie sich trotz des Wassers um uns herum immer schneller und schneller. Sie atmete immer heftiger und stöhnte immer mehr auf. Sie näherte sich wieder unaufhaltsam einem Orgasmus. Und so war es auch, ich spürte wieder, wie sich ihr Körper spannte und ihr enges Poloch noch enger wurde und meinen Schwanz noch mehr reizte. Dann ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und stöhnte und ächzte laut auf. Dabei bewegte sie ihre Hüfte immer wieder hoch und runter, jedoch nur so, dass meine Schwanzspitze ihr enges Loch massierte. Als ihr Orgasmus abflaute, ließ sie sich auf mich sinken und lehnte sich zurück.

Sie drehte sich leicht zu mir um und sagte: "Jetzt fehlst aber noch du. Lass uns noch ein bisschen in das flachere Wasser gehen, ich möchte dir einen Blasen."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Bevor sie jedoch von mir herunter kletterte, hielt ich sie fest und rutscht gemeinsam mit ihr in den flachen Bereich des Pools. Erst dort ließ ich sie von mir herunter und meinen Schwanz aus ihrem Hintern. Ich setzte mich so hin, dass sie meinen Schwanz ganz in den Mund nehmen konnte, ohne mit dem Gesicht in das Wasser zu kommen.

Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie bewegte sie hoch und runter. Ich lehnte mich im Wasser zurück und genoss die zärtlichen Berührungen von ihr. Dann küsste sie sanft meine Schwanzspitze, öffnete ihre Lippen und nahm meine Eichel langsam in ihren Mund auf. Sie bewegte ihren Kopf im gleichen Takt wie ihre Hand nun rauf und runter. Dabei massierte sie mit ihren Lippen sanft die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer ließ sie meinen Schwanz in ihren hübschen Mund hinein.

Ab und zu begann sie auch damit meine Schwanzspitze mit ihrer Zunge zu streicheln oder sie steckte nur die Eichel in ihren Mund und saugte daran.

Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz streichelte, kraulte sie mit der anderen sanft an meinen Eiern. Der Druck in meinen Schwanz begann zu steigen und ich spürte genau, dass ich gleich wieder in ihren hübschen Mund abspritzen werde. Als sie dies merkte, machte sie etwas langsamer und zögerte so meinen Orgasmus heraus.

Es war ein geiles Gefühl ihre Lippen um meinen Schwanz zu spüren. Der Gedanke, dass sie erst 11 Jahre jung war und doch schon bereit war mir einen zu blasen. Und wie gut sie das machte. Jeden Tag wurden die Mädchen besser. Es macht richtig Spaß, diesen zwei total unerfahrenen und unbefangenen, 10 und 11 Jahre jungen Mädchen, beizubringen was man alles so mit dem eigenen weiblichen und einem männlichen Körper machen kann.

Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, bearbeitete sie meinen Schwanz immer weiter. Immer wieder, wenn sie spürte, dass ich gleich abspritzen werde, machte sie eine kleine Pause und leckte meinen Schwanz nur noch von außen ab. Die Abstände dazwischen wurden aber immer kürzer.

Als ich spürte, dass ich wieder einmal kurz vor dem Abspritzen war, hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen fest, so dass sie dieses Mal nicht mehr so einfach aufhören konnte.

Sie versuchte zwar kurz, als auch sie merkte, dass ich gleich in ihren Mund abspritzen werde, aufzuhören aber ließ es dann doch bleiben und saugte an meinem Schwanz weiter. Der Druck wuchs immer mehr und mehr. Sie saugte nur noch an meiner Schwanzspitze und massierte meine Eichel mit ihren Lippen. Dann endlich war es soweit, ich stöhnte laut auf und spritzte mein Sperma in ihren kleinen Mund hinein. Sofort schloss sie ihre Lippen ganz um meinen Schwanz, damit ihr auch kein bisschen entging und steckte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund hinein. Mehrmals schoss ich mein Sperma in ihren Mund, während sie ihren Kopf immer wieder vor und zurück bewegte und das ganze Sperma hinunterschluckte.

Sie saugte noch solange, bis nichts mehr kam. Als sie merkte, dass kein Sperma mehr aus meinem Schwanz kam, leckte sie ihn nochmals rundherum sauber.

"So langsam wird es kühl hier im Wasser", sagte sie während sie sich die Lippen ableckte.

"Dann ist es das Beste, wenn wir uns auf der Wiese auf die Decke legen und uns etwas ausruhen", entgegnete ich ihr und stand dabei langsam auf.

Auch sie stand langsam auf und gemeinsam gingen wir auf die Wiese und legten uns nackt auf die Decke.

"Wir sollten uns aber noch eincremen", erinnerte sie mich und holte schon die Sonnencreme von der Terrasse. Auch hatte sie die Gleitcreme mitgebracht, mit der Bemerkung: "Für später vielleicht."

Dieses kleine geile Mädchen möchte also später noch einmal in den Hintern gefickt werden. Nun gut, dachte ich mir, das kann sie haben. Aber zu erst muss ich mich etwas ausruhen.

Sie kniete sich breitbeinig über mich und begann damit mir meine Brust mit der Sonnencreme einzucremen. Dabei berührte mein Schwanz ihre unbehaarte Muschi. Während sie mich eincremte, bewegte sie ihre Hüfte immer vor und zurück und mein Schwanz rieb ihr dabei fortwährend an ihrer Muschi.

Als sie dann doch mit meiner Brust, den Armen und dem Gesicht fertig war, rutschte sie ein Stück tiefer und cremte mir meinen Schwanz und meine Beine ein. Ich drehte mich auf den Bauch, so dass sie mir auch meinen Rücken eincremen konnte.

Nachdem sie mich eingecremt hatte, legte auch sie sich auf den Bauch. So konnte ich ihr zuerst einmal den Rücken eincremen. Langsam ließ ich meine Hände über ihren schmalen Rücken gleiten. Dabei gab sie wohlige Laute von sich und schien das ganze zu genießen. Als ich bei ihrem knackigen Hintern anlangte, knetete ich ihre kleinen leicht gerundeten Backen und zog diese auch etwas auseinander. Dabei cremte ich ihr auch ihre Pospalte ein. Als ich ihr die Beine eincremte, berührte ich auch immer wieder ihre kleine Muschi.

Wenn mein Schwanz schon wieder so weit gewesen wäre, hätte ich mich schon wieder auf sie legen können und sie von hinten gefickt. Dieses kleine geile Mädchen liegt da ganz locker nackt vor mir und lässt sich an allen Körperstellen streicheln und berühren.

Nachdem ich dann auch mit ihren Beinen fertig war, drehte sie sich um und ließ sich ihre Beine von vorne eincremen. Meine Hände wanderten langsam, an ihren leicht gespreizten Beinen, nach oben und berührten nach einer Weile ihre hübsche unbehaarte Muschi. Genüsslich streichelte ich über ihre gewölbten Schamhügel. Sie quittierte diese zärtlichen Berührungen mit einem tiefen Seufzen. Jedoch wollte ich auch ihrem Körper etwas Ruhe gönnen und so hielt ich mich dort auch nicht allzu lange auf. Ich cremte ihr noch den flachen Bauch und die kleine Brust ein, bevor ich mit dem hübschen Gesicht aufhörte.

Wir legten uns dann gemeinsam etwas in den Schatten eines Baumes. Sie schmiegte ihren Körper ganz eng an mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter, während sie ein Bein über mein Bein legte.

So lagen wir eine ganze Zeit lang einfach nur da und genossen die Sonne und die Nähe des Anderen.

Dem gewanderten Schatten nach, hatten wir wohl etwas geschlafen. Natascha war von meiner Schulter heruntergerutscht und hatte sich auf die andere Seite gedreht. Ich stand vorsichtig auf und holte uns aus der Küche etwas Kaltes zum Trinken.

Als ich zurückkam, saß sie mit offenen Augen auf der Deckt und sah mir entgegen.

"Schön, dass du etwas zum Trinken mitbringst. Ich habe einen riesigen Durst."

"Das dachte ich mir schon", sagte ich zu ihr, während ich mich neben sie auf die Decke setzte. Ich schenkte uns etwas ein und wir tranken zuerst einmal unsere Gläser aus.

Ich saß mit gekreuzten Beinen auf der Decke, als sie sich auf meinen Schoß setzte und mich umarmte. Dabei gab sie mir einen kurzen Kuss auf die Lippen. Ich umarmte sie dann ebenfalls und drückte ihren Körper sanft an mich. Dabei gab ich ihr auch einen Kuss. Nur dieses Mal war es kein kurzer Kuss. Sie öffnete leicht ihre Lippen und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein.

Wir küssten uns lang und innig. Dabei spürte ich, wie sich mein Schwanz langsam wieder anfing zu regen. Schließlich hatte er ja genug Zeit gehabt, sich zu erholen. Mein Schwanz schwoll immer mehr an und berührte leicht ihre Muschi. Da sie ja mit gespreizten Beinen auf meinem Schoß saß, war ihre Spalte auch schon ein klein wenig geöffnet.

Als sie die Berührung meines Schwanzes an ihrer kleinen Muschi spürte, begann sie damit, während des Küssens ihre Hüfte leicht vor und zurück zu bewegen. Dabei reizte sie meinen Schwanz und gleichzeitig ihre Muschi.

Als wir eine kleine Pause zwischen den Küssen einlegten, bemerkte sie: "So wie es scheint, bist du wieder einsatzbereit!"

"Es hat so den Anschein", entgegnete ich ihr, "und wie sieht es bei dir aus?"

"Aber sicher doch", kam prompt die Antwort von ihr und sie begann wieder damit mich zu küssen.

Sie streichelte mit einer Hand zärtlich über meinen Rücken, während sie mit der anderen Hand nach unten zwischen unsere Beine griff. Dort nahm sie meinen leicht erregten Schwanz in ihre Hand und begann damit ihre geöffnete Muschi zu streicheln. Ich spürte, wie mein Schwanz durch ihre Spalte fuhr und wie sie dabei immer feuchter wurde. Natürlich wurde dabei mein Schwanz immer steifer, so dass sie ihn nicht mehr richtig bewegen konnte. Nun drückte mein harter Schwanz von unten an ihre geöffnete Spalte.

Ich griff zwischen ihre gespreizten Beine. Mit meinen Fingern erspürte ich ihre geöffnete Spalte und ihre kleine Perle. Als ich diese streichelte, drückte sie mir ihren Körper entgegen und stöhnte während des Küssens leicht auf. Sie bewegte nun ihre Hüfte weiter vor und zurück. So streichelte mein Schwanz immer wieder über ihre Muschi. Dabei spürte ich, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde.

Ich hob sie ein klein wenig an und ließ meine Schwanzspitze ein kleines Stück ihre Muschi entlang streichen, bis ich mit meiner Eichel ihr jungfräuliches und feuchtes Muschiloch berührte. Wenn ich sie jetzt sinken ließ, würde ich sie entjungfern und in ihre Muschi eindringen. Ich war kurz davor es wirklich zu tun, überlegte es mir aber dann doch noch, denn schließlich wollte ich sie filmen lassen, wenn ich sie entjungfere.

So rieb ich nur meine Schwanzspitze über ihre feuchte Muschihöhle und hörte sie dabei laut ausstöhnen. Sie mochte sich wohl auch gerade überlegen, ob ich sie gleich entjungfern werde. Jedoch zog ich sie wieder eng an mich und ließ sie so sinken, dass sie meinen Schwanz nach unten drückte und ich nicht in ihre Muschi eindrang.

Sie umklammert mich mit beiden Armen und hatte ihren Kopf an meine Schulter gelegt. Ich streichelte sie mit einer Hand an ihrer Muschi und mit der anderen griff ich an ihrem Hintern hinunter und massierte leicht ihr kleines Poloch.

Ich spürte, wie sie immer erregter wurde und wie sich ihre Atmung immer mehr beschleunigte. Also nahm ich mir vor sie nochmals in den Hintern zu ficken. Ich hob sie von meinem Schoß herunter und legte sie, wie gestern schon ihre Schwester und ihre Mutter, über die Polsterrolle.

Nun lag sie also mit dem Bauch über der Rolle und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich kniete hinter sie und begann damit ihre knackigen Pobacken zu streicheln. Immer tiefer drang ich in ihre Spalte ein, bis ich an ihr kleines Poloch kam.

So wie sie über der Polsterrolle lag, konnte ich auch gleichzeitig noch ihr kleines Muschiloch massieren. Sie stöhnte immer mehr auf, während ich sie mit einem Finger an ihrer Muschi streichelte und mit einem Finger der anderen Hand immer wieder ein kleines Stück in ihr kleines Poloch eindrang.

Zum Glück hatte sie schon vorher die Gleitcreme geholt. So drückte ich meinen Finger etwas in die Dose und verteilte gleichmäßig die Gleitcreme um ihr enges Poloch. Nun konnte ich auch mit meinem ganzen Finger tief in ihren Hintern eindringen, was sie mit kleinen spitzen Schreien quittierte. Nun nahm ich noch einen Finger der anderen Hand und steckte auch ihn in ihren Hintern. Auf diese Art dehnte ich ihr kleines Poloch wieder ein wenig.

Als ich spürte, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand, zog ich beide Finger wieder langsam aus ihrem Hintern heraus und streichelte nur noch ihre knackigen Pobacken. Immer dann wenn sich ihre Erregung etwas gelegt hatte, drang ich wieder langsam mit einem oder auch zwei Finger in ihren Po vor.

Wieder spürte ich ihre wachsende Erregung und zog meine Finger aus ihrem engen Poloch heraus. Nun nahm ich meinen Schwanz und streichelte damit über ihre feuchte Spalte und über ihren Hintern. Dabei nahm ich mir noch etwas Gleitcreme und schmierte mir meinen Schwanz damit ein. Als mein Schwanz richtig eingecremt war, setzte ich ihn zuerst vorsichtig an ihr kleines Muschiloch an und drückte die Spitze leicht in ihr enges Loch hinein. Jedoch nicht so weit, dass ich sie entjungfert hätte. Sie stöhnte laut auf.

Dann jedoch zog ich meinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus und setzte meinen Schwanz an ihrem Poloch an. Ich packte sie an ihrer Hüfte und drückte mit meinem Schwanz immer fester auf ihr Poloch. Dieses öffnete sich langsam und ich drang mit meiner Eichel in ihren engen Hintern ein. Nun als sie spürte, dass ich jetzt mit meinem Schwanz in sie eindrang sagte sie keuchend: "Ja, fick mich ganz tief in meinen Hintern."

Was ich dann auch machte. Immer tiefer schob ich meinen harten Schwanz in ihren Hintern hinein. Mit dem ersten Mal drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Sie stöhnte und keuchte und ihr Körper zuckte zusammen. Nun zog ich meinen Schwanz wieder ganz aus ihrem Hintern heraus. Sie ließ ein Seufzen hören. Als ich ganz aus ihrem Po raus war, drückte ich jedoch gleich wieder zu und stieß ihr meinen Schwanz wieder mit aller Kraft bis zum Anschlag in ihren Hintern hinein.

Sie schrie vor Überraschung laut auf, denn auf so eine schnelle und kraftvolle Bewegung war sie nicht gefasst gewesen. Dies machte ich jetzt mehrmals hintereinander. Nun schrie sie nicht mehr, sondern stöhnte immer wieder laut auf. Da sie vorhin schon mehrmals kurz vor dem Orgasmus gewesen war, näherte sie sich auch nun wieder schnell einem neuen Orgasmus.

Auch bei mir war es bald so weit. Je schneller ich mich in ihrem engen Hintern bewegte, desto mehr wuchs der Druck in meinem Schwanz. Als sie dann laut aufstöhnend ihren Orgasmus bekam und dabei ihr kleines Poloch sich noch enger zusammenzog, spritzte ich auch kurz darauf stöhnend in ihren kleinen Hintern ab.

Nach dem ersten Mal jedoch zog ich meinen Schwanz ganz aus ihrem Hintern heraus und spritzte ihr in ihre Pospalte und über den Rücken.

"Das war so richtig schön", kam, noch ganz außer Atem, von ihr der Kommentar. "Ich wusste am Anfang nur nicht, ob du mich jetzt in meinen Hintern oder in meine Muschi fickst."

"Möchtest du es denn, dass ich dich entjungfere?"

"Ja, aber vielleicht noch nicht heute. Ich möchte zuerst noch sehen, wie du Mama in ihre Muschi fickst."

"Wenn sie nichts dagegen hat, von mir aus könnt ihr gerne dabei zusehen."

"Wir haben euch je gestern schon dabei zu geschaut. Aber halt nur vom Balkon aus."

"Außerdem möchte ich gerne, dass jemand filmt, wenn du entjungfert wirst. Schließlich ist dies etwas Einmaliges."

"Können wir uns später einmal noch ein Stück von den Filmen anschauen, die du schon von uns gemacht hast?"

"Ja, aber lass uns noch warten, bis deine Schwester und deine Mutter hier sind. Dann können wir es gemeinsam machen und du kannst auch gleich deine Mutter fragen."

Im Laufe der Unterhaltung zog ich ihr die Polsterrolle unter ihrem Bauch weg und legte sie behutsam auf die Decke. Dort blieb sie vorerst auf dem Bauch liegen und entspannte sich, während mein Sperma auf ihrem Rücken trocknete.

Nach einer Weile gingen wir noch Mal gemeinsam in den Pool und planschten dort fröhlich herum. Dabei berührten wir uns immer wieder zärtlich an unseren Geschlechtsteilen und neckten uns dabei.

Als Natascha wieder einmal meinen Schwanz streichelte und dieser schon dabei war wieder steif zu werden, sagte sie: "Die nächste Ladung heben wir aber lieber für Katja auf. Sonst ist sie beleidigt, wenn da nichts mehr kommt."

"So schnell gebe ich nicht auf, aber es ist schon besser so", entgegnete ich ihr. "Wann kommt Katja denn eigentlich?" fragte ich sie, und tat so als wüsste ich es nicht.

"Sie wird so gegen fünf gebracht", antwortete mir Natascha und taucht kurz unter um meinen Schwanz unter Wasser in den Mund zu nehmen.

Als sie wieder auftauchte sagte ich zu ihr: "Wie wäre es, wenn ich Katja nachher auch auf den Tisch fesseln würde wie dich und sie dort in ihren Hintern ficke?"

"Au ja! Und ich nehme die Videokamera und filme euch dabei", rief sie aus.

"Dann sollte ich dir aber noch zeigen, wie du die Videokamera bedienen musst. Denn es ist glaube ich bald fünf Uhr."

Wir verließen beide das Wasser und trockneten uns gemeinsam ab. Dabei konnte sie es nicht lassen meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mir fast bis zum Abspritzen einen zu blasen.

"Ich muss schon sagen, ihr seid ja alle richtig geil und unersättlich."

"Das macht so einen großen Spaß", entgegnete sie mir, während ich die Videokamera holte und ihr erklärte worauf sie zu achten habe und wie man die Kamera richtig bedient.

Als ich mir sicher war, dass sie alles richtig verstanden hat, nahm ich sie und legte sie nochmals auf den Tisch und begann damit ihre Muschi zu lecken.

"Oh, ja. Mach weiter." Stöhnte sie laut auf, während ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler leckte. Sie spreizte weit ihre Beine und ich verwöhnte mit meiner Zunge ihre kleine Muschi. Sie wurde immer feuchter und söhnte immer mehr und lauter auf. Sie war so heiß, dass sie innerhalb kürzester Zeit abging wie eine Rakete und laut ihren Orgasmus herausschrie.

Plötzlich hörten wir Katja sagen: "Das hat sich aber toll angehört. Hallo ihr zwei."

"Hallo Katja", sagte ich als ich meinen Kopf zwischen den Beinen von Natascha hervorhob.

"Das… Das war auch toll", sagte Natascha noch ganz außer Atem. "Ist es denn schon fünf Uhr?"

"Ja es ist schon fünf", kam die Antwort von Katja, "sonst wäre ich wohl nicht hier. Als ich gekommen bin, wollte ich sehen, wo du bist und bin auf die Terrasse raus gegangen, da habe ich dich schon gehört. Also bin ich schnell hier rüber gelaufen und wollte sehen, was ihr da macht. So etwas darf man sich doch nicht entgehen lassen."

Während ich Natascha beim Aufstehen von dem Tisch half, stand Katja in ihrem Reiterdress daneben und schaute uns zu.

Hübsch sah sie aus, mit der engen Reiterhose, den hohen Stiefeln und einem sehr knappen T-Shirt. Die langen braunen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden.

"Ich geh mal noch schnell rüber, mich ausziehen und Duschen. Ich bin noch total verschwitzt und rieche auch noch nach Pferdestall."

Sie wollte sich gerade umdrehen und gehen, als ich zu ihr sagte: "Ausziehen und Duschen kannst du auch hier."

"Au ja", kam es von Natascha, "du ziehst dich aus und ich filme dich dabei."

"Das ist gar keine schlechte Idee. Wenn wir auf dem CD-Spieler noch etwas fetzige Musik laufen lassen, kannst du uns ja einen richtigen Strip hinlegen." Schon alleine bei dem Gedanken, wie sich Katja mit ihren 10 Jahren vor laufender Kamera auszieht, wurde es mir heiß.

"OK. Dann schalt mal die Musik an", forderte mich Katja auf und stellte sich mitten auf die Terrasse.

Natascha suchte in der Zwischenzeit eine CD mit passender Musik aus und schaltete den CD-Spieler ein. Dann nahm sie die Videokamera, schaltete sie ein und begann mit dem filmen.

Ich hatte mir die Digitalkamera geholt und machte Fotos von Katja, wie sie langsam damit begann sich im Takt der Musik zu bewegen.

Zuerst tanzte sie etwas und begann dann damit sich das T-Shirt auszuziehen. Langsam zog sie es sich über den Kopf und drehte uns dabei den Rücken zu. Als sie es ganz ausgezogen hatte, konnten wir ihren nackten Rücken bewundern. Bedächtig drehte sie sich dann um, so dass wir ihre nackte Brust sahen. Die Hände hielt sie sich noch vor ihre Brüste und während sie weitertanzte entfernte sie sie langsam von dort und streichelte dabei über ihren Körper. Sie fuhr sich mit den Händen über den Bauch und die Brust mit ihren kleinen Brustwarzen und bewegte sich dabei immer im Takt der Musik.

Nun setzte sie sich auf den Tisch und begann damit sich zuerst den einen dann den anderen Stiefel auszuziehen, was gar nicht so einfach war. Sie lehnte sich zurück und streichelte sich immer wieder über die Brust und den Bauch. Ab und zu griff sie mit einer Hand auch in ihre Hose und tat so, als ob sie die Hose schon ausziehen wolle.

Sie stand wieder von dem Tisch auf und begann nun damit sich langsam die enge Hose herunter zu ziehen. Dabei konnten wir sehen, dass sie auch unter der Reithose kein Höschen an hatte. Sie zog die Hose immer ein kleines Stück herunter und drehte sich dabei um die eigene Achse. Als sie die Hose ganz auszog drehte sie uns ihren Rücken entgegen.

Bei dem Ausziehen der Hose jedoch bückte sie sich und streckte uns ihren Nackten Hintern entgegen. Dabei konnten wir auch ihre unbehaarte Muschi von hinten sehen. Als sie die Hose dann ausgezogen hatte, stand sie nur noch in ihren schwarzen Socken vor uns und drehte sich langsam um. Dabei hielt sie eine Hand vor ihre kleine Muschi und streichelte sich langsam zwischen den Beinen.

Sie tänzelte zu dem Tisch herüber und legte sich darauf. Dabei spreizte sie die Beine und begann damit sich selbst an ihrer Muschi zu streicheln.

Natascha ging mit der Videokamera ganz nah heran und filmte dabei ihre Schwester, wie sie es sich selbst besorgte. Sie streichelte mit ihrem Finger zärtlich über ihren Kitzler und die Spalte entlang bis zu ihrer feuchten Muschihöhle.

Wir konnten beobachten, wie ihre Spalte vor Feuchtigkeit immer mehr glänzte. Ihr Muschisaft lief langsam aus ihrer Spalte heraus und tropfte auf den Tisch. Immer schneller rieb sie sich durch ihre Spalte und wurde dabei immer heißer und feuchter.

Sie stöhnte immer mehr und lauter auf, bis sie endlich ihren Orgasmus erreichte. Dabei zuckte ihr schlanker Körper zusammen und aus ihrer Muschi spritzte der Saft nur so heraus. Nach ihrem Orgasmus streichelte sie sich noch langsam über ihre Muschi und entspannte sich dabei langsam.

"Jetzt muss ich aber Duschen", sagte sie noch ganz außer Atem.

"Lass uns gemeinsam Duschen", kam es von Natascha und schon gab sie mir die Videokamera und half ihrer Schwester beim Aufstehen. Dabei streichelte sie noch kurz über die nasse Muschi von Katja. "Mensch bist du abgegangen!"

"Dass ihr mich beobachtet und gefilmt habt, hat mich auch total angemacht", entgegnete Katja als sie aufstand, dabei fiel ihr Blick auf meinen steifen Schwanz.

"Dich hat das wohl auch etwas erregt?" fragte sie mich.

"Natürlich, was denkst denn du. Das hast du auch richtig toll gemacht."

"Und auf deinen Schwanz habe ich schon den ganzen Tag gewartet. Dabei kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in die Hand.

"Mal sehen, ob der auch noch so gut schmeckt wie gestern." Und schon hatte sie ihren kleinen Mund aufgemacht und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Dort begann sie dann an meinem Schwanz zu saugen und zu lecken.

Natascha nahm mir noch einmal die Videokamera aus der Hand und begann damit ihre Schwester zu filmen, wie sie mir einen blies.

Sie bearbeitete meinen Schwanz mit ihrer Zunge, ihren Lippen und manchmal auch ganz sanft mit ihren Zähnen. Dabei bewegte sie ihren Kopf immer wieder vor und zurück, während sie gleichzeitig mit ihrer Hand meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob. Durch die Vorführung, war ich schon so geil, dass es auch nicht allzu lange dauerte, bis ich spürte, wie sich in meinem Schwanz immer mehr der Druck aufbaute.

"Ich will in dein Gesicht spritzen", sagte ich zu ihr und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. Sie legte ihren Kopf nach hinten und holte mir weiter einen runter. Ihre Hand bewegte sich gleichmäßig im Takt weiter, während sie mit ihrem offenen Mund wartete, dass ich abspritze.

Ich nahm ihre Hand in die meinige und zeigte ihr mit wie viel Druck sie die Hand an meinem Schwanz bewegen muss und auch wie sie den Druck an der Kante meiner Eichel erhöhen muss, um mich schneller zum Höhepunkt und dem Abspritzen zu bringen. Sie befolgte meinen Ratschlag und dann ging es Blitzschnell. Sie streichelte gerade langsam über meine Eichel, als ich den Druck nicht mehr aushalten konnte.

Den ersten Spritzer schoss ich ihr geradewegs auf die Stirn. Der nächste Spritzer traf sie auf der Nase und ein weiterer landete auf ihrer Backe. Dann schoss ich ihr auch noch in ihren offenen Mund hinein.

Als dann nichts mehr kam, nahm sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund und leckte ihn sauber.

"Das habe ich jetzt gebraucht", kam von ihr der Kommentar, während sie mein Sperma herunterschluckte.

"Ich auch, nach deiner tollen Vorführung. Das hat mich richtig geil gemacht. Und wie sieht es bei dir aus?" Wollte ich von Natascha wissen und fasste ihr dabei schon zwischen die Beine, während sie das mit Sperma bespritze Gesicht ihrer Schwester filmte.

"So wie ich das fühle, hat dich das auch ziemlich erregt", sagte ich und ließ meinen Finger durch ihre feuchte Spalte wandern. "Ganz schön feucht hier zwischen deinen Beinen."

"Ja, das war auch eine geile Show. Aber jetzt lass uns duschen gehen", sagte sie zu ihrer Schwester als sie an ihr roch.

"Denn du hast dringend eine nötig. Du riechst fast wie ein Pferd."

Katja gab ein wieherndes Geräusch von sich und beide fingen an in typischer Mädchenmanier zu kichern und umarmten sich dabei, als sie zur Dusche gingen. Ich ging hinter ihnen her und filmte von hinten die zwei hübschen Mädchen mit ihren langen Haaren und den knackigen Hintern.

Sie stellten sich unter die Dusche und schalteten diese an. Dann kreischten sie erst einmal laut auf, als sie von dem ersten Schwall noch kaltem Wasser getroffen wurden. Sie begannen dann im Kreis herum zu tanzen und sich immer abwechselnd unter den Wasserstrahl zu stellen.

Als sie der Meinung waren, sie seien nun nass genug, schalteten sie das Wasser wieder aus und jede nahm einen Schwamm in die Hand.

Natürlich stand ich ganz in der Nähe und filmte die zwei die ganze Zeit über. Und da die Pooldusche keine Wände hatte, konnte ich sie von allen Seiten filmen.

Sie machten etwas Duschgel auf ihre Schwämme und begannen dann damit sich gegenseitig die kleinen Brüste einzuseifen. Dabei bewegten sie sich immer leicht tänzelnd im Takt der Musik.

Natascha ging langsam in die Knie und seifte auch die Beine und vor allem die unbehaarte Muschi von Katja ein. Währendessen verteilte Katja Shampoo auf den Haaren von Natascha und wusch ihr die Haare.

Natascha fuhr immer wieder mit ihrer Hand zwischen die leicht gespreizten Beine von Katja und säuberte äußerst intensiv ihre Spalte. Langsam richtete sie sich wieder auf und Katja ging langsam in die Knie und seifte zuerst die Beine und dann auch die Muschi von ihrer Schwester ein. Zärtlich fuhr sie zuerst mit dem Schwamm, später aber nur noch mit ihrer Hand zwischen die Beine ihrer Schwester und streichelte diese dort. Natascha begann in der zwischen Zeit damit ihrer Schwester die Haare einzuseifen und zu waschen. Als sie spürte, wie ihre Schwester mit ihren Fingern ihre Muschi streichelte, spreizte sie die Beine, damit diese besser dazwischen fassen konnte.

Ich ging mit der Videokamera näher heran und konnte sehen, wie Katja mit einem Finger immer tiefer in die Spalte ihrer Schwester eindrang. Diese hatte mittlerweile damit aufgehört, die Haare ihrer Schwester zu waschen und suchte nur noch nach etwas zum Festhalten. Sie lehnte sich nach hinten an die Duschstange und spreizte die Beine noch etwas mehr. An ihrem Körper lief der Seifenschaum herab, während ihre kleine Schwester vor ihr kniete und mit einem Finger ihre Muschi bearbeitete.

Natascha war ja von vorher schon noch erregt gewesen, so dass es nicht sehr lange brauchte, bis sie laut aufstöhnend einen Orgasmus bekam.

"Ich hatte ja vorhin schon einen", sagte Katja zu ihr. "Jetzt warst du dran."

"Danke, das hast du ja ganz toll gemacht. Aber lass uns jetzt noch unsere Rücken einseifen."

Während sie dies sagte, nahm Katja ihren Finger wieder aus der Muschi ihrer Schwester heraus und stand auf. Sie nahmen beide wieder einen Schwamm in die Hand und begannen sich gegenseitig die Rücken einzuseifen. Da sie das aber gleichzeitig machten, umarmten sie sich und berührten sich beide mit den Brüsten.

Im Takt der Musik rieben sie gegenseitig ihre Brüste aneinander und seiften sich dabei ein. Das gab ein hübsches Bild ab, wie die zwei jungen Mädchen total eingeseift sich aneinander rieben und sich dabei den Rücken und ihre Hintern einseiften. Dabei kicherten und lachten sie die ganze Zeit über.

Als sie genug davon hatten, schalteten sie das Wasser wieder an und begannen damit sich abzuduschen. Nun waren sie wieder ganz sauber. Katja hatte sich auch das Sperma aus dem Gesicht gewaschen und roch nun nicht mehr nach Pferdestall.

Beide holten sich ein Handtuch und trockneten sich gegenseitig damit ab. Als sie dann damit fertig waren, stellte ich die Videokamera auf das Stativ und richtete sie auf den Tisch aus. Dann rief ich die zwei Mädchen zu mir.

Als sie bei mir angekommen waren, nahm ich Katja auf die Arme und legte sie mit dem Rücken auf den Tisch. Natascha wusste, was ich vorhatte und war schon auf die andere Seite des Tisches gegangen.

Katja lag nun auf dem Rücken und hatte ihre Hände auf der Brust verschränkt. Ich nahm ihre Hände und streckte diese über ihren Kopf, während Natascha die Seile vom Boden hochhob, die noch an den Tischbeinen befestigt waren. Bevor Katja richtig bemerkte, was wir vorhatten, waren ihre Hände auch schon mit den Seilen aneinander gefesselt. Natascha überprüfte noch, ob die Seile auch straff genug saßen und ob die Arme auch richtig über den Kopf durchgestreckt waren.

"He! Was habt ihr da vor?" kam von Katja überrascht die Frage.

"Warts nur ab", antwortete Natascha und nahm die Videokamera von dem Stativ und filmte, wie ihre Schwester von mir noch weiter an dem Tisch gefesselt wurde.

Ich holte noch ein anders Seil und wickelte diese mehrmals um ihre Hüfte. Als nächstes kamen dann noch ihre Beine dran. Zuerst, winkelte ich ihre Beine an, so dass die Waden die Oberschenkel berührten. Dann umwickelte ich ihr Bein so mit einem Seil, dass sie es nicht mehr öffnen konnte. Dies machte ich auch noch mit dem anderen Bein. Als nächstes drückte ich ihr dann das gefesselte Bein auf den Bauch und nahm das Seil und führte es an die oberen Tischbeine, wo ich es dann befestigte. Nachdem ich dies auch bei dem anderen Bein gemacht hatte, lag sie genauso da, wie vorher ihre Schwester.

Natascha lief mit der Videokamera um ihre Schwester herum und filmte, wie diese auf dem Rücken lag, mit den gefesselten Händen über dem Kopf und den angewinkelten Beinen. Da dies dann auch noch an den vorderen Tischbeinen festgebunden waren und zu vor auf den Bauch gedrückt wurden, vielen sie nach außen und gaben einen herrlichen Blick auf die erregte kleine Muschi und den knackigen Po frei. Sie musste sich auch nicht Anstrengen, um die Beine so zu halten, denn sie waren ja festgebunden. Ich stellte mich neben sie und begann damit ihre Brust und die kleinen Nippel zu kneten.

"Ich kann mich ja gar nicht mehr bewegen!" kam von Katja der Ausruf.

"Das sollst du ja auch nicht", entgegnete ich ihr. "Ich hoffe, es macht dir nirgendwo weh."

"Nein, das macht es nicht."

"Du kannst ganz locker bleiben mein Schwesterherz. Deine Beine bleiben von alleine so."

Man sah ihr dann an, dass sie sich entspannte und wohl darauf wartete, was denn nun kommt. Ich streichelte weiter über ihre erregten kleinen Nippel und ihren flachen Bauch. Ich beugte mich über sie und nahm eine ihrer kleinen Brustwarzen in den Mund und begann damit leicht daran zu saugen, während ich mit meiner rechten Hand sanft an ihren Schenkelinnenseiten entlang streichelte. Dabei streichelte ich auch immer wieder leicht über ihre gewölbten Muschihügel.

Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Natascha stellte sich zwischen ihre Beine und filmte dabei die erregte Muschi ihrer Schwester von ganz Nah. Es fühlte sich toll an, über die gewölbten Muschihügel zu streicheln und dabei die offene und unbehaarte Spalte zu spüren.

Zuerst ließ ich meine Finger nur außerhalb ihrer Muschi entlang wandern. Dann aber näherte ich mich immer mehr ihrer Spalte und streichelte diese zärtlich entlang. Dabei berührte ich auch ihren erregten Kitzler. Diesen streichelte ich aber Anfangs nur ganz flüchtig. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte, als ich immer wieder ihre Spalte entlang streichelte.

Ich ließ meine Finger dabei immer tiefer in ihre Spalte eindringen. Da sie die Beine weit gespreizt hatte, war ihre Spalte von Anfang an schon weit geöffnet. Während des Streichelns, gab sie immer wieder wohlige Seufzer von sich. Je mehr ich sie streichelte, desto feuchter wurde auch ihre Spalte. Dabei hatte ich bis jetzt ihr kleines Muschiloch noch ganz ausgelassen.

Ich stellte mir einen Stuhl zwischen ihre Beine und setzte mich darauf. Nun begann ich damit ihre Muschi, welche sich so ziemlich auf Augenhöhe von mir befand, richtig zu streicheln.

Zuerst begann ich damit, ihre kleine Perle zwischen zwei Finger zu nehmen und zärtlich zu massieren. Dabei hörte ich sie immer heftiger und lauter aufstöhnen. Mit einem Finger der anderen Hand begann ich dann damit ihr kleines und enges Muschiloch zu streicheln. Dabei wurde sie immer feuchter. Langsam ließ ich meinen Zeigefinger in ihre enge Höhle eindringen, bis ich ihr Jungfernhäutchen spürte. Dort bewegte ich den Finger dann in ihr hin und her. Nun war es endgültig um sie geschehen. Ihr kleiner Körper zuckte zusammen und sie schrie laut ihren Orgasmus heraus. Ich musste dabei aufpassen, dass ich dabei mit meinem Finger nicht zu tief in ihre Muschi eindrang und ihr Häutchen verletzte. Als ich dann während des Orgasmus den Finger aus ihrer Muschi zog und sie nur noch an ihrer kleinen Perle massierte, spritzte der Muschisaft in einem großen Schwall aus ihrer Höhle heraus und lief ihren Hintern entlang hinunter.

Wenn sie jetzt dachte, ich höre damit auf sie zu streicheln, hatte sie sich getäuscht. Zärtlich streichelte ich weiter über ihre jetzt Vollendens geöffnete Muschi. Ich massierte ihr kleines, weit geöffnetes Muschiloch und auch ihr kleines und von ihren Muschisäften, nasses Poloch. Sie söhnte immer wieder vor Lust auf und genoss in ihrer wehlosen Lage die zärtlichen Streicheleinheiten.

Langsam näherte ich meinen Mund ihrer nassen Muschi. Ich begann damit ihr kleines Poloch mit meiner Zunge zu lecken. Von dort aus leckte ich behutsam ihre Spalte entlang zu ihrem Muschiloch. Als meine Zunge ihr enges Muschiloch erreichte, stöhnte sie wieder auf und ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder zusammenzog. Nun leckte ich ihre Spalte weiter entlang und schmeckte den süßlichen Geschmack ihrer Muschisäfte. Mit meiner Zunge spürte ich ihre sanften unbehaarten Muschihügel.

Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass auf ihrer Muschi bisher noch nie Haare gewachsen sind und dass ich der erste bin, der ihre Muschi ableckt. Es ist schon ein Unterschied, ob die Muschi nur rasiert ist, oder ob auf ihr noch nie Haare gewachsen sind.

Sobald ich ihre kleine Perle mit meiner Zunge berührte, hörte ich sie lustvoll aufkeuchen. Ihre Atmung beschleunigte sich auch immer mehr.

Zuerst umkreiste ich ihre kleine Perle mit meiner Zunge, dann aber leckte ich sanft darüber. Ich öffnete meinen Mund und umschloss ihre Perle mit meinen Lippen. Langsam fing ich dann an daran zu saugen. Ihr Körper vibrierte bei diesen Berührungen. Ihre Schwester stand daneben und filmte nach wie vor alles mit der Videokamera. Ab und zu konnte ich sehen, wie auch sie sich zwischen die Beine fasste und sich dort kurz streichelte. Wahrscheinlich dachte sie daran, wie ich sie auf dem Tisch auf genau dieselbe Art vernascht habe.

Nun begann ich damit, mit zwei Fingern über ihre Muschi zu streicheln. Mit einem Finger der anderen hand fing ich an, ihr enges Poloch zu massieren. Auch steckte ich diesen Finger immer wieder in ihre nasse Muschi hinein. Ihr Hintern war so nass, dass ich mit meinem Finger ohne Probleme langsam in das enge Poloch eindringen konnte. Ich steckte meinen Finger in ihren Po hinein, zog ihn wieder heraus oder bewegte den Finger in ihr hin und her.

"Oh ja, das ist wundervoll", stöhnte sie, als ich einen zweiten Finger in ihren Hintern hineinsteckte. Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Ich griff mit der anderen Hand unter den Tisch und fasste in die Dose mit der Gleitcreme. Ich begann nun damit meinen steifen Schwanz mit der Gleitcreme einzureiben. Dann nahm ich etwas von der Gleitcreme und verteilte diese auf und in ihrem Poloch. Als sie dies spürte, sagte sie: "Au ja, fick mich in meinen Hintern. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren."

Ich stand nun auf, denn ich konnte mich nicht mehr länger zurück halten. Mein Schwanz war hart und steif und wollte unbedingt abspritzen und da lag vor mir, gefesselt auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen ein so junges und hübsches Mädchen und wartete nur darauf von mir in ihren geilen Hintern gefickt zu werden.

Ich näherte mich mit meinem Schwanz ihrem erregten Körper. Zuerst fuhr ich mit meiner Eichel durch ihre Spalte und streichelte auch damit ihre Muschi mit ihrer kleinen Perle.

Als ich dann mit meiner Schwanzspitze ihre enge, aber geöffnete Muschihöhle berührte, drückte ich meine Eichel ein kleines Stück in sie hinein.

Sie versuchte ihre Hüfte nach vorne zu drücken, damit ich noch tiefer in ihre Muschi eindringe. was ihr aber nicht gelang, da sie ja an dem Tisch festgebunden war.

"Komm, fick mich in meine Muschi", stöhnte sie auf.

"Jetzt noch nicht", entgegnete ich ihr stöhnend und zog meine Schwanzspitze wieder aus ihrem engen Muschiloch heraus. Es kostete mich schon einige Überwindung, meinen Schwanz nicht richtig in ihre Muschi zu stecken und sie zu entjungfern.

Nun setzte ich meinen Schwanz aber an ihrem engen Poloch an und begann damit langsam zu zudrücken. Ihr Poloch öffnete sich und ich drang langsam mit meinem Schwanz in ihren Hintern ein. Wir stöhnten beide vor Lust laut auf.

Natascha stand mit der Videokamera daneben und filmte, wie mein Schwanz immer tiefer in den Hintern ihrer Schwester eindrang.

Was für ein tolles Gefühl, zu spüren, wie sich ihre enge Rosette um meinen Schwanz schloss, während ich immer tiefer in ihren Hintern eindrang. Dieses Mal drang ich schon beim ersten Mal bis zum Anschlag in ihren Po ein. Dann zog ich meinen Schwanz wieder ganz heraus. Wieder setzte ich meine Schwanzspitze an ihrem Po an und stieß zu. Dies wiederholte ich mehrmals. Dabei spürte ich, wie sich ihr hübscher Körper spannte und sie immer mehr stöhnte und dabei immer heftiger Atmete. Auch wuchs bei mir der Druck in meinen Eiern und wollte unbedingt hinaus.

Als ich wieder nur mit meiner Schwanzspitze in ihren Hintern eindrang, stöhnte sie laut auf und ihr ganzer Körper zuckte in einem Orgasmus zusammen. Nun hielt auch ich mich nicht mehr zurück. Während sich ihr Poloch zusammenzog und dabei meine Schwanzspitze noch mehr erregte, spritzte ich in ihren Hintern ab.

Die ersten zwei Ladungen spritzte ich in ihren Hintern hinein. Dann aber zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern hinaus und spritze die nächsten Ladungen auf ihre Muschi.

Obwohl sie filmte und mit einer Hand die Videokamera hielt, nahm Natascha meinen Schwanz mit der anderen Hand und bewegte diese schnell hoch und runter. Ich griff Katja an die Muschi und streichelte sie während ihres Orgasmus dort weiter und verteilte das Sperma in ihrer ganzen Spalte.

Als Katjas Orgasmus abgeflaut war und Natascha auch aus meinem Schwanz kein Sperma bekam, sagte Natascha: "Jetzt brauche ich noch jemanden, der mich zum Orgasmus streichelt. Ich bin total erregt und feucht."

"Dann setzte dich doch auf den Tisch, mit deiner Muschi über das Gesicht von deiner Schwester. Dann kann sie dich bis zum Orgasmus lecken", entgegnete ich ihr.

"Würdest du das tun?" fragte sie Katja.

"Gerne. Mal sehen, wie deine Muschi so schmeckt."

Ich half Natascha auf den Tisch. Sie setzte sich dann mit gespreizten Beinen über das Gesicht von Katja und ließ sich langsam sinken. Katja streckte schon die Zunge heraus und wartete darauf, dass die Muschi ihrer Schwester in Reichweite kam.

Ich hatte in der Zwischenzeit die Videokamera in die Hand genommen und filmte die zwei Mädchen bei ihrem Spiel.

Katja lag noch immer gefesselt auf dem Tisch und konnte ihre Schwester also nur mit der Zunge befriedigen. Natascha hatte sich so weit über ihre Schwester herab gelassen, dass diese mit ihrer Zunge die heiße Muschihöhle ihrer Schwester lecken konnte. Nun beugte sich Natascha etwas vor und stützte sich mit den Händen auf dem Tisch ab. So erreichte die Zunge von Katja nun den Kitzler von Natascha. Als sie anfing Natascha dort zu lecken und leicht daran zu saugen, stöhnte Natascha immer mehr auf und drückte ihre Muschi Katja immer mehr in das Gesicht.

Natascha legte sich nun ganz auf ihre Schwester drauf und begann damit ihr mein Sperma von der Muschi zu lecken. Zuerst leckte sie ihr nur das Sperma von ihren Schamlippen herunter. Als dort dann nichts mehr war, begann sie damit ihr das Sperma direkt aus ihrer Spalte zu lecken. Dabei berührte sie auch Katjas kleine Perle und leckte diese ganz besonders.

Beide Mädchen stöhnten nun vor Lust auf und leckten sich immer weiter gegenseitig an ihren Kitzlern.

Was für ein herrlicher Anblick. Natascha kniete mit gespreizten Beinen über dem Gesicht von Katja und lässt sich von ihr die Muschi lecken. Während Katja immer noch, mit angewinkelten Beinen, auf dem Tisch gefesselt ist und Natascha mit ihrer Zunge die weit geöffnete und mit meinem Sperma bespritzen Muschi sauber leckt.

Während der Muschisaft von Natascha an ihren Beinen herunter lief, lief der Muschisaft von Katja ihre Spalte entlang über ihr enges Poloch und von dort auf den Tisch.

Sie stöhnten immer mehr, während sie sich gegenseitig leckten. Dann hielt Natascha inne und stöhnte ihren Orgasmus laut heraus. Ich stand glücklicherweise auf der richtigen Seite und sah, wie sie einen Schwall ihres süßen Muschisaftes in das Gesicht ihrer Schwester spritzte. Der Saft lief ihr über ihr hübsches Gesicht in die Haare. Sie leckte jedoch unbeirrt weiter, solange bis der Orgasmus ihrer Schwester beendet war.

Als sie ihren Orgasmus beendet hatte, leckte sie weiter ihre Schwester. Diese leckte nur noch ganz langsam und zärtlich über die nasse und glänzende Muschi von Natascha.

Natascha nahm nun die kleine Perle ihrer Schwester in ihren Mund und saugte sachte daran. Da hörte Katja gänzlich auf ihre Schwester zu lecken und ließ ihren Kopf ganz auf das nasse Kopfkissen sinken und stöhnte immer mehr. Ihre Atmung beschleunigte sich während sie sich immer mehr einem weiteren Orgasmus näherte.

Natascha lehnte sich nun auf ihre Elenbogen und griff mit den Händen an den Hintern von Katja. Dort zog sie zuerst die Backen auseinander. Als nächstes tasteten sich ihre Finger zu ihrem engen Poloch vor. Dort angekommen, drang sie langsam mit einem Finger in ihr enges Poloch ein. Dieses war durch ihre Muschisäfte und die Gleitcreme von vorher noch gut geschmiert. Als sie langsam eindrang, keuchte Katja lustvoll auf.

Natascha bewegte ihre Zunge immer schneller über die Muschi von Katja. Besonders über ihre kleine Perle. Jetzt lehnte sie sich noch etwas nach vorne und griff mit der anderen Hand an die Muschi von ihrer jüngeren Schwester. Dort begann sie dann auch noch das kleine Muschiloch zu massieren.

Dies war endgültig zuviel für Katja. Die Zunge an ihrem Kitzler, einen Finger im Hintern und einen an ihrem Muschiloch. Ihr Körper zuckte zusammen, sie schrie laut auf und aus ihrer Muschi spritze der Saft mit jedem zusammen Zucken heraus.

"OHH, Ja", schrie sie noch auf, als sie ihren Orgasmus bekam und dabei abspritzte. Natascha leckte sie noch solange weiter, bis auch ihr Orgasmus beendet war. Dann lies sie sich ganz auf ihre Schwester sinken und legte ihr ihren Kopf zwischen die Beine, direkt auf die nasse Muschi. Dabei spreizte sie ihre Beine noch etwas mehr und lies auch ihre Muschi erschöpft auf das Gesicht ihrer Schwester sinken. Beide lagen dort noch eine Weile erschöpft und kamen erst langsam wieder zu Atem.

"Das war Geil", war alles was Natascha im Moment sagen konnte.

"Das fand ich auch", nuschelte Katja etwas undeutlich unter der Muschi von Natascha hervor.

Ich half Natascha von dem Tisch herunter. Sie war noch etwas unsicher auf den Beinen. Aus diesem Grund kniete sie sich auf den Boden und fragte mich: "Sollen wir nicht auch Katja mal wieder losbinden?"

"Wenn sie möchte?"

"Ja ich würde gerne mal wieder meine Beine ausstrecken", gab Katja zu Antwort.

Natascha begann dann damit die Schnüre von den Tischbeinen zu lösen. Während ich damit beschäftigt war, die Schnüre von ihren Beinen zu lösen. Als sie dann endlich ganz losgebunden war, half ich auch ihr von dem Tisch herunter. Ich musste sie auffangen, als sie versuchte alleine zu stehen. Dabei drückte ich ihren nackten Körper ganz feste an mich. Sie lehnte sich erschöpft an meine Brust. Ich nahm sie auf die Arme und sagte zu ihr: "Im Wasser geht das sicher besser."

Dabei trug ich sie zum Pool und stieg langsam mit ihr in das Becken. Natascha folgte uns.

Gemeinsam ließen wir uns im Pool treiben und entspannten uns dabei. Ich betrachtete dabei die schönen Körper der Mädchen und mir kam die Idee, dass wir ja auch gemeinsam in den Urlaub könnten. Mit einem Freund zusammen hatte ich auf Mallorca eine Finca mit einem großen Grundstück gekauft. Diese lag direkt am Meer und es gehörte auch eine kleine Bucht mit Sandstrand dazu. Das ganze lag so, dass man weder das Haus noch die Bucht von außerhalb einsehen konnte. Ich musste jetzt nur noch in Erfahrung bringen, wann ihre Mutter Urlaub hatte. Und vor allem ob sie auch damit einverstanden wären. Ich nahm mir vor dies am Abend mit Carmen abzuklären. Den Mädchen wollte ich vorerst noch nichts davon sagen.

Nach einiger Zeit, legten wir uns gemeinsam auf einer Decke auf den Rasen und genossen noch die Sonne. Auf jeder Seite von mir lag ein hübsches nacktes Mädchen und sonnte sich. Ich setzte mich nach einer Weile auf und betrachtete die jungen Körper. Da sie in den letzten Tagen immer bei mir Nackt in der Sonne gelegen haben, verschwanden so langsam die hellen Hautstellen von ihrem Bikinioberteilen und ihren Höschen. Ihre kleinen Brüste wurden langsam braun und auch ihre Hinterteile und ihre unbehaarten Muschis nahmen die Bräune gut an.

Da viel mir ein, dass wir Katja noch gar nicht mit Sonnencreme eingecremt hatten. Also stand ich auf und holte mir die Sonnencreme. Ich begann damit ihr den Rücken einzucremen. Als sie spürte, wie ich damit begann ihr den Rücken einzucremen, gab sie wohlige Laute von sich. Ich arbeitete mich langsam ihren Rücken herunter zu ihrem Hintern vor.

Diesen umging ich jedoch zuerst und cremte ihr die langen Beine ein. Zuerst die Füße, wobei sie leicht anfing zu kichern, als ich ihr auch etwas Creme auf den Fußsohlen verteilte. Als nächstes cremte ich ihr dann die Waden und später auch die Oberschenkel ein.

Dort ließ ich die Hände auch zwischen die Beine gleiten und streichelte sie bis ich zu ihrem Hintern kam. Ich verteilte etwas Creme auf ihrem Hintern und ließ diese auch in ihre Spalte laufen. Dann massierte ich die Creme in ihren knackigen Hintern ein. Dabei zog ich auch ihre Backen etwas auseinander und ließ meine Hand in ihrer Spalte entlang streichen. Ich massierte etwas ihr enges Poloch und hörte von ihr ein angenehmes Stöhnen.

Bei dem Gedanken, dass ich noch vor gut einer halben Stunde mit meinem Schwanz in diesem engen Poloch war, wurde mein Schwanz auch schon wieder etwas steifer. Nur wollte ich ja auch noch etwas für ihre Mutter später aufheben und beherrscht mich daher noch. Daher drehte ich sie auf den Rücken und begann damit ihr wieder die Beine einzucremen.

Ich umging dabei aber mit Absicht ihre kleine Muschi, die schon wieder leicht erregt war. Auch spreizte sie schon ihre Beine, damit ich sie besser streicheln konnte. Was aber gar nicht in meiner Absicht lag. Ich berührte nur ganz flüchtig ihre Schamhügel und fuhr dann mit meinen Händen im ihre hübsche Wölbung herum und cremte zuerst ihren flachen Bauch ein.

Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn die zwei Mädchen nackt am Strand liegen und sich von mir verwöhnen lassen, oder mit ihrer Mutter mich gemeinsam verwöhnen.

Als ich sie an ihren Seiten eincremte, begann sie zu kichern und ihr Körper zuckte immer wieder zusammen. Ich arbeitete mich dann vorsichtig weiter zu ihrer Brust hoch und massierte dort die Sonnencreme ein. Ganz leicht konnte man schon ihre Brust erahnen. Ihre kleinen Brustwarzen reagierten jedoch sofort auf das Streicheln und wurden hart. Sie stöhnte vor Lust immer wieder ein klein wenig auf.

Als nächstes cremte ich noch ihr hübsches Gesicht ein. Dann ließ ich meine Hände wieder langsam über ihre Brust nach unten wandern und näherte mich immer mehr ihrer Muschi.

Ich umkreiste ihren kleinen Bauchnabel und bewegte dann nur noch die Fingerspitzen einer Hand von ihrem Bauchnabel aus gerade nach unten. Dort spürte ich dann die weichen Erhebungen ihrer Muschi. Zärtlich fuhr ich mit dem Finger über den oberen Bereich ihrer Schamhügel.

Langsam tastete ich mich über ihre Schamhügel die Spalte entlang nach unten. Ich erspürte ihre weichen und zarten Schamlippen und die kleine Spalte dazwischen. Während ich sie zärtlich streichelte, ließ ich etwas von der Sonnencreme auf ihre Muschi tropfen und massierte die Creme zärtlich auf ihrer Muschi ein.

Sie hatte dabei die Augen geschlossen und genoss es sichtlich, und auch hörbar, wieder von mir verwöhnt zu werden.

Mein Finger streichelte immer wieder ihre kleine Spalte entlang, bis sie sich durch die Erregung wieder öffnete. Ich erspürte dabei wieder ihre süße, kleine Perle und streichelte auch diese. Sie stöhnte auf und ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr.

Mittlerweile hatte auch Natascha mitbekommen, was ich mit Katja mache und legte sich etwas näher an mich heran. Plötzlich spürte ich wie sie mit ihrer Hand nach meinen Eiern griff und damit begann diese zärtlich zwischen ihren Fingern zu kneten.

Katja spreizte wieder ihre Beine und öffnete mir damit den Zugang zu ihrer engen Muschihöhle. Diese war schon wieder ordentlich feucht, so dass mein Finger kein Problem hatte ein kleines Stück weit in sie einzudringen. Dabei stöhnte sie wieder auf und drückte ihre Hüfte ein kleines Stück nach oben. Ich spürte, wie sich ihre enge Höhle um meinen Finger schloss und bewegte diesen vorsichtig in ihr vor und zurück. Wie ich meinen Finger in ihrer engen und feuchten Muschi bewegte, wurde ihre Atmung immer schneller und ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder zusammenzog.

Mittlerweile hatte ihre Schwester meinen Schwanz mit ihrer Hand umschlossen und begann damit mir einen runterzuholen. Sie bewegte ihre Hand vor und zurück. Dabei massierte sie immer wieder mit ihrem Daumen meine Eichel und sorgte so dafür, dass mein Schwanz immer steifer und größer wurde.

Ich beugte mich über Natascha und nahm einen von ihren kleinen Nippel in den Mund und begann damit daran zu saugen und zu lutschen. Was sie mit lustvollem Gestöhne quittierte. Immer wieder zog ich den Finger ganz aus ihrer Muschi heraus und streichelte dann zärtlich über ihre kleine Spalte und massierte ihre kleine Perle.

Als ich wieder von ihrer Brust abließ und mich aufsetzte, beugte sich Natascha vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Zärtlich umschloss sie meine Eichel mit ihren Lippen. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück und massierte meine Eichel dabei sanft mit ihren Lippen und manchmal auch mit ihren Zähnen. Ich konnte zusehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrem hübschen Mund verschwand.

Ich kniete mich zwischen die gespreizten Beine von Katja und streichelte weiterhin mit meinen Fingern durch ihre nasse Spalte. Mit der einen Hand begann ich nun damit ihr die kleine Perle zu massieren, während ich mit einem Finger der anderen Hand ihre enge Muschihöhle streichelte.

Zuerst umkreiste ich langsam ihr kleines und enges Loch. Ihre Bewegungen und ihre Atmung wurden immer hektischer und schneller. Als ich dann vorsichtig einen Finger in ihre enge Muschi steckte, stöhnte sie laut auf.

Ich drückte mit meinem Finger vorsichtig in ihr enges Muschiloch und spürte wie sich ihre Höhle eng um meinen Finger schloss. Als ich dann damit begann meinen Finger in ihrer gut geschmierten Höhle hin und her zu bewegen, konnte ich genau spüren, wie sich ihre Muschi rhythmisch zusammenzog.

Unterdessen massierte Natascha meinen Schwanz immer weiter. Sie streichelte zärtlich seine ganze Länge entlang oder umschloss ihn mit ihrer Hand und bewegte diese mal langsam, mal schnell hoch und runter. Dabei massierte sie immer wieder meine Eichel. Auch nahm sie meinen Schwanz immer wieder in ihren hübschen Mund und leckte zärtlich daran oder bewegte den Kopf vor und zurück, so dass ich immer wieder tief in ihren Mund vorstieß. Dabei bewegte sie ihre Hand aber immer wieder vor und zurück.

Als ich wieder mit einem Finger in der Muschi von Katja war und den Finger in ihr hin- und herbewegte, kam sie. Mit einem Lustvollen Aufschrei zuckte ihr Körper zusammen. Sie drückte ihre Hüfte nach oben und bekam keuchend und stöhnend einen Orgasmus. Da ich ja einen Finger in ihrer Muschi hatte, spürte ich wie ihre Muschisäfte aus der engen Höhle in meine Hand spritzten. Sie zuckte mehrmals laut stöhnend zusammen. Ihre süßen Muschisäfte liefen aus ihrer Muschi heraus und durch ihre Spalte entlang auf die Decke.

Ich ließ meinen Finger noch etwas in ihrer engen Muschi und genoss das Gefühl, in ihrem Körper zu sein und zu spüren, wie ihre Muschi nach dem Orgasmus pulsiert.

Da mich Natascha immer noch an meinem Schwanz massierte und streichelte, wuchs auch hier der Druck immer mehr. Ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde. Sie spürte dies auch und nahm deshalb meinen Schwanz aus ihrem Mund.

"Rutsch doch noch etwas nach vorne", sagte sie zu mir, während sie sich den Mund ableckte.

"Ich möchte, dass du auf Katja drauf spritzt."

"Gerne", gab ich ihr stöhnend zu Antwort.

Ich schloss die Beine von Katja und setzte mich mit gespreizten Beinen über ihre Beine. Dabei war mein Schwanz nun auf Höhe mit ihrer nassen Muschi.

"Nun bekommst du eine ganz Besondere Creme", sagte Natascha kichernd zu ihrer Schwester. Diese lag immer noch erschöpft auf der Decke. Sie hatte sich ein Kissen unter den Kopf geschoben um alles mit anzusehen. Nun schaute sie gespannt auf meinen Schwanz und wartete darauf, dass ich mein Sperma über ihrem 10 Jahre jungen Körper verspritze.

Natascha hatte es mittlerweile ganz gut drauf. Sie wusste genau, wie sie meinen Schwanz massieren muss, damit ich schnell komme oder damit es länger dauerte. Nun begann sie damit meinen Schwanz so zu bearbeiten, dass es nur noch ein paar Sekunden dauern wird, bis ich mich auf dem Körper ihrer Schwester erleichtern werde.

Sie zog meine Vorhaut noch ein paar Mal zurück und dann war es so weit. Meine Eier zuckten zusammen und aus meinem Schwanz spritzte das Sperma in einem hohen Bogen heraus. Die erste Ladung meines heißen Spermas landete bei Katja auf der Brust. Der nächste Schuss traf sie voll im Gesicht. Den Rest verteilte ich dann auf ihrem Bauch oder ihrer kleinen Brust.

Die letzten Tropfen meines Spermas landeten auf ihrer Muschi. Von dort aus lief das Sperma in ihre immer noch nasse Spalte und vermischte sich mit ihren Muschisäften.

"Das ist Geil", sagte Katja, "wie das Sperma aus deinem Schwanz geschossen ist und mich im Gesicht getroffen hat."

"Ja das hat Spaß gemacht. Dich bis zum Orgasmus zu streicheln und gleichzeitig von deiner Schwester einen geblasen zu bekommen." Während ich das sagte, verteilte ich mit meinen Fingern das Sperma auf ihrer Brust und ihrem Bauch.

"Darf ich noch den Rest von deinem Schwanz ablecken?" fragte Katja und richtete sich schon auf.

"Aber natürlich darfst du das", entgegnete ich ihr und lehnte mich zurück.

Sie kam heran und öffnete ihren süßen kleinen Mund. Dann umschloss sie meine Schwanzspitze mit ihren hübschen Lippen und steckte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund hinein. Nun begann sie damit, mir mit ihrer Zunge den Schwanz abzulecken und die letzten Tropfen heraus zu saugen.

Und wieder beschäftigte sich ein kleines Mädchen mit meinem Schwanz. Mittlerweile zwar nicht mehr ganz so steif aber auch noch nicht ganz schlaff.

In der Zwischenzeit griff ich rüber zu Natascha und fasste ihr zwischen die Beine. Da sie auf den Knien saß, hatte sie die Beine auch gespreizt. Ich erfühlte ihre prallen Muschilippen und die geöffnete Spalte. Auch ihre Muschi war angenehm feucht. Langsam ließ ich meine Hand über ihre Muschi wandern. Zärtlich strich ich mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei berührte ich ihre nasse Muschihöhle. Ganz vorsichtig steckte ich einen Finger in sie hinein. Ich spürte, dass sie bereit war. Ihre Muschi war weit geöffnet und nass.

Immer tiefer drang mein Finger in sie ein. Solange, bis ich wieder ihr Jungfernhäutchen erspürte. Während ich eindrang, spannte sich ihr Körper etwas und sie stöhnte wohlig auf.

Ihre kleine Schwester war immer noch damit beschäftigt mit Wohlgenuss meinen Schwanz zu lecken. Solange sie daran leckte, konnte er auch gar nicht richtig schlaff werden. Auch sie beherrschte ihre Sache schon ganz gut. Ihre zarten Lippen massierten meine Eichel immer wieder und erregten dabei meinen Schwanz.

Ihre Schwester hielt sich in der Zwischenzeit an mir fest. Sie hat sich ganz zu mir gesetzt und umarmte meinen Hals. Ich bewegte dabei meinen Finger immer wieder in ihrer Muschi hoch und runter. Oder ich steckte ihn tief in sie hinein und bewegte ihn nur in ihr hin und her. Dabei stöhnte sie immer mehr auf und musste sich immer fester an mir festhalten, um nicht ganz herab zu sinken.

Da knie ich nackt auf einer Decke in meinem Garten, vor mir kauert ein nacktes 10 jähriges Mädchen und saugt an meinem Schwanz. Unterdessen kniet ihre nackte 11 jährige Schwester mit gespreizten Beinen neben mir und ich befinde mich mit einem Finger in ihrer jungfräulichen, unbehaarten Muschi.

Während ich meinen Mittelfinger in ihrer Muschi hin und her bewege, streichelte ich ihr sanft mit meinem Daumen über ihre kleine und erregte Perle. Sie stöhnte immer mehr auf und musste sich immer fester an mir festklammern.

"Ja", stöhnte sie auf, "ich komme gleich."

Ich spürte, wie sich ihr kleiner Körper immer mehr anspannte, wie sich ihrer Atmung immer mehr beschleunigte. Auf einmal, klammerte sie sich ganz fest an mich und hing mit ihrem gesamten Körpergewicht an meinem Hals. Dabei stöhnte sie laut auf. Ihre Muschi zuckte zusammen und aus ihrer kleinen, engen Höhle spritzte ihr Muschisaft heraus auf die Decken. Ich bewegte meinen Finger weiter in ihr und streichelte auch weiterhin ihre kleine Perle, solange bis sie aufhörte mit Stöhnen und ihre Muschi nicht mehr zusammenzuckte.

Nun hing sie nur noch ganz schlaff an mir. Langsam zog ich meinen Finger mit einem leisen Plop aus ihrer engen Muschi heraus. Ich streichelte noch ein klein wenig über ihren nackten Körper.

"Ah, das war jetzt toll", kam es von ihr keuchend, "jetzt aber brauche ich erst einmal eine Ruhepause."

"Die Pause brauchen wir, glaube ich, alle", entgegnete ich ihr. Dabei lehnte ich mich zurück und zog sie mit mir herunter.

"Ich konnte genau sehen, wie du aus der Muschi heraus gespritzt hast", erzählte uns noch Katja, als sie mit meinem Schwanz fertig war und sich zu uns legte.

"Die Decke ist ja hier ganz nass"

"Ja, das da warst du, Katja", sagte ich und zog beide dabei ganz nah an mich heran.

Sie legten die Arme über mich und legten ihre Köpfe auf meine Arme. Ich streichelte sie noch zärtlich über ihre Rücken. Bei Katja konnte ich noch mein Sperma auf ihrer Brust spüren.

So lag ich nun mit diesen hübschen und jungen Nachbarsmädchen in meinem Garten und wir dösten gemeinsam vor uns hin.

Nach einer Weile sagte Katja: "Lasst uns noch etwas Schwimmen gehen und dann sollten wir auch nach Hause."

"Da hast du Recht", entgegnete ihr Natascha, "aber zuerst solltest du mal das Sperma von deinem Bauch und deiner Brust waschen."

"Und aus meinem Gesicht. Das spannt nämlich langsam etwas."

Und schon stand sie auf und ging zur Dusche. Wir folgten ihr. Nun standen wir alle drei unter der Dusche. Das war schon ein ziemliches Gedränge und Gekicher als jeder versuchte etwas Wasser abzubekommen. Am Schluss einigten wir uns darauf, dass Natascha und ich gemeinsam als erstes Katja sauber waschen.

Als wir von Katja das ganze Sperma entfernt hatten, rannten wir gemeinsam zum Pool und sprangen hinein.

Zuerst planschten wir noch ein wenig herum, dann aber schwammen wir noch ein paar "Längen" in dem Pool.

Als wir uns genügend abgekühlt hatten, verließen wir wieder das Wasser und trockneten uns gemeinsam ab. Dabei kitzelte ich die zwei Mädchen mal noch so ordentlich durch.

Dabei wälzten wir uns gemeinsam über den Rasen. Mal saß ich über einem der Mädchen und kitzelte sie, während die andere auf meinem Rücken saß und versuchte mich zu kitzeln. Ein anderes Mal lag ich auf dem Rücken und die zwei Mädchen saßen über mir und kitzelten mich. Am meisten gefiel es mir, wenn eine der zwei sich über mein Gesicht setzte und ich ihre leicht geöffnete Muschi direkt vor Augen hatte oder in Reichweite meines Mundes.

Irgendwann ging uns vor lauter Lachen die Puste aus. Und so blieben wir einfach auf dem Rasen liegen. Ich lag wieder auf dem Rücken und die zwei Mädchen hatten sich einfach quer über mich gelegt.

Als die Schatten immer länger wurden, mussten die zwei leider schon gehen. Wir verabschiedeten uns von einander mit langen und innigen Zungenküssen. Sie nahmen auch noch einen der Filme mit, die ich schon von ihnen gemacht hatte, damit sie ihn nachher anschauen konnten, bis ihre Mutter kam.

Es war mittlerweile schon nach 18 Uhr und so beeilten sich die zwei, vor ihrer Mutter drüben zu sein. Sie wussten noch nicht, dass ihre Mutter mittlerweile in alles eingeweiht war und wusste, was ich mit ihnen mache.

Zum Glück hatten sie eine Mutter, die der Sache tolerant gegenüberstand und der Meinung war, dass wenn es den Mädchen Spaß mache, dann sollen sie es auch tun.

Ich ging nun auch nach drinnen und begab mich in mein Arbeitszimmer. Dort angekommen schaltete ich den Computer ein und schaute nach, was die Mädchen machten.

Ich sah sie, wie sie nackt durch die Wohnung liefen und den Tisch für das Abendessen deckten. Sie unterhielten sich auch noch über die Geschehnisse des Tages.

Katja erzählt noch, wie einer der Jungen, gerade als sie mal kurz auf das Klettergerüst geklettert war, einen Blick unter ihren Rock erhaschen konnte.

"Der hat ganz blöd geschaut und ist dann ganz rot geworden. Ich bin dann runtergeklettert und habe ihn gefragt: Na, hast du mein Höschen gesehen? Er ist dann noch röter geworden hat sich umgedreht und ist davon gerannt."

"Und, hat er es weitererzählt?" fragte Natascha.

"Ich glaube nicht, denn sonst hätten es von den anderen wohl auch noch einige versucht. Ich bin mit Absicht noch einige Male auf das Gerüst geklettert. Aber es ist ein Geiles Gefühl, so ohne Höschen Rumzulaufen."

Sie unterhielten sich noch über andere Dinge, welche sie im Verlauf des Tages so gemacht haben.

Während ich sie über den einen Computer beobachtete, nahm ich die Videokamera und überspielte die Aufnahmen von heute Nachmittag. Es war schön nochmals zu sehen, wie ich die zwei Mädchen in ihre geilen Hintern gefickt habe.

In der Zwischenzeit, hatten sie den Tisch gedeckt und setzten sich nun vor den Fernseher und schauten sich den Film an, den sie vorhin von mir mitgenommen hatten. Ich konnte beobachten, wie sie nackt auf der Couch saßen und sich immer wieder zwischen die Beine fassten und sich streichelten. Dabei kommentierten sie aber auch den Film und kicherten immer wieder.

Als es kurz nach 19 Uhr war, sah ich ihre Mutter kommen. Da die zwei Mädchen noch nicht wussten, dass ihre Mutter in alles eingeweiht war, schalteten sie schnell den DVD-Player aus und stürmten ihrer Mutter entgegen.

Sie begrüßten ihre Mutter überschwänglich und halfen ihr dabei den Einkauf noch in die Küche zu tragen.

"Ziehst du dich auch wieder aus?" fragte Katja ihre Mutter.

"Natürlich doch. Wie sieht das denn aus, wenn nur ihr nackt herumlauft."

Carmen ging nach oben in ihr Schlafzimmer und zog sich aus. Dann kam sie nackt die Treppe herunter und räumte mit ihren Töchtern den Einkauf weg.

"Wie ich sehe, habt ihr schon den Tisch gedeckt!"

"Ja, wir dachten uns, das freut dich."

"Da habt ihr Recht. Und wie war euer Tag denn so?"

"Geil!" platzte es aus Katja heraus.

"Wie? Die Schule war Geil?" fragte ihre Mutter.

"Äh, na ja, also…" stotterte Katja vor sich hin.

"Natürlich war die Schule Geil", versuchte Natascha ihrer Schwester aus der Klemme zu helfen, "schließlich ist bald der letzte Schultag."

"Oder meint ihr vielleicht, es war Geil, weil ihre zufälligerweise vergessen habt, eure Höschen anzuziehen?"

"Woher weißt du das?" fragte Natascha.

"Ich war heute Morgen noch einmal kurz in euren Zimmern. Und da sah ich, dass ihr wohl vergessen habt eure Höschen anzuziehen. Und die von Gestern waren ja schon in der Wäsche."

"Äh, ja das war echt witzig."

"Aber heute hat keiner der Jungs versucht mir unter meinen Rock zu schauen", sagte Natascha etwas traurig.

"Ja, aber bei mir. Der ist vielleicht Rot angelaufen. Hat wahrscheinlich sich nicht träumen lassen, dass er so viel zu sehen bekommt."

"Und wenn er das irgendeinem Lehrer erzählt hätte?" fragte Carmen.

"Was hätte er denn sagen wollen?"

"Ich habe der Katja den Rock hochgehoben und dabei gesehen, dass sie kein Höschen an hat", entgegnete Natascha mit einem Kichern in der Stimme.

"Der hätte, glaube ich, mehr Ärger bekommen als sonst jemand. Und hätte man mich darauf angesprochen, ich hätte es einfach nicht zugegeben."

"Klar oder meinst du die Lehrer sagen dann zu Katja, heb mal deinen Rock hoch, wir wollen sehen, ob du nichts darunter an hast."

"Außerdem ist das unsere Sache, was wir drunter anziehen oder nicht."

"Aber es fühlt sich richtig toll an, so ganz ohne Höschen draußen Rumzulaufen."

"Und was habt ihr sonst noch so gemacht?" fragte Carmen ihre Töchter.

"Ach, nichts besonderes", antwortete Natascha.

"Ich war noch Reiten. Aber das war dann auch alles."

"Sonst habt ihr nichts getan?"

"Nö", sagte Natascha, "ich lag dann im Garten und hab gelesen."

Ich stand nun auf und ging nach unten. Von dort aus ging ich in den Garten und benutzte die Lücke in der Hecke um auf das Nachbarsgrundstück zu gelangen. Leise schlich ich mich den Garten entlang nach oben und über die Terrasse in das Haus. Katja und Natascha drehten mir gerade den Rücken zu als ich von hinten ankam und laut "Buh" sagte.

Beide kreischten vor Schreck laut auf und drehten sich um. Als sie mich nackt vor sich stehen sahen, schrieen sie nochmals laut auf.

"IIIIEH, ein nackter Mann", kreischte Natascha und tat so als hätte sie noch nie zuvor einen nackten Mann gesehen. Auch hielt sie sich ihre Hand vor ihre hübsche Muschi.

"Jetzt macht mal nicht so", sagte Carmen zu ihnen, "ich weiß genau, dass ihr Tags über bei Miran im Pool seid. Auch dass ihr nichts dabei anhabt weiß ich."

Dabei kam sie zu mir rüber, umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss.

"Du weißt das schon alles?" fragte Katja ganz erstaunt.

"Natürlich. Wir haben uns auch gestern noch ein Stück von einem Film gemeinsam angeschaut. In den Hauptrollen, es gab auch keine anderen, da wart ihr. Also weiß ich auch, dass ihr euch schon habt in euern Hintern ficken lassen."

"Und das macht dir gar nichts aus?" fragte Natascha erstaunt.

"Nein, das stört mich nicht. Wenn ihr es so wollt, und es euch Spaß macht, warum nicht?"

"Ich dachte nur, weil wir doch eigentlich noch Kinder sind."

"Warum soll ich euch etwas verbieten, das euch Spaß macht. Und ich finde es in Ordnung, wenn ihr eure ersten Erfahrungen in Sachen Sex mit einem erfahrenen und liebevollen Mann macht."

"Dann dürfen wir damit weiter machen?"

"Natürlich, aber nur wenn Miran sich dazu bereit erklärt. Und er darf mich nicht vernachlässigen."

"Ich glaube kaum, dass das ein Problem ist", erklärte ich ihnen.

In der Zwischenzeit hatten die zwei Mädchen auch für mich den Tisch gedeckt und wir setzten uns hin.

Jetzt konnten Natascha und Katja sich nicht mehr zurückhalten, und erzählten ihrer Mutter, was wir heute Nachmittag denn wirklich so alles gemacht hatten. Wie ich sie auf dem Tisch festgebunden hatte und dort gestreichelt und später auch in ihren Hintern gefickt hatte.

"Dann können wir ja am Wochenende mal gemeinsam etwas machen", schlug Katja vor.

"Das ist eine gute Idee. Und nun räumen wir als erstes gemeinsam den Tisch ab."

Wir standen auf und gemeinsam räumten wir den Tisch ab.

Als alles weggeräumt war, schlug Carmen vor, dass wir ja noch etwas zu mir rüber in den Pool könnten und Baden.

Die Mädchen waren natürlich gleich hell begeistert. So gingen wir dann alle durch die Lücke in meinen Garten rüber und sprangen in das kühle Wasser.

Wir planschten gemeinsam im Wasser. Immer einer hatte einen Ball, den die anderen dann versuchen mussten ihm wieder abzunehmen. Dabei gab es keinerlei Berührungsängste. Ich berührte sie alle immer wieder auch an ihren Muschis oder an den Brüsten. Wir kitzelten und küssten uns immer wieder.

Dann flüsterte Carmen mir in das Ohr: "Lassen wir die zwei mal alleine spielen, ich möchte dich in mir spüren."

Das war wohl ein eindeutiges Angebot. Also zog ich sie zu mir und umarmte sie. Dabei begann ich damit sie zu küssen. Zuerst auf den Mund dann am Hals herunter. Meine Hände streichelten über ihren Rücken und wanderten langsam zu ihrem Hintern hinunter. Ich schob sie in Richtung auf den Beckenrand. Dabei küsste ich ihre Brüste und saugte an ihren erregten Nippeln.

Das war natürlich Katja und Natascha nicht entgangen. So kamen sie leise näher und schauten zu, wie ich dieses Mal ihre Mutter verwöhnte.

Carmen streichelte auch mir über den Rücken und tastete sich so langsam nach unten vor. Sie griff mir zwischen die Beine und begann damit, mir meinen Schwanz zu massieren.

Ich drängte sie immer mehr zu dem Beckenrand. Als ich spürte, dass wir an dem Beckenrand angekommen sind, griff ich mit beiden Händen an ihren Hintern und hob sie auf den Rand. Dann drückte ich ihren Oberkörper leicht nach hinten.

"Leg dich hin, Carmen", forderte ich sie auf.

Katja war kurz aus dem Becken gesprungen und legte ein Kissen unter den Kopf ihrer Mutter. Diese legte sich mit einem Seufzer auf das Kissen.

Ich begann nun damit, ihr den Bauch zu massieren. Dabei streichelte ich auch immer wieder über den Anfang über ihren, im Gegensatz zu ihren Töchtern, dicht behaarten Schamhügel.

Meine Hände tasteten sich langsam an ihren Schenkelinnenseiten zu ihrer Muschi empor. Zärtlich fuhr ich mit einem Finger ihre Spalte entlang. Ich hörte, wie sie genüsslich aufstöhnte.

Sie lag mit ihrem Hintern auf dem Beckenrand und hatte die Beine im Wasser ausgestreckt. Fast genau an derselben Stelle lagen auch schon ihre Töchter, als ich sie in ihre Hintern gefickt habe.

Natascha und Katja kamen nun neben mich und drängten dabei die Beine ihrer Mutter noch mehr auseinander.

"Nehmt doch jede ein Bein eurer Mutter auf die Schulter", schlug ich vor, "dann könnt ihr näher an sie ran und ich kann ihre Muschi auch besser streicheln."

Gesagt, getan. Die zwei Mädchen legten jede ein Bein ihrer Mutter auf die Schulter und standen nun dicht neben mir.

Ich drang immer tiefer in die Spalte ihrer Mutter ein. Währendessen spürte ich, wie eine kleine Hand mir an meinen Schwanz fasste und damit begann ihn zu streicheln. Dann spürte ich noch eine zweite kleine Hand, welche an meine Eier griff und dort begann mich zu streicheln. Dabei wurde mein Schwanz immer größer und erregter.

Mit zwei Fingern drückte ich die Schamlippen von Carmen nach außen und drang mit einem Finger bis an ihre Muschihöhle vor. Carmen stöhnte immer mehr und immer lauter auf.

"Seht ihr", sagte ich zu den zwei Mädchen welche meinen Schwanz streichelten, "eure Mutter ist genauso schnell erregt wie ihr."

"Ist sie auch schon richtig feucht in ihrer Muschi?" fragte Natascha.

"Natürlich. Zum einen von dem Wasser aber am meisten mittlerweile durch das Streicheln. Du kannst ja mal an ihre Muschi fassen."

Vorsichtig griff Natascha an die Muschi ihrer Mutter, während ich damit begann ihren Kitzler zu streicheln.

"AHHHH", stöhnte sie laut auf, "das ist Geil. Steck deinen Finger in mich hinein, mein Schatz."

"Soll ich wirklich?" fragte Natascha etwas unsicher.

"Ja, du kannst ihn ganz tief reinstecken. Viel tiefer als bei dir selbst", sagte sie stöhnend, denn ich massierte ihre Perle jetzt mit zwei Fingern.

Katja schaute ganz gespannt zu, wie ihre Schwester langsam einen Finger in die Muschi ihrer Mutter steckte. Dabei bewegte sie ihre Hand immer schneller an meinem Schwanz hoch und runter.

Ich stöhnte auf und sagte stöhnend zu ihr: "JAAA, das machst du schön Katja. Jetzt steck du auch noch einen Finger in die Muschi deiner Mutter."

Sie griff zur Muschi ihrer Mutter und streichelte zuerst die Spalte entlang. Als sie an der Muschihöhle von Carmen ankam, zog Natascha ihren Finger aus der Muschi heraus.

Zuerst zögerte Katja etwas, aber Natascha sagte zu ihr: "Steck ihn rein, das ist echt Geil!"

Also steckte Katja ihren Finger auch langsam in die Muschi ihrer Mutter hinein.

"AHHHHH, das ist schön", stöhnte Carmen, als sie spürte, wie der Finger von Katja langsam in sie eindrang. "Steck ihn ganz rein, mein Schatz!"

"Das ist ja alles ganz feucht", stellte Katja fest.

"Ja, das ist wie bei euch", entgegnete ich ihr, "und nun steckst du deinen Finger auch noch dazu", weiß ich Natascha an.

"Geht das denn, zwei Finger auf einmal?"

"Ja, natürlich du Dummchen, oder was meinst du wie sonst ein so dicker Schwanz in eine Muschi passt", stöhnte ihre Mutter.

So steckte also Natascha auch noch langsam ihren Finger in die Muschi ihrer Mutter. Diese stöhnte nun immer mehr und mehr.

"Ihr müsst eure Finger hin und her bewegen", erklärte ich ihnen, "ich zeig euch wie. Aber lasst eure Finger auch noch in der Muschi drinnen."

So steckte ich nun auch noch einen Finger von mir zu den Fingern der Kinder in die Muschi von Carmen. Als sie dies spürte, hörten wir wie sie immer mehr stöhnte.

"JAAAAAA, AHHHHH, das ist so Geil", stöhnte sie.

"Jetzt bewegt eure Finger so", sagte ich zu den Schwestern und begann damit meinen Finger zu bewegen. Katja und Natascha machten so gleich mit und bewegten auch ihre Finger hin und her. Als ich dann auch noch den G-Punkt von Carmen entdeckte massierte ich diesen. Dann zeigte ich ihn den zwei Mädchen und diese massierten ihn abwechselnd, während ich meinen Finger immer wieder ein Stück herauszog und dann wieder tief in sie hinein steckte. Dabei massierte ich immer noch gleichzeitig ihre Perle mit meiner anderen Hand.

Wir spürten, wie sie sich immer mehr einem Orgasmus näherte. Sie atmete immer schneller und stöhnte immer mehr auf.

"Das macht Spaß, nicht wahr, Mama?" fragte Natascha.

"OHHHHHH, JAAAAA, macht weiter, gleich kommt es mir", stöhnte sie, während wir sie alle drei gleichzeitig in ihrer Muschi streichelten.

"JAAA, JAAA, JETZT IST ES SOWEIT, AHHHHH", stöhnte sie nochmals laut auf, und ihr Körper zuckte zusammen. Ihre Muschi wurde enger und wir konnten an unseren Händen spüren, wie ihr Muschisaft heraus spritzte. Wir streichelten sie noch solange, bis ihr Orgasmus verebbte. Langsam zogen die zwei Mädchen ihre Finger wieder aus ihrer Muschi heraus und leckten sie ab.

"Dein Muschisaft schmeckt aber fein!" stellte Natascha fest.

"So schmeckt auch euer Muschisaft", sagte ich zu ihnen, "was meint ihr, warum ich so gerne eure Muschis lecke?"

Als ich dies sagte, lehnte ich mich nach vorne und begann damit die Muschi von Carmen zu lecken. Ich ließ meine Zunge ihre Spalte entlang wandern, bis ich an ihre Perle kam. Diese leckte ich dann ganz besonders. Was mir ein Lustvolles Stöhnen von Carmen einbrachte.

"AHHHH, JAAA, fick mich mit deiner Zunge", stöhnte sie hervor.

Meine Zunge ließ ich dann wieder nach unten wandern und stieß mit meiner Zungenspitze immer wieder in ihr Muschiloch vor.

Nun spürte ich auch wieder eine Hand, nein es waren auf einmal zwei Hände, an meinem Schwanz. Diese bewegten sich im Takt immer hoch und runter. Ich spürte, wie sich wieder der Druck in meinem Schwanz aufbaute.

"So, meine zwei, jetzt seht ihr mal wie ein Schwanz in einer Muschi verschwindet", sagte ich zu den zwei Mädchen und näherte mich mit meinem Schwanz der Muschi von Carmen.

Zuerst streichelte ich mit meiner Schwanzspitze durch ihre Muschispalte.

"Fick mich", stöhnte sie, "ich will deinen Schwanz in mir spüren."

Ich setzte meine Schwanzspitze an ihrer nassen und geöffneten Muschihöhle an und drückte leicht zu. Ganz langsam verschwand mein Schwanz in ihrer Muschi. Katja und Natascha standen daneben und schauten gespannt zu.

Zuerst steckte ich nur meine Schwanzspitze in sie rein. Dabei stöhnte sie lustvoll auf.

"AHHHHH, JAAAAAA, fick mich", schrie sie vor Lust.

Ich zog meinen Schwanz wieder ganz aus ihr raus, setzte neu an und steckte wieder nur die Spitze in sie rein. Sie wurde immer wilder und stöhnte immer mehr.

"Steck ihn rein", stöhnte sie, "ich will ihn ganz tief in mir spüren."

Beim nächsten Mal stieß ich meinen Schwanz ein Stück tiefer in sie hinein. Die Mädchen standen nun ganz nah dabei und hielten die Beine ihrer Mutter fest.

Immer tiefer drang ich in sie vor. Dabei stöhnten wir immer mehr. Meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

"JAAAA, jetzt komm ich gleich", stöhnte ich, als ich spürte, wie sich der Druck in meinem Schwanz immer mehr aufbaute.

"AHHHH, bei mir ist es auch gleich soweit", gab sie von sich und stöhnte dabei Lustvoll auf.

Als ich dann noch ein paar Mal bis zum Anschlag in sie eingedrungen war, stöhnte sie laut auf.

"AHHHHHHH, JAAAAAA, jetzt", dabei zuckte ihr Körper und ihre Muschi zuckte und zog sich zusammen. Sie stöhnte ihren Orgasmus heraus.

"JETZT", stöhnte ich laut auf, "JAAAAAA ich komme", und in diesem Moment spritzte ich mein Sperma in ihre Muschi hinein. Immer wieder stieß ich in sie vor und spritzte dabei ab.

Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam, begann ich mich langsamer in ihr zu bewegen. Ich streichelte noch etwa über ihren Körper, bis auch sie wieder zu Atem kam.

Dabei bemerkte ich, dass die zwei Mädchen je eine Hand zwischen ihren Beinen hatten und sich auch streichelten. Kurz nachdem wir unseren Orgasmus hatten, bekamen auch sie ihren.

"AHHHH", stöhnten sie laut auf als ihre kleinen Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurden.

Carmen nahm ihre Beine von ihren Schultern und setzte sich auf. Die zwei Mädchen setzten sich neben sie auf den Beckenrand.

"Das sah toll aus", bemerkte Natascha, "wie der Schwanz immer tiefer in deine Muschi eingedrungen ist."

"Und es hat jede Menge Spaß gemacht. Euch hat es auch wohl auch Spaß gemacht."

"Als ich gesehen habe, wie viel Spaß es euch macht, da musste ich mich einfach auch streicheln", sagte Katja.

Wir verließen gemeinsam den Pool und trockneten uns gegenseitig ab. Dann bemerkten wir, dass schon 20 Uhr vorbei war, und die Mädchen eigentlich in das Bett sollten.

So gingen wir gemeinsam wieder rüber und die Mädchen machten sich dann fertig um ins Bett zu gehen. Da sie sich ja nicht ausziehen mussten und auch keine Schlafanzüge anziehen mussten, waren sie ziemlich schnell fertig.

Wir brachten sie dann gemeinsam in ihre Betten, sagten ihnen noch Gute Nacht. Danach gingen wir nach unten in das Wohnzimmer und unterhielten uns.

"Du hast doch nächste Woche Urlaub?" fragte ich Carmen.

"Ja, ich habe drei Wochen Urlaub bekommen. Leider reicht uns das Geld nicht um irgendwohin zu gehen."

"Ich habe Absichtlicherweise auch die nächsten drei Wochen Urlaub."

"Das ist ja prima. Dann können wir ja gemeinsam etwas unternehmen."

"Das dachte ich mir auch. Wie wäre es, wenn wir für drei Wochen nach Mallorca fliegen?"

"Das können wir uns nicht leisten", kam von Carmen eine enttäuschte Antwort.

"Ich habe ja auch nicht gesagt, dass du das Bezahlen sollst."

"Ich kann dir doch nicht zumuten, dass du für uns alle bezahlst."

"Muss ich auch gar nicht. Einem Freund und mir gehört zusammen auf Mallorca eine Finca am Meer."

"Du meinst, wir könnten dort die Ferien verbringen?"

"Na klar doch, er ist im Moment nicht dort. Also können wir hin."

"Dann müssen wir ja nur noch den Flug bezahlen."

"Nein müssen wir nicht. Wir müssen nur unser Essen dort bezahlen und was wir sonst so brauchen."

"Wieso müssen wir den Flug nicht bezahlen. Und vor allem wie sollen wir in der kurzen Zeit einen Flug nach Mallorca bekommen. Die Flüge sind doch sicher aller ausgebucht."

"Das stimmt. Ich habe nachgeschaut, die Flüge sind wirklich alle ausgebucht. Aber das macht nichts. Mein Freund hat eine kleine Charterfluggesellschaft. Und da können wir problemlos mit einem Flieger nach Mallorca fliegen."

"Wir können uns doch nicht einfach ein Flugzeug von ihm ausleihen und damit irgendwohin fliegen."

"Irgendwohin nicht. Aber fast überall hin."

"Und er leiht uns einfach so ein Flugzeug aus?"

"Nicht ganz einfach so, aber wir bekommen ein Flugzeug am Samstag und können dann nach Mallorca fliegen."

"Und der Pilot?"

"Er fliegt. Wir haben beide den Pilotenschein."

"Du kannst auch fliegen?"

"Ja, wenn bei mir in der Firma mal Flaute ist, und er einen zusätzlichen Piloten braucht, dann fliege ich auch manchmal. Oder einfach nur so zum Spaß."

"Da werden sich die zwei Mädchen aber freuen."

"Wie wäre es, wenn wir ihnen gar nichts davon sagen. Sondern wir packen am Freitag die Koffer und sagen ihnen, dass wir sie zu irgendeinem Bekannten von dir fahren. Am besten jemanden den sie nicht so mögen."

"Das ist aber gemein."

"Ja, aber die Freude dann, wenn wir dann zum Flughafen fahren und in das Flugzeug einsteigen wird umso größer sein."

"Da hast du Recht. Also machen wir es so. Mal sehen, was die sagen, wenn ich ihnen morgen Abend sage, dass sie zu meiner Schwester nach Bayern dürfen. Die ist nämlich so richtig spießig. Da dürfen sie nicht einfach so nackt herumlaufen. Oder schon gar nicht sich bei den anderen Dingen erwischen lassen."

"Ist morgen nicht auch der letzte Schultag?" wollte ich wissen.

"Ja, morgen kommen sie auch früher nach Hause."

"Dann können sie ja zu mir rüber kommen. Ich habe morgen nur hier zu Hause zu tun. Meine Firma hat praktisch schon Urlaub."

"Gut, ich werde es ihnen Morgen früh sagen. Aber nicht, dass sie dich bei der Arbeit stören."

"Das glaube ich nicht. Ich muss nur noch ein paar Rechnungen fertig machen. Das schaffe ich normalerweise bis sie da sind."

Während der Unterhaltung saßen wir nebeneinander auf der Couch und streichelten uns gegenseitig. Ihre Muschi war mittlerweile schon wieder ganz ordentlich feucht und mein Schwanz war auch schon ganz hart.

"Wenn du Lust hast, kannst du ja morgen früh, wenn die Mädchen in der Schule sind mal rüber kommen. Ein kleines Spielchen am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. Wie ein altes Indisches Sprichwort sagt."

"Das mag stimmen. Bevor ich zur Arbeit gehe noch ein klein wenig Sex wäre bestimmt nicht schlecht."

Wir hatten an diesem Abend noch mehrmals unseren Spaß und trennten uns kurz vor Mitternacht. Ich schaute noch kurz die Aufnahmen von den Mädchenzimmern an. Dabei sah ich, wie sie wieder gemeinsam auf einem Bett saßen und sich erzählten, wie toll es sich angefühlt hatte, als ich sie in ihre Hintern gefickt hatte. Dabei streichelten sie sich gegenseitig bis zum Orgasmus. Danach legte ich mich in mein Bett und schlief ziemlich schnell ein.

Ich hatte am Abend noch Carmen den Schlüssel zu meiner Terrassentüre gegeben, damit sie, wenn sie die Mädchen in die Schule geschickt hat, zu mir rüber konnte.

Es war kurz nach acht Uhr, als ich hörte, wie jemand die Treppe nach oben kam. Kurz darauf sah ich Carmen in das Zimmer huschen. Da sie durch den Garten gekommen ist, hatte sie auch nichts an. Schnell kroch sie zu mir unter die Decke.

Wir umarmten und küssten uns leidenschaftlich. Dabei streichelten wir unsere Körper und erregten uns dabei immer mehr.

Ich ertastete ihre feuchte Spalte mit meinen Fingern und drang tief in ihre Muschi ein.

Sie umfasste meinen harten Schwanz und streichelte dabei meine Eichel und bewegte ihre Hand immer hoch und runter.

Ich begann damit ihre Muschi immer mehr zu streicheln. Dabei setzte ich mich so hin, dass ich ihre Spalte ganz genau sehen und sie meinen Schwanz immer noch streicheln konnte. Sie richtete sich auf und sagte zu mir: "Leg dich auf den Rücken!"

Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und so legte ich mich auf den Rücken. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen über mich und ließ ihre Muschi langsam auf mein Gesicht sinken. Ich legte mir ein Kissen unter den Kopf, so dass ich bequem mit meiner Zunge ihre gespreizte und geöffnete Muschi lecken konnte. Als ich damit begann mit meiner Zunge ihre Muschi zu lecken, nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund. Zärtlich umschloss sie mit ihren Lippen meine Eichel und steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund hinein.

Als ich damit begann, mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler zu stimulieren, beschleunigte sich ihre Atmung immer mehr und sie stöhnte immer wieder auf. Immer mehr Muschisaft lief aus ihrer Muschi heraus und vermengte sich mit meinem Speichel. Ich öffnete leicht die Lippen und nahm ihren Kitzler in den Mund. Zärtlich begann ich damit daran zu saugen und zu lutschen. Dies war dann wohl zuviel für sie. Sie Stöhnte laut auf und ihr Körper zuckte in einem Orgasmus zusammen. Ich hatte Probleme damit, nicht ihren Kitzler aus dem Mund zu verlieren als sie zusammen zuckte. Aus ihrer Muschi floss der Saft in Strömen mir über das Gesicht. Ich leckte sie immer weiter, bis ihr Orgasmus abflaute und sie sich schwer Atmend auf mich niederließ. Dabei nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und saugte zärtlich daran.

Als sie sich wieder etwas erholt hatte, ich streichelte sie immer noch über ihre Muschi und drang auch immer wieder mit einem oder auch mehreren Fingern in ihre Muschi ein, richtete sie sich auf und drehte sich um.

Sie platzierte ihre Muschi nun genau über meinem Schwanz. Als sie spürte, dass meine Schwanzspitze auf ihre Höhle drückte, ließ sie sich langsam sinken.

Dabei spürte ich, wie mein Schwanz immer tiefer in ihre nasse Spalte eindrang. Als ich ganz in ihr war, begann sie damit sich langsam hin und her zu bewegen.

Ihr Ritt wurde immer schneller und leidenschaftlicher. Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte im Takt ihrer Bewegungen ihren Kitzler. Sie stöhnte immer mehr auf und wir näherten uns gemeinsam immer mehr unserem Orgasmus.

Ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder eng um meinen Schwanz herum schloss. Mal drang ich bis zum Anschlag in sie vor, ein anderes Mal befand sich nur noch meine Schwanzspitze in ihr.

Der Druck in meinem Schwanz wuchs immer mehr an und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis ich in sie abspritze. Auch wurden ihre Bewegungen immer schneller. Dabei streichelte ich sie immer noch an ihrem Kitzler. So erreichte sie dann auch ihren Orgasmus und stöhnte dabei laut auf. Ihre Muschi zuckte zusammen und massierte meinen Schwanz immer stärker, so dass ich mit einem lauten Aufstöhnen mein Sperma in ihre Muschi spritzte.

Nun wurden ihre Bewegungen immer langsamer, und als sie spürte, dass ich meinen letzten Tropfen in sie abgespritzt hatte, ließ sie sich langsam und erschöpft auf meine Brust sinken.

"Das tut gut am frühen Morgen." Entgegnete sie mir atemlos, während mein Schwanz immer noch in ihrer Muschi steckte.

"Stimmt, da fühlt man sich gleich besser."

"Davon möchte ich nachher aber noch einmal einen Nachschlag."

"Den kannst du haben", entgegnet ich ihr. "Aber lass uns zuerst einmal Frühstücken."

Carmen ging noch schnell in das Bad und wusch sich das Sperma, das ihr mittlerweile aus der Spalte lief, von den Beinen weg.

Gemeinsam gingen wir nach unten in die Küche und begannen damit uns ein Frühstück zu richten. Dabei streichelten wir uns immer wieder über unsere Körper.

Da es mittlerweile schon etwas wärmer war, setzten wir uns nackt auf die Terrasse und Frühstückten.

Als wir fast fertig waren, spürte ich, wie ihr Fuß an meinem Bein entlang nach oben wanderte und dann anfing meinen Schwanz zu streicheln.

"Wie sieht es denn aus, ist da einer wieder bereit für die nächste Runde?" fragte sie mich.

"Fühlt sich fast so an", entgegnet ich ihr während mein Schwanz wieder anfing härter zu werden.

"Natürlich nur wenn du magst, denn ich möchte nicht, dass du heute Nachmittag nicht mehr in der Lage bist meine zwei Mädchen richtig zu befriedigen."

"Keine Sorge", entgegnete ich ihr, "deine Mädchen schaffen es immer, mich richtig zu Erregen."

"Sind sie so gut?"

"Sie lernen schnell und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, würde ich da mal sagen", entgegne ich ihr lachend und dachte dabei an die hübschen nackten Körper ihrer Töchter.

"Aber versprich mir, dass du sie erst entjungferst, wenn ich dabei bin."

"Natürlich, ich würde sagen, das machen wir dann im Urlaub. Dann haben sie eine einmalige Erinnerung daran."

Während ich dies sagte, stand ich auf und ging zu ihr rüber. Mein Schwanz war mittlerweile schon wieder leicht angeschwollen und stand etwas vor.

Als ich bei ihr angekommen war, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand, beugte sich nach vorne über und begann damit mir einen zu blasen. Dabei schwoll mein Schwanz ruck zuck wieder an und wurde immer größer und härter.

Sie stand auf und sagte zu mir: "Da ist er ja wieder voll einsatzbereit. So mag ich es."

"Und ich erst", entgegnete ich ihr und streichelte über ihre Brüste.

Ihre Nippel standen schon erregt hervor. Sanft fuhr ich mit einer Hand darüber und hörte sie wohlig aufstöhnen.

"Was meinst du", fragte ich sie, "haben deine zwei Mädchen heute auch wieder zufälligerweise vergessen ihre Höschen anzuziehen?"

"Ich glaube schon", entgegnet sie mir, während ich damit begann mit den Fingern durch ihre Schambehaarung zu streicheln. Meine Finger streichelten durch ihre Spalte und dabei spürte ich, wie sie immer feuchter wurde.

Sie spreizte etwas ihre Beine, so dass ich immer weiter ihre Spalte streicheln konnte.

Dann kniete sie vor mich hin und nahm wieder meinen Schwanz in ihren Mund und saugte und lutschte daran. Ich stöhnte vor Lust laut auf und streichelte ihr durch das lange Haar.

Langsam ließ auch ich mich auf die Knie nieder und wir umarmten uns und küssten uns leidenschaftlich. Dabei legte ich sie auf ihren Rücken in dem Gras nieder und begann damit, mit einer Hand ihre feuchte Muschi zu streicheln, während sie mit einer Hand meinen harten Schwanz umfasste und ihn zärtlich massierte.

Sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr, und so konnte ich mit meinem Finger immer tiefer in ihre Spalte eindringen und ihren Kitzler streicheln.

Als ich wieder ihre Perle zwischen zwei Fingern zärtlich knetete, gelang es mir, sie wieder zu einem Orgasmus zu bringen. Laut stöhnte sie auf und aus ihrer Muschi spritzte der Saft im Takt ihres Orgasmus heraus.

"Ich will dich in mir spüren", stöhnte sie hervor.

"Wie du willst", entgegnete ich ihr und kniete mich zwischen ihre Beine.

Ich hob ihren Hintern etwas an, so dass er auf meinen Oberschenkeln zu liegen kam. Dann drückte ich meinen Schwanz nach unten und streichelte mit meiner Schwanzspitze ihre Muschi.

"Steck ihn rein", stöhnte sie vor Lust, als ich langsam meine Schwanzspitze in ihr Loch steckte.

Als meine Schwanzspitze in ihr war, griff ich mit beiden Händen unter ihren Hintern und zog sie ganz zu mir heran. Dabei verschwand mein Schwanz immer tiefer in ihrer Muschi. Wir stöhnten beide gemeinsam vor Wohllust laut auf.

Ich bewegte mich immer schneller in ihrer Muschi. Dabei streichelte ich sie auch noch gleichzeitig an ihrer Perle und brachte sie wieder auf einen weiteren Höhepunkt. Ihre Muschi zuckte zusammen und ich spritze mein Sperma laut Aufstöhnend in sie ab. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich neben sie.

Nach einer Weile sagte sie: "Am liebsten würde ich jetzt hier liegen bleiben, aber ich muss los."

"Schade", entgegnete ich ihr, "aber ich muss auch mal noch mit meiner Arbeit anfangen, sonst bin ich nicht fertig, wenn deine Mädchen kommen."

"Dann wünsche ich dir noch viel Spaß mit den Beiden."

"Ich denke, den werden wir sicher haben."

"Und überanstrenge dich nicht zu sehr, ich will heute Nacht auch noch etwas von dir haben", sagte sie lachend gab mir einen Kuss und ging rüber.

Eine kurze Weile später kam sie angezogen wieder und verabschiedete sich von mir.

Ich begab mich in mein Arbeitszimmer und machte die Rechnungen und sonstigen Dinge noch fertig.

Dann kam mir die Idee, dass ich ja noch eine Badeinsel im Keller habe. Also ging ich nach unten und holte sie. Es dauerte noch eine Weile, bis ich eine passende Pumpe gefunden hatte. Ich pumpte die Badeinsel auf und ließ sie im Pool schwimmen. Sie war tatsächlich noch dicht.

Da es langsam auf Mittag zuging, richtete ich schon einmal das Essen für uns drei. Es dauerte dann tatsächlich nicht mehr lange, als ich schon das fröhliche Gelächter der zwei Mädchen vor meiner Türe hörte und im nächsten Moment klingelte es auch schon.

Ich schaute kurz auf den Monitor meiner Türkamera und sah, dass nur Natascha und Katja vor der Türe standen. Also ging ich nackt wie ich war zu der Haustüre und öffnete ihnen.

Sie sprangen mich vor Freude gleichzeitig an und umarmten mich. Ich schloss auch beide in meine Arme, drückte sie an mich und zog sie in das Haus herein. Natascha stieß noch mit einem Fuß die Türe zu, als sie auch schon anfing mich zu küssen.

Ich fasste beiden unter ihre kurzen Röcke und fühlte dabei ihre nackten Hintern.

"Also habt ihr heute auch wieder keine Höschen angezogen?" fragte ich die Mädchen.

"Natürlich nicht. War ja der letzte Schultag, da wollten wir noch einmal unseren Spaß haben."

"Und den hatten wir auch. Heute hat einer der Jungs wieder versucht mein Höschen zu sehen."

"Ja, Katja war gerade auf das Klettergerüst geklettert. Und so wie sie geklettert ist, hat man fast schon gesehen, dass sie nichts an hat."

"Dann ist Udo unter mich gestanden und hat so getan, als wolle er auch nach oben klettern und hat zufälligerweise nach oben unter meinen Rock geschaut", erzählte mir Katja.

"Und Katja stand dort mit weit gespreizten Beinen. Als er nach oben geschaut hat, ist ihm glatt der Mund offen geblieben."

"Ich habe dann zu ihm nach unten geschaut und ihn gefragt, ob ihm mein Höschen gefällt."

"Du hättest ihn dann sehen müssen, knallrot ist der geworden und dann ist er ganz schnell weggerannt", erzählte Natascha für sie weiter.

"Ich habe dann gesehen, wie er mit ein paar seiner Freunde getuschelt hat, aber es hat sich von ihnen keiner getraut, rüber zu kommen und mir unter den Rock zu schauen. Und ich bin noch eine ganze Weile da so stehen geblieben."

"Etwas später bin ich dann an ihm vorbei gelaufen", erzählte Natascha, "und habe ihm gesagt, dass ich auch so ein Höschen anhabe wie Katja, und ob er es auch einmal sehen möchte. Da ist er dann wieder knallrot geworden und ganz schnell davon gelaufen."

"Also habt ihr mal wieder euren Spaß gehabt", stellte ich fest, während wir in das Esszimmer gingen.

"Ja, klar doch", bestätigte Katja, während sie sich ihr enges Top und ihr kurzes Röckchen auszog.

Auch Natascha zog sich aus und sagte: "So würde ich am liebsten den ganzen Tag herumlaufen."

"Das wäre nicht schlecht", sagte Katja, "aber wir haben ja jetzt Ferien, und da können wir den ganzen Tag lang Zuhause nackt herumlaufen. Da stört es ja niemanden. Oder stört dich das?" fragte sie mich.

"Wie könnte es mich stören, wenn zwei so hübsche Mädchen nackt in meinem Garten herumlaufen."

Während unserer Unterhaltung richteten wir uns das Essen und setzten uns auf die Terrasse. Dabei sahen sie die Badeinsel.

"Das ist ja Geil. Eine eigene Insel im Pool!" sagte Katja.

"Dürfen wir da nachher mal rauf?" fragte mich Natascha.

"Nein", entgegnete ich kurz und schaute in ihre verblüfften Gesichter, "natürlich dürft ihr nachher mal auf die Badeinsel. Oder was meint ihr, warum ich sie aufgeblasen habe?"

"Da du es gerade vom Blasen hast", sagte Natascha mit vollem Mund, "darf ich dir nachher auch wieder einen Blasen?"

"Aber erst, wenn du den Mund leer hast", entgegnete ich ihr.

"Und ich auch?" fragte Katja.

"Ihr könnt euch ja abwechseln. Und später will ich euch zwei auch noch in eure hübschen Hintern ficken."

"Auf der Badeinsel?" fragten sie gemeinsam.

"Das können wir ja probieren." Schon bei dem Gedanken daran, wurde mein Schwanz wieder immer größer.

Nach dem Essen cremten wir uns alle wieder gemeinsam mit Sonnencreme ein. Dabei gelang es mir wieder beide Mädchen zu einem Orgasmus zu bringen.

"Davon habe ich den ganzen Vormittag in der Schule geträumt", erzählte Natascha später, als wir in den Pool sprangen und dann auf die Badeinsel kletterten.

Dort legte ich mich dann auf den Rücken und die Mädchen begannen damit mich zärtlich zu streicheln und meinen Schwanz zu massieren, bis er ganz hart und groß war.

Natascha beugte sich als erst nach vorne und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Zuerst saugte sie nur an meiner Schwanzspitze. Aber dann nahm sie immer mehr und mehr von meinem Schwanz in ihren Mund auf. Als sie den Kopf ein paar mal vor und zurück bewegt hatte, wurde sie von Katja abgelöst.

Immer wieder wechselten sie sich ab und erregten mich immer mehr. Dann kam Katja auf die Idee sich, während Natascha gerade meinen Schwanz in ihrem Mund hatte, sich über mein Gesicht zu setzen.

Da saugte mir eine 11 jährige an meinem Schwanz und ich blickte direkt auf die weit geöffnete Spalte ihrer 10 jährigen Schwester. Was für ein geiler Anblick. Da sie mit gespreizten Beinen über mir saß, war ihre Spalte weit offen. Langsam ließ sie sich auf mein Gesicht herab sinken, bis ich mit meiner Zunge ihre Lusthöhle lecken konnte.

Als ihre Schwester kurz von meinem Schwanz abließ, beugte sie sich nach vorne und nahm ihn in ihren hübschen Mund. Dadurch kam nun ihre kleine Perle in Reichweite meiner Zunge und so leckte ich diese.

Damit Natascha nicht ganz unbefriedigt neben mir saß, fasste ich mit einer Hand zwischen ihre Beine und begann damit ihre Muschi mit meinen Fingern zu streicheln. Da sie sich hingekniet hatte, waren auch ihre Beine weit gespreizt und ihre Spalte weit offen. Als ich sie zärtlich an ihrer Perle streichelte, stöhnte sie Lustvoll auf.

"Das ist schön", stöhnte sie, "in der Schule habe ich mir auch manchmal zwischen die Beine gefasst, und mich vorsichtig gestreichelt. Ich hatte so Sehnsucht nach diesem Gefühl."

Da ich gerade mit meiner Zunge den Kitzler von Katja bearbeitete, konnte ich ihr darauf nicht antworten. Aber ich stöhnte vor Lust immer mehr auf.

Als ich dann Katjas Kitzler in den Mund nahm und daran saugte, spürte ich, wie sie immer feuchter wurde und sich immer mehr ihrem Höhepunkt näherte.

Auch Natascha wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Langsam drang ich mit einem Finger dann auch noch in ihre offene und enge Muschi ein. "OHHHH, JAAAH", stöhnte sie laut auf, "das ist schön so."

Wir mussten uns jedoch vorsichtig bewegen, da wir uns ja auf der Badeinsel befanden und diese im Wasser leicht hin und her schwankte.

Als ich dann auch noch bei Katja damit begann ihre kleine und nasse Muschihöhle mit einem Finger zu streicheln, ließ sie von meinem Schwanz ab und stöhnte immer mehr und intensiver auf. "OHHHH, mach weiter, gleich ist es soweit".

Diese Gelegenheit ließ sich Natascha natürlich nicht entgehen, und beugte sich nach unten und nahm sofort meinen Schwanz wieder in ihren Mund auf.

Auch bei mir steigerte sich der Druck immer mehr und ich spürte, dass ich wohl gleich Abspritzen werde.

Als ich dann mit meinem nassen Finger in den kleinen Hintern von Katja eindrang, stöhnte sie auf, "JAAAAA, jetzt, OHHHHH!!! Ich komme!" ihr Körper zuckte zusammen und aus ihrer unbehaarten Muschi spritzte der Saft mir direkt in das Gesicht.

Dabei spürte ich, wie sich auch bei Natascha die Muschi immer mehr zusammenzog und dass es auch bei ihr gleich soweit sein wird.

Sie wechselte sich wieder mit Katja ab. Diese nahm nun wieder meinen Schwanz in ihren Mund auf. Sie öffnete ihren Mund ein klein wenig und stülpte ihre Lippen langsam über meinen Schwanz. Langsam nahm sie immer mehr von meiner Schwanzspitze in ihren Mund auf.

Wehredessen bewegte ich meinen Finger vorsichtig in der Muschi von Natascha hin und her. Dabei stöhnte sie immer mehr auf und ihre Muschi pulsierte immer mehr. Da sie mir den Rücken zugedreht hatte, fasste ich ihr von hinten zwischen den Beinen hindurch. Nun begann ich auch noch damit, mit meinem Daumen ihr kleines Poloch zu massieren. Da meine ganze Hand durch ihre Muschisäfte schon nass war, konnte ich auch vorsichtig in ihr enges Poloch eindringen. Dies war nun endgültig zuviel für sie. Laut aufstöhnend erreichte sie ihren Höhepunkt. Sie warf ihren Oberkörper zurück und ihre Muschi und ihr Poloch zogen sich während des Höhepunktes immer wieder rhythmisch zusammen. Da ich einen Finger in ihrer unbehaarten Muschi hatte, konnte dort auch nicht allzu viel von ihrem Saft heraus fließen.

Ich dachte so bei mir, "was für ein geiles Gefühl, mit dem Finger in einer unbehaarten Muschi zu stecken, während das Mädchen einen Orgasmus bekommt. Und dabei immer noch vor Augen die ebenfalls unbehaarte Muschi ihrer 10 jährigen Schwester, die mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht sitzt."

Nun aber war es auch bei mir fast schon so weit. Katja massierte meine Schwanzspitze zärtlich mit ihren Zähnen. Wie gut sie das schon konnte. Dabei stieg der Druck in meinem Schwanz immer mehr an. Gleich war es so weit. Das spürte ich.

"Gleich ist es soweit", stöhnte ich noch, als auch schon die erste Ladung in den kleinen Mund von Katja spritzte. Schnell zog sie ihren Mund zurück und sagte zu ihrer Schwester, welche schon darauf wartete, "jetzt du", und schon spürte ich, wie sich der Mund von Natascha fest um meinen Schwanz schloss, während ich die nächste Ladung in ihren Mund abspritzte.

So wechselten sich die zwei Mädchen immer wieder ab, bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam.

Natascha stand nach einer kurzen Weile auf und sagte: "Kommt, gehen wir uns abkühlen!" und schon sprang sie von der Badeinsel aus in das Wasser. Dabei schwankte die Insel ganz beträchtlich und Katja, die gerade Aufstehen wollte, viel dabei wieder um. Da sie sich am Rande der Insel befand, viel sie auch prompt in das Wasser. Ich stand auch auf und sprang ihr hinterher.

Nun begann wieder ein fröhliches Plantschen und Platschen in meinem Pool. Die Mädchen kreischten vergnügt auf und wir hatten einen Riesen Spaß.

Nach einer Weile begaben wir uns wieder auf die Badeinsel und ließen uns in der Sonne trocknen.

"Sollen wir ein Eis essen gehen?" fragte ich die Mädchen.

"Hast du welches da?" fragte Natascha.

"Nein, deshalb habe ich auch gefragt, ob wir ein Eis essen gehen. Sonst hätte ich ja nur gefragt, ob ihr ein Eis haben wollt."

"Natürlich, wir kommen auf jeden Fall mit, wenn du ein Eis essen möchtest", entgegnete Katja.

Da wir nicht noch einmal nass werden wollten, paddelten wir mit der Badeinsel an den Beckenrand und kletterten vorsichtig herunter.

"Ich würde vorschlagen, dass wir uns etwas anziehen und dann schnappen wir uns unsere Fahrräder und fahren vor in die Stadt."

"Müssen wir uns den wirklich anziehen?" fragte mich Katja.

"Ich glaube nicht, dass wir sehr weit kämen, wenn wir Nackt in die Stadt fahren würden. Und zieht euch einen Rock an, der etwas länger ist, nicht dass man euch beim Radfahren so leicht zwischen die Beine schauen kann."

"Muss das sein?" fragte Natascha.

"Ja", gab ich zur Antwort, "das gäbe sonst irgendwann nur Ärger. Die meisten Leute sind in dieser Beziehung spießig. Natürlich könnt ihr euch auch ein hübsches Höschen unter den Rock anziehen, dann dürft ihr die ganz kurzen Röcke anbehalten."

"Nein, dann lieber die etwas längeren und dafür nichts darunter."

"Also, dann zieht euch mal schnell an."

Und schon rannten die zwei los und zogen sich an.

Auch ich zog mir etwas an und richtete dann mein Fahrrad.

Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Mädchen in der Garage die Fahrräder richteten. Kurz darauf kamen sie auch schon aus der Garage.

Sie hatten beide sehr enge Bauchfreie Tops angezogen. Bei Natascha zeichneten sich die kleinen Brüste sehr deutlich darunter ab. Bei Katja konnte man noch nicht so viel sehen, als dass es auffallen würde. Beide hatten sie auch kurze Röcke an, die mindestens eine Handbreit über den Knien aufhörten.

"Sind die Röcke so OK?"

"Ja, so können wir losfahren", sagte ich und stieg auf mein Fahrrad.

Als die Mädchen auf ihre Fahrräder aufstiegen und dabei ein Bein wie ein Junge über den Gepäckträger schwangen, konnte ich ganz kurz einen Blick auf ihre nackten Hinterteile werfen.

"Steigen denn so anständige Mädchen auf ihre Fahrräder auf?" fragte ich sie.

"Sind wir denn anständig?" kam kichernd von ihnen die Gegenfrage.

"Da habt ihr Recht. Ich glaube nach der Meinung der meisten Leute sind wir das nicht", sagte ich im Losfahren.

Die zwei Mädchen fuhren voraus und ich hatte von hinten einen hübschen Blick auf ihre knackigen Hinterteile. Ab und zu blies ein kleiner Wind die Röcke ein Stück nach oben, so dass ich sie auch manchmal Nackt erblickte.

Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht die ganze Zeit daran dachte wie schön es ist die zwei in ihre kleinen Hintern zu ficken, freute mich aber schon darauf, wenn wir zurück kommen und ich sie dann wieder ficken konnte.

Als wir in der Stadt angekommen waren, fuhren wir zu einer Eisdiele und ich bestellte jedem von uns ein großes Eis.

Genüsslich aßen wir unser Eis und unterhielten uns.

Als wir fertig waren, stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren los.

Die Mädchen fuhren wieder voraus und machten einen kleinen Umweg durch den Wald.

Plötzlich bogen sie in einen sehr überwachsenen Weg ab. Nach kurzer Zeit endete der Weg an einer einsamen und abgelegenen Wiese.

"Und wie geht es jetzt weiter?" fragte ich sie.

"Wir ziehen uns aus und legen uns nackt auf die Wiese", kam von ihnen die Antwort.

"Hier kommt nie jemand hin. Das haben wir schön öfter mal gemacht."

"Das ist bis jetzt die einzige Möglichkeit gewesen mal Nackt in die Sonne zu liegen", sagte Katja.

"Letztes Jahr wohnten wir ja noch in so einem großen Mietshaus, da ging so etwas nicht."

"Wenn man da als Mädchen nur schon oben ohne rum lief, haben einen alle ganz blöd angeschaut und dumm angequatscht."

"Vor allem ein paar der Nachbarinnen haben sich dann bei unserer Mutter beschwert, dass es ja doch wohl nicht gehöre, dass wir halb Nackt herumlaufen."

"Dabei ziehen die Jungs ja auch keine T-Shirts an, wenn es so heiß ist", bemerkte Katja.

"Eben, und letztes Jahr hat man bei mir auch noch nicht mehr gesehen als bei manch einem der Jungs", sagte Natascha, legte ihr Fahrrad auf die Wiese und begann damit sich auszuziehen.

Viel hatten sie ja nicht auszuziehen, da sie ja nur ihre engen Tops und die kurzen Röcke anhatten. Da ich sie aber dabei Fotografierte, machten sie es ganz langsam.

Sie nahmen dabei immer wieder verschiedene Posen ein. So machte ich einige hübsche Fotos von den Mädchen, während sie sich auf der Wiese vergnügten.

Nach einiger Zeit kamen die zwei zu mir und zogen auch mir die Kleider aus.

"Uh, ich glaube wir haben Miran auch schon etwas erregt", sagte Natascha mit einem Blick auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz.

Katja nahm ihn dann auch schon gleich wieder in ihre Hand und begann damit ihn zu streicheln. Sie zog mir meine Vorhaut ganz zurück und steckte sich dann meinen Schwanz in den Mund. Dabei wuchs er immer mehr und wurde immer größer und härter.

Langsam ließ ich mich auf der Wiese nieder und legte mich hin. Natascha nutzte dies sofort aus und setzte sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht. Langsam lies sie sich nieder, so dass ich sie mit meiner Zunge erreichen konnte.

Zärtlich leckte ich mit meiner Zunge über ihre unbehaarte Spalte. Sie stöhnte genüsslich auf und bewegte sich ein klein wenig hin und her, so dass ich immer andere Stellen ihrer Muschi erreichen konnte.

Auch wechselte sie sich mit ihrer Schwester an meinem Schwanz immer wieder ab, so dass ich bald nicht mehr sicher wusste, in welchen Mund ich mich gerade befand.

Katja hatte sich so hingesetzte, dass ich sie problemlos an ihrer Muschi streicheln konnte. Auch sie stöhnte immer wieder auf. Dabei wurde ihre Spalte immer feuchter. Wenn sie sich nach vorne beugte, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, konnte ich ihren kleinen Kitzler erreichen und sie dort zärtlich massieren. Richtete sie sich auf, so konnte ich mit meinem Finger in ihre feuchte Höhle eindringen.

Als Katja sich wieder nach vorne beugte, um meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, knetete ich ganz vorsichtig ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern. Natascha hatte sich zu dieser Zeit aufgerichtet, so dass ich mit meiner Zunge ein Stück in ihre feuchte Höhle eindringen konnte. Immer mehr stieg der Druck in meinem Schwanz an. Als Natascha sich etwas mehr aufrichtete, keuchte ich: "Gleich ist es soweit!"

Da ließ Katja sofort von meinem Schwanz ab und sagte zu Natascha: "Dieses Mal gehört dir der erste Schuss."

Diese beugte sich auch sofort vor und nahm zärtlich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

Als ich spürte, wie sich ihre Lippen über meiner Schwanzspitze vor und zurück bewegten, konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten.

Ich zuckte zusammen und laut aufstöhnend schoss ich die erste Ladung von meinem Sperma in den Mund von Natascha. Katja hatte mit ihrem Mund nicht weit von meinem Schwanz darauf gewartet, nachdem ich die erste Ladung in den Mund ihrer Schwester geschossen hatte, nahm diese sofort meinen Schwanz aus ihrem Mund und wechselte sich mit ihrer Schwester ab. Gerade als diese ihre Lippen um meinen Schwanz geschlossen hatte, schoss ich die nächste Ladung ab.

So wechselten sich die zwei Mädchen immer wieder ab, solange bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam.

Sie legten sich danach beide neben mich auf die Wiese und wir streichelten uns noch eine Weile.

"So macht das Eis essen richtig Spaß!" sagte Katja.

"Ja und vor allem, wenn man später auch noch die Sahne ablecken darf", kam es kichernd von Natascha.

"Jetzt sollten wir aber wieder nach Hause fahren, denn ich möchte mich noch etwas im Pool abkühlen."

"Da hast du recht, Katja", sagte ihre Schwester, "lass uns aufsteigen und losfahren."

"Nicht, dass es mich stören würde", entgegnete ich ihnen, "aber vielleicht sollten wir erst einmal etwas anziehen. Das erregt weniger Aufsehen."

"Ja, und verhindert wahrscheinlich jede Menge Ärger", sagte Natascha und begann damit sich wieder anzuziehen.

Auch Katja zog schnell ihr Top und ihren kurzen Rock wieder an. Als ich mich auch fertig angezogen hatte, stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren nach Hause zurück.

Ich fuhr wieder als letzter und konnte so die knackigen Hintern immer wieder unter den kurzen Röcken hervorblitzen sehen. Das machte mich schon wieder ganz heiß auf die zwei.

Als wir Zuhause angekommen waren, stellten wir die Fahrräder in meine Garage. Die zwei Schwestern gingen direkt in meinen Garten, während ich durch das Haus ging und die Terrassentüre öffnete.

Ich konnte gerade noch sehen, wie sie nackt in meinen Pool sprangen. So zog ich mich dann auch aus und sprang zu ihnen in das kühle Wasser.

Sofort wurde ich von den beiden umringt und sie versuchten mich unter Wasser zu tunken. Es fühlte sich toll an, wenn sich zwei so junge nackte Mädchen sich ohne Scheu an einen drängen. Ich spürte ihre kleinen Brüste, wie sie gegen meinen Oberkörper drückten, spürte ihr Muschis, wenn sie versuchten mich mit ihren schlanken Beinen zu umklammern.

Im Gegenzug spürten sie, wie mein Schwanz bei ihren Berührungen immer größer und härter wurde.

Plötzlich ließ ich mich von ihnen unter Wasser drücken. Dann packte ich die Beine von einem der Mädchen und tauchte zwischen sie. Ich stieg etwas auf und leckte unter Wasser an ihrer unbehaarten Muschi. Ganz von alleine spreizte sie ihre Beine noch etwas mehr. Als mir die Luft drohte auszugehen, tauchte ich ganz unter ihr durch und hinter ihr wieder auf.

Nun sah ich, dass es Katja war, welche ich soeben geleckt hatte. Schon stand Natascha mit gespreizten Beinen im Wasser und sagte: "Jetzt bin ich dran."

Also holte ich tief Luft und tauchte vor ihr ab. Dabei drehte ich mich wieder auf den Rücken und zog mich unter ihre gespreizten Beine.

Als ich zwischen ihren Beinen war, spürte ich auf einmal, wie sich sanft die Lippen von Katja, es konnte keine andere sein, um meinen Schwanz schlossen und sich langsam auf und ab bewegten.

Ich schob mich, als die Luft wieder knapp wurde, zwischen ihren Beinen hervor. Im gleichen Moment tauchte auch Katja wieder auf. Dies nutzte dann sofort Natascha aus, sie tauchte ab und nahm nun ihrerseits meinen Schwanz in den Mund. Katja stand etwas Atemlos noch neben mir, während ich mit einer Hand nach unten zwischen ihre Beine fasste und ihre kleine und erregte Muschi streichelte.

"Ich würde gerne eine von euch beiden in den Hintern ficken."

"Hier im Wasser?" fragte Katja.

"Welche von uns beiden zuerst?" fragte Natascha.

"Ja, hier im Wasser, das haben wir ja schon einmal gemacht. Und ich würde sagen, wir machen eine Art Wettkampf darum. Wer am längsten unter Wasser bleiben kann, hat gewonnen. Und die Gewinnerin darf bestimmen, wer als erstes in den Hintern gefickt wird. Die andere ist dann dran, sobald mein Schwanz wieder so weit ist."

"Ja, so machen wir das", stimmten mir beide zu und wollten schon abtauchen.

"Halt! Langsam", sagte ich noch. "Ich gebe das Kommando und damit es auch noch spannender wird, dreht ihr euch beide um, so dass ihr euch auch Unterwasser nicht seht."

Die zwei Mädchen drehten sich beide mit dem Rücken zueinander und stellten sich mit einem Meter Abstand hin.

"Ich werde so zählen", erklärte ich ihnen, "drei, zwei, eins, tauchen. Und bei Tauchen, taucht ihr dann beide gleichzeitig unter. Luft holen müsst ihr vorher."

"Seid ihr bereit?"

"Ja", kam es von beiden gleichzeitig.

"Also tief Luft holen. Und drei, zwei, eins, tauchen", gab ich das Kommando.

Beide Mädchen hatten während des Zählens tief Luft geholt, und tauchten nun gleichzeitig unter.

Ich finde es hübsch, wenn zwei Mädchen einen Wettkampf veranstalten, nur um festzustellen, welche ich dann zuerst in den Hintern ficke.

Es dauerte eine ganze Weile, bis dann die erste Auftauchte. Es war Natascha. Als sie wieder Luft bekam und merkte, dass ihre Schwester noch unter Wasser ist, sagte sie: "Leider verloren, aber der zweite Platz ist auch nicht schlecht."

In diesem Moment tauchte dann auch Katja auf.

"Juchhu, gewonnen", rief sie aus, als sie wieder zu Atem gekommen war.

"Ja, sieht so aus, als hättest du gewonnen. Also werde ich mich wohl als erstes mit dir Beschäftigen", sagte ich zu ihr und umarmte sie. Dabei küssten wir uns und rieben unsere Körper aneinander.

Ich streichelte mit meiner Hand über ihren schmalen Rücken und über ihren Hintern. Langsam ließ ich meine Hand zwischen ihre kleinen Pobacken wandern und erreichte dort ihr kleines Poloch. Mit der anderen Hand fasste ich ihr zwischen die Beine und streichelte ihre kleine und unbehaarte Muschi. Sie ließ sich im Wasser etwas nach oben treiben und umfasste mich mit ihren schlanken Beinen.

Langsam bewegte ich mich in flacheres Wasser. Dabei streichelte ich ihr kleines Poloch und drang vorsichtig mit einem Finger in ihre Muschi ein.

Im Gegenzug dazu fasste sie mir mit einer Hand an meinen Schwanz und begann damit ihn immer größer zu massieren. Auch ihre Muschi öffnete sich immer mehr. Sie wurde immer erregter. Als ich dann mit meinem Finger in ihren Hintern eindrang hörte sie mit dem Küssen auf und begann damit laut zu stöhnen.

"JAAAA, das ist schön", stöhnte sie auf.

"Das macht Spaß, dich so zu erregen", sagte ich zu ihr, als wir im flachen Wasser angekommen waren. Dort legte ich sie zuerst mit dem Rücken auf den Beckenrand. Dabei zog ich meinen Finger aus ihrem Hintern.

Sie zog ihre Beine an und hielt sie mit den Händen an den Kniekehlen fest. Nun hatte ich ihre hübsche und erregte Muschi und ihr kleines Poloch direkt vor Augen.

Ich kniete mich in dem Pool hin, nun reichte mir das Wasser gerade noch bis knapp über meinen steifen Schwanz. Mit zwei Fingern der einen Hand spreizte ich nun ihre kleinen Schamlippen weit auseinander, so dass ich nun ihre erregte Muschihöhle sehen konnte. Als nächstes begann ich damit, mit der anderen Hand zärtlich durch ihre geöffnete Spalte zu streicheln.

"MMMMM", stöhnte sie lustvoll auf, als ich ihren Kitzler massiert. Sie wurde dabei immer erregter und stöhnte immer mehr auf.

"Jetzt kniest du dich am besten im Wasser vor mich, du kannst dich dann noch am Beckenrand festhalten", wies ich sie an.

Ich hob sie vom Beckenrand herunter und lies sie langsam in das Wasser. Sie kniete nun vor mir und drückte sich ganz fest mit ihrer Brust an mich. Dabei fasste sie wieder nach unten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann damit ihn immer mehr zu massieren.

Gleichzeitig fasste ich ihr wieder zwischen die Beine und streichelte durch ihre erregte Spalte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so konnte ich sie besser verwöhnen.

"Wie schnell diese Mädchen doch lernen". Dachte ich mir noch, als sie sagte: "Ich glaube, dein Schwanz ist nun hart genug um in meinen Hintern vorzudringen.

Dabei löste sie sich von mir und dreht mir ihren knackigen Hintern zu. Sie hielt sich mit beiden Händen dann noch am Beckenrand fest, damit ihr Kopf nicht unter Wasser geriet.

Ich dachte dabei noch so bei mir, dass ich meine Discobekanntschaften immer erst dazu überreden mussten, damit ich sie in den Hintern ficken konnte. Hier hatte ich zwei überaus junge und geile Mädchen, die sich mir regelrecht anbieten und sogar darum Kämpfen, wer als erste in den Hintern gefickt wird.

Nun fasste ich ihr zuerst mit beiden Händen an ihre kleinen Backen und zog diese auseinander. Vorsichtig drang ich dann mit einem Finger in ihr enges Poloch ein. Sie stöhnte vor Lust lauf auf, als ich nun auch noch einen zweiten Finger hineinsteckte. Ihr Poloch war total entspannt und sehnte sich schon danach gefickt zu werden. Es war nicht ganz einfach in ihren Hintern einzudringen, denn der Hintern einer 10 jährigen ist, auch wenn sie ganz entspannt ist, ganz schön eng.

Auf einmal hielt mir Natascha eine Dose mit Melkfett hin.

"Das ist auch etwas Wasserfest", sagte sie zu mir, während sie mir die geöffnete Dose hinhielt.

"Danke", entgegnete ich ihr und stand etwas im Wasser auf. Jedoch nur soweit, bis mein Schwanz aus dem Wasser war. Mit der einen freien Hand, von der anderen befanden sich noch zwei Finger in dem Hintern von Katja, fasste ich in die Dose und nahm etwas von dem Melkfett. Dieses verteilte ich dann gleichmäßig auf meinem steifen Schwanz. Ich merkte sofort, wie mein Schwanz ganz glitschig und rutschig wurde.

"Damit geht es besser und es ist viel angenehmer", sagte Natascha noch, als sie die Dose wieder auf die Seite stellte. Als ich kurz zu ihr blickte, stellte ich fest, dass sie meinen Fotoapparat in der Hand hatte. Aber ich wendete mich dann auch sofort wieder Katja zu.

Langsam zog ich die zwei Finger, welche sich noch in ihrem Hintern befunden hatten, wieder aus ihr heraus. Ich verteilte noch etwas von dem Fett auf den Fingern der anderen Hand und setzte nun die Zeigefinger von beiden Händen gleichzeitig an ihrem kleinen Poloch an. Langsam drückte ich nun mit beiden Fingern an ihre enge Öffnung und drang in sie ein.

Ich hörte ein lautes "AHHHHH", von ihr, als ich immer tiefer in sie vordrang. Nun zog ich ihr kleines Loch etwas auseinander um sie wieder daran zu gewöhnen, wie es ist, wenn etwas Dickeres in ihren Hintern eindringt. Ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr und sie stöhnte immer wieder Laut auf.

Jetzt hielt ich es aber auch nicht mehr aus. Also zog ich meine Finger wieder aus ihrem Hintern heraus. Ihr Poloch schloss sich auch langsam wieder. Jedoch setzte ich nun gleich meine Schwanzspitze an ihrem Poloch an und drückte sanft zu. Dabei hielt ich mich an ihren Hüften fest.

Ich spürte, wie sich ihr kleines Poloch um meine eingefettete Schwanzspitze schloss.

"JAAAA, fick mich in meinen Hintern", schrie sie vor Lust auf, als sie spürte, dass ich nun mit meinem Schwanz schon ein kleines Stück in ihrem Hintern war.

Langsam drang ich immer tiefer in ihren Hintern vor. Dabei stöhnte auch ich lustvoll auf. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ein kleines Stück aus ihr heraus, nur um dann wieder immer tiefer in sie vorzudringen.

Was für ein geiles Gefühl, so langsam und genüsslich in den Hintern von einem 10 jährigen Mädchen einzudringen.

Ich freute mich schon auf unseren Urlaub, wenn ich sie dann endlich auch richtig in ihre Muschis ficken werde.

"Ich will deinen Schwanz ganz tief in mir spüren", kam es noch stöhnend von ihr, als ich auch schon bis zum Anschlag in ihrem Hintern steckte. Nun bewegte ich mich immer schneller in ihr vor und zurück. So stöhnten wir immer heftiger auf.

"JAAAA, gleich komme ich", stöhnte sie laut auf, als ich auch schon spürte, wie ihr Körper zusammenzuckte und sie laut aufstöhnend einen Orgasmus bekam.

Ihr kleines Poloch zog sich ganz eng zusammen und massierte meine Schwanzspitze immer mehr. Ich zog meinen Schwanz noch einmal fast ganz aus ihrem Hintern heraus. Dann stieß ich kraftvoll wieder zu und drang mit einem Mal, laut aufstöhnend, ganz in sie ein. Dabei erreichte auch ich meinen Höhepunkt. Als ich mit meiner Hüfte ihre kleinen Pobacken berührte, spritzte ich ihr mein Sperma tief in ihren Hintern hinein. Mehrmals noch zog ich meinen Schwanz zurück und stieß wieder lustvoll stöhnend in ihren engen Hintern hinein. Bei jedem Mal schoss ich wieder eine Ladung Sperma in sie hinein. Auch sie stöhnte immer wieder auf, wenn sie spürte wie ich in sie eindrang und mein Sperma in ihren Hintern spritzte.

So nach und nach bewegte ich mich langsamer in ihrem Hintern. Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam ließ ich ihn noch tief in ihr stecken.

Sie ließ sich erschöpft mit dem Oberkörper auf den Poolrand sinken, während ich noch hinter ihr stand. Langsam zog ich nun meinen Schwanz aus ihr heraus.

Nun erst bemerkte ich, dass Natascha mit meinem Fotoapparat neben mir im Wasser stand und ihre Nackte Schwester am Poolrand fotografierte.

Da ich die zwei Mädchen heute auch ein Mal Unterwasser fotografieren wollte, hatte ich sie in ein Unterwassergehäuse gesteckt. Das war kein so klobiges festes Gehäuse wie man es bei den Tauchern sieht, sondern eher eine festverschließbare Kunststofftasche mit einer Glasscheibe und einem Handschuh um die Kamera festzuhalten.

Und so wie die Tasche tropfte, hatte Natascha den Sinn des ganzen verstanden und uns wohl auch Unterwasser fotografiert..

"Kann man mit der Tasche auch richtig Unterwasser tauchen?" fragte mich dann noch Natascha.

"Bis auf 10 Meter, wenn sie richtig verpackt ist. Damit wollte ich euch nachher mal beim Schwimmen von unten fotografieren."

Sie drückte mir den Fotoapparat in die Hand und sagte: "Dann mach mal".

Kaum hatte sie dies gesagt, als sie sich auch schon umdrehte und in den tieferen Poolbereich ging um zu schwimmen. Dabei musste sie jedoch immer um die Badeinsel herumschwimmen.

Katja hatte sich mittlerweile am Beckenrand aufgesetzt und schaute zu.

Ich machte noch schnell ein Foto von ihr, wie sie so da saß und tauchte dann hinter Natascha her. Dabei machte ich auch schon einige Fotos, wie sie so nackt durch meinen Pool schwamm.

Nach einer kurzen Weile, kam auch Katja dazu und so fotografierte ich die zwei Mädchen beim Schwimmen. Mal über- mal unter Wasser.

Als sie keine Lust mehr zum Schwimmen hatten, versuchten sie wieder auf die Badeinsel zu klettern. Da diese aber mitten im Pool schwamm, war das gar nicht so einfach. Immer wieder rutschten sie herunter oder die Badeinsel kippte um, da sie nur von einer Seite her belastet wurde. Ich fotografierte immer weiter. Denn es sah richtig hübsch aus, wie sie sich verreckten, nur um auf die Badeinsel zu kommen.

Nach ungefähr zehn Minuten, einigten sie sich darauf, dass sie von zwei Seiten gleichzeitig auf die Badeinsel springen müssen. Dann endlich hatten sie es geschafft.

Erschöpft kletterten sie gemeinsam auf die Badeinsel.

"He, Miran, jetzt bist du dran. Komm endlich auf die Badeinsel." Riefen beide.

"Dann haltet mal den Foto", entgegnete ich ihnen und streckte den Fotoapparat über den Rand. Katja nahm ihn mir ab und ließ sich von Natascha die Bedienung erklären.

Nun holte ich etwas Schwung und sprang mit einem Satz bis zur Mitte der Badeinsel. Auf diese Art verhinderte ich, dass sie gleich mit den zwei Mädchen zusammen umkippt. Sie packten mich beide an den Armen und halfen mir ganz auf die Insel herauf.

"Danke", sagte ich zu ihnen und legte mich zwischen sie. Natascha schmiegte sich eng an mich und streichelte mir über meinen Körper, während Katja Fotos von uns machte.

Zärtlich streichelte sie mir über die Brust und wir küssten uns. Ihre kleine Zunge drang in meinen Mund vor und suchte nach meiner Zunge. Während ich sie mit meiner rechten Hand über den Rücken streichelte, begann sie damit mir meinen Bauch zu massieren.

Sie legte ihr rechtes Bein über mein Bein und drehte sich zu mir. Dabei streichelten und küssten wir uns immer mehr.

Nun fasste sie mit ihrer Hand an meinen Schwanz und begann damit ihn zärtlich zu massieren. Sie streichelte vorsichtig über meine Eier und dann die ganze Länge meines Schwanzes nach oben. Je mehr sie mich streichelte, desto mehr hatte sie zum Streicheln. Immer größer wurde mein Schwanz.

Leider konnte ich sie mit der einen Hand gar nicht und mit der anderen Hand nur ihren knackigen Hinteren streicheln. Was ich dann auch tat. Ich streichelte und massierte ihren süßen Hintern immer mehr. Drang dabei auch immer wieder tief zwischen ihre Pospalte ein.

Plötzlich spürte ich die Beine von Katja ganz in der Nähe meiner linken Hand. Sie hatte sich gerade etwas nach unten gesetzt, um ein paar Fotos zu machen, wie ihre Schwester meinen Schwanz massierte. Diese hatte mittlerweile ihren Kopf auf meine Brust gelegt und schaute zu, wie mein Schwanz immer größer und größer wurde.

Langsam streichelte ich nun noch mit meiner linken Hand an dem Bein von Katja entlang. Ich erspürte ihre Schenkelinnenseite und meine Hand fuhr langsam daran nach oben. Nun hatte ich ihre Schamhügel erreicht und streichelte sanft darüber und an dem anderen Schenkel wieder hinunter und dann wieder nach oben und auf der anderen Seite zurück.

Natascha war es mittlerweile gelungen, meinen Schwanz ganz hart zu massieren. Nun streichelte sie zärtlich über meine Eichel. Ein Schauer der Erregung durchfuhr meinen Körper.

Auch Katja wurde immer erregter. Wohl Teils vom Zuschauen und andererseits wohl auch von meinen Streicheleinheiten. Denn im Moment streichelte ich gerade wieder über ihre kleinen Schamhügel und ließ dieses Mal aber meinen Finger durch ihre Spalte gleiten.

Vorsichtig drehte sich Natascha nun etwas auf der Badeinsel um. Dabei schwankte diese bedächtig hin und her.

Dann kletterte sie vorsichtig über mich und kniete sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht. Als nächstes spürte ich dann noch, wie sie sich nach vorne beugte und meinen harten Schwanz in den Mund nahm.

Ich blickte in diesem Moment direkt in ihre geöffnete und schon erregte Spalte. Sie begann damit zärtlich meine Schwanzspitze mit ihrer Zunge zu liebkosen.

Nun fasste ich mit meiner freien Hand, die andere streichelte noch immer Katjas Muschi, zwischen ihre Beine und begann damit auch bei ihr die Muschi zu streicheln.

Katja wechselte mehrmals vorsichtig ihre Position um uns von anderen Blickwinkeln aus zu fotografieren. Dabei kam es vor, dass ich ab und zu auch nicht mehr ihre Muschi streicheln konnte. Aber sie kam dann immer wieder in Reichweite, damit ihr auch nichts entgeht.

Zärtlich streichelte ich durch Nataschas Spalte und massierte vorsichtig ihren kleinen Kitzler. Dabei spürte ich, wie sie immer heißer und erregter wurde. Vorsichtig ließ ich auch immer wieder einen Finger ein kleines Stück weit in ihre feuchte Muschihöhle eindringen. Was von ihr mit einem Wohligen Seufzen quittiert wurde.

Auch Katja stöhnte immer wieder sanft auf, wenn ich mit einem oder mehreren Fingern durch ihre unbehaarte Spalte streichelte. Da sie aber im Gegensatz zu ihrer Schwester nichts im Mund hatte, konnte ich sie auch besser hören.

Natascha hatte in der Zwischenzeit meinen Schwanz ganz in ihren kleinen Mund genommen und begann damit daran zu Saugen und zu Lutschen. Was für ein tolles Gefühl, wenn sie mit ihren Lippen über meine Schwanzspitze fährt oder meinen Schwanz tief in ihren kleine Mund steckt und mit der Zunge zärtlich leckt.

Nun hob ich meinen Kopf etwas an und begann damit ihre kleine Muschi mit meiner Zunge zu lecken. Mittlerweile war auch ihre Muschi, durch mein Streicheln, wieder richtig nass und weit geöffnet.

Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten. Leckte zart über ihren erregten Kitzler und ihre Muschihöhle. Ich schmeckte ihren süßen Muschisaft und spürte, wie sie immer mehr erregt wurde. Ihre Atmung wurde immer schneller.

Auch Stöhnte Katja immer mehr auf, während ich mit meinen Fingern entweder in ihrer engen und noch jungfräulichen Muschi oder ihrem ebenfalls engen aber nicht mehr jungfräulichen Hintern steckte.

Gerade als ich Katjas erregten Kitzler zwischen zwei Fingern massierte, zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf.

"JAAAAAA, jetzt, ich KOOOOOMMME, OHHHH JAAAA". Ihr Körper spannte sich während sie den Orgasmus bekam und ich konnte wieder spüren, wie der Muschisaft aus ihrer Muschi spritzte und an ihren Beinen entlanglief.

"Ah, das war schön", sagte sie ganz außer Atem, als der Orgasmus abgeklungen war. Dann begab sie sich an den Rand der Badeinsel und ließ sich vorsichtig mit dem Fotoapparat in der Hand in das Wasser gleiten.

Währendessen besorgten Natascha und ich es uns in der 69er Stellung. Immer wieder leckte sie mir zärtlich über meinen Schwanz, saugte daran oder lutschte zärtlich an meiner Eichel. Der Druck in meinem Schanz stieg immer mehr an. Ich wusste genau, dass ich, wenn ich sie noch in den Hintern ficken will, bald aufhören muss.

Ich leckte ihr noch einmal abschließend durch ihre Spalte.

"Jetzt will ich dich in deinen süßen, kleinen Hintern ficken", sagte ich zu ihr, während ich vorsichtig unter ihr hervor kroch.

In diesem Moment kam auch Katja wieder auf die Badeinsel. In der einen Hand hatte sie die Dose mit dem Melkfett.

"Ich glaube, die könnt ihr gut gebrauchen", sagte sie zu uns.

"Da könntest du recht haben", gab ich ihr zur Antwort, "Natascha, du kannst dich mal ganz auf den Bauch legen."

"Klappt das denn auch, wenn ich liege?"

"Das werden wir gleich feststellen", gab ich ihr noch zur Antwort.

Sie legte sich ganz auf ihren Bauch. Ich griff mit beiden Händen an ihre kleinen Pobacken und zog diese erst einmal auseinander. Nun sah ich ihr kleines und pulsierendes Poloch vor mir.

Katja nahm etwas von dem Fett und verteilte es gleichmäßig um Nataschas Poloch. Auch steckte sie ihren Finger mit dem Fett vorsichtig in das enge Poloch hinein. Was von Natascha mit einem Aufstöhnen quittiert wurde.

Als das Poloch von Natascha genügend eingecremt war, nahm sie noch etwas von dem Fett auf ihre Hand und verteilte dies genüsslich auf meinem harten Schwanz.

In der Zwischenzeit steckte ich langsam zuerst einen und dann zwei Finger in den süßen Hintern von Natascha. Vorsichtig dehnte ich ihr kleines Loch ein wenig.

"Oh, das ist schön", stöhnte sie lustvoll auf, als ich mich mit beiden Fingern an ihrem kleinen Poloch zu schaffen machte.

"Ich bin fertig", sagte Katja grinsend zu mir, "jetzt kannst du in sie rein."

Nun kniete ich mit gespreizten Beinen über Natascha und lies mich langsam auf sie herab sinken.

Als mein Körper sie berührte, begann ich mit langsamen vor und zurück Bewegungen meiner Hüfte. Dabei rieb ich meinen harten Schwanz zwischen ihre kleinen Hinternbacken. Immer tiefer drang ich zwischen ihre knackigen Backen ein.

Nun spürte ich, wie meine Schwanzspitze ganz tief durch ihre Spalte glitt. Als ich dann ihr gut eingefettetes Poloch erspürte, richtete ich mich ein klein wenig auf, so dass mein Schwanz nun direkt von oben auf ihrem Poloch zu stehen kam. Ich ließ mich wieder langsam nach unten sinken und erhöhte so den Druck auf ihr Poloch.

Ein geiles Gefühl durchströmte mich, als ich erspürte, wie meine Schwanzspitze ihre kleine Rosette langsam ausdehnte und meine Schwanzspitze langsam in ihren Hintern eindrang.

"AHHHH, das ist Geil", hörte ich Natascha aufstöhnen, als ich mit meiner Eichel ganz in ihrem Hintern steckte.

Ihre enge Rosette umschloss nun meine Schwanzspitze komplett. Langsam zog ich meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus.

"Ja, jetzt steck ihn wieder rein", kam von ihr seufzend die Aufforderung, welcher ich auch gleich wieder nachkam.

Wieder spürte ich, wie sich ihr kleines Poloch für meinen Schwanz öffnete und ich langsam in sie eindrang.

Die Badeinsel schaukelte leicht bei unseren Bewegungen, was die ganze Sache noch Interessanter machte. Dazu kam dann auch noch das Wissen, dass Katja sich hinter uns befand und uns bei der ganzen Sache zuschaute und Fotos machte.

Langsam bewegte ich mich hin und her und drang dabei immer tiefer in ihren engen Po ein. Gemeinsam stöhnten wir immer wieder auf. Was für ein geiles Gefühl, immer tiefer in diesen engen Hintern vorzudringen.

Ich legte mich flach auf Nataschas Rücken und stützte mich ein klein wenig mit meinen Händen auf der Badeinsel ab. Schließlich wollte ich sie ja nicht erdrücken. Meine Brust lag auf ihrem Rücken, während ich mich mit meinem Schwanz ganz tief in ihrem Hintern befand. Ich spürte, wie sich ihre Atmung immer mehr beschleunigte.

Als ich meinen Schwanz wieder ganz aus ihr herausgezogen hatte und danach wieder langsam mit der Spitze in sie eindrang, schrie sie laut ihren Orgasmus heraus.

"JETZT, JAAAA, ich komme, AHHHHH!!!"

In diesem Moment zuckte ihr kleiner Körper unter mir zusammen. Ihr kleines Poloch zog sich ganz eng um meine Schwanzspitze, als ich in sie eindrang. Der Druck in meinem Schwanz stieg schlagartig an. Ich zog meinen Schwanz noch einmal bis auf ein kleines Stück aus ihr heraus und drang dann wieder mit aller Kraft in das enge und zusammengezogene Poloch ein.

"AHHHH", stöhnte auch ich laut auf, als ich mein Sperma in ihren Hintern schoss. Langsam drang ich dabei in ihren Hintern vor und pumpte eine Ladung Sperma nach der anderen in ihren jungen Körper hinein.

"JA, JA, spritz dein Sperma in mich, OHHHH, das ist Geil", stöhnte sie bei jedem neuen zustoßen von mir auf.

Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, bewegte ich mich noch ein paar Mal langsam in ihrem Hintern vor und zurück und genoss das geile Gefühl in dem Hintern von einem 11 jährigen Mädchen zu sein.

Erschöpft zog ich meinen nicht mehr ganz so steifen Schwanz aus ihrem Hintern heraus und legte mich neben sie. Sie drehte sich zu mir herum und legte mit einem Glücklichen Lächeln im Gesicht ihren Kopf auf meine Brust. Die Badeinsel schaukelte noch leicht nach von unseren Bewegungen.

"Das war Geil", sagte Natascha noch ganz Atemlos, "wie die Badeinsel so unter uns geschaukelt hat, bei jeder Bewegung."

"Ja, das hat richtig Spaß gemacht", gab ich zur Antwort.

"Das hat auch toll ausgesehen, wie dein Schwanz so langsam ihr kleines Poloch gedehnt hat, und dann immer tiefer in sie eindrang", sagte Katja zu uns, die es sich auf meiner anderen Seite bequem gemacht hatte und sich eng an mich schmiegte,

Beide Mädchen streichelten mir zärtlich über die Brust. Immer wieder streichelten sie auch über meinen mittlerweile wieder geschrumpften Schwanz oder massierten meine Eier.

"Das hat sich auch genauso toll angefühlt, als du so langsam in mich eingedrungen bist. Wie dein Schwanz mein Poloch gedehnt hat und dann immer tiefer eindrang, das hat sich Wahnsinnig angefühlt."

"Als du dann deinen Orgasmus hattest, konnte ich beobachten, wie deine Muschi sich immer wieder zusammenzog und wie auch du ein klein wenig abgespritzt hast. Ich hoffe, die Bilder sind etwas geworden."

"Die möchte ich nachher mal anschauen", sagte Natascha, während ich die zwei Madchen in meinen Armen eng an mich drückte.

Gemeinsam dösten wir noch eine Weile auf der Badeinsel vor uns hin, bis die Mädchen Durst bekamen.

"Lass uns doch schnell reingehen, und etwas trinken", schlug Katja vor, "dann können wir uns auch noch die Bilder anschauen."

"Also dann mal los", sagte ich und setzte mich auf. Dabei brachte ich die ganze Badeinsel zum schaukeln.

"He, vorsichtig", schrieen die zwei Mädchen auf, als ich die Badeinsel immer mehr zum schaukeln brachte.

Dann mit einem Ruck, kenterte die Badeninsel mit uns. Es platschte laut, als wir in das Wasser fielen. Noch lauter aber waren die Schreie der Mädchen.

"Das war gemein", kam es von ihnen.

"Warum?" fragte ich. "Wir mussten doch so oder so von der Badeinsel herunter.

"Vielleicht hätten wir aber an den Rand paddeln können und wären so trocken geblieben!"

"Dann wären mir aber eure hübschen Schreie entgangen."

"Ha, Ha, Ha."

"Jetzt lasst uns reingehen und etwas kaltes trinken", drängelte Katja.

Also gingen wir gemeinsam nach drinnen und holten uns etwas zu trinken.

Als die Mädchen dann auch noch vom WC kamen, setzten wir uns zusammen vor den Fernseher und ich schloss den Fotoapparat dort an.

Wir setzten uns auf das Sofa und schauten uns die Fotos an, die wir im Laufe des heutigen Tages gemacht hatten.

Wir schauten die Fotos von unserer Spazierfahrt und der kleinen Stripshow auf der Waldlichtung an.

Bei dem Anblick der sich mir da so bot, ich habe einen ziemlich großen Fernseher, regte sich mein Schwanz schon wieder.

Da sah man die Körper der Mädchen in allen möglichen Posen. Auch waren ihre Muschis öfters im Großformat zu sehen.

Als nächstes kamen dann die Bilder, die Natascha im Pool gemacht hatte, als ich Katja in ihren süßen Hintern gefickt hatte. Zum Teil war Natascha unter uns getaucht und hatte Katjas Muschi Unterwasser fotografiert. Auch waren ein paar gute Bilder dabei, als ich mit meinem Schwanz in ihren Hintern eingedrungen bin.

Während wir die Bilder anschauten, wurde ich von den beiden Mädchen zärtlich gestreichelt. Ich hatte indessen meine Arme um ihre Schultern gelegt und streichelte ihnen zärtlich über ihre kleinen Brüste. Jetzt konnte ich einen genauen Vergleich ziehen, um wie vieles "größer" die Brüste von Natascha waren.

Es war ein tolles Gefühl, auf der einen Seite die spitzen Hügel von Natascha zu spüren und auf der anderen Seite die noch leichten Wölbungen von ihrer Schwester.

Indes streichelten sie auch wieder meinen Schwanz, der bei diesen zärtlichen Berührungen und den geilen Bilder auch gleich wieder anschwoll.

Als wir nun die Bilder anschauten, welche Katja auf der Badeinsel gemacht hatte, war mein Schwanz mittlerweile wieder ganz hart und groß. Wir sahen nun in Grossaufnahme, wie mein Schwanz langsam in das enge Poloch von Natascha eindrang.

Katja hatte wohl auf die Serienbild Aufnahme umgeschaltet. Denn man konnte genau sehen, wie mein Schwanz die Spalte von Natascha entlang glitt. Als er dann an ihrem kleinen Poloch angekommen war, sah man, wie ich mich etwas aufgerichtet hatte und dann wie mein Schwanz langsam ihr Poloch immer mehr gedehnt hatte und dabei immer tiefer in sie eingedrungen ist.

"Das sieht ja geil aus", sagte Katja.

"Und genauso hat es sich auch angefühlt", entgegnete ihr Natascha.

"Wenn ich mir die Bilder so ansehe, werde ich wieder so richtig Geil auf einen kleinen Fick", kommentierte ich die Bilder.

"Aber dieses Mal bin ich dran", hörten wir eine Stimme von der Terrassentüre.

Wir drehten uns in Richtung der Stimme und sahen dort in der Türe Carmen, ihre Mutter stehen. Sie hatte noch ihre Kleider an.

"Hallo Mama", riefen die beiden Mädchen aus.

"Hallo ihr drei. Wie ich sehe, habt ihr euch heute schon ganz ordentlich vergnügt. Aber jetzt bin ich dran."

"Nachher musst du aber alle Bilder anschauen." Baten die zwei Mädchen ihre Mutter.

"Natürlich, aber jetzt will ich als erstes Mal einen schnellen Fick. Denn wenn ich die Bilder so sehe, werde ich schon richtig Heiß."

"Aber klar doch", entgegnete ich ihr. "Deine Töchter haben mich ja auch schon richtig darauf vorbereitet."

"Dann lasst uns doch auf die Terrasse gehen. Ich würde auch einmal gerne auf dem Tisch verwöhnt werden." Bat uns Carmen.

Ich schaltete den Fernseher aus ging zu Carmen rüber und wir küssten uns als erstes einmal lang und anhaltend.

Während des Küssens, begann ich schon einmal damit ihr die Bluse zu öffnen und sie auszuziehen.

"Du hast noch viel zu viel an", sagte ich zu ihr, während einer Kusspause.

"Das stimmt, ich habe aber den ganzen Tag über an dich und meine Mädchen gedacht, und an das was ihr wohl gerade macht."

"Wir waren ganz anständig", kam es von den Beiden.

"Na klar doch, sicher so anständig wie eure Mutter", entgegnet sie ihnen.

Langsam drängte ich Carmen nach draußen auf die Terrasse. Dabei öffnete ich ihr den Rock und ließ ihn langsam zu Boden fallen.

Als wir an dem Tisch ankamen, hatte sie nur noch ihren BH und ihr weißes mit Spitzen besetztes Höschen an.

Natürlich waren Natascha und Katja uns gefolgt. Natascha hatte noch den Fotoapparat geholt und war schon dabei Bilder von uns zu machen.

Katja stellte sich hinter ihre Mutter und machte ihr den BH auf. Als dieser dann auf den Boden fiel, zog sie ihrer Mutter auch noch das Höschen aus.

Geil, wenn man solch eine Unterstützung hat. Für die zwei Mädchen war das gar nichts Besonders mehr, wenn ich ihre Mutter in ihrem Beisein zärtlich verwöhnte und sogar fickte.

Als Carmen den Tisch hinter sich spürte, lies sie sich langsam nach hinten sinken.

Wie als hätten sie es abgemacht, traten Katja und Natascha neben den Tisch, nahen die Hände ihrer Mutter und bogen dies nach hinten über ihren Kopf. Dann nahmen sie die Seile auf, welche noch auf dem Boden lagen und bevor Carmen merkte was sie vorhatten, waren auch schon ihre Arme an den Tischbeinen festgebunden.

"He, was macht ihr da?" fragte sie noch, als Katja ihr einen improvisierten Knebel aus einem Taschentuch in den Mund steckte. Damit ihre Mutter den Knebel nicht mehr ausspucken konnte, befestigte sie ihn noch mit einem Stück Schnur.

"Das gehört zu dem Tisch dazu", sagte Katja zu ihrer Mutter.

"Nur der Knebel ist neu", setzte Natascha noch dazu.

Das Taschentuch war zwar nicht ganz so geeignet als Knebel, aber im Moment tat er es noch.

Nun nahmen wir uns die Beine vor. Während Natascha die Fotos machte, half mir Katja dabei, die Beine ihrer Mutter anzuwinkeln und zusammenzubinden. Danach drückten wir ihr die Oberschenkel bis weit auf den Bauch und banden die Beine so an den Tischbeinen fest. Nun wickelten wir auch noch ein etwas längeres Seil um ihren Oberkörper und den Tisch, so konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Die Brüste und den Bauch ließen wir aber frei.

Nun lag Carmen so auf dem Tisch wie tags zuvor ihre Töchter. Da die Beine angewinkelt auf dem Bauch lagen und an den vorderen Tischbeinen festgebunden waren, fielen sie wie bei ihren Töchtern nach außen und gaben einen herrlichen Blick auf ihre gewölbte Muschi und ihren knackigen Hintern frei.

Nun begann ich damit ihr über ihren Körper zu streicheln. Zärtlich streichelte ich ihr über das Gesicht und küsste sie auf die Stirn und die Wangen.