Perverts 'R' Us

Die Nachbarstochter in meinem Pool (Teil 1)

By Nori (M/g, pedo)

This is a german Story

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu einem minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Es war gerade kurz nach 15 Uhr, als ich zu Haus ankam. Da es ziemlich heiß war, hatte ich etwas früher Schluss gemacht. Ich bin Selbstständig und kann so meine Arbeitszeit selbst einteilen. Ich verkaufe und installiere Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen oder Überwachungssysteme.

Da ich eine Erfrischung dringend notwendig hatte, beschloss ich mich in meinem Pool abzukühlen. So holte ich mir ein Handtuch und begab mich zur Terrassentüre. Als ich diese öffnete, sah ich, dass sich schon jemand in meinem Pool entspannte.

Mitten auf dem Wasser, auf einer Luftmatratze schwamm ein 10 bis 12 Jahre junges Mädchen. Ich traute meinen Augen kaum. Ich vermutete, dass sie nicht damit gerechnet hat, dass ich heute früher zurück bin, als die letzten beiden Tage. So lag sie ganz entspannt auf der Matratze, die Beine hingen links und rechts in das Wasser.

Ich betrachtete sie mir mal etwas genauer. Dabei erkannte ich sie wieder. Sie war eines der zwei Mädchen, welches erst vor zwei Wochen mit ihrer Mutter in dem Nachbarhaus eingezogen war. Sie hatte Schulterlange schwarze Haare und einen sehr schlanken Körper. Unter ihrem Bikinioberteil zeichneten sich schon die ersten Ansätze von kleinen Titten ab. Und genau damit beschäftigte sie sich gerade. Eine Hand streichelte langsam über dem Stoff eine ihrer kleinen Titten. Dabei hatte sie genüsslich die Augen geschlossen.

Als ich das Wohnzimmer betreten hatte, war mir aufgefallen, dass ich meine Videokamera gestern nicht weggeräumt hatte. Diese lag noch immer auf dem Tisch. Hoffentlich waren die Batterien noch voll dachte ich mir und ich ergriff die Kamera und betrat leise die Terrasse.

Ich umrundete den Pool und filmte, wie sie gerade dabei war, ihre kleine und spitze Brust zu kneten. Langsam ließ sie ihre Hand unter das Bikinioberteil gleiten und schob dieses nach oben. Dadurch bekam ich nun einen freien Blick auf ihre kleinen Titten. Es waren zwei kleine spitzte Hügel mit zwei dunkelroten Nippeln. Zärtlich knetete sie nun mit beiden Händen ihre hübschen Brüste. Dabei richteten sich ihre kleinen Nippel immer mehr auf.

Ich zoomte mit der Videokamera ganz nah heran und betrachtete ihre kleinen spitzen Hügel von ganz nahe. Nun ließ sie ihre linke Hand langsam ihre Brust herunter wandern und streichelte sich mit kreisförmigen Bewegungen über ihren flachen Bauch.

Da sie ihre Beine links und rechts von der Luftmatratze hängen ließ, konnte ich ihre gewölbten Schamlippen sehr gut erkennen. Ihr enges Höschen spannte sich über ihre Muschi und ganz leicht konnte ich unter dem Stoff ihre kleine Spalte erkennen.

Als ich gerade dabei war ihre kleine Muschi zu filmen, sah ich, wie ihre Hand über den Stoff des Bikinihöschens streichelte. Langsam streichelte sie sich mit ihrer Hand über ihre Schamhügel. Dabei konnte ich sie leise vor Vergnügen aufseufzten hören. Mit ihrem Mittelfinger fuhr sie immer wieder über ihre Spalte. Dabei drückte sie den Stoff immer tiefer in ihre Spalte hinein.

Dies schien ihr aber auf einmal nicht mehr zu reichen. Ihre Hand wich von ihrer Spalte zurück hoch zu ihrem Bauch. Dort hielt sie kurz inne, dann wanderte ihre Hand wieder langsam zwischen ihre Beine. Als sie den Bund ihres Bikinihöschens erreichte, drückte sie etwas auf ihren Bauch und ihre Hand glitt langsam unter ihr Höschen. Immer weiter glitt ihre Hand in ihr enges Höschen hinein und schob dieses immer weiter nach unten. Nun hatte sie mit ihren Fingerspitzen ihre Spalte erreicht. Dort hielt sie jedoch noch nicht inne. Immer weiter schob sie ihre Hand zwischen ihre gespreizten Beine und streichelte sich dabei immer noch mit der anderen Hand über ihre erregten Nippel.

Was für ein schöner Anblick. Da ist ein wahrscheinlich gerade mal elf Jahre junges Mädchen in meinem Pool und masturbiert vor meinen Augen. Sie schob mit ihrer Hand ihr Höschen noch weiter nach unten, so dass ich von der Seite her durch die Bündchen der Beinausschnitte ihre Schamhügel erkennen konnte. Wie ich mir schon gedacht hatte, war ihre Muschi noch total haarlos.

Ihr Mittelfinger streichelte immer schneller über ihre kleine Spalte. Dabei stöhnte sie nun immer wieder, zuerst leise, dann immer lauter werdend, auf.

"OHHHHH, MHHHHMMMMM", hörte ich sie Stöhnen, als sie mit ihrem Finger ihre kleine Perle streichelte. Leider war das Bikinihöschen immer noch viel zu sehr im Weg um etwas Genaueres zu sehen. Am liebsten wäre ich in zu ihr in den Pool gestiegen und hätte sie gestreichelt.

Während ich sie filmte, griff ich mit einer Hand an meinen Schwanz und begann ihn langsam in meiner kurzen Hose zu massieren.

"OHHHH, JAAAAA, AHHHHHH", hörte ich sie plötzlich aufstöhnen und ich sah, wie ihr kleiner Körper immer wieder zusammen zuckte. Sie hatte sich wohl gerade bis zum Orgasmus gestreichelt. Die Bewegungen ihrer Hände über ihren Titten und in ihrem Bikinihöschen wurden immer langsamer und dann hielt sie ganz inne.

Die Luftmatratze hatte sich etwas gedreht, so dass ich nun schräg hinter ihr stand. Sie öffnete ihre Augen und ließ sich langsam in das Wasser gleiten. Ich legte die Kamera zur Seite und sagte: "Und, war es schön?"

Sie zuckte zusammen und bekam auch sofort einen roten Kopf. "Oh, Äh, ich, ja also…"

"Es hat sich zumindest so angehört, als hätte es dir Spaß gemacht."

"Sie haben mich beobachtet?" fragte sie mich und zog sich ihr Bikinioberteil wieder richtig an.

"Ja, das habe ich. Schließlich ist dies ja auch mein Garten. Aber du darfst ruhig noch im Wasser bleiben. Möchtest du etwas zum Trinken?" fragte ich sie noch, denn ich wollte sie unbedingt näher kennen lernen.

"Äh, ja klar doch", antwortete sie etwas zögernd.

Ich ging schnell in die Küche und richtete uns etwas zum Trinken. Dann zog ich mir noch schnell eine leichte Stoffhose an. Auf eine Unterhose verzichtete ich. Als ich die Terrasse wieder betrat, kam sie gerade aus dem Wasser. Ich gab ihr das Glas und trank auch etwas aus meinem Glas.

"So und jetzt erzähle mir mal, wer du bist und was du da in meinem Pool machst."

"Ich heiße Natascha und ich wohne mit meiner kleinen Schwester und meiner Mama in dem Haus nebenan."

Dazu muss ich noch bemerken, dass ich eine Doppelhaushälfte bewohnte. Beide Häuser waren schon ungefähr zehn Jahre alt und standen etwas Abseits von den anderen Häusern. Neben dem Nachbarhaus und den anderen Häusern des Dorfes verlief ein Bach, der am Ufer mit alten Pappeln bewachsen war. So war es bis zu den nächsten Häusern gut 20 Meter. Auf meiner Seite befand sich noch eine Wiese und dann kam nur noch Wald. Um beide Grundstücke herum verlief eine große Hecke. Auch zwischen den beiden großen Gärten war eine dichte Hecke gepflanzt worden. Nur ziemlich weit am Ende war eine Lücke. So konnte man weder von außen in die Gärten blicken, noch konnte man sehen, was auf dem anderen Grundstück geschah. Nur von den Balkonen aus hatte man einen Blick auf das jeweilige Nachbarsgrundstück.

"Ihr seid erst vor kurzem hier eingezogen", stellte ich fest.

"Mama hat das Haus von einem Onkel geerbt. Und bisher hatten wir nur in einer kleinen Mietswohnung gewohnt. Mama hat auch hier gleich Arbeit im Krankenhaus bekommen."

"Ich glaube, ich trockne dich erst einmal ab", sagte ich zu ihr, "du frierst ja. Außerdem solltest du nicht in nassen Badekleidern herumlaufen. Das hat dir deine Mama sicher auch schon gesagt und da wir ja Nachbarn sind, kannst du auch Miran zu mir sagen."

"Ja, da haben sie, äh da hast du Recht. Aber ich habe kein Handtuch hier und auch nichts anderes zum Anziehen."

"Aber ich habe hier ein Handtuch und du kannst ja das T-Shirt von mir anziehen, das müsste bei dir reichen."

"Ist in Ordnung", sagte sie zu mir und wollte schon nach dem Handtuch greifen. Ich war jedoch schneller und nahm das Handtuch zur Hand und begann damit ihr den Rücken abzutrocknen. Was sie nicht sah, war, dass ich die Videokamera auf uns ausgerichtet und eingeschaltet hatte.

Zärtlich trocknete ich ihr ihren kleinen Rücken ab. "Erzähle weiter, wie bist du auf die Idee gekommen, in meinen Pool zu kommen?"

"Also das war so, ich hatte festgestellt, dass du erst spät zurückkommst und da meine Mama heute lange Arbeiten muss, konnte ich nicht in das Schwimmbad. Da konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen. Von unserem Balkon aus hatte ich ja den Pool schon gesehen und es ist heute so heiß, da brauchte ich einfach eine Abkühlung. Also bin ich durch die Lücke in der Hecke rüber gekommen und wollte mich nur kurz Abkühlen."

"Und dann hast du dich auf die Luftmatratze gelegt und hast dich einfach so im Wasser treiben lassen und dich dabei genüsslich gestreichelt", entgegnete ich ihr und kniete mich nun vor sie hin und begann damit ihr das Gesicht, dann den Hals und langsam auch ihre Brust abzutrocknen.

"Na ja, ich bin so in der Sonne auf der Luftmatratze gelegen und dann hat es mich an meiner Brust gejuckt. Also habe ich mich kurz gekratzt und dann habe ich angefangen meine kleinen Hügel zu streicheln. Die sind erst seit kurzem so gewachsen. Und das hat sich so schön angefühlt, dass ich wohl die Umgebung ganz vergessen hatte. Außerdem hatte ich damit gerechnet, dass du erst später zurückkommst."

"Zum Glück habe ich heute früher Schluss gemacht", entgegnete ich ihr und fuhr zärtlich mit dem Handtuch über ihre kleinen Brüste. Ich fuhr mit meinen Händen nach hinten auf ihren Rücken und öffnete ihr Bikinioberteil.

"Aber was machst du da?" fragte sie mich überrascht, als ich ihr das Oberteil über den Kopf zog.

"Du musst ja deine nassen Sachen ausziehen sonst erkältest du dich noch", erklärte ich ihr und sie hob ganz automatisch die Arme hoch, so dass ich ihr das Oberteil ganz einfach ausziehen konnte. Dabei fiel das Handtuch zu Boden und ihre kleinen, spitzen Titten befanden sich bei mir genau auf Augenhöhe.

Ich ergriff das Handtuch wieder und trocknete ihr die kleinen Brüste zärtlich ab. Obwohl noch ein Handtuch zwischen meinen Händen und ihren kleinen Titten war, konnte ich die weichen Hügel schon sehr gut spüren.

Ich sah, wie sie die Augen schloss und die zärtlichen Berührungen genoss. Schön, dachte ich mir, dann wollen wir mal weitermachen. Als nächstes trocknete ich ihr den flachen Bauch ab und dann ihre Beine. Ich näherte mich immer mehr ihrem kleinen Bikinihöschen. Als ich ihr linkes Bein abgetrocknet hatte, wechselte ich zu ihrem rechten über. Dabei streichelte ich kurz über ihr nasses Bikinihöschen. Als ich jedoch ihr Höschen ausziehen wollte, sagte sie zu mir: "Warte, das mache ich lieber selbst. Drehst du dich bitte um?"

So blieb mir wohl nichts anders übrig, als mich umzudrehen. Dabei ging ich jedoch zur Seite, so dass die Videokamera sie voll erfassen konnte.

"Du kannst dich wieder umdrehen", sagte sie zu mir, als sie mein T-Shirt angezogen hatte. So drehte ich mich wieder zu ihr um und betrachtete sie eingehen. Das T-Shirt war leider lange genug, um auch ihre kleine Muschi zu verdecken. Jedoch sah man ihre kleinen Titten sich deutlich unter dem T-Shirt abzeichnen.

"Was hast du eigentlich alles gesehen?" fragte sie mich.

"Möchtest du das wirklich wissen?"

"Aber sicher doch."

"Ich habe dich nicht nur beobachtet, sondern ich habe das ganze auch noch gefilmt", erklärte ich ihr und nahm die Videokamera vom Tisch.

Sie schaute mich erstaunt an. "Du hast mich gefilmt?" fragte sie dann noch ungläubig.

"Aber sicher doch. Schließlich bekommt man nicht jeden Tag die Gelegenheit, einem so hübschen Mädchen beim masturbieren zu zuschauen. Möchtest du den Film mal sehen?"

"Äh, ja sicher doch. Aber du zeigst ihn nicht noch anderen oder?"

"Dann lass uns doch nach drinnen gehen. In meinem Arbeitszimmer können wir uns den Film am Monitor anschauen." Ihre Frage ließ ich mit Absicht unbeantwortet. Schließlich wollte ich sie nicht anlügen und ein Freund von mir hat sicher auch noch Interesse an dem Film.

"In Ordnung", sagte sie und wir betraten das Wohnzimmer. "Aber ich muss erst mal noch. Wo ist denn deine Toilette?"

"An fast der gleichen Stelle wie bei euch. Die Häuser sind nur Spiegelverkehrt aufgebaut. Wir sehen uns dann oben." Sie ging schnell auf die Toilette, während ich nach oben in das Arbeitszimmer ging.

Mir ist da noch eine Idee gekommen. Ich befestigte unter dem Schreibtisch eine kleine Funkkamera und übertrug den Film direkt auf einen meiner Computer.

"Wo bist du?" hörte ich auch schon Natascha rufen.

"Das zweite Zimmer auf der linken Seite", gab ich ihr zur Antwort und schloss gerade die Videokamera an einen anderen Computer an.

"Das ist ja an der gleichen Stelle, wie mein Zimmer", sagte sie und betrat, immer noch nur mit einem T-Shirt bekleidet, den Raum.

Da in diesem Zimmer nur ein Stuhl war und ich schon darauf saß, schaute sie sich nach einer Sitzmöglichkeit um. "Wo kann ich mich denn hinsetzen?"

"Setzt dich doch einfach auf meinen Schoß", sagte ich und machte eine einladende Geste.

Sie kam auch ganz unbefangen zu mir herüber und setzte sich zu mir. Um einen besseren Halt zu haben, ließ sie ihre Beine links und rechts von meinen Beinen herunterhängen. Ich hielt sie noch zusätzlich mit einer Hand an ihrem Bauch fest. Mit der anderen bediente ich noch schnell den Computer und startete die Videoaufnahme.

Der Film fing an, als sie gerade dabei war sich ihr Bikinioberteil nach oben zu schieben.

"Da hast du mich ja schon fast von Anfang an gefilmt", stellte sie erstaunt fest.

"Ja, ich bin gerade Rechtzeitig Nachhause gekommen." Dabei streichelte ich ihr zärtlich über ihren flachen Bauch. Die andere Hand legte ich sanft auf ihren nackten Oberschenkel.

Sie schien das gar nicht so richtig zu Bemerken, denn ganz gebannt schaute sie auf den Monitor und beobachtete sich selbst dabei, wie sie sich ihre kleinen und spitzen Titten knetete und streichelte.

Während ich mit der einen Hand über ihren flachen Bauch streichelte, streichelte ich gleichzeitig mit der anderen sanft über die Innenseite ihres Schenkels. Sie selbst fasste sich mit einer Hand an eine ihrer kleinen Titten und massierte diese, während sie auf meinem Schoß saß und sich selbst dabei beobachtete, wie sie sich in meinem Pool gestreichelt hat.

Dabei fing mein Schwanz an langsam zu wachsen. Ich spürte, wie er immer größer und härter wurde und ganz sachte gegen ihren knackigen Hintern drückte. Die Kleine macht mich so ungemein Geil, dass ich sie am liebsten gefickt hätte.

Langsam ließ ich jedoch zuerst meine Hand an ihrem Schenkel immer höher wandern. Dabei drückte ich meine Beine noch ein kleines Stück weiter nach außen. Da ihre Beine links und rechts von mir herunter hingen, spreizte ich sie damit immer mehr.

Dann plötzlich stieß ich mit meiner Hand an einen Widerstand. Vorsichtig ließ ich einen Finger daran entlang gleiten. Ich hatte ihre unbehaarte Muschi erreicht. Sie war jedoch so sehr von dem Film gefesselt, dass sie es gar nicht so richtig wahrnahm, dass ich sie an ihrer nackten Muschi streichelte.

Mit der anderen Hand tastete ich mich immer höher. Ich spürte ihre Rippen, dann noch ein Stück weiter nach oben und ich spürte das feste Fleisch ihrer kleinen, spitzen Brust. Sie schien gar nicht mehr richtig Anwesend zu sein. Denn ich sah, wie sie mit ihrer Hand nach unten griff und diese unter ihr T-Shirt schob. Zuerst dachte ich, sie will meine Hand von ihrer Muschi wegnehmen, aber sie fuhr mit ihrer Hand nach oben und streichelte sich nun selbst unter ihrem T-Shirt an ihrer kleinen Titte.

Langsam streichelte ich mit einem Finger über ihre sanft gewölbte Muschi. Als ich ihre kleine Spalte spürte, ließ ich meinen Finger daran entlang nach unten wandern. Ich spürte, wie sie immer schneller Atmete.

Als nächstes drückte ich mit meinen Beinen ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander. Dabei spürte ich, wie sich ihre kleine Spalte ein wenig mehr öffnete. Ich fühlte, wie ihre jungfräuliche Muschi feucht wurde und sich immer mehr öffnete. Nun konnte ich, als ich wieder mit dem Finger ihren Schlitz entlang nach oben streichelte ihre inneren Schamlippen spüren.

"MHHHHMMMM OHHHHH", stöhnte sie leise und schaute immer noch gebannt auf den Bildschirm. Gerade sah man, wie sie mit ihrer Hand in ihre Bikinihose fuhr und sich selbst an ihrer Muschi streichelte.

Meine andere Hand ließ ich wieder langsam nach unten geleiten. Als ich den Saum ihres nach oben geschobenen T-Shirts spürte fuhr ich mit meiner Hand langsam darunter und tastete mich wieder langsam nach oben zu ihrer Brust vor.

Oh wie Geil. Auf meinem Schoß sitzt ein, nur mit einem T-Shirt bekleidetes, elf jähriges Mädchen. Eine Hand von mir streichelt zärtlich ihre kleine Brust, die andere massiert langsam ihre unbehaarte Spalte. Ich spürte, wie ihr kleiner Nippel bei meiner Berührung immer härter wurde. Gleichzeitig wurde ihre kleine Spalte immer feuchter.

Ich drückte etwas mehr mit meinem Finger auf ihre Spalte und drang so langsam zwischen ihre Schamlippen vor. Als ich ihr enges Muschiloch erreichte, spürte ich wie feucht sie dort schon war. Langsam umkreiste ich ihr kleines Loch und verteilte ihren Muschisaft durch ihre ganze Spalte. Dabei erreichte ich auch ihre kleine Perle. Als ich dies zwischen zwei Fingern knetete Stöhnte sie wollüstig auf. "OHHHHHHH JAAAAAA."

Ihr kleiner Körper zuckte immer wieder zusammen und sie stöhnte immer wilder auf. Dabei streichelte sie sich auch immer heftiger an einer ihrer kleinen Titten, während ich die andere massierte. Ich spürte unter meiner Hand das feste Fleisch ihrer kleinen, spitzen Titte und ihren kleinen erregten Nippel. Diesen knetete ich sanft zwischen zwei Fingern.

Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und ich sah, dass sie genussvoll die Augen geschlossen hatte. Immer wieder stieß sie leise, spitzte Schreie aus und Keuchte und Stöhnte immer häufiger.

Als ich wieder mit meinem Finger ihr kleines Muschiloch erreichte, ließ ich ihn langsam in die gut geschmierte Höhle gleiten. "OHHHHHHH", stöhnte sie dabei laut auf, als meine Fingerspitze immer tiefer in ihre Lusthöhle eindrang. Ich drang mit meinem Finger bis zu ihrem Jungfernhäutchen vor. Dort bewegte ich ihn dann langsam hin und her.

Sie zuckte immer wieder zusammen und keuchte und stöhnte dabei begehrlich auf. Während ich mit einem Finger in ihrer engen Muschi war, massierte ich mit dem Daumen ihren erregten Kitzler.

"OHHH, Ich.. AHHHH JAAA", stöhnte sie, als ich meinen Finger wieder aus ihr herausgezogen hatte und mit zwei Fingern ihre kleine Perle massierte.

"Das ist wunderbar. Ich, OHHHH, JAAAA, AHHHHHHHH", stöhnte sie wieder laut auf und ihr Körper zuckte mehrmals zusammen, während sie ihren Orgasmus bekam. Bei jedem Zusammenzucken spritzte ein Schwall Muschisaft aus ihrer Spalte heraus auf meine Hose. Ich spürte, wie ihr heißer Saft über meinen harten Schwanz lief.

Als ihr Orgasmus langsam am Abklingen war, streichelte ich nun weiter langsam über ihre nun ganz nasse Spalte. Sie lehnte total erschöpft an mir und kam langsam wieder zu Atem.

"Oh das war Geil", sagte sie noch total außer Atem und griff sich nun selbst zwischen die Beine. "Ich bin ja ganz nass!" bemerkte sie ganz erstaunt. "Und deine Hose ist ja auch ganz nass."

"Das macht nichts", sagte ich zu ihr. "Das ist ganz normal, wenn ein Mädchen einen Orgasmus hat, dass aus ihrer Scheide von ihrem Saft herausspritzt. Du kannst ja schon einmal raus gehen. Ich ziehe mir nur schnell eine trockene Hose an."

Jedoch anstatt mir eine frische Hose anzuziehen, zog ich nur die nasse Hose aus und nahm meinen Fotoapparat zur Hand. Mit diesem ging ich dann ihr nach auf die Terrasse. Dort sah ich noch, wie sie, Nackt wie sie war, in den Pool sprang.

Ich ging um den Pool herum und machte Fotos, wie sie Nackt in meinem Pool herumplanschte.

"Das wird Nori gefallen", dachte ich mir. Denn ich tauschte mit ihm immer mal wieder Fotos von Nackten Mädchen aus, die wir uns im Internet über ein P2P Netzwerk herunter geladen hatten, aus.

Dass ich auch nichts anhabe, schien ihr gar nichts aus zu machen. Schließlich war sie ja auch Nackt. Mehrmals kletterte sie aus dem Pool heraus und sprang dann wieder herein. So konnte ich sie immer wieder auf andere Art fotografieren.

Am liebsten hätte ich sie ja genommen, auf den Boden gelegt und einmal kräftig durchgefickt. Mein Schwanz zuckte immer wieder und wurde bei diesem geilen Anblick, den sie mir bot auch nie richtig schlaff. Jedoch wollte ich das Vertrauen, das sich im Moment gerade zwischen uns aufbaut nicht gleich zerstören. Ich dachte mir, wenn ich langsam an die Sache herangehe, dann kann ich sie vielleicht öfters als nur einmal ficken.

Als ich merkte, dass mein Schwanz immer größer wurde, legte ich den Fotoapparat zur Seite und sprang zu ihr in das Wasser. Dort planschten wir nun gemeinsam herum. Dabei berührte ich immer mal wieder ihre kleinen und weichen Titten oder fasste ihr zwischen die Beine.

Auch sie kannte keinen Hemmungen und berührte, wohl eher Zufällig, meinen Schwanz. Ich genoss dieses Gefühl, wenn sie mit ihrem Körper ganz eng an mich herankam und ihre kleinen Brüste auf meine Brust drückten und ihr Beine an meinem Schwanz rieben.

Als wir von weitem die Kirchturmuhr fünf Mal schlagen hörten, schrak sie auf und sagte ganz erschrocken: "Ich muss gehen. In einer viertel Stunde kommt Mama mit meiner Schwester nach Hause."

"Na dann mal schnell rüber mit dir und zieh dir noch etwas an."

Sie sprang aus dem Pool und sammelte ihren Bikini ein. Dann schlüpfte sie noch schnell in ihr Bikinihöschen.

"Darf ich wieder zu dir rüber kommen?" fragte sie mich noch.

"Jederzeit, mein hübsches Mädchen", sagte ich zu ihr und freute mich schon darauf. "Aber du weißt ja, man darf bei mir nur Nackt Baden."

"In Ordnung. Bis Morgen dann." Und schon war sie durch die Lücke verschwunden.

Auch ich verließ nun den Pool und ging nach drinnen. Dort schaute ich mir die Bilder an, die ich von ihr gemacht hatte. Dabei holte ich mir einen runter und konnte endlich Abspritzen.

Eure Meinung zu dieser Geschichte.

Nori724@gmx.net

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