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Hanni und Nanni III


Schreie auf Schloss Lindenhof.




Nach dem Essen wurden die Köpfe der Mädchen losgekettet und sie mussten sich auf ihren Bänken zu Bühne drehen. Die Holzbank zwischen ihren strammen Mädchenschenkeln, die darauf angebrachten Gummischwänze hatten sie sich dabei tief in ihre Ficköffnungen zu stecken.
Als erste Delinquentin wurde Angela auf die Bühne geführt. Doktor Leiders nahm eine Spritze aus einer Aluschale. Er benutzte für die Brustbehandlungen der Sklavinnen extra lange und dicke Nadeln. Hart umfasste er von unten eine von Angelas großen Titten und stieß ihr von oben tief die dicke Nadel in die empfindliche Tittenkugel. Angela wimmerte leise auf, als die Flüssigkeit in ihre Brust gedrückt wurde. Das Mädchen glaubte seine Brust würde von innen her in Flammen aufgehen. Der Heimarzt ließ die Nadel in ihrem Busen stecken und nahm sich ihre andre Brust auf die gleiche Weise vor. Auch die Spritze blieb tief im gepeinigten Tittenfleisch der vierzehn Jahre alten Sklavin stecken.
„Nun werde ich aus dir eine zauberhafte Milchkuh machen“, sagte er höhnisch zu dem heftig zitternden Mädchen. Er nahm die dritte Spritze, stieß sie unterhalb des Nippels durch den empfindlichen Vorhof tief in Angelas Brust.
„Schon morgen wird die Milch in deine fetten Euter einschießen“, sagte er und drückte die rötliche Flüssigkeit in den Mädchenbusen. Auch die Nadel blieb tief in Angelas brennendem Tittenfleisch stecken bis auch ihre andere Titte mit dem Milchfördernden Mittel gespritzt war. Dann zog er die Spritzen heraus und warf sie achtlos in die Wanne zurück und verließ die Bühne. Unten nahm er auf einem gepolsterten Stuhl Platz um der weiteren Abstrafung der Mädchen zuzusehen.
Angela wurde auf einen breiten Stuhl geschnallt. Die Arme seitwärts nach hinten geschnallt, die Beine weit gespreizt an den Beinen des Stuhls geschnallt wurde um ihren Bauch ein breites Lederband geschnallt so dass sie nur noch ihren Kopf bewegen konnte. Von unten wurde eine Vorrichtung hochgeklappt auf der ein enorm dicker, aber auch weicher Gummidildo angebracht war. Fräulein Roberts kam und führte den Dildo tief in Angelas aufgespreizter Fotze ein.
„Eine kleine Strafverschärfung kann die kleinen Schlampe nichts schaden“, meinte sie und nham aus der Seitentasche ihres Lederkleids vier große Sicherheitsnadeln heraus. Sie öffnete die Nadeln und stieß sie nacheinander durch Angelas faltige Fotzenlippen. Die spitzen Schreie des Mädchens ignorierte sie und verband die Nadeln mit dem Gummidildo. Angelas zarte Schamlippen waren so mit dem Fickstab fest verbunden. Die Erzieherin betätigte einen Schalter der unter dem Stuhl angebracht war. Summend setzte sich der Dildo in Bewegung. Drang tiefer in die Fotze der Sklavin und glitt dann weit heraus. Dadurch zog er natürlich die mit Nadeln an ihm gehefteten Schamlippen der Sklavin mit sich. Zuerst rutschten Angelas Fotzenlippen durch die großen Sicherheitsnadeln, aber dann wurden ihre Fotzenlippen lang herausgezogen. Bis zu Zerreißen gespannt waren ihre Schamlippen, als der Dildo in der raus Bewegung stoppte. Die Spannung ließ nach, der Gummipimmel drang tief in ihre schmerzdurchflutete Fotze zurück um dann erneut weit herauszugleiten. Angela schrie immer lauter. Eine Helferin kam, drückte ihr einen aufblasbaren Gummischwanz tief in den Hals, pumpte das Gerät auf bis sich Angelas zarte Wangen bizarr ausbeulten. Dann fixierte die Helferin den Dildo mit einem breiten Lederband in Angelas Mund. Ein Schaltpult, ähnlich dem, das neben dem Elektrischen Stuhl stand wurde hereingeschoben. An den Halterungen hingen jedoch keine Kabel sondern durchsichtige Plastikschläuche und zwei große Plastikschalen, ebenfalls durchsichtig. Die Helferin, die Angela den Mund verschlossen hatte nahm die Plastikschalen die wie eine weibliche Brust geformt war und drückte sie fest gegen Angelas Brustkorb. Obwohl die junge Sklavin bereits enorm pralle Titten hatte, füllten ihre Brüst die Schalen noch nichteinmal zur Hälfte aus. Fräulein Roberts drückte auf einen Knopf. Ein lautes Zischen ertönte. Wie durch Geisterhand wurden Angelas Brüste in die Plastikschalen gesaugt. Immer tiefer wurden die Brüste angesaugt. Die Nippel des Mädchens wurden länger und länger. Die angesaugten Brüste der Sklavin füllten bald zwei drittel der riesigen Saugglocken aus. Angela schlug in wildem Schmerz mit ihrem Kopf hin und her. Ihre hübschen Augen waren vor Schmerz verzerrt und dicke Tränen rannen über ihre aufgepumpten Backen herunter.
Anne wurde auf die Bühne geführt und ebenfalls auf einem Stuhl angeschnallt. Hubert erschien und begann dem Mädchen die dicht behaarte Sklavinnenfotze zu rasieren. Obwohl Anne keinerlei Leid zugefügt wurde, weinte das Mädchen bitterlich. Schamrot starrte sie durch die Tränenschleier in ihren Augen auf die Zuschauer im Speisesaal.
„Mhh, du hast ja eine richtig geile Fotze. Da werden sich unsere Hunde aber freuen, wenn sie so was geiles zu ficken bekommen“, höhnte der Mann und drückte seine Finger tief in Annes nun völlig kahles Fotzenfleisch.
Hunde? Hunde sollen mich ficken. Anne schrie vor Angst laut auf, als sie erkannte, welches Schicksal ihr für morgen zugedacht war. Zuerst bekam sie gar nicht mit, dass ein großer Spiegel hereingefahren und so vor ihr aufgestellt wurde, dass sie nun ihren schamlos aufgespreizten, nackten Körper sehen konnte. Als sie es dann sah, ihre kahle Mädchenfotze, die aus ihrem aufgezogenen Schlitz hervortretenden faltigen Fotzenlippen und ihr sichtlich geöffnetes Loch wäre sie vor Scham am liebsten gestorben. Das musste ein anderes Wesen sein, das sie da anstarrte. Nein, das konnte nicht ihr Leib sein, ihre Brüste die über und über mit Striemen gezeichnet waren. Nicht ihre Muschi die da so obszön zwischen den nackten Schenkel leuchtete. Nicht ihr Po, der durch die enorme Spreizung der Beine ebenfalls so weit auseinander gezogen war, dass man sogar ihr Poloch sehen konnte. Anne fühlte wie ihr eisekalt wurde, dann verlor sie die Besinnung. Die abgrundtiefe Demütigung die man ihr zufügte war für das blutjunge Geschöpf einfach zuviel. Doch lange blieb ihr die Gnade der Ohnmacht nicht erhalten. Helferinnen holten sie in die Realität zurück und dann rasierte ihr Hubert den Flaum unter den Achselhöhlen ab.
„Nein bitte, neiiiii…“ Anne warf ihren Kopf in wilder Verzweiflung hin und her. Doch sie wurde gehalten und dann wurde ihr der Kopf mit breiten Lederbändern an der Nackenlehne des Stuhls befestigt. Sie fühlte, sah im Spiegel, wie der Gärtner ihr schönes, langes braunes Haar ergriff, ein Gummiband um den entstandenen Zopf knotete und das Ende an einem von der Decke herunterhängenden Haken befestigte. Das tat weh, aber die Demütigung war für das junge Mädchen viel, viel schlimmer zu ertragen. Sie sah die große Schere in der Hand des Mannes und schrie, schrie gellend in ihrer Verzweiflung auf. Eine Weile ließ man sie schreien, dann wurde auch ihr der Mund mit einem aufpumpahren Gummidildo verschlossen.
„Warte, lass sie noch ein wenig ihre hübschen, wundervollen Haare ansehen“, befahl die Direktorin. Hartmut und Ulrich schleiften Hilda auf die Bühne und drückten das sich nun heftig wehrende Mädchen auf den Elektrischen Stuhl. Die Monströsen Schwänze der Jungen standen steil von ihren schlanken Knabenkörpern ab. Ein breites Stahlband wurde um Hildas Taille gelegt und mit dem Stuhl verbunden. Fräulein Theobald betätigte auf dem mit Schaltern und Reglern übersäten Schaltpult einen Knopf. Surrend zog sich das Band zusammen, schnürte die Taille der Delinquentin gnadenlos ein. Prall und dick wurde Hildas Bauch herausgedrückt. Ihr hübscher Bauchnabel schien aus seiner kleinen Kuhle springen zu wollen. Mit weiteren Stahlbändern wurden Hildas Hals, Arme und Beine an dem Stuhl befestigt. Zuerst der Hals. Ein enorm breites Stahlband hinderte Hilda daran, den Kopf auch nur einen Millimeter bewegen zu können. Dann waren ihre Arme an der Reihe. Die wurden Hilda am Kopf vorbei, über die Schultern nach hinten gebogen. Diese Haltung verursachte in Armen und Schultern des schluchzenden Wesens die ersten, heftigen Schmerzen. Durch die Haltung wurden ihre prallen Mädchenbrüste provozierend nach vorne gedrückt. Obwohl sie wusste, dass es vollkommen sinnlos war, zappelte Hilda wild mit den Beinen, als die Jungen danach griffen. Doch das störte die Jungen gar nicht. So hart sie konnten zwangen sie Hildas lange Beine auseinander, und drückten sie in die Fesselvorrichtung. Wieder surrte es und die Stahlbänder drückten sich tief in Hildas Oberschenkel und die unteren schlossen sich hart um ihre Fesseln. Fräulein Theobald betätigte einen weiteren Schalter. Surren schwangen die Beinauflagen nach oben und dann weit nach außen. Unerbittlich spreizten sie die langen Mädchenbeine auseinander. Je weiter sie aufglitten umso weiter öffneten sich auch Hildas Sklavinnenlöcher. Das hilflose Mädchen röchelte vor Schmerzen. Erst als ihr die langen Beine fast T-Förmig aufgespreizt waren, hielt die Direktorin die Maschine an. Obwohl Hilda an ständige Nacktheit und das herzeigen ihrer Geschlechtsteile gewöhnt war, kam zu ihrem Schmerz das Gefühl einer abgrundtiefen Demütigung. Hilda fühlte deutlich, wie weit sich ihre Sklavinnenfotze geöffnet hatte und sie fühlte auf, das ihr Poloch sich weit geöffnet hatte. Es gab keine Stelle an ihrem Unterleib die man nicht sehen, nicht anfassen konnte ohne dass sie etwas dagegen Tun konnte. Doch gerade davon wurde Hilda mal wieder abgrundtief Geil. Das hilflose Mädchen fühlte, wie ihm der Saft aus dem weit geöffneten Fotzenloch triefte. Die Jungen waren fertig, rieben ihr ihre harten Schwänze durchs Gesicht. Ulrich holte einen Hocker, stellte sich darauf und trieb ihr seinen enormen Fickprügel tief in den Hals. Hildas heftiges Würgen interessierte den Jungen nicht. Für ihn war das eine Sklavensau die er nach Belieben benutzen konnte. Er spritzte seinen Saft in Hildas Rachen und wischte seinen schmierigen Pimmel in ihrem zarten, angstbleichen Gesicht ab, dann übernahm sein Bruder und fickte die Sklavin ebenfalls mit aller macht und so tief er konnte in den Rachen. Als er fertig war, brachte sein Vater ein Gestell, dass er erst vorhin auf Anweisung der Direktorin gefertigt hatte. Zwei breite Eisenringe, verbunden mit Metallstegen, nach hinten abgebogen, so dass sie in Halterungen an dem Elektrischen Stuhl befestigt waren, Die Hälften der Ringe, waren durch Schrauben miteinander verbunden. Der Gärtner öffnete seine Foltervorrichtung und drückte das Eisen hart gegen Hildas vorgedrückte Brustansätze. Seine Söhne mussten Helfen, als er das obere Teil darüber setzen wollte. Die Aussparungen waren für Hildas große Sklavinnentitten viel zu klein. Als die Ringe verschlossen waren, die Schrauben fest angezogen, wurden Hildas Brüste dunkelrot angelaufen aus der Vorrichtung herausgedrückt. Hilda stöhnte vor Schmerz aber auch vor wilder, animalischer Geilheit. Die Jungen und Hubert gingen. Hilda wusste, ihre Fesselung war beendet.
„Meine arme süße Sklavin.“ Fräulein Theobald drückte ihre knochigen Finger hart in Hildas herausgedrückte Titten. „Ich werde dir gleich an deinen wunderhübschen sehr, sehr Weh tun müssen, mein Kind. Du wirst Schmerzen erleiden wie nie eine Sklavin zuvor. Ich werde dir nicht wie sonst üblich, die Elektroden mit Klammern an deinen Titten befestigen. Das wäre mir viel zu gewöhnlich um deinen schönen Sklavinnenkörper zu foltern. Ich werde dir viele dicke und lange Kanülen in dein gespanntes Tittenfleisch stecken…“ Fast sanft massierte sie Hilda Brüste, deren Nippel bei der Behandlung dick anschwollen. Die Direktorin nahm Hildas dicke Sklavinnennippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte und drehte an ihnen herum. Die Frau wusste genau, dass Hilda nach ihren Worten vor Angst fast verging, durch die Behandlung an den Brüsten aber vor Lust kaum noch Luft bekam. Hart küsste sie ihre Sklavin auf den Mund. Auf den von den Jungen benutzten, spermatriefenden Mund.
„Meine süße, hilflose Hilda. Du fragst dich sicher schon, wo wir denn dann die Elektroden befestigen um deine Brüste unter Strom setzen zu können. Siehst du das?“ Sie nahm aus einer Metallschale eine dicke, bestimmt fünfundzwanzig Zentimeter lange Kanüle und hielt sie Hilda vors Gesicht. „Der Kopf ist nicht wie sonst aus Kunststoff, sondern aus Metall. Das gibt mir die Möglichkeit, dass ich die Kabel daran anlöten kann.“
Hildas Augen flackerten in wilder Panik, als sie die lange und sehr dicke Nadel sah. Aber noch ahnte das zitternde Mädchen nicht, was ihm in letzte Konsequenz drohte.
„Oh meine arme süße, hilflose Sklavin. Ich werde dir die Nadel durch die Brüste stechen. Ja, das tut eh, schrei“, sagte sie laut durch Hildas spitzen Schmerzensschrei. Fest zustoßend hatte sie die Nadel von Seitwärts, in die rechte hart gespannte Mädchenbrust gestochen. Die Spitze trat auf der anderen Seite der Brust aus, wurde weitergedrückt um schließlich die linke Brust ebenfalls zu durchstoßen. Ströme von Schmerztränen rannen aus Hildas hilflose Augen. Die lange Nadel steckte vollständig in ihren Brüsten. Die Direktorin nahm eine weitere Nadel, stach ihr die von links in die rechte Brust herein. Beide der langen Nadeln durch bohrten so gleichzeitig die gefesselten Mädchenbrüste.
„Du fragst dich jetzt sicher wo die Kabel sind, meine hilfloser Schatz.“ Fräulein Theobald kannte sich in der Psyche ihrer Sklavinnen aus. Sie wusste genau, dass ihre sanften Worte allein Hilda schon Qualen zufügten. Seelische zwar, aber die konnten, wie die erfahrene Frau wusste, schlimmer sein als körperliche. „Keine Sorge, Liebes. Die kommen noch. Zuerst werde ich noch ganz viele Nadeln in deine wunderhübschen Brüste stechen. Und dann…“ Sanft durch Hildas angstvoll verzogenes Gesicht streichelnd, sagte sie: „… kommt der böse Hubert wieder und lötet die Kabelenden an den Nadeln die da so schmerzhaft süß aus deinen Brüsten ragen an. Das wird meiner armen Sklavin ganz, ganz Weh tun. Und mein armes Schätzchen, mit deiner kleinen süßen Fickfotze muss ich leider das Gleiche machen lassen.“
Während sie sprach, nahm sie die Schale mit den Nadeln und begann ihr grausammes Spiel mit dem wehrlosen wimmernden Mädchen. In jede der herausgedrückten Brüste stach sie rundherum zwei Nadelreihen. Hilda schrie ohrenbetäubend, aber das wollte die Direktorin hören. Sie nahm einen Satz größerer Nadeln und stach sie gerade und tief rund um die Vorhöfe tief in das bebende Tittenfleisch ihrer Sklavin. Zwei weitere, zehn Zentimeter lange Nadeln. Fräulein Theobald drehte den dicken Eisenring, der durch Hildas Nippel gezogen war, bis die Kreisrunde Öffnung die in dem Ring angebracht war nach vorne, genau auf die geschwollene Knospe zeigte. Die Kanüle passte genau durch die Öffnung des Piercings. Die scharfe Spitze drückte sich in die Knospe, drang ein und wurde tiefer gestochen bis sie tief in der Brüst des verzweifelt wimmernden Wesens steckt. Die zweite Brust. Hildas Schreie wurden ohrenbetäubend. Noch aber wollte die Direktorin ihr wehrloses Opfer nicht knebeln. Hildas schreie erfüllten ihren Zweck.
Kaum eines der Mädchen im Saal mochte Hilda die gemein und bösartig sein konnte. Aber keine der Kindersklavinnen empfand kein Mitleid mit seiner Leidensgenossin. Sie wünschten sich, sie könnten sich die Ohren zuhalten um die unmenschlichen Schreie aus dem weitaufgerissenen Mund Hilda wenigstens etwas dämpfen zu können. Doch mit gefesselten Händen war das natürlich nicht möglich und wäre auch nicht erwünscht gewesen. Überhaupt wurden auf Lindenhof Knebelungen nicht durchgeführt um die Schreie der Delinquentinnen zu ersticken sondern meist um die Qualen, Demütigungen der Sklavin noch zu verstärken. Hilda würde auch geknebelt werden, aber bei ihr war der Grund darin, zu verhindern, dass sie sich, wenn der wirkliche Schmerz ihren Körper ergreifen würde, sich nicht die Zunge abbiss. Aber noch waren die Vorbereitungen noch lange nicht zu Ende. Die meisten der jüngeren Kindersklavinnen im Raum, einige kaum acht Jahre alt wimmerten nach ihren Müttern. Dabei waren es gerade die gewesen, die ihre Töchter zur Sklavendressur in dieses Internat gebracht hatten.
„Ich benötige eine Helferin“, wand sich die Direktorin an die Zuschauerinnen. Sie sah die Angst in den Augen ihrer Zöglinge und war mit sich sehr zufrieden. Die Mädchen sahen weg, versuchten verzweifelt ihrem Blick auszuweichen. Alle, bis auf Eine.
„Hanni Sullivan, du möchtest mir helfen?“
„Ja gnädige Herrin“, ertönte Hannis glockenhelle Mädchenstimme durch den Saal.
Fräulein Jenks, die jüngste der Erzieherinnen auf Lindenhof ging zu der neuen Sklavin und befreite sie von ihren Fesseln. Stolz erhobenen Kopfes, gar nicht wie es sich für eine Sklavin geziemt, schritt Hanni zur Bühne. Die Direktorin hatte derweil eine weitere Schale mit Nadeln genommen. Als Hanni vor ihr stand und einen devoten Knicks machte lächelte sie das Mädchen an. Leise fragte sie: „Gefällt dir, was ich mit Hilda mache?“
„Ja Gnädige Herrin. Sie tun ihr so herrlich weh, er macht mir richtig Spaß Ihnen dabei zusehen zu dürfen. Und für die überaus große Gnade helfen zu dürfen, erde ich immer eure treue Dienerin sein.“
Noch keinen Tag im Internat hatte es Hanni bereits zum dritten Mal geschafft, die Herrin von Lindenhof zu erstaunen.
„Dann sage mir doch, wo du weitere Nadeln in Hildas schönen Körper stechen würdest. Sprich aber laut, Hilda soll zuhören. Allein die Worte werden ihr schon weh Tun.“
„Zuerst würde ich ihr Nadeln in die Innenseiten der hochgebogenen Oberarme stechen. Ich könnte mir vorstellen, dass es sie dort mindestens genauso schmerzt, wie die Nadeln die ihr in die fetten Titten gestochen wurden.“ Hannis Kinderscheide wurde pitschnass. Deutlich sichtbar lief der Schleim aus ihrer Fotze an ihren strammen Jungmädchenschenkeln herunter.
„Sehr gut, mach weiter“, lobte die Direktorin Hanni.
„Also, gnädige Herrin…“
„Lass das gnädige ruhig weg“, unterbrach die Direktorin das blonde Mädchen.
„Danke. Also, ich würde ihr danach nadeln rechts und links in die Seiten stechen. Dort könnte man längere nehmen und ganz tief in Hilda hereinstechen. Dann unbedingt wie ich es vorhin bei meiner Schwestersklavin gemacht habe, rund um den Bauchnabel. Mhh…“ Hannis sah auf Hildas weitgeöffneten Unterleib. Die Fotze, aber zuerst die Innenseiten der Oberschenkel. Da könnte man wieder ganz lange Nadeln nehmen um der Sau so richtig schön weh zu tun. Und ganz am Ende dann er’s Hildas Sklavinnenfotze. Ich würde ihr das Dreieck mit Nadeln so richtig schön einrahmen und mir dann ihre dicken Schamlippen und den Kitzler vornehmen.“
Es dauerte fast eine Minute bis Fräulein Theobald Worte fand. Genau in die Stellen die Hanni beschrieben hatte, hatte sie ebenfalls vorgehabt Nadeln in Hildas wehrlosen Leib zu stechen.
„Nehmt Hanni ihre Fesseln ab. Ich bestimme, dass sie ab sofort nicht mehr den Status einer Sklavin hat. Hanni Sullivan ist ab nun meine persönliche Assistentin.“
„Sehr gute Entscheidung“, rief Fräulein Roberts.
„Sklavinnen!“ klang Fräulein Theobalds Stimme scharf durch den Raum. Hanni für euch allen, auch für die von mir ernannten Helferinnen, eine Herrin. Strafen die sie verhängt werden gnadenlos durchgeführt. Und nun werden wir mit Hildas Bestrafung zügig weitermachen.“
Ein Wink von ihr und zwei Mädchen eilten auf die Bühne. Sie mussten die Schalen mit den Nadeln halten, die nun Fräulein Theobald in Hildas wild zuckenden Körper stachen. Genau in die Stellen, die Hanni vorhin beschrieben hatte. Als sie damit fertig waren, konnte Hilda nicht mehr schreien. Speichel lief aus ihrem schmerzverzerrten Mund und tief aus ihrer Kehle kam ein leises Wimmern. Etwa so wie bei einem verendenden Tier. Die Direktorin nahm einen Gummipenis von dem ein Schlauch mit einem Ball herunterhing und drückte die Spitze gegen Hildas sonst volle, rote Lippen, die jetzt schmal und blutleer waren.
„Mach den Mund auf, mein armer Schatz. Tu deine Zunge fest nach unten hinter deine Zähne, sonst wirst du sie die abbeißen, wenn die richtigen Schmerzen einsetzen.“ Sanft wie eine fürsorglich liebende Mutter schob sie Hilda den Knebel in den Mund und betätigte einige Male den Ball. Der Knebel wurde in Hildas Mund dicker und dicker, fixierte ihre Zunge, steigerte aber auch gleichzeitig noch ihre tiefe Hilflosigkeit.
Zusammen mit Hanni zog die Direktorin eine Vorrichtung unter dem Folterstuhl hervor. Zwei Arme schwangen nach oben, genau zwischen Hildas weit aufgezogene Beine. Fräulein Theobald befestigte die beiden Stahldildos mit den großen Köpfen an den Armen. Die bizarren Fickstäbe zeigten drohend auf Hildas Leibesöffnungen, die von Nadeln eingerahmt waren. Zuletzt hatte Hanni vorgeschlagen, auch noch Nadeln rund um Hildas Anus in das Mädchen zu stechen. Freudig war die Direktorin dem Vorschlag ihrer blutjungen Assistentin gefolgt. Sage und schreibe einhundertvierzig Nadeln steckten meist tief in Hildas Körper. Doktor Leiders kam auf die Bühne und maß Hildas Puls und Blutdruck. Nach kurzer Beratung mit Fräulein Theobald gab er Hilda zur Stärkung von Herz und Kreislauf zwei Spritzen. Aber das Medikament, das er dem erbarmungswürdigen Kind spritzte diente nicht nur seiner Stabilisierung. Es enthielt eine Droge die Hildas Körper noch um ein vielfaches schmerzempfindlicher machte. Während der Arzt der Sklavin die Spritze in die Venen stieß, drückte Fräulein Theobald Hilda die Stahlstäbe tief in die Löcher. Beim Eindringen weiteten die großen Stahlkugeln Hildas gespannte Löcher noch weiter auf. Wieder lief ein heftiges Zucken durch den gnadenlos angebundenen Leib. Als der Dildo vollständig in Hildas Möse steckte, nahm die Direktorin und hängte die Ringe von Hildas Schamlippen Piercings in Haken an dem Arm der Fickmaschine.
„Wouw, das ist ja affengeil“, kicherte Hanni die den Zweck dieser Vorrichtung in ihrem bösartigen Köpfchen sofort begriffen hatte. Wenn der Stab aus Hildas Fotze glitt, würde er ihr die Schamlippen hart mit herausziehen. Neugierig fasste sie an die schon leicht ausgelängten Schamlippen des Mädchens. Ein leichter Stromschlag schien Hannis Körper zu durchzucken. Sanft ließ sie ihre Finger über Hildas durchstochenen Kitzler gleiten und sah wollüstig, wie sich der angebundene Körper in seinen Fesseln aufbäumte. Doch Hubert und seine Söhne kamen wieder auf die Bühne. In den Händen hielten alle drei Lötkolben. Die Direktorin wies den Gärtner ein, an welchen Stellen Kabel an den tief in Hildas Körper steckenden Nadeln angelötet werden sollten. Es wäre völlig unmöglich gewesen, an alle einhundertvierzig im Leib der Sklavin steckenden Nadeln Kabel anzulöten. Nicht nur, dass das zu lange gedauert hätte. Die eigentliche Folter für Hilda sollte ja erst danach beginnen. Vermutlich wäre das Mädchen vor Schmerz vorher gestorben. An den nicht so exponierten Stellen wie Armen, Schenkeln Bauch und Seiten sollten jeweils nur zwei Nadeln mit Stromkabeln verbunden werden. An den Brüsten wurden dann schon wesentlich mehr Kabel angebracht. Die tief direkt durch die Nippel gestochenen Nadeln, die, die in die Vorhöfe gestochen waren und auch an den kreisrund in Hildas pralle Tittenfleisch eingestochene Nadeln wurden Kabel angelötet. Zuletzt sollten dann an alle der in Hildas aufgezogener Fotze steckenden Nadeln Kabel angelötet werden. Die dicken Schwänze der Männer standen weit ab, als sie ihre grausame Prozedur begannen. Fräulein Theobald setzte die Fickmaschine in gang. Tief in Hildas Ficköffnungen begannen die großen Stahlkugeln zu rotieren. Die Stahlstäbe begannen ein und auszugleiten. Hildas daran befestigte Fotzenlippen wurden zum Zerreißen straff nach außen gelängt. Trotz der gnadenlos harten Fesselung zuckte der Körper des gefolterten Mädchens so wild, dass Hubert und die Jungen alle Mühe hatten, die Kabel anzulöten. Der Schweiß rann in Strömen über Hildas bizarr durchstochener, verkabelter Haut. Es roch nach Lötzinn, aber nach verbrannter Haut.
„Das dauert noch was“, sagte Fräulein Theobald und ihre Stimme klang gleichgültig. „Komm Schätzchen…“ Sie legte ihre Arme um Hannis Schultern. „Hast du nicht Lust, Anne ihre wunderhübschen Haare abzuschneiden? Hubert ist ja im Moment mit etwas anderem beschäftigt.“
„Gerne“, kieckste Hanni mit schrillem Stimmchen. Sie nahm die große Schere und begann Anne die von einem Gummiband straff nach oben gezogenen Haare abzuschneiden. Das dauerte eine Weile, da Hannis zarte Finger nicht so wie die des Mannes die Schere handhaben konnten.
„So schöne Haare. Wenn ich so wundervolle Haare hätte und die würden mir abgeschnitten, wäre ich sehr traurig“, verhöhnte sie die bitterlich weinende Anne. „Mein Gott, mir wäre das peinlich, wenn ich mit ner Billardkugel als Kopf herumlaufen müsste“, folterte sie das Mädchen mit Worten weiter. Aber Hanni beließ es nicht bei Worten. Mit unglaublicher Härte knetete sie nachdem der zusammengebundene Zopf ihres Opfers vom Kopf getrennt von der Decke herunter baumelte, Anne pralle Titten durch. Hanni sah auf den Ball der an einem Schlauch aus Annes Fotze hing und drückte mehrmals darauf. Es bereitete der elfjährigen unglaubliche Lust, zu sehen wie der Körper ihres Opfers vor Schmerzen in seiner Fesselung hochbockte.
Fräulein Theobald kam mit einer Haarschneidemaschine und Rasierte Annes kopf, das nur noch knapp einen Millimeter lange Stoppeln darauf zurückblieben. Eine Helferin vollendete die Bestrafung mit Schaum und einem scharfen Rasiermesser. Nachdem sie Annes Kopf mit einem weichen Tuch abgerieben hatte, prüfte sie mit der Hand gründlich, ob auch ja keine Stoppel stehen geblieben war. Anne starrte in den Spiegel und konnte fast nicht glaube, das sie es war die sie da so demütigend kahlgeschoren ansah.
„Das sieht vielleicht geil aus“, meinte Hanni und streichelte über Annes Glatzkopf. „Aber vielleicht…?“ Leise flüsterte sie Fräulein Theobald etwas ins Ohr. Die Direktorin nickte zustimmend und dann wurden Anne auch noch die Augenbrauen entfernt. Nun sah ihr Kopf wirklich aus wie eine Billardkugel mit Augen, Nase, Mund und Ohren. Hätte man Anne in die Schule gebracht, in der sie noch vor wenigen Tagen gewesen war, niemand hätte das hübsche Mädchen mit den herrlich langen, braunen Haaren wieder erkannt.
„Weißt du, worauf ich mich freue?“ Hanni drückte dem Mädchen einen sanften Kuss auf die Glatze. „…zuzusehen, wie du haarloses Monster morgen von den Hofhunden gefickt wirst. Die dicken Hundepimmel werden dir die kahle Fotze bestimmt noch viel härter aufficken als vorhin Hubert und seine Söhne es getan habe.“
Sollte Fräulein Theobald noch die geringsten Zweifel an ihrer Entscheidung, Hanni als Erzieherin zu ernennen, bestanden haben, so waren auch die jetzt verschwunden. Dieses zarte, bildhübsche erst elf Jahre alte Kind hatte die gleichen Worte gesagt, die sie benutzt hätte, um Annes Strafe verbal noch zu verstärken. Und der Instinkt musste sie ihr eingegeben haben. Die wenigen Stunden auf Lindenhof hatten ausgereicht um die in Hannis Genen verborgen liegende Veranlagung zu erwecken. Fräulein Theobald nahm sich vor jeden von Hannis Schritten genau zu beobachten und auch die anderen Erzieherinnen anzuweisen auf alles was Hanni tat und anordnete genau aufzupassen. In all den Jahren die das Schloss nun schon ein Zofeninternat war, hatte es gerade mal vier Fälle gegeben, wo eine Delinquentin die ihr verabreichte Strafe nicht überlebt hatte. Bei dieser kleinen, blonden Sadistin stand zu befürchten, dass sich die Zahl innerhalb kürzester Zeit vervielfältigen würde. Trotzdem, oder gerade deshalb empfand sie tiefe, innige Liebe für dieses Kind. Liebevoll einen Arm um Hannis nackte Schulter gelegt, ging sie mit dem Zwillingsmädchen zum Schaltpult neben dem Elektrischen Stuhl zurück. Dutzende rote und schwarze Kabel hingen von dem schweißgebadeten, zuckenden Körper herunter. Hildas Augen schrieen ihre hilflose Angst heraus, die ihr geknebelter Mund nicht von sich geben konnte. Gleichzeitig fickten ihr die Stahlstäbe mit dem rotierenden Köpfen einen Orgasmus nach dem anderen aus dem schmerzdurchfluteten Leib. Fräulein Theobald drückte einen Knopf auf dem Pult. Strom floss durch einige der Kabel direkt in Hildas geschwollenen Kitzler. Zuckend drückte das wehrlose Wesen seinen Körper in die Stahlbänder die es gnadenlos umschlossen hielten. Ohne das sie etwas dagegen tun konnte, entlud sich in einem wahnsinnig heftigen, sehr schmerzhaften Orgasmus Hildas Blase. Gelb strudelte es an dem blitzenden Metallstab aus ihrer aufgeweiteten Jungmädchenfotze heraus. Sofort erhöhte die Direktorin die Stromstärke. Hildas Leib zuckte noch heftiger. Ihr durchstochener Kitzler schwoll an.
„Drück die drei Knöpfe“, sagte Fräulein Theobald zu Hanni, die dem Wunsch natürlich nur zu gerne nachkam. Wohin der Strom floss, nachdem sie die Knöpfe gedrückt hatte, konnte Hanni und alle anderen deutlich sehen. Hildas gefesselte Brüste zuckten, als hätten sie ein Eigenleben. Die durchstochenen Nippel schwollen auf fast doppelte Dicke an. Die gespannten Fleisch verfärbten sich noch dunkler, nahmen einen tief blaurote Färbung ein. Interessiert beobachtete Fräulein Theobald Hildas Reaktionen. Wortlos deutete sie mit ihrem knochigen Zeigefinger auf eine Reihe Knöpfe. „Körper“, stand auf einem kleinen Messingschild darunter. Nacheinander drückte Hanni mit ihren zarten Fingern die Knöpfe herunter. Nacheinander wurden Hildas Oberarme, die Schenkel, die Seiten unter Strom gesetzt. Das gefesselte Mädchen bockte derart stark auf, dass der schwere große Stuhl rappelte und bebte. Strom zuckte in die Nadeln rund um Hildas Bauchnabel. Strom schien ihren Anus zu verbrennen. Die Haut des schwitzenden Mädchens verfärbte sich rötlich.
„Die sieht aus wie ein Hummer“, kicherte Hanni mitleidlos.
Drei Minuten hielt die Direktorin Hildas Körper unter Strom, dann schaltete sie ab.
„Warum…?“ wollte Hanni wissen.
„Weil ich sie nicht umbringen will, mein Dummerchen. Denke immer daran, eine tote Sklavin kann keinen Schmerz mehr fühlen.“
„Sie haben Recht Herrin, einer lebenden Sklavin ist da viel besser, weil man ihr wehtun kann. Bitte verzeiht, ich bin halt noch ein kleines, dummes Mädchen“, sagte Hanni altklug und abgrundtief zynisch.
Es klickte. Strom floss und Hildas Leib wurde hart in die Stahlbänder gedrückt, die ihn gefangen hielten. Aus einigen der Nadeln in den Brüsten spritzten kleine Blutfontänen. Auch aus Hildas Kitzler spritzte ihr roter Lebenssaft in einem dünnen Strahl heraus.
„Geil“, schnaufte Hanni und griff sich zwischen ihre schlanken Beinchen.
„Erregt dich das?“ Sanft streichelte Fräulein Theobald Hannis kleine Apfelsinenbrüstchen. Die Nippel der kleinen Sadistin waren vor Lust prall und steif angeschwollen.
„Mich erregt das auch“, hauchte sie Hanni ins Ohr. „Meine Fotze ist auch ganz nass, mein Schatz.“
„Ahhh…“, Hanni zuckte vom Spiel ihrer Finger zwischen ihren Beinen.
„Warte, nicht so schnell, mein Liebes“, drehte sie an einem Knopf und Hildas Köper zuckte noch heftiger. Dann schaltete sie wieder alles aus und wartete, bis der zuckende Leib auf dem Elektrischen Stuhl zur Ruhe kam. Sie ging zu Hilda, deren Augen haltlos in den tief eingefallenen Höhlen herumrollten. Jeden Menschen hätten die Qualen die ihm von dort entgegen geschrieen wurden vor Mitleid schmelzen lassen.
„Armes Kind. Es tut mir ja so furchtbar leid, dass ich dir so wehtun muss. Aber du musst doch einsehen, dass ich dich bestrafen muss. Ich werde deinen armen Körper auch nur noch zweimal unter Strom setzen. Aber natürlich ein bisschen stärker als vorhin. Und dann kommt für dich das schmerzhafte Finale.“ Hanni zuzwinkernd als habe sie gerade etwas alltägliches, normales gesagt ging sie zum Schaltpult zurück.
Trotz alles Schmerzen hatte Hilda mitbekommen, was ihre Peinigerin gesagt hatte. Die Spritzen von Doktor Leiders taten ihre Wirkung. Sie verhinderten, dass Hilda ohnmächtig wurde und verhinderten auch, dass das gefolterte Mädchen wahnsinnig wurde. Obgleich Hildas schmerzdurchflutetes Gehirn da nicht mehr sehr weit von entfernt war.
Erneut klickten die Schalter. Hildas gemarterter Körper bäumte sich wieder wild auf. Es sah aus als würden dem gemarterten jungen Mädchen die Augäpfel aus dem Kopf springen. Hildas von heftigen Stromstößen durchfluteten Brüste schwollen immer stärker an und aus immer mehr der Kanülen spritzte ihr roter Lebenssaft heraus. Erneut schaltete die Direktorin den Strom aus. Diesmal nur ganz kurz um ihn dann erneut und mit noch viel größerer Stärke durch den Leib ihres Opfers fließen zu lassen.
„Sterben, lasst mich doch sterben“, schrieen Hildas ehemals bildhübsche blaue Augen. Das Blut in ihrem gefolterten Körper schien zu kochen. Blutige Nebel begannen vor ihren Augen zu wallen. Tränen hatte sie schon lange keine mehr. Die Stromstöße erzeugten wahnsinnige Hitzewellen und doch fror Hilda bitterlich. Sie konnte fühlen wie ihr Lebenssaft aus den Nadeln spritzte. Sie fühlte, wie er ihr heiß und klebrig am Körper herunterlief. Die tief in ihren Löchern rotierenden Stäbe hörten auf sich zu drehen. Dann… Hilda biss in den unmenschlichen Schmerzen die ihr zugefügt wurden so hart in den Gummiknebel in ihrem Mund, dass er platzte. Stromschläge durchzuckten ihren Leib nun auch noch tief von innen heraus. Was sie nicht sah, sahen aber die Sklavinnen die ihrer Folterung zusehen mussten. Dampf, Rauch stieg aus Hildas Fotze auf. Ein lautes, verzweifeltes Stöhnen klang durch den Saal, übertönt von Hildas irren Schreien. Fräulein Theobald schaltete ab und Hilda sank halb ohnmächtig, wimmernd, stöhnend zurück. Doktor Leider untersuchte die Sklavin und meinte dann zu Fräulein Theobald: „Die hält noch was aus. Sie können die Bestrafung zu Ende bringen.“
„Hast du gehört mein Schatz. Ich bin richtig Stolz auf dich. Dein zarter Körper ist ja so belastbar. Ich werde dich noch so oft hart foltern mein süßes Kind.“ Sanft drückte Fräulein Theobald ihre Lippen auf Hildas eingefallene Wangen.
„Bitte lass mich sterben“, hauchte Hilda deren unmenschlich gefolterter Körper dem Tode näher war als dem leben.
„Oh nein meine süße liebe Hilda. Ich werde dich doch nicht sterben lassen. Du wirst noch einen starken Schmerz aushalten müssen. Dann wirst du in ein Bett gebracht und Doktor Leiders wird deine Wunden behandeln. Konzentriere dich jetzt, konzentrier dich auf den Schmerz, den ich deiner geilen Sklavinnenmuschi jetzt zufüge.“ Zu Hanni gewand sagte sie: „Drück den roten Knopf, aber keinen anderen, sonst fräst meiner süßen armen Hilde der Fickstab das Fötzchen aus.“
Über Hilda gebeugt hauchte sie: „Empfange nun den Schmerz, den ich deiner armen Fotze zuteile.“
Totenstille herrschte im Speisesaal von Schloss Lindenhof. Wie ein Pistolenschuss klang das Klicken des Schalters, als das blonde Kind ihn tief herunterdrückte. Achtundvierzig kreisrund in dem Stahlstab angebrachte Dorne schossen aus ihren Vertiefungen. Ebenso die vierundzwanzig die in dem rotierenden Kopf eingesetzt waren. Die ein Zentimeter langen Spitzen gruben sich tief in Hildas Fotzenkanal.
„Neiiinnn“, übertönte Fräulein Theobalds Stimme Hildas unmenschlichen Schrei, als sie sah, dass Hanni die Fickmaschine wieder in Gang setzen wollte. Schnell ging sie zu dem Mädchen.
„Nicht tun mein Liebes. Du würdest damit Hildas Unterleib in Gehacktes verwandeln. Und eigentlich habe ich mit der Süßen noch viel mehr vor. Tu es bitte nicht. Hilda ist so belastbar, du darfst sie noch ganz oft foltern.“
Offen, vor aller Augen begann sie Hannis feste kleine Kindertitten lustvoll zu kneten. Das blonde Mädchen zuckte in wilder Geilheit in ihren Armen. Während Hilda immer lauter, gellender schrie, stöhnte Hanni wollüstig auf. Sie sah das Blut aus Hildas Fotze laufen und hatte einen Orgasmus. Das Mädchen sanft weiterstreichelnd, wartete Fräulein Theobald, bis sich Hanni beruhigt hatte. Erst dann schaltete sie die Maschine aus und gab Anweisung Hilda vom Stuhl zu schnallen und ihren geschundenen Leib zu versorgen.
Helferinnen lösten Hildas Fesseln, zogen die Nadeln aus dem geschundenen Leib des wimmernden, schreienden Mädchens. Sie entfernten auch die Stäbe aus Hildas Körperöffnungen. Ein Schwall von Blut und Scheidensekret schwappte förmlich aus der aufgeweiteten Scheide. Hubert und sein Sohn Ulrich legten die halb ohnmächtige Hilda auf eine Bahre die die Helferin von Doktor Leiders brachte und trugen das Mädchen aus dem Raum. Der Arzt und seine Assistentin folgten ihnen. Die Sklavinnen wurden in ihre Schlafräume gebracht. Doch keine von ihnen würde vorerst in den Schlaf finden. Zu schrecklich war das, was sie da hatten ansehen müssen für ihre jungen Gehirne gewesen.
Anne wurde losgeschnallt. Das Mädchen weinte immer noch bitterlich über den Verlust aller seiner Haare. Auch Angela wurde aus ihrem Folterstuhl befreit. Zuletzt hatten ihre Brüste die großen Saugglocken fast vollständig ausgefüllt. Fräulein Theobald wartete, bis die letzte Sklavin und Helferin den Raum verlassen hatte, dann verließen sie und Hanni ebenfalls den Saal. Fräulein Theobald führte das kleine blonde Mädchen in ihr Schlafzimmer.
„Ich möchte ganz lieb zu dir sein“, sagte sie, sank vor Hanni auf die Knie und begann ihr die kleine, triefende Kinderfotze gierig auszulecken.


Hanni und Nanni IV

Hanni und ein Skalpell

Lüsten stöhnend drückte Hanni ihren Schoß der leckenden Zunge entgegen. Ihre kleinen Hände krallten sich haltsuchend in den Haaren der Erzieherin. Fräulein Theobald genießt den Geschmack von Hannis süßer Kinderfotze. Es ist schon sehr lange her, dass sie eines der Mädchen geleckt hat. Sie fühlt, wie es Hanni kommt, der kleine zarte Leib zittert und dann spritzt aus der aufgeleckten Kinderfotze eine richtige Saftfontäne heraus. Fräulein Theobald schluckt Hannis Nektar und leckt sie weiter, bis ihr Körper sich etwas beruhigt hat.
„Darf ich dich auch lecken?“ fragte Hanni nach Luft ringend.
„Ja, aber gleich erst. Wenn du noch kannst, würde ich dir gerne noch etwas zeigen.“
Hanni folgte Fräulein Theobald in den Keller. Hinter einigen Türen konnte man schmerzhaftes Stöhnen und Wimmern der jungen Sklavinnen hören. Sie kamen in einen größeren Raum, in dem einige Käfige mit dicken Eisenstangen von der Decke herabhingen. Die meisten waren leer.
„Hallo Mami“, kicherte Hanni, als sie ihre Mutter erblickte. Beate Sullivan steckte in einem der Käfige und wartete auf ihren Abtransport. Sie war mit Lederriemen an die Gitterstäbe gebunden. Ihre dicken Titten hatte man durch das enge Gitter nach außen gezogen. Bizarr platt gedrückt ragten sie zwischen den dicken Eisenstangen hervor. Die Beine hatte man ihr fast T-Förmig vom Körper abgespreizt und ebenfall mit Riemen an die Eisenstäbe gebunden. Eine Vorrichtung mit einer Eisenstange führte zu ihrem weit offenen Schoß. Ein Monströser Dildo der auf der Stange angeschraubt war, weitete ihre Fotze zum Zerreißen. Oben ragte aus der derart geweiteten Spalte schutzlos ihr dicker Kitzler hervor. Einen weiteren, noch wesentlich längeren Dildo hatte man ihr tief in den Anus gezwängt.
„Absolut Geil“, kicherte Hanni und ging zu ihrer hilflosen Mutter.
Trotz ihrer gewaltigen Schmerzen sah Beate Sullivan ihre Tochter überrascht an. Sie konnte sich nicht vorstellen, was das Mädchen hier sollte. Sie wunderte sich, wieso Hanni nackt, ohne die normalerweise übliche Attribute einer Sklavin herumlief. Vor allem schämte sie sich, dass eines ihrer Kinder sie in ihrer vollkommenen Hilflosigkeit sah.
„Geh weg“, keuchte sie.
„Fresse du Schlampe“, fuhr Hanni ihre Mutter an. „Seit wann haben so Sklavinnenfotzen wie du, hier ungefragt das Maul aufzureißen?“ Klatschend schlug sie so fest sie konnte auf die schutzlosen Titten ihrer Mutter. Dann packte sie die dicken Nippel und drückte ihre Nägel tief in die empfindlichen Knospen.
Vor kaum noch zu ertragendem Schmerz, aber auch Wut, schrie Beate Sullivan laut auf.
„Was soll die Fotze hier?“ keifte sie Fräulein Theobald an.
Über deren Gesicht huschte ein Lächeln. Aber nicht über Beates Worte, sondern das Treiben ihres jungen Schützlings. Sie war nun gespannt, was Hanni mit ihrer Mutter machen würde.
„Du wagst es, mich Fotze zu nennen?“ Wieder klatschte es laut. Doch lange hielt Hanni sich nicht mit den Titten ihrer hilflosen Mutter auf. Grinsend drückte sie mit einem Bein gegen die hochragende Eisenstange und drückte ihrer Mutter den Monsterdildo noch tiefer in die Fotze.
„Damit du es weißt Mama, ich bin keine Sklavin. Ich bin eine Erzieherin. Weißt du was die mit so Drecksfotzen wie dir machen…? Nein…? Das…“
Beate Sullivan schrie noch gellender, als die Fingernägel ihrer Tochter sich nun tief in ihren ungeschützten Kitzler drückten. Feurige Blitze zuckten vor ihren Augen.
„Schrei nur du Sau… Aber spar dir ein bisschen Stimme auf, ich werde dir nämlich gleich noch viel weher tun.“ Längst hatte Hanni einen Schrank entdeckt in dem einige interessante Folterwerkzeuge lagen. Sie machte aber einen Umweg, ging zu Fräulein Theobald und sagte:
„Liebste, ich möchte diese Drecksfotze aus deren Stinkloch ich geschlüpft bin quälen und dich dabei ganz lieb haben. Sie soll zusehen, wie ich deine Scheide liebkose und dabei Schmerzen erleiden, von denen sie bis heute nicht zu Träumen gewagt hat.“ Aus ihren Kinderaugen funkelten Zerstörungswut und irre Lust.
Fräulein Theobald streichelte Hanni lächelnd über den Kopf. Dann begann sie sich auszuziehen. Hanni sah zu, wie die monströsen Brüste ins Freie schwangen und küsste mit unglaublicher Sanftheit die Nippel der Erzieherin. Einen Moment drückte die Frau den Kopf des Mädchens fest gegen ihren Busen, dann führte sie das Mädchen zu dem Käfig in dem seine Mutter steckte.
„Küss deiner armen Mutter auch die Titten“, forderte sie mit zärtlicher Stimme.
Hanni lächelte ihre Mutter an, als sie Fräulein Theobalds Wunsch nachkam. Fest, aber doch sanft saugte sie erst an der rechten, dann an der linken Warze ihrer nun wollüstig aufstöhnenden Mutter.
„Als Baby habe ich da meine Milch draus getrunken“, schmatzte Hanni und rieb dabei den dicken Kitzler ihrer Mutter. Sie fühlte genau, wie es der Frau trotz ihrer Schmerzen und ihrer misslichen Lage kam. Als die ersten Orgasmuszuckungen den hilflosen Leib ihrer Mutter durchzuckten biss sie zu, biss in einen der dicken Frauennippel, dass sie das süße Blut in ihrem Mund schmeckte. Am liebsten hätte Hanni ihrer Mutter den Nippel abgebissen, aber sie beherrschte sich, noch. Ihre Lippen waren blutverschmiert als sie sich umdrehte und zart Fräulein Theobalds mächtige Brüste küsste.
„Das ist vielleicht geil“, keuchte sie am ganzen Leib zitternd.
„Ja meine Kleine, das ist es. Es ist einfach herrlich, wie du deine Mutterfotze quälst.
„Ich würde ihr am liebsten die Titten abbeißen“, keuchte Hanni hocherregt. Das Mädchen und die Frau küssten sich gierig. Fräulein Theobalds Fotze zuckte in gieriger Erwartung. Sanft schob sie Hanni zu dem schwarzen Schrank mit den Folterutensilien.
„Nadeln sind in der Schublade“, sagte sie, als sie sah wie Hannis Augen suchend durch die Regale huschten.
„Klasse“, schrie Hanni begeistert auf und ihre Stimme hörte sich an, wie ein Schulmädchen, das sich über ein besonders schönes Geschenk freut. Bewaffnet mit drei großen Angelhaken, einigen Stück Schnur und einem längeren Seil ging sie zum Käfig ihrer Mutter zurück.
„Nein Hanni, nein, bitte, du bist doch meine Tochter“, schrie Beate Sullivan als sie die Gegenstände in den Händen ihrer Tochter sah.
„Neii…, tu das nicht, nicht… meine armen Brüste…“
Lage um Lage wickelte Hanni das dickere Seil um die Brüste ihrer Mutter die nun blaurot angeschwollen aus dem Eisengitter hervorstanden.
„Aiiiii….“ Beate Sullivans Schrei war der eines verwundeten Tieres, als ihre eigene Tochter ihr einen Angelhaken von unten durch den rechten Nippel stach. Die Spitze mit dem Widerhaken trat oben aus. Blut rann über Beates zerstochene Brustwarze.
„Ja, schrei du Sau“, keuchte Hanni und zerstach auch den anderen Nippel ihrer Mutter mit einem Angelhaken. Den dritten nahm sie zwischen ihre Lippen und befestigte an den Ösen der Angelhaken zwei dünne Schnüre. Vorerst ließ sie sie allerdings achtlos herunterhängen.
„Wofür ist der wohl da?“ grinste sie in das Tränen überströmte Gesicht ihrer Mutter. „Ahnst du es du Mutterfotze? Ja, genau, den steche ich dir durch deinen dreckigen Kitzler.“
„Ja, spieß ihren fetten Kitzler auf“, stöhnte nun auch Fräulein Theobald und rieb sanft durch Hannis total nasse Kindermöse. Den Duft ihrer Mutter, eine Paarung aus Angstschweiß und Fotzensaft einatmend flog Hanni einem erneuten Orgasmus entgegen. Und als es ihr kam stach sie zu, drückte den Angelhaken tief in das empfindliche Fleisch ihrer Mutterfotze. Die Tat verstärkte ihren Orgasmus. Stöhnend, wimmernd drückte sie den Haken weiter durch den Lustknorpel bis auch dessen Spitze aus dem Kitzler ihrer Mutter austrat. Die lauten Schreie der gequälten Frau heizten ihre Sinne noch an. Gierig küssten und streichelten sich das Mädchen und die wesentlich ältere Frau. Hanni drückte ihr kindliches Gesicht tief in Fräulein Theobalds Schoß und leckte die Frau bis diese von gleich mehreren Orgasmen zuckend sich am Eisengitter des Käfigs festhalten musste. Das Gesicht des Mädchens glänzte vom Fotzensaft der Frau, als es sich wieder dicht vor seine Mutter stellte.
„Schlaf gut, Mama“, lächelte sie höhnisch und packte nach den Schnüren die sie an den Angelhaken angebracht hatte.
„Hilf mir“, bat sie Fräulein Theobald. Wieder schrie Beate Sullivan herzerweichend auf, als ihr die abgebundenen Brüste an den Angelhaken hängend nach oben gezogen wurden. Ihre zerstochenen Nippel waren zum Zerreißen gespannt, als Fräulein Theobald die Schnüre am Gitter festknotete.
„So gefallen mir deine fetten Euter“, kicherte Hanni und leckte über die bizarr gespannten, hochgezogenen Brüste ihrer Mutter. „Jetzt muss ich deinem armen Kitzler noch wehtun, und dann lassen wir dich allein. Ein bisschen Schlaf braucht der Mensch ja. Ich komme dich morgen Früh besuchen. Vielleicht bringe ich deine Tochtersklavin Nanni mit.“
Beate Sullivan wurde fast ohnmächtig, als ihre Tochter ein Seil an dem Haken der in ihrem Kitzler stach befestigte und es strammzog. Hanni ging bis an die Grenze. Fast vier Zentimeter zog sie den Kitzler ihrer Mutter mit dem Angelhaken lang, dann befestigte sie das Seil an dem Dildoträger. Ohne sich um die verzweifelten Schmerzschreie der Frau zu kümmern verließen Hanni und Fräulein Theobald die Kellergewölbe.
Als Hanni am nächsten Morgen erwachte wusste sie zuerst gar nicht wo sie war. Sie fühlte die Wärme der Frau neben sich.
„Guten Morgen, mein Schatz, Zeit zum Aufstehen“, sagte Fräulein Theobald und gab Hanni einen tiefen Kuss. „Jetzt müssen wir erstmal was zum Anziehen für dich finden“, meinte sie und drückte das Kind sanft von sich.
„Du bist so lieb zu mir, Fräulein Theobald“, sagte Hanni und drückte ihr Köpfchen an den monströsen, weichen Busen der Frau.
„Sag nicht immer Fräulein Theobald. Du darfst Elisabeth sagen.“ Lachend wehrte sie das Mädchen ab, als es ihr stürmisch um den Hals flog.
„Es wird Zeit. Heute ist viel zu tun. Zuerst müssen wir was Passendes für dich zum Anziehen finden.“
Das war schnell getan. Zielsicher griff sich Hanni ein hautenges, schwarzes Latexkleidchen. Es passte ihr auch wie angegossen. Ihre Kinderkörper wurde sündhaft betont. Nur ganz knapp bedeckte das Röckchen ihren Popo und ihre kleinen, festen Brüste wurden geformt und bizarr zur Schau gestellt. Das Gummi auf ihrer nackten Haut erregte Hanni und ihre kleinen Nippel hatten sich steil aufgerichtet.
„Wie wäre es damit?“ Fräulein Theobald deutete auf ein Paar schwarze, hohe Stiefel.
„Klasse.“ Es kostete Hanni einige Mühe in die Stiefel zu kommen, die ihr dann bis zu den Oberschenkeln hoch reichten.
„Dein Anblick macht mich richtig geil“, sagte Fräulein Theobald und streichelte Hannis sündigen Leib. Ihre Finger tauchten in die junge Mädchenspalte und sie musste feststellen, das Hanni bereits klitschnass war.
„Was macht dich denn schon so geil?“ wollte sie sich die von Hannis Saft triefenden Finger ableckend wissen. „Ist es das Kleid oder…?“
„Das auch“, hauchte Hanni hocherregt. „Aber ich muss auch dauernd an meine Mutter und meine Schwester denken.“
„Dann solltest du den Beiden vielleicht vor dem Frühstück einen Besuch abstatten“, grinste die Leiterin von Schloss Lindenhof.
„Danke.“ Hanni hauchte Elisabeth einen Kuss auf den Mund und rannte aus dem Zimmer. Dabei vergaß sie nicht, sich eine lange, dünne Reitpeitsche zu nehmen. Sie ließ die Peitsche mehrmals durch die Luft zischen, während sie durch die langen, hohen Gänge in die Kellergewölbe lief.
Die jungen Sklavinnen waren von Helferinnen schon fertig gemacht. Mit eiskaltem Wasser aus Schläuchen hatte man sie abgespritzt. Ihre zarten Kinderkörper waren noch gerötet als Hanni in den Keller kam.
„Womit kann ich Ihnen dienen, Herrin“, wurde Hanni von einer Helferin angesprochen.
„Wo ist meine Schwester, die Sklavenfotze“, sagte Hanni und hatte alle Mühe ihrer Stimme einen festen Klang zu geben. Der Anblick der Sklavinnen die wie Soldaten aufgestellt waren und hilflos auf das warten mussten, was ihnen der kommende Tag bescheren würde, aber auch die Anrede des älteren Mädchens erregte sie ungemein.
„Sklavin Nanni, Vortreten“, schrie die Helferin.
„Na, hattest du eine gute Nacht? Hast du genau so gut geschlafen wie ich?“ grinste Hanni ihre Schwester an, als diese mit gesenktem Kopf vor ihr stand. Nanni schluckte schwer, dann sah sie ihrer Schwester in die Augen.
„Nein“, befahl Hanni, als eine der Helferinnen die Untat ihrer Schwester mit einem Peitschenhieb bestrafen wollte. „Mitkommen“, befahl sie ihrer Schwester und deutete mit der Spitze ihrer Peitsche in den langen, nur spärlich beleuchteten Gang.
Gepeinigt von unsäglichen Schmerzen und gleichzeitig von animalischer Lust geschüttelt hatte Beate Sullivan, die Mutter der Zwillinge die Nacht verbracht. Ihre abgebundenen Brüste hatten sich mittlerweile Lila verfärbt. Mehrfach war sie für kurze Zeit ohnmächtig geworden. Doch diese Gnade war ihr nie lange zuteil geworden. Durch die schmerzhaften Nebel, die ihren Blick verschleierten sah sie die Mädchen in den Raum kommen.
„Helft mir“, flehte sie mit schwacher Stimme.
„Mama… Oh Gott, Mama.“ Laut aufschluchzend wollte Nanni zu ihrer hilflosen Mutter laufen. Doch kaum hatte sie einen Schritt getan, zischte ihr Hannis Peitsche schmerzhaft hart auf den Po.
„Bitte, sie ist doch unsere Mutter“, weinte Nanni auf.
„Sie ist wie du eine nutzlose, verkommene Sklavin“, brüllte Hanni ihre Schwester an. Wieder schlug Hanni ihrer Zwillingsschwester hart auf den Po.
„Na Mama… Hast du auch so gut geschlafen wie ich. Och habe in einem schönen, warmen, weichen Bett geschlafen.“ Aufreizend rieb Hanni mit der Spitze ihrer Peitsche über den durchstochenen, hart in die Länge gezogenen Kitzler ihrer hilflosen Mutter.
„Tut das deiner Mutterfotze gut? Los, sag es du geile Schlampe… Ich sehe doch, wie dir der Saft aus deiner herrlich dick gestopften Fotze läuft. Man könnte fast meinen, du würdest hier einfach rumpissen.“ Sie setzte das aufreizende Spiel am Kitzler ihrer Mutter fort und sah genüsslich zu, wie der hilflose Frauenkörper in schmerzhafter Geilheit zu zucken begann.
„Los, auf die Knie nieder du Fotze, leck meinen Schoß“, keuchte Hanni in wilder Erregung. Grob riss sie ihrer Schwester an den langen, blonden Haaren und zwang das Mädchen sich vor sie hinzuknien.
„Fang an, sonst zwinge ich dich gleich im Speisesaal, vor allen anderen es zu tun.“ Fordernd, verlangend drückte sie ihrer Schwester den Unterleib entgegen. Die Drohung hatte gereicht. Obwohl sich Nanni fürchterlich schämte begann sie gehorsam den Schoß ihrer Schwester zu lecken. Von der eigenen Schwester geleckt zu werden, den hilflosen, gequälten Körper der Mutter dabei anzusehen, erregte Hanni so sehr, dass sie schlagartig einen heftigen Orgasmus hatte. Haltsuchend klammerte sie ihre zarten Hände an die Gitterstäbe. Noch am ganzen Leib zitternd, befahl sie ihrer Schwester: „Nun leck Mamas Hurenfotze, du Sau.“
Auf Knien rutschte Nanni gehorsam herum. So sehr sie sich für ihr Tun auch schämte, so sehr erregte es sie, es tun zu müssen. Zärtlich ließ sie ihre Zunge über den grausam misshandelten Kitzler ihrer Mutter gleiten. Der fast daumendick geschwollene Kitzler zuckte heftig, als sie ihn berührte und über sich hörte Nanni das geile, schmerzhafte Aufschluchzen ihrer hilflosen Mutter.
Als sie sah, dass es ihrer Mutter jeden Moment kommen musste, wickelte Hanni ihr die Seile von den Brüsten ab. Instinktiv hatte sie genau den richtigen Zeitpunkt abgepasst. Von einem animalischen Orgasmus geschüttelt schrie die Frau gellend auf, als das Blut in ihren Eutern wieder zu zirkulieren begann. Doch gerade dieser Schmerz war es, der ihre Lust noch mehr anheizte.
„Das reicht.“ Grob zerrte Hani ihre Schwester vom Schoß der Mutter weg.
Die Mädchen hatten nicht mitbekommen, dass ihr Vater den Raum betreten hatte. Bert Sullivan war bei seinem Eintreffen auf Lindenhof von Fräulein Theobald über deren Pläne in Bezug auf seine Tochter Hanni informiert worden. Zuerst hatte er gezögert. Wollte er doch zwei kleine, devote Sklavinnentöchter haben. Als er aber nun sah, wie Hanni seine Frau und ihre eigene Schwester dominierte, änderte auch er seine Meinung. Er war selbst dabei gewesen, als man seine Frau in den Käfig geschnallt hatte. Sie jetzt so zu sehen, die Brüste an Angelhaken hängend die ihr von der eigenen Tochter durch die Nippel gestochen worden waren, den Kitzler durchstochen und lang gezogen, schwoll sein Schwanz schmerzhaft hart an.
„Du bist absolute Spitze“, hauchte er Hanni ins Ohr und knetete ihre kleinen Jungmädchentitten. „Macht dich das auch so geil, wenn du jemand quälen kannst?“
„Ja Papa“, stöhnte Hanni. „Du hättest Mama nur hören sollen, wie sie schrie, als ich ihr die Haken durch Nippel und Kitzler bohrte. Oh Mann, die hat geheult und mir ist davon schon einer abgegangen.“
„Ja meine Süße.“ Sanft streichelte die nasse Fotze seiner Tochter die wild in seinen Armen zuckte.
„Ahhh Papa… Jaaaa… Fick meine Schwester… Mach ihre kleine Kinderfotze auf, tu ihr weh… Stoß ihr deinen dicken Schwanz in den Leib und… Ahhh…“ Hannis zarter Körper bebte in einem mächtigen Orgasmus. Trotzdem klang ihre Stimme fest, als sie ihrer Zwillingsschwester befahl: „Bück dich du nutzlose Sau und halte deinem Herrn und Vater deine Sklavinnenfotze zum Benutzen hin.“
„Neiiiin… Tu das nicht“, schrie Beate Sullivan gellend auf.
„Los hierhin. Mama soll sehen, wie Papa dir deine Fotze öffnet“, befahl Hanni ihrer Schwester.
Nanni weinte leise. Dicke Tränen rannen durch ihr hübsches Gesicht, doch sie gehorchte. Die Hände auf die Knie gestützt drückte sie ihren kleinen Po heraus und hielt so ihre Kindermuschi demütig dem Vater zum abficken hin.
Bert Sullivan holte sein hartes Glied aus der Hose und stellte sich hinter seine Tochter. Es interessierte ihn nicht, dass die Kindermöse noch trocken war. Seine hilflose Frau ansehend stieß er zu. Seine Finger krallte er hart um die kleinen Brüste.
„Tu ihr schon weh, fick deiner Tochtersau schon endlich die Fotze auf“, hechelte Hanni gierig. Sie hatte sich ihr kurzes Röckchen bis über den Bauchnabel hochgeschoben und fingerte ihre klitschnasse Muschi.
„Jaa, da, nimm ihn“, stöhnte Bert Sullivan und dann drang sein mächtiges Glied mit einem weiteren Stoß vollends in die enge Kindermöse seiner Tochter. Nanni schrie gellend auf, als ihre Fotze bis an die Grenzen gedehnt wurde und der harte Schwanz ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Gleichzeitig mit dem Schmerz begannen aber auch ihre Säfte zu fließen.
„Die Sau wird nass, wenn man ihr wehtut“, keuchte Bert Sullivan. Brutal zog er den Kopf seiner Tochter an den Haaren nach hinten und rammte ihr dabei zügellos seinen Schwanz in den Leib. Er sah das Entjungferungsblut, das aus den gedehnten Schamlippen hervorrann und forderte seine andere Tochter auf: „Nimm deine Peitsche, schlag ihr auf die Titten.“
Doch Hanni hatte andere Pläne mit den Titten ihrer Schwester. Längst hatte sie sich zwei Angelhaken genommen, kurze Schnüre daran geknotet und an deren Enden zwei schwere Gewichte befestigt. Berts Augen leuchteten in böser Freude auf, als er sah was seine Tochter mit ihrer Schwester machen wollte.
„Jaaaa…, zersteche ihr die Nippel“, keuchte er und stieß noch fester in den Kinderleib.
„Ihr Schweine… Was seid ihr nur für Schweine“, kreischte ihre Mutter hilflos auf.
„Schnauze du blöde Mutterfotze“, maulte Hanni und schlug ihrer Mutter hart auf die Brüste. Beate Sullivans Schreie verstummten. Für einen Moment hatte die hilflose Frau das Gefühl, die Angelhaken würden ihr die Nippel ausreißen.
„So Schwesterherz, jetzt muss ich deinen armen Brüsten sehr wehtun“, seufzte Hanni, als würde sie bedauern, was sie vorhatte. Mitleidslos drückte sie eine der kleinen Apfelbrüste zusammen und lutschte an dem hervorspringenden Nippel ihrer Schwester. Nanni weinte und stöhnte gleichzeitig. Die perverse Lust in ihrem jungen Körper wurde fast übermächtig. Ihre penetrierte Fotze brannte wie Feuer doch gleichzeitig war es gerade der Schmerz der sie nass und geil werden ließ. Aus großen Augen sah sie auf ihre nassgelutschte, dick herausgesaugte Brustwarze. Sie konnte auch nicht wegsehen, als die Schwester den Angelhaken an ihre empfindliche Knospe ansetzte. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckte ihren zarten Körper, als der Haken ihre Brustknospe durchdrang. Doch gleichzeitig mit dem Schmerz hatte Nanni einen Orgasmus. Wimmernd schrie sie ihre schmerzhafte Lust heraus. Ein neuer, noch viel schlimmerer Schmerz kam, als das Gewicht ihr den zerstochenen Nippel lang nach unten zog. Im wilden Schmerzrausch molk sie mit ihren Fotzenmuskeln den Schwanz ihres Vaters, genoss die Lippen ihrer Schwester die nun ihren anderen Nippel lang saugte und bereit machte.
„Die geht ganz schön ab, wenn man ihr wehtut“, grinste Hanni ihren Vater an und bohrte dabei den zweiten Angelhaken in das Fleisch ihrer Schwester.
„Und ob… Ihre Fotze zuckt und trieft vor geiler Nässe“, schnaufte der Mann und sah zu, wie der zweite Nippel seiner Tochter durchstochen wurde. Der enge Fickkanal drückte seinen Schwanz fast ab, als er sich in schmerzhaften Kontraktionen zusammenzog. An Nannis Schrei war nichts menschliches mehr. Ihr bildhübsches, zartes Jungmädchengesicht war eine einzige, schmerzhaft verzogene Grimasse. Durch die schweren Gewichte wurden ihre zarten Nippel zentimeterlang herausgezogen. Durch die schonungslosen Stöße ihres Vaters schwangen die Gewichte hin und her und zerrten so noch gnadenloser an ihren geschändeten Kindernippeln.
„Siehst du, wie geil es deine Tochter macht, dass Papa sie fickt und ich ihr wehtue?“ Sich mit einer Hand die unaufhörlich triefende Muschi reibend, biss Hanni hart in die hervorgedrückten Brüste ihrer Mutter. Tief gruben sich ihre weißen Zähne in das weiche Tittenfleisch der wehrlosen Frau. Die Schmerzschreie ihrer Mutter bescherten ihr den nächsten Orgasmus. Durch die Schmerzschreie von Mutter und Tochter war der dumpfe Ton eines Gongs zu hören. Hanni löste sich von ihrer Mutter und nahm aus dem Schrank eine weitere Angelhaken– Gewichtkombination. Ihre Augen strahlten in wilder Freude, als sie sich vor den vom eigenen Vater penetrierten Unterleib ihrer Zwillingsschwester hockte. Nannis Kitzler war geschwollen in schmerzhafter Wollust und lag schutzlos offen da. Das Mädchen stöhnte dumpf auf, als die Schwester an seiner Lustperle zu saugen begann. Wieder wurde sein kleiner, gepeinigter Körper von einem schmerzhaften Orgasmus geschüttelt.
„Ich habe leider keine Zeit mehr“, meinte Hanni und dann drückte sie den dicken Angelhaken ohne das geringste Mitleid durch den Kitzler ihrer Schwester. Das Gewicht ließ sie einfach herunterfallen. Nannis schmerzhaft gellende Schreie klangen hinter ihr her, als sie eilig durch die langen Kellergänge in den Speisesaal lief.
Die Sklavinnen waren schon alle auf ihren Plätzen angekettet, als Hanni in den Saal kam. Auch die meisten Erzieherinnen saßen schon und warteten auf das Erscheinen ihrer Direktorin. Fräulein Theobald kam auch kurz nach Hanni. In ihrer Begleitung waren Doktor Leiders, dessen Assistentin, zwei Helferinnen und die kleine Sandra. Dem kleinen Mädchen liefen die Tränen in Strömen durch das bleiche Gesicht. Trotz ihres Alters wusste sie genau, was ihr gleich widerfahren würde. Rücken und Po der Achtjährigen waren von unzähligen Striemen gezeichnet. Sie wurde an einen Tisch gebracht, an dem auch die anderen, für den heutigen Morgen zur Abstrafung angeketteten Mädchen saßen. Annes kahlgeschorener Kopf stach aus der Gruppe besonders hervor. Ihr Gesicht war schamrot und Tränen rannen ihr die Wangen herunter. Angela hatte bereits ihre ersten Spritzen erhalten. Ihre Brüste schienen schon deutlich größer geworden zu sein. Ihre Nippel hatten sich bräunlich verfärbt und waren dick angeschwollen. Auch Angela weinte. Bei ihr war es aber nicht vor Scham sondern wegen der kaum zu ertragenden Schmerzen. Die Milchproduktion hatte schon eingesetzt und Angela hatte das Gefühl ihre Brüste würden Platzen.
„Dein Vater ist einverstanden?“ Sanft streichelte Fräulein Theobald durch Hannis blondes Haar.
„Ja, sehr sogar. Im Moment fickt der Nanni und Mama muss zuschauen.“ Ohne eine Gefühlsregung zu zeigen nahm sie ein belegtes Brötchen und biss hinein. Kauend meinte sie: „Papa war ganz begeistert davon, dass ich Mama mit Angelhaken geschmückt habe. Während er Nanni fickte, habe ich deren Tittenwarzen und Kitzler auch so fein geschmückt.“
Fräulein Jenks und Fräulein Quentin grinsten.
„Fürchterlich, dieses Kind hat schöne fürchterliche Einfälle“, ließ Mamsell mit französischem Akzent vernehmen. Die anderen lachten daraufhin zustimmend.
„Ja und wir werden alle dafür sorgen, dass Hannis Einfallsreichtum noch viel größer wird“, meinte Fräulein Roberts.
„Dann soll sie mir doch gleich assistieren“, schlug Dr. Leiders vor.
„Au ja, darf ich der kleinen Schlampe die Wichsvorrichtung abschneiden“, jauchzte Hanni laut auf.
„Ja, du darfst ihr die…“ Der Mann lachte schallend auf. „….Wichsvorrichtung abschneiden. Vorausgesetzt, Fräulein Theobald hat nichts dagegen einzuwenden.“
Das hatte die Leiterin von Lindenhof nicht. Sie streichelte Hanni sogar sanft durchs Gesicht.
„Danke“, sagte Hanni und biss wieder in ihr Brötchen. Das sie plante aktiv bei der Verstümmelung eines kleinen Mädchens mitzuwirken schien ihr nichts weiter auszumachen, zumindest sah man ihrem Gesicht keine Regung an. Innerlich kochte Hanni bereits wieder. Der Gedanke gleich in empfindliches, lebendes Fleisch zu schneiden brachte ihre Muschi zum Überlaufen. Auch die Erzieherinnen rutschten unruhig auf ihren Plätzen herum.
„Fürchterlich, fürchterlich schön“, murmelte Mamsell zum wiederholten Male. Die Anderen lachten und in ihren Stimmen schwang pure animalische Lust.
„Lasst uns beginnen“, meinte dann auch Fräulein Theobald und schritt gefolgt von Hanni, Dr. Leiders und Mamsell zur Bühne. Dort war bereits ein Gynäkologenstuhl hingeschoben worden. Daneben stand ein kleinerer Wagen mit den Instrumenten. Die kleine Sandra wurde gebracht. Das Mädchen schrie und versuchte sich zu wehren, doch die Helferinnen packten es gnadenlos und schnallten sie auf dem Stuhl an.
„Bitte nein, nein, nein“, flehte das Kind weinend.
Sandra konnte nicht wissen, dass der Eingriff längst mit ihrem Vater abgesprochen war. Sie war sogar schon verkauft. An einen reichen Araber der kleine Mädchen kaufte um sie von seinen edlen Hengsten ficken zu lassen. Der Mann bestand vor der Übernahme der Kinder darauf, dass bei diesen Eierstöcke, Gebärmutter, Schamlippen und Kitzler entfernt wurden. Besonders wichtig war die Gebärmutter. Sonst verbluteten die Opfer schon kurz nachdem die Pferde sie besprungen und ihnen ihre dicken Pimmel in die kleinen Körper gerammt hatten.
„Neiiinnnn“, kreischte Sandra, als ihr der Arzt eine Spritze in den Arm stach.
„Ich dachte das wird ohne Narkose gemacht“, meinte Hanni und in ihrer Stimme schwang Enttäuschung.
„Wird auch. Was ich ihr spitze ist ein Mittel wie gestern bei Hilda. So muss die Kleine schön miterleben, was mit ihr geschieht und fällt uns nicht dabei in Ohnmacht.“
„Ja geil“, hauchte Hanni und beugte sich über Sandras weit geöffneten Schoß. Sanft, liebevoll begann sie die süße Kinderfotze zu lecken und an dem kleinen Kitzler zu saugen. Sandra schrie vor Angst und gleichzeitiger Lust. Ihr zarter Körper bäumte sich in den Lederriemen auf. Hanni trieb die Lust ihres Opfers hoch, bis das Kind fast einen Orgasmus hatte. Instinktiv stellte sie ihre Leck- und Saugaktivitäten rechtzeitig ein. Sandra wimmerte und schluchzte, dann weiteten sich ihre großen Kinderaugen. Doktor Leiders beugte sich über ihren Schoß und führte zwei Instrumente in ihrem Leib ein – eine Sonde und einen Laser. Ein Summen ertönte, wurde von Sandras spitzer Kinderstimme übertönt, als der Laser ihr Eierstöcke und Gebärmutter ablöste und die Wunden gleichzeitig verschweißte. Schweiß bedeckte den kleinen, sich in den strammen Fesseln aufbäumenden Körper.
„Fertig.“ Dr. Leiders richtete sich auf und reichte Hanni ein Instrument, dass Ähnlichkeit mit einer Kuchenzange hatte. „Wenn du möchtest, kannst du sie jetzt ausräumen“, meinte er mitleidlos.
„Das mache ich lieber so“, meinte Hanni die sich die rechte Hand dick mit Gleitcreme eingeschmiert hatte. Ihre Stimme klang dumpf, rau, geschüttelt von perverser Lust. Da niemand etwas einzuwenden hatte drückte sie die ausgestreckten Finger gegen den Schoß ihres Opfers.
„Ahh herrlich“, stöhnte sie als ihre Hand in den warmen Kinderkörper glitt. „So muss sich ein Huhn fühlen, das lebend ausgenommen wird.“
Sandras spitze Schreie gingen in Röcheln über. Der kleine schmerzgepeinigte Leib zitterte. Das Kind rang nach Luft.
„Macht mich doch ganz tot“, schrie sie plötzlich auf, als Hannis Hand aus ihr herausglitt. Wie ein Aztekenpriester hielt sie die Innereinen des Mädchens hoch. Entsetztes Raunen der anderen Sklavinnen übertönte Sandras Wimmern. Einige der angeketteten Mädchen fielen bei dem grausigen Anblick in Ohnmacht.
„Hundefutter“, meinte Hanni nur mitleidlos und warf die Organe in eine bereitstehende Nierenschale.
„Oh du bist so süß, meine Kleine“, hauchte Fräulein Theobald dem Mädchen ins Ohr und massierte dabei kräftig seine kleinen Apfelbrüstchen.
„Oh Elisabeth, das macht mich so unglaublich geil“, stöhnte Hanni.
„Fürchterlich, du bist einfach fürchterlich“, maulte Mamsell. „Konzentrier dich auf deine Arbeit.“ Das Mädchen tadelnd ansehend drückte sie ihm ein scharfes Skalpell in die Hand.
„Fang mit den Schamlippen an. Zieh sie mit einer Hand ganz heraus und schneide sie dann am Ansatz mit einem Schnitt ab“, wies Doktor Leiders Hanni an. „Zuerst eine. Die Wunde wird Mamsell dann vernähen, dann kannst du dir die andere vornehmen.“
Aus großen Augen sah Hanni auf das blitzende Messer. Ihre war schlecht vor Erregung und ihre zarten Hände zitterten vor Erregung. Tief Luft holend beugte sie sich über den Schoß des Kindes und zog wie angewiesen eine der faltigen Schamlippen straff aus dem Kinderfötzchen heraus.
„Ohhhh“, stöhnte Hanni in drückte die Spitze des Skalpell in Sandras Fotzenlippe. Wie ein heißes Messer in Butter gestoßen, drang die scharfe Klinge in das zarte Fleisch.
„Schrei Sklavin, schrei… Ahhh fühlst du wie ich dir deine Fotzenlippe abschneide.“ Blut floss. Der Anblick machte Hanni noch rasender. Aus den Augenwinkeln sah sie auf die große Beule in Dr. Leiders Hose.
„Fick mich mit deinem dicken Schwanz, während ich ihr das Ding abschneide“, jappste sie in kaum noch zu ertragender Erregung.
Der Arzt sah zweifelnd zu Fräulein Theobald. Doch die nickte zustimmend und so holte er sein steifes Glied hervor.
„Jaaa, jaaaaa“, schrie Hanni so laut, dass ihre Stimme die spitzen Schmerzschreie Sandras übertönten. Der Schwanz weitete ihre glitschige Kinderfotze und als er an ihr Hymen stieß, es mit einem heftigen Ruck durchbohrte, trennte sie die Schamlippe des Kindes mit einem glatten Schnitt vollständig ab.
„Ja fick mich… Siehst du…. Ahhhh, ich habe ihr das Ding abgeschnitten…. Oh ist das geil….“
Mamsell hatte Mühe das tobende Mädchen zur Seite zu schieben um die entstandene Wunde vernähen zu können.
„Fürchterlich…, ganz fürchterlich, diese geilen Kinder“, maulte sie.
Hanni tobte vor wilder Lust. Kaum hatte Dr. Leiders angefangen sie zu ficken, hatte sie auch schon einen Orgasmus.
„Härter“, verlangte sie laut stöhnend. Gierig drückte sie ihren Schoß dem warmen, pulsierenden Männerschwanz entgegen und dann nahm sie wieder das Skalpell und zog die andere Schamlippe ihres Opfers stramm um diese abzuschneiden. Sandras Schrei mischte sich mit einem Orgasmusschrei den Hanni ausstieß, als sie dem Kind mit einem Schnitt die andere Schamlippe abtrennte. Gierig drückte sie ihren Mund auf die Wunde und begann das warme Blut ihres Opfers zu trinken. Ihr Gesicht war dunkelrot und triefte, als Dr. Leiders sie hochzog um Mamsell ein Vernähen der Wunde zu ermöglichen. Vorsichtig stieß er weiter in Hannis bebenden Leib. Er wollte auf keinen Fall abspritzen. Damit wollte er unbedingt warten, bis diese kleine Bestie den Kitzler des Mädchens abtrennte. Das war in der hitzigen Enge der Kinderfotze gar nicht so einfach. Junge Fotzen hatte er eigentlich genug auf Lindenhof. Irgendwann stand ihm jede zur Verfügung. Die kleine Sandra, die nun so wimmernd, hilflos vor ihm lag hatte er direkt nach ihrer Ankunft schon über seinen dicken Fickprügel gezogen. Aber mit Hanni war es etwas ganz anderes. Dieses blutjunge Geschöpf hatte ihm seine Fotze freiwillig hingehalten und ihn angefleht sie zu ficken. Sein Schwanz schien immer härter zu werden.
Mamsell war mit ihrer Näharbeit fertig. Sandras geschwollene Kinderfotze sah ohne die inneren Schamlippen sehr bizarr aus. Irgendwie erinnerte sie an eine tief aufgeschnittene Pflaume in deren fleischiges Innenleben man hineinsehen kann. Grotesk stach am oberen Ende der dicke Kitzler des kleinen Mädchens hervor. Das Mädchen bekam eine weitere Spritze, damit es ja nicht das Bewusstsein verlor und Hanni beugte sich mit ihrem blutverschmierten Gesicht wieder über Sandras Schoß. Ein letztes Mal wollte sie hoffnungslose Lust in dem kleinen, geschundenen Körper der Achtjährigen erzeugen. Unendlich sanft leckte sie durch die geschwollene Kinderspalte, umspielte den Kitzler, den sie gleich abschneiden würde. Hannis Körper wurde von einem weiteren Orgasmus geschüttelt. Spitz schrie sie ihre Lust heraus, übertönte Sandras schrille, schmerzhafte Lustschreie. Der kleine Körper drückte sich in seine Fesseln. Tief schnitten die breiten Lederriemen in das weiße, weiche Kinderfleisch. Gekonnt, als hätte sie nie etwas anderes getan, trieb Hanni ihr Opfer bis kurz vor einen Orgasmus, dann hörte sie auf und sah mit einem unheimlich lüsternen Blick auf das wehrlose, wimmernde Geschöpf vor sich.
„Nun mach doch endlich, ich will abspritzen“, keuchte Doktor Leiders.
„Nur keine Eile“, schnaufte Hanni und drückte ihre zuckende Fotze so tief es ging über den harten Männerschwanz.
„Gib mir mal die Zange da und das Skalpell“, bat sie Mamsell.
„Fürchterlich, ganz fürchterlich“, murmelte diese und reichte dem kleinen Mädchen die gewünschten Teile.
„Danke.“ Hanni lächelte die ältere Frau an, dann beugte sie sich über Sandras Schoß und packte den Kitzler des nun wieder laut flehenden Mädchens mit der Zange und zog ihn hart aus seinem Bettchen hervor. Vorsichtig setzte sie das Messer an und führte einen erstaunlich geschickten, kreisrunden Schnitt um Sandras Kitzler aus. Die Kleine schrie so gellend auf, dass ihr Fräulein Roberts den Mund zuhielt. Die Erzieherin erkannte auch als Erste, was Hanni tat. Der Schnitt war bei weitem nicht tief genug gewesen um den Lustknorpel des kleinen Mädchens abzutrennen. Sie sah, wie Hanni die Zange leicht drehte und dann, mit einem kurzen Ruck die Haut die den Kitzler umgab einfach abzog.
„Oh mein Gott“, entfuhr es der Frau. Auch die anderen Erzieherinnen bekundeten ihr Erstaunen darüber, wie geschickt Hanni den Kitzler der Kleinen richtiggehend gehäutet hatte. Völlig schutzlos stach der rosige Knorpel nun hervor. Hanni befand sich mittlerweile in einem Rauschzustand. Triebhaft schlürfte sie das Blut von der Wunde und während sie das tat, schlugen die perversen Gedanken in ihrem Kopf Purzelbäume. Sie fühlte wie schon wieder ein Orgasmus ihren Körper zu schütteln begann. Im Rausch ihrer Gefühle packte sie den Schutzlosen Lustknorpel mit der Zange, zog ihn lang, genoss die schrillen Angst- und Schmerzschreie ihres Opfers.
„Ahh jaaa“, schrei Hanni. „Ich schneid ihr das Ding jetzt ab, spritz mich voll…“
Mit einem einigen Schnitt des scharfen Skalpells trennte sie Sandra den Kitzler ab. Und während sie das tat, fühlte sie wie der Schwanz in ihr zuckte, dicker wurde und seine heiße Sahne sich in ihrem Leib verströmte. Erschöpft ließ sich Hanni über ihr wimmerndes Opfer sinken.
„Oh mein Kleines, du bist so süß“, lobte Fräulein Theobald ihren Schützling und küsste sanft Hannis total blutverschmiertes Gesicht ab.
„Die Kleine ist ein Genie“, meinte Doktor Leiders, sich an einem Papiertuch den verschmierten Penis abwischend.
„Danke.“ Hanni lächelte erschöpft in die Runde. „Du, Elisabeth…“ Sie streckte sich und flüsterte Fräulein Theobald etwas ins Ohr.
„Aber sicher, das ist sogar eine glänzende Idee. Oh Schatz, deine Einfälle werden das Leben in unserem Internat sehr bereichern.“
„Und was, wenn man fragen darf?“ meinte Fräulein Roberts.
„Hanni hat nur gefragt, ob sie ihrer Schwester auch die schützende Haut um den Kitzler abtrennen darf.“
„Warum nicht? Ich kenne eine Einrichtung, da wird den Sklavinnen generell die den Kitzler umgebende Haut entfernt. Ist doch nichts anderes, als die Beschneidung bei Knaben“, meinte Doktor Leiders.
„Schön. Möchtest du es sofort machen? Sandra ist fertig und kann weggebracht werden“ fragte Fräulein Theobald und grinst, als Hanni begeistert nickte. Zwei Helferinnen bekamen Anweisung, Nanni zu holen. Während sie warteten, wurde Angela auf einem anderen Stuhl angeschnallt und an die Saugvorrichtung angeschlossen. Wieder erfüllten laute Schmerzschreie den Speisesaal von Lindenhof, als die Brüste des Mädchens tief in die Saugglocken hereingezogen wurden.
„Oh die Milch kommt schon“, meinte Fräulein Quentin, als sie sah wie aus Angelas unglaublich dicken Brustwarzen Strahlen heller Flüssigkeit herausspritzten. Während es aus ihren Nippel nur so hervorspritzte, füllten ihre Brüste die durchsichtigen Halbschalen immer weiter aus. Schließlich waren sie voll, Angelas Nippel waren sogar ein ganzes Stück von den Schläuchen angesaugt worden.
„Fürchterlich, fürchterlich große Titten“, vor sich hinmurmelnd schaltete Mamsell den Apparat aus.
„Ich finde sie schön“, meinte Hanni nachdenklich. „Ich hätte auch gerne so große Brüste.“
„Aber nicht durch Spritzen“, lehnte Fräulein Theobald entschieden ab.
„Mann…“ Hanni brummte, sah aber in Elisabeths Mine, dass es keinen Zweck hatte, weiter darüber zu diskutieren. Nanni wurde gebracht. Der Zwilling wimmerte leise vor sich hin. Bei jedem Schritt wippten die Gewichte und zerrten an den durchstochenen Brustwarzen und dem Kitzler des Mädchens. Nannis Oberschenkel waren von Blut und Sperma verschmiert. Bet Sullivan kam auch auf die Bühne und Fräulein Theobald erklärte ihm, was seine andere Tochter mit ihrer Schwester vorhatte. Er war begeistert und machte den Vorschlag, dann Nanni doch auch direkt zu Piercen.
„So ein gehäuteter Kitzler sieht doch bestimmt Spitze aus, wenn er von einem dicken Eisenring geschmückt wird“, meinte er. „Dann habe ich gestern Abend noch etwas Interessantes gefunden.“ Bert holte einen Zettel aus seiner Hosentasche und gab ihn der Direktorin.
„Für Nanni ist dieser Schmuck noch zu früh. Ihrer Frau könnten wir das aber anlegen. Die notwendigen Utensilien haben wir hier. Aber ich sage Ihnen eins, das wird nicht ganz billig.“
„Geld spielt keine Rolle“, brummte der Mann. „Können wir es gleich machen? Ich würde gerne den Schmuck noch an ihr sehen, bevor sie weggeschafft wird.“
„Jetzt sofort geht nicht. Aber wenn wir hier fertig sind, kann Fräulein Jenks den Körper der Sklavin ganz nach ihren Wünschen schmücken.“
Bert Sullivan war damit einverstanden.
„Darf ich noch etwas dazu sagen?“ Die Jüngste der Erzieherinnen, eine bildhübsche Blondine mit erregenden Kurven und einem zarten Gesicht mit großen blauen Augen sah ihre Chefin an.
„Aber sicher, meine Liebe.“
„Ähh, wenn sie für Hanni noch nichts anderes geplant haben. Ich meine, sie würde bestimmt gerne dabei mithelfen ihre Mutter…“
„Natürlich, wenn Hanni das auch möchte, habe ich nichts dagegen. Die nächsten Tage soll sich Hanni hier nur umsehen und mitmachen wo sie möchte. Aber jetzt lassen Sie uns weitermachen…“
Fräulein Jenks nickte schweigend. Die junge Frau fühlte sich sichtlich unwohl. Obwohl sie eine Erzieherin war, fürchtete sie Fräulein Theobald fast so, wie es die Sklavinnen des Internats taten. Nanni war auf dem Stuhl festgeschnallt und ihre Beine nach außen über die Auflegen gespreizt und angebunden. Mamsell hatte mit einer Zange die Angelhaken aufgeschnitten und die Enden aus Nippeln und Kitzler entfernt. Aus großen, angstvoll geweiteten Augen sah das Zwillingsmädchen auf die Menschen die es umringten und auf seinen schutzlosen Körper heruntersahen.
„War es schön mit Papa? Hat er dir der Fick mit ihm gut getan?“ wollte Hanni wissen und streichelte sanft über die kleinen Brüste ihrer Schwester.
„Bitte Hanni, was habt ihr mit mir vor…? Tut mir nicht mehr weh… Ich…, ich halte das nicht mehr aus“, weinte Nanni leise stöhnend. Die zart ihre Brüste liebkosenden Hände der Schwester taten ihr verdammt gut und ob sie es wollte oder nicht, wurde sie davon stark erregt. Ihre kleinen Nippel schwollen noch stärker an als vorhin, als ihr Vater ihre kleine Kindermuschi hart und brutal über seinen dicken Schwanz gezogen hatte.
„Geht leider nicht, Schwesterherz. Wir haben beschlossen, dir sogar sehr wehtun zu müssen. Papa hat beschlossen, das du beringt wirst und deine Titten größer gespritzt werden und ich…“ Sie schwieg, streichelte an dem hilflos gebundenen Körper herunter und begann kräftig den Kitzler ihrer Schwester zu massieren bis dies vor unhaltbarer Lust laut aufheulte und ihr zarter Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurde.
„Bald wirst du noch schneller kommen“, versprach Hanni düster und gab ihrer Schwester einen Kuss auf den Mund. „Ich werde dir gleich das Häutchen, unter dem sich deine geile Lustperle verbirgt abschneiden… Ja mein Schatz, ich weiß, das tut bestimmt sehr weh, wenn ich deinen armen, kleinen Kitzler häute“, sagte Hanni und in ihrer Stimme schwang höchste Erregung mit.
„Nein Hanni, neiiiin…“ Nannis Schrei erstarb in einem hilflosen Gurgeln. Mamsell hatte ihr einen Kieferspreizer in den Mund gezwängt. Das Metallgestell sah im Gesicht des jungen Mädchens bizarr aus und zwang seinen Mund bis zum Äußersten auseinander. Hilflos zuckte Nannis Zunge hin und her. Mamsell reichte Hanni eine Zange und brauchte dem Mädchen nicht zu sagen, was es tun solle. Hanni packte sich die Zunge ihrer Schwester und zog sie ihr mit der Zange weit aus dem Mund heraus.
„Keine Sorge, mein Schatz“, sagte sie ihrer Zwillingsschwester tief in die blauen Augen blickend. „Wir werden dir die Zunge schon nicht abschneiden. Dabei… Mhh, wäre vielleicht doch ganz interessant… Aber heute nicht… Wir werden dir nur einen Ring durch deinen süßen Waschlappen ziehen.“
Nannis Körper bäumte sich in seinen Fesseln auf. Das Mädchen begann vor hilfloser Angst zu schwitzen. Es sah, wie Mamsell die dicke Nadel zu seiner Zunge führte und dann fühlte sie den stechenden Schmerz. Sie fand, dass es eigentlich nicht so schlimm war und entspannte sich etwas. Doch es kam schlimmer. Mit zwei Essstäbchen die mit kurzen, strammen Gummis verbunden waren klemmte ihr Mamsell die Zunge ein. Als Mamsell losließ, drückten sich die Holzstäbe gegen den Kiefernspreizer und hielten die Zunge der Sklavin weit aus deren Mund herausgezogen. Mamsell nahm einen fünf Millimeter dicken und im Durchmesser zwei Zentimeter messenden Ring. Er bestand aus zwei Hälften, war aufgeklappt und würde einmal zusammengedrückt nicht mehr zu entfernen sein. Mit einer Zange konnte man den Spezialstahl, aus dem er gefertigt war, nicht knacken.
„Fürchterlich geil“, kicherte Hanni albern und wurde dafür von Mamsell mit einem bösen Blick bedacht. Eine Sklavin hätte sich für diese Bemerkung mehr als zwei Dutzend Hiebe mit der Weidenrute eingehandelt. Doch da auch die Direktorin kicherte zog Mamsell ohne einen weiteren Kommentar die eine Hälfte des Rings durch Nannis Zunge. Es klickte leise, als sie die Hälften Zusammenführte und zusammendrückte.
„Das sieht ja geil aus, Schwesterherz“, lachte Hanni und ließ ihre Zunge über die frisch beringte ihrer Schwester kreisen. Doch Mamsell schob sie zur Seite und führte eine gebogene Nadel in Nannis Nase ein. Der angebundene Mädchenleib bockte, krampfte. Aus Nannis weit offenem Mund drang schmerzhaftes Röcheln. Ströme von Tränen rannen aus ihren großen blauen Augen, als die Nadel ihre empfindliche Nasenscheidewand durchstieß. Nanni konnte nicht verhindern, dass sich vor aller Augen ihre Blase öffnete. Der Schmerz war so stark gewesen, dass sie einfach keine Kontrolle mehr über ihren Körper hatte. Doch schlimmer noch als aller Schmerz war die Hilflosigkeit, das alles mit sich machen lassen zu müssen.
„Die Sau pisst ja“, maulte Hanni und schlug ihrer Schwester klatschend auf die gespreizte Fotze aus der in haltlosen Stößen der gelbe Saft herausspritzte.
„Bringt die Hündin“, befahl Fräulein Theobald. Zwei Helferinnen führten die glatzköpfige Anne heran.
„Leck die Pisse auf“, befahl eine der Helferinnen.
„Nein.“ Annes Stimme klang erstaunlich fest.
„Was…? Du wagst es zu widersprechen?“ Das Mädchen holte mit seiner Peitsche aus und fügte den Striemen auf Annes runden Po einen weiteren hinzu.
„Schlag mich doch, du Drecksau“, heulte Anne wütend. Der scharfe Hieb hatte ihr Tränen in die Augen getrieben, aber sie dachte nicht daran, dem Befehl nachzukommen. „Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt, aber ich lecke den Dreck da nicht auf.“
„Hör auf“, befahl Hanni, als das Mädchen erneut zuschlagen wollt. „Die leckt jetzt sofort die Pisse meiner Schwester auf.“
„Du Dreckschlampe“, brüllte Anne und ihr Gesicht verzog sich in wildem Abscheu.
Hanni ging auf die Bemerkung gar nicht weiter ein sondern nahm sich das Skalpell, mit dem sie Sandras Kitzler entfernt hatte und hielt das scharfe Instrument dicht vor Annes Augen.
„Haltet ihr die Beine auseinander“, befahl sie den Helferinnen. „So mein süßer Glatzkopf, wenn du nicht augenblicklich die Pisse meiner Schwester vom Boden schlürfst, hast du mal einen Kitzler gehabt. Weigere dich, tu mir den Gefallen. Du glaubst gar nicht, wie es mich erregt hat, der kleinen Sandra ihren Lustknorpel abzutrennen. Ich verspreche dir auch, ich werde ganz langsam schneiden… Du wirst ganz viel wunderschönen Schmerz erleiden…“ Böse kichernd ging Hanni vor den gespreizten Beinen des Mädchens in die Hocke. Ohne zu zögern drückte sie die Spitze des Skalpells gegen Annes Kitzler. Durch die Schenkel des Mädchens lief ein heftiges Zittern. Hanni nahm das Messer zurück und leckte den kleinen Blutstropfen, der aus Annes Klitoris austrat, dürstend ab.
„Ich tu’s… Oh Gott, ich tu’s Herrin“, kreischte Anne von wilder Panik erfüllt auf. Bitte schneid mir nicht meinen Kitzler ab… Bitte, bitte, ich will immer gehorsam sein.“ Ihr zartes Gesicht war vor Scham gerötet, als sie die demütigenden Worte herausstieß. Doch Anne war klar. Dass Hanni nicht zögern würde, ihr den Kitzler abzuschneiden.
„Lasst sie los“, befahl Hanni. „Fräulein, wenn ich auch nur noch eine Spur finde, bist du reif“, drohte sie. Anne sank vor Scham weinend auf die Knie, beugte sich nach vorne. Ihre großen Jungmädchenbrüste rieben über den Boden der von Nannis Pisse bedeckt war. Sie streckte die Zunge heraus und zögerte. Scharf und bitter drang ihr der Geruch der kalten Mädchenpisse in die Nase. Anne würgte heftig.
„Soll ich nachhelfen?“ Hart kniff Hanni dem Mädchen in den Kitzler.
„Neii…“ Anne drückte in Panik ihren Mund auf den Boden und begann mit der demütigenden Tätigkeit. Hanni schenkte dem Mädchen vorerst keine Aufmerksamkeit mehr. Mamsell hatte mittlerweile den Ring in der Nase ihrer Schwester angebracht sowie jeweils einen weiteren Ring in deren Ohrläppchen.
„Fürchterlich… Die sind ja schon fürchterlich gut gestochen“, murmelte sie über einen von Nannis Nippeln gebeugt. Sie drückte eine sehr dicke Nadel durch die empfindliche Knospe. Genau durch die Stelle, die der Angelhaken schon durchstochen hatte. Auch durch den anderen Nippel stach sie eine dicke Nadel. Nannis Körper zuckte wieder. Doch diesmal nicht nur vor Schmerz. Unsägliche Lust zog von ihren durchstoßenen Nippeln herunter in ihren Schoß. Sie fühlte wie der Saft aus ihr herauszulaufen begann und schämte sich bitterlich dafür. Aber ihr Wille hatte keine Kontrolle mehr über ihren schmerzgeilen Jungmädchenkörper. Hanni erkannte sofort, was in ihrer Zwillingsschwester vorging. Sanft, dann fester begann sie Nannis hilflose Möse zu massieren. Sie sah die unbezähmbare, armselige Lust in den Augen ihrer Schwester.
„Ja du kleine Sau… Geh mit, lass dich fallen, genieß deinen Schmerz“, hauchte sie und drang mit drei Fingern tief in das zuckende Loch ihrer wehrlosen Zwillingsschwester. Mamsell drückte den ersten Ring durch eine von Nannis dick angeschwollenen Brustknospen. Nanni röchelte vor Schmerz und Lust. Ein unsagbar heftiger Orgasmus durchzuckte ihren wehrlosen Körper.
Klick – auch dieser Ring war mit ihrem Körper für immer verbunden. Der Gedanke daran brachte Nannis zarten Körper erneut heftig zum Beben. Ihr anderer Nippel kam dran. Als sich der kalte Stahl durch ihre brennende Tittenknospe drückte kam es Nanni erneut. Endgültig verschmolzen in ihrem jungen Körper Schmerz und Lust, wurden eins. Als Mamsell ihren Bauchnabel piercte wollten die Orgasmen gar nicht mehr enden. Die Finger ihrer Schwester die wild an ihrer Muschi herumfummelten taten ein Übriges. Sie hörte Mamsell sagen: “Du kannst jetzt deiner Schwester die geile Drecksfotze schmücken.“ Hanni nickte schweigend und dann schob sie ihrer hilflosen Schwester ihre ganze Hand in die zuckende Kinderfotze. Nannis Säfte überspülten ihr Handgelenk. Orgasmen schüttelten den wehrlos gebundenen Körper, dass der ganze schwere Stuhl nur so bebte.
„Verpiss dich Hündin“, zischte Hanni und gab Anne, die schmatzend ihrer demütigenden Tätigkeit nachging, einen heftigen Tritt gegen den Kopf. Ohne sich um das aufwimmernde Mädchen zu kümmern, stieß sie ihre Hand immer fester in den engen Fickkanal ihrer Schwester. Bis weit über ihr schmales Handgelenk drang sie in die geweitete Kinderfotze. Mit den Fingern konnte sie Nannis Muttermund tasten. Als sie dort eindrang, zuckte der Körper ihrer Schwester noch heftiger. Mit einem Ruck zog Hanni ihre Hand zurück. Ohnmächtige Wollust schlug ihr aus Nannis weit aufgerissenen Augen entgegen. Noch während Nannis Körper in hilfloser Wollust zuckte, machten sich Mamsell und Hanni daran, ihm die Schamlippen zu durchstechen. Durch jede der zarten Lippen wurden drei dicke Nadeln gezogen und dann die Ringe eingehängt und verschlossen. Die Ringe waren etwa nur halb so groß wie die Anderen, aber genau so dick und sehr schwer. Im Stehen würden sie die Schamlippen des Kindes deutlich aus dem jungen Schlitz herausziehen. Nanni schien die Schmerzen die man ihr zufügte gar nicht mehr zu spüren. Ihr schweißbedeckter Körper wand sich in scheinbar nicht enden wollenden Orgasmen. Als Hanni zum Skalpell greifen wollte, hielt sie Mamsell zurück.
„Warte, sie soll sich erst mal was abregen. Wäre doch fürchterlich, wenn sie von den Schmerzen nichts mitbekäme… Fürchterlich…“ Auf einen Wink von ihr kam eine Sklavin mit einem großen silbernen Tablett auf dem breite, schwere Metallringe verschiedener Größen lagen. Es waren Ringe, wie Bert Sullivan sie sich für seine Frau vorgestellt hatte. Aber die, die nun Nanni angelegt wurden ließen sich mit einem Spezialschlüssel wieder entfernen. Bei einem so jungen Mädchen war das auch nicht anders möglich. Klickend schlossen sich die breiten, blitzenden Ringe um Nannis Handgelenke, Oberarme, Fußgelenke und Oberschenkel. Nannis Kopf wurde gelöst und dann wurde ihr ein extrem breiter Ring um den Hals gelegt und verschlossen. An den stählernen Fesselmanschetten waren dutzende Ringe angebracht, die es ermöglichen würden, die Sklavin in jeder nur erdenklichen Position zu fesseln oder anzubinden. In den Nannis Oberschenkel umfassenden Ringen waren innen jeweils drei kleine Haken angebracht. An ihnen konnte man die Schamlippenringe einhaken und Nannis junge Fotze stark ausdehnen. Eine sehr praktische Vorrichtung, wenn man den Unterleib des Mädchens mit Dildos oder sonstigen Geräten bearbeiten wollte. Zwei kleinere Manschetten blieben über. Als Hanni wissen wollte wofür die den seien, grinste Mamsell nur und sagte: „Du fürchterlich neugieriges Mädchen. Schäm dich, du bist wirklich fürchterlich. Warte es ab, du wirst es noch früh genug sehen. Jetzt darfst du den fürchterlichen Kitzler deiner Schwester operieren.“
Mittlerweile war Nannis Erregung abgeklungen und sie sah angstzitternd, wie ihre Schwester das blitzende Skalpell nahm und sich zwischen ihre weit gespreizten Beine stellte. Fräulein Theobald drückte ihr den Kopf herunter und zischte: „Sieh nur zu, wie deine Schwester dir jetzt deinen Kitzler für immer schutzlos freilegt.“
Mit der linken Hand zog Hanni das Häutchen, das Nannis Kitzler umgab lang aus dem zarten Fötzchen heraus. Die Bewegung ihrer rechten Hand mit der blitzenden Klinge war fließend. Besser hätte es auch ein Chirurg nicht gekonnt, wie Doktor Leider mit neidischem Unterton bemerkte. Nannis schutzloser Körper zuckte. Ein dumpfes, schmerzhaftes Krächzen drang aus ihrem zwangsgeöffneten Mund. Ihre festgeklammerte, beringte Zungenspitze zuckte. Eine kaum zu bemerkende Bewegung von Hannis linker Hand und Nannis dunkelrot geschwollener Kitzler ragte oberhalb der gepiercten und dick angeschwollenen Schamlippen schutzlos nackt aus ihrem bezaubernden kleinen Kinderfötzchen hervor.
Glühende Schmerzwellen durchzuckten Nannis gefolterten Körper. Doch mit dem heftigen Schmerz kam noch viel größere Lust. Nannis misshandelte Fotze zuckte und dann spritzte ein nicht endenwollender Strahl aus ihr hervor. Das Mädchen konnte nicht wegsehen, als seine Schwester eine dicke, gebogene Nadel nahm und ihm fast unten am Ansatz durch den Kitzler stach. Unbeschreibliche Schmerzen und noch größere Wollust schickten sie für einen Moment ins selige Reich der Ohnmacht. Als Nanni wieder zu sich kam, zierte ein dicker, chromblitzender Eisenring auch ihren Kitzler für immer und alle Zeiten. Zwei Helferinnen schnallten sie vom Stuhl. Mamsell befreite ihre geschwollene Zunge und löste den Kieferspreizer.
Stellt sie auf die Beine und drückt sie nach vorne, damit ihre kleinen Titten schön fürchterlich herunterhängen“, befahl Mamsell und nahm einen der kleineren Metallringe, die übrig geblieben waren.
„Wouw“, keuchte Hanni als die Erzieherin den Ring gegen den Brustansatz ihrer Schwester drückte und dann verschloss. Der Ring drückte die Brust ihrer Schwester zusammen, presste die kleine Kindertitte wie abgebunden heraus. Nachdem auch die andere Brust so bizarr geschmückt war, richteten die Helferinnen Nanni wieder auf.
„Du solltest auf dein Gewicht achten Schwesterherz. Du bist garantiert einige Kilo schwerer als ich“, verhöhnte Hanni ihre Zwillingsschwester. Außer Nanni lachten alle über diese Bemerkung auf.
„Fürchterlich, dieses Kind ist wirklich fürchterlich.“
Mamsells Bemerkung steigerte die Heiterkeit noch. Die Sklavinnen unten im Saal wunderten sich. Lachen war auf Schloss Lindenhof etwas, dass man nie hörte. Für die hilflosen Mädchen war es, als ob ein heller Sonnenstrahl ihre Herzen erhellen würde. Doch lange wurde ihnen diese Gnade nicht zuteil. Sie wurden losgeschnallt, mussten die Dildos die in ihren jungen Fotzen und Arschlöchern gesteckt hatten, wie jeden Tag gründlich mit ihren Mündern reinigen und wurden dann ihrem täglichen Dienst zugeführt. Von einer Helferin wurde ein großer, zwanzig Zentimeter breiter, ovaler Metallreif gebracht und um fest um Nannis Taille verschlossen. Das bedauernswerte Mädchen jappste nach Luft als der Ring ihre Taille zusammendrückte.
„Du siehst entzückend aus, Schwesterherz“, sagte Hanni und streichelte sanft über Nannis bizarr herausgedrückte Kindertitten. „Bedank dich bei Fräulein Theobald für deinen wundervollen Schmuck.“
„.ank. sööön. .nä.ige. He..in“, lallte Nanni der das Sprechen mit der geschwollenen, beringten Zunge sichtlich schwer fiel.
„Huch, du lallst ja wie ein Baby. Du musst ja das Sprechen neu lernen“, veralberte Hanni ihre Zwillingsschwester. Sanft rieb sie Nannis gehäuteten, von einem dicken Ring geschmückten Kitzler. Nannis Lustperle war von der Behandlung daumenlang und dick angeschwollen. Wie ein bizarrer Minipimmel krönte er ihr kleines Kinderfötzchen. Die zitternde, vor Lust wimmernde Schwester weiter streichelnd, schob sie sie vor den großen Spiegel, in dem am gestrigen Abend Anne ihre Totalrasur hatte beobachten müssen.
„Oh w.. söön“, lallte Nanni als sie ihren bizarr geschmückten Kinderkörper nun in allen Einzelheiten sah. Nanni wankte, konnte kaum noch auf ihren Beinen stehen. Aber es war weniger der Schmerz, sondern die unzähligen Orgasmen, die ihren zarten Kinderkörper vollständig entkräftet hatten. Eine der Helferinnen bog ihr die Arme nach hinten und schnallte wie kurze Ketten in die Stahlmanschetten die ihre Handgelenke und Oberarme umschlossen. Nannis Schultern wurden dadurch nach vorne gedrückt und ihre kleinen, grotesk geschmückten Kindertittchen noch betont. Bevor auch Nannis Fußgelenke aneinandergekettet wurden, kam Mamsell und meinte, sie hätte noch etwas sehr Wichtiges vergessen. Die alte Erzieherin hielt einen merkwürdigen, oval geformten Metallbügel in ihren großen Händen. Wozu der dienen sollte, war aber auch den Zwillingen sofort klar. Nannis große, blaue Kinderaugen weiteten sich. Aber es war keine Angst sondern merkwürdige Lust darin zu sehen. Vorne war das Teil acht Zentimeter breit mit einem kreisrund eingearbeiteten Loch. Das Stahlband lief in einer dreieckigen Platte, in der sich eine ebenfalls dreieckige Öffnung befand. Unmittelbar danach war das Stahlband nur noch zwei Zentimeter breit. Nach innen waren zwei chromblitzende Stahldildos angebracht. Der erste zwanzig Zentimeter lang und fünf dick, der andere sogar dreißig Zentimeter lang, aber wesentlich dünner. Nach hinten wurde das blitzende Gestell dann wieder breiter. Das Ganze war wie die anderen Stahlbänder die Nannis Körper schmückten aus dickem, schwerem Eisen gefertigt und hoch verchromt. Nanni öffnete ihre Beine freiwillig, als Mamsell vor sie trat. Durch ihren Körper lief ein heftiges Zucken, als ihr die Frau die Beringten Schamlippen auseinander zog und ihr die kalten Eisenstäbe in Fotze und Arsch drückte. Tiefer und tiefer glitt der kalte Stahl in ihren brennenden Leib bis der schmale Steg sich tief zwischen ihre Schamlippen drückte. Es klickte zwei Mal laut, dann war der Bügel mit dem Eisenring der eng ihre Taille einschnürte verbunden. Nanni zitterte und wankte. Hätten sie nicht zwei Helferinnen gehalten, wäre sie hingefallen. Der unverrückbar zwischen ihren Beinen hindurchgeführte Metallbügel, die tief in ihren Körperöffnungen steckenden Eisenstäbe steigerten das Gefühl der Hilflosigkeit in dem kleinen Mädchen noch. Dazu hätte es der kurzen, dicken Kette die man nun noch zwischen ihren Beinen einhakte gar nicht mehr gebraucht.
„Ja, so muss meine Frau auch aussehen“, rief Bert Sullivan, der die ganze Zeit dem Treiben schweigend und immer geiler werdend beigewohnt hatte.
„Ja, aber es fehlt noch etwas fürchterlich Wichtiges. Aber das Kopfgestell für diese fürchterliche Nanni muss Hubert zuerst ausmessen und dann extra anfertigen“, ließ Mamsell vernehmen. „Es wird dann so aussehen wie dieses dort, das für ihre Frau bestimmt ist.“
Da Nanni noch vor dem Spiegel stand und nicht sehen konnte, worum es ging, drehten sie die Helferinnen grob herum. Das Mädchen schrie spitz auf, als die dicken Stahlstäbe in seinem Inneren hart aneinanderrieben. Beim Anblick des Kopfgestells, das für ihre Mutter bestimmt war, sank sie in Ohnmacht. Der Anblick war für das zarte Mädchen zuviel. Blitzende Stahlbänder in Kopfform. Sich über der Nase teilend. In dem Stahlband, das über den Mund lief war eine fünf Zentimeter dicke und genau so lange Eisenröhre angebracht, die den Mund der Trägerin weit öffnete und sie ihrer letzten Körperfunktionen berauben würde. Nanni bekam dann auch nicht mehr mit, als Mamsell sagte:“ Dafür müssen wir ihrer Frau zusätzliche Schmerzen bereiten. Bei Nanni werden wir anstelle der Eisenröhre hier ein Rohr aus Hartgummi anbringen lassen.“
„Warum?“ wollte Bert Sullivan wissen obwohl er tief in seinen perversen Gedanken ahnte, dass sich dieses dicke Rohr nicht so ohne weiters in den Mund seiner Frau einführen lassen würde.
„Sag du es deinem Vater“, sagte Fräulein Theobald der das leuchtende Blitzen in den Augen des Kindes nicht entgangen war.
„Mamas Zähne sind da ein bisschen im Weg“, grinste Hanni böse. „Tja, da wird einiges an Arbeit auf uns zukommen, wenn wir sie ihr nachher herausziehen.“
Nanni bekam davon nichts mit. Sie bekam zu ihrem Glück auch nicht mit, wie man beschloss, dass auch ihr zu ihrem dreizehnten Geburtstag ebenfalls alle Zähne gezogen werden sollten, und auch nichts davon, wie ihr Doktor Leiders die ersten Spritzen zur Vergrößerung ihrer Brüste in die kleinen Tittenbälle stach.
„So mein Schatz, ich habe jetzt einiges an Verwaltungskram zu erledigen. Ich würde vorschlagen, dass du dich ein bisschen im Schloss und auf dem Gelände umsiehst. Wir werden dich rufen, wenn wir mit deiner Mutter anfangen“, sagte Fräulein Theobald und streichelte Hanni sanft durch das weizenblonde Haar. „Du darfst überall hin, darfst machen was du willst… Bis auf eines…“ Sie sah ihren jungen Schützling eindringlich an. „Bleib aus den Hundezwingern. Ohne Hubert oder einen seiner Söhne darfst du die Zwinger auf gar keinen Fall betreten.“
„Aber Anne ist doch zu den Hunden eingesperrt worden? Haben die die etwa schon totgebissen?“ Ein unbeschreiblich perverses, enttäuschtes Flackern in ihren Augen ließ deutlich erkennen, dass sie dabei gerne zugesehen hätte, wie sich die scharfen Zähne der Hunde sich in zartes Mädchenfleisch gruben und Stück daraus rissen, die sie dann fraßen. Dieser Blick offenbarte Hannis ganze bösartige Verdorbenheit.
„Nein, Anne wird noch gebraucht. Ihr Vater will sie nach der Erziehung verkaufen. Hör doch mal…“ Die Direktorin öffnete einen der großen Fensterflügel.
Spitze schrille Schreie drangen aus dem Schlosspark in den Speisesaal von Schloss Lindenhof. Schreie eines Mädchens in höchster Not. Annes Schreie wurden nur durch gelegentliches Hundebellen übertönt.
„Ficken sie Anne etwa?“ grinste Hanni.
„Und ob. Nach ihrer Rangordnung bespringen die Rüden ihre Hündin und ficken sie bis sie selbst nicht mehr können.“
„Das muss ich sehen.“ Hannis kleine Kindermöse triefte, als sie aus dem Schloss lief. Sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wie die Hunde ihre dicken Pimmel in das hilflose Mädchen rammten.


Hanni und Nanni V

Im Schlosspark von Lindenhof


Hanni lief durch ein Meer von bunten Blumen. Doch sie hatte für die Schönheiten des Schlossgartens keine Augen. Der Kies knirschte unter ihren zarten, nackten Füßen. Das Hundegebell kam immer näher. Deutlich konnte man jetzt auch das Wimmern des Mädchens hören. Aber noch verdeckten hohe Büsche den Blick auf die Hundezwinger. Ulrich, einer der Söhne des Gärtners kam ihr entgegen. Wie Gestern war der Junge nur mit einem Lederharnes bekleidet. Sein steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt den er machte Hanni wie eine Lanze entgegen..
„Na, auch die Hündin besuchen?“ grinste er Hanni an, als er dicht vor ihr stand. Seine dicke, rotgeschwollene Eichel berührte fast das Gummiröckchen des Mädchens. „Wenn du willst, kann ich dir auch noch mehr zeigen.“
„Ja, kannst du.“ Hannis Gesicht glühte vor Geilheit. Ihre kleinen Nippelchen beulten deutlich das Oberteil ihres Kleidchens aus.
„Na, dann komm.“ Ulrich nahm Hanni an die Hand und lief mit ihr zu den Zwingern. Die Anlage war umgeben von hohen Büschen. Ein riesiger Stahlkäfig aus dicken Rohren – drei Meter hoch und zweihundertfünfzig Quadratmeter groß. An der hinteren Seite standen nebeneinander dreißig Hundhütten. Wenn man zu den Hunden wollte, musste man durch eine doppelte Schleuse. Massive Sicherheitsschlösser sicherten die Tore.
„Schnauze“, brüllte Ulrich die Hunde an, die dem Jungen auch aufs Wort gehorchten. „Sieht das nicht geil aus?“ meinte er zu Hanni.
Auf einer Betonplatte kniete Anne – musste knien. Zwar waren ihre Arme und Beine frei, aber man hatte an ihren Nippeln und ihrer Fotzen bevor man sie in den Käfig gebracht hatte, Eisenrunge angebracht und diese mit kurzen Ketten an Ringen in der Betonplatte befestigt. Eine Simple, wie geniale Fesselmethode. Die hilflose Sklavin musste alle Kraft aufwenden um dem Ansturm der Hunde zu widerstehen. Gerade als Ulrich und Hanni zu dem Käfig kamen, wurde sie von einem mächtigen, schwarzhaarigen Rüden besprungen. Von dem Ansturm des Tieres wurde ihr zarter Mädchenkörper nach vorne gedrückt, wurden ihr Nippel, Fotzenlippen und Kitzler bis zu ausreißen gespannt. Instinktiv, von wilden Schmerzen in Titten und Fotze gepeinigt musste Anne ihren Jungmädchenschoß dem Hundepimmel entgegendrücken. Trotzdem wurden ihr bei jedem Stoß des Tieres die beringten Körperteile hart aus dem schweißüberströmten Mädchenleib herausgezogen. Ihr zarten runden Schultern und ihr Rücken waren von Kratzspuren die die Pfoten der geilen Rüden hinterließen, überzogen. Der Rüde, der sie gerade fickte leckte gierig das aus den Wunden herauslaufende Blut ab und stieß ihr seinen monströsen Hundepimmel noch härter und tiefer in den Leib. Doch dann war er fertig und sprang mit einem lauten Jaulen von Anne herunter. Ströme von Saft rannen aus der geröteten, bereits von einem dutzend Hunden durchgefickten Jungmädchenfotze. Gefangen von dem Treiben begann Hanni sich obwohl der Junge dicht neben ihr stand, ihre verlangend brennende Kinderfotze zu reiben. Hechelnd wurde die hilflos angebundene Anne von einem weiteren Rüden besprungen. Dunkelrot und mächtig zielte sein riesiger Hundepimmel auf ihre rotgefickte Fotze. Der Unterleib des Tieres ruckte vor und sein Penis verschwand mit einem Ruck in Annes Leib der von dem Ansturm hart nach vorne gedrückt wurde. Wieder wurden ihr Tittenwarzen, Schamlippen und der mittlerweile Daumendick und lang wie ein Fingerglied angeschwollene Kitzler von den Ketten langgezogen. Tränen des Schmerzes rannen aus Annes groß aufgesperrten Augen und versickerten in der grauen Betonplatte. Ihr kahlgeschorener Schädel war von den Sonnestrahlen die sie schutzlos trafen bereits stark gerötet. Dort wo ihre Knie über den rauen Beton rutschten war der Boden rot von ihrem Blut gefärbt.
„Geil“, stöhnte Hanni und war versucht nach dem mächtigen Glied des Jungen zu greifen.
„Ich kann dir noch viel geilere Dinge zeigen, wenn du möchtest“, meinte Ulrich und griff nach ihrer schmalen zarten Hand.
Hand in Hand gingen die Kinder weiter durch den Schlosspark.
„Da hinten…“ Ulrich deutete auf einen Gutshof, dessen weitläufige Gebäude in einiger Entfernung zu sehen war. „Da wohne ich mit meinem Vater und meinem Bruder. Da sind auch die anderen Tiere und da ist die Klasse von Fräulein Jenks.“
„Was für Tiere, was für eine Klasse?“ wollte Hanni aufgeregt wissen.
„Langsam.“ Ulrich lachte.
„Also, Tiere sind hauptsächlich Pferde aber auch Schweine, Katzen, Schlangen und noch einiges an Kleinzeugs. Die Sklavinnen in Fräulein Jenks Klasse werden im Tiersex trainiert, und dann sind da noch die Ponysklavinnen. Zuerst mal die, die selbst Pferdchen sein müssen und dann die anderen….“ Mit breitem Grinsen sah er zu Hanni herunter.
„Boa eh, spann mich nicht auf die Folter“, meinte Hanni in kindlicher Aufgeregtheit.
„Na ja, es gibt da so einige Fälle, da wollen die Väter sehen, wie ihre Töchter von Pferden gefickt werden. Ich kann dir sagen, es sieht auch absolut affengeil aus, wenn so ein mächtiger Hengstschwanz so eine kleine Kinderfotze bis zum geht nicht mehr aufbohrt.“
„Puh“, meinte Hanni nur und wischte sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirne.
„Wir gehen nachher rüber, vielleicht zeigt dir Fräulein Jenks es ja.“
„Danke“, jubelte Hanni und gab dem Jungen einen Kuss. Um seine Lippen zu erreichen musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen. Dabei rutschte das harte, ellenlange Knabenglied zwischen ihre zarten Oberschenkel. Der knorrige Schaft rieb hart über ihre glitschig nassen Schamlippen.
„Der fühlt sich so wahnsinnig heiß an“, stöhnte sie leise in den Mund des Jungen.
„Äh jaaa“, gab Ulrich gedehnt zurück. Man konnte seine Unsicherheit förmlich Spüren. So unzählige Fotzen junger und jüngster Mädchen er sich in seinem Alter auch schon über seinen monströsen Knabenpimmel gezogen hatte. Das waren Fotzen von Sklavinnen gewesen, die sich nicht hatten wehren können, die gezwungen waren stillzuhalten und mitzumachen. Das ein so junges Mädchen wie Hanni scharf auf seinen Schwanz war, und dass sie das war, konnte der Junge spüren, war eine völlig unbekannte Erfahrung für ihn.
Lüstern rieb Hanni ihr nasses Kinderfötzchen an dem knüppelharten Hengstschwanz und fühlte wie sie noch immer nasser wurde. Der Saft der ihr aus der jungen Fotze triefte überspülte den harten Fickstab förmlich.
„Fick mich du geiler Bock. Worauf wartest du…? Steck mir deinen dicken Schwanz in meine kleine Kinderfotze…“ Das Verlangen kam ihr ganz ungezwungen über die Lippen.
„Wenn du das wirklich möchtest?“ Ulrich sah das kleine Mädchen zweifelnd an.
„Blödmann. Würde ich es sagen, wenn ich es nicht will?“ Hannis große blaue Augen funkelten in wütendem Verlangen.
„Na schön“, gab Ulrich nach. „Aber ich kenne einen Ort der geiler ist, als hier zwischen den Büschen.“ Er nahm Hanni bei der Hand. Kies knirschte unter ihren nackten Füßen, als die Kinder nebeneinander den breiten Weg liefen. Als sie um eine Kurve liefen, tat sich rechts des Weges plötzlich eine halbkreisförmige Lichtung auf.
„Oh wouw“, jappste Hanni deren kleines Herz heftig zu pochen begann.
Auf der Lichtung standen drei große Holzkreuze. Die waren zwar leer, boten aber auch so schon einen imposanten Eindruck. Rechts und links des mittleren Kreuzes waren zwei wesentlich kleiner T-Förmige Kreuze in den Boden gelassen. Und diese Kreuze waren nicht leer. Zwei zarte kleine, acht Jahre alte Mädchen waren mit weit ausgestreckten Armen an den oberen Trägern angebunden worden. Breite Schwarze Lederriemen schnitten tief in das Fleisch ihrer Arme. Die Beine hatte man den Kindern hochgebogen und weit auseinandergezogen. Ihre Fußgelenke hatte man mit dünnen Lederriemen jeweils rechts und links neben den Handgelenken an dem oberen Balken befestigt. Ihre jungen Schöße ragten obszön offen nach oben. Dem hellblonden Mädchen an dem rechten Kreuz hatte man Das Kinderfötzchen mit einem Spekulum weit aufgedehnt. Tief konnten Hanni und Ulrich in seinen hilflosen Leib sehen. Aus dem Poloch des Kindes ragte ein enorm dicker Eisenstab. Auf die Nippelchen des Kindes dessen Brüste altersgemäß noch nicht vorhanden waren, hatte man breite Stahlklammern gesetzt die von schweren Gewichten nach unten gezogen wurden. Den Mund des Mädchens hatte man mit einem doppelten Penisknebel wirksam verschlossen und bizarr betont. Lang und schwarz ragte der vordere Teil scheinbar aus seinem zarten Mund hervor. Dicke Tränen liefen aus den Augen des Kindes und benetzten seinen Oberkörper.
Dem Mädchen an dem linken Kreuz hatte man den Mund mit einer großen, dunkelroten Gummikugel geknebelt. In seine kleinen Nippelchen steckten V-Förmig zwei dicke Kanülen. Sein Fötzchen war noch wesentlich härter geweitet worden. Das Ende eines Männerfaustgroß aufgepumpten schwarzen Dildos ragte aus dem überdehnten Kinderloch heraus. Auch in den Po des Kindes war ein aufblasbarer Dildo eingeführt worden. Das kleine Arschloch war ebenfalls weit geöffnet und ein schwarzer Schlauch hing dort heraus. Um die Leiden des Kindes noch zu vergrößern, hatte man unzählige stählerne Wäscheklammern an der weißen, weichen Haut angebracht.
„Oh wie geil“, stöhnte Hanni und leckte über die durchstochenen Nippelchen des Kindes. Das Leid, dass ihr aus den großen, dunklen Augen entgegenschlug heizte ihre Geilheit an. Nach hinten greifend hob sie ihr kurzes Röckchen hoch und präsentierte dem Jungen schamlos ihren geil triefenden Jungmädchenschoß. Jetzt nahm Ulrich das Angebot an. Der Anblick der gekreuzigten Kinder hatte seinen Schwanz noch mehr anschwellen lassen. Fest drückte er seine blaurot geschwollene Eichel gegen Hannis kleine Schamlippen die rotgeschwollen aus ihrem Kinderschlitz hervorhingen.
„Oahhh…“ Stöhnend küsste Hanni ihre Lippen auf den geknebelten Kindermund vor sich. Von dem in sie eindringenden Jungen wurde ihr zarter Körper weiter gegen das gekreuzigte Kind gedrückt. Die am zarten Fleisch seines gespannten Popos angebrachten Klammern rissen ab und fielen scheppernd zu Boden. Am Zucken des Kindes konnte Hanni fühlen, wie weh das ihm tat. Um ihre eigene Geilheit noch aufzuheizen, riss sie von den gespannten Oberschenkeln des Kindes weitere Klammern ab. Den Geknebelten Mund des wehrlosen Mädchens küssend fühlte Hanni wie der riesige Jungenschwanz immer tiefer in ihren engen Fotzenkanal eindrang. Ulrich schob ihr das Oberteil hoch und dann fühlte Hanni seine stark zupackenden Hände an ihren kleinen Apfelbrüsten. Ein Orgasmus schüttelte ihren Körper mit brachialer Gewalt. Haltlos zuckend drückte sie ihren kleinen Po dem harten Schwanz entgegen und dann fühlte sie den heißen Pimmelkopf an ihrem Muttermund. Röchelnd schrie sie einen zweiten Orgasmus laut heraus.
„Puh, du gehest aber ganz schön ab. Dabei habe ich ja noch nichtmal angefangen dein heißes enges Loch zu ficken.
„Dann fick mich doch endlich richtig… Fick mich richtig hart durch.“
Grunzend hob Ulrich Hanni hoch und trug sie, seinen knüppelharten Schwanz tief in ihrem jungen Schoß steckend zu dem anderen gekreuzigten Mädchen.
„Tu ihr richtig weh… Ahh, das ist so geil, die jungen Fotzen hier hängen zu sehen.“
Sich am Leib des hilflosen Kindes abstützend konnte Hanni unendlich tief in seine aufgeweitete Kinderfotze sehen. Während Ulrich sie langsam, aber fest zu ficken begann entspannte sie mit zitternden Fingern das Spekulum und zog es aus der Scheide des Mädchens. Gierig leckte sie den Saft der davon heruntertriefte ab und dann schob sie ihre rechte Hand so tief es ging in den wehrlosen Leib der kleinen Sklavin. Im Takt mit dem Ulrich ihr seinen Schwanz in den Körper rammte, fickte sie die blutjunge Kinderfotze mit ihrer ganzen Faust. Immer härter, schneller stieß sie hart in die zuckende Kinderfotze. Bald zog sie ihre Hand ganz heraus um sie dann umso härter in den geweiteten Kinderschoß zurück zu boxen. So hart der zarte Körper vor ihr auch gebunden war. Er zuckte, bockte in wildem Schmerz. Aber das Gör musste auch Lust empfinden wie Hanni deutlich am reichlich fließenden Fotzensaft merken konnte. Gierig lutschte sie an dem bizarr aus dem Kindermund ragenden schwarzen Gummipimmel während ein weiterer Orgasmus ihr fast die Sinne raubte. Auch Ulrich war soweit. Hanni fühlte wie der mächtige Knabenpenis ihre kleine Fotze noch weiter aufdehnte, wie das heiße Glied zuckte. Sie schrie gellend einen weiteren Orgasmus aus sich heraus, als der glühende Samen ihre junge Möse überflutete. Es waren solche Mengen, dass ihr ohnehin völlig ausgefüllter Fickschlauch sie kaum aufnehmen konnte. Die letzten Stöße des Jungen pressten die Ficksahne aus ihr hervor. Hanni fühlte in ihrem Sinnesrausch, wie ihr der warme Glibber an den Schenkeln herunterlief. Als der Junge sich aus ihr zurückzog, griff sie sich zwischen die Beine und fing mit einer Hand die aus ihr herauslaufende Mischung von Sperma und den eigenen Mösensäften auf und leckte sie gierig ab. Das gekreuzigte Kind war auch gekommen. Deutlich hatte Hanni fühlen können, wie sich seine enge Möse um ihre Hand gekrampft und ein Schwall Saft ihre Finger überspült hatte. Hanni zog mit einem Ruck die Hand aus dem Mädchen und ließ sich erschöpft zu Boden sinken. Ulrichs dicker Schwanz hing jetzt schlaff aus dem ihn an der Wurzel umspannenden Eisenring hervor. Aber auch so war das monströse Glied des Knaben noch ein imposanter Anblick. Hanni angrinsend wischte Ulrich seinen verschmierten Pimmel an der Möse des gekreuzigten Mädchens ab, dann hob er das Spekulum vom Boden auf und stieß die blitzenden Stahllöffel wieder tief in die dunkelrot geschwollene Kinderscheide. Er drehte an einem Rädchen und die hilflose Möse wurde weiter und weiter aufgedehnt. Wieder zuckte der hilflose Leib vor Schmerz in seinen harten Fesseln. Der Anblick machte den Jungen so geil, dass sein Schwanz wieder anschwoll. Eiter an dem kleinen blitzenden Rädchen drehend, spreizte er die Kindermöse auseinander bis es einfach nicht weiterging. Dumpfe Schmerzlaute drangen aus dem geknebelten Kindermund. Ulrichs Schwanz stand wieder knüppelhart unter seinem flachen Bauch ab.
„ich helfe dir“, hauchte Hanni matt und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zusammen machten sie sich daran, die stählernen Klammern an dem Leib des zweiten Mädchens zu befestigen. Zwei hielt Hanni über. Mit Zwei Fingern der Linken zog sie eine der zarten Schamlippen aus der gedehnten Jungmädchenfotze und ließ die stramm zupackende Klammer über dem zarten Fleisch zuschnappen. Auch dieses Kind stöhnte wimmernd auf. Noch lauter, als Hanni auch seine andere empfindliche Fotzenlippe so behandelte.
„Macht’s gut ihr Süßen“, grinste sie die hilflosen Kinder zynisch an und griff nach Ulrichs Hand. Zusammen schlenderten sie weiter durch den riesigen Park von Lindenhof. Ab und zu deutete Ulrich auf einige Stellen die Hanni sonst nicht aufgefallen wären. Fast überall neben oder hinter hohen Sträuchern und Büschen waren Vorrichtungen zum Anbinden von Sklavinnen. Mal waren es Holzpfähle, hölzerne Gestelle zum Aufhängen, mal nackte Eisenrohre zwischen die man die hilflosen kleinen Mädchenkörper aufspannte wie Wäschestücke. Es gab Betonplatten aus deren Mitte ein Eisenstab auf dem ein, teilweise aber auch zwei mächtige Dildos aus Holz, Gummi oder Eisen angebracht waren. Unten ragten aus diesen Betonplatten massive Eisenringe aus dem grauen Beton. Es gab insgesamt acht solcher Plätze. Bei zweien hatte man spitze Glasscherben in den Beton eingelassen. Als sie um eine Ecke bogen, öffnete sich ein Platz der in etwa so groß war, auf dem die Kreuze standen. Hanni jappste vor Überraschung auf. Mächtig und Furcht einflößend standen dort zwei Galgen die man nicht in einem deutschen Schlosspark sondern in einem Western zu sehen erwartet hätte. Die dicken hellen Seile, zu Schlingen geformt baumelten im leichten Sommerwind der über den Platz wehte. Trotz aller Hitze fröstelte Hanni, aber gleichzeitig stieg ihre innere geile Glut an.
„So, und dann haben wir hier noch unseren Grillplatz.“ Ulrich zog Hanni um eine weitere Wegbiegung. Auf der großen, Sonnenüberfluteten Wiese standen Tische und Bänke wie in einem Biergarten. Seitwärts davon waren dutzende Grills aufgebaut – teilweise aus Stein, andere aus Gusseisen. Zwei der gemauerten Grills waren mehr als zwei Meter lang. Über beiden lagen lange, vorne spitze Eisenstangen an deren Ende große, hölzerne Kurbeln angebracht waren. Mit diesen Stangen hätte man mühelos ein ganzes Schwein aufspießen und grillen können. Hannis Brustwarzen wurden steinhart. In seiner wilden Phantasie stellte sich das Mädchen vor, wie dort eine Sklavin von einer Eisenstange aufgespießt wurde – noch lebend ihr die Eisenstange von unten durch den Körper gestochen wurde – und dann über glühende Kohlen gehängt und knusprig braun gegrillt wurde. Auch zwei der Schwenkgrills waren groß und stabil genug um ein Mädchen oder sogar eine erwachsene Frau auf den Grillrost zu legen.
„Werden da wirklich…?“ fragte Hanni den Jungen und drückte sein Hand ganz fest zusammen.
„Meistens nicht.“ Ulrichs Stimme klang enttäuscht. Aber gelegentlich bringt eine Freundin unserer Direktorin schon mal ein oder zwei Mädchen oder auch junge Frauen mit und die werden dann…“
„Gegrillt und auch gegessen?“ unterbrach Hanni ihn mit piepsender Stimme.
„Du glaubst gar nicht, wie lecker das ist.“ Hart drückte Ulrich Hannis kleine Titten zusammen. Sein Schwanz wurde noch größer. „Der Leiders entfernt ihnen vorher die Gebärmutter, damit sie nicht gleich verbluten, wenn ihnen die Eisenstange zur Fotze rein und zum Mund wieder rausgestochen wird. Die meisten leben noch, wenn sie über das glühende Feuer gehängt werden und sie mit Öl und Kräutern eingepinselt werden. Letztes Jahr hatten wir eine, die schrie bis sie fast gar war.“
„Oh wie geil“, schluchzte Hanni in kaum zu bändigender Wollust. Ungestüm griff sie nach dem harten Schwanz des Jungen doch Ulrich wehrte sie geil auflachend ab.
„Vielleicht gibt es ja bald wieder einen Grillabend“, meinte er. „Aber jetzt komm weiter, ich werde dir noch was sehr aufregendes zeigen.“
Ergeben folgte Hanni ihm. Doch ihre Fotze juckte in wildem Verlangen, dass sie kaum noch laufen konnte. In ihrer abnormalen Phantasie stellte sie sich vor, wie sie die Eisenstange in die Fotze ihrer Mutter steckte, sie durch deren bebenden Leib stieß bis die Spitze aus dem Mund wieder austrat. Fast wie in einem Film sah sie, wie der Körper der Frau hochgehoben und über das lodernde Feuer gehängt wurde. Sie fing das Blut, dass aus dem Mund ihrer Mutter lief in einer Schale auf, vermischte es mit Öl und Kräutern und strich mit einem großen Pinsel den bratenden, aber noch lebenden Leib ihrer Muter ein. Die ehemals weiße Haut bräunte sich, qualmte leicht, weil das Wasser im Körper verdunstete. Sie schnitt der noch lebenden Frau eine der bereits knusprigen Brustwarzen mit einem großen Messer ab und sagte ihrer sterbenden Mutter wie lecker sie schmecken würde…
„Na, was hältst du davon?“ riss Ulrichs dunkle Stimme sie aus ihren wilden Phantasien.
Verwirrt blinzelte Hanni in das grelle Sonnenlicht. Erst jetzt hörte sie das Rauschen des Baches, der den großen Schlossgraben von Lindenhof mit kaltem Gebirgswasser speiste bevor er weiter unten durch das kleine Dorf am Fuße des Schlossberges lief. Eine liebevoll renovierte Wassermühle stand auf einer großen Lichtung. Das Mühlenrad drehte sich. Und dann sah Hanni es. Es, war ein Mädchen, dass mit nach hinten gebogenem Rücken auf dem sich drehenden Wasserrad festgeschnallt war.
„Oh wie geil“, stöhnte Hanni und griff wieder lüstern nach Ulrichs knochenharten Schwanz. Sie ließ den Schwanz nicht mehr los, bis sie dicht vor dem sich langsam drehenden Mühlenrad standen. Der Kopf der Sklavin tauchte in das eiskalte Wasser, die spitzen Schreie verstummten und langsam verschwand der von der eisigen Kälte des Wassers gerötete Körper des Mädchens vollständig in den sprudelnden Fluten. Es dauerte über eine Minute, bis der Kopf des Mädchens auf der anderen Seite wieder auftauchte. Ströme von Wasser liefen aus seinem langen, dichten Haar. Von ungeheuer schweren Gewichten wurden beim Auftauchen, der Sklavin die geklammerten Nippel langgezogen.
„Darf ich vorstellen?“ Ulrich grinste und fasste Hannis brüste an um die kleinen Äpfelchen hart, aber doch auch zärtlich zu kneten. „Das ist Sabine. Dreizehn Jahre alt, schöne, dicke Titten und macht jeden Morgen wenn sie gewaschen wird ein wahnsinniges Geschrei. Deshalb hat Fräulein Roberts beschlossen, dass sie aufs Rad gebunden wird und einer drei Stunden dauernden Wasserfolter unterzogen wird.“
Langsam tauchte der ganze Körper der Sklavin aus dem Wasser. Nun sah Hanni, das man dem Mädchen einen Trichter in die Möse eingeführt hatte, aus die nun das eiskalte Wasser herauslief. Hanni bückte sich, steckte ihre Finger in den Bach und kreischte: „Ieee ist das kalt.“
Ulrich lachte und streichelte Hannis nackten Kinderpopo. Das stramme Mädchenfleisch zitterte unter seiner großen Hand. Dicht vor ihnen tauchten Sabines hoch über den Kopf an die Schaufeln des Rades angebundene Arme wieder aus dem Wasser auf. Zum Anbinden hatte man keine Lederriemen sondern dick, raue Hanfseile genommen. Tief schnitten sie sich in das zarte Fleisch ihrer Oberarme ein. Der Kopf folgte. Um Sabines Hals war ein weiteres Seil geschlungen mit dem das Mädchen an dem Rad befestigt war. Diese Fesselung würgte die Sklavin leicht. Nicht so, dass sie daran sterben würde, aber genug um ihr selbst außerhalb des Wassers ein freies Atmen zu erschweren. Die Brüste tauchten auf um die man ober- und unterhalb mehrere Lagen des rauen Seils so geschlungen hatte, das sie die großen, wunderschön geformten Sklavinnentitten hervordrückten. Klammern, an denen Gewichte hingen zogen Sabine die empfindlichen Nippel schonungslos aus dem strammen Tittenfleisch heraus. Der Bauch folgte, auch dort war die Sklavin an das Rad gefesselt. Stramm und tief drückte sich das Seil in ihr junges Fleisch und erschwerte ihr das Atmen ebenfalls. Halberstickt jappste Sabine gierig nach Atemluft. Aus dem Trichter den man ihr in die Fotze gesteckt hatte, rann das einskalte Wasser. Schließlich tauchten auch die Füße der Sklavin auf. Der in der Form des Mühlrads nach hinten gebogene Körper musste dem Mädchen zusätzliche enorme Schmerzen in Gliedern und Rücken bereiten.
Hannis stramme Pobacken knetend betätigte Ulrich einen Hebel der aus dem Mauerwerk der Mühle herausragte. Knarrend hielt das große Mühlrad an. Ströme von Wasser rannen von dem großen Mühlrad und dem kleinen, darauf angebundenen Mädchen. Ulrich hielt Hanni fest, als diese sich streckte und den eiskalten Mädchenkörper streichelte. Das Mädchen zitterte, seine weißen Zähne schlugen heftig aufeinander.
„Bist du jetzt sauber, mein kleiner Eisblock“, meinte Hanni höhnisch? „Dreh sie doch was höher, damit sie schön in der Sonne liegt und richtig warm wird“, bat Hanni den Jungen. Ulrich verstand natürlich sofort, was Hanni vorhatte. Sie wollte, dass sich das Mädchen in der heißen Sommersonne aufwärmte und es dann wieder in das eiskalte Wasser einzutauchen. Als er den Hebel betätigte setzte sich das schwere Mühlrad knarrend in Bewegung. Sofort zog er den Hebel wieder herunter und das Rad hielt an. Über ihren Köpfen lag nun der gebogene, von eiskaltem Wasser gerötete Mädchenkörper. Immer noch liefen wahre Sturzbäche von Wasser davon herunter und auch aus Sabine Fotze rann das eiskalte Gebirgswasser hervor.
„Fick mich noch mal.“ Flehend sah Hanni nach oben, sah dem wesentlich größeren Jungen bettelnd in die Augen.
„Für dein Alter bist du ganz schön verdorben“, meinte Ulrich und griff ihr unter das kurze Röckchen, direkt an die triefend nasse Kinderfotze.
„Du hast es nötig“, meinte Hanni leise kichernd. „Wann hast du denn das erste Mal einem kleinen Mädchen dein Schwänzchen reingesteckt?“ Zärtlich, ja liebevoll streichelte sie den knorrigen Fickast des Jungen, den ihre zarte kleine Hand gar nicht vollständig umfassen konnte.
„Zuerst haben Hartmut und ich Hunde und Katzen gefickt. Da waren wir noch ganz klein, aber unsere Schwänze waren damals schon groß und wurden ganz hart.“
„Wie alt wart ihr da?“ stöhnte Hanni.
„So irgendwo um die Fünf.“ Aufstöhnend versenkte Ulrich seinen gewaltigen Fickstab in dem heißen Mädchenleib. „Irgendwann…“ Er stöhnte, als der Kopf seines Gliedes Hannis Muttermund erreichte und ihr die kleine Mädchenfotze vollständig ausfüllte. „… haben wir uns dann Kinder aus der Nachbarschaft vorgenommen. Zuerst gab’s eigentlich nur gelegentlich mal Ärger, aber als sich Hartmut dann ne Zweijährige schnappte und ihr die Gebärmutter zu Brei fickte, mussten wir abhauen.“
„Oh ihr geilen Böcke“, schnaufte Hanni die fühlte, wie ein Orgasmus aus ihrem brodelnden Schoß aufstieg und ihre Sinne benebelte.
„Lass sie ins Wasser und lass sie da… Ahhh, mir kommt’s gleich.“ Aus großen, Wollustfunkelnden Augen sah sie, wie sich das Mühlrad in Bewegung setzte, und das darauf angebundene Mädchen in dem sprudelnden Bach eintauchte. Sabines gellende Schreie verstummten, als ihr Kopf in die eiskalten Fluten eintauchte. Der Hebel knarrte, und das Mühlrad hielt an. Die hilflose Sklavin war in den Fluten versunken, der Gnade der Kinder ausgeliefert. Hanni schrie jetzt vor Wollust. Ihre gierige Kinderfotze zuckte um den riesigen Knabenschwanz um ihn auszumelken.
„Fick mich härter, oh stoße mir deinen Schwanz bis in den Hals hoch… Oh ist das geil, du fickst mich mit deinem heißen, harten Pimmel und die Sau am Rad ertrinkt im eiskalten Wasser… Ahhhhhhh…“ Ihr Orgasmus war so gewaltig, dass sie fast die Besinnung verlor. Ulrich umfasste den weicher werdenden Mädchenkörper mit seinen großen Händen und stieß gleichmäßig weiter in Hannis zuckenden Fotzenkanal.
„Mir… Ahhh. Oh jaaaaaa. Ein weiterer Orgasmus schickte Hanni fast ins Reich der Träume. Sie fühlte wie der heiße Saft des Jungen ihren Kinderschoß überflutete und kreischte ihre perverse Lust noch einmal lauthals heraus.
„Was soll das Ulrich. Bist du verrückt geworden. Wenn Sabine ersoffen ist, schneidet dir Fräulein Roberts bestimmt den Pimmel ab.“
In ihrer geilen Raserei hatten weder Ulrich noch Hanni gemerkt, dass sich zwei Helferinnen der Mühle genähert hatten. Es gab ein lautes Schmatzgeräusch, als Ulrich seinen Schwanz aus Hannis noch immer zuckender Möse herauszog. Er griff nach dem Hebel um das Mühlrad wieder in Bewegung zu versetzen, doch Hanni hielt seinen Arm fest.
Die Helferinnen, die den Auftrag hatten, Sabine von dem Rad abzubinden erstarrten, als sie Hanni erkannten. Ihre zarten, von Sonne gebräunten Mädchengesichter wurden von fahler Blässe überzogen.
„Verzeihung, Herrin“, machten sie vor Hanni einen demütigen Knicks.
„Fräulein Roberts hat uns befohlen, die Sklavin von ihrer Folter zu erlösen. Wir konnten nicht wissen…“
„Na los, dann tut doch, was euch befohlen wurde“, meinte Hanni trocken. Es störte sie nicht im Mindesten, das die Mädchen sehen konnten, ja sehen mussten, wie ihr der weiße Glibber des Jungen aus der Möse lief und ihr an den schlanken Beinen zäh heruntertropfte. Sie zog Ulrich sanft von dem Hebel weg und sah ohne Gefühlsregung zu, wie eine der Helferinnen das Rad wieder in Bewegung setzte. Ratternd begann es sich zu drehen, aber es dauerte eine Weile, bis die darauf angebundene Delinquentin aus den sprudelnden Fluten auftauchte. Alles Leben schien aus Sabine gewichen zu sein. Als ihr Kopf auftauchte, sank er leblos nach vorne auf ihre Brust herunter.
„Hilf ihnen“, meinte Hanni, als die zwei Mädchen sich daranmachten, den leblosen Körper von dem Mühlrad abzubinden. Obwohl sie eben erst zwei heftige Orgasmen gehabt hatte, wurde Hanni von dem Anblick so geil, dass sie sich ihre voll gespritzte Fotze wie besessen zu reiben begann. Ulrich und die Helferinnen trugen Sabines Körper, aus dem jegliches Leben gewichen schien in die Sonne und legten ihn ins Gras.
„Bitte versuche es doch, Bernadette.“
„Hat doch keinen Zweck, Carla. Die ist alle“, meinte die angesprochene.
„Versuchs… Bitte… Die Roberts wird uns dafür verantwortlich machen.“
„Scheiße…“ Hektisch begann Bernadette an Sabine Wiederbelebungsversuche zu machen. Herzmassage, Mund zu Mundbeatmung. Schweißperlen liefen über Bernadettes Stirn und tropften auf den eiskalten Mädchenkörper unter ihr.
„Hat keinen Zweck, die ist hin“, schnaufte sie nach fast zehn Minuten anstrengender und scheinbar sinnloser Versuche in Sabine neues Leben einzuhauchen. Doch gerade als sie sich aufrichtete, schoss ein Schwall Wasser aus dem Mund des Mädchens. Sein auf dem Rasen ausgestreckter Körper zuckte. Röchelnd begann Sabine wieder zu atmen.
„Jaaa, Klasse“ Die zwei Helferinnen lagen sich jubelnd in den Armen.
Hanni beugte sich über Sabines zuckenden Leib. In ihren Augen lag Enttäuschung.
„Macht nicht so ein Geschrei“, fuhr sie die Helferinnen an die in ihrer jugendlichen Euphorie ausgelassen über die Wiese tanzten. „Ein Wort von mir zu Fräulein Theobald und ihr ziert das wunderschöne Mühlrad.“ Versteinert blieben die Mädchen stehen. Angstvoll sahen sie zu Hanni herunter. Sie hatten am Morgen erlebt wozu dieser kleine Teufel fähig war und obwohl sie versuchten es nicht nach Außen zu zeigen, zitterten sie innerlich vor Angst. Doch Hanni beachtete die Helferinnen nicht mehr. Dicht über die nach Luft keuchende Sabine gebeugt, flüsterte sie, für die anderen unhörbar:“ Ich bekomme bald eine eigene Gruppe und du meine Süße, wirst dazugehören. Mal schauen, was mir mit dir noch für ausgefallenen Wasserspiele einfallen“, ins Ohr. Einen Moment genoss sie die aufflackernde, panische Angst in den Augen des Mädchens, dann richtete sie sich auf und befahl den Helferinnen Sabine wegzuschaffen.
„Komm, lass uns gehen. Es gibt bestimmt viele Dinge die ich noch nicht gesehen habe“, sagte Hanni und griff nach der Hand des Jungen.
„Und ob es noch viele schöne Dinge gibt.“ Liebevoll gab Ulrich dem Kind einen zarten Kuss, dann liefen sie wie ausgelassene, spielende Kinder tiefer in den riesigen Schlosspark, liefen neuen, geilen Erlebnissen entgegen.

Teenlover
 

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user_7 Czes: Fantastische Story. Schreib mal mehr und mehr, bitte.

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