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Nachhilfeunterricht


Dee Master :john.alex@web.de

Personen:

Nora: 11 Jahre
Dennis (ich): 25 Jahre

Seit ich seit Studienanfang nur Parties gefeiert hatte, ging mir langsam das Geld aus, ich musste also was tun. Aber was, dachte ich mir. Ein guter Freund von mir hatte eine gute Idee: Nachhilfeunterricht. Also gab ich beim Hit im Dorf eine kleine Anzeige für Mathenachhilfe auf. Nach wenigen Tagen meldete sich auch schon eine Mutter, die für ihre Tochter Nachhilfe suchte.
Ich fragte sie welche Klasse ihre Tochter gehen würde. Sie sagte mir sie gehe noch in die vierte Klasse und musste schon einmal wiederholen. Eigentlich hatte ich nicht an Grundschulnachhilfe gedacht, aber als sie sagte 18 Euro die Stunde sagte ich natürlich sofort zu. Wird bestimmt schön einfach, viel Geld für wenig Anstrengung.

Nach einer Woche war es dann soweit. Dienstag nachmittag, halb fünf, in der Karimistr. Ich kam dort an, schönes großes Haus, riesiger Garten, da wurde mir klar, dass 18 Euro für ihre kleine Tochter nicht ins Gewicht fallen würden.
Die Eltern waren seht nett, wir unterhielten uns bis Nora vom Sport kam. Sie tanzte und sie reitete erzählten mir ihre Eltern. Nach kurzer Zeit kam sie dann auch.

Sie kam die Tür herein und ich dachte mir: Ist das ein hübsches niedliches kleines Mädchen. Sie strahlte und lächelte freundlich und winkte uns zu. Einfach nur zauberhaft die Kleine. Als sie sich umdrehte, um ihre Jacke aufzuhängen glitt mein Blick zufällig auf ihren Hintern. Ich hatte eigentlich nichts für kleine Mädchen übrig, hatte gerade mit meiner 23- jährigen Freundin Schluss, aber dieser Anblick dieses kleinen knackigen Hintern, wahrscheinlich vom Reiten war schon der Hammer. Wir stellten uns kurz vor, Nora also, vor 2 Monaten 11 geworden, musste also in Mathe was tun.

Wir gingen in ihr Zimmer und setzten uns an den Tisch. Sie sagte, sie müsse noch durch duschen gehen und würde danach kommen. Ich sagte okay und mailte in der Zeit was mit Kumpels.
Nach 15 Minuten kam sie frisch geduscht und wohl nach Vanille duftend wieder. Sie hatte eine enge Stoffhose und ein enges Oberteil an. Sie sah wirklich süß aus. Als sie sich umdrehte um die Bücher zu holen warf ich noch mal einen Blick auf ihren kleinen Kinderhintern. Für ihr blutjunges Alter war der wirklich knackig und auch schon prall. Klein und zart aber schon schön was zum anpacken. Ich merkte wie ich langsam erregt war. Ich dachte mir, das kann doch wohl nicht war sein, dass ich von einem gerade 11- jährigen Grundschulkind einen dicken Lümmel in der Hose bekomme. Aber es war zu spät. Sie hatte es mir angetan. Ich dachte mir, wenn ich nachher zu Hause bin werde ich mir erstmal schon einen auf das kleine Mädchen runterholen, vielleicht auch zweimal, denn ich wurde mit jeder Sekunde geiler. Aber nun zum Job. Wir arbeiteten eine Aufgaben durch, ich erklärte ihr paar Sachen und sie verstand alles recht schnell und gut, ich konnte gar nicht verstehen warum sie eine Klasse wiederholen musste. Ich musste zwischendurch immer wieder zwischen ihre kleinen zarten Beinchen gucken, denn die Stoffhose war so eng, dass man schon leicht ihren kleinen Schlitzansatz erkennen konnte. ich stellte mir vor wie ich mit meiner Zunge ihre enge kleine Kinderspalte mit meiner Zunge streichelte. Mir platzte fast die Hose bei dem Gedanken. Dann kamen auf einmal ihre Eltern ins Zimmer und sagten sie müssten einkaufen und wären in ungefähr zwei Stunden wieder zurück. Wir sagten okay und sie verließen das Haus. Sie schienen mir schon zu vertrauen.
Also machten wir weiter. Nach einer viertel Stunde hatten wir alle Aufgaben durch. Wir unterhielten uns ein wenig. Sie erzählte mir vom Tanzen und vom Reiten, wobei ich mir gerade vorstellte wie dieses süße kleine Kind auf mir reitet, und meine Hose drohte fast zu platzten. Ich fragte sie welches Fach sie in der Schule am liebsten hat. Sie sagte Kunst wäre am besten. Sie hätten letzte Woche gebartikt und fragte mich, ob ich sehen wollt was sie gemacht hatte. Ich stimmte zu. Sie ging kurz aus dem Zimmer und kam nach etwa fünf Minuten wieder. Mir fielen fast die Augen aus. Sie war so gut wie nackt. Sie hatte so eine Art Minirock gemacht, aber nur aus fast durchsichtigem Stoff und so kurz, dass es gerade ihre superenge kleine Kindermuschi verdeckte. Sie drehte sich um und ich konnte einen kleinen Ansatz ihrer kleine Kinderpobacken sehen. Das Oberteil war auch sehr knapp, es verdeckte gerade so ihre kleine Brust. Sie hatte für ein Grundschulkind schon gut Brust. Schon sehr klein, aber süß geformt. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so geil. Sie fragte mich, ob es mir gefallen würde. ich sagte ihr es wäre atemberaubend. Sie lächelte und es schien als wüsste sie, wie wunderschön sie ist und wie hammersexy dieses extrem kurze Outfit war. Sie blieb einfach stehen, sagte und tat nicht, als ob sie auf etwas warten würde.
Mein Verstand klinkte fast aus. Sie fragte mich, ob ich sie hübsch finden würde. Ich sagte: Hör mal Nora, ich bin 25, und du bist gerade erst 11 geworden, was soll das hier? Während ich das sagte hätte ich mir am liebsten selbst ins Gesicht geschlagen, denn vielleicht ging da ja wirklich was. Aber der letzte Hauch meines Verstandes war noch da und wollte das richtige tun. Dann sagte sie: Schade, ich warte schon seit ich 10 bin auf einen Typen, der zärtlich zu mir ist. Alle , die ich kenne, sind blöd. Du aber warst so nett. Dich hätte ich gerne ran gelassen.
Bruchteile einer Sekunde nachdem sie das gesagt hatte, war der letzte Funke meines Verstandes wie weggeblasen und die Geilheit übermannte mich. Ich stand auf, ging langsam auf sie zu und schaute in ihre Augen. Ich kniete mich hin. Sie duftete nach einer Mischung aus Vanille und einfach nur Kind. Es war der Wahnsinn. Ich berührte nur leicht den Stofffetzten, da fiel er fast von alleine herunter und mich traf ein göttlicher Anblick. Ihre kleine Muschi. Diese megabrutal knallengen kleine Grundschulkindermuschi. Geil geil geil. Ich streichelte ihren süßen kleinen Kinderhintern und fing langsam und zärtlich an ihre winziges kleines Loch zu lecken. Es schmeckte so herrlich nach " kleinem Mädchen".Ihr leises helles zartes Kinderstöhnen machte mich noch heißer als ich soweiso schon war. Sie sagte: Das ist noch viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Das konnte ich nur erwidern. Nach einiger Zeit fragte ich sie, ob sie sich nicht umdrehen möchte. Sie tat es und streckte mir ihren süßen kleinen leckeren Kinderhintern entgegen. Was für eine Pracht. Ich zog ihre zarten Kinderpobacken auseinander leckte mit meiner Zunge ihre Poritze. Rauf und runter. Sie schmeckte so gut, einfach nur Traum. Als meine Zunge an ihren winzig kleinen Kinderpoloch ankam, leckte ich dieses sehr intensiv und drang langsam immer tiefer mit meiner Zunge in das Arschloch dieses süßen kleinen Grundschulkindes ein, es war herrlich. Ihr Stöhnen verriet mir, dass sie es auch genoss. Nachdem ich ihr kleines Poloch gründlich ausgeleckt hatte, überlegte ich, ob ich noch weiter gehen sollte. Ich konnte mich vor Erregung kaum halten. Also nahm ich meinen Zeigefinger und drang damit langsam in ihren kleinen Kinderhintern ein, leckte das Loch zwischendurch immer mal wieder aus und steckte dann wieder meinen Finger rein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihr Atem schwerer. Sie war auch schon feucht. Ich beschloss aufs ganze zu gehen. Ich stand auf, nahm sie auf die Arme und legte sie auf ihr Bett. Sie hatte noch Plüschtiere dort liegen, rosa Bettwäsche bezogen, alles so kindlich eingerichtet. Die Vorstellung, dass ich in Kürze versuchen würde ihr meinen dicken heißen Schwanz in ihr knallenge kleine Kindermuschi zu stecken und danach ihr kleinen Grundschulhintern damit verwöhnen würde ließ mich erschrecken, dann jedoch wieder vor Geilheit fast explodieren. Ich drückte ihre kleinen Beinchen auseinander und steckte ein Finger zwischen ihre Beine. Man die war so eng, dass gibt es doch gar nicht. Ich verbrachte bestimmt 10 bis 15 Minuten mir Rumgefingere in ihrer kleinen Kindermuschi bis ich der Meinung war, dass sie jetzt fickbar ist, das kleine Kind. Ich drückte langsam meinen dicken Schwanz in ihr winziges Loch. Sie schrie kurz auf und sagte, dass es weh tut. Ich erwiderte ihr, dass das gleich aufhört. Aber ehrlich gesagte war mir das zu dem Zeitpunkt schon scheiß egal, ich hatte mich entschlossen das kleine Kind richtig auseinanderzunehemen. Selbst Schuld, sie hatte mich immerhin so geil gemacht, die kleine Grundschulschlampe. Dafür wird sie jetzt richtig hart gefickt. Sie brauch ja nicht zu denken, nur weil sie fast noch 10 ist und in die vierte Klasse geht,das ich jetzt noch Rücksicht nehmen würde. Meine Stöße in die brutalenge Kinderfotze wurden schneller, härter und immer tiefer. Sie schrie vor Schmerzen und bettelte, dass ich solle doch aufhören. Ich sagte ihr. Das kannst du vergessen du kleine Hure; jetzt wird erstmal schön hart gefickt, warte nur ab bis ich mir deinen kleinen Kinderarsch vornehme. Ich wurde immer geiler und ihre zarten Schreien machte mich nur noch geiler. Ich fickte dieses kleine Kinderloch immer heftiger. Es war der Hammer, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich packte mir das Grundschulkind, drückte es an die Wand, zog ihre kleinen Kinderpobacken etwas auseinander und steckt ihr ihr meinen brennenden Prügel ins Arschloch. Sie schrie laut, doch so lauter sie schrie so geiler wurde ich. Ich fickte das Arschloch eines fast noch 10- jährigen traumhaften schönen Grundschulkindes. Ihr megaenges kleines Arschloch rieb fest an meinem Schwanz, jedes mal wenn ich feste und tief in sie eindrang. Das ging ungefähr 10 Minuten so.

Auf einmal klopfte es an der Tür und ich dachte: Scheiße die Eltern, jetzt bin gefickt. Aber ich hatte Glück, es war nur ihre kleine Schwester. Irina hieß sie, 9 Jahre. Ich dachte mir, da kann man doch was machen. Ich war jetzt nicht mehr zu bremsen. Mich hatte der Pädowahn gepackt. Ich sagte zu Nora: Leck deiner Schwester das Arschloch aus . Sie sagte nein. Ich sagte ihr: Jetzt hör mal zu du kleine Grundschulhure, entweder du leckst jetzt deiner 9- jährigen Schwester das Arschloch aus oder ich ficke sie auch an die Wand. Doch Nora weigerte sich. Pech für die beiden kleinen Kinder, gut für mich. Denn mich hatte der Pädokinderfickerwahn gepackt und ich dachte mir nur: Je jünger, je kleiner, je enger desto geiler. Ich packte mir das Kleinkind. Sie war genauso zuckersüß wie ihre ältere Schwester. Ich riss ihr die Klamotten runter, sie versuchte sich zu wehren, ich packte sie beim Hals und sagte ihr: Wenn du Faxen machst, wird es nur noch härter. Was natürlich Schwachsinn war, denn ich würde sowieso alle Härte an diesem 9- jährigen Kind auslassen. Ich steckte kurz zwei Finger in ihr Arschloch, sie war noch deutlich enger als ihre Schwester. Ich zog sie wieder raus. Dann steckte ich meinen Schwanz in ihr mikrig kleines Kinderarschloch und fickte sie richtig hart durch. Sie schrie noch lauter als ihre Schwester , die heulend daneben stand. Ich sagte zu ihr: Keine Sorge du bist auch noch mal dran, Grundschulnutte. Als ich merkte, dass ich kommen würde, zog ich meinen dicken Schwaz aus dem 9- jährige Kind heraus und steckte ihr meinen dicken Prügel
in ihren kleinen Kindermund und spritze ihr den Hals voll. Sie wollte es ausspucken, aber ich hielt ihr den Mund zu bis alles geschluckt hatte, die kleine 9- jährige Schlampe. Dann schubste ich sie in die Ecke zu ihrer Schwester, sie hatten ihren Dienst getan die beiden Kinderfickstücke. Sie saßen vor Laura´s Bett. Die kleine 11- jährige Nora und ihre 9- jährige kleine Schwester, hart durchgefickt in Arsch und Fotze. ich hatte keine Lust mehr auf die beiden, die waren schon verbraucht. Ich brauchte junges Frischfleisch. Vielleicht auch mal was jüngeres, ich brauchte ne neue Herausforderung. Mal sehen ab welchen Alter, ich meinen dicken Prügel nicht mehr in ein kleines Kinderarschloch reinstecken kann. Ich packte meine Sachen und machte mich auf diese Suche. Ein neuer Pädo war geboren. Und er machte sich auf die Suche. Ob er bald Frischfleisch finden wird, wir werden sehen. Ich bin optimistisch

 

 

 

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