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In der Abgeschiedenheit eines Dorfes – Teil 1

by max323

Die Protagonisten:

 

Cornelia Schmidt, 32, die Mutter 1,72, schlank, gut aussehend, BH: 80 B, halblange blonde Haaren, geschieden, depressiv.

 

Tim: 15, der Sohn, 1,75 groß,

 

Elisabeth: 13, die Tochter, 1,55 groß, sehr zierlich, kleine, niedliche Brüste ( 65 AA), kurze blonde Haare

 

Bernd Lange: 45, Seemann, 1,85 groß, sehr kräftig und muskulös

 

Eine kurze Vorgeschichte

Lange hatte Bernd von diesem und den kommenden Tagen und Wochen geträumt. Nach seiner Entlassung aus dem Kapitänsdienst war der alleinstehende Bernd in ein einsames Dorf gezogen, wo ihn keiner kannte. Da die wenigen Dorfbewohner wussten, dass er lange Zeit zur See gefahren war, akzeptierten sie auch, dass er ein wenig wortkarg und seltsam war, ließen ihn ihn Ruhe und mieden ihn. Das er ein gewalttätiger Perverser war, ahnte niemand.

 

Seit zwei Jahren wohnte Bernd nun neben Familie Schmidt. Da in dem Haus die Rollläden fast immer herunter gelassen waren, war Bernd zunächst davon ausgegangen, dass das Haus gar nicht bewohnt sei, stellte dann aber fest, dass dort Cornelia Schmidt mit ihren beiden Kindern Tim und Elisabeth wohnte. Auch die Schmidts wurden im Dorf gemieden. Cornelia hatte viel zu jung Kinder bekommen, sich dann vor einigen Jahren vom Vater der Kinder getrennt und war seitdem immer schwerer an ihrer Depression erkrankt. Als erstes hatte Tim Vertrauen zu Bernd gefasst. In der Pubertät fehlte ihm ein Vater und Bernd war eine Art Ersatzvater für ihn geworden zu dem er gehen konnte, wenn er „männliche“ Probleme zu besprechen hatte. Bernd wusste daher auch, dass Tim noch keine Freundin hatte. Elisabeth dagegen konnte Bernd nicht leiden. Sie fand ihn komisch und ging ihm lieber aus dem Weg. Ab und zu half Bernd bei handwerklichen Arbeiten im Haus und hütete das Haus, wenn Familie Schmidt im Urlaub weilte.

 

Bereits im vor einem Jahr hatte Bernd den Sommerurlaub der Familie genutzt, um kleine versteckte Spycams und Mikrofone n allen Zimmern und im Bad anzubringen, die die Bilder per Wlan an seinen Laptop übertrugen.Fast jeden Abend hatte er seit dem vor dem Laptop gesessen, Elisabeth beim ausziehen und duschen belauscht und beobachtet und sich dabei befriedigt. Ihre körperliche Entwicklung war inzwischen genau so weit fortgeschritten, wie es seinen Gelüsten entsprach. Elisabeths Brüste waren zu süßen kleinen Hügeln gewachsen und Bernd glaubte zu wissen, dass sie vor kurzem zum ersten Mal Ihre Tage bekommen hatte.

 

Lange hatte er an dem Plan geschmiedet, den er nun umsetzen wollte. Er hatte alles akribisch vorbereitet und sich bereits seit mehreren Monaten diverse Materialien besorgt. Verschiedenes Sexspielzeug, Handschellen Ballgags und Dildos, hatte er vom letzten Ausflug in die Stadt mitgebracht. Im Baumarkt hatte er Seile, Kabelbinder und Klebeband besorgt und sich noch Betäubungsmittel und Viagra aus dem Internet beschafft.. Nun wollte er seinen perversen Plan endlich in die Tat umsetzen.

 

Da Bernd nicht mit allen dreien gleichzeitig beginnen, sondern sich paar Tage zunächst nur mit Cornelia und Elisabeth beschäftigen wollte und gerade Sommerferien waren, spendierte er Tim kurzer Hand einen dreitägigen Surfkurs mit Zeltlager, zudem er heute Mittag abgereist war. Nun saß Bernd noch ein letztes Mal vor seinem Laptop und dachte daran, was er gleich alles mit der kleinen Maus anstellen wollte, die er da gerade beobachtete. Als Cornelia und Elisabeth ins Bett gegangen waren und er keine Geräusche mehr hörte, wartete er noch eine halbe Stunde und machte sich dann bereit. Er stellte den Laptop so ein, dass alle Kameras separat aufgezeichnet wurden, packte die Sachen in einen Rucksack und ging hinüber. Der Schwanz in seiner Hose platzte schon fast vor Geilheit.

 

 

Die erste Nacht

 

Leise trat er in das dunkle Haus, dass er in und auswendig kannte. Zunächst ging er in den ersten Stock, wo Elisabeths Zimmer lag. Er betrachtete die schlafende Schönheit. Noch ahnte sie nichts aber in wenigen Minuten würde sich ihr Leben radikal ändern. Bernd ließ sie zunächst schlafen. Zur Sicherheit schloss er die Zimmertür von außen ab.

 

Bernd wollte seine erste Geilheit an der attraktiven Mutter Cornelia abreagieren und sich erst im zweiten Gang, wenn er dann hoffentlich länger durchhalten würde, um Elisabeth kümmern. Daher ging er nun ins Nachbarzimmer. Dort lag auf dem großen Bett Cornelia und schlief. Bernd holte einen Knebel und ein paar Handschellen aus dem Rucksack und schaltete das Licht ein. Cornelia erschrak und starrte Bernd mit großen Augen an. „Wwass soll das, wwas willst du hier“, stammelte sie. Bernd war blitzschnell auf ihrem Bett und legte ihr den Knebel an und fesselte ihre die Hände hinter dem Rücken. Jetzt faste er ihr an die großen strammen Titten und zischte ihr ins Ohr: „Spaß Süße, ich will Spaß haben“. Er warf sie auf den Rücken kniete sich über sie und zerriss ihr Nachthemd, dass ihm die geilen Titten entgegen sprangen. Er knetete ihre prallen Möpse durch und saugte an ihren Nippeln, die sofort hart wurden. Dann ließ er seine Hand nach unten gleiten, zerriss ihr mit einem kräftigen Ruck den Slip und ließ seine Finger begierig in ihre Muschi gleiten. Professionell verwöhnte er ihren Kitzler und spürte, dass Cornelia in wenigen Sekunden regelrecht nass wurde. Cornelia war offenbar seit Ewigkeiten nicht mehr gefickt worden und ihre Fotze sehnte sich dringend nach einem dicken Schwanz. Auch Cornelia merkte, dass sie geil wurde. Das konnte doch nicht war sein, sie wurde vergewaltigt und ihr Körper genoss dass auch noch. Bernd lachte, als er dies bemerkte und aufstand, um sich auszuziehen.

 

Sein mächtiges Glied sprang steif aus der Hose hervor. Cornelia erschrak bei diesem Anblick, denn sie hatte schon einige Schwänze gesehen und vor längerer Zeit wohl auch gespürt, aber soweit sie sich erinnern konnte, kam ihr Bernds Glied besonders riesig vor. Kaum hatte ich Bernd komplett ausgezogen zögerte er nicht mehr. Er zerrte Cornelia an den Knöcheln aus der Ecke in die sie vor Angst gerobbt war, drückte ihre Beine auseinander, setzte an und stieß zu. Problemlos glitt sein großer Schwanz in Cornelias feuchte Lusthöhle und Bernd begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Cornelia versuchte sich zu wehren, aber dieses Riesending in ihrer Muschi war einfach zu geil. Lustvolle Schauer liefen ihr über den Rücken und bereits nach wenigen Minuten spürte sie, wie der Orgasmus in ihr aufstieg. Sie versuchte Ihn zurück zu halten, wollte nicht kommen, während sie vergewaltigt wurde, aber die Jahre ohne Sex forderten ihren Tribut. Schließlich kam sie unter lustvollem Stöhnen. Ihr Körper bäumte sich in mehreren Wellen regelrecht auf und ihre Muschi begann zu zucken und Bernds Schwanz regelrecht zu melken. Das war auch für Bernd zu viel und er feuerte seine Ladung in Cornelias Muschi.

 

Bernd brauchte nicht lange, um sich von dem Orgasmus zu erholen. Er zog seinen Schwanz aus der tropfenden Muschi und betrachtete mit einem Grinsen die frisch gevögelte Cornelia. Sie schluchzte, als sie Bernd so stehen sah und versuchte ihren Unterleib seinen Blicken zu entziehen. Ungerührt holte Bernd eine Rolle Klebeband aus dem Rucksack, schnappte sie, zerrte sie vom Bett zu einem Stuhl, setzte sie drauf und klebte ihre Füße an den Stuhlbeinen fest. Mit etwas Klebeband fixierte er Cornelia dann auch noch an der Stuhllehne, sodass sie nun kerzengerade auf dem harten Holzstuhl sitzen musste, ohne sich regen zu können. Dann beugte sich Bernd nach vorne, schaute ihr tief in die Augen und flüsterte bedrohlich: „Na, das hat dir gefallen, was? Mal wieder so richtig durchgevögelt zu werden. Ich fand's ja auch ganz nett, aber wegen deiner alten Fotze bin ich heute Nacht nicht hier...“ Cornelia erschrak, in ihrem Kopf rasten die Gedanken: Das konnte doch nicht war sein – er wollte doch nicht etwa... Bernd sah die Panik in ihren Augen und genoss es. Und dann verschaffte er ihr Gewissheit: „Genau, ich werde deine kleine Elisabeth ficken – und du meine Süße hast die große Ehre zusehen zu dürfen, wenn ich deiner süßen Tochter ihre Jungfräulichkeit nehme und mich an ihr vergnüge.“ Cornelia versuchte zu protestieren und sich von ihren Fesseln zu befreien, die aber waren zu fest und durch den Knebel kamen nur dumpfe Laute.

 

Bernd ging, nackt wie er war in das Nachbarzimmer, um Elisabeth zu holen. Als er das Zimmer betrat schlief Elisabeth noch fest. Auch als Bernd das Licht einschaltete wurde sie nicht munter. Die Zudecke war vom Bett gerutscht und Bernd betrachtete die schlafende Schönheit eine Weile. Elisabeth lag auf dem Rücken und trug nur ein altes langes T-Shirt als Nachthemd. Der ausgefranste Ausschnitt gab fast den Blick auf ihre kleinen Tittchen frei. Allein von diesem Anblick wurde Bernds Schwanz wieder etwas hart. Bernd trat an das Bett, schob eine Hand in ihren Ausschnitt, lies sie über ihre kleinen Brüstchen gleiten und spielte ein wenig an ihnen. Ihre Tittchen waren klein und fest und hatten schöne Nippelchen. Die andere Hand lies Bernd von unten an ihren zarten Schenkeln nach oben gleiten. Dabei schob er ihr Shirt mit nach oben. Im Gegensatz zu ihrer Mutter trug Elisabeth keinen Slip und Bernd konnte ihre zarte Muschi erblicken. Sofort lies er seine Finger um ihre Vulva kreisen. Ungeniert ertastete er die weichen Schamlippen und den zarten Flaum, ließ dabei sogar den Finger ein wenig in ihre Spalte gleiten und rieb an ihrem Kitzler. Davon erwachte Elisabeth. Im Halbschlaf des Erwachens versuchte sie zunächst sich wegzudrehen, um den unangenehmen Berührungen zu entkommen. Da Bernd sie aber festhielt und seine Fummeleien noch verstärkte, wurde sie schlagartig wach.

 

Entsetzt schaute Elisabeth den ungeliebten Nachbarn Bernd an, der nur grinste und weiter seine Finger um ihre Muschi und ihre Brüste kreisen lies. Dann versuchte sie panisch seinen Händen zu entkommen. Sie fing an, ihre Mutter zu Hilfe zu rufen, schlug um sich und versuchte Bernd zu treten. Aber gegen den kräftigen Seemann hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Bernd lachte nur, schnappte sich ihre Beine an den zarten Fesseln und drückte ihre Schenkel auseinander. Ihre anmutige, rosa Muschi lag nun in voller Schönheit entblößt vor ihm und er begann sie zu lecken. Genüsslich lies er seine Zunge durch den jungfräulichen Schlitz gleiten und sog den zarten Duft der Unberührtheit ein. Elisabeth versuchte ihn wegzudrücken und schlug ihm mit ihren zarten Fäustchen, was ihn nur noch mehr aufgeilte. Als Elisabeth merkte, dass sie gegen den kräftigen Bernd nichts ausrichten konnte, begann sie zu flennen und zu jammern und bettelte ihn verzweifelt aufzuhören. Nachdem sich Bernd fürs erste mit dem Jungfrauenduft vollgesogen hatte, blickte er nach oben, schaute der verheulten Elisabeth ins Gesicht – ein Anblick, den er sehr genoss – und sprach zu ihr in pervers-liebevollem Ton: „Süße, ich liebe solche jungfräulichen Schlitze, wie deinen, und es wird mir eine große Freude sein, dich heute Nacht zur Frau zu machen und ordentlich mit dir zu ficken.“ Elisabeth schluchzte, wand sich unter seinem brutalen Griff und rief wieder nach ihrer Mutter. Bernd lachte und spottete: „Oh, ruft die kleine Elisabeth nach ihrer Mama? - Na dann, lass uns mal schauen, warum Mamilein nicht zu Hilfe kommt.“ Mit diesen Worten stand er auf, zerrte Elisabeth aus dem Bett, drehte ihr den linken Arm auf den Rücken und legte seinen rechten Arm um ihren Hals. Den linken Arm presste er ihr nicht etwa schmerzhaft in den Rücken, soviel Gewalt war nicht nötig. Statt dessen umfasste er ihre kleine Hand, führte sie an seinen halbsteifen Schwanz umfasste ihn und begann sich mit ihrer zarten Hand ein wenig zu wichsen. Fixiert mit diesem Griff, schob er Elisabeth vor sich her, in das Nachbarzimmer, in dem ihre Mutter, die alles gehört haben musste, verängstigt auf ihrem Stuhl saß.

 

Angekommen im Schlafzimmer positionierte er Elisabeth direkt vor den Augen ihrer Mutter. Durch Bernds festen Griff wurden Elisabeths kleine Brüstchen besonders stark heraus gestellt und er machte sich den Spaß daraus, Elisabeths Busen kurz gegen das verängstigte Gesicht Cornelias zu pressen. Dann fasste Bernd Elisabeth in die Haare und zwang sie, vor ihrer Mutter in die Knie zu gehen und den Blick auf deren Fotze, an der noch deutlich Bernds Sperma zu erkennen war, zu richten. „Hier schau, meine Süße“, sprach er, „deine Mutter durfte meinen Schwanz auch schon genießen.“ Er drehte sie um und hielt ihr seinen fast steifen Schwanz direkt vors Gesicht. Dann sprach er: „Und da du deinen ersten Fick sicher mit einem sauberen Schwanz haben willst, wirst du ihn mir jetzt schön sauber lecken. Los mach die Fresse auf!“ Elisabeth presste die Lippen zusammen und sah ihn flehend an. Er aber grinste nur und presste seine Eichel an ihre Lippen. „Maul auf“, befahl er erneut. Da Elisabeth sich weiter weigerte ihren Mund für seinen Lustbolzen zu öffnen, griff er ihr an die rechte Titte und zwickte ihren Nippel. Der unerwartete Schmerz lies sie aufschreien und diesen Schrei nutzte Bernd um seinen Schwanz in ihrem Mund zu versenken. Elisabeth versuchte ich zu wehren und ihren Kopf wegzudrücken aber erneut musste sie feststellen, dass sie gegen Bernds Kraft nicht das geringste ausrichten konnte. Er hielt ihren Kopf fest zwischen beiden Händen und gab ihr Anweisungen, sie solle mit der Zunge seinen Schwanz wie einen Lolli lecken und ja aufpassen, ihn nicht mit den Zähnen zu berühren, da er ihr sonst leider alle Zähne ausbrechen müsse. Resigniert folgte sie seinem Befehl und begann vorsichtig ihre Zunge um seine Eichel kreisen zu lassen.

 

Bernd schaute auf Elisabeth. Er sah das süße verheulte Gesichtchen Elisabeths und seinen Schwanz, der von ihren zarten Lippen verwöhnt wurde. Tränen liefen aus ihren Augen und tropften heiß auf seinen Schaft. Das war es, was Bernd wollte. Zwar hatte er sich während seiner Seefahrerzeit auch schon von jüngeren Mädchen einen blasen lassen oder sie gefickt, das waren aber immer abgerichtete Kindernutten, die ihren Job recht „professionell“ und teilweise sogar mit Spaß, da sie wussten, dass sie damit Geld verdienten. Das hier war etwas anderes, viel besseres, denn Elisabeth lutschte seinen Schwanz nur widerwillig und er war es, der sie dazu zwang. Dass ihre Mutter nur einen knappen Meter daneben auf dem Stuhl saß und alles mit ansehen musste, verstärkte seine Geilheit zusätzlich und sein Riesenschwanz wurde endgültig knüppelhart. Knapp 20 cm lang und gut 17 cm im Umfang war er durchaus beachtlich und füllte den Mund der zierlichen Elisabeth gut aus.

 

Bernd war inzwischen so geil, dass er seine guten Vorsätze vergessen hatte. Eigentlich hatte er sich vorgenommen keinen Samen zu verschwenden und ausschließlich in Fotzen abzuspritzen. Aber jetzt hielt der den Kopf die süßen 13-jährigen fest und fickte sie ins Mäulchen. Der Anblick Elisabeths, ihre weichen Lippen um seinen Schaft und das Gefühl sie derart zu dominieren und zu demütigen, machten ihn so geil, dass er schließlich nicht anders konnte. Schon wenige Stöße später merkte er, wie sich sein Orgasmus anbahnte. Dann kam er. In dicken Schüben schoss er ihr sein heißes Sperma in den Rachen. Elisabeth wollte sich losreißen, hatte aber keinerlei Chance, seinem stahlharten Griff zu entkommen. Vor Lust stöhnend befahl er ihr, alles zu schlucken und hielt sie fest, bis sie auch den letzten Tropfen herunter geschluckt hatte. Dann lies er sie los. Sie viel in sich zusammen und lag heulend und schluchzend auf dem Boden, Bernd setzte sich erschöpft auf den Rand des Bettes. So einen geilen Orgasmus hatte er lange nicht mehr gehabt. Bernd betrachtete lächelnd erst das Häuflein Elend, dass sich schluchzend an die Beine ihrer Mutter schmiegte, und ließ dann seinen Blick auf Cornelia schweifen, die auch Tränen in den Augen hatte und verzweifelt auf ihre Tochter schaute, der sie nicht helfen konnte.

 

Bernd gönnte sich eine Pause und erfreute sich dabei an dem Anblick, aber allein die Vorstellung, dass er gleich die süße Elisabeth entjungfern wollte, machte ihn wieder geil und ließ seinen Lustbolzen wieder anschwellen. Er stand auf, zerrte Elisabeth am Arm nach oben und warf sie aufs Bett. Elisabeth quiekte vor Angst, als sie derart aufs Bett befördert wurde. Bernd drückte ihre Beine auseinander und leckte an der jungfräulichen Fotze deren unvergleichlichen Duft er begierig einsog. Dadurch schwoll sein Schwanz nun so stark an, wie nie zuvor. Elisabeth bekam Panik und versuchte sich nach Leibeskräften zu wehren. Sie schlug um sich, wand sich unter seinem Griff, bekam sogar ein Bein aus seinem Griff und versuchte ihn zu treten. Bernd ging das auf den Geist, weshalb er ihr zwei kräftige Ohrfeigen gab. Elisabeth hält sich schmerzend ihre Wangen. Bernd holte zwei Stricke und fesselte damit ihre Arme an den Bettpfosten. Dann schnappte er sich ihre Beine, drückte die Knie bis fast an ihre Schultern wodurch ihre Lustspalte noch besser präsentiert wurde und hielt die Beine mit einer Hand in Position. Die Linke war nun frei, um sich anderen Aufgaben zu widmen. Er lies seinen Zeigefinger einige Millimeter in ihren Schlitz gleiten, ertastete ihren Kitzler, nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickte hinein, was sie mit einem kurzen Schrei quittierte. Elisabeths Muschi war inzwischen schon etwas feucht und nach Bernds Ansicht nun bereit für ihren ersten Schwanz. Er setzte seinen knüppelharten Schwanz an und führte die Eichel zwischen die zarten Schamlippen. Dann drückte er ihn unendlich langsam in die enge Spalte.

 

Die Schamlippen öffneten sich nur widerwillig seinem Fickprügel. Millimeter für Millimeter schob er ihn der vor Schmerz und Verzweiflung jammernden Elisabeth in die viel zu kleine Fotze und drang immer tiefer in sie ein. Er spürte die heiße Enge und glaubte fasst schon jetzt vor Geilheit abspritzen zu müssen. Inzwischen hatte er es geschafft ihn bis zu ihrem Jungfernhäutchen in Elisabeths Lustgrotte zu versenken. Das verursachte ihr zusätzliche Schmerzen und Elisabeth jammerte und wand sich und bettelte er solle doch aufhören. Aber Bernd dachte nicht daran, im Gegenteil er schaute ihr tief in die Augen als er sprach: „So Süße, jetzt mach ich dich zu einer richtigen Frau“. Dann schob er seinen Schwanz ganz langsam aber unaufhaltsam weiter und durchbrach das Jungfernhäutchen. Das Elisabeth vor Schmerz aufschrie, als er ihre Jungfernhaut durchbrach, klang wie Musik in seinen Ohren. Einen kurzen Moment pausierte er und genoss die Enge ihres Lustloches. Dann fickte er sie mit langsamen, immer größer werdenden Stößen und drang so immer tiefer in sie ein, bis er schließlich den ganzen Schaft in ihr versenkt hatte. Ein weiteres schmerzvolles Aufstöhnen Elisabeths zeigte ihm, dass er ihre Gebärmutter erreicht hatte. Durch das Jungfrauenblut und sicherlich auch durch ihren eigenen Fotzensaft war Elisabeths Muschi inzwischen besser geschmiert und Bernd lies seinen Schwanz genüsslich langsam rein- und rausgleiten. Elisabeth weinte und hatte ihren Kopf zur Seite gedreht um ihren Peiniger nicht anschauen zu müssen. Aber Bernd drehte ihn zurück, presste seinen Mund auf ihre Lippen und erzwang sich einem Zungenkuss. Voller Geilheit ließ er seine Zunge in Elisabeths Mund kreisen, bis er seinen Orgasmus kommen spürte. Er stützte sich auf, nahm wieder ihre Beine und drückte sie nach oben. Dadurch kam ihre Fotze ein kleines Stück weiter nach oben und er konnte seinen Fickprügel nun noch tiefer in die arme Elisabeth rammen. Bernd genoss den Anblick, wie sein dicker Schwanz in ihrem fast blanken Schlitz verschwand. Bei jedem seiner harten Stöße stieß er nun mit seiner Schwanzspitze an Elisabeths Gebärmutter. Elisabeth stöhnte und jammerte im Rhythmus seiner Stöße. Dann kam Bernd mit einem lustvollen Schrei zu seinem wohl geilsten Orgasmus. Er pumpte sein Sperma tief in Elisabeths Gebärmutter. Soviel und so lange hatte er noch nie auf einmal abgespritzt. Als sein Orgasmus abgeklungen war legte er sich auf Elisabeth, seinen erschlaffenden Schwanz lies er in ihrem engen Löchlein stecken. Elisabeth schluchzte und ihr Körper bebte dabei.

 

Ein paar Minuten blieb er auf Elisabeth liegen und genoss die Wärme und die weiche Haut. Schließlich rutschte sein Schwanz von ganz allein aus der frisch Entjungferten und Bernd stand auf. Er lies Elisabeth liegen und ging hinüber zu Cornelia, die alles mit angesehen hatte. Zu seinem Erstaunen bemerkte er eine kleine Pfütze, die sich auf dem Stuhl gebildet hatte. Hatte die Alte eingepisst, während er sich an ihrer Tochter vergnügte? Bernd lies seinen Finger durch die Lache gleiten und roch daran. Das war keine Pisse – es war frischer Fotzensaft! Auch wenn sie es nicht wollte, der jahrelange Sexentzug und die aufputschenden Medikamente, die sie aufgrund ihrer Erkrankung einnahm, hatten dazugeführt, dass die ihr gebotene Show, die brutale Vergewaltigung ihrer eigenen Tochter, Cornelia sehr erregt und megageil gemacht hatten. Bernd sagte nichts, er grinste Cornelia bloß an, die verschämt den Blick abwendete. Bernd ging in die Küche. Er hatte Durst und brauchte etwas zu trinken. Zu seiner Freude fand er ein paar Bier im Kühlschrank. Er schnappte sich eine Flasche und ging, da er dringend pissen musste mit einem kurzen Umweg über das Bad, zurück ins Schlafzimmer. Es hatte sich nichts verändert. Elisabeth lag immer noch mit gespreizten Beinen, weinend auf dem Bett. Auf dem Bettlaken hatte sich ein kleiner Fleck von Jungfrauenblut und Sperma gebildet und Cornelia musste sie ansehen, ohne ihr helfen zu können.

 

Bernd stellte sein Bier ab, schnappte sich ein Messer aus dem Rucksack und ging hinüber zu Cornelia. Er hielt er die lange dünne Klinge direkt vors Gesicht und zischte nur „Brav sein, sonst gibt’s unschöne Verzierungen.“ Dann schnitt er Cornelia vom Stuhl und entfernte auch die Handschellen. Als er ihr zuletzt den Knebel entfernte legte er den Finger vor den Mund und wies sie, mit nochmaligem Hinweis auf das Messer darauf hin, ja keinen Mucks von sich zu geben. Dann beförderte er sie zu ihrer Tochter ins Bett und befahl beiden, sich gegenseitig die Fotzen auszulecken. Cornelia begann sofort sich liebevoll um Elisabeths geschundenes Fickloch zu kümmern und presste sie ihre triefende Fotze an Elisabeths Mund, die sich davor ekelte und nur zögerlich anfing, dem Befehl Bernds zu folgen und ihre Zunge in den Spalt ihrer Mutter zu schieben. Während Cornelia begierig Bernds Sperma, Elisabeths Jungfrauenblut und ihren eigenen Saft aus der zarten Spalte schleckte, drückte sie ihren Unterleib vor Geilheit immer stärker in Elisabeths Gesicht. Bernd hatte es sich mit dem Bier auf dem Stuhl gemütlich gemacht und genoss die Lesbenshow. Bernd merkte, dass Cornelia kurz vor der Explosion stand. Immer heftiger und grober forderte sie die Zunge ihrer Tochter ein, forderte sie stöhnend auf sie tiefer in ihren Spalt zu pressen; schnappte sich schließlich mit beiden Händen Elisabeths Kopf und presste ihn an ihre Lustgrotte. Als sie schließlich kam, schrie sie ihre Geilheit laut heraus und Fotzensaft spritzte Elisabeth ins Gesicht. Dann lies sie ihre Tochter los und sank erschöpft auf dem Bett zusammen.

 

Inzwischen war es zwei Uhr morgens und Bernd war müde. Er stand auf, fesselte eine Hand Cornelias mit den Handschellen am Bettpfosten und schnappte sich Elisabeth. Er wollte sie noch einmal in ihrem eigenen Bett ficken und dann zusammen mit ihr in ihrem Zimmer schlafen. Elisabeth wehrte sich nicht, als er sie aus dem Bett hob und in ihr Zimmer führte, stammelte aber dass sie ganz dringend Pipi müsse. Also ging Bernd mit ihr ins Bad und ließ sie auf Toilette gehen. Als sie sich gesetzt hatte stellte er sich vor sie, hob ihren Kopf und befahl ihr, den Mund zu öffnen. Er schob ihr seinen halbsteifen Schwanz zwischen die zarten Lippen, hielt ihren Kopf fest und fing an, sie in ihren Mund zu ficken. Da er keinesfalls in ihrem Mund kommen wollte, hörte er auf, als sein Bolzen wieder komplett steif war. Er trat ein wenig zurück und betrachtete lustvoll die süße Elisabeth. Genüsslich lies er seinen Blick von ihrem, mit Sperma und Cornelias Saft beschmierten Gesicht über ihren Busen, der auch etwas mit Sperma verschmiert war, zu ihrem Bauch gleiten. Auch wenn es sein eigener Saft war, Elisabeth sah ihm zu benutzt aus und nachdem sie fertig war, ging er mit Elisabeth duschen. Er seifte sie ein und schenkte dabei ihren kleinen Tittchen und ihrer Muschi besondere Aufmerksamkeit. Um sie ein noch ein wenig zu quälen schob er seinen Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr Löchlein und kniff in ihren Kitzler. Dann hob sie aus der Dusche, trocknete sie ab und führte sie in ihr Zimmer. Dort legte er sie auf ihr Bett, drückte ihre Beine auseinander und verwöhnte nun ihren Kitzler mit seinem Mund. Als er merkte, dass Elisabeth dabei feucht wurde, konnte er sich ein kurzes Lächeln nicht vergleichen. Er stimulierte sie noch einige Augenblicke, setzte dann seinen Schwanz an und begann sie erneut zu ficken. Da Elisabeths Lustgrotte durch Bernds Stimulationen gut geschmiert war und Bernd auch nicht zu tief eindrang, verspürte sie diesmal keine Schmerzen und ertrug den Fick stumm und ohne zu jammern. Nur Bettfedern quietschten ein wenig im Rhythmus seiner Stöße.

 

Als Cornelia aus dem Kinderzimmer das Quietschen der Bettfedern hörte, wusste sie, dass ihre Tochter noch einmal von Bernd gefickt wurde. Ihre Muschi wurde von dieser Vorstellung feucht und sie konnte nicht anders, als sich mit ihrer freien Hand selbst zu befriedigen. Wie einem Hörspiel lauschte sie den Geräuschen aus dem Nachbarzimmer und als sie Bernds lustvolles Aufstöhnen hörte, war sie auch soweit und kam unter heftigen Zuckungen zum Höhepunkt. Wenig später schlief sie erschöpft ein. Selbst bei seinem dritten Orgasmus innerhalb weniger Stunden konnte Bernd noch eine beachtliche Menge Sperma in die arme Elisabeth befördern. Nachdem seine Ladung in sie gepumpt hatte, rollte er sich von ihr runter, legte seine Arme um ihren warmen Leib und schlief ein. Wenig später versank auch Elisabeth in tiefen Schlaf.

 

 

Teil 2 - Der erste Tag

 

Am Morgen erwachte Bernd gegen 9 Uhr, da ihm die Sonne direkt ins Gesicht schien. Die nackte Elisabeth lag an seiner Seite und schlief noch fest. Sie hatte sich im Schlaf an ihn gekuschelt und Bernd spürte ihre kleinen warmen Hügelchen an seiner Seite. Vorsichtig befreite er sich aus dieser Umarmung und drehte Elisabeth auf den Rücken. Die Sonne ließ ihr blondes Haar besonders hell glänzen und lächelnd betrachtete er die schlafende Schönheit, die er in der letzten Nacht entjungfert hatte. Zärtlich lies er seinen Zeigefinger durch ihre Haare gleiten, spielte ein wenig mit ihren blonden Strähnchen, fuhr dann über ihre zierliche Nase und ihre anmutigen roten Lippen an denen er ihn einen Moment verharren lies. Dann folgte sein Finger weiter einer Reise über ihr niedliches Kinn, ihren Hals entlang; umkreiste erst den linken, dann den rechten der kleinen Hügelchen, fuhr über ihren Bauch und erreichte schließlich den spärlichen Flaum, der ihre Scham umgab. Sanft lies er seinen Finger in ihre Spalte gleiten und streichelte vorsichtig ihren Kitzler. Im Gegensatz zur gestrigen Nacht versuchte die schlafende Elisabeth diesmal nicht den Berührungen zu entkommen, sondern öffnete sogar leicht ihre Schenkel. Bernd verwöhnte weiter fachmännisch ihre empfindliche Lustzone und wenig später stöhnte Elisabeth wohlig im Halbschlaf. Ihre Spalte wurde immer feuchter und auch an ihren Nippelchen konnte man ihre Erregung sehen. Schmunzeln begann Bernd nun diese spitzen Zitzen zu küssen und lies seine Zunge um sie kreisen. Schließlich richtete sich Bernd auf öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter und führte ihr seinen Schwanz vorsichtig in die klatschnasse Muschi. Mit langsamen Stößen fickte er sie und küsste dabei weiter ihre kleinen Tittchen. Elisabeth war immer noch nicht aufgewacht, im Halbschlaf genoss sie offenbar diesen Fick. Sie atmete immer heftiger, es konnte nicht mehr weit bis zu ihrem Höhepunkt sein. Und tatsächlich, nur wenige Stöße später begannen sich ihre Scheidenmuskeln rhythmisch um seinen Schaft zusammen zuziehen. Ihr sowieso schon kleines Lustloch wurde da noch enger und Bernd wurde regelrecht gemolken. Dann begann ihr ganzer Körper zu zucken und mit lauten Luststöhnen erwachte Elisabeth mit einem gigantischen Orgasmus. In dem Moment, in dem sie die Augen aufschlug, kam auch Bernd und spritzte Ihr sein heißes Sperma tief in den Körper, was bei ihren einen weiteren Schauer der Lust auslöste.

 

Lächelnd betrachtete Bernd die kleine Elisabeth, die er gerade zum Orgasmus gefickt hatte. Elisabeth drehte sich weg und wollt ihn aus Scham nicht ansehen. Er aber hielt ihren Kopf fest, presste seine Lippen auf die ihren und küsste sie wobei er ihr die Zunge in den Mund zwang. Er lies sie über ihre Zähne gleiten und spielte mit ihrer Zunge, während sein Schwanz langsam erschlaffte und aus ihrer nassen Muschi glitt. Dann stand er auf und ging ins Schlafzimmer, um nach Cornelia zu sehen. Als er die Tür öffnete, sah er gerade noch, wie sie erschreckt die Hand aus ihrem Schritt zog. Nachdem er die Handschellen gelöst hatte, erlaubte ihr, sich zu duschen und befahl ihr, anschließend Frühstück zu machen. Cornelia gehorchte.

 

Einige Minuten später saßen sie alle am Frühstückstisch. Bernd hatte erst Elisabeth, dann Cornelia ein wenig Joghurt auf die Brüste geschmiert und leckte sie nun genüsslich ab. Cornelias Nippel wurden dabei richtig hart, die sexy 32-jährige wurde offenbar bei der kleinsten Stimulation spitz. Nachdem sie in Ruhe gegessen hatten, holte Bernd, während Elisabeth und Cornelia den Tisch abräumten, seinen Rucksack aus dem Schlafzimmer. Er öffnete ihn und zog einen Strap-on heraus. Der schwarze „Straples Anal Stimulator“ war nicht der einzige Strap on, den Bernd mitgebracht hatte, sollte aber als erstes zum Einsatz kommen. Das Teil war ein Doppeldildo, der so gebaut war, dass die Trägerin einen kurzen dicken Teil in die Fotze und einen noppigen, längeren, anal eingeführt bekam. Da er „strapless“, also ohne die üblichen Gurte war, musste sie ihn nur mittels ihrer Scheidenmuskulatur in Position halten, um ficken zu können. Der Dildo auf der anderen Seite war mit 20 cm deutlich länger, zudem um einiges dicker und mit Rillen versehen. Er lies sie jeweils die für sie bestimmte Seite des Teils unter zynischen Kommentaren eingehend betrachten. Dann reichte er ihn Cornelia mit den Worten „Fick deine Tochter damit, bis ihr beide zwei mal gekommen seit“. Cornelia blickte ihn entsetzt an, erkannte aber an Bernds sarkastischem Lächeln, dass er sie notfalls mit Gewalt dazu zwingen würde. Dann schaute sie zu ihrer Tochter, die immer noch entgeistert auf den Dildo starrte. Bernd stieß sie mit dem Dildo an. „Los, mach schon und wehe dir fällt das Ding aus der Fotze!“, herrschte er sie an. Zitternd stand Cornelia auf, nahm den Straples Anal Stimulator und versuchte die beiden für sie bestimmten Plugs in Fotze und Arsch einzuführen. In ihre beständig feuchte Muschi bekam sie das Teil gut rein, aber den analen Plug konnte sie sich nicht in ihr noch nie geficktes Loch einführen. Bernd war gnädig und reichte ihr etwas Gleitcreme. „ Die erste Runde hier auf dem Tisch“; sagte Bernd, als sie den Stimulator endlich eingeführt hatte und hob Elisabeth auf den Esstisch. Elisabeth saß geschockt und geistesabwesend da und tat nichts, um es ihrer Mutter zu erleichtern. Cornelia musste sie an den Füßen fassen und ihren Hintern bis an die Tischkante ziehen, dann drückte sie ihre Beine auseinander und setzte das größere Ende des Dildos an Elisabeths engem Fickloch an. Langsam versuchte sie ihn ihrer Tochter in die Möse zu stecken, aber erst nachdem ihr Bernd erlaubt hatte, auch diese Seite des Strap on mit der Gleitcreme geschmeidiger zu machen, konnte sie ihn einige Zentimeter einführen. Elisabeth stöhnte auf und versuchte wegzurutschen, so dass Cornelia ihre Tochter an der Hüfte festhalten musste, um das große Teil in ihre enge Fotze zu zwängen. Nachdem sie es geschafft hatte, die gesamte Länge des Dildos in ihrer wimmernden Tochter zu versenken, begann sie sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Durch die Enge von Elisabeth konnte sie trotz Gleitcreme den Dildo nur schwer bewegen und musste ihre Schenkel stark zusammenpressen, damit ihr der Strap on nicht aus der Fotze glitt. Dadurch entfaltet der Dildo und insbesondere der Analplug aber besonders stark seine Wirkung. Cornelia wurde immer feuchter und Bernd konnte hören, wie der Dildo in ihrer nassen Fotze klatschende Geräusche machte, die so klangen, als würde jemand mit offenem Mund Kaugummi kauen. Bernd freute sich an diesem Schauspiel: Die süße 13-jährige Elisabeth lag jammend auf dem Tisch und wurde von ihrer geilen Mutter gefickt, die ihren Orgasmus wohl nicht mehr lange heraus zögern würde können. Er fragte sich nur, ob die versteckten Kameras das Bild auch gut einfangen würden. Dann kam Cornelia mit lauten Schreien zu ihrem Orgasmus. Vor Geilheit völlig enthemmt, hielt sie Elisabeth an den Hüften, krallte ihre Finger in die weiche Haut und nagelte ihr den Dildo eine geschlagene Minute in die Fotze. Elisabeth quittierte die jeden Stoß stöhnend. Schon wollte sich Cornelia erschöpft zurückziehen, als Bernd sie darauf hinwies, dass auch Elisabeth zum Orgasmus kommen müsse. Also setzte sie das Spiel fort. Da Bernd ihr verbot, Elisabeths Kitzler mit der Hand zu verwöhnen, bekam Cornelia in der folgenden halben Stunde noch zwei mal einen kleineren Orgasmus, bevor auch Elisabeth endlich einen kleinen Höhepunkt hatte.

 

Elisabeth und Cornelia waren vollkommen erschöpft, aber Bernd gönnte ihnen keine Pause. „Die zweite Runde findet hier statt“, sagte er und deute auf den Teppich zu seinen Füßen. Bernd befahl, Cornelia solle Elisabeth tragen und dabei darauf achten, dass der Straples Anal Stimulator, wobei er jede Silbe des Namens genüsslich betonte, weder aus Elisabeths noch aus ihrer eigenen Möse rutschte. Cornelia hob ihre Tochter hoch und watschelte, die Schenkel eng zusammengepresst zum Couchtisch und legte ihre Tochter darauf. Sie legte sich auf sie drauf und begann sie zu ficken. Da Elisabeth nun gut geschmiert war, verspürte sie auch keine Schmerzen mehr. Auch wenn es ihr unangenehm war, so war es immer noch ihre Mama und allemal besser als der fette Schwanz des Nachbarn. Sie war zwar immer noch sehr verunsichert, weil ihre Mutter so stark zum Orgasmus gekommen war, aber sie war ihr nicht böse, hatte es sie doch unter Zwang machen müssen. Elisabeth umarmte ihre Mutter und drückte ihr das Becken entgegen. Die Beiden fickten sich, wie zwei verliebte Lesben und nach knapp 20 Minuten kam Cornelia wieder zum Orgasmus. Sie versuchte noch weiter zu ficken, um auch Elisabeth zu dem geforderten Höhepunkt zu bringen, aber sie konnte einfach nicht mehr und brach erschöpft auf Elisabeth zusammen. Dort lag sie und ohne den Dildo aus ihrer oder Elisabeths Muschi zu entfernen, schlief sie völlig erschöpft auf ihrer Tochter liegend ein. Bernd stand auf und betrachtete lächelnd, wie Elisabeth versuchte, sich unter ihrer Mutter hervor zuschieben. Er lies sie liegen und ging erstmal in sein eigenes Haus. Dort angekommen zeigte ihm ein Blick auf den Laptop, dass es Elisabeth nicht mehr unter ihrer Mutter, sondern daneben lag und offenbar auch eingeschlafen war. Er schnappte sich den Laptop und ging zurück.

 

Elisabeth und Cornelia schliefen fest. Der Strapon steckte immer noch in Cornelia und glänzte vom Fotzenschleim. Bernd setzte sich an den Küchentisch, öffnete den Laptop und schaute sich die Aufnahmen an. Sie waren durchweg zu seiner Zufriedenheit gelungen. Nun stöberte Bernd noch durch einige ältere Aufzeichnungen, die er zusammen mit den Aufnahmen der letzten Nacht, den Mädels zeigen wollte, um sie richtig zu demütigen. Beim Stöbern durch die alten Aufnahmen fand er zufällig eines, auf dem Elisabeth panisch kreischte. Der Grund für ihre Panik war eine Spinne in ihrem Zimmer. Elisabeth hatte sich erst beruhigt, nachdem ihre Mutter die Spinne entfernt hatte. Das brachte Bernd auf eine Idee und nachdem er alle Videos zusammengeschnitten hatte, ging er in den Garten und kam wenig später mit einer großen hässlichen Spinne wieder, die er in ein Glas gesperrt hatte. Er hob Elisabeth auf den Tisch und fesselte ihre Arme und Beine an so den Tischbeinen, dass ihre Schulter an der Tischkante zu liegen kam und ihr Kopf über den Tisch hinausragte und herunter hing. Elisabeth erwachte in dieser unbequemen Position. Ihre Welt stand Kopf, Arme und Beine waren gespreizt und an den Tischbeinen festgebunden, dass sie sich kaum bewegen konnte. Bernd lachte nur, als er sie so liegen sah und lies seine Hände gierig über ihren Körper gleiten. Dann weckte er Cornelia, fesselte ihr die Hände mit Handschellen hinter dem Rücken und setzte sie auf die Couch, damit sie das Schauspiel betrachten konnte. Dann holte er das Glas mit der Spinne, öffnete es, griff die Spinne an einem Bein und hielt sie Elisabeth direkt vor das Gesicht. Sofort begann Elisabeth panisch zu schreien und zu zappeln. Dies steigerte sich noch, als Bernd nun die Spinne direkt auf Elisabeths süßen Tittchen absetzte und sie über ihren Körper krabbeln lies. Elisabeth wand sich in ihren Fesseln und schrie panisch. Ab und zu hob sie den Kopf, um zu sehen, was Bernd mit der Spinne anstellte, konnte ihn aber nie lange in der Position halten. Durch kleine Stöße mit den Fingern bestimmte Bernd die Richtung der Spinne und lies sie erst über Elisabeths Tittchen, dann über den Bauch und schließlich über ihre Muschi krabbeln.

 

Der Anblick der sich windenden Elisabeth erregte Bernd und sein Schwanz stand inzwischen steil empor. Er stellte sich an das Kopfende des Tisches und in dem Moment, als Elisabeth den Kopf wieder einmal fallen lies, rammte er ihr seinen Fickbolzen in den Mund. Nur noch dumpf erklangen Elisabeths Schreie, als er begann sie in den Mund zu ficken. Bernd hatte sich über Elisabeth gebeugt, zwei Finger in ihrer Muschi versenkt, knetete mit der anderen Hand ihre kleinen Tittchen und rammelte sie mit immer kräftigeren Stößen, bis er seinen großen Schwanz endlich in ihre Kehle gepresst hatte. Elisabeths Panik steigerte sich noch, als sie durch den Riesenschwanz in ihrem Hals keine Luft mehr bekam. Die Muskeln in ihrem Rachen wussten nicht, ob sie schlucken oder würgen sollten und begannen rhythmisch um Bernds Eichel zu kontrahieren, was sich für ihn anfühlte, als würde Elisabeth ihn, wie ein kleines Kälbchen an den Zitzen ihrer Mutter, gierig aussaugen. Bernd genoss das Gefühl und zog seinen Schwanz erst in dem Moment aus Elisabeths Hals, als er merkte, dass ihr Widerstand etwas abflachte und sie drohte, ohnmächtig zu werden. Gierig nahm Elisabeth einige tiefe Atemzüge, bekam aber sofort wieder den Schwanz in den Hals gerammt. Wieder musste ihre arme Kehle von Bernds dicker Eichel schmerzhaft den Einlass gewähren und ihre Rachenmuskeln begannen wieder ihn auszumelken. Bernds haariger Sack klatschte im Rhythmus der brutalen Stöße Elisabeth an die Nase und ihre Nase vergrub sich in seinen stinkenden Eiern. Erneut musste Bernd seinen Schwanz aus ihrem Hals ziehen, damit Elisabeth nicht erstickte, aber kaum hatte sie ein paar tiefe Atemzüge genommen, ging die Tortur weiter. Noch drei Mal wiederholte sich das Spiel, zog Bernd erst kurz vor Elisabeths Ohnmacht seinen Schwanz aus ihrer Kehle bis er schließlich den Saft in sich aufsteigen fühlte. Ein letztes Mal lies er Elisabeth einen Atemzug nehmen, dann rammte er ihr seinen Fickprügel bis zum Anschlag in den Schlund und pumpte seinen Samen direkt in ihren Magen. Elisabeth glaubte, ersticken zu müssen, als sie Bernds pulsierenden Schwanz ihn ihrem Rachen spürte, wie er Schübe von Sperma in ihren Hals spritzte und Bernd hätte vor lauter Geilheit sogar fast vergessen, Elisabeth wieder atmen zu lassen, wenn Cornelia nicht entsetzt aufgeschrien hätte. Bernd schaute erst zu Cornelia, dann auf Elisabeth hinab, die schon leicht blau angelaufen war und zog in letzter Sekunde seinen Schwanz aus ihrem Hals. Elisabeth hustete und keuchte, als sie wieder atmen konnte. Ein kleiner Faden von Speichel und Sperma lief an ihrer Wange hinab und tropfte auf den Boden. Bernd betrachtete lächelnd und befriedigt die Situation, um dann Elisabeth vom Tisch zu binden und zu Cornelia auf das Sofas zu stoßen. Elisabeth kuschelte sich schluchzend an ihre gefesselte Mutter.

 

Bernd ging in die Küche, um etwas zum Mittag zu kochen, schließlich wollte er nicht, dass seine zwei Grazien verhungerten. Nach dem Essen schnappte er sich Elisabeth und schleppte sie in ihr Zimmer, wo er sich mit ihr auf das Bett legte. Er band Elisabeth mit einer Hand locker am Bett an und kuschelte sich an den warmen Körper. Um mit ihr zu ficken, war er im Moment zu erschöpft, aber einen gemütlichen Mittagsschlaf mit der Süßen wollte er sich nicht entgehen lassen. Er streichelte noch ein wenig ihren zarten Körper und schlief dann ein. Als er am späten Nachmittag erwachte, lag Elisabeth schlafend in seinen Armen. Er lies sie schlafen und ging erst einmal ins Wohnzimmer, um nach Cornelia zu schauen. Cornelia saß auf der Couch und schaute ihn mit großen Augen an.

 

Bernd schnappte sich seinen Laptop vom Esstisch, stellte ihn vor Cornelia auf den Couchtisch und startete das am Vormittag zusammengeschnittene Video. Entsetzen machte sich auf Cornelias Gesicht breit, als sie nun ihre eigene Wohnung sah. Sah wie erst sie, dann ihre Tochter sich duschten, dann eine Überblendung und sie sah, wie sie vor 2 Wochen mit Elisabeth beim Kuchen backen in der Küche stand. Die nächste Szene zeigte sie abends im Wohnzimmer, wie sie sich bei einem Softporno selber befriedigte. Panisch schaute Cornelia sich um, und versuchte, die Kameras zu entdecken, konnte aber nichts erkennen. Und schon zog eine Szene des Videos wieder ihre Aufmerksamkeit an. Sie sah, wie sich ihr Sohn im Bad selbst befriedigte. Zu ihrem Entsetzen benutzte er dazu einen rosa Mädchenslip, der eindeutig Elisabeth gehörte. Es folgten mehrere Szenen, in denen sie den wichsenden Tim beobachten konnte. Einmal verwendete er Elisabeths Unterwäsche, ein anderes Mal Cornelias BH oder Slip, um sich daran aufzugeilen. Sie hatte es nie gemerkt, da Tim die vollgespritzten Teile immer gleich in die Waschmaschine steckte. Bernd ließ Cornelia mit dem Film alleine und ging Elisabeth holen. Elisabeth war inzwischen wach und sah ihn ängstlich an, als er das Zimmer betrat. Bernd band sie vom Bett los und befahl ihr mit ins Wohnzimmer zu kommen. Elisabeth gehorchte willenlos. Im Wohnzimmer angekommen musste sie sich auf Bernds Geheiß auf die Couch neben ihre Mutter setzen. Jetzt konnte auch Elisabeth den Film sehen. Sie kam genau in der Szene vom Vorabend, in der Bernd Cornelias Schlafzimmer betrat und das Licht einschaltete. Elisabeth konnte nun zusehen, wie ihre Mutter vergewaltigt wurde und dabei zu einem heftigen Orgasmus kam. Schnitt. Ein dunkler Raum. Dann geht das Licht an und Elisabeth und Cornelia sehen in das Zimmer von Elisabeth. Sie schläft, dann nähert sich Bernd...

Bernd lässt Elisabeth noch die erste Szene sehen, wie sie gestern Nacht von ihm unsanft geweckt wird, als der Film aber zurück in Cornelias Schlafzimmer wechselt, zerrt Bernd Elisabeth vom Sofa, zwingt sie, sich auf den Boden zu knien und befiehlt ihr, die Fotze ihrer Mutter auszulecken. Zögerlich beginnt Elisabeth ihre Zunge in den behaarten Spalt ihrer Mutter zu schieben. Cornelia stöhnt lustvoll auf und schiebt ihr den Unterleib regelrecht entgegen.Genau wie gestern geilt es sie auf, als sie im Film zum zweiten Mal sieht, wie ihre Tochter entjungfert wird und genau in dem Moment, als Bernd im Film zum ersten Mal in Elisabeths Muschi abspritzt, kommt auch Cornelia zu ihrem Orgasmus. Lustvoll schreiend bebt ihr ganzer Körper, sodass Elisabeth vor Schreck aufhört, ihre Fotze zu lecken. Stöhnend befiehlt Cornelia ihrer Tochter, weiter zu machen und Bernd öffnet Cornelia die Handschellen worauf diese sofort Elisabeths Kopf zurück an ihre Fotze drückt. Cornelias Orgasmus scheint ewig zu dauern. Immer wieder bäumt sich ihr Körper unter lustvollem Stöhnen auf, immer wieder bettelt sie nach mehr und stöhnt vor Geilheit: „Ja, Elisabeth, mehr, schieb sie tiefer rein....“ Cornelia hält Elisabeths Kopf unbarmherzig fest, sie kann nicht ausweichen und Unmengen an Fotzensaft spritzen ihr aus der Fotze ihrer Mutter entgegen, laufen ihr das Kinn herunter und tropfen auf das Sofa. Endlich klingt Cornelias Orgasmus ab und sie lässt ihre arme Tochter frei. Ungläubig starrt Elisabeth ihre Mutter an, die den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen hat und mit offenem Mund hechelnd atmet. Tränen treten Elisabeth in die Augen. Heulend steht sie auf und geht ins Bad um sich zu duschen. Bernd lässt sie gewähren. Er schaut noch einmal auf Cornelia, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholt und folgt dann Elisabeth ins Bad.

 

Als Bernd ins Bad kommt, steht Elisabeth schon unter der Dusche und lässt das Wasser über ihren Körper rinnen. Sie weint immer noch ein wenig. Bernd zieht sich aus, steigt zu ihr in die Dusche und klatscht Ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Dann beginnt er ihre festen Arschbacken durchzukneten und säuselt ihr ins Ohr: „Hmm, was für ein niedlicher Po.“ Elisabeth bettelt schluchzend, dass er sie doch bitte duschen lassen soll, aber Bernd nimmt das Shampoo, tropft es sich in die Hand und beginnt Elisabeth einzuseifen. Elisabeth lehnt hilflos an den kalten Fließen, überall spürt sie seine Hände, wie sie sie drücken und betatschen. Besonders gründlich seift er ihre Tittchen, ihre Muschi und den süßen Po ein. Elisabeth schließt die Augen und seufzt. Bernd hat sich inzwischen ein bisschen nach unten gebeugt, lässt seine Zunge um ihre Nippelchen kreisen und saugt zärtlich erst an der rechten, dann an der linken Brustwarze. Er steckt ihr seinen Zeigefinger ein wenig in den Schlitz und drückt zwischen ihm und dem Daumen ihren Kitzler. Elisabeth entspannt sich ein wenig. Jetzt zieht Bernd sie von der Wand, dreht sie mit dem Rücken zu sich und beginnt ihren Rücken einzuseifen. Dabei massiert er ihr die Schultern, lässt seine Hände über ihren Körper gleiten, berührt von hinten ihre Brüstchen. Langsam wandern seine großen Hände weiter nach unten, gleiten über ihre Hüften, zwischen ihre Beine langsam erst über ihren Po, dann von hinten an ihr Fötzchen. Elisabeth hat sich an der Wand abgestützt. Sie windet sich, als er nun immer intensiver ihre Muschi streichelt und seine Finger in ihrer warmen Lustgrotte spielen lässt. Bernd merkt, dass Elisabeth wieder feucht wird. Er packt sie an den Hüften und hebt sie ein wenig hoch. Elisabeth kann jetzt nur noch auf den Zehenspitzen stehen und muss sich an der Wand abstützen, um nicht umzufallen. Dann spürt sie, wie seine Eichel wieder Einlass in die Muschi begehrt. Er hält sie unbarmherzig fest und lässt sie langsam auf seinen Schwanz hinab. Sie spürt, wie er immer tiefer in sie eindringt und dann beginnt, sie langsam aber kräftig von hinten in die Fotze zu ficken. Eine Hand massiert dabei ihren Kitzler, die andere knetet ihre Titten. Elisabeth weint vor Zorn und vor Wut, weil sie wieder ihre Geilheit in sich aufsteigen spürt. Bernd fickt sie immer schneller und härter, sie muss sich fest abstützen, damit sie von den tiefen Stößen nicht zu hart gegen die Wand gestoßen wird. Ihr ist nur mehr heiß, sie stöhnt vor Lust. Immer wieder hört sie das Klatschen, dass ihr Arsch an seinem Bauch verursacht, wenn er ganz tief in ihrer Muschi ist. Elisabeth versucht sich auf den Zehenspitzen zu halten, aber mit jedem Stoß hebt es sie etwas aus, sodass sie mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Schwanz aufgespießt wird. Sie spürt seinen heißen Atem an ihrem Ohr und hört sein lustvolles Stöhnen. und obwohl Bernd vor Geilheit immer brutaler wird und ihr mit der rechten Hand ab und zu in die Nippelchen und mit der linken ein wenig in ihren Kitzler kneift, spürt sie wieder das geile Gefühl in ihr aufsteigen... Minutenlang bebt ihr Körper vor Lust als sie ihren zweiten großen Orgasmus bekommt, den ihr der große Schwanz ihres Nachbarn beschert....

 

Deutlich konnte Cornelia die Lustschreie ihrer Tochter hören, die nur wenig später von Bernds Stöhnen ergänzt wurden. Sie stand auf, nahm sich den immer noch auf dem Boden liegenden Straples Anal Stimulator und schob sich das lange Ende in die Fotze. Während sie sich befriedigte konnte sie auf dem Laptop sehen, wie sie vor wenigen Stunden mit genau diesem Dildo ihre Tochter gefickt hatte. Nachdem sie auch noch einen kleinen Höhepunkt hatte, stand sie auf und ging mit zittrigen Beinen ins Schlafzimmer. Als sie an Elisabeths Zimmer vorbei kam, lauschte sie noch einmal neugierig an der Tür. Das rhythmische Quietschen der Bettfedern und das Wimmern Elisabeths verrieten ihr, dass Bernd Elisabeth noch einmal vögelte. Völlig erschöpft ging Cornelia ins Bett und schlief sofort ein.

 

 

Teil 3 - Der zweite Tag

 

Früh am Morgen des zweiten Tages erwachte Bernd. Neben ihm lag nackt seine kleine dreizehnjährige Fickmaus, Elisabeth. Lächelnd betrachtete er die tief schlafende Schönheit im rötlichen Licht des Morgengrauens. Er lies sie schlafen und stand auf, um sich ein wenig in Elisabeths Zimmer umzusehen. Er fand einige Bravohefte, allen möglichen Kinder-Mädchen-Kram und schließlich Elisabeths Tagebuch. Interessiert öffnete er es und begann zu lesen. Elisabeth war vor einiger Zeit offenbar in einen Klassenkameraden aus Tims Klasse verknallt gewesen, der sie aber abblitzen lassen hatte. In einem Kalender, der auch im Tagebuch lag, hatte Elisabeth begonnen den Verlauf ihres Zyklus zu notieren. Bernd rechnete nach und konnte sich ein fettes Grinsen nicht verkneifen. „Dacht' ich's mir doch“, murmelte er vor sich hin, „da hab ich genau ihre fruchtbare Phase getroffen, wollen doch mal sehen, ob wir der Süßen nicht einen Braten in die Röhre schieben können.“ Er sah zu Elisabeth, deren Haar in der aufgehenden Sonne glänzte, und lächelte. Ein so junges Mädchen erst zu seiner Gespielin zu machen und dann auch noch zu schwängern war Bernds größter Traum.

 

Elisabeth erwachte und sah, wie Bernd in ihrem Tagebuch las. Sie sprang aus dem Bett und wollte ihm das Tagebuch aus den Händen reißen. Bernd regierte aber blitzschnell, schnappte sie und hielt sie fest. Elisabeth hatte keine Chance sich zu wehren, als Bernd sie nun zwang, sich auf seinen Schoß zu setzen. Mit dem rechten Arm drückte er sie an sich indem er ihre kleine Tittchen umfasste, seine linke Hand steckte er ihr zwischen die Beine und lies seinen Mittelfinger in ihre Muschi gleiten. Dann befahl er ihr, das Tagebuch aufzuschlagen und diktierte ihr die folgenden Zeilen, die sie aufzuschreiben hatte.

 

Seit vorgestern Nacht wohnt unser Nachbar Bernd bei uns. Gleich nachdem er zu uns kam, hat mich ausgezogen, dann sollte ich mich vor ihn knien und seinen dicken Schwanz in den Mund nehmen. Es war total geil, an so einen riesigen Schwanz zu lutschen, vor allem weil Mutter zusehen durfte.

 

Als Elisabeth sich weigerte, den letzten Satz zu schreiben, kniff ihr Bernd in die linke Brustwarze. Sie solle nur brav weiter schreiben, wenn sie nicht noch mehr Schmerzen verspüren wollte, zischte Bernd ihr ins Ohr und diktierte weiter:

 

Ich war so gut, dass er mir schon nach wenigen Minuten sein leckeres Sperma in den Mund spritzte. Das war richtig lecker! Dann hat er mich auf das Bett gelegt und mich zum ersten Mal gefickt. Jetzt bin ich endlich keine Jungfrau mehr! Es fühlt sich richtig geil an, seinen fetten Schwanz in der Möse zu haben und von ihm durchgefickt zu werden. Das ist wenigstens nicht so ein Jungspimmel, wie bei den Kerlen aus unserer Klasse, sondern ein richtig großer Männerschwanz. 

 

Elisabeth schluchzte, als sie diese Zeilen in ihr Tagebuch schreiben musste. Ein paar Tränen kullerten auf die Seiten und hinterließen kleine Wasserflecken. Im Rücken spürte sie, wie Bernds Schwanz immer steifer wurde und sie wusste genau, dass er sie schon bald wieder ficken würde. Sie versuchte sich gegen seinen Griff zu wehren, hatte aber keine Chance. Bernd kniff sie nun in den Kitzler, was Elisabeth mit einem spitzen Aufschrei quittierte. Sie musste weiter schreiben, was er ihr ins Ohr säuselte.

 

Gestern morgen hat er mich sogar mit einem Fick aus dem Schlaf geweckt. Mein ganzer Körper bebte vor Geilheit, meine Muschi hat ihn richtig ausgemolken, wollte einfach immer mehr von seinem Saft. Am Nachmittag hab ich dann erstmal mit meiner Mutter gefickt. Bernd hatte uns eine tollen schwarzen Dildo mitgebracht und Mutti und ich sind mehrmals gekommen, so toll war das. Danach hat mich Bernd richtig hart in den Hals gefickt. Ich bin richtig stolz, dass ich es geschafft habe, seinen ganzen Fickbolzen in meinen Mund zu nehmen. Ein geiles Gefühl, wenn einem so eine fette Eichel in die Kehle gepresst wird. Und wieder durfte meine Mutti alles mit ansehen.

 

Bei der Erinnerung an diese harte Vergewaltigung liefen Elisabeth die Tränen aber Bernd gönnte ihr keine Pause. Wieder zwickte er brutal in ihren Kitzler und ihre Nippelchen und zwang sie so, den Tagebucheintrag mit den folgenden Sätzen zu beenden.

 

Gestern Abend durfte ich sie dann beim Fernsehen an der Muschi lecken. Das war toll, meine Zunge in ihrer Möse kreisen zu lassen, um Mama zum Orgasmus zu bringen. Als sie gekommen ist, habe ich meinen Mund tief in ihrer Muschi vergraben, um auch ja keinen Tropfen des geilen Mösensaftes zu verpassen. Bevor wir dann ins Bett gegangen sind, hat mich Bernd in der Dusche noch von hinten in meine Muschi gefickt. Ich bin fast ohnmächtig geworden, als ich gekommen bin. Das war richtig geil. Bernd hat mich dann noch fast eine Stunde lang in meinem Bett gefickt, bevor wir gemeinsam eingeschlafen sind. Ich hoffe das geht heute so weiter.

 

„Ab sicher, mein Schatz“, sagte Bernd als er Elisabeth anhob und sie auf den Tisch setzte. Er hob ihre Beine an, legte sie über seine Schultern und betrachtete Elisabeths süßes Fötzchen.  Ihr Kitzler und ihre Nippelchen waren von seiner Misshandlung gerötet. Aber trotzdem war Elisabeth richtig feucht geworden und man konnte sehen, dass ihre Fotze in den letzten Tagen einen dicken Schwanz beherbergt hatte. Der Spalt war leicht geöffnet und die inneren Schamlippen ein wenig hervorgetreten. Bernd brachte seinen steil aufstehenden Schwanz in Position und rammte ihn in Elisabeth tief in die Fotze. Sie war gut geschmiert und Bernd spürte nur wenig Widerstand als er sie nun genüsslich mit langsamen kräftigen Stößen fickte. Elisabeth hatte die Augen geschlossen und hielt sich die Hände vors Gesicht. Bei jedem seiner Stöße stöhnte sie schmerzvoll auf, wenn seine Schwanzspitze an ihre Gebärmutter stieß und sein Sack an ihren Hinter klatschte. Bernd fickte sie  immer heftiger und knetete dabei brutal ihre kleinen Tittchen. Er betrachtete, wie sein Schwanz immer wieder in ihrer feuchten Lustgrotte verschwand und glaubte sogar eine kleine Delle auf Elisabeths Bauch zu erkennen, wenn er seinen Fickbolzen ganz in sie gerammt hatte. Dann beugte er sich nach vorn, saugte an ihren Brustwarzen und biss ein klein wenig hinein. Elisabeth stöhnte schmerzvoll auf. Gut drei Minuten lang rammelte er die arme Elisabeth bis er endlich seinen Samen aufsteigen spürte. Noch ein tiefer Stoß, der seine Eichel wieder direkt an ihre Gebärmutter führte, dann kam er mit einem lauten Schrei der Lust. Es schien, als wollte sein Orgasmus nie enden. In endlosen Schüben pumpte er seinen Samen tief in die jammernde Elisabeth. Dann endlich flaute sein Orgasmus ab.

 

Ein traumhafter Anblick, dachte er, wie er seinen Blick über die schluchzende Elisabeth gleiten lies. In Ruhe betrachtete er ihren zierlichen Körper, lies seine Blicke über ihre geröteten Tittchen über ihren Bauch zu ihrer Fotze gleiten, in der immer noch sein Schwanz steckte, der kaum Anstalten machte, etwas an seiner Steifheit zu verlieren. Bernd begann Elisabeths Kitzler zu streicheln. Elisabeth versuchte sich zu wehren, als sie spürte, dass ihr Körper diese Stimulation genoss. Aber sie konnte nicht verhindern, dass ihre Muschi begann sich pulsieren um den dicken Bolzen, der in ihr steckte, zusammen zu ziehen, dass ihr ganzer Körper in Erregung bebte und sie zu einem heftigen Orgasmus kam. Bernd genoss, wie Elisabeth versuchte sich gegen diese Lust zu wehren, wie sie nicht wahrhaben wollte, dass ihr Körper ihr diese Schmach bereitete und ihre Muschi seinen Schwanz erneut begierig molk. Ihr ganzer Körper schien nur eins zu wollen, seinen Samen. Als Elisabeths Orgasmus abgeklungen war, zog Bernd seinen Schwanz aus ihr, presste ihr das Tagebuch an die Fotze und drückte so ein Abbild ihrer Muschi, aus Sperma und Muschisaft unter den letzten Satz des Eintrags. Dann hob er sie vom Tisch, gab ihr einen Kuss und raunte „braves Mädchen“.

 

Cornelia hatte sich im Bett liegend, wieder mit dem Dildo zu den Geräuschen aus dem Nachbarzimmer befriedigt und war dann, nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, in die Küche gegangen, um das Frühstück vorzubereiten. Als Bernd und Elisabeth in die Küche kamen, lächelte Cornelia auf merkwürdig befriedigte Weise. Alles setzten sich um den Tisch und begannen zu essen. Plötzlich schob Elisabeth ihren Joghurt beiseite und behauptete er sei schlecht. Da Bernd ebenfalls Joghurt aß, glaubte er ihr nicht und kostete aus seiner Schüssel. Der Joghurt schmeckte tatsächlich anders und Bernd schaute zu Cornelia die etwas enttäuscht dreinblickte und musste grinsen. Offensichtlich hatte diese eine nicht unerhebliche Menge ihres eigenen Muschisaftes in Elisabeths Joghurt gerührt und hatte sich darauf gefreut, wie ihre Tochter ihn verspeisen würde. Bernd wollte ihr diese kleine Freude nicht nehmen und befahl Elisabeth, den Joghurt aufzuessen. Nach dem Frühstück gönnte er beiden etwas Ruhe. Er wusste, dass sie am Nachmittag noch genügend Sex in den verschiedensten Varianten haben würden.

 

Am Nachmittag sollte Tim aus dem Zeltlager wiederkommen. Dieses Wiederkommen wollte Bernd noch etwas vorbereiten. Er rief Cornelia und Elisabeth ins Schlafzimmer und befahl beiden sich  auszuziehen. Dann knebelte er Elisabeth mit einem Ballgag und fesselte sie breitbeinig auf dem Bett. Cornelia legte er daneben und fesselte sie ebenfalls. Auf einen Knebel verzichtete er bei ihr. Zum Schluss stellte er noch einen Stuhl bereit und legte ein paar Stricke und Handschellen daneben. Kaum war er mit seinen Vorbereitungen fertig hörte er auch schon den Bus des Zeltlagers halten. Schnell ging er zur Wohnungstür und als Tim die Tür öffnete drückte er ihm ein Äther getränktes Tuch ins Gesicht. Er musste ihn nur ein paar Sekunden festhalten, bis das Betäubungsmittel zu wirken begann und Tim kraftlos in seine Arme sank. Bern trug Tim nach oben, setzte ihn auf den Stuhl und fesselte ihn. Bernd stand hinter Tim und hielt er ihm eine Flasche mit Essigwasser unter die Nase worauf Tim sofort aus der Betäubung erwachte. Einen Moment lies er Tim die Situation betrachten. Tim blickte von seiner nackten Mutter zu seiner nackten Schwester, wobei Bernd bemerkte, dass Tim besonders lange seinen Blick auf Elisabeths entblößter Muschi ruhen lies. Schmunzelnd bemerkte Bernd die Beule, die sich bei diesem Anblick in Tims Hose abzeichnete.

 

Wortlos zog Bernd sich aus, sein großer Schwanz war schon halb steif und stand daher leicht empor. Er kniete sich aufs Bett, löste die Handfesseln von Elisabeth und zog ihren Kopf zu sich. Er entfernte den Ballgag, hielt ihr seinen Fickprügel vor den Mund und befahl ihr, ihm einen zu blasen. Elisabeth reagierte nicht gleich. Bernd streichelte mit seinen riesigen Pranken über ihre kleinen Hügelchen und säuselte: „Na komm Süße, zeig deinem Bruder, was für eine gute Schwanzlutscherin du bist.“ Dabei umschloss er ihre linke Brust etwas fester. Elisabeth wusste, dass sie keine Chance hatte und öffnete, angewidert und mit Tränen in den Augenwinkeln, ihre zarten Lippen um seinem Schwanz Einlass zu gewähren. Bernd legte beide Hände an Elisabeths Kopf und zwang ihn in eine regelmäßige Fickbewegung. Dumpfe Laute kamen von Elisabeth während er seinen Schwanz immer und immer wieder in ihren Mund stieß, wobei seine Eichel immer leicht in ihre Kehle rutschte.

 

Tim starrte voller Geilheit auf Szene. Er hatte sich zwar schon öfter Sexvideos im Internet angesehen und hatte auch einige brutalere Deep Throats gesehen. Dieser Blowjob aber war das geilste, was er je gesehen hatte. Tim bemerkte, dass ihn die Sache besonders stark erregte, weil es seine kleine Schwester war, die dort gegen ihren Willen, brutal in den Mund gefickt wurde. Sein Schwanz war so hart wie noch nie und schmerzte, da er sich in der engen Hose nicht entfalten konnte. Einige Lusttropfen hatten sich bereits den Weg gebahnt und Tim wäre sicherlich allein vom zusehen explodiert, hätte die Show noch länger gedauert.

 

Aber Bernd war inzwischen auch so weit und spürte seinen Orgasmus kommen. Er hielt Elisabeths Kopf fest, stieß ihr noch einmal seinen Schwanz tief in den Mund und pumpte ihr sein Sperma in mehreren Schüben in den Rachen. Nachdem  sein Orgasmus endlich abgeklungen war, zog er seinen Schwanz zunächst nur halb aus Elisabeths Mund und zwang sie, den ganzen Saft zu schlucken. Angeekelt begann Elisabeth sein Sperma hinunter zu würgen und saugte damit auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Erschöpft sackte sie auf dem Bett zusammen, als Bernd den festen Griff um ihren Kopf lockerte und endlich sein Glied aus ihrem Mund zog.

 

Viel Zeit zur Erholung blieb Elisabeth nicht, denn Bernd löste ihre Fußfesseln, griff ihr linkes Bein und zog sie aus dem Bett, dass sie direkt vor ihrem Bruder mit dem Hintern auf den Boden plumpste. Erneut griff er ihren Kopf und zog sie an den Haaren in eine Sitzposition. Er hielt ihr Gesicht genau vor die dicke Beule in Tims Hose und befahl ihr, die Hose ihres Bruders zu öffnen. Es brauchte etwas Nachdruck durch ein paar Ohrfeigen, bis Elisabeth zögerlich die Hand an Tims Hose legte. Da diese wirklich extrem gespannt war, brauchte Elisabeth einige Versuche, bis sie es schaffte, Tims Jeans zu öffnen. Sofort sprang sein Penis knallhart hervor. Deutlich konnte man noch die Lusttropfen erkennen. „Los, verwöhn' deinen Bruder, wie du mich gerade verwöhnt hast“, forderte Bernd Elisabeth in süffisant-säuselndem Ton auf und schob ihren Kopf nach vorn, dass ihre Lippen den noch jungfräulichen Schwanz ihres Bruders berührten. Elisabeth schaute an Tim empor, ihr Blick suchte Mitleid oder wenigsten Mitgefühl bei dem eigenen Bruder. Sie sah aber nur endlose Geilheit in seinen Augen. Resigniert öffnete sie den Mund, umschloss seinen Lustbolzen mit ihren zarten Lippen und begann ihrem eigenen Bruder einen zu blasen.

 

Tim stöhnte auf, als er den feuchten Mund seiner kleinen Schwester spürte und glaubte jeden Moment explodieren zu müssen. Das bemerkte Bernd und er sagte an Tim gerichtet, dass er seine kleine Schwester in den Arsch ficken dürfe, wenn es ihm gelänge, seinen Orgasmus noch mindestens zwei Minuten hinaus zu zögern. Mit dem bekannten Piepsen startete die Stoppfunktion  seiner Armbanduhr. Elisabeth hatte natürlich gehört, welcher Deal da gerade zwischen Bernd und ihrem Bruder vereinbart worden war und bekam Panik. Sie begann deshalb um so intensiver sein Glied mit ihrem Mund zu verwöhnen. Rhythmisch bewegte sie ihren Kopf auf und ab um mit ihren Lippen seinen Schwanz zu wichsen, knetete ihm gleichzeitig mit der rechten Hand die Eier, nahm dann seinen Schwanz aus dem Mund um auch seine Eier mit ihrer Zunge zu verwöhnen und zwang sich sogar, seinen Fickbolzen ein kleines Stück in die Kehle. Kurzum sie tat alles, von dem sie glaubte, dass es ihren Bruder schnell zum Orgasmus bringen würde. Und, sie war nicht schlecht. Tim hielt die Augen geschlossen und konzentrierte sich. Sein Gesicht war richtig verkrampft bei den Bemühungen, die in ihm aufsteigende Geilheit zurück zu halten und nicht vor Ablauf der zwei Minuten in den Mund seiner niedlichen Schwester abzuspritzen. Schier ewig dauerte schon die erste Minute.

 

Als Bernd diese Zwischenzeit ansagte, verstärkte Elisabeth ihre Bemühungen noch weiter. Panisch versuchte sie nun an das Sperma ihres Bruders zu gelangen. Immer heftiger knetete sie seinen Sack und saugte an seinem Schwanz, als wolle sie die Eier gleich im Ganzen herausholen.  In ihrer Panik kniff sie dabei einige Male etwas zu stark in Tims Sack – ein Vorteil für ihn, da ihn dies immer ein wenig herunter brachte. Bernd sah deutlich, wie Tim sich anstrengte, seinen Orgasmus zu verzögern, er wollte also unbedingt seine Schwester in den Arsch ficken. Und dann war es endlich soweit, Bernd zählte den Countdown von 10 abwärts. Aber als er bei 3 war, konnte Tim nicht mehr an sich halten. Mit lautem Stöhnen entlud er sich in den Mund seiner kleinen Schwester. Elisabeth erschrak über die Heftigkeit und Menge die ihr da aus dem Schwanz ihres Bruders entgegen geschossen kam und zog ihren Kopf zurück, sodass etliche Schübe von Tims Sperma auf ihrem Gesicht und ihren kleinen Tittchen landeten. Dann, endlich, ebbte Tims Orgasmus ab. Er schaute sehr befriedigt drein.

 

Bernd überlegte kurz, was er mit dem etwas zu frühen Abspritzen von Tim anfangen sollte. Selbstverständlich wollte er das Elisabeth von ihrem Bruder in den Arsch gefickt wurde. Der Arsch war schließlich noch jungfräulich. Aber irgendwie hatte Tim die Prüfung ja nicht ganz bestanden und so einfach sollte es für ihn auch nicht sein. Während er so zwischen den dreien umherblickte, kam ihm die Idee. Tim musste einfach eine weitere Prüfung absolvieren. Wenn er die bestehen würde, dürfte er an seine Schwester ran. Also erklärte er Tim lang und breit, dass er, weil er etwas zu früh gekommen wäre, noch einmal beweisen müsse, dass er seine Geilheit kontrollieren könne. Daher sollte er seine Mutter ficken und dürfte nicht in ihr abspritzen, bevor sie zum Orgasmus gekommen sei. Bernd wusste, dass diese Bedingung leicht zu erfüllen war. So geil wie Cornelia immer war, würde sie ja schon beim Anblick des Schwanzes ihres Sohnes einen halben Orgasmus bekommen. Und tatsächlich schaute Cornelia bereits gierig und lüstern auf den Fickbolzen ihres Sohnes.

 

Bernd band Tim los. Er musste sich komplett ausziehen und aufs Bett zu seiner Mutter legen. Nun löste Tim Cornelias Fesseln und sie begann sofort sich professionell um den halbsteifen Schwanz ihres Sohnes zu kümmern. Es dauerte keine Minute bis Tims Prügel wieder zu voller Größe herangewachsen war. Wie sie ihn nun aus der Nähe betrachtete, war sie über die Größe doch recht erstaunt. Mit seinen 15 Jahren hatte er schon ein recht ordentliches Teil, dass sie nun zärtlich streichelte. Tim war zwar etwas über das Verhalten seiner Mutter irritiert, aber irgendwie gefiel es ihm auch, wie seine Mutter ihn verwöhnte. Vorsichtig streichelte er die Brüste seiner Mutter. Es waren die ersten, die er berührte und sie fasten sich sehr gut an.

 

Bernd hatte sich derweil sich auf den Stuhl gesetzt und hob Elisabeth vom Boden gehoben. Sie saß nun rittlings und breitbeinig den Schoß und konnte gemeinsam mit die Szene betrachten, während seine Finger zärtlich mit ihrem Kitzler spielten.

 

Cornelia lächelte Tim an und flüsterte ihm zu, dass er sie jetzt ficken solle. Dann hob sie ihn auf sich und geleitete seinen Schwanz mit ihrer linken Hand an den Bestimmungsort. Langsam lies sich Tim auf seine Mutter herunter. Mühelos glitt sein Schwanz in ihr feuchtes Lustloch. Cornelia stöhnte auf, als der heiße Bolzen ihres eigenen Sohnes in sie eindrang. Sie umarmte ihn und drückte ihn an sich. Als er ganz in sie eingedrungen war blieb er ein paar Augenblicke auf ihr liegen und genoss die Wärme ihrer Lustgrotte. Dann begann er mit langsamen Bewegungen seine Mutter zu ficken. Das er den ersten richtigen Fick seines Lebens mit seiner Mutter haben würde, hätte er sich nicht im Traum gedacht. Aber jetzt fand er es einfach nur geil. Für diesen Moment war es nicht seine Mutter sondern einfach nur eine attraktive reife Frau mit geilen Titten, die im Rhythmus seiner Stöße wackelten. Immer härter wurden nun Tims Stöße und Cornelia schob ihm bei jedem Stoß ihr Becken entgegen, damit er auch richtig tief in sie eindringen konnte. Beide hatten vergessen, dass sie beobachtet wurden, dass sie es eigentlich aus Zwang machten. Sie waren nur noch geil und als Tim sich jetzt aufstützte, um seinen Prügel noch tiefer in die geile Fotze seiner Mutter zu rammen, stöhnten beide vor Geilheit und die Bettfedern quietschten. 

 

Elisabeth musste alles mit ansehen. Einerseits war sie angeekelt wie ihr Bruder offenbar Gefallen daran fand, die Mutter zu ficken, andererseits blieben die Streicheleinheiten Bernds auch nicht ohne Wirkung. Elisabeth wurde immer feuchter und erregter. Bernd hatte inzwischen Zeige- und Mittelfinger in ihre feuchte Muschi geschoben und lies sie rhythmisch rein- und rausgleiten. Dazu massierte er ihren Kitzler mit seinem Daumen. Elisabeth atmete heftig und war offensichtlich kurz vor ihrem Höhepunkt.

 

Tim fickte seine Mutter als gäbe es kein Morgen. Das er nicht zu zeitig kommen durfte, hatte er völlig vergessen. Aber zu seinem Glück war Cornelia schneller. Sie schlang die Beine um ihren Sohn zerrte ihn an sich und kam, unter heftigem Zucken ihres ganzen Körpers zu dem wohl geilsten Orgasmus ihres Lebens. Ihre Muschi zog sich pulsierend um den harten Schwanz ihres Sohnes zusammen. Diese Enge, und das förmliche ausgemolken werden war auch für Tim zu viel und nur wenige Sekunden später kaum auch er zum Höhepunkt und entlud er sich tief in seiner Mutter. Dann blieb er erschöpft auf ihr liegen.

 

Nur wenig später war auch Elisabeth am Höhepunkt. Heftig erbebte ihr zarter Körper unter den Schauern der Lust. Bernd genoss es sehr, ihren Orgasmus durch weiteres intensives Streicheln und Massieren des Kitzlers in die Länge zu ziehen. Fast eine Minute lang zuckte und stöhnte sie wollüstig unter immer neuen Schüben ihres Orgasmus bis sie endlich erschöpft in Bernds Arme sank. Er drückte ihren warmen Körper an sich und spielte ein wenig mit ihren kleinen Hügelchen. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: „Na Süße, hattest du deinen Spaß ? Ich bin ja mal gespannt, ob dir der Arschfick auch so viel Spaß macht.“ Mit diesen Worten stand er auf, trug Elisabeth zum Bett und warf sie direkt neben ihren Bruder der sich von seinem Orgasmus bereits erholt hatte und neben seiner Mutter im Bett saß.

 

Tim schaute Bernd an, der eine einladende Geste machte und auf Elisabeth deutete. „Den Arschfick hast du dir verdient“, sprach er, und Tim begann Elisabeth zu streicheln. Elisabeth schaute ihren Bruder flehend an, aber der lächelte nur zurück und lies seine Hände gierig über ihren ganzen Körper gleiten. Resigniert sank sie in die Kissen und lies es geschehen. Auch wenn ihn das Streicheln seiner Schwester sehr erregte, dauerte es eine ganze Weile, bis Tims Schwanz auch nur halb steif war. Zwei solche Orgasmen, erst durch den feuchten Mund seiner Schwester und dann durch die pulsierende, heiße Muschi seiner Mutter, hatten seinen, bis vor einer Stunde noch jungfräulichen Fickbolzen ganz schön geschafft. Bernd dauerte das ganze zu lange, er befahl Cornelia sich um Tims Schwanz zu kümmern. Sofort begann Tim die Eier zu streicheln und verwöhnte seinen Riemen mit ihren feuchten Lippen. Diese Verwöhnungen verfehlten ihre Wirkung nicht und nach nur wenigen Augenblicken stand Tims Fickbolzen wieder in voller Pracht empor.

 

Bernd setzte sich aufs Bett und drehte Elisabeth auf den Bauch. Dann befahl er ihr sich hinzuknien und den Hintern empor zu strecken um ihn Tim zu präsentieren. Tim kniete sich hinter seine Schwester, umfasste ihre Hüften und setzte sein bretthartes Glied an Elisabeths Rosette an. Er hielt sie fest und stieß zu. Seine Finger krallten sich in die zarten Lenden Elisabeths, sie schrie vor Schmerzen laut auf, während er immer stärker versuchte, seine Eichel in ihrem Hintern zu versenken. Vergeblich. So sehr er es versuchte, sie war zu eng und zu trocken. Bernd gebot Tims brutalen Versuchen Einhalt und reichte ihm eine Tube mit Gleitcreme. Damit musste er erst seinen Schwanz und anschließend Elisabeths Rosette eincremen. Dann durfte er es erneut versuchen. Diesmal gelang es ihm, wenn auch mühsam, wenigstens die Eichel in ihrem Hintern zu versenken. Wieder stöhnte Elisabeth vor Schmerzen. Bernd nahm ihren Kopf, legte ihn zwischen seine Beine und steckte ihr den Schwanz als Knebel in den Mund. Jetzt war nur noch ein unterdrücktes Jammern zu hören und Tim setzte seine Bemühungen fort. Immer wieder zog er seinen Bolzen ein wenig heraus um ihn gleich darauf mit Schwung wieder zu versenken. Nach ungefähr 10 Stößen war es ihm endlich gelungen, ganz in sie einzudringen. Nach einer kurzen Pause begann er Elisabeth mit langsamen kräftigen Stößen in den Hintern zu ficken.

 

Plötzlich spürte Elisabeth, wie zwei Finger gierig in ihre feuchte Muschi eindrangen und ihr immer noch erregter Kitzler erneut zwischen diesen Fingern und einem Daumen geknetet wurde. Als sie zwischen ihre Beide sah, konnte sie sehen, wem diese Hände gehörten. Ihrer Mutter, die ganz nah herangerückt war, sich mit einer Hand befriedigte und mit der anderen ihre arme Muschi massierte. Wenig später spürte sie plötzlich die Zunge ihrer Mutter in ihrer Muschi und konnte nun sehen, wie ihre Mutter die Eier ihres Bruders, der immer noch wie besessen seinen Schwanz in ihren Po rammelte, durchknetete und ihm danach offenbar einen Finger in den Hinter steckte, was Tim mit einem lustvollen Stöhnen quittierte.

 

Bernd betrachtete die Szene. Er saß immer noch am Kopfende des Bettes, den Schwanz als Knebel in Elisabeths Mund und hielt ihren Kopf in dieser Position. Vorgegeben durch Tims Stöße verwöhnte ihn Elisabeth ganz unfreiwillig mit ihren zarten Lippen, sodass Bernd selber keine Fickbewegungen machte. Entspannt lies er seine Hände über ihren zarten Körper gleiten und spielte ein wenig mit ihren Hügelchen. Er betrachtete Elisabeth. Sie hatte inzwischen völlig resigniert, lies alles willenlos geschehen und weinte. Ein paar heiße Tränen liefen an seinem Sack herunter. Nachdenklich betrachtete er die Szene, bis er plötzlich Tims Lustschreie hörte, der sich, festgekrallt in Elisabeths Hüften nun mit heftigem Zucken in ihrem Darm entlud. Bedingt durch die zwei vorhergehenden Orgasmen hatte er fast 20 Minuten durchgehalten, aber nun war er endlich soweit. Nachdem er bestimmt fünf, sechs Schübe seines Teenagerspermas in seine Schwester gepumpt hatte, brach er völlig erschöpft auf dem Bett zusammen. Sofort stürzte sich Cornelia auf seinen erschlafenden Schwanz, um ihn gierig sauber zu lecken.

 

Bernd legte sich nun unter Elisabeth, schob ihr seinen Schwanz in die feuchte Muschi. Lüstern streichelte er ihren warmen zarten Körper, vergrub seine linke Hand in ihren Haaren, hielt ihren Kopf fest, leckte ihr die Tränen aus dem Gesicht und zwang sie anschließend zu langen Küssen, bei denen er seine Zunge tief zwischen ihren Lippen vergrub. Da er mit seinen Stößen immer mal pausierte konnte er bereits eine halbe Stunde lang Elisabeth ficken, ohne das sich sein Orgasmus näherte.

 

Cornelia hatte in der Zeit Tims Teenagerschwanz wieder zur vollen Härte gebracht und sich dann auf ihren Sohn gesetzt um ihn zu reiten. Nun fickten zwei Päärchen nebeneinander im Ehebett. Während Cornelia ihren Sohn so heftig rammelte, dass die Bettfedern auf ihrer Seite des Bettes quietschten, fickte Bernd die kleine Elisabeth fast zärtlich mit kleinen langsamen Stößen. Tim umklammerte vor Geilheit die prallen Brüste seiner auf ihm sitzenden Mutter so fest, dass sich einige rote Striemen auf ihren Eutern bildeten. Die machte Cornelia nur noch geiler sodass nun beide heftig stöhnten und keuchten. Sie hatten hörbar Spaß an der Sache und kamen nach einigen Minuten gleichzeitig mit heftigen Lustschreien zum Orgasmus. Erschöpft legte sich Cornelia neben ihren Sohn, ihren Hengst, ihren Liebhaber und beide küssten und streichelten sich, hatten die Welt um sich herum vergessen und schliefen nach einigen Minuten Arm in Arm ein.

 

Bernd hatte, während Mutter und Sohn ihren Höhepunkt erlebten, selber aufgehört, Elisabeth zu ficken und ihren Kopf zur Seite gedreht, dass sie den Fick mit ansehen musste. Dabei hatte er ihr ins Ohr gesäuselt, dass sie sich genau ansehen solle, wie es ihre Mutter und ihr Bruder miteinander trieben, wie geil sie doch aufeinander wären und das Sex doch wirklich was tolles sei. In dem Moment als sich Cornelia neben Tim legte, drehte Bernd Elisabeth wieder zu sich, küsste sie erneut und begann sie wieder zu ficken. Dann musste sie sich aufsetzen und ihn reiten, wie sie es eben gesehen hatte. Er zwang sie ihn immer kräftiger und schneller zu reiten, genoss es zu sehen, wie sein Riemen in ihre feuchten Lustgrotte verschwand und spürte schon bald seinen Orgasmus aufsteigen. Um sie zu ärgern, stöhnte er mit übertriebener Geilheit: „Ja, meine Süße, reite mich! Reite mich! Härter! Oh bist du eine geile Fickmaus, Elisabeth! Du bist ja richtig geil darauf, meinen dicken Schwanz in deine feuchte Fotze zu rammen! Ficken macht dir also auch Spaß!“ Dabei streichelte und massierte er mit ihren Kitzler um auch sie zum Höhepunkt zu bringen. Mit Erfolg. Elisabeth schloss die Augen und legte Kopf in den Nacken. Ihr war jetzt alles egal – sie überließ sich willig ihrem aufsteigenden Orgasmus. Da sie sich nun entspannt und völlig widerstandslos diesen Gefühlen hingab, wurde ihr ganzer Körper von der aufsteigenden Hitze ergriffen. Wollüstig begann sie zu stöhnen, erst leise, dann immer heftiger. Immer energischer ritt sie auf Bernd und rammte sich dessen Schwanz in die Fotze bis sie endlich, gleichzeitig mit Bernd ihren Höhepunkt erreichte. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Ihr ganzer Körper bebte, feurige Hitzewellen durchliefen sie und dann lief es ihr kalt den Rücken herunter. Die Haut fühlte sich an als würde sie von tausenden spitzen Nadeln gestochen, ihre Hände krampften sich um die muskulösen Arme Bernds, ihre Muschi glühte und ihre Scheidenmuskeln pulsierten um seinen dicken Schwanz um auch noch den letzten Tropfen zu gewinnen. Immer lauter wurden ihre Lustschreie bis sie schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr konnte und heftig sich atmend auf Bernd legte. Zärtlich nahm Bernd sie in die Arme, tätschelte ihr liebevoll den Kopf, schlang seine Beine um sie und deckte sie zu. Er lies noch eine kleine Weile seine großen Hände über ihre weiche Haut gleiten bis er bemerkte, dass Elisabeths Atem ruhiger geworden war. Als er der Kopf ein wenig hob, sah er, dass sie in seinen Armen eingeschlafen war. Lächelnd legte er sich wieder ins Kissen und schlummerte ebenfalls ein.

 

Als er einige Zeit später erwachte steckte sein auch im erschlafften Zustand recht dicker Schwanz noch immer tief in der engen feuchten Lustgrotte Elisabeths und machte keinerlei Anstalten, von selber aus dem Löchlein zu gleiten. Elisabeth schlief noch auf ihm und auch Cornelia und Tim weilten noch im Reich der Träume. Vorsichtig hob Bernd Elisabeth hoch und legte sie neben sich.

 

Bernd merkte, dass er eine Pause brauchte. Es fühlte sich nach dem letzten Fick noch richtig ausgelaugt und befriedigt. Aber nur weil er Pause brauchte, mussten die Anderen nicht unbedingt auch eine bekommen. Er stand auf, ging zunächst duschen und anschließend ins Wohnzimmer. Als er zurück kam hatte er in der einen Hand ein kühles Bier, in der anderen ein weiteres Reservebier und seinen Rucksack. Er stellte das Bier ab, öffnete den Rucksack und holte ein neues Spielzeug hervor. Den Black magic vibrating, einen schwarzen, 21 Zentimeter langen Strap on, der gleichzeitig ein Vibrator war. Außerdem legte er noch eine kurze Reitgerte bereit. Eigentlich stand er nicht auf so etwas, aber bei dem folgenden würde er seine drei Süßen sicherlich etwas davon überzeugen müssen, seinem Willen zu folgen.

 

Zuerst weckte er Cornelia, mit einem Schlag auf die Nippel, dann Tim mit einem kräftigen Hieb auf die Eier und schließlich Elisabeth mit einem Schlag aufs Fötzchen wobei er genau den Kitzler traf. Nacheinander wachten alle mit einem Schmerzensschrei auf und hielten sich die geschundene Stelle. Da Bernd nun die volle Aufmerksamkeit hatte, erklärte er, was er mit den Dreien vor hatte. Während dieser Erläuterungen nippte er immer wieder genüsslich an seinem Bier und schlug auch ab und an mit der Reitgerte zu, wenn er meinte, das er nicht genügen Aufmerksamkeit bekam. Süffsant lächeln erklärte er ihnen, welche Stellungen sie ihm vorführen sollten.

 

Als erstes dürften sich Tim von hinten in der Muschi seiner gut gebauten Mutter vergnügen, dabei sollte er natürlich nicht die prallen Titten vernachlässigen und sie ordentlich durchkneten. Elisabeth dürfte sich dabei an dem Spiel beteiligen, indem sie während des Ficks die Eier ihres Bruders und die Lustspalte ihrer Mutter mit ihrer niedlichen Zunge verwöhnen würde und Cornelia sollte ebenfalls die Muschi ihrer Tochter auslecken.

Dann dürfte sich Elisabeth den Strapon umschnallen und damit die feuchte Lustspalte ihrer Mutter verwöhnen, die Vibration würde dabei selbstverständlich auf die höchste Stufe gestellt werden und sie sollten sich innigst mit Zungenküssen liebkosen. Tim dürfte seinen Teenagerfickprügel in dem Hintern seiner Mutter versenken und sie ordentlich von hinten vögeln.

Für die dritte Stellung sollte Elisabeth den Dildo an ihre Mutter weitergeben. Anschließen sollte sie sich mit Tim in der 69er Stellung vergnügen. Dabei würde sie gleichzeitig von Cornelia mittels Dildo in den Hintern gefickt werden.

In Runde vier würde Elisabeth doppelt penetriert werden, denn der Schwanz ihres Bruders würde nun anstelle des Dildos in ihrem Hintern Platz finden und mit dem Strap on würde sie von ihrer Mutter in die Muschi gefickt werden.

Für die krönende Stellung Nummer fünf dürfte sich Cornelia zum Abschluss darauf freuen, dass der Fickbolzen ihres Sohnes und der Strap on an ihrer Tochter gleichzeitig in ihre nasse Muschi gerammt würden, sie würde es bestimmt genießen diese endlich mal voll ausgefüllt zu bekommen. Dabei sollten sich alle drei abwechseln küssen. Bernd sei sich sicher, dass sie alle drei dieses intensive Familienglück sehr genießen würden. Bernd machte eine kunstvolle Pause und blickte in die drei panischen Gesichter.

Dann änderte er den Ton seiner Stimme. Nicht mehr süffisant säuselnd, sondern eiskalt befahl er, dass sie in jeder Stellung solange ficken müssten, bis einer von Ihnen einen Orgasmus hatte, mindestens aber jeweils zwei Minuten lang. Dann musste Tim noch eine Viagra schlucken, damit er nicht schlappmachen würde. Bernd warf den  Black magic vibrating aufs Bett und setzte sich. Selbst die sexgeile Cornelia schaute ihn ungläubig an. In Tims und Elisabeths Blicken zeichnete sich deutlich Panik ab. Totenstille trat ein, langsam begann bei Tim das Viagra zu wirken. Bernd nahm genüssliche einen Schluck Bier und wartete. Besonders eilig hatte er es nicht. Er genoss die Situation und musste innerlich grinsen, wenn er sich vorstellte, welche Gedanken den Dreien jetzt durch den Kopf jagten.

 

Nach ein paar quälend langen Sekunden, in denen sich nichts bewegte außer Tims Schwanz, der langsam zu voller Größe anwuchs, lies Bernd die Reitgerte in seiner Hand wippen und forderte die Drei auf, endlich anzufangen, da er ansonsten Tim und Elisabeth mit ein paar unschönen roten Streifen verzieren würde. Als erste kam Cornelia aus der Schockstarre. Sie kniete sich wie gefordert in Bankstellung vor ihren Sohn, auf das er eine günstige Fickposition hätte. Tim kniete sich hinter seine Mutter, setzte seinen inzwischen brettharten Schanz an der Fotze seiner Mutter an, schob ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht hinein und begann sie langsam zu ficken. Er war von den letzten Ficks noch recht erschöpft und seine Eichel war inzwischen etwas wund. Daher hatte er diesmal keine richtige Freude und es tat ihm sogar etwas weh, seine Mutter zu ficken. Er lag halb auf seiner Mutter und dachte erst daran auch ihre prallen Euter zu kneten, als Bernd ihm mit der Reitgerte einige kräftige Hiebe auf den Hintern gab.

 

Auch Cornelia hatte nicht wirklich Freude an diesem erneuten Fick. Aufgrund der vergangen Ficks schmerzte selbst ihre geübte Muschi durch die ungewohnt starke Beanspruchung, sodass sie bei den ersten Stößen schmerzhaft aufstöhnte. Elisabeth schaute angewidert zu und regte sich nicht. Erst als Bernd mit der Reitgerte zwei rote Striemen auf ihr linkes Tittchen gezeichnet hatte, krabbelte sie unter ihre Mutter, begann sie zu lecken und die Eier ihres Bruders zu massieren. Durch die Zunge ihrer Tochter wurde Cornelia nun endlich  feucht und erregt, wodurch die anfänglichen Schmerzen nachließen. Sie lies ihr Becken langsam auf Elisabeth herunter, ja legte sich regelrecht auf sie, so dass Elisabeth schließlich die Eier Tims um die Nase klatschten und sie glaubte erdrückt zu werden. Inzwischen wieder geil geworden lies Cornelia nun fast schon brutal ihre Zunge in der Muschi ihrer Tochter kreisen und zog sogar die Schamlippen mit den Fingern auseinander, um möglichst tief eindringen zu können. Elisabeth stöhnte auf und krallte sich versehentlich an die Eier ihres Bruders, was dieser mit schmerzhaftem Stöhnen quittierte. Nur mehr mechanisch fickte Tim seine Mutter, starrte dabei auf die neben dem Bett stehende Uhr und war froh, als die zwei Minuten endlich verstrichen waren. Ohne eine Orgasmus gehabt zu haben, zog er seinen immer noch super steifen Schwanz aus der Lustgrotte seiner Mutter die daraufhin sich etwas enttäuscht nach ihm umblickte.

 

Während sich Tim ein wenig erholte, half Cornelia Elisabeth dabei, den Strap on anzulegen. Dabei konnte sie das Teil genau betrachten. Der schwarze, 21 cm lange Black magic vibrating war kaum biegsam und hatte einen Durchmesser von 40 Millimetern. Mehrere Wülste und außerdem drei Ringe mit Noppen würden im Normalfall sicherlich für besonders starke Gefühle sorgen, in ihrer geschundenen Muschi würden sie bestimmt nicht sonderlich angenehm sein. Daher beeilte sich Cornelia auch nicht sonderlich den Strap on an ihrer Tochter zu befestigen. Bernd schwang die Reitgerte und schlug mehrmals kräftig auf Cornelias pralle Brüste. Sie schrie auf und starrte ihn hasserfüllt an. Es brauchte zwei weitere Hiebe, bis sie sich endlich über ihre auf dem Rücken liegende Tochter kniete und  den riesigen Strap on, indem sie sich auf ihre Tochter setzte, langsam in ihrer Fotze versenkte. Bernd schnappte sich die Fernbedienung für den Vibrator und stellte ihn  an. Ein leichtes Brummen war zu hören und Cornelia stöhnte auf. Mit drei weiteren Klicks schaltete Bernd den Vibrator auf die höchste Stufe und das Brummen wurde stärker. Cornelia quittierte jede weitere Stufe mit einem Aufstöhnen. Auch wenn ihre Muschi feucht war, sie schmerzte von dem vielen Sex und der riesige Vibrator mit Noppen verstärkte diese Schmerzen nur. Um nicht laut schreien zu müssen, presste sie ihren Mund auf die Lippen ihrer Tochter und begann sie, wie sie sollte, zu küssen. Tief vergrub sie ihre Zunge zwischen den zarten Lippen Elisabeths, die diese Küsse sogar ein wenig erwiderte. Bernd schaute zu Tim, der völlig erschöpft aber mit knüppelharter Latte auf dem Bett lag. Die Vorhaut war zurückgezogen und rot glänzte die Eichel von der ungewohnten starken Beanspruchung.  Bernd brauchte nur kurz mit der Reitgerte zu wedeln und dabei auf Tims Eichel zu deuten und Tim hatte verstanden. Schnell kniete er sich hinter seine Mutter und schob ihr mit schmerzverzerrtem Gesicht seine rote Eichel in den Hintern. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und unter heftigem Stöhnen fickte er mit langsamen Stößen seine Mutter. Im Gegensatz zum der Rosette seiner Schwester, die zwar anfänglich sehr eng, dann aber durch Gleitgel geschmeidig gemacht, sehr geil zu ficken gewesen war, war die Arschfotze seiner Mutter trocken und durch den dicken Dildo, der in dem vorderen Fickloch steckte, extrem eng. Ohne Gleitgel tat ihm das Ficken abscheulich weh, aber er traute sich nicht, Bernd danach zu fragen. Den vibrierenden Dildo spürte Tim deutlich. Die Vibrationen schmerzten einerseits an seiner geschunden Eichel, andererseits erregten sie ihn auch, so dass er nach wenigen Stößen begann seine Mutter hemmungslos zu rammeln. Seine Finger krallten sich in die Hüften Cornelias und nur eine Minute später kam Tim einem heftigen Brunftlaut und spritzte sogar noch etwas Sperma in den Darm seiner Mutter. Nur Augenblicke später brach er erschöpft auf dem Bett zusammen. Auch Cornelia war ein wenig zum Höhepunkt gekommen, nun aber froh, den dicken Dildo endlich aus ihrer Fotze entfernen zu dürfen.

 

Elisabeth war nach diesen zwei Runden recht erholt. Sie war ja nur von der Zunge ihrer Mutter verwöhnt worden und hatte mehr oder weniger nur als „Dildohalter“ gedient. Sie war sich aber bewusst, dass sich dies nun ändern würde. Entsprechend langsam begann sie mit zitternden Händen den Dildo von Ihren Hüften zu lösen. Bernd betrachtete die ganze Szenierie genüsslich. Wenn er in die Gesichter seiner drei Opfer blickte, wusste er, dass er sie schon fast vollständig gebrochen hatte. Endlich hatte Elisabeth den Dildo abgeschnallt und an ihre Mutter übergeben.

Elisabeth schaute fragend zu Bernd, denn sie wusste nicht so recht, was sie mit dem Begriff 69er Stellung anfangen sollte. Tim, der bereits auf dem Rücken lag und dessen Teenagerfickbolzen immer noch hart wie Kruppstahl war, erklärte seiner Schwester flüsternd, dass sie sich dazu verkehrt herum auf ihn legen und seinen Pimmel küssen müsse, während er ihre Mumu küssen würde. Bernd hörte die Erklärung und musste ob der vorsichtigen Wortwahl schmunzeln. Dann forderte er Tim barsch auf, die ganze Erklärung noch mal mit den Worten Fickprügel, Fickmaul, Fotze und anderen Kraftausdrücken zu wiederholen und außerdem die ganze Sache seiner Schwester zu befehlen und sie nicht zu betteln. Nach einigen Versuchen und Verbesserungsvorschlägen von Bernd, die er zu seiner Überraschung mit nur wenigen Hieben der Reitgerte unterstützten musste, befahl Tim seiner ängstlich dreinblickenden Schwester schließlich in hartem Ton, sie solle endlich ihren geilen Körper auf ihn legen, ihm mit ihren Händen ordentlich die Eier massieren, dabei seinen Fickbolzen komplett in ihrem geilen Fickmaul verschwinden lassen, und ihn ordentlich aussaugen. Er würde dabei ihren geilen Fickschlitz ordentlich auseinander ziehen und seine Zunge in ihrer heißen Lustspalte kreisen lassen, was sein kleines sexgeiles Schwesterchen ja sicherlich richtig genießen würde.

Elisabeth heulte, als sie diese Worte ihres Bruders hörte. Natürlich wusste sie, dass er dazu gezwungen worden war, aber irgendwie hatte sie das Gefühl, dass er es nicht nur aus Zwang sagte. Schluchzend legte sich auf ihn, nahm seinen Schwanz in die Hand, stülpte ihre Lippen über seine glänzend rote Eichel. Tim spürte die zarte Wärme von Elisabeths Mund und wie einige heiße Tränen auf seine Hüften tropften. Die zarten, weichen Lippen seiner kleinen Schwester waren eine Wohltat für seine doch stark gereizte Eichel und er musste es sich eingestehen, dass es ihn stark antörnte, dass sein Schwesterchen dabei heulte. Gierig begann er die duftende Muschi seiner Schwester auszulecken. Dazu zog er die Schamlippen so weit auseinander, wie er konnte und schob seine Zunge tief in die Lustgrotte Elisabeths. Ein unterdrücktes Aufstöhnen Elisabeths war zu vernehmen.

In der Zwischenzeit hatte Cornelia den Black magic vibrating angelegt und begab sich in Position. Langsam setzte sie den riesigen Dildo an Elisabeths Hintern an und versuchte ihn hineinzupressen. Sie hatte dieses riesige Teil gerade kaum in ihre eigene, trainierte Fotze bekommen und nun sollte es in den engen Arsch ihrer Tochter passen? Der war zwar schon von Tims Schwanz eingeritten worden, aber der war dann doch um einiges dünner. Nach ein paar Hieben auf den Hintern, begann Cornelia endlich den Dildo Millimeter für Millimeter in Elisabeths Arsch zu rammen. Die schrie vor Schmerz, da sie mit ihrem Mund aber gerade den Schwanz ihres Bruders verwöhnte, waren nur dumpfe Laute zu hören. Inzwischen hatte Cornelia bereits die Hälfte des Dildos in Elisabeth versenkt und begann nun langsam sie damit zu ficken. Dadurch wurde Elisabeth noch stärker auf ihren Bruder gedrückt, da sie außerdem den Mund immer noch weit öffnete, da sie vor Schmerzen schreien wollte, führte das Gaze schließlich dazu, sie plötzlich den kompletten Schwanz ihres Bruders im Mund hatte und seine Eichel tief in ihre Kehle rutschte. Tim stöhnte lustvoll auf, als er dies spürte, Elisabeth musste sich beinahe übergeben und bekam nur mit Mühe wieder Luft nachdem sie den Mund wieder etwas frei bekommen hatte. Dann schaltete Bernd den Vibrator ein. Wieder stöhnte Elisabeth auf und zuckte zusammen, wodurch sie wieder nicht genug achtgab und Tims Eichel abermals in ihre Kehle rutschte. Für den war dies nun viel zu viel. Mit heftigem Stöhnen deutete sich sein Orgasmus an. Er hob sein Becken und schob seinen Schwanz seiner armen Schwester entgegen, weshalb diese diesmal vergeblich versuchte, Tims Eichel aus der Kehle zu bekommen. Dann spürte sie auch schon wie ihr der heiße Samen in den Hals schoss. Voll Panik drückte sie sich von Tim weg, dadurch bekam sie zwar Tims Schwanz aus dem Mund, dafür verschwand aber der Dildo nun komplett in ihrem Hintern. Heulend und hustend blieb Elisabeth liegen. Tims Schwanz pulsierte noch immer und spritzte noch einige Tröpfchen Sperma in Elisabeths Gesicht. Dann war die Runde vorbei. Cornelia zog den Dildo aus dem Hintern ihrer geschundenen Tochter, Tim lag völlig erschöpft und schwer atmend da.

 

Laut Plan folgte nun Runde fünf und Cornelia sollte den Dildo und den Schwanz des Sohnes in die Fotze gerammt bekommen. Bernd lies den dreien zunächst eine kleine Pause. Dabei kam ihm eine sadistische Idee. Er stand auf und ging in die Küche. Nach kurzem Suchen hatte er gefunden was er suchte und ging zurück ins Schlafzimmer. Keiner der Drei hatte sich auch nur einen Millimeter bewegt, alle lagen erschöpft auf dem Bett, nur Tims Schwanz stand noch etwas empor, obwohl die Wirkung des Viagra langsam nachließ. Bernd schnallte den Dildo von Cornelia, wedelte ihr damit vor dem Gesicht herum und fragte sie spöttisch, ob sie sich denn schon auf die nächste Nummer freue. Cornelia sah ihn hasserfüllt an.

Bernd zerrte Elisabeth aus dem Bett. Sie musste sich vor ihn hinstellen und er befestigte den Dildo an ihr. Ermuntert durch 2 Schläge mit der Reitgerte, setzte  sich auch Cornelia auf das Bett und schaute nun ihre Dildo-bestückte Tochter an, die verheult und mit zittrigen Knien vor dem Bett stand. Bernd schaute Cornelia an und meinte, dass sie ja sicherlich richtig scharfen Sex bevorzugen würde. Den sollte sie jetzt bekommen. Mit diesen Worten begann er den Dildo mit dem Chilipulver zu bestreuen, dass er in der Küche gefunden hatte.

Cornelias Augen weiteten sich. Die Aussicht mit einem Chilidildo gefickt zu werden versetzte sie völlig in Panik. Sie fiel vor Bernd auf die Knie und bettelte ihn heulen, von seinem Plan abzulassen. Bernd schaute amüsiert auf die verzweifelte Cornelia herab und fragte sie spöttisch, was sie ihm den anbieten würde, wenn er ihr gegenüber gnädig wäre. Cornelia schluchzte und stammelte, dass er doch lieber mit ihrer Tochter machen könne, was er wolle, er würde ja eh eher auf die kleine Elisabeth stehen. Bernd hatte es geschafft. Die Mutter verkaufte ihre süßeTochter an ihn, wenn er gewollt hätte, hätte er sicherlich auch Tim als Zugabe bekommen können, aber was sollte er mit ihm. Bernd fragte noch einmal, ob Cornelia das wirklich ernst meinte. Als sie dies mit einem Kopfnicken bejahte, schnallte er Elisabeth den Dildo ab. Elisabeth schaute ihre Mutter ungläubig an und bat sie noch leise dies nicht zu tun, aber es war zu spät. Bernd setzte sich wieder auf den Stuhl und zwang Elisabeth, sich auf seinen Schoß zu setzten und ließ seine großen Hände gierig über ihren zarten Körper gleiten. Während er dies tat erklärte er der erleichterten und verzweifelten Cornelia, was er nun zukünftig mit ihrer Tochter Elisabeth zu tun gedenke. Er bestimmte, dass Elisabeth ab sofort bei ihm wohne würde, damit er sie jederzeit zu seiner Verfügung hätte. Er würde selbstverständlich sehr viel Sex mit ihr haben und sie schwängern. Ob er sie später ggf. auch anderen Männern zum Vergnügen anbieten würde, sei jetzt noch nicht klar und käme darauf an, wie lange er Gefallen an ihr fände. Mit diesen Worten stand er auf. Elisabeth durfte sich, während er seine Sachen zusammen suchte, duschen. Dann nahm er Elisabeth, nackt wie sie war, mit in ihr neues Zuhause.

In den folgenden Tagen und Wochen gewöhnte sich Elisabeth langsam an die Situation. Sie lernte Bernd besser kennen und merkte, dass er recht lieb zu ihr war, solange sie seine sexuellen Wünsche erfüllte. Ja, es machte ihr mit der Zeit sogar richtig Spaß mit ihm in allen möglichen Stellungen und an allen möglichen Orten im Haus, Keller und Garten zu ficken. Was genau passierte ist aber Bestandteil einer anderen Geschichte, die irgendwann einmal erzählt werden soll.

 

 

 

 

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