Jause Unter Nachbarn

[ Mg, Fb ]

by Robson

bonobo1975@hotmail.com

Published: 8-7-2012

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Disclaimer
All people and events in this story are entirely fictitious.

Ich bin Mitte dreißig und ein alleinerziehender Vater eines 12-jährigen Jungen. Seine Mutter hat uns vor Jahren verlassen. Wir pflegen keinen Kontakt mehr zu ihr. Wir kommen gut zurecht. Mein Sohn Lukas ist brav in der Schule, und ich habe einen guten Bürojob. Wir können uns keinen Luxus leisten, aber für kleinere Freuden im Leben ist immer genug Geld da.

Ich bin ziemlich sexsüchtig und ständig auf der Suche nach neuen Fotzen. Meinem Sohn habe ich nichts von Bienen und Blumen erzählt, sondern die Wahrheit. Jetzt ist er in einem Alter, wo Comiczeitschriften von Pornoheften abgelöst werden. Ich besorge sie ihm regelmäßig. Meine stattliche Pornofilmsammlung kennt Lukas mittlerweile auch schon auswendig. Des weiteren musste ein zweiter Computer angeschafft werden, damit wir beide getrennt voneinander ungestört im Internet auf einschlägigen Seiten surfen können.

Mein Sohn hat einen für sein Alter schon ansehnliches Gerät zwischen den Beinen baumeln. Stolz hat er mir unlängst erzählt, dass er schon spritzen kann. Er kann es gar nicht mehr erwarten, endlich zu ficken. Für mich überraschend interessiert er sich mehr für erwachsene Frauen, als für Mädchen in seinem Alter. Neugierig fragt er mich immer nach einem Fick, wie denn meine Eroberung war. Ich glaube, am liebsten würde er zusehen, wenn ich ficke, beziehungsweise mitmachen. Man kann sagen, dass ich ihn so erzogen habe, also muss ich auch die Konsequenzen tragen.

In unserem Mietshaus in Wien wohnt eine schlanke blonde Endvierzigerin namens Michelle, deren Mann ein vielbeschäftigter Arzt ist und daher kaum zuhause ist. Sie haben zusammen eine Tochter, die gleich alt wie Lukas ist und in dieselbe Schulklasse geht. Anna ist bildhübsch, hat lange blonde Haare und süße Sommersprossen im Gesicht. Ich habe meinem Sohn gefragt, ob sie ihm denn gefalle. Er hat ein bisschen gezögert und dann geantwortet, dass er lieber ihre Mutter ficken würde. Na, da würde ja ein kleiner Konkurrenzkampf entstehen, denn auch ich habe schon längst ein Auge auf Michelle geworfen.

Letzte Woche ist aber etwas passiert, dass ich nicht für möglich gehalten hätte. Doch der Reihe nach. Zuerst einmal waren Lukas und ich völlig überrascht und glücklich, dass Michelle uns beide zu einer Jause eingeladen hatte. Ihr Mann sei wieder einmal bei einem Kongress in einer anderen Stadt und sie sowie ihre Tochter langweilen sich ein bisschen. Blumen und eine Pralinenschachtel waren schnell besorgt und schon standen mein Sohn und ich vor der Wohnungstüre der Arztfamilie. Wir wurden freudig empfangen und ins Wohnzimmer geleitet. Da es jetzt Sommer ist, waren die beiden Gastgeberinnen leicht bekleidet. Der Kinderpimmel von Lukas versteifte sich, als er die Titten von Michelle zur Hälfte nackt in ihrem Dekollete sah. Obwohl ich mich nie zuvor für kleine Mädchen sexuell interessiert hatte, musste ich zugeben, dass mein Erwachsenenschwanz beim Anblick von Annas ultrakurzen Röckchens langsam hart wurde und sich aufrichtete. Zum Glück durften wir uns nach kurzen Begrüßungsfloskeln an einem schön gedeckten Tisch hinsetzen, bevor etwas bemerkt wurde.

Kaffe und Kuchen schmeckten hervorragend. Wir führten eifrig Smalltalk. Die Schule und die ach so bösen Lehrer und Lehrerinnen waren das Hauptgesprächsthema. Nach etwa einer Stunde läutete Annas Handy. Sie stand auf, entschuldigte sich und meinte, sie müsse kurz in ihrem Zimmer ungestört telefonieren. Das nütze Lukas für eine Toilettenpause und verschwand rasch im Badezimmer. Michelle schaute mich auf einmal mit verführerischen Augen an.

"Wollen wir kurz mal auf den Balkon gehen?" fragte sie in einem Tonfall, dem man nicht widerstehen konnte. Also folgte ich ihr auf besagten Balkon, der überdacht und nicht allzu geräumig war. Zu meiner riesigen Überraschung küsste sie mich auf einmal. Es war ein heißer Zungenkuss, den ich nur allzu gern erwiderte.

"Ich weiß, dass du geil auf mich bist", hauchte sie mir anschließend ins Ohr.

"Gib es zu!" Ich nickte nur. Plötzlich ging sie vor mir auf die Knie und öffnete meine Hose.

"Schauen wir mal, was du sonst noch mitgebracht hast", sagte Michelle, der mein Schwanz voll ausgefahren ins Gesicht sprang. Mit der rechten Hand begann sie, mein Rohr zu wichsen. Mit der linken Hand liebkoste sie meine Eier. Dann strich sie mit der Zunge langsam über meine Eichel und schob sich schließlich die Latte ins Maul.

"Doch nicht hier und jetzt!" jaulte ich unter der herrlichen Behandlung. "Wenn uns die Kinder sehen oder die Nachbarn ..." Michelle blies mir den Schwanz unbekümmert weiter. Als ich meine Saft die Eier emporsteigen spürte, hörte sie abrupt auf und sagte: "Das ist ja der Kick an der Sache."

"Willst du ihn nicht abspritzen lassen?" fragte plötzlich eine kindliche Stimme. Anna war ebenfalls auf den Balkon getreten.

"Um Gottes Willen!" rief ich entsetzt aus, als ich sie da stehen sah.

"Nein", antwortete ihre Mutter, "das Werk sollst du vollenden".

"Ist gut, Mama", erwiderte die 12-Jährige.

"Es wird wirklich Zeit, dass ich andere Männerschwänze als den von Papa kennen lerne". Sie kniete sich neben ihre Mutter, die ihr mein steinhartes Rohr übergab.

"Zeig dem lieben Nachbarn, was du schon alles gelernt hast", sprach Michelle ihrer Tochter Mut zu.

"Was soll das werden?" fragte ich wie versteinert ohne aber die Szenerie zu zerstören. Normalerweise hätte ich ja sofort meinen Schwanz einpacken müssen. Doch das süße Mädchen hatte begnadete Hände. Sanft streichelte sie meine Eier und meine Latte wichste sie unendlich zärtlich.

"Ich möchte mit dir einen Handel abschließen", sagte Michelle.

"Ich stehe unheimlich auf kleine Buben. Nur allzu gerne würde ich mich von deinem lieben Sohn ficken lassen. Viel lieber als von dir. Tut mir leid, falls ich deine Erwartungen nun enttäusche". Ich schluckte und wusste nicht, was ich darauf sagen sollte.

"Damit du aber trotzdem nicht zu kurz kommst, steht dir meine kleine Tochter zur Verfügung. Sie ist bereits eingeritten. Du kannst sie herrlich ficken. Es macht ihr Spaß. Selbstverständlich muss alles unter uns bleiben. Also?"

Ich war komplett verwirrt. Nichtsdestotrotz erkannte ich die einmalige Chance, die sich mir, aber natürlich auch Lukas darbot.

"In Ordnung, der Handel gilt", keuchte ich. Sofort schob sich Anna meinen Schwanz in ihren Kindermund. Noch nie zuvor war ich so toll geblasen worden. Ich wusste, es war falsch, doch die Geilheit siegte. So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte ab einem gewissen Zeitpunkt meinen Saft nicht mehr zurückhalten.

"Ich komme jetzt", schrie ich, nahm meinen Schwanz aus Annas Mund und spritzte ihr voll ins niedliche Gesicht.

"Ja, geil", rief sie und ließ sich den Samen bereitwillig geben. Als nichts mehr aus meinem Rohr schoss, leckte Michelle ihrer Tochter die Soße vom Gesicht und schluckte alles. Der Anblick war der schönste, den ich je sah.

"Wir werden dich zum Kinderficker machen", frohlockte Michelle.

"Ich will auch mitmachen", hörten wir vom Wohnzimmer heraus. Auf Lukas hatten wir vergessen, zumindest ich. Er stand nicht unweit von uns und müsste alles mitangesehen haben. Er hatte sich komplett nackt ausgezogen und rubbelte wie wild an seinem Kinderpimmel.

"Hör auf zu wichsen, mein Schatz", sagte Michelle zu ihm, "das ist nun meine Aufgabe". Sie verließ den Balkon und ging zu meinem Sohn. Dann kniete sie sich hin und wichste dem Buben seine Stange.

"Möchtest du mir deinen Kindersamen ins Gesicht spritzen, so wie es dein Vater mit seinem Männersaft bei Anna gerade gemacht hat?" fragte sie und fing an, Lukas einen zu blasen.

"Oh, ja, bitte, bitte!" flehte mein Sohn und verdrehte wegen der wunderschönen Behandlung verzückt die Augen. Es dauerte nicht lange und Michelle empfing den kindlichen Samenregen auf ihrem Gesicht. Nun war es an Anna, zu ihrer Mutter zu gehen und die Soße abzulecken. Das machte sie leidenschaftlich und mit bemerkenswerter Gründlichkeit.

"Jetzt will ich aber auch richtig ficken", frohlockte Lukas.

"Gerne doch", erwiderte Michelle und entledigte sich rasch ihrer Kleidung. Der Kinderpimmel meines Sohnes war schnell wieder aufgerichtet, als er die fast 50-Jährige splitternackt vor sich sah.

"Komm zur Couch und schieb mir deinen Kinderstab in meine behaarte Frauenmöse", sagte sie und führte Lukas von Anna und mir weg. Das Mädchen hatte sich indessen ebenfalls vollständig ausgezogen. Ihre Tittchen sind noch im Anfangsstadium ihrer Entwicklung, aber süß. Ihre haarlose Kindermöse zog meine ganze Aufmerksamkeit auf sich.

"Darf ich dir die Muschi lecken?" fragte ich wie ein unsicherer Teenager.

"Freilich, nur zu!" bekam ich prompt zur Antwort. Ich hob Anna hoch und legte sie mit dem Rücken auf den Tisch, auf dem wir vorher gegessen und getrunken hatten. Sanft kostete ich zum ersten Mal in meinem Leben mit meiner Zunge ein Kinderfötzchen. Es schmeckte herrlich. Das kleine Mädchen genoss meine Behandlung und stöhnte vor Lust. Mein Schwanz war inzwischen wieder stahlhart.

"Darf ich dich jetzt ficken?" fragte ich abermals zögernd.

"Ja", hauchte die 12-Jährige, "aber ich muss am Anfang die Kontrolle haben. Bitte setzen Sie sich auf den Sessel." Ich zog mir Hose und Unterhose komplett aus und platzierte mich auf einen Stuhl. Anna kletterte vom Tisch, wandte mir den Rücken zu, schnappte sich meinen Männerschwanz mit ihrer rechten Hand und setzte die Eichel an ihrem Fötzcheneingang an. Millimeter für Millimeter schob sie sich das für sie gewaltige Ding rein. Langsam ließ sie mich eindringen, bis sie schließlich auf mir saß und ich komplett in ihr steckte. Das Gefühl war unbeschreiblich schön. Ich kann nur jedem Mann für seinen Schwanz solch eine Mädchenmuschi empfehlen.

Behutsam fing nun die 12-Jährige an, sich auf meinem Männerschwanz zu bewegen. Halb heraus und wieder ganz rein ging es nun minutenlang. Ich war froh, meine erste Sahne schon knapp zuvor verschossen zu haben, so konnte ich trotz der fordernden Enge des heißen Kinderlochs durchhalten. Ich riskierte einen Blick zur Couch, wo mein kleiner Sohn auf die liegende Mutter von Anna geklettert war. Mit ihrer linken Hand hatte die erfahrene Frau den harten Kinderpimmel in ihre große feuchte Frauenmöse gelotst. Nun rammelte Lukas wie ein Wilder, und Michelle stöhnte so laut, dass ich Angst hatte, uns könnten Nachbarn hören.

"Spritz mir in die Fotze, mein kleiner Hengst!" schrie Annas Mutter, als mein Sohn sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er pumpte ihr sein heißes Kindersperma gegen die Gebärmutter.

"Ja, geil!" rief Michelle und wurde selbst von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

"Das war echt spitze!" sagte Lukas völlig erschöpft. Er blieb noch ein bisschen auf der von ihm gerade besamten Frau liegen. Dann richtete er sich auf und zog vorsichtig seinen Kinderpimmel aus der nassen Fotze heraus. Stolz beobachtete er, wie Teile seines Spermas aus dem Loch rannen.

"Ich will jetzt selber stoßen", machte ich mich wieder bei Anna bemerkbar.

"Ich denke, du bist jetzt genug gedehnt."

"Okay", erwiderte sie. So stand ich auf, ohne meinen Schwanz aus der Kindermuschi gleiten zu lassen. Die 12-Jährige über den Tisch gebeugt, fand ich schnell meinen Fickrythmus. Meine Eier klatschten gegen ihren süßen kleinen Mädchenpopo. Als ich es nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich meinen Schwanz aus dem kleinen geilen Mösenloch und ergoss mich mit ordentlichem Grunzen über den Kinderarsch.

"Oh Mann, das war echt geil!" tat ich meine Begeisterung kund. Michelle lächelte mich an.

"Siehst du, eine Fickerei mit Kindern ist das größte!" Ich war nun restlos überzeugt und dachte schon nach, wie ich von nun an an andere süße Mädchenspalten herankommen könnte.

Michelle hatte mich wirklich regelrecht süchtig gemacht. Die ganze Woche dachte ich nur an Kindermuschis. Doch ich war arm dran. Wie sollte ich wieder an ein süßes Mädchen rankommen können, dem ich meinen stahlharten Männerschwanz ins zarte Fötzchen schiebe? Ich musste mich mit Internetsurfen begnügen. Das war aber nicht sehr befriedigend. All die Fotos und Filmchen von Fickereien mit Minderjährigen sind ja schön und gut, doch ein reales Erlebnis ist dem immer vorzuziehen.

Vorgestern Nachmittag war ich mit meinem Sohn bei Michelle. Ihr Mann war wieder einmal nicht daheim, und auch Anna war zu meinem Leidwesen nicht anwesend. Lukas ist dagegen ein Glückspilz. Für ihn ist die neue Situation berauschend. Fast jeden Tag hatte er die erwachsene Frau besuchen dürfen und ihr seinen Kinderpimmel in die haarige alte Fotze gestoßen. Ich war diesmal mitgekommen. So saß ich nun im Wohnzimmer und sah meinem kleinen Sohn zu, wie er es Annas Mutter kräftig besorgte. Michelle war splitternackt über das Balkongeländer gebeugt. Lukas hatte einen Schemel genommen, auf dem er nun nur mit einem T-Shirt bekleidet stand, mit seinen Armen den Körper der Frau umklammerte und unentwegt seine harte Kinderlatte in das ihm dargebotene Fotzenloch hämmerte. Etwaige zufällige Zuschauer von anderen Balkonen waren den beiden in diesen Momenten absoluter Geilheit gleichgültig. Nach einer lang andauernden Rammelei spritze Lukas endlich sein heißes Kindersperma gegen Michelles Gebärmutter und lud all seine Soße tief in ihr ab. Dann stieg er von seiner alten Fickstute herunter.

"Papa, das ist echt megageil!" sagte er zu mir, während er sich noch seinen Kinderpimmel von Annas Mutter mit ihrer Zunge sauberlecken ließ.

"Schade, dass Du kein Fickloch zur Verfügung hast", zeigte er, dass er Mitleid mit mir hatte. Ich seufzte und schloss kurz die Augen, um mir ein paar Mädchenmuschis vorstellen zu können.

Während sich Michelle und Lukas wieder komplett anzogen, ging ich selbst auf den Balkon hinaus. Meine Blicke schweiften auf den Hof der Wohnhausanlage. Auf einmal sah ich ein hübsches Mädchen mit einem kleinen Hund spazieren. Ich kannte sie. Es war Maria, etwa 13 Jahre alt, groß gewachsen, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren, fast burschikos aussehend. Sie hat eine sehr hohe Stimme und wirkt ziemlich schüchtern. Immer, wenn wir uns begegnen, grüßt sie sehr freundlich. Wir haben auch schon einige Worte miteinander gewechselt.

Michelle sah, dass ich Maria von ihrem Balkon aus anstarrte.

"Gefällt sie dir?" fragte sie. Ich nickte nur, während mein Schwanz zu zucken begann.

"Ich glaube, ich kann dir helfen", meinte Annas Mutter. "Komm, gehen wir beide runter zu ihr". Ich ahnte nicht, was sie vorhatte, doch ich folgte ihren Anweisungen. Lukas verabschiedete sich mit einem heißen Zungenkuss von seiner bald 50-jährigen Fickstute und ging zurück in unsere Wohnung um etwas für die Schule zu machen. Michelle und ich fingen Maria beim Müllraum ab. Wir begrüßten uns herzlich. Nach ein wenig Small Talk bat mich Annas Mutter, zusammen mit dem Hund des Mädchens etwas in Abstand zu ihnen beiden zu gehen.

"Mein Mann und ich kennen sie schon recht gut", flüsterte sie mir ins Ohr.

"Stefan hat sie vor ein paar Monaten in seiner Praxis entjungfert. Anna und ich standen ihr bei, damit sie sich nicht fürchtet. Lass mich jetzt etwas probieren." Sofort schnappte ich mir die Leine des Hundes und entfernte mich ein wenig. Unentwegt starrte ich auf Maria, und mein Schwanz begann sich in meiner Hose aufzurichten. Bald war eine große Beule sichtbar. Alleine der Gedanke daran, wie Michelles Mann seinen Arztschwanz in die jungfräuliche Kindermöse gebohrt hatte, ließ mich geil auf dieses junge Ding werden.

Michelles Überredungskünste dauerten eine Weile. Ich bekam leider nicht genau mit, was sie dem Mädchen sagte, aber schließlich schien sie Erfolg zu haben. Sie winkte mich wieder zurück zu den beiden.

"Du kannst jetzt Maria ficken, wenn du willst", strahlte sie über das ganze Gesicht. Ich sah zuerst sie, dann das Mädchen ungläubig an. "Wirklich?" konnte ich das eben Gehörte nicht glauben.

"Und wo?" fragte ich und sah mich ratlos um. "Steck deinen Schwanz im Müllraum in sie hinein", antwortete Michelle.

"Stoße sie einfach im Stehen". Der besagte Raum enthält etliche Container für Mist aller Art und ist oben offen, ansonsten von allen Seiten uneinsehbar. Da meine Hose schon fast platzte und mein Rohr zum Einsatz kommen wollte, übergab ich Michelle die Hundeleine und öffnete die Türe des Raumes. Maria sah Annas Mutter noch einmal an. Dann blickte sie mich an, lächelte kurz, sah verstohlen auf den Boden und ging hinein. Michelle deutete nun mir, dem Mädchen zu folgen, was ich auch tat.

"Ich warne Euch rechtzeitig, falls jemand kommen sollte", sagte sie und schloss hinter mir die Türe.

"Wie oft bist du schon gefickt worden?" fragte ich Maria. Es war ziemlich seltsam. Da stand ich nun in einem mehr oder weniger öffentlichen Raum mit einer Minderjährigen, die ich gleich besteigen würde. Der Gestank des Mülls war beinahe unerträglich. Aber meine Geilheit siegte.

"Nur das eine mal von dem Arzt", antwortete sie schüchtern.

"Na, dann wird es wieder mal Zeit", meinte ich zugegebenermaßen uncharmant. Ich öffnete meine Hose und ließ meinen steinharten Schwanz rausspringen.

"Hast du damals auch geblasen?" wollte ich wissen. Das Mädchen nickte nur. Ich wies sie daraufhin an, sich vor mich hinzuknien. Das tat sie auch.

"Mund auf!" herrschte ich sie an. Leicht erschrocken öffnete sie ihre Lippen. Ich drängte sofort meine Eichel dazwischen. Es war unschwer zu erkennen, dass sie sich ekelte. Doch das war mir in diesem Moment gleichgültig. Mit der linken Hand packte ich sie am Hinterkopf und zog ihr Gesicht näher zu mir. Schnell war mein Schwanz fast zur Gänze in ihrem Mund verschwunden. Als ich mit Fickbewegungen begann, ließ sie mich endlich auch ihre Zunge spüren. Mit beiden Händen hielt sie sich an meinen Beinen fest, während ich meinen Schwanz in ihr Maul rein- und rausstieß. Sie würgte hin und wieder. Nach einigen Minuten hatte ich genug und ließ sie wieder aufstehen.

"Jetzt wirst du gefickt!" frohlockte ich und wies sie an, sich an einem Container leicht gebückt festzuhalten. Dann hob ich ihr Röckchen hoch und zog ihr das Höschen aus. Ein wenig schleckte ich ihr die unbehaarte zartrosa Kindermuschi. Ich musste sie feucht bekommen. Schließlich hielt ich es nicht mehr länger aus und setzte von hinten meine Eichel an das süße Mädchenloch an. Millimeter für Millimeter tastete ich mich vor. Maria begann leise zu schluchzen. Das hielt mich nicht davon ab, nach einiger Zeit mit voller Schwanzlänge in ihr zu stecken.

"Oh Mann, wie bist du herrlich eng", beglückwünschte ich sie zu ihrer wunderbaren Kindermöse.

"Da werden Erinnerungen an Anna wach", setzte ich nach und begann sie rythmisch zu ficken.

Ich wähnte mich gerade im Paradies, als ich plötzlich draußen Stimmen hörte. Michelle sprach mit jemandem. Es dauerte eine Weile, bis ich mitbekam, dass Marias Mutter gekommen war. Sie zieht ihre Tochter alleine auf. Aufgeregt wunderte sie sich, dass Michelle zwar ihren Hund hatte, von ihrem Mädchen aber keine Spur zu sehen war.

"Bitte bleib still", flüsterte ich Maria ins Ohr. Es war schon eine sehr bizarre Situation. Draußen suchte die Mutter ihre minderjährige Tochter, während drinnen mein Schwanz bis zum Anschlag in deren Kindermöse ruhte. Die Fickbewegungen hatte ich freilich unterbrochen, lauschte ich doch den beiden Frauen. Ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig Angst hatte, erwischt zu werden. Michelle meisterte die Situation aber bravourös. Sie konnte Marias Mutter irgendwie beruhigen, abwimmeln, den Hund übergeben und wegschicken. Dann öffnete sie die Türe und trat zu mir und dem Mädchen in den Müllraum ein.

"Das war knapp", sagte sie, "aber jetzt ist die Luft wieder rein". Ich bedankte mich und setzte die Fickbewegungen fort.

"Mach langsam Schluss", riet mir Michelle. "Kannst du schon spritzen?" Ich genoss noch etliche Stöße lang die Fötzchenwände des Mädchens um meinem Schwanz. Dann spürte ich den Samen von den Eiern hochsteigen. Ich zog mein Rohr aus dem engen feuchten Kinderloch, drückte Maria vor mir auf die Knie und rotze ihr das hübsche Gesicht mit meinem Sperma voll. Sie war von der Stirn bis zum Kinn vollständig zugekleistert. Ich bedankte mich bei ihr und packte meinen Schwanz wieder ein. Michelle gab dem Mädchen ein paar Taschentücher, damit es sich meine Soße wieder vom Gesicht wischen konnte.

"Ich gehe jetzt zu Lukas", sagte ich und bedankte mich auch bei Annas Mutter.

"Das bin ich dir schuldig", meinte sie.

"Dein 12-jähriger Sohn besamt mich echt geil". Lächelnd und befriedigt verließ ich den Müllraum und hoffte, dass mir Michelle vielleicht noch weitere Mädchen zum Ficken besorgen könnte.

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Teenylover

Sehr sehr geil!!!! Bitte mehr!!!

Ich

kenwilliams@web.de

Was für eine Sprache, was für ein Mumpitz. Geht es noch primitiver? Wer redet denn so wie diese Holzcharas? Ein Klische jagd das Nächste. Ist das alles peinlich. Kann man der armen deutschen Sprache Schlimmeres antun?

ich

gute Geschichte, laß Dich bitte nict vom Blödmann oben entmütigen. Selber stehe ich zwar eher auf erzwungener Entkleidung, Strafe usw für die Anna aber so eine romantische Szene hat auch seine Anziehungskraft. Bitte mehr!

hans48

super geile geschichte. :-)

Tina-S

tina-s@hushmail.com

Geile Story!

Lass Dich nicht entmutigen!!! Weiterschreiben!!! Die Story lechszt geradezu nach einem 2. Teil!!!
Aber. Vielleicht etwas mehr ins Detail gehen!

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